Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Willkommen im Doctor´s Diary Fan-Forum!
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 283 Antworten
und wurde 49.350 mal aufgerufen
 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... 12
Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

10.09.2008 22:02
#26 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Gretchen sieht zu ihrer Mutter runter. „Jetzt bist du aber glücklich. Das deine Tochter doch keine alte Jungfer wird oder?“.
Ihre Mutter spielt die unwissende: „Davon hab ich nie was gesagt.“
Gretchen: „Ja schon klar. Marc übernachtet Heute bei mir. Und wehe du kommst rauf und klopft oder tust sonst irgendein Blödsinn. Dann kannst du nämlich vergessen das du jemals Enkel kriegst“
Marc sieht Gretchen etwas ungläubig an. Und Bärbel nickt und geht in den Waschkeller. Sie meint sie habe noch eine Trommel Socken zu waschen.
Gretchen zieht Marc hinter sich die Treppe rauf in ihr Zimmer.
Kaum ist die Türe hinter ihnen ins Schloss gefallen sagt Marc zu Gretchen: „Du bist so ein kleines Biest. Aber ich lieb dich einfach.“ Marc küsst Gretchen. „Wenn du glaubst das hält sie davon ab das sie in 2 Stunden klopft und fragt ob alles in Ordnung ist. Hast du dich getäuscht. Und morgen früh werden wir beide sicher auch zeitig von ihr geweckt.“
Marc: „Du meinst nach der Drohung mit den Enkelkinder wird sie trotzdem uns stören. Was genau würde sie machen wenn sie wüsste das du schon sch…“
Marc konnte nicht mehr aussprechen da Gretchen ihn so eben küsste und auch nicht daran dachte aufzuhören.

Wie Gretchen es voraus gesehen hatte klopfte es an der Türe ca. 2 Stunden später: „Habt ihr Durst, soll ich euch was bringen?“
Als Gretchen gerade zurück rufen will küsst Marc sie und flüstert ihr ist ins Ohr: „Komm wir stellen uns schlafend.“
Aber geschlafen haben die beiden Liebenden in dieser Nacht definitiv nicht.

Am nächsten Morgen klopfte niemand an die Tür. Marc und Gretchen wurden nicht vom Mütterlichen Weck-Kommando geweckt.
Statt dessen in der Küche.
„Wo ist den unser Kälbchen, sie kommt doch sonst noch zu spät. Ich geh sie wecken.“ Franz Haase will gerade die Treppe rauf, seine Frau kann ihn gerade noch stoppen. „Lass die beiden Schlafen.“
„Die beiden?“ Franz stutzt.
„Ja, Dr. Meier hat gestern, Margarethe eine Liebeserklärung gemacht und sind auf ihr Zimmer gegangen. Seit dem sind sie nicht mehr raus gekommen. Wir wollen doch das junge Glück nicht stören.“
Franz tobt: „Meier ist da oben mit meiner Tochter, nach dem was er ihr angetan hat? Dem werd ich gleich …“ Bärbel bremst ihn aus: „Du wirst dich jetzt hinsetzen und deinen Kamillentee trinken. Du hast kein recht den beiden die Liebe zu verderben. Darf ich dich daran erinnern wie du warst. Und ich hab dir verziehen und das nicht nur einmal.“
Franz sieht seine Bärbel an: „Darum will ich auch das unser Kälbchen nicht mit einem wie Meier geht. Ich habe Angst das er sie verletzt, wie ich dich so viele male verletzt habe.“

Bärbel geht auf Ihren Franz zu wirft die Gummihandschuhe weg und küsst ihn: „Franz weisst du das du der beste Vater der Welt bist? Aber bitte verlass dich auf mein Gefühl. Und das sagt mir das dieser Dr. Meier unserer Tochter gut tut.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.09.2008 08:43
#27 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Franz legt seine Hände auf Bärbels hintern. „Na, Lust auch noch mal Jung zu sein?“ Bärbel lacht: „Nein Franz, ich möchte nicht noch mal 20 sein. Aber für eine kleine Gedanken Auffrischung wär ich schon zu begeistern.“ Franz nimmt seine Bärbel auf die Arme und will mit ihr die Treppe rauf, „Huch Franz.“ Das war eindeutig eine dumme Idee. Franz lässt Bärbel sofort wieder zu Boden sinken und greift sich an den Rücken. „Ich glaub es ist besser wir überlassen es den jungen. Geh jetzt zur Arbeit und veranlassen dass die beiden Heute Morgen frei haben. Bärbel wenn die beiden doch mal rauskommen, könntest du ihnen das sagen, au verflucht tut das weh.“ In gebückter Haltung und schmerzverzehrtem Gesicht verlässt der Professor sein Haus. Und heute nimmt er ausnahmsweise mal doch das Auto.

In Gretchenszimmer.
Es ist bereits halb zwölf Mittag als Gretchen und Marc wach werden.
Der Blick auf den Wecker löst hysterisches umher rennen aus.
Marc und Gretchen suchen wieder mal ihre Klamotten im ganzen Zimmer.
„Normalerweise kann man sich auf meine Mutter verlassen. Ich weiss echt nicht wieso sie gerade heute ihre Gewohnheiten ablegen muss.“
„Ach so, du hattest wohl schon viele Männer über Nacht hier?“ Marc versucht ein sehr ernstes Gesicht zu machen.
Gretchen: „Du bist doch jetzt nicht tatsächlich eifersüchtig? Wie viele Frauen sind den bei dir schon am morgen aus dem Bett gefallen?“
Marc: „Also im Bett waren es nicht so viele, es waren eher Sofa, Auto, Besenkammer und Schreibtisch und so.“ Marc muss lachen als er Gretchens entsetztes Gesicht sieht. „Komm schon du bist doch jetzt nicht wirklich entsetzt?“
Gretchen: „Sicher bin ich entsetzt wie konntest du nur in der Besenkammer Sex haben, du heisst doch nicht Boris Becker.“ Sie wirft ihm sein Hemd an den Kopf, dass sie gerade gefunden hat. Und muss über sich selber lachen.
Marc zieht sich das Hemd über den Kopf und sieht Gretchen prüfend an: „Jetzt aber mal im Ernst, wir sollten uns beeilen.“
Gretchen ist bereits angezogen und steht bei der Türe: „Wem sagst du das. Und übrigens ich steh dir in nichts nach, was ungewöhnliche Orte beim Sex angeht.“ Gretchen verlässt das Zimmer mit einem breiten Grinsen.
Marc Gesichtszüge entgleiten. „Du bist wirklich ein kleines Biest.“
Obwohl er das Geständnis extrem sexy findet. Wie konnte er nur solange, so blind gewesen sein.

Als Gretchen die Küche betritt ist diese leer, nur ein Umschlag steht auf dem Küchentisch.

Hallo mein Kind,

Ich hoffe ihr habt gut geschlafen. Musste noch schnell was einkaufen. Im Kühlschrank ist euer Frühstück und Papa hat dafür gesorgt dass ihr erst um 2 Uhr bei der Arbeit sein müsst.
Wünsche euch noch einen schönen restlichen Morgen.

Deine Mamma

Bärbel



Gretchen gibt Marc den Brief und öffnet den Kühlschrank.
Im Kühlschrank steht eine Flasche Sekt und eine Schüssel frischer Erdbeeren.

Ich glaube ich muss meiner Mutter beim nächsten Muttertag dringend ein riesen Geschenk machen.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.09.2008 11:16
#28 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Kapitel 17: Alte Freunde

Als Marc und Gretchen im Krankenhaus am Nachmittag ankommen. Werden sie von allen angelächelt.
Gretchen verunsichert das: „Du Marc hab ich jetzt irgendwo was im Gesicht hängen oder so?“
Marc sieht sie an: „Nö. Oder doch da.“ Er gibt ihr einen Kuss auf die Wange.
Gretchen: „Mmh Marc. Nein ehrlich wieso grinsen die uns so an.“
Marc: „Lass sie doch. Die sehen nur das du glücklich bist und darum sind sie es auch.“

Gretchens Pieper geht los. Als sie aufs Display sieht steht da, dass sie die Gyn verlangt.

Komisch was will den die jetzt von mir.

„Ich muss dann mal.“ Gretchen verabschiedet sich von Marc und gibt ihm einen klapps auf den Hintern. Der schüttelt den Kopf und lachen: „Du bist wirklich mein Biest.“

Als sie bei Mehdisbüro ankommt, klopft sie an der Türe. Er bittet sie herein. Zu Gretchens erstaunen ist da nicht nur Mehdi sondern auch eine neue Krankenschwester. Und die kommt ihr irgendwie bekannt vor.

„Hallo Gretchen, kennst du mich noch? Ich bin es Betty“ Betty umarmt Gretchen herzlich. Jetzt dämmert Gretchen. „Betty, schön dich mal wieder zu sehen. Wir haben uns ja seit dem Abi nicht mehr gesehen. Du bist Krankenschwester geworden?“
Mehdi mischt sich ein: „Ja genau. Und sie ist der Ersatz für Schwester Gaby.“
Gretchen: „Hast du mich wegen Betty angepiepst?“
Mehdi: „Nein eigentlich nicht, das hab ich auch erst vorhin erfahren das ihr mit einander in die Schule gegangen seit. Wollte mit dir einen Termin vereinbaren. Es ist extrem wichtig das wir schauen ob alles in Ordnung ist. Du hast einen stressigen Job. Und ich nehme nicht an das du kürzer treten willst.“
Gretchen: „Nein sicher nicht, schliesslich bin ich nur schwanger und nicht krank.“
Betty: „Du bist Schwanger. Wahnsinn. Wusste gar nicht dass du geheiratet hast. Und wer ist der glückliche?“

Mehdi flüstert zu sich selber: „ich leider nicht“ als Gretchen ihn böse ansieht: „hab nichts gesagt.“

Gretchen: „Ich bin nicht verheiratet. Aber MEINEN Freund kennst du?“
Betty: „Wirklich ist es dieser Ralf der dich zum Abiball begleitet hat. Wusste doch das aus euch was grosses wird.“
Gretchen: „Nein Ralf ist Schwul. Es ist Marc.“
Betty kriegt grosse Augen: „Nicht der Marc wegen dem ich dich die ganze Schulzeit über trösten musste. Das grösste Arsch der Welt.“

Mehdi muss lachen, endlich eine Frau die dasselbe dachte von Marc wie er: „Schwester Betty ich sehe wir werden gut mit einander auskommen. Aber jetzt muss ich eure Unterhaltung leider beenden. Gretchen hast du jetzt zeit oder willst du gerne einen anderen Termin?“

Gretchen zuckt mit den Schultern: „Wenn ich schon da bin.“

Ist schon ein merkwürdiges Gefühl sich von Mehdi untersuchen zulassen.
Dabei hat er erst vor ein Tagen gesagt das er mich noch liebt.
Zudem bin ich schwanger von einem Mann den er hasst.

Gretchen ziert sich mit ausziehen.
Mehdi: „Jetzt mach schon. Ich weiss wie du nackt aussiehst und ich nehme an Schwester Betty auch. Als mach schon.“
Gretchen: „Genau darum hab ich so mühe. Mehdi findest du das ganze nicht auch ein kleinwenig merkwürdig?“
Mehdi: „Gretchen du bist hier meine Patientin, egal was zwischen uns mal war. Ist das für dich in Ordnung oder muss ich dich zu einem Kollegen im Mariannen-Krankenhaus überweisen?“
Gretchen: „Nein, schon gut. Wenn es für dich in Ordnung geht, ist es für mich auch in Ordnung.“

Gretchen setzt sich auf den Untersuchungsstuhl.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

11.09.2008 15:21
#29 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Ihr wird Blut abgenommen und ein Ultraschall wird gemacht.

