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 NEWS
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Alex Offline

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Beiträge: 2.903

29.01.2013 11:25
Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Kroatien wird EU-Land: Was das für die Schweiz heisst


Am 1. Juli wird Kroatien 28. EU-Mitglied – mit Folgen für die Schweiz: Die EU erwartet Unterstützungsgelder und die Ausweitung des Personenfreizügigkeits-Abkommens auf das Beitrittsland. Dieses befindet sich seit 4 Jahren in der Rezession.



Nach dem Willen der EU soll die Schweiz das Personenfreizügigkeits-Abkommen, das es mit den Mitgliedsländern unterhält, auch auf Kroatien ausdehnen. Der Bundesrat hat ein entsprechendes Verhandlungsmandat im Dezember letzten Jahres verabschiedet. Es könnte am Treffen zwischen dem Schweizer Staatssekretär Yves Rossier und EU-Exekutivdirektor David O’Sullivan am Dienstag zum Thema werden.

Kampf gegen Korruption und Bürokratie

Seit 4 Jahren befindet sich Kroatien in der Rezession. Den Rückgang der Wirtschaft aufzuhalten gehört deshalb zu den Prioritäten der kroatischen Regierung, die seit etwas mehr als einem Jahr im Amt ist. Sie will neue Arbeitsplätze schaffen – durch ein Hilfsprogramm und indem sie das Investitionsklima verbessert.

Ausländische Unternehmen sollen zunehmend eine Rolle in Kroatien spielen. Ziele sind, die bürokratischen Hürden abzubauen, die Korruption einzudämmen und Staatsbetriebe zu privatisieren.

Zentrale Einnahmequelle des Landes ist der Sommer-Tourismus. Er macht bis zu 20 Prozent des BIP aus. Weitere Gelder resultieren etwa aus dem Schiffbau – trotz schwieriger Auftragslage – und der Holzverarbeitungs-Industrie. Kroatien leidet allerdings unter einer stark importorientierten Wirtschaft. Es weist deshalb ein Handelsdefizit aus.

Chancen für Schweizer Firmen

Umso willkommener sind die EU-Fördergelder, von denen erste bereits während der Beitrittsverhandlungen gesprochen wurden. Mit ihnen wurde beispielsweise die Infrastruktur verbessert, vor allem das Autobahnnetz. Das Schienennetz dagegen hat hohen Modernisierungs-Bedarf, genauso wie der Energie-Sektor.

Hier könnten sich Chancen für Schweizer Firmen auftun, ist Ivica Jakic, Präsident der schweizerisch-kroatischen Geschäftsvereinigung, überzeugt. Es gebe aber auch Potenzial für kroatische Arbeitskräfte in der Schweiz. «Kroatische Bauarbeiter sind sehr gut ausgebildet», nennt Jakic ein Beispiel.

Zwei Drittel der Stimmenden in Kroatien sprachen sich für den EU-Beitritt aus – allerdings lag die Stimmbeteiligung bei weniger als 50 Prozent. Es gibt aber auch kritische Stimmen im Mittelmeer-Land: Diese warnen vor der Einwanderung günstigerer Arbeitskräfte aus Rumänien oder Bulgarien.

Dazu verunsichert der Wegfall der Zollfreizone mit den sogenannten CEFTA-Nationen. Dies sind wichtige Exportländer aus dem osteuropäischen Raum, die (noch) nicht zur EU gehören, zum Beispiel Bosnien und Serbien. «Für gewisse Industriezweige wird das ein ernster Nachteil sein», sagt die Direktorin des Institute of Economics in Zagreb, Sandra Švaljek. Es sind dazu aber Gespräche zwischen CEFTA und EU im Gange.

Der EU-Beitritt wird Kroatien nicht nur Chancen bieten. Er wird das Land auch vor weitere grosse Herausforderungen stellen.


Quelle http://www.srf.ch/news/wirtschaft/kroati...-schweiz-heisst




Bei Pepsi schenkt es besonders ein
Migros schraubt die Preise rauf


Fleisch, Milch, Eier, Markenartikel – jetzt wird klar, welche Artikel bei der Migros teurer werden. Zum Trost gibt es Süsses.



Migros-Chef Herbert Bolliger macht ernst: Der Detailhändler erhöht die Preise bei verschiedenen Lebensmitteln. Dass es soweit kommen werde, tönte Bolliger vorletztes Wochenende in einem Interview an. Jetzt liegt auch das Ausmass auf dem Tisch. Teilweise steigen die Preise deutlich.

Am meisten schenkt es bei Pepsi ein: Der Preis für eine 1,5-Liter- Flasche schlägt um 12 Prozent auf – von 1.65 auf 1.85 Franken. Hier verweist die Migros auf den Hersteller, der höhere Betriebskosten geltend mache. Bei Pepsi verteidigt man den Aufschlag auf Anfrage und erklärt ihn mit höheren Preisen für die Rohstoffe, die für die ganze Industrie eine Herausforderung seien.

Verhandlungen erfolglos

Mit Red Bull habe man erfolglos versucht, bessere Einkaufskonditionen auszuhandeln, klagt die Migros. Das Resultat: Für einmal verleiht Red Bull den Preisen seiner Energydrinks Flügel. Und Unilever will mehr Geld für 65 Knorr-Produkte, mit dabei auch die Hühnerbouillon.

Neben diesen Markenartikeln werden auch Frischprodukte teurer. Darunter Eier, Fleisch und Milch. Als Grund für diese Anpassungen nach oben nennt die Migros das teurere Tierfutter, das die Kosten in der Produktion erhöht habe. Das Tierfutter ist aufgrund einer miesen Sojaernte in den USA im Preis gestiegen. Und beim Schweinefleisch kommt hinzu, dass das Angebot knapper geworden ist und dadurch die Preise steigen.


Bienensterben verteuert Honig

Aussergewöhnlich die Begründung beim Preisschub für Honig aus Frankreich, der um sechs Prozent teurer wird: Schuld sei das Bienensterben. Gestern gab die Migros zudem bekannt, dass das Angebot mit Markenartikeln aufgestockt werde. Neue Schoggi-Produkte, unter anderen Mars, Snickers, M&M’s, Merci, Toffifee und Ragusa kommen ins Regal. Dafür sollen Artikel der Eigenmarken Tresella, Choco Loco und Blox verschwinden.



Quelle http://www.blick.ch/news/wirtschaft/migr...-id2185982.html

Greta Offline

stellv.Admine


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30.01.2013 12:16
#2 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Neue Studie
Zehn Städte im Mietpreis-Check
So haben sich die Preise fürs Wohnen in den vergangenen 20 Jahren entwickelt


Die Mieten sind in den vergangenen Jahren explodiert – vor allem in den Großstädten. Doch nun gibt der Immobilienverband IVD Entwarnung.

„Das Mietwachstum wird sich im Jahresverlauf allmählich verlangsamen”, sagte IVD-Vizepräsident Jürgen Michael Schick. 2012 zogen die Mieten im Bundesdurchschnitt demnach um gut drei Prozent an, in den zehn größten Städten um 7,9 Prozent.

Angesichts jüngster Klagen wegen des rasanten Anstiegs der Wohnkosten legte die Interessenvertretung der Immobilienwirtschaft eine Studie zur Entwicklung der Wohnungsmieten in den vergangenen 20 Jahren vor.

Das Ergebnis: Die Mieten sind seit 1992 um 9,4 Prozent von 5,04 Euro auf 5,51 Euro pro Quadratmeter gestiegen.

Für die Top-10-Städte errechnete der Verband einen nominalen Anstieg innerhalb von zwei Jahrzehnten von 7,01 Euro auf 7,96 Euro pro Quadratmeter. Das entspreche einem Plus von 13,6 Prozent.

„Da die Inflation im selben Zeitraum um über 40 Prozent gestiegen ist, liegen die realen Mieten 2012 deutlich unter dem Niveau von vor 20 Jahren”, betonte IVD-Präsident Jens-Ulrich Kießling.

Inflationsbereinigt bezahlten die Menschen in Deutschland damit heute sogar weniger für das Wohnen (Nettokaltmiete plus Betriebskosten) als 1992, betonte Kießling.

Laut Studie lagen die inflationsbereinigten Mieten 2012 im bundesweiten Schnitt 22,76 Prozent und die Mieten der Top-10-Städte 19,8 Prozent unter dem Niveau von 1992.

Der IVD begründet diese Entwicklung mit der Entspannung des Wohnungsmarkts von 1990 bis zum Beginn des neuen Jahrtausends.

Erst seit vier Jahren würden die Mieten wieder steigen, vor allem in den Großstädten. Schick sieht darin einen Nachholeffekt nach 15 Jahren sinkender oder stabiler Mieten: „Zum einen ziehen immer mehr Menschen vom Land in die Stadt, und zum anderen wohnen immer mehr Menschen in Single-Haushalten.”

