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Dieses Thema hat 48 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2
Marc loves Gretchen Offline

PJler:


Beiträge: 1.486

07.12.2009 11:43
Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hei Leute… Ich hab keine Ahnung ob ich Geschichten schrieben kann.. aber ich würde mich über Commis freuen. Also viel Spaß
P:S: Ich schreibe in Marc und Gretchens Sicht. Gretchens Gedanken sind orange und Marcs Gedanken sind blau…


Okay Gretchen bleib ruhig, gaaaanz ruhig… Du bist auf deiner wunderschönen Hochzeit, dein Bräutigam ist ein Millionär und liebt dich. Das einzige was sehr, sehr beunruhigend ist, ist das dein Vater bewusstlos am Boden liegt und Blut aus seiner Nase rinnt. Scheiße !!! Ich kann nicht ruhig bleiben.. Das ist mein Vater und ich hab keine Ahnung warum er am Boden liegt oder was er hat!! Ich muss mich jetzt zusammenreißen, ich bin Ärztin. Ich kann ihm helfen.

Und mit diesem Gedanken rannte Gretchen zu Franz. Bärbel die verzweifelt neben ihm kniete stieß sie sanft weg. Sie brauchte Platz um ihrem Vater zu helfen. Ihre Handgriffe waren jedoch alles andere als routiniert, sie war viel zu nervös und sie wusste das sie in ihrem zustand Franz nicht helfen konnte. Sie blickte auf, sie kannte nur einen Menschen dem sie ihren Vater anvertrauen konnte. Gretchen sah sich um entdeckte ihn aber nicht dafür blickte sie in das besorgte Gesicht ihres frischgebackenen Ehemanns.
„ Sternchen alles okay? Ich habe Krankenwagen gerufen aber ich habe keine Ahnung wie ich die ganzen Gäste beruhigen soll. Du bist Ärztin du wirst sie beruhigen können oder? „
Kann er das nicht selbst machen, sieht er nicht dass bei mir gar nichts okay ist! Ich werde ihm jetzt auch genau das sagen, oder doch nicht? Ich habe keine Zeit über so etwas nachzudenken.
„ Alexis mach du das bitte. Ich muss probieren meinen Vater zu stabilisieren.“
Und schon machte sich Alexis auf den Weg zum Altar um die Leute zu beruhigen. Derweil hörte Franz auf einmal auf zu atmen. Gretchen fing natürlich sofort mit einer Herzmassage an und gottseidank funktionierte es nach einer Zeit auch. Doch Gretchen spürte das sie es alleine nicht schaffen würde und sie wollte ihren Vater eben nur dieser einen Person anvertrauen, auch wenn das kindisch, er war nun mal der beste. Doch Marc war nirgends zu sehen. Und sie wurde immer verzweifelter.
Warum tut sie mir das an. Okay ich weiß das ich ihr nie gesagt habe dass sich sie brauche geschweige denn das ich sie liebe. Aber mir ist es doch auch erst bewusst geworden als sie den Heiratsantrag von diesem verdammten Millionär angenommen hat. Wie sollte ich ihr das in dieser kurzen Zeit denn sagen. Ich bin sowieso so schlecht in diesem Kram.
Marc hatte die Kirche beim JA-Wort verlassen und kurvte jetzt im Höllentempo durch Berlin . Ihm war egal wohin fuhr er wollte nur nicht mehr an diese schreckliche Bilder denken. Er hatte die Musik von ACDC so laut aufgedreht das er sich nicht mehr auf seine Gedanken konzentrieren konnte und das war auch gut so.
http://www.youtube.com/watch?v=DixnDjsEta0
Sein Handy läutete doch er hörte es nicht. Doch es wäre so wichtige für den blonden, wunderschönen Menschen am anderen Ende der Leitung gewesen. Den sie war total verzweifelt.



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Marc loves Gretchen Offline

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07.12.2009 12:25
#2 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Warum hebt er denn nicht ab, ich brauch ihn doch. Ich hoffe das die Kranken wagen bald eintreffen werden. Das wäre wirklich sehr nötig für Papa.
Genau in diesem Moment flogen die Türen der Kirche auf und sehr viele Leute ihn gelben Schutzanzügen strömten hinein. Als erstes rannten sie zu Gretchens Vater der als einziger bewusstlos geworden war. Ihr fiel erst jetzt auf das schon die ganze Zeit ein Riesenchaos in der Kirche herrschte.
Mein Mann hat also nicht mal das geschafft. Muss man immer alles selber erledigen.
Die Ärzte in den gelben Schutzanzügen waren gerade dabei sie und Alexis in den Krankenwagen zu setzen. Gretchen hatte es nicht einmal bemerkt da sie die ganze Zeit nur an Marc denken konnte, sie konnte nicht verstehen warum er nicht mehr in der Kirche war wie alle anderen Gäste. Vielleicht hatte er einen Notfall gehabt, Nein das konnte nicht sein sonst wären andere Ärzte auch angepiept worden. Er musste aus einem besonderen Grund gegangen sein. Doch sie hatte keine Zeit mehr um darüber nachzudenken, denn sie waren im Krankenhaus angekommen. Alle Hochzeitsgäste inklusive Alexis und Gretchen wurden auf die Quarantänestation des Elisabeths Krankenhauses verfrachtet. Sämtliche Besucher der Hochzeit mussten erst darauf untersucht werden ob sie auch die Viren dieses Virus in sich trugen.
Marc ging derweil langsam die Lust auf ACDC aus. Er probierte es mit Radio und schaltete hin und her als er auf einem eher rockigen Sender stehen blieb. Das erste Lied war ganz okay für seinen Geschmack doch dann kam ein Lied das er in diesem Moment gar nicht gebrauchen konnte.
http://www.youtube.com/watch?v=Wb0D2IciaxU
Das Lied beschrieb genau seine Gefühle und er konnte nicht anders, er fuhr an die Seite und fing an bitterlich zu weinen.
Oh mein Gott was hat sie nur aus mir gemacht? Ich bin doch nicht so ein Weichei. Ich war nie der Mensch der wegen einer Frau geweint hat, eigentlich weine ich nie. Mir waren Frauen immer egal. Meier reiß dich zusammen. Ich muss wieder der Arsch ihr gegenüber sein, so tue ich ihr nicht weh und mir selbst auch nicht. Komm schon Meier du schaffst das du bist doch der Beste.
Wegen diesem Gedanken entschloss er sich ins Krankenhaus zu fahren und sich in die Arbeit zu stürzen. Er konnte sich sowieso nur bei der Arbeit ablenken auch wenn er sie in 2 Wochen wieder sehen müsste. Er würde es schon irgendwie aushalten. Er würde es nur nicht aushalten wenn sie im Krankenhaus Schwester Sabine fröhlich von ihren Flitterwochen erzählen würde. Aber das würde sie doch nicht machen oder? Nicht vor ihm oder? Marc wachte aus seinen Gedanken auf als hinter ihm Martinshörne zu hören waren. Und gleich 10 Krankenwagen an ihm vorbei fuhren und er hatte so das Gefühl das viel Arbeit auf ihn warten würde.



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07.12.2009 15:46
#3 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Mein Gott ist das langweilig. Und Gigi nervt mich auch dauernd mit ihren “schlimmen“ Kontaktlinsen. Und mein Ehemann hat nichts Besseres zu tun als mit Sabine und Jochen Karten zu spielen. Ich hoffe sooo dass es Papa gut geht. Ich merke erst jetzt dass dieser Tag wirklich viel zu viel für mich war. Ich werde mich jetzt schlaf…
Und schon war Gretchen eingeschlafen. Sie hasste Aufregung und heute hatte es wirklich genug davon gegeben. Die meisten anderen Gäste waren schon kontrolliert und nachhause geschickt worden. Doch die engste Familie von Gretchen war noch nicht zu den Ärzten durchgekommen da nicht nur die Hochzeitsgäste mit diesem Virus infiziert waren. Doch Bärbel, Jochen, Sabine, Alexis, Lilly und Gigi waren nicht so beunruhigt wie Gretchen, doch Gretchen war ja auch die einzige klardenkende Ärztin unter ihnen und sie wusste was so ein Virus anstellen konnte.
Oh Mann, was ist denn hier passiert? Warum haben die alle Schutzanzüge an?! Scheiße, Das ist gar kein gutes Zeichen, überhaupt kein gutes Zeichen! Okay Marc, du fischt dir jetzt eine Schwester aus der Menge und lasst dir mal die Lage erklären.
Und schon hatte er eine Schwester am Arm gepackt und fragte sie nicht gerade freundlich warum er nicht angepiept worden war und was hier los war. „ Dr. Meier wir haben sie doch angepiept, warum haben sie denn so lang gebraucht? Ist ja auch egal. Hier ist höchstwahrscheinlich ein afrikanischer Virus ausgebrochen und alle Ärzte sind ihm Einsatz, holen sie sich bitte auch einen Schutzanzug und helfen uns. Wir brauchen nämlich jede gebrauchbare Hand.“
Marc machte sich auf den Weg, er schaute kurz im Schwesternzimmer vorbei und ließ sich einen Schutzanzug geben, fuhr dann aber sofort auf die Quarantänestation weil er schon eine Befürchtung hatte. Er hatte im Auto schon den verpassten Anruf von Hasenzahn gesehen und hoffte das es ihr gut ging.
Auch wenn sie mich verletzt hat, ich brauche sie und ich kann nicht mehr ohne sie, also darf ihr nichts passiert sein. Bitte lieber Gott lass Hasenzahn gesund sein. Ich bete zwar nie aber bitte lass ihr nichts zugestoßen sein.
Das letzte Stück rannte er schon fast. Als er ziemlich geräuschvoll in das Zimmer platzte sahen ihn alle an. Doch er sah sich nur schnell nach Gretchen um und entdeckte sie gleich sie sah wunderschön aus auch wenn ihr Kleid mit Blut befleckt war.
Häh.. BLUT?! Gar nicht gut
Erst jetzt bemerkte er dass die anderen ihn in seinem Schutzanzug ja nicht erkannten und wollte gerade anfangen die Situation zu erklären als Bärbel schon auf ihn zugestürmt kam und wissen wollte wie es ihrem Mann ginge.
Das Blut ist vom Professor. Oh nein. Der Virus ist wahrscheinlich sehr schlimm ich muss schnell auf die Intensiv.
Doch das konnte er nicht sofort erledigen da Gretchen in diesem Moment aufwachte. Sie sah den Arzt und rätselte wer es sein konnte als sie die intensivsten grünen Augen sah die sie nie vergessen würde. „ Marc, ich hab dich angerufen! Weißt du es schon, ich hab den Verdacht auf Tropenvirus. Weißt du wie es meinem Vater geht. Marc?“
Als Marc sie sah und sie sprechen hörte war er baff. Er hatte sie schon so oft etwas sagen hören doch es war nichts mehr gleich wie früher. Er spürte das erste Mal in seinem Leben etwas wie Sehnsucht. Doch er fing sich relativ schnell wieder, mittlerweile stand Gretchen neben ihm.
„ Gretchen ich hab leider keine Ahnung wie es deinem Vater geht, ich bin erst vor 15 Minuten informiert worden. Ich werde euch jetzt mal schnell auf den Virus testen und dann kümmer ich mich um deinen Vater. Okay?“
Gretchen konnte nicht anders, auch wenn Alexis neben ihr stand, sie musste Marc einfach umarmen. Er war wirklich oft ihr Held. Das hatte er schon öfters bewiesen auch wenn er ein Riesenarsch sein konnte war er in den Situation wo man in brauchte immer für einen da.



