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Dieses Thema hat 154 Antworten
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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

11.05.2011 19:17
#51 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1 (2)

Mehdi saß an der Bushaltestelle, in der nähe des krankenhauses, und starrte teilnahmungslos in die ferne.
"Was ist denn mit ihnen los? sie sehen aus wie bestellt und nicht abgeholt..."
Ohne seinen blick abzuwenden sagte er
"Amy! Hast du keine hobbys, das du mich immer verfolgst..."
Amy ignorierte diese frage und sprach weiter
"was ist jetzt?"
"sieht man doch..." sagte mehdi und blickte immer noch in die ferne
"äh...ja... sie warten auf den bus...!"
"100 punkte!" sagte er trocken
"haben sie denn kein auto?" fragte sie während sie sich neben ihn setzte
"sagen wir mal so:ich hatte mal eins!" antwortete er
"ah..." sagte sie. Mehdi seufzte, er wusste das sie gleich wieder fragen würde.
"es wurde gestohlen..." sagte er und starrte immer noch in die ferne.
"Echt jetzt?" sagte sie interesiert "äh.... ich...ich meine: es tut mir leid das...ihr auto gestohlen wurde" sagte sie und versuchte betroffen zu klingen. "und jetzt?"
"ja was und jetzt? ich bin ein mann...ohne auto..." sagte er ein bisschen verzweifelt
"also fußgänger..." sagte amy und ein kurzes grinsen huschte über ihr gesicht. Dr. Kaan ließ von seinem blick in die ferne ab und schaute amy kalt an.
"du bist echt..." fing er an
"ja???" fragte sie
"vergiss es..." sagte er und seufzte. Er fing an wieder in die leere zu starren.
Ein bus bog um die ecke und hielt an der haltestelle, da ein paar leute ausstiegen.
"das ist meiner..." sagte sie und stand auf.
"mhm" brummte dr. kaan
Und amy verschwand im bus...

Hallo ihr leser!
was ich eigentlich sagen wollte: ich hab keine ahnung, warum ich geschrieben hab das amy halbengländerin ist. Eigentlich hat das gar nichts mit der handlung oder irgendetwas anderem zutun.... Warum ich das jetzt erst sage: naja ich hab mir die geschichte gestern abend durch den kopf gehen lassen... und irgendwie...Keine ahnung...danke für die die geschichte lesen!!!
Gruß Kälbchen1

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

12.05.2011 14:00
#52 RE: Meine Story! Zitat · antworten

hallo! ich mach heut gleich mit dem nächsten tag weiter...

Nächster Tag:
claire trotte durch den gang. Plötzlich machte sich ihr magen durch ein knurren bemerkbar. sie blieb stehen und blickte sich wie ertappt um. Doch keiner schien es bemerkt zu haben, also ging sie weiter. sie hatte heute morgen verschlafen und deshalb nicht gefrühstückt. Sie war sich sicher, das sie im schwesternzimmer etwas essbares finden würde.
Im schwesternzimmer saß ein artzt, den sie nicht kannte, und laß zeitung. Als sie weiter eintrat schaute er kurz hoch und grüßte claire mit einem verschlafenen: Morgen!
Sie erwiederte den gruß mit einem schüchternen: guten morgen
Auf dem tisch war ein teller, aufdem ein paar Butterbrezeln lagen. sie griff nach einer und biss hinein. Der artzt der gerade noch zeitung gelesen hatte, stand wie auf kommando auf, faltete die zeitung zusammen, legte sie auf den auf den tisch, stand auf und verließ den raum. einen moment lang war Claire alleine im schwesternzimmer, aber dann kam Frau doktor hassmann herein. Sie ignorierte claire und holte sich ein glas aus dem Schrank. Dann füllte sie sich orangensaft ein.Claire erinnerte sich daran, was sie gerstern Gretchen versprochen hatte.sie schluckte ihr stück brezel noch hinunter dann sagte sie vorsichtig:
"Frau doktor Hassmann"
Maria funkelte claire böse an dann erwiederte sie genervt
"hm?"
"äh.... also...ich...ähm....ich glaube es gab da ein missverständnis...zwischen ihnen und mir"
sagte sie vorsichtig
"soso"
gab Frau doktor hassmann gelangweilt zurück
"äh..ja...nähmlich....Sie denken..das ich..etwas mit Maurice knechtlesdorfer,also ihrem Freund, habe...aber das stimmt nicht!" Claire wartete auf ein reaktion von Frau doktor hassmann, doch die blickte sie gelangweilt an.
"ähm... ich wusste nicht das sie mit ihm zusammen sind...zwischen maurice und mir da...da lief nie was! Wirklich! in ordnung: am anfang... da habe ich wirklich ein bisschen mit ihm geflirtet...!" gab sie zu "Es tut mir wirklich leid!" sagte sie entschuldigend und hielt frau doktor hassmann die hand hin. Claier wusste zwar das es ein bisschen altmodisch war, aber irgendwie fiel ihr nichts anderes als überleitung ein. Frau doktor Hassmann schielte von Claires hand, zu Claires gesicht und dann zu dem Glas orangensaft das sie selbst in der hand hielt.
PLATSCH!
Und claire hatte den orangensaft im gesicht! vor schreck schrie sie kurz auf, dann tastete sie sich mit geschlossenen augen zur spüle, wo sie hoffte ein geschirrtuch oder irgendetwas in der art zu finden. Frau doktor hassmann war dagegen schon aus dem raum verschwunden. Dann kam doktor kaan in's schwesternzimmer geschlurft und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen, dann räusperte er sich und sagte:
"Frau doktor calvo" er versuchte ernst zu klingen "vieleicht sollten sie den orangensaft nächstes mal lieber..... trinken!" Er reichte claire das geschirrtuch, nach dem sie so vergeblich getastet hatte. Sie trocknete sich das gesicht ab, aber sie merkte schon wie es anfing zu kleben.
"Danke für den tollen tip! ich werd's mir auf jedenfall merken" gab claire sarkastisch zurück.
"Bitte" sagte er grinsend.
"so gut gelaunt heute?" bemerkte claire
"tja" sagte doktor kaan grinsend und verließ das schwesternzimmer

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

13.05.2011 14:02
#53 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Das es hier nicht so langweilig wird dachte ich: Heute kommt einfach mal marc's vater in's spiel!!!!

Marc lief durch den gang, er kam gerade vom mittagessen aus der kantine.
"meier!"
marc blieb stehen, drehte sich um und erblickte den professor der auf ihn zukam.
"ja?" fragte marc
"Hier!" der professor drückte marc einen ärtztekittel in die hand.
"wurde auch zeit..." sagte marc kurz. der professor nickte und lief weiter. Er hatte zwar seit gestern nicht mehr in seinem rosanen kittel herumlaufen müssen, da sein anderer kittel gewaschen wurde, aber er war trotzdem froh seinen neuen kittel zu bekommen. Marc lief weiter, er wollte seinen neuen ärtztekittel gleich in seinem spint verstauen.
"Maaaaaaaarc"
wieder blib marc und drehte sich um.
"V..v..vater" sagte marc mit starrem blick. Der braungebrannte, ältere herr mit halbglatze und 3 tagebart kam auf marc zu und klopfte ihm auf die schulter.
"na sohnemann! freust du dich deinen alten herrn wieder zu sehen?!" fragte Marcs vater
"euh..." marc starrte an seinem vater vorbei, als würden die worte die er sagen wollte hinten an der wand kleben.
"ja..." zwängte sich marc aus der kehle.
"schön!" sagte marcs vater und klopfte ihm nochmals auf die schulter. "Du bist ja ein richtiger mann geworden!" sagte sein vater nach einer kurzen pause.
"Vater, ich muss arbeiten..." sagte marc ohne seinem vater in die augen zu schauen.
"mann o mann... da kommt dein alter herr extra von malle nach deutschland um seinen sohn zu besuchen. und an das einzige was er denkt ist arbeit,arbeit,arbeit..." er schüttelte den kopf. Er schaute marc an, als würde er warten das er doch noch seine meinung ändern würde. Aber da keine Reaktion von marc kam sagte er "also dann... noch viel spaß beim arbeiten!" er drehte sich um und trottete den gang entlang. wie versteinert schaute marc ihm hinterher. Er hatte gar nicht bemerkt das gretchen hinter ihm stand.
"hallo marc" sagte gretchen und hohlte marc aus seiner trance. Er wusste nicht wie lang sie schon da stand.
"war das nicht dein vater?" fragte gretchen ein bisschen halb verwirrt halb ängstlich.
"euhm...." marc kramte in gedanken in seiner: worte-wie-ich-gretchen-auf-ein-anderes-thema-bringe Kiste.
"Cedrik hat mir per e-mail bilder geschickt. Ich habe sie ausgedruckt, die sind echt gut geworden. willst du sie mal anschauen?" sagte marc in einem atemzug. Ohne ein antwort von gretchen abzuwarten lief er los und hoffte das sie ihm folgen würde.
"MARC!" sagte gretchen ernst. Marc blieb stehen,drehte sich um und kam zu gretchen zurück getrottet.
"ja es...es war mein vater" sagte marc leise. gretchen umarmte ihn, aber das was marc am wenigsten brauchen konnte war mitleid und so löster er sich gleich wieder aus der umarmung.
"gretchen, ich muss jetzt wieder an die arbeit" er küsste sie kurz und lief den gang hinunter...

Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1 (2)

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

14.05.2011 17:31
#54 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Gina?!"
mehdi wunderte sich über seinen verwunderten tonfall...Denn eigentlich musste er sich ja langsam daran gewöhnt haben, dass gina des öfteren auf der Gyn vorbeischaute.
"hallo mehdi"
sagte gina verlegen und rückte sich ihre brille zurecht.
"was gibts?"
fragte mehdi
"ähm... also ich dachte.... bei dem schönen wetter.."
gina brach ab also plötzlich die türe aufging.
"Frau doktor calvo..."
sagte mehdi und räusperte sich. Claire schaute Dr. Kaan kurz an, dann wendete sie sich an gina
"hey Gigi"
gigi blickte beschämt zu boden
"hallo"
piepste gina
"Was ist der grund ihres... erscheinens..."
mischte sich mehdi ein.
"ich arbeite hier! ist das nicht grund genug...?"
sagte Claire verständnislos. Mehdi funkelte sie kurz an.
"hier riecht es irgendwie nach Orangensaft"
sagte der Gynäkologe mit gespielter verwunderung. Claire öffnete den mund um etwas zu sagen, dann beschloss sie doch lieber kampflos den rückzug anzutreten. Als sich die türe hinter claire wieder schloss, wendete sich mehdi wieder gina zu
"was wolltest du sagen?"
Fragte mehdi
"äh..."
stotterte gina
"schönes wetter..."
half mehdi ihr auf die sprünge.
"äh...ja... ob du... vieleicht lust hättest... mit mir ein eis essen zu gehen..."
sagte gina.
"ja klar..."
sagte mehdi. gina fing an zu lächeln, warscheinlich vor erleichterung...
"in einer stunde, ungefähr, habe ich feierabend..."
fügte mehdi hinzu.
"in ordnung..."
sagte gina
"hier in der nähe gibt's doch dieses eiscafe..." mehdi versuchte sich an den namen zu erinnern
"venezia..."
sagte gina
"ja genau" stimmte medhi zu "ich würde vorschlagen...wir treffen uns dann da..."
"in einer stunde..." vergewisserte sich gina
"äh... ja..." sagte mehdi.

ungefähr eine stunde später, vor dem eiscafe:
"gina"
mehdi kam auf gina zu "wartest du schon lange?"
"nein.." sagte Gina schnell.
"dann is' gut..."
mehdi schaute Gina an und kurz trafen sich die blicke der beiden, doch dann schaute gina schnell zu boden. Mehdi räusperte sich:
"ich würde vorschlagen: ich geh rein und hole das eis und du... wartest hier..."
sagte mehdi "welche sorten willst du?" fragte mehdi
Gina schaute kurz auf
"eine kugel erdbeere und eine kugel haselnuss.."
"waffel oder becher"
fragte mehdi während er seinen geldbeutel aus der hinteren hosentasche herauszog.
"waffel" antwortet gina
"inordnung..." sagte mehdi und lächelte sie an. gina schaute verlegen zu boden. Dann verschwand mehdi im Eiscafe und kam nach einem gefühlten jahrhunder wieder heraus. Er gab Gina ihre waffel in die hand und versuchte gleichzeitig mit dem mund die oberste kugel seines Eises vor dem absturz zu bewahren. Gina fing leise an zu kichern. Da es mit dem mund anscheinend nicht so gut funktionierte, nahm mehdi die andere freie hand zur hilfe.
"OP geglückt"
schertze Mehdi und leckte sich die finger ab. gina musste schonwieder kichern.
"welche sorten hast du genommen?" fragte sie schüchtern und rückte sich ihre brille zurecht
"zitrone, schokolade und..ähm... banane..." sagte mehdi "meine 3 absoluten lieblingssorten" fügte er hinzu. Plötzlich verfinsterte sich ginas gesichtsausdruck und sie fing an zu schluchzen.
"w..was ist denn?" fragte mehdi unsicher.
"Jeromes lieblingssorten waren auch zitrone, schokolade und banane..." schluchzte gina. mehdi schaute sich ein bischen verzweifelt um und versuchte die leute, die vorbeiliefen und komisch guckten, zu ignorieren.
"äh... gina...hör zu..." gina schaute kurz auf und hörte auf zu schluchzen. "weißt du... jerome..." "JEEEEEROOOME" unterbrach ihn gina schluchtzend. "warte kurz hier..." sagte mehdi und lief zu dem mülleimer der in ein paar meter entfernt stand. Er atmete tief durch und schaute sein eis wehmütig an, bevor er es in den mülleimer fallen ließ. Dann trottete er zu Gina zurück und reichte ihr ein taschentuch.
"Danke" schluchzte sie während sie schnäutzte
"kein problem" sagte mehdi und hoffte, das sich Gina wieder beruihgt hatte. "es tut mir so leid..." sagte gina
"Ach..." sagte mehdi erleichtert

JEEEROOME!!!!
ich hoffe ihr findets gut!!!
gruß Kälbchen1

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Kälbchen1 Offline

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21.05.2011 18:23
#55 RE: Meine Story! Zitat · antworten

zur erinnerung: in meiner story weiß Elke nichts davon, das marc von seinem vater geschlagen wurde...

Elke sprang auf als es an der tür klingelte. Eigentlich hatte sie heute keinen besuch mehr erwartet. Sie öffnete die türe und erblickte einen mann, der einen rose in der hand hielt und charmant lächelte...
"mathias! was willst du?" fragte elke kühl
"och elke... ich weiß ja, das wir damals im streit auseinander gegangen sind..." fing er an
"Aber?" fragte elke
"Ich finde es ist zeit, das wir uns aussprechen sollten..."
"aussprechen? Worüber? Das du damals deinen sohn und mich alleine zurück gelassen hast?"
"Elke..." versuchte er sie zu unterbrechen
"nein! ich will deine ganzen ausreden nicht mehr hören!" sagte elke
"elke! jetzt hör mir doch zu!" sagte er mit lauter stimme.
"ich will nichts mehr mit dir zutun haben!!! und marc bestimmt auch nicht!" sagte elke
"was weißt du schon... er hat sich sogar gefreut mich wieder zu sehen!" sagte mathias triumphierend
Elke blickte mathias verwirrt an... Was? Er ist schon bei marc gewesen???
"pf!" machte elke verächtlich und schlug wütend die Haustüre zu. Mathias wartete einen augenblick, dann schmiss er wütend die rose auf den boden, drehte sich um, lief zu seinem wagen, stieg ein und fuhr mit quietschenden reifen davon...

Derzeit im Krankenhaus: Mehdi hatte gemerkt das er sein Handy irgendwo vergessen hatte. Nun trottete er durch den gang und starrte auf den boden. Doch als sein gang einen anderen kreuzte, stieß er mit schwester Gabi zusammen. Sie öffnete den mund um sich sofort zu entschuldigen, doch dann erweckte etwas anderes ihre aufmerksamkeit: ein kleines pillenfläschchen war Mehdi aus der jackentasche gefallen und kullerte über den boden. Gabi blickte dem flässchchen nach, bis es ein paar zentimeter vor ihr zum stehen kam. Sie blickte zu Dr. Kaan, der schaute zurück. Einige sekunden verstrichen bis Mehdi seinen blick abwandte und sich nach dem Pillenfläschchen bückte. doch schwester gabi war schneller, hob das fläschchen auf und prüfte das etikett. Mehdi starrte schweigend zu boden.

"ähm Dr. Kaan?" fragte gabi
Mehdi schaute auf und machte einen auf ahnungslos.
"Die sind doch gerade aus ihrer Jackentasche gefallen!" stellte gabi klar "Also...?"
"Die.... Die sind.... Für eine Patientin" sagte mehdi
"aber eigentlich nimmt zurzeut keine unserer Patientinnen, dieses mittel!" sagte gabi vorwurfsvoll
"Doch!" sagte mehdi schnell "A.a.ab heute...schon..." fügte er stotternd hinzu
"Soso...wer denn...?" gabi funkelte ihn ungläubisch an
"euh...also..."
"Sie nehmen das zeug! hab ich recht!?" sagte sie laut
Mehdi schaute sich ertappt um, dann zog er Schwester Gabi am ärmel in den abstellraum, machte die türe zu und knipste das licht an.
"Hören sie mir zu...ich... ich habe wirklich etwas davon genommen... Aber nur ein oder zwei pillen! Heute morgen! wirklich!"
"Und wie erklären sie sich dann, dass das Fläschchen schon halb leer ist?" sie hielt ihm das fläschchen hin. Dr. Kaan nahm es und hielt es prüfend gegen das licht.
"Sie haben recht!" sagte er betroffen. "Aber damit habe ich nichts zutun...!"
"Wer denn sonst!"
" keine ahnung!irgendjemand..." gab mehdi zurück "meine jacke lag fast den ganzen tag im stationszimmer..."
" so eine hohe dosis müsste doch eigentlich schon tödlich sein..." murmelte gabi vor sich hin.
"Das weiß ich selbst! verdammte scheiße!" fluchte mehdi
"Glauben sie..." sie machte eine pause "Was ist wenn..." ihre stimme brach ab. Mehdi fing an den kopf zu schütteln.
"soweit dürfen wir gar nicht erst denken..." sagte er angespannt.
" und was machen wir jetzt?" fragte gabi
" Keine ahnung... aber irgendetwas müssen wir machen..." sagte er und versuchte sich nicht anmerken zu lassen wie verzweifelt er war. Gabi schluckte hörbar. Am liebsten wäre sie einfach gegangen und hätte Dr. Kaan zurück gelassen, aber leider steckte sie schon, irgendwie, mit drin.
" ich würd vorschlagen: ich fange vom obersten stockwerk an und sie vom untersten..." sagte er und kratzte sich am hinterkopf. Gabi nickte stumm.
"und schauen sie besonderst gründlich auf den Toiletten und so nach. Denn wenn jemand... zum Beispiel auf dem Gang zusammengeklappt wäre... dannn wäre das schon aufgefallen.."
Wieder nickte Gabi still.
"Heißt das auch, das ich auf den Männer Toiletten nachschauen muss!?" fuhr sie Mehdi scharf an. Mehdi hätte duchdrehen können: Wie konnte diese Frau in so einer situation, an solche nebensächlichkeiten denken... Doch er blieb ruihg: "nein... das mach ich dann..."
"gut!" sagte sie zufrieden. Dr. Kaan drehte sich um und öffnete die türe der Abstellkammer und trat hinaus. Gabie folgte ihm, machte das licht aus und dir Türe zu. Die ärtzte und schwestern die auf dem Gang standen unterbrachen ihre gespräche und starrten auf Dr. Kaan und Schwester Gabi. Dann Fingen sie an zu tuscheln. Dr. Kaan konnte es ihnen nicht übel nehmen, er wusste selber welchen ruf Schwester Gabi im Krankenhaus hatte, trotzdem ging ihm dieses geflüstere auf die nerven.
"SAG MAL! HABT IHR NICHTS ZUTUN" giftete er die umstehende ärtzte und schwestern an. Diese wendeten sich dann wieder ihrer arbeit zu.
"Also..." sagte er leise zu schwester gabi, dann trennten sich ihre wege...

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

27.05.2011 16:39
#56 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Dr. Kaan!!! sie müssen ganz schnell in die Umkleide im ersten Stock kommen!!! Beeilen sie sich!!! Bitte!!!!"
rief Schwester Gabi verzweifelt in ihr Handy. Aber anstatt beruhigender worte von Dr. Kaan zu hören, kam ein lautes *Tut*tut*tut* aus dem hörer.
Mehdi quetschte notgedrungen sein Handy, das er auf seinem schreibtisch wiedergefunden hatte, in seine hosentasch, und sprintete richtung aufzug des 5. stockwerkes. Doch kurz davor bog er doch lieber richtung Treppe ab, wer weiß wie lang der Aufzug brauchen würde. Außer Atem kam er dann im ersten Stock an. Er erblickte Dr. Rössel der ihm entgegenkam...
"mitkommen"
sagte mehdi kurz und lief an ihm vorbei. Dr. rössel blieb aprubt stehen und drehte sich verwirrt zu Mehdi um.
"Was?..... Warum?" fragte er verwirrt.
"Kommen sie einfach mit..." sagte er ohne stehen zu bleiben. Nach einem moment der verwirrung beschloss Dr. Rössel ihm zu folgen. er erhöhte sein Tempo um Dr. Kaan einzuholen. Darum erreichte beiden gleichzeitig die Umkleide und Mehdi öffnete die Tür. Sie fanden Schwester Gabi vor, die neben der bewusstlosen Sabiene kniete. Schnell kniete der ebenfals neben schwester sabiene...
"Was ist denn passiert?" Fragte er, während er eines von SChwester sabienes augenlider hochzog und mit einer kleinen Taschenlampe in ihr auge leuchtete. Gabie wechselte kurz einen Blick mit Dr. kaan.
"Keine ahnung... ich bin reingekommen und dann lag sie da..." sagte sie. Dr. Rössel nahm sich das andere auge vor.
"und warum haben sie nicht gleich mich informiert... sondern erst doktor Kaan?" fragte er.
" ähm..." Schwester Gabi suchte nach worten "Ich...ich...ich habe Dr. kaan auf Kurzwahl... Da dachte ich...es...es geht schneller..." stotterte sie. Mehdi atmete innerlich auf, schließlich hätte sie ihm auch die wahrheit sagen können. Doktor Rössel starrte schwester gabi verwirrt an.
"ich... ich...ich stand unter schock..." fügte sie hinzu und schaute so unschuldig sie konnte. "und jetzt machen sie doch was...!!!" versuchte sie vom Thema abzulenken.
"Der puls ist sehr schwach..." murmelte er vor sich hin. "Ich tippe auf eine Überdosis eines Beruihgunsmittels... wollte sie sich nicht schoneinmal umbringen mit....rattengift?"
"ja..." sagte Gabi betroffen und schielte wieder zu Dr. Kaan.
"Wir müssen ihr so schnell wie möglich den Magen auspumpen..." Sagte Dr. Rössel und versuchte schwester sabiene mit beiden armen hochzuheben, doch anscheinend fehlten ihm die entscheidenden muskeln dazu.
"Soll ich...?" fragte mehdi vorsichtig
"ähm... ja..." sagte Dr. Rössel. Man merkte das es ihm peinlich war und an seinem selbstbewusstsein oder bessergesagt Ego nagte. Doch im gegensatz zu Marc war er in der lage, in so einer situation darüber hinwegzusehen. Mehdi hob mit schwester sabiene hoch und drückte sich durch die enge tür der umkleide, Dr. Rössel und Schwester Gabi folgtem ihm. Mehdi brachte sabiene auf dr. Rössels station, dort verschwand sie auf einer Bare mit Dr. Rössel und seinem Team im Op- Raum. Mehdi blickte ihnen hinterher dann blickte er sich um, ob andere ärtzte in der nähe waren, aber er konnte niemanden sehen. Er lehnte sich gegen die Wand und glitt hinunter, sein blick verlor sich im leeren. Plötzlich fühlte er etwas auf seiner schulter
" Egal was passiert... Es ist nicht ihre Schuld..." sagte schwester Gabi, die neben ihn gekniet war und ihre hand auf seine schulter gelegt hatte. Doch als sie bemerkte, das sich Dr. kaans starre auflöste, zog sie schnell ihre Hand zurück. Er blickte sie mit seinen großen braunen augen an und nickte stumm.
"ich muss wieder arbeiten..." sagte SChwester Gabi leise, richtete sich auf und enfernte sich von Dr. Kaan. Der blickte ihr noch eine weile nach und er fragte sich, ob sich vieleicht alle in schwester gabi getäuscht hatten...


Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1 (2) Freu mich über kommis!!! Bald kommt wieder was von marc und gretchen (ist auf jedenfall so eingeplant...)

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Kälbchen1 Offline

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27.05.2011 21:28
#57 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"marc??? schläfst du schon???" flüsterte Gretchen als sie marc's schlafzimmer betritt. sie schlich auf das Bett zu, indem ihr Traumprinz lag und hielt inne, bis sie ein genervtes grummeln als antwort bekam. Gretchen setzte sich ans Bett und wartete.
"was willst du?" brummte marc verschlafen und mit geschlossenen augen.
"ich...ich wollte einfach nach dir sehen..." sagte gretchen
"ah" sagte marc müde. Gretchen strich ihm über die Backe.
"Sag mal Hasenzahn..." sagte marc, seine stimme klang nicht mehr so verschlafen wie zuvor "...wie bist du eigentlich reingekommen???"
"Tja marc, es ist eben keine so gute den ersatzschlüssel unter der Fußmatte zu verstecken..." ein kurzes lächeln huschte über ihr gesicht.
" 'werds mir merken" sagte marc und öffnete die augen. Er tastete nach dem lichtschalter seiner nachttisch lampe und knipste diese an. marc atmete schwer durch dann stand er auf.
"marc?... wo willst du hin?..." fragte gretchen irritiert
" 'muss schiffen..." sagte marc und torkelte richtung Bad.
"oke..." sagte gretchen, eher zu sich selbst. gretchen wartete, dann hörte sie die spülung der toilette und marc kam aus dem Bad zurück. er setzte sich neben gretchen und küsste sie zärtlich, danach schauten sie sich verliebt in die augen. Gretchen hätte dahin schmelzen können Er ist so süß!!! Und hat so tolle augen!!! Hach, wie romantisch...Mein traumpri...
"hast du hunger?" fragte marc ein bisschen spöttisch und riss gretchen aus ihren gedanken.
"och marc..." sagte gretchen entäuscht.
"heißt das jetzt ja oder nein" fragte er grinsend.
"nein" sagte gretchen schnell.
"wirklich???" fragte marc ungläubisch.
"Naja....also.... ein bisschen hunger.... hab ich schon...irgendwie..." druckste sie herum. Marc küsste sie noch einmal dann sprang er auf und ging aus seinem schlafzimmer. Gretchen folgte ihm und beobachtete wie marc ein pfanne aus einem seiner schränke kramte und auf den herd stellte.
"Du willst also kochen? Für mich?? mitten in der nacht?" fragte gretchen ungläubisch
"Da siehste' mal was ich alles für dich auf mich nehme..." schertzte marc. Gretchen rollte mit den augen und fing an marc zu mustern.
"Glaubst du, es ist eine gute idee halbnackt zu kochen" fragte gretchen und ging auf marc zu, der nur in shorts vor ihr stand. Marc zog Gretchen zu sich her
"Warum denn nicht? 'ist doch sexy!" marc lächelte schelmisch und küsste sie lange und zärtlich...

ist ein bisschen kurz...

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Kälbchen1 Offline

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30.05.2011 14:59
#58 RE: Meine Story! Zitat · antworten

That's the way...aha aha... i like it...aha aha...
That's the way...aha aha... i like it...aha aha


Marc hatte das Radio an und sang den Refrain mit. Er wippte im Takt mit und bewegte sich mit zwei tellern in der hand richtung Tisch . Er stellte die Teller auf den tisch und machte eine Elegante drehung.

That's the way...aha aha... i like it... aha aha...
sang er wieder und bewegte sich zur musik.

"ich wusste gar nicht das du für's Supertalent übst..."
Marc drehte sich reflexartig um.
"Gretchen..."
sagte marc peinlich berührt und schluckte
"ähm... hab' ich dich aufgeweckt?"
"nein,nein..."
sagte sie grinsend
"Stehst du schon lange da..." wollte marc wissen.
"lange genug..." sagte gretchen während sie grinsend die drehung von marc imitierte.
"äääh...ja..." sagte marc und lief langsam rot an. Gretchen bemerkte das, ging auf ihn zu und küsste ihn.
"Du hast schon Frühstück gemacht?! Was gibts denn?" fragte sie und sog den leckeren duft ein.
"Rührei a la marc meier" sagte er und seine gesichtsfarbe normalisierte sich wieder. "Setzt dich schonmal hin..."
Gretchen setzte sich an den Tisch und schaute erwartungsvoll auf ihren, noch leeren Teller. Plötzlich klingelte es an der Haustüre, Gretchen wollte gerade aufstehen um an die tür zu gehen doch marc kam ihr zuvor.
"ich geh' schon"
rief er über die schulter und gretchen setzte sich wieder hin. marc öffnete die Tür und war für einen moment wie erstarrt.
"Morgen!" sagte der Mann und drängte sich in die Wohnung.
"Morgen!" erwiederte marc und schlug die Tür zu.
"guten Morgen..." sagte der mann auch zu gretchen gewandt und setzte sich auch an den Tisch.
"Morgen..." sagte gretchen und schaute beschämt auf ihren Teller. Wenn sie gewusst hätte, dass marcs vater auftauchen würde, hätte sie sich gleich umgezogen und wäre nicht in marcs, und ihr viel zu großem Bademantel, an den tisch gesessen. Marc war zwischendurch in die küche verschwunden. Marcs vater schaute gespannt auf den kücheneingang, dann zu Gretchen.
"Wir kennen uns doch? habe ich recht?" fragte marcs vater. Gretchen hob ihren blick uns schaute marcs vater an.
"ähm... ja... ich....ich war mit dem Marc in derselben klasse..." Sagte sie. Marcs Vater überlegte, für gretchen sah es auf jedenfall so aus.
"Margarethe Haase!" sagte er, als hätte ein Blitz in seinem Hirn eingeschlagen.
"Ja..." sagte Gretchen kleinlaut und senkte ihren Blick wieder auf ihren Teller.

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

01.06.2011 09:26
#59 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Wie Geht es deinem Vater???" fragt mathias und klang aufmuternd
"Gut..." antwortete Gretchen und schaut Marcs Vater kurz in die Augen.
"Vater!" sagte marc, als er wieder aus der küche kam. "gretchen und ich müssen jetzt arbeiten gehen... wir sind schon spät dran...!" Gretchen schaute kurz zu marc, der machte ihr mit einem entschlossenen Blick klar einfach mitzuspielen. Sie schaute auf die uhr
"Was? schon so spät?" sagte sie mit gespieltem Schrecken, stand auf und verschwand im Bad. Marc sah ihr zufrieden nach.
"Dann....Dann will ich euch nicht weiter aufhalten" Sagte marcs Vater entäuscht und wartete wieder einem moment und hoffte das es sich marc noch anderst überlegen würde. Doch marc verschränkte nur die arme vor der Brust. Von der Ich-bin-so-ein-einsamer-vater-Masche von seinem Vater würde er sich ganz sicherlich nicht erweichen lassen. Mathias stand auf und ging zur tür. Bevor er diese öffnete schaute er sich nocheinmal in der Wohnung um
"Schöne Wonung..." Bemerkte er.
"ich weiß..." sagte marc trocken.
Marcs vater machte die Türe auf, trat hinaus und zog die Türe hinter sich zu. Marc ging zum Fenster und beobachtete wie sein vater in sein Auto einstieg und wegfuhr.
"Er ist weg Haasenzahn" rief er ohne den Blick von dem Auto seines vaters, das gerade um die Ecke bog, abzuwenden.
"Das kann doch nich so weitergehen,marc... Wie oft willst du ihn noch mit irgendetwas abwimmeln?" fragte Gretchen, die immer noch marcs bademantel trug und hinter ihn getreten war.
"so oft es nötig ist..." sagte marc entschlossen, wendete den Blick vom Fenster ab und verschwand im Schlafzimmer.

"Schwester Ingeborg.." Günni trat auf die Schwester, die gerade im Schwesternzimmer an der Kaffeemaschine stand, zu. Sie drehte sich zu ihm um:
"Dr. Gummersbach. Was kann ich für sie tun?"
"Haben sie irgendwo Sabiene gesehen?" fragte er unsicher.
"oh...ähm..." schwester ingeborg augen füllten sich mit betroffenheit "hat ihnen denn niemand was gesagt?"
"Was gesagt?" fragte Günni mit großen augen
"naja...also..."
"sagen sie schon..." drängte Dr. Gummersbach, obwohl das eigentlich gar nicht seine art war.
"Sie wurde gestern mit einer überdosis Beruihgungsmittel in der umkleide gefunden..."
"Aber..." Dr. gummersbach schluckte. Schwester ingeborg schaute zu boden, ihr wäre es lieber gewesen, jemand anderst hätte Dr. Gummersbach diese Schlechte nachricht "überbracht"
"Wie geht es ihr..." fragte er vorsichtig.
"Soweit ich weiß, ist sie stabil..." sagte Schwester ingeborg und war froh, wenigstens eine gute nachricht zu haben. Dr. Gummersbach ging schnellen schrittes aus dem Schwesternzimmer und Schwester Ingeborg wendete sich wieder der Kaffeemaschiene zu.
"Welche station? welches zimmer?" Dr. Gummersbach war nocheinmal in's Schwesternzimmer getreten.
"intensiv, 102!" antwortete schwester ingeborg schnell. Dr. Gummersbach drehte sich um und stieß fast mit Gretchen zusammen. Nach dem Besuch von Marcs Vater war marc und Gretchens morgen gelaufen gewesen...
"Guten Mor..." Gretche schaute Dr. Gummersbach hinterher, Der sich ohne jegliche begrüßung an Gretchen vorbeidrückte.
"Was ist denn mit dem los?" fragte Gretchen schwester ingeborg.
"Sie wissen es auch noch nicht???" fragte ingeborg.
"Was?"
"Schwester Sabien wurde mit einer überdosis Beruihgungmittel in der Umkleide gefunden"
Gretchen drehte sich um versuchte Dr. Gummersbach einzuholen. Der stand schon im aufzug und drückte auf den Knopf er so schnell wie möglich die Tür schließen sollte. Schnell drückte sich Gretchen durch die zugehende aufzugtür. Dr. Gummersbach schaute betroffen in die ferne.
"Warum tut sie das..." murmelte günni mit zitternder Stimme vor sich hin. Gretchen überlegte ob sie irgendetwas sagen sollte doch dann öffnete sich schon die Fahrstuhl Türe und Dr. Gummersbach stürtzte hinaus auf die Gänge der Intensivstation und gretchen folgte ihm...

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Kälbchen1 Offline

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03.06.2011 11:38
#60 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Mehdi saß auf der Gyn in seinem Drehstuhl. Seine Ellenbogen stütze er auf die Tischfläche und spielte auf augenhöhe mit einem Kugelschreiber herum. Er starrte konzentriert auf den kugelschreiber und zuckte innerlich zusammen, als plötzlich die Türe aufging.
"Hallo!" sagte claire überascht
"Guten morgen!" sagte mehdi. er steckte den Kugelschreiber in die brusttasche seines ärtztekittels und schaute auf die uhr, die an der wand hing.
"bisschen spät heute..." sagte mehdi und zog erwartungsvoll die augenbrauen nach oben.
"ach... die 5minuten..."
"11 minuten" korrigierte Dr. Kaan.
"Die häng' ich später wieder hin..." sagte claire und ging auf den schreibtisch zu.
Schonwieder ging die Türe auf. Dr. Kaan legte seinen Kopf ein wenig schief um an Frau Dr. Calvo vorbeizusehen, diese drehte sich um
"Guten Morgen, ich bin wegen dem Ultraschall hier..."
eine junge frau mit kugelrundem bauch stand in der Tür
"morgen...ähm...dann gehen sie schonmal 'rüber.."
sagte mehdi
"okay..."
sagte die Frau und schloss die türe hinter sich. Claire drehte sich wieder zu Dr. Kaan um.
"Frau Baur" sagte sie entschlossen.
"Falsch!" sagte mehdi und schaute an claire hoch, da er noch immer in seinem drehstuhl saß. "Frau Emminger!" fügte er hinzu.
"Das mit den namen wird noch..." sagte claire entschuldigend und fing an Dr. Kaan ins gesicht zu starren.
"hoffen wir's mal..." sagte Dr. kaan und bemerkte wie sie in anstarrte. "hab ich da was?" fragte er nach einer weile.
"Was haben sie die ganze nacht gemacht?" fragte sie.
"nichts...was soll denn gemacht haben..." fragte er und wurde langsam unruihg
"keine ahnung Was SIE gemacht haben... aber ich kann ihnen sagen was sie tun sollten..."
"und das wäre?" fragte er genervt.
"Schlafen!" sagte sie und verschränkte die arme vor der brus.
"ich...ich hab' geschlafen...die...die augenringe sind...Natur..." stotterte er
"natur???" fragte sie verwirrt und musste sich ein grinsen verkneifen
"ähm....ich muss jetzt zu einer Patientinn" sagte er, stand auf, ging zu der Tür und trat hinaus. Frau Dr. calvo schaute ihm kurz nach.
"Natur....pf...." murmelte sie leise vor sich hin und grinste.

" Guten Morgen Spatzl!" Maurice kam mit einer Tasse Kaffee in das büro von seiner Freundin Maria. Die saß in ihrem Drehstuhl und massierte sich gestresst die schlefen.
"Maurice!" sagte sie und nahm dankend die Tasse entgegen.
"Alles klar...?" fragte er und lehnte sich an die schreibtischkante.
"jetzt schon..." sagte sie lächelnd und stellte ihre Tasse ab. "und bei dir...?"
"ach... kann mich nicht beklagen..." antwortete er. Da stand Maria auf, küsste ihn und versuchte ihm den Ärtztekittel auszuziehen.
"Nicht hier maria..." wehrte Maurice ab und zupfte sich seinen kittel wieder zurrecht.
"Aber..." fing maria an
"kein aber! oder willst du das es wie letztes mal endet..." er setzte sein schelmisches östereichisches lächeln auf und schaute ihr in die augen.
"natürlich nicht..." gab sie zu und erinnerte sich kurz an das letzte mal, als sie fast von ihrer Tochter erwischt worden waren.
"Hast du heute abend schon was vor???" fragte er um vom thema abzulenken.
"noch nicht... aber ich habe da so ein gefühl das sich das gleich ändern wird..." sagte sie und schaute maurice erwartungsvoll in die augen.
"Richtig gefühlt..." sagte er und lächelte "ich würde dich gerne ins kino einladen..."
Plötzlich verschwand das funkeln aus ihren augen.
"Was ist denn..." fragte Maurice
"nichts..." sagte maria und versuchte zu lächeln
"Sag schon...."
"...ich...ich dachte...naja...ich hatte gehofft...das wir mal...das wir mal was romantisches machen" sagte sie kleinlaut
"...du meinst: candle light dinner oder so ähnlich" sagte maurice überrascht
Als antwort bekam er ein stummes nicken...
"Das wäre natürlich auch eine möglichkeit..." sagte er grinsend und nahm marias hand. "Aber..." weiter kam er nicht denn sein pieper meldete sich.
"oh...ein notfall...ich ruf dich später nochmal an..." sagte er und verschwand.


Danke an die leser fürs lesen!!!

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Kälbchen1 Offline

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04.06.2011 14:43
#61 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"marc!" gretchen trat in marcs büro. er selbst saß in seinem Drehstuhl und war in eine akte vertieft.
"Was?" fragte er schroff ohne aufzusehen.
"Sabiene hat schonwieder versucht sich umzubringen..." sagte sie betroffen und erhoffte trost von ihrem freund.
"Aha..." sagte er gelangweilt und Blätterte in seiner akte um.
"Das ist alles was du dazu sagst?" fragte sie halb entäuscht halb wütend.
"ja was denn?..." er schaute auf
"Wie wär's mit ein bisschen mehr Mitgefühl?" sagte gretchen lauter
"Ohhh die arme sabiene..." sagte er in übertriebenen tonfall. "genug mitgefühl?" fragte er Gretchen ernst. Sie rollte mit den augen.
"Mann marc!" sagte gretchen entäuscht.
"Du kannst auch mensch maier sagen...! Es ist mir egal was mit sabiene ist..." sagte er kalt.
"Nur weil dein Va..." sie stockte
"Ich höre?"
"ich glaube das kannst du dir selbst denken..." sagte sie laut und verschwand aus marcs büro...

"So wie sie aussehen, haben sie heute nacht kein auge zubekommen." sagte Schwester gabi als sie Dr. Kaan in der Kantine traf. Sie setzte sich neben ihn
"ja wie auch..." sagte er verständnislos. "wie geht es Sabiene..."
"sie ist stabil..." sagte gabi
"gott sei dank..." sagte er erleichtert.
"hallo Mehdi!" sagte gretchen und setzte sich an den tisch.
"hallo gretchen..." erwiederte er die begrüßung. Schwester Gabi stand auf und setzte sich an einen anderen Tisch. Das letzte was sie tun würde, wäre mit Der person, die ihr ihren über alles geliebten marc weggenommen hatte, mittagzuessen.
"hast du das von sabiene gehört..." fragte sie während sie sich eine gabel von nudeln in den mund stopfte.
"ja..." sagte er ohne schaute auf seinen teller "Schrecklich..." fügte er betroffen hinzu
"ich weiß..." stimmte sie ihm zu "aber marc geht das sonstwo vorbei..."
Mehdi schaute auf.
"echt?" fragte er
"ja... Der ist wieder total eingeschappt..." sagte gretchen
"Ach,... du kennst doch marc....der kriegt sich wieder ein..." sagt mehdi tröstend.
"warscheinlich hast du recht..." sagte sie und seufzte. Am liebsten hätte sie mehdi von marc vater und seiner kindheit erzählt, dann wäre sie wenigstens nicht so alleine mit diesem geheimniss gewesen. Obwohl, da gab es doch noch frau schnippel... Aber irgendwie war diese idee,fals es eine war, eine große Sachgasse...

Freu mich über rückmeldung!!!

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Kälbchen1 Offline

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05.06.2011 11:39
#62 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"W..w...wo bin ich? Was ist passiert???"
sagte Frau Vögler (senior). und versuchte sich mit aller kraft aufzusetzen.
"Bleiben sie liegen frau vögler sie müssen sich schonen..."
sagte Dr. rössel, ging auf das Krankenbett zu und drückte frau vögler wieder in ihr kissen.
"Wo ist Sabiene...Diese nichtsnützige Ziege..." fuhr sie dr. rössel an.
"Ich muss ihnen leider sagen, das ihre tochter sich schonwieder versucht hat umzubringen..." sagte er und hoffte das wort "schonwieder" nicht zu sehr betont zu haben. frau vögler bekam große augen.
"sie ist zwar noch nicht bei bewusstsein aber ihr geht es gut..."
"A..aber..." sagte sie zitternd.
"Ich..." fing Dr. rössel.
"Gehen sie! ich möchte alleine sein..." unterbrach sie ihn. Er nickte und verschwand aus dem zimmer.

"Weißt du eigentlich, was für sorgen sich Gretchen um dich macht..." mit diesen worten platzte Mehdi in marcs büro. Marc schaute überrascht auf und es war kurz still.
"mein gott siehst du heute scheiße aus...!!!" sagte marc ohne eine mine zu verziehen.
"stell' dir vor: Das weiß ich!" entgegnete er trocken "antworte auf meine frage!"
"du solltest lernen dich aus angelegenheiten rauszuhalten, die dich nichts angehen" sagte er abweisend. Mehdi ging auf marcs schreibtisch zu und stützte sich mit beiden armen auf den schreibtisch.
"hier geht es auch um Gretchen, also geht es mich sehr wohl was an!" sagte er entschlossen. Marc schnaupte verächtlich.
"Wenn ich du wäre, würde ich erstmal mein eigenes leben wieder auf die kette bekommen, bevor ich mich in angelegenheiten anderer einmische..." damit hatte marc mehdis wunden punkt erwischt. Aber mehdi ließ sich nichts anmerken. Marc stand auf und so musste sich auch mehdi aufrichten um wieder auf augenhöhe mit ihm zu sein.
"Genau mit dieser einstellung wirst du dir alles wieder vermasseln..." sagte mehdi ernst.
"Hau Ab" sagte marc und schaute mehdi in die augen. nach einem kurzen moment drehte sich mehdi um und öffnete die Türe. doch bevor er hinaustrat drehte er sich nocheinmal um.
"Streng dich an meier, sonst wirst du ihr wieder das herz brechen..." sagte er und trat hinaus. Er wollte die türe zumachen.
"Kaan!" rief marc.
"ja?" fragte mehdi hoffnungsvoll
"ich hasse dich!" sagte marc ohne ihm in di augen zu sehen.
"glaubst du das stört mich?" sagte mehdi kühl und schloss die türe. Marc atmete tief aus und ließ sich in seinen drehstuhl plumsen...

Row,row,row your boat, gently down the stream. Merily,merily, merily live is but a dream!
Fritz saß in seinem rollstuhl und zupfte auf seiner gittare. Um ihn herum saßen ein paar kinder die ihm gespannt zu sahen.
Row,row,row your boat, gently down the stream. Merily,merily, merily live is but a dream!
sang er nochmals.
"habt ihr das kapiert kinder?" fragte er in die runde. Die kinder nickten eifrig.
"also dann: singen wir alle zusammen!"
Row,row,row your boat, gently down the stream. Merily,merily, merily live is but a dream!
Dieses mal sangen die kinder mit.
"gut gemacht kinder!" lobte fritz
"entschuldigen sie!"
Fritz hatte schwester gabi gar nicht bemerkt.
"oh...hallo!" sagte er überascht
"äh ja... ich soll ihnen sagenm, dass sie höchstwarscheinlich in den nächsten 4 oder 5 tagen entlassen werden" sagte sie.
"Gut!" sagte der zufrieden. "Dann kann ich endlich nach afrika!"
"das lassen sie schön bleiben!" sagte gabi streng
"Aber..."
"Kein aber! Nur weil sie in ihrem zustand nachhause gehen können, heißt das noch lange nicht das sie schon bereit für einen 8 stündigen flug sind..." sagte sie. " dann können sie wenigstens jeden tag ins krankenhaus kommen und mit den kinder singen!" schlug sie vor.
"Jaaaaa!bitte!!!" platzte es einem kleinen mädchen heraus.
"in ordnung..." sagte er und lächelte die kinder an. "Wollen sie vieleicht noch mit uns mitsingen..." sagte er zu gabi gewandt.
"ähm...nein danke..." sagte sie überascht und machte sich wieder an die arbeit.


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Kälbchen1 Offline

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10.06.2011 21:11
#63 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Marc huschte durch die Gänge des Krankenhauses. Auch wenn er es niemals zugeben würde, wusste er das mehdi recht hatte. Er würde sich für die kalten worte über sabiene entschuldigen müssen. Also irgendwie eben...
"Wissen sie wo Frau doktor haase ist???" fragte marc eine ihm entgegenkommende SChwester.
"ähm... Schauen sie mal in zimmer 88...Dort könnte sie sein"
"Danke..." sagte marc und ging den Gang hinunter. An der türe des letzten zimmers blieb er stehen und überlegte ob er klopfen sollte, er beschloss dann einfach so hineinzugehen. Schließlich war er ja artzt. Er trat ein und erblickte Gretchen die gerade dabei eine infusion zu legen und hatte ihn noch gar nicht bemerkt. Die Patientinn kannte er auch zu gut: Tamara

"Achtung, das piekst jetzt kurz..." sagte gretchen und wollte eigentlich gerade einstechen.
"Ihr Freund!" flüsterte Tamara. Gretchen drehte sich um und schaute marc in die augen.
"Hey..." sagte marc unsicher.
"Ich arbeite...was willst du?" sagte gretchen abweisend und wendete sich wieder ihrer patientinn zu. Marc rollte mit den augen. warum musste sie ihm immer alles noch schwerer machen, als es sowieso schon war?
"ähm... Weißt du... ich wollte eigentlich..." er stockte und kramte nach worten. Gretchen hatte solange die infosion gelegt. Sie drehte sich um und schaute marc erwartungsvoll in die augen.
"ähm...also was ich sagen wollte..."
"ich weiß das ich störe aber..." sagte Tamara und schaute zu marc.
"ich glaube es wäre für alle einfacher, wenn sie ihre privaten probleme irgendwo anderst klären würden" fiel ihr ein anderer Patient ins wort, den marc eigentlich für schlafend gehalten hatte.
"ähm...ja...natürlich..."sagte marc und zog gretchen aus dem zimmer hinaus vor dir Türe. Dort blieben sie stehen.
"also...ich..." fing er wieder an "das heute morgen...Also was ich da über schwester sabiene gesagt habe...das....das war nicht inordnung von mir" sagte marc "es...es tut mir leid..." nuschelte marc leise
Gretchen die die ganze zeit auf den boden geschaut hatte, schaute auf.
"Wie bitte? was hast du gesagt?" fragte sie ungläubig
"Das es mir leid tut!" wiederholte er deutlicher.
"wirklich?"
"ja-haa..." sagte marc genervt. Gretchen fing an zu lächeln und und drückt marc einen schmatzer auf die Backe. Dann wollte sie an ihm vorbei gehen doch sie wurde von marc am arm zurück gehalten. Er zog sie zu sich und küsste sie zärtlich auf die lippen. sie ließ sich darauf ein und beide standen eine weile da und küssten sich. Doch was beide nicht bemerkten, Siw wurden beobachtet: Von Schwester Gabi. Der platzte fast der kragen. Und sie hatte einen Plan... Das es vieleicht gar nicht funktionieren würde, blendete sie in diesem moment aus... Rache

Ich würde mich freuen, wenn sich ein paar als meine leser "outen" würden! Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1 (2)
Danke!!!!

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Kälbchen1 Offline

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14.06.2011 17:37
#64 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"hey mehdi..." sagte gigi als sie mehdis büro betrat.
"hallo gina..." sagte mehdi und schaute auf
"ähm...ja...warum ich hier bin...ich...ich wollte mich entschuldigen..." druckste sie herum
"wegen?" fragte mehdi verwirrt.
"also...das mit jerome...als wir eis essen waren..." sagte sie und seufzte
"achso... ähm... nur halb so schlimm..."
...kenn' mich ja selbst zugut mit liebeskummer aus! fügte er in gedanken hinzu. Er lächelte charmant und machte ein paar schritte auf gina zu. Sie rückte ihre brille zurecht und spürte wie ihr das blut in den kopf schoss. Plötzlich platzt claire zur Tür herein und war ein wenig überrascht Gina hier anzutreffen.
"Frau Doktor Calvo!" sagte mehdi genervt
"Sorry das ich hier arbeite!" gab sie zurück. Dr. Kaan legte den kopf ein wenig schief und schaute sie streng an.
"Jaja...Bin schon weg..." sagte sie seufzend und verschwand. Mehdi ging weiter auf gina zu und nahm ihre hand. Er öffnete den mund um etwas zu sagen doch er wurde durch ein lautes kreischen, das von drausen vor der Tür kam, unterbrochen. er schaute zur Tür und dann zu Gigi. Er seufzte genervt und rollte mit den augen. Was wird denn jetzt schonwieder sein? Er riss die Türe auf und sah Frau Doktor Hassmann die Frau Doktor Calvo zu boden gerissen hatte und sich nun mit ihr auf dem Boden herumwälzte.
"ICH HAB' DOCH GESAGT SIE SOLLEN SICH VON MAURICE FERNHALTEN!!!" schrie Frau Dr. Hassmann und wältzte sich auf Claire.
"HAB' ICH DOCH GEMACHT!!! ER HAT MICH VORHIN NUR GEFRAG OB ICH IHM NEN EURO LEIHEN KANN!" schrie sie zurück und wältzte sich auf Frau doktor hassmann
"JA KLAR!" schrie frau doktor hassmann und wältzte sich wieder auf claire.
"warum tut denn niemand was!" sagte gina unsicher. Mehdi stöhnte genervt auf.
"Frau doktor hassmann, könnten sie bitte von Frau doktor Calvo runter...!?"
"Halten Sie sich da raus!" bekam er als antwort. Langsam sammelten sich mehrere leute um die prügelei. Einige Feuerten die beiden Streithähne oder besser gesagt Streithennen an andere machten betroffene gesichter, getrauten sich aber nicht sich dazwischen zu gehen.
"AUA!" schrie claire auf und versuchte sich zu befreien.
"Was geht denn hier ab?" marc drängte sich durch die menschenmenge und erblickte Claire und maria, die sich am boden wälzten. Marc schaute fragend zu mehdi, der machte ihm mit einer geste klar das er selbst nicht wusste was dieser streit zu bedeuten hatte.
"AUSEINANDER!" schrie marc doch Frau doktor hassmann ignorierte ihn.
"AUSEINANDER!!SOFORT!" versuchte es mehdi ebenfals. Er tauschte mit marc einen blick und wie auf kommando gingen beide dazwischen und versuchten beide auseinander zu bekommen. Mehdi griff sich Claire und marc Frau dr hassmann. Die neurolgin wehrte sich zunächst merkte aber bald das sie gegen marc nichts ausrichten konnte. Schnell rappelte sich maria auf und versuchte sich erneut zu befreien.
"LASSEN SIE MICH LOS!" schrie sie marc an, doch marc verfestigte seinen Griff nur noch mehr. Claire richtete sich nun auch auf und wurde von Dr. Kaan in sein Büro gezerrt. Vieleicht würde sich ja so Frau Doktor hassmann beruigen. Er schlug die Türe zu und lehnte sich dagegen.
"Alles klar?" fragte mehdi. Claire nickte flüchtig und krempelte sich vorsichtig den ärtztekittel am rechten arm hoch.
"Was sie für fingernägel die hat..." sagte claire mehr zu sich selbst.
"Autsch..." flüsterte Mehdi als er die 3 mitlerweile rot gewordenen Kratzer an ihrem arm endeckte.
"sieht schlimmer aus als es ist..." sie ging zum Wasserhahnen um kaltes wasser über die wunde laufen zu lassen. "Wirklich..." fügte sie hinzu als sie den prüfenden Blick von Dr. Kaan bemerkte.
"ähm...*räusper* ...darf man fragen warum sie von Frau dr. hassmann... sozusagen... angefallen worden sind..." fragte er unsicher.
"Möglicherweise weil sie total eifersüchtig ist..."
"Wie muss ich das verstehn...?"
"Sie denkt das ich was mit ihrem Freund habe..."
"haben sie?" fragte er
"natürlich nicht!" fuhr sie ihn an. Mehdi musste schmunzeln.
Stille
"Was läuft da eigentlich zwischen ihnen und Gina???" fragte sie herausfordernd.
"Warum wollen sie das wissen...?" fragte er schnell.
"man will ja immer auf'm laufenden sein, ne?"
"da läuft...nix..."
"achso...das erklärt das sie jeden zweiten tag hier reinschneit..." sagte sie und erwartete diesmal eine glaubwürdigere antwort.
"Wir sind gut freunde..." sagte mehdi und war froh das es an der tür klopfte.
"Ich bin's..." kam es von draußen, es war marc.
"Komm' rein!" sagte mehdi und marc betrat den raum.
"Ich wollte nur sagen das sie weg is..."
"als ob's das jetzt gewesen wär'... Die lauert mir an der nächsten ecke sowieso wieder auf..." sagte sie während sie sich ihren ärmel wieder hinunter krempelte.
"glaub' ich eher nicht... die Hat sich für heute schon genug blamiert... In 'ner halben stunde weiß das ganze Krankenhaus von eurer Schlägerei bescheid....und dann will ich sehen wie der knechtelsdorfer reagiert..." sagte marc mit einem hauch schadenfreude in der stimme.
"Stimmt..." stimmte claire zu "ich bin dann mal weg..." und verschwand aus dem zimmer.
"Warum haben die sich eigentlich so in die Haare gekriegt..." fragte marc
"Eifersucht" sagte mehdi kurz.
"Aha..." sagte marc und bemerkte das ihn das eigentlich gar nicht interesierte.
"ey... Hast du lust mit mir nacher noch was drinken zu gehen..." fragte marc plötzlich.
"marc meier will mit mir was drinken gehen... was für eine ehre..." sagte mehdi spöttisch. Marc stöhnte genervt auf.
"komm schon... Du willst mir doch nicht erzählen das du einfach so, mit mir was drinken gehen willst..." entgegnete mehdi
"Warum kann ich nicht mit dir was drinken gehen ohne das irgendetwas ist..." sagte marc genervt. Mehdi verschränkte die arme vor der Brust und starrte marc an.
"in ordnung..." gab marc nach "heute abend kommt so'n schnulzen film im fernsehn und Haasenzahn, ihre Mutter, Die Brillenschlange und claire wollen den unbedingt bei mir anschauen...Und ich habe keine lust mir das reinzuziehn..."
"und warum ausgerechnet bei dir..." fragte mehdi ein wenig verwirrt.
"Weil ich den großen Plasmafernsehr hab'..." antwortete Marc, als würde er es bereuen sich das Teil je gekauft zu haben. "Kommst du jetzt mit...?"
"Wenn du zahlst..." sagte mehdi fordernd.
"wenn's sein muss..." seufzte Marc.

Kommis???

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Kälbchen1 Offline

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15.06.2011 12:34
#65 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Sorry das Hassi gerade so scheiße ist... ändert sich aber noch...(also irgendwie halt...)

Abends...ehr schon nachts...in einer Bar
"Schön das du auch mal auftauchst..." murmelte marc, der wie ein schluck wasser an der Bar hing und aus seinem Bier süffelte.
"sorry...es gab noch einen zwischenfall im Krankenhaus... und das mit den Busverbindungen ist auch nicht so einfach..." sagte mehdi entschuldigend und bestellte sich ebenfals ein Bier, das ihm sofort über den tresen geschoben wurde.
"Alter... Kauf' dir endlich n' neues auto... Du glaubst doch nicht ernsthaft das die dein altes nochmal irgendwo finden..." sagte marc
"Die hoffnung stirbt zuletzt..." sagte mehdi und versuchte ein wenig poetisch zu klingen. Marc grinste, schüttelte den kopf und nahm einen schluck bier aus seiner flasche. Dieser Idiot!
"Wie läuft es eigentlich zwischen dir und Gretchen?" fragte mehdi direkt und marc verschluckte sich an seinem bier.
"gut..." sagte er
"Ah..." sagte mehdi "Aber?" fragte er nach einer kurzen Pause.
"Mann! Diese Frau verändert mich total!" brach es aus marc heraus. Mehdi schaute ihn verständnislos an.
"Weißt du wie viel schiss ich davor hab'...?!" fügte marc kleinlaut hinzu. mehdi war ziemlich überrascht und fing an darüber zu grübeln wie viel flaschen Bier marc schon getrunken hatte das er sich so verletzlich zeigte.
"zum Beispiel steh ich ,auf einmal ,morgens um acht oder halb neun auf und mach' Frühstück... Das ist doch nicht normal..." sagte marc verzweifelt und nahm einen kräftigen SChluck. Mehdi wollte marc unterbrechen und etwas sagen doch marc sprach weiter.
"Verstehst du...ich werde mehr und mehr sowie du!" sagte marc hilflos.
"Was ist denn so schlimm daran ein bisschen mehr wie ich zu sein?" schaffte es mehdi marc zu unterbrechen.
"ALLES!" sagte marc laut. Der Barkeeper der gerade ein Glas ausspülte schaute auf und starrte marc an. "WAS?" pöbelte marc und der Barkeeper konzentrierte sich wieder auf sein glas.
"mann...lass' doch einfach alles auf dich zu kommen..." sagte mehdi, der beschlossen marc lieber zu unterstüzten als zu protestieren.
"Einfacher gesagt als getan..." sagte marc und nahm den letzten schluck aus seiner flasche. Dann hob er den Arm und rief "Noch'n Bier..."
"Nein! kein Bier mehr für dich!" sagte mehdi schnell. Wer weiß was ihm marc noch aus seinem tiefsten innersten offenbaren würde...Dieser Marc meier, der neben ihm saß, wurde ihm langsam unheimlich...
"Nur noch eins..." bettelte marc wie ein kleines kind.
"Was jetzt?" fragte der ungeduldige Barkeeper
"Kein Bier mehr!" sagte mehdi entschlossen. "Aber wir würden gerne Zahlen..." Fügte er hinzu. Marc bezahlte beleidigt und beide verließen die Bar...

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Kälbchen1 Offline

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20.06.2011 09:33
#66 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Danke an Nicki662 Mit kommis macht das schreiben doppelt so viel spaß!

Günni saß an sabienes Bett. ihm fielen immer wieder die Augen zu, schließlich war es 2 Uhr nachts und er hatte den ganzen tag gearbeitet, Aber nach einem Becher Kaffee würde es schon wieder gehen. Er holte seinen Geldbeutel aus der hinteren hosentasche und zählte sein kleingeld. Dann stand er auf und ging zur Tür. Plötzlich hörte er ein schwaches Husten, drehte sich um und ging wieder an Sabienes bett
"Sabiene???kannst du mich hören..." fragte günni besorgt, denn sabiene schien langsam zu sich zu kommen. Sie hustete schwach und trocken.
"Günni..." flüsterte sie kaum hörbar.
"Was machst du denn für sachen..." flüsterte Günni "ich habe mir ernsthafte sorgen gemacht..." er strich ihr über den kopf
"Es..Es *nach luft schnapp* tut mir leid...Aber ich hätte es mir nicht verzeihen können wenn m eine mutter wegen mir gestorben wäre *hust* ..." flüsterte sie
"zum Tausendsten mal: du bist nicht schuld" sagte Günni mitfühlend.
"Wie geht es ihr?" fragte Sabiene schwach.
"Besstens....also ihm gegensatz zu dir..." sagte Günni "Sie kommt sogar gelegentlich an dein Bett..."
"Aber..." sagte sie schwach
"ruh' dich erstmal aus..." sagte er besorgt, sie versuchte zu nicken aber sie war zu schwach. Sie schloss einfach die augen und schlief schnell ein.

Nächster Tag (Früh Morgens)
Die Sonne ging gerade auf und in den ersten sonnenstralen sah man einen torkelnden Mann der von einem anderen gestützt wurde. Es waren Marc und mehdi, die sich richtung marcs wohnung bewegten.
"ich will noch nich nahause..." lallte marc
"halt' einfach mal die klappe..." sagte mehdi
Nach wenigen minuten standen sie vor marcs haustür.
"gib' mir deinen hausschlüssel..." forderte mehdi
"verjisses" lallte marc mehdi ins gesicht und mehdi rümpfte wegen marcs alkoholfahne kurz die nase.
"Komm' schon..." bittete mehdi
"Nöh..."
mehdi seufzte und betätigte letztendlich die Türklingel. Es dauerte einen Moment, dann wurde die Haustüre einen spalt geöffnet und Gretchen stand vor mehdi.
"Hey Mehdi..." sagte Gretchen überrascht. mehdi musterte sie kurz: Sie trug einen schwarzen Bademantel, der der Größe nach marc gehören musste und um ihre nassen haare hatte sie ein handtuch gewickelt. Er strengte sich an in ihre augen zu schauen und nicht mit seinem blick in ihr dekoltee abzurutschen.
"hey Gretchen..."
"Marc?!" Gretchen hatte marc bemerkt, der sich an der Hauswand stützen musste um nicht umzufallen.
"hey schnuggl..." begrüßte marc gretchen.
"Ähm...Mehdi?" gretchen schaute zu mehdi und erwartete eine erklärung.
"Ja ich weiß...Marc ist ein bisschen angetrunken aber..." versuchte mehdi die situation runterzuspielen, wurde aber von gretchen unterbrochen
"Ein bisschen angetrunken??? Der ist total dicht!!!" sagte gretchen hysterisch
"Ja ich weiß..." sagte mehdi schuldbewusst
"Na super! Euch kann man echt nicht alleine lassen!" sagte Grechten
"Mein gott! ich war nur kurz auf toilette und als ich wiederkam war'er weg! Ich hab' ihn die ganze Nacht gesucht und ihn so vor 'nem club gefunden" sagte mehdi und wurde ebenfals lauter. Gretchen trat weiter hinaus ins freie, schloss die türe sodass nur noch ein kleiner spalt offen war und schaute sich marcs zustand genauer an.
"Wie viel finger?" fragte gretchen und hielt marc 2 Finger hin.
"heine ahnung...vileicht...fünf... oder so..." lallte marc und Gretchen schaute ihn kritisch an. Plötzlich wurde die türe hinter ihr aufgerissen.
"Hallo Dr. Kaan!" sagte claire und biss von ihrem Toasbrot herunter (zu marc gewandt) "hey marc!" sagte sie kauend
"Peace!" sagte marc und machte das peace zeichen.
"Morgen!" erwiederte Mehdi ihrem gruß. Dann war es kurz still.
"ähm...Is' marc dicht?!" fragte claire und biss nocheinmal von ihrem toast.
"Sieht man doch!" anwortete gretchen gereizt und stütze marc um ihn in die wohnung zu befördern.
"Blitzmerker!" murmelte mehdi kaum hörbar und schaute zu claire. als gegenzug ging sie auf ihn zu und schnippste ihn an die Stirn.
"Auh!" sagte mehdi und schubste sie leicht weg.
"Kann mir mal jemand helfen!" kam es aus der wohnung. Mehdi stürzte in die wohnung um ihr zu helfen, doch Gina war ihm schon zuvorgekommen und stütze marc von der anderen seite. ihm wohnzimmer angekommen ließen die beiden marc aufs sofa plumsen und sanken erschöpft neben ihn.
"was ist denn passiert?" fragte bärbel die aus der Küche kam.
"Marc ist betrunken!" rief Claire, die hinter sich die wohnungstüre zu schlug und auch ins wohnzimmer kam.
"Aber kein wort zu Papa!" sagte gretchen schnell zu ihrer mutter gewandt. "Bitte Mama!"
"Na gut!" ließ sie sich erweichen
"Danke!" sagte gretchen und schaute ihre Mutter dankbar an
Plötzlich sprang marc auf und sprintete, so schnell es betrunken möglich war, richtung Bad.
"marc?" rief ihm gretchen nach. Dann hört man würggeräusche. Es dauerte eine weile dann kam marc wieder.
"hab's nich mehr zum klo geschafft..." sagte er und machte den treuen hundeblick, dem gretchen nicht wiederstehen konnte.
"Ouh...ääh...ich werde dann wohl nicht mehr gebraucht...Tschau!" sagte mehdi und klang nicht gerade begeistert.
"ähm...ich komm' mit!" sagte claire schnell, schnappte ihre autoschlüssel die auf dem couchtisch lagen und folgte mehdi zur Tür. Gretchen schaute ihnen beleidigt hinterher. War ja klar das die beiden sich jetzt drückten! Die haustüre fiel zu und Gretchen, Bärbel und Gina tauschte schweigend ihre Blicke.
"Und jetzt?" fragte Gina
"Eina muss meine kotze wegmahen..." antwortete marc der sich wieder zwischen die zwei Frauen auf die Couch gesetzt hatte. Bärbel und Gina schauten fordernd zu gretchen.
"hie mehrheit hat enschieden..." lallte marc und schaute ebenfals zu gretchen.
"Na gut!!" sagte gretchen genervt und stand auf "aber ich werde mich wenigstens noch umziehen dürfen?" Bärbel und gina schauten zu gretchen die immernoch in Bademantel gekleidet war. Dann sah Gina sie mit dem: Frag-nicht-du-tust-es-doch-sowieso-Blick an und Gretchen ging ins Schlafzimmer um sich umzuziehen...

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Kälbchen1 Offline

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29.06.2011 17:49
#67 RE: Meine Story! Zitat · antworten

heute kommt ein längerer Teil...Hoffentlich gefällt er euch!



Marc schlug die augen auf und versuchte sie offen zu halten. Er war zuerst ein bisschen verwirrt, merkte aber bald das er sich auf seinem Sofa befand und starrte an die Decke. Marc ließ seine Hände durch sein Gesich fahren und stöhnte erschöpft auf. Sein Schädel brummte und aus für ihn unerklärlichen gründen fing sich der raum an zu drehen...
Nie wieder Alkohol!
Er seufzte und versuchte sich aufzusetzen, als ihm das halbwegs gut gelang schloss er die augen und versuchte sein gleichgewicht zu finden, doch als er die augen wieder öffnete verschwamm kurz alles. Trotzdem erkannte er eine person die wie verückt durch das wohnzimmer huschte. Er kniff die augen zusammen und konzentrierte sich auf das huschende wesen und erkannte das es sein Haasenzahn war. Langsam klarte sich seine sicht auf und er konnte wieder normal sehen. Anscheinend hatte gretchen nun auch bemerkt das marc aufgewacht war, denn sie kam mit schnellen schritten auf das sofa zu un blieb ein paar meter davor stehen. marc musste ein paarmal blinzeln, denn schonwieder verschwamm ihm das bild. Er kniff fest die augen zu, um sie dann nach ein paar sekunden wieder aufzuschlagen und er war froh wieder ein halbwegs scharfes bild auf dem bildschirm zu haben.
"Hey..." begrüßte er Gretchen müde
"Hey???" sagte sie laut und verschränkte wütend die arme vor der Brust "Hey???"
"Boah, nich so laut, eh..." sagte marc und fasste sich mit schmerzverzerrtem gesich ans ohr. Gretchen ignorierte ihn und sprach einfach weiter.
"Du haust heute nacht einfach so mehdi ab, betrinkst dich und lässt dich dann von ihm wieder hier anschleppen weil du kaum mehr laufen kannst, dann übergibts du dich in den flur -was ich dann wieder wegmachen durfte- und das einzigste was du zusagen hast ist hey???" fragte gretchen hysterisch
"Ja?" gab marc müde von sich. Gretchen schüttelte verständnislos den Kopf und machte sich weiter daran, die wohnung von den spuren ihres Mädelsabends zu befreien. Marc schaute ihr kurz zu, dann stand er auf und torkelte richtung küche. Dort kramte er in einer schublade und zog erleichtert ein päckchen aspirin heraus, füllte sich ein glas mit leitungswasser, schmiss die Tablette hinein und schaute ihr höchst interesiert beim auflösen und sprudeln zu.
"Warum hast du dich eigentlich bedrunken?" fragte gretchen, die gerade in die Küche. marc war froh das sie sich einigermaßen beruihgt haben musste und nicht mehr so laut sprach.
"ähm...pf.." marc zuckte mit den achseln
"Ah..." Gretchen wusste das sie sowieso nicht mehr aus marc herausbekommen würde. Kurz schauten sie sich schweigend in die augen, dann schaute marc zu seinem glas und erkannte erleichtert das sich die tablette vollständig aufgelöst und er trank das ganze glas aufeinmal aus. Dann kniff die augen zusammen, schüttelte angeekelt den kopf und schlug die augen wieder auf
"Warum kann das zeug nicht gut schmecken...nach cola oder so..." sagte marc und musterte das glas. Gretchen überlegte kurz ob sie eine schnippische antwort darauf geben sollte, entschied sich aber letztendlich dafür einfach die klappe zu halten und die fürsorgliche freundin zu spielen.
"hast du schlimmes kopfweh?" fragte sie mitfühlend
"Ach was...Geht schon..." antwortete marc.
"Und? Wie war euer Mädelsabend so...?" fragte marc und wartete auf die wirkung der Aspirin Tablette
"Gut...!" antwortete Gretchen und spielte nervös an ihren fingernägeln herum. Denn ihr dringte eine, für sie sehr wichtige, frage. Sie wusste nur nicht wie sie sich antasten sollte, denn es sollte sich auf keinen fall wie ein Vorwurf anhören. Sonst würde es wieder streit geben und das wollte sie unbedingt vermeiden. Während sich gretchen gedanken machte hatte sich marc schonwieder ins wohnzimmer zurück gezogen und sank aufs sofa. Gretchen atmete tief durch, dann ging sie ebenfals ins Wohnzimmer und setzte sich neben marc.
"Duhuuu Maaarc..." fing sie an
"Jahaa..." sagte marc ohne sie anzuschauen
"....ähm....Kannst du....also....Ich wollte fragen ob...Naja....ob du dich erinnern kannst....also was in dieser nacht passiert ist..." druckste sie herum. Marc fuhr zu ihr herum und schaute sie kurz an.
"Warum fragst du?"
"ähm....ich...ich dachte...man kann ja mal fragen..." sagte gretchen "Also?" forderte sie weiter
"Komm' schon Gretchen...Du willst doch nur wissen ob ich mit anderen Frauen rumgemacht hab'!" entarnte er Gretchen
"Und??? Was ist so schlimm daran?" wehrte sich gretchen. Marc fing an zu lachen und legte seinen Kopf in den Nacken.
"Was???" fragte Gretchen
"Echt erstaunlich..." murmelte er während er wieder zu gretchen schaute. Ihr blick war verwirrt und forderte das marc weitereden sollte.
"Was wenn??? Hm? Was wenn ich mit einer anderen Frau geschlafen hätte???" Er schaute gretchen durchdringend an, erwartete aber keine antwort "Soll ichs dir sagen?" Wieder wartete er kurz "Dann wären wir quitt gewesen...!!!" schnauzte marc und gretchen spürte das gerade das passierte was sie eigentlich nicht gewollt hatte, aber sie wollte sich dem stellen, als davor wegzulaufen.
"Wie meinst du das?" fragte gretchen leise
"Du und Mehdi?!" sagte marc und schaute gretchen tief in die augen
"Das mit mehdi....das....das war was ganz anderes..." wehrte sich gretchen laut.
"Achsoooooooooo" sprach marc mit erhobener stimme "Wenn du betrunken mit nem mann schläfst ist es was anderes als wie wenn ich betrunken mit ner frau schlafe!!!"
Gretchen fühlte sich in die enge getrieben. Zwar musste sie marc rechtgeben, das es wirklich nicht sinnvoll war was sie da laberte aber andereseits hatte sie keine lust dazu den schwanz einzuziehen und die sache einfach so stehen zu lassen.

Du bringst das jetzt zuende margarethe haase! Also irgendwie halt...

"Heißt das jetzt das du mit einer anderen frau geschlafen hast?" fragte gretchen, der es langsam die kehle zuschnürte
"Vieleicht...Vieleicht auch nicht..." sagte marc und fing an zu grinsen.
"Das ist jetzt nicht dein ernst!?" fragte gretchen niedergeschlagen
"Oh Doch!" sagte marc entschlossen und grinste schadenfroh.
"Du bist echt..." fing sie an
"ja?"

Ein Arschloch! Ein riesengroßes egoistisches Arschloch!

"...Allerunterste Schublade!" brachte Gretchen heraus
" Oho!" sagte marc amüsiert
Gretchen stand wütend auf und gab marc eine ohrfeige. Dann ging sie schnellen schrittes zur Tür, ging raus und knallte so fest sie konnte die türe zu...


Mehdi schlurfte durch die Gänge des krankenhauses. Da aus dem geplanten "Was drinken gehen..." gestern aben eher ein versteckspiel zwischen Marc und ihm, das die ganze nacht angedauert hatte, geworden war fehlte ihm der Schlaf. Er lief richtung Umkleide um in sein ärtzeoutfit zu schlüpfen und um in den krankenhausalltag einzutauchen. Er öffnete die Türe und sah Frau doktor Hassmann die vor dem spiegel stand und ihr äußeres checkte.

"Hallo...!" begrüßte er sie, bekam aber keine reaktion zurück. "Darf ich sie mal was fragen?" fragte er
"Tun sie was sie nicht lassen können..." sagte sie trotzig
"Warum haben sie Frau doktor Calvo angefallen?" fragte mehdi. Schließlich wollte er auch die Geschichte von der anderen seite hören. Maria fuhr herum und starrten ihn fassungslos an.
"Warum wollen sie das wissen?" fragte sie zurück. mehdi musste grinsen. Wenn man fragen mit gegenfragen beantwortete, hatte man meistens etwas zu verbergen.
"Mich interesiert einfach nur warum sie eine meiner assistenzärtze angegriffen haben..."
Frau Dr. Hassmann bloggte ab und wendete sich wieder ihrem spiegelbild zu.
"Das war nicht gerade freundlich..." fügte er hinzu. Plötzlich fing die neurologin an zu schluchzen.
"ich weiß..." sagte sie schluchzend "Jetzt hassen mich alle!"
Mehdi schaute sie verwirrt an. Das war wirklich das allerletzte was er erwartet hatte. Nachdem er den moment der verwirrung überwunden hatte ging er auf Frau Dr. hassmann und nahm sie vorsichtig in den arm, was sie zuließ.
"Ach quatsch..." sagte er tröstend
"Wissen sie, ich hatte noch nie so einen tollen Mann wie Maurice als Freund..." schluchzte sie weiter "und als er diese frau doktor calvo gleich so...so nett fand...hatte ich angst das..." sie brach ab. "Aber jetzt hab' ich mir sowieso alles selbst versaut..."
Mehdi lockerte seine umarmung und schaute in Frau Doktor Hassmanns verheulte augen.
"wie meinen sie das?" fragte er tröstend
"Er...er hat gesagt...wenn ich weiter so eifersüchtig bin..." sie machte eine kurze pause "...kann er nicht weiter mit mir zusammen sein..."
Dr. Kaan nahm sie wieder in den arm. Dann ging aufeinmal die Türe auf.
"Oh...ähm...stör ich?" fragte claire vorsichtig und machte sich zum Rückzug bereit. Bevor irgedjemand irgendetwas sagen konnte löste sich Frau Dr. Hassmann und Mehdi und fiel claire um den hals.
"Es tut mir alles so leid" schluchzte sie.
"ähm..." claire fing verwirrt an maria auch zu armen. "Alles wir gut..." flüsterte sie verwirrt und drückte maria vorsichtig auf die Bank. Dann ging sie zu Dr. Kaan und beide drehten sich von Maria weg.
"Was haben sie der gegeben?" flüsterte claire
"Nichts! sie hat einfach einen schwachen Moment...Das ist alles..." antwortete er ihr ebenfals im flüsterton. Beide schauten zu Frau Doktor Hassmann die noch immer vor sich hin schluchzte und gar nicht auf die flüstereien achtete.
"Sie hat sich mit Maurice gestritten..." fügte er leise hinzu als sie sich wieder von der neurologin weggedreht hatten
"Aha... und was soll ich jetzt machen...?"
"Trösten..." flüsterte er
"Wie bitte?" sagte sie leise und versuchte ihren flüsterton beizubehalen. Dr. Kaan antwortete mit einem strengen blick. "na gut..." gab sie nach und setzte sich zu maria auf die Bank.
"Tut mir echt leid das sie sich mit ihrem Freund gestritten haben..." fing sie an. Maria schaute auf.
"Aber wenn sie wollen kann ich mal mit Maurice reden..." schlug Claire vor.
"Echt??? Das würde sie für mich tun?" schluchzte sie überrascht. Claire nickte.
"Maria!" Frau doktor Hassmann hielt ihr die Hand hin.
"Claire!" sie gab ihr zaghaft die hand und war erleichtert als der Pieper von ihrem gegenüber los ging.
"ich muss los..." sagte sie und sprang auf. Kurz bevor sie die Umkleide verließ schaute sie in den spiegel und versuchte sich die verschmierte schminke,so gut es ging, wegzuwischen. dann verschwand sie. Claire drehte sich zu Dr. Kaan um.
"Ich glaube immernoch nicht das sie ihr nicht gegeben haben..." sagte sie vorwurfsvoll. Mehdi ignorierte sie und machte seinen Spint auf. Plötzlich klingelte claires handy.

"hallo? (...) hey Gigi, was gibts? (...) Echt? Warum? (...) ah... (...) Natürlich komme ich sofort! (...) ach der...Den bekomm ich schon überredet...*zu Dr. Kaan schiel* (...) Ja, bis gleich..."
Sie legte auf und ließ ihr telefon in ihrer Hosentasche verschwinden.

"Wen bekommen sie überredet?" fragte Mehdi, obwohl er sich die antwort schon denken konnte.
"Sie!"
"Aha..." sagte er.
"Ich muss ganz schnell weg..." sagte sie "...es handelt sich um einen......Notfall..." fügte sie hinzu
"Einen Notfall??" fragte er verwirrt
"Einen Gretchen-Notfall..." informierte sie ihn, er nickte langsam. "Geben sie mir eine stunde!" bittete sie
"Keine Minute länger..." sagte Dr. Kaan, nach kurzer überlegung.
"Danke!" sagte sie, zog ihren ärtztekittel aus und warf ihn auf die Bank. Dann ging sie aus dem Raum und schlug die Türe zu.
"Scheiße, bin ich nett..." murmelte Mehdi und wendete sich wieder seinem Spint zu...

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Kälbchen1 Offline

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04.07.2011 11:23
#68 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Süße...mach bitte die Tür auf..." bittete Gigi, die vor Gretchens verschlossener ZimmerTür stand.
"Komm' schon Gretchen..." bittete Claire ebenfals. Doch es kam keine antwort.
"Sag doch was..." sagte Gina.
"Das geht jetzt schon so, seit sie nach Hause gekommen ist..." sagte Bärbel, die gerade die Treppe hochkam. Die beiden Frauen drehten sich zu ihr um.
"Marc! War ja klar..." sagte Claire und drehte sich mit rollenden den augen wieder zur Tür. "Der kann jetzt was erleben!" sagte Claire und zog ihr Handy aus ihrer Hosentasche. Sie wählte marcs nummer und hielt sich das Handy ans ohr.

Meier?!
Hey Marc! Hier ist clair...
O-kay?!...und was willst du?
Es geht um Gretchen, es...Hallo??? Marc?

Sie nahm das handy vom Ohr
"Aufgelegt!" sagte sie genervt "Idiot!"
"Naja...Irgendwann muss ja ihr Schokoladenvorrat ausgehen...und dann kommt sie raus..." sagte Bärbel aufheiternd
"Solange habe ich aber nicht zeit... Der Kaan hat mir nur ne Stunde gegeben..." sagt claire. Bärbel uns Gina schauten sie verständnislos an.
"Was?" sagte sie mit erhobenerstimme und schaute von bärbel zu gigi "Ihr habt doch keine ahnung wieviel schokolade sie da drin gebunkert hat?"
"Mach bitte die Türe auf..." wendete sich gina wieder der türe zu.
"Gibt es denn keinen ersatzschlüssel?" fragte Claire Bärbel.
"Gab es mal..." sagte Bärbel leise.
"Och Gretchen...Was sollen wir den machen das du endlich die Türe aufmachst?" bitte claire und hielt ihr ihr Ohr an die Türe, zuckte aber gleich wieder zurück, da Gretchen etwas gegen die Türe geworfen hatte.
"Ich muss wieder in die Küche..." sagte Bärbel entschuldigend und ging die Treppe hinunter.
"Vieleicht sollten wir die Türe eintreten..." Sagte Gina und schaute fragend zu Claire. Aber ihr lächeln verriet, das sie es nicht ernst meinte.
"Das wagt ihr nicht..." hörte man leise aus gretchens Zimmer.
"Oh...du bist noch da?" sagte Claire gespielt überrascht. Von der anderen Seite hörte man ein leises Kichern das von schluchzern gemischt war und schon hörte man es im schloss knacken und die Tür ging auf. Vor ihnen stand gretchenn mit total verheulten augen und verschmierten Make-up.
"Ihr habt gewonnen..." sagte sie und zwängte sich ein kleinen lächeln auf. Ginga fiel ihr sofort um den Hals.
"Och Süße..." sagte sie tröstend, nach einer weile lösten sich beide wieder. claire umarmte sie ebenfals und strich ihr tröstend über den Rücken. Dann ließen sich Gigi und Gretchen aufs Bett plumsen, Claire blieb stehen.

"Was ist den passiert...?" fragte Gigi mitfühlend.
"naja...ich...ich..." schluchzte sie "...ich wollte eben von Marc wissen ob...ob er sich an das erinnern kann was in dieser nach passiert ist...und...und da wurde er ganz komisch und hat auf einmal wieder von mehdi und mir angfangen.... Ihr wisst schon...das ich mit ihm geschlafen habe und so..." sie griff nach dem taschentuch das auf ihrem Nachttisch lag und schneuzte.
"Ich wollte doch nur wissen...ob er vieleicht..." sie machte eine Pause
"...mit anderen frauen rumgemacht hat..." beendete claire ihren satz. Gretchen nickte stumm.
"Und dann?" fragte Gigi
"Er wollte es mir nicht sagen..." schluchzte sie "naja...dann habe ich ihm eine geklatscht und bin gegangen..." endete sie. Gigi drückte gretchens kopf auf ihre schulter und strich ihr sanft über die schulter.
"Das wird schon wieder..." flüsterte sie tröstend. "...Schließlich liebt er dich..." fügte sie hinzu. "Ihm tut es bestimmt total leid...und er wird sich bestimmt heute noch entschuldigen..."
"Gigi!" unterbrach claire sie. Dann ging sie zu Gretchen ging vor ihr in die hocke und nahm ihre hände.
"Sorry das ich jetzt wieder die böse spielen muss...Aber jetzt mal ehrlich:" sie schaute zu Gigi, dann wieder zu gretchen "Du kennst marc! du kennst ihn besser als manch anderer...und...und deshalb hättest du wissen auf was du dich da einlässt ... Marc meier bleibt Marc Meier! Und wenn man mit ihm eine beziehung hat dann...." wieder schaute sie zu Gigi, als würde sie auf eine erlaubniss warten, weiterzusprechen "...Dann ist eben nicht jeder Tag Friede, Freude, Märchenwelt! Verstehst du?...." Sie schaute in gretchens augen, die ganz groß geworde waren, und fragte sich ob sie marc jetzt in schutz nehmen würde. Doch gretchen nickte still.
"Warscheinlich hast du Recht...." stimmte sie leise zu. Claire erhob sich aus ihrer unbequemen hocke und setzte sich neben gretchen aufs Bett. Gina schaute verständnislos zu Claire. Schließlich hatte sie versucht Gretchen aufzubauen und jetzt schien es so, als hätte Claire alles wieder eingerissen.

"Aber... Gretchen schau mal...Das ist doch ein gutes zeichen , das sich marc so sauer darüber war, das du mit mehdi geschlafen hast! Das zeigt doch, das du ihm echt was bedeutest!" fing Gina wieder an Gretchen zu trösten, Auf ihre Art!!!
"Genau!" stimmte Claire zu. Gretchen griff erneut nach einem Taschentuch und schneutze...


Marc lief in eine akte vertieft durch die gänge des krankenhauses. Hier war wenigstens noch mehr oder weniger alles inordnung: Kein idiotischer Vater, keine hysterische Freundin, Keine nervige mutter...
"Hey Marc..."

...Aber dafür ein naiver Gynäkologe

"Was ist?" fragte er genervt, ohne von seiner akte aufzublicken.
"Naja...mir ist da so etwas....zu ohren gekommen..." fing er an. Marc schaute auf und blieb abrubt stehen, mehdi mit ihm.
"Hörst du das?" fragte marc und horchte.
"Was denn?" fragte mehdi und versuchte ebenfals zu lauschen.
"Dieses....ganz leise....IST MIR DOCH EGAL!" sagte marc und lief weiter, mehdi holte ihn aber wieder ein.
"Es geht um Gretchen..." sagte mehdi. Wieder blieb marc stehen. "So wie es aussieht hast du ihr schonwieder wehgetan..." fügte er hinzu. Marc öffnete den mund um etwas zusagen, aber anscheinend musste er noch überlegen.
"Lass mich doch mit DEM inruhe!" brachte er heraus und lief wieder weiter.
mehdi hinter ihm her.

http://www.myvideo.de/watch/4315835/Avri...Best_Damn_Thing Habe es sonst nirgends so richtig gefunden

"Glaubst du das ist gut für Gretchen??? Dieses ganze hin und her??" versucht er marc ins gewissen zu reden.
"Halt die Klappe!" sagte marc ohne stehen zu bleiben.
"Marc!" sagte mehdi laut und packte ihn an seinem ärmel. Marc drehte sich abrubt um und holte gleichzeitig aus und schlug zu. Er traf mehdi, der zu Boden ging. ERschreckt von sich selbst blieb marc wie angewurzelt stehen und beobachtete wie sich mehdi langsam wieder aufrichtete und ärgerlich schnaubte. Mehdi Fasste sich an die lippe und musste feststellen das sie angefangen hatten zu bluten. Wütend ging er auf marc zu, der die Akte fallen ließ um mehdis schlag abzufangen. Doch bei dem versuch stolperte er und beide Männer landeten auf dem Boden. Sie wälzten sich herum, Einmal war marc wieder oben dann wieder Mehdi! Dann zog Mehdi marc am Kragen hoch und drückte ihn gegen die wand. Er schaute marc durchdringend an, lockerte seinen Griff und ließ ihn schlussendlich ganz los. Doch für marc war diese "auseinandersetzung" noch nicht vorbei. Er packte mehdi ebenfals am kragen, zog ihn wieder runter und drückte ihn mit aller kraft auf den Boden. Mehdi versuchte sich zu wehren, er schlug zu und traf marc, der in der hocke in der er sich befand, das gleichgewicht verlor und nach hinten fiel. Er landete auf dem Rücken und mehdi rappelte sich auf, um Marc ebenfals auf dem Boden festzuhalten.

"Du Arsch!" sagte marc laut

Ihr könnt die musik wenn ihr wollt wieder ausschalten...

Bevor Mehdi etwas sagen konnte schallte ein lautes:
"AUFHÖREN!" durch den Gang und ließ die Streiterei kurz pausieren. bEide schauten auf und sahen den Professor. marc ließ Mehdi los und beide richteten sich auf.

"Was soll denn bitteschön das?" forderte der Professor. Mehdi und marc schauten sich kurz an.
"Er hat angefangen!" platzte es aus mehdi heraus.
"Nur weil er mich provoziert hat!" stellte marc klar.
"Ich bitte sie beide, diese Kindereien irgendwo anderst auszutragen! Schließlich ist das hier ein Krankenhaus und kein Kindergarten!"
"Natürlich" sagten mehdi und marc fast gleichzeitig.
"Dann wäre das ja geklärt!"

Wie jetzt?.... DAs war alles???

Marc schaute den Professor ein bisschen verwirrt an, aber dEr nickte nur zur Verabschiedung, drehte sich um und ging. Marc atmete auf und klopfte sich den Dreck von seinem Kittel.
"Ich mein's ernst Marc..." sagte mehdi, dem lansam das Blut von seiner offenen Lippe den Hals hinunter lief, "Du musst dich entscheiden was du willst... Die ganze zeit diese Streitereien zwischen dir und Gretchen... Das muss aufhören! Und ich würde dir raten dich bei ihr zu entschuldigen..." sagte mehdi ruhig.
Marc wurde richtig wütend! Wütend, weil mehdi recht hatte...Schonwieder! und er wäre am liebsten nochmals auf ihn losgegangen. Doch er riss sich zusammen, drehte sich um und ging einfach. Mehdi schaute ihm kurz nach, dann kramte er ein Taschentuch aus seiner kitteltasche und drückte es auf seine blutende lippe...



für Kommis...Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1 (2)

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06.07.2011 15:09
#69 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Marc Meier stand vor der Haasischen Villa und trat verlegen von einem Bein auf das andere. Wie oft war er schon die Treppe zur Haustür hoch und anschließend wieder runtergelaufen, weil ihm die richtigen worte, die er sich zurecht gelegt hatte wieder entfallen waren. Er atmete tief durch:

jetzt oder nie Meier!

Wieder nahm er kurs auf die Haustüre, machte aber schon bevor er einen Fuß auf die Treppe gesetzt hatte wieder kehrt.


"Boahr das kann doch nicht so schwer sein!" murmelte er vor sich hin und schaute auf den Boden "Jeden Tag rettest du Menschenleben und jetzt packst du es nicht mal dich zu entschuldigen!"

Plötzlich ging die Haustüre auf, Marc schaute auf, doch da fiel die Haustüre schon wieder zu. Zwar hatte er nur einen kurzen Blick erhaschen können, aber er war sich sicher, dass es Gretchens Mutter gewesen war.


"Margarethe! Der Meier steht vor dem Haus!!!" schrie Bärbel ins Treppenhaus. Es dauerte keine 5 sekunden und Gretchen kam die Treppe hinunter gesprungen.

"Was macht der denn hier??" fragte Gretchen ihre Mutter. Es war ja nicht so, dass sie sich nicht freuen würde, das marc vor dem Haus stand. Aber ein bisschen überrascht war sie schon.
Gina kam nun auch die Treppe hinunter gelaufen. Claire war schon gegangen.

"Was meint ihr? soll ich zu ihm rausgehen??" fragte Gretchen beide.
"Auf jeden fall!" redete ihr gigi zu.


Marc dagegen hatte sich schon umgedreht und wollte gehen. Vieleicht hatte ihn Gretchens Mutter ja gar nicht erkannt! Wenn doch, dann....

"Marc?"
marc drehte sich um und sah Gretchen, die auf der Treppe stand. Er drehte sich um und atmete noch einmal tief durch, dann ging er auf Gretchen zu und versuchte sich seine verunsichertheit nicht anmerken zu lassen.

"Hey..." begrüßte er Gretchen
"Hallo..." erwiederte Gretchen und schaute verlegen zu boden "Warum bist du hier..."
"ähm...weeeil...ääh...Naja...ich..." Er schaute ebenfals zu boden und kratzte mit einem Fuß am Boden herum.
"Ich wollte..." setzte er wieder an "Ich wollte mich..." er schaute Gretchen an, sie blickte ebenfals auf und ihre blicke trafen sich für einen moment, doch marc schaute schnell wieder weg.

"ich wollte...das machen...was man halt macht....wenn man sich gestritten hat..." brachte er heraus.
"Aha..." kam von Gretchen "Du meinst.....Entschuldigen?" Sie schaute erwartungsvoll zu marc.
"ähm...Ja..." sagte marc "Also:.... Hiermit...." er machte eine Pause "ent...entschuldige ich mich bei dir..." sagte er schnell und schaute zu Gretchen. Sie musste Grinsen.
"War das jetzt so schlimm?" Fragte Gretchen
"Ja, natürlich!" sagte marc "Kannste' froh sein das ich noch am leben bin!" schertzte er. Musste sich aber doch fragen, wieviel spott wirklich in diesen worten lag.
"soso..." sagte sie grinsend.
"...Und bevor ich's noch vergesse..." er zog gretchen vorsichtig von der Treppe zu ihm her. Ganz nah, sodass sie ihren atem auf seinen lippen spüren konnte "...ich würde dich...heute abend gerne zu essen einladen!" sagte er und küsste sie zärtlich. Doch sie zuckte gleich wieder zurück.
"Du meinst...so richtig... in ein Restaurant?" fragte sie.
"Ja..." antwortete er verwirrt.
"Kannst du mir das nich früher sagen!" sagte sie entrüstet "Ich weiß doch gar nicht was ich anziehen soll!"
Marc rollte mit den Augen.

Typisch Frau...

"Mann! du hast doch noch 6 stunden zeit!"
"Das ist ziemlich wenig!" sagte gretchen "Für ne frau!" fügte sie leise hinzu. Marc musste grinsen und zog Gretchen wieder zu sich her um sie zu küssen. Sie küssten sich zärtlich und schauten sich danach tief in die augen.
"Was hast du denn da gemacht?" fragte gretchen und wies mit einem nicken auf Marcs Augenbraue, die angeschwollen war.
"Ach...Nix..." sagte er zögernd.
"Musstest du dich wohl mal wieder Prügeln...!" murmelte Gretchen lächelnd.
"Ach quatsch..." entgegnete marc.
"Jaja..." sagte gretchen und zog ihn am arm die Treppe hoch.
"ähm...Gretchen..." Marc riss sich sanft los "ich muss wieder ins Krankenhaus..."
Gretchen schaute marc in die Augen. Und er meinte etwas wie: Ich hätte es wissen müssen... in ihren augen ablesen zu können.
"Ich hohl dich dann heute abend ab...so....um halbsieben...Ok?"
Gretchen nickte.
"in ordnung...also dann...bis heute abend..." Er küsste sie kurz, drehte sich um und trottete zu seinem Auto. Sie blieb solange auf der Treppe stehen und kreutzte ihre arme vor der Brust, denn ein kühler windstoß wehte vorbei...

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Kälbchen1 Offline

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10.07.2011 12:58
#70 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Du siehst Hammer aus!" Marc bewunderte die Blondgelockte schönheit die die Treppe hinunterstolzierte. Wunderschönes rotes kleid und stöckelschuhe. Er selbst war dagegen nur schlicht in einen anzug gekleidet.
"Danke..." sagte gretchen verlegen. Marc streckte seine Hand nach Gretchen aus und half ihr bei der letzten stufe.
Er führte sie zu seinem schwarzen BWM und hielt ihr Gentlemanlike die Türe auf. Gretchen setzte sich so elegant wie möglich auf den ledersitzt und lächelte marc an. Dieser schlug die Türe zu und ging vorne um das Auto herum, setzte sich auf den Fahrer sitzt und startete den Motor. Sie fuhren eine WEile und Gretchen schaute während der Fahrt aus dem Fenster. Es war noch hell. Sie würde es romantischer finden wenn es schon dunkel wäre, dunkel hin oder her: Sie ging mit Marc meier essen. Diesen gedanken rief sie sich immer wieder ins Gedächtnis und war schuld daran das sie nicht aufhören konnte zu grinsen.

"Tut das nicht langsam weh?" sagte marc und schaute Kurz zu Gretchen, dann wieder auf dei Fahrbahn.
"Was denn?" fragte gretchen, die aus ihren gedanken gerissen wurde.
"Na dieses....dieses Dauergrinsen..." sagte marc
"Nö wieso...?!" fragte Gretchen und schaute zu Marc.
"Nur so...!" antwortete Marc.

Gretchen schaute wieder zum fenster hinaus. Diesen Abend wir ihnen Nichts und Niemand kaputt machen können! Da war sie sich sicher. Dieser ABend würde perfekt werden! Der wagen stopte.

"wir sind da..." infortmierte er Gretchen.
"Schon...?" sagte gretchen überachst.
"jep..." Wieder hielt er gretchen die Türe auf und sie stieg aus. Sie schaute auf das Große, einen guten eindruck machende Gebäude, das auf der gegenüberliegenden straßenseite stand.
"Erde an Gretchen..."
Gretchen drehte sich um und sah, dass Marc gerade über die STraße gehen wollte. Schnell ging sie zu ihm und beide überquerten die Straße. Als Gretchen mit Marc in das Gebäude eintrat blieb ihr erstmal die spucke weg. Riesen Kronleuchter, Riesen fenster mit vorhängen bis zum Boden.... Alles war fast wie in einem Schloss... Und Gretchen fühlte sich wahrhaftig wie in einem Märchen, wie eine Prinzessin. Naja, wenn da nicht die ganzen anderen Leute wären, die gerade aßen oder in ein Gespräch vertieft waren und dem Paar keinerlei beachtung schenkten.

"Wow..." flüsterte sie.
"Herr Meier, Frau Haase?" ein gutgekleiderter Herr, der anscheinend der oberkellner war, sprach beide an.
"Ja!" antwortete Marc, da Gretchen immer noch am staunen war.
"Darf ich sie zu ihrem Tisch bringen..." bot er ihnen an.
"Ja Bitte!" sagte Marc. Der Herr ging voran und schaute nicht zurück, ob die beiden ihm folgten.
"Gretchen!" flüsterte Marc, da Gretchen immernoch abwesend war. "Gretchen!" sagte er lauter und zog sie dann einfach am arm mit. Beide versuchten dann den Kellner einzuholen, doch der war schon an einem lehren Tisch angekommen. Als Marc und Gretchen einen kurzen moment später auch ankamen, machte der Herr eine elegante Geste auf den Tisch, legte die ein mitteldickes Buch, das die speisekarte war auf den Tisch, drehte sich um und ging wieder. Beide setzten sich, jeweils gegenüber hin und fingen an darin herumzublättern.
"Und? gefällts dir?" fragte marc grinsend, da er sich die antwort schon denken konnte. Gretchen schaute zu Marc auf.
"Dumme Frage!" sagte sie ein bisschen lauter, sodass diese SChnösel von dem tisch gegenüber, angewiederte zu ihnen hinübersahen. "Natürlich gefällt es mir!" sagte sie nun mit gedämpfter stimme.
"Gut!" sagte Marc zufrieden und beide schauten wieder in die speisekarte.
"Was nimmst du...?" Fragte Gretchen nach einer weile.
"Keine ahnung... Eigentlich hätte ich Bock auf Schnitzel mit Pommes...aber hier steht irgendwie alles auf Französisch..." sagte marc verwirrt. Gretchen zog marc die speisekarte weg und laß selbst.
"Marc..." sagte sie Grinsend "Das sind ja auch die Desserts...die sind halt auf Französisch..."
"ouh...ähm..." stotterte marc und zog die speisekarte wieder zu sich "Ja dann..." sagte er und blätterte wieder weiter. "Da haben wirs ja..." sagte Marc zufrieden "Schweineschnitzel, mit..."
"Meinst du nicht das wir als erstes mal nach einer Vorspeise schauen sollten..." fragte Gretchen.
Mist, das hatte er ja total vergessen... Mein Gott, Er war halt aufgeregt... auch wenn man es dem oberartzt nicht ansah...
Er überspielte die Situation mit einem Charmanten lächeln und blätterte wieder weiter.

"Hallo Gretchen!" Gretchen schaute auf. Marc ebenfals.
"Mehdi? Gigi?" sagte Gretchen verwirrt.
"Hey Gretchen..." sagte Gigi ein wenig peinlich berührt. Marc hatte derweil seinen Blick genervt auf die speisekarte gesenkt.
"Was macht ihr denn hier...?" fragte Gretchen.
"Naja...Das hier ist ein restaurant...und in einem Restaurant isst man für gewöhnlich..." sagte mehdi und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.
gretchen schaute zu Gigi, als hätte sich mehdis antwort nicht gehört. Gretchen war ein bisschen entäuscht, schließlich hatte ihr Gina nichts von ihrer Verabredung mit Mehdi gesagt. Na gut... Sie musste zugeben, dass sie den ganzen Mittag ein bisschen von Marcs Nachricht essenzugehen, ein bisschen gestress war... Aber trotzdem... Sie hätte ja wenigstens einmal soetwas wie: Hey Gretchen, ich gehe heute abend mit Mehdi essen! einwerfen können.

"Gut...dann wäre das ja geklärt..." sagte Marc im bezug auf mehdis antwort "Tschüss!" schnautzte er mehdi an.
"Tschüss???" fragte mehdi irritiert "Wie tschüss?"
Marc stöhnte genervt auf.
"Mann eh! Ihr hattet doch nicht vor den ganzen abend, neben unserem Tisch zu stehen oder?" fragte er genervt.
"ähm...Euer...Tisch?" fragte mehdi und schaute zu Gretchen.
"Ja UNSER tisch!" antwortete marc für sie.
"Aber..." fing mehdi an, brach aber ab als ein Kellner an ihm vorbei lief. "Entschuldigen sie Bitte" sagte er
"Was kann ich für sie tun..." fragte der Hilfsbereit.
"Wir haben da ein...ein kleines..."
"Großes" warf Marc ein
"...Problem..." endete Mehdi.
"Ah...Und das Währe...?"
"Also...wie soll ich sagen...Ihre Kollegin..." er zeigte mit einer Kopfbewegung auf die junge frau die am eingangsbereich auf einem Podest mit Tresen saß und auf ihrem Computer herumtippte. "Hatt uns zu diesem Tisch gewiesen...Aber wie sich herausgestellt hat...Ist dieser Tisch schon...besetzt..."
"Aha..." sagte der Kellner "Einen Moment Bitte..." Er hielt seine Hand nach oben und schnipste energisch. Die Junge Frau schaute auf und der Kellner machte eine Handbewegung, die Befahl herzukommen. Die Junge Frau schlängelte sich durch die Tisch und blieb vor dem Kellner stehen.
"Was kann ich für sie tun?" fragte si.
"Es geht um die Tisch reservierung... Es muss ihnen ein Fehler unterlaufen sein..." antwortete der kellner. "Würden sie Bitte nachschauen?"
"Natürlich..." sagte die Junge Frau "Namen?"
"Kaan und Meier..." sagte marc, bevor mehdi etwas sagen. die Junge Frau nickte und schlängelte sich wieder zurück zu ihrem Computer. Sie tippte kurz, dann sah sie kurz erschreckt aus. Mit gesenktem Kopf trottete sie wieder zu Marc und Gretchens Tisch hinüber.
"Es ist so..." fing sie leise an "Mir ist da ein Fehler unterlaufen...Ich habe sie zusammen reserviert..." sagte sie und schaute auf den Boden.
Jetzt, da sie es Gesagt hatte, fiel Gretchen auf, dass der Tisch ein bisschen groß war. Zu Groß für nur 2 personen.
"WIE BITTE?" platzte es aus marc heraus.
"Es tut mir unendlich leid..." sagte die Frau leise
"Das sollte es auch!" setzte marc ihr zu.
"Marc!" sagte gretchen und griff nach marcs hand um ihn zu beruihgen. Der Frau lief eine große Träne über die wange, dann drehte sie sich um und rannte richtung toilette
"Sie müssen verstehen, sie ist ein bisschen durcheinander, Ehekrise..." sagte er. Gretchen war ein bisschen überascht, da der mann so gut über die Junge frau bescheid wusste und es ihnen auch noch erzählte.
"Und jetzt?" fragte Mehdi.
"heute sind wir ausgebucht.... Deshalb können wir ihnen keinen anderen Tisch anbieten, aber wir erstatten ihnen natürlich das Geld zurück..." sagte er zu Mehdi. Gretchen schaute zu Gina, die ein bisschen entäuscht aussah. Warscheinlich hatte sie sich eine ganze Menge von diesem Abend versprochen.
"Warum denn?" sprudelte es aus Gretchen heraus "Wir könnten doch....einfach zusammen essen... Doppeldate..." sagte sie vielversprechend.

"SPINNST DU?! EIN DOPPELDATE MIT DEM DORFDEPP UND DER BRILLENSCHLANGEN? ABER SONST NOCH ALLES OK BEI DIR?
hätte marc am liebsten geschrien, hielt sich aber zurück und schaute sie nur entsetzt an.
"Kommt schon... Das wird bestimmt lustig..." sagte sie aufheiternd. Mehdi schaute zu Marc. Doch der schaute immernoch zu Gretchen.
"Also von mir aus..." mischte sich Gina ein.
"Hm?" wendete sich gretchen zu mehdi.
"Naja..." sagte er und schaute zu Marc.
"Gretchen!" sagte Marc empört und schaute sie durchdringend an.
"Marc...Was wäre so schlimm daran...?"

ähm...ALLES!

Doch marc konnte Gretchen nichts ausschlagen und sowieso wenn sie ihn mit diesem Eisigen Blick, der gleichzeitig so warm war, ansah.
"von mir aus..." murmelte marc kaum hörbar. Schnell setzt sich Gretchen neben Marc auf die andere seite, sodass gina und mehdi auf der anderen seite platz nehmen konnten. Der Kellner nickte unsicher und verschwand zwischen den anderen tischen. Gretchen gab ihre Speisekarte Gina und mehdi und schaute selbst mit marc zusammen in seine speisekarte. Ab und zu schielte sie zu gina und mehdi und fiel auf, dass mehdi eine Wunde an der Lippe hatte.Marc: wunde am Auge. Mehdi: Wunde an der lippe. Dann war es ja eindeutig: Marc und Mehdi hatten sich wieder geprügelt!
Gretchen fand es zwar ziemlich süß, dass Mehdi immer meinen musste, sich um Gretchen und ihre Beziehung kümmern zu müssen, aber sie war erwachsen und konnte das auch selbst. Das hoffte sie zumindest.
Auch Mehdi schaute ab und zu auf, aber nicht zu Gretchen sondern Marc, der ihm Gegenüber saß. Auch marc schaute auf, doch in seinem Blick war nur Feindseligkeit für Mehdi übrig. Und deshalb schaute auch Mehdi ihn kurz mit leicht zusammen gekniffenen augen an und dann wieder
auf die Speisekarte.
Als Gretchen aufschaute, konnte sie die anspannung die in der luft lag quasi spüren und sie wusste, das rein garnichts an diesem Abend perfekt werden würde. Da wäre es ihr lieber gewesen, Marc hätte sie zum Dönerladen um die Ecke eingeladen. Und sie konnte sich denken, was die anderen dachten und zwar:

Das kann ja heiter werden!

Oder sowas in die Richtung...


disaster Date! Würde mich über Paar kommis freuen!!!

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Kälbchen1 Offline

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14.07.2011 16:00
#71 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Vieleicht werdet ihr mich hassen! Aber es geht heute nicht mit dem Date weiter...

"Ich habe ihre Nachricht bekommen... Sie haben mir ein Angebot zu machen?" sagte eine Gestalt in der Dunkelheit.
"Genau..." sagte eine 2. gestalt
"Nun?..." forderte wieder die erste.
"Naja...Ich habe gehört das ....sie ebenfals... ein kleines Problem haben..."
"Soso..." sagte die andere gestalt und hörte sich ein bisschen erschreckt und gleichzeitig interesiert an. "ABer ich verstehe immer noch nicht ganz..." fügte die gestalt hinzu. Man hörte ein leises Rascheln und die andere gestalt zog etwas aus ihrer Hosentasche und hielt es dem anderen hin. Der nahm es an und hielt es in den Lichtstrahl, der von einer Straßenlaterne in die dunkle Gasse leuchtete.
"Verstehe..." sagte wieder die erste gestalt.
"Und??? Werden sie mit mir Koorperieren...?" fragte die andere gestalt. Sein Gegenüber grübelte.
"Ich bin mir nicht wirklich sicher..."
"Bitte? Wenn wir zusammenarbeiten, wäre alles viel einfacher! Jeder würde das bekommen, was er wollte!" unterbrach ihn die andere gestalt "Jeder könnte sich den Vorteil des anderen zu Nutze machen! Verstehen sie?"
"Aber was, wenn etwas schief läuft..." gab die andere Person zu bedenken "Sie tauchen dann wieder ab und wir müssen in den Knast!"
"Es wird nichts schief gehen!" sagte die andere Person entschlossen.
"Was macht sie da so sicher...?" fragte die STimme gegenüber.
"Vertrauen sie mir einfach..."
"Vertrauen?" die Gestalt lachte auf "Davon kann ich mir auch nichts kaufen..."
Die andere Gestalt stöhnte genervt auf.
"Dann eben nicht...Sie werden schon merken, was ihnen gerade durch die Lappen gegangen ist!" sagte die Gestalt, drehte sich um und man hörte, wie sich langsam Schritte entfernten
"Warten sie!" rief die andere person, die fluchtartig aufgehört hatte zu lachen. Denn anscheinend war er doch sehr interesiert an diesem Deal. "Wie stellen sie sich eine Zusammenarbeit vor?" fügte die Person hinzu. Die schritte kam wieder näher und blieben stehen.
"Aaalso:" fing er an "Sie werden mich mit ihrer...wie soll ich sagen...einigermaßen sozialintergrierten Lebensweise decken, während ich im Hintergrund um alles kümmern werde..." erklärte die Person. Die andere Gestalt grübelte wieder.
"Ich kenn leute die leute kennen! Verstehen sie?" fügte er hinzu. Die andere Person seuftze laut.
"Wie sie meinen! Aber keine Tricks, FReundchen! Ist das klar!"
"Natürlich..." sagte die andere person und hielt seinem gegenüber die Hand hin "Auf eine Gute zusammenarbeit!" fügte er hinzu. Die andere gestalt schlug zögernd ein.
"Naja...es gibt nur ein kleines Problem..." Er war zwar froh den anderen überzeugt zu haben, doch nun war er wieder unsicher.
"Es gibt keine Probleme...Nur lösungen..." sagte der andere lachend und zog seine hand zurück.
"ich brauche das Auto!" sagte der andere schnell.
"WAs für ein Auto?" fragte der andere verwirrt.
"Na welches auto wohl?!" sagte der andere leicht genervt.
"Achso...Sie meinen dieses Auto..." wurde es dem anderen klarer "Naja...eigentlich wollten wir es irgendwo ins ausland verticken...Wozu genau brauchen sie es überhaupt?"
"Das lassen sie mal meine Sorge sein..." antwortete der andere.
"Na gut...Von mir aus..." sagte die andere gestalt nach kurzer überlegung. Man hörte das er in seiner jackentasche kramte. "Hier..." und hielt ihm den Schlüssel hin...

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Kälbchen1 Offline

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23.07.2011 13:26
#72 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Ein neuer Teil:

Da saßen sie nun, zu viert an einem Tisch. Die spannung konnte man förmlich schmecken. Gretchen griff nach ihrem Glas und nahm einen Schluck, als wollte sie diesen Geschmack hinunter spülen. Sie schaute in die runde, keiner traute sich etwas zu sagen. Vieleicht sollte sie ein gespräch anfangen, doch sie wusste nicht von was. Marc und Mehdi starrten sich die ganze Zeit an, was ziemlich einfach war, denn schließlich saßen sie sich gegenüber und Gretchen vermutete das jede sekunde einer beiden über den Tisch den jeweils anderen zu Boden reissen würde.

"Ähm...ich...ich...ich muss mal kurz...auf die Toilette..." sagte Gretchen, stand auf und lief richtung Toilette. Sie schloss sich in eine der Kabinen ein und zog ihr Handy aus ihrer handtasche, die sie zwangsläufig mit auf die Toilette mitnehmen musst. Neben sich hörte sie ein Schluchzen, warscheinlich die junge frau von vorhin. Sie wählte eine Nummer und hielt sich das handy ans ohr. Sofort ging die Mailbox ran.

Hallo hier ist Claire Calvo. Bin in diesem Moment nicht zu ereichen. Bitte sprechen sie nach dem Piep!

Gretchen steckte ihr Handy wieder in die Handtasche, klappte den Klodeckel hinunter und setzt sich darauf. Sie seufzte. Was sollte sie denn machen?? Das passiert wohl, wenn man versucht es allen recht zu machen... Man ist selber gestraft. Der Abend hätte so schön werden können. Alles war perfekt. Aber dann irgendwie doch nicht, wie sich herausstellte. Gretchen kam ins zweifeln ob es eigentlich Den Perfekten Moment überhaupt gab. In ordnung: Der kuss am flughafen... Der war schon ziemlich perfekt... Aber darauf folgte, dass Mehdi und Gigi mit irgendeinem verrückten im Flugzeug verharren mussten. Warscheinlich musste auf jeden Perfekten Moment ein ziemlich unperfekter zusammenhang entstehen. Warscheinlich musste das wohl so sein...
Da klopfte es an der Klotüre und riss Gretchen aus ihren Gedanken.

"Gretchen... ich bin's..." es war Gigi. Schnell schloss gretchen auf.
"Bist du verrückt! Du kannst doch die beiden nicht alleine lassen! Die kratzen sich doch die Augen aus!" fuhr sie sie an.
"Die werden sich schon nicht die Köpfe einschlagen..." sagte Gigi.
"Denen trau' ich alles zu..." sagte gretchen, drückte sich an Gina vorbei aus der Kabine, ging zu den Waschbecken und wusch sich die hände.
"Was sollen wir denn jetzt machen?" fragte Gina
"Das beste was man aus soeiner situation machen kann..."

Währendessen bei marc und mehdi:
"Und wie läufts so auf der Gyn..." fragte marc und schaute mehdi trocken an.
"Ganz gut..." antwortete er und ließ ebenfals nicht den blick ab.
"und wie gehts dir so?"
"Gut..."
"Und wie wohnt es sich im SChwesternwohnheim...?"
"Schön das du dich so für mein privatleben interesierst...!?" sagte mehdi ohne auf marcs frage einzugehen.
"Tja...so ist das halt unter...Freunden!" das letzt wort fauchte er gehässig, Mehdi nickte leicht.
Gina und Gretchen, die von der Toilette kamen, setzten sich wieder an den Tisch.

"Auch mal wieder da..." sagte marc zu Gretchen.
"Sieht so aus..." antwortete Gretchen. Und da war sie wieder, diese Stille. Gretchen räusperte sich und versuchte zu lächeln.
Gretchen bittete im Stillen, das jetzt irgendetwas passieren würde, was sie aus dieser heiklen lagen herausbefördern könnte.

"Schönes Wetter war heute..." fing gretchen an, irgendjemand musste ja irgendetwas sagen "Eklig schwül ... aber wunderschön..."
Die anderen nickten.
"Morgen soll's regnen..." warf Mehdi ein.
"Ist auch mal wieder nötig..." sagte Gigi drückend.
"Die Schwalben sind heute auch schon so tief geflogen..." sagte Marc in einem leicht spöttischen unterton und verkniff sich sein Meier-Grinsen. Mehdi seufzte.

Soooo, Wetter durch...Und was jetzt? Gretchen überlegte.
Marc nahm einen Schluck aus seinem Glas und stand auf.

"ähm Marc? ... Wo willst du hin?" fragte Gretchen
"Geh' eine Rauchen..." sagte marc lässig, doch Gretchen zog ihm am ärmel.
"Du kannst doch jetzt nicht rauchen gehen..."
"Dann halt nich..." sagte marc genervt und setzte sich wieder.

"Ich...Ich glaube das hier hat keinen sinn..." stotterte Mehdi.
"Ich stimme ihm zu 100 prozent zu..." sagte Marc, obwohl es ein komisches gefühl war ihm zuzustimmen.
"Ich auch..." sagte Gina
"Ebenfals..." fügte Gretchen schämend hinzu. Mehdi nickte langsam.
"Gehen wir..." sagte Mehdi zu Gigi. Beide erhoben sich und schoben den Stuhl wieder an den Tisch.
"Wie? ... ihr geht jetzt? einfach so ...?" fragte marc ungläubisch.
"Warum nicht?" fragte Mehdi zurück.
"Das ist doch total unfair!" antwortete Gretchen für Marc.
"Ach..." sagte Mehdi. Marc erhob sich nun ebenfals.
"Komm' Gretchen..." sagte Marc. Sie schaute ihn verwundert an. "Kommt doch sowieso keine Stimmung mehr auf..." fügte er hinzu. Gretchen wusste das er rechthatte und es auch gerecht war und erhob sich ebenfals.
"Machen wir uns eben einen schönen Abend zu hause..." sagte Marc und grinste vielsagend. Mehdi und Gina sahen sich an.
"Bitte keine Details...!" sagte Mehdi. Marc schaute überrascht zu Mehdi hinüber, anscheinend hatte Marc für einen Moment vergessen, das die beiden noch da waren.
"Ach, komm... bist doch nur neidisch." sagte Marc schnell ung Griff nach Gretchens Hand. Beide liefen richtung Ausgang. Mehdi und Gina sahen ihnen Nach. Dann schlang mehdi seinen arm um ginas hüfte.
"Was machen wir zwei hübschen jetzt noch...?" fragte er, während sie ebenfals richtung ausgan liefen. Gina war immer noch sehr überascht von Mehdis arm und brachte kein Wort heraus. Draußen hatte es angefangen zu regnen. Auf der anderen straßenseite sah man Marc und Gretchen die so schnell wie möglich einstiegen um nicht so nass zu werden.
"Komm'" sagte Mehdi zu Gigi und sie liefen schnell über den Parkplatz...

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Kälbchen1 Offline

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26.07.2011 15:39
#73 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Nächster Tag:
Claire schlurfte über den Parkplatz zu ihrem bescheuert Türkisfarbenen Renault Twingo. Sie hatte keine Ahnung, warum sie gerade diese Farbe ausgesucht hatte. Warscheinlich war Türkis in dieser Zeit In gewesen.Eigentlich hatte sie vorgehabt, sich ein neues Auto in Deutschland zu kaufen. Aber dann musste sie doch feststellen, das sie troz Türkis, den wagen auf irgendeine Art und weise, in ihr Herz geschlossen hatte. Wie bescheuert das jetzt auch klingen mag. Ein schriller pfiff schallte durch die Luft, aber claire fühlte sich nicht angesprochen, Sie würde jetzt in ihr Auto sitzen und nachhause fahren.

"Ey!" hörte man nun

Sie würde sich nun doch umdrehen müssen. Sie drehte sich um und sah Mehdi Kaan. Der fuchtelte mit den Händen herum, was für sie warscheinlich heißen sollte: schwingen sie ihren Arsch hierher. Trotzig lief sie quer über den Parkplatz. Mehdi lehnte an einem VW ... vieleicht Passat B3 oder so in komischen metallic hellblau.

"Was machen sie denn noch hier... Petersen hätte sie vor..." schaut auf seine Armbanduhr "...ungefähr ... 6 einhalb stunden ablösen müssen!" Es klang mehr nach einer beschuldigung, als nach einer feststellung. Claire schaute Mehdi an, als müsste sie nochmal überlegen was er gerade gesagt hatte.

"Hat er auch...aber halt erst jetzt... konnte nich früher...dafür übernimmt er meine ganze schicht morgen..." erklärte sie "guter Deal, ne?" fügte sie hinzu und damit war das Thema für sie vom Tisch. "Neues Auto?" bemerkte sie interesiert.
"So ähnlich..." sagte Mehdi "Sie kenen Frau... Haag?.."
"Jaha..."sagte sie leicht genervt. Mehdi ignorierte das.
"Aaalso: Ihr Mann hat eine Autowerkstatt... . Und das hier ist ein ersatzwagen ... aus der Werkstatt. Sie wissen schon: wenn man das eigene Auto in der Werkstatt lassen muss und"
"Ich weiß was ein ersatzwagen ist..." sagte sie und versuchte nicht genervt zu klingen.
"auf jedenfall kann ich den wagen solange behalten, bis mein Auto wieder gefunden wird..." sagte Mehdi zuversichtlich. Claire schaute ihn an: Er glaubte wirklich das sein Auto nochmal gefunden werden würde. Er war höchstwarscheinlich der einzigste mit dieser meinung. Wenn man in einem kleinen Dörfchen ... irgendwo wo jeder jeden grüßt und so weiter, wohnt. Wenn einem dann das Auto gestohlen wird, dann kann man davon ausgehen, das man es in den nächsen Tagen irgendwo im Straßengraben finden wird. Fals in solchen perfekten dörfchen eigentlich jemals irgendetwas gestohlen wird. Aber hier in Berlin, in einer Großstadt, hier mussten Profis am werk gewesen sein. Männer, die hintermänner haben und die nochmal hintermänner, die dann die Autos ins ausland transportierten.
Sie musterte nun das Auto. Es rostete. Und nicht gerade wenig. ein paar dellen hatte es auch schon. Gebrauchspuren eben.
Ihr Oberartz verfolgte ihre Musternden blicke.

"ich weiß das'es an ein paar..."
...oder mehreren
"...stellen rostet...aber...das wichtigste ist doch das es mich von A nach B bringt oder?"
"Solange es ihnen unterm Ar... unterm Hintern nicht auseinander fällt..." sagte sie und bereute sofort das sie soetwas gesagt hatte. Er schaute sie strafend an.
"Sie haben doch gar keine ahnung von Autos... Sie sind ein Frau..." verteidigte er seinen Schrotthaufen.
"Nicht das schonwieder ... (erhöht ihre Stimme) Frauen verstehen nichts von Autos..." sagte sieabfällig "...Tschüss..." verabschiedete sich, bevor sich noch etwas schlimmeres Dr. Kaan an den Kopf war. Sie drehte sich um. Dr. Kaan schlug wütend die Türe seines Passates zu. Es klapperte etwas. Claire drehte sich um und sah, das eine Radfelge abgefallen war und sich im Kreis drehe.
"Kein Kommentar..." sagte sie. Wenigstens brach sie nicht in schallendes gelächter aus. Sie drehte sich um und ging wieder zu ihrem Türkisfarbenen Twingo...

SOS... mir fehlt motivation...

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Kälbchen1 Offline

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27.07.2011 12:08
#74 RE: Meine Story! Zitat · antworten

ICh meinte nicht felge sondern halt... Radkappe glaub ich... I'm sorry...

Gretchen schlug die Augen auf. Neben ihr lag kein Marc. Sie kuschelte sich nocheinmal in ihr Kissen, das nach ihrem Freund roch.

"Marc?" rief sie müde und mit geschlossenen augen. Keine antwort. Sie richtete sich auf und wickelte die Decke um ihren nackten körper, da fiel ihr ein Zettel auf, der auf dem Nachttisch lag.

Guten morgen Haasenzahn!
Bin Arbeiten ... Irgendwo muss noch was Essbares sein...
Bis später!
Marc
PS: Die nacht war wunderschön...


Gretchen musste schmunzeln. Sie ließ sich nochmal Rückwärts ins Bett fallen. In diesem moment fühlte sie sich wie die Glücklichste frau der Welt. Alles war so Perfekt. Perfekt, Perfekt, Perfekt! Sie musste grinsen und schaute zur Decke hoch. Aber das grinsen verging ihr gleich wieder. Wenn etwas perfekt war dann...
Wie abgesprochen klingelte jetzt das Telefon und riss gretchen aus ihren Gedanken... Sie stand auf und wickelte sich erneut die Bettdecke um, dann versuchte sie ohne zu stolpern so schnell wie möglich ins wohnzimmer zu gelangen.

"Haase bei Meier..." meldete sie sich und hielt sich mit einer Hand die Bettdecke fest.
"Meier... Senior..." kam es von der anderen Seite, gefolgt von einem komischen lachen.
"Herr Meier...Hallo..." kam es von Gretchen, sie versuchte Freundlich zu klingen. Sie ging zur couch und setzte sich.
"Ist Marc da?"
"ähm ... Nein ... " sagte Gretchen.
"... Arbeiten... so wie ich ihn kenne..." sagte marcs Vater. Gretchen wunderte sich über das: So wie ich ihn kenne! Schließlich hatte er Marc eigentlich erst jetzt wieder kennengelernt. Nach 15 Jahren...
"Ja Genau..." kam es von ihr.
"in ordnung..." sagte er "...Ich hoffe ich habe sie nicht geweckt..." fügte er noch hinzu
"Nein,Nein..." sagte Gretchen. Wenn man nicht wusste, das er seinen Sohn geschlagen hatte, konnte man Mathias Meier für einen sehr netten, zuvorkommenden und höflichen Mann halten.
"Gut..." sagte Marcs Vater "Na dann... Noch einen schönen Morgen..."
"Ebenfals..." sagte Gretchen "Auf wiedersehen..."
"Auf Wiedersehen..."

Dann wurde Aufgelegt. Gretchen überlegte ob sie marc anrufen sollte. Aber sie beschloss, es ihm später und persönlich zu sagen. Ihr Bauch meldetete sich mit einem lauten Grummeln. Deshalb beschloss sie zuerst etwas zu essen. Aber davor sollte sie sich vieleicht zuerst umziehen. Bevor Marcs Vater wieder höchstpersönlich vor der Tür stand. Irgendwie unlogisch, schließlich hatte sie ja gesagt, das marc nicht hier sei. Aber diese langen Denkpausen ließen dieses Telefonat doch eher zögerlich erscheinen. marcs vater hin oder her. sie würde sich jetzt umziehen gehen. Gretchen stand auf und lief wieder richtung Schlafzimmer...

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Kälbchen1 Offline

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31.07.2011 13:35
#75 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Marc huschte durch die Gänge des Krankenhauses. Er musste die ganze zeit an Gretchen denken...und die nachricht die er ihr hinterlassen hatte. er fühlte sich wie das Größte weichei auf erden. Gretchen würde ihn bestimmt für suuuuuuuuuper süß halten. Er mochte sie... sogar sehr... aber er konnte es nich ausstehen, schwach zu wirken. Wie so'n süßes kleines Hundebaby... Er würde jetzt visite machen und dann erstmal eine Rauchen gehen...


Er ging aus dem Krankenhaus und steuerte auf einen Baum im Krankenhauspark zu. dort traf er sich öfters mit Mehdi. Heute wollte er sich nicht unbedingt mit ihm treffen, hatte aber nichts dagegen das Mehdi auch da war.

"Hey..." sagte Marc und ließ sich neben mehdi ins Gras sinken.
"Hey..." grüßte der zurück.
"auch schon da..." sagte Marc und steckte sich eine zigarette in den mund.
"Ja..." antwortete Mehdi verwirrt. Schließlich waren sie gestern noch ziemlich verfeindet und jetzt schien marc mit ihm ein gespräch führen zu wollen. Warscheinlich hatte der kleine Marci fertiggeschmollt und deshalb war alles vergessen. Marc zündete sich seine zigarette an.
"Hast du die blaue schrottkarre gesehen, die vorm Krankenhau..."
"Mein Schrottkarre..." unterbrach ihn Mehdi und lehnte sich gegen den baum.
"Ah..." sagte Marc mit der zigarette im mund. Mehdi musste lachen. Marc schien wirklich überrascht zu sein. Vorallem weil er jetzt nicht mehr über den Arsch mit der SChrottkarre herziehen konnte. Marc nahm die Zigarette aus dem Mund und blies den Rauch aus.
"Wie war's bei euch noch so gestern Abend?" fragte er. Mehdi überlegte kurz.
"Nett..." sagte er
"Nett..." wiederholte marc um sicherzugehen, das er richtig gehört hatte.
"Ja, nett..." sagte wieder Mehdi.
"Nett???" fragte marc nocheinmal.
"Wie oft den noch?" fragte Mehdi.
"Was darf man sich unter "nett " vorstellen?"
"alsooo ... wir... haben uns... was zu essen geholt... uns auf eine Parkbanke gesetzt... und... uns unterhalten...Sternenhimmel angeguckt..."
Marc lachte abfällig durch die Nase.
"Unterhalten? Sternenhimmel angeguckt?" wiederholte Marc.
"Tss... sorry das ich nicht gleich alles bespringe was nicht bie 3 aufm baum ist..." entgegnete Mehdi.
"Darum geht es doch gar nicht..."
"Um was dann?"
"Manchmal glaub' ich... Frauen sind dir egal..." sagte Marc.
"willst du damit sagen das ich Schwul bin?" fuhr in Mehdi an. Nur weil er jeden Tag mit Frauen zutun hatte, hieß das nicht gleich, das sie für ihn nichts besonderes mehr waren.
"Nein!" engegnete Marc "Ich will damit sagen ... das du den ganzen Tag mit Frauen zutun hast ... aber das du dich für keine von ihnen interesiert! ... Wetten du schaust ihnen nicht einmal auf den Arsch?! ... Naja ... und jetzt fängst du was mit der Brillenschlange an..."
Mehdi schwieg. Ihm fiel nichts ein, was er jetzt sagen könnte. Was marc sagte entsprach ein bisschen der Wahrheit, aber eben halt nicht ganz.
"Jetzt mal in ernst..." sagte Marc und er hörte sich wirklich ernst an. Er zog an seiner zigarette und blies wieder aus. "...kannst du dir was mit der Brillenschlange vorstellen..."
Mehdi überlegte. Vieleicht war es besser zu schweigen.
"Naja ..." kam es dann doch von Mehdi "... also solange sie noch an diesem ... Jerome hängt ... dann warscheinlich nicht...." sagte er zögernd und seufzte. "Und solange ich noch im Schwesternwohnheim wohnt ... und sie bei Gretchen... dann kann das sowieso nicht wirklich funktionieren..." Mehdi schaute zu Marc, der auf den Boden schaute, und langsam nickte. Aber dann fing er an zu grinsen.
"Stimmt... gar keine möglichkeit zu bumsen..." sagte er ohne aufzuschauen. Die ernsthaftigkeit in seiner stimme war verschwunden.
"Mann Marc! Es geht nicht die ganze zeit ums Fi**en..." sagte Mehdi laut. Marc schaute ihn verwirrt an, er hatte seinen Kumpel noch nie Fi**en sagen gehört.
"Ich hab dich noch nie Fi**en sagen gehört..." sprach marc seine gedanken aus.
"Ja Mein Gott..." sagte mehdi und war auf einmal wieder ganz ruihig. Marc zog an seiner zigarette, blies aus und klopfte die asche von seiner zigarette. Marc wusste zwar nicht was er an Gina fand, hauptsache er ließ dann die Hände von Gretchen. So ganz kaufte er ihm nähmlich noch nicht ab, das er über sie hinweg sei.
"Ich verzieh mich mal wieder..." sagte Marc und stand auf. Er steckte sich seine zigarette in den mund und vergrub seine Hände in seinen Hosentaschen.
"Tschau..." sagte Mehdi. Marc drehte sich um und schlenderte über die Wiese, zurück zum Krankenhauseingang...

Hab' zur "sicherheit" mal ** hingemacht
Leser??? Seid ihr da??? Bitte um Feedback...

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