Kritik des Mieterbunds

Nach Ansicht des Mieterbunds verklären diese Zahlen die Realität. Denn einigen wachsen die hohen Wohnkosten bereits über den Kopf.

Viele Haushalte müssen nach Einschätzung des Deutschen Mieterbunds schon jetzt mehr als ein Drittel ihrer Konsumausgaben fürs Wohnen ausgeben – inklusive Betriebskosten. Bei einkommensschwachen Haushalten sind es demnach mehr als 45 Prozent.

Mieterbund-Sprecher Ulrich Ropertz sieht in der IVD-Analyse einen „simplen Ablenkungsversuch von den aktuellen Wohnungs- und Mietenproblemen”.

Er sagt weiter: „Tatsache ist, in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten haben Mieter noch nie so hohe Mieten zahlen müssen wie heute.” Besonders hart treffe das all jene, die einen neuen Mietvertrag abschließen müssten, beispielsweise weil sie aus beruflichen Gründen umziehen müssten, eine Familie gründen oder in der Stadt studieren wollten.

Hier erfährt man mehr:

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/miete...04576.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine


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31.01.2013 11:20
#3 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Winterschock am Arbeitsmarkt
3,138 Millionen Menschen ohne Job


Winterschock am Arbeitsmarkt!

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar erstmals seit März vorigen Jahres wieder über die Marke von drei Millionen gestiegen. Sie erreicht damit den höchsten Stand seit fast zwei Jahren.
Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte, waren in diesem Monat 3,138 Millionen Arbeitslose bei der Behörde registriert. Das seien 298 000 mehr gewesen als im Dezember und 54 000 mehr als vor einem Jahr.

Die Arbeitslosenquote stieg um 0,7 Punkte auf 7,4 Prozent.

ABER: Der für die Jahreszeit übliche Anstieg sei schwächer ausgefallen als in den Vorjahren.

„Die ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben auf dem Arbeitsmarkt nur wenige Spuren hinterlassen“, sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. „Der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit hat rein saisonale Gründe."

Unter Herausrechnung der Saisonschwankungen gab es saisonbereinigt 16 000 Erwerbslose weniger.

Im Dezember hatte sich die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland aufgrund der Konjunkturschwäche zum Jahresende auf 2,84 Millionen erhöht. Das waren 88 000 mehr als im November. Die Arbeitslosenquote betrug 6,7 Prozent.

Entlassungs-Welle

In den vergangenen Wochen haben sich die schlechten Meldungen von Entlassungen gehäuft:

Die Commerzbank streicht bis zu 6000 Stellen, die Telekom 1200, die Hypovereinsbank 500. Opel wird sein Werk in Bochum dichtmachen – ab 2015 könnten bis zu 3000 Menschen auf der Straße sitzen.

Deutsche sind optimistisch

Die Deutschen sind trotz der etwas schwierigeren Lage auf dem Arbeitsmarkt optimistisch, dass es bald wieder bergauf geht.

Das GfK-Konsumklima für Februar legte um 0,1 auf 5,8 Punkte zu und zeigte damit nach drei Monaten mit Rückgängen erstmals wieder nach oben.

„Der Arbeitsmarkt ist stabil, die Inflation moderat”, teilten die Marktforscher am Dienstag in Nürnberg anlässlich ihrer Verbraucherumfrage mit. „Folglich steigen sowohl die Einkommenserwartung wie auch die Konsumneigung deutlich.”

In den Augen der Konsumenten tritt die Euro-Krise derzeit etwas in den Hintergrund.

Trotz der Delle zum Jahresende 2012 rechnen sie damit, dass der Konjunkturmotor dieses Jahr wieder anspringt.

Diese Einschätzung teilen auch die Firmenchefs, wie die jüngsten Umfragen des Münchner Ifo-Instituts bestätigen: Seit drei Monaten steigt das Geschäftsklima stetig und signalisiert damit eine Trendwende zum Besseren.

Zuversicht verbreite auch BDI-Präsident Ulrich Grillo. „Trotz der vielen Molltöne (...) sind wir für 2013 insgesamt optimistisch.”

Der konjunkturelle Verlauf zeige nach oben: „Daher gibt es auch keinerlei Bedarf für hektische konjunkturpolitische Maßnahmen.”

Eine Eins vor dem Komma werde aber wohl nicht erreicht, sagte der Duisburger Unternehmer, der seit Jahresbeginn den wichtigsten Wirtschaftsverband führt.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/arbei...15250.bild.html

Greta Offline

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02.02.2013 11:18
#4 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

+++ Wirtschaftsticker +++
60 Millionen Euro! Google kauft sich in Frankreich frei +++


60 Millionen Euro! Google kauft sich in Frankreich frei
Der Internetkonzern Google stellt einen 82-Millionen-Dollar-Fonds (rund 60 Millionen Euro) zur Unterstützung französischer Medienunternehmen bereit. Mit dem Geld sollten innovative Internet-Projekte finanziert werden, heißt es in einer Vereinbarung, die Google-Chef Eric Schmidt und Präsident François Hollande in Paris unterzeichneten.

Außerdem will Google den französischen Verlagen dabei helfen, ihre Umsätze mit Online-Werbung zu erhöhen – und gewährt ihnen Zugang zu seinen Werbediensten AdSense und AdMob für mobile Geräte.

Mit diesen Schritten verhindert Google ein Leistungsschutzrecht für Online-Inhalte, mit dem die französische Regierung dem Konzern gedroht hatte. Die Regierung hatte einen Vermittler eingeschaltet, um den Streit zu beenden und sprach von einer „erfreulichen Lösung”.

Mehr hier: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirts...62404.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine


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03.02.2013 10:54
#5 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Krise in Italien
Diese Trauminsel steht jetzt zum VerkaufDie reichen Italiener verkaufen offenbar ihr Tafelsilber – die Privat-Insel Budelli will nun ein Mailänder loswerden


Es ist ein Traum vor der Küste Sardiniens, ein Paradies mit klarem Wasser, weißem Strand. Ein Paradies, das man jetzt kaufen kann – für nicht weniger als 4,5 Millionen Euro. So viel nämlich soll die italienische Insel Budelli mindestens kosten.

Laut der britischen „Daily Mail“ ist der in Mailand lebende Eigentümer der 1,7 km²-Insel pleite, bietet den Traum im Mittelmeer, auf dem hauptsächlich Wildkaninchen leben, deshalb jetzt zum Verkauf.

Das Problem: Der italienische Staat hat zwar Vorkaufsrecht, wird sich das Stückchen Italien aber in seiner jetzigen Krisenverfassung nicht leisten, mutmaßt die „Daily Mail“.

Das hat die Trauminsel zu bieten

Raue Felsen (der höchste Punkt ist der Monte Budello mit 88 Metern), weiche Strände und einen ganz klaren Blick auf die Küste Sardiniens. Auf der kleinen Insel sind außerdem nur drei Gebäude. Weitere Baugenehmigungen soll es jedoch nicht geben.

Der schönste Strand der naturgeschützten Insel, Spiaggia Rosa, steht dem Eigentümer ganz allein zur Verfügung.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/itali...64832.bild.html

Alex Offline

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03.02.2013 12:05
#6 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Tourismus in Italien
Hotelplan setzt den Rotstift an



Hotelplan muss das defizitäre Italiengeschäft umstrukturieren. Das Reiseunternehmen plant deshalb, zwei Drittel der Stellen in Italien zu streichen.



Aktuell beschäftigt der Reisekonzern 300 Personen in Italien. Wie viele Stellen vom Abbau betroffen sein werden, könne man derzeit aber noch nicht sagen, sagte Hotelplan-Sprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir im Gespräch mit der «SonntagsZeitung». Die Reorganisation soll im Mai abgeschlossen sein. 110 Stellen wurden schon bis Juni vergangenen Jahres abgebaut.

Das Italiengeschäft ist schon seit längerem das Sorgenkind von Hotelplan. 2011 fuhr die Einheit 6,7 Millionen Euro Betriebsverlust ein - und dies bei einem Umsatz von 146,6 Millionen Franken. 2010 setzte Hotelplan in Italien noch 189 Millionen Euro um und schrieb ein Minus von 1,1 Millionen Euro. Das Italiengeschäft machte 2011 rund 13 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Zu den Umsatzzahlen 2012 nimmt Hotelplan keine Stellung. Die Zahlen würden am 1. März präsentiert, hiess es. Allerdings bestätigt Prisca Huguenin-dit-Lenoir, dass die Einheit auch im vergangenen Geschäftsjahr einen «massiven Umsatzrückgang» hinnehmen musste.