Mehdi: „Soll ich dir das erste Foto deines Baby ausdrucken?“
Gretchen: „Ja klar. Aber bitte sag mir zu erst, welches genau ist denn das Baby, ich erkenn nämlich nichts auf dem Bildschirm.“
Mehdi lächelt und zeigt mit dem Finger auf den Schirm: „Hier, man sieht so gar schon wie das kleine Herz schlägt.“

Jö, mein Würmchen.

Gretchen: „Und ist alles in Ordnung mit dem kleinen?“
Mehdi druckt das Bild aus wischt das Gel wieder von Gretchens Bauch.
„Scheint alles in Ordnung zu sein, dem kleinen geht es Prima für seine knapp 5 Wochen. Es hat ein kräftiges Herz. Hat’s wohl von seiner Mama geerbt. Beim nächsten Mal sehen wir vielleicht dann schon ob es sie oder er wird.“

Gretchen zieht sich wieder an und nimmt das Foto ihres kleinen Würmchens.
Gretchen: „Du Betty, hast du morgen Abend schon etwas vor. Wie wär’s mal wieder mit einem Frauen Abend?“
Betty freut sich: „Ja klar mal wieder so einen schönen gemütlichen Abend ab lästern, wie früher in deinem Kinderzimmer. Wo wohnst du eigentlich. Bei Marc?“

Gretchen etwas verlegen: „Nein, nach dem letzten Heiratsdebackel mit Peter bin ich wieder zu Hause eingezogen.“
Betty: „Peter? Wer ist Peter.“
Gretchen: „Siehst genau darum der Frauenabend. Ich erzähl dir alles morgen Abend.“

Gretchen verabschiedet sich von den beiden und geht wieder auf Ihre Station. Dort angekommen setzt sich auf einen Stuhl im Schwesternzimmer und betrachtet das Foto von ihrem kleinen Würmchen.

Aus dir kleinem Wurm soll einmal ein richtiger Mensch werden.
Nur ein paar Zentimeter gross und hast schon für einigen Wirbel gesorgt.
Bald werd ichs auch deinen Grosseltern sagen müssen.
Aber solange die noch nichts von dir wissen haben wir noch unsere Ruhe.
Und das geniessen wir zwei.

„Was hast du den da in den Händen. Ist das ein Ultraschall-Foto?“ Jochen steht in der Tür.
Gretchen erschrickt: „Mensch Jochen, erschreck mich doch nicht so. Ja, das ist ein Ultraschall-Foto. Und zwar das von meinem kleinen Wurm. Ehm, wo du gerade da bist. Wo warst du eigentlich gestern Abend?“
Jochen bekommt rote Ohren: „Es wurde etwas spät, war noch mit bei einem Kumpel. Da ich Marc’s Auto vor dem Haus gesehen habe, wollte ich euch nicht stören.“
Gretchen muss lachen: „So, so Kumpel. Sagt man dem schon so.
Mir ja egal, du und Sabine seit ja erwachsen.“
Jochens Ohren glühen beinahe: „Sabine, wie kommst du auf Sabine.“
Gretchen: „Wir grosse Schwestern haben einfach einen Blick dafür.“
Sie steht auf und geht Richtung OP.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.09.2008 08:19
#30 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Im OP Vorbereitungsraum trifft sie auf Marc. „Was wollte den die Gyn von dir?“ Marc reagiert leicht eifersüchtig.
Gretchen ist mit dem Händewaschen beschäftigt: „Ach nichts wichtiges, hab nur meine alte Schulfreundin getroffen und hatte meinen ersten Ultraschall inkl. Bild.“
Marc sieht Gretchen ungläubig an: „Und das erwähnst du so nebenbei.“
Gretchen: „Wie sollte ich es den sonst sagen?“
Marc: „Du hättest mich wenigstens dazu holen können. Ich wäre vielleicht gerne dabei gewesen.“
Gretchen zieht den Mundschutz rauf: „Tja Pech gehabt. Wenn du vielleicht heute Abend ganz lieb zu mir bist zeig ich dir wenigstens das Bild.“
Marc zieht sich seinen Mundschutz hoch: „Da muss ich mir ja was ganz besonderes Einfallen lassen.“

Bei der Routine Operation funktioniert alles wie am Schnürchen Marc und Gretchen sind einfach ein wahnsinnig gutes Team. Das bemerken auch die anderen im Raum.

Kapitel 18: eigene Wohnung oder Zusammenziehen

Gretchen und Marc hatten abgemacht das Gretchen diese Nacht mal bei ihm übernacht bleiben würde. Darum packt sie ein paar Kleinigkeiten zusammen.
Ihre Mutter kann es nicht lassen und will Gretchen unbedingt helfen.

Bärbel: „Margarethe vergiss deine Zahnbürste nicht. Und hier die Anti-Baby-Pille hast du doch tatsächlich auch bald vergessen.“
Gretchen verdreht die Augen. Denn die hatte sie schon ein paar Tage nicht mehr genommen, wieso auch, sie ist ja schwanger.
Aber wenn sie das ihrer Mutter heute gestehen würde, wäre es sehr unwahrscheinlich dass sie noch zu Marc könnte.
Gretchen: „Danke Mama, wie hab ich die nur vergessen können.“
Bärbel: „Genau aus einem solchen Grund helfe ich dir. Du warst schon immer etwas schusselig. Wann kommst du morgen wieder?“

Gretchen: „Gut erinnerst du mich daran, ich muss Betty anrufen und ihr sagen dass ich unseren Frauen-Abend verschieben muss. Hab morgen Abend Spät-Dienst. Also es wird spät.“

Bärbel ist erstaunt: „Betty? Doch etwa nicht die kleine Betty Hofmann, mit der du früher immer gespielt hast. Was macht sie den jetzt so.“

Gretchen genervt: „Betty ist Krankenschwester und seit gestern in der Gyn. Jetzt hab ich alles. Danke Mama fürs helfen. Ich muss jetzt aber wirklich los.“

Gretchen nimmt ihre Tasche. Die dank ihrer Mutter so voll gefüllt ist das man denken könnte Gretchen ziehe bei Marc gleich ein.

Das findet auch Marc als er die Türe öffnet und Gretchen da so stehen sieht: „Mensch Hasenzahn, aber von einziehen war aber nicht die rede, als ich dir heute Nachmittag gesagt habe du sollst zu mir kommen.“
Gretchen lacht künstlich: „Haha, du bist ja so witzig. Meine Mutter hat für mich die Sachen zusammen gepackt. Und sie ist der Überzeugung das ich für eine Nacht. Das alles hier brauche.“ sie zeigt auf die Tasche.

Marc ist neugierig darauf was eine Frau den so alles braucht für eine Nacht: „Sag mal wieso hast du den die Pille noch eingepackt?“
Gretchen etwas verlegen: „Tja, das ist so ne Sache meine Eltern wissen ja immer noch nicht das ich Schwanger bin. Also hab ich die Pille als Tarnung eingepackt.“
Marc lässt die Tasche, Tasche sein und geht auf Gretchen zu. „Sag mal wie lange willst du eigentlich noch damit warten es deinen Eltern zusagen?“
Gretchen: „Du weisst doch wie meine Eltern sind. Meine Mutter wird sich gleich daran mich und dich zu tote zu Nerven. Und Papa wird dich umbringen.“
Marc: „Ehm, ja diese Argumente versteh ich. Komm schon her.“ Marc nimmt Gretchen in seine Arme und küsst sie. „Du zeigst du mir jetzt vielleicht doch das Bild?“
Gretchen kramt in ihrer Tasche rum: „Also gut. Moment mal wo ist es denn. Ich hatte es doch noch als ich…“

Zur gleichen zeit im Hause Haase.
Bärbel sortiert die Wäsche und wie immer durchsucht sie zuerst die Taschen bevor sie die Wäsche in die Maschine schmeisst.


[]

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.09.2008 09:48
#31 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
In der Hosentasche von Gretchen findet sie ein Bild.
Sie legt es zuerst nichts ahnend zur Seite und packt die Kleider in die Maschine. Als sie das Bild in Gretchens-Zimmer legen will, sieht sie es sich nochmals genauer an. Sie dreht es, sieht es noch mal an und stellt fest dass es sich um ein Ultraschall Bild handelt.
Verwirrt geht Bärbel zu Franz, der gerade mit Fernsehen beschäftigt ist: „Franz sieh dir das bitte an?“ Sie reicht ihm das Bild.
Franz sieht sich das Bild nur kurz an: „Wo hast du den das alte Ultraschall-Bild her.“
Bärbel ist empört: „Das ist kein altes Bild. Hier ist das Datum und da steht von wem das Bild ist. Franz unsere Tochter ist schwanger.“
Franz geht hoch wie eine Rakete: „Was?!“

In dem Moment kommt Jochen nach Hause, nichts ahnend will er in sein Zimmer als er seinen Vater im Wohnzimmer toben hört.
Franz: „Jochen mein Sohn du kommst gerade richtig. Margarethe ist Schwanger. Wusstest du davon?“
Jochen ist verwirrt und weiss nicht was er jetzt sagen soll.

Wieder Marc und Gretchen.
Marc: „Was suchst du den so?“
Gretchen dämmerts wo sie das Foto das letzte mal gesehen hat: „Oh Gott. Ich muss nach Hause bevor meine Mutter meine Hosen wäscht.“
Marc: „Wie bitte?“
Gretchen schluckt: „Das Ultraschall Bild ist in meiner Hose. Und Mutter durchsucht immer zuerst alle Taschen bevor sie wäscht. Die findet das Bild bestimmt.“
Gretchen will gerade zur Tür raus, als Marc sie zurück hält.
Marc: „Bleib hier, dann findet sie das Bild halt. Es ist nicht so schlimm. Wir stehen das schon durch. Oder eher du. Denn ich werde ja dann Tod sein. Ermordet durch deinen Vater.“ Marc muss lachen, Gretchen findet das überhaupt nicht witzig.
Gretchen: „Mensch Marc, das ist nicht witzig. Ich wollte die Zeit mit dir noch einwenig geniessen. Jetzt ab sofort werden wir beide gestresst. Und es ist an keine Freie Minuten mehr zu denken.“
Marc legt die Hand auf Gretchens-Bauch: „Wir drei werden das schaffen.“

Im Hause Haase:
Jochen ist unter dem Kreuzverhör zusammengebrochen. Er hat seinen Eltern gestanden dass er schon länger weiss das Gretchen schwanger ist und das Marc der Vater ist. Franz ist wütend und diesmal kann ihn seine Frau nicht mehr aufhalten. Er ist fest entschlossen diesen Meier auseinander zunehmen und fährt zu Marc.

Gretchen und Marc haben sich dazu entschlossen den Abend zu geniessen solange sie noch können. Sie ahnen ja nicht wie kurz diese Zeit wird.
Zuerst klingelt es an der Tür und dann ist ein lautes Klopfen an der Tür.
Die beiden erschrecken.

Oh Gott es ist soweit. Das ist bestimmt mein Vater der Marc umbringen will.
Was mach ich jetzt bloss. Verstecken. Im Schrank oder doch besser unter dem Bett. Und was ist mit Marc? Ich kann ihn doch nicht einfach meinem Vater ausliefern.

Marc sieht Gretchen an, als könne er Ihre Gedanken lesen: „Komm jetzt bloss nicht auf die Idee mich alleine zulassen.“
Er steht auf und geht zur Türe. Bevor er sie öffnet atmet er noch einmal tief durch. Marc öffnet die Türe und steht vor einem aufgebrachten Professor Dr. Haase. „Herr Professor, wie komm ich zu der Ehre?“
Franz braust in die Wohnung: „Meier wie konnten sie nur? Ich hab sie gewarnt, wenn sie meiner Tochter noch einmal weh machen, dann…“

Gretchen fasst all ihren Mut zusammen und stellt sich zwischen Marc und ihren Vater: „Papa er hat mir nicht weg gemacht.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.09.2008 17:53
#32 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Franz braust in die Wohnung: „Meier wie konnten sie nur? Ich hab sie gewarnt, wenn sie meiner Tochter noch einmal weh machen, dann…“

Gretchen fasst all ihren Mut zusammen und stellt sich zwischen Marc und ihren Vater: „Papa er hat mir nicht weh gemacht.“
Ihr Vater lässt sich nicht davon abbringen das Marc Ihr weh getan hat: „Er hat dich geschwängert und wie ich den Typ Mann kenne. Drückt der sich vor der Verantwortung.“
Jetzt meldet sich auch Marc wieder zu Wort: „Nein Herr Professor ich drücke mich nicht vor der Verantwortung. Ich liebe Ihre Tochter und ich werde alles tun was in meiner Macht steht und sie glücklich machen.“

Gretchen dreht sich zu Marc um und Küsst ihn: „So etwas liebes hat zu mir noch kein Mann gesagt. Du machst mich so schon zur glücklichsten Frau.“
Franz bleibt hart: „Wie bitte sehr habt ihr euch den eure Zukunft vorgestellt. Kälbchen du wolltest doch deinen Facharzt machen. Du zerstörst dir doch alles. Und wo bitte sehr wollt ihr Wohnen. Etwa in dieser Junggesellenbude?“

Gretchen ist sauer: „Genau aus dem Grund hab ich euch nichts gesagt. Du und Mama ihr stellt beide ohne Ende fragen. Ja klar will ich meinen Facharzt machen und das werd ich auch.“

Marc: „Ja genau den sie ist eine hervorragende Chirurgin.“

Franz hatte sämtliches Pulver verschossen. Konnte es etwa sein das er sich in Meier getäuscht hatte. „Das ist die aller letzte Chance. Und nächstens Samstagabend gemeinsames Abendessen bei uns zu Hause.“

So schnell wie er da war, war er auch wieder weg.

Gretchen sah Marc an: „Eigentlich hat er ja recht. Wie sollen wir das ganze den schaffen.“
Marc: „Gretchen, ich hab dir vorhin schon gesagt das wir für alles eine Lösung finden. Das verspreche ich dir.“

Er küsst sie: „Du aber eigentlich hätte ich da eine andere Frage. Um das Thema von heute morgen wieder auf zu nehmen. Ich dachte immer das du eher auf Blümchensex stehst. Und nicht das du …“
Gretchen muss lächeln: „Marc Meier du denkst auch immer nur an das eine.“
Marc: „Na und das liegt halt in den männlichen Genen. Also sag schon.“

Gretchen: „Wie du weisst hatte ich auch mal einen Freund und sogar einen Verlobten. Und da macht man halt solche Sachen. Wie Sex im Auto oder auf dem Küchentisch oder halt sonst irgend wo.“
Marc: „Ach so in der Küche bist du also auch Aktiv. Das hätte ich ja nicht gedacht.“

Gretchen: „Ja stell dir vor und ich kann sogar kochen.“ Beide müssen lachen und fangen an sich stürmisch zu küssen. Marc hebt Gretchen auf seine Arme und die beiden lassen ihrer Leidenschaft freien Lauf.

Am nächsten morgen frühstücken die beiden gemeinsam.
Marc: „Gretchen was hältst du davon wenn du in Zukunft immer am Morgen hier aufwachst?“
Gretchen: „Meinst du das ernst. Ich soll bei dir einziehen?“
Marc: „Ja ich meine das durchaus ernst. Schliesslich will ich wissen wie du so in der Küche bist und vielleicht auch noch anders wo.“ Er grinst Gretchen frech an.
Die meint ernst: „Ich hab zwar das Kochgen meiner Mutter geerbt aber nicht das Putzgen. Das heisst wenn du dir ein Hausfrauchen suchst bist du bei mir falsch. Ich bin schusselig und hasse abwaschen.“

Marc: „Das du schusselig bist weiss ich. Genau das lieb ich ja so an dir. Und fürs abwaschen hab ich ne abwaschmaschine. Und nicht zu vergessen Magda. Sie ist meine Putzfee.“

Gretchen: „Wie bitte du hast eine Putzfrau?“
Marc: „Hast du wirklich gedacht das ich meine Wohnung selber putze.“

Gretchen stellt sich Marc gerade vor wie er mit Staubsauger und Wischmopp durch die Wohnung jagt.

Gretchen: „Nein das wäre ja auch ein Urkomischer Anblick dich mit Staubsauger.“
Marc: „Was hältst du davon wenn wir gleich einen Teil deiner Sachen holen?“
Gretchen: „Was soll ich den noch holen meine Mutter hat beinahe mein ganzes Zeug eingepackt.“ Gretchen muss lachen.
Marc: „Etwas wüsste ich da schon noch. Inzwischen haben deine Eltern sogar schon unser Baby gesehen nur ich noch nicht.“
Gretchen: „Wie ich Mutti kenne hat sie das Foto von unserem Würmchen bereits eingerahmt. Aber versuchen könnten wirs Mal. Gehen wir gleich los?“

Marc: „Aber bevor wir gehen. Sollten wir uns vielleicht etwas anziehen. Glaube nicht das du in meinem Hemd auf die Strasse gehen solltest. Und ich hätte da auch das Bedürfnis mir einwenig mehr anzuziehen als nur die Shorts.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

12.09.2008 20:35
#33 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Kapitel 19: Frauenabend

Als Gretchen die Türe öffnet scheint das Haus verlassen.

Gott sei Dank, alle sind ausgeflogen. Da kann ich in aller Ruhe das Bild suchen.

Marc: „Ist den niemand zu Hause?“

Gretchen: „Anscheinend. Hier am Kühlschrank hängt ne Nachricht. Mutti ist beim Yoga? Kann ich fast nicht glauben.“

Marc: „Beim Yoga? Auweia, hoffentlich geht sie nicht am gleichen Ort wie meine Mutter. Das würde sonst ganz schon heftig.“

Gretchen: „Das möchte ich jetzt ganz ehrlich mir nicht vorstellen. Wann hast du eigentlich das letzte Mal von deiner Mutter gehört.“

Marc: „Vor ein paar Tagen sie war gerade aus Nizza zurück.“

Gretchen: „Du hängst wohl sehr an deiner Mutter. Was wird sie wohl sagen wenn du ihr sagst das wir zusammen sind.“

Marc: „Ich bin das einzige was sie an Familie noch hat. Sie wird sich für uns freuen. Erst recht wenn sie erfährt das sie Grossmutter wird.“

Gretchen: „Bitte Marc, das glaubst du ja selber nicht. Sie hatte ja schon die Krise, als sie Diagnose Wechseljahre gehört hat.“

Gretchen sucht das Wohnzimmer ab und kein Foto zu finden.

Gretchen: „Ich geh mal nach oben, vielleicht ist das Foto da.“

Marc: „Warte ich komme mit.“
Gretchen wird in ihrem Zimmer fündig. Ihre Mutter hat tatsächlich das Ultraschall-Foto eingerahmt und in Gretchens-Zimmer an die Wand gehängt.

Gretchen: „Marc ich habs gefunden. Du glaubst es nicht. Es ist tatsächlich eingerahmt.“
Marc kommt ins Zimmer er geht zu Gretchen uns sieht sich das Bild an.

Marc: „Ich will jetzt nicht unromantisch klingen. Aber ich erkenn darauf jetzt nicht wirklich ein menschliches Lebewesen. Also besser gesagt mit dem Würmchen hast du recht.“

Gretchen muss lachen: „Schön das es dir gleich geht wie mir. Konnte auch nicht wirklich was erkennen. Bis Mehdi mir gezeigt hat wo das Herz ist und ich konnte es hören.“

Marc: „Gretchen versprichst du mir eins. Beim nächstem Mal sagst du mir bescheid ich möchte gern dabei sein.“

Danke, danke, danke. Das ich den tollsten Macho mit weichem Kern zum Freund haben kann.

Gretchen: „Du Marc, was hältst du davon wenn wir ein Picknick im Park machen. Dann können wir nachher direkt zur Arbeit.“

Marc: „Mmhh,“ er umarmt Gretchen von hinten und riecht an ihren Haaren, „du riechst so gut.“ Er küsst ihren Hals. „Wir haben aber noch zeit oder?“

Gretchen schmelzt bereits dahin. Und nickt nur noch stumm.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.09.2008 14:31
#34 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Am Abend gehen die beiden zur Arbeit. Leider war fürs Pick-Nick keine Zeit mehr. Da aber der Abend relativ ruhig verläuft wollen sich die beiden etwas kleines aus der Cafeteria holen.

Gretchen trifft Betty die sich eigentlich gerade nach Hause auf machen will. „Betty, schön das ich dich noch treffe. Was hältst du davon wenn mir unseren Frauenabend morgen machen?“
Betty will gerade Gretchen freudig umarmen als sie Marc entdeckt.
„Ach Marc hallo. Du auch hier? Gretchen wegen morgen Abend kein Problem. Bei deinen Eltern zuhause wie besprochen.“

„Betty? Ehm wollte eigentlich gerade was essen, aber mir ist da wohl was auf den Magen geschlagen. Gretchen ich geh dann wieder, hab keinen Hunger mehr.“

Gretchen bemerkt das etwas zwischen Betty und Marc nicht stimmt. Doch Betty verabschiedet sich von Gretchen bevor diese Fragen kann. Gretchen kann Marc jedoch gerade noch beim Aufzug abfangen.
„Sag mal was ist los. Warum reagierst du so auf Betty?“
Marc zuckt mit den Schulter: „Wir mögen uns halt nicht leiden. Das soll vorkommen.“
Gretchen zieht Marc hinter sich in die Cafeteria: „Dann müsst ihr beide halt daran Arbeiten. Weil ich Betty nicht wieder als Freundin verlieren will. Ich wollte sie sogar als Patentante fragen.“
Marc ist entsetzt: „Wie bitte. Das geht aber nicht.“
Gretchen sieht Marc fragend an: „Wieso soll das nicht gehen?“
Marc fängt an rum zu stottern, da erlöst ihn der Pieper.

Ist ja typisch. Ich werde nie durch einen Notfall gerettet.
Aus Marc ist nichts rauszubringen. Muss morgen unbedingt Betty ausquetschen.

In der restlichen Zeit ist wirklich nichts mehr aus Marc rauszukriegen. Er will einfach nicht sagen wieso er Betty nicht mag.

Um 5 Uhr ist ihre Schicht um und die beiden gehen nach Hause.
Gretchen: „Du Marc, hast du was dagegen mich zu mir nach Hause zu bringen. Möchte gerne heute nach in meinem eigenen Bett schlafen.“
Marc: „Bist du sauer auf mich?“
Gretchen: „Nein bin ich nicht. Möchte einfach die letzten Nächte in meinem Zimmer geniessen. Das soll so eine kleines Abschieds-Ritual sein.“
Marc: „Schon in Ordnung.“

Die Autofahrt ist still zwischen den beiden erst als Marc vor der Villa Haase anhält bricht er das Schweigen.
Marc: „Ich muss dir noch etwas sagen. Bitte sei mir aber jetzt nicht böse.“
Gretchen: „Wieso sollte ich dir den Böse sein?“
Marc: „Vor ein paar Wochen hab ich mich für ein Seminar in Zürich angemeldet. Und ich werde am Montag für 4 Wochen in Zürich sein.“
Marc sieht Gretchen traurig an.
Gretchen: „Warum sollte ich dir den Wegen einem Seminar böse sein. Du konntest doch damals noch nicht ahnen was alles passieren wird. Und schliesslich geht es um deine Karriere.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.09.2008 18:04
#35 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Marc ist erleichtert das Gretchen ihm wegen dem Seminar nicht böse ist.
Marc: „Ich werde versuchen jedes Wochenende nach Hause zu kommen. Aber zuerst müssen wir am Samstag noch das Essen mit deinen Eltern überstehen.“
Gretchen verdreht die Augen: „Du meine Güte das hätte ich beinahe vergessen.“
Gretchen verabschiedet sich vom Marc mit einem langen Kuss.

Am nächsten Abend klingelt es bei den Haases zu Hause. Bärbel öffnet die Türe und sieht Betty vor sich.
Bärbel: „Nein sowas die kleine Hofmann. Du bist aber ein hübsches Mädchen geworden.“ Bärbel kneift Betty in die Wange.
Betty: „Danke Frau Haase. Ist Gretchen zu Hause. Wir hatten uns verabredetet.“ Betty reibt sich die gekniffene Wange.
Bärbel führt Betty liebevoll ins Wohnzimmer: „Nenn mich doch Bärbel schliesslich gehörst du eigentlich schon so lange zur Familie.“
Betty: „Eh danke.“

Bärbel ruft nach Gretchen.
Gretchen kommt die Treppe runter und umarmt ihre alte Schulfreundin.
Gretchen: „Komm lass uns in mein Zimmer gehen. Bevor uns meine Mutter noch bequasselt.“
Die beiden gehen in Gretchenszimmer. Betty ist verblüfft das alle noch so aus sieht wie damals als sie Kinder waren.

Sie erzählen sich von früher als sie noch klein waren. Wie sie gegenseitig sich das küssen beibrachten und sich ausmalten wie ihre Zukunft wohl aussehen würde. Als sie so darüber lachten wie scheisse doch ihre Klamotten damals waren. Kam Gretchen wieder in den Sinn das sie ja Betty ausquetschen wollte wegen Marc.

Gretchen: „Was ist eigentlich zwischen euch beiden passiert. Das du Marc euch nicht mögt.“
Betty ist zuerst überrascht antwortet dann aber schnell: „Da Fragst du noch. Was er dir alles damals in der Schule angetan. Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass er sich geändert hat. Er ist doch immer noch ein egoistisches Arschloch.“
Gretchen: „Doch er hat sich geändert. Er hat sich gefreut als er gehört hat das ich schwanger bin und wollte unbedingt das Foto sehen. Zudem hat er sich sogar entschuldigt das er auf ein Seminar in die Schweiz muss für ein paar Wochen. Und er will jedes Wochenende nach Hause kommen.“
Bretty: „Ist ja gut. Ich akzeptiere das du das Gefühl hast das er sich geändert hat. Aber ich sage dir eins. Eines Tages wirst du sehn das er genau so ein Arsch ist wie früher und er dich nur ausgenutzt hat.“
Gretchen ist froh das ihre Freundin sich wenigstens ein kleinwenig an den gedanken das Marc sich geändert hat annähert.
Gretchen: „Du Betty, ich wollte dich was fragen. Ich weiss das es noch einwenig früh ist. Aber ich möchte dich fragen, ob du die Patentante von meinen kleinen Würmchen wirst?“

Betty kommen die Tränen und schluchzend umarmt sie Gretchen: „Das ist so lieb von dir. Ja sicher werde ich diesen Job machen. Ob ich jetzt den Papa von den kleinen Furz mag oder nicht. Für dich bin ich immer da.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

14.09.2008 22:45
#36 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Betty kommen die Tränen und schluchzend umarmt sie Gretchen: „Das ist so lieb von dir. Ja sicher werde ich diesen Job machen. Ob ich jetzt den Papa von dem kleinen Furz mag oder nicht. Für dich bin ich immer da.“
Gretchen: „Also nach dem ich die grosse Frage gestellt habe. Wie wäre es mit einem Film?“
Betty: „Genau wie wäre es mit Sex and the City der Film.“
Gretchen: „Wäre klasse doch den gibt’s noch nicht auf DVD.“
Betty: „Wer redet den auch von DVD lass uns ins Kino gehen. Weiss da eins die spielen den Film noch. Na was ist? Oder willst du schön werdende Mutter spielen?“
Gretchen verdreht die Augen: „Nein, sicher nicht. Also auf ins Kino.“
Gretchen packt ihre Jacke und Betty und sie verlassen das Haus.
Vor dem Haus muss Gretchen los kichern als sie Bettys Auto sieht: „Du fährst einen alten himmelblauen Fiat 500?“
Betty sieht Gretchen an und muss auch lachen: „Ja meinen kleinen geb ich nicht mehr her. Überall findet man einen Parkplatz und wendiger als jeder andere Wagen.“

Die beiden lachen und weinen gemeinsam im Kino. Es ist wie früher.
Der nächste morgen kommt für Gretchen viel zu früh. Total verkatert geht Gretchen in die Küche. Bärbel macht ein besorgtes Gesicht als sie ihre Tochter so sieht. „Margarethe geht es dir gut? Du solltest in deinem Zustand nicht so spät nach Hause kommen.“
Gretchen: „Mutti ich bin nicht krank. Also behandle mich nicht wie ein Baby.“
Bärbel befindet es sei besser wenn sie vom Thema ablenken würde: „Du und Dr. Meier ihr denkt doch an das Abendessen heute abend?“
Gretchen: „JA wir denken daran. Obwohl ich lieber die gemeinsamen Tage mit Marc noch einwenig geniessen würde.“
Bärbel: „Du meinst bevor das Baby kommt? Ach ihr habt noch viel zeit.“
Gretchen: „Nein das mein ich nicht. Marc muss an ein Seminar für 4 Wochen. Und ich vermisse ihn heute schon.“

Kapitel 20: Vier lange Wochen


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 07:30
#37 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Marc ist über pünktlich er hat keine Lust vor seinem Chef als unzuverlässig zu erscheinen. Gretchen ist froh das er genau so nervös ist wie sie selber. Sie kann sich noch gut an den letzten Abend mit Marc und ihren Eltern erinnern. Da hatte sie das erste Mal das Gefühl das Marc sich tatsächlich eine Familie wünschen könnte. Und jetzt waren sie auf dem besten weg eine kleine Familie zu werden.

Gretchen und Marc warten im Esszimmer auf ihre Eltern. Ihre Mutter wusselt noch in der Küche umher und Franz der ist gerade erst aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. Er will nur schnell etwas anderes Anziehen.

Gretchen: „Marc, ich weiss ehrlich nicht wie ich die nächsten Tage und Wochen ohne dich überstehen soll. Vermisse dich ja schon wenn ich dich ein paar Stunden nicht sehe.“
Marc: „Ach Gretchen, wenn ich könnte würd ich das ganze abblasen.“
Gretchen küsst Marc als ihre Mutter sich mit räuspern bemerkbar macht. Sie hat so ein seliges Lächeln auf dem Gesicht. „Franz kommt gleich. Ich servier schon mal den Salat. Ihr zwei sieht so süss aus.“ Bärbel läuft um den Tisch. Gretchen jedoch stoppt sie bevor sie ausführen kann was sie wollte: „Mutti wehe du kommst auf die uns in die Wangen zu kneifen. Betty hat mir gesagt was du mit ihr gemacht hast.“ Ihre Mutter ist eingeschnappt sie hat es ja nur gut gemeint.
Endlich ist auch Franz im Esszimmer eingetroffen.
Er erhebt als erstes sein Glas: „Mein liebes Kälbchen. Ich zweifle immer noch ob es richtig ist einen Arzt als Mann für dich zu sehen. Aber ich kann mich nicht gegen die Liebe stellen. Aus diesem Grund möchte ich dich Marc in unserer Familie herzlich Willkommen wünschen.“
Marc ist verdutzt das er als Familienangehöriger angenommen wird: „Danke Herr Professor, ich liebe ihre Tochter und schwöre das ich alles für unser kleinen Familie machen werde.“
Franz: „Sagen doch Franz zu mir. Schliesslich bist du ja der Vater meines zukünftigen Enkels.
Bärbel schluchzt: „Ach Franz erinnert es dich auch nicht daran als wie bei meinen Eltern eingeladen waren. Als du um meine Hand angehalten hast. Da war ich doch auch schon mit Margarethe schwanger.
Gretchen macht grosse Augen. Sie wusste nicht dass ihre Mutter mit ihr Schwanger war bevor sie verheiratet war.
Franz: „Das gehört jetzt nicht hier her. Lasst uns essen.“
Während dem ganzen Essen versucht Bärbel Marc einen Wink mit dem Zaunpfahl zu geben. Das er doch ihrer Tochter einen Heiratsantrag machen soll.
Doch das stösst bei Marc auf taube Ohren. Selbst Gretchen hat längst begriffen was ihre Mutter an deuten will.

Naja, der perfekte Moment wäre es wirklich. Und Marc spricht doch auch von unserer Familie. Da könnte er doch eigentlich wirklich mir einen Antrag machen. Nein Gretchen, vielleicht doch besser nicht. Wer weiss wie das wieder endet. Eine Katastrophale Hochzeit hat gereicht. Und schliesslich ist es schon ein wunder das Marc mit mir zusammen ziehen will.

Da etwas zuviel Wein am Abend geflossen ist beschliessen Marc und Gretchen gemeinsam doch einfach in ihrem Zimmer zu übernachten.
Eigentlich hätte Gretchen fahren können. Da sie keinen Tropfen getrunken hatte aber mit Marcs BMW zu fahren war ihr dann doch nicht ganz geheuer.
Das Auto war gegen hinten so unübersichtlich da hätte sie sicher noch beim Einparken jemand gerammt. Und auf ein Donnerwetter von Marc wegen einem Kratzer an seinem Baby wollte Gretchen keinen Streit riskieren. Vor allem nicht da ihnen nur noch der gemeinsame Sonntag blieb.


]

Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 09:01
#38 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Am Sonntagmorgen zogen es die beiden vor möglichst früh aus dem Bett zu kommen. Sie waren der Meinung dass sie lieber alleine Frühstücken wollten. Als sie in Marc’s Wohnung ankamen sah Gretchen schon die gepackten Koffer.
Gretchen: „Du hast aber früh gepackt?“
Marc: „Ja, dachte dann haben wir mehr zeit für uns. Will nicht die hälfte zeit, die uns noch bleibt, mit Kofferpacken beschäftigt sein. Oder Hasenzahn bist du wie deine Mutter und willst meinen Koffer nochmals frisch packen.“
Gretchen: „Gott behüte. Das käme mir nie in den Sinn.“

Soll ich ihn Fragen warum er mir gestern Abend keinen Heiratsantrag gemacht hat. Schliesslich hätte er gleich um meine Hand bei meinen Vater anhalten können.

