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Dieses Thema hat 84 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

29.01.2010 22:00
#51 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,
Vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,Ihr schreibt mir immer so schöne Sachen,
das ermutigt und ispiriert mich.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim neuen Teil.
Eure Susi



Piep,piep,piep,die Notaufnahme benötigte die begnadeten Chirurgenhände von Dr.Marc Meier.
„Komm Hasenzahn,gib´Hackengas,ein Notfall.“Der Krankenhausalltag hatte die beiden wieder.In
Windeseile hatten die 2 den Krankenwagen erreicht.“Gordon,was liegt an?“Diesmal nicht zu
Komplimenten veranlagt,kam ernst aus dem Mund des Rettungssanitäters,“2 Schwerverletzte bei
Autounfall,hier die junge Frau.Platzwunde und Schnittverletzungen,offene Unterschenkelfraktur,
Verdacht auf innere Blutungen,bewußtlos,Puls 48,Blutdruck 100 zu 80,sie ist im dritten Monat schwanger.“Boah Scheiße,sofort OP
vorbereiten,aber dalli,dalli.Hasenzahn,nimm´schnell Blut ab und dann ab ins Labor.Gordon
vermeldete noch,das in dem anderen Rettungswagen ihr Ehemann befände.“Lass´uns nicht lange
fackeln,los steril machen ,OP in 5 Minuten das ganze Team versammeln.“Marc´s besorgter Gesichts
ausdruck verriet nichts Gutes.Gemeinsam standen Gretchen und der Oberarzt vor dem OP Tisch.
Der Riesenstrahler leuchtete das Operationsgebiet aus.Marc setzte das Skalpell an und zog einen
Schnitt längs des Torax.Der Bauchraum öffnete sich,alles war voller Blut.“Hasenzahn nimm´dir einen zweiten Sauger sofort,ich brauche mehr Tücher,schneller,wo bleiben die Dinger.Wie ist der
Blutdruck.““90 zu 70 und fällt.““Hängt noch eine Blutkonserve dran.Die Milz ist völlig im Eimer,
die muß raus.“Viele kleine Schweißperlen hatten sich auf Marc´s Stirn gesammelt.Er atmete tief
durch und setzte den nächsten Schnitt.“Wie sind die Werte.““Blutdruck fällt weiter. 80 zu 60.“
*Scheiße,sind die schlecht.Hoffentlich kann ich die Blutung stoppen.*“Blutdruck ist weiter
gefallen,Pulsfrequenz geht geht runter.Die tickenden und piependen Geräusche halten durch den
OP Saal.“Ich brauch´noch eine Klemme her damit.“Dann durchdrang die Stimme des Anästhesisten
die Spannung,“Kammerflimmern.“Sofort den Defi.Laden auf 200.“Marc hantierte mit den Paddels.
„und weg.“Schuß,ein Stromschlag durchfuhr den Körper der jungen Frau.““Asystolie.“Und ein Kopfschütteln war die Antwort.“Laden auf 300.“Marc war die Anspannung in seinen Augen förmlich abzulesen.Gretchen konnte den Druck spüren,der auf ganzen Crew lastete,aber besonders auf Marc.“Und weg.“Schuß und wieder berührten die Paddels den Torax der Patientin.Der Monitor
blieb stumm.“Mist,“entfuhr es leise dem jungen Oberarzt.“3mg Adrenalin und nochmal laden auf
300 und weg.“Schuß,die Prozedur wiederholte sich.Doch auch diesmal war kein Lebenszeichen zu
erkennen.Marc versuchte ruhig und gelassen zu bleiben.*Ich muß das schaffen.Boah.Gott,hilf´mir.
Nebenan liegt ihr Ehemann.Was für ein Drama wäre das.Sie ist ungefähr so alt wie Gretchen und
auch noch schwanger.*“Nochmal laden auf 300 und weg.“Schuß.Dieser Stromstoß brachte den
ersehnten Erfolg.Es war wieder ein Sinusrhythmus zu hören und zu erkennen.Piep,piep,alle
waren unendlich erleichtert.* Oh,Marc hatte es geschafft,was bin ich froh.Wie äußerst angespannt er wirkt,so extrem kenne ich das gar nicht von ihm.*
Nachdem alle Verletzungen versorgt waren,wurde Mehdi gerufen um festzustellen,ob mit dem Baby
alles in Ordnung war,dem war glücklicherweise so und die junge Frau konnte auf die IS verlegt
werden.Marc stand schwer gezeichnet am Waschbecken im Vorraum zum OP.Er entledigte sich der
OP Kleidung.Gretchen beobachtete ihn und legte ihre Hand auf seinen Arm und nickte ihm nur stumm zu."Gretchen,ich geh´in mein Büro.““Ja,ist gut,ich komme gleich nach.“

Elke Fischer war wieder on the road und diesmal in Sachen Miss Marple;wäre doch gelacht,wenn
ich nicht rauskriegen würde,wer meinem Sohn den Verstand geraubt hat.Ich bin doch nicht umsonst
die Queen der Arztromanschreiberzunft,dann Wechsel ich doch schnell mal das Genre- ja
Schnüfferlin-mit meiner feinen,zarten Spürsinnase geht das Ganze opti wopti.Detektivin,wo ist meine Lupe,mit der entdecke ich sogar noch Lippenstiftspuren,hach,ich werde meinen Sohn einfach
mal abscannnen;Ermittlerin,oh ja sein Handy,seine Mails,sein Kalender,ich brauche ihn nur ablenken.Ich will wissen,wer sie ist.Olivier geht tagelang nicht an sein Handy,wie kann mein Sohn
mir das antun.Diese Frau mache ich zu meiner persönlichen Fahndungsakte und alle Daten und Fakten kommen da hinein,mit Beweisfotos.Vielleicht sollte ich meinen Wirkungskreis erweitern.
„Kommissar Dr.Rogelt ermittelt :Mord im OP“,müsste ein Bestseller werden.Wo bleibt denn nur
diese blöde Aufzug.
Währenddessen im Büro ,Gretchen tröstete Marc,“Nun beruhige dich erstmal,ist doch alles gut
gegangen,die Frau lebt.““Ja,Hasenzahn sicher,aber es war so haarscharf am Tod vorbei.Es hätte auch anders ausgehen können.Man,versteh´doch,sie ist so alt wie du und hat das Leben noch vor
sich und außerdem ist sie schwanger.Alleine die Vorstellung,ich hätte ihrem Ehemann so eine
Jiobsbotschaft überbringen müssen,schrecklich.““Marc,du hast alles richtig gemacht und es geht ihr
den Umständen entsprechend gut.Die Frau schafft das.Zärtlich wuschelte Gretchen durch sein
braunes Haar.Mit der anderen Hand fuhr sie sanft seinen Rücken entlang.“Soll´ich dir etwas zu
essen holen.Damit dein Blutzucker wieder ins Gleichgewicht kommt.“Sie küsste ihm liebevoll auf
die Wange,als plötzlich unerwartet die Tür aufsprang.Schwester Sabine war völlig außer Atem,“Dr.
Meier,Alarm,ihre Mutter ist im Anmarsch.“Die beiden lösten sich abrupt voneinander.Marc räusperte sich,“Wenn sie ein Wort über uns sagen Sabine,“er deutete auf Gretchen,“dann fahre ich
mit ihnen Schlitten im Hochsommer und das wird alles andere,als eine Spazierfahrt,glauben sie mir.“Sabine salutierte,“Ay,ay Captain,äh,Chef,ich schweige.“
Zwei Sekunden später öffnete sich die Tür und Elke Fischer,die neue Miss Marple betrat den Tatort.
Ihre Halbbrille auf der Nase,das Diktiergerät im Anschlag und das Fotohandy griffbereit.,so
bewaffnet ließ sie ihre braunen Detektivaugen den Raum absuchen.Marc holte erstmal tief Luft.
„Mutter,hallo.““Marc Olivier,was ist bloß los mit dir.Seid Tagen kann man dich nicht erreichen,
weder zu Hause noch hier,noch auf deinem Handy.Wo warst du.““Erstens, Mutter nenn´mich nicht
Olivier.Zweitens,geht dich das überhaupt nichts an,wo ich mich aufhalte und drittens,wem ich mit
meiner Anwesenheit beglücke.“Gretchen war Zeugin dieses Schauspiel´s und biss sich auf die Zunge,um nicht einfach los zu lachen.Sie wollte unbedingt aus diesem Büro raus.“Marc,wir sehen
uns zur Visite.Sabine kommen sie,ich habe etwas sehr Wichtiges mit ihnen zu besprechen..“Mit der
Schwester im Schlepptau verdünnisierte sich die junge Blondine.“Marc,wie siehst du überhaupt aus
hast du keinen Kamm im Haus.Mutter Fischer trat auf ihren Sohn zu und wollte ihm sein zerzaustes
Haar wieder herrichten.“Mutter,nimm´die Finger von mir.Dafür habe ich dir die Erlaubnis entzogen
da war ich 12 Jahre alt,wenn du dich daran erinnern kannst.Das darf nur eine.““Wer ist sie Marc,sag
es endlich.“Nö,keine Lust.Noch nicht.“Marc grinste seine Mutter verstohlen an.“Marc,du siehst so müde aus.Bekommst du genug Schlaf.““Mutter,ich bekomme genug Schlaf.,aber Schlaf mit dem Wort Bei davor,wenn du verstehst,was ich meine.““Marc,so kann man seine Mutter nicht behandeln.““Du hast gut reden.Wer ist denn ständig unterwegs,um seine Bücher
zu promoten und keine Zeit.““Aber Marc,ich will.““Was willst du mir meine Traumfrau madig machen.Das wird dir aber nicht gelingen.Diesmal nicht,“schnautzte Marc wütend und knallte mit
der Faust auf den Schreibtisch.“Marc,bitte nicht so laut,mein Kopf.Ich glaube ich bekomme meine
Migräne.Kann ich mich auf dein Sofa legen.“Leicht theatralisch angehaucht legte sie ihre Hand
gegen ihre Stirn und stöhnte auf.“Mutter,nicht hier und nicht in meinem Büro.Geh doch zu einem
deiner Lover."“Marc bitte,du kannst mich doch nicht wegschicken.Bei mir dreht sich alles.““Bei mir
dreht sich auch gleich was,nämlich mein Magen.Aber bitte,du kannst mich anrufen und wenn ich
nicht auf meiner Süßen liege,gehe ich auch ans Telefon,was durchaus öfter der Fall sein kann.So
und jetzt muß ich arbeiten.Schreib´doch ein neues Manuskript“Dr.Rogelt trägt Strapse im OP“
oder was weiß ich.Dann kommst du auf andere Gedanken.Aber bitte nicht hier,dieser Raum ist zu
klein für uns beide.“

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

02.02.2010 21:31
#52 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber.
Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen.Image and video hosting by TinyPic
Es ist auch was Süßes dabei.
Eure Susi


Gedankenversunken und mit traurigem Blick saß Mehdi vor einem Teller Lasgne,aber irgendwie
wollte ihm das Essen nicht richtig schmecken.Man fühl´ich mich elend.es läuft auch gar nichts zusammen.Keine Lilly,keine Freundin.Nur mein Job hält mich noch über Wasser.Es läuft alles andere als rund in meinem Leben.Was macht das hier noch für einen Sinn,das ist alles nur beschissen. Marc unterbrach
Mehdi´s Trübsalblasen und nahm neben ihm platz.“Marc,schön dich zu sehen.Alles wieder in
Ordnung bei dir.Wir haben uns ja eine Weile nicht gesehen,“kam ziemlich gequält aus seinem Munde hervor.“Ja Mehdi,wieder alles bestens.Ich bin dir dankbar für deine Ratschläge,die waren
Gold wert.Aber hey,lass´uns nicht von mir sprechen,sondern von dir,ich seh doch,wie beschissen es
dir geht.Was kann ich für dich tun.““Ach Marc,ich weiß es doch auch nicht.“Der Oberarzt legte
fürsorglich seinen Arm um die Schulter seines Freundes.“Mehdi,ich glaube fest daran,dass du deine
Tochter finden wirst.Hey und auch eine neue Herzdame wird sich in dein Leben mischen.Du bist
ein toller Typ und der Frauenflüsterer schlechthin.Ich habe soviel von dir gelernt.Soll ich heute
abend vorbeikommen und wir labbern einfach mal.““Okay,komm´vorbei.“
„Kopf hoch,das wird schon wieder.“Marc buffte Mehdi in die Seite.

Derweil in der Villa des Professors gab es wieder mal ein Familientreffen nach Haasenart.
„Gretchen,das ist ja schön,dass du uns heute mal wieder mit deiner Anwesenheit beglückst,“
scherzte Franz Haase.“Oh Papa,ich bin doch gerne bei euch,aber seit kurzem gibt es da jemanden,
mit dem bin ich noch viel lieber zusammen.““Kälbchen,lass mich raten.Er ist ca.1,86cm groß,hat
braune Haare und grüne Augen und arbeitet rein zufällig im EHK.““Papa,du hast mich durchschaut.
Ja,aber bitte,häng´es noch nicht an die große Glocke.“Aus der Küche hörte man das klappern von
Töpfen und Pfannen,Bärbel war dabei,so hoffte Gretchen,etwas Leckeres zu zaubern.“Man sieht
es dir an Kälbchen.Du wirkst so glücklich.““Oh Papa,dass bin ich auch.Marc ist ein toller Mann,
ganz anders,als wie man ihn vom Krankenhaus her kennt.““Der Meier stiehlt das Herz meiner
einzigen Tochter.Den werde ich mir aber nochmal vorknöpfen,das er es diesmal nicht versemmelt.
Sonst kann es sich einen neuen Job suchen in Schleichdichdorf oder Vergissmichhausen.““Papa,
bitte.Das wird Marc nicht passieren,das weiß ich.““Was wird nicht passieren,Margarete.?“Bärbel
kam mit dem Abendessen aus der Küche getänzelt.Sie stellte den leckeren und dampfenden Brokoliauflauf auf den Tisch.“Och Mama,du hast doch auch sicher mitbekommen,wer mich hier
vor ein paar Tagen abgeholt hat.““Ja,dieser Meier.Sag bloß,ihr seid ein Paar.“Etwas überrascht blickte sie ihre Tochter an.“Ja,Mama,sind wir.““Nein Margarete,dass gibt’s doch nicht,nach all´den Jahren.Du könntest ja einen Fortsetzungsroman mit deinen ganzen Tagebüchern über
diesen,diesen,wie nennt man so einen gleich Franz,du kennst dich damit aus.“Mit einem Augenzwinkern grinste sie ihren Franz an.“Butterböhnchen bitte,das Thema ist doch durch.““Na gut Franz.Margarete erzähl doch mal,was habt ihr zwei denn so getrieben die ganz Zeit““Mama,bist
du wieder neugierig.“Leicht genervt verdrehte Gretchen ihre blauen Augen.“Man wird doch nochmal fragen dürfen.““Ja,ja,wir waren Bootfahren mit Onkel Pu´s Schiff auf dem Wannsee.Und
es war traumhaft.So Mama, das muß reichen.““Margarete bekommst du auch genug zu essen,du
siehst so dünn aus.““Mama wirklich,wie lieb von dir.Aber ja,ich bekomme genug zu essen,
besonders viel von meiner Lieblingsschoki,“ Gretchen schloß träumerisch ihre Augen und ein
lautes Seufzen verließ ihre Lippen und sie war kurzzeitig auf Wolke 7 gelandet und schwelgte in
Erinnerung an Marc´s sinnlich,heiße Küsse,die so gut waren,dass nichts und niemand damit jemals
konkurrieren könnte.*Oh,könnte er jetzt bei mir sein dann würde ich mir meinen Nachtisch nach
abholen nach Meierway Art.Ich liebe das,es gibt nichts Schöneres.Ob ich später noch bei ihm vorbei fahre,wenn Marc von Mehdi zurück ist.Vielleicht sollte ich ihn überraschen,ja,gute Idee,ich
verstecke mich in seinem Bett..*“Kälbchen,hallo,“Franz stubste seine Tochter an und flüsterte
„es gibt Schokoladenpudding als Nachtisch.““Papa,mußt du mich stören,es war gerade so schön.
Was hast du da von Schokoladenpudding gesagt.Wo.“Schwups waren Gretchen´s Augen wieder auf
und auf Empfang.“Vor deiner Nase Margarete.Der Meier,der bringt dich ja mächtig zum Schwärmen.Kann der auch noch was anderes,als dich gedanklich zum Heavensgate 3,Wolkenappartment 8 und Himmelbett Nummer 12 führen.Obwohl Franz,wenn ich mir unsere
Tochter so betrachte,könntest du den Meier doch mal fragen,was er so im Petto hat und dann über-
rascht du mich damit,“seufzte Bärbel.“Mama bitte.““Butterböhnchen.““Ja was denn,ich bin doch
nicht Scheintod und will auch noch meinen Spaß haben.“Bärbel drehte eine Pirouette mitten durch´s
Wohnzimmer und neckte ihren Franz.

http://www.youtube.com/watch?v=HJxC0t7ZtlA

Bestens vorbereitet und voller Vorfreude schloß Gretchen die Tür zu Marc´s Wohnung auf und ging
schnurstracks ins Schlafzimmer.Sie legte sich eine CD ein und verdunkelte den Raum.Sie zog sich
aus und bereitete ihre Überraschung vor.*Wie Marc wohl es wohl gefallen wird.Welche Frage,er
wird begeistert sein.*
Minuten später trat Marc in den Flur und bemerkte,dass Gretchen´s Schuhe die auf dem Boden standen.
Schlagartig erhellten sich seine Gesichtszüge,“Hallo Hasenzahn,“flötetet Marc durch seine Hütte.
„Hallo Marc,ich bin im Schlafzimmer,bitte mache das Licht aus.Ich habe eine Überraschung für dich.“Marc blieb mal wieder der Mund offen stehen.*Wow,sie liegt womöglich in der Meierischen
Festung,schöne Vorstellung und was mein Hasenzahn wohl auf ihrem überaus reizvollem Körper
gestreift hat oder auch nicht.Boah,mir wird jetzt schon heiß.Ich liebe solche Überraschungen und
meinen Hasenzahn.*“Du Süße,wie soll´ich denn finden,wenn alles dunkel ist.““Marc,das sollte dir
doch nicht so schwer fallen,du mußt mich suchen.“Marc entledigte sich seiner lästigen Kleidung
und schlich sich ins Schlafzimmer und schloß die Tür.Es war stockfinster,leise Musik war zu vernehmen.Freudiger Erwartung zog der junge Mann die Luft durch seine Zähne.Gretchen flüsterte,“Marc,an meinem Körper verteilt,kleben überall verteilt „Post it´s“,die sollst du finden und du darfst mich überall küssen,wo du einen gefunden hast.Außerdem steht eine Botschaft für dich auf ihnen,die du später zusammensetzen kannst.“*Die Frau macht mich alle.Was hat sie sich für eine rattenscharfe Entdeckungsreise für mich überlegt.Mir ist geht es jetzt schon durch und durch.* “Hasenzahn,ich finde sie alle,verlass´dich darauf.Ich komme.Marc robbte sich zum Bettende vor.Gretchen kicherte leise.Und da zwei Hände hatten ihren linken Fuß ergriffen und den ersten
Zettel gefunden.*Oh,ist das aufregend.Meine Haut fängt an zu prickeln,das ist besser,wie jeder
Champagner.*“Hasenzahn,das war der 1.,“flüsterte Marc und küsste ihren Fuß und seine warmen,sanften Hände
glitten ihre Beine nach oben.Am rechten Knie hielt er inne,“Nummer 2,raunte er und küsste ihr
Knie.Die Reise mit den Händen ging weiter.Gretchen schnurrte wie ein Kätzchen.Seine
sensiblen Fingerspitzen hatten ihre Oberschenkel erreicht und entdecken in den linken Innenfläche
das nächste Stück.Marc atmete schwer,“Nummer 3.“Seine heißen Lippen senkten sich auf ihre weiche Haut.Weiter fuhren seine Hände über ihre Hüften hin zu ihrem Bauch.Auf ihrem Bauchnabel war Marc fündig geworden.“Nummer 4,“kam krächzend aus seinem Mund.Seine
Zunge versank in Gretchen´s Bauchnabel.Und seine zärtlichen Hände erspürten zwischen ihren
Brüsten den nächsten „Post it´s“.Beide stöhnten.“Nummer 5.“Seine Lippen liebkosten ihre weiche
Haut.Die Luft war wie elektrisiert.Marc´s Fingerspitzen wanderten ihre Arme hoch,auf der rechten
Schulter war das nächste Teil verborgen.“Nummer 6,“wisperte ihr Prinz.*Mir ist heiß,nein,nicht nur das,ich lechze nach ihm und seinen Küssen.*Sein Mund küsste ihre Schulterpartie.Ihrer beider
Erregung erfüllte den Raum.Marc´s Finger umschlossen zärtlich ihren Hals und fühlten den Zettel
„Nummer 7,“kam keuchend aus dem Rachen des Oberarztes.Sein Körper lag mittlerweile auf seiner
Angebeteten und schmiegte sich fordernd an den Ihrigen.Seine vollen Lippen verwöhnten ihren Hals.Einer fehlte noch,dieser befand sich auf Gretchen´s Mund .Marc geschickte Hände fanden ihn.
Dann gab es kein Halten mehr,sie küssten sich leidenschaftlich,als wenn es kein morgen mehr geben würde.Marc keuchte,“Nummer 8.Hasenzahn,ich liebe dich.“Marc und Gretchen fuhren mit
Loveboat davon,direkt in den nächsten Hafen.Glückselig,völlig erhitzt ließen sich die beiden in die
Kissen fallen.“Marc,das war atemberaubend,wann machen wir das wieder.““Sofort,komm´lass uns
noch ´ne Runde fliegen.“Zärtlich aber auch fordernd küsste der Prinz seine Prinzessin.





Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

05.02.2010 20:15
#53 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber.
Es gibt wieder Nachschub.
Viel Spaß beim lesen wünscht Euch Susi



Nach der Ankunft des 2.Loveboats flüsterte Marc seiner Herzdame ins Ohr,“das hat mir gut gefallen
das machen wir jetzt immer abwechselnd.“Zärtlich küsste er sein Gretchen.“Oh Marc,du nun wieder,“schmunzelte die Blondine.“Aber,eine Frage,bist du gar nicht neugierig,was darauf steht,“
leicht unruhig schlängelte sich seine Traumfrau im Bett hin und her.“Aber sicher doch Süße.Ich bin
total gespannt,was du mir geschrieben hast.Ich geh´uns was Kaltes zu trinken holen,das haben wir uns reichlich verdient,nach diesen Bootsfahrten und nehme die
Post it´s mit.“*Boah,was Marc wohl antworten wird.Ob er vielleicht doch nein sagen wird.Obwohl
ne,kann ich mir nicht vorstellen.Er ist süchtig nach mir.Hach,Mr.Marci Meier ist hasenzahnsüchtig,gibt es was Schöneres?Definitiv nicht,vor allem,wenn er wieder bettelt „Please
love my body“,dann schmelze ich dahin.**So,dann wollen wir doch mal schauen,was hat mein Hasenzahn für mich.Ich,bei,heute,darf,bitte,dir,Marc,einziehen.Yes,strike,besser geht’s nicht.*Mit 2 eisgekühlten Campari-Orange kam ihr Prinz zurück zündete ein paar Kerzen an und legte sich zurück in die Meierische Burg,direkt neben sein Burgfräulein.“Marc,nun sag´doch endlich was,nun spann´mich doch nicht so auf die Folter.“Marc setzte ein Breitbandlächeln auf,“Hasenzahn,meine Antwort lautet selbstverständlich ja,ja und nochmals ja.Natürlich darfst du bei mir einziehen.“Mit einem leidenschaftlichen Kuss wurde die Sache besiegelt.“Wie schön,ich freu´mich,denn du bist mein Prinz.““Süße,du weißt was das dann für dich bedeutet?“Nein,was denn,“mit weit aufgerissenen Augen starrte sie ihn an.


