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Dieses Thema hat 81 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

15.11.2009 13:19
#26 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Der Professor begann mit der Wiederbelebung.

" Los kommen sie schon, sie dürfen nicht sterben"
Nach einigen Minuten hatte man sie wieder.
Und man konnte weiter operieren.

Gretchen war mittlerweile wieder auf der Intensivstation, im Op wurden ihre Wunnden frisch zugenäht, und man hatte die Verletzungen im Gesicht behandelt.
Sie sah jedoch nicht gut aus, denn sie war überall blau.

Nachdem Marc untersucht worden war, und auch verarztet worden war, legte man ihn zu Gretchen auf die Intensiv, denn seine Werte waren noch nicht die besten.

Marc wurde nach einiger Zeit wieder wach, und sah dass er neben Gretchen lag. Er sah sie an, und bemerkte ihre blauen Flecken, die Wut stieg auf.
Da kam Meshi gerade rein.
" Hey, wie geht es dir Marc"
" geht schon, aber sag mir bitte, was mit ihr passiert ist, sie sieht so schlimm aus."
" vor einigen Tagen hat Alexis sie vor dem Krankenhaus zusammengeschlagen, der Professor und ich kamen in letzter Sekunde, und konnte sie retten, aber er ist uns entwischt, Und heute ist er dann ihr aufgetaucht,und wollte sie umbringen, mit einer Luftspritze. Gott sei Dank ist gerade dann die Polizei ins Zimmer gekommen, und Alexis wurde verhaftet"
" Dieser Scheisskerl, ich bring ihn um, das schwör ich" er wollte aufstehen, doch Medhi hinderte ihn daran.

Nach einiger Zeit verabschiedete Medhi sich.
" Medhi?"
" Ja?"
" kanns du bitte rausfinden wie es Danielle geht"
" Ja klar mache ich"

Die Op war gerade fertig. Danielle hatte sehr viel Blut verloren, deshalb legte man sie ins künstliche Koma, denn sie würde die Schmerzen nicht ertragen.

Der Professor machte sich auf den Weg zu mArc

" Hallo MEier, wie geht es ihnen, und meinem Kälbchen"
" mir gehts schon wieder einigermassen aber Gretchen war noch nicht wach, dass ich hier bin". mArc sass neben Gretchen, und hielt ihre Hand fest in seinen.

" Sie wird schon wieder, es war nicht so schlimm wie wir anfangs dachten, und sie legen sich auch gleich wieder hin, sie müssen sich auch noch ausruhen. Aja, ihre Kusine hat die Operation überstanden, jetzt muss man die nächsten Tag abwarten, wir haben sie ins künstliche Koma gelegt, damit sie die Schmerzen nicht so spürt.Sie müssten dann vielleicht der Familie bescheid geben, deiner Mutter habe ich bereits angerufen."

" Danke Herr Professor"

Der Professor verabschiedete sich.

Marc sass noch einige Zeit an ihrem Bett, legte sich dann ins Bett, welche direkt an Gretchens BEtt stand, dies hatte er Schwester Sabine befohlen, als sie im Zimmer war.

Zur gleichen Zeit im Revier.

Die Frau hatte alles gestanden, dass sie gemeinsame Sache mit einer anderen Frau gemacht hatte.Die andere Frau hiess Gabi. Und sie selbst war Gigi.

Beide wurden verhaftet, und kamen in U-Haft bis zur Gerichtsverhandlung.

Alexis sass immer noch wütend in seiner zelle. Er wurde verhört.

" So, der Frank Schneider, da werden sie wohl einige Jahre hinter Gitter verschwinden. Da haben wir Mord, Betrügereien, Hochzeitsschwindler, Körperverletzung, versuchter Mord, beamtenbeleidigung, da werden einige Jahre zusammen kommen.

" Sie haben doch gar nichts in der Hand gegen mich"

" ich glaub schon, wir haben die Leiche gefunden, die Pässe. Ihr arme Frau hat uns dies alles erzählt und wir haben alles gefunden, dann haben wir Videobänder, und Zeugenaussagen."

" Die Frau ist das allerletztem, sie und ihr Machoarzt hätten verrecken sollen."

Er wurde wieder in die Zelle gebracht, dort wo er vermutlich noch lange sitzen würde.

Nun war es schon spät abend im Krankenhaus, als Elke anrief.

" Dr. Meier, hier ist ihre Mutter dran" kam Sabine mit dem telefon rein.
" Mutter"
" Marc Olivier wie geht es dir"
" Mutter, nenn mich nicht so. Mir gehts wieder einigermassen gut"
" Und Gretchen und Danielle"
" Gretchen gehts einigermassen, wie wurde von ihrem Mann zusammengeschlagen, und Danielle wurde 3 mal angeschossen, sie liegt jetzt im künstlichen Koma. Ben ist unterwegs hierhin, könnte er in meinem Zimmer übernachten"

" Oh mein Gott, ich komm morgen sofort zu euch, war bis gerade eben bei der Polizei, um meine Aussage nochmal aufzugeben. Ja, das ist kein Problem mit Ben. Und Chantal weiss sie schon bescheid"
" Ich weiss es nicht Mutter"
" Ich ruf sie sofort an, und du kümmer dich gut um deine Freundin, sie wurde fast wahnsinnig vor Angt, bis morgen."
" ja, und danke Mutter"

Er legte sich wieder hin, als plötzlich Gretchen die Augen öffnete.

" hey Süsse, da bist du ja wieder"
" marc, du lebst"
" ja, so schnell wirst du mich nicht mehr los"
Er beugte sich über sie, und gab ihr einen sanften Kuss
" Wie geht es dir? es tut mir leid, dass ich nicht bei dir war um dich vor diesem Arschloch zu beschützen, aber jetzt lass ich dich nie wieder allein, nie wieder, das schwör ich dir"
" danke, aber erzähl mal, was bei dir passiert ist, wie wurdest du befreit"

Marc erzählte Gretchen alles, und dabei liefen ihm einige Tränen die Wnage runter, denn er wusste das Danielle sein Leben für ihn riskiert hatte,und jetzt lag sie im Koma.

Gretchen nahm ihn fest an die Hand, und sagte:
" oh mein gott, die arme, aber glaub mir, ich kenne sie jetzt auch etwas, sie nschafft das, sie ist eine starke Frau"

" ja, aber jetzt hatte ich fast die beiden Menschen verloren, die mir am meisten bedeuten"
Gretchen sah ihm tief in die Augen.
" Und wir beiden, werden auch noch einige Zeit bei dir bleiben, marc"

" Ich liebe dich Gretchen"
" ich dich auch, aber lass uns jetzt schlafen, wir braucehn Ruhe, und morgen müssen wir zu Danielle"

Beide lagen so in ihren betten, dass die sich ansehen konnte, und hielten Händchen, und schliefen dann beide irgendwann ein. Jeder war froh, dass es dem anderen "gut" ging, und beide hofften dass es Daniell schaffen würde.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

20.11.2009 18:57
#27 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Am nächsten Tag wurden beide von der Polizei geweckt, denn beide mussten noch ihre Angaben zu der jeweiligen Tat abgeben.

Marc hatte wie es schien nicht so viele Probleme damit.
Er erzählte ganz locker, wie alles abgelaufen war, doch innerlich ging er fast kaputt.
Er hatte schreckliche Albträume. Aber wollte aber niichts sagen, denn er musste stark sein, für Gretchen und fÜr Danielle.

Gretchen hingegen hatte sofort wieder Tränen in den Augen, an sie begann zu erzählen.
Marc nahm sie in den Arm um ihr zu zeigen, dass er immer für sie da ist, und sie nicht alleine lassen würde.
Gretchen beruhigte sich sofort, und erzählte den Polizisten nun alles,was sie von Alexis, bzw Frank wusste.

Nachdem die Polizei das Gespräch beendet hatten, gingen sie noch zu Schwester Sabine, da diese die Pässe damals gefunden hatte.

Gretchen wollte etwas schlafen und Marc ging zu Danielle.
Er setzte sich auf einen Stuhl neben ihrem Bett.
Er sass da, und hielt ihre Hand.
" bitte werd schnell wieder gesund, du darfst nicht sterben. Ich brauche dich doch. Ausser gretchen hab ich doch sonst niemanden. Wer wäscht mir denn den Kopf, wenn ich mal wieder richtigen Bockmist gebaut habe, wer hilft mir denn, wenn ich mal ein Geschenk für Gretchen brauche, ich habe doch sonst niemanden. Mensch du weist, dass du nach Gretchen die wichtigste Person in meinem Leben bist, wir haben immer zusammen gekämpft, gegen den rest der scheiss Familie, also kämp jetzt bitte, denn wer holft mir sonst gegen diese ole Familienbande anzukommen.
Und ausserdem brauchen Gretchen und ich dich, wenn wir werden eine Trauzeugin brauchen irgendwann mal, udn bestimmt auch irgendwann eine Pattin, und niemand ausser dir kommt da in Frage."
Ihm liefen die Tränen runter, er weischte sie sich aber sofort weg.
Was er aber nicht mitbekam war, dass Gretchen schon einige Zeit an der Tür stand.
" Warum hast du nur versucht mich auf eigene Faust zu retten? Du hättest auf die Polizei hören sollen, und warten bis die da sind, dann wäre das alles nicht passiert, und du würdest nicht wegen Mir hier liegen und um dein Leben kämpfen."

Gretchen kam von hinten an ihn veran, umarmte ihn.
" Du bist nicht schuld daran, niemand ist schuld, sie wollte dir nur helfen, sie wird bestimmt wieder, aber jetz komm schon, wir müssen uns beide noch ausruhen, um fit zu sein, wenn sie wieder aufwacht.
In diesem Moment kam Ben rein, und liess sich von Marc sagen, wie es ihr ging.
Gerade als beide das Zimmer verlassen wollten, bekam Danielle Kammerflimmern.

Marc stürmte auf sie zu:
" Nein, du darfst jetzt nicht sterben, tu mir das nicht an" Er begann trotz seiner verletzungen mit der Ranimation
Gretchen ging mit ben vor die Tür und rief Maria schnell zu sich, die gerade den Flur entlang kam.



Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

23.11.2009 20:56
#28 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc war jedoch selbst zu geschockt um noch was zu machen.

Maria kam mit Sabine hereingerannt. Gretchen zog Marc weg vom Bett, damit Maria und Sabine Platz hatten, um zu arbeiten.
" Den Defi schnell Sabine"

Nach einigen Versuchen, immer noch kein Lebenszeichen.
Maria wollte gerade aufgeben, da kam Marc aus seiner Starre raus.

Er stellte sich neben das Bett, nahm den Defi

Drehte ihn auf

" Bitte, komm wieder zurück, wir brauchen dich doch"

Er setzte den Defi an, doch nichts.

Marc liefen die Tränen runter.
" Warum, warum hast du das getan, jetzt hab ich dich verloren" schrie er.
Er stand total neben sich, lies sich neben dem Bett auf den Boden sinken, und legte seinen Kopf auf die Knie.
Er weinte.
Gretchen wollte ihn gerade trösten, als sie plötzlich ein Pipsen des Monitors hörte.

Sie stand schnell auf.
" Das gibt es doch nicht, sie ist wieder da. Marc, wir haben sie wieder, ihr Herz schlägt wieder."
" Bitte" kam nur leise von ihm. Er stand auf, und war erleichtert.
Dr. hassmann kam auch wieder zu Tür rein.
" Das gibst doch nicht, die Frau ist ne Kämpfernatur, jetzt heist es die nächsten Stunden abwarten, und sie gehen sich jetzt ausruhen, Dr Haase und Dr Meier. Sonst kippen sie mir noch um"

Marc wollte wiedersprechen.
" Nein, ich bleibe..."
" Marc komm, wir legen uns jetzt 2 Stunden hin, dann kommen wir wieder"

Marc lies sich nur ungerne von Gretchen mitschleifen.

Doch schnell schliefen beide ein.
Gretchen hatte doch wieder Schmerzen, doch diese verschieg sie Marc, da der sich schon solche Gedanken wegen Danielle machte.

Marc schlief sehr unruhig.
Er hatte wieder diesen Traum.
Gigi, Gabi und Alexis standen vor ihm, Danielle und Gretchen. Siue gingen auf Danielle zu und schossen ihr in den Kopf, dann zu Gretchen," wir reissen ihr das Herz aus, denn sie hat dich nicht verdient Meier" lachten Gigi und Gabi. " Dieses Herz gehört mir" lachte Alexis. und dann schossen sie ihr ins Herz.
! Nein, nicht" schrie Marc.
Gretchen wurde wach, und nahm ihn sofort in den Arm. Marc wurde wach, er hatte panische Angst. Er sah Gretchen an.
" Gott sei Dank, du lebst"
Er nahm sie fest in den Arm, küsste sie
" Ich lass dich nie wieder los"
" Marc was ist los, du hast im Schlaf geschrien"
ich kann ihr doch jetzt nicht echt sagen, dass ich einen Albtraum hatte, und panische Angst um sie hatte oder
" Marc du weist, du kannst mir alles erzählen"

Marc holte tief Luft und began Gretchen alles zu erzählen, von seinen Träumen, und auch warum er solche Angst um Danielle hatte.
" Danielle ist der wichtigste Mensch in meinem Leben, neben dir. Sie war immer für mich da, und das obwohl ich der ältere bin. Sie hat mich nie im Stich gelassen, vorallem nicht nach dem mein Vater...."
Er musste schlucken.


Ich würde mich riesige über einige Kommentar freuen, dann würde meine Motivation bestimmt wieder sehr gross:)

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

28.11.2009 17:42
#29 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Gretchen nahm ihn sehr fest in den Arm, um ihm zu zeigen, dass sie für ihn da war.
" er mich fast zu... tode... geschlagen hatte."
Gretchen musste jetzt auch schlucken.
" MEin Vater und meine Mutter schritten sich immer öfters, und ihm rutschte auch immer wieder die Hand aus. Aber bei mir nicht. Doch eines Abends, ich sass in meinem Zimmer, kam er hinein wie eine Furie, zerrte mich am Ohr nach unten, und schlug mir mitten ins Gesicht, nur weil meine Jacke nicht auf dem richtigen Haken hing......" Marc machte eíne Pause." Dann von einem Tag auf den anderen verschwand meine Mutter einfach mal so für 3 wochen in eine Wellnesskur".
" und dann kam es zu..." er konnte nicht weiter reden.Er hatte Tränen in den Augen. Gretchen zeigte ihm mit ihren Berührungen dass sie für ihn da wäre, egal wie.
" Danielle war an diesem Abend bei mir, da ich ja alleine war. wir sassen auf der Couch und alberten wie immer rum. Als mein Vater dann nach Hause kam, volltrunken, wie immer, war es ihm zuviel dass wir beide lachten. er kam auf mich zu, ..... packte mich an den Haaren, schleifte mich von der Couch weg.... Danielle kam hinterher und wollte ihn davon abhalten. aber auch sie bekam eine gescheuert. ... Er nahm seinen Gürtel und begann.....auch mich... draufzuschlagen. ich konnte.... mich ... einfach nicht... wehren. Danielle nahm das Handy, und rief ihren Vater an. Der kam gerade noch rechtzeitig, um zu verhindern, dass er mich...... totprügelte. " Marc war so etwas von neben der Spur, doch er merkte erleichterungm, dass er es Gretchen erzählte, und dass er sich öffnen konnte, Er liess seinen Tränen freien Lauf. Sie versuchte ihn zu trösten. Jetzt konnte sie verstehen, warum er nie wieder jemanden an sich ran lassen wollte. Aber sie versuchte nachzufragen.
" Was ist dann passiert" " ich bin erst mal zu Danielle und ihrer Familie gezogen, da meine Mutter es sich ja im Urlaub gut gehen liess. Ich versuchte wieder der alte zu werden... do es funktionnierte nicht. Ich hatte albträume, von denen ich jedoch niemanden erzählte. Nur Danielle wusste Bescheid, da sie es mitbekam, und mich immer weckte, und für mich da war, verstehst du"
" Ja, sie war in der schlimmsten zeit für dich da"
" Genau, sie hat mir zugehört, mich aufgemuntert, hat mich mitten in der Nacht aus meinen Albnträumen geholt, und deshalb will ich sie nicht verlieren, ich bin ihr noch soviel schuldig. Ich habe sie viel zu lange, nicht gesehen, und jetzt liegt sie im Koma, und ringt mit ihrem Leben, und damit sie mich retten kann, also hat sie mir schon wieder das Leben gerettet, und was mache ich, ich kann nichts tun, und nur abwarten. Sie muss einfach kämpfen.Gretchen, ich ist die einzige Familie die ich habe, die mir was bedeutet, ohne sie und ihre Eltern wäre ich zu Grunde gegangen, verstehs du dass" Gretchen:
" Ja, Marc, sie wird wieder ganz gesund, bestimmt. Ich kenn sie noch nicht lange aber ich weiss, sie ist eine Kämpferin, schau sie ist es auch, sie uns beide wieder zusammengefÜhrt hat, also will sie bestimmt auch wissen, wie wir beide Sturköpfe das hinbekommen, den Gott und Haase, da ist do Lachen einprogrammiert"
Jetzt musste GMarc auch leicht lÄcheln." Danke, ich bin froh, dich bei mir zu haben, Gretchen, ich liebe dich"

Dann ging die Tür auf

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

04.12.2009 20:30
#30 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Es war Dr Hassmann und der Professor. Die beiden teilten mit, dass Danielle jeden AUgenblick erwachen müsste.
Marc wollte sofort zu ihr, doch zuerst wollte der Professor beide nochmal untersuchen.

" Meier, sie sind soweit wieder ganz fit, in 2 Tagen können wir sie wieder entlassen, und du Kälbchen, wenn du dich jetzt noch 2 Tage wirklich schonst, kannst du mit deinem Meier entlassen werden, aber nur, wenn du es langsam angehst."

" Ja Pappa, das werde ich tun"
" ich werde gut auf sie aufpassen, professor"
" das hoffe ich doch, denn sonst können sie was erleben Meier"

Der Professor verabschiedete sich, beide standen auf, und machten sich zusammen auf den Weg zu Danielle.
Gretchen wollte Marc nicht alleine lassen, und dieser war glücklich darüber.

Marc setzte sich auf den Stuhl neben das Bett vonb Danielle, nahm ihre Hand und wartete. Plötzlich kam Ben auch rein.
Marc stand auf, stellte sich zu Gretchen, und alle 3 warteten sie.


Nach fasst 2 Stunden wollten Marc und Gretchen das Zimmer gerade verlassen, als Danielle wieder die Augen aufschlug.
" Hey Süsse" sagte Ben
" Hey, was ist passiert, wie geht es Marc, lebt er noch" sie hatte Tränen in den Augen.
" Hey, ich bin hier" Marc trat ans Bett und setzte sich zu ihr. Gretchen kam hinter ihn, legte seine Hand auf seine Schulter um ihm beizustehen.
" Hey, ich bin froh, dass...."
" sshhht, sei leise, du musst dich ausruhen, wir reden, wenn es dir besser geht"
" okay, ich bin auch echt müde. Ich bin freu euch alle bei mir zu haben" und schon war sie weider weggedöst.

Marc und Gretchen standen auf, und wollten gerade zum Zimmer raus, als Ben ihn zurückhielt:
" Marc hör bitte auf, dir die Schuld daran zu geben, du kennst sie, und du weist es wäre nicht die richtige Danielle, wenn sie dass nicht gemacht hätte. Du bist halt, nach mir und seinen beiden Brüdern dass wichtigste in ihrem leben, also Kopf hoch, wir schaffen das alles zusammen."
Er gab Marc die Hand.
Marc lächelte ihn kurz an.
" Danke Ben" und verliess zusammen mit Gretchen das Zimmer. Auf dem Flur blieb er stehen, nahm Gretchen in den Arm und drückte sie einfach ganz fest. Gretchen war gerührt, von Marcs gefühlsausbruch, nahm seinen Kopf in ihre Hand und küsste ihn.
" Siehst du, wir schaffen das zusammen"

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

18.12.2009 21:05
#31 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

- 1 Woche später

Marc und Gretchen waren wieder zuhause. Sie waren noch krankgeschrieben. Beide wohnten jetzt zusammen in Marcs alter Wohnung.
Danielle war auch wieder auf dem Weg der Besserung. Ben wohnte bei Gretchen und Marc, denn MArc wollte ihm seine Mutter doch nicht länger zumuten. Marc verbrachte auch jeden Tag einige Stunden bei Danielle.

An diesem Tag war er auch bei ihr.

" hey, wie geht es dir, wie fühlst du dich?"
" Hey Marc, danke, mir gehts gut, und dir"
" ja alles gut. Ich wollte mich bei dir bedanken. Danke dass du mir schon wieder mal das Leben gerettet hast. Aber weiss du was für eine scheiss Angst ich um dich hatte Danielle, ich dachte ich hätte dich verloren"
" das hast du ja nicht, du weist doch, ich bin ein zäher Brocken"
" ja trotzdem, ich hatte ne scheiss Angst, tu das nie wieder ja. Ich möchte nie wieder so was erleben, du bist soch der 2t wichtigster Mensch in meinem Leben." Ihm kamen die Tränen.

Danielle nahm ihn in den Arm.
" du bist mir auch wichtig, und jetzt hör auf, ich bin wieder fast gesund, und jetzt wird nach vorne gesehen. Und wir versuchen alles, damit wir mehr in Kontakt bleiben."
" auf jeden Fall, ichj möchte dich nie wieder so lange nicht sehen, dass war echt scheisse, habe dich in den 3 Jahren echt vermisst Kusinchen"
" Aha, der ach so coole Marc Meier hat mich vermisst"
" ja, aber wehe du sagt es jemandem, dann muss ich dir weh tun"

Es klopfte an der Tür.Es war Gretchen, die noch eine Nachuntersuchung hatte.

" Hallo ihr beiden"
Hallo Süsse, und wie war die Untersuchung"
" Hey Danielle"

Gretchen hatte Tränen in den Augen, wollte sich allerdings nichts anmerken lassen.

" Ja,ja, alles so weit okay"
Danielle jedoch merkte dass irgendetwas nicht stimmte, sagte jedoch nichts. Sie wollte Gretchen alleine sehen, und sie fragen.

Die Beiden blieben noch bis Ben kam. Sie verabschiedeten sich.Gretchen kam zu Danielle und umarmte sie.
" du kommst morgen alleine zu mir, und sagst mir was los ist, okay, denn ich weiss dass was nicht stimmt"
Gretchen staunte nicht schlecht und gab nur ein leises " okay" von sich.

Marc gab Danielle einen Kuss auf die Stirn und beide gingen nach Hause.

Zuhause angekommen, legte Gretchen sich auf die Couch, und dachte nach.

Wieso werden all meine Träume immer zerstört, dass darf nicht wahr sein, lieber Gott lass das bitte nicht wahr sein. Was wird Marc sagen, wenn ich es im sage. Jetzt wo wir gerade so glücklich sind.

Ihr kamen wieder sie Tränen.
Marc sah sie an.
" Süsse, was ist los"
" nichts, ich habe nur noch nicht alles so verarbeitet, und hatte gerade solche Bilder im Kopf"
Marc nahm sie in den Arm, küsste sie, und zeigte ihr dass er da ist.


Am nächsten Tag machte sich Gretchen auf den Weg zu Danielle.

" Hallo"
" Hey Gretchen, wie geht es dir"
" nicht gut"
" was ist denn los, du kannst mir alles sagen"
" ich war ja gester in der Nachuntersuchung,und da hat man festgestellt, dass ich Gebärmutterkrebs habe. Jetzt muss natÜrlich gekuckt werden, ob es gut oder bösartig ist, ich habe solche Angst"
Gretchen begann bitterlich zu weinen. Danielle nahm sie in den Arm.
" Ich wollte immer Kinder, auch wenn ich nicht weiss, wie Marc das sieht,und jetzt dass, denn auch wenn er gutartig ist, kann es sein, dass es soweit kommt, dass ich nie schwanger werden kann, und wenn es schon bösartig ist, werde ich womöglich sterben. Und das jetzt wo Marc und ich endlich so glücklich sind, und sein können.
Danielle drückte sie ganz fest.
" Gretchen,das tut mir so leid, aber du musst es Marc sagen, denn zusammen können wir das alles schaffen. Wir müssen nur ganz fest dran glauben"
" Ja ich weiss, aber ich trau mich nicht, ich habe ANgst vor seiner Raktion, wenn ich mit Kindern oder so beginne, er wollte doch nie welche, und auch sonst habe ich riesige Angst"
" Gretchen MArc möchte mit dir bestimmt Kinder, er hat nur ANgst, dass er genau so werden könnte, wie sein Vater, oder er verletzt werden könnte, deshalb diese Mauer, aber er liebt Kinder, das weiss ich, und auch sonst, er wird die beistehen, ganz sicher, denn er liebt dich, mehr als alles andere auf dieser Welt"
Gretchen merkte dass Danielle recht hatte.#
" Danke Danielle"
" Immer wieder gerne. Und gib die Hoffnung nicht auf".

Beide sassen noch einige Zeit zusammen, dann verabschiedete sich Gretchen nach Hause, um Marc alles zu erzähloen.

Marc sass auf der Couch, als sein Hasenzahn nach Hause kam

" Hallo Marc, ich muss mit dir reden, ich muss dir was sagen." Die Tränen standen schon in ihren Augen.
MArc schaute sie an. " Ja"
" Marc" sie fasste sie ans Herz" ich habe Gebärmutterhalskrebs,ich werde womöglich nie Kinder bekommen können, aber du wolltest ja bestimmt eh keine. Sie wusste nicht was sagen, denn sie wollte ihn einfach irgendwie nicht zu nahe an sich heranlassen, deshalb die harte Aussage.
Marc fiel die Kinnlade runter.

" Bitte, was" Ihm kamen auch die Tränen.
Marc wurde wÜtend, denn er fand es nicht schön, was Gretchen ihm da unterstellte.
" Gretchen, wie kommst du darauf, dass ich keine Kinder will? Und dann glaubst du dass mir das alles egal ist. Gretchen ich liebe dich, ich möchte mit die zusammen sein, und mit die kann ich mir auch vorstellen, Kinder zu bekommen, also bitte unterstell kir nie wieder so was.las komm mal her"
Gretchen kam zu ihm. Er nahm sie in den Arm und sagte ruhig.
" Wir werden das zusammen schaffen, der wird gutartig sein, und bestimmt in solch einem frühen Stadium sein, dass du bestimmt noch schwanger werden kannst, und wir viele kleine Meiers kriegen werden"
Gretchen sah ihm tief in die Augen, und merkte wie ernst es ihm war.
" Danke"
" Wieso danke, es ist die Wahrheit, wir haben jetzt schon soviel geschafft, das werden wir auch noch schaffen, und Gott wird bestimmt auch auf unserer Seite sein, denn er musste ja lange genug dran arbeiten, damit wir zusammen kamen, und wird das jetzt auch unterstützen." Er drückte sie an sich, und küsste sie.

Beide lagen noch lange da, und jeder ging seinen Gedanken nach.
hoffentlich hat Marc recht, ich freu mich, dass er sich Kinder mit mir vorstellen kann, aber jetzt muss erst mal alles glatt laufen, warum muss mein Leben immer so sein, darf ich nicht glücklich sein.
Lieber Gott, bitte nehm sie mir nicht wieder, lass ihn bitte gutartig sein, und dabei ist sie meine wahre Liebe, und Kinder möchte ich mit ihre igentlich auch haben.

Während sie da liegen, wird Marc auf einmal von seinen Gefühlen Überrumpelt.
" Gretchen, su bist das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist. Es hat lange gedauert bis es mir klar wurde, dass du die Liebe meines Lebens bist, ich bin froh mit dir die Wahre Liebe gefunden zu haben, ich will nie mehr ohne dich sein, ich kann mir ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen, du hast mein Leben verändert. Es war immer grau, erst du hast es wieder farbis gemacht. Du hast es geschafft, aus mir einen anständigen Mensch zu machen. Bei dir, okay und bei Danielle, aber vor allem bei dir kann ich nur ich selbst sein, muss mich nicht verstellen, kann weinen, und du stehst immer zu mir. Deshalb möchte ich dich nie wieder verlieren, denn du bist meine albsolute 1. Ich will nie wieder ohne dich sein. Willst du meine Frau werden?"
Gretchen hatte Freudestränen in den Augen, und wie in Trance, bis sie merkte, was MArc zum Schluss gesagt hatte.
Marc starrte sie an. " Gretchen?"
" ja"
" würdest du bitte was sagen"
" das war das schönste was jemals jemand zu mir gesagt hat. Natürlich will ich dich heiraten.
Beide küssten sich sehr leidenschaftlich.

Nach einiger Zeit lösten sich beide voneinander.
" Leider habe ich keine Ringe, ich konnte ich jetzt in der Eile nicht mehr besorgen" Marc grinste, und war über sich selbst Überrascht, was Gretchen aus ihm gemacht hatte, aber er war glücklich.
" Das macht Überhaupt nicht, Hauptsache du bist bei mir"
MArc hob Gretchen hoch, und trug sie zum Bett. Dort zogen sich beide aus, und kuschelten sich ganz eng aneinander, udn plötzlich überkam beide die Sehnsucht und die Lust auf den anderen.
Marc legte sich über Gretchen. Er lebkoste sie, und zeigte ihr, sie sehr er sie begehrte. Gretchen genoss jede Berührung. bsi beide für einige Zeit wieder eins waren. Beide schauten sich in die Augen, udn wussten, dass sie alles zusammen schaffen würden.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

19.12.2009 17:07
#32 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Die Tage vergingen, und Gretchen und Marc warteten auf das Testergebnis.
An jenem Abend wurde Danielle entlassen, und die 4 wollten zur Feier des Tages was schönes essen gehen.
Danielle und Gretchen standen im Bad und machten sich fertig.
„ Danke Danielle. Für alles was du für mich und Marc getan hast. Ich bin froh, das ich das Glück hatte, dich kennen zu lernen“ Gretchen ging zu Danielle und nahm sie in den Arm.
„ Ich bin auch froh, dich kennengelernt zu haben, und du musst mir nicht danken, etwas was zusammen gehört soll man unterstützen, mehr habe ich doch gar nicht gemacht. Und jetzt los. Ich habe Hunger, das Krankenhausessen war nicht gerade das Beste“
Beide lachten und gingen zu den Jungs die im Wohnzimmer mal wieder Fussball schauten.
Eine halbe Stunde später sassen die 4 beim Italiener. Sie unterhielten sich und lachten sehr viel.
Plötzlich bekam Gretchen extreme Unterleibsschmerzen, welche sie trotz allem versuchte zu überspielen. Dies gelang ihr anfangs auch. Doch nach einer Stunde wurden die Schmerzen immer heftiger.
Gretchen machte sich auf den Weg zu den Toiletten, da sie glaubte dass es dann besser werden würde. Als sie gerade bei den Toiletten war, wurde ihr schwindelig, und sie brach zusammen.
Nachdem Gretchen nun schon eine viertel Stunde weg war, machte Marc sich Sorgen.
„ Wo bleibt die denn so lange“
„ ich geh mal nachschauen“, sagte Danielle.
Danielle machte sich auf den Weg zu den Toiletten, und als sie die Tür öffnete, merkte sie was geschehen ist.
„ Marc schnell komm, Gretchen ist zusammengebrochen. Ben ruf den Krankenwagen, schnell“
Marc lief zu Gretchen.
„ Schatz hörs du mich“ Marc beugte sich über Gretchen, doch es kam keine Reaktion.
Er tastete den Puls, und merkte dass er schwach war. Nach einigen Minuten schlug Gretchen die Augen auf.
„ Marc ich habe schreckliche Unterleibsschmerzen, ich… ich“ und schon war sie wieder weg.
5 Minuten später kam der Krankenwagen mit Gordon.
„ Was ist passiert Dr. Meier?“
„ Sie hat schreckliche Unterleibsschmerzen, wir müssen uns beeilen, denn sie hat Gebärmutterkrebs, die Ergebnisse kommen jedoich erst morgen. Verständigen sie bitte sofort Kaan.“
„ Jawohl Dr Meier“
„ Ich fahre im Krankenwagen mit“ schrie Marc Danielle zu, und warf ihr seinen Schlüssel zu.
„ Okay, wir kommen mit deinem Auto nach“

5 Minuten später waren sie im EKH. Gretchen wurde sofort in den OP gebracht. Marc wollte gerade mit hinein, als Medhi kam.
„ marc, bitte, sei vernünftig, ich tu mein bestes.Du musst hier bleiben“
„ Versprich dass du sie retten kannst Medhi“
„ ich versuchs, du weist bei Gretchen gebe ich 1000%“
„ Bitte Medhi“ Marc war kurz vor umfallen, da war Danielle hinter ihm, und hielt ihn fest. Beide liesen sich zu Boiden sinken.
Marc weinte bitterlich, Danielle hielt ihn im Arm, und versuchte ihn zu trösten. Marc wusste, bei Danielle konnte er weinen. Ben war noch dabei, Marcs Auto zu parken. Marc und Danielle setzten sich auf den Stuhl. Nach einiger Zeit brach Marc die Stille.
„ Danielle, sie wird das doch durchstehen, oder. Ich will sie nicht verlieren. Was habe ich Gott getan, dass ich nie glücklich werden darf“
„ Shht, sie wird das schaffen, sie wird kämpfen, so wie ich es gamacht habe. Es wird alles gut, da bion ich mir sicher.“

Nach 2 weiteren Stunden des Wartens kam Medhi mit gesenktem Kopf aus der OP.

