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Dieses Thema hat 81 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

21.03.2010 18:55
#51 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc und Gretchen machten sich auf den Weg zur Wohnung.
Dort angekommen, ging Gretchen langsam rein, denn sie wusste ja nicht, was sie erwartete.
Marc wollte sie sich alleine umschauen lassen, und sagte, er würde schon mal in die Küche gehen, und was kochen.
Gretchen ging ins Wohnzimmer, und sah sich um. Sie blieb an einem Bilderrahmen stehn, dort waren verschiede Bilder von ihr und Marc drin.
Sie sah, dass diese Bilder sehr viel vertrauen zwischen beiden zeigte.

unsere Liebe scheint wirklich sehr stark zu sein, wenn ich mir die Fotos ansehe, aber wieso kann ich mich dann an nichts was mit ihm zu tun hat erinnern.

Sie ging weiter, und ging zu Marc in die Küche.
" Kann ich dir helfen"
" Nein geht schon, ich mache Spaghetti a la meier"

" Oja, die sind immer so lecker"

Marc sah Gretchen an und grinste: " du kannst dich an die erinneren"
Wie aus der Rakete kam. " Ja, sehr viel Knoblauch und Hackfleisch ist drin, und ich liebe sie"

" Du kannst dich da erinnern, dass ist schön. Schon sind wir wieder einen Schritt weiter". Marc ging auf Gretchen zu, und gab ihr einen sanften Kuss auf die Wange.

Gretchen machte sich auf den Weg zum Schlafzimmer, doch auch da kamen keine Erinnerungen. sie wollte sich was bequemes aus dem Schrank nehmen, als Marc kam, und sie zu essen rief.

Beide setzten sich an den Tisch, uns aßen. Nachdem beide fertig gegessen hatte, wollte Gretchen duschen.
" Du Marc ich geh schnell duschen"
" Ja klar, ich räum auf, und dann können wir uns ja eine Dvd ansehen.
" Oh ja, ich hab schon lange nicht mehr Dirty Dancing gesehn" sagte Gretchen
Marc war anfang genervt, doch vielleicht würde es ihr helfen sich an etwas zu erinnern.

Gretchen machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer, um sich bequeme Sachen rauszuholen, plötzlich rief sie
" Marc, könntest du mal bitte kommen"
Marc machte sich auf den Weg zu ihr
" Ja"
" sag mal wo ist denn das M-Tshirt, ich finde es nicht"

Marc müsste lächeln, langsam kamen ihr dann doch Erinnerungsfetzen zurück
" Du kannst dich an das M- Tshirt erinnern."
" ja, das ist ein T-shirt welches ich sehr oft trage. Ich glaube, jemand hat mir das geschenkt" sagte sie.
" So kann man es auch nennen"

Gretchen ging ins Bad, und stellte sich unter die Dusche. Sie schloss die Augen, um das Wasser besser spüren zu können, udn da plötzlich waren Bilder da. Marc und Gretchen unter der Dusche. Wie Marc sie versucht rauszuziehen, wie er versucht sie zu küssen, wie sie sich fats ihrer Leidenschaft hingeben, alles war wieder da, die Erpressung von Gabi, und als Gretchen für Marc aussagte.
" JJJJJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA" kam es aus dem Badezimmer.
Marc welcher sich erschreckte, rannte sofort ins Bad.
" Gretchen alles okay"
" Ja, sie kam raus,und fiel ihm um den Arm"

Marc schaute sie fragend an.

" ich kann mnich wieder an etwas erinnern. Ich stand unter deiner Dusche, um herauszufinden, warum Gaby und du heiraten wolltet, und dann hätten wir fast Sex in der Dusche gehabt, dann habe ich verausgefunden, dass Gretchen dich erpresst, und dir bei der Polizei ein Alibi gegeben. Du bist doch wieder in mein Gedächnis gekommen."
Sie küsste ihn leidenschaftlich.
Marc freute sich.
" Schön, dass du dich wieder an etwas kleines erinnern kannst, jetzt aber schnell in deine Kleidung bevor du mir noch erfrierst. Und dirty Dancing wartet auf dich.

Marc setzte sich auf die Couch, gefolgt von Gretchen. Sie setzte sich zu ihm. Jedoch wusste sie nicht recht, was sie jetzt machen sollte, sie wollte ihm schon näher sein, ihr Gefühl sagte es ihr.

Nach einiger Zeit rückte sie einfach näher und nahm Marc`s Hand. Er sah sie an, und lächelte. Und während des Film, kamen beide sich immer etwas näher.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

22.03.2010 21:13
#52 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Bei der Szene mit „ Mein Baby gehört zu mir“, haucht Marc da gleiche Gretchen ins Ohr.
Sie bekam richtige Gänsehaut. Sie setzte sich auf seinen Schoss, und begann ihn sanft zu küssen.
Marc war etwas überfordert mit der Situation.
War das jetzt richtig, wenn er es erwiderte. Aber er wollte es genau so wie sie auch.
Gretchen wurde immer leidenschaftlicher und begann Marc`s T-shirt auszuziehen. Sie legte ihn sanft auf die Couch fallen. Marc hingegen, wollte Gretchen die Macht überlassen, denn er wusste nicht genau, was sie jetzt wollte, und wie weit er gehen konnt, da wollte er sich dann lieber einfach fallen lassen, und es geniessen.
Es lehnte sich zurück, schloss sie Augen, und genoss Gretchens Berührungen.
Oh, wie süss, er gibt sich mir voll hin. Das zeigt doch, dass er mich liebt.
So verschwanden Gretchen letzte Skrupel auch.
Sie küsste jede Stelle ihres Körpers, als plötzlich ihr Kopf anhing zu klopfen, und alles wie in einem Film in ihr vorbeilief, ihr ganzes Leben, einfach alles. Die Sache mit Alexis, die Sache mit der Op, alles.
Marc merkte dies und fragte:
„ Gretchen alles in Ordnung“
Doch diese anwortete nicht.
„ Gretchen“
Nach weiteren 5 Minuten, kam Gretchen wieder zur Realität zurück, und weinte.
Sie hatte Tränen in den Augen.
„ Es tut mir leid, ich hätte das nicht zulassen dürfen, du bist einfach noch nicht soweit“ sagte Marc,
doch dann kam nur von Gretchen.
„ Ich kann mich wieder erinnern. An Alexis, an München, Paris, Danielle im Koma, und die Op mit meiner verletzung“
„ Echt“
„ Ja, Marc, es war jetzt alles da, alles ist wie ein Film in mir abgelaufen“
Marc wusste nicht was sagen, und nahm sie in den Arm.
„ Das freut mich für dich, und für mich“
„ Danke Marc, dass du nicht aufgeben hast, und mir geholfen hast“ sie war so glücklich, dass sie Marc wieder nach hinten warf, und ihn stürmisch küsste.
Sie war unendlich froh, jetzt zu wissen, was passiert war, und das ihr Gefühl was Marc anbelangt, sie nicht betrogen hatte.
Marc begann sie auch wieder zu küssen, und sah sie in die Augen.
„ Bist du dir sicher“
„ ich war mir im Leben noch nie sicherer“
Beide küssten sich leidenschaftlich, und berührten jeden Zentimenter des anderen. Sie waren einfach unendlich froh, den anderen wieder bei sich zu haben.
Marc zog Gretchen noch näher an sich heran, nahm sie auf den Arm und trug sie zum Bett.
„ ich habe dich vermisst süsse“
„ ich dich auch“
Marc küsste ihren ganzen Körper, jeden einzelnen Zentimeter und schaute ihr tief in die Augen.
Gretchen entfuhr ein leises Stöhnen, als sie Marc Hand an ihrem Oberschenkel spürte. Und kurze Zeit später spürte sie ihn auch. Sie waren wieder eins, und genossen es sich wieder zu spüren.
Als sie später engumschlungen kuschelten, schaute Gretchen Marc tief in die Augen,
„weiss du eigentlich wie sehr ich dich liebe. Das ist mir in den letzten Tagen beswusst geworden, auch wenn ich mich nicht erinnern konnte. Mein Gefühl sagte mir immer, das du es bist“
Marc lächelte sie an.
„ Ich liebe dich auch, denn ich hatte solch Angst dich zu verlieren, bei der Op, oder dass du dich nur an das negative erinnern könntest, und mich hassen würdest. Ich hatte solche Angst um dich. Du bist doch das beste was mir in meinem Leben passiert ist.“

Beide küssten sich noch mal leidenschaftlich und schliefen dann glücklich ein. Endlich schien das Glück auf ihrer Seite.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

28.03.2010 14:07
#53 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Am nächsten Tag wurde Gretchen von den Sonnenstrahlen geweckt. Sie lag immer noch eng an Marc gekuschelt. Sie sah ihn an und lächelte. Sie beobachtete ihn eine ganze Weile und stand dann auf, um ihm Frühstück zu machen.
Als sie in der Küche stand, klingelte das Telefon.
„ Bei Meier, Haase“
„ Hallo Gretchen, hier ist Danielle, wie geht es dir?“
„ Hallo Danielle, mir geht’s super, ich kann mich wieder an alles erinnern, seit gestern Abend“
„ Das freut mich für dich Gretchen, und vor allem dann doch so schnell“
„ Ja, wir waren gerade dabei…. uns zu küssen, da kam alles wieder, ich bin so glücklich“
„ Oh, wie schön. Ich hatte bereits im Krankenhaus angerufen, und die sagten, du wärst für eine Nacht nach Hause.“
„ Ja, und das hat geholfen.“
„ Da freut mich, echt. Du sag mal ich ruf wegen einer anderen Sache an. Ben und ich haben eine Überraschung für euch, nehmt euch nächsten Wochenende bitte nichts vor, wenn das geht“
„ Ja okay, ich glaube Marc hat dann frei, und ich darf bestimmt noch nicht arbeiten“
„ Ja Marc hat frei, habe Sabine gerade gefragt. Es ist eine große Überraschung und wird gegen 8 Uhr morgens da sein“
„ Okay, da bin ich aber mal aufgeregt, und freu mich“
„ Ich mich auch, so ich muss jetzt auch, die Arbeit ruft“
„ Okay, bis dann und grüß Ben.“
„ Mach ich, und du lasst es euch gut gehen, und grüß mir Marc ganz lieb“

Beide verabschiedeten sich, und Gretchen machte sich auf den Weg in die Küche.
Sie zauberte ein leckeres Frühstück, mit Toaste, Rührei, Orangensaft, Kaffee, stellte alles auf ein Tablette und machte sich auf den Weg zum Schlafzimmer.
Sie stellte es neben dem Bett ab, und kuschelte sich wieder zu Marc.
Sie streichelte sein Gesicht, und gab ihm einen sanften Kuss auf die Stirn, dann auf die Nase, dann auf die Wange.
Langsam wurde Marc wach.
„ Guten Morgen schöne Frau, so darfst du mich jeden Tag wecken“ kam es sanft von Marc und dann gab er ihr einen leidenschaftlichen Kuss.
„ Du Schatz, ich habe 2 Überraschungen für dich“
„ Und die wären“
„ Erstens ich hab uns Frühstück gemacht“ Sie nahm das Tablette und stellte es auf das Bett.
„ Mmh, das sieht ja lecker aus, womit habe ich das den verdient“
„ weil du gekämpft hast, und nicht aufgegeben hast, als ich mich nicht erinnern konnte. Ich liebe dich“
„ ich dich auch Gretchen“ dann küssten beide sich, und aßen das Frühstück auf.
Plötzlich erinnerte Marc sich an eine 2te Überraschung.
„ Und was ist die andere Überraschung“
„ Danielle hat angerufen, und gesagt, sie hätte eine Überraschung für uns, und die wäre Samstag um 8 Uhr hier.“
„ aha, da bin ich ja mal gespannt, gut dass ich da frei habe“
„ Ja, sie hatte dies aber auch schon bei Sabine nachgefragt“
„ Na dann bin ich gespannt, was das sein wird.“
„ ich auch“
„ So was machen wir jetzt, wir müssen ja erst gegen Mittag im Krankenhaus sein, für deine Test, und meine Schicht beginnt ja erst um 14 Uhr.“
„ Ich wüsste da schon was?“
Gretchen beugt sich zu Marc rüber, und küsste ihn leidenschaftlich, Marc konnte gerade noch schnell genug, das Tablett wegnehmen, denn da saß Gretchen auch schon auf ihm drauf, und begann ihn zu verführen.
Sie begann an seinem Ohrläppchen zu knabbern, und flüsterte ihm ins Ohr: Darauf mussten wir viel zu lange warten“
Marc lächelte sie an, und genoss ihre Berührungen, denn er wusste, er könnte sich ganz fallen lassen.
Gretchen streichelte seinen Oberkörper, und küsste jeden Zentimeter davon. Ihr Mund wanderte immer mehr nach unten, und 2 Minuten später war eine Boxershort wieder irgendwo im Raum.
Gretchen streichelte leicht über Marc Beine, so dass Marc eine richtige Gänsehaut bekam. Er stöhnte leise auf“ Oh Gretchen….“
Gretchen beugte sich wieder zu ihm runter, und küsste ihn leidenschaftlich. Und ihn diesem Moment drang Marc ihn sie ein, nun konnte auch er ein leises Stöhnen hören.
Beide sahen sich tief in die Augen und gaben sich ihrer Liebe, ihrer Sehnsucht hin.
Beide lagen immer noch eng umschlungen im Bett, als Marc plötzlich sagte.
„ Wow, das war unbeschreiblich. Ich konnte mich noch nie so fallen lassen, wie bei dir. Du bist echt etwas besonderes Gretchen, du bist mein Engel, ich liebe dich so sehr.“

Gretchen kam eine Träne vor Glück.
„ Danke, Marc, das war das schönste, was mir jemand gesagt hat“

Sie lagen noch eine ganze Weile im Bett und unterhielten sich über Gott und die Welt.
Doch so langsam mussten sie sich dann doch auf den Weg ins Krankenhaus machen.
Als sie am Krankenhaus ankamen, stiegen beide aus, und Marc nahm sofort Gretchens Hand. Sie schlenderten zum Eingang, als Gabi mit Mehdi durch die Tür kam.
„ Mehdi, wie geht’s dir“ fragte Marc
„ Danke, geht schon besser“
Gretchen sah ihn an, und nahm ihn in den Arm, „ Ich bin froh, dass es dir gut geht“
„ Danke Gretchen, aber Weiß du wer ich bin“
„ Ja natürlich Mehdi, ich kann mich seit gestern wieder erinnern“
„ Oh, das ist ja toll, das freut mich für euch“ kam es von Mehdi.
Gabi nahm all seinen Mut zusammen, kam auch Gretchen zu und gab ihr die Hand.
„ Ich weiß, ich war eine blöde Kuh, aber ich möchte mich sowohl bei ihnen Gretchen, wie auch bei dir Marc entschuldigen, ich habe aus meinen Fehlern gelernt, ich bin auch in Therapie, und werde gegen Gina und Alexis aussagen. Ich hoffe ihr könnt mir irgendwann verzeihen. Ich hätte einfach einsehen müssen, dass ich Marc nie an mich binden kann, er liebt halt nur sie. Es tut mir wirklich unendlich leid, und ich hoffe sie werden glücklich, und verzeihen mir irgendwann.“

„ es freut mich, dass sie einsehen, dass sie einen Fehler gemacht haben. Ich hoffe sie werden das durchstehen, mit der Therapie, und dann lassen wir die Vergangenheit ruhen“ sagte Gretchen und lächelte Gabi an.
Marc sah Gabi in die Augen, und merkte, dass Gabi dies ehrlich meinte, deshalb ging er auf sie zu.
„ Hey Gaby, ich hoffe du findest auch einmal einen Mann, der dich so liebt, wie du es verdienst, und ich hoffe du hast aus deiner Schieße gelernt, denn eigentlich habe dich am Anfang immer für eine nette liebe Person gehalten, ich hoffe du findest den Weg dahin wieder, dann können wir nochmal über so was wie Freundschaft oder so nachdenken“
Gabi hatte Tränen in den Augen und sagte nur noch: „ DANKE“

Marc und Gretchen verabschiedeten sich von den Beiden, und gingen zur Hassmann und noch einige Test zu machen.
„ Hallo Maria, „ Kam es freudig von Gretchen.
„ Wie? Wie nennen mich Maria, kann es sein, dass sie sich wieder erinnern.“
„ Ja, seit gestern Abend“
„ Das freut mich für sie, dich. Wir machen aber zur Sicherheit noch einige Tests.“
„ Ja okay.“

Nach einer guten Stunden waren alle Tests gemacht, und es war alles gut verheilt.“

„ So, Gretchen, aus meiner Sicht, liegt nichts mehr vor, ich kann dich entlassen, du kannst dich wieder erinnern, und die Verletzung ist gut verheilt, deine Werte sind super.“
„ das freut mich“
„ Ja, ich werde sie aber noch eine ganze Woche krankschreiben, denn sie müssen trotz allem wieder ganz fit werden“
„ okay, danke“
Die beiden verabschiedeten sich voneinander, und Gretchen machte sich auf den Weg zu ihrem Vater.
„ Hallo Papa, ich wollte die meine Krankschreibung noch geben, und die erzählen, dass ich mich wieder an alles erinnern kann.“
„ das ist ja schön, Kälbchen“ Franz stand auf und nahm seine Tochter in den Arm.
„ Ja, sagst du Mama auch Bescheid, denn ich bin etwas platt, ich möchte jetzt nach Hause.“

„ Ja klar, dass mach ich“

Gretchen ging nun zu Marc. Sie klopfte.
„ Herein“
„ Hallo Schatz, die Hassmann hat mich entlassen, alles ist super, bin nur noch eine Woche krankgeschrieben. Ich wollte jetzt nach Hause, kannst du mich fahren, oder soll ich mir ein Taxi nehmen“
„ Ich habe jetzt leider noch eine schwere Op, deshalb nimm das Auto, wenn du mir versprichst, dass du keinen Kratzer rein machst, und dass du mich heute Abend suchen kommst“
„ Ja das versprech ich“ Marc ging zu Gretchen gab ihr den Schlüssel und küsste sie noch mal. Beide schlenderten zum Fahrstuhl, dann verabschiedeten sie sich, Marc ging in den Op, und Gretchen fuhr nach Hause.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

31.03.2010 21:26
#54 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Es war bereits Freitag, Gretchen und Marc sassen zusammen beim Mittagessen.
" Du Marc, können wir mal reden"
" Ja, klar, schiess los"
" versprich mir aber bitte, dass du nicht wütend wirst"
" ok" Marc wunderte sich, und hatte doch eine kleine Angst was jetzt kommen würde.
" Marc, ich liebe dich mehr, als sonst etwas auf dieser Welt. ich würde aber gerne mit dir etwas bereden, ohne dir dabei wehzutun.
Ich.... ich....also gut, ich bin gerne mit dir zusammen, so ist es nicht, ich bin jede Sekunde gerne mit dir zusammen,aber ich will nicht dass wir zu sehr aufeinander hocken, dass wir uns nicht mehr zu sagen haben, denn ich möchte nie weider ohne dich sein, verstehs du dass. Was ich damit eigentlich sagen will, ist, ich würde manchmal gerne etwas mit Freunden machen, und auch manchmal eine andere Schicht arbeiten. Es ist nicht so, dass ich nicht bei dir sein möchte, versteh es nicht falsch, aber ich habe angst dass wir uns sonst zu sehr auf der Pelle hocken" Gretchen standen die Tränen in den Augen, da sie glaubte Marc würde es falsch verstehen.
" Hey Süsse, ich verstehe es nicht falsch, ich finde es auch gut, wenn wir nicht 24 Stunden aufeinander hocken. Dann ist das Wiedersehen schöner, Schatz. Und glaube mir, auf die freue ich mich immer. Aber eins ist klar, mein Baby gehört zu mir" sagte er und küsste sie leidenschaftlich.
" Danke. Ich würde gerne mit Maria ins Kino heute abend. Wir wollen uns Männerherzen ansehen"
" Na dann viel Spass, aber schmachte die Typen nicht zuviel an. Ich schaue mir das Bundesliga Spiel an"
" Wer spielt denn?"
" Na Bayern gegen Hertha"
" Aha verstehe, dann wird Danielle bestimmt auch wieder am Fernsehen oder im Stadion sitzen"
" ich glaube im Stadion"
" ich bin immer noch gespannt,was beide morgen für eine Überraschung kommen lassen."
" ich auch"
Gegen 7 machte Gretchen sich auf den Weg ins Kino, und Marc machte es sich auf der Couch gemütlich. Er war froh, mal wieder ein Spiel ansehen zu können, denn er wusste, dass Gretchen Fussball nicht so mochte, und verzichtete dann, obwohl er wusste, dass Gretchen es ihm nie verbieten würde. So schaute er sich bewaffnet mit dem Bier das Spiel an.
Gegen 11 kam Gretchen wieder nach Hause.
Sie öffnete die Wohnungstür, und sah Marc, wie er auf dem Sofa schlief.
´Oh wie süss er doch ist`
Sie streichelte ihm über die Wange, und war glücklich. Marc wurde wach.
" Hey süsse, wie war der Film"
" der war gut, vorallem ein Typ, der war zum anbeissen, hatte ähnlichkeit mit dir, aber du bist noch besser" :)
" Aha"
" Und bei dir, wie war das Spiel"
" war ein gutes Spiel"
" und komm, lass uns ins Bett, damit wir morgen für unsere Überraschung fit sind"

Gegen 8 uhr klingelte es an der Tür.
Marc rappelte sich auf, und ging zur Tür, machte auf.
Dort lag ein Zettel.
" Hallo ihr zwei, ich hoffe ihr seit bereit. Kommt mal runter zu der Wohnung im Erdgeschoss."
Marc ging zu Gretchen die dabei war sich anzuziehen.
" Und"
" wir sollen ins Erdgeschoss"

Beide zogen sich an und machten sich auf den weg nach unten. Dort stand ein Zettel, auf der Tür.
" Bitte eintreten"
Beide gingen rein, und wer stand da??????

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

04.04.2010 12:27
#55 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo ihr Lieben
Ich wünsche euch frohe Ostern, und hoffe ihr habt alle euere Eier und die Schokolade gefunden:) ich für meinen Teil, ja:)
ich wünsche euch viel Spass mit dem neuen Teil, und ich würde mir sehr über Kommis freuen:)

LG Linda



„ Danielle, Ben was macht ihr denn hier“ kam es von Gretchen.
Marc hingegen war schon zu Danielle gegangen, und hatte sie in den Arm genommen.
„ Hey Kusinchen“
„ Hallo Marc, wie geht es euch“
„ Danke uns geht’s gut“
„ Sag mal was macht ihr hier?“ fragte Gretchen, nachdem sie Danielle und Ben umarmt hatte.
„ Also das wollten wir euch beim Frühstück erzählen, also los, setzt euch hin.“
Sie setzen sich und frühstückten zusammen und Danielle begann zu erzählen:
„ Naja also die Überraschung ist die, dass wir gestern nach Berlin gezogen sind“
„ Was, cool“ kam nur von Marc“ Aber wieso“
„ na ganz neinfach, Ben hat eine neue Stelle angeboten bekommen, hier in Berlin, die in wirklich weiter bringen kann, und deshalb haben wir entschieden nach Berlin zu ziehen. Ich habe eine neue Stelle in einem Kindergarten bekommen, in der Nähe von eurem Krankenhaus. Ja, und als ich vor 2 Wochen da war, habe ich hier gesehn, dass die Wohnung noch zu haben ist, und ja, da sind wir“
„ Boah, ich freu mich so“ kam es von Gretchen.
Marc ging zu Danielle, nahm sie in den Arm und sagte:
„ Ich bin froh, dich wieder näher bei mir zu haben, du hast mir die letzten Jahre echt gefehlt. Und wehe du sagt irgendjemanden dies hier, dann“
„Ja Marc ich weiss, dann gnade mir Gott“ Lachte sie.
„ wir müssten euch allerdings um etwas beten?“ fragte Ben in der Zwischenzeit.
„ klar, was denn?“ kam sofort von Gretchen.
„ Unsere Möbel kommen erst am Montag, und wir müssen noch streichen. Frage 1 wäre, ob wir bei euch übernachten können, bis Montag, und Frage 2 wäre, ob ihr uns nicht gerne beim streichen helfen könnt, denn es ist dann doch etwas viel zu 2t“
„ klar gerne, was für eine Frage“ antworteten beiden zusammen.
So machten sie sich nach dem Frühstück auch gleich an die Arbeit. Gegen Abend hatten sie schon das Schlafzimmer und das Wohnzimmer fertig, und waren richtig stolz mit ihrer Arbeit, und alle hatten viel Spass und sahen aus, als seien sie in die Farbe gefallen.
„ Wie wärs, wenn wir uns was vom italiener bestellen, und uns einen schönen Dvd Abend machen“ fragte Marc
„ Klar gerne, und stell dir vor, unsere Dvd Sammlung von 800 Stück, haben wir bereits dabei“
„ Wow, 800 Stück, da finden wir bestimmt was“ freute Gretchen sich.
Beide verabschiedeten sich, denn sie wollten noch duschen. Und Ben und Danielle wollten dies auch in der neuen Wohnung tun.
Als beide oben waren fragte Marc:
„ Na Lust auf eine Dusche à la Meier“
„ Mmmmhhhhhhhhhhhhhhh, ja gerne“

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

07.04.2010 16:09
#56 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo ihr Lieben, da hatte ich doch heute eine Idee, wie ich mit dieser Geschichte weitermachen kann. ich wünsch euch aber jetzt erst mal viel Spass mit der Dusche a la meier. Es muss euch sagen, in den nächsten Tagen kommt noch einiges, aber ab Montag heisst es wieder arbeiten, und dann werd ich wohl wieder etwas langsamer sein, denn ich kann schlecht mit den Kinder im Kindergarten das Thema Doctors Diary machen. Aber jetzt wünsch ich euch viel Spass mit diesem Teil. Freue mich sehr Über Kommis:) Dieser Teil ist erst FSK ab 16:)
LG linda



Marc zog sie mit sich ins Bad, dann drückte er sie gegen die Wand.
Er begann sie stürmisch zu küssen, denn er wollte sie hier und jetzt.
Sie küsste seinen Hals, machte sein Hemd auf, und warf es auf den Boden.
Kurze Zeit später landete auch Gretchens Oberteil auf dem Boden. ER begann ihre Schultern zu küssen. Und dabei öffnete sie seine Hose, und nach einigen Minuten stand er nackt vor ihr. Sie musste grinsen.
„ Ich weiß ich sehe heiß aus“

„ boah, schleimer“
Dann zog Marc auch die restlichen Sachen aus. Beide huschten unter die Dusche, dort küsste Marc jeden Zentimeter ihrer Haut. Sie wurde immer heißer, sie wollte ihn so sehr, doch er ließ sich Zeit, er wollte sie verwöhnen. Er nahm das Duschgel, und begann es über Gretchen Körper zu verreiben, er ließ keine Stelle aus, er fuhr sanft über ihre Arme zu ihren Brüsten, die massierte er leicht mit der Seife, dann fuhr er runter zum zu ihrem Bauch, und dann zu den Beinen. Gretchen genoss die sehr, sie stöhnte leise auf.
„ Marc“ und nahm sich dann auch etwas Seife. Sie begann an seinen Haaren und wanderte dann mit den Händen nach unten. Marc bekam richtige Gänsehaut.
„ Gretchen, du bist so traumhaft“ raunte Marc. Nun packte ihn die pure Lust.
Er schob Gretchen gegen die Wand, nahm sie auf den Arm, und drang in sie ein. Beide stöhnten laut auf, und bewegten sich rhythmisch unter dem Wasser, bis sie zum gemeinsamen Höhepunkt kamen. Beide ließen sich auf den Boden sinken, und küssten sich leidenschaftlich. Nach einiger Zeit wurde Gretchen jedoch kalt, und sie stieg aus, gefolgt von Marc. er nahm ein Handtuch, winkelte sich und Gretchen rein, und begann wieder mit seiner Hand auf Wanderschaft zu gehen. Und so kam es dass sie sich bis zum Weg ins Schlafzimmer nochmal ihrer Liebe hingaben. Doch der Küchentisch wurde dann doch etwas kalt, und so ging jeder für sich, sich etwas Bequemes anziehen. Dann fanden sie sich zusammen auf der Couch wieder. 20 Minuten später klingelte es auch schon.
„ Hey, na fertig“
„ ja, und was habt ihr schönes mitgebracht“
„ Na da haben wir Hangover, Shopoholic und der Vorleser“
„ hangover“ kam sofort von Allen.
„ Okay, dann bestell ich mal Pizza. Wer will was“
„ Pepperoni“ „ Mozzarella“ für mich auch“
„ Okay.“ Marc bestellte die Pizzen, und die 4 machten es sich auf dem großen Sofa gemütlich.
Alle 4 amüsierten sich, und hatten einen lustigen Abend.
Plötzlich wurde sowohl Danielle wie auch Gretchen schlecht
Beide rannten zusammen auf Klo, und übergaben sich.
Gott sei Dank hatte Marc auch noch ein Gäste WC.
So gingen auch alle schlafen.
Am Morgen hingen beide schon wieder über dem Klo. So langsam machten sich die Jungs Sorgen, denn beide hatten die gleiche Pizza gestern.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

08.04.2010 17:06
#57 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo, so ich hab jetzt mal in die Tasten gehauen, und hier ist nun der neue Teil, viel Spass:)

LG Linda




Beide legten sich wieder ins Bett. Marc und Ben hingegen machten unten in der Wohnung weiter, da ja morgen alle Möbel kommen sollten.
Als beide Männer weg waren, schlich Danielle zu Gretchen.
„ Du Gretchen, ich glaube ich weiss wieso mir die ganze Zeit so schlecht ist.“
„ Ja, warum denn“
„ ich bin seit über einer Woche überfällig“
„ Heisst das, du bist schwanger?“
„ ich weiss es nicht, aber es könnte gut möglich sein“
„ Willst du zum Arzt gehen“
„ Ja, ich glaube ich gehe morgen mal zu dem Dr. Kaan, oder arbeitet er noch nicht“
„ Doch, ich glaub schon, ich glaube, morgen beginnt er wieder“
„ Okay, und was ist mit dir“
„ ich habe nur eine Magenverstimmung“
„ Bist du dir sicher“
„ ja wieso“
„ na schau mal was du da gerade in dich hineinfutterst“
„ ahm“ Gretchen schaute nach unten, sie hatte schon eine ganze Packung Bonbons gegessen und jetzt sass sie da, und wollte Gurken essen.
„ Boah gretchen, mir wird schon beim zusehen schlecht“
Schnell griff Gretchen zu ihrem Handy, und zählte nach.
„ Ach du scheisse, ich bin schon fast 2 Wochen drüber, durch die ganze Sache mit meiner Amnesie, habe ich das nicht bemerkt.
„ Na dann, gehen wir morgen, dann wohl mal zu 2t zu Dr. Kaan.“
„ Sieht so aus.“

Als die Jungs abends hochkamen, hatte beide alles fertig gestrichen, also konnten sie Morgen einräumen sobald die Möbel da waren, denn in der Wohnung war nur eine Küche und ein Bad.
„ Na, ihr Süssen, wie geht es euch“
„ Gut, wir haben Hunger“
„ Wie, jetzt wieder hunger, euch Frauen soll man mal verstehen“
„ Soll ich uns Spaghettie machen“ Fragte Ben
„ JA! „ kam es sofort von allen.
2 Stunden später sassen alle 4 am Tisch.
Als beide jedoch den Knoblauch rochen, rannten beide schon wieder zum Klo.
„ Mann, dass kann doch nicht wahrsein.“ Kam es von Ben.
„ Boah, die werden uns doch nicht auch noch anstecken. Aber los jetzt, wir essen, bevor alles kalt ist“

Die Jungs fingen an zu essen, denn beide hatten einen Mordshunger von der Arbeit.
Gretchen und Danielle hingen kurz über der Toilette, putzten sich die Zähne und setzten sich wieder an den Tisch.
„ Wie jetzt doch Hunger“
„ Ja, was glaubt ihr denn“
Ben und Marc schüttelten nur noch den Kopf.
Kurze Zeit später fielen alle ins Bett und schliefen sofort ein.
Am nächsten Morgen standen alle gegen 10 Uhr auf, frühstückten zusammen, und machten sich fertig. Marc und Gretchen wollten beiden noch bei dem restlichen einräumen helfen.
Gegen halb 11 kam auch schon der Umzugswagen.
Gretchen hatte am frühen Morgen auch schon einen Termin bei Mehdi ausgemacht, beide sollen um 15 Uhr bei Mehdi sein.
Marc machte sich gegen 13: 00 Uhr auf den Weg zum Krankenhaus, denn er hatte bereits um 14.00 Uhr eine OP.
Gegen 14:30 verabschiedeten sich Gretchen und Danielle von Ben mit dem Grund, in die Apotheke zu gehen, und noch einiges für die Wohnung zu besorgen, denn der Umzug war nicht ohne Scherben über die Bühne gegangen. Das ganze Tellerservice hatte den Weg von münchen nach Berlin nicht überlegt.
Punkt 15:00 Uhr kam Mehdi und untersuchte die beiden. Er sagte ihnen, er würde sich melden, sobald er die Ergebnisse hätte.
Gretchen und Danielle machten sich nun auf den Weg in die Stadt. Im 2ten Geschäft fanden sie auch schon ein schönes Tellerservice.
Gegen 19 Uhr klingelte Gretchens Handy.
„ Haase“
„ Hey, Mehdi hier“
„ Mehdi, und hast du die Ergebnisse“
„ Ja habe ich, ist Danielle bei dir.“
„ Nein, die ist unten in ihrer Wohnung, aber warte ich lauf schnell runter“
„ Okay“ Gretchen lief runter und klingelte.
Nach 1 Minuten stand Danielle in der Tür.
„ Es ist Mehdi, er hat die Resultate“
„ okay, warte. Ben, ich geh schnell mal zu Gretchen hoch, sie brauch mal kurz meine Hilfe“
„ Ja okay, kam nur aus dem Schlafzimmer“
Beide machten sich wieder auf den Weg nach oben zur Wohnung
„ Mehdi, okay, du kannst, ich habe auf laut gestellt.“
„ Okay, so ihr Lieben, es sist also so…“

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

09.04.2010 22:25
#58 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

" Was Mehdi"
" ihr seid beide schwanger"

Beide fielen sich sofort in den Arm.
" Und dann hab ich auch noch eine Überraschung"
" ja, die wäre"
" ihr seid acuh noch alle beide in der 8 Woche"
" Was"
" Ja, ihr hattet wohl beide zusammen euren Schmustag" schmunzelte Mehdi.
" ahja, Okay, danke Mehdi"

gretchen legt auf.
" Okay, wie sagen wir es unseren Männern"
" Keine Ahnung, hast du einen Vorschlag"
" Nein, nicht so wirklich"

"Lass es uns bis morgen überlegen, sie sagen es ihnen aber gemeinsam, oder"
" Klar"
" okay, ihr 2 Süssen,dann lass ich euch jetzt mal"
" ja, ihr beiden machts auch gut"
beide verabschiedeten sich.

Gretchen wartete auf Marc und überlegte, wie die Beiden es ihren Männern sagen sollten.

Kurze Zeit später kam Marc dann auch schon nach Hause.
Als er ihn sah, wurde ihr schon wieder heiß. Ihre Hormone zeigte jetzt wohl auch die Anzeichen.
Er hatte ein Tshirt und eine Jeans an, und seine Haare waren leicht zerzaust, wie immer wenn er viele OP´s hatten.

" Hallo schöner Mann" stürmte sie auf ihn zu, und drückte ihn gegen die Wand.
" Hallo Schatz"
Gretchen gab Marc einen leidenschaftlichen Kuss,und begann mit ihrer Hand über seine Hose zu streicheln
" Ahm, Gretchen, was wird das"
" Nach was siehts denn aus" hauchte Gretchen ihm ins Ohr.
Jetzt wurde auch dem Meier warm.
Gretchen war schon damit beschäftigt ihm den Gürtel zu entledigen. Marc begann sie am Hals zu küssen.
Gretchen war jedoch so scharf auch ihren Marc, dass es ihr nicht schnell genug gehen konnt. Sie wollte ihn jetzt und hier auf der Stelle.
Gretchen streifte ihm das Tshirt vom Körper, und liebkosten seinen Oberkörper.
Marc nahm sie und setzte sie auf den Wohnzimmertisch.
Dort zog er sie nun auch aus, und sah sie dann faziniert an.
" Du bist so scharf weiss du das"
" Mmmh" rauhnte sie nur noch.
ihre Hände machten sich auf den weg zu dem kleinen Meier, denn der hatte sich auch schon zu Wort gemeldet.
jetzt konnte Marc nur noch laut aufstöhnen,denn das hatte ihm jetzt den Rest gegeben. Der drang nun vorsichtig in sie ein, und so kam es dass beide leidenschaftlichen Sex auf dem Wohnzimmertisch hatten.
Später kam von Marc nur ein: " Wow, so darfs du mich öfters begrüßen."
" keine Panik, das könnte in nächster Zeit öfters passieren"
" Ahm,. wieso"
" Überraschung, sag ich dir morgen früh, und jetztkomm wir gehen ins Bett"

Sie schrieb DAnielle noch schnell eine Sms, dass sie es ihnen doch bei einem gemütlichen Frühstück sagen könnten.

Und so kam es dann auch, dass Danielle und Ben morgens gegen 9 mit Brötchen und weiteren guten sachen vor der Meierhaustür standen.

Marc öffnete verschlafen die Tür
"Morgen, was wollt ihr denn hier"
" Frühstücken, ich hab ne Überraschung für dich"
" du auch, Gretchen hat auch eine, aber kommt doch erst mal rein"

Gretchen und Danielle deckten schnell den Tisch.
Ben und MArc konnte es nicht abwarten.
" Mädels nun sagt schon, was ist die Überraschung"

Die beiden Mädchen konnten nicht anders, setzten sich auf den Schoss ihrer Liebsten.
" wir sind schwanger"
" Bitte" kam es von beiden Männern.
"NA schwanger. Wir bekommen ein Kind" sagte Gretchen.
" Wer jetzt"
" Na wir alle"
Hä, jetzt versteh ich nichts mehr, du Ben"
" eh, nee"
" Mann, Gretchen und ich sind schwanger in der 8 Woche"
" Wie, ihr sied beide schwanger"
" na endlich, der Groschen ist gefallen"

Nun wurde den beiden klar, was die Frauen sagten.Und nun bekamen beide einen leidenschaftlichen Kuss.

" Ich werde vater" fragte Marc.
" Ja, wirst du" grinste Gretchen.
" JA, und zugleich auch noch PAtte"
" was"
" jep, ausser du möchtest nicht"
" doch, klar"
Nun standen alle auf, und umarmten sich.
Als alle damit fertig waren, sagte Danielle frudig,
" so wo wir dass nun auch geklärt hätten, könnten wir ja jetzt essen, denn ich habe hunger."
" Oh Gott, 2 schwangere frauen, Ben, da wird noch was auf usnzukommen"
Ben nickte, und in der nächsten Sekunde kamen schon 2 löffel geflogen.

Linda83 ( gelöscht )
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11.04.2010 13:55
#59 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

So, ihr lieben

Viel Spass damit

LG Linda


So vergingen einige Tage.
Nachdem Gretchen Marc gasagt hatte, dass sie schwanger war, lief Marc nur noch mit einem Dauergrinsen durch die Gegend.
Heute war Gretchens erster Arbeitstag.
Beide schlenderten Hand in Hand zum Eingang. Im Fahrstuhl treffen beide auf Gabi.
„ Morgen Marc, Morgen Dr. Haase“
„ Morgen Gaby, nenn mich doch einfach Gretchen“
„ Oh, gerne“
„ ich wollte euch diesen Brief noch geben, das ist meine Aussage, welche ich bei der Polizei gemacht habe. Ich weiss, ihr wollt nicht dran erinnert werden, aber ich wollte euch zeigen, dass ich es ernst meine, dass ich mich geändert habe. Ich werde wohl noch mit einer Bewährungsstrafe davon komme, welche ich auch hinnehmen werde. Ich wünsche euch alles gute.“
Nun stieg Gabi aus dem Fahrstuhl aus.
Gretchen war doch etwas verblüfft, aber freute sich doch, dass Gabi wohl doch gar kein so schlimmer Mensch war, und sich ändern wollte.
Nun waren auch sie auf ihrer Station angekommen. Beide stiegen aus und machten sich auf den Weg zur Umkleide. Dort verabschiedeten sich beide mit einem leidenschaftlichen Kuss.
Marc ging in sein Büro, denn er hatte noch eine Überraschung vorzubereiten.
Gretchen zog sich in dieser Zeit um, und setzte sich zu Sabine, um einige Akten fertig zu machen.
„ Frau Doktor, ich bin so froh, dass sie wieder da sind“
„ Sabine, wie oft denn noch, ich bin Gretchen, also Du, okay“
„ Oh, schuldigung, ich vergess das immer wieder“
Beide arbeiteten so gut zusammen, dass sie gegen Mittag alle Akten fertig hatten. Und es waren fast 30 Stück. Mit den Akten bewaffnet machte Gretchen sich auf den Weg zu Marc.
Sie klopfte. Marc schmiss schnell alles in einen Schublade.
„ Herein“
Gretchen trat ein, und ging auf Marc zu.
„ hey Schatz, wir haben unsere Arbeit getan, jetzt musst du nur noch deine Autogramme drunter setzen“ lächelte sie in an.
Er zog sie auf seinen Schoss.
„ Wow, du bist echt eine Wucht, danke“
„ Gern geschehen, immerhin konnte ich in den letzten Wochen nicht viel machen. Und das ist doch das mindeste.“
Sie küsste ihn.
„ So, ich geh jetzt mit Sabine zur Visite, kommst du mit? Oder machst du deinen Papierkram fertig.“
„ Wenn es geht, würde ich gerne den Papierkram erledigen“
„Klar, ist noch was, was ich für die Visite wissen muss“
„ nein, im Moment haben wir nichts besonderes“
„ Okay, dann sehen wir uns später“
„ gretchen“
„ ja“
„ hast du heute schon was vor“
„ nein, wieso“
„ ich möchte dich gerne entführen“
„ aha, und wohin“
„ Überraschung“
„ okay, muss ich was spezielles anziehen“
„ Nein, etwas in dem du dich wohl fühlst“
„ okay“ Marc gab ihr einen dicken Kuss.
„ Mmh, daran könnte ich mich gewöhnen“ lächelte sie ihn an.
„ Gretchen ich liebe euch“
„ wir dich auch“
Gretchen machte sich auf den Weg zur Visite und Marc kümmerte sich schnell um die paar Akten, um sich dann wieder um die Überraschung zu kümmern.

Linda83 ( gelöscht )
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12.04.2010 19:49
#60 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hey ihr lieben,
mein erster Arbeitstag ist wieder vorbei, da wollte ich euch noch etwas verwöhnen. Viel Spass damit:)

LG Linda





Gegen 14 Uhr machte Gretchen sich auf den Weg zu Marc.
„ Hey, bist du fertig“
„ Jep, gerade eben“
„ Können wir dann los“
„ Jap, können wir.“
„ Du Marc, würdest du mich heute Mittag begleiten, denn ich möchte mir ein Auto kaufen, denn jetzt wenn wir mal zu 3t sein werden, brauchen wir ein größeres Auto“
„ Ehm, ja klar, an was hast du denn gedacht“
„ Ich habe an einen Audi gedacht“
„ Ja, okay, dann komm, lass uns sofort starten.
Und so machten beide sich auf den Weg zum Audi Autohaus.
Dort angekommen, hatte Gretchen bereits ihr Auto gefunden.
Sie wollten eine grauen A3.
„ Marc, ich habe ihn bereits gefunden“
„ okay, und was schwebt dir so vor.
„ ich möchte diesen“
Sie ging zum A3
„ Diesen im grauen“
Marc schaute sie an, er war schon verwundert, dass sie dieses Auto wollte, so ein guten Geschmack hatte er ihr nicht zugetraut“
„ Echt“
„ was gefällt er dir nicht“
„ doch, nur hatte ich nicht gedacht, dass dir so was sportliches gefallen würde“
„ doch, ich liebe dieses Auto“
„ Bitte“
„ ja, aber dich liebe ich noch mehr“
„ will ich doch auch meinen“
Beide gingen zum Verkäufer und eine Stunde später hatte Gretchen den Vertrag in der Hand. In einem Monat sollte er bereits da sein.
Die beiden machten sich auf den Weg nach Hause.
Nach kurzer Zeit verabschiedete sich Marc jedoch noch mal, da er noch was besorgen musste. Er verabschiedete sich von Gretchen.
„ Falls ich es nicht schaffen sollte, mach dich bitte für 19 Uhr bereit“
„ Okay, und was muss ich anziehen.“
„ Ich sagte doch, etwas gemütliches und vielleicht doch eine Jacke.“
„ Okay“ marc verabschiedete sich noch mit einem Kuss.

Gegen 18 Uhr machte sich Gretchen auf den Weg zu ihrem Kleiderschrank.
Sie zog eine Jeans raus, und zog die schon mal an. Jetzt noch etwas für drüber
Marc sagte etwas gemütliches. Mmh, was nehme ich denn einen schnukeligen Pulli.
Gretchen nahm sich ihr Lieblingtshirt und ihren Lieblingspulli mit Kapuze raus, und zog es an.


Gegen 19 Uhr klingelte es an der Tür.
Gretchen machte auf.
„ Ich soll sie abholen, ich bitte sie mit mir mitzukommen. Sie bräuchten nichts mitnehmen, der Herr Meier hätte alles.“
Gretchen begleitete den Mann. Als sie unten ankam, sah sie die Limosine.
„ Bitte steigen sie ein.“

Gretchen stieg in die Limosine. Er Fahrer fuhr los, kurze Zeit später blieb die Limosine stehen.
Der Fahrer hielt ihr die Tür auf. Gretchen stieg aus.
Nun stand sie da. Sie blickte sich um. Die Limosine war weg. Doch von Marc konnte sie nichts sehen.
Plötzlich kam Musik, und dann drehte sich Gretchen um. Was sie sah, brachte ihr Tränen in die Augen.

Linda83 ( gelöscht )
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13.04.2010 10:51
#61 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo ihr lieben, auch mit diesem Teil wünsch ich euch viel Spass:)

LG Linda




Vor ihr war ein Wiese und ein See. Auf der Wiese lagen viele Rosenblätter und Kerzen. Die Kerzen waren zu einem großen Herzen geformt, und in der Mitte lag eine Decke. Gretchen machte sich auf den Weg zur Decke, da sie Marc immer noch nicht sehen konnte.
Gretchen setzte sich auf die die Decke.
Plötzlich füllte sie 2 Arme, die sich um ihren Körper legten. Marc setzte sich hinter sie, und küsste ihren Hals.
„ Hallo Süße, schau doch mal zu Himmel“

Gretchen schaute zum Himmel, sah jedoch anfangs nicht, bis plötzlich ein Flugzeug über ihr flog.
Das Flugzeug hatte ein Tuch am Hinterteil hängen.
„ Gretchen, ich liebe dich über alles, deshalb frage ich dich, op du Gretchen Haase mich heiraten möchtest“
Gretchen las das Geschriebene und schon hatte sie Tränen in den Augen.
Marc stand auf,und griff nach Gretchens Hand.
Sie stand auf, Marc kniete sich vor sie hin.
„ Gretchen du bist das Beste, was mir jemals passiert ist, ich möchte nie wieder ohne dich sein, ich brauch dich wie die Luft zum atmen, jeder Tag ohne dich ist ein verlorener Tag. Deshalb möchte ich dich hier und jetzt fragen, willst du mich heiraten, und mit mir alt und grau werden“
„ Ja, natürlich will ich“ schlurzte Gretchen ihm ins Ohr. Beide küssten sich sehr leidenschaftlich und Marc streifte Gretchen den Verlobungring über.
„ der ist so schön. Danke Marc“

Beide setzten sich wieder auf die Decke, und kuschelten sich aneinander.
„ Danke Marc, das war so romantisch“
„ und das war noch nicht alles“
„ was hast du vor“
„ lass dich überrachen“

Gegen 20 Uhr kam eine Kutsche.
„ Gretchen, dreh dich mal um“
„Marc, das ist,….“
„ ssht, komm einfach mit“

Beide setzen sich in die Kutsche. Marc deckte beide mit der Decke zu, nahm sie fest in den Arm. Und so fuhren sie durch den Sonnenuntergang in Berlin.
Gretchen war in diesem Moment die glücklichste Frau auf dieser Welt. Sie hatte ihr Märchen, sie hatte ihren Prinzen, sie war schwanger, Alles was sie je wollte ging in Erfüllung.

Linda83 ( gelöscht )
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15.04.2010 17:04
#62 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo. so hier habe ich wieder einen Teil für euch. ich bin dabei die Geschichte jetzt zum Ende zu bringen werde. Ich wünsche euch aber jetzt erst mal viel Spass mit diesem Teil.

LG Linda


Beide genossen die Tour und genossen die Nähe des anderen, endlich war alles perfekt, sie waren glücklich und Gretchen war schwanger.
So vergingen 2 Monaten, in denen Marc und Gretchen viel zu tun hatten, denn sie hatten beschlossen noch vor der Geburt zu heiraten, und am besten noch sehr früh, denn Gretchen wollte nicht in einem Sack heiraten.
Und der Termin stand. In 3 Wochen sollte geheiratet werden.
Gretchen war mit Danielle unterwegs um das Brautkleid zu kaufen und Marc und Ben waren einen Anzug kaufen und die Ringe, denn die sollten eine Überraschung werden.
Nun hieß es noch Gäste einladen. Sie hatten gemeinsam beschlossen, eine kleine feine gemütliche Hochzeit zu feiern.
Gretchen Eltern, Oma, Jochen, Sabine, Mehdi, Danielle mit Ben, Marcs Mutter, Danielle`s Eltern und Geschwister. Und noch einige Verwandte von Gretchen.
Sie wollten es gemütlich, das war der Traum von Gretchen.
Am Abend lagen beide engumschlungen auf der Couch, und unterhielten sich darüber, was sie denn zum Essen nehmen sollten.
„ Marc, was glaubst du denn, sag doch auch mal was“
„ also ich würde eine Brühe als Suppe nehmen. Dann würde ich ein Büffet machen mit kalten Vorspeisen, dann mit warmen und später auch ein Dessertbüffet“
„ Marc, das ist eine spitzen Idee“
„ manchmal habe auch ich gute ideen stell dir vor“
„ Okay, dann sag mir mal was wir als kaltes Büffet nehmen sollen“
„ Mmh, Melonen mit Schinken, Geflügel, scampis mit Knoblauch, Tomate crevettes, Lachs.“
„ ja, okay, ist notiert. Warmes Büffet“
„ da würde ich vielleicht Kartoffeln und Pommes nehmen, Gemüse und dann vielleicht Braten und gefüllte Rouladen“
„ mmh, ja das hört sich lecker an, und das Dessert“
„ nee, nee Schatz, das ist dein Bereich“
„ okay, dann gibt Schokolade Eis, Tiramisu, Panna Cotta, eine grosse Torte, und auch Mousse au chocolat“
„ sieht du, das haben wir uns Büffet“
„ okay, dann können wir das ja auch morgen schon im Restaurant abgeben“

Beide kuschelten sich noch enger zusammen.
„ Ich liebe dich Süße“
„ ich dich auch“

So vergingen die Wochen und es war nun der Junggesellenabschied der beiden.
Am frühen Abend holten Sabine, Danielle und Maria Gretchen ab, um mit ihr etwas zu unternehmen.
Gegen 8 standen dann auch die Jungs vor der Tür. Ben und Mehdi hatten sich einiges einfallen lassen.

Die Mädels waren unterwegs in ein restaurant. Unterwegs musste Gretchen den Männern das Schild aus den Pullis schneiden. Gretchen war dies etwas peinlich, ließ es aber über sich ergehen.
Die Jungs waren unterwegs in eine Bar.
Unterwegs hatten die Jungs ihm als Aufgabe gegeben, dass er den Frauen das Schild aus den Unterhosen schneiden musste. Marc machte es, aber es war nicht mehr wie früher, es reizte ihn nicht mehr.
Die mädels waren in der Zwischenzeit schon im Restaurant angekommen und bestellten sich erst mal was zu essen.
Die Jungs waren mittlerweile in der Bar angekommen, da bestellten sie sich erst mal ein Bier.
Nachdem die Mädels fertig gegessen hatte, machten auch sie sich auf den Weg zu einer Bar. Sie hatten sich jedoch mit den Jungs abgesprochen, um nicht auf der selben Stelle aufzutauchen.
Gegen 22. 00 kam eine Krankenschwester zur Bar hinhein, zog Marc mit sich und setzte ihn auf eine Stuhl. Marc war etwas schockiert, dann aber fand er die Dame schon ganz nett.
Sie begann ihn leicht anzutanzen, und Marc schaute sie ganz gespannt an. Sie rieb ihm die Brüste durch das Gesicht, was Marc dann schon etwas scharf machte, obwohl er das nicht wollte.

Linda83 ( gelöscht )
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16.04.2010 14:02
#63 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Viel Spass damit:)

Liebe Grüsse


Lindda


Die Mädels saßen gemütlich in einer Bar als plötzlich die Tür aufging. Es kamen Polizisten rein.
Diese kamen auf Gretchen zu.
„ Sind sie Gretchen Haase“
„ ja, das bin ich“
„ Wir müssen sie bitten, mitzukommen“

„ was“
Doch bevor sich Gretchen wehren konnte, hatten die beide Polizisten genommen und auf einen Stuhl auf der Bühne gesetzt.
Die Musik erklang.
Beide gingen um Gretchen umher, und tanzen. Dann begannen sie sich vor Gretchens Augen auszuziehen. Gretchen musste lachen und kuckte sich die Männer an.
Sie sind schon süß, aber sie kommen nicht an Marc ran.
Gretchen schaute sich den Strip weiterhin an, aber gedanklich war sie eher bei Marc, wenn er so für sie stripen würde, und so musste sie lachen.

Bei Marc ging es heißer zu, denn die Stripperin hatte es wirklich auf Marc abgesehen, und versuchte ihn verführerisch anzutanzen, um ihn dann auch abzuschleppen.
Marc sah der Frau faziniert zu.
Plötzlich setzte sich die Frau auf Marc’s Schoss.
Und begann sich auf ihm zu bewegen. Sie flüsterte:
„ Hey, wollen wir nicht verschwinden, und eine kleine Nummer schieben.“
Marc sah sie mit einem lächeln an und die Frau war überzeugt. Sie nahm seine Hand.

Linda83 ( gelöscht )
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16.04.2010 19:10
#64 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

so, dann werde ich euch mal erlösen:)
freue mich über Kommis
LG Linda



Marc stand mit ihr auf.
„ War echt geil, aber tut mir leid, den kleinen Meier bekommt nur noch eine Frau zu sehen, und das bist nicht du“
Die Frau sah ihn erstaunt an. Marc verabschiedete sich von den Jungs, er wollte nach Hause, und hoffte dass Gretchen auch da sein würde.
Gretchen war noch mit den Mädels in der Bar, obwohl sie schon den ganzen Abend lieber bei Marc gewesen wäre. Deshalb verabschiedete sie sich mal auf Toilette, und rief Marc an.
„ Meier“
„ ich bin’s. Ich hab keine Lust mehr hier zu sein, und wie ist es bei dir“
„ ich hab das Weite gesucht, und bin jetzt auf dem Weg nach Hause, wo bist du denn“
„ Wir sind im Matra Club“
„ Soll ich dich holen kommen, bin in der Gegend“
„ Ja, bitte“
„ Okay, bin in 10 minuten da“

Gretchen legte auf, und ging wieder zu den Mädels.
„ Tut mir leid, mir ist nicht gut, ich geh jetzt nach Hause, ihr könnt noch bleiben, ich nehm mir ein Taxi, viel Spaß.“
Gretchen ging raus, und 2 Minuten später kam Marc schon um die Ecke.
„ Na schöne Frau, was machen sie denn alleine hier“
„ Ich warte auf einen netten Begleiter der mich nach Hause bringt“
„ das würde ich glatt machen, also komm, gehen wir zu Fuß nach Hause“
Marc legte seine Arm um Gretchen und beide schlenderten engumschlungen nach Hause. Marc erzählte ihm von der Tänzerin, und dass sie ihn abschleppen wollte, und dass er ihr gesagt hat, dass der kleine Meiner nur noch einer gehören würde.
Jetzt musst Gretchen lachen, denn sie dachte gerade an den Strip der Männer.
„ Warum lachst du denn jetzt“
„ Oh, ich habe gerade an den Strip denken müssen, den die beiden Polizisten vor mir gemacht haben“
„ Bitte“
„ ja, die haben sich ausgezogen“
„ aha, und es scheint dir ja zu gefallen“ sagte Marc nachdenklich und eifersüchtig.
„ ja, weil ich mir die ganze Zeit vorgestellt habe, wie es wäre, denn du für mich stripen würdest“
„ Bitte“ grinste er.
„ Ja, um das zu überstehen, habe ich mir dich vorgestellt, und glaub mir, das was ich mir vorgestellt habe, war schärfer und heißer“
Marc kam ihr näher, und flüsterte ihr jetzt ins Ohr:
„ Na dann, muss ich mich wohl zuhause beweisen“
„ ja, das wäre mal eine Idee, und wenn das gut ist, zeig ich dir auch, wie eine gute Krankenschwester ihre Patienten behandelt“ Gretchen griff nach seinem Po und drückte ihn näher an sich heran.
Sie küssten sich bis Marc ihr ins Ohr flüsterte:
„ Los dann lass uns mal schnell nach Hause.“

Linda83 ( gelöscht )
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17.04.2010 12:19
#65 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

So dann gebe ich euch auch hier den nächsten Teil und wünsche euch eine schönen samstag nachmittag


LG Linda


Nach weiteren 10 Minuten waren sie zuhause angekommen.
Marc schloss die Tür auf, und Gretchen war schon damit beschäftigt, von hinten seinen Bauch zu streicheln.
Als sie dann in der Wohnung ankamen, nahm Marc Gretchen hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Er legt sie sanft auf das Bett, und schaltete das Licht auf gedämmt. Dann schritt er zum Cdplayer und kramte eine CD raus.
Nun war es soweit.
Dr. Marc Meier strippt und das für mich Gretchen Haase.
Marc geht zu Gretchen hin und beginnt zu tanzen.
Langsam legt er die Hände auf sein Shirt und begann es langsam Zentimeter für Zentimeter hoch zu schieben.
Man der sieht so sexy aus, sogar wenn es ihm peinlich ist, das wird mein Mann sein, ich liebe ihn so was von, und jetzt schau ich ihm mal weiter zu, denn das sieht heiß aus.
Marc streift sich sein Shirt über. Nun steht er nur noch in der Hose und Strümpfen vor ihr.
Er streitet zu ihr rüber, hockt sich aufs Bett, sehr nah an Gretchen heran. Dann beginnt er damit sein Gürtel verführerisch zu öffnen, und küsst Gretchen dabei ganz sanft.
Er nimmt den Gürtel, wirft ihn auf den Boden, und wendet sich nun den Knöpfen zu.
Er macht jeweils einen Knopf auf, hält dann inne, schaut Gretchen tief in die Augen, und macht dann weiter.
Als alle Knöpfe auf sind, stellt er sich neben Gretchen.
„ Los, jetzt ist es an dir“
Gretchen schiebt die Hose nach unten, und zieht sie übert die Füße. Marc nimmt sie wieder in die Hand, schleudert sie einige Male durch die Luft und lässt sie auf den Boden fallen, zusammen mit den Socken.
Gretchen ist mittlerweile doch schon etwas heiß geworden.
Marc möchte gerade weitermachen, da kommt Gretchen zu ihm, nimmt ihn an der Hand und führt ihn knutschend zum Bett.
Dort wirft sie ihn auf das Bett, und setzt sich auf ihn drauf. Marc starrt Gretchen fragend an. Und ist es an Gretchen. Sie beginnt langsam ihr Oberteil auszuziehen, stockt jedoch immer nach ein paar Zentimeter, um dann wieder weiterzumachen. Dann wirft sie es Marc ins Gesicht.
Marc grinst sie an, und wirft es auf den Boden.
Dann beginnt Gretchen, die knöpfe ihrer Hose genauso langsam aufzumachen wie Marc vorhin. Marc schaut sie schon verlangend an. Als sie alle Knöpfe aufhat stoppt sie, und beginnt Marc zu küssen, sie beginnt am Hals, und bahnt sich den Weg nach unten. Marc wird immer erregter. Er beginnt ihr die Hose auszuziehen. So liegen beide nach einigen Minuten nackt da. Beide sehen sich höchsterregt an.
„ Gretchen, das hier darfst du öfters machen“ raunte Marc.
„mmmh“
Gretchen war so damit beschäftigt jeden einzelnen Zentimeter von Marc zu küssen. Marc fuhr Gretchen mit den Fingern durch Haar und streichelte ihr sanft über den Rücken.
Gretchen bekam eine richtige Gänsehaut. Gretchen schaute Marc tief in die Augen. Und Marc nutzte die Gelegenheit um Gretchen sanft auf den Rücken zu legen, damit er übernehmen konnte. Er begann sie langsam und sanft zu küssen, er liebkoste ihren Busen und massierte sie dabei sehr sanft. Gretchen stöhnte auf.
„ MMMAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARCCCCCCCCCCCC, komm schon“
„ ssshhhht“
Marc küsste sie weiterhin und wanderte mit seinen Mund nach unten. Jede freie Stelle wurde geküsst. Dann kam er wieder nach oben, küsste sie leidenschaftlich und drang sehr langsam in sie ein. Er bewegte sich sehr sanft in ihr, Gretchen sowie Marc genossen es den anderen zu spüren, und liebten sich die ganze Nacht.

Linda83 ( gelöscht )
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17.04.2010 22:47
#66 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen wachten alle beide gegen Mittag auf.
„Hallo schöne Frau“ und gab ihr einen Kuss.
„ Hallo Schatz“
„ gut geschlafen“
„ ja, so gut wie immer, wenn du neben mir liegst“

Marc grinste Gretchen an, und schon war Gretchen wieder mit ihren Hormonen da.
Sie packten ihn, schmiss ihn zurück in Kissen, und begann sofort wieder ihn zu küssen, und zu streicheln. Und sofort war der kleine Meier wieder da.
„ Boah, du bist ein kleines Luder“ antwortete Marc schon schwer atmend.
„ Halt die Klappe Meier, und mach hinne“

Nach etwa 20 Minuten lagen beide schweratmend auf dem Bett.
„ Boah Gretchen, du macht mich ganz schön alle“ zwinkerte er ihr zu.
„ Ahso, ist der gute Mann schon müde. Na dann kann ich ja jetzt in die Badewanne.
„ Ey, ähm……“
Gretchen stand auf und nahm ein schönes Bad.
In der Zwischenzeit war auch Marc aufgestanden und machte etwas zu essen.
Er deckte den Tisch und wollte Gretchen gerade rufen, als sie auch schon auf dem Weg ins Wohnzimmer war.
Beide nahmen sich 2 Teller voll und setzten sich auf die Couch. Sie wollten heute einfach nur herumlungern, denn morgen war schließlich die Hochzeit.

Gegen 6 Uhr stand Gretchen auf, ging ins Schlafzimmer und kam mit einer gepackten Tasche wieder.
„ Ähm, was wird das, wenn es fertig ist“
„ Marc, meine Mutter hat drauf bestanden, dass ich am letzten Abend bei ihnen schlafen, wegen Tradition und so“
„ Boah, ich will aber mit dir hier liegen“
„ ich doch auch Schatz, aber schau mal, wir können ab morgen jeden Tag hier faulenzen. Ich fahre jetzt zu meinen Eltern und dann sehen wir uns morgen vor dem Traualtar, okay.“
„ Bleibt mir ja nichts anderes übrig“
„ Oh Schatz, mach es mir nicht noch schwerer, als ich es schon habe. Ich denke an dich. Ich melde mich noch mal später, okay“
Marc nahm sie noch mal in den Arm und drückte sie fest an sich.
„ ich liebe dich, und überleg es dir ja nicht noch anders“
„ ich dich auch. Keine Sorge für mich gibt es nur einen Mann, und das bist du“
Gretchen gab ihm noch einen zärtlichen Kuss und machte sich auf den Weg zur Haase Villa.
Dort angekommen, legte sie sich zum Fernseher, denn sie wollte einfach nur anschalten, denn sie wurde immer nervöser
Morgen heirate ich endlich meinen Traumann, ich kann es immer noch nicht glauben.

Bei Marc in der Wohnung.
Marc lief mittlerweile doch schon etwas nervös auf und ab.
Plötzlich klingelte es an seiner Tür.
Er ging hin, und öffnete sie.
„ Hey, komm doch rein“

Linda83 ( gelöscht )
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18.04.2010 19:05
#67 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Vor der Tür stand Danielle, die mal nach ihrem Lieblingskusin schauen wollte. BVen war nämlich unterwegs um Danielles Eltern am Flughafen abzuholen.
„ Na wie geht’s dir“
„ Ja geht schon“ kam es nur von ihm und weiter maschierte er durch die Wohnung, um zu sehen ob alles für morgen da wäre.
„ Marc komm mal her“
Marc setzte sich zu ihr auf die Couch.
„ Hey, warum bist du denn so nervös“
„ ach, ich weiß nicht, man heiratet ja auch nicht jeden Tag.“
„ marc Meier kann es sein, dass hier jemand schiss hat, dass er vor dem Altar stehen gelassen wird“
„ Ähm, …… nein“
„ Also doch.“ Danielle nahm ihn in den Arm.
„ Man Marc, wieso sollte sie dich stehen lassen“
„Ich weiß nicht“
„ Sie liebt dich schon seit über 20 Jahren. Und sie ist schwanger von dir, und so verrückt wie sie nach dir ist, glaubst du doch nicht wirklich, dass sie morgen nicht kommt“
„ ach, ich weiß auch nicht“
„ Marc Meier, wenn mal jemand mir gesagt hätte, dass du so nervös sein würdest, denn hätte ich für verrückt gehalten“
„ Ja, mann ist ja gut“ er stand wieder auf um sich ein Bier aus dem Kühlschrank zu nehmen.
Beide unterhielten sich noch einige Zeit, als plötzlich sein Handy klingelte.
„ Meier“
„ ich bins“
„ hey, und was machst du so“
„ oh, ich versuch zu schlafen, aber irgendwie geht das nicht, ohne dich“
„ na dann sind wir schon zu 2.“
Danielle sagte schnell dazwischen
„ ich geh runter, sag Gretchen, dass ich morgen gegen 10 Uhr bei ihr bin“
„ Süße Danielle ist gerade hier und sagt sie sei morgen um 10 bei dir“
„ okay“
„ ist okay, Danielle“ Danielle gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich.
„ So jetzt sind wir alleine“
„ achso“ kam es grinsend von Gretchen.
„ Gretchen?“
„ ja,“
„ ich vermisse dich. Wie kann man uns das antun, gerade heute. Ich werde noch verrückt hier“
„ frag mich mal. Ich liege hier einsam und verlassen, in diesem Bett, dabei wäre ich lieber bei dir und würde mich an dich rankuscheln.“
„ Das würde ich jetzt auch gerne“
Nach einer weiteren Stunde verabschiedeten sich beide.
„ Schlaf schön süße. Ich warte morgen auf dich“
„ Du auch, ich freu mich morgen Frau Meier zu werden. Ich liebe dich“
„ ich dich auch“
Beide legten auf und machten sich Bettfertig.
Jedoch schlief keiner von beiden wirklich viel.
Am Morgen wurde Gretchen gegen 08 Uhr wach.
Heute ist es soweit Gretchen, du heiratest den Mann deiner Träume, endlich.
Sie schlenderte gemütlich in die Küche, und frühstückte erst einmal.
Langsam aber sicher kam bei ihr aber auch die Nervosität, denn nach einem Nutella Brötchen hatte sie schon genug.
In der Meierischen Wohnung wurde der Bräutigam auch langsam wach. Er stand auf und ging Richtung Balkon, um erst mal eine zu Rauchen.
Er stand auf dem Balkon, und ließ noch mal alles Revue passieren. Dann ging er wieder rein, und machte sich einen starken Kaffee.
Punkt 10 Uhr klingelte es in der Villa Haase.
„ ich mach schon“

Linda83 ( gelöscht )
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20.04.2010 17:48
#68 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Halli Hallo, so dann gibt es jetzt Teil eins der Hochzeit. Viel Spass damit:)

Liebe Grüße Linda



„ Hey Danielle, schön dich zu sehen“
„ hey, na wie geht’s dir?“
„ naja, bin etwas nervös“
„ da bist du glaube ich nicht allein, denn gestern ist Marc in der Wohnung rum gelaufen, das war nicht mehr normal“
„ Oh, der Arme. Komm rein, die Friseure müssten bald da sein.“
Während beide nach oben schlenderten, ging Marc erst mal in die Dusche.
Er duschte ausgiebig, und dann klingelte es auch schon bei ihm an der Tür.
„ Hey Meier, na nervös“
„ Boah Mehdi, komm rein, ich dreh noch durch“
„ Marc, beruhige dich doch mal.“
„ ich heirate heute, da kann man doch mal nervös sein, und vorallem ich, der mir immer geschworen hat, es nie zu tun“
„ Ja klar, es wird schon alles klar gehen, denn eh, die Frau da liebt dich, und das nicht erst seit gestern…“
„ komm ich helf dir bei deinen Anzug“
Marc zog sich fertig an und Mehdi half ihm bei der Krawatte binden.
Denn Marc hatte dazu heute keinen Nerv.
In der Zeit waren die Friseure da, und machten sowohl Gretchen als auch Danielle die Haare. Nun hieß es das Kleid anziehen.
Gretchen stand vorm Spiegel und Danielle half ihr das Kleid zuzumachen.
Nach einiger Zeit hatten die beiden es geschafft. Gretchen sah wirklich traumhaft aus.
Danielle verabschiedete sich von Gretchen.
„ Süsse, wir sehen uns später. Ich fahre nach Hause meine Eltern und Ben abholen. Bis später in der Kirche“
„ bis später“
Gretchen war mittlerweile doch richtig nervös.
Nun kamen Bärbel, Oma und Franz ins Wohnzimmer.
„ Magarethe, du siehst echt super aus. Bist du bereit den Dr. Meier zu heiraten, Kälbchen“
„ Ja Papa, bin ich“
„ Na dann los. Fahren wir, der Dr. Meier wartet bestimmt schon auf uns.“

Alle 4 gingen zum Auto und fuhren los.
In der Zwischenzeit waren auch Marc, Medhi, Danielle und ihre Familie unterwegs zur Kirche. Sie waren die ersten an der Kirche.
Marc zapptelte die ganze Zeit nur noch rum.
„ Mensch Marc beruhige dich doch mal“
„ Mann, das geht nicht Danielle“
„ Okay. Komm mal her“
Danielle nahm ihn fest in den Arm. „ Sie sieht bezaubernd aus“
„ Danke Danielle, willst du mich nur noch nervöser machen“
„ Nein.Los nach vorne an den Altar, die Leute kommen bereits alle rein“
Marc begrüßte alle und stellte sich vorne an den Altar.
Einige Momente später war es soweit. Franz fuhr bei. Bärbel und die Oma stiegen schon aus und suchten sich ihren Platz in der Kirche.
Dann kam auch noch Elke. Diese war erstaunlicher sehr froh über diese Hochzeit.
Sie setzte sich in die erste Reihe und lächelte Marc zu.
Nun wurde er etwas ruhiger, wenn seine Mutter schon mal zufrieden war, konnte nicht alles passieren.
Die Musik begann zu spielen.
Marc blickte zur Tür und was er sah, raubte ihm den Verstand.
Gretchen hatte die Haare hochgesteckt, und nur ein paar Strähnen hingen raus.
Sie hatte ein weisses langes Kleid an. Ein echter Traum.
Marc konnte nicht anders.
„ Wow“ kam nur von ihm.
Gretchen schreitete den Gang zusammen mit ihrem Vater runter.
Als sie bei Marc stehen blieben, ubergab er Gretchen an Marc.
„ Und passen sie mir gut auf meine Magarethe auf Meier“
„ Ja das werde ich machen, Franz“
Marc nahm Gretchen an die Hand.
„ Du siehst einfach nur super aus“
„ Danke“
Marc gab ihr einen Kuss auf die Wange und beide stellten sich vor den Altar. Nun kam auch der Pfarrer.

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Linda83 ( gelöscht )
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21.04.2010 17:33
#69 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Der Pfarrer begann mit seinen Worten, jedoch waren Gretchen und Marc nur mit sich selbst beschäftigt. Nach einiger Zeit war es an Marc.
„ Gretchen, ich möchte dir danken. Ich weiß ich war immer ein riesen Arschloch. Als wir früher zur Schule gingen, habe ich dich oft gehänselt, aber das war nie weil ich dich hasste oder so, nein ich fand dich irgendwie super, aber ich war jung und wollte cool sein. Dann als wir uns wieder im Krankenhaus sahen, war ich vom ersten Moment wieder fasziniert, jedoch wollte ich immer noch der obercoole Macho Marc Meier bleiben. Doch du hast es geschafft, hinter meine Fassade zu blicken. Du warst immer für mich da, standest hinter mir, Jedoch war ich anfangs zu stolz um zu sehen, was für eine super Frau du bist. Erst als ich dich fast verloren hatte, ist mir bewusst geworden, dass du der Mensch sein könntest. Doch dann war das Schicksal wieder gegen uns. Aber ich habe immer stärkere Gefühle für dich bekommen, und von Tag zu Tag waren da mehr Gefühle. Und dann kam für mich der schlimmste Tag in meinem Leben, deine Hochzeit, das war für mich die Hölle, doch dann wollte ich dich vergessen, doch das war nicht mehr möglich, denn du warst so tief in meinem Herzen, ich konnte dich nicht vergessen. Und dann kam unsere Chance, und ich bin froh, dass wir sie genutzt hatten, denn wir haben jetzt schon so viele schwere Zeiten gehabt, dass wir jetzt mit den guten beginnen können, als Familie. Ich möchte nie mehr ohne dich sein, denn du bist der Grund warum sein Leben einen wert hat, ich brauche dich wie die Luft zum Atmen. Ich liebe dich über alles.“
Gretchen war so gerührt, sowas hatte Marc ihr noch nie so gesagt. Ihr kamen die Tränen vor Rührung. Nun war sie an der Reihe.
„ Marc, ich liebe dich nun schon seit mehr als 20 Jahren. Auch wenn du mich als Kind immer fertig gemacht hast, und auch als ins Krankenhaus kam, war es nicht viel besser. Aber meine Liebe zu dir war immer stärker, als alles was du mir angetan hast. Sogar die vielen Tränen habe ich in Kauf genommen, nie hätte ich geglaubt, dass ich mal so glücklich mit dir sein könnte, aber schlussendlich hat mein Märchen doch noch statt gefunden. Ich liebe dich über alles Marc Meier, ich will mit dir glücklich sein, mit unseren Kindern zusammen alt und grau werden. Denn ein einziger Tag ohne dich, ist die Hölle“
Und hatte auch Marc eine Träne in den Augen.
Sogar der Pfarrer war sehr gerührt.
„ wie ihr seht mein lieben, ist dies ein sehr große starke Liebe, und nun möchte wir Sie vor Gott und der Welt vereinen.
„ Möchten Sie Magarethe Haase, den hier Anwesenden Marc Olivier Meier zum Mann nehmen, ihn lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis dass der Tod euch scheidet, dann antworten sie mit Ja, ich will“
„ JA, ich will“ strahlte Gretchen Marc an. Beide hatten sich an den Händen und schauten einander tief in die Augen. Gretchen konnte spüren, wie Marcs Hände zitterten. Gretchen streichelte ihm sanft drüber.

„ Möchten Sie Marc Olivier Meier, die hier Anwesende Magarethe Haase zur Frau nehmen, sie lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten, bis dass der Tod euch scheidet, dann antworten sie mit Ja, ich will“
Erst schaute er Gretchen tief in die Augen, sodass Gretchen merkte wie ernst es ihm war.l
„ Ja ich will“
„ sie können die Ringe jetzt tauchen.“
Marc nahm den Ring, und streifte ihn Gretchen sanft über den Finger. Dann sah er sie an, und lächelte sie liebevoll an.
Nun nahm Gretchen den Ring, dann wieder Marc Hand, und streifte ihn über seinen Ringfinger.
Sie sah auf, und lächelte auch ihn verführerisch und glücklich an.
„ Sie können die Braut nun küssen“
Dies ließ Marc Meier sich natürlich keine 2 mal sagen. Er nahm mit beiden Händen Gretchen Gesicht, und legte seine Lippen auf die ihre, dann verschmolzen sie zu einem sensationellen Kuss.
Die Gäste standen alle auf und klatschten dem frisch vermählten Liebespaar zu.
Bärbel wischte sich die Tränen noch weg. Auch bei Elke konnte man etwas wässriges in den Augen sehen.
Marc und Gretchen lösten sich nach einiger Zeit aus dem Kuss. Marc nahm ihr Hand, und so schlenderten sie gemeinsam aus der Kirche raus.
Draußen stand auch bereits das Cabrio für sie bereit, denn jetzt ging es Richtung Weiher, wo das Hotel war, und wo die Fotos geschossen werden sollten.
Marc half Gretchen hinten in den Cabrio rein. Dann gings auch schon ab zum Weiher.
Dort angekommen begann das große Fotoshooting für Marc und Gretchen.

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Linda83 ( gelöscht )
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22.04.2010 16:53
#70 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo ihr lieben,

da geb ich heute doch noch einen kleinen Teil:)

Viel Spass damit

LG Linda

Und natürlich freue ich mich immer über kommis, die spornen mich an...



Als erstes mussten sie sich zusammen auf eine Bank setzen, genau vor dem Weiher. Dabei sahen sie sich beide sehr verliebt an. Dann ging die Fotostrecke weiter mit einer Foto wo beide sich küssen, dann wo Marc Gretchen von hinten umarmt, und beide sich an den Händen festhalten. Marc der immer was gegen Fotos hatte, genoss diesen Moment jedoch sehr. Dann machten sie noch einige alleine von Gretchen, dann von Marc. Nun kamen die Familienfotos.
Eins von Elke, Gretchen, Marc. Dann eis mit Familie Haase. Dann Marc mit Danielle. Gretchen mit Ben. Marc mit seinen Kusinen, Gretchen mit Jochen. Und so ging das Fotoshooting weiter, und jeder hatte seinen Spaß.
Gegen Abend wurde es etwas kühl draußen beim Weiher und so machten sie sich auf den Weg ins Restaurant. Dort wartete dann die Vorspeise.
Später kam das Dessert und somit auch die Hochzeitstorte.
Gretchen und Marc standen auf, stellten sich hinter die Torte.
„ Schatz, nicht naschen, die ist für unsere Gäste“
„ Boah“ und schon hatte sie ihm einen Hieb in die Seite gegeben.
Sie grinste ihn an.
Dann drehte er sie zur Torte um, stellte sich hinter sie, grinste sie frech an, und beide schnitten zusammen die Torte an.
Gretchen wurde von Marc mit Kuchen gefüttert. Beide lächelten sich verliebt an.
Nun stand der erste Tanz auf dem Plan. Marc nahm Gretchens Hand und schon waren beide auf der Tanzfläche. Im Gegensatz zu jeder üblichen Hochzeit hatten beide ein Slow ausgesucht, um das Tanzen zu eröffnen.
Marc zog Gretchen ganz nah an sich, legte seine Arme um ihre Taille und beide begannen engumschlungen zu tanzen. Anfangs sahen sie sich tief in die Augen.
„ Ich liebe dich Frau Meier“
„ ich dich auch Herr Meier“
„ Ich bin der glücklichste Mann dieser Welt, weiß du das“
„ Danke“ dann verloren beide sich in einem sehr intensiven Kuss. Plötzlich jedoch tupfte jemand Gretchen auf die Schulter.
„ Darf ich mal“ kam von Danielle.
„ Ehm, klar“ beide hatten nämlich nicht bemerkt, dass schon lange das nächste Lied gespielt wurde.
Gretchen nahm sich Ben schnell zur Hand und beide tanzten einfach so drauf los. Marc und Danielle machten es gleich.
„ ich freue mich so für dich Marc, ich wünsche euch alles Gute dieser Welt.“
„ Danke Danielle. Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt. Danke für alles was du für mich getan hast. Ich habe eine sensationelle Frau und eine Sensationelle Kusine.“ Er gab ihr einen dicken Kuss auf die Stirn.
Gegen 5 Uhr morgens verabschiedeten sich die Gäste in ihre Zimmer.
Marc und Gretchen machten sich auch auf den Weg in ihre Suite.
Vor der Tür nahm Marc Gretchen plötzlich hoch, und trug sie über die Schwelle.
Nun hieß es also, Hochzeitsnacht kann kommen.

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Linda83 ( gelöscht )
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25.04.2010 11:35
#71 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hallo ihr Lieben,
dann gebe ich euch heute mal die Hochzeitsnacht. Viel Spass damit.

Linda


Marc trug Gretchen zum Bett und legte sie sanft drauf.
Er beugte sich über sie und küsste sie sanft. Dann zog er Gretchen auf, dass beide auf dem Bett saßen. Er küsste ihr Gesicht, dann liebkoste er ihr Ohr, stand auf, und setzte sich hinter sie.
Er begann das Kleid zu öffnen, und jeder neue Zentimeter den er sah, küsste er sanft.
Gretchen bekam eine richtige Gänsehaut. Als er den Reißverschluss ganz geöffnet hatte, fuhr er wieder mit dem Zeigefinger nach oben. Dann streifte er ihr die Träger runter, und küsste ihren Nacken und ihre Schultern. Dann zog er das Kleid noch weiter nach unten und begann ihren Rücken zu küssen. Nun drehte sich Gretchen zu ihm um. Sie sah ihm tief in die Augen, uns streifte sich dann das ganze Kleid ab. Dann setzte sie sich wieder zu ihm auf den Schoss. Sie begann sein Hemd zu öffnen und machte es genauso wie Marc es mit ihrem Kleid gemacht hatte. Sie küsste jede freigewordene Stelle.
„ Du bist so wunderschön“ flüsterte er ihr ins Ohr.
Gretchen lächelte ihn an. Mittlerweile lag das Hemd schon auf dem Boden, und auch der Gürtel hatte sich schon dazu gesellt. Nun war die Hose dran. Mit ein paar Handgriffen landete die auch auf dem Boden.
Nun saßen beide nackt aufeinander. Marc sah sie immer wieder an, und war überwältigt von seiner schönen Frau. Er legte sie nun sanft auf den Rücken und begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen. Gretchen stöhnte laut auf, denn das machte sie verrückt. Sie strich mit ihren Haaren durch sein Haar und streichelte seinen Körper. Nun kam Marc wieder zu ihr nach oben, sah ihr in die Augen, und drang ihn sie ein. Beide bewegten sich leidenschaftlich und kamen gemeinsam zum Höhepunkt.
Dann kuschelten sich beide eng umschlungen aneinander.
„ Ich liebe dich Gretchen Meier“
„ Ich dich auch Marc Meier“ lächelte sie ihn an. Beide schliefen ein.
Als sie am nächsten Morgen wach wurde, hieß es dann aber noch einmal, den 2ten Teil der Hochzeitsnacht.
Gegen 11 Uhr standen beide dann doch auf, denn sie wollten doch noch was frühstücken, bevor es nach Kroatien in die Flitterwochen ging.
Beide standen auf, und gingen erstmals gemeinsam duschen, was zur Folge hatte, dass beide wieder mal miteinander schliefen, und so war es fast Mittag als sie sich unten im Restaurant was zu essen bestellten.
Sie hatten sich informiert und alle anderen waren schon abgereist, nur Danielle und Ben waren noch da. Es dauerte keine viertel Stunde, da kamen die beiden auch schon ins Restaurant und gesellten sich zu dem frisch getrauten Ehepaar.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

26.04.2010 20:03
#72 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hey, der nächste Teil sind die Flitterwochen. also der Teil von Kroatien, wird wohl genau, denn ich war schon mal in Kroatien, deshalb kann ich einiges von schreiben, viel Spass


Linda





Die 4 aßen noch gemeinsam und machten sich dann zusammen auf den Weg nach Hause.
Dort hieß es dann für Marc und Gretchen erst einmal Koffer packen, denn zuerst machten sie eine Woche Urlaub in Kroatien und dann noch eine Woche nach Griechenland, denn Gretchen wegen der Schwangerschaft nicht mehr so weit fliegen durfte.
Gegen 15.00 Uhr machten sie sich dann auf den Weg zum Flughafen. Um 16.30 ging der Flieger. Nach dem Start machten es sich beide gemütlich, soweit das im Flugzeug ging. Gretchen legte ihren Kopf in auf Marcs Schulter, er nahm ihre Hand, und Minuten später waren sie im Lande der Träume. Das alte Ehepaar, welches neben ihnen, sah sie beiden an.
„ Ach Herbert, da sieht man doch, dass es auch heut zutage noch die richtig wahre Liebe gibt“

Beide bekamen davon nichts mit, denn sie schliefen tief und fest. Nach guten 3 Stunden landeten sie in Split. Beide stiegen aus, und da kam ihnen auch schon die Sonne entgegen. Beide setzten ihre Sonnenbrille auf und schlenderten Hand in Hand in den Flughafen, um die Koffer zu nehmen.
An der Kofferabnahme, stellte sich Marc hinter Gretchen und umarmte sie. Sie blieben in dieser Position stehen, bis sie die Koffer auf dem Roll band sahen. Marc nahm beide Koffer runter, und sie machten sich auf den Weg nach draußen.
Dort wurden sie mit einem kleinen Wagen in ihr Hotel gefahren. Das Hotel lag in Markaskar. Im Hotel angekommen, checkte sie ein. Ihr Zimmer lag im 6 Stock. Mit dem Fahrstuhl fuhren sie nach oben. Sie hatten eine kleine Suite, die traumhaft schön war. Sie hatten einen Balkon, auf dem ein kleiner Whirlpool war. Sie schauten sich zusammen die Suite an, als plötzlich Gretchens Magen knurrte.
„ Da hat wohl jemand Hunger“
„ Oh ja, das kleine Geschöpf hat wohl doch etwas Hunger“
„ Na dann lass uns was essen gehen“

Beide machten sich wieder auf den Weg nach unten, um etwas zu essen. Im Restaurant suchten sich einen Platz auf der Terrasse wo sie zum Meer schauen konnten.
„ Boah, es ist total schön hier Marc“
„ Ja, da hast du recht, wie wäre es, wenn wir nach dem Essen noch einen kleinen Spaziergang machen“
„ Oh ja, das wäre schön“
Als beide fertig gegessen hatten, machten sie sich Hand in Hand auf den Weg zum Strand. Dort schlenderten sie Hand in Hand durchs Wasser.
Nach kurzem gehen, setzten sie sich in den Sand und schauten sich zusammen den Sonnenuntergang an. Nachdem es nun dunkel geworden war, entschieden sich beide, wieder ins Hotel zu gehen und sich schlafen zu legen. Im Hotel angekommen, waren beide auch echt müde, vom Tag.
Beide legten sich ins Bett und schliefen glücklich ein.

Am nächsten Tag wachte Gretchen zuerst auf. Sie stand auf, und setzte sich auf dem Balkon auf eine Liege. Dort dachte sie nach, wie glücklich sie ist, und was alles passieren musste, um so glücklich sein zu können.
Plötzlich umschlangen 2 starke Arme sie. Er setzte sich hinter sie.
„ Hallo Schatz, über was denkst du nach“
„ Hallo, wie glücklich ich bin, und welche Hürden wir meistern mussten, um so glücklich zu sein.“
„ Ja, da hast du recht, aber wir haben es geschafft, und jetzt kommen die positiven Momente, jetzt genießen wir unsere Liebe. Was machen wir denn heute schönes“
„ ich weiß nicht, hast du eine Idee“
„ Ja, wir wäre es mit dem Nationalpark Krka“
„ Oh ja, der sieht im Buch so toll aus“
„ Okay, dann komm lass uns erst mal frühstücken gehen, dann fahren wir mit dem Mietwagen los, der ist nämlich bereits da“
Eine Stunde später saßen beide im Auto Richtung Nationalpark. Nach einer guten Stunde Fahrt stellten sie das Auto auf dem Parkplatz ab und gingen in den Nationalpark rein. Als erstes machten sie eine kleine Bootsfahrt. Diese genossen beide sehr. Das Boot schipperte eine gute Stunde über den großen See. Nach dieser schönen kleinen Bootsfahrt machten sie den ganzen Rundgang des Nationalparks. Sie sahen einige kleine Wasserfälle, einige kleine Flüsse, und als sie in der Hälfte waren, waren sie sprachlos, ein riesiger Wasserfall, und man konnte auch noch dort bis zur Abgrenzung schwimmen gehen. Beide zogen sich die Sachen aus, denn sie hatten Badesachen dabei. Schlossen sie in den Spint ein, und huschten ins Wasser. Die alberten rum, als plötzlich jemand mit einer Polaroit Kamera kam, und ein Foto von ihnen machte, und es ihnen schenkte. Nach einer halben Stunde im Wasser tollen, begaben sie sich auf die Wiese und faulenzen dann noch etwas.
Am späten Nachmittag machten sie sich auf den Weg, den Rest noch zu sehen. Sie wollten gerade gehen, als sie das alte Ehepaar aus dem Flugzeug sahen.
Die ältere Frau sah Gretchen mit dem Fotoapparat und fragte, ob sie ein Foto machen soll.
Gretchen und Marc setzten sich auf die Mauer und hinter ihnen war der Riesenwasserfall. Die Frau knipste mehrere Fotos, denn Marc und Gretchen waren so verliebt, dass sie sich küssten, und nicht bemerkten, dass sie ja eigentlich nur ein Foto machen wollten.
Sie lösten sich, und bedankten sich bei der alten Frau. Und so kamen sie ins Gespräch. Sie machten sich zusammen auf den Weg zu ihren Autos, und erfuhren, dass das ältere Ehepaar sich hier kennengelernt hatte, und jetzt jedes zweite Jahr hier Urlaub machten.
Bei den Autos angekommen, verabschiedeten sie sich.
Die ältere Frau:
„ Ihr habt die große Liebe gefunden, genießt sie jeden Tag, denn eure Liebe ist stark, glaubt mir“
„ Danke. Wir werden das machen. Vielen Vielen Dank, wir wünschen euch noch schöne Ferien.“
Nun stiegen beide an, und machten sich auf den Weg zurück zum Hotel.

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Linda83 ( gelöscht )
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28.04.2010 21:15
#73 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Dort gingen sie erst mal duschen.
Nach dem Duschen gingen sie schön gemütlich etwas essen. Heute gönnte sich Gretchen ein leckeres Dessert.
Sie bestellte eine grosse Portion Schokoeis. Marc konnte sich sein Grinsen nicht verkneifen. Gretchen aß ihr Eis, als Marc sich plötzlich total verliebt ansah.
„ Was ist“
„ Nichts“ er beugte sie zu ihr nach vorne, und küsste den Rest Schokoeis aus ihrem Mundwinkel.
„ Da war noch etwas Eis“ Grinste er.
Gretchen lächelte zurück.
Nachdem Gretchen nun das ganze Eis verschlungen hatte, entschieden sie sich mal wieder zu einem Strandspaziergang.
Sie gingen zu Strand, als sie plötzlich hinten eine kleine abgelegene Bucht sahen. Marc zog Gretchen dorthin. Dort setzten sich sich auf die Steine, und sahen wie das Wasser an die Steine Schlug. Marc saß hinter Gretchen.
Er begann ihren Nacken zu küssen und mit seinen Finger streichelte er über ihre Schulter.
Gretchen schloss die Augen, und ließ Marcs Berührungen nur zu gerne zu.
Marc machte weiter. Er ging mit seinen Händen auf Wanderschaft. Die eine Hand glitt unter ihr T-Shirt. Er streichelte ihren Bauch, und wanderte weiter nach oben, zu ihren Brüsten. Er nahm nun seine 2te Hand hinzu, und begann beide Brüste zu massieren. Gretchen stöhnte erregt auf.
„ Mmmmh Marc“ Mittlerweile war es dunkel, und die kleine Bucht war nicht mehr zu sehen.
Nun strich er wieder über ihren Bauch auf den Weg nach unten. Mit seiner Hand fuhr er unter ihren Rock, und streichelte ihr über ihren Slip. Nun konnte Gretchen nur noch lautvoll aufstöhnen.
Sie stand auf, drehte sich um, und setzte sich auf Marcs Schoss.
Beide begannen sich leidenschaftlich und fordernd zu küssen. Gretchen wandte sich zu Marc Hosenbund, um diesen zu öffnen. Marc machte allein der Gedanke schon wahnsinnig. Und so kam es wie es kommen musste, beide hatten Sex.
Später schlenderten beide glücklich und engumschlungen zum Hotel zurück.
„ Das war wunderschön“ flüsterte Gretchen ihm zu.
„ Ja, war es“ küsste er sie leicht.
Im Hotelzimmer angekommen, legten beide sich ins Bett, und begannen sich wieder zu streicheln. Doch beide waren doch zu erschöpft, und schliefen mit ein Lächeln ein.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

29.04.2010 15:56
#74 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Hey Leute, heute gibt es dann noch ein Teil, morgen wird wohl nichts kommen, denn ich muss morgen arbeiten, und danach gehe ich ins Kino, Vincent kucken:)

Also viel Spass damit:)

LG Linda

Am nächsten Tag schliefen beide mal so richtig aus. Als sie dann gegen 10 Uhr wach wurden, hatte Marc eine Idee.
„ Hallo Schatz, wie wäre es mit Frühstück im Bett“
„Oh ja, das wäre toll“
Marc nahm den Hörer in die Hand, und bestellte Frühstück für beide.
Es dauerte etwa 20 Minuten bis das Frühstück kam. In dieser Zeit knutschten und alberten die beide rum.
Nach dem leckeren Frühstück, wollte Gretchen immer noch nicht so recht aufstehen.
„ Marc, ich habe keine Lust, komm wir bleiben den ganzen Tag im Bett“
„ Ok, wie du möchtest. Ich wärs, wenn wir uns auch unsere eigene Terasse legen,uns in die Sonne legen, und dann etwas im Wasser rumalbern, denn beide hatte ja einen Whirlpool, der schon etwas groß war.
„ Oh ja, das ist super, darauf habe ich große Lust.“

Und schon hatte Marc einen dicken Kuss auf der Wange. Gretchen stand auf, ging ins Badezimmer um sich einen Bikini anzuziehen.
Als sie 10 Minuten später wieder raus kam, verschlug es Marc fast die Sprache, sie war so wunderschön, und dann auch noch der kleine Babybauch, den man jetzt schon sehen konnte.
Gretchen zog Marc der bereits lange fertig war mit der Hand nach draußen, dort legten sie sich auf große Badetücher, die sie sich auf die Terrasse gelegt hatten.
„ Du Schatz, würdest du mir mal bitte den Rücken eincremen“
„ Oh ja“
Marc setzte sich über Gretchen, nahm etwas Creme und begann Gretchen ganz zärtlich auf dem Rücken zu massieren und die Creme zu verreiben. Gretchen bekam sofort eine Gänsehaut von seinen Berührungen. Dieser nahm dies lächelnd zur Kenntnis, und tat keine Anstalten aufzuhören.
Marc beugte sich nach vorne und flüsterte ihr ins Ohr
„ Nur den Rücken, oder darf ich dich ganz eincremen“
„ Wenn du so nett fragst, darfst du gerne alles eincremen“
„ Gerne“ grinste er sie an.
Nun drehte Gretchen sich auf den Rücken, und Marc setzte sich über ihre Beine.
Er begann mit ihrem Gesicht. Überall machte er kleine Punkte und sie dann mit nur 2 Fingern im Gesicht zu verreiben. Gretchen lag einfach nur da, genoss die sanften Berührungen von Marc und die Sonne.
Dann bannte er sich den Weg zu ihren Schultern, die massierte er etwas kräftiger, damit die Creme auch gut einwirken konnte. Nun kam ihr Dekollete dran, er nahm sich wieder etwas Creme und verrieb sie mit beiden Hände. Marc streifte nun immer wieder ihre Brust, was Gretchen dann doch etwas scharf machte, weil es immer nur eine kleine, aber doch intensive Berührung war.
Marc bemerkte die Berührungen auch, und sie taten ihm gut, den auch ihm wurde jetzt leicht heiß. Doch er wollte noch nicht aufhören. Er nahm sich wieder Sonnencreme, und verrieb sie über ihren kleinen Babybauch. Dabei lächelte er zufrieden. Und immer noch berührte er mal wieder ihren Busen mit seinen Fingerspitzen, Gretchen wurde nun fast verrückt.
Gretchen stöhnte nun leicht auf.
Nun nahm sie sich auf etwas Creme, und verteilte sie über seinem Bauch, auch sie strich sanft mit ihren Händen sie Creme so, dass sie gut einziehen könnte, und dabei berührte sie wohl eher gewollt immer mal wieder seinen Boxershort. Dies machte auch ihn etwas wild, denn das vorhin hatte ihn doch schon etwas erregt, seine Freundin so einzureiben. Nun wollte Gretchen sich seinem Rücken widmen, sie blieb unter ihm, hob sich hoch, nahm sich eine Hand voll, schlengelte diese um seine Taille, und begann das ganze zu verteilen, während sie dies tat, berührten sich Marc Brust immer wieder mit Gretchens Brust, was ihn fast wahnsinnig machte.
Als er merkte dass Gretchen fertig war, legte er sie wieder behutsam auf das Tuch, und fiel über sie her, er begann ihr Dekollete mit feurigen Küssen zu übersähen, dann streifte er ihr Bikini Oberteil zur Seite um ihre Brüste liebkosen zu können. Gretchen konnte nur noch laut stöhnen, denn dieser Mann machte sie wahnsinnig. Er verwöhnte ihre Brüste mit der Zunge und massierte die dabei. Er wusste, dass das Gretchen immer sehr scharf machte. Gretchen war in der Zeit schon unterwegs zum kleinen Meier, der sich auch schon zu Wort gemeldet hatte. Nun war es Marc der aufstöhnte.
Beide genossen dieses Verwöhnen eine ganze Zeit lang, als beide fast am Durchdrehen waren.
„ gretchen, ich will dich, hier und jetzt“
„ Dann komm her“

Gretchen breitete ihre Beine auseinander und schlang sie um Marcs Körper, so dass dieser langsam ihn sie eindringen konnte, beide verschwanden in eine andere Welt, bis beide gleichzeitig aufstöhnten.
Marc nahm seine Frau in seine Arme und küsste sie noch mal leidenschaftlich. Den Rest des Tages verbrachten beide damit, sich ihre Liebe zu zeigen, ob es nun im Whirlpool war, auf dem Badetuch, auf dem Stuhl.
Als sie sich am frühen Abend nach innen verzogen, um sich fürs Abendessen bereit zu machen, nahm Marc Gretchen von hinten in die Arme.
„ Also so könnten wir der Rest der Flitterwochen verbleiben“
„ Ah so, mal sehen, wie brav du bist“ grinste nun Gretchen ihn an, und zog ihn mit einer Hand mit unter die Dusche, wo es dann gleich eine weitere Fortsetzung gab.
Am Abend gingen sie essen. Auf dem Tisch lag ein Angebot, um mit einem Schiff zur Insel Brac zu fahren.
„ Marc, komm lass uns das morgen mal machen, schau dir doch mal diesen Strand von Bol an“
„Okay, wenn du gerne möchtest“
„ Ja, bitte“
Also war der nächste Tag auch schon in festen Tüchern.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

05.05.2010 11:22
#75 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen waren beide bereits früh auf, denn das Schiff legte um 9 Uhr ab.
Beide setzten sich draußen hin, und genossen engumschlungen die Aussicht. Gegen 10 Uhr waren sie auf der Insel. Marc fuhr das Auto von der Fähre runter. In der Zwischenzeit hatte Gretchen bereits einen Bäcker gefunden. Beide frühstückten ausgelassen auf der schönen Terrasse und machten sich dann später auf den Weg zum Strand nach Bol.
Sie mussten einige Zeit fahren, doch das störte niemanden.
Nach einer guten Stunde Fahrt waren sie da, sie stellten den Wagen auf dem Parkplatz ab und schlenderten Hand in Hand runter zu dem schönen Strand.
Sie suchten sich eine ruhige Ecke und zogen ihre Sachen aus. Gretchen legte sich auf ihr Tuch, und plötzlich merkte sie einen Schatten über sich.
„ Marc, gehst du mir bitte aus der Sonne“
„ Nein Schatz, erst, wenn du eingecremt bist, denn du musst doch aufpassen, auf unser Früchtchen.“
„ Ja, okay“
Gretchen nahm sich die Sonnencreme und cremte sich den Bauch, die Beine und die Arme ein.
„ Schatz, kannst du mir dann bitte den Rücken eincremen.“
„ Ja“
Er setzte sich hinter sie, cremte ihr sanft den Rücken ein. Dann legten sich beide gemeinsam hin.
Gretchen genoss es einfach seine Nähe zu spüren. Plötzlich legte Marc seinen Kopf auf Gretchen Bauch.
„ Hallo Früchtchen, ich hoffe dir geht es gut. Weiß du eigentlich wie sehr ich dich und deine Mama liebe“
Gretchen lächelte ihn an. Sie zog ihn zu sich hoch und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss.
Dann ging er wieder nach unten um dem Kleinen auch einen Kuss zu geben.
So verbrachten die beide einige Stunden an dem schönen Strand von Bol, sie tobten im Wasser rum, sonnten sich, und kuschelten.
Am Nachmittag schlenderten sie dann noch über einen kleinen Markt in einer kleinen Stadt, nahe des Hafens. Beide schlenderten Arm in Arm und waren einfach glücklich, nach allem was passiert war.
Gegen 5 Fuhr die Fähre wieder zurück. An diesem Tag bevorzugten sie es, auf ihrem Zimmer zu essen.
Beide bestellten sich einfach eine Pizza, aus der Pizzeria unten, und machten es sich auf ihrer eigenen Terrasse gemütlich. Sie wollten einfach niemanden sehen, und alleine sein.

Die nächsten 2 Tage machten es sich das Traumpaar gemütlich.
Am letzten Tag vor ihrer Abreise nach Griechenland, fuhren sie dann aber noch mit dem Auto nach Dubrovnik.
Die Autofahrt dauerte 3 Stunden, aber es war eine sehr schöne Landschaft zu genießen, außerdem hatte sie genug Gesprächsstoff.
„ Du Marc, was wünschst du dir eigentlich, einen Jungen oder ein Mädchen?“
„ Wir bekommen sicher einen Junge, bei meinen Genen“ grinste er sein breites Meier Grinsen.
„ Aha, und wenn’s ein Mädchen wird“
„ Wird es aber nicht, den der Meier zeugt nur Jungs“
Marc merkte jedoch, dass Gretchen etwas traurig wurde.
„ Gretchen, das war ein Scherz, mir ist es ganz egal, ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, Hauptsache es ist gesund“
Nun lächelte Gretchen auch wieder.
„ Und welche Namen würdest du gerne nehmen“
„ ich habe mir da noch überhaupt keine Gedanken gemacht“ sagte Marc ehrlich. „ hast du denn schon Ideen“
„ Ja, als Jungen finde ich Loris schön, für ein Mädchen gibt es Leonie, Mia die ich schön finde“
Nun sah Marc Gretchen mit einem Grinsen an.
„ Was“
„ es wundert mich nur, ich habe geglaubt, dass wir beide uns niemals auf einen Namen einigen könnten…“
„ Aber“ fragte Gretchen.
„ Die 3 Namen da, mit denen könnten ich sehr gut leben“

Gretchen grinste ihn an. Dann waren sie auch schon kurz vor Dubrovnik, denn sie konnten es schon sehen. Sie blieben stehen, um die Aussicht zu genießen. Dann stellten sie das Auto ab, und sahen sich die Stadt an. Zuerst von oben, denn er gab so eine Art Rundgang. Dubrovnik war wie ein Schloss, nur einfach sehr groß, dass es eine Stadt war.
Beide sahen es sich von oben an, und beide waren fasziniert von dem Ausblick. Als sie den Rundgang beendet hatte, beschlossen sie etwas zu essen, sie setzten sich gemütlich auf eine Terrasse mit Blick aufs Meer, und aßen gemütlich zu Mittag. Später machten sich noch einen kleinen Einkaufsbummel rund um das Schloss. Marc hatte Gretchen eine Kette mit einen schönen Anhänger gekauft und sich selbst eine neue Uhr.
Am späten Nachmittag machten sie dich dann jedoch wieder auf den Weg zum Hotel, denn immerhin hatten sie noch 3 Stunden Fahrt vor sich. Und sie mussten noch packen, denn morgen ging es weiter nach Griechenland.

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