Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 84 Antworten
und wurde 35.472 mal aufgerufen
 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

13.06.2010 02:25
#76 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Ihr Lieben,

ich hoffe,Euch geht es gut.
vielen,vielen Dank,dass Ihr immer noch meine FF lest,darüber freu´ich mich sehr.
Ein dickes Bussian alle meine Kommischreiber.
Und nun wünsch´ich Euch viel Spaß beim Lesen.
Zucker ist wie versprochen auch dabei.

liebeGrüße Susi

Langsam löste sich Marc aus der Umarmung und blickte seine Prinzessin aus leicht glänzenden
Augen voller Liebe an.“Ich..“,weiter kam er nicht,denn Gretchen verschloss seinen Mund mit ihren
Fingerspitzen.“Marc,bitte bring´mich von hier weg,“flüsterte sie ihm liebevoll zu.Ein wohliges Gefühl der Wärme überflutete ihrer beider Körper,endlich hatten sie einander wieder und würden es
nicht zulassen,dass irgend jemand oder irgend etwas sie trennen könnte.Marc nickte nur und gab
Gretchen einen zärtlichen Kuss auf die Stirn.Dann schob er seine Hände unter ihren Rücken und ihre Beine und nahm sie auf seine starken Arme.Gretchen schlang einen Arm um seinen Hals.Zufrieden und glücklich trug Marc seine Herzdame aus dem Raum der Dunkelheit und des Grauens.Der Oberarzt wurde in der Hauptkabine abrupt von Gigi und dem Stewart aufgehalten,die
sofort auf Gretchen zu stürmten.Da blitzte es aus Marc´s grünen Augen unmissverständlich „Keiner
fasst diese Frau an,keiner!!!!!!Außer mir,verstanden!!!“brüllte der Retter Marc Meier.Augenblicklich wichen die zwei zurück.Prompt zog er die Aufmerksamkeit auf sich.Danach gab der Oberarzt in seiner unnachahmlichen Art seine Anweisungen.Bob,der in der Zwischenzeit
Scotland Yard informiert hatte,erhielt den Auftrag sich um alle Formalitäten zu kümmern,wie z.B.
Aussagen,Beweise,Bilder und was sonst noch so anlag.Joseph wurde als sein persönlicher Chauffeur engagiert und bekam zu dem den Auftrag Gretchen´s Familie über die Geschehnisse in
Kenntnis zu setzen.Und bei Robin Rockefeller bedankte er sich für excellentes Engagement.Gigi und Frank würdigte er keines Blickes,denn vor ihnen hatte der junge Mann allen Respekt verloren,
denn um ein Haar wäre das Glück seines Lebens durch sie zerstört worden.Außerdem wollte Marc
nichts mehr mit ihnen zu tun haben,das war Fakt.Nachdem alles Nötige gesagt war,trat Marc mit Gretchen auf dem Arm aus dem Flieger.Da fiel der Blick seiner Herzdame auf seinen verwundeten
Arm.“Marc,du blutest ja,“wisperte sie mit weit aufgerissenen Augen.Der junge Mann schaute seiner
Blondine tief in ihre wundervollen wasserblauen Augen,“Hasenzahn,unwichtig.Denn dafür halt ich
dich in meinen Armen und ohne dich will ich nie wieder sein,“raunte ihr Marc entgegen.“Ich auch nicht,“hauchte Gretchen zurück und kuschelte sich noch fester an ihren Prinzen.“Du bist mein Held.“Erleichtert schloss sie ihre Augen und ein der Anflug eines Lächelns überflutete die Lippen
von ihrem Retter aus höchster Not.Als die drei beim Auto ankamen,schlummerte Gretchen selig
in Marc´s Armen.Zusammen fuhren sie ins Hotel zurück.Große Erleichterung war auch in Joseph´s
Gesichtszügen auszumachen,denn so hatte der Bayer sich seinen Besuch in London nicht wirklich vorgestellt.Er hatte mit viel Spaß und Abwechselung und einem netten Wiedersehen gerechnet,aber nicht mit einem Drama.Aber zum Glück war das nun beendet.
Im Hotelzimmer angekommen,legte Marc seinen schlafenden Hasenzahn behutsam ins Bett.Dann
untersuchte er sie gründlich und versuchte dabei möglichst professionell vorzugehen,was ihm zwischenzeitlich immer wieder schwer fiel.Vorsichtig zog er ihr das schreckliche Flügelhemdchen aus und dann Gretchen´s heiß geliebtes M-Shirt über.Seufzend schloss der Oberarzt des Öfteren seine grünen Augen,um nicht auf falsche Gedanken zu kommen beim Anblick seiner leicht bekleideten Patientin.Er legte eine neue Infusion an ihren noch vorhandenen Zugang,damit die Betäubungsmittel schnellstmöglich in ihrem Körper neutralisiert wurden.Danach wachte Marc eine
Weile an ihrer Seite.Zärtlich hielt er ihre Hand in der Seinigen und strich liebevoll über die Wange
seiner Prinzessin.Eine unendliche Erleichterung und Dankbarkeit kam immer wieder in Marc hoch.
Er hatte seine große Liebe nicht verloren.
Bedächtig und vorsichtig stand er auf,um mit Bob zu telefonieren.Leise besprachen die zwei das
Nötigste.Außerdem bat Marc Bob vorbei zu kommen,um seine Wunde am Oberarm zu nähen und
zu verbinden.Dieser Bitte kam der Amerikaner sehr gerne nach und verabschiedete sich danach wieder.Auch mit Joseph schloss Marc sich telefonisch kurz und erfuhr durch ihn,wie dankbar Familie Haase ihm gegenüber war ,und dass sie doch,um sich von dem ganzen Schock zu erholen,
gleich anschließend ihren Urlaub nehmen sollten.Joseph kannte die beiden nur zu gut und schlug vor,die Buchung in die Hand zu nehmen.
Ein wenig erschöpft,legte sich Marc neben seinen Hasenzahn und beobachtete,wie Gretchen
langsam aus dem Schlaf erwachte.Zärtlich küsste er ihre Wange.Sein warmer Atem kitzelte ihr Ohr.
„Hasenzahn,wie fühlst du dich?Hast du vielleicht Hunger,“flüsterte ihr Prinz zu.und fuhr mit seinen Fingerspitzen ihren Hals hinunter.Gretchen blinzelte durch ihre Augenlider.“Gut,denn ich bin wieder bei dir und mmmh,ich hab´Hunger,“hauchte die Blondine und zog Marc ganz fest in ihre
Arme,um seine Nähe zu spüren.Tief atmete sie seinen ihr so vertrauten Duft ein.“Was möchtest du denn Hasenzahn?““Dich,äh,ich meine einen Salat und ein Sandwich,hätte ich gerne.“Marc grinste in sich hinein und löste sich langsam aus der liebevollen Umarmung,um beim Roomservice die Bestellung aufzugeben.Eine Viertelstunde später speisten die beiden ausgiebig und Gretchen war auch wieder in der Lage ihr bezauberndes Lächeln aufzulegen,das Marc so schmerzlich vermisst hatte.Die zwei vermieden über die vergangenen Stunden zu sprechen,denn morgen würden sie um eine Aussage bei Scotland Yard nicht drum herum kommen,aber nun genossen sie die vertraute
Gegenwart des anderen.Dann schliefen beide glücklich und zufrieden eng aneinander gekuschelt hundemüde ein.

http://www.youtube.com/watch?v=xk1Ddpo6dYg

Am nächsten Morgen erwachte Gretchen als Erste.Verträumt und verliebt schaute sie verzückt
ihrem Prinzen beim Schlafen zu.Dann packte sie der Schabernack und so kitzelte sie Marc mit einer
ihrer langen,blonden Locken.Beginnend an seiner Wange,hinunter zu seinem Hals,über seine nackte
muskelöse Brust bis zu seinem Bauchnabel kam sie.Dann packte plötzlich eine starke Hand ihr
Gelenk und Marc´s raue Stimme erklang,“Hasenzahn,was wird das?“Unschuldig den Kopf
schüttelnd erwiderte sie mit geschürzten Lippen,“Och nichts,ich wollte nur sehen,ob du schon wach bist.“Marc ging auf ihr Spielchen ein,“So so,und wo du mich nun erfolgreich geweckt hast.Was bekomm´ ich als Wiedergutmachung,“mit einem Augenzwinkern grinste Marc seine Blondine
süffisant an.“Wie wär´s damit?“Langsam beugte sich Gretchen über ihn und hauchte ihm einen Kuss auf die Stirn.“Nö,Hasenzahn,der zählt nicht,“schmollte der junge Mann.Erneut stülpte
seine Prinzessin ihre Lippen und platzierte die selbigen auf seiner Wange.“Hey Süsse,das kannst du
viel besser.Dahin,“mit seinem Zeigefinger wies er auf seinen Mund.Wieder kam ihr Gesicht seinem
näher und näher bis sich ihre Lippen für einen flüchtigen Kuss berührten.Doch auch dieser entsprach nicht seinen Vorstellungen.Daher griff Marc kurzerhand ihren Nacken und zog sie zu sich
herunter und dann trafen ihre warmen Lippen erneut aufeinander und daraus wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss.Ihrer beider Zungen trafen aufeinander und verschmolzen mit einander.Ein
Gefühl der Lust und des Verlangens durchströmte ihre Körper.Und ihre Hände gingen auf Erkundungstour.Da unterbrach Marc abrupt ihr zärtliches Liebesspiel.“Stopp Hasenzahn,“keuchte er.“Wieso?Möchtest du nicht,“entgeistert und mit weit aufgerissenen Augen schaute sie ihn verblüfft an.“Doch,doch,ich bin spitz,wie Nachbar´s Lumpi.Aber als dein persönlicher Arzt ordne ich dir noch ein wenig Ruhe zu.Hasenzahn,in mir schlummert ein Vulkanausbruch und ich will nicht das der hier und jetzt zum Ausbruch kommt.Es gibt schönere Orte,als dieses verplüschte Zimmer,obwohl mir das egal wäre.Außerdem bist du immer extrem laut,wenn ich dich richtig auf Touren gebracht habe Hasenzahn und so dick sind die Wände hier auch nicht.Daher hab´ich eine Überraschung für dich.Wir fahren in den Urlaub,was hälst du davon.“Kreischend vor Freude fiel
Gretchen Marc um den Hals und bedeckte sein Gesicht mit vielen kleinen Küsschen.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

20.06.2010 02:15
#77 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Ihr Lieben,

vielen Dank an alle meine treuen Leser,die "Lauten und die Leisen",schön,dass es
Euch gibt.Ähmnoch sind keine Kühlakkus erforderlich,aber ich sag´Euch
rechtzeitig Bescheid,also nicht so weit weg legen die Dinger.
Zucker gibt es aber trotzdem.Image and video hosting by TinyPic
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.

liebeGrüße Susi

„So Süße,hopp,hopp aufstehen,denn wir haben noch so einiges vor heute.Scotland Yard wartet auf uns.Und je eher wir dieses notwendige Übel hinter uns gebracht haben,desto eher können wir in den
Urlaub fahren,“entschied Marc mit entschlossener Miene und katapultierte seinen Adoniskörper
elegant aus dem Bett.Gretchen´s Lippen verzogen sich zu einem Schmollmund und sie seufzte ihm
laut hinterher,“Ach menno,Spielverderber.“Mit einem sehnsüchtigen Blick gierte die Blondine auf
das in einer knappen Boxershorts verpackte knackige Hinterteil ihres Prinzen,der sich beim Öffnen
der Badezimmertür noch einmal umdrehte und Gretchen dann noch ein Auge auf seine überaus
attraktive Vorderseite werfen konnte.Mit einem Augenzwinkern neckte er sie,“Hasenzahn,ich werde
mit dir spielen,solange bis du um Gnade winseln wirst.Das versprech´ich dir,“dabei warf ihr der junge Mann einen Blick zu,gepaart mit einem Lächeln,das ihr eine Armee Ameisen
durch den Bauch krabbeln ließ,so aufregend sah er aus.Und es machte ihr Appetit und Lust auf mehr von dem Mann ihrer Träume.Ein paar Sekunden später vernahm Gretchen das Prasseln des Wasser in der Dusche und schwupp startete ihr Kopfkino .Und dann fing die Blondine an einen Krieg in ihrem Inneren zu führen.
Und zwar kämpfte Frau Sabbermaul gegen Frau Vernünftig.
Der Dialog ging folgender maßen:
Frau S.:Also,ich geh´da jetzt rein.
Frau V.:Auf gar keinen Fall,das geht doch nicht.
Frau S.:Und ob das geht.Ich will ihn sehen.Nackt,sofort.
Frau V.:Halt.Das ist viel zu gefährlich.
Frau S.:Ich weiß,deswegen will ich da ja rein,yummi.
Frau V.:Du könntest dich verbrennen,weil er zu heiß ist.
Frau S.:Oh ja,je heißer desto besser und er ist definitiv heiß,seeeeeeehr heiß.
Frau V.:Ich hab´aber Angst vorm Feuer.
Frau S.:Ach nicht doch.Wenn Marc küsst,dann fang´ich an zu brennen.Herrlich.
Frau V.:Willst du das Feuer denn nicht lieber löschen?
Frau S.:Bist du bescheuert,dann fängt das feurige Spiel doch erst richtig an Spaß zu machen.
Frau V.:Ach wirklich und dabei kann man sich nicht verbrennen?
Frau S.:Nö,im Gegenteil,man freut sich auf die erlösende Explosion.
Frau V.:Na dann will ich das auch.
Doch zu spät,da flog die Tür auf und Marc nur mit einem Handtuch um die Hüften geschlungen,trat
an Gretchen´s Bett.

http://s.ndimg.de/image_gallery/new_netd...68339_79120.jpg

Seine Haare waren noch nass und ein paar Strähnchen hingen ihm wirr in die Stirn.Da stand er nun, die deutsche Ausgabe einer Statue,woran sich jede(r )Bildhauer(in) die Finger wund gemeiselt hätte.“Das Bad ist jetzt frei,“bemerkte er nebenbei .Gretchen bekam glasige Augen,was Marc natürlich nicht verborgen blieb.
Vor sich hin schmunzelnd dachte er,das verspricht ein ganz heißer Urlaub zu werden.Oh,Hasenzahn
ich werde dich so richtig auf Drehzahl´bringen.Hey Meier konzentrier´dich auf was anderes,sonst drehst du hier nämlich gleich selber mächtig auf.Er räusperte sich,drehte sich um und trat vor den
Kleiderschrank und ließ so nebenbei sein Handtuch fallen.Der Anblick der meierischen blanken
Pobacken war für Gretchen der Augengau schlechthin,nichts ging mehr, mit einem lauten Seufzer
fiel sie auf´s Bett zurück und zog dabei sich die Bettdecke über den Kopf.Boah,ich kann nicht mehr dieses Hinterteil ist der blanke Wahnsinn.Na warte Marc Meier,das bekommst du alles wieder.Ich
werd´mir was anziehen,da bekommst du Schnappatmung und dein Blut wird kochen,sinnierte die
Blondine.“Äh,Hasenzahn,“tat Marc ganz unschuldig,wobei er nach einer Boxershorts griff ,wovon
seine Prinzessin allerdings nichts mehr mitbekam.“Willst du nicht endlich duschen gehen.Dann
bestell´ich schon mal Frühstück auf´s Zimmer.““Ja,gleich Marc,“grummelte die blonde Schönheit
unter der Bettdecke hervor.“Ähm,ich steh´auf,wenn wenn....““Wenn was,“fragte ihr Prinz,der
mittlerweile dabei war sein Hemd zuzuknöpfen und es in seine Hose zu stecken.Vorsichtig lugte die
die junge Blondine aus ihrem Versteck hervor und registrierte,dass die größte Gefahr sozusagen vorbei war.Sie kroch unter der Decke hervor,stand auf,warf ihre Lockenpracht selbstbewusst in den
Nacken und stolperte schnellen Schrittes ins Bad.Verschmitzt grinste Marc ihr hinterher.
Durch die nur angelehnte Tür des Badezimmers vernahm Marc das Plätschern aus der Duschkabine
und das leise Gemurmel seiner Freundin.Marc konnte der Versuchung nicht widerstehen und versuchte durch den Spalt einen Blick auf seine nackte Venus zu erhaschen,was ihm auch gelang.
Wie gebannt starrte er auf ihre überaus reizvollen weiblichen Rundungen und fing an zu sabbern.
Seine Augen klebten wie Kaugummi an ihrem wunderschönen Körper.Und im nach hinein ärgerte
sich Marc über seine als Arzt ausgesprochene Schonzeit.Er sehnte sich mit allem was in ihm war nach dieser Frau,sie war die Erfüllung all´seiner Träume.Er seufzte leise in sich hinein.Okay,morgen ist auch noch ein Tag und Vorfreude ist bekanntlich die größte Freude,waren
seine Gedanken.Er rückte seinen Gürtel zurecht und strich sich seine Hose glatt..Dann klopfte es an der Zimmertür,er öffnete und ein junger Page schob den Servierwagen mit dem Frühstück hinein.Marc bedankte sich,gab ihm ein Trinkgeld und schon war er wieder draußen.Marc nahm platz und goss sich eine Tasse Kaffee ein.Da erschien seine Prinzessin nur im weißen BH und Slip
gekleidet im Türrahmen.Marc verschluckte sich fast an seinem heißen Getränk und hastig griff er
nach der Zeitung,die vor ihm lag,um seinen verräterisch lüsternden Blick dahinter zu verbergen.
Amüsiert schlenderte Gretchen zum Kleiderschrank um sich in aller Seelenruhe anzuziehen.“Du,
mmmh,Hasenzahn,ich hab´dir eine heiße Schokolade bestellt,“räusperte sich der hinter der Zeitung verschanzte junge Oberarzt.“Heiße Schokolade,lecker.Heiß ist immer gut Marc.Ich liebe es heiß,“
flötete die Blondine mehr als zweideutig.Marc derweil verdrehte nur die Augen.
Gretchen streifte sich ein leichtes Sommerkleid über

http://picture.yatego.com/images/4b153685b51bf5.9/153a.jpg

und nahm am Tisch platz und auf einmal wechselte ihre Stimmung und sie wurde plötzlich sehr ernst.“Du Marc,ich hab´Angst Frank nochmal zu begegnen,“wisperte sie.“Komm´mal her Süße,“Marc deutete auf seinen Schoss und Gretchen nahm liebend gerne darauf platz.“Hasenzahn,ich ich bin doch bei dir.Ich begleitete dich und lass dich nicht allein.Gemeinsam schaffen wir das,“flüsterte Marc ihr sanft und beruhigend ins Ohr.Liebevoll schlang er seine starken Arme um ihren leicht zitternden Körper.Eine Träne machte sich aus Gretchen´s Auge auf die Reise ihre Wange hinunter.Zärtlich küsste Marc das salzige Nass einfach weg.“Hey,nicht weinen,du kannst das und niemand wird dir etwas tun,niemand hörst du,weil ich nicht von deiner Seite weichen werde,“ermutigte sie ihr Prinz.All´die furchtbaren Bilder
des vergangenen Tages waren auf einmal wieder präsent vor ihrem inneren Auge.Und ein Unbehagen kroch ihren Nacken empor,doch Marc gab ihr zum Glück Trost und Halt für den
schweren Gang,der vor ihr lag-die Aussage auf dem Polizeirevier von Scotland Yard.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

24.06.2010 21:30
#78 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Ihr Lieben,

vielen dank nochmals an alle meine Leser und Kommischreiber.
Es geht weiter mit "Martchen".Image and video hosting by TinyPic
Ach ja,bei dem einen Foto müsst ihr Euch die Schrift "wegdenken",ich dachte es passt
sonst so gut in "Marc´s Fantasie"
Viel Spaß,ich hoffe,Ihr habt noch Lust zum Lesen.

liebe Grüße Susi


Das hohe Glasgebäude von Scotland Yard

http://www.agenziagrt.it/wp-content/cont...cotlandYard.jpg

türmte sich vor dem verliebten Pärchen in den Himmel auf.Hand in Hand betraten sie das riesige Haus.Eine freundliche junge Dame saß an der Information
und wies ihnen den Weg.Vor dem Verhörraum angekommen,nahm Marc Gretchen noch einmal fest
in seine Arme und sprach ihr Mut zu.Sichtlich nervös setzte sie sich an den großen Tisch.Der
Raum strahlte den Charme einer leeren Blechdose aus,kahl,ungemütlich nüchtern und deprimierend.Die kühle Neonbeleuchtung trug auch nicht dazu bei eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen.Ein Detektiv stellte ihr unzählige Fragen,Gretchen erwiderte diese teilweise stockend in das Mikrophon,das direkt vor ihr stand.Marc wurde dazu verdonnert vor der Tür zu warten,was er auch zähneknirschend tat.Doch allein dieses Gefühl Marc wartet vor der Tür auf sie,gab ihr Halt und Zuversicht. Nach einer Stunde waren zum Glück alle Fragen gestellt und der ganze Spuk vorbei. und die zwei durften Scotland Yard wieder verlassen.
Gemeinsam bestiegen sie ein Taxi.Auf dem Weg zurück zum Hotel telefonierte Gretchen mit ihren Eltern in Berlin.Diese waren überaus zufrieden,dass das ganze Drama so glimpflich verlaufen war.Und Marc Meier schien auf einmal sogar einen Stein im Brett bei Familie Haase zu haben,einen ziemlich großen sogar,denn es war absolut kein Problem gewesen,den eingetragenen Urlaub um eine Woche vorzuziehen.Professor Haase war unendlich erleichtert und froh,dass seinem Kälbchen nicht Schlimmes widerfahren war und Marc sie gerettet hatte und Mutter Haase war schier aus dem Häuschen vor Freude.Die beiden.ließen herzliche Grüße ausrichten und wünschten den Zweien eine erholsamen Urlaub.Außerdem wurde auch noch eine Einladung zum Abendessen ausgesprochen,das nach der Rückkehr aus England stattfinden sollte.
Stillschweigend saßen sie nebeneinander und hingen ihren Gedanken nach.Gretchen suchte immer
und immer wieder nach einer plausiblen Erklärung,warum ihre ehemals beste Freundin Gigi so
gehandelt hatte.Doch zu einem schlüssigen Ergebnis kam sie dabei nicht.Sie hatte von Inspector Lionel Linley gehört,das sie nach der Verhandlung eine Therapie antreten wollte.Außerdem wurde Gretchen in Kenntnis gesetzt,dass sie unter Umständen nochmals vor Gericht aussagen müsste,doch
daran wollte sie jetzt keinen Gedanken verschwenden.Sie seufzte laut auf und blickte verträumt auf
ihren Prinzen,der neben ihr im Taxi saß und griff nach seiner Hand.Marc reagierte sofort und zog ihre Finger an seine Lippen um sie liebevoll zu küssen,in dem Moment war jedes weitere Wort
überflüssig.Eins hatte Gretchen gelernt,dass sie sich auf Marc verlassen konnte,denn er war für sie da.Mochte der Oberarzt manchmal etwas sehr drastisch sein in seinen verbalen Ausflüssen,so stand er doch zu seinem Wort und hielt zu ihr.Überglücklich ließ sie ihren Kopf an seine Schulter nieder
und schloss ihre Augen,sie fühlte sich bei ihm geborgen.
Zurück im Hotel angekommen,erwartete Onkel Puh mit einer zusätzlichen Überraschung für sie bereits in der Lobby.Marc hatte ihn gebeten ein Cottage in Cornwall zu mieten,was Joseph auch getan hatte.Ein wundervolles altes Haus,das seinen eigenen Charme verbreitete.Zwischendurch hatte der Bayer auch noch den 'Rover gegen ein Aston Martin Cabrio eingetauscht.Gretchen und Marc waren schlichtweg überwältigt,von dem was Joesph für sie organisiert hatte.“wie können wir das bloß wieder gut machen,“flötete die Blondine und fiel dem Bayer stürmisch um den Hals und bedeckte seine Wange mit vielen kleinen Küsschen,was Marc mit einem Schmunzeln quittierte.
„Euer Anblick als glückliches Pärchen ist mir mehr als genug.Denn das ihr zwei wieder vereint seid,ist das größte Geschenk für mich.Geniest den Urlaub in vollen Zügen und erholt euch von den Strapazen,seid glücklich miteinander,das ist alles,was ich mir wünsche,“erwiderte der Bayer.Die
Augen von Gretchen schimmerten verdächtig nach diesem Ausspruch.“Tausend Dank Joseph,das wissen wir sehr zu schätzen,“räusperte sich Marc und legte den Arm um seinen väterlichen Freund.
Es folgte eine herzliche Verabschiedung,zu der sich auch noch kurzfristig Bob gesellte,bei der immer wieder zum Ausdruck kam,wie dankbar Marc und Gretchen den beiden waren.
Das Gepäck war verstaut und das Navi programmiert,der Urlaub konnte beginnen.Mit einem Strahlen auf den Lippen bestieg das verliebte Paar den coolen weißen Flitzer

http://www.racing5.cl/wordpress/wp-conte...nn-cabrio-1.jpg

,der Marc´s Herz höher schlugen ließ,aber sein Hasenzahn brauchte ihn trotzdem nicht als Konkurrenz fürchten.Denn ein
Blick in die wasserblauen Augen seines Engels und um 'Marc Meier war es geschehen,denn darin ertrank er jedes Mal hoffnungslos.
Es brauchte eine Weile,ehe sie dem Getümmel der Großstadt entkamen,doch dann erreichten sie
endlich die wunderschöne Küstenstraße.Auf der einen Seite hatte man den freien Blick auf das azurblaue Meer,das sich bis zum Horizont erstreckte.Hier und da ragten ein paar Felsen aus der rauen See,an ihnen brachen sich die Wellen und das Wasser stob an ihnen empor in in Himmel,der
im übrigen sein schönstes Kleid angezogen hatte.Er strahlte im klarsten hellblau,wie ein funkelnder
Edelstein.Auf der anderen Seite blickte man auf satte grüne Wiesen,die in allen Schattierungen
leuchteten.Die Landschaft war hügelig und es gab viele moosbewachsene Felsen zu entdecken
Immer wieder sah man Schafherden,die sich an dem herrlichen Gras erlabten.“Marc,ist das nicht
zauberhaft hier,“wisperte Gretchen fasziniert von der wild romantischen Schönheit der Landschaft
von Cornwall.

http://static.rp-online.de/layout/showbi...nonview_com.jpg

Sie rauschten an dem ein und anderen Cottage vorbei,viele von ihnen waren mit üppig blühenden Rosen umzingelt.Und ein zarter betörender Blütenduft lag in der Luft.“Hasenzahn,ich wusste,dass es dir gefällt.Warte mal ab,bis wir an unserer Hütte angekommen sind,“grinste ihr Marc augenzwinkernd von der Seite zu.“ich freu´mich so darauf“,jubelnd hob sie
ihre Arme in den samtigen Sommerwind und genoss seine sanfte Berührung.Marc Herz hüpfte vor
Freude,denn dieses Lächeln liebte er über alles.Dann legte Gretchen zärtlich ihre Hand auf Marc´s Oberschenkel,der die liebevolle Berührung genoss und seine Gedanken abschweifen ließ.Und zwar
an eine blondgelockte Schönheit bekleidet in einem Hauch von Nichts.Wie sie aussah,entstiegen,wie aus tausend und einer Nacht.Ihre helle Haut schimmerte wie Alabasta durch
den zarten Chiffon.Marc musste schlucken und die Haut unter Gretchen´s Hand fing an zu brennen.
Schritt für Schritt näherte sich der Prinz seiner orientalischen Prinzessin.Seine Hand umfasste ihre
bloße Schulter und zog sie näher zu sich heran.Ihre Körper berührten sich,wodurch ein Feuer anfing
zu zündeln beide blickten sich voller Verlangen in die Augen und versanken darin.Ihre brennenden
Lippen näherten sich einander und da trafen sie mit Leidenschaft auf einander und.......“Marc,Marc,
du musst da vorne rein,hast du das Navi nicht gehört,“riss ihn eine weibliche Stimme aus seinen heißen Gedanken.“Wie,wo,was rein.Äh,Hasenzahn,ich,oh man,da rein,“räusperte sich Marc,der
langsam aus seinem Tagtraum erwachte.“Ja,ja,okay,dann fahr´ich da jetzt rein.““Marc,wo warst du?““Oh,Hasenzahn,das zeig´ich dir später,versprochen.Mit allem drum und dran und rein und raus,“ein überaus charmantes Lächeln zeichnete sich auf Marc´s Lippen ab.Der Aston Martin glitt
die lange Kiesauffahrt hinunter,die die von beiden Seiten mit wundervollen Kugelakazien gesäumt war.Die kleinen Steinchen knirschten unter den Rädern.Dann war der Blick frei auf ein traumhaft
schönes Cottage.

http://www.busyboo.com/wp-content/upload...ving-carmel.jpg

Hand in Hand schlenderten sie voller Vorfreude in das alte Gebäude,das wenn es
hätte reden können,ihnen eine Unzahl romantischer Geschichten erzählt hätte.
Die Inneneinrichtung wechselte sich mit alten tradionellen Möbeln und einem modernen Ambiente
ab.Marc´s Blick fiel natürlich sofort auf den urigen Kamin mit dem riesigen Fell davor

http://media.news.de/resources/thumbs/df...343bb18bf0b.jpg

und er konnte sich daraufhin eine Bemerkung nicht verkneifen,du Hasenzahn,ich hab´schon einen Spielplatz für uns entdeckt,wo wir uns richtig austoben können.Und das Beste,unsere nächsten Nachbarn sind weit weg.Also Süße hier kannst du so richtig schön laut sein und das wirst du,da bin
ich mir ganz sicher.““Oh Marc,bitte.“Etwas verlegen löste sich Gretchen aus der Hand ihres Prinzen und,um das Badezimmer in Augenschein zu nehmen.Was mit allem eingerichtet war,was das Herz begehrte.“Wow,Marc,schau´doch mal ein riesiger Whirlpool.

http://www.hotel-viehhauser.at/assets/images/whirlpool.jpg

“Voller Begeisterung fiel die
Blondine Marc um den Hals.“Oh super,Spielplatz Nummer zwei.Mit großen Augen blickte sie ihren
erstaunten Prinzen an,der hielt sie ganz fest mit seinen Armen umschlossen.“Ja was denn,willst du
etwa nicht?““Doch und ob ich will.“Als Beweis legte sie ihre Hand in seinen Nacken und zog ihn zu sich herunter.Dann legte sie zärtlich ihre Lippen auf die Seinigen und küsste ihn.Erst ganz sanft,
dann immer fordender.Nach langen unendlichen leidenschaftlichen Minuten lösten sich ihre Lippen
wieder von einander und die gefühlte Raumtemperatur hatte um einige Grad zugelegt.“Du Marc,
bevor wir nicht mehr aufhören können,sollten wir doch vorher etwas einkaufen gehen.Denn du hast
sicher nicht vergessen,wie hungrig du nach dem ähm,diesem dings äh bums ähm immer bist.“
Gretchen verdrehte ihre Augen.“Hasenzahn,du bist so süß,wenn dir die Worte fehlen.Aber mit dem
Bums lagst du doch gar nicht so verkehrt.Aber du hast recht,dann lass´uns ganz schnell einkaufen
gehen.Floti flitzi ,am Besten gestern.Los komm´.“Voller Ungeduld zog Marc seinen Engel nach
draußen.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

27.06.2010 21:27
#79 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

wir haben gewonnen ,yeah und ichmich,wie jeck.

So,musste mal raus.

Ein großes Dankeschön an alle meine Leser und Kommischreiber.

Heute kommt ein ganz spezieller Teil,nämlich einer mit FSK 18+++ Einschränkung.
Also bitte Ihr Jüngeren,lasst diesen doch einfach mal aus,jaokay.

Die anderen möchte ich bitten,die "Kühlakkus" bereit zu halten,denn es wird heiß
und ich hoffe,ich werde nicht von der Forumssittenpolizei verhaftet.

Gebt mir doch bitte ein Feedback,ob es vielleicht zu ........war.

Also,ich bin neugierig,ob ich Euch rote Wangen zaubern kann und zwar das ganze ohne Rouge.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen und denkt bitte nichts Verkehrtes,räusper

Au backe,bin ich aufgeregt,dies jetzt zu posten.

liebeGrüße Susi


Im nächsten Dorf angekommen,entdeckten sie einen kulinarischen Markt der Köstlichkeiten und
kauften alles,was die Sinne begehrten.Grünen Salat,Paprika,Kräuter,Garnelen,Käse,Spaghetti, Baguette,Rotwein,Schinken.......
Da entdeckte Gretchen beim Stöbern einen Stand voller,reifer,saftiger,roter,herrlicher Erdbeeren
und ihre Augen fingen an zu leuchten,“oh,wie lecker,davon will ich eine riesige Schale voll,“stieß
Gretchen mit Entzücken hervor und kaufte die köstlich aussehenden Früchte,was Marc natürlich nicht entging,darauf hin hatte er eine glänzende Idee.“Du,Hasenzahn,darf ich dich kurz alleine
lassen,bitte.?Warte einen Moment,bin gleich wieder da.Denn ich will noch was Wichtiges besorgen,“tat Marc sehr geheimnisvoll.Mit einem Augenzwinkern verschwand der junge Mann.
Gretchen blickte ihm verträumt hinterher.Was das wohl sein mag,was mein Süßer noch besorgen
will.Mmh,ich hoffe,er kommt gleich zurück,denn ich will mit ihm allein sein.Oh,er fehlt mir jetzt schon.Ich liebe ihn über alles und was freu´ich mich in seinen Armen zu liegen,sinnierte die
Blondine vor sich hin.Da tauchte ihr Prinz wieder auf und in der Hand hielt er eine Flasche edelsten
Champagner.“Na Hasenzahn,drei mal darfst du raten,warum ich den für uns gekauft habe,“forderte
Marc Gretchen heraus und wies mit dem Zeigefinger auf die Flasche in seiner Hand.“Mh,mal
überlegen,“die Blondine legte ihren Kopf zur Seite,“ein Jubiläum?Ach nee,Quatsch,zu früh.Hab´ich
gewonnen,nö,wir haben ja gar nicht gewettet.“Mit den Fingerspitzen griff die sich ans Kinn und dann kam ihr die Erleuchtung,“Ich hab´s.Marc Meier,ich fass´es nicht.Du kennst den Film „Pretty
Woman“,aber klar,deswegen hast du den Champus gekauft.Wie formulierte es Richard Gere doch
so treffend:Die Erdbeeren verstärken das feinen Geschmack des Champagners.Marc,das muss man dir lassen,du bist echt für eine Überraschung gut“Stürmisch fiel Gretchen ihrem Prinzen um den Hals und küsste ihn auf den Mund.“Tja,Hasenzahn,da hattest du Glück,dass meine Mutter diesen Film rauf und runter geguckt hat,sonst hätte ich dieses kleine feine Detail so zufällig nebenbei
aufgeschnappt,“grinste ihr ein feingeschwungenes Lippenpaar vielversprechend entgegen.“wie schön,dann haben wir ja jetzt alles und können losfahren,“stellte der blonde Lockenschofft fest.

Im Cottage angekommen,verstauten sie die Lebensmittel und richteten sich häuslich ein.Da
Gretchen es ein wenig kühl im Haus fand,entschloss sich Marc den Kamin an zu fachen.Das warme
Feuer verbreitete eine wohlige,angenehme Atmosphäre.Gretchen zündete noch eine paar Kerzen an und Marc legte eine CD in den dazugehörigen Player.

http://www.youtube.com/watch?v=V-1wpuK9Cv8

Die zwei freuten sich auf ein wenig
Entspannung und Zweisamkeit,die sie sich auch redlich verdient hatten.Gretchen füllte die Erdbeeren in eine Schale und Marc öffnete den Champagner und goss ihn ihn ein.Zusammen machten sie es ich vor dem Kamin gemütlich.“Prost Süße.“Die Gläser klirrten aneinander.“Prost
Marc,“hauchte die Blondine zurück.“Auf unseren ersten gemeinsamen Urlaub und auf die Tatsache,dass ich dich endlich für mich allein hab´,“schmunzelte Marc seiner Prinzessin entgegen.
Er nahm eine sehr große Erdbeere tauchte sie in sein Glas in führte die reife Frucht an Gretchen´s
Lippen und sie biss genussvoll hinein.Dabei trat der zuckersüße Saft aus ihren Mundwinkeln und
lief ihr den Hals hinunter in ihr atemberaubendes Dekolte hinein.Wie gebannt verfolgte Marc den Weg der roten Tropfen und bekam wieder diese ganz speziellen Lolliaugen.Mit seinen sensiblen Fingerspitzen fuhr er den Weg den der Erdbeersaft genommen hatten nach.Gretchen durchfuhr ein wohliger Schauer und es breitete sich eine Gänsehaut auf ihrem Körper aus.Sein Gegenüber tat es ihm gleich und auch sie tauchte eine Erdbeere in das köstliche Nass und anschließend schob sie die triefende Frucht zwischen die Lippen ihres Prinzen,der hielt die Erdbeere mit seinen Zähnen fest und seine Finger wiesen darauf.Dieses Angebot lies sich Gretchen natürlich nicht entgehen.Langsam näherte sie sich seinem Mund und und ihre Lippen naschten nicht nur von der herrlichen Frucht sondern auch von seinen Lippen.Sanft verschmolzen sie zu einem fruchtigen Kuss,der nach mehr schmeckte,viel mehr.Gretchen öffnete ihren Mund,damit Marc´s Zunge darin forschen konnte und ein zärtliches Spiel begann.Und je länger es dauerte,nahm es an Intensität zu.Ein lustvolles Prickeln ergriff ihre Körper.Marc raunte flüsternd und lustvoll in ihr Ohr,“Hasenzahn,ich will dich hier und jetzt.“Die beiden lösten den innigen Kuss und Marc´s feuchte Lippen folgten der Spur ,die der Saft der Erdbeeren gelegt hatte.Keinen einzigen Millimeter lies er dabei aus.Seine wunderbaren Lippen wanderten Gretchen´s Hals hinunter und hinterließen ein heißes Brennen auf ihrer zarten Haut.Ihre Atemfrequenz steigerte sich und sie stöhnte lustvoll auf.“Oh Marc“Beide waren in Windeseile erregt bis in den letzten Winkel ihrer Körper.Gretchens´s Schoß brannte und Marc´s Männlichkeit war angeschwollen.Mit geschlossenen Augen genoss sie die zärtlichen Berührungen von Marc,dessen Mund inzwischen in dem Dekolte seiner blonden Venus angelangt war.Verlangend fuhr seine Zunge zwischen ihren Brüsten auf und ab.Seine sensiblen Hände zeichneten seitlich an ihrem Körper ihre weiblichen Rundungen nach,von unten nach oben und umgekehrt.Marc begehrte diese Frau mit allem was in ihm war.Gretchen´s Hände kraulten in seinen Haaren.Seine Finger suchten am Rücken den Reißverschluss ihres Kleides und machten dort halt.Stück für Stück zog er den kleinen Zipper hinunter.Voller Leidenschaft fuhren seine Hände über die nackte Haut ihres Rücken´s,er atmete sehr schwer.Anschließend zog Marc die Träger ihres Sommerkleides über ihre Schultern und jeden Zentimeter Haut,der dabei freigelegt wurde,bedeckte er mit seinen brennend heißen Küssen und genoss den weiblichen Geruch den ihre Haut verströmte.Die blonde Schönheit schnappte nach Luft.Dann schmiegte sich sein muskelöser,männlicher Körper ganz nah an den Ihrigen und ihren Lippen fanden sich erneut zu einem innigen Kuss mit einem lüsternen Zungenspiel.Gretchen spürte deutlich die mächtige Erregung ihres Prinzen,die sich an ihrem Unterleib rieb.Die Atmung beschleunigte sich von Minute zu Minute und ihren Körper gerieten ins Schwitzen.Marc richtete sich ein wenig auf und fing an die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen an.Langsam strich sie es über seine starken Schultern.Zärtlich strichen ihre Fingerspitzen jeden Muskel seines durch trainierten Oberkörpers ab.Marc schloss genießerisch seine meergrünen Augen.Dann spürte er,wie seine Angebetete an seinem Gürtel herum nestelte,mit kaum zu bändigender Ungeduld freute er sich auf das ,was folgen sollte.Sie öffnete den Hosenknopf und anschließend den Reisverschluss seiner Jeans und Marc half ihr sich des überflüssigen Kleidungsstückes zu entledigen.Übrig blieb nur seine dunkle enganliegende Boxershorts,die die Kontoren seiner erregten Männlichkeit deutlich abzeichneten.Gretchens´Hände fuhren von hinten in seine Unterwäsche hinein und ihre Finger massierten seine prallen Pobacken.Marc seufzte vor Lust auf.Sanft drückte er Gretchen in das Kissen zurück und schickte sich an,ihr das Sommerkleid von ihren weiblichen Rundungen zu ziehen.Im Lichte des lodernden Kaminfeuers kam ihre helle zarte Haut,die schimmerte wie feinstes Elfenbein,zum Vorschein.Fasziniert von ihrer Schönheit blickte Marc mit glasigen Augen auf ihre pure Weiblichkeit.“Süße,du bist wunderschön,“flüsterte er voller Bewunderung.Ihre Blicke trafen sich und aus ihren Augen sprühte nicht nur pure Lust,sondern eine unendliche Liebe und Sehnsucht,die sie für einander empfanden.Gretchen zog ihn zu sich hinunter,um ihre brennenden Lippen auf seine zu legen.Sie spürten den heißen Atem des anderen und ihre Zungen vereinigten sich erneut.Marc´s Hände suchten den Verschluss ihres weißen Bh´s und mit einer geschickten Handbewegung öffnete er den Hüter von Gretchen´s Brüsten und ließ ihn über ihre zarten Schultern gleiten.Aus dem spitzenumhüllten Gefängnis befreit,trat ein wohlgeformter üppiger Busen.Sofort tasteten zwei Hände nach ihm,um ihn zärtlich und sanft zu massieren.Doch nicht genug,da kam auch noch seine Zunge ins Spiel,die anfing ihre Brustwarzen zu um spielen und außerdem saugte er sie mit viel Gefühl.Im Nu waren ihre Brustwarzen aufgerichtet und verhärteten sich.Sie wirkten,wie zwei zartrosa Knospen.Die Blondine wand ihren Leib spielerisch unter den Liebkosungen ihres Freundes,der sein Küsse langsam in südlichere Gefilde verlagerte,an ihrem Bauchnabel angekommen,versank Marc mit seiner Zunge darin.Seiner Prinzessin kam unter seinen Händen immer mehr auf Touren und ihre Drehzahl erhöhte um ein Vielfaches.Als nächstes streifte Marc ihr den Slip von den Hüften und die Beine hinunter und warf ihn achtlos beiseite.Da lag sie nun seine blonde Schönheit vollkommen nackt.Überwältigt von dessen Anblick zog Marc tief die Luft durch seinen offenen Mund ein und seufzte.Seine Finger suchten die empfindlichste Stelle einer Frau und fand sie.Gretchen keuchte unter dem Spiel seiner Zärtlichkeiten.Dann nahm er die Hand weg und spreizte die Beine von Gretchen noch ein wenig mehr und legte sich dazwischen.Nun fing er an die zarte Haut der Innenseiten ihrer Oberschenkel mit Küssen zu bedecken,dabei wanderte er immer höher,bis er schließlich in Gretchen´s Feuchtgebiet mit seiner Zunge eintauchte,das raubte ihr fast den Verstand.Und der junge Mann wusste sie so richtig zu verwöhnen.Ihre Finger vergruben sich in seinem braunen Haarschopf. Es dauerte nicht lange,da kam sie zum erlösenden Höhepunkt.Laute Lustseufzer drangen aus ihrer Kehle,“Ja,ja,ja,jaaaaaaaa.“Ihr Unterleib wölbte sich nach oben und noch näher zog sie seinen Kopf zu sich heran.Nachdem ihre herrlichen Zuckungen verebbt waren,richtete sie sich auf und ergriff die Initiative.Mit einem gekonnten Handgriff lag Marc plötzlich auf dem Rücken vor ihr.Zärtlich glitten ihre Hände über sein Sixpack und machten an seiner Boxershorts halt,um sie langsam und begierig abzustreifen.Voller sehnsüchtiger Erwartung beobachtete Marc jede ihrer Bewegungen.Ihre lange blonde Lockenpracht umrahmte ihre erhitzten roten Wangen.Nackt lag er unter ihr,erregt bis in die letzten Haarspitzen,was mehr wie deutlich zu erkennen war.Da schnappte sich seine Venus die Champusflasche und goss die prickelnde Flüssigkeit in seinen Bauchnabel.Das köstliche Nass benetzte seinen ganzen Unterleib.Gretchen machte sich daran alles mit ihren zarten Lippen aufzusaugen,wobei sie nicht eine einzige Stelle
ausließ.Marc stöhnte auf vor Lust,denn Gretchen wusste es so richtig ihn zu verwöhnen,wobei auch ihre geschickten Finger zum Einsatz kamen.Da unterbrach Marc ihre Liebkosungen und raunte heiser,“Stopp Süße,komm´jetzt.“Ihr Prinz lehnte sich gegen das Rückenende der Couch und die
Blondine setzte sich mit einer geschickten Bewegung auf seinen Schoß und Marc drang in sie ein.
Was für ein betörendes Gefühl endlich wieder eins zu sein,danach hatten sie sich gesehnt.Beide hielten für einen Moment den Atem an.Langsam fing Gretchen an sich auf ihm auf und ab zu bewegen.Seine Fingerspitzen fuhren zärtlich über ihren Busen,der auf und ab wippte im Rhythmus
ihrer Bewegungen.Marc ergriff ihre Pobacken um sie noch tiefer in sie einzudringen.Ihrer Atem verließ stoßweise und keuchend ihre Lungen und wurde immer schneller.Das ganze wunderschöne Liebesspiel gipfelte in einem gemeinsamen Orgasmus,beide stöhnten lauthals auf.Nach dem die Fluten in ihren Körper sich gelegt hatten,blickten sich die zwei tief und innig in die Augen und dabei dem anderen bis auf den Grund des Herzens.Worte waren überflüssig,nichts hätte in diesem Moment schöner sein können.Ihre Lippen trafen sich zu einem Finalen Kuss.Glücklich und zutiefst
befriedigt versanken ihre Körper in eine innige Umarmung.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

06.07.2010 21:02
#80 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

[gruen]Hallo Ihr Lieben,

vielen,vielen Dank für Eure lobenden Worte,das freut mich ganz besonders,dass
Euch der spezielleletzte Teil,so gut gefallen hat und das Ihr
sogar gerne noch eine Zugabe hättet.Soso,mal schauen,was sich
da machen lässt.
Ansonsten schauen wir doch mal,was sich woanders noch so tut.
Ja und MartchenImage and video hosting by TinyPic ist auch mit von der Partie
Auch wenn viele jetzt im Urlaub sind oder anderweitig das schöne Wetter
geniesen,hoffe ich,dass noch ein paar Leser und Kommischreiber da sind.

liebeGrüße Susi/gruen]

Nach der äußerst aufregenden,wunderschönen,heißen,erregenden,sensationellen,einmaligen
Erdbeer-Champagner-Party,Nummer,Spielchen,Intermezzo,Einlage,Show,wie immer man es nennen möchte,hatten die beiden erstmal tierischen Heißhunger,nein diesmal nicht auf den anderen,
sondern auf etwas zwischen die Zähne und nicht zwischen die............Nachdem sie wohl gespeist hatten ,fielen sie wie zwei Steine nach dem anstrengenden aber wunderbaren Tag,glücklich und zu- frieden ins Bett.Eng umschlungen lagen sie dort und eigentlich hätte ein Bett gereicht,so eng lagen
sie aneinander gekuschelt,da passte nicht mal mehr ein Stück Papier dazwischen.So fühlte sich das verliebte Paar geborgen und es gab insbesondere Gretchen ein Gefühl der Sicherheit.Denn existierte ein schönerer Ort,als in Marc´s starken Armen ins Land der Träume hinüber zu gleiten?Nein,den gab es definitiv nicht.Aber auch Marc genoss es, den warmen,weichen Körper seiner blonden Venus zu umschließen und der zarten Duft ihrer Haut ein zu atmen.So schlummerten sie ohne die Last der vergangenen Tage ein,denn das Blatt hatte sich gewendet und sie waren wieder glücklich vereint.

Derweil im EKH in Berlin ging der Betrieb fast wie gewohnt seinen Gang.
Okay,ein paar Änderungen waren schon von Nöten gewesen.Denn zwei seiner talentiertesten
Chirurgen musste Professor Haase vorübergehend verzichten.Nun hieß es für den Klinikchef,raus
aus dem weißen Kittel und rein in die blaue OP-Kluft.Dabei blühte Franz so richtig auf.Er fühlte sich wie in alte Zeiten versetzt,wo der Operationsaal sein zweites Zuhause war.Nur Bärbel fand das
Ganze nicht so prickelnd.So,dass sie doch glatt Schwester Stephanie mit einem Nilpferd der besonderen Art bestach,um neben ihrem Skalpell schwingenden Ehemann zu stehen und ihm zur Hand zu gehen.Wobei sich Frau Haase gar nicht so schlecht schlug und das eine oder andere Lob von ihrem Ehemann einstrich und Franz sich ganz neu in seine bezauberndes Butterböhnchen verliebte.
Aus der anfänglich zarten Romanze von Sabine und Mehdi ,die von vielen Kollegen mehr als
erstaunt beäugt wurden,hatte sich eine ernsthafte Beziehung entwickelt,die wuchs und gedieh.
Mehdi hatte die wahnwitzige Idee,dass sein Bienchen doch den Arbeitsplatz mit Gabi tauschen
sollte.Weil sie dann noch mehr hätten zusammen sein können und das ein oder andere neckische Spielchen miteinander treiben können,wie der Gynäkologe es formulierte.Doch hatte da er sich gründlich geschnitten,denn Sabine war dagegen Gretchen alleine zu lassen und verpasste Mehdi eine regelrechte verbale Dusche,warum das nicht machbar war.Wer sollte die Tränen von Gretchen trocknen,wenn Marc mal wieder in seiner charmanten Art in den Muustopf gegriffen hatte.Wer sollte sie mit Schoki versorgen,wenn alles in ihr nach dem köstlichen braunen süßen Etwas schrie und dringend gestillt werden wollte?Wer sollte ihr das Horoskop vorlesen oder ihr aus der Patsche helfen,wenn wieder ein Fettnäpfchen ihren Weg gekreuzt hatte?Wer?Da gab es nur eine und das war bestimmt nicht Gabi.Mit Vehemenz in der Stimme und einem energischen Kopfschütteln war für die liebenswerte Krankenschwester das Thema vom Tisch.Außerdem hatte Sabine doch einen eingesessenen und gemütlichen Stammplatz,wo sie so herrlich in den Romanen von Dr.Rogelt schwelgen konnte und den gab doch doch nicht freiwillig wieder her,gar keine Frage,ausgeschlossen.Das letzte Buch von dem gutaussehenden,intelligenten,überheblichen,vereinnahmenden,reizvollen,ignoranten,heißen Arzt,hieß übrigens „Dr.Rogelt in:“Ich bin Dein schönster Albtraum“,was mal wieder voll und ganz den Geschmack von Sabine traf.
Ein wenig enttäuscht zeigte sich Mehdi schon,als ihm klar wurde,dass seine Mühe vergebens war
sein Herzblatt um zu stimmen,doch er sagte sich,wer weiß wozu das noch mal gut war.

Ach,und da wäre noch zu erwähnen,dass Frau Dr. Maria Hassmann es gewagt hatte eine Onlineanzeige auf zu setzen,auf der Seite „Club der einsamen Herzen“.Der Text lautete folgender-
maßen:
Ich suche Dich!
Du suchst mich!
Und zusammen finden wir uns!
Wenn Du und ich einsam sind,sind wir „zweisam“ und das doch lieber gemeinsam statt einsam!
Also,Du Einsamer komm´dann machen wir´s gemeinsam und das ist dann nicht peinsam.

Die junge Ärztin war äußerst gespannt,wer sich auf ihre Einladung hin melden würde.Sie hatte das
Alleinsein gründlich satt und sehnte sich insgeheim nach einem starken Mann mit viel Humor und
Sinn für ein Familienleben.

Gabi hatte Kalle an der Backe kleben,was ihr allerdings gar nicht unangenehm schien,denn dieser
Mann hatte zugegebener maßen seine Vorzüge,ein ganz entscheidender war,dass sie sich als vollkommene Frau in seiner Gegenwart fühlte und so sein konnte,wie sie wirklich war.Und
charmant konnte der Schrottplatzbesitzer ebenfalls sein,zwar auf seine spezielle Art,aber auch das
lernte die Brünette zu schätzen.Sie nannte mittlerweile einige seiner Schrottkunstwerke ihr Eigen,unter anderem ein Bildnis ihrer selbst.

http://www.hh.schule.de/gydoe/aktuell/infos/BK09-11.jpg

Die Krankenschwester ermutigte ihn,doch eine
Galerie zu finden,wo er seine Werke ausstellen könnte.Sie hoffte,dass er dadurch zu Ruhm und
Reichtum kommen würde und gedanklich sah sie sich schon mit Hut und Chauffeur im offenen
Mercedes den Kudamm hinunter gleiten und die Menge jubelte ihr dabei zu.Träumen war zum Glück erlaubt und es kostete zum Glück nichts.

Ein warmer Sonnenstrahl kitzelte die Nasenspitze einer blonden Prinzessin und sie begann sich
langsam zu räkeln.Davon wurde auch ihr Prinz wach,der sie noch immer fest mit seinen starken
Armen umschlossen hielt wach.Sie blinzelte leicht und öffnete ihre blauen Augen und suchte die
meergrünen Augen ihres Beschützers und was sie darin fand,war Liebe,pure,reine Liebe,die ihr Herz gleich ein paar Takte schneller und höher schlagen ließ.Mit Entzücken ließ sie den
vergangenen Abend Revue passieren und eine leichte Röte umspielte ihren zarten Wangen,was Marc nicht verborgen blieb und er ahnte was in dem hübschen Blondschopf seines Hasenzahn´s
vorging.“Morgen Süße,“er grinste sie verwegen an und zog ihr Ohr an seinen Mund und sein Atem
kitzelte ihren Hals,“hast du Appetit auf Erdbeeren,raunte Marc ihr süffisant in ihr Ohr.Ein aufregendes Kribbeln durchflutete ihren Bauch.Etwas verlegen schloss sie ihre Augen und zuckte
verräterisch mit den Mundwinkeln.Das ermutigte ihren Prinzen sie noch näher an seinen nackten
durch trainierten Körper zu ziehen.Langsam näherten sich seine vollen Lippen den Ihrigen und berührte sie ganz sanft.Immer und immer wieder streichelten seine warmen Lippen über die Ihrigen
.Ein begehrliches Kribbeln in Form einer krabbelnden Ameisenarmee durchfuhr ihre Körper.Marc´s Zunge tänzelte über ihren Mund und bat so um Einlass,den ihm Gretchen nur zu gern gewährte mit einem tiefen Seufzer drang seine Zunge ein und traf auf ihre und sie gaben sich ihren Zärtlichkeiten hin.Nur zögerlich löste sich Gretchen von seinem sinnlichen Lippen und seinem heißem Body.“Du Marc,ich würde heute so gerne an den Strand zum Baden und dafür brauche ich definitiv noch einen Bikini,können wir wir
später mit dem ääähm dings weiter machen,weil wie ich dich kenne,hast du erst genug,wenn die Sonne wieder untergeht oder dein Magen um Hilfe schreit.“säuselte Gretchen.“Na gut Hasenzahn,
einverstanden,aber unter einer Bedingung,wenn ich dir ein Bikini aussuchen darf,“grinste Marc.
„Oh Marc,das Ding muss aber auch vorzeigbar sein,“seufzte die Blondine mit hochgezognenen
Augenbrauen.“Aber sicher doch.Dann lass´uns jetzt das hei....Teil besorgen und dann besorge ich´s
dir Hasenzahn.““Maaaaaaaaaaaaarrccc,bitte“verdrehte die Blondine ihre Augen und schwupps hatte der junge übermütige Mann ein Kissen im Gesicht.Und in Marc´s hübschen Köpfchen startete eine Kinovorführung,natürlich mit Alterseinschränkung und die lautete FSK 18.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

12.07.2010 23:58
#81 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Ihr Lieben,

vielen Dank an alle meine geduldigen Leser und Kommischreiber.
Ich fordere Eure Geduld manchmal echt heraus,sorry.

Dafür gibt es heute einen extra langen Teil,das erste Stück ist noch für alle "geeignet",
aber dann kommt ein FSK 16 Teil,also bitte Ihr wisst Bescheid,was zu tun ist.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und wenn Ihr es möchtet,dann kann der Urlaub von Martchen
noch ein bißchen heißer werden,aber für Abkühlung seid ihr dann wieder zuständig.

liebeGrüße Susi

„Mmmh,Süße ist das schön,endlich Urlaub,wir beide ganz allein,ohne nervigen Piepser,keine Notfälle,außer mir vielleicht,die du dann behandeln musst,keine langen Manuskripte von Dr.Rogelt,keine neugierige Sabine,kein Gordon,der dich ständig anbaggert,meine Mutter und ihre berüchtigten Schreibblockaden,keine ellenlange Berichte schreiben,nur wir beide und ganz viele unanständige meiermäßige Gedanken meinerseits.“Säuselte Marc vergnügt vor sich her.Langgestreckt lag er auf dem Bett,doch etwas weckte seine Neugierde und der junge Mann beugte sich nach vorne„Äää,Hasenzahn,was wird das,wenn es fertig ist,“fragend tippte Marc mit seinem Zeigefinger auf die nackte Schulter seiner blonden Venus.Gretchen beugte sich über den Bettrand und durchwühlte die Klamotten,die davor verstreut lagen.Leise murmelte sie dabei vor sich her,“zu kurz,zu eng,das passt nicht,dauert zu lange,nicht tauglich.“Ein Teil nach dem anderen flog durch die Luft,um anschließend irgendwo im Zimmer zu landen,es sah aus,wie bei H&M auf dem Wühltisch.“Was wohl,“und verdrehte die Augen.“Marc,ich brauch´was zum Überziehen für den Weg ins Bad,aber ich kann nichts Passendes finden,“seufzte sie.Enttäuscht ließ die Blondine ihre Arme sinken.Marc indessen amüsierte sich köstlich ins besonders der entsetzte Gesichtsausdruck seiner Prinzessin hatte es ihm angetan.“Du Hasenzahn hast du vielleicht Angst,du könntest dich auf dem Weg zum Bad erkälten so mitten im Sommer,oder ist Madame etwa schenant,“prustete es aus Marc nur so heraus und er hielt sich dabei den Bauch vor lachen und ließ in die Kissen zurückfallen.“Och Marc bitte,“räusperte sich Gretchen nachdenklich und runzelte ihre Stirn und blickte sich suchend um.„Du Hasenzahn,ich kann dich beruhigen,ich kenne jeden Quadratzentimeter deines weiblichen Luxuskörpers in und auswendig.Und es gibt keine einzige Stelle,die mir nicht gefallen würde.Es gibt sogar einige,die ich äußerst reizvoll finde.Man könnte sagen ein Teil von mir steht da drauf,“grinste ihr Prinz vielversprechend vor sich her.Nachdem sich
Gretchen von seiner zweideutigen Ansage etwas beruhigt hatte,holte sie zum Gegenschlag aus.“Ach
ja,Marc Meier,dass will ich sehen.“Mit viel Schwung riss sie die Bettdecke von seinem durch trainierten Adoniskörper,sprang auf,schlang sich die Decke um ihre Schultern und stolperte zur Tür,wo sie am Rahmen lehnend inne hielt,drehte ihren Kopf und ließ ihre blondes Lockenmeer durch die Luft tanzen.Dann reizte sie Marc mit dem Anblick ihres nackten Rückens,in dem sie die
Decke bis zu ihren wohlgeformten Apfelpo hinunter gleiten ließ. „Ja marc,du hast recht,ich kannes deutlich sehen,wie ich gut ich dir gefalle.,“sprach´s und streckte ihm die Zunge aus,warf ihre Mähne in den Nacken und entschwand.Olala,das verspricht ein heißer Tag zu werden,in jeder Hinsicht,sinnierte Marc voller sehnsüchtiger Erwartung vor sich her und eine Hitzewelle schwappte über ihn hinweg.
Marc stand auf,streifte sich seine weiße Boxershorts über und machte sich daran,das Frühstück zuzubereiten. Als Gretchen aus dem Bad kam,stieg ihr schon der aromatische Duft von frisch gebrühten Kaffee in die Nase.Was hab´ich nur für einen Schatz,kam ihr da spontan in den Sinn und
ließ die letzten Wochen vor ihrem inneren Auge Revue passieren.Er hat mein betrübtes Herz im Sturm zurück erobert,mit allem was mein Prinz und mein Retter für mich getan hat.Ich mag mir gar nicht ausmalen,wenn er mich nicht vor Frank beschützt hätte,aber er hat es und wie er es hat.Hinter seinen rauen Schale steckt ein weicher Kern.Da kann ich ihm seine manchmal machohaft provokante Art verzeihen,denn irgendwie mag ich das auch an ihm.
In aller Seelenruhe machten sie sich fertig und genossen ihr Frühstück um anschließend in den
nächstgelegenen Ort zu fahren ,um alles zu besorgen,was man für einen Tag am Strand so benötigte.
Gretchen machte sich auf den Weg,um Sonnencreme und Luftmatratze,Badematte und Co.zu organisieren,alles für einen unbeschwerten,wunderschönen Tag am Meer,auf den sie sich wie ein
kleines Kind freute.
Marc war indessen in der kleinen Wäscheboutique angekommen.Ein edel eingerichteter Laden in Weiß- und Fliedertönen gehalten,von der Decke prangten mehrere schwere alte glitzernde Kristallleuchter

http://www.casaroma.de/assets/images/Kri...uchter_1000.JPG

,die das Ambiente in ein besonderes Licht eintauchten und dem Ganzen ein gewisses Flair verleihten.Eine etwas ältere verknöcherte Dame ,deren Haupt eine „Grace Kelly Gedächnisfrisur „ zierte,beobachtete,wie Marc mit Kennerblick den Laden durchforstete.In der Abteilung für Reizwäsche steuerten seine Finger auf ein ganz gewagtes Outfit zu

http://www.volumebuyer.de/images/d146%20...ing-dessous.jpg

.Diesem neckischem Hauch von nichts konnte der junge Mann einfach nicht widerstehen.Beim näheren Betrachten erfasste ein heißes Verlangen seinen männlichen Körper und sein inneres Auge steckte die weibliche Rundungen seiner Venus in diese zarte Versuchung.Da konnte Marc es nicht mehr verhindern und ein Seufzer der Sehnsucht entglitt seinen Lippen. Gedankenverloren reichte er es der englischen Lady mit seinem unvergleichbaren meierischen Charme zum Einpacken über den Tresen und die Verkäuferin ließ den Traum aus Spitze in die Tasche gleiten. Als nächstes steuerte Marc die Abteilung mit den Bademoden an.Und es dauerte nicht lange bis er einen Monokini entdeckte

http://farm4.static.flickr.com/3342/3450...ee7ccf58b_o.jpg

,der sein Herz höher schlugen ließ und sein Blut in Wallung brachte.Mit einem schiefen Grinsen auf den Lippen zog er den Bügel vom Ständer.Da signalisierte das Klingeln der Glocke.Marc´s Blick glitt in Richtung und da betrat schwer bepackt und mit wehender Lockenmähne und in ein leichtes Sommerkleid gehüllt betrat sein Prinzessin das Geschäft.Bei diesem reizenden Anblick machte sein Herz einen freudigen Hüpfer und über seinen Rücken rieselte eine Gänsehaut.Marc,da gab es kein Vertun,war dieser blonden Versuchung rettungslos verfallen und das Schöne daran er genoss es in vollen Zügen,das musste er sich schon mehrfach eingestehen.Wie in Trance verfolgten seine Augen schwärmerisch jede Bewegung ihres wohlgeformten Körpers.Gretchen nahm seinen verträumten Gesichtsausdruck
wohlwollend zur Kenntnis.Mit einer Hand griff sie nach seiner Wange und zog sie an ihre feingeschwungen Lippen und hauchte ihm eine Kuss auf das glattrasierte Gesicht.“Da bin ich wieder und bist du fündig geworden,“strahlte sie mit der Sonne um die Wette und der Himmelskörper verlor,denn das pure tiefe Glück quoll aus jeder Pore ihres Seins.Voller Neugier und mit einem Augenzwinkern nahm sie ihrem Süßen den Bügel samt Monokini aus der Hand und verschwand in weiten der Umkleidekabine.Sehnsüchtig blickte Marc ihr hinterher,räusperte sich leise und wandte sich den Badehosen zu.Mit einer schwarzen Shorts in der Hand schritt er auf die
englische Bedienung zu und fragte,ob es das Teil auch eine Nummer kleiner gäbe.Die Dame nickte
nur und bat ihn um etwas Geduld,weil sie im Lager nachschauen wollte.Marc wandte sich um und
tigerte in Richtung Umkleide.Durch den Vorhang vernahm der junge Mann ein leises Schluchzen.
Entsetzt schob er vorsichtig den Vorhang ein bißchen zur Seite.“Hasenzahn,was hast du,“ erklang seine besorgte Stimme.Mit hängenden Schultern und einem blonden Löwenkopf,der auf auf ihrer Brust weilte,stand Gretchen wie ein Häufchen Elend mitten in der vor dem schwach beleuchteten Spiegel und schniefte was das Zeug hielt.“Ich sehe furchtbar fett aus,“Sie wies mit dem Finger auf ihr Spiegelbild.“Marc,schau´doch.Schnief,“Marc glitt raubkatzenartig durch den Vorhang hinein
und hinter seine traurig drein blickende wilde Amazonenbraut. Mit einen Fingerspitzen hob er vorsichtig ihr Kinn,so das sie gezwungen wart ihr Antlitz zu betrachten.Behutsam legte Marc eine
Hand auf ihre Schulter,mit der anderen wies Marc auf Gretchen´s Spiegelbild und raunte ihr tröstend ins Ohr.“Hasenzahn,es gibt überhaupt keinen Grund um traurig zu sein.Schau´in den
Spiegel.Schau´ganz genau hin.Für mich bist du die schönste Frau auf Gottes Planeten.Süße,du bist wunderschön und es gibt nichts und aber rein gar nichts ,was mir nicht an dir gefällt.Ich hab´dir doch mal gesagt,dass ich auf Ärsche stehe,wo was dran ist.Hast du das vergessen ?Hasenzahn,ich
glaube,dir ist gar nicht bewusst,was für eine Wirkung du auf mich hast.““Wirklich,“fragte sie aus zwei unschuldig blickenden wasserblauen Augen.Um diesen Eindruck zu verstärken strichen seine Finger die blonde Mähne von ihrem Hals beiseite,um anschließend seine heißen Lippen auf ihren
zarten Hals zu senken.Gretchen ergriff ein wunderbares Prickeln,was sich überall in ihrem Inneren
ausbreitete.“Hasenzahn,du machst mich scharf,dagegen ist eine Rasierklinge stumpf.Ich beweise es Dir,“raunte Marc´s heisere Stimme.Verlangend legten sich seine Hände um ihre schlanke Taille.“So
sehr wie dich hab´ich noch keine gewollt,“flüsterte ihr Prinz und seine sensiblen Chirurgenhände
streichelten zärtlich ihren nackten Bauch und wanderten höher zu ihren Brüsten.Marc´s Atmung verließ stoßweise seine Lungen und in seinem Blut bildete sich flüssige Lava,die in sich in seinem
Unterleib sammelte und ihn zum Kochen brachte.Sein harter Schaft presste sich voller Verlangen an
Gretchen´s prallen Po.Im Nu hatte er seine blonde Venus umgedreht und seine heiße Zunge drang
lechzend nach mehr in ihren Mund ein.Ein atemberaubendes Zungenspiel begann.Das war einer dieser unbeschreiblichen Küsse,die Gretchen jedes Mal den Verstand raubten.Gierige Hände umschlossen Marc´s muskelöses Hinterteil und zog ihn noch näher an ihren pochenden Schoß,um
seine Erregung noch besser spüren zu können.Ein loderndes Feuer breitete sich wie ein Flächenbrand in Gretchen aus.Die zwei waren gerade im Begriff die Welt um sich herum zu vergessen,da ertönte ein Räuspern,“Ähm,Entschuldigung,sind sie da drinne,“erklang eine weibliche Stimme vor der Umkleide.“Noch nicht ganz,“murmelte Marc.Gretchen zuckte zusammen und ihre Gesichtsfarbe wechselte von zartrosa zu purpurrot.“Weil ich hab´die Badeshorts eine Nummer
gefunden,möchten sie sie anprobieren,“kam es im feinsten Oxfordenglisch über die Lippen der
Verkäuferin.“Danke,im Moment nicht,denn zur Zeit wäre sie mir sowieso zu klein,“lachte der
junge Arzt.Was ein Fragezeichen auf dem Gesicht der älteren Lady hinterließ.“Marc bitte,reiß dich
zusammen,wenn sie davor steht,dann kann ich das,na das da...nicht.“Gretchen drückte Marc mit einem leichten Stoßseufzer von sich weg.“Komm´,ich möchte schon,aber dort,wo uns keiner stört,“
zischte sie genervt.Leicht nervös nestelte die Blondine an ihrem neuen Monokini herum und senkte
bedröppelt ihren Kopf.Mitfühlend hob Marc ihren Kopf an,um ihr tief in die Augen zu schauen.Mit
einem Augenzwinkern flüsterte er ,“Oh Süße,ich werde noch ein lauschiges Plätzchen finden,wo wir zwei ganz ungestört sind auftreiben,versprochen.“Sanft hauchte er ihr einen Kuss auf ihre weichen Lippen.“Geb´mir einen Augenblick,um meine Antenne wieder einzufahren,den ich will nicht,dass die englische Lady da draußen in Ohnmacht fällt bei meinem heißen Anblick,dann darf ich noch erste Hilfe leisten.“Marc strich sich die Haare wieder glatt und rückte seine Jeans zurecht.
Gretchen schüttelte nur ihre blonde Lockenpracht.“Marc Meier,mit dir hab´ich einen Fang gemacht,wo soll´das noch mal enden,seufzte sie schmunzelnd.In Gedanken sinnierte sie weiter:Am
liebsten vor dem Traualtar.Denn eins ist bombensicher,mit Marc wird es nie,wirklich nie langweilig.
Und heiß ist er,einen heißeren gibt es nicht nördlich des Äquators.Er bringt mich noch mal um meinen Verstand.“Hasenzahn,“Marc schmunzelte,denn er sah wie sein Lockenköpfchen in ihre
Traumwelt versunken war.“willst du dich nicht wieder umziehen?“Zärtlich stupste sein Zeigefinger
ihre Nasenspitze.“Äh,wie,doch,doch,“sie erwachte aus ihrer Trance,“aber erst ,wenn du diese 1,5 m² wieder verlassen hast,denn sicher ist sicher,alles andere ist mir zu gefährlich,“sprach´s und packte Marc bei den Schultern und bugsierte ihn aus der Kabine heraus.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

16.07.2010 16:08
#82 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

[gruen]Ihr Lieben,

ach du dicke Banane,was hab´ich für Schreibfehler im letzten Teil,entschuldigt
bitte,was ich da verzapft habe.
Anssonsten,wie immer ein Dankeschön an alle meine treuen Leser und Kommischreiber.
Ich wünsche euch viel Spaß bei Sommer,Sonne,Strand und Me(h)er...........
Und wenn Ihr mögt,dann gibt es mehr,so in der Richtung,lasst es mich wissen.
Denn es ist schon "angerichtet",ich dachte nur Ihr könntet Euch dann vorher präparieren,
mit dem was man dafür so braucht,ähm ja,wie hießen die Dinger gleich,ah Kühlakkus.
Leute,es liegt definitiv am heißen Wetter,also nimmt mich nicht allzu ernst.

liebeGrüße Susi

/gruen]Maria Hassmann betrat ihre kleine Mansardenwohnung am Prenzlauer Berg.Achtlos und übellaunig
pfefferte sie ihre Tasche in eine Ecke des kleinen Flurs und trottete mit hängenden Schultern in Richtung roter Designercouch,um sich dort hinein fallen zu lassen.Mit einem tiefen Seufzer auf den Lippen zog sie sich den Läpi auf den Schoß.Sie suchte doch nur den kleinen Zipfel Glück ,nach dem sich doch jeder sehnte.Sie schaltete voller Neugier den PC ein und loggte sich auf ihrer Profilseite ein.Oh,ich habe Post dachte sie erfreut und ein Anflug eines Lächelns huschte über ihr hübsches Gesicht.Mit schnellen Fingern öffnete sie ihre Mail und fing mit wachsender Begeisterung an zu lesen.
Du suchst mich!Du hast mich gefunden!Denn ich bin jetzt bei Dir und wir sind nicht mehr allein.
Sie blies die Luft durch die Nase wieder aus.Was für ein Opener,wow,das klingt vielversprechend,
okay wie geht es weiter.--Ich bin mit Deinen Regeln einverstanden.Keine Namen,keine Gespräche
über den Beruf.--Ich bin ein Mann,der die wilden Seiten der Natur zu schätzen weiß,ich liebe gutes
Essen,Reisen ins Ungewisse und Kinder,denn sie sind ein Geschenk des Himmels und vor allem sind sie immer ehrlich.Was magst Du'?...........Maria´s Wangen verwandelten sich beim Lesen der in ein leuchtendes Pink und ihr Herz schlug ein paar Takte schneller,was für ein interessanter Mann.geschickt flogen ihre Finger über die Tasten und tippten eine Antwort.
Hey,ich bin dabei,eine Reise ins Ungewisse klingt gut.Wo soll´es hingehen..............Verträumt schloss sie für einen Moment ihre Augen.Wie er wohl aussah Mister Unbekannt?Sie platzte fast vor
Neugier und innerlich zeichnete sie ein Bild von ihm.

Mittlerweile war bei Gretchen und Marc alles wieder im grünen Bereich.Sie hatte sich wieder
umgezogen,aber wohlweislich den Monokini unter dem Sommerkleid anbehalten,denn sie war ja
clever.Marc´s Antenne war wieder eingefahren,aber das tat seiner guten Laune keinen Abbruch.Die
Badeshorts,nun musste sie nur eingewei(c)ht werden.

http://www.bankowski.de/imglib/132116_13.jpg

Marc scherzte mit der englischen Verkäuferin
herum,was Gretchen aus einiger Entfernung mit einem Schmunzeln quittierte.Mein lieber Schalli
gibt es überhaupt irgend eine Frau,die immun ist gegen seinen Charme.Also,mir fällt im Moment
keine ein.Jetzt beugt sie sich auch noch nach vorne und flüstert ihm was ins Ohr.Bitte,will sie ihm was aus dem Nähkästchen plaudern?Und dann zwinkert sie ihm zu,ich glaub´s ja nicht.Wollen die
beiden jetzt ´nen Teekränzchen halten.Frauen,versteh´einer die Frauen.Okay,seufz,ich bin ja selber eine,aber ich versteh´mich mitunter selber nicht,sinnierte Gretchen vor sich her.
Marc bezahlte die Rechnung mit seiner Kreditkarte und bedankte sich wie ein Gentleman und beide verließen winkend den elegante Wäschegeschäft.
Beide schlenderten zum Auto und verstauten ihre Einkäufe und fuhren los.Marc wusste zu ihrem Erstaunen genau welchen Weg er einzuschlagen hatte.Er steuert die herrliche Küstenstraße entlang
und bog dann einen kleinen holprigen Weg ein.Nach ein paar hundert Metern kamen sie an ihr Ziel an.Die beiden stiegen aus und ließen als Erstes das wunderschöne Panorama auf sich wirken.

http://blog.mrandmrssmith.com/wp-content...wall-beach.jpeg

http://www.youtube.com/watch?v=j5dRLPieKoE

Die kleine einsame Bucht war umsäumt mit glatten grauen Felsen,an denen sich die Fluten brachen.Der
Strand mit seinem weichen,feinem weißen Sand lud zum Verweilen ein.Ein paar grüne Sträucher waren auch zu entdecken,aber sonst war keine Menschenseele weit und breit.Der warme Sommerwind streichelte ihre Haut und die Luft roch angenehm frisch.Der Himmel strahlte im feinsten Azurblau und die Sonne tauchte alles in ein bezauberndes Licht ein.Überwältigt von dem Anblick dieser rauen Schönheit der Landschaft nahmen sich Marc und Gretchen bei der Hand und suchten sich ein lauschiges Plätzchen,wo sie ihr Lager aufschlugen.In der Ferne war zu erkennen,wie ein großer Luxusliner über das Meer glitt, das Sonnenlicht reflektierte sich auf der Wasseroberfläche,dadurch erschien es, es wie blaue und silberne Mosaiksteinchen.Es war wie in einem Traum,doch das schöne daran war, es entsprach der Wirklichkeit.Marc hatte das bunte Handtuch ausgebreitet und saß nun mit weit gespreizten Beinen darauf und zwischen seinen Beinen schmiegte sich Gretchen an seine starke Brust.Sie lauschten dem Konzert der Wellen.die sich als Brandung in langen Wasserzungen über den Strand ergossen.“Du Marc,“flüsterte Gretchen Marc ins Ohr,“kneif´mich doch bitte mal,ob es das hier auch alles echt ist.“Doch statt ihrem Wunsch nach zu kommen,schlang er liebevoll seine warmen Arme um ihren Bauch und hauchte ihr einen Kuss auf ihre Wange.“Hasenzahn,wir beide sind hier wirklich.-Nur wir zwei ganz allein,“wisperte der junge Oberarzt zurück.Eine Tatsache,die ihm besonders gut gefiel.Schweigend und dicht aneinander gekuschelt,genossen sie das Ambiente,was die Natur um sie herum selbst komponiert hatte.Beide hingen ihren Gedanken nach und der Mensch,um den es dabei jeweils ging,war ganz nah und zwar nicht nur im körperlichen Sinne,denn ein unsichtbares Band der Liebe hatte sich um ihre Herzen gelegt,dass nichts und niemand zu trennen vermochte.Nach einer Weile durchstöberte die Blondine die große Badetasche und beförderte eine Flasche Sonnencreme ans Licht.“Marc,bist du so lieb und cremst mir den Rücken ein.“Sie reichte ihm die Flasche rüber.“Aber gerne doch Süße.“Und mit sanften kreisenden Bewegungen massierte er ihren Rücken ein.Genießerisch schloss Gretchen ihre Augen.als seine sensiblen Hände ihren Rücken hínunter glitten und ein Gefühl der Behaglichkeit nahm von ihr Besitz.Im Gegenzug revanchierte sie sich und versorgte auch seine Haut mit dem nötigen Schutz.Auch Marc ließ sich ihre Berührungen nur zu gern gefallen.Nach einem ausgiebigen Sonnenbad,inklusive einer leichten Brise vom Meer,meldete sich der Hunger und der Picknickkorb
wurde geplündert.Es gab Früchte,Baguette,Salat,Käse und Schokolade zum Trinken,letzteres traf
natürlich genau Gretchen´s Geschmack.Sie verspeisten allerlei von den Köstlichkeiten.
Außerdem geriet Ausnahmsweise Marc richtig in Plauderlaune und erzählte ausgiebig von dem letzten gemeinsamen Urlaub mit seinen Eltern auf Sardinien.Wie schön es war eine Familie zu sein und Zeit miteinander zu verbringen.Insbesondere die Vater und Sohn-Gespräche.Sehnsüchtig ging dabei sein Blick hinaus auf´s Meer und verlor sich dabei.Gretchen strich ihm liebevoll eine Haarsträhne von der Stirn und legte beruhigend eine Hand auf seinen Arm.Diese verletzliche Seite hatte marc Gretchen bisher noch nicht häufig offenbart.Um so mehr freute sie sich,dass er sich ihr
gegenüber immer weiter öffnete und sie in sein Inneres schauen ließ,das was Marc wohlweislich
vor der Außenwelt hinter einer Machofassade versteckte.Doch plötzlich beendete er abrupt das Thema.Der junge Mann sprang auf,schnappte sich die Hand seiner Prinzessin und sie mit einem Schwung hoch.“So,Hasenzahn,wer als Letztes im Wasser ist,der hat verloren,“sprach´s und
sprintete los.Ein verdutztes Gretchen blieb im ersten Moment zurück,doch dann besann sie sich und
lief mit kleinen Schritten hinterher.Doch gegen Marc hatte sie nicht den Hauch einer Chance.Mit einem eleganten und gekonnten Hechtsprung tauchte sein gutgebauter Körper in die Fluten.Marc
lugte wieder aus dem Wasser und drehte sich um,und seine Augen suchten seine blonde Venus.Da stand sie etwas unschlüssig in Ufernähe,das Wasser reichte ihr gerade bis über die Knie,das nutzte Marc natürlich gnadenlos aus und schon hatte er sie von oben bis unten nass gespritzt.Gretchen juchzte lauthals auf und Marc amüsierte sich köstlich.Sie drehte sich abrupt um und formte ihre
Finger zu kleinen Schaufeln und Marc bekam die volle Ladung zurück,das Wasser stob im hohen Bogen in seine Richtung,doch davon ließ Marc sich nicht beeindrucken.Heimlich schlich ihr Prinz von hinten an sie ran.Unerwartet spürte sie,wie zwei starke Arme sich wie Schraubstöcke um ihren
nassen Körper schlossen.“Hab´dich und will sofort meine Belohnung,denn ich bin der Gewinner,“
flüsterte er ihr verträumt ins Ohr.Ich bin sowieso ein Gewinner mit so einer Frau im Arm,dachte er sich.Marc drehte seine Beute zu sich herum.Marc hob sie auf seine kräftigen Arme und sie schlang zärtlich ihre Hände um seinen Hals.Tief blickte Gretchen in seine wundervollen grünen Augen und die Zeit schien einen Augenblick auf zu hören zu existieren.“Marc,ich liebe dich,“kam flüsternd als sanfter Hauch aus ihrem Mund und ihre Lippen sanken aufeinander zu einem salzigen,
aber himmlischen und romantischen Kuss,der nicht enden wollte.Das Meer umspülte ihre schönen
Körper.Doch da ,wie urplötzlich aus dem Nichts,schwappte unbemerkt eine herannahende Riesenwelle über sie hinweg.Marc verlor den Halt und ließ Gretchen fallen.Laut prustend tauchte
die blonde Badenixe wieder auf.“Marc Meier,du musst mich besser festhalten,oder bist du etwa
nicht stark genug? Warst wohl lange nicht mehr in der Muckibude.Fang´mich doch,wenn du kannst,“provozierte sie ihn übermütig und zog eine Grimasse.“Na warte,Hasenzahn,ich krieg´dich,“
zwinkerte Marc seiner Prinzessin vielversprechend zu und setze sich in Bewegung.Kreischend robbte sich Gretchen aus dem Wasser und lief den Strand entlang zurück zu ihrem Liegeplatz.Marc folgte ihr auf dem Fuße.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

20.07.2010 13:01
#83 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

ein großes Dankeschön an alle meine Leser und Kommischreiber,insbebondere den Stillen.

Das ist ein absoluter FSK 18+++ Teil,wenn Ihr versteht was ich meine.

schleumel,das ist für "Dich",die Revange,.weißte Bescheid.

Viel Spaß und denkt daran Euch zu preparieren.Und über ein Feedback ich mich sehr.

liebeund heiße Grüße Susi



Am Stadtrand von Berlin lag eingebettet von unzähligen Bäumen und Sträuchern eines dieser typischen Häuser,die im Stile der siebziger erbaut wurden.

http://www.abendblatt.de/multimedia/arch..._HA_283263c.jpg

Im Schlafzimmer wackelte Elke Fischer
unruhig auf und ab.Alle paar Sekunden fiel ihr Blick auf das Telefon.Sie hob die Hände in Richtung
Telefon und hob die Hände in Richtung Apparat,als ob sie es dadurch hypnotisieren könnte,das es ja anfängt zu klingeln.Leise brabbelte sie vor sich her,“ruf an,ruf´ an,ruf´ endlich an,mach´schon.“Laut
seufzend ließ sie sich auf den verchromten Stuhl vor ihrem altdeutschen Schreibtisch nieder.Die Frau liebte Gegensätze,alles was auf den ersten Blick nicht zusammen zu passen schien,war genau richtig nebeneinander,so dachte sie zumindest und zwar auf in allen Lebensbereichen.Sie griff nach ihrer Tasse mit Ingwertee,spreizte ihren kleinen demonstrativ ab und nippte von dem
speziellen Gebräu.Ihr maßgeschneidertes graues Designerkostüm

http://www.fashionsisters.de/pimages/68/68008_norm.jpg

saß wie angegossen an ihrem schlanken Körper.Gedankenverloren strich sie ihren Rock glatt.Ach,wäre das fantastisch,wenn das
mit dem Deal klappen würde,wow,dann würde ich noch mehr reisen.Vor allem ins Ausland.Dr.Rogelt goes Hollywood.Lady´s and Gentlemen we proudly present Mrs. Elke Fischer....
Da riss sie das Klingeln des Telefons aus ihren Träumen.Die Autorin nahm ab und mit ihrer unverkennbar tiefen rauchigen Stimme meldete sie sich,“Fischer ja,bitte““Elke,wir haben ihn,yes yes,yes,der Deal ist perfekt.Sie wollen alle Dr. Rogelt Bände ins Englische übersetzen.In drei Tagen fliegen wir nach London.Dann unterzeichnen wir den Vertrag.Are you ready Mrs.Fischer,“floss es aus Doris Dotterblume ihrer Agentin nur so heraus.Elke sprang aus ihrem Stuhl und rief nur,“Yeah,
Baby,“und ballte ihre Faust.Nach dem alle Einzelheiten geklärt waren,beendete sie das Gespräch.
Übermütig riss sie sich ihr Kostüm vom Leib und warf es achtlos auf ihr Messingbett

http://www.mannsdoerfer.de/images/schlaf...ett_INGLESE.jpg

,an deren
Metallstäben noch die Handschellen

http://www.hotlingerie.ch/images/product...ellen_38riz.jpg

von letzter Nacht baumelten.Ein süffisantes Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit,denn ihr Gast hatte es in sich,b.w.w. an sich.
Um ihre überflüssige Energie los zu werden,beschloss Elke kurzerhand Brad im Fitnesscenter einen
Besuch abzustatten.Schnell schlüpfte sie in ihr Trainingsoutfit,schnappte sich ihre schwarze Sporttasche und düste mit ihrem Mercedescabriolet zur Pumpbude für alle Schwitzwilligen.

http://www.youtube.com/watch?v=j5dRLPieKoE

Zurück am Liegeplatz angekommen, schmiss sich sein Engel geradewegs auf´s Handtuch und Marc ohne Umschweife hinterher.Da lagen sie nun dicht nebeneinander.Man spürte den schnellen Herzschlag des Anderen.Unzählige kleine Wassertropfen perlten ihre fast nackten Körper entlang und das helle Sonnenlicht wärmte ihre kalte Haut.Im schnellen Rhythmus hoben und senkten sich ihre Brustkörbe.Gretchen´s nasse Haare klebten in langen Kaskaden an ihrem Hals und Dekolte.Marc´s Blick hing wie gebannt an ihrem Busen,wo sich deutlich ihre steifen Brustwarzen durch den dünnen Stoff abzeichneten.Es knisterte gewaltig zwischen ihnen und ihre gegenseitige Anziehungskraft kannte keine Grenzen.Sie waren für einander geschaffen.Und aus Marc´s Innerem floss pures Verlangen.Alles,ohne Ausnahme fand er an dieser Frau begehrenswert.Und seine Selbstkontrolle verabschiedete sich und nahm sich eine Auszeit.Voller Sehnsucht verloren sich seine grünen Augen in dem Blau der Ihrigen und tauchte in sie hinab.“Gretchen,“raunte er heiser,“ich will von dir naschen und....“weiter kam er nicht,denn stürmisch eroberte seine Zunge ihren feuchten Mund.Wie mit sanften Flügelschlägen eines fliegenden Adlers umkreiste seine Zunge die Ihrige.Sein blonder Engel war ganz benommen,von seiner Leidenschaft und erwiderte sie nur allzu gerne.Eine Hitzewelle nach der anderen schwappte über ihren Körper hinweg.Und auch sie musste sich eingestehen,dass sie ihn mindestens genauso,wie er sie.Ihre Lippen verschmolzen mehr und mehr und so wuchs auch das unwiderstehliche Verlangen den Anderen auf einer sinnlichen Ebene ganz nah zu sein.Voller Hingabe schmiegten sich ihre weiblichen Rundungen an seinen männlichen Körper.Ihre Atmung wurde von kleinen Seufzern begleitet.Ihre sensiblen und zärtlichen Finger eroberten den jungen Mann im Sturm.Gretchen löste sich vom seinem Mund und ging mit ihren heißen Lippen auf Entdeckungsreise.Diese führte sie über den Hals,seinem Oberkörper,wie beiläufig streifte sie seine Brustwarzen.Mit geschlossenen Augen gab Marc sich ihren Liebkosungen völlig hin.Ein kehliges Stöhnen drang aus seinem Innersten nach außen.Marc stand lichterloh in Flammen.Seine Finger krallten sich in das Badetuch.Marc hatte das Gefühl,als wenn Gretchen´s sinnlicher Mund und ihre sanften Hände überall gleichzeitig waren.Da spürte er,wie ihre Finger beherzt seine störende Shorts hinunter streiften und seine männliche Pracht kam zum Vorschein,die nach Berührung lechzte.Ohne Umschweife widmete sich Gretchen seiner voll ausgefahrenen Antenne und diese kam in den Genuss ihrer sanften Lippen.Nun war es vollends um Marc geschehen.Seine Hände hatten sich sich in ihrer nassen Mähne vergraben.Heiße Lavaströme wanderten langsam durch Marc seinen Unterleib,er bebte vor anschwellender Lust.Doch dann zog Marc plötzlich ihren Kopf sanft aber bestimmend nach oben und wie bei einem Sturmangriff verschlossen seine brennenden Lippen ihren Mund und seine Zunge tänzelte über ihre feuchten
Lippen,um erneut hinein zu tauchen.Ihre Körper brannten vor lodernder Leidenschaft und schrien
nach Erlösung.Ohne den Kuss zu lösen,tasteten Marc´s Hände nach dem Bändchen ihres Monokinis
und zogen daran,der Knoten öffnete sich und er legte mit einem gezielten Handgriff ihren üppigen
prallen Busen frei.Liebevoll massierte Marc mit dem Daumen und Zeigefinger ihre schon längst erregten Brustwarzen.Dann löste er den innigen Kuss,um sich ausgiebig ihren Brüsten zu widmen.
Mit seiner heißen und flinken Zungenspitze liebkoste er ihre rosigen Knospen.Laute Seufzer der
puren Lust entkamen Gretchen´s Kehle.In ihr loderte ein Vulkan,der sich danach sehnte aus zu
brechen.Wohlwollend nahm Marc zur Kenntnis,wie sehr Gretchen seine Zärtlichkeiten genoss,was ihn dazu anstachelte weiter zu gehen.Binnen Sekunden fiel auch der letzte Fetzen Stoff seinen Fingern zum Opfer.Marc legte sich bäuchlings zwischen die gespreizten Schenkel seiner Venus.Gretchen ahnte,was jetzt kommen würde und sie hob ihm aufreizend ihr Becken entgegen und sie wurde nicht enttäuscht.Voller Leidenschaft glitt seine Zunge über ihre Perle.Nur mit Mühe konnte Gretchen einen Schrei unterdrücken und biss sich stattdessen auf die Unterlippe und gluckste vor Wonne.Sein Zeigefinger suchte nach ihrer heißen,feuchten pochenden Öffnung,er fand sie und drang unumwunden in sie ein.Gretchen erbebte unter seinen Liebkosungen.Was gab es noch Schöneres?Da gab es nur noch eins.“Ooooh,Marc bitte....,“keuchte sie.er wusste genau,was sein blonde Schönheit formulieren wollte.Marc löste sich von ihr und richtete sich auf,schlang sich ein Bein von Gretchen über die Schulter und dann drang er langsam und bedächtig in sie ein.Beide stöhnten auf.Ihre Körper und Herzen brannten,denn sie waren wieder eins geworden.Mit langsamen Stößen bewegte sich Marc in Gretchen auf und ab.Ihrer beider Sinne waren vernebelt und entglitten in eine andere Welt.Gretchen bäumte sich ihm entgegen und seine Kolbenbewegungen wurden immer intensiver und sein Rhythmus immer schneller und fordender.Ihre schwitzenden Körper glänzten in der prallen Sonne.Ihre Atmung kam stoßweise und ihre Augen wirkten eine wundervolle Art und Weise verklärt.Marc spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr,um noch tiefer in sie ein zu dringen können.Langsam aber sicher taumelten Marc und Gretchen einem gemeinsamen erlösenden Höhepunkt entgegen und dann,wie ein Vulkan brach es aus ihnen heraus.Sie waren beide gleichzeitig gekommen.Es war vollkommen und sie waren nie glücklicher zusammen als in diesem magischen Moment.Langsam verebbten ihre herrlichen Zuckungen.Marc sackte über seinem Hasenzahn erschöpft zusammen.Er hob seinen Kopf,um ihr tief in die Augen zu schauen und ohne Worte wusste Gretchen ,was er ihr sagen wollte.Sie liebten einander,das war auch ohne Worte ganz offensichtlich.Und ihr Sex wurde von Mal zu Mal besser,leidenschaftlicher,intimer,vertrauter,emotionaler und schöner.Und nur der Wind und das Meer waren Zeugen ihrer sichtbaren intensiven Liebe,die sie miteinander teilten.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

05.08.2010 14:38
#84 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

mich gibt es auch noch,sorry,ich hab´mich rar gemacht in letzter
Zeit hier im Forum,auch was Kommis angeht und natürlich was meine FF betrifft.
Aber,es Dinge,die lassen sich mitunter nicht aufschieben.
Und vielleicht sind da noch ein paar,die Lust und Spaß an meiner
Geschichte haben.Ich danke Euch allen für das tolle Feedback,was ich für
meinen letzten Teil erhalten habe,wow.Ich war ganz gerührt.
Dann ist es so angekommen,wie ich es rüberbringen wollte
und das freut mich außerordentlich.

liebe Grüße Susi



So ganz allmählich sortierten sich ihre stimulierten Sinne nach diesem betörenden Rausch an
körperlicher und seelischer Vereinigung.Marc hob erneut seinen Kopf,er lag noch immer mit seinem
vollen Gewicht auf seiner wundervollen Venus und dachte,er würde sie erdrücken.Doch ein zartes
Kopfschütteln und ihre sanfte Stimme,“Bitte bleib“erklang aus ihren leicht geschwollenen Lippen,
nach diesem heißen Liebestaumel.“Nur...ich...du..,räusperte sich Gretchen etwas verlegen,ihr Wimpernkamm umflatterte ihre wasserblauen Augen und sprach Bände.Marc fiel eine Haarsträhne
locker über seine Stirn,sein voller Mund zierte ein süffisantes Lächeln.Er kannte seinen Hasenzahn schon recht gut und wusste genau,was in diesem intimen Moment in ihren Lockenköpfchen vorging.Daher streckte sich Marc´s braungebrannter Arm nach einem Handtuch aus und bedeckte damit ihre beider Blöße.Dankbar seufzte sie und ihr warmer Atem strich über sein
Ohr und ihre Lippen hinterließen einen sanften Abdruck auf seiner Wange.Mit einem Arm stützte Marc sich ab,um mit der anderen Hand zärtlich die Linien ihren Augenbrauen entlang zu gleiten.Nur sie kannte diese andere Seite ihres Prinzen,seine Fürsorge und seine zärtlichen Gesten,denn wenn kein anderer ihn so sah außer seiner Prinzessin,ließ Marc dies immer wieder aufblitzen.Und das war eins der Dinge,die sie so besonders anziehend an ihm fand,neben den 99 anderen Vorzügen,die Marc so zu bieten hatte und Gretchen war willig noch viel mehr an ihm zu entdecken.Doch nun durfte sie in den Genuss seines Mundes kommen,denn seinen Lippen umschlossen die ihren mit einem innigen Kuss,der nicht enden wollte.Seine Küsse hatten etwas Eletrisierendes und es war eigentlich unmöglich für sie nicht von ihnen entfacht zu werden.Und so überflutete sie erneut ein Meer aus Glückseligkeit,so prickelnd wie ein Glas feinster Champagner,so süß wie Schoki und so heiß wie die neusten Highheels von Manolo Blahnik.Und Marc war gut,um nicht zu sagen fantastisch,hamma geil,in jeder Beziehung.
Doch halt.was war das denn.Gretchens´Augen weiteten sich.Etwas Kaltes und Feuchtes berührte ihre Zehen und das war definitiv nicht ein Teil von Marc.Erschrocken und neugierig zu gleich löste sie den Kuss und erhob ihren Kopf,um einen Blick auf den Urheber ihren nassen Füße zu erhaschen.Und Gretchen erspähte die zwei wundervollsten Augen,die man sich vorstellen
konnte.

http://www.greatdogsite.com/watermark/Be...-1187767523.jpg

http://www.joybringer-bearded.de/SternGordon1.jpg

Es war zum Stein erweichen.Sie stupste ihren Prinzen an,“Marc,sieh´doch nur,“flüsterte sie
zaghaft ihm zu,Angst,ihren neugierigen Zuschauer zu verscheuchen.Zwei treue braune Augen
himmelten sie beide an und ein leises Winseln folgte auf dem so gleich.Marc und Gretchen zogen sich schnell etwas über,weil sie mit dem Auftauchen des Besitzers dieser wuscheligen Kreatur rechneten.Doch weit und breit war niemand zu entdecken.Aber dafür etwas anderes.Gretchen stieß
einen dumpfen Schrei aus,“ Marc oh nein, sieh doch nur der Hund blutet an der rechten Vorderpfote.Du musst ihm helfen,bitte,“stammelte Gretchen mit erstickter Stimme.Marc grummelte nur vor sich her.Sie griff nach seiner Hand ,in ihrem Inneren zog sich alles zusammen bei dem Blick auf das Häufchen aus braunem und weißem Wuschelfell.Der junge Oberarzt hob eine Augenbraue und bemerkte im eher sachlichen Ton,“Hasenzahn,ich bin Chirurg und kein Veterinär.Kapiert,“grunzte ihr Prinz leicht genervt.Ein Blick in die Augen seines Engels ließ ihn allerdings zusammen zucken.Eine Träne kullerte ihre Wange hinab und fiel direkt in Marc sein Herz.“Süße,bitte schau´mich nicht so an,“seufzte Marc und atmete tief durch,straffte seine breiten Schultern und seine Worte klangen sanft und versöhnlich,“Na schön,du passt auf ihn auf und ich hole den Verbandskasten aus dem Wagen.“Zwei weiche Arme schlangen sich um seinen Nacken und die süßesten Lippen,die er kannte klebten auf seinen und Augen bezaubernder als der Himmel,strahlten ihn an.“Danke,dafür könnte ich dich abknutschen,“wisperte Gretchen.“Äh Hasenzahn,das tust du doch gerade,“grinste ihr Marc entgegen“und wenn du mich jetzt loslassen würdest,dann könnte ich diesen Hund hier endlich verarzten.““Oh,natürlich,entschuldige,“faselte sie verlegen und löste ihre Hände von ihm.Mit einem Augenzwinkern machte er sich auf den Weg zum Auto.Währenddessen versuchte Gretchen etwas über die Identität des Hundes heraus zu bekommen und sie wurde fündig.In einem roten Herz aus Leder befand sich ein Zettel mit seinem Namen und eine Telefonnummer.Ihre zarten Finger glitten über sein zotteliges Fell,“na,Merripen,mein Süßer,Marc wird dich jetzt verarzten und dann finden wir dein zu Hause,“mit liebkosenden Worten und Gesten umsorgte sie den entzückenden Vierbeiner.Marc blieb das Ganze nicht verborgen,wie rührend sich seine Prinzessin um den Rumtreiber kümmerte.Diese Frau ist das beste,was mir passieren konnte,sie hat genau das,was ich nicht habe und daher ist Gretchen meine perfekte Ergänzung.Außerdem bringt sie Dinge in mir zum Schwingen,wo ich gedacht hätte,sie wären mir verloren gegangen oder ich hätte sie für immer begraben.Ich darf mir das niemals wieder versauen,denn ich würde zu viel verlieren,aber ob ich das schaffe,ich weiß es nicht,nein ganz ehrlich nicht.Hab´ ích sie überhaupt verdient.Marc seine Gedanken überschlugen sich förmlich.Doch mittlerweile wieder beim Lager angekommen,öffnete er beherzt den Verbandskasten,denn eins konnte er wirklich gut mit seinen geschickten und sensiblen Händen Menschen oder wie in diesem Fall einem Tier helfen.Konzentiert und gewissenhaft kümmerte Marc sich um die Wunde.„Du Hasenzahn,ich konnte die Wunde nur notdürftig versorgen.Wir müssen ihn zum Tierarzt bringen,“bestimmt,aber wohlwollend blickte er ihr bin die Augen und zog sich da bei die Handschuhe aus.Der Hund hatte die Behandlung geduldig über sich ergehen lassen,denn das Tier besaß ja den Instinkt,wer es gut mit ihm meinte.“Ja Marc,
dann bitte lass´uns fahren.Das Wuschelpaket heißt übrigens Merripen und eine Telefonnummer habe ich auch gefunden.Ich rufe da jetzt mal an,“erwiderte Gretchen aufgeregt und kramte nach
ihrem Handy suchend in ihrer Tasche.Sie tippte die Zahlen ein und wartete auf auf eine Antwort,doch niemand meldete sich,enttäuscht ließ sie ihre Hand sinken und seufzte,“es ist keiner
da Marc.““Na schön,komm´lass uns fahren.Es ist schon spät.Ich hab´auf dem Weg hierher ein Schild von einem Tierarzt gesehen und wenn wir Glück haben,ist noch jemand da.Hey Hasenzahn,
der wird schon wieder.Die Wunde ist nicht so tief,“beruhigend sprach Marc auf sie ein und seine
Fingerspitzen berührten ihre Stirn und fuhren in sanften Bewegungen die Wange hinunter bis zu
ihrem Kinn.Dankbar nahm sie seine Liebkosung an.Schnell wurden die Sachen zusammen gepackt
und gemeinsam gingen sie zum Auto.Merripen humpelte ihnen langsam hinterher.Gretchen warf immer wieder leicht verstohlen einen Blick nach hinten,ob das Wollknäul ihnen auch wirklich folgte.“Hasenzahn,er schafft das.Komm´nicht auf die Idee ihn tragen zu wollen,“blickte Marc sie
ermahnend von der Seite an.Doch da hatte er sich gründlich verrechnet.Wortlos mit einem Blick,der mehr als tausend Worte sagte, hängte ihm seine Prinzessin die Badetasche um den Hals und lief auf
Merripen zu ,hievte ihn hoch und versuchte ihn mehr recht als schlecht zu tragen.Marc gab sich
restlos geschlagen.“Frauen“,grummelte er vor sich her,“warum müssen die auch immer so ein großes Herz haben.Okay,hätten sie keins,wär´ ích jetzt nicht hier.“´Marc stellte die Sachen ab und
ging auf die beiden zu.“Komm,ich mach´schon,nicht das du dich bei deinem Talent noch mit ihm
hinpackst,dann habe ich zwei Patienten und darauf kann ich verzichten,denn ich brauch´dich doch
noch,denn ich hab´noch was mit dir vor Hasenzahn,“ein verschmitztes Grinsen umspielte seine
Lippen.Seine starken Arme umschlossen den verletzen Hund und Augenblicke später waren sie schon auf dem Weg Tierarzt.Im Auto sitzend,verspürte Marc den Blick Gretchen´s,der wie
gebannt an seinem Antlitz klebte.“Hasenzahn,was ist?Hab´ich schon Nasenhaare,die mir aus den
Löchern hängen,oder was ist los,“grunzte er sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.“Nein,du bist
wunderbar,weißt du das,“strahlten ihm zwei tiefblaue Augen entgegen,“und dafür liebe ich dich.“
Mit einer Hand umschloss sie seinen Nacken,beugte sich vor und küsste seine Wange.Marc seine
Gesichtszüge entspannten sich und er kam nicht umher ihr ein dankbares Augenzwinkern zu zu werfen.


http://www.youtube.com/watch?v=NBOQc3L1t1A

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

19.09.2010 19:49
#85 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

sorry,ich weiß ,es ist lange her,seit ich den letzten Teil meiner FF
gepostet habe und vielleicht habt Ihr gar keine Lust mehr etwas von mir
zu lesen,was ich verstehen könnte.Also,ich war krank und deswegen inaktiv.
Ein großes Dankeschön an alle meine treuen Leser und Kommischreiber,aus vergangenen Tagen,
schön,dass es Euch gab und eventuell noch gibt.
Susi


Nach kurzer Zeit war das Schild für Veterenärmedizin im Lichte der untergehenden Sonne zu
erkennen.Marc setzte den Blinker und der Sportwagen glitt auf den Parkplatz vor dem weißen
Holzhaus und kam dort zum Stehen..Ein breitschultriger dunkelhaariger Mann mittleren Alters trat gerade aus der Eingangstür und war im Begriff sie ab zu schließen.Gretchen sprang aus
dem Auto und lief dem gutaussehenden Hünen aufgeregt entgegen.“Bitte,bitte,sie müssen uns helfen.Sind sie der Tierarzt?Wir haben einen verletzten Hund im Auto.Er ist uns zu gelaufen,“
japste sie ihn ein wenig außer Atem geraten.

http://images2.fanpop.com/images/photos/...387-400-601.jpg

Zwei stechende eisblaue Augen blickten sie
wohlwollend an und eine starke Männerhand legte sich behutsam auf ihren Arm.Dann drang eine angenehme tiefe Stimme in Gretchen´s Ohr,“Nun beruhigen sie sich sich erstmal.Was ist denn
passiert?“ein Bild von einem Mann ragte vor ihren Augen empor,doch das nahm Gretchen gar nicht richtig wahr,die junge Blondine berichtete ihm was geschehen war.Seine Gesichtszüge versteinerten
und ein leichtes Kopfschütteln untermauerte seine Vermutungen,leise begann der Mann an zu
sprechen,“Oh,es freut mich einerseits sehr,dass Merripen wieder da ist und das ihm nichts Schlimmes passiert ist,aber andererseits muss ich ihnen leider mitteilen,dass seine Besitzerin
eine alte Dame namens Lorette Chambers vor ein paar Tagen verstorben ist.Daher konnte sie auch
niemanden unter der Telefonnummer erreichen.“Gretchen presste sich eine Hand vor den Mund und
ihre entsetzten Augen sprachen Bände,“oh nein,wie traurig,“wisperte sie.Tröstend legte der Tierarzt
seine Arm um ihre Schulter.

http://www.youtube.com/watch?v=SdMe7ois5V4

Marc hatte bisher in aller Ruhe dem Geschehen zugeschaut,doch das,was er da nun beobachteten musste rief seine aufsteigende Eifersucht auf den Plan.Sein
Brustkorb spannte sich seine Finger umklammerten krampfhaft den Lenker des Wagens,sein Blut
geriet in Wallung.Marc liebte diese Frau und niemand außer ihm durfte sich ihr nähern,also der Mindestensabstand sollte wenigstens 50 Zentimeter betragen.Aber den Arm um sie legen,nein,das ging gar nicht.Alarmstufe rot für Dr. Meier´s Herz,denn es pumpte auf Hochtouren.Mit einer schnellen Bewegung stieg er aus dem Wagen und erreichte in wenigen
leichten Schritten die beiden.“Ähm,so mal nebenbei bemerkt Mister,der Patient sitzt übrigens im Auto.Und um die Lady kümmere ich mich schon.Ich weiß ganz genau,was sie braucht,im Gegensatz zu ihnen,verstanden,“schnaubte ein sichtlich angefressener deutscher Oberarzt dem
englischen Pendant entgegen.Dieser schmunzelte leicht in sich hinein und musste sich um seine
Fönfrisur keine Sorgen mehr machen,denn durch Marc seine Ansage saßen seine schwarzen Haare,wie eine eins.Als Antwort kam ein,“Aber sicher doch,wie sie wünschen.Brauchen sie vielleicht noch ein Beruhigungsmittel.Ich hätte da etwas,was ich sonst jungen Stieren verabreiche,wenn sie außer Kontrolle geraten sind.““Ach ja,ich kann sie gerne auf meine Hörner
spießen,was halten sie davon?“Grunzte Marc.Gretchen verdrehte nur ihre Augen.Macho Meier war
aus dem Käfig ausgebrochen,es war nur zu hoffen,dass er keinen weiteren Schaden anrichten würde Das ganze Prozedere wurde von dem lauten Winseln von Merripen unterbrochen.Die drei drehten sich gleichzeitig um und blickten in zwei traurige Hundeaugen.Der Tierarzt räusperte sich leise,“Dann werde ich mich um Merripen kümmern,wollen sie mir assistieren,denn meine Helferin
ist schon zu Hause?Ich heiße übrigens Jeff ,Jeff Morgan“Und ein fragendes Lächeln zierte die Lippen des Tierarztes.Gretchen schwankte in ihren Gedanken,was sollte sie tun?Wenn sie zu stimmen sollte zu helfen,gab es vielleicht einen wütenden Stier zu bändigen.Wenn nicht,dann würde es sicher für das verletzte Wollknäuel länger dauern,als erforderlich.Sie schaute zwischen den beiden Männern hin und her.Da war guter Rat teuer.


„Oh Mehdi, bitte lass´das,wenn uns jemand sieht,“japste Sabine,die einen vampirartigen Angriff auf
ihren Hals zu parieren hatte.“Bienchen,du bist zum Anbeißen,“raunte der Gynäkologe ihr vielversprechend ins Ohr seine schlanken Finger glitten über ihre die Schulter und hielten in der Taille inne ,um sie anschließend kurzerhand über den Flur in sein Büro zu ziehen -Man(n) hätte es auch Abschleppen nennen können.Hektisch flog die Tür auf und Schwester Gabi ,die versunken über einer Girliezeitschrift brütete,hätte fast ihren Kaffee verschüttet.“Ähm Gabi sie können Feierabend machen,gleich, sofort,gestern oder liegt noch was an,“stellte Mehdi unmissverständlich
klar.“Nein.okay ,ich bin schon weg,“zwinkerte die Brünette erhob sich und entschwand mit einem frechen Grinsen im Gesicht aus dem Zimmer.Mehdi gingen diese mühsam aranchierten Treffen
mächtig auf den Keks.Jeder hatte noch seine eigene Wohnung,dann die unterschiedlichen Arbeitszeiten,man benötigte schon einen Terminkalender,um Zeit und Ort für ein klein wenig Zweisamkeit zu planen.Das musste sich dringends ändern.Der junge Arzt setzte sich an seinen Schreibtisch und zog voller Ungeduld Sabine auf seinen Schoß.Seine Finger spielten verträumt an
ihrem Ohrläppchen und wanderten weiter den Hals hinab uns blieben an ihrer Kette hängen.“Du
Schnullermaus,ich will dich öfter sehen und nicht so immer zwischen Tür und Angel,“säuselte ein
total verliebter Gynäkologe.Sabine Wangen nahmen eine gesunde rote Farbe an.Zärtlich legten sich
ihre Arme um seine starken Schultern und ihre Lippen küssten seine Stirn.“Ich bin ganz deiner
Meinung Bärchen.Was schlägst du vor,“flüsterte die Brünette ihrem Liebsten ins Ohr.“Wir sollten
uns eine gemeinsame Wohnung suchen,definitiv,“ war seine prompte Antwort.Ihr Herz machte
einen großen Hüpfer vor Freude.Darauf hatte sie so gehofft,das vom ihm zu hören und es bedeutete ihr so unendlich viel.“Ja,wirklich,“strahlte Sabine ihn wie ein Atomkraftwerk an.Wortlos zog Medhi sie noch näher heran und sein Mund suchte den Ihrigen und ihren Lippen trafen sich zu einem zärtlichen Kuss,der allerdings durch das Klingeln des Telefons jäh unterbrochen wurde.Nur
widerstrebend nahm der dunkelhaarige Halbperser das Gespräch entgegen.“Kaan,wer stört,“
knurrte Mehdi genervt in den Apparat.Dann entglitten ihm regelrecht die Gesichtszüge,als er die
Neuigkeiten hörte,da schob er Sabine von seinem Schoß und richtete sich langsam auf und der Hörer fiel ihm aus der Hand.Wie zu Granit erstarrt blickte er stumm aus dem Fenster.

Seiten 1 | 2 | 3 | 4
 Sprung  
Weitere Links
| Sicher und kostenlos Bilder hochladen|9-1-1 FanSeite|
zum Impressum | 2008- © Doctor's Diary FanForum | Admins JackySunshine & Seppy | Moderatoren Lorelei & Mellow | Gründerin des Forums Flora
Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz