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Dieses Thema hat 154 Antworten
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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

10.04.2011 16:04
#26 RE: Meine Story! Zitat · antworten

schönes wetter!!!

" Guten Morgen"
rief gretchen als sie zur haustüre reinkam! Bärbel saß alleine am Frühstückstisch und schmierte lustlos auf ihrer scheibe toast herum. als sie Gretchen hörte, blickte sie überrascht auf. Da franz und jochen ausgezogen waren und ihre tochter nun mit marc meier zusammen war, war sie davon ausgegangen nun jeden morgen alleine zu frühstücken...

bärbel: margarethe? was machst du denn hier?
gretchen: ich... ich dachte du brauchst ein bisschen gesellschaft!
wenn sie jetzt ihrer mutter von marc's einstellung "samstag morgens kein frühstück zu machen" erzählen würde, würde es keine 2 stunden dauern bis ihr vater davon erfuhr und der würde sich wieder 99 gründe einfallen lassen, dass marc meier nicht der richtige für sie wäre. Gretchen glaubte das es ihrem vater gar nicht um sie ging, sonder darum seinen besten oberartzt mit der eigenen tochter teilen zu müssen...

bärbel: setz' dich doch
bärbel stand auf um geschirr zu holen!
Gretchen setzte sich...

bärbel: wie läuft es eigentlich zwischen dir und dem meier?
schrie sie aus der küche
gretchen: gut!
antwortete sie kurz und schlüssig

bärbel kam mit dem geschirr aus der küche . gretchen vermutete das ihre mutter noch weitere fragen stellen würde und so musste sie so schnell wie möglich ein anderes gesprächsthema finden! sie blickte sich um und sah ein altes familienfoto
gretchen: wie gehts eigentlich jochen?
bärbel: gut! aber er ruft so wenig an...
gretchen: ah...
wenn man schon bei familienverhältnissen war, fiel auch noch bärbel etwas ein

bärbel: sag mal, warum hast du mir denn nicht gesagt das claire in berlin ist? du wusstest es doch bestimmt?!
gretchen: ja ich wusste es aber... naja..ich hab's vergessen dir zu sagen...
musste sie schlussendlich zugeben
bärbel: ich habe meine schwester gestern abend noch im edeka getroffen und sie hat es mir erzählt...
gretchen: tante Rita? wie geht es ihr?
bärbel: den umständen entsprechend... ihr linkes bein macht ihr sorgen.... wenn es so weitergeht wird sie wohl bald die paar pferde die so noch hat verkaufen müssen und den hof schließen müssen...
gretchen: was ist mit phillip und alissa?
gretchen hattes schon lange nichts mehr von ihrer anderen cousine und ihrem cousin gehört...
bärbel: ach, die greifen ihr so gut unter die arme wie sie können aber sie müssen auch noch ihr leben auf die reihe kriegen... wenn gerd noch hier wäre, wäre sicher so einiges anders...
Gerd war gretchen's onkel und war vor 10 jahren gestorben.

gretchen: und stallburschen?
bärbel: die kosten auch noch ne menge...
gretchen: stimmt......
sie schmierte sich ein nutella brot und mutter und tochter aßen genüsslich ihr frühstück...

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

11.04.2011 14:54
#27 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Mehdi schlich ins schwesternzimmer, hier musste doch noch irgendetwas essbares sein... Er griff nach einem schokocroisant, das mit ein paar brötchen und einer brezel auf einem teller lagen. Er zog sich zum essen auf die Gyn zurück! er ließ sich auf den chefsessel plumsen und biss ab. Er musste unbedingt heute einkaufen gehen, wenn er nicht wollte das wieder alle etwas auf seine kosten bestellten. Er wusste ja nichteinmal wie viel geld in seinem portmonai gewesen war... würde er je wieder aus dem schwesternheim rauskommen und eine eigene wohnung haben? das telefon klingelte, aber eigentlich war er ja gar nicht hier...


Marc schlug die augen auf, es klingelte an der türe wie verückt! vieleicht war es gretchen?! Trotzig stand er auf und öffnete die tür... Seine mutter stürmte an ihm vorbei. Was machte sie schonwieder hier? am liebsten hätte er sie gleich wieder rausgeschmissen!

elke: marc olievier!
marc: MUTTER!
elke: keine sorge. ich will nicht schonwieder über deine komische moppel freundin herziehen...
marc: was willst du dann hier?
elke: ich habe schlechte neuigkeiten für dich...


böses erwachen für marc meier?! muhahaha

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

14.04.2011 18:50
#28 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1 meine kommiseite.....

marc: schlechte neuighkeit? wie schlechte neuighkeit?
elke: ich erwarte ein kind von dir!
marc: was???? spinnst du jetzt völlig??
elke zog ihr sprachaufnahme gerät heraus: Dr. Rogelt sah mit einem blick von verwirrung und wut auf monique herab! Hatte sie wirklich gesagt, das sie ein kind von ihm erwartete?

Marc rollte mit den augen... seine mutter war unmöglich...
elke: guck nicht so. ich brauchte eben eine insperation für mein neues buch...
marc: Dann gibt es gar keine schlechte nachricht! oder verstehe ich das richtig?
elke: naja, eigentlich nur für mich...
marc: hast du schlechte kritik bekommen oder sowas?
schertze marc...
elke: quatsch!! dein VATER will nach Deutschland kommen...
Marc blieb vor erstaunen der mund offen stehen... war das ihr ernst? hatte sie gerade wirklich gesagt, das sein vater nach deutschland kommt? Elke hatte zwar nie mitbekommen das Sein vater ihn schlug, aber sie konnte ihn nach der scheidung sowieso nicht mehr leiden... Sein vater war nach der scheidung nach mallorca ausgewandert, er hatte marc ein paar postkarten geschickt, die er gleich wieder zerissen hatte... Sein vater hatte immer so getan als hätte er marc nie geschlagen!
Er wurde von elke aus aus seinen gedanken gerissen...
elke: freust du dich nicht?
marc: d...d..och!
log marc

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

18.04.2011 16:36
#29 RE: Meine Story! Zitat · antworten

*klingel* klingel*klingel*klingel*

Gretchen zog ihr handy aus der hosentasche und schaute auf das Display. " Unbekannt" Wer Könnte das wohl sein? Sie versuchte so schnell wie möglich zu kauen. Sie nahm noch einen schluck kaffee um es leichter schlucken zu können...

Gretchen: Haase? (...) hallo gigi! von wo rufst du denn an? (...) achso! Deinem Hotelzimmer... was gibts? (...) aha (...) warte mal einen augenblick

Gretchen legte ihre hand auf den hörer und wendete sich ihrer mutter zu, die gerade einen schluck kaffee nahm
gretchen: du mama... kann gigi bei uns schlafen?
bärbel: ach margarethe ich weiß nicht....

Gretchen nahm das mal als: JA an

Gretchen: Danke mama!
Sie setzte ihr Telefonat fort...
Gretchen: Gigi? bist du noch da? (...) Ja... alles geht klar! wann kommst du dann ungefähr? (...) aha. in ordnung bis später (...) tschüss!
Sie legte auf und ließ ihr handy wieder in ihrer hosentasche verschwinden... Ihre mutter schaute sie streng

Gretchen: Was?
bärbel: och margarethe!
Bärbel ließ von ihrem blick ab und konzentrierte sich wieder auf ihre tasse kaffee!
Gretchen: Gigi kommt ungefähr in 2 stunden!

Währendessen bei marc:

es war dunkel!Der kleine Marc lag in seinem Bett. Er wälzte sich auf die andere seite, dabei rutschte ihm seine Fußball Decke auf dem boden! Plötzlich wurde er von lautem Poltern geweckt! Er schlug die augen auf und horchte... es kam aus dem Treppenhaus! OH NEIN! marc wusste was das bedeutete! Die Türe seines kinderzimmerZimmers wurde regelrecht aufgetreten und eine große gestalt trat herein! " Scheiß TAG!!!" lallte dieser jemand! dieser typ war ziemlich betrunken! er kam auf den kleinen marc zu und holte aus! " papa! Bitte nicht" schluchzte marc leise! Sein vater Holte aus...

marc schreckte auf! Schweißgebadet schaute er sich in seiner wohnung um. KEIN VATER! GOTT SEI DANK! Er blickte auf die uhr: Er musste wohl, nachedem seine Mutter wieder gegangen wahr, auf dem sofa eingeschlafen.
marc torkelte in's Badezimmer, um sich eine Handvoll kaltes wasser ins gesicht zu spritzen!

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Kälbchen1 Offline

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19.04.2011 18:59
#30 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1
Freu mich über kommis! ich seh zwar das die " anklicks" steigen aber ich weiß nicht wie ihr sie findet! Kann ja sein das ich nerve, und ich will auch keine kommis erbetteln, aber mir ist halt wichtig was ihr denkt!

"Maurice!"
Claire drängt sich durch ein paar ärtzte durch, die ihr auf dem gang entgegenkamen. Bevor vor maurice stehenblieb.

maurice: Hallo. was machst du hier?
fragte er ein bischen verwirrt
claire: ich bin genommen worden!!!
maurice: das freut mich für dich!
versuchte er wenigstens ein bischen feierlich zu sagen...
claire: ich muss mich jetzt nochmal bei herrn renner melden... man sieht sich!
sie lief los...
maurice: falsche richtung!
claire: ups!
sie lächelte charmant um von ihrer situation und änderte ihre richtung...

sorry das dieser teil so kurz ist...

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

20.04.2011 16:48
#31 RE: Meine Story! Zitat · antworten

ich hoffe das es für euch kein zu arges hin und her ist aber ich will eben von allen charaktern berichten! hoffe es macht euch nichts aus!

"bist du sicher, dass ich nicht mitkommen soll?"
flüsterte günni, als er mit sabiene vor dem zimmer stand, in dem sabienes mutter lag. Sabiene schluckte und atmtete tief ein bevor sie antwortete: " ich schaff das schon" sie drückte die klinke nach unten und hörte das gleichmäßige piepsen des gerätes, dass neben ihrer Mutter stand. Ihre augen waren geschlossen. Sabiene wusste: ihre mutter war ins koma gefallen... langsam näherte sie sich dem krankenbett und blickte auf ihre mutter herab. ICH BIN SCHULD DAS SIE HIER LIEGT! sie versuchte sich diesen gedanken aus ihrem kopf zu schlag, doch er machte sich immer wieder in ihrem kopf breit.

sabiene: mutter, es tut mir so leid! ich will nicht das du stirbst! nicht, bevor wir uns ausgesprochen haben!
sie fang an zu schluchzen und sie ging wieder aus dem zimmer hinaus und schmiegte sich an günni...


Es klingelte und gretchen lief zur tür
gretchen: gigi!
sie umarmten sich und gigi zwängte sich mit zwei koffern durch die tür
gigi: ich hab noch ne tasche im taxi. Könntest du die holen?
gretchen: klar
sie leif zum taxi und zog einen lila trolley aus dem kofferaum.
" warten sie mal... ich kenne sie doch.... sie sind die, die zum flughafen gefahren habe, die die geweint hat"
gretchen blickt auf und bemerkte den taxifahrer, der sie die ganze zeit im rückspiegel beobachtet hatte. Sie erkannte ihn auch wieder.
gretchen: ja, genau...
t-fahrer: ich dachte sie machen urlaub? und jetzt sind sie schonwieder hier?
gretchen: äh.... kurzurlaub....
log gretchen
t-fahrer: soso... ich muss dann auch weiter...
Gretchen schlug den kofferraum zu und der taxifahrer fuhr los. mann o mann, hatten taxifahrer ein gutes gedächnis!
Sie schleppte den Koffer in jochens altes kinderzimmer, das nun als gästezimmer herhalten musste. Dort war auch gigi,die schon ihre sachen in den schrank einräumte.

gigi: danke das ich hier schlafen kann. Das hotel wird auf dauer einfach zu teuer... und ich kann doch nicht abreisen, wenn es gerade am spannesten ist!
gretchen: spannend?
gigi: du und marc! was denn sonst?
gretchen: Mehdi...
gigi: quatsch!
sie rückte ihre brille richtig hin und ging aus dem zimmer.
gigi: willst du hier noch wurzeln schlagen? komm, ich muss noch deine mutter begrüßen!


Marc schlenderte durch die gänge des krankenhauses. Das beste zum ablenken war arbeit, arbeit und nochmals arbeit!
Er brauchte einen sauberen ärtztekittel und so blickte er in sein fach...

marc: das darf doch nicht wahr!
wütend lief er richtung kantine...



in nächster zeit wird mal mehr passieren, aber jetzt muss ich eben das geschichtliche klären und so! ich bitte um verständnis...

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Kälbchen1 Offline

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Beiträge: 388

21.04.2011 15:37
#32 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Marc kam in die kantine und blickte sich um. viele ärtzte hatten sich schonwieder zum mittagessen eingefunden. Marc steuerte auf den einzigen leeren tisch zu und stieg auf ihn.

" WER?"
donnerte marc und blickte sich um, um sicherzugehen das er die aufmerksamkeit aller ärtzte, schwestern und dem rest hatte.
" WER HAT EINE ROTE SOCKE IN DIE WASCHMASCHINE GETAN?"
er hielt seinen, nun rosanen, ärtzekittel hoch, sodass ihn alle sehen konnten.
"meier! kommen sie sofort da runter!"
marc blickte sich um und endeckte den professor der auf ihn zu kam.
marc: herr professor, schauen sie sich DAS an!
er hielt franz den verunglückten kittel unter die nase!
franz: jetzt steigen sie ersteinmal vom tisch und beruihgen sie sich!
marc schaute sich um. ein paar ärtze waren gegangen, warscheinlich um ihre ärtzekittel zu überprüfen. Dann stieg er vom tisch. Franz zog ihn arm in eine ruihge ecke

franz: ist ist so, wir haben 2 zivis da... und die haben sich eben einen spaß erlaubt!
marc: gut! dann wissen wir ja schon wer für diesen mist aufkommen soll...
schonwieder hielt er franz seinen Kittel unter die nase
franz: sie werden auch dafür aufkommen... aber ich bitte sie, geheimzuhalten wer die täter sind! Beide haben schon genug mist an der backe...
marc: ich verstehe nicht warum sie diese pfeifen in schutz nehmen...
franz: bitte
marc: na gut...

Franz nickte und entfernte sich von marc, doch weit kam er nicht den überall waren ärtze die ihm mit ihren rosa ärtzekittel konfrontierten... Marc blieb wohl nichts anderes übrig als den ganzen tag in rosa herumzulaufen...


Liebes tagebuch
Es gibt TOLLE neuighkeiten! ich fange mal mit der wichtigsten an: ich bin endlich mit marc meier zusammen Ich habe solange gewartet, aber das warten hat sich gelohnt! ich bin soooo glücklich! na gut... er macht zwar nicht gerne Frühstück... aber irgendwie bekomme ich ihn schon noch dazu! Aber das tollste ist: er ist mir zum flughafen gefolgt um mich aufzuhalten!!!
2. Claire ist in deutschland! jetzt muss ich ihr endlich keine meterlangen E-mails mehr schreiben sonder kann ihr alles erz

Gretchen fuhr "erz" etliche male nach, aber sie musste feststellen das ihr lieblingskugelschreiber seine letze reise oder besser gesagt letzte seite angetreten hatte. Da half auch kein schütteln mehr. Trotzig zielte sie vom bett aus, auf dem sie saß, in den wenige meter entfernten Mülleimer und warf. Leider ging ihr wurf daneben und der kugelschreiber verschwand unter gretchens kleiderschrank.
" egal" murmelte sie vor sich hin.
Von unten höre sie anweisungen von ihrer mutter an Gigi. Beide hatten sich entschlossen heute es was kompliezierteres zu kochen. Gretchen war lieber in ihrem zimmer, wenn sie bald arbeiten gehen musste, wollte sie ja nicht gerade nach zwiebeln stinken.


sorry das ich mit den rosanen ärtztekittel ein bisschen vom wesentlichen abgeschweift bin, aber mir kam gestern eben so ein gedanke...

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Kälbchen1 Offline

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22.04.2011 14:21
#33 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Gretchen lief durch die Gänge des elisabeht krankenhauses und steuerte auf den Umkleideraum zu. Sie öffnete die türe un fand mehdi vor.

gretchen: hallo!
mehdi: hey...
gretchen: alles klar?
mehdi: warum sollte nicht alles klar sein?
gretchen: keine ahnung... war ja nur 'ne frage..
sie schielte zu mehdi hinüber. Gretchen war sich nicht sicher ob mehdi ihr immernoch hinterhertrauerte oder ob er endlich über sie hinweg war... Aber eines wusste sie sicher: Sie hasste diese anspannung zwischen ihr und mehdi.
gretchen: auch dienst?
mehdi: ja...
gretchen: ist wirklich alles inordung?
mehdi: ja!
er zog sich seinen ärtzekittel über und schloss seinen spint zu!
mehdi: kann es sein, dass du dir sorgen um mich machst, dass ich noch nicht über dich hinweg sein könnte?

Mist! wie machte das mehdi nur? warum wusste er immer alles?

er blickte sie durchdringend an und verschränkte die arme vor seiner brust... Gretchen wusste das es nichts nützte ihn anzulügen

gretchen: naja.... also...ein bisschen schon...
mehdi: gretchen! du musst doch nich...

mehdi stoppte als marc in den raum kam. Marc schaute von gretchen zu mehdi und von mehdi zu gretchen
marc: stör ich?
eigentlich war es ihm egal ob er störte oder nicht. aber fragen konnte ja nicht schaden...
mehdi: eigentlich schon...... Warum läufts du in einem rosanen ärtztekittel rum?
marc: weil's mir soviel spaß macht! Warum auch sonst !
der sarkasmus in marc's stimme war nicht zu überhören. mehdi musterte marc von oben nach unten
mehdi: rosa ist nicht deine farbe...
spotte er
marc: zieh'n fisch!
er fauchte es mehdi regelrecht in's gesicht
Mehdi blickte noch kurz zu gretchen hinüber dann folgte er marc's anweisung und verließ den raum

Gretchen schloss ihren spint ab und versuchte marc nicht weiter zubeachten.
marc: äh... das geld... lag noch auf dem tisch... das heißt dann wohl das du dir..... keine pizza bestellt hast...
gretchen: pizza ist eben NICHT mein lieblingsfrühstück...
marc: ich war eben hundenmüde... Und du hättest ja auch frühstück machen können...
gretchen: ich... ich.. ich wollte eben das du frühstück machst...
sie nuschelte den letzten teil ihres satzes und schaute beschämt zu boden

marc: mann gretchen! wenn du auf diesen romantik scheiß stehst, musst du zu mehdi gehen!

"EY! DAS HAB ICH GEHÖRT"
mehdi musste wohl hinter der tür stehen geblieben sein um das gespräch mitzuhören. Marc donnerte mit seinem fuß gegen die tür und konterte mit: HAU AB!
dann wendete er sich gretchen zu und küsste sie zärtlich auf ihre lippen

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Kälbchen1 Offline

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22.04.2011 18:52
#34 RE: Meine Story! Zitat · antworten

ich denke das ihr bemerkt habt das wenn meine personen telefonieren, ich dieses "zeichen" (...) mache... das bedeutet das in diesem moment der am anderen ende des telefones sprich!

Gretchen schloss ihre augen. Marc war einfach der beste küsser der welt! Erst als seine lippen ihre verließen öffnete sie wieder ihre augen.

gretchen: nächstes mal machst du frühstück, ja?
flüsterte sie marc zu
marc: versprochen!
flüsterte er zurück und küsste gretchen nochmal.


Mehdi öffnete die Türe der gynikologie
"Gina?"
mehdi war ein bisschen verwundert, sie hier anzutreffen

Gina: hallo!
mehdi: was gibt's?
gina: ich ... ich wollte mich nur nochmal bedanken... wegen gesternabend mein ich!
mehdi: kein problem...
gina: vieleicht können wir soetwas mal wiederholen...
tastete sie sich vorsichtig vor
mehdi: klar

Es klopfte
mehdi: ja?
Herr renner steckte den kopf durch die tür
Renner: äh.. ich kann auch später nochmal wiederkommen...
gina: nein, nein, ich wollte sowieso gerade gehen...
Sie drückte sich an herrn doktor renner vorbei.
mehdi: was gibt's
renner: morgen bekommen sie eine neue kollegin. Ich habe versucht sie heute morgen zu ereichen aber niemand ging an's telefon...
mehdi erinnerte sich das es heute morgen geklingelt hatte, schließlich war er ja dagewesen, aber das musste er ja nicht wissen
mehdi: calvo! stimmts?
renner: ja...
er war klang ein bischen verwundert, aber sonst schien es ihn nicht weiter zu stören
renner: also, sie wissen bescheid..... sie sind ja morgenfrüh noch da, oder?
mehdi: ja...
renner: gut!

ohne sich zu verabschieden war er auch schonwieder verschwunden. mehdi warf einen blick in seinen terminplaner und versuchte die schrift seines kollegen Dr. Petersen zu entschlüsseln.

" Hallo!"
mehdi schaute hoch.
mehdi: amy?
sie ließ die türe hinter sich zufallen
amy: sie hören sich nicht gerade begeistert an...
mehdi: was machst du hier...
amy: keine ahnung!

Love,oh, love! i gotta tell you how i feel about you 'couse i oh i! can' go a minute without your love. like a satelite

amy versuchte ihr handy aus ihrer hosentasche zu bekommen.

" hallo? (...) David! Was gibt's? (...) nenenenen, das kannst du schön selber machen! (...) ist mir doch egal! du hast eigene beine, eigene arme, eigene augen und EIN eigenes auto! wenn ich jetzt gehen muss, muss ich mindestens 3 mal umsteigen (...) vergiss es! ich leg jetzt auf! bis später!"

mehdi blickte zu amy, die ihr handy wieder in ihrer hosentasche verstaute
amy: das war mein bruder! seine freundin ist zu besuch. und jetzt erwartet er das ICH für IHN einkaufen gehe

Einkaufen? war da nicht noch was? Da erinnerte sich mehdi wieder: er musste doch auch noch einkaufen!

mehdi: mist!
amy: was?
mehdi zog seinen ärtztekittel aus und hing ihn über seinen drehstuhl. Er hoffte das er diese halbe stunde nicht gebraucht werden würde und er verschwand durch die tür. amy fand keinen grund mehr hier zu sein und machte sich "auf die socken"...

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Kälbchen1 Offline

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23.04.2011 12:56
#35 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Mehdi blickte in den spiegel der in der ecke der Gynikologi hing. die letzte nacht hatte seine spuren hinterlassen: seine augenringe waren noch tiefer als sonst und eine seiner locken stand hoch. Gegen seine augenringe konnte er im moment nichts tun aber irgendwie musste er diese locke bändigen können. Er strich sie einige male glatt aber sie richtete sich immer wieder auf. Er machte seine hände unter dem wasserhahnen nass und strich sich nochmals über die locke doch diese hatte ihren eigenen willen und stellte sich wieder auf. für sowas hatte mehdi echt keinen kopf

" leck mich!" fluchte er
"wie bitte?"
Mehdi war so beschäftigt mit seiner locke gewesen das er gar nicht bemerkt hatte das Claire in den raum getreten war. Aber warum musste sie immer zum falschen zeitpunkt auftauchen.

mehdi: äh... ich habe nicht sie gemeint...äh..
claire: aha...

mehdi musterte claire: sie hatte schon einen ärtztekittel an und an ihrer linken brusttasche baumelte ein schildchen : Dr. Calvo
Gynäkologi
Ihre braunen haare waren zu einem pferdeschwanz zusammengebunden und ihre braune augen schauten dr. kaan erwartungsvoll an

mehdi: hatt ihnen schon jemand das Krankenhaus gezeigt?
claire: nein, noch nicht...
mehdi: dann fangen wir am besten damit an... folgen sie mir...

er vierließ die gyn und claire lief ihm hinterher.



danke für die kommentare! da macht das schreiben gleich doppelt so viel spaß...

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Kälbchen1 Offline

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25.04.2011 15:04
#36 RE: Meine Story! Zitat · antworten

mit schnellen schritten ging mehdi voraus. claire folgte ihm... Die wichtigsten Räumlichkeiten wurden ihr gezeigt und sie versuchte sich so viel wie möglich von Dr. Kaans informationen zu merken.

"hallo gretchen!"
sagte claire im vorbeilaufen. Gretchen, die am rand des ganges in eine patienten akte vertieft war, blickte auf.

"claire ? was machst du denn hier?"
fragte gretchen
claire blieb stehn und wies auf ihren ärtztekittel hin
"sieht man doch!"

gretchen: du arbeitest jetzt hier??? warum hast du mir nichts erzählt????
sie klang ein bisschen entäuscht...
claire: tut mir leid...ich

"mädels! privatgespräche bitte auf später verschieben!"
mehdi kam auf beide zu und begrüßte gretchen mit einem kopfnicken dann zog er claire am ärmel weg

"bis später" rief gretchen claire hinterher...


sorry für den kurzen teil aber irgendwie hab ich gerade ein black out was "kreativität" angeht

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26.04.2011 12:52
#37 RE: Meine Story! Zitat · antworten

" pathologie- negativ, schwesternzimmer-negativ, umkleide- negativ,.."
murmelte günni vor sich hin und starte auf den boden wärend er hektisch den gang hinauf lief.
er blickte auf als er fast mit Dr. Kaan und seiner "begleitung" zusammen stieß

mehdi: Was ist denn mit ihnen los?
günni: ich...ich suche mein mobieltelfon...
mehdi: auf'm boden?
vergewissterte sich doktor Kaan
günni: man kann ja nie wissen..

mehdi nickte langsam
günni: ich muss es unbedingt finden sonst bekomme ich wieder ärger von dem herrn Professor aber die patho kann ich auch nicht ewig alleine lassen aber wenn ich in der patho bin kann ich mein handy nicht suchen und so geht das immer weiter: ein ewiger teufelskreis verstehen sie?

Claire blickte den mann vor sich verwirrt an... Er hatte so schnell gesprochen, das sie sich fast schon wie zuhause in frankreich fühlte. Wie konnte ein einziger mensch soviel luft haben?

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26.04.2011 16:58
#38 RE: Meine Story! Zitat · antworten

" wenn ich es finde, werde ich es sie wissen lassen..."
mehdi hoffte Dr. Gummersbach ein bisschen beruihgt zu haben
" Danke..."
Dr. Gummersbach ging weiter und verschwand im aufzug

claire räusperte sich um sich bei Dr. Kaan bemerkbar zu machen. dieser blickte kurz zu ihr hinüber und schien bemerkt zu haben was ihre frage war

mehdi: das war Doktor Günni Gummersbach, unser Pathologe...er ist ziemlich merkwürdig aber im großen und ganzen inordnung...
claire: aha...
mehdi: ich möchte ihnen noch die intensivstation zeigen... folgen sie mir..
Er lief voraus und drückte die taste des aufzugs. Nach kurzer zeit war der aufzug da und öffete die Türe. Mehdi drückte die oberste Taste und der aufzug schloss die türe wieder...


Marc und noch ein paar assistentsärtze, darunter auch gretchen,joggten an die Krankenwageneinfahrt des krankenhauses. Keine Sekunde zu früh, denn der Krankenwagen bog gerade ein und hielt. Gordon stieg als erstes aus und öffnete die Hinteren Türen, sodass der Notartzt aussteigen konnte

"nicht's ernstes...er hat sich nur das bein gebrochen und eine wunde am Kopf" gab er entwarnung
Gordon zog die Bare aus dem krankenwagen. Es war Brad der fitnesstrainer...
als gretchen ihn sah, versteckte sie sich hinter den anderen ärtzten. Sie hatte keine lust sich von ihm anhören zu lassen, wie dick sie war. Sie schoben die Bare durch die Gänge des Krankenhauses..

" STOP"
schrie Brad. Wie auf kommando hielten die ärtzte an und auch die bare blieb ruckartig stehen. Marc blickte auf Brad: Was fiel diesem komischen Typ ein SEINEM ärtzteteam befehle zu erteilen?

" YOU" er hob seinen arm und zeigte mit seinem zeigefinger auf amy, die im gang stand und auf ihr handy konzentriert war. Sie blickte auf und schaute hinter sich.

" YES, YOU! COME HERE"

amy trat zaghaft auf ihn zu bis sie an der bare stand. Reflexartig griff brad nach ihrem Handgelenk.

"OH NO! du hast zu viel fat! "
Gretchen trat hinter ihren kollegen vor: Er kann doch nicht dieses mädchen beleidigen! sagte sie sich!
gretchen: entschul...

schnell ließ brad amy's hand los und griff nach Gretchens handgelenk

" Oh no! you too! du hast auch zuviel fat! ihr müsst beide trainieren with Brad!"

Marc grinste und die anderen ärtzte um sie herum konnten sich es auch nicht verkneifen. Das war noch peinlicher as Marc's rosa ärtztekittel...
Gretchen zog schnell ihre hand weg und versuchte sich nicht anmerken zu lassen wie sehr sie sich schämte.
" wollten wir nicht operieren?" versuchte sie wieder auf's wesentliche zu lenken.
Marc nickte seinem Ärtzteteam zu und sie setzten sich in Bewegung...

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27.04.2011 11:12
#39 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Mehdi öffnete die Eingangstüre des Schwesternwohnheimes. Nachdem er Frau Doktor calvo bei schwester gabi gelassen hatte, hatte er feierabend gemacht und wollte nur noch in's Bett. Doch weit kam er nicht, den schon nach kurzer zeit stand Schwester Steffanie da und stellte sich ihm in den weg

mehdi: was ist den jetzt schon wieder?
schw-steffanie: ich habe gesehen das sie eingekauft haben...
mehdi: das war doch das sie wollten? ich verstehe nicht was ihr problem ist...
schw-steffanie: sie haben die MIlch vergessen...
sagte sie triumhierend
mehdi: ich bin 100%ig sicher das ich milch eingekauft habe...
schw-steffanie: wie erklären sie sich dann das keine im kühlschrank ist?
mehdi: dann muss sie noch im auto sein...
schw-steffanie: auf was warten sie dann noch?
Mehdi machte sich auf den weg zum hintereingang des schwesternwohnheimes. hinter dem schwesternwohnheim war ein Parkplatz auf dem er immer sein auto parkte... Er kramte seinen schlüssel aus seiner jackentasche und öffnete die Türe in's freie... er lief zu dem platz an dem er seinen Wagen am gestrigen abend abgestellt hatte...
Er glaubte seinen augen nicht: da war nix auser luft... ein leerer parkplatzt und sehr viel luft...

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Kälbchen1 Offline

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27.04.2011 17:39
#40 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Er starrte auf den leeren Parkpltz.
Vieleicht bin ich ja bei verstehen sie spaß gelandet?! redete er sich ein, doch selbst glaubte er nicht daran. er fuhr sich über die haare. Was sollte er jetzt machen? Er beschloss die Polizei zu rufen... Nach ungefähr 10 minuten traf ein streifenwagen ein, aus dem ein schlecht gelaunter Polizist und sein Bärtiger Kollege ausstieg.
während der eine gleich anfing den "tatort" zu mustern, kam der andere zu mehdi hinüber...

Polizist: Guten Tag! Schulze!
er gab mehdi die hand und machte eine lässige handbewegung nachhinten
Polizist: Kollege Miller! sie sind Herr mehdi kaan?
mehdi: ja...
Schulze: ihnen wurde also das auto gestohlen?
mehdi: ja...
schulze: dann erzählen sie mal...
er zog einen kleinen notiztblock heraus.
mehdi: naja.... ich bin aus der Tür rausgekommen.... und dann stand da kein auto...
mehdi fragte sich ober der Polizist ihm zugehört hatte. Es sah zwar so aus als würde der polizist etwas schreiben, aber vieleicht zeichnete er auch gerade eine ganze siedlung von " das ist das haus vom nikolaus" häusern.

Schulze: sind sie sich sicher das sie das auto GENAU hier abgestellt haben?
mehdi: glauben sie ich weiß nicht wo ich mein auto abgestellt habe?
schulze: doch,doch
gab er gelangweilt zurück
schulze: wann haben sie ihr auto zum letzten mal gesehen?
mehdi: gestern abend. vieleicht so gegen 19:45 und 20:00...
Kollege miller kam auf beide zu
miller: ich habe nichts gefunden...
schulze: in ordnung...
in ordnung? nichts war inordnung!!!!

schulze: ich brauche eine beschreibung ihres Wagens sowie das kennzeichen und ihre personalien
mehdi beschrieb sein auto und schrieb sein kennzeichen auf. Als die Polizisten noch nach dem Fahrzeugschein fragten konnte mehdi ihnen nicht weiterhelfen, er hatte ihn im handschuhfach aufbewahrt.

schulze: wir werden eine fandung rausgeben und Sie bei neuigkeiten informieren... Schönen Tag noch...
miller nickte zum abschied. Dann verschwanden beide in ihrem Polizeifahrzeug und fuhren davon...

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Kälbchen1 Offline

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28.04.2011 08:52
#41 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Gretchen saß in der Kantine und zwirbelte sich ihre Spaghetti auf. mit der anderen Hand stützte sie sich gelangweilt ihren kopf. Wie gerne hätte sie sich zu Marc,der an dem gegenüberliegenden Tisch mit ein paar anderen Kollegen über die bevorstehende Nieren OP diskutierten, gesetzt. Aber sie traute sich einfach nicht... Vieleicht war es marc ja unangenehm...

" ist hier noch frei?"
Gretchen wurde aus ihren gedanken gerissen und bemerkte ihre Cousine die mit einem Tablett vor ihr stand
Gretchen: natürlich...
Claire setzte sich und Gretchen wendete sich wieder ihren Spaghetti zu
Claire: alles klar bei dir?
Gretchen nickte schnell und versuchte das thema zu wechseln...
Gretchen: wie gefällt dir das Krankenhaus?
Claire: gut... nur mit der orientierung funktioniert es noch nicht so wirklich...
Gretchen: das wird schon... am anfang hab ich mich auch einpaar mal verlaufen... Wo ist Mehdi?
Claire: der hat vor 'ner stunde oder so Feierabend gemacht...
Gretchen: und was hast du dann so lange gemacht?
Claire: schwester gabi hat mich noch ein bisschen herumgeführt....
Gretchen: SCHWESTER GABI?
fuhr Gretchen sie an
Claire: ja, Sie ist gar nicht so schlimm wie du gesagt hast... ich finde sie sogar ganz nett...
gretchen: das ist bestimmt nur ein masche von ihr! du solltest dich besser von ihr fernhalten... frag marc! der wird dir das gleiche empfelen!

Ups, hatte sie gerade wieder das Thema Marc angekratzt?

Claire: apropos Marc, warum sitzt du nicht bei ihm?
sie fing ebenfals an sich ihre spaghetti aufzuzwirbeln
Gretchen: weil....äh..... ich muss ja nicht die ganze zeit bei ihm sein! ich will ja nicht kletten...
sie versuchte überzeugt zu klingen

Claire blickte sie ungläubig an,aber gretchen hatte ihren blick schonwieder auf ihre Spaghtetti gesenkt
Beide konzentrierten sich auf ihre spaghetti und aßen. claire nahm,als sie fertig war, die serviette und putzte sich den mund ab. Gretchen spielte noch immer mit ihre spaghetti. Claire stand auf und nahm ihr tablett

"also dann... man sieht sich.." verabschiedete sie sich
"tschüss" sagte gretchen.
Kaum war claire weggegangen setzte sich Frau doktor hassmann an ihren platz.
hassmann: sieht ja fast so aus als würden sie sich schon kennen...
Gretchen blickte auf.
gretchen: was??? ... achso, ja sie ist meine cousine
hassmann: soso...
Frau doktor hassmann warf einen feindseligen blick zu claire hinüber, die gerade versuchte ihr Tablett in den dafür vorgesehenen wagen zu verstauen.
Gretchen: warum fragen sie...
hassmann: nur so....
sie machte eine kurze pause, stopfte sich eine gabel voll salat in den mund, kaute und schluckte
hassmann: sie können ihrer Cousine ausrichten: wenn sie noch einaml Maurice anflirtet oder soetwas in der Art, kann sie sich gleich einen termin bei ihrem zahnartzt holen...
Gretchen blickte Frau doktor hassmann verwirrt an. Hatte sie gerade eine Drohung an ihre Cousine ausgesprochen? Vieleicht war es ja nur ein missverständnis!
Gretchen: wie bitte?
hassmann: sie haben mich schon verstanden...
Gretchen: Kann maurice, ich mein Knechtlesdorfer, nicht selbst entscheiden mit wem er was macht... Sie hören sich fast so an, als wären sie seine freundin und total neidisch...
Gretchen blickte frau doktor hassmann an, die ihren blick beschämt auf ihren salat senkte.

Gretchen: das ist jetzt nicht ihr ernst?
rutschte es gretchen heraus
hassmann: kann doch ihnen egal sein...
gab Frau doktor hassmann in ihrem gewohnt scharfen tonfall zurück, stand auf und setzte sich an einen anderen tisch...
Gretchen blickte auf ihre spaghetti! sie würde sowieso nichts mehr essen. deshalb nahm sie ihr tablett, stellte es ebenfals in den tablettwagen und ging wieder an die arbeit...
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Kälbchen1 Offline

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29.04.2011 10:30
#42 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Wer bist du denn?"
fragte der kleine junge
" Marc Meier"
antwortete marc
"spielst du was mit mir?"
fragte der kleine Junge und blickte an marc hoch.
"eigentlich... wollte ich zu Frau schnippel.... ist sie da?"
fragte marc
"ja..."
sagte der kleine junge ein wenig entäuscht. Er nahm marc an die hand und führte ihn durch einen raum, indem überall an den fenstern basteleien hingen.
"habt ihr das alles gebastelt?"
versuchte marc den jungen aufzuheitern
"ja! guck mal: den hab ich gebastelt"
sagte der kleine junge stolz und zeigte auf einen schmetterling.
" gut"
sagte marc und versuchte ein bisschen fröhlicher zu klingen
Der kleine junge nahm marc wieder an die hand und lief weiter. Die kinder, die überall spielten, starrten marc komisch an.

"frau schnippel... der marc meier möchte, glaub ich, was mit ihnen besprechen"
Frau schnippel saß auf einem kleinen stuhl und schnitt schablonen aus. als der kleine junge sie ansprach schaute sie auf.
" hallo marc!" sagte sie überascht " danke niklas, dass du ihn zu mir geführt hast"
der kleine junge strahlte und verschwand in der Bauecke
schnippel: setzt dich marc
marc schaute skeptisch den kleinen stuhl an, aber dann beschloss er sich doch darauf zu setzten.
schnippel: was führt dich zu mir?
sie legte die schere und die pappe auf den tisch. Auf einmal kamen die kinder neugierig an den tisch, andem marc und frau schnippel saßen.

"wer ist das?" "was macht er hier?" fragten die kinder durcheinander
" das ist marc meier!" sagte niklas stolz und lächelte marc an.
Marc blickte zu frau schnippel, bei soviel puplikum wollte er nicht gerade von seinem problem sprechen.

"Kinder, ihr wolltet doch nach drausen! Hopp, hopp zieht euch eure Jacken und schuhe an!"
Die kinder rannten an die umkleide, die sich auf dem gang befand und zogen sich so schnell wie möglich an.
"tabea, gehst du bitte mit den kindern raus? ich komme gleich nach!"
eine Jüngere frau, die gerade noch mit einem kleinen mädchen memory gespielt hatte und marc gar nicht aufgefallen war. stand auf, nickte frau schnippel zu und verschwand auf dem gang.

schnippel: was liegt dir auf dem herzen, marc?
marc: also...äh...mein Vater will mich besuchen kommen...
brach es aus marc heraus
Frau schnippel legte ihre stirn in falten und schaute marc an
schnippel: nun? wie kann ich dir helfen?
marc kam in's grübeln. eigentlich wusste er selbst nicht genau was er nun von frau schnippel erwartete.
marc: ich... ich weiß nicht genau. Ich dachte vieleicht haben sie einen guten rat für mich...
auf einmal fühlte sich marc nichtmehr als der große Oberartzt, dem alles frauen hinter liefen, sondern wie ein kleines hilfloses würmchen.

schnippel: vieleich....hat er sich geändert... sonst würde er dich ja nicht besuchen kommen...
fragte frau schnippel unsicher
marc: der ändert sich nie....
sagte marc leise
schnippel: du könntest auch mit deiner mutter sprechen...oder mit einem guten freund
marc: das bringt doch alles nicht's...
marc vergrub kurz sein gesicht in seinen händen, um sich kurz darauf durch die haare zu fahren.
schnippel: reden,marc, bringt manchmal mehr als du denkst...
wies ihn frau schnippel zurecht.

"frau schnippel! wir haben ein sandburg gebaut! wollen sie mal schauen?"
ein blond gelockter und ein schwarzhaariger junge standen in der tür und blickten frau schnippel mit großen augen an.
"ja gleich" sagte frau schnippel lächelnd
die beiden jungen rannten wieder hinaus in's freie
"ich kann dir leider nicht helfen marc! ich wünsche dir viel glück! ich bin mir sicher das du das schafst!" sie erhob sich aus dem kleinen stuhl und fügte hinzu "nur manchmal kann man es nicht alleine schaffen"
Marc folgte frau schnippel nach draußen, er verabschiedete sich und ging auf das ausgangstor zu.

"Maaaaarc" marc drehte sich um und sah niklas, der auf ihn zugerannt kam. Kurz vor marc kam er zum stehen.
"Hm?" fragte marc
"kommst du mal wieder vorbei?" fragte der junge erwartungsvoll
"vieleicht..." sagte marc und kniete sich zu dem kleinen jungen hinunter
"spielst du dann was mit mir?" fragte der kleine junge mit noch größeren augen
"vieleicht..." sagte marc
"du musst es versprechen" sagte der junge
"ich verspreche es" sagte marc und wuschelte dem jungen durch die haare.

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Kälbchen1 Offline

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30.04.2011 18:27
#43 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Hallo gretchen
Kommst du heute abend noch? ich könnte tiefkühl pizza ausbacken... oder ich könnte noch einen film ausleihen...
Gruß Marc


marc drückte auf "Senden" legte sein handy auf den wohnzimmertisch. er musste sich irgendwie ablenken.und dir beste ablenkung war eben hasenzahn...


gretchen, bärbel und gina saßen derweil auf der couch und sahen sich einen romantisch- dramatischen film an. Als gretchens handy piebte
sie laß die sms von marc

"und? gehst du zu marc?" gretchen bemerkte das gigi zu ihr hinübergeschielte und ebenfals die sms gelesen hatte.

" ich weiß nicht..." gab gretchen zu "schließlich bist du ja jetzt da... und ich will dich nicht gleich in der ersten nacht hier bei mir alleine lassen..."

" margarethe, gina und ich kommen auch gut alleine klar..." mischte sich bärbel ein

"Marc wird auch EINE nacht ohne mich auskommen" sagte gretchen und griff nach ihrem handy...


Hallo marc
heute nacht schlafe ich bei mir zuhause. gigi wohnt doch jetzt bei mir..... ich werde dich die ganze nacht vermissen. Wir sehen uns morgen im krankenhaus.schlaf schön.
gruß gretchen


gretchen laß die sms nochmal aufmerksam durch.
sowas konnte sie doch nicht dem marc meier schreiben... Das war doch viel zu schnulzig... sie löschte ihren text nochmal


Hallo Marc
heute ist leider ein bisschen schlecht.... wir sehen uns morgen im krankenhaus!
gruß gretchen


Sie schickte die sms ab.

Marc laß die sms und atmete einmal tief ein und wieder aus. eine möglichkeit gab es noch: mehdi... Besser als nicht's

Das ist die mailbox von doktor mehdi kaan, bitte hinterlassen sie eine nachricht nach dem piep

Na super! wenn man einmal seine sogenannten freunde brauchte, war keiner da... wenigstens hatte er noch einen WAHREN freund und der stand in der speisekammer, gleich neben der milch: eine flasche wein
Marc kramte den kokenzieher aus einer schublade und zog den korken. dann trank er fast auf einmal die ganze flasche aus und schlief friedlich auf dem sofa ein...

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Kälbchen1 Offline

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02.05.2011 15:12
#44 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Gretchen Trug ihren Ärtztekittel. Doch sie war nicht im Krankenhaus, um genauzusein wusste sie selbst nicht genau wo sie war. die einrichtung deutete auf ein labor hin. Entschlossen ging gretchen auf den tisch, auf dem viele mit bunten flüssigkeiten gefüllten reagenzgläser standen, zu und nahm eines der gläser, das mit einer bläulichen flüssigkeit gefüllt war und goss es in ein größeres glas. danach mischte sie noch mehrere flüssigkeiten dazu. Zwischendurch machte sie sich noch ein paar notitzen. sie nahm das volle glas und ging damit auf die andere seite des raumes, wo ein großer behälter stand indem ein zähe, braune flüssigkeit köchelte. Sie wollte gerade die flüssigkeit aus ihrem glas dazukippen als sie plötzlich ein stimme hörte "gretchen" Gretchen blickte sich um, sie musste es sich eingebildet haben. "Gretchen! aufwachen!"
Das labor verschwand langsam und Gretchen fand sich in ihrem zimmer wieder. Gigi stand neben ihrem bett und sagte nochmals: Gretchen! steh endlich auf!

"Gigi!!! ich war gerade dabei abnehmschokolade zu erfinden!" nuschelte gretchen verschlafen und zog sich ihre bettdecke über den kopf.
"tut mir leid!..." sagte gigi verständnissvoll " es gibt frühstück" fügte sie hinzu und verschwand aus gretchens zimmer
Gretchen quälte sich aus dem Bett Und genoss den kaffegeruch der von der kücke in ihr zimmer gekrocken war. Der morgen verlief eigentlich ganz normal, zumindest für gretchen: Marc hatte sich schon wieder in seine arbeit gestürtzt um sich abzulenken und wartete sehnsüchtig auf seinen neuen ärtztekittel. Mehdi dagegen saß im schwesternwohnheim und bewachte sein Handy wie ein hund seinen knocken. Er war sich sicher das die Polizei sein auto schnell wiederfinden würde...

Kommentare zu :meine story ! von kälbchen1

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Kälbchen1 Offline

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02.05.2011 16:40
#45 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"hey marc"
claire trat in marc's büro. marc saß an seinem schreibtisch und studierte eine patienten akte. er hob den kopf:
"was willst du?"
giftete er sie an
" was ist denn dir über die leber gelaufen?"
fragte claire
"nichts!"
entgegnete marc
Ziemlich glaubhaft klang das zwar nicht, aber claire nahm die antwort hin.
" seit wann trägst du eigentlich rosa?"
fragte sie ein wenig spöttisch
"seit vorgestern!!!"
antwortete marc genervt.
" wenn du nichts wichtiges zu sagen hast, kannst du ja wieder gehen!" fügte er hinzu
" entschuldigung das ich dir mal "hallo" sagen wollte"
verteidigte sich claire
" ich hab auf dein gezicke echt keinen bock, claire" sagte marc genervt
"gezicke? wer hatt den angefangen?" wehrte sich claire
"geh doch einfach!" marc wurde lauter
" was ist dein problem?" fragte claire und versuchte ruhig zu bleiben
"ich hab' gesagt das du gehen sollst! da ist die tür!" er zeigte auf die Tür
"marc, ich" claire stoppte als marc aufstand und ihr die türe öffntete und aufhielt.
"was soll das jetzt?" fragte claire irritiert. Marc schupste sie aus seinem büro und knallte die türe hinter ihr zu. sie stolperte, aber konnte sich noch rechtzeitig mit ihren händen abfangen.

was haben die dem in's essen getan? fragte sich claire und richtete sich wieder auf.

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Kälbchen1 Offline

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03.05.2011 16:55
#46 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Danke für die kommis!!!


"hallo Gretchen" Claire stellte ihr Tablett auf den tisch und setzte sich hin
"hallo Claire" sagte gretchen
"alles klar?" fragte claire
"ja und bei dir?" fragte gretchen ohne den blick von ihrem Teller abzuwenden
"kann mich nicht beklagen" antwortete claire
Claire nahm ihre messer, schnitt sich ein stück von ihrer Frikadelle ab und steckte es in ihren mund. Noch mit während sie kaute fragte sie:
"hast du 'ne ahnung was mit marc los ist?"
Gretchen wendete ihren blick von ihrem teller ab und starrte claire an
"was sollte schon mit ihm sein?" fragte sie irritiert
"naja, er war heute morgen ziemlich scheiße drauf..." sagte claire und schluckte
"echt?" fragte gretchen
"Du musst es doch wissen... du warst doch heute nacht oder zumindest heute morgen bei ihm...oder?" antwortete claire
"um genauzusein habe ich heute nacht zuhause geschlafen..." gab gretchen zu
"achso" sagte claire und stopfte sich eine gabel nudeln in den mund
Gretchen wartete einen moment dann fragte sie:
"glaubst du das marc sauer ist weil...weil ich heute nacht nicht bei ihm war?"
"frag ihn und find's raus" sagte claire "naja, also wenn er dich fragen lässt" korrigierte sie sich
Gretchen starrte einige zeit vor sich hin, Claire konnte nur vermuten das sie gerade überlegte. Plötzlich stand sie auf und hielt claire ihr teller hin:
"willst du noch meine nudeln?"
"nein" antwortete sie verwirrt
Gretchen stellte ihr teller wieder auf ihr tablett "tschüss" sagte gretchen, stellte ihr tablett auf den tablettwagen und verschwand aus der kantine.
Gretchen lief durch den gang in richtung marcs büro. als sie ankam hielt sie kurz inne

"ICH HAB' DOCH GESAGT SIE SOLLEN DIE AKTEN WIEDER IN DIE SCHUBLADE EINSORTIEREN UND MIR NICHT EINFACH AUF DEN SCHREIBTISCH LEGEN!"

Plötzlich ging die tür auf und die völlig aufgelöste sabiene kam aus marcs büro. Gretchen stellte ihren fuß in die zufallende tür und drückte sie wieder auf.
"hallo marc" sagte sie unsicher
"was willst du? ich muss arbeiten" sagte marc gereizt
"was ist mit dir los? du kannst doch nicht claire und schwester sabiene fertig machen nur weil ich eine einzige nacht nicht bei dir verbracht habe! ich konnte gestern eben nicht, deshalb brauchst du doch nicht so... scheiße drauf zu sein ich mein..."
"GRETCHEN" unterbrach marc sie wütend "ES GEHT NICHT IMMER NUR UM DICH! ICH HAB' AUCH NOCH ANDERE PROBLEME!"
"probleme? heißt das, sas ich ein problem für dich bin?" fragte gretchen
marc öffnete den mund um irgendetwas zu sagen aber ihm fehlten die worte... er war sich nicht sicher was er jetzt sagen sollte.

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Kälbchen1 Offline

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04.05.2011 19:04
#47 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"n..nein" stotterte marc "s..so habe ich das nicht gemeint"
" wenn du es nicht so gemeint hättest, hättest du es nicht gesagt...!" gretchen wendete sich von marc ab und ging zur tür
" Du willst also die wahrheit?" fragte marc schnell. Gretchen drehte sich um und schaute in marc's grüne augen
"natürlich will ich die wahrheit!!!" sagte sie
"also... es ist so..." fing marc leise an. "mein" er machte eine pause "mein vater will nach deutschland kommen unteranderem um mich zu besuchen..."
"ich dachte dein vater wäre tot?" platzte es gretchen heraus.
" Das war er für mich auch..." sagte marc leise aber entschlossen. Gretchen ging auf ihn zu und umarmte ihm. Kurz genoss marc die umarmung, aber dann löste er sich aus Gretchens armen und setzte sich an seinen schreibtisch.
"was willst du jetzt machen?" fragte gretchen vorsichtig
"Wenn ich das wüsste, dann würde ich mir jetzt nicht den kopf darüber zerbrechen!!!" sagte marc und schluckte
Plötzlich ging marcs pieper an und er stand auf.
"Die arbeit ruft" sagte er,küsste gretchen auf die stirn und verschwand durch die tür.

Claire saß auf dem Bürostuhl der Gynäkologie und süffelte vorsichtig aus ihrem kaffee. Plötzlich kam Doktor Kaan herein
"Kreissaal Nr. 2! SOFORT!" sagte er laut
vorsichtig setzte sie ihre volle Kaffee Tasse ab und versuchte so wenig wie möglich heißen Kaffee zu verschütten. Doktor Kaan schaute ungeduldig zu
"heut' noch wenn's geht!" sagte er genervt und ging zur Tür. "und bringen sie noch die Patientenakte von Frau Gehring mit" sagte er laut und verschwand wieder aus der Gynäkologie.
Claire stand auf und suchte in der Schublade, inder die akten einsortiert waren, nach der akte von Frau Gehring. Sie zog die akte ungeschickt heraus und schon lagen die blätter am boden.
"mist" fluchte sie
doktor Kaan steckte den kopf durch die tür
" Wird's heut noch was...." er erblickte die Vielen blätter die verstreut am boden lagen "das darf jetzt echt nicht wahr sein!!" sagtte er wütend. er kniete sich zu claire hin und versuchte so schnell wie möglich die blätter wieder aufzusammeln, das er dabei die meisten davon zerknitterte schien ihn nicht zu stören. als er fertig war stand er auf und verschwand durch die tür. Claire ging ihm hinterher und versuchte mit ihm schrittzuhalten. hInter ihnen tauchten ein paar schwestern auf. Claire endeckte schwester gabi und verlangsamte ihr tempo um mit gabi zu reden.
"hallo claire" sagte gabi. Claire und gabie hatten sich auf DU geeingit
"vite, vite! fals sie das besser verstehen!!" rief doktor kaan nach hinten. Claire blickte zu gabi
"das darfst du ihm nicht übel nehmen! er hat gerade ziemlich viel stress... sein auto wurde gestohlen.." flüsterte schwester gabi entschuldigend. Und Beide erhöten ihr tempo um mit dr. kaan schritt zu halten....

danke an elay an ihr sigi!!! das ich benutzen darf

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06.05.2011 14:11
#48 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"was soll das denn" fragte marc, der gerade von der Arbeit nach hause kam und das wohnzimmer betrat
"ich dachte wir ..... wir machen uns einen schönen abend" antwortete gretchen und stellte 2 weingläser auf den couchtisch. Marc trat weiter ins wohnzimmer ein und betrachtete die vielen kerzen die Gretchen im ganzen raum verteilt hatte.
"Aha..." sagte er wenig begeistert
"och marc!!!" sagte gretchen ein wenig entäuscht. Sie ging auf ihn zu, zog ihn am arm mit sich und drückte ihn auf's sofa. Sie verschwand in der speisekammer und holte eine flasche wein. Gretchen setzte sich neben marc und versuchte den korken aus der flasche zu ziehen.
"lass mich das machen" schlug marc vor und zog mit leichtigkeit den korken aus der flasche.
"Danke" sagte gretchen. Marc schenkte beiden wein ein und stellte die flasche hin. Beide nahmen einen ersten schluck und stellten das glas auf den kleinen tisch.
"Du marc..." fing gretchen an. Schon an ihrem Tonfall erkannte marc, das gretchen höchst warscheinlich über Marcs vater reden wollte. Schnell zog er gretchen zu sich und küsste sie. Gretchen wehrte sich nicht und langsam machte marc ihre bluse auf und dann......

Next Day:
Gretchen schlug die augen auf. Eigentlich hatte sie gedacht, sie würde auf marcs nacktem oberkörper aufwachen. Aber marc war nicht da. sie richtete sich auf und schaute sich. Ein angenehmer Kaffeegeruch stieg ihr in die nase. Gretchen blieb auf der couch sitzten und angelte nach ihren Klamotten, die vor ihr auf dem boden lagen und zog sich an. Dann ging sie richtung küche, lehnte sich an den Türrahmen und schaute marc zu wie er sich mit der Packung ausbackbrötchen herumärgerte.
"versuchs mal mit 'ner Schere" sagte gretchen nach einer weile
"ja..." sagte marc und ein lächeln huschte über sein gesicht.

"Bist du wenigstens noch normal?" sagte Claire,als sie sich zu zu maurice and den tisch setzte.
"Was?" fragte maurice müde und schmierte butter auf seine Brezel
"Dr. Kaan und Dr. Meier haben gestern... wie soll ich sagen... ein bisschen am rad gedreht.Keine ahnung warum..." sagte sie und rührte in ihrem Joguhrt herum.
"Jeder hat mal 'nen schlechten Tag..." sagte Maurice und biss von seiner Brezel ab.
"MAURICE!!!" frau doktor hassmann kam auf den tisch der beiden zu. Claire fragte sich, ob sie gleich das weite suchen sollte...
"können wir mal kurz reden..." sagte sie ohne claire zu beachten. maurice schaute kurz zu claire
"ich bin gleich wieder da" sagte er, stand auf und ging Maria hinterher. Sie zog ihn aus der kantine und blieb stehen.
"was läuft da zwischen euch!" sagte sie ohne lange um den heißen brei zu reden.
"also erstmal guten morgen!" sagte maurice ruhig
"ich hab dir eine frage gestellt!" sagte maria
"nichts!" sagte maurice "wir wollten nur zusammen frühstücken..."
"ja klar...." sagte maria unglaubwürdig
"wenn du mir nicht glaubst...dann kann ich auch nichts dafür..." sagte maurice und ging wieder in die kantine. Maria ballte wütend ihre hände zu fäusten und verschwand wieder auf ihre station.

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07.05.2011 17:52
#49 RE: Meine Story! Zitat · antworten

Mittags:
Gretchen ging auf die eingangstür des krankenhauses zu, wie gewöhnlich öffnete sie automatisch. Sie lief im Erdgeschoss richtung aufzug. Da sah sie claire, die ihr entgegenkam:
gretchen: hallo!
sagte sie grinsend
claire: hey gretchen! ist irgendwas?
fragte sie verwirrt
gretchen: nein... was soll schon sein?
sagte sie und versuchte ernster zu gucken
Gretchen: Bevor ich's noch vergesse: Du kennst doch die Neurologin mit den ganz kurzen Haaren, Frau Doktor hassmann?!
claire: ja, warum?
Gretchen: naja... du kennst doch auch den Doktor Knechtlesdorfer,oder?
claire: ja! worauf willst du hinaus?
fragte claire
gretchen: sie hat gesagt du hättest mit ihm geflirtet...
claire: das stimmt nicht!
sagte claire schnell
gretchen: wirklich??? ich glaube Frau doktor hassmann behauptet soetwas nicht ohne grund...
sagte gretchen
claire: naja... ich hab vieleicht...ein paarmal mit ihm geredet...
sagte claire. Gretchen funkelte sie mit einem ungläubischen blick an
claire:...möglicherweise... hab ich ihn...einpaarmal angelächelt.......
gab sie kleinlaut zu
Claire: aber was geht das die hassmann an...?
fügte sie schnell hinzu
gretchen: Die beiden sind zusammen...
claire: echt?
und kicherte kurz auf
gretchen: ja... und sie ist ziemlich eifersüchtig...
claire: da kann ja ich nichts dafür...
sagte claire abweisend. Gretchen blickte sie streng an.
claire: in ordnung...
sagte sie und rollte mit den augen
claire: wenn's dir so wichtig ist... dann kläre ich das morgen mit frau doktor hassmann
gretchen: danke...
sagte sie und ein breites grinsen machte sich schonwieder in ihrem gesicht breit
claire: warum grinst du jetzt schonwieder wie ein Honigkuchenpferd?
fragte sie und konnte sich selbst ein grinsen nicht verkneifen.
gretchen: marc ist so süß!!!
platzte es ihr heraus
claire: warum habe ich eigentlich gefragt...
gretchen: weißt du, er hat versprochen das er frühstück macht und heute morgen hat er es dann gemacht!!! verstehst du, er hat sein versprechen eingehalten!!!
sagte sie, als würde sie es selbst kaum glauben!
claire: o-kay
sagte sie verwirrt
claire: das heißt dann wohl das sich seine laune gebessert hat... weißt jetzt eigentlich was mit ihm los war?
gretchens grinsen war auf einmal verschwunden und sie suchte fieberhaft nach einer glaubwürdigen antwort. Wenn sie Claire von marc's kindheit und seinem vater erzählen würde, würde er ihr höchstwarscheinlich den kopf abreissen...
Sie schluckte
gretchen: äh... jeder hat doch mal einen schlechten tag...
sie versuchte ihre lüge mit einem entschuldigenden lächeln zu unterstützen.
claire nickte langsam. Doch ihr nicken ging langsam in ein kopfschütteln über
claire: im lügen warst du noch nie besonders gut...
und schaute sie mit dem gleich strengen blick an, wie gretchen es vorher getan hatte
gretchen: ich muss jetzt arbeiten gehen...
sagte gretchen schnell.
Gretchen: tschüss
sie drehte sich um und lief weiter richtung fahrstuhl.
claire: tschüss!
rief claire ihr hinterher


hey ihr leser!
ihr müsst mir echt sagen wenn claire euch anfängt auf die nerven zu gehen
gruß Kälbchen1

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09.05.2011 15:52
#50 RE: Meine Story! Zitat · antworten

"Frau dogtor Haase!!!! wardet sie doch mal..."
Gretchen blickte hinter sich und endeckte Frau doktor staigele, die mit einem zettel in der hand hinter ihr her lief.
"frau Doktor Staigele?!"
sagte gretchen
"eigentlich hab i denkt, sie wäredt in afrika..."
sagte frau doktor staigele
"ja...äh...mir kam da was dazwischen..."
sagte gretchen.
"aha...! i wollt ihnen net zu nahe treten..."
sagte frau doktor staigele entschuldigend
"schon inordnung"
sagte gretchen.
"dees hätt i ja fast wieder vergessa"
sie wurde an den zettel, den sie in der hand hielt, wieder erinnert
"des isch dees rezept von dem leckera karottensüpple... eigentlich wollt ich des ihnen ins fach lega aber wenn ich sie hier persönlich treff, isch dees natürlich noo besser..."
sie drückte gretchen den zettel in die hand.
"Danke!"
sagte gretchen und versuchte begeistert zu klingen
"soo, i muss jetzt wieder and arbeit ganga...! auf wiedersehn frau dogtor..."
sie drehte sich um und verschwand um die ecke. gretchen faltete den zettel zusammen und steckte ihn in ihre hosentasche.


...Dr. Rogelt betrat das zimmer. Eine warme brise wurde von dem offenen fenster zu ihm hinübergeweht. auf dem bett lag monique, die fürchterlich in ihr Kissen weinte und Dr. rogelt noch gar nicht bemerkt hatte. Jeder schluchzer von ihr war, als würde man eine nadel in Sein herz stechen, denn er wusste das er es war, der ihr so wehgetan hatte. Er ging auf das bett zu und streichelte monique sanft über den kopf. Sie zuckte kurz zusammen und blickte kurz darauf in dr. Rogelt's grüne augen. "Dr. Rogelt, was wollen sie hier..." sagte sie und wischte mit ihrem ärmel die träne weg, die gerade über ihre Backe rollte. Dr. Rogelt öffnete den mund um etwas zu sagen, aber ihm viel nichts ein. Von all den worten, die er sich kurz davor zurecht gelegt hatte, war kein einziges übrig gelblieben. er wollte monique über ihre backe streicheln doch sie schlug ihm die hand weg. "willst du mir noch mehr wehtun?" schluchzte sie. wieder öffnete er den mund, aber schonwieder fehlten ihm die worte. "für dich bin ich doch nichts anderes, als eine affäre." sagte monique und schluckte. "das ist nicht wahr!" sagte Dr. rogelt heißer, während er beschämt auf seine füße starrte. "Ich habe recht und das weißt du auch! Du willst doch gar keine Beziehung! du weißt bestimmt noch nichteinmal was das ist! Das wichtigste für dich ist und bleibt deine arbeit! Niemals wirst du eine frau über deinen job stellen!!!" schluchzte monique. Dr. Rogelt srich eine sträne aus moniques gesicht, diesesmal wehrte sie sich nicht, sondern schloss die augen. "Ich brauche dich..." flüsterte Dr. Rogelt und presste seine lippen auf ihre, bevor sie etwas sagen konnte. und Beide verloren sich in ihren küssen und ihrer leidenschaft.

Sabiene schlug das Buch zu.
"so mutter, das nächstes kapitel werde ich dir morgen vorlesen..." sagte sie und legte das Buch auf den nachttisch. Sie griff in ihre handtasche und zog eine feuchtigkeits creme hervor, nahm ein bisschen auf den finger und versuchte das gesicht ihrer mutter einzucremen ohne sich in den ganzen schläuchen zu verheddern.
"Frau vögler, kann mich kurz mit ihnen unterhalten?"
Sabiene drehte sich um und endeckte dr. Rössel. Sie rieb die creme noch ein bisschen ein, dann drehte sie sich um und stellte sich Dr. rössel gegenüber.
" Es ist so, ich möchte erlich mit ihnen sein. Der zustand ihrer mutter hat sich nicht verbessert, sondern eher verschlechtert. Ich möchte sie auf keinen fall entmutigen, aber ich und meine kollegen sind uns nicht sicher ob ihre mutter je wieder aufwachen wird. Es tut mir leid..."
sagte Dr. rössel mitfühlend.
"Reden sie mit dem professor, ich bin mir sicher er kann ihnen ein paar tage freigegen..." fügte er hinzu.
Sabiene nickte und streifte ihre mutter mit einem liebevollen blick, bevor sie sich umdrehte und ohne sich bei doktor rössel zu verabschieden zur türe hinaus ging.

Hallo ihr leser...
Wie ihr gemerkt habt, habe ich versucht frau Doktor staigeles dialekt zu imitieren (oder wie das heißt)... Hoffentlich ist es mir gut gelungen und verständlich.
PS: mit heißer mein ich das was so im hals kratzt
gruß Kälbchen1

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*If you take me for granted you leave empty-handed...* ~MitiS~

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