Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 81 Antworten
und wurde 22.779 mal aufgerufen
 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

13.05.2010 12:11
#76 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo Ihr lieben, so hier gehte es jetzt auch weiter, aber nur mit einem kleinen Teil, denn langsam aber sicher wird diese Geschichte nun zu Ende gehen. Aber keine Sorge, nummer 2 ist ja noch da, und ich habe noch einige Ideen in meinem Kopf

aber jetzt viel Spass.

LG Linda





Morgens früh um 7 wartete bereits das Taxi auf die beiden, um sie zum Flughafen zu bringen. Um 9 Uhr startete auch bereits das Flugzeug nach Griechenland. Gretchen legte ihren Kopf an Marcs Schulter. Dieser beugte sich nur leicht über sie, und küsste sie sehr liebevoll und zärtlich. Dann strich er ihr über den Bauch.
„ Weiss du eigentlich, wie glücklich ihr beide mich macht“
Gretchen grinste ihn nur an. Einige Sekunden später waren sie wieder in einem leidenschaftlichen Kuss versunken.
Dann legte Gretchen die Beine auf Marcs Schoss. In dem Flugzeug, welches sie hatten, war viel Platz zwischen den Reihen, und es waren nur etwa 20 Personen im Flugzeug. Alle sahen vorne, und sie beiden saßen ganz hinten, vor ihnen waren 5 Reihen frei.
Da Gretchen nur einen Rock anhatte, gefiel es ihm sehr, dass sie ihre Beine auf seinen Schoss legte. Seine Hände fuhren unter ihren Rock. Er streichelte die Innenseite ihres Oberschenkels. Dann sah er Gretchen an, weil er glaubte, sie würde ihn jetzt anschnaupsen, doch nein, sie lag immer noch an ihm, und genoss es von ihm berührt zu werden. Das machte ihn auch an. Ihm wurde heiß. Gretchen bemerkte dies, und strich sehr sanft über seine Hose, so dass auch Marc seine Augen schloss. Kurze Zeit später war Marc Hose offen, und Gretchens Hand war verschwunden.
„ Ich will dich hier und jetzt“ raunte Gretchen ihm irgendwann ins Ohr.
„ähm… okay“
Gretchen grinste ihn an, und verschwand sofort auf der Toilette, die sofort ihnen beiden war.
1 Minute später war auch Marc in der Toilette verschwunden. Marc schloss noch schnell die Tür, da hatte er sie auch hochgehoben und gegen die Wand gedrückt, Er schob ihren Rock hoch, und ließ seine Hose zu Boden fallen, kurze Zeit später konnte sie ihn auch schon ihn sich spüren, sie war so voller Lust, dass sie es kaum unterdrücken konnte, laut auszuschreien. Marc merkte dies, und so wurde es eine Speedboatfahrt die es in sich hatte.
Kurze Zeit später schaute sie sich nochmal verliebt an und verließen die Toilette. Gerade als sie wieder auf ihren Plätzen saßen, b der Pilot zur Ankündigung, dass sie jetzt zur Landung ansetzen würden. Marc nahm sein Gretchen fest in die Arme und sagte:
„ Wow, das war der Hammer, ich glaube, Griechenland werden wir nicht wirklich erkunden können, denn ich möchte gerne andere Sachen erkunden“ dabei grinste er Gretchen an.
Gretchen gab ihm als Antwort nur einen leidenschaftlichen Kuss, was Marc darin bestätigte, dass sie ihm Recht geben würde.
Als sie gelandet waren, warteten sie auf ihr Gepäck und fuhren mit dem Taxi zu ihrem Haus, denn hier hatte Marc so etwas wie eine Finka für sie gemietet.
Gretchen war sprachlos, als sie davor stand.
„ Hier möchte ich gerne bleiben, es ist so schön“
„ Es war ein kleines Haus, der nächste Nachbar war einige Meter entfernt, sie hatten eine große Wiese und eine riesige Swimmingpool“

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

19.05.2010 19:18
#77 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hey

sorry ihr lieben, aber im Moment schaff ich es einfach nicht mehr reinzustellen, ich hoffe ich könnt mir verzeihen.