Zurück zur alten Stärke


Gemäss Aussagen des ehemaligen Hotelplan-Chef Hans Lerch im vergangenen Juni betrug das Umsatzminus bereits im ersten Halbjahr 2012 rund 20 Prozent. Trotzdem wolle Hotelplan am italienischen Geschäft festhalten, betonte Huguenin-dit-Lenoir. «Wir sind überzeugt, dass Hotelplan Italia nach dieser Restrukturierungsphase wieder zurück zur alten Stärke kommen und sich auf die Kernkompetenzen konzentrieren wird.»

Der Konzern muss dringend wieder rentabel werden. Im vergangenen Geschäftsjahr 2010/11 (per Ende Oktober) hatte Hotelplan zum dritten Mal in Folge einen Betriebsverlust eingefahren. Das Minus von 19,4 Millionen Franken war noch knapp 7 Millionen Franken grösser als 2010.


Quelle http://www.20min.ch/finance/news/story/H...ift-an-21444209

Greta Offline

stellv.Admine


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04.02.2013 10:24
#7 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Deichmann wird 100 Jahre alt

Mit der Eröffnung des Schusterladens „Elektra” hat Heinrich Deichmann vor 100 Jahren das gleichnamige Essener Familienunternehmen aus der Taufe gehoben. Heute ist Deichmann Europas größter Schuhhändler mit rund 3 200 Filialen und 33 000 Mitarbeitern in 22 europäischen Ländern und den USA. Unter Leitung des Gründerenkels Heinrich Deichmann hat die Firmenzentrale weiterhin ihren Sitz im Essener Arbeiterstadtteil Borbeck.

Zum Geschäftsprinzip gehören seit jeher niedrige Preise. Der Durchschnittspreis pro verkauftem Paar lag im vergangenen Jahr bei rund 20 Euro. Produziert wird weltweit. Rund 73 Millionen Paar Schuhe gingen 2011 in Deutschland über die Deichmann-Ladentheken, weltweit waren es rund 156 Millionen Paar.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirts...79856.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine


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05.02.2013 10:25
#8 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

BILD-Interview mit Wirtschaftsminister Philipp Rösler (39, FDP)
„Altmaiers Pläne packen das Übel nicht an der Wurzel“


Berlin – Vor Kurzem galt er noch als FDP-Chef und Wirtschaftsminister auf Abruf. Doch nach dem Top-Ergebnis (9,9 %) seiner Partei in Niedersachsen gewinnt Philipp Rösler (39) auch in Berlin neu an Statur, spricht im BILD Interview Klartext über die geplante Strompreis-Bremse von Umweltminister Peter Altmaier (54, CDU).

BILD: Können Sie den Unmut der Verbraucher wegen der Stromkostenexplosion verstehen?

Philipp Rösler: „Absolut. Ich kämpfe schon seit Monaten für die Bezahlbarkeit von Energie, für Menschen und Unternehmen gleichermaßen. Deshalb lasse ich auch nicht locker, weil es darum geht, an die Hauptkostentreiber ranzugehen: das planwirtschaftliche Fördersystem der erneuerbaren Energien. Da müssen wir ran!“

BILD: Was haben Sie gegen Altmaiers Strompreisbremse?

Rösler: „Ich begrüße, dass Kollege Altmaier auf unser Drängen endlich reagiert und Vorschläge auf den Tisch gelegt hat. Sie sind ein guter erster Schritt, z. B. das Einfrieren der EEG*-Umlage. Doch sie packen das Übel nicht an der Wurzel. Sie setzen nicht an den Fehlanreizen des EEG an. Hier dürfen wir nicht stehen bleiben, brauchen mehr Marktwirtschaft und müssen vor allem die Länder mit ins Boot holen.“

BILD: Wäre eine Stromsteuersenkung besser für die Kunden?

Rösler: „Das ist bekanntermaßen eine FDP-Forderung. Vor allem dürfen wir uns aber nicht von der Hauptaufgabe ablenken lassen, sondern müssen uns auf eine grundlegende Reform der EEG-Förderung konzentrieren.“

BILD: Stimmt die FDP im Bundestag gegen die Altmaier-Pläne, wenn sie nicht geändert werden?

Rösler: „Er tut endlich, was wir seit Monaten von ihm fordern, nimmt das Thema Energiepreise und EEG-Reform ernst. Dies geht in die richtige Richtung. Rainer Brüderle und ich haben Ähnliches bereits vor einem halben Jahr vorgeschlagen. Wir helfen auch mit eigenen Vorschlägen, wenn Kollege Altmaier seine Vorstellungen konkretisiert hat. Entscheidend ist, dass die Maßnahmen tatsächlich bei den Verbrauchern und Unternehmen ankommen.


Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/interv...90098.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine


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06.02.2013 12:00
#9 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

+++ Wirtschaftsticker +++
So sorgen die Deutschen für ihre Rente


Arbeitnehmer sparen 109 Euro im Monat für eine Betriebsrente
Jeder zweite Arbeitnehmer zwischen 25 und 65 Jahren hatte Ende 2011 Anspruch auf eine Betriebsrente und jeder dritte spart eine Riester-Rente an. Das enthüllt ein vom Bundesarbeitsministerium in Auftrag gegebener Forschungsbericht, der BILD vorliegt.

Danach sorgten 56 Prozent der Arbeitnehmer durch eine Betriebsrente zusätzlich fürs Alter vor und 35 Prozent durch eine Riester-Rente. 29 Prozent der Beschäftigten verlässt sich im Alter nur auf die gesetzliche Rente. Dem Endbericht „Verbreitung der Altersvorsorge 2011“ von TNS Infratest Sozialforschung zufolge zahlen Beschäftigte in der Privatwirtschaft im Schnitt 109 Euro im Monat für ihre betriebliche Altersversorgung, bei Männern sind es 117 Euro, bei Frauen 97 Euro.

Daraus haben die Arbeitnehmer eine Betriebsrenten-Anwartschaft von durchschnittlich 272 Euro. Dabei haben Männer mit 328 Euro Betriebsrente fast doppelt so hohe Anwartschaften wie Frauen mit 170 Euro. Für Riester-Renten legen die Beschäftigten inklusive der staatlichen Zuschüsse im Schnitt 75 Euro im Monat zurück. Männer sparen mit 91 Euro mehr als Frauen mit 59 Euro. Das angesparte Riester-Vermögen beträgt im Schnitt derzeit 4227 Euro. Auch hier haben Männer mit 4971 Euro eine höhere Anwartschaft als Frauen mit 3464 Euro.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirts...03638.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine


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07.02.2013 10:49
#10 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Neue Regeln nach Gesetzesänderung
Wie funktioniert die Mietpreis-Bremse?


Gute Nachricht für Mieter: Vermieter dürfen die Kaltmieten künftig nur noch um höchstens 15 Prozent innerhalb von drei Jahren erhöhen.

Nachdem der Bundesrat eine entsprechende Gesetzesänderung billigte, können sich jetzt Millionen Mieter über die Preis-Bremse freuen.

Wann treten die neuen Regelungen in Kraft?

Die Mietrechtsreform, davon gehen Experten aus, soll frühestens im April, spätestens im Mai in Kraft treten.

Der Eigentümer-Verband Haus und Grund begrüßte, dass die Opposition das Gesetz nicht stoppen konnte. Deren Pläne für Preis-Deckelungen würden Investitionen in den Wohnungsmarkt, insbesondere auch in die energetische Modernisierung der Wohngebäude, verhindern, hieß es.

Doch was steht wirklich drin im neuen Mietrecht?

Angesichts der vor allem in Großstädten, wie beispielsweise München, Hamburg oder Berlin rasant steigenden Mieten sollen den Mieterhöhungen engere Grenzen gesetzt werden.

Bislang konnten Vermieter alle drei Jahre die Miete um bis zu 20 Prozent erhöhen. Diese Grenze wird nun auf 15 Prozent gesenkt – allerdings nur in Regionen, für die dies vorher vom jeweiligen Bundesland festgelegt wurde. Diese Regelung bezieht sich nur auf bestehende Mietverträge.

„Die Kappungsgrenze gilt in bestehenden Mietverhältnissen und betrifft Fälle, in denen die aktuelle Miete deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt“, sagte Mieterbund-Präsident Dr. Franz-Georg Rips.

Hintergrund: Die Bestandsmieten sind seit 1992 um 9,4 Prozent von 5,04 Euro auf 5,51 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Für die Top-10-Städte errechnete der Immobilienverband einen nominalen Anstieg innerhalb von zwei Jahrzehnten von 7,01 Euro auf 7,96 Euro pro Quadratmeter (+ 13,6 Prozent).

Neue Regeln nach Gesetzesänderung
Wie funktioniert die Mietpreis-Bremse?Vergrößern
Für Neuvermietungen gilt die Mietpreis-Bremse nicht

Foto: dpa. 25 Jetzt soziale Netzwerke aktivieren!
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✉⚠.06.02.2013 - 17:54 Uhr
.Gute Nachricht für Mieter: Vermieter dürfen die Kaltmieten künftig nur noch um höchstens 15 Prozent innerhalb von drei Jahren erhöhen.

Nachdem der Bundesrat eine entsprechende Gesetzesänderung billigte, können sich jetzt Millionen Mieter über die Preis-Bremse freuen.

Wann treten die neuen Regelungen in Kraft?

Die Mietrechtsreform, davon gehen Experten aus, soll frühestens im April, spätestens im Mai in Kraft treten.

Der Eigentümer-Verband Haus und Grund begrüßte, dass die Opposition das Gesetz nicht stoppen konnte. Deren Pläne für Preis-Deckelungen würden Investitionen in den Wohnungsmarkt, insbesondere auch in die energetische Modernisierung der Wohngebäude, verhindern, hieß es.

Doch was steht wirklich drin im neuen Mietrecht?

Angesichts der vor allem in Großstädten, wie beispielsweise München, Hamburg oder Berlin rasant steigenden Mieten sollen den Mieterhöhungen engere Grenzen gesetzt werden.

Bislang konnten Vermieter alle drei Jahre die Miete um bis zu 20 Prozent erhöhen. Diese Grenze wird nun auf 15 Prozent gesenkt – allerdings nur in Regionen, für die dies vorher vom jeweiligen Bundesland festgelegt wurde. Diese Regelung bezieht sich nur auf bestehende Mietverträge.

Mietpreise49

Neue Studie
Zehn Städte im Mietpreis-Check Von Hamburg über Dortmund bis München – so haben sich die Mietpreise in den vergangenen 20 Jahren entwickelt.
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Hamburg
23.01.2013 Protest gegen steigende Mieten
85
35 Prozent in Berlin! Steinbrück will diesen Mietpreis-Irrsinn stoppen .„Die Kappungsgrenze gilt in bestehenden Mietverhältnissen und betrifft Fälle, in denen die aktuelle Miete deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt“, sagte Mieterbund-Präsident Dr. Franz-Georg Rips.

Hintergrund: Die Bestandsmieten sind seit 1992 um 9,4 Prozent von 5,04 Euro auf 5,51 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Für die Top-10-Städte errechnete der Immobilienverband einen nominalen Anstieg innerhalb von zwei Jahrzehnten von 7,01 Euro auf 7,96 Euro pro Quadratmeter (+ 13,6 Prozent).

KaltmietenEntwicklung Kaltmieten (in Euro)
Jahr Deutschland Top-Ten-Städte
1992 5,04 7,01
1993 5,37 7,20
1994 5,43 7,22
1995 5,25 6,84

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1 / 5Dem Mieterbund geht die Entscheidung nicht weit genug: „Wir brauchen vor allem eine Begrenzung der Wiedervermietungsmieten. Nach einem Mieterwechsel müssen Mieter, die einen neuen Mietvertrag abschließen, häufig 20, 30 oder sogar 40 Prozent mehr zahlen als ihre Nachbarn im gleichen Haus. Das ist unerträglich, hier besteht Handlungsbedarf“, sagte Rips.

Wer neu in eine Wohnung einzieht, muss immer mehr als seine schon länger dort wohnenden Nachbarn zahlen. Argument ist meistens der gestiegene Marktwert der Wohnung.

Das belegt eine Auswertung des Deutschen Mieterbundes (DMB). Ein Vergleich der Neuvertrags- mit den bestehenden Mieten ergab: Der Mietunterschied liegt bei bis zu 44 Prozent. Wer z. B. schon länger zur Miete in Konstanz wohnt, bezahlt im Schnitt 6,93 Euro pro Quadratmeter (qm).

Mieter, die dort neu einziehen, müssen durchschnittlich 10 Euro/qm zahlen, das sind 44 Prozent mehr! In Hamburg liegt die Differenz bei 23 Prozent, in München bei 26 Prozent.

Mietminderungen fallen weg

Weiterer Bestandteil des Mietrechtsänderungsgesetzes von Union und FDP ist, dass Mieter bei energetischen Sanierungsmaßnahmen drei Monate lang die Miete trotz Lärm- und Schmutzbelästigungen nicht mehr mindern können.

Jährlich elf Prozent der Kosten für eine bessere Dämmung dürfen auf die Mieten umgelegt werden.

Ebenfalls Bestandteil des neuen Mietrechts ist ein schärferes Vorgehen gegen „Mietnomaden”. Zahlen sie keine Miete oder lassen Wohnungen verwahrlosen, kann schneller eine Zwangsräumung veranlasst werden.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/miete...11696.bild.html

Greta Offline

stellv.Admine


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08.02.2013 10:42
#11 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Alarmstufe dunkelrot: Nachwuchs lässt Deutschland hängen
Unternehmen locken Azubis mit Prämien


14 500 weniger Ausbildungsplätze 2012 – minus 2,4 Prozent. Nur noch 551 300 neubesetzte Stellen. Zu wenig, um Deutschland in der Welt konkurrenzfähig zu halten. Alle Branchen schlagen Alarm: So kann es nicht weiter gehen!

Denn: Nicht nur die Zahl der Ausbildungsplätze geht zurück, viele freie Stellen bleiben unbesetzt! Die Quote der nicht besetzten Ausbildungsplätze stieg 2012 auf 5,7 Prozent (33 300 Stellen) – der höchste Stand seit 16 Jahren!

Jetzt greifen Unternehmen zur Notbremse und locken Azubis mit Prämien.

„Vor vier Jahren gab es noch einen gravierenden Lehrstellenmangel. Die zurückgehenden Schulabgängerzahlen haben die Herausforderungen sehr verändert“ sagt DIHK-Präsidenten Hans Heinrich Driftmann gegenüber BILD.de. „Heute suchen Betriebe in fast allen Branchen und Berufen Azubis.“

Dramatische Situation im Handwerk

Am schlimmsten trifft es das Handwerk: 15 000 Ausbildungsplätze blieben 2012 ungenutzt, drei Jahre zuvor waren es nur bis zu 10 000.

Ein Trend, der sich laut Schätzungen halten wird.

„Aufgrund der demografischen Entwicklung einerseits sowie des Trends hin zu Abitur und Studium andererseits fehlen dem Handwerk Ausbildungsbewerber“, warnt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) bei BILD.de.

„Getroffen werden vor allem die kleinen Handwerksbetriebe. Viele haben bereits über mehrere Jahre keinen Auszubildenden mehr gefunden“, so Kentzler.

Auch beliebte Berufe betroffen

„Noch stehen die Kolleginnen und Kollegen Freiberufler nicht alleine in ihren Praxen, Kanzleien und Apotheken“, sagt BFB-Präsident Dr. Rolf Koschorrek MdB. „Die Bewerbungsstapel sind zwar auch bei uns schon niedriger geworden.

Auch bei der Bahn bemerkt man die Veränderungen:

„Wir merken schon, dass sich Schulabgänger heute mehr Zeit lassen, einen Vertrag zu unterzeichnen als noch vor ein paar Jahren. Denn der Markt hat sich von einem Arbeitgeber- hin zum Bewerbermarkt gewandelt. Jugendliche können heute oft zwischen mehreren Angeboten wählen“, so ein Bahn-Sprecher gegenüber BILD.de.

Ziemlich ungewöhnliche Maßnahmen

Um gute Schulabgänger vom Unternehmen zu überzeugen, lassen sich einige Chefs einiges einfallen.

So bieten die Gastro-Kette Marché den besten Azubis ab dem zweiten Lehrjahr einen Dienstwagen (!) an.

Der Hamburger Spielentwickler lockt neue Auszubildende sogar mit einem Rund-um-Wohlfühlpaket: Frühstück, Pool und Fitnessraum.

Andere locken mit Sonderzahlungen im vierstelligen Bereich bei besonders guter Arbeit.

„Die Unternehmen müssen sich immer mehr einfallen lassen, um gute Schulabgänger zu gewinnen“, resümiert DIHK-Präsidenten Hans Heinrich Driftmann für BILD.de. Das könne beispielsweise auch die Vermittlung von Auslandsaufenthalten schon während der Ausbildung sein. Attraktiv könne aber auch ein Unternehmen sein, das jungen Müttern oder Vätern eine Ausbildung in Teilzeit ermöglicht.

Deutsches Schulsystem trägt Hauptschuld

Vor zwölf Jahren schockte die Pisa-Studie Deutschland mit der verheerenden Leistungsbilanz der deutschen Schüler. Viel geändert hat sich bis heute nicht.

Gerade in den Städten finden sich Schulabgänger mit schwachen Abschlüssen, ohne Berufsorientierung und vielfach gering ausgeprägten sozialen Kompetenzen. Laut Handwerkspräsident seien dort verstärkt individuelle Hilfen gefragt.

„Drei Viertel der Betriebe haben Erfahrungen mit mangelnden Deutsch- und Mathekenntnissen sowie fehlenden Sozialkompetenzen der Bewerber, erklärt Driftmann. „Gleichzeitig gibt es immer weniger Bewerber. Deshalb machen viele Unternehmen schon jetzt erhebliche Kompromisse und stellen vermehrt leistungsschwächere Jugendliche ein, die sie z.B. durch Nachhilfeangebote fit machen.“

Die Unternehmen zahlen einen hohen Preis, um sich ihren Nachwuchs heranzuziehen. Aufgeben gilt nur dann, wenn die Fälle hoffnungslos werden.

Kentzler: „Bei Disziplinlosigkeiten, etwa wenn Jugendliche einfach nicht mehr zur Ausbildung kommen und die Eltern hier nicht eingreifen, sind die Betriebe jedoch machtlos und müssen das Ausbildungsverhältnis aufkündigen.“

Kommt die Konkurrenz künftig aus dem Ausland?

Einige Branchen sehen den Ausweg künftig auch darin, die Zuwanderung von Fachkräften aus dem europäischen Ausland zu stärken.

Koschorrek: „Die Blue-Card für zugewanderte Fachkräfte ist ein erster richtiger Schritt, dem weitere folgen könnten.“

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/ausbi...00488.bild.html

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09.02.2013 10:39
#12 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Martin Winterkorn verzichtet
VW-Boss will seine Millionen nicht


Die Debatte flammt immer wieder auf: Verdienen Deutschlands Manager zu viel Geld? Offensichtlich zieht jetzt der erste seine Konsequenzen. Ausgerechnet Super-Verdiener und VW-Boss Martin Winterkorn will verzichten.

„Bei allem Erfolg des Konzerns können die Steigerungen nicht ins Uferlose gehen”, sagte Winterkorn dem „Spiegel”.

Nach den bisher geltenden Regeln würde Winterkorn rund 20 Millionen Euro für das abgelaufene Geschäftsjahr an Festgehalt, Boni und weiteren erfolgsabhängigen Zahlungen einstreichen.

Bereits im vergangenen Jahr war eine breite Diskussion entbrannt, weil der Konzernchef 2011 einschließlich Erfolgsboni 16,6 Millionen Euro verdiente. Zuzüglich einer Nachzahlung für das vorangegangene Jahr waren es sogar rund 17,5 Millionen.

„Ich gehe davon aus, dass ich für das Jahr 2012 weniger bekomme als für das Jahr 2011”, sagte Winterkorn.

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hatte bereits gewarnt, ein Anstieg auf 20 Millionen Euro wäre in der Öffentlichkeit nicht zu vermitteln. Er sprach sich für eine Deckelung aus.

Wie funktioniert die Gehalts-Bremse?

Der Vorstand arbeitet derzeit neben neuen Zielen für den stark gewachsenen Autokonzern auch an einem neuen Regelwerk für das Vergütungssystem des Managements, das an Absatz und Rendite des Unternehmens gekoppelt ist.

Darüber soll der Aufsichtsrat Unternehmenskreisen zufolge im Rahmen der Beratungen über die Bilanz für das abgelaufene Jahr am 22. Februar entscheiden.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission über gute Unternehmensführung (Corporate Governance) hatte sich für eine Begrenzung von Managementgehältern ausgesprochen, will den börsennotierten Unternehmen dabei aber keine Vorgaben geben.

Ziel von VW ist Osterloh zufolge, den Anstieg der Managementbezüge rückwirkend so zu dämpfen, dass Winterkorns Gehalt für 2012 unter 17 Millionen Euro bleibt.

Der Wolfsburger Autokonzern wird das von Winterkorn bei seinem Amtsantritt vor sechs Jahren für 2018 gesteckte Ziel von weltweit mehr als zehn Millionen verkauften Fahrzeugen vermutlich deutlich früher erreichen.

Im abgelaufenen Jahr hatte der Konzern erstmals die Marke von neun Millionen Einheiten überschritten und lag damit - ohne die beiden Lkw-Töchter MAN und Scania - dicht hinter der Opel-Mutter General Motors auf Rang drei.

Unangefochtener Weltmarktführer ist Toyota. Den begehrten Autothron will VW nach bisheriger Planung bis 2018 erklimmen. Ob das Management dieses Ziel offiziell nach vorne zieht, ist angesichts des scharfen Wettbewerbs und der Krise in Europa ungewiss.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/marti...47522.bild.html

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10.02.2013 10:24
#13 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Schädingsbefall in Mittelamerika
Wird der Kaffee bei uns teurer?
70 Prozent der Ernte in Gefahr


Kaffee-Krise in Mittelamerika: 70 Prozent der Anbauflächen allein in Guatemala sind von Pilz befallen. Auch die Ernten in Mexiko, Costa Rica, El Salvador und Honduras sind in Gefahr.

Guatemalas Präsident Otto Molina Perez rief den Kaffee-Notstand aus und gab damit umgerechnet 10,5 Millionen Euro staatliche Hilfe für Kaffeeanbauer frei.

„Wenn wir die notwendigen Maßnahmen nicht ergreifen, könnte unsere (Kaffee-) Produktion 2013/2014 um 40 Prozent zurückgehen”, sagte Molina.

Was das heißt: Auch deutsche Verbraucher müssen tiefer in die Tasche greifen.

Der Pilz – Kaffeerost – hat sich auch in anderen mittelamerikanischen Ländern wie El Salvador, Honduras, Panama und Costa Rica ausgebreitet, die zum Teil ähnliche Maßnahmen wie Guatemala ergriffen.

In Mexiko wurde der Pilz entdeckt, hat aber nach Angaben der Behörden noch nicht die Kaffeepflanzen geschädigt.

Molina sagte, die Nothilfe ermögliche es 60 0000 Kleinbauern, Pestizide zu kaufen. Zudem könnten sie unterrichtet werden, wie die Ausbreitung des Rosts verhindert werden kann.

Betroffen sind nach Angaben der Vereinigung guatemaltekischer Kaffeeproduzenten 193 000 Hektar der 270 000 Hektar Anbauflächen – allein in Guatemala.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/kaffe...58922.bild.html

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11.02.2013 10:35
#14 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Für 82 Mio Dollar
Google baut sich einen eigenen Flughafen


San José (Kalifornien) – Google hebt ab: Der Internet-Riese will sich im Silicon Valley einen eigenen Flughafen bauen!

Der private Google-Flughafen soll dem Airport San José angeschlossen werden, verkündete Flughafen-Betreiber „Signature Flight Support“ in einer Presseerklärung. Auf einer 11,7 Hektar großen Fläche soll demnach ein eigener Terminal und ein Hangar für die Google-Flotte entstehen, außerdem Büros, Geschäfte und ein separater Parkplatz.

Kosten des Projekts: 82 Millionen Dollar (rund 61 Millionen Euro).

mehr...

.Zu den Flugzeugen des Konzerns gehören unter anderem Maschinen des Typs Boeing 737 und Boeing 767. Bisher parken die Maschinen auf dem Moffett Federal Airfield der NASA.

Jetzt steht nur noch die Zustimmung der Stadt San José aus. Die gilt allerdings als so gut wie sicher: Der Flughafen San José schwächelt seit Jahren, und der auf 50 Jahre angelegte Google-Deal würde jährlich 2,6 Millionen Dollar Miete einbringen.

Zudem bringt das Projekt der Region neue Jobs: Allein während der Bauzeit wird mit 200 zusätzlichen Arbeitsplätzen kalkuliert.


(Die Kommis weiter unten, sind aber auch lesenswert!)


Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/googl...71134.bild.html

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12.02.2013 10:48
#15 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Rösler im Silicon Valley
„Ein wichtiges Signal
für den IT-Standort Deutschland“Wirtschaftsminister freut sich über Joint Venture zwischen Axel Springer und US-Startup-Investor Plug&Play


Es waren die spannendsten Firmenbesuche für Philipp Rösler (39, FDP) seit Langem...

Der deutsche Wirtschaftsminister im Labor der Zukunft: Am 2. Tag seiner Reise ins Silicon Valley (USA) ist Rösler zu Gast bei den Top-Sternchen der Internet-Szene!

Es sind Firmengründer (Start-ups), die mit ihren Ideen die Branche weltweit revolutionieren wollen. Die meisten sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, kommen direkt von der Uni. Ihr Traum: Einmal so groß und erfolgreich werden wie Apple, Facebook, Google...

Beim einflussreichen US-Inkubator Plug&Play trifft Rösler auch deutsche Gründer.

Sie entwickeln u.a. Programme für Reiseportale im Internet – und haben hier im Silicon Valley schon Millionen Dollar von Geldgebern eingesammelt, um ihre Firmen weiter aufzubauen.