Schwester Sabine war gerade dabei den Medikamentenschrank neu zu bestücken.Völlig weggetreten summte sie dabei“Ein Stern der deinen Namen trägt“,la,lala la,laaa.aha.“Da ging
urplötzlich die Tür auf und Dr.Mehdi Kaan.betrat den Raum.Vor Schreck ließ die blonde Frau
prompt sämtliche Pharmazeutika fallen und das perfekte Chaos breitete sich über den gesamten
Fußboden aus.“Dr.Kaan,ich,ich,ich hab´sie gar nicht kommen hören,“stammelte die paralisierte
Schwester.“Sabine,entschuldigen sie bitte,ich wollte sie nicht erschrecken.Aber,ich brauche
unbedingt Aspirin.Die junge Frau stierte abwechselnd auf den dunkelhaarigen Arzt und auf die
zerstreuten Medikamente.“Oh,ob ich das so schnell für sie finden werde.““Kommen sie,ich helfe
ihnen suchen.“Gemeinsam knieten sie auf dem Boden und durchforsteten den Arzneiurwald.Dabei
war Sabine sowas von aufgeregt und hektisch bei der Sache,dass sie Mehdi ihren Ellenbogen gegen
seine Nase donnerte.Der Gynäkologe schrie laut auf,“Auaaaaaaa““Oh nein,was habe ich denn bloß getan Herr Dr.Kaan.“Wild mit den Armen rumfuchtelnd.als ob sie das nächsten Düsenjet einweisen
wollte,tapperte Sabine durch das Zimmer.Völlig außer sich brachte sie hervor,“Ich besorge was zum
Kühlen.Bitte können sie mir verzeihen?““Sabine,machen sie doch kein Drama daraus.Mein Kopf ist noch dran,“lachte Mehdi,obwohl ihm das Blut aus der Nase floss.“Geben sie mir ein Stück Mullbinde zur Blutstillung und dann hat sich das.““Nein,nein,Herr Doktor,sie legen sich jetzt sofort
hin und ich mache ihnen einen kalten Umschlag für ihren Nacken und die Nase.Keine Widerrede.
Sabine zerrte den verdutzten Arzt zu der Patientenliege und drückte ihn sanft hinunter und Mehdi
ließ es geschehen.Mit fürsorglichen und geschickten Händen,die den dunkelhaarigen Mann
erstaunt aufblicken ließen,leistete die junge Frau hervorragende Hilfe.“Dr.Kaan,bitte entschuldigen sie,“winselte die Blondine traurig.“Aber klar doch,ich habe doch ein Herz für ungeschickte
Krankenschwestern,“scherzte der Gynäkologe.“Dafür backe ich ihnen einen Kuchen,was mögen sie
gerne Herr Doktor?““Mmmmmh,wie wäre es mit Schokoladentorte.““Wunderbar,ich habe da ein Rezept von meiner Großmutter.Das ist der Knaller.Eine Torte,die süchtig macht nach mehr.““Na,da
bekomme ich jetzt schon Appetit.“Verlegen blickte Sabine auf ihre Hände,die sich nervös aneinander rieben und fing an zu stottern,“ähm,ja,ähm,da,da,das fi,fi,find i,i, ich p,prima,“verstohlen plinste sie den den jungen Arzt von der Seite an und prompt flutschte ihr der neue Coolpack aus den Fingern.“In ihren Händen ist heute auch nichts mehr sicher Sabine,oder?“
Mehdi feixte sich was.Sabine´s Gesicht nahm die Farbe einer Tomate an,sie bückte sich und hob den das ihr entglittene Teil wieder auf.“Herr Dr.Kaan sie müssen mich für ziemlich,wie soll´ich sagen,neben der Spur halten,nein wie ist mir das peinlich.““Ach was,ich habe neulich mit voller
Absicht alles von meinem Schreibtisch gefegt.““Wirklich,ich habe sie immer für ruhig und ausgeglichen gehalten.“Mehdi setzte sich auf und blickte sie mit seinen treuen, warmen ,braunen Augen an,“da kennen sie mich aber schlecht.““Äh,ja,das stimmt allerdings.“In einem Flüsterton
fügte die Blondine noch ein leider hinzu.

Momohase Offline

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Beiträge: 1.476

07.02.2010 19:09
#54 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber.
Es ist immer wieder eine Freude von Euch zu hören.
Ich wünsche 'Euch viel Spaß beim Lesen.
Eure Susi



„Meier,da sind sie ja.Nehmen sie platz.“Professor Haase wies seinem Oberarzt einen Stuhl gegenüber seinem Schreibtisch zu.“Herr Professor.“Marc reichte ihm die Hand.“Meier,sie fragen
sich bestimmt,warum ich sie sprechen wollte.““Äh,ja,“der junge Mann vollführte eine wahre
Rutschpartie mit seinem Hinterteil auf dem unschuldigen Sitzgerät vor.“Meier,sie sind mein bestes
Pferd im Stall und damit es so bleibt ,will ich sie sozusagen ins Trainingslager schicken.Ende des
Monats findet eine wichtige Fortbildung in Sachen Laserchirurgie in London statt.Da sollen sie mich vertreten.““Wirklich,sie nun wieder.“Aber das ist nur die eine Sache.“*Oh bitte nicht,was jetzt wohl kommt.Es geht bestimmt um Hasenzahn und um unsere Beziehung zueinander.Sie ist für mich kein Betthaase,sondern,ich bin total in seine Tochter verliebt.Ob der Prof meinen Kopf dranläßt?*
„Ich sage ihnen nur eins.Meine Tochter scheint richtig glücklich verliebt in sie zu sein.Aber wenn sie das vermasseln,dann,dann,dann können sie Hühneraugen bei den Eskimos verpflastern,darauf
können sie sich verlassen.Das das klar ist.“Der graumilierte Mann drohte mit seinem ausgestreckten Zeigefinger.“Meier,was sind ihre Absichten.“Marc hob beschwichtigend seine Arme.“Herr Professor mir liegt der Herzenszustand ihrer Tochter genauso auf der Seele wie ihnen.Wenn mein
Hasenzahn strahlt,dann bin auch ich glücklich.““Oh Meier,ich will ihnen mal Glauben schenken.
Ihr verklärter Blick spricht ja Bände,wenn sie von meiner Tochter erzählen.Sagen sie,kann das sein,
das Gretchen bei ihnen einziehen möchte.“Marc nickte,“ja,sie hat mich gefragt.““Ach wirklich,
nicht umgekehrt?““Äh,nö,ich habe dann zugestimmt.““Meier,sie ausgebuffter Frauenanknipser ,sie
sie haben es drauf,mein Kälbchen strahlt wie ein auf Hochglanz polierter Diamant.Meier,was haben sie nur mit ihr gemacht.Ich will das auch,für meine Frau.“Marc hüstelte laut.Er wusste nicht,
ob er lachen oder weinen sollte.“Herr Professor alles eine Art der Detektivarbeit.Sie müssen herausfinden,auf was ihre Frau so richtig abfährt.“Dr.Haase blickte auf seine Armbanduhr.“Meier,
darüber reden wir bei Gelegenheit beim Abendessen bei uns zu Hause.Dann geben sie mir ein paar
ihrer überaus heißmachenden Rezepte.Ach ja,die Fortbildung dauert cirka 2 Wochen.“2 Wochen,“
Marc stöhnte.*Wie soll´ich das denn so lange ohne meinen Hasenzahn überleben.*

Schwester Sabine war in eigener Mission unterwegs.“Hässliches Entlein verwandelt sich in
schönen Schwan.“Sie blickte an dem imposanten Gebäude empor,denn dort sollte ihre Metamorphose stattfinden.“Beauty Tempel-wir machen ihre( Schönheits)träume wahr.“Sabine hatte
sich extra freigenommen und ihr Girokonto geplündert.So wollen wir doch mal sehen,was für Wunder,die hier,mit diesen Gedanken betrat sie voller,freudiger Erwartung den Salon.Neue Frisur,
Gesichtsbehandlung,Make up,Stylingtips,Modeberatung,alles lag vor ihr.Die junge Frau freute sich
unbändig auf ihren Schönheitsmarathon,sie wollte endlich auch in einer anderen Liga mitmischen.
Aschenputtel war gestern-heute war Cinderella angesagt.Sabine hoffte inständig,dass sich die
Investition auszahlen würde.Sie wünschte sich nichts sehnlicher als eine Verabredung und nicht wie gewohnt mit einem Horst Schlemmer Verschnitt,sondern es sollte in Richtung Antonio Banderas
gehen.Dunkele Haare,braune Augen,ein süßes Lächeln,das war nach ihrem Geschmack.Nach ein
paar Stunden hatte Berlin eine grundüberholte,durchgestylte und getunte Krankenschwester und das
Ergebnis konnte sich mehr wie sehen lassen.

http://www.agentur-norbert-schnell.de/ac...er_annette_4.jp

http://www.katharinabakeberg.de/Eindruecke/Sommerkleid01.jpg

„Hasenzahn,sag mir bitte das,das der letzte Karton war,“kam keuchend die Frage aus Marc´s Mund.
„Ja,Marc du hast es geschafft,“säuselte die Blondine und fiel ihrem Prinzen um den Hals,um ihn anschließend ausgiebig zu küssen.“Danke für deine Hilfe.““Warte bis ich dir die Rechnung
präsentiere,Süße,“grinste Marc ,zärtlich strich er seiner Prinzessin über ihre Lockenpracht,dann wanderten seine Finger ihren Rücken hinab zu ihrem Po.“Marc für so was haben wir jetzt keine
Zeit,bitte,vielleicht später.Du weißt doch nachher fängt das Sommerfest vom EKH an,“erinnerte
ihn Gretchen.“Mist,hatte ich glatt vergessen.Aber verschoben ist nicht aufgehoben,“Marc gab ihr
einen Kuss,“ich geh´duschen.““Okay,dann zieh´ich schon mal um.“*Wo ist denn das Sommerkleid
in welchen Koffer hab´ich das bloß verkrammt?Ah ja,in dem Blauen muß es drin sein.*Die junge
Frau schlüpfte in das bezaubernde Ensemble und ließ ihre langen blonden Locken über ihre
Schultern fallen,legte ein zartes Make up auf und betrachtete sich zufrieden im Spiegel.

http://www.conleys.de/shop/medias/8468449300723248.jpg

Liebe macht
schön stellte sie glücklich fest.Mit einem Lächeln auf dem Lippen im Türrahmen stehend war Marc Zeuge dieses Schauspiels gewesen.“Weißt du eigentlich,dass du zum anbeißen aussiehst,meine Süße.“Gretchen wirbelte leicht erschrocken herum.“Marc,du machst mich ganz verlegen.“Sie blickte auf einen nur in Boxershorts bekleideten jungen Mann.“Du brauchst gar nicht so süffisant zu gucken und wenn du meinst dein Adoniskörper könnte mich jetzt dazu verleiten,dass wir zu spät kommen,dann muss´ ich dich enttäuschen.Ich lasse meinen Vater nämlich nicht warten.“


Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

10.02.2010 20:04
#55 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank an alle,die mich auf meinem Weg begleiten,ich freue mich das Ihr da seid.
Angesichts von so viel Schnee und Eis,habe ich heute ein bißchen "Sommerfeeling" für Euch.
Ich wünsche viel Spaß beim lesen.
Eure Susi


http://www.starkelocation.de/Hauptseite/out1.jpg

Es war ein traumhaft schöner lauer Sommerabend.Am nachtblauen Himmel erstrahlten unzählige Sterne.Der sonst eher langweilig wirkende Krankenhauspark war mit unzähligen Fackeln geschmückt,um den ein oder anderen Baum hing eine Lichterkette.Es duftete nach gegrillten Fleisch.Für die Tanzwilligen war in der Mitte des Parkes ein großer Holzboden aufgebaut und eine
riesige Musikanlage inklusive Karaokemaschine sorgte für gute Stimmung.Weiter gab es noch eine
Bartresen und überall verteilt standen Tische und Bänke.
Der Abend versprach ein interessanter und aufregender Abend zu werden in jeder Beziehung.Es
waren nahezu alle Mitarbeiter des EKH versammelt.
Professor Dr. Franz Haase ergriff das Mikrophon,“guten Abend meine lieben Mitarbeiter,ich freue
mich,dass sie so zahlreich meiner Einladung Folge geleistet haben,.ich möchte mich bei ihnen für
ihren Einsatz bedanken und wünsche ihnen guten Appetit und viel Spaß.Ach ja,für unsren
Karaokewettbewerb allseits eine geölte Stimme.Ich bin gespannt,wen ich als Gewinnerpaar
bei dem Duettwettstreit später gratulieren darf.Die Stimmzettel bekommen sie übrigens an der Bar..
Ich erhebe mein Glas und sage Prost ihnen allen.“Marc und Gretchen hatten sich einen Platz am
Rande des Trubels gesucht.Der Oberarzt hatte demonstrativ seinen Arm um seine strahlende Schönheit gelegt und küsste sie doch mehr als auffällig alle paar Minütchen .Marc betrieb aktive besser noch unmissverständliche Reviermarkierung,so das ja kein Zweifel aufkommen konnte,zu wem das blonde Amazonenweib an seiner rechten Seite gehörte.Nämlich zu ihm,dem Platzhirsch
Nummer 1.Gretchen genoss seine Zärtlichkeiten und Liebesbekundungen in vollen Zügen.Weil das entsprach ihrer persönlichen Liebessprache. Beide waren glücklich verliebt.Es sprühte nur so von Funken bei dem Pärchen“Du Gretchen,ich habe noch ein Geschenk für dich.“Aus seiner Hosentasche zauberte Marc ein kleines Päckchen hervor und überreichte es seiner Liebsten.““Oh Marc,wie lieb von dir danke.“Eifrig riss Gretchen das Papier auf und zum Vorschein kam ein kleines Schmuckkästchen,sie öffnete es zaghaft und und ihre Augen erspähten

http://rr-partyservice.de/Page/Shop/pic/silberkrone.jpg

eine wunderschöne Silberkette mit einer Krone als Anhänger.“Das ist für meine
Prinzessin,denn das bist du für mich Hasenzahn.Die soll´dich an mich erinnern,denn ich bin dein Prinz,vergiss´das nicht.““Danke,hauchte Gretchen,“sie ist wunderschön.“Ihre Lippen trafen sich zu
einem langen zärtlichen Kuss.,die zwei waren einander ganz nah.“Marc,ich liebe dich.““Ich liebe dich auch,Prinzessin.“Tief versunken
in den Augen des jeweiligen Gegenübers vergasen sie fast alles um sich herum,nur dieser Augenblick war wichtig und das was sie für einander empfanden.Es war einmalig,denn zwei haben sich gesucht und gefunden,was gab es Schöneres?Alles andere schien weit weg zu sein. Da trat von hinten eine brünette gutaussehende,junge Frau an ihren Tisch.Gretchen blickte sie fragend an,“Sabine,sind sie das?“Ja, hallo Frau Doktor.Guten Abend Doktor Meier.““Sabine Respekt,sie können ja aussehen wie eine Frau,“witzelte der Oberarzt.“Marc,
bitte.Also Sabine ich muß sagen,sie sehen toll aus.Steht ihnen sehr gut das rote Kleid.““Danke Frau
Doktor.Ich wollte sie eigentlich fragen,ob sie beide nicht bei dem Wettbewerb mitmachen wollen,
hier ist eine Anmeldung.“Erwartungsvoll schaute sie in die Gesichter der Beiden und hielt ihnen den Zettel entgegen.“Hasenzahn,was meinst du,wollen wir es wagen?““Mmh,vielleicht Marc.“
„Sabine melden sie uns an.““In Ordnung Herr Doktor.Frau Doktor,ich habe sie schon so oft in der
Umkleide singen gehört und es war immer so schön.“Gretchen verdrehte leicht ihre Augen.“Na gut,
überredet.““Dann werde ich das mal für sie abgeben.““Ja,danke Sabine,erwiderte Gretchen.
Die junge Brünette hatte die Zettel an der Bar abgeben und drehte sich um und stieß direkt mit
einem Mann zusammen.“Oh entschuldigen sie bitte,ich habe sie nicht gesehen.“Völlig perplex
stierte der Dunkelhaarige auf sein Kollisionsopfer.“Sabine,sind sie das?“Leicht verlegen ging
der Blick der Schwester zu Boden um dann gleich wieder frontal in die warmen,braunen Augen von
Mehdi Kaan zu versinken.Sie legte ihr süssestes Lächeln ,das sie zu bieten hatte und es erzeugte damit ein Echo.Aus dem hässlichen Entlein war ein wunderschöner Schwan geworden.“Ich hätte sie fast nicht erkannt.Sabine,sie sehen fantastisch aus.Wollen wir uns nicht setzen und etwas zusammen trinken.““Ja sehr gern´Herr Doktor.““Was möchten sie?““Einen Prosecco bitte.“Mehdi besorgte die Getränke und die zwei suchten sich einen freien Platz.“Sabine,sie haben mir den Abend gerettet.“
„Wirklich Dr.Kaan,sie sind so aufmerksam.“Mit den Fingerspitzen spielte die Krankenschwester
an ihrer Kette herum.“Bitte,ich möchte das wir uns duzen,mein Name ist Mehdi.“Mit einem
Wimpernaufschlag, zum dahin schmelzen,säuselte Sabine ,“Ja,sehr gerne.“


Momohase Offline

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13.02.2010 23:55
#56 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,Ihr seid so lieb zu mir
Es geht weiter mit dem Sommerfest.
Eine Frage,mögt Ihr "Zucker" Image and video hosting by TinyPicimmer noch so gerne,dann werde ich noch was vorbreiten
Viel Spaß beim Lesen Eure Susi



„Sabine Prost“Mehdi erhob sein Glas und ein Bling ertönte,nachdem sich die zwei Gefäße
berührten,doch nicht nur diese ,auch ihre Herzen waren davon mit eingeschlossen.Die zwei hatten in der Vergangenheit nicht das Glück für sich gepachtet.Doch nun schien eine neue Tür auf zugehen,die den Blick freigab auf eine vielversprechende und erfüllendere Zukunft,welches für die Beiden nur wünschenswert war.Mehdi war ganz fasziniert von der optischen Verwandlung der
warmherzigen Krankenschwester und er war neugierig,was sich noch alles hinter ihre neckischen
Lächeln verbarg.“Sagen sie wollen wir nicht du sagen,“wagte der Gynäkologe langsam vor.Diese
so langersehnte Frage hinterließ ein zartes Rose auf ihren Wangen zurück.Sie hauchte förmlich,“Ja,
bitte.“Wieder klirrten die Gläser.“Und was meinst du,wollen wir das Ganze mit einem Kuss besiegeln?““Nichts lieber,als das.“Ihre Lippen trafen sich zu kurzen,schüchternen Kuss.“Sabine,
möchtest du tanzen?““Ja,ich liebe es zu tanzen.“Der Halbperser nahm ihre Hand und zog sie mit auf die Tanzfläche.Auf dem Holzboden war mächtig was los.Der DJ ließ ein langsamen Song durch die
Boxen dröhnen.Mehdi näherte sich Sabine behutsam .Ihre Körper wiegten zu Takte der Musik und man verstand sich ohne viele Worte.Außerdem eng aneinander geschmiegt und völlig versunken,
das Traumpaar vom EKH Marc und Gretchen.“Hasenzahn,“flüsterte ihr Prinz.“Was hält´s du davon,
wenn wir uns später in die Büsche schlagen.““Oh Marc,mußt du mich ausgerechnet jetzt fragen,vor
unserem Auftritt,wie soll´ich mich dann konzentrieren können.““Hey Süße Vorfreude ist bekanntlich die größte Freude.““Na warte,ich lasse mir was einfallen Dr.Meier,sie werden sich noch
wundern.““Gerne doch,ich liebe das,wenn du dich so aufregst,dann leuchten deine Äuglein um so
schöner,“grinste Marc.Gretchen kniff ihrem leicht übermütigen Prinzen in den Po.

Nach dem Ende des Liedes erklang die Stimme des Discjockeys,“So ihr lieben EKHler´s darf ich
euch das erste Duo vorstellen.Gordon und Maurice als Dj Ötzi und Nik P,mit „ein Stern,der deinen
Namen trägt“
http://www.youtube.com/watch?v=f0E1SX_8OUc
Die zwei betraten zünftig in Lederhosen,wie sich das gehört die Bühne und gaben ihr
Bestes .
Es folgten danach Dr.Rössel und Dr. Fuchs als Jon Bon Jovi und Axl Rose mit „One wild night“.
http://www.youtube.com/watch?v=BpVIsz00b4I
Die zwei strapazierten ihre Luftgitarren bis diese glühten und ernteten Jubelschreie.
Die nächsten auf der Liste waren Maria und Gabi als Nana Mouskouri und Mireille Mathieu mit
„La Paloma“.
http://www.youtube.com/watch?v=cci9-G1PrxE
Hassi hatte sich extra eine schwarze eckige Hornbrille ausgeliehen,die beiden waren zum Brüllen komisch und alles johlte.
Auch das nächste Pärchen sorgte für Aufmerksamkeit,es waren der Chef persönlich nebst Gattin als
Didi Hallervorden und Helga Feddersen mit „du die Wanne ist voll“
http://www.youtube.com/watch?v=7QO6FW-JvRM
,die Mitarbeiter hielt es nicht
mehr auf den Sitzen,Bärbel mit Riesenschleife im Haar und Franz seine Haare glänzten nur so von
Pomade,man hätte sich glatt darin spiegeln können.
Mehdi und Sabine hatten sich spontan dazu entschlossen auch mitzuträllern,als Bryan Adams und
Barbra Streisand „I finally found someone“
http://www.youtube.com/watch?v=hLysIxbqgIE
Die vielversprechenden Blicke zwischen den Beiden
blieb keinem aus dem Publikum verborgen,sie ernteten artig Applaus.
Das nächste Paar hatte sich zufällig gefunden,nämlich Jochen und Stefanie als Heino und Hanelore
mit „Bacarole“
http://www.youtube.com/watch?v=5pCrSpHDmzw
,was aber nicht so als der Bringer rausstellen sollte,ihr Beifall fiel sehr bescheiden aus.
Den krönenden Abschluss bildeten Marc und Gretchen als Lionel Ritchie und Diana Ross mit
„Endless love“
http://www.youtube.com/watch?v=X35Mundp3j4
Alle blickten fasziniert auf sich das anschmachtende Pärchen,die Luft war wie
elektrisiert.Die zwei hielten sich an ihren Händen und verzauberten das Publikum mit ihrem
wohlklingenden Gesang.Es gab frenetischen Applaus und spontane Jubelrufe.
Nach ihrem erfolgreichen Auftritt entschuldigte sich Gretchen kurz bei Marc und verschwand für
„kleine Mädchen“.*So Marci,dich bringe ich heute abend noch um deinen Verstand.Jetzt werde ich
zur Abwechselung dich in Verlegenheit bringen,mein Lieber,dass hast du nun davon.*Mit einem
süffisanten Grinsen verschwand ihr Spitzenhöschen in den Weiten ihrer Handtasche.Sie ging
beschwingten Schrittes an ihren Tisch zurück,wo Gretchen schon freudestrahlend erwartet wurde.
„Hasenzahn,da bist ja wieder,war schon leicht vereinsamt ohne dich.Komm´setz´dich und trink´
doch was,“Marc schlang seinen Arm um die Hüften seiner Prinzessin und zog sie ganz nah zu sich
heran,ihr zarter Duft von ihrem Parfum betörte seine Sinne.“Marc ich bin so froh,dass wir unseren
Auftritt so gut gemeistert haben.Cheers.““Cheers Süße,ich hab´gewusst,dass wir beide das packen.
Du warst wundervoll und ich bin,“der junge Mann brach mitten im Satz ab.Seine Augen waren
auf einmal so groß wie bei einer Ampel und sie fingen sogar an zu Blinken.*Boah,Hasenzahn,dass
gibt’s doch nicht,du hast deinen Slip ausgezogen.Mir wird ganz anders,du kleines süßes Luder.*
Marc´s Mund blieb ihm offen stehen und sein Atem beschleunigte sich heftig und er
verschluckte sich fast an seinem Bier.“Marc,hast du was,geht´s dir nicht gut“,ihre Wimpern klimperten auf und ab,sie schmiegte sich noch enger an ihren Prinzen heran,wie zufällig berührte ihr Busen seinen Oberarm“Hasenzahn frag´nicht so scheinheilig.“Abrupt löste sich die Blondine
aus seiner Umarmung und forderte ihren Prinzen heraus,“Fang´mich doch.“Und schwups war sie
im dunklen Park verschwunden,das ließ sich Marc natürlich nicht zweimal sagen,im Nu war er
aufgesprungen und rannte seiner blonden Venus hinterher.