Linda83 ( gelöscht )
Beiträge:

20.12.2009 13:19
#33 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc begann sofort hysterisch zu schreien.
" Medhi, du hast mir versprochen, ihr zu helfen, warum hast du sie sterben lassen, ich hasse dich, du bist kein Freund mehr"
Medhi kam gar nicht zu Wort.
" Das verzeihe ich dir nie, was mache ich denn ohne sie, sie ist doch mein Leben." Es wurde schwarz, und Marc brach zusammen.
Medhi und Danielle fingen ihn gerade noch auf.Sie brachten ihn in ein leeres Zimmer.
Nach einigen Minuten kam er wieder zu sich. Er begann wieder zu weinen, und wollte niemanden sehen.
Er schrie:
" Raus, lasst mich in Ruhe alle"
" Marc..." wollte Medhi ansetzen, doch Marc fauchte ihn weiter an.
" Raus hab ich gesagt"
Danielle zog medhi mit sich nach draussen.
" Warum denkt er Gretchen ist tot. Sie lebt doch, es war nur eine anstrengende OP für mich, wenn man eine Freundin wie Gretchen auf dem Tisch liegen hat, deshalb habe ich so ausgesehen. Wie soll ich ihm, denn jetzt sagen, dass sie lebt, es ihr gut geht, es gutartig war, wir nur einen kleinen Teil rausnehmen mussten, und beide immer noch eine Familie haben können."
" ich werde mit ihm reden, dass versprech ich ihnen Dr.Kaan"
" Sagen sie Medhi"
" Okayx, ich versprech es dir Medhi. Lassen sie mich das mal machen"
" Okay Danke"

Danielle stand auf, und klopfte an Marcs Tür.
Sie trat ein.
Marc sass da und weinte.
" Danielle, Bitte, ich will alleine sein, ich will niemanden sehen, bitte lass es einfach, was mach ich denn nur ohne sie. Also bitte, las mich. Ich will dich nicht sehen.
" Sag mal, Marc jetzt hacks wohl" begann DAnielle, denn sie wusste nicht wie sie ihn sonst zum ihr zuhören brachte. Marc sah sie an.
" Bitte?"
" Ja, Meier, du hörst mir jetzt verdammt nochmal zu, verstanden, sonst erlebst du mich, wie ein Marc Meier mich noch nie erlebt hat"
Marc stemmte seinen Kopf auf seine Hände.
" Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass Gretchen tot ist?"+
" Na, Medhi`s Gesicht hat alles gesagt"
" Glaubst du nicht, dass er vielleicht einfach fertig war, glaubst du für ihn war es leicht, eine so enge Beziehuingsperson zu operieren, und dann auch noch die Freundin seines besten Freundes. Ich glaube nicht dass das so einfach ist, und einfach so an einem vorbei geht, Marc"
Marc schaute sie an.
" HEisst das..."
" Ja Marc, Gretchen lebt, und sie wartet sehnsüchtig auf dich, damit sie aufwachen kann."
MArc senkte seinen Kopf, er schämte sich für seinen Ausratsen.
" Was hat Medhi gesagt, war er wütend"
" Wütend ich glaub ich das falsche Wort, ich würde eher sagen, enttäuscht."
"ich werde mich sofort entschuldigen. Sagte er was zu Gretchen?"
" Ja, sie hat alles gut überstanden, der Tumor war..."
" Bitte lass ihn nicht bösartig sein"
" Nein, er war gutartig, sie musste nur einen ganz kleinen Teil wegnehmen, und was für Gretchen dass schönsten sein wird, sie darf noch weiter von kleinen Meiers träumen"
Marc strahlte übers ganze Gesicht
" Gott sei Dank" und fiel Danielle ihn die Arme.
" ich muss mich schon wieder bei dir bedanken"
" Nichts da, und jetzt ab, denn die Frau deines Lebens wartet auf dich, mich kannst du später noch abknutschen, aber jetzt haben wir keine Zeit.
Sie machten sich auf den Weg zu Gretchen, wo Ben bereits vor der Tür wartete. Medhio sass bei Gretchen.
Als Marc die Tür aufmachte hörte er nur noch.
" Er hat wirklich gedacht, ich hätte dich sterben lassen"
Marc kam von hinten, und legte seine Hand auf Medhis Schulter.
" Es tut mir leid Medhi, ich wollte dich nicht so anschnauzen, ich hoffe du verzeihst mir, ich war nicht Herr meiner Sinne"
Medhi stand auf, und beide Freunde fielen sich in den Arm, Marc war es unangenehm, ein Marc Meier umarmt nicht so einen Freund, aber er war einfach froh, dass Medhi ihm das verzieh.
" Ey, Medhi dass ist mein Freund" kam es leise mit einem Lächeln von hinten aus dem Bett

Linda83 ( gelöscht )
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21.12.2009 18:14
#34 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc drehte sich zu seiner Freundin um.
„ Hey, Schatz, schön dass du wieder wach bist“
Marc ging zu ihr rüber, nahm sie in den Arm und küsste sie auf die Stirn.
„ Was ist passiert, ich kann mich nur noch dran erinnern, dass ich Unterleibsschmerzen hatte.“
„ Du bist auf der Toilette zusammengebrochen, Danielle hat dich gefunden, der Krankenwagen hat dich hergebracht, und Medhi hat dich operiert“
„ ja, und der Meier, hat doch allen erstens geglaubt, ich würde dich sterben lassen“
Danielle schaute sich das Schauspiel an, und sah Gretchen Fragezeichen im Gesicht. Sie setzte sich zu Gretchen ans Bett.
„ medhi ist nach 4 Stunden OP mit gesenktem Kopf rausgekommen, und dann hat Marc Meier geglaubt, Medhi hätte aufgegeben, und ist total ausgerastet.“
„ Bitte“
„ er hat rumgeschrien, Medhi hätte ihm versprochen, dass er dir helfen würde. Und jetzt hätte er dich sterben lassen“
Gretchen hatte jetzt Tränen in den Augen.
Ben, Danielle, Medhi merkten, dass sie jetzt fehl am Platz waren, und so verliesen sie das Zimmer.
Marc sah Gretchen an.
„ Es tut mir leid, aber ich dachte ich hätte dich verloren, und da sind mir meine Sicherungen durchgebrannt. „
„ Marc du hast dir halt Sorgen um mich gemacht, ich finde es süss. Komm mal her.“
Gretchen küsste Marc auf die Wange.
„ Wie ist die OP jetzt eigentlich gelaufen, ich konnte Medhi überhaupt nicht fragen“
„ die OP ist gut verlaufen“ Marc stockte kurz, es wusste nicht wie er sie jetzt überraschen konnte. Gretchen verstand es falsch, und drehte sich weg, und begann bitterlich zu weinen.
„ Also ist er doch bösart….ig…“
Marc merkte jetzt wie sie weinte. Er nahm ihr Gesicht in die Händeund küsste die Tränen weg.
„ lass mich doch mal ausreden, Schatz, du bist gesund, der Tumor war gutartig. Medhi musste sogar nur einen kleien Teil entfernen, als Sicherheit.“
„ das heisst“
„ ja du wirst wieder ganz gesund, und wir können viele kleine Meierleins produzieren.“ Marc hatte sein typisches Meiergrinsen aufgesetzt.
„ Echt“
„ JA, Hasenzahn“
Gretchen begann Marc zu küssen, erst sehr zaghaft, dann sehr intensiv und leidenschaftlich. Sie rutschte mit ihrer Hand unter Marc Pullover.
Marc löste sich.
„ Gretchen, was wird das? Du wurdest gerade erst operiert, und auf Love und Speedboat müssen wir jetzt erst mal warten, bis du wieder ganz gesund bist, und deshalb muss du dich jetzt ausruhen, danach können wir gerne mit dem üben beginnen“
„ eigentlich wollte ich dir nur zeigen, auf was du dich freuen kanns, du und der kleine hier.“ Gretchen musste lachen.
„ Gretchen du bist unmöglich“
„ Was, ich wollte dir alt nur einen Vorgeschmack geben, und Marc man muss nicht immer sex haben, damit man sich zeigen kann, was man fühlt“
Marc musste leist grinsen.
„ Ja Schatz, aber jetzt muss du erst mal wieder gesund werden. Also leg dich hin, und schlaf etwas.“
„ Bleib bei mir, bitte“. Sie hebt die Decke hoch. Dies lässt Marc sich nicht 2 mal sagen. Er zog sich die Schuhe aus, und huchte zu ihr ins Bett.Er nahm sie fets in den Arm, und so schliefen beide mit einem lächeln ein, bis es am nächsten Morgen, an der Tür klopfte.

Linda83 ( gelöscht )
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03.01.2010 16:53
#35 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Es war Medhi, der an der Tür stand.
" Morgen ihr Beide, wie geht es dir Gretchen?"
" Danke Medhi, mir geht schon viel besser, was sagen sie Ergebnisse?"
" Das freut mich. Marc hat dir bestimmt schon gesagt, dass der Tumor gutartig war, und ich alles entfernen konnte.Die Ergebnisse aus dem Labor sind soweit auch ganz gut. Wenn sich jetzt nicht ändert, kann ich dich in 4 Tagen entlassen, wenn du mir versprichst dann noch eine Woche zuhause zu bleiben, und auch liegen zu bleiben."
" Ja das tue ich, ich versprechs dir"
" Ich werde gut auf sie aufpassen, dass ihr nichts passiert"
" Okay, dann steht euch ja nichts mehr im Weg,obwohl, da gibt es noch was. Ich weiss, das ist euch jetzt nicht recht, aber als Arzt muss ich es euch sagen. Ihr dürft noch etwa 14 Tage keinen Geschlechtsverkehr haben, denn die Wunde braucht seine Zeit um zu heilen."