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07.12.2009 19:24
#4 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Alexis sah Gretchen missbilligend an und zog sie sofort von Marc weg als dieser Anstalten machte Gretchen näher an sich heranzuziehen. Gretchen ärgerte sich zwar über Alexis weil er Marc gegenüber immer sehr eifersüchtig war aber sie ärgerte sich viel mehr über sich selbst.
Wie konnte ich das gerade machen? Ich bin ab heute verheiratet und trotzdem ist mir Marc nicht egal. Das hab ich schon während ich geschlafen habe bemerkt, was soll das. HERZ, jetzt entscheide dich mal!!! Warum tauchen in meinen Träumen nur Szenen auf die ich mit Marc verbracht habe und keine einzige mit Alexis? Ich muss mich wirklich auf ihn konzentrieren. Gretchen Haase, reiß dich zusammen… Achso heiß ja jetzt van Buren! Also noch mal Gretchen van Buren, reiß dich zusammen.
Marc fing sich nach dieser innigen Umarmung schnell wieder und holte die Spritzen um den Anwesenden Blut abzunehmen. Er war nach 5 Minuten wieder zurück in der Quarantänestation und musste etwas sehr schlimmes (für ihn jedenfalls) beobachten.
http://www.youtube.com/watch?v=epCnQjZfxIg
Muss ich jetzt auch noch sehen wie die zwei sich küssen. Was soll den das. Manchmal hasse ich mein Leben. Meier, jetzt nicht traurig wirken. Mauer wird aufgestellt.
Er räusperte sich. Sog Luft ein und sagte in seinem gewöhnlichen, scharfen Ton:
„Hasenzahn! Du kannst das ja alleine machen oder? Und bei dir soll es halt die Amsel machen.“
Mit dieser Ansage verschwand er aus dem Zimmer und machte sich auf den Weg zu dem Professor.
Okay? Was war das gerade. Grad vorher war er noch so nett. Wenn er eine Frau wäre würde ich sagen er hat die Regel. Aber was hat er denn jetzt wirklich wieder? Ich werde ihn nachher darauf ansprechen. Glaub ich halt.
Gretchen fing an ihrer Familie Blut abzunehmen. Und dachte darüber nach wie das anstehende Gespräch wohl laufen würde. Derweil traf Marc ihn der Intensiv ein, Knechtelsdorfer und der Oberarzt aus der Inneren standen bei Franz seinem Bett.
„Ach da sind sie ja. Ihm geht es den Umständen entsprechend ganz gut, er ist aber noch nicht über den Berg bis die Medizin eintrifft.“Marc war erleichtert wenigstens musste er den Professor nicht operieren, er hatte sowieso genug zu tun. Als er gerade wieder gehen wollte piepte der Monitor und alle drei Ärzte im Raum waren mit Lichtgeschwindigkeit bei dem Professor. Der Oberarzt aus der Inneren machte einen Ultraschall da von außen nichts zu sehen war. Sie entdeckten etwas was der Arzt aus der Inneren noch nicht identifizieren konnte, da schrie Marc schon:
„ Sofort OP vorbereiten, Er hat Blut im Bauchraum!“



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07.12.2009 20:01
#5 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Ist zwar etwas kurz aber der Abschluss für heute...Freue mich natürlich vooooll über eure lieben Kommentare...
Okay, ich glaube eher nicht das ich den Virus habe, sonst würde ich mich doch nicht, so naja, normal fühlen. Ich gehe jetzt Marc suchen, ich will sowieso erfahren wie es meinem Vater geht und Alexis schläft sowieso auch schon. Naja und ich habe ja noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen. Ich meine was sollte den diese Action vorher, ist er etwa eifersüchtig? Nein, ein Marc Meier ist doch nicht eifersüchtig. Oder?
Gretchen machte sich mit diesem Gedankenfluss auf den Weg in die Intensiv. Sie dachte ja dass ihr Vater noch auf der Intensiv liegt. Derweil schob Marc Gretchens Vater schon in die OP. Als Ersatz für Gretchen war ein anderer Arzt aus der Chirurgie eingesprungen. Marc machte sich gerade für die Op fertig als Gretchen durch eine Schwester erfuhr dass ihr Vater gerade in den Operationssaal geschoben worden war. Sie rannte so schnell wie möglich zur Op2 und platzte in den Waschraum. Marc fuhr erschrocken aus seinen Gedanken auf als Gretchen in fast umwarf.
„ Marc! Warum haaaast du miiiir niicht geesaaagt daas ess meeeinen Vaaatter niicht guut geeeht?!“ brachte Gretchen unter Tränen hervor. Marc schlang einfach nur den Arm um sie und flüsterte ihr ins Ohr das er ihren Vater schon wieder auf die Beine kriegen würde, er wäre doch der Beste. Das brachte Gretchen dann doch wieder zum lächeln und sie ließ Marc seine Arbeit machen.
Marc findet wirklich immer die richtigen Worte in so welchen Situationen. Ich hoffe dass er meinen Vater retten kann, er ist zwar der beste aber er hat auch noch nie gegen diesen Virus angekämpft. Doch meine Intuition sagt mir dass ich mich auf ihn verlassen kann. Und meine Intuition täuscht mich eigentlich nie.
Oh mein Gott, diese Operation ist unmenschlich. Aber er hat es bald geschafft. Hoffentlich wird aus dem bald nicht doch ein länger, den so lange werde ich ohne Pause nicht mehr operieren können. Und eine Pause darf ich mir bei solchen Umständen nicht leisten. Erst recht nicht da ich es Gretchen versprochen habe.



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08.12.2009 20:49
#6 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Ist zwar nicht soooo viel. Aber heute hats nicht für mehr gereicht, sind aber trotzdem 475 Wörter... viel Spaß!! heL

Gretchen saß schon ca. zweieinhalb Stunden vor dem Operationssaal und machte sich Gedanken über Gott und die Welt, doch in ihren Gedanken kam eine Person viel zu kurz und das merkte sie erst als diese Person vor ihr stand.
„ Oh! Alexis, was machst du denn hier?“, fragte Gretchen etwas erschrocken denn Alexis hatte sie wirklich gar nicht erwartet.
„ Ich wollte mal mit dir reden.“ antwortete Alexis nur trocken.
Was will der denn jetzt mit mir besprechen, hab ich irgendetwas angestellt? Ich hoffe nicht das dass jetzt so ein typisches Ehegespräch wird, hab jetzt nämlich wirklich keinen Nerv für sowas. Mein Vater wird seit gefühlten fünf Stunden operiert und er erkundigt sich gar nicht nach ihm.
„Warum hast du diesen Meier umarmt? Auch wenn er sich um deinen Vater kümmert verstehe ich nicht warum du ihm so leidenschaftlich um den Hals fällst, du weißt ja gar nicht ob er es schafft ihn zu retten.“
Was soll denn das jetzt?! Was regt er sich den so auf. Und wie kann er behaupten dass Marc es nicht schafft meinen Vater zu retten. Ich hab grade keinen einzigen kleinen Funken Lust auf dieses Gespräch.
„Erstens bin ich ihm nicht Leidenschaftlich um den Hals gefallen!!! Zweitens wird er es sehr wohl schaffen meinen Vater zu retten und DRITTENS was spielst du hier den eifersüchtigen Ehemann!!? Ich hab ihn nur kurz umarmt! Du bist sowieso ihm gegenüber viel zu kritisch, er ist ein Freund von mir! Verstanden?“ und ohne eine Antwort abzuwarten ging Gretchen zügig in den Aufzug und fuhr zum Schwesternzimmer.
Okay? Marc ist nicht bloß ein Freund von mir, was erzähl ich da für eine SCH****? Gretchen dein Mann hat eigentlich allen Grund eifersüchtig zu sein. Du hast heute kein einziges Mal an ihn gedacht, dafür hast du sehr viel über Marc nachgedacht. Du solltest dich wirklich mit ihm beschäftigen. Aber auf der andreren Seite muss er sich ja auch nicht so über eine Mini- Umarmung aufregen oder? Obwohl… Ich habe die Umarmung doch sehr genossen. Ach Gretchen.. Du bist frisch verheiratet und trotzdem hast du die gleichen verwirrten Gedanken über Marc. Reiß dich zusammen!
Gretchen setzte sich mit einer Schokolade ins Schwesternzimmer und dachte weiter darüber nach was sie wohl machen könnte und wie es ihrem Vater wohl ginge. Irgendwann schlief sie dann am Schreibtischstuhl erschöpft ein. Währenddessen war Marc gerade dabei die Bauchhöhle zuzunähen, er war zwar erschöpft aber sehr erleichtert dass es Franz gut ging. Doch er wollte Gretchen die gute Nachricht selbst überbringen und machte sich gleich auf die Suche nach ihr.
Wo ist die denn schon wieder? Ein bisschen komisch ist es sowieso das sie nicht vor der OP war. Aber gut, suchen wir sie halt.
Bei diesem Gedanken musste Marc lächeln , er wusste selbst nicht warum, er tat es einfach.



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09.12.2009 19:24
#7 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Okay jetzt habe ich schon überall gesucht, wo kann sie nur sein. Ach so genau das Schwesternzimmer gibt’s ja auch noch. Also auf zum Schwesterzimmer, wahrscheinlich finde ich sie mit einer Tafel Schokolade vor wie ich sie kenne.
Marc stieg gerade in den Fahrstuhl ein als er hinter sich eine bekannte Stimme hörte.
Oh mein Gott den Typen brauch ich jetzt wirklich nicht, der will mir sicher nur unter die Nase reiben das er SIE gekriegt hat aber das lass ich nicht mit mir machen.
„ Dr. Meier, ich muss mal mit ihnen reden.“ Sagte Alexis noch relativ freundich. Doch Marc machte nicht einmal die geringsten Anstalten sich umzudrehen oder gar stehen zu bleiben. „Würden sie vielleicht so freundlich sein und stehen bleiben?!“ jetzt sagte er es schon ein bisschen gereizter und drückte sich im letztem Moment in den Fahrstuhl hinein. „ Ach ich war gemeint, entschuldigen sie bitte, hab es gar nicht bemerkt war gerade so in Gedanken.“ Sagte Marc nur und hoffte dass der Fahrstuhl schnell im 3. Stock ankommen würde. „ Meier, jetzt passen sie mal auf, Ich finde es ziemlich unangebracht dass sie meine Frau innig umarmen und ihr Versprechungen machen die sie wahrscheinlich nicht halten können. Und ich würde es willkommen heißen wenn sie das nicht mehr machen würden. Sonst kriegen sie es mit mir zu tun.“ jetzt schrie Alexis schon fast. Marc drückte blitzschnell auf den STOP-Knopf und drehte sich zu Alexis um.
„So! Jetzt passen sie mal auf! Sie neureiches Arsch**** von Millionär! Sie befehlen mir mal gar nichts! Und Drohungen brauchen sie mir auch nicht zu machen. Ich hab doch keine Angst vor einer Flitzpipe wie dir! Was willst du mit deiner Faust den schon ausrichten. Gretchen hat dich e nur genommen wegen deinem Geld! Wenn du Pech hast ist deine Ehe schon bald wieder aus!“ und in dem Moment drückte er den Stoppknopf und da sie nur mehr wenige cm vom 3.Stock entfernt waren öffneten sich die Türen und Marc schritt selbstsicher zum Schwesternzimmer. Er merkte nicht mal dass er einen sehr verdatterten Alexis zurück ließ. Alexis hatte keine Lust Marc hinterher zu rennen und ihn zu beschimpfen, er drückte einfach nur den Knopf für den 5. Stock. Als die Türen sich schlossen realisierte Alexis erst was Marc gesagt hatte. Ohne es zu wissen hatte Marc Alexis viel zum Nachdenken gegeben. Denn Alexis wusste das Gretchen noch immer etwas für Marc empfand und es wahrscheinlich immer tun würde. Währenddessen war Marc im Schwesternzimmer angekommen und sah Gretchen im Schreibtischstuhl schlafen und dachte nur dass sie wunderschön aussah.
Obwohl ihre Haare verwuschelt sind, ihr Kleid mit Blut befleckt ist, sie Schokoladenreste um den Mund hat und sie wirklich erschöpft aussieht schaut sie für mich trotzdem wunder schön aus. Wie hat sie das den bitte geschafft.
http://www.youtube.com/watch?v=ZG8p6f0SRDM&feature=related
Er konnte nicht anders, er nahm Gretchen auf die Arme und trug sie ihn sein Büro. Er legte sie ganz behutsam auf seine Riesencouch und deckte sie mit seiner Lieblingsdecke zu. Er setzte sich neben sie mit einem Buch und entspannte sich, er wollte sie nicht aufwecken da sie sowieso genug Stress hatte. Nach einiger Zeit nahm er ihre Hand kurz ihn seine und gab ihr einen Stirnkuss, danach verließ er das Büro und machte sich wieder an die Arbeit. Was er aber nicht wusste war das Gretchen die letzten paar Minuten mitgekriegt hatte, sie konnte sie nur nicht zuordnen. Sie wusste nicht ob es ein Traum oder die wunderschöne Realität gewesen war. Doch sie beschäftigte sich nicht weiter damit und schlief nach 1 Minute sofort wieder ein.