Rösler lässt sich alles erklären, ist beeindruckt: „Ich wünsche Ihnen weiterhin ganz viel Erfolg.“

Der Wirtschaftsminister will mit seinem Besuch auch für Deutschland werben, amerikanische Start-ups zu uns locken. Sein Ziel: Die heimische Computer- und Internetbranche soll bis 2020 ähnlich erfolgreich werden wie in den USA. „Mein Ziel ist es, dass wir bis Ende des Jahrzehnts auf dem Siegertreppchen stehen, wenn es darum geht, die gründungsstärkste IT-Szene in der Welt zu haben“, sagt der Minister zu BILD.

Derzeit gibt es bundesweit rund 9000 IT-Firmengründungen pro Jahr. Die Start-ups beschäftigen insgesamt 875000 Angestellte – Platz 6 weltweit.

Rösler will nun an die absolute Weltspitze – am liebsten mit einem eigenen IT-Giganten „made in Germany“. Sein Ziel: „Ich wünsche mir ein Unternehmen, das ähnlich stark wird wie Apple.“

Neueste Pläne, die Branche stärker zu fördern: Für März ist in Berlin eine Messe geplant, bei der junge Firmengründer und Geldgeber zusammengeführt werden sollen. Für Mai ist ein Großtreffen deutscher und amerikanischer Start-ups angesetzt – wieder im Silicon Valley.

Und: Rösler freut sich über die Partnerschaft (Joint Venture) zwischen Axel Springer und Plug&Play. Nach der Vertragsunterzeichnung lobt er: „Das ist ein wichtiges Signal für den IT-Standort Deutschland. Und ein Modell mit Vorbildcharakter.“

Am Abend (deutscher Zeit) ist Rösler zu Gast an der Eliteuni Stanford.

Mit rund 50 deutschen Studenten und Doktoranden diskutiert er, wie Deutschland attraktiver für Start-Ups werden kann.

Der Appell des Ministers: Kommt nach erfolgreichem Studium und Firmengründung wieder zurück...

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/phili...85114.bild.html

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12.02.2013 12:17
#16 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Fast 50 Prozent
Generika in der Schweiz viel teurer als im Ausland



In der Schweiz zahlt man für Generika knapp 50 Prozent mehr als im Ausland, zeigt eine neue Studie. Die Politik soll die Preise regeln, fordern Krankenversicherer und Pharma-Multis.


Für Generika muss man in der Schweiz immer noch viel tiefer in die Tasche greifen als im Ausland: Die Nachahmermedikamente sind fast 50 Prozent teurer als in anderen europäischen Ländern. Bei Medikamenten, die noch Patentschutz haben, sind es im Durchschnitt 12 Prozent.

Dies ist das Ergebnis einer Studie des Krankenkassenverbands santésuisse und der Pharmaindustrie, die am Dienstag in Bern vorgestellt worden ist. Für den Vergleich wurden die 200 umsatzstärksten Originalpräparate und die 200 umsatzstärksten Generika-Wirkstoffe herangezogen. Als Vergleichsländer dienten Deutschland, Dänemark, die Niederlanden, Grossbritannien, Frankreich und Österreich.


Politische Lösung gefordert
Nach Ansicht des Branchenverbands Interpharma ist die ermittelte Preisdifferenz bei Originalpräparaten durch die höheren Lebenshaltungskosten und den Wechselkurs gerechtfertigt. Generalsekretär Thomas Cueni bezeichnete den Schweizer Franken gemäss Communiqué als «nach wie vor deutlich überbewertet». Den grossen Preisunterschied bei den Generika begründet er mit den höheren Lebenshaltungskosten und dem besseren Versorgungssystem.

Sowohl die Pharmaindustrie wie auch santésuisse rufen nach einer raschen politischen Lösung für ein neues Preisfestsetzungssystem. Um die Festsetzung der Medikamentenpreise schwelt zur Zeit ein Streit, der bis vor Bundesgericht ausgetragen wird. Auf Vorschlag von Gesundheitsminister Alain Berset hatte der Bundesrat im letzten Frühling ein neues Preismodell für Medikamente beschlossen.


Auslandpreis als Richtwert
Demnach gilt der Auslandspreis eines Medikaments neu als alleiniger Richtwert. Bislang wurde ein Medikament zusätzlich mit zugelassenen Produkten verglichen. Dieser sogenannte therapeutische Quervergleich erfolgt nur noch, wenn das Medikament im Ausland nicht im Handel ist.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) erliess in der Folge tiefere Preise für rund 450 Medikamente, was zu jährlichen Einsparungen von 240 Millionen Franken führen soll. Weil Novartis und Roche gegen die Änderung Beschwerde erhoben haben, konnten die tieferen Preise jedoch erst teilweise eingeführt werden.


Quelle http://www.20min.ch/finance/news/story/G...usland-31786815

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13.02.2013 10:16
#17 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Wirtschaftminister auf Reisen
Welche Ideen bringt Rösler mit aus dem Silicon Valley?


Palo Alto/Berlin – Dieser Minister will jetzt „Start-up-Minister“ werden. Minister für risikofreudige Neu-Gründungen mit den Jobs der Zukunft.

Philipp Rösler (39, FDP), nach seiner Reise in die Computer- und Internet-Schmiede „Silicon Valley“, Kalifornien (USA): Diese vier Lehren bringt er nach Deutschland mit.

● Groß denken!
In den USA wollen neu gegründete Internet-Firmen am liebsten die Riesen herausfordern: Google, Facebook, Apple. Denn die haben genauso klein angefangen. Ehrgeiziges Ziel der Unternehmensgründer ist gleichzeitig Leitspruch der Start-up-Branche: „Go Big or Go Home“ (dt.: „Werde groß oder geh nach Hause“)

● Eine Pleite ist kein Makel!
Wirtschaftsminister Rösler am Dienstagabend vor deutschen Studenten und Doktoranden an der US-Elite­Uni Stanford: „Hinfallen, sich schütteln wie ein Boxer, und dann wieder aufstehen.“ In den USA ist ein unternehmerischer Fehlschlag kein Makel fürs Leben – in Deutschland leider immer noch sehr wohl.

● Es braucht Gründer UND Geldgeber!
Rösler will in Deutschland Investoren und ideenreiche Neu-Gründer näher zusammenbringen. Es brauche eine „kritische Masse an Ideen, Gründern und Netzwerken. Die ist in Berlin vorhanden.“

● Weg mit der Bürokratie!
Die Startbedingungen für Gründer sollen so einfach wie möglich sein. Zugleich will Rösler auch die rechtlichen Hürden (z. B. Nachweis einer bestimmten Mindestgehaltshöhe) senken, um mehr ausländische Fachkräfte nach Deutschland zu locken.


Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/phili...01296.bild.html

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14.02.2013 10:27
#18 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

In Hamburg und Düsseldorf geht nichts mehr
65 000 Passagiere vom Streik betroffen


Tausende Reisende müssen sich an den Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg auf lange Wartezeiten oder Ausfälle einstellen.

Gegen 4 Uhr trat dort das Sicherheitspersonal in den Streik, wie die Flughäfen mitteilten.

In Düsseldorf hätten die Fluggesellschaften bereits 122 Abflüge und 61 Ankünfte annulliert. Nur wenige Kontrolllinien seien geöffnet.

Den Angaben zufolge waren für den Tag 550 Starts und Landungen angesetzt. 48 000 Passagiere würden erwartet.

In Hamburg waren in den frühen Morgenstunden nur drei von 40 Kontrolllinien in Betrieb, wie der dortige Flughafen mitteilte.

179 Abflüge seien geplant und etwa 17 200 Passagieren vom Streik betroffen.

„Es ist sehr voll in den Terminals. Die Wartezeit beträgt mehrere Stunden”, sagte eine Sprecherin in Hamburg.

Eine Frau in der Schlange habe schon wegen einer Kreislaufschwäche behandelt werden müssen. Die Wartenden sollten mit Getränken und Essen sowie Stühlen versorgt werden. Die Streiks seien sehr ärgerlich und verursachten dem Flughafen hohe finanzielle Schäden.

In den Warteschlangen, in denen überwiegend Urlaubsreisende ausharrten, hielt sich das Verständnis für den Ausstand in Grenzen.

Aber auch Kritik an der Bundespolizei und an den Fluggesellschaften wurde laut.

„Warum schickt die Bundespolizei denn nicht mehr Personal, wenn der Streik schon angekündigt war?” fragte etwa Kenth Christiansen aus Bargteheide, der zu seiner Verlobten nach Valencia reisen wollte. Ein anderer Passagier ergänzte: „Ich frage mich, warum sich die Flughafengesellschaft nicht rechtzeitig darum gekümmert hat.”

Viele Reisende warteten seit 3.00 Uhr früh am Flughafen in der Hoffnung, ihr Reiseziel trotz des Streiks zu erreichen.

Einige hatten sich schon vor der Öffnung des Airports angestellt.

Die Flughäfen empfehlen den Passagieren, engen Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft zu halten. Eine Lufthansa-Sprecherin erklärte, die Passagiere sollten die aktuellen Informationen auf der Internet-Seite der Lufthansa im Auge behalten und wenn möglich auf die Bahn umsteigen.

Die Gewerkschaft ver.di hatte das Sicherheitspersonal an den beiden Flughäfen aufgerufen, bis 24 Uhr die Arbeit niederzulegen. Hintergrund sind die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft und dem Bundesverband für Sicherheitswirtschaft (BDSW), die bislang zu keiner Einigung führten.

In Hamburg fordert die Gewerkschaft für die sogenannten Luftsicherheitsassistenten einen Stundenlohn von 14,50 Euro. Ein Angebot des BDSW von 12,75 Euro ab März und 13,50 Euro ab Januar 2014 hatte die Gewerkschaft abgelehnt. In Nordrhein-Westfalen will ver.di für die 34 000 Beschäftigten der Branche Lohnerhöhungen von 2,50 bis 3,64 Euro.

Bereits Ende Januar hatte das Sicherheitspersonal unter anderem an den Flughäfen Düsseldorf und Köln-Bonn an zwei Tagen die Arbeit niedergelegt und damit für Behinderungen im Luftverkehr gesorgt. Auch in Hamburg trat das Sicherheitspersonal in dem Monat in den Ausstand.

Tausende Reisende mussten damals am Boden bleiben.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/strei...23500.bild.html

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15.02.2013 10:39
#19 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Hamburg + Köln/Bonn
Streik! Tausende Passagiere stecken fest


Und wieder wird gestreikt!

Die Sicherheitskräfte an den Flughäfen Hamburg und Köln/Bonn befinden sich seit heute morgen im Ausstand. Wie am Donnerstag setzten die Mitarbeiter des privaten Sicherheitsgewerbes mit dem Schichtbeginn um 3.45 Uhr in Hamburg ihren Streik fort. In Köln/Bonn legten sie um 4 Uhr die Arbeit nieder, bestätigten Sprecher der Gewerkschaft Verdi.

Der Streik soll den ganzen Tag dauern und wird nach den Erwartungen der Flughäfen und Fluggesellschaften abermals zu vielen Ausfällen und Verspätungen führen.

An beiden Flughäfen wurden am Morgen zahlreiche Flüge gestrichen. In Hamburg standen am Freitag 179 Flüge auf dem Plan. Schon am frühen Morgen bildeten sich lange Schlangen an den Personenkontrollen. Von Köln/Bonn sollten fast 100 Maschinen mit rund 10 000 Passagieren starten.

Schon am Donnerstag hatten Zehntausende Reisende die Streiks zu spüren bekommen. Am drittgrößten deutschen Airport in Düsseldorf wurde jeder dritte, in Hamburg sogar jeder zweite Flug annulliert. Die Wartezeiten betrugen bis zu drei Stunden.

Mit dem Streik will die Gewerkschaft Verdi in dem festgefahrenen Tarifstreit ein neues Angebot der Arbeitgeber erzwingen. Sie fordert 30 Prozent mehr Lohn für das private Sicherheitspersonal. Bereits im Januar war es zu Streiks in Düsseldorf, Köln/Bonn und Hamburg gekommen.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/strei...39292.bild.html

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16.02.2013 11:09
#20 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Doku über Arbeitsbedingungen entsetzt
Ist es bei Amazon wirklich so schlimm?


Miese Arbeitsbedingungen, Schikane im Job, Ausbeutung von Leiharbeitern ...

Die ARD-Reportage „Ausgeliefert“ über den Versand-Riesen Amazon schockt ganz Deutschland. Die Anklage der Journalisten ist knallhart:

Amazon beute Leih- und Wanderarbeiter aus, die - vor allem in der Hochsaison rund um Weihnachten - in den Logistik-Zentren schuften müssen!

Viele Mitarbeiter sollen angeblich nicht einmal wissen, was in ihren Arbeitsverträge steht, denn sie sprechen kein Deutsch. Laut des Reports arbeiten die Saisonkräfte statt der versprochen Konditionen für rund zwölf Prozent weniger Lohn.

Ein weiterer Anklagepunkt der ARD-Journalisten: Die Wanderarbeiter leben unweit der Logistik-Zentren in einer verlassenen Ferienanlage unter ständiger Aufsicht von Sicherheitsleuten. Per Bus werden sie zur Arbeit gefahren. Kommen die Mitarbeiter zu spät zur Schicht, gibt's Gehaltsabzug.

Doch ist die Reportage eine Momentaufnahme oder die Realität?

BILD-Reporter Marc Oliver Hänig besuchte vor Weihnachten das Amazon-Logistikzentrum in Rheinberg bei Duisburg (NRW).

Sein Eindruck: Nachvollziehen kann er die Vorwürfe erst einmal nicht.

Hänig berichtet von einem Weihnachtsmarkt, der vor der Halle für die Mitarbeiter aufgebaut worden war und einem festlich geschmücktem Mitarbeiter-Café. Auch in der Halle selbst kein Anzeichen für miese Arbeitsbedingungen, es sei eine gute Stimmung unter den Angestellten gewesen – die immerhin aus 49 verschiedenen Ländern kommen.

Sieht so ein Arbeitsplatz aus, an dem Mitarbeiter, wie nach Meinung der ARD-Journalisten, ausgebeutet werden?

Amazon verneint: „Über 7700 festangestellte Mitarbeiter arbeiten in den deutschen Amazon-Logistikzentren, in der Weihnachtssaison stellen wir zusätzliche Amazon-Mitarbeiter saisonal befristet ein“, erklärte der Versand-Händler gegenüber BILD.de.

Und weiter: „Alle Mitarbeiter, die länger als ein Jahr in den Amazon-Logistikzentren in Deutschland arbeiten, verdienen über 10 Euro brutto pro Stunde; im ersten Jahr über 9,30 Euro brutto. Die in dem Beitrag erwähnten Mitarbeiter aus Spanien, die über eine Zeitarbeitsfirma im Logistikzentrum Bad Hersfeld beschäftigt wurden, verdienten bei einer 37,5 Stundenwoche 1400 Euro brutto im Monat, in der Nachtschicht bei 32,5 Wochenstunden 1500 Euro im Monat. Diese Beträge wurden per Vertrag auch dann bezahlt, wenn nicht die volle vertragliche Stundenzahl angefordert wurde.“

ABER: Vor allem die Saisonkräfte werden für Amazon meist von Zeitarbeitsfirmen angeworben und bezahlt.

Heißt: Wie viel die Zeitarbeitsfirmen ihren Angestellten von den von Amazon ausgezahlten Gehältern tatsächlich zahlen, ist völlig offen. Amazon sagte gegenüber BILD.de zu, den im ARD-Beitrag aufgeworfenen Anschuldigungen nachgehen zu wollen.

„Sie können sicher sein, dass wir jedem Vorfall in unseren Logistikzentren und im Umfeld, der uns von Mitarbeitern zur Kenntnis gebracht wird, nachgehen und bei Bedarf umgehend Verbesserungen einleiten.“

Erster Betriebsrat bei Amazon gewählt

Die rund 2500 Beschäftigten im Amazon-Logistikzentrum Graben bei Augsburg haben erstmals einen Betriebsrat gewählt.


Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/amazo...41646.bild.html
Der zuständige Ver.di-Gewerkschaftssekretär Thomas Gürlebeck sagte: „Das war mehr als überfällig und ist ein großer Schritt zu besseren Arbeitsbedingungen bei Amazon.”

Die jüngste Berichterstattung über die Arbeitsbedingungen bei dem Internet-Versandhändler habe der Wahl einen Schub gegeben. Obwohl viele Beschäftigte den Druck ihrer Vorgesetzten fürchteten, sei eine Wahlbeteiligung von 60 Prozent erreicht worden.

„Der Betriebsrat und wir werden Amazon beim Wort nehmen, um bei Verbesserungen der konkreten Arbeitssituation voran zu kommen”, sagte der Gewerkschafter.

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17.02.2013 08:22
#21 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Goldener Handschlag für Vasella empört die Schweizer


Die millionenschwere Abgangszahlung für Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella sorgt in der Schweiz für Empörung. Er verhilft damit der Abzocker-Initiative wohl zum Sieg, meinen Politologen und Kommentatoren.



"Das geht über alle Dimensionen des Vernünftigen hinaus", sagte Markus Büchel, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, am Samstag in einem Radio-Interview. Justizministerin Simonetta Sommaruga sagte im Fernsehen, es brodle in der Bevölkerung. Die Wut über maßlose Bonus-Zahlungen sei riesig. Und was über Vasella bekannt geworden sei, mache sie sprachlos. Der Präsident der FDP erklärte: "Herr Vasella führt die liberale Schweiz aufs Schafott."

Vasella hatte am Freitagabend im Schweizer Fernsehen eingeräumt, dass er nach seinem Ausscheiden beim Pharma-Unternehmen Novartis in sechs Jahren bis zu zwölf Millionen Franken jährlich erhalten werde. "Man käme im Laufe von sechs Jahren auf maximal 72 Millionen Franken", erklärte er. Er bestätigte damit einen Bericht der Online Plattform "Inside Paradeplatz". Bedingung sei lediglich, dass er nicht für ein Konkurrenzunternehmen arbeite und Novartis berate.

Am kommenden Freitag tritt der 59-Jährige auf der Generalversammlung des Konzerns ab, womit für den Pharmakonzern eine Ära endet. Vasella trat 1996 nach der Fusion von Sandoz und Ciba-Geigy an die Spitze der neu geformten Novartis. 1999 übernahm er auch das Amt des Präsidenten. Über die Jahre hat er mehrere hundert Millionen Franken verdient. Das machte ihn zu einem der am besten bezahlten, aber auch umstrittensten Manager der Schweiz.


"Dem gesunden Menschenverstand widersprechend"


Neben seinem hohen Gehalt wurde Vasella auch immer wieder vorgehalten, dass der Aktienkurs nicht recht vom Fleck käme und der Kursentwicklung des Rivalen Roche hinterher hinke.

Vasellas Ankündigung kommt nur zwei Woche vor der Volksabstimmung über Managerlöhne in der Schweiz. Die sogenannte "Abzocker-Initiative" sieht vor, dass Aktionäre in Zukunft nicht nur konsultativ, sondern bindend über Managerlöhne abstimmen können. Gemäß Umfragen hatten die Befürworter der Initiative schon vor der Nachricht zu der Abgangszahlung einen Vorsprung. Politologen und andere Beobachter gehen nun nicht mehr davon aus, dass es den Gegnern unter Führung des Wirtschaftsverbandes gelingen wird, das Blatt zu wenden.

"Zu grotesk und dem gesunden Menschenverstand widersprechend waren die Auswüchse von Vasellas Vergütungen in den letzten Jahren", kommentierte die "Neue Zürcher Zeitung" (Samstagsausgabe). "Und zu stark ist das Empfinden, mit diesen Salären seien die in der Schweiz gültigen gesellschaftlichen Regeln missachtet worden."

Die 72 Millionen Franken Vasella sind ein harter Schlag für die Gegner der Abzocker-Initiative. Zeitungskommentatoren sind sich einig, dass Vasella den Befürwortern der Abzocker-Initiative einen grossen Gefallen getan hat. Ein Ja zur Initiative des Schaffhauser Ständerats Thomas Minder sei nun kaum mehr zu verhindern, heisst es im Kommentar von "Bund" und "Tages-Anzeiger". "Novartis-Präsident Vasella dürfte das Kunststück gelungen sein, den Abstimmungskampf praktisch im Alleingang entschieden zu haben."


"Vasella spielt Minder in die Hände"


Der von Vasella bestätigte Betrag verleihe der Initiative Schub, schreibt auch der Kommentator der "Berner Zeitung". Angesichts des bisherigen Vorsprungs der Initianten bei Umfragewerten und diverser Patzer ihrer Gegner bahne sich für Minder je länger je mehr ein souveräner Start-Ziel-Sieg an.

Die "Neue Luzerner Zeitung" kommentierte: Mit seiner Selbstbedienungsmentalität bringt Vasella die Volksseele zum Kochen. Kein Wunder, wenn die Zahl jener steigt, welche in zwei Wochen ein Ja zur Abzocker-Initiative in die Urne legen werden." Der Wunsch, ein Zeichen zu setzen, sei grösser denn je.

Der "Walliser Bote" sprach von einem "Vasella-Effekt": Wenn dieser zum Tragen komme, nütze Economiesuisse auch das viele Geld nichts, mit welchem der Wirtschaftsdachverband die Bevölkerung von seinen Argumenten überzeugen wolle.

Das "St. Galler Tagblatt" titelte: "Vasella spielt Minder in die Hände". Die Freiburger Zeitung "La Liberté" schrieb, dass die Enthüllungen für Minder gerade "zur rechten Zeit" kämen.

Vasellas Entschädigung könnte in der Tat einen Einfluss auf den Abstimmungsausgang haben. Die letzten sechs Wochen vor einer Abstimmung seien immer sehr wichtig, sagte Lukas Golder vom Forschungsinstitut gfs.bern in der Nachrichtensendung "Rendez-vous". "Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Gegner noch etwas nachlegen können", sagte auch Politgeograf Michael Hermann.


Quelle http://www.cash.ch/news/top_news/goldene...zer-3030802-771

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18.02.2013 11:19
#22 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Der Boom hält an
Firmen wollen 150 000 neue Jobs schaffen


Berlin – In vielen Branchen hält der Job-Boom an! Deutsche Firmen wollen laut einer Prognose des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) dieses Jahr 150 000 neue Arbeitsplätze schaffen.

65 000 Jobs entstehen allein im Bereich Gesundheit, Hotels und Tourismus. IT-Unternehmen, Versicherungen und Beratungen wollen 55 000 neue Mitarbeiter einstellen. In den Branchen Verkehr, Immobilien und Sicherheit sind es 10 000 Jobs. Der Handel will 15 000 neue Arbeitskräfte beschäftigen, der Bau 5000.

Die Prognose liegt jedoch um 30 000 niedriger als im Herbst letzten Jahres. Damals war der DIHK von 180 000 neuen Jobs in 2013 ausgegangen.

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/arbei...66044.bild.html

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19.02.2013 09:16
#23 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Milliarden-Schaden
Jeder fünfte Deutsche macht blau


Berlin – Blaumacher kosten die deutsche Wirtschaft jährlich Milliarden!

2012 haben sich  21 % der 29 Mio. sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Deutschland ohne Grund krankgemeldet, macht insgesamt 34 Mio. Arbeitstage!

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts YouGov. Im Schnitt machten die Schwänzer 5,41 Tage blau (Quelle: Lastminute.de).

„Der Schaden für die Wirtschaft liegt bei 5 bis 10 Mrd. Euro“, schätzt Werner Eichhorst vom Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit.

Europaweit schwänzten von den 6 untersuchten Ländern die Iren mit 29 % am häufigsten die Arbeit, gefolgt von Italienern (27 %) und Briten (25 %).

In Frankreich (18 %) und Spanien (14 %) lag die Quote deutlich niedriger. (hjk)

Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/krank...80886.bild.html

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20.02.2013 10:51
#24 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

+++ Wirtschaftsticker +++
Streik in Hamburg – 100 Flüge gestrichen


Streik am Hamburger Flughafen
Am Hamburger Flughafen streikt seit dem frühen Morgen wieder das Sicherheitspersonal. Mehr als 100 Flüge wurden gestrichen. Betroffen sind vor allem Air Berlin und Lufthansa. Es sei mit Verzögerungen und Flugausfällen zu rechnen, sagte ein Flughafensprecher. Fluggäste sollten engen Kontakt zu ihrer Airline halten und nach Möglichkeit auf die Bahn ausweichen. Laut Flugplan sollten heute 181 Maschinen vom Hamburger Airport abheben – 18 000 abfliegende Passagiere sind von dem neuen Streik betroffen. Die 600 Mitarbeiter der Personenkontrolle fordern einen höheren Stundenlohn.

Mehr Infos hier: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirts...96298.bild.html

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21.02.2013 10:56
#25 RE: Wirtschaft`s News allgemein Zitat · antworten

Deutsche Bahn
ICE-Nachfolger ist länger und bietet mehr Platz


Berlin – Die Bahn rüstet die ICE-Nachfolger-Züge ICx für weitere 600 Mio. Euro zusätzlich auf!

Das geht aus einem Aufsichtsrats-Papier hervor, das BILD vorliegt.

Geplant sind jetzt Züge mit 12 statt ursprünglich 10 Waggons für insgesamt 830 Fahrgäste (bisher 724). Dazu gibt es in der 2. Klasse mehr Platz in den Gängen, z. B. für Kinderwagen, und mehr Stauraum für Gepäck.

Außerdem neu: Ein Lichtkonzept, das sich den Tageszeiten anpasst. Morgens sind die Wagen in gelbliches Licht getaucht, mittags leuchtet es blau, abends rötlich.

Die bis zu 220 Züge für rund 6 Mrd. Euro werden ab 2016 als Nachfolger für ICs/ECs eingesetzt.


Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/deuts...06052.bild.html

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