Viel Spass jetzt, liebe Grüsse

Linda


Nachdem sie die Villa ganz besichtigt hatte, war sie vollends in diese Villa verliebt.
Marc, welcher die Koffer ins Schlafzimmer gebracht hatte, nahm dies glücklich zur Kenntnis.
„ So, was machen wir jetzt“
„ Ich bin müde Marc, am liebsten würde ich mich einfach nur in die Sonne legen, und die Ruhe geniessen“
„ Okay, dann komm“

Beide zogen sich um, und legten sich zum Pool. Gretchen war schon fast eingeschlafen, als Marc mit einem kleinen Tuch zu ihr kam. Er legte es ihr behutsam über den Bauch.
„ Nicht das unserem Früchtchen noch was passiert“
Gretchen war fasziniert von Marc Fürsorglichkeit.
„ Danke“ Marc legte sich nun mit dem Kopf auf Gretchens Bauch, und hörte ob man was von seinem Kind hören konnte.
„ Ich hoffe es geht dir gut bei der Mama, ich werde alles tun, damit es weiterhin an nichts fehlt“
So verbrachten die beiden den vier Tage in Griechenland mit faulenzen.
Die restliche Woche erkundeten sie Griechenland.
Nun waren die Flitterwochen wieder vorbei. Marc und Gretchen waren gerade wieder in Berlin gelandet. Danielle holte beide ab.
„ Hey ihr beiden, gut seht ihr aus“
„ Danke, du aber auch“
„ Danke, und wie wars“
„ sehr schön und erholsam“ sagte Gretchen lächelt.
„ Jep, genau“ kam nur knapp von Marc. Er war etwas müde von der letzten Nacht. Gretchen hatte mal wieder ihre Hormone nicht im Griff gehabt.

Und so vergingen die Monate. Gretchen und Marc waren glücklich und bereiteten sich mit Danielle und Ben auf die Geburt der Kinder vor. Heute war wieder eine Untersuchung, in der man sehen sollte, was es werden würde, denn das Kind hatte es ihnen bei den letzten beiden nicht sagen wollen.
„Morgen Mehdi“
„ Hallo Gretchen, Marc“
„ So, seit ihr bereit, dann wollen wir mal sehen, was es wird“ Mehdi machte das Ultraschallgerät bereit, Gretchen legte sich hin und Marc setzte sich neben sie und drückte fest ihre Hand.
Nach einiger Zeit begann Mehdi wieder zu reden.
„ So da hätten wir das Kind, ich darf euch gratulieren, es wird ein….“ Grinste er.
„ Was denn“
„ Mehdi, jetzt spann uns nicht so auf die Folter“
„ meier, was möchtest du denn gerne“
„ Mir ist es egal, hauptsache es ist gesund“ er drehte sich wieder zu Gretchen und küsste sie.
„ Meier, ganz neue Töne“
„ Kaan, jetzt sag schon“
„ Mehdi, bitte“ bettelte Gretchen.
„ Es wird ein Junge“
Bei Gretchen bildeten sich Tränen in den Augen und auch Marcs Augen waren wässerig. Er starrte auf den Monitor.
Ich kriege einen Sohn, und das mit der Frau die ich über alles liebe. Gott, wenn mir vor 2 Jahren jemand gesagt hätte, dass ich heiraten und Kinder kriege, hätte ich ihn für bekloppt gehalten, und jetzt, ich freue mich so sehr.
Marc drehte sich wieder zu Gretchen und küsste sie leidenschaftlich.
„ Ich liebe dich, und freue mich auf unseren Sohn“
„ Ich dich auch“
Dann flog die Tür auf, und Sabine kam reingestürmt.
„ Herr Doktor, schnell, der Professor“
„ Sabine, was ist mit meinem Vater“

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

24.05.2010 11:05
#78 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten


So,dann kommt jetzt mal wieder ein Teil, denn morgen werde ich wieder zu einer Weiterbildung müssen.
Ich wünsche euch jetzt aber mal viel Spass damit.