Momohase Offline

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18.02.2010 15:55
#57 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,schön,dass es Euch gibt.
Danke auch an Eure Geduld,Ihr mußtet ein wenig auf Nachschub warten,sorry,
ich war nicht ganz auf dem Damm.
Aber nun gibt es den versprochenen ZuckerImage and video hosting by TinyPic
EureSusi

http://www.youtube.com/watch?v=JEVDoL6J_U4

An einem kleinen Tisch trafen sich Gabi und Maria,die zwei Teutonenweiber hatten sich gesucht und gefunden und gemeinsam den Club der „verschmähten Hühner“ gegründet.“Ey, Maria
Männer sind doch total überbewertet,was haben die schon zu bieten,außer ein Teil mehr in der
Leistengegend,wenn´s denn funktioniert,aber sonst.Nein danke,wenn ich an Kalle denke und sein
Liebesgesäusel,krieg´ich jetzt noch ´ne Krise.“Leicht angesäuert nippt die die attraktive Braunhaarige an ihrem „Sex on the Beach“Cocktail.“Gabi ,wem sagst du das.Ein Millionär ist nett,
was die Ausstattung angeht,also die Materielle,meine ich,aber wenn du mit dem nur über den
Dow Jones oder den Nasdaq sülzen kannst,ist das so todlangweilig,als ob dir Bugs Bunny die
Füße krault.“Die Ärztin zog ihre fein geschwungenen Augenbrauen leicht in die Höhe und nestelte
an ihrem Push up BH Träger.“Du glaubst es nicht Kalle und sein Dackelblick,ich dachte immer gleich holt er seine Leine raus und ich darf ihn Gassi führen.Der Vollpfosten schickt mir doch tatsächlich immer noch regelmäßig eine rote Rose,nicht zu fassen,dieser Schrottplatzfuzzi,“Gabi verdrehte ihre olivfarbenen Augen.Maria konnte sich das Grinsen nicht verkneifen.“Hey man,der ist noch immer in dich verschossen.Geh´doch mit ihm ´ne Latte trinken,ganz easy going.““Meinste echt?““Klar,abschießen kannst´e den doch jederzeit.Aber da,schau´dir doch den Knechtelsdorfer in seiner Lederhose an der sieht richtig heiß aus und einen Knackarsch hat er auch.““Okay,knackig ja,aber der Dialekt,bitte nicht,das könnte ich keine zwei Stunden mit ihm aushalten.““Ach komm,ich wüsste da schon etwas,was ihn mundtod machen würde.“Mit einer Handbewegung und gespitzten Lippen setzte sich Dr. Hassmann in Szene.“Nein danke,da ist mir Kalle,der Ludolfverschnitt dann doch lieber,außerdem habe ich ihn schon getestet,seine Karosserie ist topp.“

Ein paar Schritte entfernt saßen ein Gynäkologe und eine Krankenschwester beisammen.“Du Sabine,“mit dem Zeigefinger berührte zärtlich ihre Nasenspitze.“hattest du nicht vor mir einen
Schokokuchen zu backen?“Sanft legte sich sein Arm um die bloßen Schultern seiner Eroberung.
„Ja,soll´ich morgen zu dir kommen,“säuselte das Honigkuchenpferdchen Sabine zurück.“Ich liebe
seine braunen,treuen Augen,von ihnen fühle ich mich wie magisch angezogen,darin könnte ich
versinken und erst seine Grübchen,ach wie himmlisch sind die erst,“träumte die verliebte Brünette
und fügte laut hinzu,“küss´mich,bitte,“Wobei Mehdi seine warmen Lippen auf die seines zauberhaften Gegenübers senkte.“Sie ist eine süße Maus,“dachte sich der Halbperser.Sichtlich
genossen die zwei,die Zärtlichkeiten des Anderen und vergaßen Zeit und Raum.

„Marc,such´mich doch,“schallte es durch den schummrigen Park.Der Oberarzt konnte gerade noch
erkennen,wie seine Angebetete hinter einem Busch verschwand.Vorsichtig und möglichst lautlos
pirschte sich der Hirsch Meier an seine blonde Beute heran.Gretchen scannte mit einem Blick die
Umgebung ab.Weit und breit war nichts von ihrem Lover zu entdecken.Sie bückte sich um die Schnallenverschlüsse ihrer Sandalen zu öffnen.Sie wollte für eine schnelle Flucht vorbereitet sein.
Da,war das nicht ein Knacken,sie wirbelte herum,ihr Kleid und ihr Haar tanzten im Mondschein,
aber nichts war zu entdecken,nur aus der Ferne nahm man die Musik wahr.“Man ist das spannend,
wo er wohl steckt.Oh,mein Herz schlägt mir bis zum Hals.Ich könnte mir keinen aufregenderen
Mann vorstellen,als Marc.Von ihm habe ich mein Leben lang geträumt und nun sind wir ein Paar,“
sinnierte die Blondine vor sich her.Marc kauerte hinter einem Strauch und hatte seine Liebste
genauestens im Auge.Gretchen´s Lockenpracht fing den zarten Schein des Mondes auf und
schimmerte golden.“Meine Prinzessin ist wunderschön.Sie ist die Frau,die mein Herz zum Klingen
bringt,wie niemand je zuvor.Ich liebe alles an ihr.Ihre Augen,ihren Mund,ihre Haare,ihren Körper ,
ihre Herzenswärme,ihre Naivität,ihren Humor,einfach alles,“diese Gedanken breiteten sich in
Marc´s pochenden Herzen aus.Ganz leise und bedächtig schlich sich Marc von hinten an sein Objekt der Begierde heran.Kurz vor dem Zuschnappen,bemerkte Gretchen ihren Hasenjäger und mit einem unterdrücktem Aufschrei,“oh nein,so leicht mache ich es dir nicht,“stürmte sie davon.
Leicht enttäuscht,entfuhr Marc,“Mist,aber warte jetzt bist du dran.“Barfüßig lief die Blondine so
schnell sie konnte davon,die eine Hand hielt ihr Kleid hoch,die andere ihre Handtasche und Schuhe,
aber der Abstand verringerte sich Zentimeter um Zentimeter.Der Oberarzt gab richtig Gas,bis er ihre
Schulter zu fassen bekam.Gretchen juchzte völlig außer Atem,“Okay,du hast gewonnen,ich ergebe
mich.“Hasenzahn,jetzt hab´ich dich endlich.Du läufst mir nie wieder davon.“Marc nahm sie in seine
starken Arme und wirbelte sie im Kreis umher,ihr hübsches Kleid flatterte im lauen Sommerwind.
Die zwei verloren das Gleichgewicht und schwups lag das Liebespaar im kühlen,weichen Gras und
beide fingen herzhaft zu lachen an,nachdem sich die letzten Gluckser verebbt waren,beugte sich
die blonde Prinzessin über das Gesicht ihres Prinzen und lächelte,“Marc,bist du glücklich?“Doch
statt eine Antwort zu geben,legte er seine Hand in ihren Nacken und zog ihren Kopf zu sich hinunter um sie augenblicklich leidenschaftlich zu küssen,dabei konnte man ein leises „mh“
vernehmen.Eng umschlungen lagen sie im Gras und blickten verträumt in den sternenklaren Himmel

http://www.himmel-und-erde.com/stephan/A...ernenhimmel.jpg
,die Zeit schien für sie still zu stehen,ihre Herzen schlugen im Einklang ,ihre beiden Seelen
waren miteinander verbunden,gab es etwas Schöneres?“Gretchen,“flüsterte Marc seiner Traumfrau ins sanft ins Ohr,“ich begehre dich.“Zärtlich fuhr seine Hand über ihren Bauch „Hasenzahn,du bringst mich um meinen Verstand,“stammelte ihr Auserkorener heiser,dabei wanderte sein Hand
in Richtung ihres üppigen Busens.“Ach ja,dann hab´ich ja mein Ziel erreicht,“stöhnte seine blondes
Amazonenweib.Gierig suchten sie die brennenden Lippen des Partners und vereinigen zu einem heißen,leidenschaftlichen Kuss.“Marc,nimm´mich,“keuchte Gretchen“Du Süße,sehr gerne,
aber bitte,sei nicht so laut,sonst bemerkt man uns noch.“Die beiden Körper mit samt ihren Herzen
verschmolzen zu einem und ihre Leidenschaft trug sie an einen wunderschönen Ort,von dem sie
am liebsten nie mehr zurückgekehrt wären.

Momohase Offline

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23.02.2010 15:43
#58 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,

vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,Ihr seid so lieb.
Danke auch für Eure Geduld,die Ihr mit mir habt bis wieder was Neues von
mir kommt.Das weiß ich sehr zu schätzen.
Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen.
ganz dolle Knuddelgrüße Eure Susi

http://www.youtube.com/watch?v=wIa44eIASE0


„Hasenzahn,wir müssen langsam wieder zurück,“wisperte Marc und stand langsam auf um sich
wieder anzuziehen.Die Beiden suchten ihre verstreuten Kleidungsstücke zusammen.“Marc,würdest
du mir bitte mein Kleid hinten zumachen?“Gretchen hielt ihre Haare im Nacken hoch,damit ihr
Prinz,die Haken wieder verschließen konnte.“Öffnen macht mir mehr Spaß,“raunte ihr Marc dabei
ins Ohr und bedeckte ihre bloßen Schultern mit seinen zärtlichen Küssen.“Ja,ich weiß,“flüsterte
seine Prinzessin und drehte sich um.Nun stand sie direkt vor ihm,ihre Augen funkelten geheimnisvoll, wie zwei blaue Saphire im Mondschein.Zärtlich nahm der junge Mann ihr Gesicht
in seine Hände.“Süße,wenn ich mit dir zusammen bin,dann vergesse ich Zeit und Raum.Das ist viel
schöner,als träumen,denn du bist ein wahrgewordener Traum.“Zärtlich und liebevoll legten sich seine Lippen auf die Ihrigen und es folgte ein inniger Kuss.Da war es wieder,dieses wunderschöne Kribbeln im Bauch,das sagte,wir gehören zusammen.“Marc,du bist die Liebe meines Lebens,“
flüsterte die Blondine.Eng umschlungen schlenderten die zwei 'Turteltauben durch den schummrigen Park.Sie kamen gerade an ihren Tisch zurück,als Professor Haase das Mikrophon ergriff.„So meine Lieben,es ist soweit.Ich darf ihnen die Gewinner unseres Karaokewettbewerbs verkünden.Auf Platz drei sind Dr. Kaan und Schwester Sabine alias „Bryan Adams und Barbra Streisand ,als Preis erhalten sie einen Gutschein für ein Abendessen für zwei Personen in einem Spitzenrestaurant.PLatz zwei geht an Knechtelsdorfer und Gordon alias Dj Ötzi und Nik P.Die beiden dürfen sich über zwei Musikalkarten freuen.And now ladys and gentlemen I proudly present die Gewinner unseres heutigen abends “Trommelwirbel erklang.“Dr.Marc
Meier und Dr. Gretchen Haase alias Lionel Richie und Diana Ross.Applaus und herzlichen
Glückwunsch zum ersten Platz.Ihr habt eine Ballonfahrt gewonnen.Viel Vergnügen wünsche ich euch dabei.“Freudestrahlend fiel sich das Dreamteam in die Arme.“Mein Kälbchen und der Meier
hoffentlich geht das mit den Beiden gut,“dachte sich Franz.
Das wunderschöne Sommerfest neigte sich dem Ende zu.Die Musik verstummte,die Fackeln
erloschen,das Licht ging aus und die Besucher verabschiedeten sich von einander,aber nicht alle.
Mehdi brachte sein angehendes Herzblatt nach Hause.Vor der Tür angekommen,nahm der Frauen
arzt zärtlich ihre Hände und versank tief in ihren wunderhübschen Augen.“Du hast mir den Abend
versüßt.Ich liebe dein bezauberndes Lächeln und ich freue mich schon unendlich auf morgen,wenn
du mich mit deinem Schokokuchen verwöhnst,“schmunzelte der Gynäkologe und zwinkerte ihr zu.
„Oh,Mehdi du bist der netteste Mann,den ich kenne und deine treuen,braunen Augen sind wie die
eines Teddybären,“wisperte Sabine.Zu einem zärtlichen Abschiedskuss fanden sich ihre Lippen.Ihre
Herzen klopften wie wild und in ihrem Inneren waren viele aufgeregte Schmetterlinge freigesetzt.
So wunderbar kann eine neue Liebe sein.
Ein paar Straßen weiter,Gabi lag auf ihrem Bett und starrte gedankenverloren an die Decke.Die
Sehnsucht hatte sie erfasst,nach einem Mann,den sie versucht hatte aus ihrem herzen zu verbannen,
doch woran sie kläglich gescheitert war.Die bildhübsche ,junge Frau wählte seine Nummer,völlig
schlaftrunken meldete sich eine männliche Stimme,“jaha,boah,wer stört um diese Zeit?“Erschrocken über sich selbst,legte Gabi schnell wieder auf.Eine Träne kullerte langsam ihre Wange hinunter,sie fühlte sich einsam und verlassen in ihrer leeren Wohnung,nur das Ticken,der
großen Wanduhr war zu vernehmen.Auch die Brünette hing ihrem bisher unerfüllten Träumen nach
Liebe und Anerkennung nach.Nachdenklich blickte sie auf ihr Handy,“sollte ich es nochmals
probieren,“hallte es in ihrem Herzen wieder.
Maria Hassman zog die Bettdecke über die Schultern ihren kleinen,süßen Tochter,die tief und fest
schlummerte.Der Babysitter war längst gegangen.Sie nahm sich ein Glas Rotwein und schlich zum
Fenster,um sich den klaren Himmel,der voller funkelnder Sterne war, zu betrachten.Sie seufzte leise
vor sich her,“gut das mich keiner so verletzlich wie ich jetzt bin sehen kann.Wie soll´es bloß weitergehen.Die Frage stellt sich mir,fahr´ich auf die Fassade vom Knechtelsdorfer ab,oder steckt
da vielleicht viel mehr dahinter.auch wenn Maurice manchmal etwas deppert rüberkommt,so hat er
doch jede Menge Charme.“So sinnierte die junge Ärztin vor sich her und ließ sich schließlich vollkommen übernächtigt auf die Couch fallen.
Erschöpft,aber glücklich kamen Marc und Gretchen in ihrem mittlerweile gemeinsamen Domizil an
Sie zogen sich aus,um müde in den Kissen ihres bequemen Bettes zu sinken.Ganz eng schmiegten sich ihre Körper aneinander.Jeder spürte die Wärme des anderen,ein wohliges Gefühl breitete sich von Kopf bis zu den Zehenspitzen aus.“Du Marc,den Besuch bei Onkel Pu müssen wir wohl oder
übel verschieben,“schluckte Gretchen leicht beklommen,“weil,ähm,weil du doch noch einiges zu packen hast für deine Reise nach London.““Hasenzahn,bitte nicht jetzt,“raunte der junge Mann sanft in ihr Ohr und zog seine Angebetete noch näher an seinen muskelösen Body heran und küsste
behutsam ihren Nacken.In Gretchen´s Augen bahnte sich langsam,aber sicher eine Träne nach der
anderen ihren Weg nach draußen.Marc spürte wie seine Hand von etwas Nassem benetzt wurde.Sein Herz zog sich schmerzhaft zusammen.Liebevoll strich der Prinz seiner Prinzessin über
ihr goldene Lockenpracht.“Süße,bitte nicht weinen.Du kommst mich doch am Wochenende besuchen.“Doch diese liebevollen Worte brachen erst recht den Damm zum Brechen und viele
kleine,salzige Wasserkügelchen kullerten ihre rosigen Wangen hinunter.

Momohase Offline

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28.02.2010 20:15
#59 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,

danke an alle meine Leser und Kommischreiber,ich freue mich immer sehr von Euch zu lesen.
danke für Eure unendliche Geduld,heute habe ich wieder etwas für Euch,
was,lest doch bitte selbst.
Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.
HerzlichstEure Susi



Mehdi ließ zufrieden seinen Blick durch das kleine,aber feine Apartment schweifen.Er war für alle Eventualitäten vorbereitet.Also,der Champagner war kaltgestellt,nicht der Teuerste,aber immerhin.
Der Tisch war liebevoll gedeckt,zwei Kerzen in Herzform flackerten symbolisch für die beiden
frisch Verliebten.Der Frauenarzt war frisch geduscht und rasiert,ganz wichtig für´s Küssen,wenn
die Frau nicht später wie ein roter Streuselkuchen aussehen sollte,er war also geschniegelt und
gebügelt.Das Bett war frisch überzogen,mit einer Bettwäsche,die ihresgleichen suchte,wow.Leise
lief zarte Schlüpfertangomusik im Hintergrund.Der braunhaarige,junge Mann klatschte begeistert in
die Hände,“perfekt,alles im grünen Bereich.So jetzt nur keine Fehler machen.Man ist das lange her,wo ich eine Frau im Arm hatte,wie gerne würde ich das wieder mal erleben.“Doch da wurde
sein Gemurmel durch das Klingeln an der Haustür unterbrochen.Mehdi atmete tief durch und öffnete.Und herein schwebte in einem Traum von Sommerkleid
http://www.vision-cut.de/Sonstiges/Bilde..._Vision-Cut.jpg
seine Konditormeisterin Sabine mit
einer Schokoladentorte,
http://www.schreiber-pirna.de/images/sca...403_640x530.jpg
zum Anbeißen,besser formuliert,beide sahen zum Vernaschen lecker aus.
Mehdi lief in zweierlei Hinsicht das Wasser im Munde zusammen.Beide schauten sich verliebt in die Augen,es lag etwas in der Luft ,Magie könnte man es nennen.Sabine fand als erstes die Sprache
wieder,“Hallo Mehdi,ich habe mich so gefreut dich wieder zu sehen,“säuselte die Brünette und
stellte die Torte ab.“Sabine,schön,dass du bist.Du siehst genauso süß aus,äh,ich meine der Kuchen
sieht aber lecker aus.Setz´dich doch bitte.“Mit einer Handbewegung rückte Mehdi den Stuhl
gentlemanlike zurecht.

Derweil in Marc´s Wohnung gschah Folgendes:
„Aha Mutter,deine Detektivarbeit war also erfolgreich,so..........Ja,es ist die Tochter des Chefs.........
Nein,du hast dich nicht verhört.............Und bitte nenn´mich nicht Olivier..........Nein Mutter,sie ist
keine Affäre mich mich............Beruhige dich endlich,mach keine Staatsakt daraus..........Nein,morgen bin ich nicht da,ich fliege nach London..........Nein Mutter,um die Blumen
brauchst du dich nicht zu kümmern...........Wieso.weil ich lebe nicht mehr allein...........Mutter fang
jetzt nicht zu hyperventilieren an............Hey,du tust so,als wenn ich abnormal wäre...........Mutter,du
wirst dich damit abfinden müssen...........Nein,diese Frau gebe ich nicht mehr her,basta............Nein
Mutter,ich werde diesmal keinen Dr.Rogelt“Gefangen im Hühnerstall“ mitnehmen.........Ja,wenn ich
wieder da bin kommen wir zum Essen vorbei........Versprochen,ganz sicher.Okay,ja,Tschüß,Mutter,“
erleichtert seufzte Marc und ließ sein Telefon sinken.Gretchen war Zeuge dieses Spektakels
gewesen und blickte ihn mitfühlend an.“Ich brauche jetzt erstmal einen anständigen Kaffee,du auch
Süße,“brachten seine Lippen schlußendlich hervor.“Ja gerne Marc,“lautete ihre Antwort.Ihr Prinz
verschwand augenblicklich in der Küche.Diesen Moment nutzte die Blondine um etwas in seinem
Koffer zu verstecken,der schon fertig gepackt auf dem Bett vor ihr prangerte.“Wann er es wohl
entdeckt und was mein Liebster dazu sagen wird?Oh,ich vermisse ihn jetzt schon,am liebsten würde ich mitfliegen,aber das geht ja leider nicht,“seufzte sie leise vor sich her.

http://www.youtube.com/watch?v=0lSjgovoJBw

Nachdem die zwei Leckermäuler die köstliche Torte verputzt hatten,bemerkte Mehdi
einen Krümmel am Mundwinkel seines weiblichen Besuches.“Du hast da,“wisperte der Gynäkologe
und rutschte ganz nahe an an sein Objekt seiner Sehnsucht heran.Mit dem Zeigefinger berührte er
behutsam Sabine´s Mundwinkel,um anschließend zärtlich die Konturen ihrer Lippen nachzuformen.
Dabei näherte sich sein Kopf immer mehr dem Ihrigen.So wie die zwei Kerzen auf dem Tisch flackerten,so loderte auch das Feuer in ihrer beider Herzen,was nur auf den Moment wartete,um
lichterloh in Flammen aufzugehen.Und da trafen sich ihre warmen Lippen zu einem liebevollen Kuss,der immer leidenschaftlicher wurde.“Bienchen,ich will´mehr von dir,“flüsterte der gutaussehende Halbperser heiser.“Ja,ich auch,“hauchte eine aufgeregte Brünette.Mehdi zog seine
zauberhafte,neue Herzensdame stürmisch mit sich,vor seinem kuscheligen Bett blieb er stehen.
Seine warmen Augen wurden von Ihren förmlich angeogen,um anschließend darin zu versinken,ein
Lächeln zierte die Mundpartie des jungen Mannes.Ein verlangendes Kribbeln durchfuhr ihre
erregten Körper.Dann übermannte ihn die Leidenschaft vollends.“Sie ist so ein liebes,süßes Bienchen,an ihrem Honig werde ich jetzt naschen,“träumte Mehdi vor sich hin.“Was für ein Mann.
Seine Augen,sein Mund,aber dann sein muskelöser Astralkörper,und das Beste,er will mich,nur mich und ich will ihn und wie ich ihn will,“sinnierte eine verzückte,junge Frau.Voller Begehren
küsste er ihren Hals und hinterließ ein heißes Verlangen nach mehr auf ihrer zarten Haut.Sabine versuchte die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen ,doch das dauerte dem Braunhaarigen entschieden
zu lange.Er schob die Finger der Krankenschwester beherzt zur Seite,um mit einem rasanten
Ruck die Knöpfe seines Hemdes in sämtliche Himmelsrichtungen zu sprengen.Sabine quietschte vor Verzückung.Im Nu rieß er sich das lästige Oberteil von seinen waschbrettförmigen Oberkörper.
Ohne lange zu flackeln,zogen seine starken Arme den weiblichen Body seiner Süßen ganz nah zu
sich heran.Seine Zunge suchte begehrlich Einlass in ihren Mund und verschmolz zu einem Kuss voller Leidenschaft.Behutsam fuhren seine sensiblen Hände ihren Rücken hinauf und suchten nach dem Reißverschluß ihres Kleides,um den selbigen zu öffnen.Sabine´s Sommerensemble glitt
langsam ihre weiblichen Rundungen hinunter und kam am Boden zum Liegen.Darunter trug sie
einen Traum aus zartrosa Spitze.Mehdi schnappte hörbar nach Luft,mit einem verlangenden Blick
nahm er jeden Zentimeter ihrer attraktiven Reize in sich auf.“Du bist wunderschön,“raunte ein
völlig überwältigter Mehdi.Ihre fast nackten Körper schmiegten sich eng aneinander.Sabine blieb
die Erregung ihres Gegenübers nicht verborgen.Die beiden sanken auf´s Bett und genossen die
sanften Liebkosungen des Partners bis sie eins wurden und sich in eine himmlisch anfühlende
Welt entführen ließen.Erschöpft,aber vollkommen zufrieden lagen die Beiden sich anschließend in den Armen.“Mehdi,du machst mich glücklich,“strahlte sie Brünette ihrem Liebsten entgegen.“Du
mich auch,Bienchen.“






Momohase Offline

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04.03.2010 14:48
#60 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,

nein,ich habe Euch nicht vergessen und ich hoffe Ihr mich auch nicht.
Vielen Dank an alle meine "stillen"Leser und Kommischreiber,schön,dass Ihr mich begleitet,
durch alle Höhen und Tiefen meiner Geschichte.Ich weiß das sehr zu schätzen.
Eure Susi


Gabi´s Hände zitterten ,als sie im Begriff war seine Nummer erneut zu wählen.Sie wollte diesmal
nicht wieder auflegen.Die Frage war,wie würde er über ihren plötzlichen Sinneswandel reagieren,
wollte der junge Mann überhaupt noch was von ihr wissen?In der Vergangenheit hatte die
Krankenschwester mehr als einmal seine Annäherungsversuche auf eine sehr schroffe Art und Weise abgewiesen.Jetzt hatte die junge Brünette noch einmal die Karten auf den Tisch gelegt.“Also
Kalle ist ein ehrlicher und aufrichtiger Mann.Gut,er hat nicht studiert,aber er hat ein eigenes Geschäft,wenn man mit Schrott handeln,als Geschäft bezeichnen möchte.Dann ist da die Tatsache,das ich zu jedem Zeitpunkt auf Kalle zählen konnte.Okay,als Modell würde man ihn nicht
über den Laufsteg schicken,aber immerhin konnte er geradeaus gehen und drei Sätze am Stück reden,ist doch auch was wert.Im Bett ist er ,wie soll´ich´s sagen,ein Stehaufmännchen,was man längst nicht von allen Männern behaupten kann.Nett konnte er auch sein,ohne Frage.So nun mal Butter bei die Fische.Auf wen will ich warten Donald Trump,nee ,der ist doch wieder verheiratet.George Clooney,der weiß auch nicht wen er will oder ob nicht.George Michael,nee,der ist schwul.Robby Williams,da ich komme ich ein bißchen zu spät.Die kann ich vergessen.Doch genau genommen,hab´ich Glück mit Kalle,denn er will mich,nur mich,“seufzte Gabi leise vor sich her.Es klingelte,und sogleich erklang eine männliche Stimme,“Jo,was gibt’s?““Hallo Kalle.““Gabi,bist du das?““Du Kalle,ich möchte mich mit dir treffen.““Ja,wirklich.“Das Herz des jungen Mannes vollführte einen inneren Freudentanz.“Wie wär´s morgen gegen 16 Uhr in dem kleinen Cafe am Wannsee.““Ja,klaro ich bin da.“Erleichert und mit einem leichten Anflug eines Lächelns legte die Brünette auf.

http://www.tip-berlin.de/files/mediafile...afe_rewatex.jpg


Marc ruhte lang ausgestreckt auf der Couch,wie Gott ihn geschaffen hatte.In seinen starken Armen
lag ein Traum in blond,zärtlich strich er seiner Venus eine Locke aus dem Gesicht.Auf seiner nackten Brust prangte das Kostbarste was er hatte,die Liebe für die es sich zu leben lohnte.“Du Hasenzahn,das unser Abschied so stürmisch ausfällt,hätte ich nicht gedacht.Du konntest dich mal
wieder nicht beherrschen,“grinste ein äußerst zufrieden dreinblickender sich leicht zum Überschätzen neigender Macho namens Meier.Überall im Zimmer lagen diverse Kleidungsstücke
wild durcheinander verteilt,der Kerzenleuchter war mit Gretchen´s Bh wunderbar dekoriert oder im Obstkorb waren ein Paar schwarze Socken gelandet.Marc´s halbvolle Kaffeetasse hatte den
Ansturm der meierischen Liebesattacke auch nicht heil überstanden.“Du Süße,du hast sicher nichts
dagegen,dass ich unser kleines Tete a Tete eben auf Video aufgenommen habe,dann kann ich es....“
das typische Meiergrinsen zierte das Gesicht des Mannes über ihr.Er liebte diese Frau und die neckischen Spielchen,die er dann und wann mit ihr trieb. Mit einem Ruck schwang sich
Gretchen auf und trommelte wie wild mit den Fäusten auf seinem Waschbrettbauch herum.
„Boah,untersteh´dich,wehe,“kafackterte die Blondine lautstark herum.“Oh Gnade Hasenzahn,bitte.
Hör´auf .Aua,es war ein Scherz,das würde ich doch nie machen,“prustete Marc augenzwinkernd.
“Ach wirklich,da bin ich mir aber nicht so sicher,“langsam beruhigte sich Gretchen wieder.“Hey,
Frieden.Komm´in meine Arme,damit ich dich küssen kann,bitte.Ich will die Zeit mit dir genießen,
solange bis wir los müssen,“bettelte Marc.Gretchen kam seiner Aufforderung nur zu gerne nach und schmiegte sich an seinen Oberkörper und ihre Lippen trafen sich zu einem zärtlichen Kuss.

http://www.youtube.com/watch?v=dWog61T6_3A

Marc öffnete den Kofferraum seines zugegebener maßen nicht mehr ganz so taufrischen Volvos,um
sein Gepäck heraus zu hiefen .Die zwei schlenderten langsam und bedächtig zur Abflughalle.Keiner
sagte ein Wort,jesder hing seinen traurigen Gedanken nach.Abschiedsschmerz lag in der Luft.Vor dem Gate angekommen,blieben sie regungslos voreinander stehen.Beide versuchten sich in die Augen zu schauen bis auf den Grund ihrer Herzen,die miteinander vereint waren.Gretchen spürte wie sich Augen langsam mit Tränen füllten und da kullerte auch schon die Erste ihre rosige Wange
hinunter.Marc nahm ihr Gesicht in seine Hände,sanft küsste er das salzige Etwas einfach weg.“Süße
bitte.Ich kann dich so nicht sehen,“seufzte Marc mit leicht gebrochener Stimme.“Entschuldige,ich,
ich kann nicht anders.Weil,weil,ich dich vermissen werde,“schniefte seine Prinzessin.“Ich dich doch auch,“raunte ihr Liebster und zog seine Angebetete noch fester an seinen muskelösen Körper heran.Sanft strich er über ihre blonde Lockenpracht.“Hasenzahn,ich hab´da was für dich,“flüsterte
ihr Prinz und sein warmer Atem kitzelte ihr Ohr.“Ja,wie schön,“der Anflug eines eines kleinen
Lächelns zierte den hübschen Mund der Blondine.Marc kramte aus seinem Rucksack ein Geschenk
hervor und überreichte es mit seinem unwiderstehlichen meierischen Charme.“Danke.Du Marc,ich
habe auch etwas für dich.“So wechselten die Päckchen hin und her.“Danke Süße,ich freue mich,“
brachte der Oberarzt mühsam hervor.Es wurde langsam Zeit sich voneinander zu verabschieden,
was den beiden sichtlich mehr wie schwer fiel..Ohne Vorankündigung presste Marc seinen Mund auf die Lippen seiner heißgeliebten Freundin und küsste sie,als ob es kein morgen mehr
geben würde.Gretchen´s Beine drohten weg zu sacken ,doch zwei starke Arme hielten sie fest
umschlungen.Nach einer gefühlten Ewigkeit,die für die zwei am liebsten hätte nie zu enden
brauchen,lösten sie sich schweren Herzens wieder.Jedes Wort war jetzt überflüssig geworden,denn
dieser Kuss hatte seine eigene Sprache.Marc nahm schwer seufzend sein Gepäck,seine Augen
schimmerten verdächtig. Mit gesenktem Haupt drehte er sich um und trottete zum Schalter.Er wollte gerade sein Ticket vorlegen,da riss eine Hand seine Schulter herum und eine engelsgleiche
Stimme hauchte ihm ins Gesicht,“ich liebe dich.“Und ein wunderschönes Echo kam zurück.“Ich
liebe dich auch.Mehr als alles andere.“


Momohase Offline

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08.03.2010 16:15
#61 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
danke an alle meine Leser und Kommischreiber,Ihr seid wunderbar.
Es ist schön,dass Ihr immer noch Geduld mit mir habt.
Wie Ihr vielleicht schon festgestellt haben werdet,bin ich eine
Image and video hosting by TinyPic"hoffnungslose Romantikerin"Image and video hosting by TinyPic,das ist einfach so,ich hoffe Ihr haltet
das weiter noch mit mir aus.Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.
EureSusi


Marc saß im Flieger und schaute gedankenverloren aus dem Fenster.Vor ihm hatte sich ein Teppich
aus lauter kleinen,weißen Wölkchen ausgebreitet.“Wenn ich mich mit Hasenzahn doch da hinein
kuscheln könnte,dass wäre schön,“sinnierte der junge Mann.Auf seinem Schoß lag das Geschenk
von Gretchen.“Was habe ich für ein Glück,ich bin mit der tollsten Frau der Welt zusammen,“dachte
sich Marc.Der Anflug eines Schmunzelns lag auf seinen Lippen und sein Herz tat einen riesigen
Freudenhüpfer,auch wenn er sich immer weiter von der Frau entfernte,die er über alles liebte,aber
das war nur körperlich,denn innerlich war ihm noch nie ein weibliches Wesen so nahe gekommen,wie Gretchen.Sie bedeutete sein Leben ,der Job war es schon lange nicht mehr.Früher
hätte sich Marc um jede Fortbildung gerissen, nur um voran zu kommen,heute sah das ein wenig anders aus.Zugebenermaßen würde es sehr interessant werden und ein paar Kollegen,wie zum
Beispiel aus der Charite würde Marc wiedersehen,aber das konnte nicht die Trennung zu seinem
heißgeliebten Hasenzahn wett machen.Wie hatte er doch um ihr Herz gekämpft,da war dem Oberarzt jedes Mittel recht gewesen Das hatte ihn einiges an Engagement gekostet,aber es war ihm
alles bis ins kleinste Detail wert gewesen.Ob es die Idee mit dem Traumkleid war,das wundervolle Konzert in der Waldbühne mit Barbra Streisand,deretwas anstrengende,aber sehr lustige Tanzkursus
die Suche nach der Liebessprache oder die Bootsfahrt,er würde nichts von alledem missen wollen.
Die Bootsfahrt,Marc schloss bei dem Gedanken daran seine meergrünen Augen und ließ die
traumhaft schönen Tage an sich Revue passieren.Sehnsucht machte sich in dem Oberarzt breit und
wenn er dazu in der Lage wäre,dann hätte er die Zeit zurückgedreht.Die ganz besonderen Schokiküsse fielen ihm dabei wieder ein.Ein Seufzen verließ seinen Mund und es kam ihm eindeutig in den Sinn“ich erstelle eine Eigendiagnose,die lautet,ich, Marc Meier bin ohne Zweifel schwer verliebt und dafür gibt es kein Gegenmittel.“Langsam öffnete er das Päckchen,es waren
mehrere Sachen darin.Als erstes wickelte Marc einen Schlüsselanhänger aus,es handelte sich um
das Modellauto eines BMW Roadster
http://picture.yatego.com/images/43830e4...wz3roadster.jpg
,auf einem Kärtchen stand dazu“Falls Du dir Dein Traumauto
eines Tages zulegen möchtest,dann hast Du schon den passenden Schlüsselanhänger .““Hasenzahn,
du weißt genau,was mir gefällt,“flüsterte Marc ein wenig gerührt vor sich her.In dem nächsten Teil,was er vom Papier befreite,befand sich eine Cd von Barbra Streisand
http://www.amazon.de/gp/product/images/
und auf diesem Kärtchen
stand“Als Erinnerung an einen unvergesslichen und zauberhaften Abend mit Dir und einer der
wundervollsten Stimmen,die es auf dieser Erde gibt.“Die nächste Entdeckung war ein Foto von
seiner blonden Venus in der rosefarbenen ,maßgeschneiderten Traumrobe
http://www.exdamo.de/images/categories/abendkleider.jpg
,mit dem Kärtchen“Du
bist mein Prinz und ich werde immer Deine Prinzessin sein.“Dann waren da noch Fotos von der
Bootsfahrt
http://www.bootsverleih-kroatien.de/imag...Yacht_big12.jpg
,die sie gemeinsam geschossen haben,darauf befand sich folgender Text“Marc,Du hast
mir mit diesem Ausflug einige der schönsten Tage meines Lebens beschert,das werde ich Dir nie vergessen.“Der sonst so coole Macho Marc Meier wurde förmlich von seinen Gefühlen übermannt,
verstohlen wischte er sich eine Träne aus dem Augenwinkel,in seinem Innersten hatte sich eine
Armee von Schmetterlingen auf den Weg gemacht,um sich in jedem Quadratzentimeter seines
Körpers auszubreiten.Und dann fiel es Marc wie Schuppen von den Augen,Geschenke,kleine
Aufmerksamkeiten,das war seine persönliche Liebessprache.Als Letztes entdeckte der Oberarzt ein
großes Kuvert und darauf stand“NUR FÜR DEN ÄUSSERSTEN NOTFALL.Wenn Du es vor
Sehnsucht gar nicht mehr aushälst,dann,nur dann darfst du ihn aufmachen,aber nur wenn Du auch ganz allein bist,bitte.Dein süßer Hasenzahn,der Dich über alles liebt“Marc´s feine Nase nahm den exotischen Duft wahr,der vom dem Umschlag direkt in seinen Kopf stieg.“Oh lala,Hasenzahn,was ist das denn,“pfiff Marc leise durch seine Zähne.Marc war schier überwältigt von seinen Geschenken und wenn er sein Gretchen nicht schon vermissen würde,so tat Marc es jetzt um so mehr,er hätte am Liebsten den nächsten Flieger nach Hause genommen.
Eine völlig in Tränen aufgelöste junge Assistenzärztin betrat die gemeinsame Wohnung.Mit einem
Schwung der Verzweiflung landeten ihre Pumps in einer der Ecke des Flures,außerdem fand ihre
Jacke auch den passenden Gardrobenhaken,aber das war der Blondine so was von egal in diesem
Moment.Mit einem lauten Seufzer,der auch das Ohr von Hausmeister Jamoto Haschimomo,der
das Treppenhaus reinigte,erreichte.,ließ sich Gretchen auf die Couch fallenMit einem Kopfschütteln blickte er auf die Haustür von Marc Meier.“Was del wohl wiedel macht mit del Flau,also nein,was fül ein Schlingel,“wisperte der Japaner.Vor ihr lag das Päckchen von ihrem Liebsten.Die Blondine
schnäutzte sich und fing an zu öffnen.Zum Vorschein kam eine Riesentafel ihrer Lieblingsschokolade,auf einem Kärtchen stand dazu Folgendes.“Hasenzahn,diese Süssigkeit hätte
ich sehr gerne auf unsere unvergleichliche Art genascht,wenn noch etwas übrig,was ich allerdings
nicht vermute,dann holen wir das nach.“Der Anflug eines Lächelns zierte ihren hübschen Mund.
„Marc kennt mich so genau,“dachte sie gerührt.Das nächste Geschenk,was Gretchen öffnete,war
eine Schmuckschatulle,worin sich ein Armband
http://fotoalbum.freenet.de/mediapool3/3...CF84FD041E2.jpg
mit lauter Herzchen befand auf denen folgendes
eingraviert war:


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Momohase Offline

PJler:


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12.03.2010 16:27
#62 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,schön deas es Euch gibt.
Danke das Ihr mich durch meine Geschichte begleitet.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.
Ach,eine Frage hätte ich da noch,schreibe ich Euch zu "zuckerlastig"oder kann man das aushalten?
Eure Susi



„Du wirst in Ewigkeit in meinem Herzen leben Marc“
Wieder öffneten sich ihre Tränenschleusen und sie ließ dem salzigem Nass ihren freien Lauf,sie
schniefte leise vor sich her,“Marc,das ist wundervoll.“Gretchen legte es sich sofort an,ihr Herz
schlug schneller im Gedanken an ihren Traumprinzen.“Was für ein toller Mann,“kam ihr in Sinn,
„den gebe ich nie mehr her.“Aus dem nächsten Päckchen zog die das M-Shirt hervor,die anzugehörige Karte zierten folgende Worte,“Ich habe das Shirt getragen,du kannst an ihm schnuppern,dann hast du meinen Geruch in der Nase und wenn du es trägst,dann bist du mit mir
verbunden,ein bißchen zumindest.“Gesagt,getan im Nu zierte das Shirt ihren Oberkörper und ihre
Nase wurde von seinem Aftershave erobert.Für einen Moment hielt sie ihre Augen geschlossen
und träumte sich in die Arme ihres Prinzen,was einen wohligen Schauer ihren Körper hervorrufen
ließ und ihre Gedanken gingen auf die Reise und es kamen all´die zauberhaften Erlebnisse vor
Gretchen´s inneren Auge neu zum Vorschein.“Es war und es ist und es bleibt schon fast zu schön
um wahr zu sein mit ihm,“schwelgte die Blondine in anderen Spähren.Dann kam der Brief,das
letzte Geschenk auf dem Umschlagstand:Hasenzahn,das ist mein erster,bitte sei gnädig mit mir.

Gretchen,Du bist die Frau,die ich mir alles bedeutet,mehr als mein Job.
Ich vermisse Dich,denn ich liebe alles an Dir:
Deine blonde Lockenmähne
Dein süßes Lächeln
Deinen einmaligen Humor
Deinen zarten Geruch
Deinen unwiderstehlichen Charme
Deine wasserblauen Augen.
Deinen sexy Körper
Deine Launen
Deinen wundervollen Charakter
Deine schöne Stimme.......................

Hasenzahn,Du bist ein Volltreffer für mich.
Du bist mein passender Deckel.
Du machst mein Leben reich.
Dein Prinz Marc

Die Blondine heulte laut auf schier überwältigt,angesichts dieses äußerst entzückenden Liebesbriefes.Sie ließ ihre Arme sinken,dabei fiel laut polternd ein Kerzenleuchter den Tisch hinunter.Sekunden später klopfte es lautstark an der Tür.Nur widerwillig schlurfte Gretchen leicht
bedröppelt zur Selbigen und dachte,“wer ist das denn jetzt.“Sie öffnete und vor ihr stand ein wild
gestikulierender Japaner.“Junge Flau,was hat Doktol Meiel ihnen getan,soll´ich sie vol ihm letten.“
„Nein,Herr...im Gegenteil,er ist so lieb,“schluchzte Gretchen.“Mein Name ist Jamoto Haschimomo
ich bin sein Nachbar. Flau....,“schnaubte der Hausmeister.“Gretchen Haase.Doktor Gretchen Haase.
Brachte die Blondine unter Tränen mühsam hervor.“Doktor Meier ist mein Prinz,“schniefte sie.
„So,ihl Plinz und walum weinen sie dann,hat del Plinz seine Plinzessin vellassen und ist aus dem
Schloss ausgezogen?““Ja,Marc musste nach London.““Oh,das tut mil abel leid.Wann kommen
Plinz zulück.“Gretchen wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht.“In zwei
Wochen,aber ich werde ihn zwischendrin besuchen.Herr Haschimomoreichte der jungen Frau ein
Taschetuch.“Bitte aufhölen zu weinen ,sonst fange ich auch noch an.Sie welden Doktol Meiel bald
wiedelsehen.Will Doktol auch zul Modellautoausstellung in London,“kam die spontane Frage aus
dem Munde des Japaners.“Nein,eigentlich nicht das ich wüsste.Marc macht eine Fortbildung.“
„Ach so,ich dachte,das wülde ihn intelesselielen .““Ja,ganz sicher,danke für den Tipp.Die Blondine
hatte ihre Schleusentore mittlerweile wieder geschlossen und auch nur noch sporadisch brachte ihr
Mund kleine Seufzer hervor,ihre feinen Gesichtszüge erhellten sich.Eine spontane Idee reifte in ihrem Inneren heran.“Danke,Herr Haschimomo.Auf Wiedersehen.Ich muss dringend telefonieren.
Wir werden uns in Zukunft öfter sehen.Denn ich wohne hier.“Dem Hausmeister war das Erstaunen
ganz deutlich anzusehen,denn seine Kinnlade hing seit geraumer Zeit deutlich hinunter.“Wilklich,
es geschehen noch Zeichen und Wundel.Hell Doktol hat das Wildeln eingestellt und el hat sie
eingefangen.Ich fleue mich fül sie beide.“Gretchen huschte ein Schmunzeln über ihre Lippen.
„Ja,sie haben recht,der Wilderer hat einen Haasen erobert und zwar mit Haut und Haaren.“Die
beiden verabschiedeten sich voneinander.
Anschließend wählte Gretchen,die aufgeregt war wie ein kleines Kind , die Nummer von Onkel
Puh,um ihn nach London einzuladen.Er hatte in der Vergangenheit so viel für sie und Marc getan,
dass sie ihm und ihrem Prinzen eine Freude bereiten wollte,denn sie hatte vor die beiden
gemeinsam auf die Modellautoausstellung zu schicken,denn die zwei hatten ein großes Faible für
kleine aber feine Fortbwegungsmittel.
Marc war inzwischen in London gelandet.Und die Hauptstadt England´s strahlte allen Klischee´s
zum Trotze im schönsten Sonnenlicht.Der Arzt ließ die ganzen Flughafenformalitäten über sich ergehen,um anschließend mit einem Taxi ins Hotel Ritz zu fahren
http://images.sinohotel.com/images/photo.../ki/1702-15.jpg

http://www.deep.co.uk/webmedia/portfolio...ritz_london.jpg

http://www.johnnyjet.com/images/PicForNe...onRitzLobby.JPG


.Ein ehrwürdiges und tradionelles
Haus eröffnete sich vor seinen Augen.Ohne Umschweife checkte Marc im perfekt sprechenden
Englisch ein.Sein Zimmer lag im 4. Stock.Er ging zum Fahrstuhl,dessen Türen öffneten sich und
vor ihm stand eine Frau,die ihm den Rücken zugewandt hatte,doch ihr Fahrgestell kam Marc sofort
sehr bekannt vor.Der junge Mann ahnte nichts Gutes.

Momohase Offline

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15.03.2010 15:46
#63 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
danke an dieser Stelle an alle meine Leser und Kommischreiber,es freut mich,dass Ihr meine
Geschichte immer noch lesen mögt und soviel Geduld mit mir habt,auch wenn nicht jeden Tag ein
neuer Teil kommt.Hey,und gut,dass Ihr noch nicht an einem Zuckerschock gestorben seid.
Bei all´dem Süßholzgeraspel,was ich Euch in letzter Zeit so zugemutet habe.
Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem neuen Teil.
Mal schauen,wen Marc da im Fahrstuhl aufgetan hat,oh,oh...........
EureSusi



Und dann geschah,die Frau drehte sich um.Marc´s Gesichtszüge entgleisten,wie bei einem Zug,dem
die Schienen abhanden gekommen waren.Der Anblick war alles andere als erfreulich für den jungen
Oberarzt und sofort schlichen sich alte,unerfreuliche Erinnerungen in sein Gedächnis,an die er am
liebsten nie hätte wieder erinnert werden wollen,weil sie sehr schmerzhaft waren.Wut,Zorn und
Verzweiflung stiegen in ihm auf,denn die Gegenwart dieser Frau,war nicht das,was der junge Mann
sich freiwillig ausgesucht hätte,stünde er vor der Wahl,dann wäre diese Person ganz sicher nicht in
seiner Nähe.“Hallo Marc,schön dich gesund und munter zu sehen,“floss es doch eher mit einem leicht sarkastischen Unterton aus dem Munde von Gigi Amsel.Marc´s Augen formten sich zu
Schlitzen,die böse funkelten,“spar´dir deine Nettigkeiten,“schnaubte der Hengst Marc Meier ,der
kurz davor war seine Vorderläufe zu erheben und um Gigi eine körperliche,aber auch verbale Abfuhr zu erteilen.“Marc,komm´bitte,lass´uns neu anfangen und die Vergangenheit ruhen.Es tut mir
ehrlich leid,was alles passiert ist,“leistete die junge Ärztin Abbitte.“Ey Madame Singvogel gib´
dein falsch klingendes Konzert woanders,aber nicht in meiner Gegenwart.außerdem,wie siehst du wieder aus.Hatte Ebay Sonderverkauf für Klamotten aus den 70gern,man darin sah meine Oma
besser aus,als du,“wieherte der wild gewordene Hengst Marc zurück und musterte die blonde Frau von oben bis unten,aber Gigi ließ sich nicht davon abbringen ,erneut bei ihm zu landen.“Och Marc bitte um Gretchen´s Willen können wir wenigstens einen schönen Tee zusammen trinken,“biederte
sich die freundlich mit den Wimpern klimpernde Ärztin an.Hengst Meier seine Vorderläufe b.z.w.
seine Hände wirbelten wild gestikulierend durch die Luft.“Lass´mein Gretchen aus dem Spiel hörst
du.Ich warne dich,“ schleuderte ein kurz vor dem Ausbruch stehender Hengst Meier zurück.“Ist ja
gut Marc,dann lassen wir eben den Tee weg.Wir sehen uns ja dann bei der Vorlesung.Bye,bye,“
flötete das blonde Gift und und schon war sie durch die Eingangshalle entschwunden.Marc atmete
erleichtert auf und fuhr sich mit der Hand durch seine Haare.“Ruhig Brauner,“flüsterte er sich selber zu,“sie ist weg,komm´wieder runter.Noch einen Satz und ich wäre über sie hergefallen.Boah,
ist mir schlecht.Ey, igitt,ich muß diesen alten verknöcherten und vertrockneten Singvogel noch
länger ertragen.Nee danke.“Genervt schloss der Oberarzt seine Zimmertür auf.

http://eichiberlin.files.wordpress.com/2008/02/dsc00896.jpg

Die heiße Augustsonne flutete das kleine Cafe am Wannsee in ein helles Licht und die hübsch
gedeckten Tischchen erstrahlten im allerfeinsten weiß.
Kalle blickte zum gefühlten 100.ten Mal auf seine neue sehr stylische Armband,er wollte doch
Eindruck auf Gabi machen.Unruhig rutschte er auf seinem Gartenstuhl hin und her.Die Warterei machte ihn ganz nervös.Der Mann überlegte,ob er sich zur Beruhigung einen Cognac bestellen sollte,verwarf den Gedanken aber schnell wieder,da musste er so durch.Gedankenverloren nestelte
der Schrottplatzinhaber an seiner Käppi herum.
Und da war sie plötzlich sein Traum in brünett.

http://www.trendfashion-shop.com/imgg/1136_rot.jpg

Ihr graziler Körper war in einem Hauch von
Sommerkleid gehüllt und ihre glänzenden Haare hingen in Kaskaden über ihre bloßen ,gebräunten Schultern hinab.Kalle war vollkommen hingerissen bei diesem Anblick,hastig zog er
seine Mütze vom Kopf .Er stand sofort auf ,um seiner gegenüber stehenden Gazelle einen Stuhl
zurechtzurücken,das hatte er in einer dieser alten Fernsehserien gesehen,die hieß „Dallas“ oder „Denver“irgendwie so jedenfalls.Und so setzte der junge Mann das in die Tat um.“Hallo Gabi,
schön,dass du gekommen bist.Äh,ja,mh,nimm´doch bitte platz.Was möchtest du trinken,“sprach´s
gentlemanlike aus Kalle´s Munde und er reichte ihr die Getränkekarte.“Hallo Kalle,nun mach´mal
halblang,fehlt nur noch,dass du mir einen Handkuss verpasst.Ich hätte gerne einen Cafe latte und
ein Schokoeis,mir ist heute so warm,“säuselte die Krankenschwester zurück.Insgeheim war sie hocherfreut über sein überaus galantes Benehmen.Sofort schnippte Kalle nach dem Kellner.Und so
nahm ein zauberhafter Sommernachmittag seinen Lauf.Es wurde viel geredet und gelacht und man
merkte den beiden an,dass sie sich in der Gegenwart des anderen wohlfühlten.

http://marileeh.files.wordpress.com/2008...el_london51.jpg

In seiner pompös und stilsicher eingerichteten Suite angekommen,schmiss sich Marc als erstes auf sein breites Bett und kramte aus den Notfallumschlag von Gretchen aus seiner Tasche hervor.
Grinsend legte er sich den Brief auf seinen Bauch.Der Duft ihres Parfums stieg ihm in die Nase und
vernebelte seine Sinne.“Hasenzahn,ich bin so neugierig,was du da Heißes hineingelegt hast.Ich will es jetzt endlich wissen,“träumte Marc vor sich hin.In jeder Faser seines muskelösen Körpers
breitete sich Sehnsucht aus und wehmutig dachte er an die Verabschiedung vor ein paar Stunden
zurück.Gretchen´s leidenschaftlicher Kuss brannte noch auf seinen Lippen.“Hasezahn,du bist wie eine Droge für mich,ich bin von dir infiziert,aber dafür liebe ich dich,“ging es dem hasenabhängigen Mann durch den Kopf.Voller leidenschaftlicher Erwartung öffnete er den Umschlag und er wurde nicht enttäuscht.Augenblicklich stieg sein Blutdruck,seine Atmung
beschleunigte sich,seine Augen wurden glasig und sein Mund ganz trocken.

Momohase Offline

PJler:


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18.03.2010 20:19
#64 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,es ist mir immer eine sehr
große Freude und ein Ansporn von euch zu hören.
Diesen Teil möchte ich heute meiner lieben Iris("Frieda") widmen,denn sie hat mich
zu dieser neuen Figur inspiriert,vielen Dank dafür Süße,ich hatte ihn spontan vor Augen,
wen,werdet Ihr dann schon lesen und dabei wünsche ich Euch viel Spaß.
EureSusi



Wow,wow,wow,Hasenzahn ,“versuchten seine Lippen zu formulieren,doch mehr als ein Stammeln
brachte der meierische Mund nicht zu Stande.In der einen Hand hielt er ein paar Foto´s in Din 4 mit
seiner blond gelockten Venus nur mit einem durchsichtigen Hauch von von Nichts ,man
nannte es auch Neglige bekleidet .In der anderen Hand hielt er das überaus reizvolle Dessous.Seine
Kinnlade fiel ihm mal wieder runter.Sein Blut schoss augenblicklich in sein Epizentrum und der
kleine Meier trat in Aktion.Sein Verstand war außer Gefecht gesetzt und sein kleiner,feiner Freund
hatte die Regentschaft angetreten.Da fiel ihm ein rosa Zettel auf den Bauch.
*Mein süßer Prinz,
bist Du jetzt wirklich allein,wenn nicht,dann pack´sofort wieder alles ein ,verstanden.
Okay,dann darfst Du weiter lesen
Ich dachte mir,wenn ich Dich schon sehen und anfassen kann,dann mach´ich Dir eine kleine Freude.Die Foto´s sind mit Selbstauslöser in unserem Schlafzimmmer entstanden,als Du noch was besorgen musstest.Ich hoffe,sie gefallen Dir.*
„Gefallen Hasenzahn,boah,mehr wie das,die sind rattenscharf,“sinnierte ein benebelter,testosteron
gesteuerter,verliebter Macho Meier vor sich hin.Er hatte sich mittlerweile seines Hemdes erledigt,
weil die Temperatur sich gefühlt um 10°C in seinem Zimmer erhöht hatte,ihm war heiß,mehr wie heiß,Marc war am Brennen und zwar lichterloh.Für solche Überraschungen liebte er seine
Prinzessin,die Erinnerung an die Aktion mit den „post it´s“ kam wieder in ihm hoch.Marc stöhnte
auf vor Sehnsucht und Verlangen nach seinem Engel.Die Frau,die Marc über alles liebte,war leider
hunderte von Kilometern weit vom ihm entfernt.Sein Herz klopfte fing heftig an zu klopfen nur bei
dem Gedanken an seine Angebetete.
*Marc,entspann´ Dich,leg´Dich hin und stell´Dir folgendes vor.
Du liebst doch eine gewisse Zahl,nämlich die 69.So und nun beschreibe ich Dir den weg dorthin.
Ich berühre Deine Lippen und küsse dich.Meine Zunge trifft auf die Deinige.Wir zwei verschmelzen
ineinander.Meine Hände fahren Deinen nackten Oberkörper hinab,bis zu Deinen Hosen.Ich öffne
Deinen Gürtel.Mein Mund löst sich von Deinem.Ich bedecke Deinen Hals mit meinen brennenden
Lippen.Mein Mund wandert weiter,er ist jetzt bei Deinen Brustwarzen angekommen und hält dort
inne und spiele mit ihnen.Aber ich will tiefer,viel tiefer.Meine Zunge taucht in Deinen Bauchnabel
hinein.Meine Finger öffnen Deinen Hosenknopf und Reisverschluß.Mein Mund wandert immer
tiefer und tiefer.*
Marc war heiß gelaufen,er stand kurz vor dem Siedepunkt,da klopfte es an der Tür.Marc fluchte und
stöhnte vor sich hin.Das Klopfen an der Tür hörte aber nicht auf im Gegenteil.Marc sichtlich genervt von der Unterbrechung rief,“ich,ich komme,I am coming.““boah,wäre ich auch fast,wenn
mich da nicht jemand unterbrochen hätte,“dachte sich der kurz vor einer Explosion stehender
Oberarzt.Schnell warf er sich einen Bademantel über,es sollte niemand einen Blick auf seinen
momentanen körperlichen Zustand werfen können.Er öffnete ziemlich missmutig seine Zimmertür
Erstaunt blickte er in zwei wunderbare,braune Augen.Vor ihm stand Bob,eigentlich Robert Fox,Bob
war sein Spitzname.
Die beiden kannten sich von einem gemeinsamen Projekt an dem sie gearbeitet hatten.Bob war
gebürtiger Amerikaner ,dem das Studium nach Deutschland gezogen hatte.Er war ein paar Jahre
älter als Marc und ein ausgekochtes Schlitzohr.Sein Aussehen glich dem eines verwegenen Don Juan
http://images.paraorkut.com/img/pics/ima...y_depp-6554.jpg

,die beiden waren früher mächtig um die Häuser gezogen und hatten dabei nichts anbrennen
lassen,sie verstanden sich bestens.Aber es war jetzt eine Weile her,wo sie sich das letzte Mal getroffen hatten.Außerdem hatte Bob einen sehr verantwortungsvollen Posten in der Berliner
Charite angenommen,weil er sah nicht nur gut aus,er hatte auch Köpfchen.“Hey Marci Boy,how are
you?Wollte dich auf einen Drink einladen,aber so wie du aussiehst,hast du wohl gerade ´ne Lady bei
dir ,“grinste Bob und blickte seinem völlig verwuschelten Kumpel ins Gesicht.Marc
gab nur die verschmitzte Antwort,“hey Bob,so ähnlich.Also lass´mich das jetzt zu Ende bringen und in einer Viertelstunde treffen wir uns unten in der Bar,okay.“Bob knuffte seinem Freund mit der Faust gegen die Schulter und fügte dann hinzu,“Boy,treib´s not so hot,see you soon im Saloon.“
Dann schloss sich die Tür wieder.
Ein Weilchen später betrat ein sichtlich entspannter Marc Meier den Saloon des Hotel´s Ritz und
gesellte sich zu seinem Kumpel.“Sag´mal,was smilste eigentlich die ganze Zeit schon so debil.Hast
du dir ein Zimmermädchen gekrallt,“löcherte ihn sein Kollege.“Nee Bob,die Zeiten sind vorbei.Ich
bin bei einer hängen geblieben,“Marc konnte sich sein Grinsen gar nicht mehr von der Backe putzen.Bob verschluckte sich fast an seinem Guiness.“Pardon,are you crazy boy,what´s going on.
Help.Who´s that girl?What´s her name?Maaaaaarc I am erstaunt,very sogar.,“flutete es aus nur so
aus dem jungen Amerikaner hinaus.“Ja,du kennst sie.Es ist die Tochter von meinem Chef.Gretchen
Haase,kam die prompte Antwort.“What,Miss Blondie,the Rabbit, my goodnes.You are a lucky guy.
A very toller Geschmack,I like her,“räusperte sich sich Bob.“Hey Fox.fahr´deine Krallen wieder ein
Du brauchst deinem Namen nicht alle Ehre machen und bei meinem Hasen auf die Jagd gehen,denn
ich habe ihn mir eingefangen,meine Zeit des Wilderns ist vorbei.Ich hab´genau das gefunden,was ich immer haben wollte,“mit dem erhobenen Zeigefinger drohend und einem Funkeln in den seinen
grünen Augen sah Marc seinen Freund durchdringend an.“Keep cool Marc.I understand.But look
das ist meine neue Kollegin Gigi,“Bob deutete in Richtung eines Tisches ganz versteckt in einer Nische,“maybe I try bei ihr.“Marc verdrehte die Augen und schüttelte seinen Kopf,“alle nur nicht die,tu´dir das nicht an bitte,die ist zum abgewöhnen.Eine falsche Schlange.Ey,bei der könnte ich
kotzen.Aber bitte tue mir einen Gefallen behalt´die Frau im Auge für mich.“Eifrig war Gigi Amsel
am telefonieren und nickte immer wieder außerdem machte sich dabei Notizen.Als sie die beiden
Kollegen erblickte ,hob sie ihren Arm und fing freundlich an zu winken.Marc zischte nur,“wenn die
rüberkommt bin ich weg,nur dass das klar ist.““Oh Marci boy,she only a woman.“

Momohase Offline

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22.03.2010 18:44
#65 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,Ihr motiviert mich ungemein,
ich freu´mich sehr von Euch zu hören.Danke auch für Eure Geduld und Ausdauer.
Schön,dass es Euch gibt.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen.
Ach,ich hoffe,es gibt nicht so viel enttäuschte "Gigi Fans" unter Euch

herzlichstEure Susi


So Bob,“Marc nahm einen tiefen Schluck aus seinem Glas Guinness und tat einen tiefen,vielsagenden Seufzer ,“jetzt werde ich dich über Miss falsche Schlange oder Miss alte Gewitterziege oder wie immer man die vertrocknete Pflaume noch nennen will,mal aufklären,sie ist
eine intrigante Schlampe,die versucht hat mir die Tour zu vermasseln,aber zum Glück ohne Erfolg,aber ich will dass,das so bleibt.“Mit einem eiskalten und entschlossenen Blick in Richtung Gigi fing Marc an Bob die ganze Geschichte in allen Facetten zu schildern,was Gigi sich alles
erlaubt hatte zu fabrizieren.Bob lauschte mit großem Erstaunen den Ausführungen seines Freundes.
„Oh,my goodness ,this lady is a freak.Ey Marc,die hat einen Denkzettel verdient.Ich hätte da eine
coole Idea.Attention please,I will do folgendes,“Bob malte in schillernsten Farben aus,was er alles mit
Gigi anstellen wollte und auf den Lippen den Lippen der beiden Ärzte formte sich ein fettes Grinsen.“Bob,das ist genial,du bist ein ausgekochtes Schlitzohr.Gut,dass ich dich zum Freund habe und nicht zum Feind.Give me high five,“lachte Marc und die zwei klatschten sich ab,danach verabschiedeten sie sich von einander.

http://beerdrinkingreport.files.wordpres...johnnydepp1.jpg

Bob gesellte sich zu Gigi an den Tisch.Mit einer galanten Handbewegung schnappte er sich einen
Stuhl,aber nicht um sich wie jeder normal Sterbliche darauf zu setzen,nein,er platzierte seinen
äußerst attraktiven,männlichen Körper rittlings auf den Stuhl,lässig stützte er sich mit einem Arm ab
so,dass deutlich seine starken Oberarmmuskeln durch sein enganliegendes Shirt zu erkennen waren.
Seine tiefe,melodische Stimme klang verführerisch,“Hey Lady,are you lonesome tonight?That´s
not good.aber now Baby,bin ich da.What would you like to drink?Gigi riss ihre blauen Augen weit
auf bei diesem überaus reizvollen Anblick dieses gutaussehenden Mannes.Ihr wurde abwechselnd
heiß und kalt und ihr lief förmlich das Wasser im Mund zusammen,dieser Mann war heiß ,nervös strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.“Äh,well,Bob,mm.ich hätte
gern einen Whisky on the rocks,please,“kam leicht stockend über ihre Lippen.Bob rückte ein wenig
näher an sein Opfer,an dem er seine Verführungskünste testen wollte heran.“Baby,keep cool,you are looking very cute,“fing der Amerikaner das Süssholzraspeln an. Marc hielt sich hinter
einer großen Pflanze versteckt und murmelte,“das klappt ja sagenhaft,Bob,du bist der Beste.Aber nun will ich endlich mit meiner Süßen telefonieren.“Mit einem schelmischen Lächeln auf dem
Lippen schlich sich der junge Mann davon.
In seinem Zimmer angekommen ließ er seinen Adoniskörper auf´s Bett gleiten und wählte die
Nummer seiner blonden Venus,sein Herz fing freudig an zu pulsieren bei dem Gedanken ihre
liebliche Stimme wahrzunehmen zu dürfen.Marc vermisste sie sehr und er wusste nicht genau,wie
er den Hasenzahnentzug die Tage über verkraften sollte ,Notfallumschlag hin oder her.Diese Frau hatte sein Herz ganz und gar in Anspruch genommen und für ihn gab es im Moment nichts
Schöneres als seinem Engel ganz nahe zu sein. Es klingelte.Anhand des Displays erkannte Gretchen sofort den Anrufer.
G:Oh Marc,wie schön das du anrufst.
Durch Gretchen´s Körper begann eine Armee von Schmetterlingen zu fliegen.Ein Glücksgefühl
bahnte sich seinen Weg.
M:Hallo Süße,vielen Dank für deine tollen Geschenke.
G:Danke auch für deine,insbesondere das zauberhafte Armband.Marc du bist so lieb.
In Gretchen´s Augen sammelten sich wieder mal ein paar Tränen,das wollte sie eigentlich verhindern.
M:Schön,dass es dir so gut gefällt.Ich vermisse dich.
G:Ich dich doch auch.Ich zähle schon die Tage und Stunden bis wir uns wiedersehen.
Marc schmunzelte süffisant.
M:Hasenzahn,was hast du dir eigentlich dabei gedacht mir so einen heiß gefüllten Umschlag zu
schenken.
Gretchen leicht peinlich berührt,zupfte nervös an ihrem Rock.
G:Ähm,Marc,es hat ihn doch keiner gesehen,oder?
M:Nein,natürlich nicht,nur über meine Leiche.Hasenzahn,ich will dich in dem Teil sehen,hörst du.
G:Ja,wirklich?Ich dachte,du......
M:Ja,wirklich,ach Hasenzahn,mach´dir keine Gedanken,ich mag alles an dir jedes Gramm,weil alles genau an den richtigen Stellen sitzt.Du bist perfekt.
G:Marc,du machst mich so glücklich,dafür liebe ich dich.
Ein Lächeln überflutete ihr Gesicht,sie strahlte wie die Sonne.
M:Hasenzahn,du machst mich glücklich,wenn du hier bist und ich dich in meinen Armen halten darf und mit dir Sachen machen kann,die mir Spaß machen.
Ein verliebtes Lächeln zierte seine vollen Lippen und verträumt schloss er seine meergrünen Augen
G:Ich hab´übrigens noch eine Überraschung für dich.Ich bringe noch jemanden mit.
M:So,da bin ich aber gespannt.Verrätst du mir wen?
G:Nein,aber ich weiß,dass du dich darüber freuen wirst,ganz sicher.Das ist sozusagen ein kleines
Geschenk von mir für dich.
M:Okay Süße,ich liebe deine Geschenke und ich liebe dich,vergess´das nicht.
G:Wie könnte ich das vergessen,du bist mein Prinz.Gute Nacht,träum´was Schönes von mir.
M:Gute Nacht Prinzessin,schlaf gut.Und Hasenzahn,immer wenn ich meine Augen schließe egal wo ich bin,
sehe ich nur dich.

Momohase Offline

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25.03.2010 17:44
#66 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
vielen Dank an alle meine Leser,die "Lauten und die Leisen".
Über Eure Kommis freue ich mich ganz besonders,die bringen mich
doch glatt auf neue Ideen.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim neuen Teil oder ,na ja,aber bitte seht selbst.
Eure Susi


Die nächsten Tage waren voll gepackt mit Vorträgen,Vorführungen neuer technischer,medizinischer
Apparate ,unzähligen Fachgesprächen,dass Marc und Bob die Köpfe rauchten.Für Privates gab es
kaum Raum und abends nach dem Diner wurden noch ein paar Telefonate geführt und dann fiel man müde ins Bett.
Doch deswegen war keineswegs gewisse Pläne in Vergessenheit geraten,es gab da einige,die
fleißig am Schmieden waren, und es handelte sich dabei bestimmt nicht nur um etwas Erfreuliches.

Derweil in Berlin-Gretchen im M-Shirt gekleidet saß verträumt auf dem Sofa und kramte aus der
Tasche ihr Tagebuch hervor.Sie hatte das unbändige Verlangen sich ihrer Gefühle und Sehnsüchte Ausdruck zu verleihen.

Liebes Tagebuch es wird höchste Zeit,dass ich Dir mal wieder meine Aufmerksamkeit widme.
Weißt Du,ich vermisse meinen Prinzen unendlich.Die zu Schweigen von den Schokoladenfabriken,
ach menno.Ich will Schokigenuss ohne Kalorien,wer das erfindet,bekommt bestimmt den Nobelpreis,das Bundesverdienstkreuz,äh,nee oder?Aber definitiv mindestens 1 Milliarde
Liebes und Dankesbriefe von schokosüchtigen Frauen wie mir.
Marc,Marc.,oh,wie ich ihn liebe,er ist so zuckersüß, und er macht nicht dick und das ist das Beste,er findet
mich nicht zu dick,nein Marc hat gesagt,jedes Gramm sitzt an der richtigen Stelle,seufz,was will ich
mehr.Und Geschenke kann dieser Mann machen,ach einfach himmlisch.Dieses Armband ist zauberhaft und ich habe meinen allerersten Liebesbrief von meinem Prinzen bekommen und was für einer,dafür das Marc darin keine Übung hat,würde ich sagen hat er Talent,das ausbaufähig ist.Ich fand ihn super romantisch.
Und wie Marc sich über meine Geschenke gefreut hat,na ja,besonders über den Notfallumschlag.
Das habe nur aus Vorsichtsmaßnahme gemacht und damit er nicht wieder klagt „nobody loves my
body“,boah,das hatten wir ja schon.Aber oh man,was war das für ein Akt mit dem Selbstauslöser,
menno,ich dachte ich falle aus dem Bett.trotzdem ein Lob an den Erfinder der Digicam,bei den
ganzen versemmelten Fotos,die ich in die Tonne kloppen b.z.w. gelöscht habe.Man gut,das man sich seine Fotos jetzt selber ausdrucken kann,früher wurden die einem noch zur Ansicht vorgelegt,aaaaah,allein die Vorstellung,das wäre ein in die Erde Versenkungskommando geworden, nein, geht gar nicht,dann hätte Marc keine bekommen.Aber so,mmmmh hatten sie eine enorme
Wirkung auf ihn gehabt ,hach,geht doch.Mein Herz wartet schon sehnsüchtig.Und nun freu´ich mich darauf wieder in seinen Armen zu liegen und ihn zu küssen und ihn auszuziehen und ihn zu streicheln und......................so Schluss jetzt.Gretchen reiß dich aber mal zusammen.Ich bin gespannt,was mein Prinz zu meinem Überraschungsgast sagen wird.

Bis bald Tagebuch,danke,dass du auf mich wartest

Auch für Gretchen gab es jede Menge im EHK zu tun.Einen Dr. Marc Meier konnte man nicht so dir nichts mir nichts ersetzen,das musste Professor Haase am eigenen Leibe erfahren,denn mehr als sonst üblich hatte er das Skalpell zu schwingen.Sehr zum Leidwesen einer gewissen Dame,mit dem
Namen Bärbel Haase,die mit ihrem Göttergatten immer noch den zweiten Frühling fröhnte,worunter die Nachbarschaft des öfteren litt.Es war Sommer und das Ehepaar schlief wie gewöhnlich bei offenen Fenster,so kamen die Nachbarn in den Genuss von einem lustvollen
Stöhnkonzert,was das aktive Ehepaar zum besten gab.Einmal flog sogar ein angebissener Apfel
durch die Gardinen und blieb auf dem Bett liegen.Um das Obststück gewickelt war ein Zettel auf
dem stand „Fenster sofort zu,mein Mann bekommt Schnappatmung und ganz rote Ohren“
Das war auch der Grund,warum sich die gesamte Nachbarschaft das Grinsen nicht mehr verkneifen
konnte,wenn einer der Haase´s auftauchte.

Mehdi und Sabine hatten Dienstschluss an diesem überaus heißen Sommertag.So fuhren sie kurzentschlossen gemeinsam an einen Badesee,um sich ein wenig zu erfrischen und ihre Seelen
baumeln zu lassen.Die zwei Verliebten suchten sich eine abgelegene Stelle,wo sie ungestört waren.
Sabine brachte Mehdi zum Erstaunen mit einem äußerst neckischen Badeanzug.
http://einestages.spiegel.de/hund-images..._borderless.jpg

Die Frau war doch immer wieder für Überraschungen gut,was dem Gynäkologen ein süffisantes Lächeln hervor lockte.
Sabine forderte ihn heraus,“Wer zuerst im Wasser ist,“und sprintete los,sie gewann das Rennen.
Übermütig planschten die beiden im Wasser herum.Sie hatten sich gesucht und gefunden.Dann schwamm Mehdi auf seine brünette Badenixe zu und umschlang sie mit seinen starken Armen und begann sie zärtlich zu küssen.Er hauchte ihr ins Ohr,“ Du Bienchen,ich kann dir nicht wieder stehen
lass´uns in den Knick gehen,wo uns niemand sieht und da will ich dir was zeigen.““Aber sicher
mein Schnucki,ich kann es kaum erwarten,“raunte die junge Frau.Aufmunternd zwickte sie ihrem Freund in die Pobacke.Die zwei schnappten sich ihre Sachen und verschwanden im Dickicht,wo sie ausgiebig Zärtlichkeiten austauschten.

http://www.youtube.com/watch?v=EVJiWaUNsHM

In ihrem Zimmer vom Ritz saß Gigi und klappte bitter lächelnd ihr Handy zu.Die böse Königin aus dem Märchen Schneewittchen war wieder auferstanden und hatte begonnen ihr Gift fein säuberlich
zu träufeln.Leise zischte das blonde Gift in Person vor sich her,“Das wird dein Ende,ich schwör´ s dir.“Sie ballte ihre Hand zur Faust.

Momohase Offline

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28.03.2010 20:00
#67 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber,ich freu´mich sehr über Euch.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen dieses Teils.Besonders die "Freunde"
von Gigi werden auf Ihre Kosten kommen
Eure Susi



„Okay Hasenzahn,du und deine Überraschung,eure Maschine hat Verspätung und ihr seid circa eine Stunde später hier.Mh,ja ,wir treffen uns dann in der Lobby.Ja Süße,ich freu´mich auf dich,“
strahlte Marc zufrieden und ließ mit einem Glücksgefühl sein Handy in seine Tasche gleiten.
„Sie kommt,ich bin so happy,ich kann es kaum noch erwarten,bis mein Hasenzahn hier ist.Dann lass´ich so schnell nicht mehr aus meinen Fingern.Ich liebe diese Frau,“sinnierte ein sichtlich
verträumter Oberarzt vor sich her.
Bob und Marc und außerdem alle anderen Teilnehmer der Fortbildung machten sich auf den Weg in ihre jeweiligen Hotels.
Marc raunte unterdessen Bob zu,“hast du alles vorbereitet?““Hey Marci,alles roger .Yes,that´s my
Auftritt,what a surprise.You will see,allright,“mit triumphierender Miene erörterte Bob Marc sein
genaues Vorgehen.Vor lauter Begeisterung klopfte Marc seinem Kumpel auf die Schulter,“Yeah Bob,du bist der Beste,hinter mir natürlich.“Frech zwinkerte er ihm zu.
Im Hotel Ritz war mittlerweile auch Gigi an gekommen,die sich unverzüglich auf ihr Zimmer
begab.Die junge Ärztin hatte nach dem anstrengenden Tag,das Bedürfnis ein Entspannungsbad zu
nehmen.Die Blondine zog sich aus und schlüpfte ein einen kuscheligen Bademantel und ließ sich
währenddessen ein Schaumbad ein.Da klopfte es unerwarteter Weise an ihrer Tür.Sie öffnete und ein freudiges Erstaunen breitete sich auf ihrem Gesicht aus.Da stand ein Traum von Mann vor
ihrer Tür,nach dem sich wohl fast alle Frauen ihre 10 Finger lecken würden.Und zwar war dieses
ganz besonders attraktive Exemplar in ein weißes Hemd gehüllt,dessen Knöpfe so weit geöffnet
waren,das die Augen freie Sicht auf seine muskelöse Brust hatten.Quer in seinem Mund hatte er eine rote Rose mit den Zähnen fest umschlossen.In der Hand hielt er eine Flasche des edelsten
Champagners.Eine Wolke seines exklusiven,männlichen Parfums umspielte seine Aura.Zwei
feurig,funkelnde Augen nahmen das Antlitz von Gigi gefangen.sein braunes Haar glänzte im Schein
des über ihm hängenden Kronleuchters.Dieser Mann versprühte Testosteron pur und es gab kaum
ein weibliches Wesen,das ihm hätte wieder stehen können,erst recht nicht,als seine seine überaus
erotische Stimme folgende Einladung aussprach,“hey sweety,let me be your lover for tonight.You
are looking so hot to me.“Die Angesprochene bekam sofort weiche Knie und ihr Herz fing leicht an
zu flattern vor freudiger Erregung.Gigi schluckte zweimal trocken runter ,so eine Anziehungskraft
ging von diesem Mannsbild aus.Und mit einer einladenen Handbewegung hieß sie ihren Gast
willkommen.“yes,please come in,“hauchte das blonde Gift.
Ohne Umschweife setzte sich Bob auf das große opulente Bett und öffnete seinen geschickten die
Flasche.Da klingelte Gigi´s Handy.Mit einem süffisanten Lächeln entschuldigte sie sich kurz und
verschwand im Bad,um zu telefonieren.Augenblicklich nutzte Bob,die ihm sich bietende
Gelegenheit,um das mit dem edlen Gesöff gefüllte Glas von Gigi zu manipulieren.Im Nu befanden sich ein paar „Ko- tropfen „ in ihrem Kelch.Durch die nur leicht angelehnte Badezimmertür konnte
der Schönling folgende Wortfetzen aufschnappen.“Ja okay,ich werde mit ihr runter kommen.............
Ja,natürlich alleine..................Nein,sie wird sicher mit gehen,ja,dafür sorge ich.“Nach Beendigung
des Gespräches betrachtete sie ausgiebig im sich im Spiegel,zupfte hier und da an ihren Haaren
herum.Außerdem trug sie dafür Sorge,dass der Ausschnitt vom Bademantel sichtlich tiefer wurde,
leise sprach Gigi zu sich selbst,“so jetzt werden wir ein bißchen Spaß haben.“Mit viel Schwung öffnete sie die Tür,um anschließend mit zielstrebigen Schritten auf ihr Objekt der Begierde zu zuschreiten und ohne lange Zögern auf seinem Schoß Platz zu nehmen.Bob gar nicht überrascht lächelte zufrieden und überreichte der Blondine ein Glas Champagner.Die zwei stießen an und lehrten ihre Gläser in einem Zug.Tief blickte ihr die überaus appetitliche Sahneschnitte in die blauen Augen und hielt sie in seinen starken Armen.

http://www.youtube.com/watch?v=anaO025OE-g

Und fing mit seiner rauchigen Stimme an zu
singen,“Blue eyes,baby got blue eyes like deep blue sea on blue blue day blue eyes baby´s got blue
eyes when the morning comes I´ll be far away and I say blue eyes holding back the tears holding back the pain baby got blue eyes and she is alone again...................Gigi floss nur so dahin,völlig
hingerissen von dem Charme dieses Don Juan.Es dauerte keine zwei Minuten und der Körper der
Blondine sackte auf seinem Schoß zusammen.Da s weiter vor sich hin trällernd,legte der Amerikaner die Ärztin auf´s Bett und öffnete ihren Bademantel.Geschickt drapierte er ihre nackte
Weiblichkeit über die weiße Satinbettwäsche und fing an das blonde Gift in allen möglichen Posen
zu fotografieren,zu guter Letzt legte sich Bob unbekleidet selber noch hinzu und lies den Selbstauslöser seine Arbeit machen.Zum Abschied küsste er Gigi auf die Wange,deckte sie anständig zu,wie es sich gehörte und räumte ein wenig auf.Dann im Türrahmen stehend und zu frieden lächelnd resümierte Bob,“You are a snake and I hate snakes.Du wirst keinen mehr beißen.
No,game over.“Danach fiel die Tür ins Schloss.

Momohase Offline

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05.04.2010 18:22
#68 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,
als aller erstes möchte ich mich dafür entschuldigen,dass so lange nichts
von mir kam,es tut mir sehr leid.Ich brauchte eine Auszeit.
Ansonsten möchte ich mich bei all´meinen Lesern und Kommischreibern sehr
herzlich bedanken,Ihr seid so kostbar und ganz wichtig für mich.
Ich hoffe,Ihr hattet alle ein schönes Osterfest.
Und nun gibt es ein Wiedersehen,ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
Eure Susi



Bob saß in seinem Zimmer vor seinem Laptop und war im Begriff die kompromentierenden Fotos
seiner ach so reizenden Arbeitskollegin zu speichern.“Ich weiß,es war nicht die feine englische Art,so eine Sache ab zu ziehen,aber hey,was soll´s.Frauen gibt es,aus denen soll man schlau werden.Diese hier führt definitiv etwas im Schilde.Well,wollen mal schauen,wofür wir die Pics
noch brauchen können.Fachlich hat Gigi was drauf,keine Frage,aber menschlich lässt sie arg zu
wünschen übrig.Ich werd´die Schlange weiter im Auge behalten,“sinnierte der gut aussehende Arzt
vor sich her.Dann schnappte sich der Amerikaner sein Handy um Marc auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen und das alles geklappt hatte,worüber sich der Oberarzt mächtig freute.Marc schlug ihm vor,ihn bei Gelegenheit ein zu laden aufgrund seines erfolgreichen Abschlusses.

Voller ungeduldiger Vorfreude blickte Marc immer wieder auf seine Armbanduhr und rannte wie ein
Tiger im Käfig auf und ab.Die Leute,die in der Lobby des Ritz saßen,dachten sich ihren Teil.Marc
hatte den Eindruck,dass die Zeit nicht vorrücken wollte.Mit unbändiger Sehnsucht,die sein Herz fest umschlungen hatte,starrte er immer wieder zur Eingangstür.Niemals in seinem Leben hatte der
junge Mann einen Menschen so vermisst,wie Gretchen in diesem Augenblick.Sein ganzer Körper
stand unter Strom,der darauf wartete zur Entladung zu gelangen.

Auf dem Flughafen in London angekommen,ging es auf der anderen Seite einer blonden, jungen Dame nicht besser.In sich nagender Ungeduld trat sie von einem Fuß auf den anderen und wartete auf ihren Koffer.Amüsiert blickte Onkel Puh auf sein Gegenüber und legte beschwichtigend seine
Hand auf ihren Arm und ermutigte sie,dass sie die nächste halbe Stunde auch noch überstehen würde.Verträumt nickte ihm Gretchen zu,ihre freudige Anspannung nahm von Minute zu Minute zu und sie war froh diesen äußerst sympathischen Zeitgenossen an ihrer Seite zu wähnen.Die 2
erledigten die Formalitäten und stiegen in ein Taxi und kamen kurze Zeit später vor dem Hotel Ritz
an.Gretchen hatte mit Onkel Puh abgesprochen,dass er sich um das Gepäck kümmern würde,damit
sie gleich ins Gebäude stürmen könnte.

Dann endlich war der Moment des Wiedersehens gekommen.
Die Türen des Hotels öffneten sich.Gretchen trat ein und blieb stehen.Ihre Augen durchsuchten den
Raum nach dem Mann ihrer Träume.Marc schaute auf und erkannte sofort an der blonden Lockenmähne seine Herzdame.Voller überwältigender Sehnsucht trafen sich ihre Blicke.Ihre Herzen schlugen im wilden Takt gegen ihren Brustkorb,der fast zu sprengen drohte,ein wohliger
Schauer durchflutete ihre Körper.Sie hatten sich wieder,endlich.Beide taten einen Schritt nach vorne
noch trennten das Taumpaar einige Meter.Ein freudiges Strahlen erhellte beide Gesichter,dass die
Lobby gleich heller erscheinen ließ.Marc und Gretchen breiteten ihre Arme weit aus,um ihr Gegenüber sehnsüchtig in Empfang zu nehmen.Die zwei überwanden die letzte Distanz und ihre
Körper trafen aufeinander.Es war,als ob es eine kleine Explosion gab,die Funken sprühten nur so
zwischen den beiden.So hielt sich das junge Glück zärtlich umschlungen.Gretchen´s Arme ruhten
auf Marc´s starken Rücken.Aus dem Mund ihres Prinzen kam nur ein Flüstern zu mehr war er im
Moment nicht im Stande,“Hasenzahn,ich habe dich so unendlich vermisst,aber jetzt lass´ich dich
nicht mehr los.Durch dich habe ich erfahren,was Liebe ist.Ich will dich genießen mit all´meinen Sinnen.Wie du riechst,wie du schmeckst,wie du dich anfühlst.Ich will dich spüren,ich will dich,nur dich.“In Gretchen´s Inneren war ein Armee von Schmetterlingen in Bewegung geraten und verbreitete ein Gefühl der Wärme und des Glücks.
„Marc,ich hatte solche Sehnsucht nach dir,nach deinen zärtlichen Händen,deinen wundervollen
Küssen,von denen ich nie genug bekommen kann.Ich will das du mich nie mehr so lange alleine lässt,bitte,“raunte die Prinzessin,wobei ihr heißer Atem sein Ohr streifte.Langsam lösten die zwei sich aus ihrer Umarmung,um sich tief in die Augen zu schauen,geradewegs in das Herz des Menschen,dem sie so nahe wie möglich sein wollten.Zeit und Raum schien still zu stehen und alles um das Paar herum existierte in diesem Moment nicht mehr,sie hatten sich aus der Wirklichkeit für
einen kostbaren Augenblick verabschiedet.Ihre Lippen näherten sich einander voller sehnsüchtiger Erwartung auf das was folgen sollte.Dann endlich berührten sie sich und ein Feuerwerk an Emotionen war in ihrem Inneren entzündet worden.Zart und sanft liebkosten sich ihre Lippen,doch
schnell wurde aus der sachten Berührung mehr und ihre Küsse entwickelten eine tiefe Leidenschaft
für einander.Ihre Zungen vereinten sich,was das Prickeln in ihrem Inneren nur noch verstärkte.Marc´s sensible Hände umschlossen das hübsche Gesicht von Gretchen,im Gegenzug hatten sich ihre Fingerspitzen in seinem Nacken vergraben.Eine halbe Ewigkeit konnten die Verliebten nicht von einander lassen.Es war pure Liebe,was Marc und Gretchen verband.
Das ganze Szenario blieb zwei Augenpaaren nicht verborgen,das eine beobachtete sie heimlich
hinter einer Säule versteckt,wobei aus den Höhlen der blanke Neid quoll und das andere ganz offensichtlich aus einiger Entfernung mit Freude und Genugtuung.

Momohase Offline

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08.04.2010 18:15
#69 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,
vielen Dank an alle meine Leser und Kommischreiber.
Es freutmich,dass Euch das Wiedersehen von Marc und Gretchen so gut gefallen hat.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen dem nächsten Teil´s.
Eure Susi


http://www.johnnyjet.com/images/PicForNe...onRitzLobby.JPG


„Marc,dreh´dich bitte mal um,da steht nämlich dein Überraschungsgast,“flüsterte Gretchen ihrem
Prinzen zärtlich ins Ohr.Marc kam der Aufforderung nur zu gerne nach,denn auch er war neugierig,
wen seine grünen Augen erblicken sollten.Das Strahlen in seinem Gesicht intensivierte sich um eine
Nuance ,wenn das nach diesem Wiedersehen mit seiner blonden Schönheit überhaupt möglich war.
Er löste sich langsam aus der Umarmung von Gretchen,stammelte kurz ein Dankeschön.Und schritt
mit festen Schritten auf seinen Gast zu.,um ihn mit einer herzlichen Umarmung zu begrüßen

http://www.carpeartem.de/download/Thun_Friedrich_von.jpg

,“Joseph,ich freu´mich so sehr dich zu sehen,“kam aus dem tiefsten Inneren des Oberarztes.“Oh Marc,die Freude ist auf meiner Seite,kam nicht minder euphorisch zurück.Marc hatte den grauhaarigen Mann fest in sein Herz ein geschlossen.Er war jemand,auf dessen väterlichen Rat Marc sehr viel Wert legte,obwohl ihn der Anblick von ihm doch manchmal ziemlich
schmerzte,aufgrund der Tatsache,dass sein leiblicher Vater sich aus ihm erklärlichen Gründen aus
dem Staub gemacht hatte.Da war Marc 12 Jahre alt gewesen.Was der junge Mann bis zum heutigen Tag wirklich verarbeitet hatte,zumal sich seine Mutter über die damaligen Umstände hartnäckig aus schwieg.
Wohlwollend klopfte er seinem Gegenüber auf die Schulter und ließ sich zu folgenden Satz hinreißen,“Joseph,du bist etwas ganz Besonderes für mich.“Leicht beschämt senkte der aus Bayern
stammende Mann seinen Blick und räusperte sich,“Marc,ich bin stolz auf dich.Du hast dich.Du bist
ein toller Kerl,wie du dich entwickelt hast,ist großartig.Und ich gönn´dir von ganzen Herzen dein
Glück mit Gretchen.“Marc durch fuhren seltsam geteilte Gefühle,einerseits war er hocherfreut über
diese Aussage und es schmeichelte ihm sehr und andererseits tat es ihm sehr weh,weil der Oberarzt
dieses Lob nur zu gerne aus dem Munde seines leiblichen Vaters gehört hätte.Sein Herz zog sich für einen Moment schmerzhaft zusammen.Marc versuchte den Gedanken daran einfach ab zu schütteln,
was ihm diesmal noch gelingen sollte.Voller Anerkennung blickte er in die Augen seines Freundes.
Gretchen war mehr wie begeistert,dass ihr so eine wunderbare Überraschung gelungen war und sie
wollte so gerne noch eins drauf setzen.Mit ein paar Eintrittkarten,die sie wedelnd in der Hand hielt
schritt sie auf die beiden zu.“Schaut mal,was ich für euch zwei habe.Eintrittskarten für die Modellautoausstellung,“kam voller Jubel aus dem Munde der Blondine.Auf einmal waren zwei
erwachsene Männern zu kleinen abenteuerlustigen Jung´s mutiert,die nach ihrem Spielzeug lechzten.Mit großen verträumten Lolliaugen blickten sie Gretchen an und streckten ihre Hände nach den Karten aus.So nach dem Motto „die muss ich haben“.Freudestrahlend und mit einem Augenzwinkern übergab die junge Frau die Tickets.Und als Belohnung erhielt sie rechts und links
auf ihre Wangen ein zartes Küsschen.“So,nun wo die Überraschungen verteilt sind,können wir etwas essen gehen,bitte,denn ich habe einen Bärenhunger,schlug die junge Blondine vor.
Die drei verbrachten einen zauberhaften Abend mit einander.Sie genossen ein wohlschmeckendes
Diner und führten eine anregende Unterhaltung,wobei viel gelacht und gescherzt wurde.Fast die
ganze Zeit hielten sich Marc und Gretchen an ihren Händen und warfen sich immer verliebte Blicke
zu.Dann war die Blondine im begriff sich zu verabschieden,weil sie war müde von der anstrengenden Reise.“So ihr beiden habt sicher noch einiges wegen der Modellautoausstellung zu
besprechen.Ich geh´dann schon mal nach oben.Bis gleich Marc.Schlaf´gut Onkel Puh.“Sie warf den
beiden Männern eine Kusshand zu und verschwand Richtung Aufzug.Mit einem sehnsüchtigen Blick,der nicht von seiner blonden Venus weichen wollte,folgten Marc´s Augen ihren Weg,bis sie
verschwunden war.Joseph nahm das Ganze schmunzelnd zur Kenntnis.

In der Zwischenzeit war eine andere Blondine häh aus ihren Träumen erwacht.Gigi fasste sich an
ihren Kopf,der von einem schmerzhaften Pochen geplagt war.Sie versuchte sich an die vergangenen
Stunden zu erinnern,doch das wollte ihr nicht so recht gelingen.Eine Menge Fragen quälten die
junge Frau.Die nach Beantwortung förmlich schrien,doch das sollte noch auf sich warten.

Derweil hatten sich auch Marc und Joseph von einander verabschiedet.
Leise schloss Marc seine Zimmertür auf.Der Raum war nur durch den zarten Schein einer Nachttischlampe erleuchtet.Marc tat ein und sein Blick fiel sofort auf das pompöse Bett ,wo seine
wunderschöne Venus lag.Ein Seufzen kam über seine Lippen.Da lag sie nun,ihre wundervollen
weiblichen Rundungen waren nur in diesem Hauch von Nichts gekleidet und schlief tief und fest.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...c7/Negligee.jpg

Um ihren Hals hatte sie eine großes Geschenkband gewickelt.Marc konnte seine Augen nicht von ihr losreißen.“Wow,Hasenzahn siehst du scharf aus.Meier lass´das,fahr deine Antenne wieder
ein auch wenn´s schwer fällt,verdammt schwer.Morgen ist auch noch ein Tag und dann darfst du
alles ausfahren,was du hast,“stöhnte Marc leise vor sich her.
Behutsam zog er die Bettdecke über Gretchen´s pure Weiblichkeit.Anschließend entkleidete Marc sich selbst und kuschelte sich an ihren Po,so konnte er wenigstens ihre Nähe spüren.Seinen 'Arm
schlang er um ihre Taille,zärtlich küsste Marc ihre Schulter und lauschte ihrem regelmäßigen
Atemzügen.Seine Hand vernahm das leichte Pochen ihres Pulses.Marc schloss glücklich seine Augen,wie hatte er den Duft ihrer zarten Haut vermisst.
Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief der junge Mann ein.

Momohase Offline

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29.04.2010 21:51
#70 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,

ja,mich gibt es auch noch.
Sorry,dass so lange nichts von mir gekommen ist.Es tut mir leid.Mir war alles einfach zu viel geworden.
So einfach aufhören,wollte ich dann aber auch nicht.Jedenfalls hab´ich mir das vorgenommen.
Also,zur Erinnerung:Marc ist in London zur Fortbildung und bekommt Besuch von Gretchen und Joseph.
Gefallen wird Euch der neue Teil denke ich nicht.Ich duck´mich mal.
Äh,ein paar wissen hier ja,wo "mein Haus wohnt".Aber wenn Ihr kommt mach´ich dann nicht auf.
Ich danke allen meinen Lesern und Kommischreiberin,vielleicht habt Ihr trotzdem noch Lust mich
weiter zu begleiten.

herzlichstSusi


Als Marc am nächsten morgen erwachte,tastete er voller sehnsüchtiger Erwartung als allererstes mit geschlossenen Augen nach dem warmen,weichen Körper seines Hasenzahn´s.Immer wieder fuhren
seine Finger das Laken auf und ab,doch da war nichts zu fühlen,enttäuscht zog Marc seine Hand zurück und öffnete irritiert seine grünen Augen.“Süße,wo bist du?Ich will dich in meinen Armen
spüren und dich küssen und mit dir schlafen,“sinnierte Marc voller Begehren vor sich hin.Die pure
Lust auf seine Liebste zog ihn aus dem Bett.“Wo steckt sie bloß,vielleicht in der Badewanne,mh,
dann werde ich jetzt mit ihr eine Runde Wannengymnastik machen auch gut,“dachte sich der junge
Mann.Mit einem Satz schwang er seinem Adoniskörper aus dem Bett und mit nackten Füßen tapste Marc zum Badezimmer und öffnete die Tür einen Spalt weit,um
hinein zu spähen.Er traute seinen Augen kaum mit einem Ruck hatte er die Tür weit aufgerissen.
Sein Puls beschleunigte sich und sein Blutdruck stieg in die Höhe.Außerdem lief ihm ein kalter
Schauer über den Rücken,denn das Bad war leer.In Marc seinem Kopf überschlugen sich die
Gedanken.Wo war seine Prinzessin?Sein Blick versuchte das ganze Zimmer ab zuscannen.Ihre
Sachen waren noch alle da,bis auf einen Bademantel fehlte nichts,dass war das,was Marc auf die
Schnelle entdecken konnte.Das blanke Entsetzen packte ihn.“Nur ruhig bleiben,“versuchte Marc sich selber Mut zu zusprechen,“das klärt sich alles auf.Keine Panik.“Doch,das wollte nicht so recht
funktionieren und der Oberarzt konnte und wollte sich auch nicht beruhigen,denn es ging schließlich um die Liebe seines Lebens.Und Marc musste wissen,wo sein Engel war.Mit zittrigen
Fingern wählte er die Nummer von seinem väterlichen Freund Joseph.Mit aufgeregter Stimme
stammelte Marc,“hallo,ist Gretchen bei Dir?“Der grauhaarige Mann bemerkte sofort an seinem Tonfall,dass etwas nicht in Ordnung war,“Nein,ist sie nicht.Marc,was ist passiert,“versuchte Joseph
nach zu haken,.“Joseph,Gretchen ist verschwunden ,alle ihre Sachen sind noch da,aber von ihr keine Spur,“haspelte der junge Mann.
„Marc,bitte versuche die Ruhe zu bewahren.Ich werde jetzt zur Rezeption gehen und mich erkundigen,ob jemand etwas weiß,okay.““Ja,danke,bitte mach´das,“kam die völlig konsternierte
Antwort des Oberarztes.
Marc hatte sich mittlerweile angezogen und saß mit hängenden Schultern auf seinem Bett.Verzweifelt nahm er Gretchen´s Bluse und vergrub sein Gesicht in den zarten Chiffonstoff.
Trauer und Wut stiegen abwechselnd in dem jungen Mann auf.“Hasenzahn,wo bist du nur,“
murmelte er immer wieder vor sich hin.Mit einer Hand fuhr Marc sich durch sein braunes Haar.Eine
unendliche Leere machte sich in ihm breit.Krampfhaft überlegte der Oberarzt,wo er nach seinem
verschwundenen Engel suchen sollte.
„Gretchen,wo bist du“,schrie es förmlich in seinem Inneren.Entsetzen machte sich breit,was nach
Erklärung suchte,aber keine fand.Voller Ungewissheit biss sich er auf seine Unterlippe.
Marc informierte Bob über die Geschehnisse,worauf dieser sofort seine Hilfe anbot und binnen
ein paar Minuten an Marc´s Seite stand.
Da klopfte es an seiner Tür mit einem Satz hatte der Oberarzt die Klinke in der Hand und riss sie auf.Voller Erwartung starrte er auf die Person vor der Tür.Es war Joseph,doch dieser schüttelte nur
bedauernd seinen Kopf.Enttäuscht lies Marc seinen Kopf auf die Brust sinken.
Fürsorglich legte der väterliche Freund den Arm um die Schultern des jungen Mannes.
Marc´s Gesichtszüge wirkten äußerst angespannt,dennoch machte er folgenden Vorschlag,“ich möchte,dass ihr beide zur Modellautoausstellung geht.Ich bleibe hier und halte die Stellung.Ich muß nachdenken.Außerdem werde ich mir gleich noch jemanden vorknöpfenHey,ich dulde keine Widerrede.“Mit einer mitfühlenden Geste legte Bob seine Hand auf den Arm seines Kumpels.“Ey
Marciboy are you sure,du willst hier bleiben alone.“Der Amerikaner blickte ihn fragend an.“Ja,bitte
tut mir den Gefallen und geht dort gemeinsam hin“,erwiderte Marc mit trauriger Stimme.“Wir bleiben in telefonischen Kontakt,okay.“
Die drei Männer verabschiedeten sich von einander.
Kurze zeit später machte sich Marc auf den Weg zu einer gewissen Gina Amseln,seiner Erzfeindin.
Mit geballten Fäusten stand er vor ihrer Zimmertür.Er schloss kurz seine Augen,um sich etwas zu
sammeln.Denn sein innerer Kessel hatte seinen Siedepunkt schon fast erreicht und stand kurz vor der Explosion.Mit voller Wucht hämmerte Marc gegen das Holz.Die Tür öffnete sich und im Tür-
rahmen erschien die überrascht drein blickende Gigi Der junge Mann packte sie bei den Schultern
und schleuderte ihr seine forsche Frage ins Gesicht,“wo ist sie?Sag´es mir,sofort.“Mit weit aufgerissenen Augen starrte Gigi Marc verwirrt an.“Von wem sprichst du?““Tu´nicht so scheinheilig.Von Gretchen natürlich.Du Miststück.““Ich www wei weiß eee es nicht,“stotterte die
blonde Frau.Marc ließ von ihr ab.Mit den Fingerspitzen hielt sich die Oberärztin ihre schmerzenden
Arme.Marc war inzwischen ins Zimmer gestürmt und durchsuchte jeden Winkel des Raumes
inklusive Schrank und Bad.Wie ein wild gewordener Löwe fegte er durch das Zimmer.Seine Augen
blitzten wie zwei Laser,die bereit waren zu töten,wenn das möglich wäre.Auf seiner Stirn hatte sich
kalter Scheiß gebildet und seine Mundwinkel zuckten immer wieder unkontroliert vor sich her.
„Wenn ich herausfinden sollte,dass du lügst,dann verspreche ich dir,wirst du das bitter bereuen,“
schnaubte der junge Löwe Marc Meier und knallte die Tür hinter sich zu.
Zitternd ließ sich Gigi in den Sessel fallen und griff nach ihrem Handy um hastig eine Nummer zu
wählen.Es klingelte.

Marc fuhr mit dem Fahrstuhl in die Tiefgarage.Er wusste auch nicht warum,nur das seine Intuition
ihn so handeln ließ.
Dort war es es kühl und die Luft war von Benzindämpfen geschwängert.
Mit intensiven Blick nach allem möglichen Hinweisen Ausschau haltend hetzte er durch die Gänge.
Dann blieb Marc abrupt stehen.Erschrocken hielt er sich eine Hand vor den Mund.Ein eiskalter
Schauer bahnte sich durch seinen Körper.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

03.05.2010 17:39
#71 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo IhrLieben,

danke,danke,ich freu´mich,dass Ihr ich meine FF und mich nicht ganz vergessen habt,obwohl ich
solange nichts von mir hab´hören lassen.
Sorry,dafür,dass ich auch bei Euren FF´s lange keinen Kommi hinterlassen habe,denn ich weiß,
man freut sich einfach über ein Feedback.Ich bin am "Nachholen" Eurer Story´s.
Also,nochmals ein großes Dankeschön an alle meine Leser,die "Lauten und die Leisen",
schön,dass es Euch gibt.
Ihr seid ja eher "Romantik"Image and video hosting by TinyPic von mir gewohnt,aber die ist zur Zeit leider "verreist"
und so ist dann eher "Drama" angesagt.

viele liebe Grüße Susi


http://www.youtube.com/watch?v=XiPP7fA53fM&feature=related

Da lag es vor ihm,direkt vor seinen Füßen ganz unschuldig,das Armband,was er Gretchen geschenkt hatte.Marc bückte sich um es aufzuheben und näher in Augenschein zu nehmen,es war
an einer Stelle zerrissen.Marc schloss es ganz fest in seine Hand,so das seine Knöchel weiß vor
Anspannung wurden.Wer hatte es gewagt seinem Engel Gewalt anzutun.Seine grünen Augen formten sich zu Schlitzen und in dem Kopf des jungen Mannes ratterte es unaufhörlich.Sein Blick
fixierte die Nummer des Parkplatzes,wo er das Schmuckstück gefunden hatte.Schnurstracks ohne
Zeit zu verlieren machte er sich auf den Weg zur Rezeption.Marc wollte unbedingt wissen,wer diesen Parkplatz gemietet hatte.

Unterdessen in einem dunklen Raum kam Gretchen langsam wieder zur Besinnung und versuchte sich zu bewegen.Sie lag auf einer Art Krankenbett und war festgeschnallt.Die junge Frau öffnete
mühsam ihre blauen Augen und machte sich ein so gut sie eben konnte ein Bild ihrer Umgebung.
Durch eine kleine Fensterfront drangen ein paar ganz zarte Lichtstrahlen hinein,doch viel erkennen
konnte man nicht.Sie spürte deutlich,dass sie sediert war.An beiden Händen befanden sich Manschetten darin waren ihre Hände gefesselt.Gekleidet war sie in eins dieser Flügelhemdchen.Außerdem befand sich in einem Arm der Ärztin ein Zugang ,der langsam aber sicher ein Medikament aus einem Tropf in ihre Blutbahn träufeln ließ.
Der Blondine kroch die blanke Angst den Rücken hinauf und in ihrem Kopf überschlugen sich ihre
Gedanken“Wo bin ich?Wer hat mich hierher gebracht?Wieso?Wo ist Marc?Was soll´das alles
bedeuten?Ich kann mich nicht mehr richtig erinnern.Nur so viel,da war diese SMS mit dem Hilferuf
auf meinem Handy,aber von wem war das noch.“Ihre Gedanken wurden abrupt von einem lauten
Geräusch unterbrochen

http://www.youtube.com/watch?v=GcTeut1wE2o&feature=related

.Gretchen erkannte es sofort,es brausten die Turbinen eines Flugzeuges in
ihrer unmittelbaren Nähe.Mit einem Schlag war der Blondine bewusst,wo sie sich befand im
Inneren eines Jets.

http://www.charliebravo.de/spott/2004/0725f1/0/01.jpg

Tränen der Ungewissheit und Angst stiegen in aus ihrem Herzen hinauf und bahnten sich in Rinnsalen ihren Weg über ihre Wangen.Sie wollte nur laut aufschreien,doch dazu kam es nicht mehr.Ihr Körper musste sich dem Wirken des Medikamentes geschlagen geben und schon fiel Gretchen in einen unruhigen Schlaf.Einsam,allein und hilflos lag sie da.

Außer Atem kam Marc vor dem großen Tresen der Rezeption zum Stehen.Er hatte die Treppe gewählt statt des Aufzugs.Voller Ungeduld schlug der junge Mann immer wieder auf die kleine
silberne Klingel vor ihm.Da erschien endlich der Portier auf der Bildfläche.Hastig stellte Marc seine
Fragen an den Angestellten,wobei sich seine Stimme fast überschlug.Doch dieser zuckte nur mit den Schultern und teilte dem nahezu aufgelösten Oberarzt mit,dass das ein Besucherparkplatz sei,den jeder Gast hier benutzen konnte.Wütend und enttäuscht zugleich über die unbefriedigende
Antwort schlug Marc seine Faust in die Innenfläche seiner anderen Hand und ein „Mist“quoll
aus seinem Mund.“Hat sich jetzt die Welt gegen mich und meine Liebe zu Gretchen verschworen.
Wer hat da seine dreckigen Finger im Spiel.Ich muss wissen,wo sie ist,an dumme Zufälle glaube
ich schon lange nicht mehr.Oh Gott,steh´mir bitte bei,so wie Du mir auch bei der Reanimation von
Franz zur Seite gestanden hast,bitte,“sinnierte der junge Mann vor sich hin.

Die Halle war riesig ,in der die Modellautoausstellung statt fand.Überall standen Miniaturausgaben
der tollsten Autos aus aller Welt,die man sich nur vorstellen konnte.Es war ein Erlebnis insbesondere für die Männer,denn beim Anblick von wundervollen Vierrädern ging so manchem das Herz auf.Das Ambiente war deswegen für das männliche Geschlecht wie geschaffen.Die Luft war durchzogen vom Duft von Lack und Gummi und es herrschte ein reges Treiben unter dem
überwiegend männlichen Publikum.
Bob und Joseph steuerten auf einen Stand,wo es überwiegend deutsche Marken zu bewundern gab.
Die Beiden wurden von dem amerikanischen Autofreak namens Robin Rockefeller sehr herzlich begrüßt.Und schon waren die drei mitten in einem überaus unterhaltsamen Gespräch vertieft.
Wie sich herausstellte,war der Modellautofan stinkreich und mit eigenem Privatjet angereist.Die kleine Männerrunde freundete sich schnell miteinander an und verstand sich ausgezeichnet.Der
Milliardär lud die zwei spontan zum Essen in ein gemütliches Restaurant ein.Wo sie natürlich ihre
Fachsimpeleien fortführten.Da klingelte Joseph´s Handy.Er entschuldigte sich kurz und nahm das
Gespräch entgegen.Es war Marc,der ihn auf den neuesten Stand der Dinge brachte.Außerdem hatte der junge Mann eine Bitte an seinen väterlichen Freund,nämlich sollte sich dieser an die Fersen von
von Gigi heften,weil Marc nichts unversucht lassen wollte und konnte und irgendwie beschlich ihn dieses Gefühl,als wenn die blonde Schlange nicht doch ihre Finger mit dem Verschwinden von
Gretchen im Spiel hatte.Und da kam ihm Joseph gerade recht,denn er war der Einzige,den Gigi nicht persönlich kannte.

Unruhig wälzte sich die Blondine ihren Lockenkopf immer wieder hin und her.Ihre Wangen schimmerten leicht rosa im Schein der Taschenlampe,die wie ein Leuchtkegel auf ihren Körper
gerichtet war.Zwei blaue Augen musterten sie ausgiebig von oben bis unten.Und eine Hand griff
nach ihren Fingerspitzen um sie zu berühren.Ein zufriedenes Lächeln erschien auf dem Antlitz der
Person.Alles lief genau nach Plan und Gretchen war genau da ,wo dieser Mensch sie immer haben
wollte.Da unterbrach ein Klingeln die Stille des Augenblicks.


Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

12.05.2010 23:12
#72 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

IhrLieben,

entschuldigt bitte,ich hab´Euch lange auf einen neuen Teil warten

lassen.Ich danke allen meinen Lesern und Kommischreibern,Ihr seid mir

ganz wichtig.Ohne Euch wär´es schon längst vorbei.

liebeGrüße Eure Susi


„Hey Gigi,was ist los?Wir hatten doch vereinbart keine extra Telefonate,außer in Notfällen.Was ist
los,“raunte der junge Mann energisch in sein Handy.“Ja,sorry.Marc war gerade bei mir und hat alles
durchsucht,“überschlug sich die aufgeregte Stimme der Blondine.“Ja und?Hat er was gefunden,“
kam die Frage aus dem Munde ihres Gesprächspartners,Er hatte sich in der Zwischenzeit leise von
dem Bett von Gretchen entfernt und sich nach nebenan begeben.Er strich sich durch sein volles
dunkles welliges Haar und blickte aus dem Fenster seines Privatjet´s.Wild entschlossen sich von
nichts und Niemanden einen Strich durch seine Pläne machen zu lassen.Sein Reiseziel stand fest.
Er wollte mit seinem heiß geliebten Sternchen,die er nie vergessen konnte nach Brasilien fliehen.
Ohne Wenn und Aber und dafür war ihm jedes Mittel recht.Lange hatte er dies geplant und Gigi war die ideale Komplizin,denn sie verfolgte ihre eigenen Interessen.“Nein,ich denke nicht Frank,“
haspelte sich sich die junge Oberärztin zurecht.“Hey,wo ist dann das Problem?Am Besten,du
kommst nachher wie geplant vorbei und verabreichst Gretchen den Medikamentencocktail.So,dass sie den Flug über ruhig gestellt ist.Die Papiere habe ich soweit klar,da dürfte es keine Probleme
geben.Du weißt,darin bin ich Experte,“ein süffisantes Lächeln umspielte seine Lippen.“Okay Frank,
ich komm´dann später vorbei und vergess´nicht unsere Abmachung,“nervös knabberte Gigi an ihren
Fingernägeln.“Wie könnte ich meine Liebe,das hast du mir vor einiger Zeit in Berlin schon hinreichend gesteckt.Und nun geht unser Plan endlich auf,“grinste sich der unechte Millionär zurecht.

Marc trottete nervös an seiner Zigarette ziehend vor dem Eingang des Hotels auf und ab.Sein Blick
fiel abwechselnd auf seine Uhr und auf die Autos,die vor dem Bordstein hielten.Er konnte es immer noch nicht fassen,Gretchen war nahezu spurlos verschwunden..Ein Gedanke brachte einen Film mit
genau diesem Titel vor sein inneres Auge mit aller Gewalt musste Marc diese schreckliche Vorstellung abschütteln.Bisher gab es nicht ein Lebenszeichen von ihr.Ein dunkler Schleier der Trauer und Ungewissheit hatte sich über sein Herz gelegt.Und der junge Mann spürte,wie eine kalte Hand nach seiner Liebsten griff und er nicht in der Lage war,dies zu verhindern und das schmerzte
dem Oberarzt besonders.Sehnsüchtig wartete er auf die Ankunft seiner Freunde,die ihm hilfreich zur Seite standen.Denn eins war dem Oberarzt definitiv zuwider-aufgeben,das gab es für ihn nicht.
Schließlich ging es um seinen 'Hasenzahn,die Liebe seines Lebens,was ihm immer mehr in sein
tiefstes Innerste brannte.
Da trafen endlich die beiden Freunde ein,achtlos schnippte Marc seine Kippe beiseite.Mit schnellen
Schritten lief er ihnen entgegen.Mit Besorgnis nahmen Joseph und Bob Marc´s Gesichtausdruck zur Kenntnis,alle Fröhlichkeit und sein sprichwörtlicher Meiercharme waren aus seinem Antlitz
gewichen.Marc schleifte die zwei mit in die Lobby,wo er mit ihnen seinen ausgeklügelten Plan
besprach.Er hatte einen Mietwagen besorgt und für jeden ein Headset für´s Handy,so dass sie ständig Kontakt halten konnten.Die Mission“rettet Gretchen“ war eingeläutet.Bob und Joseph
waren mit seinem Vorschlag einverstanden und jeder bezog seinen vorgesehenen Posten untereinander waren sie mit ihren Handys verbunden,damit jeder dementsprechend ins Geschehen eingreifen konnte.Das Hauptquartier befand sich sozusagen in Marc´s Zimmer.Seine Aufgabe bestand darin die falsche Schlange aus dem Gebüsch aufzuschrecken.Immer und immer wieder
wählte er ihre Nummer ,um anschließend nur in den Hörer zu atmen,aber kein Wort zu sagen.Er
betrieb Psychoterror vom Feinsten,was auch seine Wirkung nicht verfehlte.Gigi biss sich auf die Unterlippe und rannte wild fuchtelnd durch´s Zimmer.Immer wieder fiel ihr Blick auf die Uhr,die
Zeit wollte nicht vergehen.Laut fluchte die Blondine vor sich her.Bis sie schlussendlich ihre Arzttasche sich schnappte und völlig hecktisch das Hotelzimmer verließ.Dabei wurde sie von dem
Amerikaner Bob unbemerkt beobachtet.Schnellen Schrittes lief Gigi die Treppe hinunter,um anschließend in der Tiefgarage zu verschwinden.Im Nu setzte sich die Infokette der drei Detektive
in Kraft.Bob informierte Joseph ,das die blonde Schlange gleich bei ihm auftauchte und da erschien
sie auch schon der Bildfläche.Schnurstracks hetzte die Oberärztin auf einen sibernen Aston Martin

„Hey Gigi,was ist los?Wir hatten doch vereinbart keine extra Telefonate,außer in Notfällen.Was ist
los,“raunte der junge Mann energisch in sein Handy.“Ja,sorry.Marc war gerade bei mir und hat alles
durchsucht,“überschlug sich die aufgeregte Stimme der Blondine.“Ja und?Hat er was gefunden,“
kam die Frage aus dem Munde ihres Gesprächspartners,Er hatte sich in der Zwischenzeit leise von
dem Bett von Gretchen entfernt und sich nach nebenan begeben.Er strich sich durch sein volles
dunkles welliges Haar und blickte aus dem Fenster seines Privatjet´s.Wild entschlossen sich von
nichts und Niemanden einen Strich durch seine Pläne machen zu lassen.Sein Reiseziel stand fest.
Er wollte mit seinem heiß geliebten Sternchen,die er nie vergessen konnte nach Brasilien fliehen.
Ohne Wenn und Aber und dafür war ihm jedes Mittel recht.Lange hatte er dies geplant und Gigi war die ideale Komplizin,denn sie verfolgte ihre eigenen Interessen.“Nein,ich denke nicht Frank,“
haspelte sich sich die junge Oberärztin zurecht.“Hey,wo ist dann das Problem?Am Besten,du
kommst nachher wie geplant vorbei und verabreichst Gretchen den Medikamentencocktail.So,dass sie den Flug über ruhig gestellt ist.Die Papiere habe ich soweit klar,da dürfte es keine Probleme
geben.Du weißt,darin bin ich Experte,“ein süffisantes Lächeln umspielte seine Lippen.“Okay Frank,
ich komm´dann später vorbei und vergess´nicht unsere Abmachung,“nervös knabberte Gigi an ihren
Fingernägeln.“Wie könnte ich meine Liebe,das hast du mir vor einiger Zeit in Berlin schon hinreichend gesteckt.Und nun geht unser Plan endlich auf,“grinste sich der unechte Millionär zurecht.

Marc trottete nervös an seiner Zigarette ziehend vor dem Eingang des Hotels auf und ab.Sein Blick
fiel abwechselnd auf seine Uhr und auf die Autos,die vor dem Bordstein hielten.Er konnte es immer noch nicht fassen,Gretchen war nahezu spurlos verschwunden..Ein Gedanke brachte einen Film mit
genau diesem Titel vor sein inneres Auge mit aller Gewalt musste Marc diese schreckliche Vorstellung abschütteln.Bisher gab es nicht ein Lebenszeichen von ihr.Ein dunkler Schleier der Trauer und Ungewissheit hatte sich über sein Herz gelegt.Und der junge Mann spürte,wie eine kalte Hand nach seiner Liebsten griff und er nicht in der Lage war,dies zu verhindern und das schmerzte
dem Oberarzt besonders.Sehnsüchtig wartete er auf die Ankunft seiner Freunde,die ihm hilfreich zur Seite standen.Denn eins war dem Oberarzt definitiv zuwider-aufgeben,das gab es für ihn nicht.
Schließlich ging es um seinen 'Hasenzahn,die Liebe seines Lebens,was ihm immer mehr in sein
tiefstes Innerste brannte.
Da trafen endlich die beiden Freunde ein,achtlos schnippte Marc seine Kippe beiseite.Mit schnellen
Schritten lief er ihnen entgegen.Mit Besorgnis nahmen Joseph und Bob Marc´s Gesichtausdruck zur Kenntnis,alle Fröhlichkeit und sein sprichwörtlicher Meiercharme waren aus seinem Antlitz
gewichen.Marc schleifte die zwei mit in die Lobby,wo er mit ihnen seinen ausgeklügelten Plan
besprach.Er hatte einen Mietwagen besorgt und für jeden ein Headset für´s Handy,so dass sie ständig Kontakt halten konnten.Die Mission“rettet Gretchen“ war eingeläutet.Bob und Joseph
waren mit seinem Vorschlag einverstanden und jeder bezog seinen vorgesehenen Posten untereinander waren sie mit ihren Handys verbunden,damit jeder dementsprechend ins Geschehen eingreifen konnte.Das Hauptquartier befand sich sozusagen in Marc´s Zimmer.Seine Aufgabe bestand darin die falsche Schlange aus dem Gebüsch aufzuschrecken.Immer und immer wieder
wählte er ihre Nummer ,um anschließend nur in den Hörer zu atmen,aber kein Wort zu sagen.Er
betrieb Psychoterror vom Feinsten,was auch seine Wirkung nicht verfehlte.Gigi biss sich auf die Unterlippe und rannte wild fuchtelnd durch´s Zimmer.Immer wieder fiel ihr Blick auf die Uhr,die
Zeit wollte nicht vergehen.Laut fluchte die Blondine vor sich her.Bis sie schlussendlich ihre Arzttasche sich schnappte und völlig hecktisch das Hotelzimmer verließ.Dabei wurde sie von dem
Amerikaner Bob unbemerkt beobachtet.Schnellen Schrittes lief Gigi die Treppe hinunter,um anschließend in der Tiefgarage zu verschwinden.Im Nu setzte sich die Infokette der drei Detektive
in Kraft.Bob informierte Joseph ,das die blonde Schlange gleich bei ihm auftauchte und da erschien
sie auch schon der Bildfläche.Schnurstracks hetzte die Oberärztin auf einen dunklen Aston Martin zu,öffnete die Tür,stieg ein und fuhr sofort los.Joseph nahm direkt die Verfolgung auf.Langsam und bedächtig glitt der Rover von Joseph dem Wagen,der von dem blonden Schlangengift besetzt war .
hinterher.Marc war mittlerweile mit dem bayrischen Urgestein telefonisch verbunden.Er hatte seinen Laptop hochgefahren und versuchte an seinem PC die Route zu verfolgen.Immer wieder fuhr
sich Marc nervös über mit den Fingerspitzen über seine Lippen und blies die Luft hörbar durch die
Nase wieder aus.Bob hatte sich inzwischen zu ihm gesellt.“Ey,was immer die snake are planing,I
will find out,glaub´mir.Wir kriegen sie.I have the perfect Joker,“redete der Amerikaner beruhigend
auf Marc ein und legte seine Hand auf die Schulter seines Freundes.“Oh Bob,ich halt´die Spannung
bald nicht mehr aus.Hoffentlich bekommt Joseph etwas raus,“seufzte Marc.Da erklang die Stimme
von seinem Freund im Ohr.

http://richtigteuer.de/wp-content/upload..._martin_dbs.jpg

zu,öffnete die Tür,stieg ein und fuhr sofort los.Joseph nahm direkt die Verfolgung auf.Langsam und bedächtig glitt der Rover

http://www.tuningblogger.de/uploaded_ima...t_schwarz_1.jpg

von Joseph dem Wagen,der von dem blonden Schlangengift besetzt war .
hinterher.Marc war mittlerweile mit dem bayrischen Urgestein telefonisch verbunden.Er hatte seinen Laptop hochgefahren und versuchte an seinem PC die Route zu verfolgen.Immer wieder fuhr
sich Marc nervös über mit den Fingerspitzen über seine Lippen und blies die Luft hörbar durch die
Nase wieder aus.Bob hatte sich inzwischen zu ihm gesellt.“Ey,was immer die snake are planing,I
will find out,glaub´mir.Wir kriegen sie.I have the perfect Joker,“redete der Amerikaner beruhigend
auf Marc ein und legte seine Hand auf die Schulter seines Freundes.“Oh Bob,ich halt´die Spannung
bald nicht mehr aus.Hoffentlich bekommt Joseph etwas raus,“seufzte Marc.Da erklang die Stimme
von Joseph im seinem Ohr.

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

24.05.2010 01:23
#73 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Ihr Lieben,

sorry,hab´Euch schon wieder solange warten lassen.Ich war kurz davor
hinzuschmeißen,weil es mich so einiges anderes beschäftigt.
Ich komme auch zur Zeit nicht dazu alle FF´s so regelmäßig zu lesen
und zu kommentieren,entschuldigt bitte,denn ich liebe Eure Geschichten
wirklich und mir macht es eigentlich sehr viel Spaß sie zu verfolgen.
Ich danke allen meinen Lesern und Kommischreibern
liebeGrüße Susi


„Ich ahne,wo sie hin will,“erhob sich die tiefe,angenehme Stimme von Joseph.“Ja,wohin?“Kam die
äußerst ungeduldige Frage von Marc.“Zum Flughafen,“erwiderte er.“Scheiße,die Brillenschlange
kann sich doch nicht so einfach absetzen,“fluchte der Oberarzt und schlug mit der Faust gegen die
Wand,dass ihm sein Gelenk schmerzte.Außerdem tobte in seinem Inneren ein Hurrikan,der alles in
Aufruhr versetzte und ihn nicht zur Ruhe kommen ließ.Marc war in keinem guten körperlichen
sowie seelischen Zustand und Bob war kurz davor ihm ein Beruhigungsmittel zu verabreichen,doch
das schien ein aussichtsloses Unterfangen zu sein.“Keep cool Marci.Sie hatte no suitcase.But wait
a minute.There was a Arzttasche in her hand.Anyway,Lass´uns abwarten what sie wanted to do,“
räusperte sich der Amerikaner und fuhr sich durch sein welliges,halblanges Haar.Bob versuchte mit
allen ihm menschlich zur Verfügung stehenden Mitteln,den völlig aufgelösten Freund zu beruhigen,doch dies bleib ohne großen Erfolg.Marc rannte von einer Ecke in die andere,wie ein in die Enge getriebenes Tier.Seine grünen Augen wanderten unruhig hin und her und seine Hände zitterten.Es war,als ob man ihm bei lebendigen Leib ein Stück aus seinem Herzen reißen würde,
nämlich seinen Hasenzahn,den er über alles liebte und sie wollte der junge Mann um keinen Preis
dieser Welt wieder loslassen.Diese Frau war sein ein und alles und sollte bleiben für immer und ewig.Marc wollte zu zu gerne wissen gegen wen er antreten musste zum Kampf,doch bisher hatte er
keinen blassen Schimmer,das machte ihn nur noch wütender und unberechenbarer.Wer steckte
hinter dieser bitterbösen Geschichte.War es Neid,Eifersucht,Missgunst?Gretchen war jetzt mehr als
einen halben Tag wie vom Erdboden verschwunden,ohne ein Lebenszeichen.Marc war am Überlegen,ob er Familie Haase informieren sollte,doch er entschloss sich noch abzuwarten.
Marc,Bob und Joseph suchten mit aller Macht und Kraft,die in ihnen war nach dem Faden.den sie
aufnehmen konnten.Doch wo war dieser imaginäre Faden bloß zu finden.
Die drei bildeten ein gut funktionierendes Team und setzten alles daran,Kapital daraus zu schlagen.
Am Flughafen angekommen,glitt der Aston Martin von Gigi in die Tiefgarage hinab,dicht gefolgt von vom Rover des Bayern.Hastig stieg das blonde Gift aus dem Wagen,griff nach ihrer Tasche und
bahnte sich ihrem Weg zum Fahrstuhl.Joseph folgte ihr über die Treppe.Um nicht aufzufallen,tarnte
er sich mit einem Baseballcape und einer Sonnenbrille.Wie ein Schatten heftete er sich an die Fersen der Brillenschlange.Immer im Sprechkontakt mit seinen Freunden.
In der riesigen Flughalle
herrschte reges Treiben,Menschen aus aller Herren Länder schoben mit ihren Koffern und Taschen
durch die endlosen scheinenden Gänge dieses überdimensionalen Gebäudekomplexes.Hin und wieder erklang eine Stimme aus den Lautsprechern.
So langsam ließ die Wirkung des Medikamentes nach und in Gretchen´s Körper kehrte aus dem
Tiefschlag langsam zum Leben zurück.Noch immer war sie angeschnallt.Mit allen Sinnen versuchte sie ihre Umgebung wahrzunehmen.Auch ihre Nase kam dabei zum vollen Einsatz.Dieselbige nahm den Duft eines männlichen Parfums wahr,den sie sofort erkannte.Eine
Gänsehaut nahm von ihrem Körper Besitz und viele spitze Pfeile trafen sie mitten ins Herz.Das
darf doch alles nicht wahr sein.Träume ich oder bin ich in der Wirklichkeit.Nein,nein,nein,es ist die
bittere Realität.Alexis hat mich entführt.Nein,ich will das nicht,wohin,wohin will er mit mir,waren
Gretchen´s verzweifelte Gedanken.Fassungslos starrte die Blondine in die Dunkelheit und ihre blauen Augen füllten sich mit heißen Tränen,die langsam ihre zarten Wangen hinunter kullerten.
Marc schrie es in ihrem Herzen,wirst du mich noch rechtzeitig finden oder werde ich dich niemals wiedersehen.Das wär´mein Tod,das ertrag ich nicht.Es kann doch alles nicht wahr sein.Aber halt,da
fällt es mir wieder ein.Gigi hat mir eine SMS geschickt,ich sollte dringend zu ihr kommen,es sei ein Notfall und sie bräuchte meine Hilfe.Ich bin in ihr Zimmer und dann hab´ich einen Filmriss.
Auf einmal nahm sie Stimmen wahr,die eine gehörte Alexis und die andere war die von Gigi.Leider
konnte sie nicht verstehen,worüber sie sich unterhielten.Wie können die beiden mir das nur antun,
das begreife ich nicht.Gigi war doch mal meine beste Freundin und nun fällt sie mir wieder in den
Rücken.Ich fühle mich,als ob sie mich bei lebendigen Leib aufgespießt hätte.Mein Herz wurde in 1000 Stücke gesprengt.Es ist der blanke Horror.Ich hasse sie dafür.Und Alexis,was denkt er sich,das
ich freiwillig bei ihm bleibe,niemals.Nein.Soll´ich seine Sklavin sein oder womöglich erwartet
dieser Kerl von mir,dass ich wieder lieben könnte.Oh Marc rette mich,nur du kannst mich befreien,
nur dich liebe ich und keinen anderen,dich werde ich immer lieben.Nackte Verzweifelung spiegelte
sich in ihrem hübschen Antlitz wider.
Joseph´s Augen hafteten wie zwei Magnete an dem Körper der Oberärztin und so registrierte er,dass
sie in den Hangar,wo sich alle Privatjets befanden,verschwand.Schnell gab der ältere Mann die Infos weiter.Doch hinterher konnte er nicht,denn für diesen Bereich besaß er keinen Spezialausweis.
Doch da schoss ihm eine Idee durch den Kopf,hatte nicht sein neuer amerikanischer Freund Robin
Rockefeller von einem eigenen Jet gesprochen.Kurzentschlossen klinkte sich er sich aus der Konferenzschaltung aus,um den Modellautofan schnellstmöglich an die Strippe zu bekommen,was
ihm auch zum Glück sofort gelang.Joseph schilderte ihm kurz die Sachlage und sein äußerst dringendes Anliegen,worauf der Millionär versprach in einer dreiviertel Stunde vor Ort zu sein.
Zufrieden lächelnd teilte Joseph den beiden die Neuigkeiten mit.Darauf hin gab es für Marc kein Halten mehr. Er griff ohne zu zögern nach Bob´s Arm und zog ihn mit sich.“Los,wir fahren zum Flughafen,“
blitzte es wild entschlossen aus Marc´s Augen.“Ich halt´es hier nicht länger aus.“

Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

31.05.2010 16:13
#74 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben,

Jo,mich gibt´s auch noch,ähm,und ein paar blaue Flecke hab´ich auch noch von Euch "Aua".
Vielen Dank,bei der Gelegenheit an alle meine Leser und Kommischreiber
Ich mag Euch trotzdem nochund es ist schön,dass Ihr noch dabei seid.
Tja,ob´s heute schon bessere Aussichten gibt,lest selbst.

liebeGrüße Susi


Fast gleichzeitig kamen Marc,Bob und Robin Rockefeller vor dem Hangar für Privatjets an.

Zuvor brachte Marc den Taxifahrer auf dem Weg zum Flughafen mächtig zur Weißglut,weil es ihm
nicht schnell genug ging .Andauernd gab der junge Mann seinen Senf zum Fahrstil dazu.Und Bob hatte große Mühe den Löwen Meier zu zähmen,dessen Krallen schon verdächtig hervor getreten waren,von seinem riesigen Maul,aus dem ständiges Gebrülle röhrte,mal ganz abgesehen.Wovon der
englische Taxifahrer einige verbale Bisswunden davon trug,doch der Oberarzt dachte gar nicht daran sein animalisches Gehabe einzustellen,denn er war auf der Jagd nach dem Jenigen,der seinen
Hasenzahn gewaltsam gefangen hielt und aus dessen Klauen wollte er seine Prinzessin reißen.Marc
liebte sein Gretchen mit Haut und Haaren,mit allem drum und dran und er erlitt Höllenqualen,weil
er nicht wusste,wie es seinem Blondlöckchen ging und wo sie war.Der „Macho“ Meier hatte ja so
einige Frauen kennengelernt,was sich aber meist auf das Horizontale beschränkte,so nach dem Motto „ex und hopp“,wo ist die nächste zum vernaschen.Aber bei Gretchen war alles anders,da war
Marc mit allem was in ihm ist beteiligt,inklusive seines Herzen,denn es gehörte nicht mehr ihm,
sondern Marc hatte es an seinen Hasenzahn vergeben.Die beiden waren mit einem unsichtbaren Band miteinander verbunden. Allein Gretchen nur anzuschauen,brachte seine Seele zum schwingen,ihre Gegenwart zauberte ein Lächeln auf seine Lippen und ein Kribbeln
im Bauch,das hatte vorher keine geschafft.Wenn seine Prinzessin nicht in seiner Nähe weilte,dann
fehlte ein Stück des Ganzen,er fühlte sich nicht komplett,das musste der junge Mann sehr schmerzlich erfahren.Marc Meier war ein Gefangener der Liebe und das war das schönste Gefängnis,was er sich nur vorstellen konnte.Niemals hatte er sich träumen lassen,dass er sich jemals
so sehr verlieben würde.

Die vier Männer stellten sich einander vor und beratschlagten ihr weitere Vorgehensweise.Was war
die beste Taktik,um die Schlange aus ihrem Versteck zu locken?
Bob hatte das absolute Druckmittel schlecht hin.Gigi pur,sozusagen ohne alles,auf seinem
Handy verewigt.Jederzeit bereit,diese nackten Tatsachen an alle Welt zu verschicken.Die Bilder
interessierten die anderen Männer herzlich wenig,doch wichtig war,die Frage,wo steckte Gretchen Haase und der Antwort galt es auf die Spur zu kommen und daran arbeiteten vier Männer vehement.
Die Mission war angelaufen,jeder war auf seinem Posten,nichts durfte schiefgehen.
Kurze Zeit später ertönte eine Stimme aus dem Lautsprecher:“Doctor Gigi Amseln,please come to
Gate 47 urgently.We need your help.“Bob versteckte sich wohlweislich hinter einem Werbeschild,
um sich bei nächster Gelegenheit die Schlange zu krallen.Die anderen waren ebenfalls in Deckung gegangen.Jeder war im Begriff sein Bestes zu geben und alle spürten die große Anspannung,die in
der Luft lag.Sie warteten auf ihren Einsatz Bob war der Erste,der zum Zug kam,beherzt griff er nach Gigi´s Arm,als diese aus dem abgeschotteten Bereich auftauchte.Erschrocken über den
plötzlichen Angriff blickte sie Bob mit weit aufgerissenen Augen an.“Wa,wa,waaas willst du hier?
Www,www,wie hast du mich gefunden?“stotterte sich eine sichtlich überraschte und verunsicherte
blonde Oberärztin zusammen.Bob´s Druck auf ihren Arm verstärkte sich noch und mit einem Ruck
riss er die Blondine ganz nah an sich heran,dass sie seinen heißen Atem spüren konnte.Mit einem
Blick,der selbst Tote noch einmal hätte zusammenzucken lassen,raunte er ihr mit tiefer ernst Stimme zu,“Baby,wenn du dir jemals wieder im Spiegel selber in die Augen blicken willst,dann
sagst du mir auf der Stelle wo Gretchen ist,oder ich vergesse mich,kapiert.Und verschicke diese
entzückenden Nacktaufnahmen von dir an alle deine Freunde,wenn du überhaupt welche hast.“Mit
der freien Hand präsentierte der Amerikaner die Bilder sozusagen auf dem Silbertablett.Entsetzt von
dem Anblick der Fotos schlug Gigi ihre Hand vor den Mund.
Alle möglichen Gedanken schossen auf einmal wie brennende Pfeile durch ihren Kopf.Schlagartig wurde ihr klar,auf was für ein Spiel sie sich eingelassen hatte,doch nun war es viel zu spät.Ihre Eifersucht auf Gretchen und Marc hatte sich wie Schimmel in ihr Herz gefressen,hatte er sich erstmal festgesetzt,durchzog er kurze Zeit später das ganze Gebiet und verseuchte es mit seinen giftigen Kulturen.„Ich,ich,ich,habe es....“zitterte ihre Stimme und Tränen der Reue quollen aus ihren Augen hervor,da sie sich mehr und mehr bewusst wurde,was sie ihrer früheren Freundin angetan hatte.“Spuck aus ,was du weißt,bevor es zu spät ist,“forderte Bob sein Gegenüber ohne eine Spur des Mitleids in seiner Stimme heraus,denn von dem in Tränen aufgelösten Zustand seiner
Kollegin lies er sich nicht im Geringsten beeindrucken.“Gretchen,sie,sie....ist in dem Jet von Frank
Herforth ,früher nannte er sich Alexis von Buren.Er,er will sie mitnehmen nach Südamerika.Ich
musste sie ruhig stellen,"flüsterte Gigi und zitterte dabei am ganzen Körper wie Espenlaub und jegliche Farbe hatte sich aus ihrem Gesicht verabschiedet.“Wann will dieses Arschloch mit ihr
losfliegen?“Schrie Bob die Oberärztin an und packte sie an den Schultern und schüttelte heftig an
ihnen.“Frank wartet nur noch auf seinen Piloten,dann wollen sie starten,“wimmerte Gigi kleinlaut
und völlig mit den Nerven am Ende.
Der Start des Jets musste unter allen Umständen verhindert werden.Denn was wäre wenn er abheben würde,allein die Vorstellung war der blanke Horror.Eine Welt bräche zusammen
,doch noch war es nicht zu spät.


Momohase Offline

PJler:


Beiträge: 1.476

09.06.2010 15:00
#75 RE: Story von Momohase Zitat · Antworten

IhrLieben,

vielen Dank an alle meine Leser,insbesondere,der Stillen und allen Kommischreibern.
Es geht weiter,danke für Eure Geduld.Und heute will ich Euch auch nicht mehr
länger auf die Folter spannen,ich denke,es reicht.
Und dann mach´ich auch wieder die Zuckerdose auf,
oder möchtet Ihr lieber gleich die Kühlakkus zur Hand nehmen?

liebe Grüße Susi

Die vier Männer steckten ihre Köpfe zusammen.Ein Plan musste her,einer der funktionierte,der aber
auch einer,der ein nicht zu hohes Risiko in sich barg.Nichts durfte schiefgehen,nicht nur ein
Menschenleben hing davon ab.Es war allerhöchste Konzentration von allen gefordert.
Bob hatte währenddessen Gigi fest im Griff,für den Fall der Fälle,dass sie versuchen sollte zu türmen.
Marc riss sich auf´s Äußerste zum Haufen b.z.w. Joseph hielt ihn an seinem Gürtel fest,sonst hätte
Löwe Meier sich auf seine Beute Gina Amseln gestürzt und bei lebendigen Leib verspeist.Doch
davon musste er Abstand nehmen,denn die Schlange wurde noch gebraucht.Nichts desto trotz
warf Marc Gigi Blicke,die sie das Schaudern lehrte und eine Gänsehaut nach der anderen nahm von
ihrem Körper Besitz,wie 'Eisregen,der die Natur in eine völlige Starre versetzt.
Diese Frau hatte Gretchen und ihn zutiefst verletzt und hintergangen und missbraucht.Außer einem
Gefühl der absoluten Ablehnung hatte Marc nichts mehr für die Blondine übrig,aber das stand jetzt
ganz hinten an.Nun hieß es den ausgeklügelten Plan umzusetzen,den sie zusammen ausgeheckt hatten.Dazu gab es eine paar Dinge vorzubereiten und zu organisieren.Alles musste schnell über die
Bühne gehen und Fehler durften sie sich nicht erlauben.
Robin Rockefeller warf seine Pilotenuniform über

http://www.uniforms-4u.com/Productimages...m-asu-15179.jpg

und hatte sich für seine Freunde Ausweise
anfertigen lassen.Marc saß in einem Rollstuhl,er war als Patient getarnt,um seinen Kopf trug er einen großen Verband und vor dem Gesicht einen Mundschutz.Joseph präsentierte sich als sein
Leibarzt,um seinen Hals baumelte ein Stethoskop und ein Pieper ragte aus seiner Brusttasche,eine
Halbbrille balancierte auf seiner Nase.Joseph gab den perfekten Doktor ab.
Gigi begleitete den Tross,um ihnen den Weg zu weisen,den richtigen Jet zu zeigen und ihnen Einlass zu verschaffen.Denn das schlechte Gewissen hatte in ihrem Inneren den Kampf gegen die
Eifersuchtsgefühle gewonnen.Nun galt es zu retten,was noch zu retten war.Die Freundschaft zu war
wohl verloren.Doch nun war oberste Priorität,den Flieger aufzuhalten und an Bord zu gelangen.
Gemeinsam betraten sie die riesige Halle.Die Luft war von Kerosin geschwängert und von überall
drangen laute Geräusche in ihre Ohren.
Bob war ebenfalls mit von der Partie,doch er hielt sich wohl weißlich im Hintergrund versteckt,um
gegebenenfalls einzugreifen.Der Amerikaner beobachtete die Szenerie aus der Entfernung.
Die vier machten vor einem Jet Halt.Gigi bat um Einlass,den ihr ein Steward gewährte.Einer nach dem anderen betraten sie vorsichtig und unauffällig den Flieger.Sie ließen ihre Blicke in der vorderen Kabine umherschweifen,doch da war niemand außer dem Steward zu entdecken.
Marc´s Herz schlug ihm bis zum Hals,seine Finger waren schweißnass vor Aufregung und sein
Adrenalinausstoß mindestens so hoch,wie bei einem Artisten,der ohne Netz und doppelten Boden agierte.Es ging um nichts Geringeres,als um die Befreiung seiner Prinzessin und er fühlte sich wie
Kapitän Kirk,der im begriff war ein feindliches Raumschiff zu entern,inklusive seiner Crew:
Scottie(Robin Rockefeller),Dr.McCoy(Joseph Schwanenhuber) und Lt.Uhura(Gina Amseln),
Mr.Spock (Robert Fox).Das war früher eine seiner Lieblingsserien.Doch das hier war kein Science-
Fiction,sondern bittere Realität,die ihn in seinen Bann zog.
Gretchen hatte das Wort Liebe ganz neu in sein Herz nicht nur geschrieben,es war fest eingebrannt
und es war nicht mehr zu löschen.Und mit seiner Prinzessin wollte Marc noch viele Tage,Wochen,
Monate,Jahre verbringen,denn der Oberarzt hatte begonnen zu schmecken,wie schön doch tiefe,
innige Liebe sein konnte.Liebe,die nicht an der Oberfläche blieb sondern bis tief ins Mark(c)
hineinreichte.So tief,dass es einem körperlich schmerzte,wenn es dem anderen nicht gut ging.
Marc tat einen intensiven Atemzug,so das sein Mundschutz für einen flüchtigen Moment an seinen
Lippen klebte.Er versuchte mit allen Sinnen herauszufinden,wo wo sich Frank und Gretchen im
Inneren des Jets aufhielten.
Robin platzierte sich vor der Tür zum Cockpit.Joseph stand wie eine deutsche Eiche vor dem
Ausgang und Gigi hatte sich in einen Sessel verzogen.Marc stand mit dem Rücken an der Bordwand gelehnt direkt neben der Zwischentür und wies mit Daumen Richtung Nebenraum.Aus ihm drangen eine gedämpfte männliche Stimme.Marc´s Muskeln begangen sich zu verkrampfen.
Es lag eine ungeheure Spannung in der Luft,die kurz vor dem Explodieren schien.Marc wies Gigi an,nach Frank zu rufen.Alles stierte wie gebannt auf die schmale Tür.Dann plötzlich öffnete sie sich
einen Spalt breit,um anschließend vollständig aufzuschwingen.Der Mann allen Übels betrat die
Bildfläche und blickte starr in die Augen von Robin Rockefeller. Für einen Bruchteil von einer Sekunde schien die Zeit still zu stehen.Aber dann ging alles rasend schnell.Mit einem Riesensatz
stürtzte sich Marc von hinten auf den Kidnapper und warf ihn zu Boden.Frank wusste im ersten Moment nicht wie ihm geschah,doch blitzschnell erfasste er die Situation und zog ein Springmesser
aus der Tasche.Die scharfe Klinge sprang aus dem Schaft und blitzte im Schein der Bordbeleuchtung,um anschließend in das Fleisch von Marc´s Oberarm zu dringen.Doch der lies sich nicht im Geringsten davon beeindrucken.Mit einem brutalen Faustschlag,in dem sich aller
Kummer und die gesamte Frustation der vergangenen Stunden entlud,streckte der Oberarzt seinen
Gegner nieder,der in eine tiefe Bewusstlosigkeit fiel.
Durch die halb geöffnete Tür nahm Gretchen wahr,wie zwei Männer miteinander kämpften.Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen,denn sie erkannte einen von ihnen,es war Marc,ihr heiß herbei
gesehnter Prinz,der gekommen war,um sie aus dem Verlies zu befreien.Gretchen´s Herz jubilierte
vor Freude.Marc hatte sie gefunden,eine unendliche Dankbarkeit durchdrang sie und das Gefühl der
Angst entwich vollständig.
Langsam richtete sich Marc auf und wandte sich um und schritt vorsichtig in den Nebenraum.'es war sehr dunkel darin und seine Augen brauchten einen Moment sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen.da vernahmen seine Ohren ein zaghaftes Flüstern,“Marc“.Wie ein Stromschlag durchfuhr
es ihn,beim Klang ihrer Stimme.Ein Gefühl des puren Glücks breitete sich in seinem Inneren aus,
das mit Worten nicht zu beschreiben war.Die sanfte Stimme seines Engels berührte sein Herz.Und da erkannte Marc die Umrisse der blonden Lockenmähne seiner Prinzessin.Behutsam trat er an ihr Bett heran,auf diesen besonderen Augenblick hatte Marc die vergangenen Stunden flehentlich herbei gesehnt und nun war er endlich da.Marc beugte sich zu Gretchen hinunter,um sie zärtlich in seine Arme zu schließen.Ein wohliger Schauer der Erleichterung durchdrang ihre Seelen.Und eine
Träne der Erleichterung bahnte sich über die Wange von Gretchen.Ganz fest umschlungen hielt Marc seine Angebetete und schwor sich sie nie wieder so einer Gefahr auszusetzen.Ein Kloß hatte
sich in seinem Hals gebildet und nur mit Mühe brachte er hervor,“Hasenzahn,ich lass´dich nie wieder allein,nie wieder,hörst du,das versprech´ich dir.“

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