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11.12.2009 20:18
#8 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Als Gretchen am nächsten Morgen aufwachte war sie verwirrt. Wie war sie vom Schwesternzimmer in Marcs Büro gekommen? War das gestern doch kein Traum sondern die wundervolle Realität? Sie besinn sich aber darauf Marc zu suchen und ihn zu fragen wie es ihrem Vater ging. Währenddessen war Marc auf dem Weg zu seinem Büro, er musste sich ja für die Visite fertig machen.
Okay, Gretchen denke wie Marc Meier wo wird er denn sein?
Okay, also sobald ich Gretchen gesagt habe das es ihrem Vater gut geht muss ich zu ihm um seine Werte zu kontrollieren und nachher mach ich mich an meine normale Arbeit. Ich hoffe nur dass ich das einhalten kann.
Just in dem Moment als Gretchen die Tür aufmachte hatte sie Marc auch schon ins Gesicht gekriegt.
„ AAA! Scheiße, wer war denn das schon wieder?! Zuerst schau...“ als Marc Gretchen sah, brachte er kein Wort heraus. Er wollte sie nicht anschreien. Also sagte er erst mal gar nichts.
„ Ohh, Marc das tut mir soo leid! Entschuldigung! Zeig mal her, du blutest nämlich.“ Gretchen schlug einfach seine Hand weg und stoppte die Blutung mit ihrem Brautschleier denn sie ja noch immer anhatte.
„Gretchen! Jetzt reg dich doch nicht so auf! Ist doch nur ein bisschen Blut es schmerzt auch nicht. Also ich wollt dir ja ursprünglich nur sagen das es deinem Vater gut geht und er es wahrscheinlich schaffen wird.“ Marc wollte von ihr nicht fürsorglich behandelt werden, denn so verletzte sie ihn nur noch mehr.
„ Marc, jetzt lass dich doch wenigstens untersuchen.“
„ Hasenzahn! Das ist nicht nötig verdammt nochmal! Lass mich doch einfach selbst schauen.“ Bei diesen Worten ging er schnell in sein Büro und hoffte das Gretchen nicht folgen würde aber diesen Gefallen tat sie ihm nicht.



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12.12.2009 10:46
#9 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

"Lass dich doch einfach mal untersuchen Marc.“
„Verdammt Hasenzahn! Ich kann mich selbst versorgen! Ich brauch dich dabei NICHT!! Du solltest sowieso auf der Quarantänestation liegen! Wir wissen ja noch nicht mal, ob du den Virus hast! Also hopp, Abmarsch! Mach hinne Mopelhase!“
„ Marc du bist so ein Selbstverliebtes arrogantes Arschloch!“ Bei diesen Worten rannte Gretchen aus dem Zimmer, sie wusste nicht in welche Richtung sie rannte, ihre Füße tragten sie von selbst zur Umkleide. Sie spürte dass ihre Füße einknickten und sie am Boden saß, zusammengezogen. Sie weinte bitterlich sie wusste ja nicht mal warum, natürlich hatte Marc sie beleidigt doch das hatte ihr früher auch nicht so viel ausgemacht.
Marc, das hättest du wirklich nicht sagen müssen aber wenigstens hab ich wieder die Mauer aufgezogen die ich gestern fallen gelassen hatte. Ich kann nicht nett zu ihr sein wenn das bei mir Gefühle regt die sie anscheinend ja nicht mehr hat. Also Meier, hopp zum Professor.
„Frau Doktor, geht es ihnen gut?“
Oh, Scheiße Sabine. Schnell Tränen wegwischen. Die bildet sich ja dann immer irgendetwas ein.
„ Ja Sabine mir geht’s gut. Ich hab nur verdammt viel Kopfweh. Sind meine Ergebnisse schon da?“
„ Nein, noch nicht. Deswegen wäre es besser, Frau Doktor, wenn sie oben auf der Quarantänestation blieben. Oder?“
„ ja da haben sie Recht Sabine, ich geh schon.“
Gretchen machte sich auf den Weg, doch sie hatte auf einmal ein komisches Gefühl. Sie spürte ihren Körper nicht mehr, ihr wurde schwindlig und sie spürte nur mehr denn dumpfen Aufschlag auf dem Krankenhausboden. Währenddessen trat Marc gerade in das Zimmer des Professors.
„ Na, wie geht es Ihnen denn?“
„ Oh Meier sie sind es. Ja mir geht es schon besser, denn Umständen entsprechend halt.“
„ Haben Sie schmerzen, Herr Professor?“ Fragte Marc während er die Werte begutachtete.
„ Ja, aber nicht allzu große. Wo ist denn meine Frau?“
„ Ach die ist auf der Quarantäne. Wir haben Ergebnisse noch nicht gekriegt. Sobald wir wissen ob sie gesund ist schicken wir sie zu Ihnen, ist das in Ordnung?“
„ Ja natürlich.“
Marc war gerade dabei aus dem Zimmer zu gehen da kam noch etwas von Franz:
„ Danke Meier, Für alles!“
„ War doch selbstverständlich Herr Professor.“
http://www.youtube.com/watch?v=ipbWrEqmp10
Er trat auf den Gang und ging zum Aufzug. Er fuhr runter in den 3. Stock. Er war eigentlich ziemlich glücklich doch als die Aufzugstüren aufgingen bot ihm sich ein schreckliches Bild.



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13.12.2009 11:24
#10 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Er sah sie dort liegen, zusammengekrümmt und Blut floss aus ihrer Nase. Marc wusste sofort das sie den Tropenvirus hatte.
Warum liegt sie denn hier am Boden. Wo sind denn die ganzen Ärzte? Achso genau Mittagspause. Scheiße! Es steht wahrscheinlich nicht sehr gut um sie.
Er lief auf sie zu als ob ein Mörder hinter ihm her wäre. Er prüfte ihren Puls und spürte nur mehr ein schwaches Pochen. Er piepte Sabine an und nahm Gretchen dann auf seine Arme und ran mit ihr in das nächste Zimmer. Marc legte sie behutsam auf das Bett und brachte sie in die stabile Seitenlage.
„ Doktor Meier, was ist denn los?“
„ Sabine schnell, wir brauchen das Medikament gegen Ebola!“
„ Das haben wir noch nicht, Doktor Meier.“
Auf einmal hörten beide ein lautes piepen.
Scheiße! Kammerflimmern!
„Geben sie mir den Dephi schnell!“
Sabine reichte ihm diesen und er begann sofort mit der Wiederbelebung.
„ 150, und los!“
Noch immer nichts.. Verdammt
„ 250, und los!“
Bitte Gretchen, wach auf. Kämpfe für dein Leben. Bitte!
„300, und los!“
Ihr Puls fing wieder an zu schlagen zwar nur schwach doch sie lebte wieder. Erleichtet atmete Marc auf. Er untersuchte sie noch auf innere Verletzungen oder etwas in dieser Art doch gottseidank hatte sie nichts.
Oh mein Gott Gretchen tu mir das nie wieder an! Bitte! Ich kann nur hoffen dass das Medikament bald ankommt. Sonst muss ich noch ein weiteres Mal um dein Leben kämpfen.
Marc musste wieder zu den Notfällen doch jede freie Minute verbrachte er bei Gretchen, er hatte einfach zu viel Angst um sie. Er hoffte dass sie das nicht mitkriegen würde. Er hatte nämlich schon öfters gehört dass man im Unterbewusstsein alles mitbekommt was um einen herum passiert. Gretchen schlief die ganze Zeit, Marcs Diagnose war ein Koma. Doch wenn sie in ein paar Tagen nicht aufwachen würde konnte selbst Marc, der Gott, sie nicht mehr retten.
„ Doktor Meier, dürfte ich sie mal etwas fragen?“
Marc erschrack.
Muss sie sich immer so von hinten anschleichen?
„Nur wenn es was wichtiges ist.“ Antwortet Marc etwas unfreundlich.
„Das ist es.“
„ Ja dann fragen sie mich halt! Ich hab auch nicht ewig Zeit Sabine!“
„ Lieben Sie Gretchen?“



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14.12.2009 16:36
#11 RE: Fan Fic von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hei Leute, hier der neue Teil.. Mir tut es leid das ein paar Ähnlichkeiten zur Story von Maika aufgetaucht sind aber ich habe den Teil schon etwas länger her geschrieben und wollte ihn jetzt nicht mehr ändern.. Wünsch euch viel Spaß beim Lesen... heL

Marc war erst mal sprachlos doch er ließ es sich nicht anmerken.
Ist es so eindeutig? Hoffentlich nicht. Marc du brauchst schnell einen guten Spruch.
„ Sabine! Sie sollen hier nicht Liebesdetektivin oder so etwas in der Art spielen! Sie sollten eigentlich arbeiten! Haben sie eigentlich schon alles bei Dr. Haase überprüft!?“schrie Marc schon fast.
„ Ja habe ich, aber sie heißt nicht mehr Dr. Haase. Dr. Meier sie heißt jetzt Gretchen van Buren. Wissen sie das noch nicht?“
Was?! Sie hat seinen schrecklichen Namen angenommen. Nein bitte nicht!
Sabine merkte an Marcs Gesichtsausdruck dass er das noch nicht wusste und das ihm wahrscheinlich sehr viel an Gretchen liegen musste.
„ Natürlich wusste ich das Sabine! So hopp, gehen sie wieder an die Arbeit ich muss ja auch arbeiten!“
Marc ging in diesem Moment aus dem Zimmer. Er wollte eigentlich alleine sein doch er wusste dass er diese eine Frage einfach beantwortet haben musste. Er musste wissen ob man es wirklich sah das er Gretchen so brauchte wie seine Luft zum atmen.
Also stieg er in den Aufzug und ging zu seinem Neuen alten besten Freund. Er klopfte an der Bürotür und ein deutliches „Herein!“ erklang von innen.
„ Hallo alter Freund, hast du kurz Zeit für den Gott?“fragte Marc überschwänglich.
„ Ja klar, komm setz dich.“ Mehdi war überrascht Marc zu sehen, doch er war glücklich wieder ein freundschaftliches Verhältnis mit ihm zu haben.
„ Mehdi, ich hätte eine wirklich wichtige Frage an dich. Sie ist aber direkt. Darf ich sie dir stellen?“
„ Seit wann fragst du nach so was Marc, aber sicher stell die Frage.“
„ Du weißt ja das ich Gretchen will aber merkt man das, also auch die anderen Leute?“
„ Marc, das kann ich nicht beurteilen. Aber jetzt hör endlich auf zu sagen dass du sie nur haben willst. Du liebst sie doch.“
„Mehdi, wie kommst du auf so was. Ich will sie wirklich nur einmal ins Bett kriegen!“
„ Ja klar, aber gut gehen wir nicht weiter darauf ein. Kannst du mir bitte nur beschreiben wie sie bei ihrer Hochzeit ausgesehen hat.“
„ Naja, gut halt.“
„ Marc, ich will es detailliert hören.“
http://www.youtube.com/watch?v=UMWvZOjI2fE
„ Okay also: Sie hatte ein wunderschönes Brautkleid an das ihr wie angegossen passte. Es betonte einfach all das wunderschöne an ihr. Sie trug ihre Haare offen so wie ich es am liebsten mag. Ihre Augen leuchteten wirklich als sie mich kurz ansah hatte ich das Gefühl als ob sie mir was sagen wollte. Doch ich ging nicht auf diesen Blick ein. Sie sah einfach so unbeschreiblich schön aus. Stell dir das schönste Ding das du je in deinem Leben gesehen hast vor und dann multipliziere es mal mit dem unendlichem. So schön und wundervoll war Gretchen, sie sah aus als ob Gott sie geschickt hätte.“
„ Marc, das war gerade die wunderschönste Beschreibung einer Frau die ich je gehört habe. Willst du mir immer noch weiß machen das du sie nicht liebst?“ sagte Mehdi mit einem breitem Grinsen im Gesicht.



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15.12.2009 18:46
#12 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hei.. Heute mal ein Teil mit Alexis Gedanken.. ( sind ROT)
Hoff euch gefällts.. Freu mich über Kommis..



Währenddessen erfuhr Alexis dass seine Frau an Ebola litt und fast gestorben wäre. Er wollte sofort zu ihr doch die Schwestern ließen ihn nicht da seine Ergebnisse auch noch nicht da waren.
Oh mein Gott, sie wäre fast gestorben und ich erfahre es als letztes. Ich wette dass dieser Meier sie gerettet hat. Okay natürlich ist das nett von ihm aber ich hasse diesen Typen trotzdem. Warum kann er Gretchen nicht einfach ihn Ruhe lassen. Aber manchmal hat er Recht, wenn ich mich nicht anstrenge werde ich Gretchen schnell wieder verlieren, sie und dieser Meier haben einfach zu viel Vergangenheit.
Er konnte es schon gar nicht mehr abwarten bis seine Ergebnisse da waren, er wollte nur noch zu Gretchen. Derweil kämpfte Marc mit seinen Gedanken.
Was soll ich ihm jetzt sagen? Verdammt, wenn er weiß dass ich sie liebe, weiß er wie er mich verletzten kann. Und er liebt sie ja auch noch.
Er wollte schon wieder einen Blöden Spruch sagen, als sein Herz einmal die Oberhand übernahm.
http://www.youtube.com/watch?v=Y0Unm5nv9Bw

„ Okay, ich gebe es zu. Sie ist die erste Frau die ich wirklich von ganzem Herzen liebe. Nina habe ich zwar auch geliebt aber nicht so Mehdi. Ich kann gar nicht mehr ohne sie. Ich hab Angst um sie, und ich spüre etwas wie Sehnsucht wenn ich sie sehe.“ Erschrocken über das was er gerade gesagt hatte drehte Marc sich zum Fenster um.
„ Haaa! Ich Habs doch gewusst. Marc das braucht dir jetzt doch nicht peinlich sein. Aber weißt du wie sehr du sie liebst? Wenn du sagst das du nicht mehr ohne sie kannst wie meinst du das?“
„ Ach Mehdi. Ganz einfach“, er ran einmal nicht vor so einer Situation weg, er sagte es wirklich,“ Wenn sie zum Beispiel an Ebola sterben würde, würde ich wahrscheinlich verrückt werden. Oder mich selbst von einer Brücke werfen oder von einem Hohen Gebäude. Ich kann einfach nicht ohne sie leben. Es würde schon genügen wenn der Millionär und sie wegziehen würden, das allein würde mich schon wahnsinnig machen. Hast du es jetzt verstanden?!“
„ Ja Marc, ich Habs verstanden. Also ist sie deine Wahre Liebe. Die Frau die dein Leben verändert. Und weißt du was? Obwohl ich Gretchen noch genauso liebe wie am ersten Tag will ich dir helfen um sie zu kämpfen. Ich habe sowieso keine Chance mehr. Und ihr zwei würdet wirklich ein wunderschönes Paar abgeben. Nimmst du meine Hilfe an?“
„ Ehrlich Mehdi? Das würdest du machen? Aber ich bin nun mal nicht so wie du! Ich kann nicht zu ihr hingehen und sagen dass ich sie liebe und es wahrscheinlich schon immer getan habe. Ich kann das nicht. Du weißt warum. Den einzigen 2 Menschen die ich geliebt habe und es ihnen gezeigt habe, haben mich eiskalt auffliegen lassen. Du weißt das ganz genau. Und dieses Arsch**** von Vater hat mich und meine Mutter ja auch noch sitzen gelassen! Wenn ich ihn jemals wieder sehe kann ich nicht garantieren das ich ihn nicht töte!“ als diese Worte seinen Mund verließen musst er aus lauter Wut einfach in die Mauer schlagen, er konnte nicht anders.
Aaaa, Scheiße tut das weh! Schaut ja auch nicht wirklich gut aus. Ich sollte mir das wirklich abgewöhnen gegen Gegenstände zu schlagen wenn ich über meinen beschissenen Vater rede. Gut, jetzt muss ich in die Ambulanz und mir einen Verband holen. Na ganz toll gemacht MARC!
Mehdi sprang von seinem Stuhl auf um Marc zu helfen, denn das Blut schoss nur so aus seiner Faust.
„ Marc, geht es?“
„ Jaja Mehdi, ich kann jetzt nicht mit dir reden. Bin zu aufgewühlt. Ich hol mir jetzt einen Verband. Danke für deine Hilfe was Hasen.. Gretchen betrifft.“
„ Kein Problem, Gott“ sagte Mehdi nur, er wusste dass Marc jetzt kein Gespräch brauchte. Er wusste dass Marc jetzt allein in seinem Büro sitzen würde und über seinen Vater nachdenken würde. Und er wusste auch dass man ihn bei so etwas eher in Ruhe lassen sollte.



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18.12.2009 18:49
#13 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hier wieder mal was..

Währenddessen wachte Gretchen kurz aus ihrem Zustand auf.
Aua.. Was hab ich denn, Warum lieg ich in einem Krankenbett?! Okay Gretchen, denke nach! Du müsstest doch wissen was passiert ist. Ist mein Handy irgendwo? Ja da! Aber wie komm ich jetzt da dran, kann ja nicht aufstehen also … Achso es gibt ja auch den Alarmknopf.
Und schon drückte sie ihn. Marc der inzwischen im 3. Stock angekommen war hörte seinen Pieper, er schaute kurz darauf und flippte total aus. Das war Gretchens Zimmer. Er hatte keine Zeit mehr Sabine anzupiepen, er ran nur mehr zu dem Zimmer.
Nicht schon wieder! Bitte nicht. Bitte Gott! Mach das dass alles nur ein böser Traum ist!
Er machte sich schon auf das Schlimmste bereit aber als er die Tür öffnete und von Angst erfüllt auf Gretchen blickte lächelte sie ihm entgegen.
http://www.youtube.com/watch?v=AuJrEBtmM1Q

Marc war so erleichtert sie wach zu sehen dass er sein von Glück erfülltes Grinsen nicht verstecken konnte. Er wollte sie so gern umarmen. Doch das wäre gegen seinen Plan die Mauer erhalten zu lassen.
„ Marc willst du nicht herkommen und mir erklären was ich habe?“ sagte Gretchen vorsichtig da sie nicht genau wusste was Marc so glücklich machte.
Erst jetzt merkte dass er in der Ecke des Raumes stand, er ging zu ihr hin und setzte sich auf ihre Bettkante.
„ Weißt du das nicht mehr Gretchen? Wir haben uns wieder mal beleidigt und angeschrien, du hast wieder mal gezickt“, bei dieser Stelle lächelte er so, wie nur er es konnte, sein freches Grinsen „ Danach bist du aus meinem Büro gerannt und ich bin zu deinem Vater gegangen..
Hoffentlich geht’s ihm gut, aber ich will ihn jetzt nicht unterbrechen.
Marc sah an ihrem Blick das sie gern etwas über ihren Vater wissen würde also sagte er ihr gleich das es ihrem Vater gut gehen würde.
„ Ihm geht’s gut Gretchen keine Angst. Danach bin ich mit dem Lift runtergefahren und sah dich dort liegen Gretchen, alle anderen Ärzte waren Mittagsessen. Und dein Gewand war voll mit Blut. Du hast Ebola Gretchen und ich bin froh das du wieder aufgewacht bist weil du..
ALTER!!! Sags ihr nicht verdammt! Sag ihr irgendwas anderes!
„ ..weil du ja meine beste ASSISTENZÄRZTIN bist, oder HASENZAHN?“
Muss er jetzt schon wieder mit der Assistenzärzten anfangen, ich kann nichts dafür das er Oberarzt ist.
„ Ja Marc, ich bin wieder wach, also kannst du mich ja auch wieder beleidigen. Mir ist nämlich grade eingefallen was du vor dem Eintreten des Ebolas zu mir gesagt hast. Marc, könnte ich bitte meinen MANN sprechen? Weiß er überhaupt dass ich Ebola habe? Haben wir eigentlich schon das Medikament dagegen?“
Warum muss sie jetzt wieder mit ihrem bescheuerten Mann anfangen!? Nur weil ihr meine Beleidigung wieder eingefallen ist? Okay das hätte ich nicht sagen sollen aber trotzdem muss sie ja nicht mit diesem neureichen Arsch**** anfangen oder? Bin ich ihr wirklich so egal. Sie hat mich doch schon seid der Schulzeit geliebt, das kann doch nicht alles auf einmal weg sein! Das kann nicht einfach so verschwunden sein. Und erst recht nicht nachdem ich gemerkt habe das ich sie liebe und brauche.
„Marc?“, Gretchen fragte vorsichtig da er schon seit ein paar Minuten keine Antwort gegeben hatte.
„ähm, hmm.. Ja?“
„ Marc, geht’s dir gut?“
„ Ja bestens HASENZAHN. Das Medikament ist noch nicht angekommen und dein Mann hat sicher schon die Nachricht von einer Schwester erhalten. Er darf aber erst später zu dir weil wir noch nicht wissen ob er Ebola hat. Verstanden?“
Er konnte ihm Moment nicht in dem gleichen Raum wie sie sein. Er konnte es einfach nicht, er hatte zu viele Gedanken. Sein Vater, Gretchen, Das neureiche Arsch**** und die wichtigsten Gedanken die jetzt in ihm vorgingen waren die die sich um die Frage ob er auch Ebola hatte handelten. Es war wahrscheinlich dass Ebola bei ihm eintreten würde da er ja ohne Schutzanzug am vorigen Tag engen Kontakt zu Gretchen hatte. Also wollte er dafür sorgen dass er nicht auch einfach umkippte doch dazu kam er nicht mehr.



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19.12.2009 21:48
#14 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Wo bin ich?? Naja die Gegend hier sollte dringend mal aufgepeppt werden. Ist ja zum Sterben langweilig hier!
Gretchen lag in ihrem Zimmer und dachte wieder mal über Marc nach und nicht wie es sich gehörte über ihren Ehemann.
Super Gretchen, du hast es wieder mal geschafft Marc zu kränken. Kann man das überhaupt? Wenn ja, dann hab ich es getan oder? Naja ist doch auch egal. Aber bevor ich das mit Alexis gesagt habe war er total nett zu mir, eigentlich ungewöhnlich für ihn. Könnte es vielleicht sein das er etwas anderes sagen wollte als er kurz unterbrochen hat. In etwa so was wie: Weil du mir wichtig bist oder weil ich dich brauche. Aber nein Gretchen bilde dir nichts ein. Sonst verletzt er dich wieder.
Alexis lag ebenfalls in seinem Zimmer und dachte an seine Frau er wollte nur mehr zu ihr. Doch er hatte so eine Ahnung das sie in diesem Moment, falls sie wach war, nicht an ihn dachte sondern an einen bestimmten Oberarzt.
Oh mein Gott wie lang brauchen diese beschiss**** Ergebnisse noch?!
Just in diesem Moment ging die Tür zur Quarantänestation auf und Schwester Sabine trat herein.
„ So hier haben wir ihre Ergebnisse Herr von Buren.“ Sagte sie lächelnd.
„ Und. Wahrscheinlich ist es negativ oder?“
„ Ja sie haben den Virus nicht, da ich vermute dass sie jetzt gleich zu ihrer Frau wollen muss ich sie leider enttäuschen.“
„Warum kann ich verdammt nochmal nicht zu meiner Frau!“
„ Sie braucht viel Ruhe, ich werde jetzt zu ihr gehen und mal überprüfen ob sie schon aufgewacht ist. Ich sage ihnen später Bescheid.“
Da Sabine keine Lust hatte mit dem “dummen“ Ehemann von Gretchen zu diskutieren, ging sie bei diesen Worten aus dem Raum. Als sie ihm dritten Stock ankam und zu dem Seitengang kam wo sich Gretchens Zimmer befand erschrak sie. Dort vor der Tür lag Dr. Meier bewusstlos am Boden und Blut tropfte aus seiner Nase. Da sie in ihrem Schockmoment nicht wusste was sie machen sollte, piepte sie gleich drei Oberärzte auf einmal an.
Okay.. Langsam wird’s wirklich stinklangweilig hier. Marc denk nach, wo könntest du sein? Oh SCHEIßE!!! Wahrscheinlich hast du Ebola du Vollidiot! Alter, konzentrier dich du musst aufwachen. Komm schon wach auf!
Als Gretchen bemerkte das vor ihrer Tür Unruhe herrschte stand sie ohne viel Nachzudenken auf und machte die Tür mit ein bisschen Anstrengung auf. Als sie Marc dort liegen sah, brach sie fast wieder zusammen, dieser Anblick war einfach zu schrecklich. Jetzt wusste sie was Marc gefühlt hatte als er sie so sah. Ihr Verstand sagte sie dass sie sich unbedingt wieder hinlegen musste doch ihr Herz sagt ihr dass sie ihm helfen musste. Sie sah die völlig überbelastete Sabine neben ihm knien und dachte nicht mehr an sich selbst. Sie rannte einfach auf ihn zu.
http://www.youtube.com/watch?v=rJgFdk0J8r8
Ihre Handgriffe waren nicht im Geringsten routiniert und sie zitterte auch viel doch sie konnte Marc trotzdem helfen, denn er kriegte auch zweimal Kammerflimmern.
„ Sabine stehen sie doch nicht so blöd rum! Holen sie Ärzte!“
„ Hab ich ja schon Dr. Haase!“
Und just in diesem bogen 3 Oberärzte aus anderen Stationen um die Ecke. Als sie die selbsterkrankte Ärztin am Boden um Dr. Meiers Leben kämpfen sahen rannten sie sofort los.
„ Bitte Marc kämpfe, Kämpfe für mich Marc. Bitte!“ flüsterte Gretchen nur noch denn ihre Kraft war ihr ausgegangen.



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20.12.2009 17:16
#15 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Gretchen sank langsam in Sabines Arme und ruhte sich aus, doch Marc hatte Glück da ja die Oberärzte schon da waren um, um sein Leben zu kämpfen. Sie war völlig aufgelöst, und sie wusste dass es um Marc schlecht stand. Doch sie konnte ihn einfach nicht länger in so einem Zustand sehen und probierte aufzustehen, doch das schaffte sie nicht mehr da sie am Ende ihre Kräfte angekommen war. Und sie schlief schließlich in den Armen von Sabine ein.
Am nächsten Tag öffnete Marc langsam die Augen und spürte nur dass er an etlichen Monitoren angeschlossen war.
Hey, alter Junge! Hast es wohl geschafft. Aber auch nur durch Gretchens Hilfe oder? Ich weiß nicht ob ich mir das jetzt einbilde, aber ich glaube sie gesehen zu haben und sie um mich kämpfen gesehen zu haben als ich dort am Boden lag. Muss sie es mir eigentlich so schwer machen.
Als er seinen Kopf leicht drehte sah er dass er im gleichen Zimmer wie Hasenzahn untergebracht war. Das freute ihn auf einer Seite, da er ja jetzt eine Zeit lang viel mit ihr bereden und machen konnte, auf der anderen Seite hasste er es, da jede Berührung von ihr sein Herz ein Stückchen mehr zerriss. Als Gretchen merkte das Marc aufgewacht war hüpfte sie gleich aus ihrem Bett, obwohl sie das nicht sollte, und schob sich einen Stuhl zum Bett von Marc um mit ihm zu reden.

„ Hey Marc, wie geht’s dir? Fühlst du dich schlecht oder… gut??“ fragte sie besorgt, sie wusste nicht genau was sie sagen sollte. Sie hatte die ganze Nacht überlegt ob sie mit ihm reden sollte wegen Alexis und seinen Gefühlen aber jetzt war erst mal sein Befinden wichtig.

„ Keine Sorge Hasenzahn! Dem Meister geht’s gut. Du solltest dich aber nicht aus deinem Krankenbett bewegen und das weißt du auch!“ sagte Marc gespielt ärgerlich.

Als Gretchen denn Ton hörte hatte sie gleich wieder Bedenken ob sie ihn auf seine Gefühle ansprechen sollte doch sie kam nicht mehr dazu zu denken da Marc sie schon unterbrach.

„ Hasenzahn! Keine Angst, das war nur gespielt. Bin eigentlich ziemlich froh wieder aufgewacht zu sein. Ich war nämlich während ich bewusstlos war in so einem „ Parallelluniversum“ gefangen war nicht wirklich witzig.“

Das hast du nicht wirklich gesagt!? Mach dich doch gleich zum Vollidioten, Meier reiß dich doch einmal zusammen. Sag irgendwas Cooles. *denk denk* Scheiße mein Hirn ist wie weggeblasen. Schei**!!

„ Ehrlich, irgendwie komisch. Ganz anders als bei mir als ich bewusstlos war. Du weißt schon als du mich gerettet hast. Da hab ich meine ganze Kindheit erlebt, die ganzen Szenen mit..“ sie stoppte, was sollte das auch. Sie war verheiratet und wollte mit einem anderen Mann wieder mal über ihre Vergangenheit sprechen, über ihre gemeinsame Vergangenheit. Es war sowieso schon viel zu übel, dass sie Alexis sofort aufgeben würde, wenn sie wüsste dass Marc Gefühle für sie hegte.

„ Jaa, Hasenzahn. Ich weiß dass ich der beschissenste Kerl auf der ganzen Welt bin. Weil ich es immer schaffe dich zu verletzen und deswegen kommst du jetzt auch wegen jedem kleinen beschissenen Streit mit deinem neureichen Arsch**** daher! Und diese Flitzpiepe will sich ja auch noch mit mir prügeln! Erzieh in wenigstens und bring ihm bei das er bei einem Kampf mit mir immer nur verlieren kann! Und weißt du was?! Wenn du schon geheiratest hast kannst du mal soo richtig glücklich sein! Mit ihm! Ich bin ja soo ein selbstverliebtes Arschloch und ein Macho auch noch ge?!“ schrie Marc, da er das Ganze in den falschen Hals bekommen hatte. Und da ihm tatsächlich eine kleine Träne über die Wange rannte drehte er sich schnell um. Wenn er gekonnt hätte wäre er bestimmt schon aus dem Zimmer raus gewesen. Er hoffte nur sehnlich das Gretchen die Träne nicht gesehen hatte.



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22.12.2009 15:49
#16 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Gretchen saß neben Marcs Bett und wusste nicht wie sie reagieren sollte. Sie hatte die kleine Träne gesehen doch sie wusste nicht so recht was sie denken sollte.
Gretchen, sammle dich erst mal. Also du hast Marc grade gesehen als ihm eine Träne über die Wange ran, du vermutest das er etwas anderes als Assistenzärztin sagen wollte und er ist sowieso nicht mehr so arschig zu dir. Kann das möglich sein Gretchen? Das war immer dein größter Traum. Und jetzt ist alles so kompliziert, sollte ich Alexis verlassen um mit ihm… HALT! STOPP! Du weißt nicht mal sicher ob er dich liebt, also überstürz nicht immer alles.
Bevor sie weiter denken konnte wurde sie angestupst und sah in das verärgerte Gesicht von Marc.
„ Schau mal wer zu Besuch gekommen ist“ sagte er nur ziemlich sarkastisch und drehte sich wieder um.
Als Gretchen zur Tür blickte sah sie ihren Mann der gerade auf sie zuging. Alexis probierte sie zu küssen, doch Gretchen stoß ihn gleich weg, sanft zwar doch er spürte das er bald verloren hatte. Gretchen hatte es nicht einmal absichtlich gemacht, erstens wollte sie doch nur nicht den Schutzanzug auf ihren Lippen spüren und zweitens musste sie nachdenken. Und das konnte sie nicht wenn Alexis ihr auf die Pelle rückte.
„ Hallo Sternchen, wie geht’s dir mein Schatz?“
„ Eigentlich ganz gut, für das dass ich Ebola habe. Ich würde jedoch sehr wahrscheinlich nicht mehr Leben wenn Marc mich nicht gerettet hätte. Achso Marc?“
Marc machte sich die Mühe und drehte sich in seinem Bett um und sah Gretchen an.
„ Ja?“
„ Ich hab mich noch gar nicht bedankt. Danke mein Retter.“ Bei diesen Worten umarmte sie Marc.
Sie wusste dass sie es übertrieben hatte, sie hatte gerade ihren Ehemann verletzt. Doch sie wollte doch nur dass er ging, sie wollte einfach nur in Ruhe nachdenken. Und sie wusste das völlige Stille herrschen würde sobald ihr Mann gegangen war, doch dieser ließ sich nicht so leicht abwimmeln.
„ Och, Dr. Meier da muss ich mich ja auch noch einmal HERZLICH BEDANKEN!“ Alexis streckte Marc die Hand hin, die Marc zögerlich schüttelte.
„ Alexis, ich bin doch ziemlich müde, und ich brauche meine Ruhe. Morgen bin ich sicher wieder besser drauf. Ciao mein Schatz.“ Übernahm Gretchen noch einmal das Wort, denn sie spürte dass Marc ihren Ehemann bald zu Boden schlagen würde wenn er nicht verschwindet.
„ Okay, dann komm ich morgen in der Früh nochmal, denn nachher muss ich nach Rio fliegen, du weißt schon Geschäfte. Aber ich bin e nur eineinhalb Wochen dort. Ist das okay für dich?“
„ Ja, Alexis. Das geht schon. Also bis morgen in der Früh.“
Alexis verließ enttäuscht das Krankenzimmer, er hatte diese Reise nur erfunden, damit er sah ob er Gretchen nicht nur egal war. Vor 2 Wochen noch hatte sie sich immer aufgeregt als er wieder irgendwohin fliegen musste, auch wenn es nur für 2 Tage war, doch jetzt waren ihr schon 11 Tage völlig egal.
Okay, das war jetzt sicher hart für den beschissenen Millionär. Da wär ich an seiner Stelle sicher ausgetickt. Aber der kann mir ja egal sein. Ich hab Gretchen jetzt eineinhalb Wochen für mich allein. Marc du solltest ihr wenigstens in diesen 11 Tagen irgendwie sagen können dass du sie brauchst wie die Luft zum Atmen.
Marc konnte nicht anders er fing an leise sein momentanes Lieblingslied zu singen. Das Lied war auch nur sein Lieblingslied geworden da es genau seine Situation beschrieb.
http://www.youtube.com/watch?v=HpQJKowFEmA
„I know I wasn’t there
when you needed me the most
I know I didn’t care
and was afraid to get so close
tonight it’s getting hard to fall asleep
cause it’s becoming clear that I broke all into pieces
and I cannot reverse it
so I’ve got one more thing to say
I’m sorry for your pain
I’m sorry for your tears
for all the little things I didn’t know
I’m sorry for the words I didn’t say
but what I still do
I’m still loving you…
I know I let you wait
and been away for far too long
but know I can relate
to everything that I did wrong
stop breathing when I think I’m losing you
and there’ll be no excuses so I’m on my knees
so listen please
let me hold your hand once again…
I’m sorry for your pain
I’m sorry for your tears
for all the little things I didn’t know
I’m sorry for the words I didn’t say
I’m sorry for the lies
I’m sorry for the fights
for not showing my love a dozen times
I’m sorry for the things that I called mine
but what I still do
I’m still loving you
I’m sorry for your pain
and I’m sorry for your tears
for all the little things I didn’t know
I’m sorry for the words I didn’t say
sorry for the lies
and I’m sorry for the fights
for not showing my love a dozen times
I’m sorry for the things that I called mine
but what I still do
I’m still loving you…
That’s what I’ll always do“
beendete Marc das Lied.
Gretchen hatte alles gehört und wusste nicht ob er das für sie sang, doch sie nahm das einfach mal an.
„ Marc, war das Lied für mich?“



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27.12.2009 19:13
#17 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Oh mein Gott scheiße! Eigentlich hab ich das nur gesummt und nicht mal an den Text gedacht. Ich sollt wirklich besser aufpassen. Aber jetzt mal was ganz anderes. Wirst du es ihr sagen du Feigling oder traust du dich wieder mal nicht? Jetzt mach doch mal du Angsthase.
Marc wollte gerade ansetzen um ihr seine Liebe zu gestehen doch als er dabei war alles zu riskieren schnallte Sabine ins Zimmer.
„ Hallo Frau Doktor und Herr Doktor! Wie geht’s Ihnen denn?“
G: „ Sabine sie können mich ruhig endlich mal duzen. Ich bin Gretchen“ Dabei lächelte Gretchen ihr bezauberndes Engelslächeln.
S: „ Oh danke, Frau… Ich meine Gretchen.“ Nach dem sie den Satz beendet hatte blickte sie erwartungsvoll zu Marc.
M: „ Da können sie ewig warten bis ich Ihnen das Du anbiete. Seit wann sprechen sich Schwester und Oberarzt mit Du an!?“
Sabine blickte bedrückt zu Boden. Als Gretchen das Wort ergriff.
G: „ Mein Gott Marc, Kannst du nicht einmal nett sein?! Zu mir bist du doch auch nicht so! Ich würde gerne mal wissen warum das so ist! ZU jedem anderen bist du ein Arschloch und ich erlebe glaube ich als einzige deine weiche Seite!“
M: „ Hasenzahn! Checkst du es echt nicht! Ich zeig dir meine „ Weiche“ Seite weil ich dich LIEBE! Du bist die Einzige Frau die mich jemals zum Heulen gebracht hat! Ich brauch dich wie die Luft zum Atmen. Und ich hab immer eine Heidenangst wen du verletzt bist oder ich nicht weiß wo du bist! Ich zieh dich doch nur so auf, weil ich nicht so ein Schei* Softie wie Mehdi bin. Und das weißt du auch! Doch du verlangst von mir das ich auf deiner eigenen Hochzeit vor dir auf die Knie falle und dich anflehe dieses NEUREICHE ARSCH**** nicht zu heiraten. So jetzt ist es endlich raus. Und weißt du was ich hab noch viel mehr. Ich liebe deine Engelslocken, und deine Engelslächeln. Ich liebe den Gesichtsausdruck wen ich wieder mal Hasenzahn zu dir sage. Ich liebe deine perfekten weiblichen Rundungen und jede deiner Launen. Ich liebe es wen du in der Früh ins Schwesternzimmer reinschnallst und als erstes ein Schokocrossaint nimmst und dann erst Guten Morgen sagst. Um es kurz zu machen. Ich liebe einfach alles an dir, und ja das Lied war für dich!“ Schnaubend beendete der Oberarzt sein Liebesgeständniss. Eigentlich wollte er ihr es nicht in dieser Form und auch recht nicht mit Sabine im Raum machen, doch es brach einfach aus ihm raus.
Okay, das hat er doch jetzt nicht wirklich gesagt oder?! Gretchen wen er das wirklich gesagt hat liebt er dich von ganzem Herzen und würde dich für nichts auf der Welt eintauschen. Gretchen dein Traum ist endlich in Erfüllung gegangen, Marc Meier, der größte Machoarsch, hat dir ein wunderschönes Liebesgeständniss gemacht. Aber scheiße du bist ja jetzt verheiratet und natürlich sagt dir dein Verstand das du ein sichere Zukunft wahrscheinlich nur bei Alexis finden wirst, doch früher hast du doch auch nur auf dein Herz gehört, Gretchen Haase.



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27.12.2009 20:29
#18 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Marc wusste nicht wirklich was er tun sollte. Er spürte an Gretchens Blick das sie in Gedanken versunken war und wahrscheinlich im Moment gar nichts mitkriegte. Sein 2. Problem war jedoch Sabine, die ihn völlig fassungslos anstarrte und irgendetwas murmelte. Er wollte sich schon auf die Seite drehen und das alles vergessen als Sabine plötzlich rief:
„ Dr. Meier warum haben sie mich angelogen? Ich hab sie doch gefragt ob sie Gretchen lieben und sie haben NEIN gesagt.“
„ Sabine sind sie wirklich so dumm wie sie ausschauen.“ Bei diesen Worten mühte sich der dunkelhaarige Oberarzt aus seinem Bett und beförderte Sabine vor die Tür, als er die Tür schloss blickte er das zweite Mal in Folge in ein völlig fassungsloses Gesicht. Diesmal war es jedoch Gretchens.
http://www.youtube.com/watch?v=Lb2Ou5dB02g
„ Marc, ich weiß nicht was ich dazusagen soll. Ich bin seit vorgestern verheiratet, und mein Verstand sagt mir ich soll bei Alexis bleiben“, Marc senkte seinen Blick weil er schon ahnte was jetzt kommen würde. Er hatte verloren, dachte er zumindest, „doch mein Herz sagt mir ich soll es mit dir versuchen. Du würdest mir die Entscheidung doch auch leichter machen wenn du nicht mit meiner besten Freundin geschlafen hättest. Ich weiß nicht ob du mir treu sein kannst Marc, und die Sache ist auch noch total kompliziert. Du hast echt ein beschiss**** Timing, warum konntest du mir das nicht früher sagen. Marc denkst du wirklich dass ich jetzt einfach für dich alles hinschmeißen kann. Auf einer Seite würde ich das gerne doch.. Du weißt das ich dass nicht machen kann.“
Marc war gekränkt doch einmal riss er sich zusammen und zuckte nicht aus oder verschwand einfach durch die Tür, einmal fasste er seinen ganzen Mut zusammen und sagte:
„ Hasenzahn, du weißt doch das ich dich nicht einfach kampflos aufgeben werde oder? Und erst recht nicht bei so einem Ars**. Und ich hätte es dir schon früher gesagt doch deine angebliche beste Freundin hat die Nummer nur erfunden, ich hab nie mit ihr geschlafen. Und das musst du mir doch glauben. Im Aufzug vor 4 Tagen wollte ich dir sagen dass ich dich liebe. Das waren die 3 Worte. Und wie schon gesagt werde ich wie ein Löwe um MEINEN Hasenzahn kämpfen!“ länger wollte er nicht in ihre Augen schauen, es war nicht seine Art ihr das so offen zu sagen und er wollte ihre Reaktion gar nicht mitkriegen. Obwohl er Ebola hatte ging er durch die Tür und ging in die Richtung seines Büros.
AAAA.. Der Typ regt mich auf, muss er mir das soo verdammt schwer machen, und wo ist er jetzt überhaupt hin. Er darf nicht aufstehen, er kann sehr leicht einen Kreislaufskolaps kriegen und das wäre bei seiner Krankheit lebensbedrohlich. Ich darf zwar auch nicht aufstehen aber ich muss ihn jetzt einfach suchen gehen. Konnte es eigentlich stimmen das er nicht mit Gigi im Bett gelandet ist. Aber seit wann glaube ich Ihm mehr als Gigi, meiner allerbesten Freundin.
Gretchen schwang sich aus dem Bett und begab sich auf die Suche nach Marc.
Derweil saß ein dunkelhaariger Arzt in seinem Büro und hing seinen Gedanken nach, Mehdi wusste dass er Marc nicht allein lassen hätte sollen. Erst recht nicht wenn er über seinen Vater nachdachte, er verspürte etwas wie Angst. Denn die alten Geschichten über seinen Vater und ihn kannte nur er. Und Marc hatte sich schon einmal fast von einer Brücke geschmissen wegen ihm. Natürlich würde er so etwas extremes wahrscheinlich nicht mehr tun, doch da Mehdi Angst um seinen besten Freund hatte begab er sich ebenfalls auf die Suche nach ihm.



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28.12.2009 13:49
#19 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hey Ihr.. Hier der neue Teil.. Hoffe er gefällt euch..
P.S.: Freu mich immer über eure Kommis aber über mehr Kommis würd ich mich auch viel mehr freuen..
heL

Wen man das Bild so sehen würde, wie es ist würde sich jeder seinen eigenen Teil denken. Ein Büro das im Dunkeln gelassen worden ist, viele Akten die auf dem Schreibtisch liegen, eine Couch wo die Decke die auf ihr liegt sehr zerknittert aussieht und schließlich ein braunhaariger Oberarzt der vor dem Spiegel steht und leer in sein Spiegelbild blickt. Für diesen Mann war gerade eine Welt zusammengebrochen, er hatte immer gehofft das seine Angebetete ,sobald er ihr seine Liebe gestehen würde, alles stehen und liegen lassen würde. Man hörte Ihn immer wieder etwas flüstern, man verstand es nicht richtig doch man konnte ahnen dass es ein lautloses WARUM sein sollte.
Gretchen war schon überall gewesen. Im Schwesternzimmer, in der Cafeteria, in jedem Stockwerk und auch schon im Park obwohl das ziemlich anstrengend für Gretchen gewesen war. Sie überlegte angestrengt wo er noch stecken könnte. Als sie jemand anstupste. Als sie aufblickte sah sie in ein bekanntes Gesicht.
„ Hey Mehdi! Wie geht’s?“
„Eigentlich ganz okay. Warum bist du bitte auf den Beinen du solltest doch brav in deinem Zimmer liegen! Ist ja jetzt auch egal, hast du Marc gesehen?“
„ Ich suche in gerade, ich war schon überall. Wo könnte er noch sein. Er ist nicht mal auf der Dachterrasse. Warum suchst du ihn denn?“
„ Ist unwichtig. Mir fällt kein Platz mehr ein.“
Beide Ärzte standen fieberhaft überlegend ihm Gang als sie auf einmal beide aufriefen:
„ IM BÜRO!“
Derweil saß ein Multimillionär in seiner Villa und überlegte angestrengt wie er seine Ehefrau wieder für sich gewinnen konnte, er wusste von Anfang an das sie etwas starkes für den Oberarzt der Chirurgie empfand. Doch er dachte dass sich das legte sobald er mit ihr verheiratet war. Er hasste dieses Typen wie die Pest und da er diesen Hass und diese Wut nicht bremsen konnte stieg er in einen seiner Sportwagen und fuhr zum Elisabeth Krankenhaus.
Mehdi und Gretchen waren kurz vor Marcs Büro als Gretchen einen Schwächeanfall erlitt und Mehdi musste ihr zuerst wieder helfen ins Krankenzimmer zu kommen. Sie musste sich ausruhen obwohl sie das nicht wollte. Und da Mehdi Angst hatte das sie sofort wieder aufstehen würde nachdem er das Zimmer verlassen hatte blieb er eine Weile bei ihr.
http://www.youtube.com/watch?v=H9OdPKI8JuA
Es war kurz vor 15:00 Uhr als Alexis aus seinem Sportwagen stieg und routinemäßig auf das Büro des Oberarztes zuging. Er öffnete die Holztür ohne Anzuklopfen und schaute sich im Raum um. Es war Dunkel doch er entdeckte ihn gleich. Er schnappte sich irgendetwas hartes das im Büro herumstand und lief auf Marc Meier zu. Dieser jedoch hatte Glück, da er den Angreifer schon im Spiegelbild gesehen hatte, er duckte sich schnell weg und wartet. Er wartete darauf das dieses neureiche Arsch**** gegen die Wand knallte und er, Marc, seinen schrecklichsten Rivalen an die kalte Steinwand drücken konnte. Er war zwar enttäuscht aber nicht lebensmüde, eine Sache hatte ihm sein Sche**vater wenigstens beigebracht. Wenn dich einer von hinten angreift dann greife auch du ihn an, sei nie lebensmüde aber kämpf um dein Leben.



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28.12.2009 21:01
#20 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Ist zwar sehr sehr wenig, aber für heute der letzte Teil..
Bin schon fertig.. Freu mich über Kommis..


Derweil erhob sich Mehdi von Gretchens Bett, sie war vor lauter Erschöpfung eingeschlafen. Was Mehdi auch nur zu gut verstehen konnte. Da er sich aber noch immer Sorgen um seinen besten Kumpel machte er sich auf den Weg zum Büro.
„ Weiberheld! Du verdammtes Arsch****! Lass deine Griffel von meiner Frau! Sonst passiert was! Und das du mal ne Vorwarnung hast wirst du jetzt auch mal ne Abreibung kriegen!“ Rief Alexis und konnte sich gerade noch vor der Mauer abbremsen.
¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬¬„ Du FLITZPIEPE denkst wirklich das du MIR ne Abreibung verpassen kannst! Haha, sehr witzig. Solltest Comedian werden! Aber jetzt kriegst du es mal mit GOTT zu tun!“
Alexis stürmte auf den Oberarzt zu, dieser jedoch konnte sich schnell zur Seite wenden und hielt somit Alexis die Arme hinter seinem Rücken fest. Alexis jedoch schaffte es sich irgendwie aus dem Griff von Marc zu befreien und schlug ihm gleich mal kräftig ins Gesicht. Marc war nicht gesund und das wusste Alexis, und er nutzte es schamlos aus. Nachdem er den Oberarzt nämlich ein paar geschäuert hatte taumelt der schon und schlug unsanft am Boden auf. Der Millionär stürzte sich auf ihn und wollte gerade noch mal hart zuschlagen als die Tür geöffnet wurde und ein verärgerter Dr. Kaan im Raum stand.
„ Gehen sie sofort von Dr. Meier runter!“
„ Okay, okay.. Mach nicht so viel Stress.“ Doch Alexis stand auf und wollte gerade den Raum verlassen als noch ein paar Worte von Mehdi kamen.
„ Und machen sie sich mal auf was gefasst wen ich Gretchen die Geschichte erzähle was ich 100%ig machen werde.“
Alexis blickte geschockt doch er ging weiter in Richtung Parkplatz.
Dieser Scheißkerl! Och nö. Bin schon wieder in diesem nebeligen Kaff. Gar nicht gut. Das heißt dass es meinem Körper nicht gut geht. wahrscheinlich ein Kreislaufkollaps. Ist e nicht so... Scheiße, ALTER! Du hast Ebola, ein Kreislaufkollaps kann tödlich sein. Okay Marc du musst wieder zu Bewusstsein kommen. Sonst kannst du sterben. Schei***, Schei***, Schei***!
Mehdi kümmert sich derweil rührend um seinen besten Kumpel. Er machte sich sogar die mühte und schleppte seinen besten Kumpel in das Krankenzimmer und behandelte in schnell. Doch erst als Gretchen aufwachte konnte man Entwarnung geben, da Mehdi keinen weiteren Arzt verständigt hatte und er natürlich in der Hinsicht nicht so gut ausgebildet war.



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29.12.2009 12:55
#21 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Wieder mal der neue Teil.. Freu mich immer sehr über Kommis, dann weiß ich ob ich alles richtig mache oder ob es Verbesserungen geben könnte..heL

Marc war bislang noch nicht aufgewacht, Gretchen und Mehdi saßen neben seinem Bett und schwiegen. Sie wussten nicht was sie sagen sollten denn Marc war noch nicht über den Berg. Natürlich hatte er gute Chancen das ganze zu überstehen, sogar sehr gute, doch Gretchen machte sich trotzdem große Sorgen um ihn. Das war nicht Ihr Marc der dort auf dem Krankenbett lag, das war ein Arzt dem jede 5 Minute ein Schwall von Blut aus der Nase floss, er war bleich und man merkte sehr wohl das er krank war. Sein Gesicht war ein bisschen eingefallen, kein Wunder, das was ihm passiert war, war sicher sehr anstrengend für ihn gewesen.
„ Mehdi, was ist passiert? Du hast ihn doch sicher nicht so in seinem Büro gefunden.“
„Ähmm, nein so hätte ich ihn sicher nicht gefunden. Aber ich weiß nicht ob du wirklich wissen willst wer ihm das angetan hat. Derjenige wusste nämlich das Marc Ebola hat.“
„ Mehdi würde ich fragen wenn ich es nicht wissen wollte? Also sagst du mir jetzt bitte was passiert ist.“
„ Okay, Okay. Alexis hat ihn so zugerichtet. Ich hab nur irgendwas von LASS DIE FINGER VON MEINER FRAU gehört. Und naja als ich die Tür geöffnet habe lag Marc schon am Boden und hatte ne ordentliche Platzwunde am Kopf. Alexis hab ich dann wütend aus dem Büro geworfen. Du wolltest es wissen. Also reg dich jetzt nicht bei mir auf.“
Okay Marc, bleib jetzt ruhig. Wahrscheinlich wirst du e schon behandelt. Also bleib ruhig und denk lieber über dein Leben nach. So vertreibst du dir wenigstens die Zeit. Also das mit Gretchen muss ich irgendwie lösen aber wie. Wenn ich Glück hab verlässt sie den Penner weil er mich zusammen geschlagen hat obwohl er wusste dass ich Ebola habe. Aber ich mein seit wann hast du Glück Meier. Du hast schon in deinem 9. Lebensjahr so viel Pech gehabt wie sonst wohl kaum einer. Warum muss genau ich so einen Sche** Vater haben. Er war auf einmal weg. Ohne einen Brief zu hinterlassen, ohne einen letzten Abschiedsgruß. Meine Mutter und mich hat er im Stich gelassen, genau dann wo wir so viele Schulden wegen ihm hatten. Seine Spielschulden waren immer höher wie unser einkommen, viel höher. Er war nur selten da und wenn er da war hatte er nichts Besseres zu tun als sich über meine Mutter aufzuregen. Und ich hab mir geschworen niemals so zu werden, und was bin ich geworden. Ein Macho, der Frauen als Gegenstände ansieht, aber eine Frau hat’s geschafft. Sie hat mich verwandelt, ich wusste schon in der Schule das sie irgendwann was ganz Besonderes sein wird. Und als ich sie dann wieder sah, war ein wunderschöner Engel aus ihr gewordenen. Mit 16 wollte ich mich dann irgendwann wegen meinem Vater von einem Hochhaus stürzen, Mehdi hat mich grad noch aufhalten können, und seit dem war er mein bester Kumpel. Er wusste als einziger warum ich so geworden bin, und er konnte mir auch als einziger helfen. Ich war froh dass wir beide an Medizin interessiert waren und beide in das gleiche Krankenhaus kamen. Natürlich war mein beruf wieder mal Machomäßig, doch mein Beruf war für ne ganze Weile das wichtigste in meinem Leben. Bis mein Engel zurück gekehrt ist. Ich bin so froh dass es Gretchen und Mehdi gibt, ohne die 2 wer ich wahrscheinlich schon längst nicht mehr auf dieser Welt.
Gretchen versuchte schon eine ganze Weile sich abzuregen und Alexis zu erreichen, doch dieser hatte sein Handy schon aus Sicherheitsgründen ausgeschaltet, da er schon im Flieger nach Rio saß. Mehdi saß währenddessen noch immer neben Marc und versuchte ihn zu beruhigen, denn in Marcs Unterbewusstsein musste grade etwas vor sich gehen. Und auf einmal begann Marc zu sprechen, Gretchen legte sofort ihr Handy weg und ging schnell zu seinem Bett. Marc hatte die Augen geschlossen und das was er aussprach waren seine Gedanken die er sich über sein Leben machte. Gretchen erfuhr endlich warum er so ein Ar**** war und Mehdi freute sich das er einen doch wichtigen Part in Marcs Leben spielte. Und als Marc seinen letzten Gedankenzug aussprach, war es das schönste was er jemals zu den beiden gesagt hatte, wenn er es auch unbewusst tat machte er ihnen eine Riesenfreude damit.



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29.12.2009 18:47
#22 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

„ Mehdi stimmt das alles mit seinem Vater?“
„ Ja es stimmt alles, auch wenn es extreme Sachen sind die er aufgezählt hat. Es gibt natürlich auch nicht so extreme Sachen. Aber er hat schon recht sein Vater war schei**.“
„ Okay, jetzt versteh ich ihn endlich, aber noch eine Frage. Wie hat er das gerade aussprechen können ohne das er bei Bewusstsein ist?“
„ Ich habe irgendwann mal gehört das Menschen die im Unterbewusstsein denken, es aussprechen ohne das sie es wissen. Wenn er aufwacht hat er keine Ahnung dass du das weißt. Obwohl er dich liebt hätte er sicher Ewigkeiten gebraucht um dir das zu gestehen. Oh scheiße hab ich grade gesagt das er dich liebt, scheiße scheiße.“
„ Hey keinen Stress, er hat es mir schon gestanden, Und ich hab ihn mal warten lassen, mein Verstand sagt mir nämlich das ich bei Alexis bleiben soll, mein Herz aber sagt mir das ich zu ihm halten soll und nur bei ihm so wirklich glücklich werde. Aber ich mein ich hab es ja schon ziemlich arsc*** gefunden das er mit Gigi geschlafen hat. Woher soll ich wissen das er mir treu sein wird, woher soll ich wissen das er mir das geben kann was ich brauche. Ich mein irgendwann will ich glücklich verheiratet sein, und wenn ich Alexis verlasse weiß ich nicht ob das geht. Verstehst du mich?“
„ Natürlich versteh ich dich, doch wer nicht wagt der nicht gewinnt.“
„ Hast schon recht, aber ich muss trotzdem überlegen. Ich bin auch müde, geh jetzt schlafen.“
Gretchen erhob sich vom Fußende von Marcs Bett und legte sich in ihres. Sie war erschöpft, es waren viel zu viele Informationen auf sie eingeströmt heute.
Manche Menschen schlafen ein im Bewusstsein dessen, das sie geliebt werden. Geliebt, Verliebt, Liebe. Wunderschöne Gefühle. Und diese Menschen werden oft viel mehr geliebt als sie sich jemals vorstellen könnten.
Mehdi verließ das Zimmer weil sowieso die 2 Patienten schliefen, für ihn war der Tag auch anstrengend gewesen doch nicht o anstrengend wie für Gretchen und Marc.
Manche Menschen schlafen ein im Bewusstsein dessen, das sie gute Freunde besitzen denen sie vertrauen können. Im Bewusstsein dessen, das sie genauso ein wichtiger Bestandteil eines Menschenlebens sind wie die große Liebe desjenigen.
Marc erlangte kurz sein Bewusstsein, flüsterte seinem Hasenzahn zu das er sie liebte und schlief wieder ein.
Manche Menschen schlafen ein in dem Bewusstsein dessen, das sie das erste Mal wirklich tiefe Gefühle für einen Menschen hegen. Das erste Mal wo man bei der Person nicht seine harte Seite zeigen muss um respektiert zu werden.
Alexis war inzwischen schon 4 Stunden geflogen und überlegte ob er nicht doch übertrieben hatte, doch da er auch erschöpft war schlief er bald ein.
Manche Menschen schlafen ein in dem Bewusstsein dessen, das sie ihr ein und alles nicht belügen sollten, in dem Bewusstsein dessen das sie nicht immer überreagieren sollten und Konkurrenten nicht weh tun sollten.



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01.01.2010 18:13
#23 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hei.. Endlich wieder ein Teil.. XD
Hoffe es gefallt euch und bitte Kommis.. Weiß nie obs euch gefäält oder obs schei** ist..
Dankeschön.. heL Marc loves Gretchen




Als Gretchen am nächsten Morgen aufwachte blickte sie in die smaragdgrünen Augen Ihres Lieblingsoberarztes.
„ Hey, mein Hasenzahn. Wahrscheinlich soll ich dich nicht so nennen aber.. ich sag’s trotzdem.“, er lächelte sie wieder mal an, wie nur er es konnte,“ Wie geht’s dir? Könntest du mir bitte erklären wie ich gestern hier her gekommen bin. Ich war doch bewusstlos oder?“
Okay, das war grad schon süß von ihm, er findet oft die richtigen Worte. Soo süß. Gretchen du hast dich noch nicht entschieden, also schwärm nicht so sondern erkläre es ihm.
„ Guten Morgen Marc. Mir geht’s gut und dir? Du bist gestern, so schwach wie du von der Krankheit warst, von meinem Ehemann verprügelt worden. Nachdem er dir wahrscheinlich ein paar Ohrfeigen gegeben hatte bist du auf den Boden deines Büros geknallt und hast das Bewusstsein verloren. Mehdi hat dich dann hier her geschleppt. Und wir sind die ganze Nacht an deinem Bett gesessen und haben gehofft dass du aufwachst.“
Meine Gedanken hab ich doch nicht ausgesprochen oder? Ich hab das mal gelesen, bitte Gott sag nicht das Gretchen etwas von meinem Vater weiß.
„ Hasenzahn! Hab ich gestern wirres Zeug geredet? Sag es mir bitte ehrlich. Ich muss das jetzt wissen.“
Scheiße, soll ich es ihm sagen oder nicht? Wenn ich es ihm nicht sage, wird er es mir vielleicht irgendwann bei vollem Bewusstsein sagen. Wenn ich es ihm sage rennt er bestimmt wieder aus dem Zimmer weil ihm das peinlich ist. Aaaa, Was soll ich machen?
Gretchen hatte Glück da just in dem Moment die Visite reinkam .Marc sah die 2 Ärzte wütend an und legte sich kurz danach ins Bett. Die Ärzte schwirrten leider viel zu früh wieder ab fand Gretchen. Es dauert keine Minute als Marc wieder an ihrem Bett saß.
„ Gretchen, bitte sag es mir.“ Er sah sie mit einem unwiderstehlichen Blick an, und sie entschied sich für die Wahrheit.
„ Okay Marc. Du hast gestern deine Gedanken ausgesprochen, ich versteh dich endlich. Bitte, das muss dir jetzt nicht peinlich sein oder so. Ich hab es total herzerwärmend gefunden und ich versteh endlich warum du so geworden bist. Wenn du willst spreche ich dich auch nicht mehr darauf an aber bitte dreh dich jetzt nicht weg und spiel den Macho. Bitte tu das einmal nicht.“
Scheiße, sie weiß es also. Man Marc, muss immer dir so was passieren. Okay was machst du? Sie bittet mich nicht die harte Seite zu zeigen. Aber will ich ihr die weiche verletzliche überlassen? Ich würde es gern, doch ich kann nicht, da sie mich so leicht verletzen kann, vielleicht will sie das gar nicht, aber die Sache mit dem Ars****** von Ehemann macht mir zu schaffen. Sie weiß für den Anfang schon viel zu viel von mir. Andererseits, wenn ich mir ihr gegenüber nicht öffnen kann, wem kann ich mich dann öffnen?
Gretchen sah in den Augen ihres Lieblingsoberarztes langsam Verzweiflung. Man sah ihm an das er hin und her gerissen war. Sie wollte ihn zu nichts zwingen und fing noch einmal an zu reden.
„ Marc? Du musst mir deine weiche Seite nicht zeigen. Ich denke für den Anfang weiß ich vielleicht schon zu viel von dir. Also ich mein vielleicht findest du das. Ich hoff nur das sich das irgendwann legt.“ Sie rang sich dazu durch ihn zu sich zu ziehen und ihm einen Stirnkuss zu geben, sie sollte es nicht tun da sie verheiratet war doch ihr Mann war ihr in diesem Moment einfach nur egal.



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01.01.2010 20:11
#24 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Wieder neuer Teil... Freu mich auf Kommis.. ( Tagebuch von Marc = Grün

Mehdi saß derweil in seiner Wohnung und schaute alte Familienfotos an. Da er seinen freien Tag hatte und sein Auto sowieso nicht ging, hatte er sich in den Kopf gesetzt dass er Anna wieder finden musste. Er flüsterte immer wieder etwas, doch man wusste nicht genau was. Man konnte jedoch ahnen dass es irgendetwas mit seiner Tochter Lily zu tun hatte. Auf einmal erhob sich der junge Arzt von seinem Stuhl, schnappte sich seine Jacke, sein Handy und seine Geldbörse, schloss die Tür ab und ging in Richtung Elisabeth Krankenhaus davon.
Ein junger verheirateter Millionär landet in dieser Zeit gerade in Rio de Janeiro. Er hatte nicht viel geschlafen in dieser Nacht, er hasste diese Zeitzonen sowieso. Keiner seiner Geschäftskollegen verstand das, nicht einmal seine Ehefrau. Keiner von Ihnen spürte die Zeitzonen, er jedoch schon und er hatte wegen diesem Schlafentzug sehr schlechte Laune. Als der Flieger endlich am Boden aufgesetzt hatte und stand, erhob er sich schnell von seinem Platz, sagte dem Piloten schnell “Danke“ und verließ das Flugzeug.
Gretchen nahm ihre Lippen nach einer ganzen Weile wieder von Marcs Stirn. Sie sah im noch Kurz in seine Smaragdgrünen Augen, streichelte ihm über die Wange und drehte sich dann im Bett auf die andere Seite. Sie musste nachdenken, und schlief dann wegen ihrer Krankheit und ihrer Erschöpfung ein.
Marc merkte nach geraumer Zeit wieder etwas, er war ziemlich benommen gewesen. Warum wusste er selbst nicht, da es ja nur ein Stirnkuss und ein Blick war. Er legte sich wieder in sein Bett, sah einen kleinen Notizblock neben ihm liegen und begann seine Gedanken nieder zu schreiben.
Wenn Gretchen wüsste das ich gerade etwas wie Tagebuchschreiben mache, sie würde sich schlapp lachen. Also, ich weiß nicht mal warum ein einziger Stirnkuss von ihr mir das Gehirn wegpustet, was kein einziger Kuss den ich jemals gekriegt hab (außer von ihr) geschafft hätte. Mein Gott du liebst sie halt wirklich. So hab ich noch nie einen Menschen geliebt, und ich weiß nicht wie ich um sie kämpfen soll. Ach, ich werde jetzt mal Musik hören gehen. Muss mich ja irgendwie ablenken. Da Gretchen ja schläft.
Marc versteckte das kleine Heft unter seinem Kopfkissen und stopfte sich die Kopfhörer in die Ohren.
Mehdi war derweil endlich am Krankenhaus angekommen, ging rein, stieg in den Aufzug und fuhr zum Stockwerk von Marc und Gretchen.
Er platzte ziemlich lautstark ins Zimmer und Marc zischte gleich ziemlich unfreundlich:
„ Leise sie schläft! Kann man nicht mal Rücksicht nehmen?!“
„ Sorry Marc. Du musst mir kurz helfen.“
„ Bei was den?“
„ Ich will Lily und Anna wieder finden, und ich werde mich nicht davon abbringen lassen. Verstanden? Hat sie sich jemals bei dir gemeldet oder hättest du eine Ahnung wohin sie „geflohen“ ist? Bitte sag es mir.“
Marc merkte das es Mehdi ernst war und überlegte angestrengt.



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04.01.2010 20:12
#25 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hier wieder der neue Teil..
Freu mich über Kommis..
Hoffe er gefällt euch.. heL Marc Loves Gretchen



Inzwischen war Alexis im Hotel angekommen, checkte in und stieg in den Lift um rauf zu seiner Sweet zu fahren. Er war gerade angekommen als sein Handy läutete.
„ Von Buren!“

„ Hallo mein „Sohn“ ich hoffe du hast Zeit. Wenn du morgen nicht um 16 Uhr bei dir in der Villa bist passiert was. Und du weißt ganz genau was, also wenn du willst das die Blonde Ärztin nichts davon erfährt sei dort.“

Und schon hatte Mechthild aufgelegt. Alexis alias Frank hasste seine angebliche Mutter aus tiefstem Herzen, doch er wusste das er ihr seine Dienste erfüllen musste. Er wollte nicht dass sein Sternchen sein wahres Gesicht kennenlernte, er wusste nämlich dass sein Mädchen dieses Gesicht hassen würde. Also packte er seinen Koffer wieder ein, ging runter zur Rezeption und checkte aus. Er rief gleich seinen Piloten an und machte mit ihm aus das sein Flug in 2 Stunden starten sollte. Derweil rief er sich ein Taxi und fuhr in Richtung Stadt davon.

„ Sie hatte nur mal erwähnt dass sie in nächster Zeit eine Reise nach München machen wollte. Mehr weiß ich nicht, und bevor du dich jetzt aufregst. Ich wusste nicht das sie dich auf dieser Reise nicht mitnehmen wollte.“ Marc hatte nach reiflichen überlegen ein altes Gespräch mit Anna in seine Erinnerung rufen können.

„Okay, Okay ich reg mich nicht auf. Aber hat sie dir irgendein Hotel oder eine Adresse genannt?“

„ Naja warte vielleicht. Lass mich überlegen. Mehdi ich glaube ich hab ein Adresse in mein Handy gespeichert da ich das Hotel gut fand, oder so. Mein Handy müsste noch immer in meinem Büro liegen, holst du mir das mal. Und meinen Laptop. Dann können wir gleich recherchieren.“

Mehdi sprang sofort auf da er sich ziemlich freute und lief schon fast zum Büro von Marc.
http://www.youtube.com/watch?v=uSbJtqYow3Q

Hab ich ja wieder mal gut gemacht. Aber ich muss mich noch daran erinnern wo ich die Adresse oder den Namen des Hotels hingespeichert habe. Aber ich mach das doch gern für ihn, er würde sicher das gleiche für mich tun wen ich Gretchen suchen würde.
Mehdi schnallte das zweite Mal an diesem Tag sehr laut ins Zimmer und Marc zischte wieder.
„ Leise sie Schläft!“

„ Jaja, ich weiß. Entschuldigung. Also hier ist dein Handy und dein Laptop.“

Marc hatte sich inzwischen wieder daran erinnert wo er den Namen des Hotels gespeichert hatte und schaltete inzwischen schon Mal den Laptop ein. Als sein Laptop endlich hochgefahren war, öffnete er sofort das Internet und tippte in Google ein: REGENT HOTEL MÜNCHEN.
Als er die richtige Seite gefunden hatte übergab er Mehdi den Laptop, heute war wieder Mal ein eher anstrengender Tag für Marc gewesen und er musste sich jetzt einfach schlafen legen.
„ Kumpel, mach du ruhig weiter mit der Recherche, aber ich muss jetzt einfach schlafen. Bist mir doch nicht böse oder? Aber wie du weißt bin ich krank. Und für diese Tatsache geht’s mir eigentlich sehr gut. Also gutes Gelingen Kumpel.“

„ Och klar kannst du schlafen Marc, bin dir natürlich nicht böse. Danke für den Hinweis.“

Doch Marc antwortete schon gar nicht mehr, da er schon eingeschlafen war.



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