Gretchen: „Du Marc, hast du eigentlich …“ Vielleicht sag ich besser nichts.
Marc: „Hmm, was ist. Du wolltest doch gerade etwas sagen.“ Er sieht sie über den Rand der Sonntagszeitung an.
Gretchen kommt leicht in schleudern: „Ehmm, den Sportteil schon gelesen oder krieg ich den?“
Puh das ging aber gerade noch gut.

Marc ist einwenig erstaunt darüber das Gretchen den Sportteil möchte: „Ja sicher kannst du den haben. Aber seit wann liesst du den Sportteil?“
Gretchen macht grosse Augen: „Ehm, da soll ein Artikel über Michael Ballack drin stehen.“
Marc zieht die Augenbrauen hoch: „Du stehst auf Michael Ballack? Kann es sein das dich die Hormone schon einwenig durch den Wind machen?“
Ganz vergessen, hab ja eine Ausrede. Die Schwangerschaft. Hormone.

Gretchen: „Ja ganz schlimm das mit den Hormonen.“

Marc: „Vielleicht solltest du mal mit Mehdi reden, vielleicht gibt’s was gegen die Stimmungsschwankungen. Aber die morgen Übelkeit ist verschwunden.“

Gretchen bemerkt gerade das ihr letztes Schokobrötchen wieder nach oben will: „Du hättest besser nicht gefragt.“
Schon rennt sie Richtung Toilette davon. Marc muss lachen.
Als Gretchen wieder aus dem Bad zurück kommt lacht er immer noch.
Gretchen ist sauer: „Sag geht’s noch. Wieso lachst du? Das ist nicht witzig.“
Marc versucht das lachen zu unterdrücken: „Doch das war witzig. Du hast saure Gurken und Schokoladenbrötchen gemischt da muss einem ja schlecht werden.“
Gretchen sieht verdutzt auf ihren Teller. Tatsächlich sie hatte es gar nicht bemerkt. Dabei hasst sie Gurken.
Marc steht auf und geht um den Tisch rum und küsst Gretchen auf die Stirn. Gretchen ist sauer: „Wieso sagst du mir nicht wenn ich so was zusammen esse?“
Marc kniet sich vor ihr hin: „Du hast so süss ausgehen als du in die Gurke gebissen hast. So klein unser kleiner Wurm auch ist, er mischt sich schon ganz schön ein.“ Marc legt seine Hand auf Gretchens-Bauch.

Gretchen nimmt Marcs Hand und küsst sie: „Was hältst du davon wenn wir den Rest von diesem Sonntag im Bett verbringen. Und sollte uns langweilig werden, haben wir immer noch den Fernseher in deinem Schlafzimmerschrank.“
Marc: „Du weisst dass ein Fernseher im Schrank steht?“
Gretchen: „Ich bin eine Frau und die ist von Natur aus neugierig. Hab sogar die Kamera gefunden.“
Marc: „Ich hab nie behauptet dass das mit dem Pornofilm ein Witz war. Aber ich finde wir sollten die Kamera in Zukunft für etwas anderes gebrauchen.“

Er nahm Gretchen in seine Arme und trug sie ins Schlafzimmer. Als er Gretchen aufs Bett legt fragt diese Neugierig: „Für was willst du den die Kamera genau neu gebrauchen?“

Marc geht zum Schrank und holt die Kamera raus: „Ganz einfach für ein Baby-Tagebuch. Wir, respektive du in den nächsten 4 Wochen, filmen die Schwangerschaft. So verpass ich erstens keinen Moment von unserem kleinen Wurm und wir können uns später das Video immer wieder ansehen.“
Gretchen ist skeptisch.

Ich und Technik. Ich stehe ja schon mit dem Computer auf Kriegsfuss. Wie soll ich den mit der Video-Cam umgehen.

Marc: „Oder findest du die Idee blöde?“
Gretchen: „Nein, nein. Die Idee ist klasse. Nur ich weiss nicht ob ich damit umgehen kann.“
Marc: „Glaub mir das ist kinderleicht. Komm ich zeig es dir.“

Marc erklärt Gretchen die ultra-kleine Video Kamera, die sogar alles gleich auf DVD brennt. Am Abend sind die beiden tatsächlich mit samt der Videokamera im Bett eingeschlafen.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 10:37
#39 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Als Gretchen am nächsten Morgen erwacht ist das Bett neben ihr leer.
Marc ist bereits gegangen und hat sie schlafen lassen.
In der Küche findet Gretchen einen Briefumschlag und einen Schlüssel für sie auf der Anrichte. Gretchen liesst den Brief:


Guten morgen,

Du hast so friedlich ausgesehen, darum hab ich dich nicht geweckt.
Sicher hast du den Schlüssel schon gesehen. Es ist deiner. Schliesslich wollen wir ja zusammen ziehen und da dachte ich dass der Schlüssel doch der beste Anfang ist.
Denk bitte daran mir jeden Tag ein Video aufzunehmen. Du musst ne neue Disk einlegen, denn die von gestern hab ich mitgenommen. So kann ich dich und unseren kleinen wenigstens zwischen durch auf meinem Laptop sehen.
Ich verspreche dir das ich so früh wie möglich wieder nach Hause komme.

in Liebe

Marc


Gretchen tanzt mit dem Schlüssel durch die Wohnung.

Was soll ich mit einem Heiratsantrag wenn wir auch so glücklich sind.
Marc liebt mich und vertraut mir. Und ich vertraue ihm.

In der kleinen Pause am Morgen trifft Gretchen auf Betty. Sie beschliessen gemeinsam einen kleinen Imbiss zu sich zu nehmen.
Betty: „Gretchen du siehst richtig glücklich aus. An was liegt das.“
Gretchen: „Marc hat mir den Schlüssel zu seiner Wohnung gegeben. Und er hat ein Video von mir mit nach Zürich genommen. Ist er nicht ober süss.“
Betty verschluckt sich beinahe am Kaffee: „Ein Video.“ Hust, „Was den für ein Video. Du hast doch nicht etwa?“
Gretchen: „Also Bitte, so was würde ich nie machen. Wir machen ein Baby-Tagebuch. Und gestern haben wir die ersten Aufnahmen gemacht.“
Betty atmet tief ein: „Gott sei dank, dachte schon. Bei Marc Meier weiss man ja nie.“
Gretchen muss lachen: „Also eigentlich wäre die Kamera wirklich für anderes gedacht gewesen. Aber er meinte gestern das solche Zeiten endgültig vorbei seien.“
Betty runzelt die Stirn: „Tschuldige, aber das glaub ich nicht. Ich prophezei dir eins. Das nächste Wochenende wird Marc noch nach Hause zu dir kommen und nachher wird er die fadenscheinigsten Ausreden haben wieso er am Wochenende nicht kommen könne.“
Gretchen sieht Betty mitleidig an: „Ach Betty sieh doch nicht immer alles so schwarz. Ich hab dir doch gesagt er hat sich verändert.“
Betty flüstert so das Gretchen es nicht recht verstehen kann: „Ja, ja eher wird der Papst zum Dalai Lama bevor Marc Meier treu ist.“

Gretchen: „Wie bitte was hast du gesagt?“
Bevor Betty ihre Aussage wiederholen kann ist Mehdi zu ihnen gekommen.
Er setzt sich an ihren Tisch. Auf seinem Teller dampf ein Warmer Milchreis vor sich hin.
Als Gretchen den Geruch in die Nase bekommt wird ihr schlecht. Sie rennt nur noch Richtung WC.

Mehdi: „Ich glaube ich sollte Gretchen mal die Kräutertropfen geben. Die morgen Übelkeit ist ja nicht wirklich so das wahre.“
Betty nickt: „Ja wirklich. Aber schlimmer sind ihre Gefühlshöhenflüge und der drang alles durcheinander zu Essen. Mir wird ja auch schon schlecht wenn ich die Kombi auf Ihrem Teller sehe.“
Sie zeigt auf Gretchens Teller. Darauf ist ein angebissenes Erdbeertörtchen und Gurkensalat. Betty schüttelt es: „Und soll ich dir sagen was sie dazu getrunken hat. Eine heisse Schokolade.“

Mehdi muss lachen: „Tja das sind halt die Schwangerfrauen. Vielleicht werden sie auch mal solche Sachen machen.“
Mehdi sieht Betty in die Augen, die wird darauf verlegen: „Nein glaube ich bin nicht die Frau für Kinder. Kann erst mit Kindern etwas anfangen wenn sie so ca. so alt sind wie die kleine da vorne.“ Sie zeigt auf ein kleines blondes Mädchen mit Zöpfen die gerade auf die beiden zugeht.
Mehdi: „Lilli Maus was machst du den hier?“ Mehdi nimmt seine Tochter auf den Schoss.
Betty fällt die Kinnlade runter. Mehdi lächelt sie an: „Ich hab ihnen meine Tochter noch gar nicht vorgestellt. Das ist Lilli.“
Betty: „Freut mich Lilli. Wo hast du den deine Mama gelassen?“
Betty fragt dies scheinheilig denn bis jetzt wusste sie von Dr. Kaan nichts Privates.
Lilli: „Mama ist mit ihrem neuen Freund bei der Physiotherapie.“
Mehdi ist erstaunt: „Wie deine Mama ist mit ihrem Freund hier.“
Lilli nickt und nimmt sich einen Löffel Milchreis.
Mehdi: „Das ging aber schnell.“ Mehdi denkt sich nicht viel dabei schliesslich bringt seine Tochter ab und zu etwas durcheinander. Wie bei ihm und Gretchen damals.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 14:18
#40 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Als Gretchen wie der von der Toilette kommt ist sie noch einwenig blas um die Nase. Sie freut sich aber das sie Lilli mal wieder sieht.
Gretchen: „Hallo Lilli, kommst du mal wieder deinen Papa besuchen. Das ist aber süss von dir.“
Sie setzt sich wieder an den Tisch und ist ohne eine Miene zu verziehen ihren Gurkensalat und ihr Erdbeertörtchen weiter.
Lilli verzieht das Gesicht: „Bäh wie kann man nur so was essen.“
Gretchen sieht auf ihren Teller und wird rot. Warum sagt ihr den niemand was. Sie hat ihre gelüste definitiv nicht mehr ganz im griff.
Mehdi: „Du Gretchen, gegen deinen Morgenübelkeiten hätte ich ein altes Rezept. Kräutertropfen du kannst sie nachher bei mir holen. Aber gegen das da,“ er zeigt auf Gretchens-Teller, „was auf deinem Teller ist, kann ich leider nichts machen.“
Er verkneift sich das Lachen.
Gretchen entscheidet sich nur noch das Erdbeertörtchen zu essen und die Schokolade auszutrinken. Den Gurkensalat lässt sie stehen.

Die nächsten 2 Wochen verlaufen eher ruhig. Gretchens Morgenübelkeit ist beinahe weg durch die Tropfen die sie von Mehdi bekommen hat. Nur das durcheinander beim Essen kriegt sie einfach nicht weg.
Als Marc das erste Wochenende nach Hause kommt muss er lachen als er Gretchen Baby-Tagebuch mit ihr zusammen ansieht.
Die Verabschiedung am Montag fehlt Gretchen sichtlich schwerer als Marc.
Als das zweite Wochenende naht wird Betty’s Prophezeiung war.

Marc ruft Gretchen am Freitagnachmittag an: „Hallo, na wie geht’s euch beiden den so?“
Gretchen: „Mir geht’s gut und der Wurm scheint auch ganz glücklich zu sein er hat mir heute noch keine ungewöhnlichen gelüste beschert. Marc ich kanns kaum noch erwarten bis du morgen da bist.“
Marc stimme wirkt gedrückt: „Gretchen darum rufe ich ja an. Ich kann leider nicht kommen. Das Seminar geht dieses mal auch am Samstag und Sonntag weiter.“
Gretchen ist traurig: „Ich hab mich doch aber so auf dich gefreut. Muss den das sein.“
Marc: „Es tut mir leid ich kann es auch nicht ändern. Schickst du mir dein Video per Mail?“
Gretchen: „Werds versuchen weiss nicht ob ichs hinbekommen.“
Marc: „Sonst fragst du halt Jochen. Möchte dich wenigstens sehen können. Wenn ich schon nicht zu dir kann.“

Mit Tränen in Augen verabschiedet sich Gretchen von Marc am Telefon.

Gretchen was ist bloss los mit dir jetzt heulst du auch noch. Dabei bist du doch ein erwachsener Mensch. Der doch wohl ein Wochenende alleine sein kann. Werde Betty anrufen und sie fragen ob sie her kommt. Mit mir einwenig DVD zu gucken.

Betty sagt gerne zu, den bei ihr herrscht im Moment absolute Dating flaute.
Die beiden Treffen sich in Marc’s Wohnung. Gretchen ist beinahe schon mit all ihren Sachen eingezogen.
Gretchen hatte alles vorbereitet für einen gemütlichen DVD Abend.
Chips, Popcorn, Gummibärchen und Schokolade. Zum Trinken gabs aber nur alkoholfreie Sachen, wie Wasser und Coke.
Als erstes schauten sich die beiden „Trennung mit Hindernissen“ an. Gretchen konnte einfach nicht verstehen warum am Ende die beiden nicht doch wieder zusammen kommen.
Betty: „Es gibt eben nicht immer Happy Ends. Obwohl das ist schon fast eins. Schliesslich können sie als Freunde wieder auf einander zugehen. Ich konnte das bis jetzt noch nie.“
Gretchen: „Ja schon. Aber die beiden sind so ein geniales Paar. Find das richtig schade.“
Betty lenkt vom Thema ab: „Sag mal Gretchen, was hat dir Marc eigentlich gesagt wieso er dieses Wochenende nicht nach Hause kommen kann.“
Gretchen: „Das Seminar dauert halt übers Wochenende diesmal.“
Betty: „Aha. Hab ichs nicht gesagt.“
Gretchen: „Was hast du gesagt. Das ist keine fadenscheinige ausrede.“
Betty: „Mensch Gretchen, das ist ein Mann, deren Hirn ist in der Hose und nicht in ihrem Kopf.“
Gretchen: „Betty, wenn du nicht willst das ich dich vor die Tür setze. Bist du jetzt ganz schnell still. Ich vertraue Marc.“
Betty versucht Gretchen zu beruhigen: „Ist ja gut ich sag nichts mehr. Wie wäre es mit dem Film hier.“ Sie kramt in Gretchens DVD Sammlung. Und findet einen alten Madonna Film. „Na wie wärs mit Susanne Verzweifelt gesucht. Denn haben wir glaub ich zuletzt als Teenies gesehen. Damals aber noch auf Video. Schon witzig das du den auf DVD hast.“
Gretchen stolz: „Ich habe die meisten Madonna Filme.“

Die beiden sehen sich noch ein paar DVD an bis sie Todmüde sind. Betty übernachtet diese Nacht bei Gretchen. Schliesslich hat Marc ein Doppelbett.
Am nächsten Morgen frühstücken die beiden zusammen im Bett. Sie kichern wie kleine Kindern und verkrümeln das halbe Bett.
Betty ist neugierig geworden wie Gretchens Baby-Videotagebuch aussieht. Also sucht Gretchen eine der gebrannten Disc in Marc’s Schrank.
Sie legt diese in den DVD Player im Schrank ein und sie setzen sich wieder aufs Bett. Als der Film losgeht sieht das irgendwie überhaupt nicht nach Gretchens Video-Tagebuch aus.
Es ist leider ein selbst gedrehter Porno von Marc. Anhand des Datums in der rechten unteren Ecke ist das Video 14 Jahre alt und wurde anscheinend mit einer Alten Kamera aufgenommen und dann überspielt.
Gretchen ist geschockt und auch irgendwie fasziniert. Bis sie erkennt wer da auf dem Video mit Marc zusammen gerade Sex hat.
Gretchen: „Betty?!?“
Betty versucht sich zu erklären doch ihr fällt keine nicht Verletzende Antwort für Gretchen ein.
Gretchen hat tränen in den Augen: „Du wusstest doch das ich Marc geliebt habe wieso hast du das gemacht?“
Betty: „Hei das ist Vergangenheit. Du warst damals nicht mit ihm zusammen und auf den Abi Ball bist du ja mit diesem anderen gegangen. Da dachte ich es würde dich nicht stören.“
Gretchen ist wütend: „Jetzt wird mir alles klar. Du hast mich damals dazu gedrängt dass ich endlich aufhöre an Marc zu denken. Weisst du was. Du kannst mich mal! Verschwinde! Ich will dich nie mehr sehen.“
Gretchen geht hin zum Fernseher, schnappt sich die DVD und schmeisst sie Betty an den Kopf. Betty will sich gerade nochmals Gretchen zu wenden und ihr sagen das es ihr unendlich leid tut. Da sieht sie wie Gretchen mit schmerz verzehrtem Gesicht zusammenbricht.
Gretchen hat schreckliches Bauchweh. Sie krümmt sich auf dem Boden. Betty bleibt nichts anderes übrig als den Notarzt zu rufen. Fünf Minuten nach ihrem Anruf klingelt es auch schon an der Tür es ist der Notarzt der Gretchen ins Krankenhaus bringt.
Im Krankenhaus wartet auch schon Mehdi.

Gretchen weint: „Mehdi bitte mach das dem kleinen nichts passiert.“
Mehdi sieht Gretchen an und nickt. Mehdi hat die Befürchtung das es vielleicht für den kleinen schon zu spät ist.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 15:11
#41 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Kapitel 21: Wieso immer ich?
Gretchen wird ein Wehen unterbrechendes Mittel gespritzt und sie hängt an einem Tropf. Nach einem abschliessend Ultraschall hat sich Mehdi Klarheit verschafft. Gretchen weint bitterlich als Mehdi ihr den Monitor entgegen dreht.
Mehdi: „Gretchen dein Baby hatte wohl einen Schutzengel. Siehst du?“
Er zeigt auf das kleine Wesen dessen Herz kräftig schlägt.
Gretchen sieht vor lauter Tränen nichts. Mehdi trocknet ihr die Tränen mit einem Taschentuch.
Mehdi: „Dein Baby ist dir sehr ähnlich, es ist ein kleiner Kämpfer. Aber die nächsten paar Tage wirst du leider nicht aufstehen dürfen.“
Gretchen: „Was ich soll nur rum liegen. Das kann ich nicht.“
Mehdi: „Sei bitte vernünftig diese Woche werd ich dich hier behalten. Du darfst dich nicht zuviel aufregen. Du brauchst ruhe.“

Gretchen: „Aber…“
Mehdi: „Kein aber, wieso hast du dich eigentlich so aufgeregt?“
Gretchen sieht Betty an die beschämt zu Boden. Sie fühlt sich verantwortlich für das ganze.
Gretchen sieht zu Mehdi: „Ich hab nur einen alten Film gesehen und der war eben zu aufregend.“
Mehdi lächelt Gretchen an: „Also dann verbiete ich dir als dein Arzt in Zukunft alte Filme an zusehen.“

Gretchen wird auf ein Zimmer gebracht. Betty geht zu Gretchens-Bett
Betty: „Ich wollte das nicht. Es tut mir leid. Glaub mir wenn ich es rückgängig machen könnte würde ich es machen.“

Jetzt weint Betty und Gretchen nimmt sie in den Arm: „Es ist nicht deine Schuld. Eigentlich wusste ich ja wie Marc war.“

Betty schnäuzt in ihr Taschentuch: „Gretchen, Marc hat mir damals sehr weh getan. Und ich will nicht das er mit genau das selbe abzieht.“

Gretchen: „Ich sage es dir gerne auch noch mal. Marc ist nicht mehr der gleiche.“

Betty: „Ich glaub ich muss dir die ganze Geschichte erzählen. Weisst du das mit mir und Marc war nicht nur so für eine Nacht. Wir waren 2 Jahre zusammen. Bis ich schliesslich mit knapp 20. schwanger wurde. Da Marc gerade sein Studium angefangen hatte entschlossen wir uns gemeinsam gegen das Kind. Besser gesagt er hat mir nahe gelegt das Kind abzutreiben.“

Gretchen sitzt wie angewurzelt in ihrem Bett.

Betty: „Ein paar Monate danach. Ich hatte das Gefühl es sei alles wieder gut. Musste er für ein Praktikum nach England. Am Anfang kam er so viel wie er konnte nach Hause. Doch irgendwann kamen die Ausreden. Und ich hab ihn erst hier wieder gesehen. Verstehst du warum ich dich vor ihm Warne?“

Zirka zur gleichen Zeit in der Schweiz.
Marc sitzt gerade im Seminarraum und hört sich an wie ein Kollege über die Wichtigkeit der Erstversorgung an einem Unfall redet.
Als die Türe auf geht und eine junge Frau reingestürmt kommt: „Oh Entschuldigen sie bitte, ick sucke den Herrn Dr. Marc Meier.“
Marc sieht von seinem Notizblock auf. Er fragt sich was wohl diese doch sehr attraktive Frau von ihm will.

Marc: „Ich bin hier“ ergeht auf die Frau zu, „wieso suchen sie mich den?“
Junge Frau: „Ein Notfall, sie werden am Telefon verlangt.“
Marc regt sich schon auf, die einzige die ihn aus einem Seminar raus holen lässt wegen einem „Notfall“ ist seine Mutter.
Marc nimmt den Hörer an der Rezeption des Hotels. Doch am anderen Ende ist nicht seine Nervende Mutter sondern Mehdi.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 16:40
#42 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Wieder bei Gretchen im Zimmer.
In Gretchens Gedanken geht es auf und ab. Sie liebt Marc aber was er Betty angetan hat das kann sie einfach nicht begreifen.
Könnte sie sich getäuscht haben und Marc hat sich nicht geändert.
Und er ist gerade mit einer Blondine beschäftigt statt mit dem Seminar.

Oh Gott, was soll ich den jetzt denken. Bin ich wirklich zu Naiv?
Wieso passiert so etwas immer mir.
Ich will nicht wie meine Mutter werden.

Gretchen: „Betty, bitte lass mich alleine.“
Betty steht vom Bett auf: „Ist in Ordnung, ruh dich einwenig aus. Wenn du was brauchst einfach klingeln.“

Betty verlässt das Zimmer und Gretchen ist alleine.
Und genau so fühlt sie sich auch, alleine.
Sollte sie sich schon wieder in einem Mann getäuscht haben.
Gretchen dreht sich zum Fenster um und beobachtet die Wolken die Vorbei ziehen.

In Zürich im Hotel Schweizerhof.
Marc ist Kreidebleich. Er packt seine Sachen. Er kann nicht weiter ruhig da sitzen und zuhören wie seine Kollegen von neuen Operationstechniken reden, wenn er weiss dass es Gretchen schlecht geht.
Beim Leiter des Seminars entschuldigt er sich und verlässt das Hotel.

Es ist bereits Abend als Gretchen von Betty das Abendessen serviert bekommt. Gretchen hat jedoch keinen Appetit und sie stehen.
Betty: „Bitte Gretchen iss wenigstens den Nachtisch. Schokopudding. Du musst was essen. Wenn nicht für dich dann für meinen kleinen Paten.“
Gretchen lächelt müde und schüttelt den Kopf.
Betty gibt nicht auf, sie nimmt zwar das Gulasch mit Polente mit aber den Pudding lässt sie absichtlich stehen.

Gretchen starrt in den bereits eindunkelnden Himmel.
Sie bemerkt nicht dass sich die Türe öffnet und Marc rein kommt.

Marc: „Gretchen?“
Gretchen dreht sich um. Sie glaubt sie träume. Marc setzt sich zu ihr aufs Bett. Erst als Marc ihr sanft eine Strähne aus der Stirn wischt, realisiert sie das sie nicht träumt.
Marc lächelt Gretchen an: „Du brauchst nicht ins Krankenhaus eingeliefert zu werden damit ich nach Hause komme. Es reicht wenn du mir sagst das ich kommen muss.“
Gretchen huscht ein lächeln übers Gesicht: „Das brauchst du nicht mir zusagen, unser kleiner Wurm war wohl der Meinung er brauche dich.“
Marc sieht den Schokopudding, den Gretchen einfach nicht essen wollte. Er nimmt ihn: „Du hast noch nichts gegessen oder? Komm schon wenigstens der Pudding. Wenn du ihn nicht nimmst ess ich ihn sonst auf. Hab nämlich auch noch nichts gegessen.“

Gretchens ergeiz war gepackt. „Hei das ist meiner, den wollte ich gerade essen.“ Schliesslich war das ihr Pudding und der musste ihr niemand wegnehmen. Marc fängt an sie zu Füttern Löffel für Löffel.
Den letzten allerdings nimmt er für sich selber.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 19:29
#43 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Kapitel 22: Kein Sex

Marc will Gretchen in der Nacht nicht alleine lassen also schläft er auf dem Bett neben Gretchen.
Am nächsten Morgen betritt Mehdi Gretchens-Krankenzimmer er ist erstaunt darüber das Marc auf dem Bett neben Gretchen liegt. Da beide noch schlafen verlässt er das Zimmer wieder.
Eine Stunde später als Mehdi erneut das Zimmer betritt ist Marc nicht da. Gretchen ist inzwischen aufgewacht. Mehdi geht zu Gretchen: „Na bist du jetzt vernünftiger geworden und wirst du dich die nächsten paar Wochen schonen.“

Gretchen: „Mehdi ich kann das nicht. Ich kann doch nicht zu Hause rumliegen.“
Mehdi schüttelt den Kopf: „Ich wusste das du so reagierst, darum hab ich deine Mutter angerufen, sie holt dich heute Nachmittag. Und so wie ich deine Mutter einschätze wird sie dich nicht mehr aus dem Bett lassen.“

Gretchen verdreht die Augen: „Musstest du meine Mutter anrufen.“
Mehdi: „Gretchen ich tue das alles für dich. Ansonsten hätte ich gestern nicht Marc angerufen. Du weißt genau das ich ihn nicht mag.“

Gretchen: „Danke.“
Marc kommt mit einem Becher Tee und einem Kaffee ins Zimmer. Die nähe zwischen Gretchen und Mehdi nervt ihn. Aus diesem Grund demonstriert Marc vor Mehdi dass er Gretchen liebt. Er reicht ihr den Tee, Gretchen nimmt einen Schluck davon.

Mehdi: „Gut das ihr beide da seit, eigentlich muss ich eh mit euch beiden reden. Medizinisch gesehen ist gegen Sex in der Schwangerschaft bis kurz vor die Geburt eigentlich nichts zu sagen.“

Marc: „Ehm was genau willst du uns sagen. Raus mit der Sprache.“

Mehdi druckst noch einwenig rum, doch dann spricht er weiter: „Auf Grund der beinahe Fehlgeburt möchte ich euch nahe legen die nächsten paar Wochen und vielleicht auch Monate auf Sex zu verzichten.“

Marc geht Mehdi beinahe an Hals: „Glaubst du wirklich das unsere Beziehung nur aus Sex besteht oder was?“
Gretchen: „Marc bitte. Jetzt zu dir Mehdi. Zuerst jagst du mir meine Mutter auf den Hals damit ich mich ruhig stelle. Und jetzt sagst du mir auch noch das ich nicht mehr mit dem Mann den ich liebe schlafen kann.“

Mehdi korrigiert Gretchen: „Nein ich sage nicht das du nicht mehr mit einem Mann schlafen kannst sondern nur das ihr keinen Sex haben dürft.“

Gretchen funkelt Mehdi böse an.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 20:50
#44 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Mehdi verlässt Gretchen und Marc die einander nur stumm ansehen.
Gretchen versucht die beklemmende Stille zur durchbrechen: „Marc, was ist eigentlich mit deinem Seminar?“
Marc: „Mhh, oh ja das Seminar. Ich hab gesagt das ich einen Notfall zu Hause habe und dringend gehen müsste.“
Gretchen: „Das heisst du musst wieder in die Schweiz?“
Marc: „Nein ich geh nicht mehr. Ich lass dich doch nicht alleine.“
Gretchen: „Marc, vielleicht solltest du wieder an dein Seminar gehen.“
Marc: „Wie bitte? Du schickst mit Weg.“
Gretchen sieht Marc flehend an: „Du weisst genau das es uns schwer fallen wird die Finger von einander zu lassen. Es ist besser wenn du nach Zürich gehst und ich zu meinen Eltern. Ich wird mich dafür hassen aber wenn wir unser Würmchen mal in den Armen halten wollen muss wir da durch.“

Marc sieht in Gretchens Augen: „Bist du dir ganz sicher. Wenn ich gehe, muss ich die verloren 2 Tage wieder ein bekommen das heisst das ich die nächsten 2 Wochen nicht mal am Wochenende nach Hause kommen kann?“

Gretchen hat eine Träne in den Augen: „Ja ich weiss. Am besten gehst du gleich.“

Marc küsst Gretchen und verlässt sie.

Am Nachmittag holt Bärbel ihre Tochter vom Krankenhaus ab.
In Gretchens-Zimmer.

Irgendwie merkwürdig immer wenn ich denke dass ich endgültig aus diesem Zimmer raus bin ziehe ich wieder ein.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

15.09.2008 21:34
#45 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Bärbel: „Margarethe legt dich doch einwenig hin. Ich bring dir gleich noch ein Glas Wasser.“
Gretchen fügt sich in ihr Schicksal.
Am Abend klingelt Gretchens Handy. Marc’s Nr. erscheint auf dem Display.

Gretchen: „Hallo.“
Marc: „Hallo Hasenzahn. Na wie geht es dir. Bemuttert dich deine Mutter schlimm?“
Gretchen: „Ach ich lebe noch. Aber ich kann dir nicht versprechen das ich die nächsten Zwei Wochen unbeschadet überstehe.“
Marc muss lachen.
Gretchen: „Was machst du gerade?“
Marc’s stimme klingt sanft: „Ich liege auf dem Bett und denke an dich.“
Gretchen: „Ah ja.“

Die beiden shackern einwenig am Telefon bis Gretchen am Telefon einschläft.

Marc: „Gretchen, Gretchen bist du noch wach?“
Vom anderen Ende der Leitung erklingt ein leises schnarchen.
Er legt das Natel neben sich aufs Kopfkissen und schläft ebenfalls ein.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

16.09.2008 08:16
#46 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Jeden Abend telefonieren die beiden. Jeden Abend gehen die beiden Einbisschen weiter. Bis sie irgendwann beim Telefonsex landen.

Als Marc endlich von seinem Seminar in Zürich zurück kommt ist Gretchen bereits in der 10. Wochen und somit vor erst aus dem Grössten raus.
Sie darf wieder aufstehen und arbeiten. Die nächsten 2 Wochen zwar nur 50 % doch Gretchen ist schon froh dass sie endlich nicht mehr von ihrer Mutter bemuttert wird.

Gretchen ist wieder ins Marc Wohnung gezogen. An ihrem ersten Arbeitsmorgen ist sie schon früh auf den Beinen. Als im Badezimmer etwas scherbelt rennt Marc sofort hin. Gretchen hat beim Kampf mit der Hose aus versehen Marc’s teures Aftershave runter geschmissen.
Marc: „Sag mal arbeitest du neu für ein Abbruch Unternehmen. Wieso schmeisst du mein Lieblings Aftershave auf den Boden.“
Gretchen schnappt nach Luft und versucht ihre Hose Raufzuziehen: „Ich habs nicht mit Absicht gemacht. Verdammt ich komm nicht mehr in meine Hose.“

Marc fängt an zu lachen, was Gretchen wütend macht.
Gretchen: „Brauchst gar nicht so dumm zu Lachen.“
Sie setzt sich aufs Klo und schmeisst die Hosen in die Wanne.
Gretchen: „Verdammt jetzt könnt ich wieder zur Arbeit aber ich hab keine Hose mehr die passt.“

Marc kann sich immer noch nicht zusammen reisen und lacht weiter: „Wie wärs wenn du es mit Trainingshosen oder einem Rock probierst.“
Marc wollte bereits wieder in die Küche gehen da dreht er sich noch mal um: „Ehm, und das dass das klar ist du wischt die Sauerei selber auf.“

Als Marc sich wieder der Küche zu dreht streckt ihm Gretchen die Zunge raus. Von dem Bemerkt er aber nichts.

Nach 10 Minuten Schrank durchwühlen hat Gretchen endlich was gefunden was ihr noch irgendwie passt.

Als die beiden sich auf dem Weg zum Krankenhaus machen mustert Marc Gretchen von der Seite. „Ich nehme alles zurück was ich früher mal zu dir gesagt habe.“
Gretchen: „He was meinst du?“
Marc: „Das du Fett bist. Damals warst du noch relativ normal, jetzt bist du fett.“
Gretchen: „Weisst du was du bist. Ein Arsch!“
Marc grinst Gretchen an: „Ja, aber dein Arsch.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

16.09.2008 11:21
#47 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Kapital 23: Hilfe ich brauche neue Kleider

Gretchen hat sich in der Mittagspause zu Betty an den Tisch gesetzt.
Nach einem kurzem Moment rümpft Betty die Nase: „Sag mal was riecht hier bitte so?“
Gretchen steckt sich gerade ein Stück blutiges Steak in den Mund.
Betty kommt Gretchen beim Schnüffeln immer näher: „Bäh, du stinkst so. Sag mal war dein letzter Patient Callboy. Du riechst ja schlimmer als ne ganze Parfümerie mit Schwuchteln drin.“
Gretchen schluckt ihren Bissen runter: „Hatte heute morgen einen kleinen Unfall im Badezimmer. Beim verzweifelten versuch meine Hosen zu zubekommen hab ich aus versehen Marcs Aftershave runter geschmissen. Und da hat ich keine Zeit mehr nochmals zu duschen.“

Betty schaut Gretchen prüfend an: „Sag mal kann es sein das du immer noch keine Umstandskleider gekauft hast? Und wie sieht es eigentlich allgemein mit Baby kram aus.“

Gretchen mampft weiter an ihrem Fleisch: „Nein hatte bis jetzt keine Zeit oder Lust. Und ich hatte das Gefühl das es Unglück bringt. Vor allem nach dem ich es beinahe verloren hätte.“

Betty: „Aber du kannst es nicht länger aufschieben vor allem was deine Kleider angeht. Lass uns Samstag shoppen gehen.“
Gretchen: „Ich will aber nicht so kindische Umstandskleidchen. Und zweitens sieht man ja noch gar nichts.“
Betty zieht eine Augenbraue hoch: „Klar sieht man jetzt noch nichts. Aber du nimmst zu und darum platzt dir auch nächstens noch dein Kittel. Gretchen glaub mir du brauchst jetzt andere Klamotten. Und vor allem solche die mit wächst. Samstag, ich hol dich bei deinem Stinkstiefel zu Hause ab.“

Gretchen: „Nenn ihn bitte nicht so.“
Betty packt ihr Tablett: „Wenn man vom Teufel spricht dann kommt er. Ich mache die düse. Bis Samstag.“

Als Betty an Marc vorbei geht steht sie ihm noch schnell auf den Fuss.
(Es besteht keinen Zweifel Betty wird Marc wohl nie verzeihen.)
Marc: „Au, spinnt die?“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

16.09.2008 14:47
#48 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Gretchen verkneift sich das Lachen und beisst lieber ins Steak.
Marc sieht auf Gretchens Teller: „Holla, heute haben wir wohl unseren Anti-Vegetarischen Tag. Du weisst aber schon das du eigentlich besser Sachen essen solltest die durch sind. Und nicht Fleisch welches vor ein paar Sekunden noch gelebt hat.“

Gretchen: „Haha. Du Betty hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass wir uns doch endlich mal an die Baby Sachen machen müssten. Ich gehe mit Betty am Samstag schon mal für mich Kleider kaufen.“

Marc: „Eh ja. Und warum sagst du mir das?“
Gretchen: „Dachte wir könnten am Freitag Abend mal nach Möbel sehen. Oder soll ich Mutti fragen? Die hat bestimmt mein altes Kinderbettchen und Wickelkommode aufbewahrt. Die sind so richtig Schick im Siebzigerjahre Design.“

Marc: „Finde es ja schon schlimm genug dass du meine Wohnung in ein Babyzimmer umrichten willst. Aber noch mit dem Alten kram sicher nicht. Ich will wenn schon was modernes.“

Gretchen sieht Marc fragend an: „Heisst das also du kommst am Freitagabend mit?“

Marc motzt zwar noch einwenig rum, doch er sagt ja.

Für die restliche Woche hat Gretchen eine Übergangslösung für ihr Kleiderproblem gefunden. Sie hat eine alte Hose mit Gummizug gefunden und einen Langenpullover. Jedes mal wenn sie sich hinsetzt läuft sie Gefahr dass die Hose platzt aber immer noch besser als mit der alten Jogginghose zur Arbeit zu gehen. Betty hat ihr sogar noch einen grösseren Kittel besorg. Der ist zwar um einige Nummern zu gross.

Gretchen: „Mensch Betty, das ist ja klasse. Mit einem grösseren Kittel sieht mal gleich viel Schlanker aus.“
Betty verdreht die Augen: „Findest du?“

Am Ende der Woche angekommen macht sich Gretchen auf dem Weg zu Marc’s Büro. Sie will ihn abholen für das gemeinsame Baby-Shopping. Auf dem Weg zu Marc kreuzt sie den weg mit einer jungen sehr attraktiven Krankenschwester.
(Wow, was hält bloss den Busen in dem Ausschnitt.
Das sieht aus als würde das ganze nächstens Explodieren.
Die könnte glatt mit Gaby verwandt sein.)

Als Sie bei Marc’s Türe ankommt und klopfen will, öffnet der gerade die Türe.
Marc erstaunt: „Wow, das nenn ich mal Timing. Bin gerade fertig geworden.“
Als er Gretchen einen Kuss auf die Wange gibt. Sieht gerade noch wie etwas langbeiniges Rothaariges um die Ecke biegt.
Gertchen dreht sich um, um nachzusehen was den da so interessantes sei, doch sie sieht niemanden mehr.
(Männer sind schon manchmal komisch)

Im Möbelhaus.
Die beiden sehen sich um. Alles was Gretchen süss findet, ist Marc zu kitschig. Als sie bei einem einfachen schlichten Kinderbettchen ankommen sagen die beiden Gleichzeit: „Das ist es.“

Nichts wie an die Kasse. Dort erhalten Sie einen Warenabholschein.
Verkäuferin: „Sie fahren bitte mit ihrem Wagen einmal um das Gebäude. Bei der Rampe erwartet sie dann unser Mitarbeiter Rahul und wird Ihnen ihr Paket überreichen.“

Gretchen und Marc steigen in Ihr Auto ein und fahren einmal ringsum.
Wie versprochen steht da auch schon ein Mitarbeiter des Möbelhauses. Als er den Warenschein bekommt sieht der die beiden an.
„Sind sie sich sicher dass sie das in den Wagen einladen möchten?“

Gretchen sieht verdutzt Marc an der meint dann: „Ja klar.“

Rahul geht ins Lager und kommt ein paar Minuten später wieder raus mit einem Paket das 1.5 m lang ist und ca. 20 cm dick.


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

16.09.2008 15:59
#49 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Marc nimmt das Paket und stellt es vors Auto. Rahul verschwindet lachend wieder in der Lagerhalle.
Gretchen zu Marc: „Komm jetzt ja nicht auf die Idee das ich laufen könnte.“
Marc öffnet den Kofferraum. Er versucht das Paket irgend wie da rein zu stopfen doch mehr als 3/4 vom Paket steht noch vor und droht raus zufallen.
Gretchen hat eine Idee: „Wie wärs wenn du das Verdeck runterlässt und das Paket hinter unsere Sitze stellst das sollte doch gehen.“

Marc motzt Gretchen an: „Halt die Klappe. Ich muss überlegen.“
Gretchen schüttelt den Kopf und entriegelt das Verdeck.
Gretchen: „Marc ich weiss das du nicht viel von der Meinung einer Frau hältst doch glaub mir einmal.“
Sie dreht den Zündschlüssel auf die Radioposition und drückt den Schalter fürs Verdeck. Steigt aus und greift sich das Paket (Verdammt ist das Ding schwer) und legt es hinter die beiden Sitze auf die kleine Notsitzbank.

Marc: „Und wie bitte willst du jetzt das verdeck schliessen?“
Gretchen steigt wieder ins Auto: „Gar nicht. Wir fahren jetzt so nach Hause.“ Sie schnallt sich ihren Schal um bis zur Nase hoch.
Marc stellt den Kragen seiner Jacke hoch und setzt sich zu Gretchen in den Wagen. Die beiden fahren schweigend nach Hause.

Zu Hause stellt Marc das Paket in sein Büro.
Gretchen ruft aus der Küche: „Willst du das Bettchen heute noch zusammen bauen?“
Marc hat sichtlich die Nase voll und ist Müde: „Nein das mach ich Morgen. Wenn du mit Becky unterwegs bist.“
Er geht zu Gretchen in die Küche.
Gretchen: „Du weisst genau dass sie Betty heisst. Schliesslich warst du mal mit ihr zusammen also stell dich nicht so an.“
Marc zuckt einen kurzen Moment zusammen: „Ich und Betty. Wer hat dir das erzählt?“
Gretchen sieht Marc in die Augen: „Niemand. Ich hab die DVD gesucht mit unserem Baby-Videotagebuch und da hab ich aus versehen die Falsche eingelegt. Das war an dem Tag als ich ins Krankhaus eingeliefert wurde.
Betty hat mir nachher alles erzählt.“

Marc setzt sich und versucht den Macho raushängen zulassen, doch Gretchen merkt an seiner Stimmer dass es ihm leid tut: „Ich sollte doch meine Video Sammlung an einem anderen Ort verräumen.“


Gretchen81 Offline

Alter Ha(a)se:

Beiträge: 3.117

16.09.2008 21:46
#50 RE: Fortsetzung von Gretchen81 Zitat · Antworten
Gretchen: „Ach komm schon Marc die Macho Nummer nehm ich dir schon lange nicht mehr ab. Sind da noch andere Sachen die ich wissen müsste. Sag bitte jetzt die Wahrheit, ich will nicht wieder im Dümmsten Moment von sowas erfahren.“

Marc überlegt was er Gretchen den Gestehen soll: „Ich nehm nicht an das du die anderen Videos sehen willst? Also lassen wir die Vergangenheit Vergangenheit sein. Nur das hier und jetzt zählt.“

Gretchen: „Gott behüte ich möchte kein Video von dir und Gaby sehen. Die eine Show die ich gesehen habe hat mir durchaus gereicht.“

Marc: „Ich werde morgen wenn du mit Betty unterwegs bist, die Videos entsorgen.“
Gretchen: „Danke. Ich bin müde und gehe jetzt ins Bett. Kommst du mit?“
Marc: „Nein muss noch ein paar Unterlagen durchgehen. Komme aber bald nach.“

Als Gretchen mitten in der Nacht aufwacht stellt sie fest das kein Marc neben ihr liegt. Sie steht auf und geht in Marcs-Arbeitszimmer. Als Sie die Türe einen Spalt weit öffnet sieht sie Marc der über seinen Unterlagen eingeschlafen ist. (Oh wie süss) Sie geht ins Zimmer und will Marc wecken. Als Gretchen im Raum steht sieht sie das Bettchen in der Ecke stehen.
(Marc hat es tatsächlich schon zusammengebaut.)
Sie entscheidet das sie ihn lieber noch einwenig schlafen lässt und vorallem in dem Glauben das sie nicht weiss das er das Bett zusammen gesetzt hat.

Am nächsten Tag klingelt es schon früh um 8 Uhr an der Türe. Als Gretchen die Türe öffnet steht Betty vor der Türe.
Gretchen: „Echt Betty findest du das nicht einwenig früh. Bin ja noch nicht einmal richtig wach und bitte sei leise Marc schläft noch.“

Betty: „Gut sagst du das. Ich glaub ich hab vergessen zu klingeln.“
Betty will die Türklingel nochmal drücken, doch Gretchen kann sie im letzten moment noch aufhalten.

Gretchen flüstert: „Sag mal spinnst du. Ich dachte du willst Marc so oder so nicht begegnen also solltest du ihn nicht wecken.“

Betty flüstert zurück: „Ja ist schon gut, hab es ja verstanden.“


Seiten 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | ... 12
 Sprung  
Weitere Links
| Sicher und kostenlos Bilder hochladen|9-1-1 FanSeite|
zum Impressum | 2008- © Doctor's Diary FanForum | Admins JackySunshine & Seppy | Moderatoren Lorelei & Mellow | Gründerin des Forums Flora
Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz