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Dieses Thema hat 48 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2
Marc loves Gretchen Offline

PJler:


Beiträge: 1.486

06.01.2010 11:16
#26 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Wieder mal was neues... Hoffe euch gefällts.. mich über Kommis.. heL

Alexis war indessen schon wieder im Flugzeug, und machte es sich gemütlich. Er könnte sich übergeben bei der Tatsache das er mit dieser alten fremden Frau ins Bett gehen musste. Und das alles nur weil er seinem Mädchen die Wahrheit verschweigt, er fragte sich oft warum er ihr nicht einfach die Wahrheit sagen konnte. War er so ein Feigling? Er war schon öfter kurz davor gewesen Gretchen alles zu gestehen, doch er kam immer wieder zu dem Entschluss es ihr nicht zu sagen, denn er ahnte das Gretchen Franks wahres Gesicht nicht leiden konnte. Und die Ehe wäre dann auch ungültig und sie konnte sich sofort in Meiers tröstende Arme werfen, und das wollte er auf keinen Fall.
Mehdi war seit einer halben Stunde aus dem Krankenhaus verschwunden, er hatte aus Marcs Hose seinen Autoschlüssel genommen, und fuhr jetzt mit Marcs altem Volvo in Richtung München. Marc würde in umbringen, und das wusste er auch, doch er wollte jetzt einfach nur sehr schnell nach München. Marc hatte ihm viel weitergeholfen und dafür war er ihm sehr dankbar, er würde ihm irgendwann einen großen Gefallen tun müssen, doch das würde er dann gern machen. Langsam waren sie wieder beste Freunde, Mehdi hatte Marc schon verziehen dass er ihm nicht gesagt hatte dass Anna eine Nutte war. Und Marc hatte ihm die Geschichte mit Gretchen verziehen.
Gretchen und Marc schliefen Seelenruhig, als auf einmal eine Person ziemlich lautstark ins Zimmer platzte. Gretchen wachte von diesem Lärm jetzt endgültig auf, sie war schon bei den vorigen zwei Malen immer unruhiger geworden, doch diesmal platze ihr der Kragen.

„ Verdammt noch mal! Hier schlafen Leute! Wer jetzt auch immer zu besuch gekommen ist! Fürs nächste Mal merk dir: LEISE DIE TÜRE ÖFFNEN!“
Marc wachte von ihrem Geschrei auch auf, und beschwerte sich auch gleich.

„ Mein Gott Hasenzahn! Was ist den jetzt schon wieder los!? Ich will hier bitte schlafen, du schläfst schon viel länger als ich und ich brauch auch meine Ruhe. Aber warum regst du dich den so auf?“

„ Wegen mir.“ Antwortete die Person die noch immer bei der Tür stand.

„ Weißt du das wir dich in diesem beschi**** Schutzanzug nicht erkennen können!? Also bitte nenn uns deinen Namen!“ Danach murmelte Marc noch irgendetwas unverständliches, doch es sollten wahrscheinlich Beleidigungen sein.

„ Marc erkennst du deine Geliebte nicht an der Stimme, das ist Gigi!“ Gretchen hatte den Besucher gleich erkannt, war doch ihre beste Freundin.

„ Gretchen wie oft soll ich es dir noch sagen! Ich hab nicht mit ihr geschlafen, mehr als Geknutsche war da nicht, und ich hab es nur gemacht um dich eifersüchtig zu machen!“

Scheiße hab ich ihr das wirklich gesagt? Man Meier, du musst aufpassen was du sagst!
Soll ich ihm das jetzt glauben? Oder glaub ich meiner besten Freundin? Margarete Haase, entscheid dich mal.

„Darf ich mich hier mal auch zu Wort melden! Ich mein Gretchen ich wollt dich mal besuchen, da du ja diese schreckliche Krankheit hast. Ich hoffe mein Schatz nervt dich nicht zu sehr.“ Sagte Gigi und betonte das Schatz voll.

„ ICH BIN NICHT DEIN SCHATZ!!! VERSTANDEN!? ICH WERDE HIER NOCH WAHNSINNIG!“

Gr: „ Marc beruhige dich mal, bitte.“

Gi: Jaja okay dann bist du halt mein Schmusebär.“ Sie grinste schelmisch, er wollte Krieg und den kriegte er jetzt.

Ma: Gretchen dir macht es doch nichts wenn ich mich wieder schlafen lege okay. Ich halt diese dumme Kuh einfach nicht aus. Und Schla*** ich bin auch nicht dein Schmusebär, ich bin gar nichts von dir! Verstanden?!“

Und schon drehte sich Marc wieder auf die Seite, und probierte einzuschlafen.



Danke Elaly für die Sigi und den Ava.. Lg
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Marc loves Gretchen Offline

PJler:


Beiträge: 1.486

14.01.2010 10:57
#27 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Endlcih wieder mal was neues.. Tut mir leid für die lange Wartezeit.. Hab viel zu tun wegen Schule..
Freu mich trotzdem auf Kommis.. heL



Gretchen verstand nicht warum Marc so auf seine „Geliebte“ reagierte, sagte er etwa doch die Wahrheit? Sie wusste langsam wirklich nicht mehr wem sie glauben sollte.
Jetzt wird’s immer schwieriger sich zu entscheiden. Ich mein Gigi sagt mir normalerweise immer die Wahrheit, aber warum sollte Marc wirklich soo abweißend auf sie reagieren wen er mit ihr geschlafen hätte. Ich kenn mich nicht mehr aus.

Gi: „ und Gretchen wie geht’s dir so?“

Gr: „Eigentlich ganz okay, für das dass ich diese Krankheit habe geht’s mir sogar sehr gut. Aber ich habe hier viel Zeit zum nachdenken, und ich frage mich ob es richtig war Alexis nach so kurzer Zeit zu heiraten.“

Gi: „ Natürlich war das richtig du liebst ihn doch.“

Gretchen sagte eine kurze Zeit gar nichts, da wurde Gigi unruhig.

Gi: „ Du liebst ihn doch? Oder?“

Gr: „ Ich weiß es nicht so genau“, und da sie dachte das Marc schläft sprach sie es jetzt endgültig aus, “ Die Gefühle die ich für Alexis hege waren nie so stark wie die die ich für Marc hege, und immer hegen werde. Ich glaube das ich dieses starke Gefühl das ich für ihn hege nie für Alexis haben könnte. Den die wahre Liebe erlebt man nur einmal.“

Gigi war baff, und sagte erst mal gar nichts. Gretchen schwelgte ihren Gedanken nach und der dritte Mensch im Raum, der doch noch wach war, war so unendlich glücklich.

Mehdi war währenddessen fast in München angekommen. Er freute sich, da er endlich wieder seine kleine Lily sehen würde. Und Anna, den obwohl er Gretchen mal geliebt hatte, hatte er bemerkt dass die Liebe zu Anna doch stärker war. Als ihn sein Navigationssystem endlich zum Parkplatz des Hotels geführt hatte, rannte er schon fast vor lauter Freude zur Rezeption.

„ Guten Tag. Was kann ich für sie tun?“

„ Grüß Gott, ich suche meine Ehefrau. Sie müsste schon einige Zeit bei ihnen eingecheckt haben, sie hat eine 9 jährige Tochter dabei. Ihr Name ist Anna Kaan.“

„ Wir dürfen keine Information an fremde mitteilen, doch wen sie mir beweißen können das sie ihr Ehemann sind dann kann ich ihnen ihre Zimmernummer verraten.“

Natürlich hatte Mehdi keinen Trauschein oder ähnliches dabei, doch er wusste dass sie in diesem Hotel war, und er würde einfach am Eingang auf sie warten. Sie konnte doch nicht den ganzen Tag auf ihrem Zimmer verbringen. Deswegen setzte er sich in die Cafeteria die sich gleich neben dem Eingang befand. Und es dauert gar nicht lange bis seine geliebten Frauen die Treppe herunterstiegen.

Alexis war bald am Flughafen von Berlin angekommen und im wurde immer schlechter, nicht weil er etwas schlechtes gegessen hatte, sondern die Gewissheit das er bald seine „ Mutter“ nackt sehen würde und auch noch mit ihr schlafen musste drehte seine Magen um. Als sie gelandet waren, sagte er dem Piloten noch mal schnell „Wiedersehen“ und ging schnell zum Parkplatz, wo sein schwarzer Hummer stand. Er fuhr durch ganz Berlin in einem Affentempo, nicht weil er es wollte, sondern weil es schon fast vier Uhr nachmittags war. Als er schon über etliche rote Ampeln gefahren war, kam er endlich bei der Villa an. Er parkte seinen Hummer, und ging mit einem unwohlen Gefühl in sein Haus hinein.

„ Hallo mein Sohn, hast es ja grad noch mal geschafft, ich warte im Schlafzimmer auf dich.“

„ Okay, komme gleich“

Alexis ging nur noch mal kurz ins Wohnzimmer um ein paar Gläser Skotch zu trinken.

Ein Kuss muss nicht immer das gleiche bedeuten

Er kann dem Menschen gelten den man unendlich liebt und denn man immer um sich haben will.


Gretchen hatte nachdem Gigi gegangen war bemerkt dass Marc nicht eingeschlafen war, und legte sich in sein Bett. Sie küssten sich leidenschaftlich, da sie endlich wussten das sie zueinander gehörten.

Er kann ein unendliches Glück ausdrücken, weil man einen geliebten Menschen endlich wieder gefunden hat.

Mehdi rannte auf die beiden zu und drückte seiner Lily einen Wangenkuss auf, hebte sie auf und küsste seine Anna.
Er kann aus Angst gegeben werden, weil man einem geliebten Menschen nicht weh tun will, und lieber vollkommen ohne Liebe küsst.

Alexis ging ins Schlafzimmer, zog sich aus, und stieg ins bett um dann Mechthild von oben bis unten mit Küssen zu bedecken.
Doch ein Kuss wird immer nur einem geliebten Menschen gegeben oder für einen geliebten Menschen gegeben.



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18.01.2010 18:07
#28 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Als Gretchen am nächsten Morgen aufwachte lag sie in den Armen eines sexy, gutgebauten Oberarztes. Sie hatte in der Nacht keine Lust mehr gehabt in ihr Bett zu gehen, und Marc hatte auch nichts dagegen gehabt. Sie wurde immer früher wach als er, das wusste sie schon länger, da sie ja jeden Morgen neben ihm im Zimmer lag. Doch sie hatte nicht das Bedürfnis ihn aufzuwecken, nein überhaupt nicht, sie wollte einfach nur neben ihm liegen und ihm beim schlafen zusehen.

Mehdi und Anna hatten am gestrigen Tag ein langes Gespräch geführt, als Lily schon eingeschlafen war, sie hatten alles geklärt. Mehdi hatte Anna die Lüge mit der Prostutation verziehen und Anna hatte eingewilligt wieder nach Berlin zu ziehen, da sie keine Angst mehr vor ihrem Zuhälter haben musste. Mehdi hatte ja all das Geld bezahlt und der Zuhälter und seine Jungs ließen ihn jetzt endlich in Ruhe. Sie saßen jetzt am Frühstücksbuffett des Hotels, das nebenbei atemberaubend war, Lily war total glücklich weil sie ihren Papa endlich wiedersah, sie hatte schon befürchtet das sie ihn nie wieder sehen durfte, Anna war glücklich das sie ihrem Ehemann wieder in die Augen sehen konnte ohne ihm etwas zu verheimlichen und Mehdi dachte nur das er im Moment der glücklichste Mensch auf dieser Erde sein musste.

Mehdi war aber nur auf dem zweiten Platz gelandet da Marc in diesem Moment aufwachte, und in die atemberaubenden Augen seines Hasenzahns sah. Er war zwar noch schlaftrunken aber trotzdem überglücklich, er hatte ihr endlich gesagt das er sie liebte und nun wollte sie wahrscheinlich Alexis, den Multimillionär, für IHN verlassen. Weil sie ihn immer lieben wird, das waren ihre Worte. Bei diesem Gedanken huschte im ein seliges Lächeln übers Gesicht.
„ Guten Morgen! Auch schon wach“, Gretchen lächelte,“ Warum lächelst du den so?“

„ Hei mein Haaaasenzahn“, er hatte gähnen müssen,“ Weil du so wundervoll bist, deswegen lächle ich.“

Mein Gott seit wann bist du so gefühlduslig. Aber sie gibt alles für mich auf, da darf ich sie nicht beleidigen. Also passt das schon oder?


„ Och danke schön. Ich liebe dich!

Er ist sooo süß. Ich muss das aber irgendwie Alexis beibringen, aber ist es wirklich richtig sofort alles aufzugeben? Ich liebe ihn zwar, schon seit ich ihm das erste Mal begegnet bin aber woher weiß ich das er mich nicht wieder für irgendeine abschießt, woher weiß ich das er mir treu sein wird. Ich will nicht nach einer Woche Trennung von Alexis, schon wieder bei meinen Eltern einziehen weil ich mich mit Marc zerstritten habe. Ich muss wohl noch ne zeitlang überlegen.

„ Jaja Gott muss man einfach lieben“, Marc lächelte verschmitzt, da er Angst hatte das Gretchen das „ Gott“ vielleicht in den falschen Hals kriegen würde. Doch Gretchen schaute ihn nur noch mal nachdenklich an da sie noch immer in ihrer Gedankenwelt war, danach kuschelte sie sich an ihn ran und sagte einfach gar nichts mehr. Er nahm das an und legte seinen Arm um sie.

Alexis wurde in der Zwischenzeit wach, er hatte sich gestern nach dem Schäferstündchen unbedingt noch baden müssen und war deswegen sehr spät ins Bett gekommen. Ihn widerte es noch immer an doch er konnte nichts dagegen mache, im Grunde genommen gab es ja eine Möglichkeit, doch er wollte seinem Sternchen die Wahrheit nicht sagen. Also zog er sich an, ging nach unten und frühstückte mit seiner Schwester gemeinsam. Er überlegte ob er nachher ins Krankenhaus fahren sollte, und entschied sich nachher aber doch dagegen. Er besuchte sie wahrscheinlich am nächsten Tag doch jetzt hatte es einfach keinen Sinn. Noch dazu war er in so einer reizbaren und schlechten Verfassung.



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19.01.2010 18:45
#29 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer Teil.. hoffe er gefällt euch.. Obwohl er ein bisschen traurig ist.. freu mich auf kommis.. heL Ara

Bei Gretchen und Marc im Krankenhaus war es ruhig geworden, beide entspannten und genossen die Zeit miteinander. Sie mussten nur aufpassen nicht erwischt zu werden. Doch das war gar nicht mal so schwierig. Als sie sich gerade wieder mal küssen wollte, wären sie beinahe erwischt worden da Dr. Hassmann mit der Visite ins Zimmer platzte.

„ Guten Morgen Fr. Haase und Dr. Meier, wir haben eine gute Nachricht für euch!“ Maria Hassmann war an diesem Morgen ausnahmsweise wirklich fröhlich, und das bemerkte sofort jeder, doch man ließ sich einfach von ihrer Freude anstecken.

M: „ Und was ist das für ne tolle Neuigkeit? Würde mich ja ehrlich mal interessieren.“
G: „ Sagen Sie bloß das Medikament ist endlich eingetroffen?“

Maria Hassmann bestätigte die Vermutung von Gretchen mit einem freudigen Lächeln. Gretchen freute sich da sie nicht mehr in diesem öden Krankenbett herumliegen musste, doch nur Marc war bedrückt, er wollte nicht nur so kurze Zeit mit seinem Hasenzahn verbracht haben. Er hatte doch noch so viel zu reden, noch so viele Male wollte er sie einfach schweigend in den Armen halten. Doch er ließ keinen wissen dass ihm das so ganz und gar nicht passte und lächelte den zwei Frauen ebenfalls glücklich zu.
Mehdi, Anna und Lily waren gerade am packen. Sie wollten in einer halben Stunde schon wieder nach Berlin aufbrechen. Man sah allen dreien an das sie die richtig schweren Zeiten schon wieder überstanden hatten, natürlich würde immer wieder Streit, Ärger und Tränen auf sie alle zukommen doch sie dachten einfach nur: Es ist alles gut solang wir drei zusammen sind.
A: „ Mehdi weißt du zufällig wo meine Handtasche hingekommen ist?“

M: „ Entschuldigung mein Schatz aber das weiß ich leider nicht, frag doch mal Lily.“

A: „ Lily hast du Mamas rote Handtasche gesehen?“

L: „Ja die liegt unter dem Bett, wenn es die ist die du gestern an hattest.“

Anna ging vom Badezimmer in Richtung Schlafzimmer als sie auf einmal ohrenbetäubend aufschrie.

Alexis alias Frank saß währenddessen an seinem Schreibtisch, doch er kam vor lauter grübeln gar nicht ans arbeiten. Er konnte sich einfach nicht konzentrieren, zu viel ging ihm im Kopf herum. Warum gab er sich eigentlich immer als jemand anders aus als er war, er hatte sich noch nie einer Person mit seinem richtigen Namen vorgestellt. Jedes Mal war es ein andere Ort, ein andere Name oft auch eine andere Sprache. Inzwischen beherrschte er doch schon zehn Sprachen, wie viele sollten noch folgen? Er wolle zwar nicht von hier fort, doch er und seine Schwester mussten sich nach einem gewissen Zeitraum immer eine andere Identität suchen da sie sonst auffliegen würden. Die Polizei war doch schon seit vielen Jahren nach seiner Familie her, die hälfte hatten sie sowieso schon aufgespürt. Und in den Knast gesteckt. Was war wen sie ihn aufspürten und Gretchen es so erfuhr? Das wollte er auch nicht. Da er aber so ein Bauchgefühl hatte das irgendetwas passieren würde schrieb er einen langen Brief an Gretchen den er im Falle von einer Verhaftung an sie weiterleiten würde. Als er nach einer Stunde fertig war, tat er den Brief in einen wunderschönen Umschlag und versteckte ihn in seiner Schublade. Als er wieder aufsah stand Mechthild in der Tür.

„ Na Schatz, wieder bereit für unser tägliches Schäferstündchen?“

„ Naja bereit zwar nicht, aber bringen wir es hinter uns.“

Und schon folgte er ihr ins Schlafgemach.

Dr. Hassmann verabreichte derweil Marc und Gretchen die heilende Spritze. Als sie wieder gegangen war konnte Marc einfach nicht mehr länger warten, er musste es jetzt wissen. Auch wen sie ihn mit ihrer Antwort tiefgründig verletzen konnte, er musste ihre Antwort hören.
„ Gretchen?“
„ Mhm. Marc?“
„ ähm.. mhm.. Wie geht es den…. Mit uns jetzt weiter?“ es hatte ihm Überwindung gekostet doch nach etlichen Gestammel hatte er es gefragt.
Oh scheiße, ich wusste doch dass das jetzt kommen musste, warum bereit ich mich verdammt noch mal nicht darauf vor?! Also was sag ich ihm jetzt, ich breche ihm doch das Herz dabei oder?
Warum braucht sie den so lange für eine Antwort? Ich muss also das schlimmste befürchten. Mach dich bereit!
Gretchen musste ihm einfach ihre aufrichtigen Gedanken offenbaren, sie wollte und konnte auch nicht lügen. Also fing sie mit dem schlimmsten Gespräch das sie jemals hatte an.

„ Also Marc. Du warst meine Jugendliebe und ich dachte dass du das ewig sein wirst. Obwohl du mich immer verletzt und mich immer mit meinem Gewicht und all dem aufziehst, warst du für mich immer mein Held..“

Warum spricht sie den bitte in der Vergangenheitsform?!

http://www.youtube.com/watch?v=qrFwtlMd0H8

„ Wahrscheinlich komm ich nie von dir los, und das will ich glaub ich auch gar nicht, es gab zwar viele scheiß Momente mit dir aber auch wunderschöne. Und wenn ich diese zeit mit dir einfach streichen würde wäre das falsch, doch ich kann mich im Moment einfach nicht auf dich einlassen. Ich brauche Zeit, Zeit um darüber nachzudenken ob es richtig ist dich zu nehmen und mein sicheres Leben einzutauschen gegen ein Leben zu zweit das jedoch jeden Moment auch wieder vorbei sein Könnte. Ich brauche Zeit, und das alles fällt mir auf gar keinen Fall leicht Marc! Du weißt dass ich weiß dass ich dich wahrscheinlich immer lieben werde. Doch ich liebe nicht mehr nur dich, obwohl ich …. Okay ich mach es dir jetzt nicht noch schwerer. Ich weiß das dass für uns beide ne beschissene Situation ist. Aber ich kann mich nur wiederholen: Bitte lass mir Zeit Marc Meier! Und bitte behandele mich nachher nicht beschissen nur weil ich dir nicht gleich in die Arme gesprungen bin.“

Mit diesen Worten stand Gretchen von ihrem Krankenbett auf, ging noch einmal auf Marc zu gab ihm einen kurzen aber intensiven Kuss und verließ das Krankenzimmer. Sie war nicht mehr ansteckend deswegen verließ sie sofort das Krankenhaus da sie dringend sehr viel frische Luft brauchte.

Sie hinterließ einen einsam und verlassen Mann im Krankenzimmer zurück. Marc hatte schon seit Jahren nicht mehr geweint doch jetzt spürte er das kalte Wasser über sein ganzes Gesicht rinnen. Er spürte einen brennenden Schmerz, dieser Schmerz war nichts körperliches, dieser Schmerz war sein Herz das in diesem Moment in tausend kleine Stücke zerriss.



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20.01.2010 16:53
#30 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer Teil.. Hoffe er gefällt euch.. Würde mich sehr auf Kommis freuen..

Gretchen war nicht lange spazieren gegangen, sie war nur zu der Bank im Park des Krankenhauses gekommen. Alle Leute die an ihr vorüber gingen merkten dass sie gerade eine sehr schwere Entscheidung getroffen hatte, sie machte einfach den Eindruck mit ihren hängenden Schultern, ihrer niedergeschlagenen Körperhaltung und mit den Tränen im Gesicht.

Marc hatte nachdem er sich ein bisschen beruhigt hatte, alle Rollos des Krankenzimmers heruntergelassen und die Balkontür des Zimmer weit aufgerissen. Er schnappte sich noch schnell seine Zigarettenschachtel und seine Jacke, ging auf den Balkon, zündete sich die erste Zigarette an und blickte mit glasigem Blick auf die kleinen Gestalten die im Park herumgingen. Ihm war nicht zu weinen zumute, NEIN, er wollte sich in diesem Moment am liebsten vom Balkon schmeißen doch er besinnte sich darauf es nicht zu tun. Er wusste das Gretchen wen er sich wegen ihr umbringen würde, wahrscheinlich nicht mehr schlafen und nur noch geistesabwesend durchs Leben gehen würde. Sie könnte nie mit dem Wissen leben einen Menschen auf dem Gewissen zu haben, nur deswegen sprang er nicht aus dem 3. Stock von einem Balkon. Um ihn ging es ihm schon lange nicht mehr, er hätte alles, wirklich alles für sie aufgegeben. Er wäre sogar mit ihr, wen das ihr Wunsch gewesen wäre, in ein völlig anderes Land gezogen, hätte die Sprache gelernt, hätte sich einen neuen Job gesucht. Er hätte sie sogar geheiratet und er hätte es sich vorstellen können irgendwann mit ihr Kinder in die Welt zu setzen. In den letzten Tagen hatte er immer das gleiche geträumt: Gretchen in einer Latzhose mit einem kleinen Mädchen im Arm, er daneben ebenfalls mit einem Kind im Arm. Das Kind was er hielt war jedoch ein Junge. Gretchen, Lara, Leon und Marc Meier! Das wäre seine kleine Familie gewesen, doch jetzt war er in der bitteren Realität. Als sein Blick wieder nach unten schwankte, sah er seinen Engel auf einer Bank in mitten der Bäume sitzen. Doch das waren nicht gewöhnliche Bäume, NEIN, das waren die Bäume an denen er im Sommer immer sein Mittagsessen einnahm. Sie wusste das, da sie schon öfter mit ihm zusammen dort unter dem großen Apfelbaum gegessen hatte. Gab es doch noch Hoffnung?

Meier! Reiß dich zusammen, wie oft willst du dich noch aufs tiefste von ihr verletzten lassen?!

Sein Gewissen rief ihm zu er solle sie doch endlich vergessen, er war Marc Meier er konnte jeden haben! Warum also genau sie?
Doch auf einmal sagte ihm sein Herz mit den tausend kleinen Stücken das es DIE EINE war die er wollte und das nur weil er sie schon immer GELIEBT HATTE! Und es immer tun würde!

Jaja, ich lass ihr jetzt Zeit, so wie sie es gebeten hat, doch nachher kämpfe ich! Im Krieg und in der Liebe ist schließlich alles erlaubt!

Derweil spielte sich wahnsinniges in München ab. Nachdem Anna laut aufgeschrien hatte, lief Mehdi schnell zu ihr hin. Sie stand im Eingang des Zimmers und war wie eingefroren. Sie starrte ins innere des Zimmers, Mehdi lief zu ihr hin und umarmte sie von hinten und ziehte sie vom Eingang weg, Als er sich vor sie gestellt hatte sah er auch endlich was los war. Eine maskierte Frau stand im Raum, da Anna bei einer normalen Einbrecherin schon längst irgendetwas Hartes nach ihr geschmießen hätte, vermutete Mehdi das Anna die Frau kannte. Da sie nicht wirklich freundlich aussah, fragte Mehdi vorsichtig was sie wollte.
Die Frau lachte auf, ihr Lachen war das hässlichste das Mehdi je gehört hatte und es ließ in ein wenig zusammenzucken.

„ Was ich will?! Was ich will fragt der mich auch noch. Anna erklär es ihm doch einfach!“

Mehdi fragte seine Frau was die Einbrecherin wollte ohne sich dabei umzudrehen.

A: „ Mehdi das ist auch eine Prostituierte die ich noch von früher kenne, ich war damals in einer misslichen Lage und hatte Geldnöte. Wir kannten uns noch nicht, und sie borgte mir 3.500 Euro damit ich mir ein Zuhause aufbauen konnte. Ich dachte das ich sie nie mehr wiedersehen würde, doch naja vor ein paar Tagen begegnete ich Daphnes Mann. Ich dachte mir schon das sie hier irgendwo sein musste doch ich machte mir nicht allzu große Sorgen und heute hat Daphne uns einen Überraschungsbesuch abgestattet.“ Den letzten Satz beendete Anna mit so einer Ironie in der Stimme dass selbst ein Tauber es gehört hätte.

Me: „ Und ich nehme an das Sie ihre 3.500 Euro wieder haben möchten oder?“

Da: „ Richtig geraten du Schnellchecker! Also wo ist die Kohle?“

A: „ Daphne bitte! Wir haben das Geld jetzt nicht, bitte lass uns noch ein bisschen Zeit!“

Da: „ Wie viel Zeit willst du den noch, das waren jetzt schon mindestens 15 Jahre seit der Begegnung.“

Me: „ Okay ruhig die Damen! Daphne ich werde Ihnen bis heute Abend das Geld beschaffen, können sie noch so lang warten?“

Gretchen stand nach einer geschlagenen Stunde endlich auf. Sie musste jetzt einfach zur Villa, obwohl sie wusste dass ihr Mann noch immer in Brasilien sein sollte, ging sie zu dem schwarzen BMW der am Parkplatz seit 2 Wochen stand und fuhr in Richtung Villa. Sie wollte jetzt einfach ihre Ruhe haben, und die fand sie am besten in der Riesigen verlassenen Villa. Als sie nach einer zehnminütigen Fahrt aus dem BMW ausstieg und langsam auf die Villa zuging hatte sie ein komisches Gefühl. Als sie durchs ganze Haus rief um zu wissen ob jemand daheim wäre, wunderte sie sich sehr als aus dem Wohnzimmer Alexis Stimme erklang. Sie ging ins Wohnzimmer und war sofort wütend als sie ihrem stockbetrunken Ehemann mit einer Flasche Whisky in der Hand auf der Couch sitzen sah.

„Alexis! Warum trinkst du!? Du hast mir versprochen dich nicht wieder zu betrinken und was ist das erste was ich sehe wenn ich endlich wieder Nachhause komm? RICHTIG, einen stockbesoffenen Ehemann! WAS SOLL DAS!?“

„ JETZT REG DICH MAL AB JA?! ICH BIN DIE GANZE ZEIT ALLEIN UND DU LIEGST IM KRANKENHAUS UND AMÜSIERST DICH MIT DEINEM ACH SO TOLLEN OBERARZT! DA DARF ICH MICH WOLL BESAUFEN!“

Alexis war in Rage, er wäre nie ausgeflippt wen er nüchtern gewesen wäre, doch das Schäferstündchen mit Mechthild hatte in ziemlich mitgenommen und so hatte er wieder zur Flasche gegriffen. Er lief fast auf Gretchen zu und verpasste ihr so schnell eine Ohrfeige das sie gar nicht mehr ausweichen hätte können.

Der hat mich jetzt nicht gerade geschlagen oder?! Was soll der Sche**! Seit wann schlägt Alexis Frauen, au das hat ordentlich wehgetan. Ich wird ihm jetzt mal die Meinung geigen.

Doch dazu kam sie nicht da Frank alias Alexis sie so fest am Arm hielt das dieser schon jetzt blau wurde. Er schrie viel herum, Gretchen konnte nicht mal ansatzweise irgendetwas verstehen da er so lallte. Als er nach geraumer Zeit Gretchens Arm losließ, verpasste er ihr noch mal eine schallende Ohrfeige und ließ sie dann völlig ängstlich im Wohnzimmer zurück.
Gretchen van Buren liefen die Tränen in Sturzbächen über ihr ganzes Gesicht, ihre Wange pochte und ihr Arm tat ihr so unglaublich weh dass sie ihn kaum noch bewegen konnte. Da sie die Nacht nicht mit diesem Gewalttätigen im Haus verbringen wollte schnappte sie sich eine Jacke und ihre Autoschlüssel. Sie musste jetzt erst mal weit weg von der Villa, sie wusste zwar nicht wohin, aber sie musste einfach weg.



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20.01.2010 20:16
#31 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Der neueste Teil.. Freu mich auf Kommiis


Marc war bis jetzt noch immer im Krankenhaus gewesen, doch nach 3 Stunden sah er ein dass er endlich nach Hause fahren sollte. Ewig konnte er doch auch nicht in seinem Büro herumlungern. Als er all seine Sachen aus dem Krankenzimmer und aus seinem Büro mitsamt den ganzen liegengeblieben Akten eingepackt hatte und auf den Aufzug wartete konnte er seinen Augen nicht trauen. Eine völlig verweinte Gretchen van Buren schleppte sich gerade die stiegen hinauf, da sie ihre Jacke nicht anhatte sah man den blau angeschwollenen Arm und die feuerrote Wange sah man sowieso. Sie brach schon fast am Ende der Stiegen zusammen aber sie war noch stark genug um sich in einen der etlichen Seitengänge zuschleppen um sich dann an der Ecke an der Wand herunterrutschen zulassen.

Wo kommen die Blutergüsse her? Die hatte sie vorher noch nicht! Wehe das war dieses Schwein!

Er ging langsam auf Gretchen zu, ihm tat es zwar weh in ihrer Nähe zu sein doch viel mehr tat es ihm im Herzen weh sie weinend und völlig verängstigt zu sehen. Gretchen merkte nicht einmal das Marc um die Ecke kam und sich neben sie auf den Boden setzte.

„ Gretchen?“

Gretchen schreckte auf. Man sah die Angst in ihren Augen, sie dachte das Alexis ihr gefolgt war, doch als sie Marcs besorgte smaragdgrünen Augen sah war sie wieder beruhigt.

Dieses Arschloch! Das war ganz bestimmt er, wer den sonst? Sie ist ja schon vor 2 Stunden in Richtung Villa gefahren. Das kann nur er gewesen sein! Ich bring den Typen um! Ganz ehrlich, keiner tut meinem Hasenzahn weh!

„ Gretchen? Kann ich irgendetwas für dich tun?“

So was hab ich doch wirklich nicht verdient oder?! Ich servier ihn ab, und breche ihm das Herz und er kümmert sich auch noch um mich und will mir helfen! Jetzt bin ich mir sicher ich werde mich für ihn entscheiden. Aber das wird ich ihm irgendwann später sagen, ich brauch jetzt nur seine starken Arme.

Gretchen schluchzte auf, sie fing wieder an bitterlich zu weinen und kuschelte sich einfach nur an Marc ran. Sie war einfach überfordert und traurig, verzweifelt. Ihre einzige Stütze war Marc, der Mensch den sie heute am meisten verletzt hatte. Marc drückt sie an sich, und nach einer Zeit in der sie noch immer nicht aufgehört hatte zu weinen nahm Marc sie auf die Arme und stieg mit ihr in den Aufzug. Er hatte den Entschluss gefasst Gretchen heute nicht mehr allein auf der Straße herumfahren oder gehen zu lassen. Sie war total verängstigt und traute im Moment wahrscheinlich gar keinem, und ihm war es am liebsten wenn sie in seiner Wohnung die Nacht verbrachte.

Der Penner weiß wenigstens nicht wo ich wohne, also kann ihr dann auch nichts mehr passieren.

Er setzte sie ins Auto, gurtete sie an und riskierte keinen Stirnkuss obwohl er das so gerne gemacht hätte. Nachdem er sich beherrscht hatte schloss er die Tür und ging auf die andere Seite und stieg ein. Er drückte aufs Gas den er wollte das Gretchen so schnell wie möglich in ein warmes Bett mit einem heißen Kakao und einem ihrem Lieblingsfilm kam. Er hatte das schon alles geplant um sie auf andere Gedanken zu bringen. Nach etwa einer viertel Stunde Fahrzeit parkte der Oberarzt vor seiner neuen Wohnung. Er stieg wieder aus, holte aus dem Kofferraum seine Sporttasche mit den Akten und den anderen Sachen, danach ging er wieder zur Beifahrertür und hob Gretchen vorsichtig heraus, sie schluchzte noch immer doch es war schon besser geworden. Marc trug sie die paar Treppen hinauf, öffnete die Wohnung und ging sofort zum Schlafzimmer und legte Gretchen in sein Bett. Er ging in die Küche, kochte ihr eine Kanne voll heißer Schokolade und suchte aus seinem DVD- Schrank den Film Pretty Women heraus, danach ging er mit beiden Sachen ins Schlafzimmer und stellte den Kakao auf den Nachttisch und legte die DVD ein. Gretchen beobachtete jeden Schritt von ihm und als sie sah was er alles für sie machte war sie unendlich glücklich ihn zu kennen, sie war ihm so unendlich dankbar. Nachdem er ihr den Fernsehschalter überreicht hatte, suchte er aus seinem Kleiderschrank ein T-Shirt und eine Boxershort heraus um sie ihr aufs Bett zulegen. Sie verstand dass er ihr das als Pyjama anbot. Er wünschte ihr noch viel Spaß und sagte er hätte noch etwas zu erledigen. Sie machte sich keine Gedanken über das was Marc gesagt hatte und zog sich schnell Marcs Sachen an und startete ihren Lieblingsfilm.

Marc war derweil schon auf dem Weg zu der Villa des Millionärs. Er hatte sich vorgenommen diesen Typen solang zu verprügeln bis er verstanden hatte das man keine Frauen schlägt, erst recht nicht seinen Hasenzahn. Als er auf das Grundstück fuhr sah er kein einziges der vielen Autos vor der Tür stehen, doch er dachte sich nichts dabei, da die Tür offen war ging er einfach rein.

„ DU ARSCHLOCH! WO BIST DU? PRÜGELST DICH MIT EINER FRAU! WEICHEI!“

Da ihm nach 5 Minuten noch immer keiner geantwortet hatte ging er einfach mal durch alle Räume. Als er mit dem Erdgeschoss durch war ging er in den 1. Stock. Das erste Zimmer was er durchsuchte war das Büro von Alexis, da er schon bemerkt hatte das Alexis wirklich nirgends war durchwühlte er jetzt einfach mal seine Akten. Er hatte schon vom ersten Moment ein komisches Gefühl bei dem, also suchte er nach einem Hinweis der sein Gefühl bestätigte. Und tatsächlich fand er nach einigem suchen einen Brief der an Gretchen adressiert war. Er wollte sich eigentlich zurückhalten doch er machte den Brief auf und das was er dort lass schockte selbst ihn. Er steckte den Brief ein, lief schon fast aus dem Haus und stieg wieder in sein Auto.



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21.01.2010 17:45
#32 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

neuer teil.. heL mich auf kommis..


Mehdi Kaan trieb derweil die 3.500 Euro auf, er hatte noch etwas mehr Geld in seinem Auto da er sich eigentlich auf eine lange Suche nach Anna vorbereitet hatte. Anna selbst hatte auch noch um die 1000 Euro eingesteckt und so musste Mehdi nur noch eine Bank finden um die restlichen 750 Euro abzuheben. Da Daphne sich im Cafe des Hotels niedergelassen hatte brauchte er derweil keine Angst um Anna und Lily zuhaben, denn er hatte mit beiden Frauen ausgemacht dass sie nur bei einem bestimmten Wort die Zimmertür öffnen sollten. Als er an der Cafeteria vorbei ging grinste ihm Daphne provokant entgegen. Er musste sich beeilen, da sie gesagt hatte dass sie in einer Stunde das Geld haben wollte. Er ging nicht auf das Lächeln ein, ging stattdessen zu Marc Volvo und fuhr mit Vollgas in Richtung Zentrum Münchens.

Sein bester Freund trat in diesem Moment auch gerade aufs Vollgas, der Schotter im Vorpark von Franks Villa flog überall umher und man sah gar nichts mehr vor lauter Staub. Marc kümmerte das im Moment reichlich wenig, da er unglaubliche Schuldgefühle hegte. Er hatte von Anfang an ein schlechtes Gefühl bei ihm gehabt, aber er ging der Sache nicht nach! Nein! Er hatte Gretchen in eine große Gefahr und eine Sackgasse rennen lassen, warum verdammt noch mal war er nicht schon von Beginn an der Sache nachgegangen?

„ Scheiße, Scheiße, Scheiße!“, schrie der Oberarzt nur immer wieder im Auto herum.

Wie soll ich das bitte Gretchen beibringen! Kann mir das mal irgendwer erklären?! Ich mein, wenn ich ihr den Brief zeige glaubt sie mir ganz sicher. Aber dieses Blatt Papier bricht ihr das Herz und sie wird eine Zeit lang sicher keinem Mann trauen.

Marc fuhr gerade um eine Kurve und kam ins Schlittern, er hatte sich das Auto von Hasenzahn ausborgen müssen, da er bemerkt hatte das Mehdi im sein Auto geklaut hatte. Mit einem Hummer konnte Marc auch nicht sonderlich gut umgehen, da er vorher noch nie in so einem Wagen gesessen hatte.

Und Mehdi muss ich auch mal anrufen, ich bring ihn um! Einfach mein Auto zu nehmen ohne zu fragen oder Bescheid zu sagen! Aber wieder zurück zum eigentlichen Problem. Wie bring ich ihr das bei?

Als Marc nach geraumer Fahrzeit vor seiner Wohnung parkte hatte er noch immer keinen Weg gefunden womit er Gretchen nicht zu sehr verletzten würde. Er ging nachdenklich und auch ein wenig unsicher die Treppen hinauf und sperrte die Haustür auf. Der Chirurg schlurfte in seine Wohnung, sperrte hinter sich wieder zu und ging mit leisen Schritten auf das Schlafzimmer zu.
Gretchen war von den dumpfen Geräuschen aufgewacht, da sie nicht wusste ob es ein Einbrecher war schnappte sie sich einen harten Gegenstand, in dem Fall eine kleine Freiheitsstatue die Marc neben dem Bett stehen hatte. Sie erhob sich leise vom dem Bett und begab sich neben die Tür.

Was mach ich den wen mir die Freiheitsstatue nicht hilft? Wenn der nicht k.o. ist bin ich geliefert. Oh mein Gott wo ist den Marc bloß hin? Vor ein paar Minuten war er doch noch da oder? Oder war er noch immer nicht zurück von seinen Erledigungen?

Marc öffnete gerade leise die Tür weil er Gretchen nicht aufwecken wollte und ging mit langsamen Schritten ins Schlafzimmer. DOOCK. Marc lag am Boden, mit einer Platzwunde am Hinterkopf und war völlig benommen.

AAAAA scheiße! Das kann ja wohl nicht war sein! Ich schlag auch noch Marc zusammen.

Gretchen ging schnell zum Lichtschalter um die Dunkelheit zu erleuchten und ging nachher auf Marc zu.
„ Marc! Geht’s dir gut?“
„ Naja Hasenzahn, was glaubst du den wie es mir geht?“
„ Entschuldigung Marc! Es tut mir wirklich leid aber ich dachte da wäre ein Einbrecher. Wo hast du den die Pflaster bei dir?“
„ Sie sind im Bad, in der zweiten Schublade. Aber ich mach das auch selbst wenn du mir kurz aufhilfst!“
„ Nein Marc! Du bleibst da jetzt sitzen. Ich hab das angerichtet und ich werde dir die Wunde auch versorgen.“
„ Okay okay. Dann hol bitte mal die Pflaster!“ Marc war sowieso schlecht gelaunt wegen der Sache mit Alexis alias Frank, und die Platzwunde machte es nicht besser.

Gretchen kam nach etwa 5 Minuten vom Bad zurück mit einem Kühlbeutel und jede Menge von Pflastern.
„ Was hat den so lange gedauert Hasenzahn?“
„ Jetzt sei doch nicht so schlecht gelaunt, warst du vorher ja auch nicht. Jetzt leg dich mal aufs Bett dann kann ich die Wunde besser versorgen.“
„ Du willst also dass ich mich aufs Bett lege? Und ICH SOLLTE DIR Zeit lassen?“ sagte Marc mit einem anzüglichen Lächeln.
„ Jetzt geht’s ja wohl nicht um das oder?! Also jetzt setzt dich halt aufs Bett Marc, sonst blutest du alles voll.“

Als Marc auf den Boden sah merkte er erst das schon eine ziemlich große Blutlacke neben ihm gebildet hatte also setzte er sich aufs Bett ohne einen weiteren Kommentar und ließ sich verarzten. Als Gretchen fertig war, wurde Marc langsam immer unglücklicher. Er wollte nicht der sein der die schlimme Nachricht überbringen musste, doch Gretchen hatte schon gemerkt das Marc irgendetwas bedrückte und da er sich so um sie gekümmert hatte wollte sie ihm jetzt helfen.

„ Marc, was ist den los? Und jetzt sag nicht das nichts los ist, denn jeder Blinder mit Krückstock erkennt das dich irgendetwas bedrückt.“
http://www.youtube.com/watch?v=RAaL9Ytawws

„Also. Okay ich sag es dir. Kann dir das doch nicht einfach verschweigen. Ich weiß das dir die Blutergüsse Alexis angetan hat oder sollte ich eher Frank sagen. Ich wollte zu ihm nachhause um in genau so herzurichten wie er dich hergerichtet hat. Ich wollt ihn solang verprügeln bis er begriffen hätte das man keine Frauen schlägt, ich war auch in der Villa, doch keiner war zuhause. Zuerst glaubte ich nicht ganz dass keine Menschenseele da war weil die Haustür offen gewesen war. Also durchforstete ich die Zimmer, als ich bis zum 1.Stock durchgedrungen war kam ich zum Büro. Und ich hatte das Verlangen einen Hinweis zu finden, da ich immer schon ein schlechtes Gefühl bei diesem Millionär hatte, und es tut mir auch leid, das hätte ich nicht machen sollen. Ist ja seine Privatsphäre, aber ich habe einen Brief gefunden der an dich adressiert war, ich wollte mich zwar beherrschen doch ich schaffte es einfach nicht. Für das auch noch mal Entschuldigung. Jedenfalls enthält der Brief sehr schockende Informationen, es bricht dir wahrscheinlich das Herz, wenn du jemanden zum reden brauchst, ich bin da für dich.“

Marc überreichte ihr den Brief. Gretchen sah ihn zweifelnd an aber begann zögernd das geschriebene zu lesen. Marc ging aus dem Raum und ließ sie allein. Er setzte sich ins Wohnzimmer auf die lederne Couch und dachte über dieses Schwein nach.



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22.01.2010 19:51
#33 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer teil.. hab euch lieb.. mich auf kommis..

„ Hallo mein Mädchen!
Wenn du das liest bin ich wahrscheinlich schon im Gefängnis, und mir tut es wirklich leid dass du es so erfahren musstest. Ja es stimmt alles, ich bin ein Betrüger, ich habe das Talent andere Menschen zu verkörpern. Mein Name ist auch nicht Alexis sondern Frank, Frank Baumann. Ich wuchs in einer Kleinstadt, in einer Verbrecherfamilie auf. Jeder in meiner Familie hatte oder besser gesagt hat das Talent zum betrügen, uns macht es nicht wirklich viel aus das keiner unserer richtige Identität kennt, da wir normalerweise wen wir so wären wie wir wirklich sind, unscheinbar und langweilig wären. Vor etwa zwei Monaten noch hieß ich Antonio Bella, und wohnte in Italien. Meine Schwester und ich waren wieder mal untergetaucht und suchten als Maler in Italien unser Glück, als die Polizei aber drohte uns zu finden kamen wir zu dem Entschluss nach Berlin zu ziehen. Meine Schwester und ich hatten nie vor den richtigen Alexis zu töten. Als wir als angebliche Geschäftspartner in die Villa kamen war noch alles okay. Wir aßen und tranken gut an diesem Tag, doch nach einer gewissen Zeit ging Alexis nach oben und holte ein Fotoalbum das er uns zeigen wollte, ich musste auf die Toilette und begegnete ihm auf der Treppe wieder. Als ich ihn gefragt hatte wo es den zum Klo ginge und er mir den Weg beschrieben hatte kam es zu dem schrecklichen Unfall. Ich setzte meinen rechten Fuß ein Stufe höher doch der richtige Alexis stolperte über meinen Schuh und flog die lange Treppe hinunter. Er erlitt einen Genickbruch und war sofort tot. Wir bekamen Panik, als wir den Geheimgang entdeckt hatten schleppten wir den toten Körper hinein und vergruben ihn in der Wand. (Führ bitte die Polizei zu dem Geheimgang, ich will nicht dass sie die ganze Villa zerstören um die Leiche zu finden. Drück im Wohnzimmer einfach den Kopf der kleinen Statue hinunter, das öffnete die Tür.) Danach hatten wir wieder einen einigermaßen klaren Kopf bekommen und uns entging nicht das dass die ideale neue Identität für uns war. Wir waren endlich einmal reich, davon hatten wir immer geträumt, Gretchen. Also feuerte ich per Telefon all das Personal das der richtige Millionär zurückgelassen hatte und stellte dafür neues ein. So erkannte auch keiner dass er tot war. Ich bin jetzt schon seit zweieinhalb Monaten der angebliche Alexis, und hätte schon längst wieder von Berlin weggehen müssen, da mir klar war das die Polizei uns bald finden würde. Doch ich konnte nicht einfach so weg weil ich dich kennengelernt hatte. Ich mag mich ja als wer andere ausgeben als ich wirklich bin doch meine Gefühle für dich waren und sind noch immer wahr, ich habe dich in dieser Hinsicht nie, wirklich keine einziges Mal angelogen. An dem Abend als du vom Altenheim kamst und ich und Lilly verkleidet waren, war das auf keinen Fall eine Verkleidung für den komischen Brauch von Köln sich am Polterabend zu verkleiden. Ich dachte das du mir auf die Schliche gekommen wärst und deswegen packten Lilly und ich zusammen um wieder nach Italien zu gehen, doch als wir raus bekamen das du nur meine „Mutter“ gefunden hattest mussten wir uns ja etwas einfallen lassen. Deswegen war ich auch zuerst so abgeneigt Mechthild zu sehen weil ich ja noch nicht wusste das sie „blind“ war. Auf dem Polterabend offenbarte mir Mechthild dann ihr Geheimnis sie war nie blind und wird es auch nie sein, sie sagt nur sie sei blind weil sie so ihre Ruhe hatte. Natürlich wusste sie das ich nicht ihr Sohn war doch Das war ihr gar nicht so wichtig, sie wollte nur „Geliebt“ werden, und ich kann dir sagen das es nicht mütterliche Liebe war. Sie hat mich erpresst Gretchen, wenn ich nicht mir ihr geschlafen hätte, hätte sie dir alles erzählt. Ich wollte es dir schon öfter erzählen, doch kurz bevor verließ mich jedes Mal der Mut. Ich liebe dich und werde es auch immer tun, doch ich weiß dass du mich schon seit du die ersten paar Zeilen gelesen hast nicht mehr liebst. Aber vielleicht kannst du dich dazu überwinden mich im Gefängnis irgendwann mal zu besuchen. Ich würde dir gerne noch ein letztes Mal in deine wunderschönen blauen Augen sehen. Ich kann dir nur sagen das mir alles wirklich unendlich Leid tut.
In Liebe Alexis“


Nachdem Gretchen den langen Brief zu Ende gelesen hatte, brach sie schon fast zusammen. Doch bevor sie in verzweifelte Tränen ausbrach, brachte sie noch einen ohrenbetäubenden Schrei heraus.

„ Warum, Warum immer ich!“

Gretchen kippte vorne über, aufs Bett hinauf und bewegte sich vor lauter seelischen Schmerz nicht mehr von diesem Platz hinweg. Sie weinte, sie weinte bitterlich, sie weinte wie sie noch nie geweint hatte. Ihr ging es nicht mal so sehr um Frank, natürlich machte das auch sehr viel aus doch am meisten weinte sie weil sie diesem Kerl blind vertraut hatte und Marc für ihn abgeschossen hatte. Sie konnte sich selbst einfach nicht mehr verstehen.



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23.01.2010 17:02
#34 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer Teil.. Würde mich über Kommis freuen da sie mich wirklich motivieren.. Viel Spaß beim Lesen..

Marc hüpfte von der Couch auf, stolperte dabei um einen herumliegenden Schuh und lag nun am Boden. Er hatte sich erschreckt, sehr sogar. Diesen Schrei hatte er zwar erwartet doch trotzdem hatte er ihn aus der Fassung gebracht.

Logisch das sie schreit, warum erschreck ich mich dann so? Ich bin manchmal einfach nur dumm. Aber naja, dieser Schrei hat mir ja auch wehgetan, im Herzen. Ich will nicht dass sie unglücklich ist, aber was hätte ich den tun sollen. Es war doch richtig das ich ihr den Brief gezeigt habe oder? Soll ich da jetzt rein gehen oder hier sitzen bleiben, besser gesagt liegen. Mein Knöchel ist jetzt sicher geschwollen, na ganz toll! Aber zurück zu Gretchen, ich hab gesagt wenn sie jemanden zum reden braucht kann sie rauskommen, dann bin ich für sie da. Wenn sie nicht rauskommt muss ich sie alleine lassen, das fällt mir aber so unglaublich schwer. Bitte Gretchen Bitte lass mich dich trösten.

Warum immer ich? Warum verliebe ich mich immer in die falschen? Warum vertraue ich den falschen und heirate ihn dann auch noch? War ich wirklich so blind, warum habe ich Marc nicht geglaubt? Fragen über Fragen, die ich mir selbst nicht beantworten kann. Ich muss zu diesem, wie sagt Marc immer, neureichen Arsch****. Aber Marc muss mich begleiten, er muss nicht aber ich werde ihn bitten. Ohne ihn schaff ich das nicht. Wenn ich nämlich zusammenbreche wenn ich diesen Ars** wieder sehe brauch ich Marcs starke Schultern neben mir. Also Gretchen auf in den Kampf. Du schaffst das du bist stark!
Und du hast Marc.


Gretchen erhob sich vom Bett, da sie noch immer Marcs Sachen anhatte zog sie sich schnell um. Sie schaute noch mal kurz in ihren Taschenspiegel, sie wollte hübsch sein. Sie wollte Frank wehtun, doch nicht mit Fäusten, sie war schließlich eine Frau. Sie sah wunderschön aus als sie das Schlafzimmer von Marc verließ, sie wollte Frank einfach nur zeigen was er verloren hat durch seine Lügerei. Marc hörte das leise knarren der Tür und drehte sich sofort um. Er hatte eine verheulte Gretchen in seinem T-Shirt und seiner Boxershort erwartet, doch das was er jetzt sah verschlug ihm die Sprache. Gretchen sah wirklich atemberaubend aus, nur winzig kleine rote Ringe um die Augen verrieten sie. Doch das wäre anderen nicht einmal aufgefallen.

„ Gretchen? Alles okay? Du siehst bezaubernd aus, aber du kannst deinen Kummer ruhig freien Lauf lassen.“

„ Seit wann bist du sentimental Marc?“, sie grinste ihn kurz, kaum sichtbar an, “ ich will zur Villa. Ich will das alles aus seinem Mund hören Marc. Ich will diesem neureichen Arsch**** ins Gesicht schauen und ich will ihm wenigstens eine Ohrfeige verpassen. Du hast schon sehr viele Ohrfeigen gekriegt und hast nie etwas so schlimmes getan. Also, begleitest du mich zu ihm?“

Ich werde ihr den Gedanken nicht ausreden können, und wen sie das so mit sich selbst klären muss dann werde ich ihr beistehen.

„ Neureiches Arsch****? Das ist meine Beleidigung, aber klar begleite ich dich.“

Gretchen schlüpfte wieder in ihre Stöckelschuhe und in ihre Jacke. Marc schnappte sich ebenfalls seine braune Lederjacke und schlüpfte in seine teuren Schuhe. Er wollte gerade zum Auto voraus gehen, da er Gretchen die Wohnungsschlüssel gegeben hatte, als plötzlich Gretchen wieder das Wort ergriff.

„ Marc? Ich hab mich noch gar nicht bedankt. Ich bin dir wirklich für alles was du heute getan hast so unendlich dankbar. Sogar dafür das du mir den Brief gegeben hast. Ich wäre ohne dich sicher noch in irgendeinem Park in der Dunkelheit und würde mir noch immer die Seele aus dem Leib weinen.“

„ Hey Hasenzahn! Das war doch verständlich, du hast mich zwar verletzt, das halte ich ja noch aus. Aber das der Typ dich so zurichtet, das lass ich mir doch nicht gefallen. Frauen schlägt man nicht, das ist einfach so. Und das wird auch solang bleiben, solange ich Marc Olivier Meier heiße.“ Er grinste. Den Namen Olivier hatte er schon fast geflüstert doch er hatte es wirklich über die Lippen gebracht.

Gretchen grinste zurück, sperrte die Wohnungstür ab und ging mit Marc gemeinsam zum schwarzen Hummer. Sie stiegen ein und Marc trat aufs Gas. Sie fuhren rasant durch die Dunkelheit und als sie vor der Villa angekommen waren, entdeckten sie auch schon den roten Ferrari von Frank vor der Tür stehen.



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24.01.2010 11:21
#35 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

neuer teil.. Hoffe er gefällt euch..

Mehdi hatte derweil die 3.500 Euro gerade noch so auftreiben können. Die Banken waren fast schon alle zugesperrt gewesen und er war durch ganz München gefahren um die letzte geöffnete Sparkasse zu finden. Nun war er im Hotel angekommen und ging aufs Zimmer, Daphne hatte ihn schon gesehen und ging ihm nach. Mehdi sagte leise das Passwort und Lily öffnete ihm die Türe, Anna erschien gleich im Gang und fragte:

„ Hast du das Geld? Sonst sind wir verloren, du kennst Daphne nicht. Sie ist viel schlimmer als die andere Schla*** von damals.“

„ Hey ganz ruhig Anna. Ich hab das Geld. Lily würdest du bitte in dein Zimmer gehen?“

„ Okay Papa.“ Sie gab Mehdi noch einen Wangenkuss und verschwand dann aufs Zimmer.

Es klopfte, viermal insgesamt. Mehdi öffnete langsam die Tür und schaute in ein selbstsicher Grinsendes Gesicht.
„ Darf ich rein kommen?“

„ Ja klar Daphne.“

Sie schritt in das große Hotelzimmer, setzte sich provokant auf die Couch.
„ Also wo ist die Kohle?“ Sie schaute Anna und Mehdi abwechselnd an.
„ Hier, du musst aber schwören dass du uns in Ruhe lässt wenn du das Geld hast.“

„Okay okay, mach dir nicht gleich in die Hosen, ich will nur mein Geld. Bin im Moment knapp bei der Kasse.“

Mehdi holte aus seiner Jackentasche den großen Umschlag und überreichte ihn ihr. Sie nahm ihn, zählte das Geld nach und verließ den Raum nachdem sie sichergestellt hatte dass alles da war.
„ Wir hatten ja noch mal Glück oder Anna?“

„ ja da hast du recht. Fahren wir jetzt bitte wieder heim?“

„ Ja okay, sind die Koffer schon fertig? Wenn ja, schnapp dir Lily und einen Koffer ich nehme die restlichen.“
„okay mach ich.“ Sie gab Mehdi noch einen schnellen aber zärtlichen Kuss und ging in das Zimmer von Lily.

Marc war währenddessen aus dem Auto ausgestiegen und öffnete Gretchen die Autotüre, sie stieg elegant und selbstsicher aus und ging in Richtung Villa davon. Marc hatte nur noch schnell den Ferrari von Frank ein bisschen demoliert das Frank nicht flüchten konnte, und ging danach auch in Richtung Villa davon. Gretchen fand ihn im Wohnzimmer, er war schon fast wieder nüchtern und schaute sich einen Film an. Sie wollte am liebsten weinen und schreiend hinausrennen doch sie riss sich zusammen und ging ins Wohnzimmer. Frank blickte auf.
„ Hey mein Mädchen. Mir tut das leid mit dem Arm und der Wange. Ich war nur so besoffen, das hätte ich dir doch niemals angetan.“

„ Achja das hättest du mir nie angetan? Aber mir eine riesengroße Lüge auftischen und nicht mal ein kleines schlechtes Gewissen dabei zu haben! Das kannst du schon! Oder was!?“

„ Häh ich weiß nicht was du meinst Gretchen?“

Ma: „ Jetzt tu doch nicht so!“

Fr: „Was macht der den hier Gretchen!?“

Gr: „ Er hilft mir und steht mir bei! Also lass ihn in Ruhe und hör mir zu!!“

Frank wendete seinen Blick von Marc der lässig an dem Türrahmen lehnte ab und schaute Gretchen an.

Gr: „Also wo soll ich den anfangen!? Fangen wir mal bei der Hochzeit an oder! Du heiratest mich ernsthaft und versprichst mir mich nie anzulügen und was tust du! Ich weiß alles Frank! Und nicht so wie damals mit Mechthild, nein ich weiß wirklich jedes einzelne Detail. Hättest deinen Brief wohl besser verstecken müssen. Die Polizei ist auch schon auf dem Weg hierher also wenn du mir noch etwas zu sagen hast dann sag es jetzt.“

Er stand verzweifelt aber auch wütend auf. Schritt sehr nah an Gretchen heran und Marc machte sich bereit einzugreifen sobald er Hasenzahn auch nur ein Haar krümmen würde.

Fr: „ Gretchen, du bist mein Mädchen. Ich liebe dich und das ist wirklich war. Ich kann nicht mehr ohne dich und das alles tut mir unglaublich leid aber ich konnte dir das alles einfach nicht sagen. Das mit dem Brief hat sicher der da.“, er dreht sich wütend zu Marc um“, herausgefunden oder?! Du gehst doch nie in mein Büro, und warum brauchst du ihn den überhaupt hier. Er hilft dir nicht, nicht mal wenn ich dich schlagen würde! Er ist ein Weichei, du hast ihn verletzt da du dich ja für mich entschieden hast. Er ist durch dich ein Softie geworden, ja und er liebt dich. Na und?! Ich liebe dich auch. Ich bin doch besser als er, auch wenn ich dich angelogen hab und dich verletzt hab. Was hat er den schon alles angestellt, wie viele Liter Tränen hast du wegen ihm vergossen, jetzt mal ganz ehrlich. Sicher mehr als wegen mir oder?“

Gretchen fühlte sich in die Enge getrieben, sie wusste wenn sie jetzt Frank zustimmte und sagte sie hatte mehr wegen Marc geweint als wegen ihm verletzte sie Marc damit. Er wusste das zwar doch er hasste sich selbst für seine Fehler und jede einzelne Träne von ihr verletze ihn. Das wusste Gretchen. Doch sie merkte nicht dass Frank auf eine Streiterei zwischen Marc und Gretchen aus war. Also begann sie den Satz.

„Ja okay ich hab mehr wegen Marc geweint aber ich kenn ihn ja auch schon länger. Ich weiß zwar nicht ganz genau ob Marc wirklich jede einzelne Träne von mir zu tiefst bereut aber ich kann ihm wenigstens vertrauen. Er hat mir nie so eine große Lüge aufgetischt, aber irgendwie hat er mich gleich viel verletzt mit der Fast heirat mit Gabi. Okay ihr seit beide Arschlöch** aber du Frank, du bist ein größeres.“

Just in diesem Moment stürmte die Polizei das Haus und schnappte sich Frank. Marc sah man die Verletzung seiner Seele in den Augen an, er konnte es nicht fassen. Hatte sie ihn gerade nur ein bisschen besser wie Frank hingestellt!?
Jetzt nicht ehrlich oder!? Ich kümmere mich um sie, gesteh ihr meine Liebe und eine Frage von diesem Penner reicht um mich nur ein Stückchen besser als diesen Schwerverbrecher hinzustellen. Jetzt reichts!
Er machte seine Aussage bei der Polizei und ging danach zu Fuß wieder nach Hause, er wollte keine Sekunde länger mit Gretchen in einem Raum sein.
Super gemacht Gretchen! Du hättest Franks Aussage oder besser gesagt Frage einfach ignorieren sollen. Warum gibst du so eine beschissene Antwort. Jetzt hast du nicht einmal mehr Marc.



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24.01.2010 21:21
#36 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Zwar nur ein sehr kurzer Teil.. Aber das ist mir heute noch eingefallen.. Also als gute Nacht geschichte sozusagen..
Natürlich geh ich jetzt auch noch nicht schlafen aber später fällt mir sicher nichts mehr ein... XD mich au Kommis..


Seit der Festnahme von Alexis waren jetzt schon 3 Wochen vergangen, Gretchen und Marc arbeiteten zwar zusammen, doch jegliche Entschuldigungen von Gretchen wies er eiskalt ab. Sie war wieder bei ihren Eltern eingezogen und die zwei ließen sie in Ruhe, das hatte sie im Moment auch am liebsten. Sie hatte schon sechs Kilos abgenommen nur weil sie keinen Apetitt mehr hatte. Sie war verzweifelt, endlich als Marc zu seinen Gefühlen gestanden hätte hatte sie ihn wieder mal verletzt. So etwas konnte auch nur ihr passieren, da sie in einer halben Stunde Frühschicht hatte und Marc nicht unnötig aufregen mochte ging sie ins Bad um sich Fertig zu machen.
Derweil war Marc gerade dabei sich seine Lederjacke überzuwerfen und seine teuren Schuhe anzuziehen.

Okay, wie viele Ops hab ich heut noch mal schnell? Sieben oder? Seit wann vergesse ich wie viele Operationen ich hab! Naja wird heute mal wieder Gretchen und Sabine zusammenstauchen denk ich. Gretchen hat es auf jeden Fall verdient, obwohl sie in drei Wochen schon viel abgenommen hat? Liegt das an mir oder an der Sache mit Frank? Ist ja jetzt auch egal! Auf ins Krankenhaus.

Marc sperrte seine Wohnung zu und ging zu seinem Auto. Er hatte sich einen neuen BMW gekauft da er mit dem alten Volvo nichts mehr am Hut hatte. Er stieg aufs Gas und raste durch die Straßen Berlins in Richtung Krankenhaus. Gretchen ging in dem genau selben Moment aus dem Haus und stieg auf ihr Fahrrad. Beide erreichten fast zeitgleich das Krankenhaus und stiegen zufällig in den gleichen Aufzug.

„ Morgen Marc.“ Sagte Gretchen kleinlaut, da sie schon wieder einen seiner Sprüche erwartete. Als Marc das bemerkte konnte er einfach keinen gemeinen Spruch ablassen, sie sah sowieso schon total fertig aus, er hatte sie seit Wochen nicht mehr lächeln gesehen, also probierte er einfach mal ob er ihr geliebtes Lächeln zum Vorschein bringen konnte.

„ Hey Hasenzahn, wie geht’s dir so? Gut geschlafen. Du siehst übrigens sehr gut heute aus, bisschen blass vielleicht aber trotzdem einfach nur bezaubernd.“

Auf einmal nicht mehr sauer auf mich? Komisch nehme ich ihm jetzt nicht ganz ab aber okay, ich schenk ihm einfach mal ein Lächeln.

Und schon sagte sie mit einem wunderschönen Lächeln auf dem Gesicht:
„ Dankeschön für das Kompliment, hab eigentlich ganz gut geschlafen danke der Nachfrage.“

Uns schon öffneten sich die Lifttüren und beide schritten heraus und gingen in verschiedene Richtungen.



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25.01.2010 17:34
#37 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Was neues.. Hoffe euch gefällts...

Marc ging in sein Büro und erledigte noch ein paar liegengebliebene Akten, bevor er wieder die Visite machen musste. Gretchen war derweil schon wieder im Schwesternzimmer und aß ein Schokocroissant. Schwester Sabine blickte sie schon die ganze Zeit komisch an, bis Gretchen einfach nicht mehr anders konnte als sie zu fragen.
„ Sabine was ist den los? Hab ich irgendetwas verbrochen?“

„ Nein Nein, das nicht aber ich wundere mich nur so das Sie wieder eine Croissant essen. Haben sie ja schon seit Wochen nicht mehr getan.“

Stiimmt. Das ihr das aufgefallen ist, komisch? Aber sie hat schon recht, ein Kompliment von Marc und schon hab ich wieder Appetit.

Sie lächelte Sabine an und erwiderte dann nur.
„ Jaja, was Männer nicht alles bewirken können.“

Sabine schaute sie ungläubig an. Man konnte richtig sehen dass ihr Hirn begann zu arbeiten. Sie stellte sich sehr viele Fragen, ihr Gesichtsausdruck war einfach zu göttlich. Gretchen konnte sich nicht mehr beherrschen und bekam einen Lachflash.

Als Marc ins Zimmer kam und Gretchen so herzhaft lachen sah, wärmte es ihm das Herz. Als er den Grund von Gretchens Lachflash herausgefunden hatte und Sabine ein bisschen länger ansah konnte auch er sich nicht mehr zurück halten. Beide lachten so laut das man es auch noch am Gang hören konnte, doch keinem der beiden war es peinlich oder unangenehm. Beide waren endlich wieder glücklich, wenigstens ein bisschen. Als Marc sich wieder beruhigt hatte fragte er Gretchen.

„ Kannst du mir verraten warum sie denn so geschaut hat?“

Sabine lief derweil rot an, da ihr ihr eigener Gesichtsausdruck verdammt peinlich war.
Gretchen war noch immer ein bisschen benommen und sagte ihm einfach genau das was sie zu Sabine gesagt hatte, sie dachte nicht mal ein bisschen darüber nach.

„ Ich hab nur gesagt, Jaja was Männer alles bewirken können. Und dann hat sie den Blick bekommen.“

Aha, interessant also hat ihr mein Kompliment doch gut getan. Aber jetzt müssen wir wirklich zur Visite.

„ So schön es auch war Ladys, hopp zu Visite bitte.“ Marc lächelte Gretchen an und ging dann in Richtung des ersten Zimmers.

Wahnsinn, er hat einmal keine schlechte Laune. Vielleicht wird’s heute ja doch noch lustig.
Sie grinste ebenfalls und folgte Marc zum Krankenzimmer.

Nach einem eher anstrengenden Tag verließen beide Ärzte das Krankenhaus. Gretchen hatte Pech da es regnete und sie nur mit dem Fahrrad da war, aber das hatte sie bis jetzt auch nicht aufgehalten dachte sie sich und so probierte sie das Schloss zu öffnen. Marc der das mitbekommen hatte wollte Gretchen nicht im Regen und in der Dunkelheit nach Hause fahren lassen und so ging er zu ihr herüber.

„ Gretchen willst du bei mir mitfahren? Ich nehme auch das Fahrrad mit.“

„ Marc das passt doch gar nicht in dein Auto hinein. Also lass mal ich fahr schon so.“

„ Gretchen? Schau mich mal kurz an. Bitte.“

Gretchen blickte von ihrem Schloss auf das sie bis jetzt noch immer nicht öffnen konnte und blickte Marc ins Gesicht.

Oh mein Gott schaut er gut aus, der Regen lässt sein weißes Hemd unsichtbar werden, Gretchen beruhig dich wieder, du hast ihn verletzt und will dich nicht mehr. Oder vielleicht doch? Dieser Body ist einfach nur traumhaft. Wahnsinn!

Marc hatte bemerkt das Gretchen auf seine Brust starrte aber das macht ihm jetzt nichts.
„ Gretchen schau mal bitte da rüber. Was siehst du da?“

Gretchen wendete ihren Blick mit schwerem Herzen ab und schaute in Richtung Parkplatz.
„ Einen BMW, das sehe ich da.“

„ Ja genau Gretchen, und du willst mir jetzt erzählen dass da kein Fahrrad reinpasst.“

„ Du hast dir ein neues Auto gekauft? Ich dachte du hängst an dem alten.“

„ ja ich hab mir ein neues gekauft, das alte habe ich Mehdi geschenkt. Er kann es besser brauchen als ich. Also was ist jetzt, fährst du mit?“

Inzwischen waren beide bis auf die Haut nass, doch es störte nicht. Nicht mal ein kleines bisschen. Marc redete wieder mit Gretchen, und von diesem Fakt war sie noch immer so hin und weg das ihr das Wetter einfach nur egal war.

„ Okay, ich fahr mit Marc. Aber ich krieg das Schloss nicht auf.“

Marc beugte sich einmal runter und schon war das Fahrradschloss geöffnet, er hob das Fahrrad auf und trug es zum Auto. Nachdem er es verstaut hatte setzte er sich ins Auto, Gretchen saß schon seit einer Weile auf dem Beifahrersitz und so fuhr er gleich los. Die Autofahrt zog sich langsam dahin da sie bei jeder Ampel rot hatten, doch das war schon die zweite Gewissheit die ihnen total egal war. Sie waren zusammen in diesem Auto, sie redeten zwar nichts, doch wenn man Marc in diesem Moment nach der wahren Liebe gefragt worden wäre, hätte er genau diese Situation beschrieben. Wahre Liebe ist dann wenn man mit einer Frau völlig durchnässt in einem Auto sitzt, keine Musik hört, sich anschweigt und trotzdem das Gefühl zu haben genau zu wissen was der andere denkt, was der andere fühlt, was der andere sich wünscht.



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25.01.2010 19:40
#38 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer Teil.. freu mich auf kommis..

Nach einer halben Ewigkeit die für beide einfach nur unbeschreiblich schön war, kamen sie vor der Tür der Villa Haase an. Marc schaute sie noch mal kurz an, als sie es bemerkte dreht sie sich zu ihm um. Die beiden wussten in diesem Moment auch ohne das es irgendwer sagte was der andere dachte.

Du bist so wundervoll, bitte sei nicht mehr sauer auf mich ich liebe dich doch.
Du bist wunderschön, du hast mich aber verletzt ich kann dir nicht einfach verzeihen, aber ich probiere es.

Marc wendete seinen Blick von ihr ab und öffnete die Tür. Er stieg aus, ging nach hinten zum Kofferraum und nahm das Fahrrad heraus. Er schob es noch bis in die Garage und kam dann wieder zurück zu Gretchen, die mittlerweile vor dem Auto stand.

„ Also dann Gretchen, Gute Nacht.“

„ Danke Marc fürs mitnehmen, und ebenfalls eine gute Nacht.“

Ich kann jetzt doch nicht einfach ins Haus gehen, ich muss ihn jetzt einfach umarmen. Wahrscheinlich ist es noch zu früh aber ohne diese Umarmung kann ich diese Nacht sicher nicht schlafen.

Gedacht, Getan. Marc wollte sich schon umdrehen, doch als er bemerkte das Gretchen immer näher auf ihn zukam, blieb er auf dem Fleck stehen. Es waren nur noch wenige Zentimeter zwischen ihnen als Marc bemerkte was Gretchen vorhatte, doch er ließ es einfach zu. Sie schlang zärtlich ihre Arme um ihn und legte ihren Kopf auf seine Brust. Sie sog noch einmal seinen Duft ein und trennte sich dann schweren Herzens wieder von ihm. Marc hatte ebenfalls den Duft von Gretchens Haaren eingesogen und beide waren jetzt etwas benebelt.

„ Schöne träume wünsch ich dir Gretchen.“ Er riss sich zusammen und ging zu seinem Auto, stieg ein und fuhr los.

„ Schöne Träume Marc.“ Flüsterte Gretchen leise und ging dann fast schon schwebend zum Briefkasten um ihre Post zu holen um nachher ins haus zu gehen.

Marc war fast schon bei seiner Wohnung, er kämpfte mit seiner Herzstimme herum. Diese sagte ihm nämlich dauernd.
„ Fahr zurück, Fahr zurück verdammt. Du liebst sie doch. Und du würdest sie doch am liebsten küssen, also spiel hier nicht den Beleidigten.“

Ja okay, ich liebe sie. Aber ich habe auch ein Recht darauf verletzt zu sein, ich kann ihr nicht so einfach verzeihen. Ich probiere es aber ich brauche noch ein bisschen Zeit.
Als er vor seiner Haustür angekommen war, stieg er aus ging zu seinem Postkasten und ging dann in die Wohnung.



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26.01.2010 15:37
#39 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer Teil.. Freu mich auf Kommis..

Als Gretchen auf ihrem Zimmer war und sich gerade die Post ansah bemerkte sie zwei Briefe die sofort auffielen. Einer war grau und trist gestalten, es war die Ladung zur Gerichtsverhandlung von Frank, sie packte ihn schnell wieder weg da sie nicht an Frank, geschweige den an das wiedersehen mit ihm denken mochte. Der andere Brief war bunt und fröhlich gestaltet, die Farben waren leuchtend und er vermittelte ein Gefühl von Spaß in einem. Als sie das Kuvert aufmachte und den Brief herauszog wusste sie schon allein an der Handschrift, dass er von ihrer alten Lehrerin stammte.
Marc hatte derweil auch seine Post beäugt und hatte ebenfalls die Ladung zur Gerichtsverhandlung entdeckt, jedoch hatte auch er ihn wie Gretchen sofort beiseite gelegt. Zur gleichen Zeit hatten sei den bunten Brief in die Hand genommen und begannen beide zu dem exakt gleichen Zeitpunkt zu lesen.

Liebe ehemalige Schüler des Jahrgangs 1997 und 1998!
Wir Lehrer hatten uns gedacht dass wir einmal nicht so etwas Langweiliges wie ein Klassentreffen organisieren. Stattdessen hatten wir die Idee euch wieder zwei Wochen in die Schule zu schicken. Ihr würdet dann wieder in die gleichen Klassen eingeteilt und so lernt man seine alten Freunde wieder neu kennen, da ich mir sehr wohl vorstellen kann dass sich viel verändert hat. Nächste Woche am Montag dem 2. September ginge es los. Das Lehrerkollegium bittet um Zu oder Absage unter der Nummer: 06572910754. Wir freuen uns auf jeden einzelnen von Ihnen und hoffen das die meisten sich die Zeit dafür nehmen.
Liebe Grüße
Das Lehrerkollegium.


Als beide den Brief fertig gelesen hatten, breitete sich ein herzliches Lächeln auf beiden Gesichtern aus. Gretchen hatte nicht mal lange überlegen müssen, sie hatte kein Problem sich für zwei Wochen freizunehmen und freute sich wieder die Schulbank zu drücken.
Dann seh ich ja auch Susanne wieder, ich hoffe sie hat die Chemo gut überstanden. Ich freu mich wirklich schon total, mit Marc wird es sicher auch lustig, außer er behandelt mich wie früher. Aber wenn er auf diese Idee kommen würde, bin ich ja jetzt schlagfertig, im Gegensatz zu früher.

Hahaha, das wird sicher witzig. Aber das zweite Mal in der Schule wird ich mich nicht so arsch** zu Gretchen benehmen. Aber was ist wenn sie nicht mitmachen will? Ohne sie wäre das fad.

Marc konnte nicht anders, er rief sie an.
http://www.youtube.com/watch?v=Y2KdF4_shCE

Gretchen war gerade unter die Dusche geschlüpft, als sie ihr Handy hörte kriegte sie aber Stress. Sie probierte so schnell wie möglich aus der randvollen Badewanne zu kommen und spritze dabei das ganze Badezimmer voll. Danach musste sie ihre Haare noch so schnell wie möglich in einem Handtuch verstauen und um sich herum wickelte sie auch noch schnell eines. Danach lief dann über den Gang zu ihrem Zimmer. Als sie ihr Handy endlich gefunden hatte und abhob, hauchte sie ein schnaufendes Hallo ins Telefon.

„ Hasenzahn, warum schnaufst du den so?“

„ Hey Marc, naja mhmh.. Ist ja jetzt auch egal oder?“

„ Okay, Gretchen ich wollt dich was fragen?“

„Schieß los.“

„ hast du den Brief auch gekriegt?“

„ Och den von der Gerichtsverhandlung. Ja den hab ich auch gekriegt. Hab ihn aber so schnell wie möglich weggepackt also..“

Marc unterbrach sie.

„ Nein nicht den sondern den von unserer Lehrerin.“

„Achso, ja den hab ich auch gekriegt, warum fragst du?“

„ Ich wollte dich fragen ob du auch mitmachst?“

„ Ja, mach mit. Irgendwie stell ich mir das witzig vor, und was ist mit dir?“

„ Ja ich auch. Willst du am Montag in der Früh mit mir mitfahren?“

„ Ja gerne, danke fürs Angebot.“

„ Gut, dann bis Montag. Bin um Sieben bei dir, verschlaf nicht.“

„ okay. Bis Montag.“
Und schon hatten beide aufgelegt.



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27.01.2010 16:36
#40 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer Teil.. unten angefügt sind Marc jeans.. sein hemd und die lederjacke hab ich leider nicht gefunden.. auch gretchens sachen hab ich nicht ganz genau gefunden.. aber ich hoffe ihr versteht mich und könnt euch vorstellen was die beiden anhaben..
mich auf kommis..



Das Wochenende verflog und Marc und Gretchen konnten gar nicht so schnell schauen bis wieder Montag war. Gretchen stand schon um sechs Uhr auf um genug Zeit zu haben sich wunderschön herzurichten. Nachdem sie geduscht und sich geschminkt hatte, überlegte sie was sie anziehen konnte.

Entweder ein Kleid oder meine schöne rosarote lockere Weste mit einer Jeans und Sneakers? Mit dem Kleid könnte ich zu overdressed sein. Mit dem anderen Outfit wäre ich locker und lässig und würde vielleicht auch sportlich aussehen. Diese rosarote Weste erinnert Marc vielleicht auch an den Abend mit den Crackern.

Sie begann zu grinsen, sie hatte sich damals in seinem Büro sehr zusammenreißen müssen nicht zu lachen, als er auf einmal sagte „ Ich hab auch Cracker. Willst du Cracker?“. Sie entschied sich dann für das sportliche Outfit und sah darin wirklich wunderschön aus. Da sie Gewicht verloren hatte, mittlerweile schon sieben Kilo, sah sie schon fast wie ein Topmodel aus. Als sie ihre Haare fertig gerichtet hatte hupte auch schon Marc vor der Tür.
Gretchen lief hinunter zog sich schnell ihre sportliche Jacke und die Sneakers an. Danach warf sie noch einen letzten prüfenden blick in den Spiegel und verließ danach das Haus.

http://www.youtube.com/watch?v=SA3S3w85GL4
Marc fielen fast die Augen aus dem Kopf als er Gretchen sah, sie sah einfach nur traumhaft auf. Keiner an der Schule würde glauben dass diese Powerfrau die dazu auch noch wunderschön war wirklich Gretchen Haase ist. Sie hatte sich einfach so unglaublich viel verändert, allein ihre Schlagfertigkeit war fast schon so gut wie seine.

Oh mein Gott, wie gut kann man eigentlich ausschauen. Und da sie nicht so magersüchtig wie Gabi ist schaut so etwas bei ihr einfach nur lässig und sportlich aus.

Er hastete aus dem Auto um ihr die Tür zu öffnen und ihr einen Guten Morgen zu wünschen.

„ Ebenfalls einen guten Morgen Marc. Gut geschlafen?“

„ Ja geht so. Und du?“

„ Auch.“

„Freust du dich schon wieder auf deinen ersten Schultag?“ er lächelte so wie nur er es konnte.

„ Wenn ich ehrlich bin, wie ein kleines Kind.“

„ Gretchen dir wird keiner glauben das du wirklich du bist?“

„ Meinst du?“

„ Nie im Leben, du schaust so anders aus und dein Auftreten hat sich auch verändert.“
Sie lächelte ihn an.

„ Okay wenn du meinst. Verfallen wir eigentlich wieder in alte Muster Marc?“

„ Lass dich überraschen Hasenzahn.“

Er öffnete ihr die Autotür, sie setzte sich hinein, er ging auf die andere Wagenseite, setzte sich ebenfalls hinein und fuhr los. Gretchen waren jedoch auch fast die Augen aus dem Kopf gefallen als sie ihn gesehen hatte, er war ebenfalls eine Schönheit heute.

Eigentlich ist er ja immer einfach nur umwerfend aber heute raubt er mir die Sprache. Die modischsten Jeans die in diesem Jahr total angesagt sind mit einem weißen nicht ganz zugeknöpften Hemd, darüber seine braune Lederjacke und die teuren braunen Sneakers. Einfach nur wunderbar.



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28.01.2010 19:37
#41 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Neuer teil.. freu mich auf kommis..

Marc und Gretchen waren schon ewig nicht mehr den Weg zum alten Riksongymnsium gewesen und so verirrten sie sich gleich mal.

„ Marc ich hab dir doch gesagt du sollst rechts abbiegen nicht links!“

„ Ja aber rechts ist auch falsch, wir sind vorher schon in die falsche Straße eingebogen verdammt!“

„ Für was hast du ein Navi wenn du es nicht verwendest!? Du bist unlogisch.“

„ Ich schaff das auch ohne Navi. Bin ja früher jeden Tag dort hingegangen.“

„okay. Aber ich will verdammt noch mal nicht zu spät kommen. Verstanden?“

„ Streberin.“

„ Wie bitte?!“

„ Ach gar nichts.“

„ ich bin keine Streberin Marc, ich will nur einen guten „zweiten“ Eindruck machen.“

„ ja okay, wart ich glaub da vorne ist es.“

„ ja da vorne ist unsere alte Schule, und nur 10 Minuten gebraucht. Wir haben noch 5 bis die Schulglocke klingelt.“

„ Wirklich ganz toll Hasenzahn.“

„ Ja es ist toll Marc!“

„Okay, hab verstanden.“

Sie fuhren in dem brandneuen BMW auf den Schulparkplatz und zogen gleich alle Blicke auf sich, nicht nur durch denn Wagen da sie auch laut Musik hörten.

http://www.youtube.com/watch?v=CZ4rDja7elc
Jeder wollte unbedingt wissen wer die zwei „Schüler“ waren, die meisten Frauen vermuteten schon das Marc Meier in diesem typischen Machoauto saß doch keine hätte erwartet das er in Begleitung war. Er stieg lässig aus und richtete sich noch einmal schnell seine Lederjacke danach setzte er seine Pilotensonnenbrillen auf und ging zur anderen Autotüre. Er öffnete Gretchen die Autotüre und sie schritt sehr sexy heraus. Nachdem sie noch ein bisschen mehr Parfüm auf sich gesprüht hatte hackte sie sich bei Marc unter und ging dann mit ihm in Richtung Schulgebäude. Eine ziemlich nuttige Frau rief Marc gleich hinterher.

„ Hey Marc, du weißt schon das nur ehemalige Schüler mitmachen dürfen. Also lass doch einfach deine neue Errungenschaft daheim und vergnüg dich mit mir.“

Marc lächelte Hasenzahn noch mal an und sie wusste dass er recht gehabt hatte, jeder dachte sie wäre nie auf dieser Schule gewesen. Marc nahm sich vor das Rätsel um die „Neue“ mal zu lösen.

„ Hey Tiffany, wie ich sehe noch immer nicht viel anders wie damals. Aber darf ich dir meine alte „Errungenschaft“ vorstellen oder besser gesagt muss ich dich nur an sie erinnern. Die bezaubernde Frau hier neben mir ist Hasenzahn. Ja Gretchen Haase.“

Beide sahen richtig das Tiffany nicht glauben konnte das dieses blonde Fasttopmodel die kleine dicke Gretchen Haase war. Auch die meisten anderen waren verblüfft und so gingen Marc und Gretchen weiter zum Schulgebäude um sich zu melden.



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29.01.2010 19:28
#42 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Nachdem ihnen beiden die Wege zu ihren alten Klassen beschrieben worden waren, trennten sich ihre Wege und Gretchen betrat ihr altes Klassenzimmer. Letztendlich waren die zwei doch zu spät ins Klassenzimmer gekommen und so zog Gretchen gleich alle Blicke auf sich als sie die Tür öffnete. Ihre alte Lehrerin Schulze schaute sie erstaunt an und sagte dann.

„ Entschuldigung Frau? Das ist nur für ehemalige Schüler.“

„ Ich weiß Frau Schulze. Tut mir leid wegen der Verspätung, Marc hat sich wieder mal verirrt. Naja ist ja auch egal ich bin..“ Frau Schulze unterbrach sie.

„ Gretchen bist das wirklich du?“

„ ja Frau Schulze ich bins.“

Die alte Lehrerin sah sie verblüfft an wie alle anderen im Raum die sie vorher noch nicht gesehen hatten und Gretchen suchte sich den Platz neben Susanne aus, die sie schon fröhlich angrinste. Nach ein paar Minuten fing sich Frau Schulze wieder und begann ihren Vortrag noch einmal von vorne. Nichts Interessantes wurde erwähnt nur dass diese 2 Wochen genauso wie früher mit den Unterrichtsfächern erfüllt wurden. Die Pausen waren genau so lang und es war alles gleich wie früher. Und der Rest war für Gretchen nur Bla Bla Bla.

Marc hatte das gleiche Problem in seiner Klasse, alle alleinstehenden Frauen schwirrten um ihn herum wie ein Schwarm von Bienen um eine Blume. Seine alte Lehrerin Frau Begander war sogar noch hässlicher geworden und er hatte die Gedanken nur bei Gretchen.

Sie war heute soo wunderschön, einfach nur bezaubernd. Ich muss sie gleich in der Pause besuchen gehen, nicht das irgendein alter Schulfreund sie derweil beschäftigt. Sie ist meine zukünftige Freundin/Frau. Das hab ich nicht gerade wirklich gedacht oder? Bin ich sogar bereit sie zu heiraten?


Doch Marc hatte keine Zeit mehr nachzudenken da die alte schrille Schulglocke läutete. Er erhob sich und ging auf den Gang, derweil unterhielt sich Gretchen gerade mit Susanne.

„ Und Susanne wie geht’s dir jetzt so nach der du-weißt-schon-was?

„ Och, ich hab ihn wieder besiegt, und hoffe dass er jetzt nicht wieder zurückkehrt. Und wie geht’s dir jetzt in deinem Liebesleben?“

„ Och, weiß nicht so genau. Ich liebe ihn, du weiß schon wen oder?“

„ Ja ich glaube schon. Du meinst doch den gutaussehenden Arzt oder?“

„ Jaja genau den. Sag es nicht zu laut. Naja aber ich hab ihn verletzt und so weiter und ich weiß nicht ob er mir verzeihen kann. Und ob er mich überhaupt noch liebt.“

„ Och, ich glaub er liebt dich noch immer, wenn er dich jemals geliebt hat dann liebt er dich sicher auch noch jetzt. Ein Marc Meier verleibt sich nicht oft und wenn dann richtig, glaube ich zumindest.“

„ Verdammt Susanne erwähn seinen Namen nicht.“

„ Du benimmst wie ein kleiner Teenager weißt du das?“

Marc hatte das ganze Gespräch mitbekommen, und freute sich. Sie liebte ihn also. Und hatte Angst dass er ihr nicht verzeihen konnte. Dann würde er ihr doch mal zeigen dass er ihr verzeihen konnte, denn schon letzte Nacht hatte er ihr verziehen.
Er schlang seine Arme um ihre Hüfte und küsste sanft ihren Hals. Danach nahm er ihre Hand und sagte Susanne erst einmal Hallo. Gretchen war völlig aus der Fassung gebracht doch Marc ließ ihr keine Zeit zum überlegen. Er küsste sie sanft jedoch auch leidenschaftlich und hörte erst wieder damit auf als die Glocke läutete. Danach flüsterte er ihr noch leise ins Ohr:

„ Ich liebe dich mein Hasenzahn. Bis nachher.“

Und schon war er durch die alte Tür verschwunden und ließ eine wunschlos glückliche Magarethe Hasse zurück.



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31.01.2010 18:17
#43 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Susanne sah sie grinsend an, mit ihrem Blick sagte sie Gretchen schon dass die nächste Unterrichtsstunde nichts mit Mathe zu tun haben würde. Doch Gretchen bemerkte es nicht einmal wirklich, sie war völlig benebelt von Marcs Küssen und am meisten von seinen Worten.

Er ist nicht mehr sauer auf mich! Jahuu! Und er hat mir gerade gesagt dass er mich liebt! Oh mein Gott wie wunderbar ist diese Tatsache bitte!?

Gretchen stand noch immer mitten in der Tür als ihre alte Mathelehrerin die Klasse betreten wollte.

„Könnten sie bitte aus dem Eingang gehen, so kommt doch kein Mensch hindurch! Und was machen sie eigentlich noch immer hier, sie müssten doch schon längst wieder auf ihrem Platz sein!?“

Gretchen war noch immer so verzaubert von Marcs Worten das sie die Schreierei von ihrer „Lehrerin“ gar nicht mitbekam, sie erwachte erst aus ihrer Trance als Frau Kniechtl ihr ins Ohr schrie.

„ Entschuldigung, ich geh ja schon. Mein Gott und ich bin nicht mehr dreizehn, also sind sie auch nicht meine Vorgesetzte! Warum erlauben sie sich bitte mit mir zu schreien?“

Mit diesen Worten ging Gretchen zu ihrem Platz und setzte sich hin, die restliche Mathematikstunde verlief relativ ruhig. Naja die Lehrerin hatte es nun auf Gretchen abgesehen und fragte sie immer nach der Rechenweise der einzelnen Beispiele, Gretchen machte es nicht besser da sie dauernd mit Susanne flüsterte.

„ Gretchen? Du hast doch gesagt dass er verletzt ist und dir nicht verziehen hat? Was war das dann vorher?“

„ Naja das weiß ich leider auch nicht so genau, anscheinend hat er mir verziehen.“

Währenddessen hatte Marc Biologie. Da sie einen Frosch sezieren mussten war es für Marc die leichteste Stunde, und er hatte den Arbeitsauftrag in zehn Minuten beendet. Den Rest der Stunde blödelte er mit seinem alten Freund Florian herum. Früher waren die zwei unzertrennlich gewesen doch nach Marcs Schulabschluss hatten sich die zwei aus den Augen verloren.

„ Und Flo? Hast du ne Freundin?“

„ Nein im Moment nicht, da sie vor zwei Wochen die dreijahrelange Beziehung beendet hat.“

„Och Sorry. Jetzt hab ich genau die wunde Stelle getroffen tut mir ehrlich leid.“

„Mach dir keine Sorgen, die Wunde ist schon fast wieder verheilt. Wie steht’s mit dir? Ich mein in Sachen Liebesleben und so.“

„ Ich würde jetzt mal behaupten dass ich eine Freundin habe.“

„ Ja und weiter. Wer ist es?“

„ Kannst du dich noch an Hasenzahn erinnern?“

„ Jetzt nicht ehrlich oder? Mit ihr bist du zusammen. Ist sie noch immer so hässlich?“

„ Erstens beleidige nicht meine Freudnin und zweitens nein sie ist wunderschön. Sie ist sowieso auch hier, in der Pause geh ich zu ihr du kannst ja mitkommen wenn du willst und dir dein eigenes Bild von ihr machen.“

„Okay dann komm ich mit.“



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01.02.2010 19:35
#44 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Zwar nur ein sehr kurzer Teil.. Aber für mehr wird heute wahrscheinlich keine zeit mehr sein.. Bei mir ist nähmlich lernen angesagt.. Also ich freu mich auf feedback und hoff euch gefällts..[/gruen]

Als die Schulglocke das zweite Mal an diesem Tag läutete dauerte es nicht einmal eine Minute als Marc schon vor Gretchens Klasse stand.

„Na, Hasenzahn. Kannst du dich noch an Flo erinnern?“

„Ich mich an ihn schon, aber er wahrscheinlich nicht an mich.“

F: „ Marc du willst mich verarschen oder?! Das ist doch nie im Leben Hasenzahn.“

M: „ Doch das ist meine Gretchen.“

G: „ Ich liebe dich Marc.“

M: „ Ich dich auch.“

F: „ Hört mal kurz auf zu turteln! Und beantwortet mir meine Frage.“

G: „Ach Flo verdammt! Ich bins Gretchen, schon würd ich nicht von deiner Narbe am Hintern wissen wen ich es nicht wäre. Weißt du noch als ich damals vor der Burschenumkleide gewartet um Marc abzufangen und da hat sich die Tür geöffnete und du standst nackt mit dem Rücken zu mir.“

F: „ Okay! Ich glaub es dir. Kram nur nicht die alte Geschichte raus.“

M: „ Dann hättest du ihr halt gleich glauben sollen, den jetzt weiß ich auch von dem Vorfall und ich kann dich damit aufziehen.“

Marc grinste und Gretchen hatte er mit seinem Lächeln angesteckt, Florian sah die beiden genervt an und sagte dann nur.

„ Sehr witzig, aber ich muss sagen ihr seit ein schönes Paar. Das hätte ich mir nie vorstellen können früher, Marc und Gretchen.

Marc und Gretchen antworteten im Chor:
„ Ich mir auch nicht.“

Danach sahen sie sich an und mussten einfach lachen. Florian sah ein dass er hier nur störend war und verschwand wieder in Richtung Klasse.



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06.02.2010 17:41
#45 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

So hier wieder mal ein neuer Teil.. Hoffe er gefällt euch, der Teil ist jedoch nicht ganz jugendfrei.. Freu mich auf Kommentare .

An ihrem ersten Schultag hatten Gretchen und Marc nur zwei Stunden und so nahm Marc Gretchen bei der Hand und ging mit ihr wieder in Richtung Parkplatz. Manche pfiffen ihnen nach, manche machten eifersüchtige und unnötige Kommentare, doch den beiden war es egal. Jeder von ihnen hatte den anderen und das reichte den beiden völlig. Marc öffnete Gretchen die Autotüre und sie ließ sich elegantes in das Wageninnere gleiten. Marc schloss behutsam die Autotüre um ihr ja nicht wehzutun und schritt dann auf die andere Seite des Wagens, setzte sich genauso elegant wie Gretchen hinein und fuhr dann vom Parkplatz. Die beiden grinsten sich an als sie eifersüchtigen Blicke der Frauen und die schmachtenden Blicke der Männer entdeckten, doch Marc interessierte sich genau so wenig wie Gretchen für diese Menschen, er würde nie mehr ohne sie auskommen und er hoffte das es ihr genauso erging. Sie saßen schweigend im Wagen und als sie vor Marcs Wohnung ankamen machte Gretchen nur ein fragendes Gesicht.

„ Hast du ehrlich gedacht dass ich meine neue Freundin bei ihren Eltern den ganzen restlichen Tag versauern lasse?“

Gretchen grinste ihn an und nahm sofort seine Hand als sie aus dem BMW gestiegen war.

Hat er gerade wirklich gesagt dass ich seine Freundin bin? Oh mein Gott wie wunderbar ist das bitte?
Ja Meier, hast dich einmal zusammengerissen und ihr gesagt. Gut gemacht!

Gretchen schritt in die Wohnung und machte sich es im Wohnzimmer bequem. Da es bald Zeit zum Mittagessen sein würde wollte ihr Marc etwas mitteilen.

„ Gretchen was hältst du davon wenn ich noch schnell einkaufen fahre und dann für uns beide etwas gutes koche?“

„Du fragst mich ehrlich was ich davon halte?!“

„Ist es leicht so falsch was ich jetzt schon wieder gesagt habe.“

„ Ach Quatsch Marc,“ sie stand vom Sofa auf und kam auf ihn zu,“ Ich finde es fantastisch und freu mich schon auf das Essen.“

Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss und als Marc sich wieder gesammelt hatte nahm er noch seine Autoschlüssel und machte sich auf den Weg in den Supermarkt. Was Gretchen nicht wusste war das Marc nicht nur ein gemeinsames Mittagsessen geplant hatte. Er fuhr zwar zuerst in den Supermarkt um die Zutaten für die Lasagne zu kaufen doch danach fuhr er noch schnell in einen Blumenladen um viele rote Rosen zu kaufen.

Ich hoffe das funktioniert. Ich will sie nicht nur ins Bett kriegen, och liebe sie doch. Aber ich habe Angst dass sie das wieder in den falschen Hals bekommt. Hoffen wir mal nicht.

Als er wieder durch seine Wohnungstüre schritt hörte er schon die Musik die Gretchen sehr laut eingestellt hatte.
http://www.youtube.com/watch?v=hyCom4PuAHI
Nachdem sie gemeinsam gekocht und gegessen hatten sahen sie sich an, die Musik lief noch immer leise im Hintergrund. Beide wussten dass sie sich liebten wie nichts anderes auf dieser Welt, doch trotzdem benahmen sie sich wie junge Teenager. Marc verschwand kurz auf die „Toilette“ wie er Gretchen sagte jedoch ging er kurz ins Schlafzimmer um alles mit den Rosen zu verschönern, er zündete Kerzen an und schaltete das Licht aus, danach zog er sich bis auf seine Boxershorts aus und legte sich aufs Bett.

„Gretchen? Komm mal kurz bitte.“

Warum braucht er mich den jetzt bitte am Klo, aber okay. Aber seine Stimme ist doch aus dem Schlafzimmer gekommen oder?

Und so ging sie ins Schlafzimmer, sie sah ihn dort liegen, sein wunderschöner Körper rekelte sich im Kerzenschein auf dem Bett. Sie spürte sofort das er das wollte was sie normalerweise nicht am Anfang einer Beziehung machte doch wie so vieles war es bei Marc anders.

„Gretchen ich will dich nicht nur ins Bett kriegen. Ich will das du das weißt, du bist der Wichtigste Mensch in meinem Leben und ich will nicht das du das ganze hier in den falschen Hals bekommst.“

„Keine Angst Marc, ich bekomm das nicht in den falschen Hals.“

Und so stand Marc vom Bett auf, ging zu ihr uns küsste sie. Am Anfang waren die Küsse noch zärtlich und unsicher, sie wurden jedoch immer leidenschaftlicher und intensiver. Nach einer Zeit zog Marc Gretchen das enge T-Shirt aus und bedeckte ihren ganzen Körper mit sanften jedoch leidenschaftlichen Küssen, Er legte sie sanft auf das Bett und zog ihr noch schnell ihre Hose aus. Nun waren sie beide nur mehr in Unterwäsche, Gretchen zerriss es schon fast vor lauter Lust und so befreite sie Marc noch von seiner Unterhose. Sie wand sich lustvoll unter ihm und vergrub die Hände in seinem Haar, und so landeten auch gleich Gretchens Unterwäsche bei der anderen verstreuten Kleidung am Boden.

„Willst du das wirklich?“, brachte er mit großer Mühe hervor da das Blut in seinem Kopf langsam knapp wurde.

Sie bejahte es aus tiefsten Herzen. Sie hatte sich jetzt endgültig auf das Abenteuer Marc Meier eingelassen, sie wusste das er vieles falsch machen konnte, doch mindestens genauso viel konnte er gut machen. Der Startschuss war gefallen. Nun war es soweit, nun hatte Marc endlich die Frau in seinen Armen die er wollte, die Frau die er liebte. Fordernd küsste er sie ein weiteres Mal, fasste mit seiner Hand auf ihren Oberschenkel und streichelte ihn. Er küsste ihren Hals, sie spürte seine Erregung deutlich und sie begann zu glühen. Er hielt Gretchen an der Hüfte fest, mit der anderen Hand stützte er sich ab und schließlich vereinten sie sich. Raum und Zeit spielten keine Rolle mehr, das einzige was zählte waren diese beiden Personen die sich gerade liebten. Stoßweiße und unregelmäßig glitt Marcs Atem über ihre Haut. Gretchen schlang ihre Arme um seinen Hals, drückte ihn so nah wie möglich an sich. Immer schneller wurden Marcs Bewegungen, schließlich stöhnte Gretchen seinen Namen durch die Dunkelheit, bis sie sich völlig erschöpft und müde in die weichen Kissen fallen ließ. Marc blieb erschöpft einfach auf ihr liegen, er konnte und wollte sich nicht mehr bewegen, wollte keinen einzigen Millimeter zwischen ihnen haben. Er sah sie an, sie ihn auch und schließlich sagte er.

„Ich liebe dich Hasenzahn.“

„Ich dich auch Marc.“

Noch einmal küssten sie sich bis sie beide eng beieinander einschliefen.



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07.02.2010 14:30
#46 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hier der neue Teil.. Hoffe er gefällt euch, und ich freu mich auf Lob oder Kritik.. Ehrlich.. ihr könnt mir wirklich auch mal Kritik dalassen dann mach ichs besser und sonst freu ich mich aus Lob.. Viel Spaß beim Lesen

Sie hatten tatsächlich mehr als 15 Stunden geschlafen, und als sie nun in der Früh aufwachten waren beide fit für den nächsten Schultag, doch zuvor kuschelten sie noch in etwa eine halbe Stunde im Bett. Sie streichelten verliebt das Gesicht des anderen und sahen sich in die Augen. Gretchen küsste Marcs Narbe auf der Nase und Marc küsste danach ihre Augen. Nun stellten sich beide schon eine ganze Weile die Frage wie sie es ohne den anderen aushalten konnte? So lange waren sie getrennt gewesen, keiner der beiden konnte sich das jetzt noch vorstellen. Nach einer Weile stand Gretchen aus dem Bett auf und ging sich duschen, Marc zog sich derweil ein Polohemd und eine seiner zahlreichen Jeans an. Als Gretchen mit einem Handtuch bekleidet in die Küche kam, wo Marc gerade das Frühstück herrichtete fragte sie ihn.

„Was zieh ich jetzt an Marc? Ich hab nur das Outfit von gestern und das kann ich heute nicht ein weiteres Mal tragen.“

„Ich hab ne Idee warte kurz.“

Er ging ins Schlafzimmer, zog ein kariertes Hemd aus dem Kleiderschrank, öffnete danach eine kleine Schublade wo er viele Kleidungsstücke seiner Affären versteckt hatte und zog einen dicken Gürtel und eine Leggins hervor. Mit seiner Beute ging er wieder in die Küche. Er hielt es ihr hin und sie war sofort begeistert.

„ Marc seit wann kannst du Frauen einkleiden?“

„Naja.. Ähmm.. Keine Ahnung. Das war ne Idee von mir, wenn es dir nicht gefällt dann kannst du auch irgendetwas anderes entwerfen.“

„Nein es gefällt mir nicht nur, es entzückt mich. Einfach nur traumhaft, bin gleich wieder da.“

Sie nahm ihm die Sachen aus der Hand und hüpfte glücklich ins Schlafzimmer, Marc sah ihr lächelnd hinterher und begann wieder das Frühstück zu zubereiten. Nachdem die zwei gefrühstückt hatten verließen sie die Wohnung und fuhren wieder zur Schule. In der ersten Stunde hatten beide das gleiche verhasste Fach, Physik. Marc küsste Gretchen noch einmal kurz bevor er sich mit Florian auf den Weg in die Klasse machte. Gretchen und Susanne beachteten den Physiklehrer nicht wirklich und tratschen über Gott und die Welt, die zwei Männer hatten da es schon schwerer sie wollten nämlich blödeln oder tratschen doch ihre alte Physiklehrerin hörte wie ein Luchs und so mussten sie ihr wohl oder übel zuhören. Sie hatten Doppelstunde Physik und als sie diese überstanden hatten, hatten sie eine dreißigminütige Pause. Marc rannte schon fast zu Gretchen, seine Laune war auf den Tiefpunkt gesunken doch Gretchen wusste eine Möglichkeit diese wieder zu heben. Sie flüsterte ihm ins Ohr.

„ Was hältst du davon wen du auf das Männerklo gehst und ich in zwei Minuten nachkomme.“

Marc war verblüfft so etwas aus Gretchens Mund zu hören doch er sagte bloß.

„ Was ist bloß aus meiner alten Gretchen geworden, aber ja klar dann bis später.“

Er grinste sie anzüglich an und verschwand dann auf die Männertoilette. Gretchen folgte ihm, nachdem sie sich vergewissert hatte das sie niemand bemerkte hatte und schlüpfte danach in die Kabine. Sie küssten leidenschaftlich und fordernd, sie begannen sich nach kurzer Zeit auszuziehen und es dauert gar nicht lange als Gretchen Marcs Namen schon wieder durch die Hallen des Klos stöhnte. Doch sie bemerkten sofort als jemand die Türen der Männertoilette öffnete. Gretchen wurde nervös, sehr sogar. Sofort probierte sie sich wieder anzuziehen und zickte Marc an.

„ Jetzt mach doch mal Platz hier.“

„Gretchen reg dich ab, ist doch nicht schlimm. Braucht dir doch nicht peinlich zu sein.“

„Ist es mir aber!“

Sie schaute in wütend an und er stieg auf die Kloschüssel um ihr genug Platz zu lassen. Nachdem sie fertig war stolperte sie peinlich berührt aus der Kabine dicht gefolgt von Marc. Florian grinste die beiden an. Marc sagte zur Bestätigung bloß.

„Hatte gerade geilen Sex mit Hasenzahn, Flo.“

„Hat man bis auf den Gang gehört, Marc.“

Gretchen war währenddessen rot angelaufen und rannte schon fast aus der Toilette, Marc grinste Florian noch einmal zu bevor auch er das Klo verließ. Auf den Gang starrten währenddessen alle Leute Gretchen an, Marc nahm ihr Hand von hinten und zog sie in Richtung Klasse. Sie war den Tränen schon nahe da sie nicht als Schlam** abgestempelt werden wollte, Marc streichelte ihre Wange und sagte dann.

„ Ach Gretchen, schei* doch auf ihre Meinung. Und du wirst bestimmt nicht als Schlam** abgestempelt. Ganz ganz sicher nicht, und wenn dich irgendwer beleidigt kriegt er von mir persönlich was auf die Fresse okay?“

Sie grinste in kläglich an und nickte dann. Marc küsste sie noch einmal bevor er wieder zum Unterricht ging.



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08.02.2010 21:10
#47 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hey Leute.. ich entschuldige mich dafür das ich euch so lange warten habe lassen.. Aber irgendwie tu ich mir im Moment schwer mit der story.. Ich hoffe das vergeht bald wieder.. Ich wünsch euhc viel Spaß beim Lesen..

Als Gretchen sich danach niedergeschlagen neben Susanne auf ihren Platz fallen ließ, streichelte ihr Susanne behutsam den Rücken. Sie stempelte Gretchen nicht als Flittchen oder irgendetwas in dieser Art ab, sie wusste das Gretchen normalerweise nicht so war, doch warum durfte man nicht einmal im Leben etwas Neues ausprobieren? Sie verstand Gretchen. Als einer ihrer „Mitschüler“ gerade zu einem blöden Spruch ansetzten wollte, warf sie einen Stift nach ihm und er hielt schlussendlich sein Klappe. Als Frau Schulze die Klasse betrat wunderten sich alle, sie hätten normalerweise Biologie gehabt mit ihrem alten fast blinden Lehrer, doch warum war jetzt ihre alte liebenswürdige Klassenlehrerin hier? Bevor man wirklich überlegen konnte, ergriff sie auch schon das Wort.

„ Also, da Herr Docher krank ist werde ich heute die zwei Biologiestunden von den zwei Klassen übernehmen. Und ich dachte mir das dass nicht so langweilig wird machen wir einen Ausflug, also setzt euch in eure Wägen und fahrt mir hinter her. Lasst euch überraschen wohin der Ausflug geht!“

Und schon war sie wieder aus der Klasse verschwunden, Gretchen stand von ihrem Platz auf und machte sich auf den Weg zu Marcs Klasse, sie brauchte ihn nicht nur als Chauffeur in diesem Moment. Sie war noch immer nicht in der Stimmung für Lachen oder ienn ach so witzigen Ausflug, doch sie musste wohl oder übel mit. Und mit Marc an ihrer Seite konnte es doch gar nicht so schlimm werden oder?

Was ist den mit ihr los? Sie hat ihr Styling in fünfzehn Minuten von Little Miss Sunshine in sieben Tage Regenwetter verwandelt. Das gibt es doch nicht das sie das alles so mitnimmt.

Als Marc aus der Klasse getreten war hatte er sofort Gretchen gesehen die gerade auf dem Weg zu ihm war, er ging ihr schnell entgegen und legte seinen Arm um sie. Im Gehen probierte er mit der freien hand die kleinen Tränchen von ihrem Gesicht zu wischen. Als sie am Parkplatz angekommen waren, waren nur noch wenige Autos geparkt die meisten fuhren gerade Weg und so mussten sich Marc und Gretchen beeilen um die Kolonne nicht aus den Augen zu verlieren.



Danke Elaly für die Sigi ..Lg
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Marc loves Gretchen Offline

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09.02.2010 20:11
#48 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hey Leute.. Ist zwar jetzt auch nicht wieder soooo lang.. Aber ich hoffe der Teil gefällt euch trotzdem..
Ich bitte um Kommentare und hoffe ihr habt Spaß beim LEsen.


Als sie sich schnell in Marcs Wagen gesetzt hatten raste der auch schon los, doch da die meisten in einem Schneckentempo fuhren hätten sich die beiden nicht einmal beeilen müssen. Als sie auf einer Autobahn waren, überholten sie alle Autos und fuhren dann neben Frau Schulzes Wagen, sie deutete auf ein Schild. Und als Marc den Text gesehen hatte wusste er wohin es ging und fuhr mit einem Affentempo voraus.

„Marc warum beeilen wir uns den so?“

„Ach lass dich doch einfach mal überraschen, Hasenzahn.“

Und so wartete sie geduldig.

Okay, wohin könnte es den gehen? Eigentlich wäre es logisch wenn ich auf die Wegweiser achte, dann wüsste ich ja sofort wohin es ging. Okay machen wir das einmal.

Und schon achtete sie auf die verschiedenen Wegweiser doch schon nach kurzer Zeit fuhr Marc von der Autobahn ab, einfach so, da war ganz bestimmt kein Schild gewesen. Sie fand sich in einem kleinen Kuhkaff wieder, doch das verließen sie auch gleich wieder und fuhren jetzt auf einem Forstweg am Rande eines Sees entlang.

Also eine holprigere Straße hätte sich der feine Herr auch nicht aussuchen können oder?! Aber naja was wollen wir den an einem See?

Beide fuhren noch in etwa fünf Minuten auf der Forststraße und dann bog Marc rechts ab und parkte an einem stillen und ruhigen Örtchen. Er stieg aus und war blitzschnell schon auf Gretchens Seite um ihr die Tür zu öffnen. Sie stieg aus dem Auto und ließ sich willig von Marc eine Augenbinde umbinden. Sie hörte zwar noch ein paar Geräusche die aus dem inneren des Wagens kamen, doch das störte sie nicht, als Marc wieder ihre Hand ergriff führte er sie über die steinigen Wege und sagte ihr nach einer Weile sie solle sich jetzt hinsetzen. Sie setzte sich willig hin und wartete noch immer gespannt auf die Überraschung.
Nach geraumer Zeit war Marc wohl anscheinend fertig mit den Vorbereitungen denn sie hörte keinen Lärm und keine Flüche mehr.

„Darf ich die Augenbinde abnehmen Schatz?“

„Ja gleich warte.“

Ich bin schon sooooo gespannt auf die Überraschung! Was könnte es den sein? An einem See? Er will doch nicht mit mir schwimmen gehen oder? Wenn dann bringe ich ihn um, er weiß das ich dass hasse. Aber nein dann hätte die ganze Vorbereitung doch nicht so lange gedauert oder?

Bevor sie länger grübeln konnte bemerkte sie Marc der ihr langsam die Augenbinde abnahm und was sie da sah verschlug ihr sofort die Sprache.



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Marc loves Gretchen Offline

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06.03.2010 15:47
#49 RE: Story von MArc loves Gretchen Zitat · Antworten

Hey Mädels! Ich weiß ich hab euch sehr sehr lange auf diesen Teil warten lassen, aber hier sit er nun. Es tut mir wirklich leid, hoffe ihr seit mir nicht böse deswegen..


Der See war in der angehenden Abendsonne wunderschön, der Steg der ins Wasser führte hatte überall Kerzen und selbst der Kiesweg der zu dem Steg führte war von Kerzenlicht bedeckt. Am Ende des Steges befand sich ein Boot, darin lagen eine Decke und eine Sektflasche. Als sie sich auf den See hinaus sah entdeckte sie eine kleine Insel die mitten in ihm lag. Anscheinend hatte Marc vor sie dort hinzubringen. Marc war indessen bezaubert von Gretchen, denn ihre Augen strahlten vor Begeisterung, ihre Haare wirkten etwas dunkler in der Abendsonne doch sie tanzten ihm leichten Wind hin und her. Sie sah einfach nur bezaubernd aus. Ihr hatte es anscheinend die Sprache verschlagen und so nahm Marc ihre Hand und ging mit ihr langsam auf das Boot zu. Langsam schlang er seinen Arm um ihre Hüfte und nun gingen sie eng umschlungen auf den Steg zu. Gretchen war zwar noch immer von dem atemberaubenden Anblick gebannt doch sie küsste Marc einmal intensiv bevor sie sich in das Ruderboot gleiten ließ. Er stieg ebenfalls ein und deckte sie behutsam und fürsorglich zu, dann begann er in Richtung Insel zu rudern. Das leise Rauschen des Wassers verstärkte die ohnehin schon sehr romantische Stimmung, beide sahen sich immer und immer wieder verliebt in die Augen, Gretchen konnte noch immer nicht glauben wie romantisch Marc doch sein konnte. Ihn fesselnden noch immer ihre strahlenden Augen, noch nie hatte sie so unendlich berührt und glücklich zugleich gewirkt. Er war froh diese Entscheidung getroffen zu haben.
Als sie nach einer Zeit bei der kleinen Insel anlegten und das ältere Ruderboot gemeinsam auf Land zogen hatte die romantische Stimmung noch immer keinen Abbruch gefunden, und beide genossen einfach nur Zeit mit dem anderen zu verbringen. Marc schlang abermals den Arm um Gretchen und führte sie zielsicher an einen Platz auf der Insel, schon von weitem sah sie was er noch alles aus dem Hut gezaubert hatte. Am kleinen Sandstrand der Insel lagen eine Picknickdecke und ein Picknickkorb. Rundherum wieder einmal alles mit Kerzen bedeckt. Neben der Decke stand ein Radio. Nur ein paar Zentimeter davon entfernt, viele CDs. Gretchen entdeckte auch noch einen anderen Korb und Badehandtücher daneben. Er hatte als doch vor schwimmen zu gehen, aber Gretchen wurde nicht wütend. Erstens musste sie nicht ins Wasser, es war nur ein Vorschlag von Marc gewesen und zweitens hatte er all diese wunderschönen Dinge für sie gemacht. Marc packte Gretchens Hand und zusammen liefen sie dem Platz entgegen, als sie sich auf die Picknickdecke setzten nahm Marc das Wort in den Mund.

„Und hast du wieder deine Sprache gefunden Hasenzahn?“


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