Der Professor hatte einen schweren Unfall, er wird in 5 Minuten eingeliefert.
„ Was“ sofort kamen Gretchen die Tränen.
Marc begab sich schnell zu Gretchen.
„ Shhht, beruhige dich, du darfst dich nicht aufregen Schatz, ich gehe jetzt dahin, und werde wieder den alten aus ihm machen, okay“
„ Ich komme mit, ich bin deine Assistenz“
„ Nein Gretchen, du bleibst hier, das ist zu viel für euch beide, bitte“
Marc dreht sich um, schaut Mehdi nochmal an, der nickt sofort und dann läuft er auch schon zum Ausgang wo der Krankenwagen gerade ankommt.
„ Der Professor hatte bereits einen Herzstillstand“ kam nur von Gordon.
„ Na dann, los. Sabine, bitte piepen sie Rössel an“
„ Ja Herr Doktor“

Marc untersuchte den Professor und merkte, dass er einiges gebrochen hatte und auch inneren Blutungen hatte. Er machte ihn sofort fertig für den OP.
Er nahm im Vorwaschraum noch mal schnell das Telefon und rief Mehdi an.
„ Kaan“
„ Ja, Marc hier. Ich muss sofort in den OP, hier geht es um Minuten, Brüche und viele innere Blutungen, bitte versuch sie da zu halten, sie würde das hier nicht überstehen.“
„ Ja Marc, sie schläft, ich habe ihr ein Beruhigungsmittel gegeben. Aber bist du sicher, dass du das packen wirst“
„ ich muss, der Rössel kommt auch jetzt, ich muss“
„ Meier, was haben wir“
„ den Professor, er hatte einen Unfall, mehrere Brüche und innere Blutungen“
„ Na dann los“
Beide gingen rein und machten auf, da kam ihnen das Blut auch schon entgegen.
„ Man, das ist nicht normal. Schwester Sabine, wir brauchen mehr Blutkonserven“

Marc und Dr. Rössel kämpften als Team um das Leben des Professors, als plötzlich Klammerflimmern kam.
„ Zur Seite“

Marc setzte die Pats auf, doch nicht, dann noch mal, wieder nicht.
„ Los kommen sie schon Herr Professor, tun Sie uns das bitte nicht an.“
Und dann kam er wieder, ein kleiner aber imemrhin war er wieder da.
Und so konnten beide weiter operieren. Die OP dauerte nun schon 4 Stunden.
Gretchen wurde jetzt langsam wach.
„ Mehdi, weiss du wie es meinem Vater geht, nein tut mir leid, Marc ist immer noch im OP. Ich habe deine Mutter versucht zu erreichen, aber ich kriege sie nicht ans Telefon.“
„ Gib mir mal das Telefon“
Gretchen wählte die Nummer von Bärbels Handy.
„ Haase“
„ Mama, ich bins, du musst ins Krankenhaus kommen, Papa hatte einen schweren Unfall“
„ Was? ich bin unterwegs“
Gretchen legte auf, stand auf und wollte zum OP.
„ Gretchen, bitte, lass das, das ist nicht gut, für dich und das Kind. Wenn du dich jetzt zu viel aufregst, ist das schlecht, und dem Baby könnte das passieren.“
Gretchen setzte sich wieder zu Mehdi, dieser nahm sie in den Arm, um sie zu trösten.
„ Marc wird das schon schaffen Gretchen, du weisst doch er ist Gott.“
Im OP, beide mussten die Milz ganz entfernen, und jetzt schauten sie sich die Nieren an. Eine war noch okay, aber die 2te musste raus, gerade wollte Marc sie rausnehmen, da kam wieder Kammerflimmern.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

28.05.2010 17:09
#79 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc gab alles, doch er konnte ihn nicht wiederbeleben.
Doch Marc wollte nicht aufgeben. Er konnte doch nicht zulassen, dass Gretchen ihren Vater verlieren würde und ihr Kind würde seinen Opa nniemals kennenlernen.
Er versuchte es immer weiter, doch nichts geschah, der Proffesor war verstorben.
DR. Rössel kam zu Marc rüber.
" Dr. Meier er ist tot, wir können nichts mehr tun.Zeit des Todes 17:15!"
Marc konnte es nicht glauben, der Professor war tot, er war ihm auf dem OP Tisch verstorben, wie sollte er das Gretchen sagen, er war doch der Beste.
Er ließ sich an der Wand hinuntergleiten, legte sein Gesicht in die Hände,da lief ihm schon eine Träne runter, denn es ließ ihn nicht kalt, dass sein Schwiegervater nun tot war.
Nachdem er etwa 20 Minuten da saß, stand er auf, er musste zu Gretchen, auch wenn er noch nicht wusste wie er es ihr sagen sollte.

Er ging zur Gyn, blieb vor der Tür stehen, atmete noch mal tief durch, drückte die Klinke runter und trat in das Büro von Mehdi ein, wo auch Gretchen lag.

Gretchen sah sofort zu Marc.
" Marc, wie geht es meinem Vater, was ist mit ihm"
" Gretchen, bitte..." er stockte, er wusste nicht wie er es ihr sagen sollte. Er sezte sich zu ihr, nahm ihr Hand und drückte sie ganz fest.
Gretchen sah, die glizernden Augen ihres Mannes.
" Marc, sag doch was"
" Gretchen, es tut mir so leid, ich habe alles versucht, aber die Verletzungen waren einfach zu gross, ich konnte nichts mehr tun, er ist gestorben Gretchen"
" Nein"
" Doch, ich konnte wirklich nichts mehr tun, ich habe alles versucht, ich habe versucht ihn eine halbe Stunde wiederzubeleben, Gretchen es tut mir so leid, dass sich dich so enttäuscht habe, aber ich konnte nichts tun" ihm rollte nun auch eine Träne über die Wnagen.
Gretchen sah ihn geschockt an, ihr Vater war tot, und Marc gab sich die Schuld daran.
Gretchen begann nun auch zu weinen.Sie griff nach Marc, um ihn in die Arme zunehemen.Sie weinte bitterlich. Mehdi der etwas abseits stand, war auch geschockt. Er kam zu Gretchen.
" Gretchen, das tut mir so leid"
Er umarmte sie, ließ dann aber beide etwas alleine.
Gretchen merkte trotz ihrer Trauer, dass Marc sich die Schuld daran gab, dass ihr Vater tot war.
" Marc"
" Ja,"
" tu mir einen Gefallen"
" Soll ich gehen, ich weiss ich habe dich enttäuscht, ich rede immer, dass ich Gott sei, und jetzt...."
" Shhht, es ist nicht deine Schuld, hast du mich verstanden. Sieh mich an"
Marc sah Gretchen in die AUgen. Sie konnte sehen, dass es auch ihm nahe ging.
" Ich will ihn sehen"
" bist du dir sicher"
" Ja, ich möchte mich gerne verabschieden" gab sie schlurzend zu, " Und Mama muss ich es auch noch sagen"
" Dr. Rössel ist schon bei ihr" antwortete Marc ganz leise.
Gretchen stand auf, Marc nahm sie fest in den Arm, denn das war doch alles etwas viel für sie, dann begleitete er sie, um sich vom Professor zu verabschieden, als Bärbel plötzlich wie eine Furie auf ihn zustürmte.
" Marc, warum haben sie ihn sterben lassen, sie, sie, sie sind schuld daran, dass er tot ist, sie hätten ihn retten müssen, sie sind Arzt, sie" dann barch Bärbel vor Gretchen und Marc zusammen.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

01.06.2010 16:48
#80 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc beugte sich sofort zu Bärbel runter untersuchte sie. Dann wurde sie auch schon mit der Trage in ein Zimmer gebracht, sie hatte einen Nervenzusammenbruch.
Gretchen war gerade auf dem Weg zur ihrer Mutter, aber ihr machte auch Marc Sorgen, er sollte sich keine Vorwürfe machen. Sie ging zu ihm ins Büro.
Marc stand beim Fenster und rauchte eine Zigarette. Plötzlich umarmten ihn 2 Arme von hinten.
„ Hey Schatz“
Er drehte sich um, und nahm sie in den Arm.
„ Du bist so unglaublich stark, weiss du dass Gretchen, aber bitte, friss nicht alles in dich hinein. Wenn du weinen möchtest bitte tue es, wenn du mich anschreien willst, dann tue es“
Nun begann auch Gretchen wieder heftig zu weinen. Marc nahm sie wieder fest in die Arme und drückte sie an sich.
„ Es tut mir so leid Gretchen, aber wir schaffen das schon, komm wir gehen noch zu deiner Mutter und dann fahren wir nach Hause“
Sie machten sich in den Weg zu Bärbel. Diese schlief immer noch durch das Beruhigungsmittel.
„ Komm Gretchen, wir fahren nach Hause, deine Mutter wird bis morgen früh schlafen. Du und das Baby braucht Ruhe“
Beide machten sich nach Hause. Gretchen legte sich sofort ins Bett und fiel in eine unruhigen Schlaf. Marc legte sich zu ihr und nahm sie fest in seine Arme.
„ Süsse, du musst mir glauben, das wollte ich nicht, ich wollte dir deinen Vater nicht nehmen. Aber wir werden das gemeinsam schaffen.“ Auch Marc fiel in einen unruhigen Schlaf.

3 Tage später war die Beerdigung. Bärbel hatte mittlerweile eingesehen, dass Marc nichts tun konnte.
Gretchen stand im Badezimmer und machte sich fertig. Sie stand vorm Spiegel und weinte vor sich hin.
Marc betrat nun auch das Badezimmer, stellte sich hinter sie und flüsterte ihr ins Ohr.
„ ich bin immer für dich da, wir schaffen das zusammen“
„ Danke Marc“
Nach einer halben Stunde machten sie sich auf den Weg zum Friedhof. Marc ließ Gretchens Hand nicht los, er wollte, dass sie weiss, dass er da ist.
Als alle beim Grab standen, begann Gretchen mit ihrer Rede.
„Hallo Papa,

du warst der beste Vater den man haben kann, du warst immer für mich und Jochen da, und auch Mama konnte immer auf dich zählen. Du hast immer an mich geglaubt, und darum bin ich dir dankbar, egal welchen Weg ich gegangen bin, du standest hinter mir, wenn auch nicht immer gerne.
Ich werde dich sehr vermissen Papa.“ Gretchen begann zu weinen.
Bärbel wurde in dieser schweren Zeit von Jochen und Mehdi gestützt, denn sie war vollkommen am Ende.
Und bevor Marc zu Gretchen gelangen konnte, fasste sich Gretchen an den Bauch.
„ Ach du scheisse, tut das weh, MMMAAAAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRCCCCCCCCCCCC“

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

02.06.2010 20:44
#81 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

„ Marc schnell, ich gllll…aaaauuuuuu…bbbeeee die Fruchtblase ist geplatzt“
„ was, aber es sind doch noch 2 Wochen“
„ Mensch Marc, ich glaube unser Baby möchte aber jetzt auf die Welt. AAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“
Marc hob sie hoch und brachte sie ins Auto.
„ Mahdi, schnell komm“
Mehdi setzte sich nach hinten zu Gretchen und Marc düste Richtung Krankenhaus.
Dort angekommen brachte Mehdi sie sofort in den Kreissaal. Danielle war auch mitgekommen.
Im Kreissaal angekommen kamen die Wehen in immer kleineren Abständen.
„ Marc, aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“
„ Schatz, wir schaffen das, bald hast du es überstanden. Ich bin bei dir“ Marc streichelte Gretchen sanft über die Handfläche und küsste sie leicht.
Auf der anderen Seite stand Danielle und hielt ihre Hand.
„ SO Gretchen, jetzt wird es ernst, du musst jetzt pressen. Bist du bereit“
Gretchen nickte.
„ Und los“ Gretchen presste.
„ Gut machst du das Gretchen und nochmal. Super so.“
Marc hielt immer noch Gretchens Hand, aber manchmal schaute er zu Mehdi und ob man schon etwas sehen konnte.
„ Super Gretchen, nochmal fest pressen, dich sehe den Kopf schon. Ja, weiter, pressen, pressen.“
Marc schaute zu Mehdi, und sah auch bereits das Köpfchen, und schon wurden seine Augen wässerig, was Danielle lächelt zur Kenntnis nahm.
„ Herzlich Glückwunsch zum Jungen; Marc möchtest du gerne die Nabelschnur durchschneiden.“
„ Ja, gerne“ Marc nahm mit zittrigen Händen die Schere in die Hand und schnitt die Nabelschnur durch. Mehdi nahm den Jungen schnell mit, um ihn noch schnell zu untersuchen, nach 2 Minuten kam er aber schon wieder.
Marc hatte sich zu Gretchen aufs Bett gesetzt und streichelte sie sanft im Gesicht.
„ Du warst super Schatz, ich bin stolz auf dich, ich liebe dich“
Mehdi brachte ihnen ihren Sohn, und legte ihn Gretchen auf die Brust. Beide sahen ihren Sohn an, und beiden rann eine Träne übers Gesicht vor Glück. Marc beugte sich zu seinem Sohn und gab ihm einen Kuss auf die Stirn, um dann später Gretchen leidenschaftlich zu küssen.
Danielle war gerührt von dem Anblick und von dem süßen Fratz in Gretchens Armen.
„ Komm, wir lassen die 3 jetzt mal einen Moment alleine“ kam es von Mehdi. Gerade als beide zur Tür raus wollten, machte es platsch und der Boden war nass.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2010 18:10
#82 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben.
Hier ist das große Finale.
Ich hoffe meine Storie hat euch gefallen. Ich möchte mich auch entschuldigen, dass jetzt eine kleine Flaute drin war, aber ich habe soviel um die Ohren, dass ich fast zu nichts mehr komme, nicht mal mehr zum schlafen. Deshalb auch noch keine Kommis, aber ich versprechs, die kommen alle nach.
So jetzt wünsch ich euch viel Spass mit dem neuen und letzen Teil. Es geht jetzt nur noch mit meiner 2ten Storie weiter:)

LG Linda


Mehdi drehte sich um und wusste sofort, was los war.
„ Ruft Ben an, ich glaube, er sollte kommen, wenn er die Geburt erleben möchte“
Marc zog sofort sein Handy raus.
„ Ben, ja Marc hier“
„ Hey, und darf ich gratulieren“
„ Ja, darfst du, aber du solltest auch schnell hier auftauchen, denn ich glaube deine Tochter möchte auch zur Welt“
„ Was“
„ Jep, es ist soweit, ich glaube Danielle wollte nicht alleine schwanger sein“
Ben hatte jedoch schon aufgelegt.
Gretchen war in dieser Zeit eingeschlafen, denn sie war doch etwas müde nach der Geburt. Der kleine Mann auf ihrem Bauch, schlief auch genüsslich vor sich hin.
Die Schwester kam nun rein und brachte beide auf ein normales Zimmer. Marc schaute in dieser Zeit bei Danielle vorbei, er wollte ihr beistehen, immerhin verband beide auch sehr viel.
Doch er war bereits zu spät.
Als er reinkam, kam ihm schon ein Schreien entgegen.
Marc trat ein und sah die kleine auf dem Bauch von Danielle liegen, Ben saß neben ihr.
Marc trat näher an das Bett und schaute sich die kleine Maus an.
„ Hallo, du hättest aber auch schön auf den Patenonkel warten können“
„ Typisch Marc, auch noch Anforderungen stellen“
„ Tja so bin ich. Aber ich bin schon froh, muss jetzt nur einen Tag im Kopf behalten, um meinen Sohn und meine Patin nicht zu vergessen“ grinste er sie an.
Danielle war auch etwas müde, deshalb antwortete sie nur mit einem schwachen Lächeln.
Einige Stunden später lagen die beiden Mütter in ihrem Zimmer und schliefen seelig. Die glücklichen Papas saßen an den Betten der kleinen und konnten jetzt schon nicht mehr genug von beiden bekommen.





Liebes Tagebuch
Ich melde mich mal wieder. Dies wird nun auch mein letzter Eintrag sein, denn ich habe jetzt eine Familie und deshalb habe ich keine Zeit mehr um Tagebuch zu führen.
Ich bin wirklich glücklich. Ich habe den Mann meiner Träume geheiratet, nachdem wir durch sehr viele schwere Zeiten gegangen sind. Ich bin froh, dass wir das alles gemeinsam geschafft haben, ich frage mich, wie ich hätte ohne Marc leben sollen, denn er ist der besten Mensch auf Erden, auch wenn er manchmal seine Arschseite zeigt aber genau diese liebe ich auch an dir.
Und jetzt habe ich einen kleinen Sohn, Loris. Er ist echt süss! Und ein richtiges Vatersöhnchen, denn er ist so vernarrt in den Papa, wie der Papa ihn in. Ich hätte ja nie gedacht, dass Marc so gerne Vater ist, denn oh Wunder, Loris ist jetzt genau ein Jahr alt, und ich bin schon wieder schwanger. Es wird ein Mädchen. Genauso haben Marc und ich es uns gewünscht. 2 Kinder, ein Mädchen und ein Junge.
Und bei der Tochter konnte er ja bereits üben, denn seine Patin Sue auch sein kleiner Sonnenschein ist. Er scheint sie wirklich sehr zu mögen.
Und jetzt ziehen wir auch noch alle um. Wir ziehen zusammen in einen Duplex. Marc und Danielle waren sich einig dass sie in der Nähe des anderen wohnen wollten. Ich muss sagen, ich freue mich sehr darüber, denn auch ich habe ein sehr inniges Verhältnis zu Danielle und auch zu Ben.
Und meine Mutter ist unterwegs, sie macht zusammen mit 2 Freundinnen, eine Weltreise, ich finde sie hat es sich verdient. Ich wünsche ihr alles Gute und dass sie eine schöne Zeit dort hat.
Und Papa, ich vermisse dich. Ich Hoffe du achtest gut auf uns.
So, jetzt muss ich aber los. Als Abschied möchte ich noch sagen.
Kämpft um eure Liebe, denn es wird sich lohnen. Schaut mich an, ich habe mein Märchen und meinen Prinzen, und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch in 100 Jahren

Seiten 1 | 2 | 3 | 4
 Sprung  
Weitere Links
| Sicher und kostenlos Bilder hochladen|9-1-1 FanSeite|
zum Impressum | 2008- © Doctor's Diary FanForum | Admins JackySunshine & Seppy | Moderatoren Lorelei & Mellow | Gründerin des Forums Flora
Xobor Forum Software von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz