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Dieses Thema hat 9 Antworten
und wurde 1.283 mal aufgerufen
 Die Challenges
Gretchen&Marc4ever Offline

Doktor Rogelt:


Beiträge: 7.584

02.02.2012 16:15
Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Elaly & Ich haben uns dazu entschieden, dass wir mal eine Testchallenge machen wollen, bei dir ihr euch mal ausprobieren könnt und auch wir sehen, wie es läuft und was wir verbessern können. Dafür haben wir Thema und Angaben selbst festgelegt, beim nächsten mal kann das natürlich auch jemand anders machen. Wir lassen es jetzt erstmal dabei, dass jeder Autor seine Story selbst postet, wenn es da später Probleme gibt, kann man das ja in den folgenden Challenges ändern. Elaly und Ich stehen wie versprochen als Betareader zur Verfügung!

Thema: Valentinstag
Worte, die eigebaut werden müssen: Buch, Nase, Angela Merkel, Gummibaum, S-Bahn
Länge: ca. 1500 Wörter
Zeit: alle Storys müsssen bis spätestens 29.02.2012, 24 Uhr hier im Thread gepostet sein!

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und wünschen euch viel Spaß und Kreativität!
Lg Elaly & Vicky

PS: Fragen, Anmerkungen und Ideen bitte weiterhin in den allgemeinen Thread bzw. zum Brainstorming!

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 874

03.02.2012 17:14
#2 RE: Test-Challenge Zitat · Antworten

*hust*
ich bin ein kleiner Korinthenkacker, aber euch beiden ist schon bewusst, dass der Februar "nur" neunundzwanzig Tage hat?

also bis zum 02. März dann?

Gretchen&Marc4ever Offline

Doktor Rogelt:


Beiträge: 7.584

03.02.2012 19:12
#3 RE: Test-Challenge Zitat · Antworten

Jap, bist die zweite, der es auffällt, tut mir leid, gemeint ist selbstverständlich der 29. Februar ;)
Ich werds gleich mal ändern ;)

Elaly Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.893

15.02.2012 19:39
#4 RE: Test-Challenge Zitat · Antworten

Ihr Challenger,


noch ein kleiner Nachtrag von mir, bevor es zu Missverständnissen kommt:

Vergesst bitte nicht, kein FSK 18! ;) Als Vorschlag möchte ich euch bei Unsicherheit offerieren, am Original zu orientieren.;)

PS. Hier, ganz exclusiv wegen unserem petit Faupax bzg. der Abgabefrist: *ROFL*

Musische Grüße
Elaly

__________________

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 874

29.02.2012 20:18
#5 RE: Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Valentinstag

Noch vor einer Woche hatte sie den romantischsten Valentinstag erlebt, den sich in dieser Perfektion noch nicht einmal ihr dreizehnjähriges Ich ausdenken hätte können. In einem weißen Pavillon mit geschmückten roten Rosen und verspielten Schleifen, die von einem traumhaften Lichterhimmel hinunter hingen, brach sich dieser unglaubliche Anblick in den funkelnden Schneeflocken auf Boden und Bäumen.
Kleine Wölkchen bildeten sich bei jedem Atemzug und dennoch glühten ihre Wangen rot und ihre Augen schwammen vor Rührung.
Dieser Mann liebte sie. Er hatte gefragt, ob sie ihn heiraten würde. Sie hatte zugesagt, sie waren schon über sieben Jahre zusammen und trotzdem es nur noch wenige Tage bis zur Hochzeit waren, gab er sich so viel Mühe.
Was war es sonst, wenn nicht Liebe?

Diese Frage war ihr so oft in den Sinn gekommen:
Eine andere Art der Torschlusspanik? Erste Anzeichen für den verhexten 16.02.2007?

Gretchen schob ihren Kopf unter das Kopfkissen in ihrem alten Zimmer in Berlin.
Es ist vorbei!, schrie ihr Kopf. War es richtig, ihn nicht doch noch ein letztes Mal anzuhören?, fragte sich ihr Herz – oder viel mehr das, was davon noch übrig geblieben war, seit es auf dem Parkettboden der ehemaligen Praxis in Köln in tausend Scherben zersplittert war?
Ein Flirt mit dem heißen Gynäkologen Dr. Kaan oder die Vorstellung hemmungslosen Sex mit ihrem potentiellen Vorgesetzten in seinem Büro zu haben waren vielleicht gute Ablenkung, aber der Schmerz war auch noch nach dem verbrennen des Hochzeitskleides existent und loderte in ruhigen Minuten, in denen sie mit ihren Gedanken allein war, wie Höllenfeuer durch ihren Körper.
Liebe, auch wenn es noch so weh tat, konnte man nicht einfach abschalten.
Das verräterische Kribbeln in den Nebenhöhlen und das beizende Gefühl in ihren Augen unterdrückte sie mit einem geräuschvollen hochziehen der Nase, strampelte die Frotteedecke von ihrem Körper, sprang aus dem Bett und marschierte aus ihrem Zimmer.
Valentinstag? Hochzeit? Eine Zukunft in Köln?
Sie rümpfte die Nase.
Dann eben nicht: Dafür Kariere unter der Obhut des größten Egomanen unter der Sonne, das Tuscheln der Mitarbeiter über das Professorentöchterchen und der Status einer Schwester, obwohl sie Ärztin war.
Sie seufzte.
Also auch an diesem Morgen, allen Mut und Lebenswillen zusammenkratzen, um nicht direkt schon mit verheulten Augen den Arbeitstag zu beginnen.

Eine dreiviertel Stunde später wartete Gretchen im Wohnzimmer auf, wo sie erstmals, seit sie hier wieder wohnte, den Frühstückstisch nicht gedeckt sah. Bärbel wischte ganz in Gedanken vertieft den Gummibaum staub, weshalb sie erschrocken zusammenfuhr, als Gretchen fragte, wo denn alle wären, was Bärbel mit einem seligen Lächeln kommentierte, dass „ihre Jungs“ noch tief und fest schliefen. Der eine, weil er bis spät in die Nacht im Krankenhaus gearbeitet hatte und der andere... aus nicht nennenswerten Gründen, wie sich auf Medizinstudenten-Parties aufzuhalten ohne selbst überhaupt schon einer zu sein.
Gretchen grinste ihre Mutter an. Es war zwar nicht viel Beständigkeit, aber zumindest so viel, dass sie wusste, dass auf ihre Familie immer Verlass sein würde.
Weshalb ihre Mutter, meist zu lesen wie ein offenes Buch, ihr auch ein paar fertige Brote in ihrer ehemaligen schweinchenrosa Frühstücks-Dose überreichte, auf der in blauer filigraner Schrift auf einem knallroten Herz „be my valentine“ geschrieben war.
Ihr blieb aber auch gar nichts erspart.

Da sie nicht mit ihrem Vater die Schicht beginnen würde, sah sie sich auch an diesem Morgen nicht gezwungen das Rad zu nehmen. Nahm es aber, nur um den Anschein zu erwecken, mit in die Berliner S-Bahn. Ihren Vater würde es glücklich machen.
Und sie könnte Macho-Marc zeigen, wie sportlich man auch ohne Sportwagen sein konnte.

Der Samstag morgen verlief bis zur ersten Kaffeepause um zehn Uhr sehr angenehm, aber auch ruhig. Sie sammelte Patientenkurven, machte Notizen, zog Fäden und erledigte all die kleinen Dinge, die Marc, sofern er seine Schicht begann, eh auf sie abwälzen wollen würde.
Und wo man vom Teufel dachte, kam er in gewohnt großen aber leisen Schritten durchs Schwesternzimmer am Tisch vorbei, grummelte ein „Morgen“, kippte sich einen Kaffee ein und marschierte dann in die Umkleide.
Gretchen biss frustriert in eines ihrer Butter-Bärbel-Brote.
Er war so freundlich, wie Angela Merkels Mundwinkel.
Er grunzte jedoch vergnügt, als er in strahlendem Weiß wieder vor ihr erschien und eingehend ihre Brotdose musterte.
„Ist ein wenig spät, für den Valentinstag, meinst du nicht?“, er setzte sich ihr gegenüber hin und blätterte sporadisch ihre Aufzeichnungen des Morgens durch, während er der pinken Box immer wieder einen belustigten Blick zuwarf.
Gretchen schaute ihn missmutig an: „Ich hatte den schönsten und perfektesten Valentinstag, den es jemals gegeben hat.“
Marc formte die Lippen zu einem stummen O, bevor seine Grübchen unverfroren blitzten: „Und deshalb hat es dich so kurz vor der Hochzeit wieder in dein Elternhaus gezogen, ja? Weil alles so perfekt war!“
Gretchen schnaubte die gestaute Luft in ihren Lungen aus, biss dann noch einmal forsch ab und knallte ihre Zahnreihen so heftig aufeinander, dass selbst Marc wusste, dass er eine unsichtbare Linie gerade gehörig überschritten hatte.
Aber er wäre nicht Marc Meier, wenn er freiwillig einen Fehler zugeben würde, weshalb er sich bloß lang streckte, Gretchen dabei sogar ein bisschen Haut seines Bauches zeigte, da sich sein Polo-Hemd weit hochgezogen hatte, und eine abwinkende Geste zu seinen folgenden Worten:
„Valentinstag wird eh nur als kommerzieller Kult fabriziert. Genauso wie der Druck deiner Brotdose.“
Gretchens Augen funkelten leidenschaftlich: „Nein!“
„Huh?“, fragte er irritiert.
„Valentinstag ist doch ein Tag für Liebende. Okay, dass das alles von Unternehmen bis zum Exzess ausgeschlachtet wird, liegt doch nicht am Tag, sondern an der Gier diverser Manager!“
„Hört, hört...“, grinste Marc.
„Das ist mein voller Ernst, Marc!“
„Das glaub ich dir aufs Wort, Hasenzahn. Du bist eine Frau, du musst so denken. Und deshalb sind diese gierigen Manager meistens Männer, die ganz genau wissen, dass Frauen als Zeichen der“, er steckte sich den Finger in den Hals und tat so, als ob er würgen musste „Zuneigung und Liebe Schokolade an ihre Freunde und Ehemänner verschenken, die sie letztendlich eh wieder selbst essen. Und Männer verschenken am Valentinstag Dinge, weil es alle machen und man mit der Nase förmlich darauf gestoßen wird. Es ist ein Tag, den man nicht vergessen kann, weil ihn jeder feiert.“, erläuterte er das Valentin-Phänomen aus der rationalen Sicht, wie sie nur ein Mann vorbringen konnte.
Gretchen legte den Kopf schief: „Weißt du, dass du einem diesen Tag im Nachhinein echt miesmachen kannst? Woher kommt so viel Pessimismus?“
Marc lehnte sich über den Tisch nach vorn auf seine Unterarme und leckte sich über die Lippen: „Vielleicht weil der arme Marc noch nie Schokolade zum Valentinstag bekommen hat“, und jeder Mensch hätte den Unterton des Sarkasmus' in seiner Stimme gehört – jeder?
Jeder normale Mensch, vielleicht.
Nicht so aber die blonde Assistenzärztin, die einen herzerweichend mitfühlenden Blick aufgesetzt hatte, aufsprang, zur Tür heraus eilte, einige Sekunden später wieder zurück gerannt kam „nicht bewegen, bleib genau da sitzen“, rief und dann einige Minuten später mit rotgefärbten Wangen und leicht erhöhter Atemfrequenz wieder vor Marc zum Stehen kam.
„Hier“, presste sie hervor, schämte sich, dass sie so wenig Kondition hatte, und nach den paar Metern schon angestrengt war.

Marc sah sich mit einer braun-schwarzen in Plastik eingewickelten einhundert Gramm Tafel Schokolade (Geschmack: Vollmilch) konfrontiert.
„Vielleicht verspätet, aber hätte ich gewusst, dass du dir tatsächlich etwas aus dem Valentinstag machst, hätte ich dir schon damals in der Schule...“ Sie brach ab.
Die Grübchen auf seinem Gesicht wurden zusehends stärker, bevor er aufstand um die Schokolade entgegen zunehmen.
„Du glaubst aber auch alles, was man dir erzählt, Hasenzahn“, zog ihr vorsichtig die Schokolade aus der Hand, entpackte sie und schob sich gleich ein Stück der dunklen Masse in den Mund.
„Soll das heißen, du hast schon Schokolade zum Valentinstag bekommen?“
Er grinste: „Natürlich...“, sein verschmitztes Grinsen verbreiterte sich mit jeder dunkleren Rotnuance, die sich über Gretchens Wangen zog.
„Aber“, er beugte sich verschwörerisch nah zu ihr hinunter: „ich will ja mal nicht so sein: Für die Statistik bekommst du von deiner gekauften Schokolade auch was ab!“, er brach ein Stückchen ab und hielt es ihr vor den Mund.
Vorsichtig beugte sie sich vor, der vereinnahmende Geruch von Schokolade und der ureigene Duft Marcs benebelten sämtliche ihrer Sinne, und bemerkte erst zu spät, dass Marc das ihr dargebotene Genussmittel entzog und es sich blitzschnell selbst in den Mund stopfte.
„Andererseits will ich dir ja auch nicht deinen Glauben an den Valentinstag nehmen, was unwiderruflich passieren würde, wenn es sich bestätigt, dass Frauen die geschenkte Schokolade selbst essen, nicht?“
Er pustete ihr leicht den Hals entlang und schob sich, schallend lachend, an Gretchen vorbei zum Flur hinaus.
Sie konnte nichts gegen dieses wundersam warme Gefühl unternehmen, was sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete, und die Qual der Erinnerung an den letzten Valentinstag mit Peter einfach wegspülte.
Grinsend verließ auch sie den Raum:
Wer brauchte schon Valentinstage, wenn man auch das hier haben konnte: einmalig, besonders und so viel besser, wenn er sie mit einem intensiven Blick, mit einem Lächeln oder Augenzwinkern beschenkte, was ihre Knie weich werden ließ, und sie darauf hoffen konnte, dass er der Mann war, der ihr Herz wieder zusammennähte...

Worte: 1500
Thema:Valentinstag
Buch, Nase, Angela Merkel, Gummibaum, S-Bahn

lg
manney

Miss Blond Offline

PJler:


Beiträge: 1.205

29.02.2012 22:13
#6 RE: Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Ich hab auch eine kleine Story geschrieben zum Valentinstag, allerdings bin ich mit der Wörterzahl weit über das Ziel hinaus geschossen! Also leider konnte ich mich nicht ganz an die Angaben halten, aber ich dachte ich poste sie trotzdem mal...

Ein Valentinstag

Fast genau ein halbes Jahr nach der Trennung von ihrem „Ehemann Alexis“, hatte Gretchen ihr Leben komplett umgekrempelt. Sie war ausgezogen von zu Hause in eine eigene Wohnung, eine sehr schöne kleine Altbauwohnung mit eigener Dachterrasse, auf der sie gerne saß und ein Buch las; sie verbannte die meisten rosa Sachen aus ihrem Leben, mitsamt der rosa-roten Brille, durch die sie das Leben immer gesehen hatte. Sie war nun die selbstständige, erwachsene Frau, vor der sie immer ein bisschen Angst gehabt hatte. Nun hatte sich aber herausgestellt, dass es ihr ungemein gut tat, auch wenn sie alleine war. Sie hatte gelernt damit umzugehen und es gefiel ihr. Sie hatte jetzt einen klareren Kopf für ihre Karriere und sie besaß sogar ein eigenes Auto, da die S-Bahn Verbindung besonders Nachts zu ihr nach Hause nicht die Beste war. Aber nicht alles hatte sich geändert: Sie hatte immer noch den selben Job und vor allem den selben Oberarzt.
Zwischen Marc und ihr war es vor einigen Monaten zu einem seltsamen Gespräch gekommen, in dem die beiden beschlossen hatten, dass egal was zwischen ihnen mal gewesen ist, es nie auf Dauer funktionieren würde, da sie, wie Marc es ausdrückte, „unvereinbare Charaktereigenschaften“ besaßen und beide etwas anderes vom Leben erwarteten. Seitdem führten sie relativ angenehmes Kollegen-Dasein, was in der Tat sehr einfach und bequem sein könnte, wären da nicht immer noch beiderseits diese machmal mehr, manchmal weniger starken Gefühle, die nun in der Haas´schen und Meier´schen Schublade eigesperrt vor sich hinbrodelten... und nur auf den richtigen Tag warteten, um langsam und unauffällig das Schloss zu knacken und sich den Weg ins Freie zu bahnen...

An diesem Morgen betrat Gretchen relativ gut gelaunt den Fahrstuhl, um auf ihre Station zu fahren. Dr. Meier kam, wie so oft, angerannt und quetschte sich durch die schon schließende Tür...die beiden grüßten sich und mussten dann feststellen, dass der Fahrstuhl nicht wie gewünscht nach oben fuhr, sondern sich entschlossen hatte noch eine Person aus der Pathologie mitzunehmen.
„Boa, das gibt’s doch nicht. Ich bringe sie irgendwann mal dafür um...“. Natürlich wusste Marc, dass es niemand anderes als Schwester Sabine sein konnte, die genau wusste, wann die Ärzte zur Arbeit erschienen und den richtigen Moment abpasste, um den Fahrstuhl nach unten zu rufen, wo sie mit ihrem Geliebten Günni zu frühstücken pflegte.
„Reg dich ab, ist doch nur ein kleiner Umweg.“
„Erstens ein Umweg und zweitens eine Fahrt mit der größten Nerventante des Krankenhauses am frühen Morgen, worauf ich wirklich gerne verzichten würde!“
„Ich dachte die größte Nerventante bin schon ich?“
Marc lächelte sie an. “Ganz so schlimm wie Sabine bist du nicht.“
„Soll ich das als Kompliment sehen?“
„Keine Angst, du bist immer noch nervig genug. Wobei ich sagen muss, dass du dich in letzter Zeit auf einer Nervskala von eins bis zehn, von einer 10 auf eine 8 runtergearbeitet hast. Sabine ist bei einer 12.“
Apropos Sabine, die kam strahlend in den Fahrstuhl gestürmt, direkt auf Gretchen zu.
„Frau Doktor, sehen sie mal...“ Sie präsentierte ihr eine große herzförmige Pralinenschachtel. „Die hat mir Günni zum Valentinstag geschenkt, ist das nicht toll? Hier wollen Sie eine?“
„Ne danke, ich hab ja gerade erst gefrühstückt. Aber das ist ja wirklich lieb von Günni.“
„Günni ist einfach so romantisch. Wir werden heute Abend noch schön essen gehen, da wo wir quasi unser erstes Date hatten. Hat Ihnen denn schon jemand was zum Valentinstag geschenkt?“
Im hinteren Teil des Fahrstuhls gab Marc eine kurzes Auflachen von sich, was Gretchen erst überlegen ließ, ob sie nicht von einem wunderschönen Rosenstrauß von z.B. ihrem Nachbarn erzählen sollte. Dass ihr Nachbar ein verrückter alter Mann war, der seinen Gummibaum manchmal mit zum einkaufen nahm, wusste ja niemand. Aber dann wurde ihr bewusst, dass das genau dem Verhalten von dem alten Gretchen entspräche...
„Nein Sabine, aber das ist auch nicht schlimm, es gibt im Moment eh niemanden, von dem ich das wollen würde, worüber ich sehr froh bin.“
Gretchen war froh, dass in diesem Moment die Fahrstuhltür im Erdgeschoss erneut aufging und Dr. Maria Hassmann hereintrat.
„Morgen,“ gab sie in die Runde und fing an sich ihren Seidenschal zurecht zu zupfen.
„Da haben Sie aber einen schönen Schal, Frau Doktor Hassmann.“
„Das stimmt, der ist echt hübsch, wo haben Sie den her?“ stimmte auch Gretchen zu. Marc sah währenddessen nur wehleidig in die Luft. Erst Valentinstag und dann auch noch Frauengespräche in nur einer Fahrstuhlfahrt, schlimmer konnte es für ihn nicht werden...
„Den hat mir Maurice heute geschenkt. Ich bin ja kein Fan von solchen Kitschdingen wie Valentinstag, aber heute bin ich ausnahmsweise mal froh, dass es sowas gibt. Oh Sabine wie ich sehe haben Sie Pralinen bekommen, da komm ich doch später nochmal bei Ihnen vorbei, wäre ja schrecklich, wenn sie die alle alleine aufessen. Und Sie Dr. Haase, wurden Sie auch schon beschert?“
Gretchen räusperte sich, wie sie es eigentlich immer tat, wenn ihr etwas unangenehm war. „Äh, ich bin Gott sei Dank noch verschont geblieben,“ sagte sie und war froh, dass sie endlich im gewünschten Stockwerk ankamen, wo sie fast fluchtartig den Fahrstuhl verließ und in die Umkleide lief.

„Für Gabi.“ Sofort fiel ihr die herzförmige Karte an einem der Spinde ins Auge. Das konnte doch nicht wahr sein...Noch nie war ihr der Valentinstag von einem Moment auf den anderen so verhasst, wie jetzt gerade. Es war als würde es von allen Seiten aus zu ihr sprechen: „Gretchen, siehst du nicht, dass dich niemand liebt?!“
Ihr Selbstbewusstsein, das sie in den letzten Monaten aufgebaut hatte, ihr Glauben daran, eine selbstständige, taffe Frau, deren Leben sich nicht nur um Liebe drehte, sein zu können, schien sich plötzlich in Luft aufzulösen. Sie hasste es plötzlich alleine und ungeliebt von einem Mann zu sein. Sie fühlte sich frustriert und je länger sie darüber nachdachte, was die anderen hatten, was sie nicht hatte, desto trauriger wurde sie, denn sie hatte keine Antwort darauf. Und sie fragte sich wieso zum Teufel dieser Tag so groß aufgezogen wurde, machte er doch nur die Frauen mit Geliebten glücklich, den anderen jedoch nur nocheinmal deutlich, was sie alles nicht hatten. Sie unterdrückte ein paar Tränen und machte sich dann auf zur Visite...

Der Tag verlief sehr schleppend. Auch für Marc. Dieser behandelte gerade Frau Mauer auf Zimmer 155, 85 Jahre alt und sehr sprechbedürftig. Er verfluchte sich schon nach dem ersten Satz dafür, das Piepen auf dem Pager nicht einfach ignoriert zu haben, dem dafür auch noch seine Mittagspause zum Opfer fiel.
„Sehen Sie mal, was der Hinrich mir für wunderschönen Blumen gebracht hat.“
„Hmm, die sind wirklich...außergewöhnlich schön,“ murmelt er, während er die Wunde an Frau Mauers Bein begutachtete und anschließend eine Spritze aufzog.
„Haben Sie denn heute schon jemandem etwas geschenkt?“
„Äh nein?“
„Aber wieso denn nicht, Dr. Meier?“
„Das geht Sie, glaube ich, nicht wirklich viel an.“
„Ich bin mir sicher, dass es eine besondere Frau gibt, die Sie mögen und die sich sicherlich über eine kleine Nettigkeit freuen würde.“
„Ah und was macht Sie da so sicher?“ Er piekste der Frau ohne Vorwarnung die Spritze in den Oberschenkel.
„Au. Ganz schön grob der Herr. Ich verstehe schon, Sie wollen darüber nicht reden, aber wie lange wollen Sie denn ihre Gefühle noch vor ihr zurückhalten, das kostet doch einen immensen Betrag an Energie.“
„Tss, ich weiß nicht von welchen „Gefühlen“ Sie reden...außerdem, wie gesagt, ich wüsste nicht was Sie das angeht.“
„Ich rede von ihrer Assistenzärztin, Herr Gott nochmal, nun stellen Sie sich doch nicht so. Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock. Fragen Sie nur mal den Hinrich. Ich rate Ihnen, heute ist Valentinstag, was gäbe es für eine bessere Gelegenheit als heute?“
Marc wurde langsam wütend. Wieso konnte er nicht einmal in Ruhe seinen Job machen?
„Hören Sie mal, nur weil sie alt sind und ihr Leben fast vorbei ist, und Sie wahrscheinlich in der Sache mit Gretchen und mir Ihre letzte Chance sehen noch etwas Gutes zu tun, bevor sie ins Jenseits rüberflattern, heißt das nicht, dass ich in irgendeiner Weise Interesse daran habe, mir von Ihnen Ratschläge geben zu lassen.“
„Gretchen heißt sie also, das ist aber ein hübscher Name. Sie ist ja auch eigentlich ziemlich hübsch, obwohl sie ja schon etwas dick ist oder Doktor Meier?“
Marc hielt es nicht mehr aus. Er wollte einfach nur noch hier raus. „Sie ist nicht dick,“ grunzte er und verließ Fluchtartig das Zimmer, während seine Patientin selig in sich hineinlächelte...
Rasend lief er über den Flur. Manchmal brachten ihn Patienten echt an seine Nervensgrenze. Besonders, wenn sie meinten, sich in sein Privatleben einmischen zu müssen. Und noch schlimmer war es, wenn sie Recht hatten. Und Frau Mauer hatte Recht...es kostete enorm viel Energie, die „Schublade“ geschlossen zu halten, von wegen einfacheres Leben. Aber sie beide hatten sich dafür entschieden. Es war das Beste so, es sollte so sein und nicht anders. Und deshalb würde er jetzt seine Mittagspause nachholen und hoffen, dass dieser schreckliche Valentinstag endlich vorüber ging.

Als Gretchen an diesem Abend die Umkleide betrat, war sie erschöpft, immer noch etwas traurig und einfach nur froh, dass der Tag vorbei war. Lustlos öffnete sie ihren Schrank und nahm ihre Jacke heraus und legte sie auf die Bank. Doch während sie sich bücken wollte, um ihre Schuhe auszuziehen, fiel ihr etwas ins Auge. In ihrem Spind lagen drei rote Schokoherzen. Gretchen wunderte sich, wie die da hinkamen, vielleicht hatte Sabine die dorthin gelegt? Die öffnete ja gerne mal einen fremden Spind. Aber als Gretchen einen kleinen Zettel unter dem einen Herzchen liegen sah, fing ihr Herz plötzlich wie wild an zu pochen. Denn diese Schrift würde sie unter Tausenden sofort wieder erkennen...
„Hasenzahn, du bist hiermit die einzige, der ich jemals etwas zum Valentinstag geschenkt habe.“
Gretchen las die Worte immer und immer wieder. Sie konnte nicht glauben, dass Marc das wirklich gemacht hatte. Marc hatte ihr, nur ihr etwas geschenkt. Sie hätte nicht gedacht, dass sie sich über drei kleine Schokoherzchen mal so freuen würde. Aber dass er diese für sie hier platziert hatte, das bedeutete doch...? Ja oder? Und wollte sie das überhaupt? Ihr Körper und besonders ihr wild schlagendes Herz hatten nur eine Antwort darauf...
Nachdem sie sich rasch umgezogen hatte, verließ sie grinsen das Krankenhaus. Sie hoffte, dass sie Marc vielleicht noch irgendwo antreffen würde und hatte Glück. Auch er hatte gerade Feierabend gemacht und war nun dabei, sein Auto vom Eis zu befreien...Als sich Gretchen ihm von hinten näherte, wurde sie immer nervöser. Für einen kurzen Moment zweifelte sie sogar daran, dass der Zettel von ihm war. Aber niemand sonst nannte sie doch Hasenzahn...Sie holte tief Luft...
„Hey, Marc.“
Dieser fuhr erschrocken herum, als er plötzlich Gretchens Stimme neben ihm hörte...
Sie sah wahnsinnig süß mit ihrer Mütze und ihrem dicken Schal aus. Er wusste gar nicht was er jetzt sagen sollte.
„Äh hi.“ brachte er schließlich hervor.
„Marc ich...Danke. Wirklich, das....das war wirklich lieb von dir.“
Sie lächelte ihn schief an.
Marc konnte daraufhin nicht anders als zurückzulächeln. Normalerweise hätte er jetzt so getan, als wüsste er nicht wovon sie spricht. Aber seltsamer Weise hatte er nicht mehr das Bedürfnis danach.
„Jetzt bin ich wohl der einzige, der nichts zum Valentinstag bekommen hat, was?“
„Armer Marc...hättest du denn gerne was bekommen?“ fragte sie leise, während sie näher an ihn herantrat, was Marc irritiert beobachtete.
„Äh..ich..weiß nicht?“ stotterte er, Gretchen war ihm jetzt gefährlich nahe. Er konnte sie riechen, ihren süßen Duft und es machte ihn innerlich wahnsinnig. Sein Herz schlug so laut, dass er Angst hatte, sie könne es trotz seiner dicken Jacke hören. Er sah ihr direkt in ihre wunderschönen blauen Augen, die trotz der einkehrenden Dunkelheit verführerisch glänzten.
„Ich hätte da nämlich ein kleines Geschenk für dich,“ hauchte sie. Ihre Gesichter waren sich jetzt so nah, dass er ihren Atem auf seinem Mund und seiner Nase spürte.
„Ich glaube, ich würde mich darüber freuen,“ flüsterte er zurück, bevor er die Augen schloss. Als Gretchen dies sah, lächelte sie zufrieden und schloss ebenfalls die Augen, dann legte sie ihre Lippen leicht auf seine.
Für Marc war es wie eine Erlösung, er spürte wie die Anspannung, die sich über die letzten Monate aufgebaut hatte, plötzlich von ihm fiel. Es fühlte sich an, wie eine große Erleichterung, als würde ein Last von ihm fallen, von der er nichtmal gewusst hatte, dass sie so schwer auf ihm lag. Erleichtert aufseufzend, fuhr er mit seiner Hand unter Gretchens Schal, legte sie ihn ihren Nacken und zog sie näher zu sich heran, damit er den Kuss intensivieren konnte. Gretchen, deren Plan es eigentlich war, ihm nur einen kleinen Kuss aufzudrücken, war ganz erstaunt, aber gleichzeitig breitete sich ein Gefühl von purem Glück in ihr aus. Sie legte ihre Hände auf Marcs Wintermantel und schmiegte sich eng an ihn. Dieser Kuss fühlte sich so unendlich gut an. Beide versanken völlig in einer Welt, in der es nur sie beide gab, und die vielen tausend Schmetterlinge in ihren Bäuchen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, die trotzdem viel zu kurz war, lösten sie sich von einander. Keiner wusste, was er sagen sollte, denn jedes Wort wäre falsch an dieser Stelle gewesen. Aber irgendwas mussten sie ja sagen...
Marc räusperte sich. Doch bevor er irgendwas sagen konnte, hatte Gretchen sich schon dafür entschieden, dass es jetzt falsch wäre hier irgendein Gespräch anzufangen. Es wäre besser, wenn jeder für sich jetzt überlegen würde, wie er zu dem anderen stand. Sie wusste für sich selbst die Antwort schon längt, eigentlich wusste sie es schon, seit sie 15 war. Aber sie wollte Marc hier jetzt nicht in Verlegenheit bringen, irgendwas sagen zu müssen.
„Ich denke wir sehen uns dann morgen,“ sagte sie sanft, strich ihm noch einmal über den Arm und drehte sich dann um. Marc brachte nur ein kurzes „Okay“ heraus, dann sah er zu wie Gretchen in ihren Mini stieg und davonfuhr, nicht ohne beim Abbiegen die Bordsteinkante mitzunehmen.
Marc stieg verdattert in sein Auto. Was war das gerade? Wieso war sie so schnell verschwunden? War dieser Kuss jetzt nur ein Valentins-Special, und morgen würde jeder wieder seinen Weg gehen? Nein, das konnte nicht ihr Ernst sein. Er würde das nicht aushalten. Er konnte einfach nicht mehr. Er wollte das nicht mehr so...auch wenn er irgendwo Angst davor hatte, sich auf mehr einzulassen, als nur Sex, wusste er, dass es ihm ein schlechteres Gefühl, ein Gefühl, das schlimmer war, als Angst, wenn er sie weiterhin jeden Tag sehen müsste, ohne bei ihr sein zu können. Er kramte schnell sein Handy aus seiner Jackentasche hervor, um diesem Kuss eine Bedeutung für die Zukunft zu geben.

In Gretchen spielten Gefühle verrückt, von denen sie nicht geglaubt hatte, sie jemals wieder so stark empfinden zu können. Was Marc in ihr ausgelöst hatte, war so real und so aufwühlend, dass sie ihr Auto an den Straßenrand fuhr und erstmal tief durchatmen musste. Sie war so glücklich wie schon lange nicht mehr, aber gleichzeitig war da eine Unsicherheit in ihr, eine Unsicherheit darüber, ob Marc das heute wirklich ernst gemeint hatte. Das mit den Schoko-Herzen und dann das wahnsinnige Erwidern ihres Kusses. Sie fragte sich einfach wo der Haken war oder ob es möglich war, dass es dieses Mal wirklich keinen gab. Ob sie Dr. Marc Meier endlich vertrauen konnte.
In diesem Moment hörte sie ihr Handy in ihrer Tasche piepen.
„Hey, wie wäre es wenn wir morgen nach dem Dienst zusammen Essen gehen?“
Sie las die Worte auf dem Display mehrere Male durch. Die Sms kam von einer unbekannten Nummer. Aber eigentlich war es ohne Zweifel, dass sie von Marc stammte. Oder?
„Wer ist da?“ schrieb sie kurzer Hand zurück. Sie wollte nur sichergehen, dass sie hier nicht mit Mehdi oder weiß Gott wem ein Date vereinbarte...ein richtiges Date.
Es dauert nicht lange da empfing sie auch schon die Antwort:
„Hasenzahn, wenn du denkst, dass Angela Merkel dich hier zum Essen einlädt, hast du dich geirrt! Habe seit gestern eine neue Nummer.“
Gretchen lachte.
„Schade, dabei wollte ich sie doch von meinen Weltverbesserungsmaßnahmen überzeugen ;) Aber du kannst beruhigt sein, ich würde sehr gerne mit dir essen gehen :)“
Vielleicht gab es diesmal ja wirklich keinen Haken...

Ende

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Elaly Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.893

01.03.2012 15:52
#7 RE: Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Ihr Lieben!


Zunächst einmal möchte ich mich bei beiden Challenger's Miss Blond und manney19 für ihre Teilnahme bedanken!
Es ist allerdings sehr schade, da die Anzahl der Teilnehmer so gering ausfiel, trotz der Tatsache, dass es sich um eine Test - Challenge handelte.Ich muss gestehen, ich rechnete zumindest mit ca 5 Teilnehmern, so kann man sich irren, wie mir scheint.;)
Frage mich, ob es tatsächlich nur daran lag, weil es sich um einen Testlauf handelte?!Ich hoffe es jedenfalls.
Nun, ich möchte anmerken, dass im Normalfall 2 Teilnehmer bei weitem zu wenig sind.Daher lege ich jetzt mal für den Fall, dass wir doch eine Verlängerung der Fristen einreichen müssen folgendes fest:


Um eine Benachteiligung vorzubeugen, sollen bitte zukünftig Challenge - Teilnehmer ihren Beitrag an mich per PN zu gegebener Frist mit entsprechendem Betreff zusenden.Nach der Frist werde ich dann stellv. für die Autoren ihre Geschichten posten, und dann ein Voting einleiten.
Hatte Joans ersten Beitrag im FF Bereich überlesen, da sie dort anmerkte die One Shots anonym posten zu können.Diese Funktion ist leider bei uns aus technischen Gründen nicht umsetzbar, daher werde ich dies für die Autoren übernehmen und einfach chronologisch nach der ersten Abgabe mit Autor 1, Autor 2, Autor 3, ect. posten.


Dies soll dazu dienen, dass sich niemand benachteiligt fühlt, weil er zur entsprechenden Frist seinen Beitrag postete, jedoch afgrund von mangelnder Teilnahme eine Verlängerung veranlasst wurde.Und ggf. eine neutrale Abstimmung zu gewährleisten.

Die entsprechende Max.Anzahl der Worte kann man natürlich weiter ausdehnen, und oder ausklammern, wenn euch die angegebene Anzahl an Max.Worte nicht ausreichend erscheint.


Nun, falls es für euch in Ordnung ist, manney19 und Miss Blond, würde ich dann ein Voting erstellen.Da es sich um einen Testlauf handelt, würde ich erst gar nicht eine Verlängerung in Erwähgung ziehen.Außer, es ist euer Wunsch, da ihr "nur" gegeneinander antreten werdet?!


Nachdenkliche Grüße
Elaly

,¸¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°(¯ `•.•´¯)¸,ø¤º°`°º¤ø,¸¸,ø¤º°°`°`¤ø-

manney Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 874

01.03.2012 19:13
#8 RE: Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Hallu Elaly

Klar, wenn du dir die Mühe machen willst, extra für zwei Einsendungen ein Voting zu erstellen. Bitte.
(und auch wenn es nicht gleich hier rein passt, sollte das Interesse bei einer "richtigen" Challange reger sein, dürfen eigentlich auch Autoren mitvoten? Also es wäre exzentrisch für sich selbst zu wählen, schon klar, aber wenn man andere Geschichten wirklich gelungen findet, darf man das eigentlich?)
lg
manney

Miss Blond Offline

PJler:


Beiträge: 1.205

02.03.2012 10:58
#9 RE: Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Von mir aus muss es nicht unbedingt ein Voting geben, lohnt sich ja kaum...hätte ja auch mit ein paar mehr Teilnehmern gerechnet. Aber wenn ihr unbedingt ein Voting machen wollt, dann wäre ich auch damit einverstanden.

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Elaly Offline

Butterböhnchen:


Beiträge: 2.893

02.03.2012 16:17
#10 RE: Valentinstags -Test - Challenge Zitat · Antworten

Hallo, ihr beiden.

Nun, Miss B. du hast natürlich Recht, es lohnt sich nicht wirklich, aber es wäre aus meiner Sicht sehr schade, wenn wir nun diese failed Test-Challenge auf diese Weise abschließen.;)

Ich eröffne einfach gleich mal ein Voting.

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