Gretchen schaute Medhi ungläubig an." So Lange"
Marc nahm sie in den Arm und flüsterte: " Ey, Schatz, wer hat gestern gesagt, man kann das auch anders zeigen. und denk daran , dann können wir später alles nachholen, und das wird dann..."
Medhi fiel ins Wort.
" So ich lass euch dann mal, wir sehen uns, tschüss"
" Tschüss Medhi" sagten beide.
" wo war ich stehengeblieben, ach ja, dann wirds später noch schöner. Und ausserdem wollen wir doch nicht riskieren, wir haben Zeit, meine Süsse"
Gretchen sah ihm in die Augen, und wusste, dass Marc die Wahrheit sagte, sie hatten alle Zeit der Welt.

-1 Woche später-

Gretchen war wieder zuhause, musste jedoch immer noch im Bett legen.Marc arbeitete wieder im EKH.
Plötzlich klingelte das Telefon.
" Haase"
" Hey, hier ist Danielle, wie geht es dir?"
" Hey, schön von dir zu hören. Mir gehts soweit wieder ganz gut, ich muss mich noch ein paar Tage schonen, dann darf ich wieder arbeiten, und bei euch, was gibst neues in München?"
" Ja, uns gehts gut. Ich wollte eigentlich mal anrufen, um zu fragen, was ihr von Weihnachten bis Neujahr vorhabt?"
" Wieso?"
" Na Ben und ich wollten nach Tirol in den Skiurlaub, und wollten mal fragen, ob ihr keine Lust hättet mit zu kommen, denn ich kann es nicht, also müsste ich in die Skischule, und wenn ihr mitgehen würdet, kjönnten wir beide zur Skischule und Marc und Ben könnten morgens alleine, und mittags mit uns fahren, natürlich nur, wenn du möchtest"
" Ja, dass wär toll, ich wollt immer schon mal in den Skiurlaub. Wenn Marc später zurückkommt, werde ich mit ihm reden, und dann rufen wir dich sofort wieder an, denn man wird bald buchen müssen."
" Ja deshalb bin ich jetzt auch etwas mit der Tür ins Haus gefallen. Wir würden usn freuen."
" Okay. Ich mich auh"
" So, Gretchen ich muss sich wiedre lassen, pass auf dich auf, liebe Grüsse, an meinen Machokusin, und du meldest dich"
" Ja, okay, so machen wirs, mach ich, und auch schöne Grüsse an Ben"

Nachdem sie wieder aufgelegt hatte, legte sie sich auf die Couch, und schlief noch eine Runde.
In der Zwischenzeit ist Marc nach Hause gekommen.
Als er die Tür öffnete, sah er dass Gretchen auf dem Sofa schlief. Er ging zu ihr, setzte sich dazu, schaltete den Ferseher ein, und streichelte ihre Haare. Nach einiger zeit machte Gretchen die AUgen auf.
" Marc, warum hast du mich nicht geweckt?"
" Ach Süsse, du hast so schön geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken"
" Du bist süss, danke"
Gretchen setzte sich auf, und küsste Marc. Erst sehr zaghaft, dann sehr langweilig. Sie hatte das Bedürfnis mit ihm zu schlafen, sie sehnte sich nach ihm.
Marc merkte dies, wollte aber, keine Gefahr eingehen. Er löste sich.
" Süsse, du weist das wir nicht dürfen, die Gefahr, dass ich dir wehtue, ist zu gross, und das möchte ich nicht"
" Marc, ich möchte sich aber spüren, iuch sehne mich so nach dir" ihr kamen die Tränen.
Marc nahm sie in den Arm, und flüsterte ihr ins Ohr
" Du kannst mich auch so spüren, ich zeig dir jetzt mal, dass es auch so schön sein kann.

Marc legte Gretchen sanft auf das Sofa.
Er küsste sie zärtlich, und dann begann er sie langsam auszuziehen, zuerst sein Hemd, dann küsste er ihren ganzen Oberkörper. Er streichelte ihren ganzen Körper, und nach längerer Zeit, verabschiedete sich auch ihr BH. Er küsste ihre Brüste, und verwöhnte Gretchen ganz sanft,Gretchen stöhnte laut auf, denn sie wusste überhaupt nicht, dass Marc die so gut könnte, denn sies fühlte sich gigantisch an.
Nach kurzer Zeit begann Marc Gretchen die Hose und den Slip auszuziehen. Er küsste sie sanft am Oberschenkel, bis runter zu den Füssen. Gretchen bekam eine richtige Gänsehaut. Sie wurde fast verrückt, und plötzlich spürte sie auch, dass der kleine Meier sich in Bewegung setzte. Ihr kam das schlechte Gewissen, dann sah sie Marc in die Augen:
" Es tut mir so leid, dass du jetzt so leiden musst, dass wir nicht...."
" Shht, Gretchen, das ist wunderbar so wie es ist. So kann es auch schön sein, und du hast selbst gesagt, es geht auch anders:) er hatte ein Grinsen im Gesicht. Nun musste auch Gretchen lächeln. Sie wusste was Marc meinte.
Sie legte ihn nun sanft auf die COuch, und zeigte ihre Verführungskünste. Sie begann Marc auszuziehen, und ihn überall zu küssen, mit sehr sanften Küssen, so dass auch Marc fast Verrückt wurde, uneter Gretchen Berühtrungen. Dann machte sich Gretchens Hand auf den Weg nach unten,
Und so gaben sich bei ihrer Leidenschaft hin, und genossen, den andern, und kamen so auch zu ihrem Ziel, auch noch dass beide Sex hatten.
Später lagen beide glücklich und eng umschlungen auf der Couch.
Beide sahen sich in die Augen, und wusste was der andere dachte.
dass war einfach himmlisch.
wow, mehr kann ich dazu nicht sagen

Linda83 ( gelöscht )
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21.01.2010 20:01
#36 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

- es ist Winter-

Gretchen und Marc stehen am Flughafen. Heute gehts los. Sie fliegen zu Danielle und Ben nach München und morgen fahren alöle 4 zusammen in SKiurlaub nach Tirol.

" Ich bin ja mal so was von gespannt, ich werde mir hoffentlich nicht alles brechen"
" du hast ja deinen privaten Arzt bei dir:)" grinste er sie an.

3 Stunden später waren sie in München. Danielle holte sie am Flughafen ab.

Am nächsten Tag starteten die 4 schon morgens früh, denn Danielle und Gretchen wollten nachmittags schon mit dem Skilehrer auf die Piste.

Gegen 10 Uhr waren sie in Lanersbach. Sie checkten ein, leihten sie Ski und um 13.00 Uhr standen Gretchen und Danielle auf den Ski.
Zuerst ging es dann zum Idiotenhügel:)


ob Gretchen und Danielle es lernen, und wie, ob es viele blaue Flecken es gibt, das seht ihr, bei vielen KOmmentare:), denn über die würde ich mich freuen.

Linda83 ( gelöscht )
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21.01.2010 20:50
#37 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Gretchen und Danielle mussten sich als ersten mal mit den Skiern vertraut machen. Die ersten Schritte gingen ganz gut, beide waren begeistert. Nun war es soweit, die beiden mussten die den Idiotenhügel runter, und dann den Pflug machen.
Danielle begann, kam auch unten an und machten den Pflug, sogar ohne sich hinzulegen.
Dann begann Gretchen etwas zögerlich, machten die Skier etwas zusammen, und so wurde schneller, verlor das Gleichgewicht, und legte sich hin.
Das machte ihr aber nichts aus. Sie stellte sich wieder auf, und beide machten weiter. Die ersten 2 Stunden verliefen ganz gut, aber Ski fahren konnten beide noch nicht wirklich.
Nach ihren 2 Privatstunden machten sie sich auf den Weg auf die Eggalm, wo sie die Jungs treffen sollten. Dort tranken sie noch was, und machten sich mit der Gondel auf den Weg nach unten.
Gretchen hatte etwas Höhlenangst, und war froh, als die Gondel unten ankam.
Sie schlenderten mit den Skier zum Hotel, zogen sich andere Schuhe an, und dann hiess es Apres-ski im Hexenkessel.
Nach einer Stunde waren Danielle und Gretchen voll in Fahrt, sie sangen und tanzten auf den Tischen, obwohl sie noch nicht getrunken hatten.
Marc und Ben waren erstaunt über ihre Mädels. Beide tanzten gerade zum Fliegerlied, als 2 Typen versuchten sie anzuflirten.
„ Hallöchen ihr Süssen, so alleiiiineee hier, wir würden uns gerne mir euch amüsieren“ sagte der eine schon leicht angetrunken.
Die beiden Typen versuchten Danielle und Gretchen anzutanzen, diese lachten sich kaputt, und ignorierten die beiden vollkommen. Plötzlich spürte sowohl Danielle als auch Gretchen eine Hand auch ihren Hintern, sie drehten sich um, und wollten den Typen gerade eine in die Fressen hauen, doch leider waren beide schon zu spät,denn da war schon jeweils eine Hand in jedem Gesicht, und zwar die von Ben und Marc. Die Typen waren im Nu verschwunden. Danielle und Gretchen begannen wieder zu tanzen, doch hatten sie ihre beiden Männer mit auf den Tisch gezogen.
Die 4 tanzten ausgiebig auf dem Tisch. Gretchen und Danielle liesen die Fetzen fliegen, die Männer starrten beide regelrecht an, so sexy waren beide am tanzen, dies entging Marc und Ben auch nicht. Und damit alle anderen Männer wussten, dass das ihre Girls waren, begannen sie mitzutanzen. Marc gefiel dies sehr, denn so verführerich kannte er sein Gretchen gar nicht. Beiode tanzten eng miteinander, als Gretchen ihm ins Ohr flüsterte:
„ Am liebsten würde ich dich jetzt hier auf der Stelle vernaschen“ Gretchen hatte jetzt doch schon etwas getrunken. Betrunken war sie nicht, lediglisch gut drauf.
Von Marc kam nur ein Grinsen. Beide knutschten wild rum, und Gretchen wusste, was sie machen musste, damit Marc richtig heiss wurde.
Mittlerweile war es schon 7 Uhr, und jetzt hiess es wohl oder übel, aufhören und zurück zum Hotel finden. Danielle und Ben waren schon vorgegangen.
So machten sich beide auch auf den Weg zum Hotel, beide musste sich sehr anstrengen, um nicht unterwegs übereinander herzufallen. Als sie ins Hotel kamen, wollte Marc sofort in die Dusche, denn sie sollten in 20 Minuten im Restaurant sein. Als Marc gerade unter der Dusche stand, stellte sich Gretchen so vor den Spiegel, dass Marc sehen konnte, wie sie sich auszog, ihm wurde immer heisser, doch er wusste, dass beide zum essen mussten. Gretchen jedoch hatte ihren eigenen Plan. Als Marc aus der Dusche mit einem Handtuch aus der Dusche kam, stand Gretchen in ihrer verführerischen Unterwäsche vor ihm,und ging auf ihn zu. Sie flüsterte ihm noch ins Ohr:“ Wieso habt ihr mich nicht mit unter die Dusche genommen, du und der kleine Meier“ Marc starrte sie an, denn so kannte er seinen Hasenzahn überhaupt nicht. Und im nächsten Moment war sein Handtuch auf dem Boden.
Gretchen hauchte ihm ins Ohr.
„ Ich will dich jetzt und hier spüren“
Marc grinste, lehnte sie wieder sie Wand und begann sie zu küssen, und sie auszuziehen, dann hob er sie hoch, und beide verschwanden in ihre Welt.
„Als Nachtisch gibt es mehr“ sagte Gretchen, stand auf und zog sich zum Abendessen an.
Marc schaute sie verwundert an, so kannte er seinen Hasenzahn nicht, so locker, und fröhlich, aber er freute sich nach allem was in der Vergangenheit war, hatte sie es verdient.

Linda83 ( gelöscht )
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04.02.2010 17:04
#38 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Zum Abendessen erschienen alle gut gelaunt.
Heute stand Raclette auf der Karte. Die 4 machten es sich richtig gemütlich, und erlebten einen wunderschönen Abend.
Gegen 11 machten sie sich auf den Weg in ihre Zimmer, denn der Schnee macht müde.

Marc legte sich schon ins Bett, während Gretchen sich noch Bett fertig machte.
Als sie raus kam, machte sie zuerst alle Lichter aus, nur eine kleine lies sie an. Sie ging zu Marc rüber.
Und erst jetzt merkte er, was sie vorhatte.
Sie legte los, mit einem Striptease.
Marc blieb der Mund offen, denn er konnte nicht glauben, was er dort sah.

Marc setzte sich in Bett, um Gretchen noch besser sehen zu können.
Er merkte dass auch der kleine Meier sich meldete.

Als Gretchen nur noch die Unterwäsche anhatte, konnte Marc nicht anders. Er stand auf, ging auf Gretchen zu, und küsste sie leidenschaftlich.
Er nahm sie in den Arm und legte sie aufs Bett. Dann begann er sie zu küssen, beide genossen die Berührungen, und verschwanden in ihrer eigenen Welt.


Und so vergingen auch die restlichen Tage, des Skiurlaubs.Beide waren sehr glücklich. Der Urlaub tat beiden sehr gut.

Als beide wieder in Berlin waren, musste beide auch sofort wieder arbeiten.
Am ersten Tag hatten beide Nachtschicht.
Als sie in den Fahrstuhl stiegen kam Sabine auch hinzu.
" Herr Doktor, Frau Doktor, schön dass sie wieder da sind"
" Danke Schwester Sabine" sagten Marc und Gretchen miteinander.
Schwester Sabine merkte, dass Doktor Meier viel netter war, als früher, und darüber freute sie sich.

Die ersten 3 Stunden der Nachtschicht verliefen sehr ruhig, doch dann passierte etwas schlimmes.
Der Krankenwagen, kam mit einer verletzten Person.
Marc und Gretchen untersuchten die Person, und merkten dass die Frau schwanger war, und den Magen voller Drogenpäckchen hatte, und auch selbst noch zu war.

Die beiden machten sich sofort auf den Weg in den OP.
Nach 2 Stunden hatten sie die Hälfte der Päckchen raus, und medhi war hinzugekommen, wenn etwas mit dem Baby passieren würde.
Plötzlich ging die OP Tür auf, und es fielen Schüsse.......

Linda83 ( gelöscht )
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05.02.2010 18:04
#39 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Es waren 2 Schüsse gefallen.
Medhi fiel zu Boden. Er war getroffen.
„ Medhi“ schrie Gretchen sofort und wollte zu Medhi rennen.
„ Bleiben sie schön, wo sie sind, denn sonst erleben sie den morgigen Tag nicht mehr“ kam eine Stimme von der Tür.
Es waren 2 Männer, sie kamen in den Op rein, und stellten sich neben den OP Tisch.
„ Sie werden der Frau die Päckchen jetzt wieder in den Bauch tun, denn sie wird in 3 Stunden nach Rumänien fliegen, haben sie mich verstanden“
„ Bitte?“ kam es nur von Marc.
„ Sie haben mich schon verstanden“
„ Aber…“ setzte Marc an.
„ Los machen sie schon“ sagte einer der 2, und zielte mit der Waffe zu Marc.
„ Wenn wir das machen, wird die Frau und das Kind sterben, wollen sie das“ verrsuchte Gretchen dem Täter zu sagen.
Und bevor sie sich umsehen konnte, hatte einer der Täter sie von hinten genommen, die Op Haube runtergerissen, und fest an den Haaren gezogen.
Gretchen bekam sofort Tränen in die Augen, vor Schmerz.
„ Los Herr Doktor, oder wollen sie dass ihrer netten Kollegin was passiert. Ganz Süss, die Kleine. Na Süsse, wie wäre es mit uns beiden.“
Der fuhr mit den Fingern über ihre Brüste, Gretchen versuchte sich zu wehren, aber es gelang ihr nicht.
Marc war kurz vorm erplodieren, am liebsten wäre er auf sie losgestürmt, aber er war definitiv nicht der Stärkere von allen hier.
„ Okay, okay, ich näh sie wieder zu, aber sie lassen die Finger von meiner Assistenzärztin, denn ich brauch sie um mir zu helfen.“
Marc begann die Päckchen zu sortieren, denn es musste schnell ein Plan her.
Er sah Medhi, der viel blutete. Schwester Sabine war bei ihm.
Und er sah, dass der eine sehr dicht an Gretchen stand, aber er konnte doch nicht dass man Gretchen, Medhi was antut, aber auch nicht, dass die Frau starb. Nur was tun??????

Linda83 ( gelöscht )
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06.02.2010 18:08
#40 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Alles in seinem Leben was ihm wichtig war, war sein Freund Medhi, und sein Hasenzahn.
Es musste doch einen Weg geben, wie man alle retten konnte.
Erst mal muss ich mir Medhi ansehen, ehe der noch hier stirbt.
„ Zuerst werde ich mir Dr. Kaan noch ansehen, ja, dann mache ich alles was sie wollen“ versuchte es Marc, und schaute Gretchen an.
Diese Nickte nur, um ihm zu zeigen, dass er richtig handele.
„ Sie haben 2 Minuten, sonst passiert dieser Frau was, haben sie verstanden“
Marc lief zu Medhi rüber, und nuschelte Schwester Sabine zu, sie solle versuchen, irgendwi raus zu kommen, oder jemanden zu erreichen.
„ Medhi hörst du mich“ sagte er
„ Ja“ kam es nur leise von Medhi.
„ Ich weiss es schmerzt, aber du musst versuchen durchzuhalten, Kumpel, hast du mich verstanden“
„ Schwester Sabine, halten sie das bitte fest auf die Wunde“
Schwester Sabine zeigte ihm das Handy, welches sie im Kittel vergessen hatte,rauszulegen.
Marc nickte nur, um ihr zu zeigen, dass dies der richtige Weg sein könnte.
Die 2 Minuten waren vergangen, und schon war einer von den Männer wieder dabei Gretchen zu begrabschen.
„ Süsse, ich glaube, wir gehen gleich mal nebenan, dann könnte ich dir mal meine bessere Waffe zeigen, und versuchte sie zu küssen.
Marc verlor seine Vernunft, stürmte auf ihn zu, doch der Mann merkte es, und schlug Marc mit der Waffe ins Gesicht.
Marc ging zu Boden.

Linda83 ( gelöscht )
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07.02.2010 11:15
#41 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

" Sag mal hast du sie noch alle" kam nun von dem anderen Täter." Was haben wir jetzt davon, wenn keiner mehr operieren kann, du bist echt ein Idiot"
" Ja, aber...."
" Nicht aber, lass die Finger von der Frau, wir müssen die Syntia mit dem KLokain hier raus bekommen, und in den Flieger bringen, und er muss operieren"
Er ging zu Gretchen.
" So, sie bringen den Arzt jetzt dazu, dass er weiter operieren kann, haben sie mich verstanden"
" Ja" kam nur leise von Gretchen.
Sie stürmte zu Marc, nahm liebevoll sein Gesicht in ihre Hände, und sah sich die Wunde an.
" Ey, Marc, alles okay"
" Gretchen, mir ist irgendwie schwarz vor Augen, und ich glaube ich blute"
" Ja, ich werde die Wunde jetzt erst mal rinigen,. aber die wollenb, dass du die Operation beendest"
" Ja, das wollen wir, also los, machen sie schon, etwas schneller, sonst passiert, ihrer Freundin hier doch noch was"
Die Täter hatten bemerkt, wie vertraut Marc und Gretchen miteinander waren.
Marc versuchte aufzustehen, und er schwankte etwas, denn es war ihm etwas schwindelig, doch er wusste,dass er operieren musste, sonst würde Gretchen was zustossen.
Er schaute nochmals zu Medhi, und merkte, dass er dringend operiert werden musste, und dies schnell, deshalb wollte er versuchen zu verhandeln.
" Ich tue alles was sie wollen, aber lassen sie bitte, den Dr. Kaan raus er muss operiert werden, denn sonst stirbt er, und das wollen sie dochj nicht, sie wollen doch nur, dass diese Person mit ihnen raus kann.

" Okay, er kann gehen. Aber er geht alleine. niemand geht mit, und wenn nur ein Fehler passiert, ist euer Blondchen dran."
" Medhi, geh, sofort!"
Medhio rappelte sich auf, aber das ging nicht. Er kroch zur Tür, der eine Täter machte sie ihm auf, und dann wieder sofort zu.
MNedi kam nur aus dem Op Raumraus, und brach dann bewusstlos zusammen.

Marc begann sich wieder zu OP Tisch, und sah zu Sabine......

Linda83 ( gelöscht )
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08.02.2010 21:14
#42 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Sabine versuchte sehr versteckt, die Nummer der Polizei zu wählen. Sie hatte das mal in einem Dr. Rogelt gelesen. Sabine stellte es lautlos, so dass niemand hören konnte, wenn jemand redete, aber alles hören konnte.
Derweil versuchte Marc irgendwie die Frau am Leben zu behalten, und zwar hatte er, ohne dass die anderen es gemerkt hatte, leere Tüten genommen, und die anderen in seinem Kittel verschwinden lassen. Das war die einzige Chance dass die Frau vielleicht eine Überlebenschance hatte.
Den Tätern lief die Zeit davon, und so schrien sie rum
„ Wenn sie die Frau nicht gleich zuhaben, und wir sie mitnehmen können, dann wird ihre Freundin gleich einen Schuss im Bein oder sonst wo abbekommen“
Die Polizei, die am anderen Ende waren, wollten gerade auflegen, als die diesen Satz mitbekamen.
Jetzt hiess es den Handy zu orten.
„ ich tue ja schon mein möglichstes, aber die Frau ist schwanger, oder wollen sie gleiche mehrere Tote haben“
„ Mund halten, und weiter.“ Sagte einer der beiden, und hielt Gretchen mittlerweile die Waffe an die Schäfe.

Medhi lag immer noch vorm OP, als plötzlich die Hassmann vorbei kam.
Sie sah dass Medhi blutete und brachte ihn dann schnell in ein Behandlungzimmer, und rief den Professor.
Als Franz kam, traute er seinen Augen nicht, was war nur mit Dr. Kaan passiert, der sollte doch mit seinem Kälbchen und dem Meier in einer OP sein, o mein Gott, dachte er.
„ Sind meine Tochter und der Dr. Meier immer noch im OP?“
„ Jawohl Herr Professor, und die Tür ist verrieglt“ sagte eine Schwester.
„ Scheisse was ist los, in meinem OP, rufen sie sofort die Polizei, und den Rössel, Dr. Kaan muss sofort in den OP“
„ Sie Dr. Hassmann sehen zu, dass diese Station evaquiert wird, es wird niemand mehr auf dieser Station sein, ich werde jetzt mal schauen, was da im OP los ist“
Franz bewegte sich Richtung OP, als er plötzlich hörte, dass ein Schuss fiel…..

Linda83 ( gelöscht )
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13.02.2010 18:42
#43 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Es war ruhig, im ganzen Krankenhaus hörte man nichts, bis plötzlich jemand schrie:
" Gretchen , nein"

Er Täter hatte Gretchen echt in den Kopf geschossen.
Marc sprang sofort rüber zu Gretchen.
Er war wie in Trance.
scheisse Gretchen, das darfs du mir nicht antun, ich brauch dich doch, wann können wir endlich glücklich sein.
Er versuchte sie zu untersuchen, und merkte, dass sie noch Puls hatte, Er legte ihren Kopf auf seinen Schoss und genau sehen zu können, wo die Kugel war.
Der Täter kam auf Marc zu und wollte ihm die Waffe auch an die Schläfe halten, doch da hatte er die Rechnung ohne Schwester Sabine gemacht.
Sie hatte nämlech einen festen Gegnstand genommen, und hatte sich von hinten an die Täter rangeschlichen, weil diese Schwester Sabine nicht beachteten, und ihr dann einfiel, dass sie mal ein Dr. Rogelt gelesen hat, wo eine Schwester so zur Heldin wurde.

Sie kam von hinten angeschlichen, und schlug zuerst den mit der Waffe nieder bevor jemand den Herr Doktor auch noch anschiessen konnte, und bevor der andere reagieren konnte, wurde auch der von hinten zusammengeschlagen.
Die beiden fielen zu Boden.
Sabine lief sofort zur OP Tür und öffnete die, und gerade in dem Moment kam Franz mit dem SEK zur Tür hinein.
" Was ist passiert,m wo ist meion Kälbchen und Meier"
Franz trat ein, udn sah seine Tochter und Meier"
" Franz, wir müssen sofort in den Op, sonst stirbt sie, schnell bitte, ich darf sie nicht verlieren, und die Frau hier muss noch fertig operiert werden"
" Okay, dIe Hassmann wird Gretchen sofort operieren, wir beide sind zu sehr davon betroffen, RÖssel und ich operieren diese Frau.
Scnell liefen sie in den OP, wo Hassmann jetzt schon wartete,Marc gab Gretchen noich einen Kuss, un d sagte.
" Du wirst das schaffen, ich liebe dich, bitte verlass mich nicht"
" Doktor Mieer lassen sie mich jetzt bitte meine Arbeit machen, wir müssen schnell machen, sonst ist es zu spät"

Gretchen wurde in den OP gefahren. Marc ging in den Korridor und lehnte sie gegen die Wand. Nun liessen seine Beine nach, und er leis sich zu Boden fallen.
" Du musst kämpfen Haenzahn, su darfst mich nicht alleine lassen, ich bin nichts ohne dich"

Linda83 ( gelöscht )
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13.02.2010 22:58
#44 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc sass am Boden, und erst jetzt merkte er dass 2 für ihn sehr wichtige Personen gerade um ihr Leben kämpften.
Er nahm sein Handy raus, und wählte eine bestimmte Nummer, er musste jetzt mit ihr reden.
„ Ja Hallo.“
„ Danielle, hier ist Marc, hast du Zeit“
„ Ja, was ist denn los“
„ Wir hatten einen Überfall im Krankenhaus. Gretchen wurde angeschossen, in den Kopf, sie kämpft gereade um ihr Leben, und ich kann nichts tun. Danielle, ich will sie nicht verlieren“ Marc hatte Tränen in den Augen.
„ Hey, Marc, beruhige dich. Ich setz mich in den nächsten Flieger und komm zu dir. Aber sie wird das bestimmt schaffen.“
„ Danke Danielle, ich brauch jetzt jemanden, denn sonst übersteh ich das nicht, denn Medhi wurde auch noch angeschossen und liegt im OP.“
„ Marc, sei tapfer, ich bin ein paar Stunden bei dir“
„ Okay, danke“
Danielle rief Ben sofort an, dass sie nach Berlin fliege, und dieser sagte ihr sofort, dass das kein Problem wäre.
Sie fuhr sofort zum Flughafen.
In dieser Zeit wurde die OP von Medhi beendet, und er wurde auf die ITS gelegt. Marc machte sich auf den Weg zu Medhi, da er selbst wusste, dass es bei Gretchen noch Stunden dauern konnte, bis die OP beendet wäre.
Er nahm sich einen Stuhl, setzte sich zu Medhi. Er hielt seine Hand, denn er jetzt wurde ihm richtig bewusst, dass Medhi sein bester Freund war, egal was Marc hatte, er konnte immer zu Medhi gehen, und auf ihn zählen.
„ Medhi, wird bitte wieder wach, denn ich brauch dich doch als Freund, bei wem kann ich mich den sonst auskotzen, mit wem gehe ich denn sonst mein Feierabendbierchen trinken, oder Squah spielen.
Tu mir das nicht an, Gretchen liegt auch im OP, sie hat ne Kopfverletzung, und es dieht nicht gut aus, also tue mir jetzt den Gefallen, und wach schnell wieder auf“
Es klopfte, es war Schwester Sabine mit den Laborergebnissen, und das die Polizei auf Marc Aussage warten würde.
Marc sah sich noch mal die Ergebnisse an, und sah, dass Medhi alles gut überstanden hatte, und bald aufwachen müsste.
Marc machte sich auf den Weg zu den Polizisten, als er am OP vorbei kam. Er wollte nur mal kurz sehen, wie die OP lief, und als er rein kam, sah er das Schreckliche.
Die Hassmann nahm den Defi, und war dabei ihn auf Gretchens Brust zu setzten.
Bei Marc lief eine Träne herunter, und er schrie: „ NEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN, GRETCHEN NICHT; TU MIR DASS NICHT AN; ICH LIEBE DICH DOCH“ und er ging zu Boden, denn das war einfach zu viel für ihn.
Der Professor, der gerade mit Rössel vorbei kam, hörte dass, und stürmten in den Vorraum, und sahen einen bewusstlosen Marc Meier am Boden liegen.

Hey, das war jetzt noch ein guter NAccht Teil, der nächste Teil wird erst Montag oder Dienstag kommen, denn ich bin ein Karnevalmensch:) und jetzt wird Party gemacht:)

Linda83 ( gelöscht )
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16.02.2010 11:53
#45 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Franz und Dr. Rössel brachten Marc erst mal in ein Behandlungszimmer. Franz hatte sich dann sofort bei DR. Hassmann erkundigt. Sie hatte Gretchen wieder, genau nachdem Marc durch den Raum geschrien hatte.

Dr. Rössel verabreichte währenddessen Marc ein Beruhigungsmittel.
Nach etwa 2 Stunden wurde Marc wach. Und er dachte, Gretchen sei tot. Er begann zu weinen.
In diesem Moment kam Danielle zur Tür rein, und umarmte Marc.
Nun fühlte er sich noch bestätigt, dass Gretchen tot sei.
" Ich hab sie verloren, sie ist tot, nur weil ich dieser Frau helfen musste. Ich bin so ein Scheiss Kerl, denn ich hätte Gretchen beschützen müssen, jetzt ist sie tot, ich hab alles verloren, was mein Leben lebenswert gemacht hat, was soll ich denn ohne sie nur machen, ich kann nicht mehr ohne sie leben."
Danielle, die nichts wusste, nahm ihn einfach fester in den Arm, um ihm beizustehen.
Franz, der das ganze an der Tür mitbekommen hatte.
" Marc, darf ich doch sagen, Gretchen ist nicht tot, nach deinem etwas lauten schreien, hast du die wieder ins Leben gerufen. Die OP wurde gerade "
" Jawohl Herr Professor"
Danielle machte sich auch auf den weg zur ITS. Sie sah ihn an Gretchen Bett sitzen.
Sie stellte sich hinter ihn.
" Marc komm wir fahren nach Hause, damit du einige Stunden schlafen kannst, bevor du nochmal umkippst."
" Nein, ich muss bei ihr bleieben"
" Marc, sie wird vor Morgen nicht wach, also komm, ich versprech dir, wir gehen jetzt nach Hause, schlafen 6 Stunden und kommen zurück, und dann kannst du bleiben bis sie wach wird.
" Na schön"
Marc gab Gretchen noch einen Kuss und sagte: " Schatz ich bin bald wieder da"

Am nächsten Tag waren Danielle und Marc früh zum Krankenhaus gefahren. Marc wich nicht von Gretchens Bett.
Am späten Abend, Danielle wollt ´gerade nach Hause, als Marc Gretchens Hand spürte.
" Gretchen, Süsse, wie gehts dir?"
" Wo bin ich, wer sind sie, was mache ich hier"
" Du wurdest angeschossen und liegst auf der ITS, Dr. Hassmann musste dich operieren, ich bins Marc, dein Freund, lächelte er sie an"
" Wer sind sie, ich kenn sie nicht"
" Aber süsse, ich bins doch" Marc sah zu Danielle rüber, die machte sich sofort auf den Weg zum Professor.
2 Minuten später kam der Professor und Dr. Hassmann rein.
" Kälbchen, schön dass du wieder da bist, wie geht es dir"
" Wer sind sie, ich kenn sie nicht?"
" ich bins dein Vater"
" nein, tut mir leid, ich kenne sie nicht"
Dr. Hassmann die das jetzt mitbekam, fragte Marc, ob sie ihn erkannt hatte, doch er verneinte traurig, udn sank sein Gesicht zu boden.
" Wissen sie wie sie heissen"
" Ja klar ich bin ja nicht blöd, mein Name ist....."
" Ja"
" ich weiss es nicht"

Dr. Hassmann führte nochmal ein paar Tests durch, und deshalb musste alle raus, Marc wollte Gretchen trotz allem zeigen, dass sie zusammen gehören, und küsste sie auf die Stirn, Gretchen liess dies auch zu, denn irgendwie hatte das ein gutes Gefühl in ihr ausgelöst.

Als alle raus waren begann Gretchen sich an etwas zu erinneren.
wieso kann ich mich an nichts erinnern, diese Personen scheinen mich ja alle gut zu kennen, vorallem der Mann der mich geküsst hat, das hat sich doch irgendwie gut angefühlt, aber wer ist er, oder wer bin ich, was mache ich, wer sind meine Eltern, und wieso wurde ich angeschossen.

Linda83 ( gelöscht )
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18.02.2010 16:53
#46 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc saß währenddessen in seinem Büro, er saß mit den Händen am Gesicht auf seinem Schreibtisch.
„ Warum kann sie sich nicht an mich erinnern, das kann doch alles nicht wahr sein, dass muss doch ein schlechter Traum sein, lass mich bitte wieder aufwachen, und in ihren Armen aufwachen. Was mach ich denn jetzt, ich will sie nicht verlieren“
Danielle die an der Tür gelehnt war.
„ Marc gib ihre Zeit, vielleicht ist es nur vorübergehend, immerhin war sie schwer verletzt. Lass mal 2 Tage vergehen, was die Testergebnisse ergeben, und was die Hassmann sagt. Sei jetzt einfach du selbst und nicht jemand, der du nicht bist, versuch sie durch Musik oder sonstiges zu helfen, sich wieder zu erinnern.
Nun klopfte es an der Tür.
„ Herein“
„ Herr Doktor, ich wollte Ihnen nur kurz Bescheid geben, dass Dr. Kaan aufgewacht ist“
„ Ja, danke Sabine. Warten sie mal, waren sie schon bei Frau Doktor“
„ Nein, das wollte ich jetzt machen, wieso“
„ Gretchen kennt niemanden von uns mehr“
„ Wie bitte, die arme Frau Doktor. Das tut mir leid, Herr Doktor“
„ Schon gut Sabine, tun sie mir bitte einen Gefallen, und seien sie wie immer, vielleicht hilft das ihr, sich wieder zu erinnern.
Marc stand auf, und machte sich auf den Weg zu Mehdi.
Danielle hingegen machte sich auf nochmal auf den Weg zu Gretchen.
„ hey Mehdi, wie geht’s dir?“
„ Naja, mir ging schon oft besser, aber Unkraut vergeht nicht“
„ das ist gut, ich habe mir deine Werte angesehen, die sehen sehr gut aus, wenn du langsam machst, bist du in einer Woche draußen. Morgen kommst du auf meine Station“
„ Danke, aber was ist passiert, als ich raus war“
Marc erzählte Mehdi die Geschichte, und dass Gretchen sich an niemanden erinnern kann.
„ Oh mein Gott, Marc, das tut mir leid, und jetzt“
„ ich weiß es nicht, ich muss noch mal zu Maria um mit ihr zu reden“
„ mach das, los, mir geht’s gut, kümmere dich um sie“
„ Danke Mehdi, ich komme bald zurück“

Währenddessen klopfte Danielle bei Gretchen.
„ Ja“
„ Darf ich reinkommen“
„ Ja, gerne“
Danielle setzte sich ans Bett von Gretchen.
Gretchen schaute Danielle an und fragte unsicher.
„ Wer sind sie, Schwester Sabine hat mir gesagt sie kennen den Dr. Meier gut, also sind sie seine Freundin?“
„ Nein, ich bin Danielle, Marcs Kusine, ich wohne in München, und als ich von der Schussverletzung gehört habe, und Marc so fertig war, bin ich sofort hierhin geflogen, um Marc beizustehen, aber lieben tut er nur dich.
Gretchen merkte, dass diese Frau ihr sehr vertraut war, aber sie konnte sich an nichts erinnern.
„ ahso, ich dachte nur. Und vorher kennen wir uns“
„ das ist eine lange Geschichte“
„ Ich würde sie gerne hören, also nur wenn du möchtest, und Zeit hast“
„ Klar gerne, wenn es dir aber zu viel wird, sag es mir, dann hör ich auf. Oder wenn du dich an etwas erinnern kannst“
„ Also vor etwa einem Jahr ist Marc zu mir nach München gekommen, weil er eine bestimmte Person vergessen wollte. Doch leider konnte er diese Person nicht vergessen, sie war sein ein und alles. Zum Abschied hatte er ihr als Zeichen der Liebe eine Kette mit...“
„ 2 Herzen“ kam es von Gretchen.
„ Ja woher weiß du dass“
„ keine Ahnung, das ist jetzt so aus mir rausgekommen“
„ okay, das ist ja schon mal was, jedenfalls hatte er ihr diese Kette geschenkt. Jedoch konnte er sich nicht einleben in München, und sie konnte auch nicht ohne ihn, obwohl sie noch verheiratet war“
War ich verheiratet, ich kann mich erinnern, an ein großes Haus, eine große Villa, und einen Typ, der mich schlagen wollte.
„ Danielle warte, ich seh da was. Ein großes Haus, eine Villa, und ein Typ der mich schlagen wollte, aber das Gesicht ist sehr verschwommen, erkennen kann ich ihn nicht“
„ ja, dein Mann hat wirklich versucht, dich zu schlagen, soweit ich weiß, bist du aber weggelaufen, und hast dich in Marcs alter Wohnung versteckt. Mehr Weiß ich nicht, sorry. Aber Weiß du sonst noch was“
„ Erzähl weiter“
„ Dann kam der Geburtstag von Elke, Marc Mutter, die Romanschreiberin, an diesem Abend hast du und Marc euch wiedergesehen, und habt geredet, und seid ihr endlich nach ewigem hin und her zusammengekommen“
„ Man, warum kann ich mich nicht erinnern“
Wieso kann ich mich an so etwas nicht erinnern, er scheint doch eine große Rolle in meinem Leben zu spielen. Aber egal, ich glaub für heute reicht das erst mal, muss das erst mal verdauen.„ Danielle Danke, ich glaube für heute reicht es mir, aber morgen würde ich mich über einen Besuch von dir freuen“
„ Klar kein Problem, schlaf jetzt mal, denn es war ein langer Tag für dich“
Danielle verließ das Zimmer, und Gretchen ließ sich ins Kissen fallen. Kurze Zeit später schlief sie ein.
In ihrem Traum erschien immer wieder diese Person, die sie versuchte zu schlagen. Doch das Gesicht war immer noch verschwommen. Sie wachte auch, traute sich aber nicht, die Augen zu öffnen, aus Angst vor dem was kommen könnte.
Nun ging die Tür auf, und dann wieder zu. Jemand setzte sich an ihr Bett.
Mmmh, dieser Geruch, der kommt mir so vertraut vor, er macht mich glücklich, aber wer ist das, warum kann ich mich nicht erinnern, ich habe Angst vor dem was passiert, wenn ich die Augen öffne
„ Ich liebe sich, und ich werde um dich kämpfen, damit du dich wieder erinnern kannst“ er gab ihr einen Kuss auf die Wange und verließ das Zimmer.

Linda83 ( gelöscht )
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21.02.2010 16:52
#47 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Am nächsten Tag als Gretchen aufwachte, lag auf ihrem Nachttisch eine Herzschokolade.
Oh, wie süss, wer hat mir die denn hierhin gelegt.
20 Minuten später kam Sabine rein.
„ Hallo Frau Doktor, wie geht es ihnen?“
„ Danke, mir geht’s soweit ganz gut, darf ich sie was fragen“
„ Frau Doktor sie wissen doch, sie können mich alles fragen“
„ Sie sagen immer Frau Doktor, bin ich Arzt“
Sabine wollte es ihr beweisen, deshalb gab sie ihr ihre Laborergebnisse selbst in die Hand.
„ Was soll ich damit?“
„ Schauen Sie es sich an“
Gretchen schaut sich die Sachen an, und dann kommt es wie aus der Rakete.
„ Die Ergebnisse zeigen ja gute Ergebnisse, ich muss mich wohl noch etwas schonen und etwas Eisen und Magnesium und andere Vitamine zu mir nehmen, dann wird ich in etwa einer Woche nach Hause gehen können“
Sabine grinste sie an. Marc hatte während Gretchen das sagte die Tür geöffnet.
„ Super Hasenzahn, das scheint ja alles noch da zu sein, das freut mich“
„ Nenn mich nicht immer Hasenzahn“
Marc blieb der Mund offen stehen, konnte sie sich wieder erinnern.
„ Kannst du dich wieder erinnern“
„ Nein, wieso“
„ Na du hast gesagt ich soll dich nicht immer so nennen“
Gretchen war jetzt selbst überrascht.
„ Keinen ahnung, erinnern kann ich mich nicht, als Danielle mir gestern das mit meinem angeblichen Mann erzählt hat, hab ich nur ein Bild vor mir gesehen, welches aber verschwommen war. Und jetzt als sie tschuldigung du mich Hasenzahn genannt hast, war da was, das aus mir rauskam, ich weiss aber nicht woher.“
Gretchen begann zu weinen.
Marc setzte sich zu ihr aufs Bett, nahm sie in den Arm
„ Wir kriegen das schon alles wieder hin, Süsse, lass dir Zeit, ich warte auf dich“
Gretchen lächelte ihn an, und so kam es auch dass Marc lächelte.

Kurze Zeit später kam Danielle rein.
Sie setzte sich zu Gretchen.
Gretchen merkte plötzlich dass Danielle eine Zeitung dabei hatte
„ darf ich die mal lesen, ist das die von heute?“
„ ja, das ist die von heute, und klar warum nicht, hab sie dir mit einigen anderen Zeitschriften mitgebracht“
„ Danke das ist nett“
„ Du Gretchen ist komm gleich wieder, ich muss nur mal kurz zu Marc, wegen meinem Abflug“
„ Du fliegst wieder weg“
„ Ja, Übermorgen, denn ich muss wieder arbeiten, aber ich versuche am Wochenende hochzukommen“
„ Danke, das ist lieb von dir“
„ ich bin gleich wieder da“
Danielle machte sich auf den Weg zu Marc. Sie beredeten den Abflug und das sie am Wochenende wiederkäme, da es Gretchen guttue mit Danielle zu reden. Gretchen blätterte in dieser Zeit in einer Zeitschrift.
Danielle und Marc machten sich auf den Weg zu Gretchen.
Gerade als sie die Tür öffnen wollte, hörten sie Gretchen schreien.
„ NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNN, HIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLLLLLLLLLLLLFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFEEEEEEEEEEEEEEEE“

Linda83 ( gelöscht )
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28.02.2010 13:27
#48 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Marc und Danielle liefen rein.
Marc setzte sich zu Gretchen ans Bett. Er versuchte sie in den Arm zu nehmen, denn er wusste ja nicht, wie sie reagieren würde.
Sie hielt einen Artikel von Alexis in der Hand. Sie wimmerte vor sich hin.
„ er hat mich geschlagen, er hat mir blaue Flecken gebracht, und er hat mich fast vergewaltigt.“
Marc nahm ihr die Zeitschrift aus der Hand, und schmiss sie weg. Er drückte sich ganz nah an sie heran, und sie liess es zu. In seinen Armen beruhigte sie sich sehr schnell.
Er sagte Danielle, sie soll Dr. Hassmann holen.
Er wiegte Gretchen während der Zeit in seinem Armen, damit sie sich beruhigen soll. Sie schlief in seinen Armen ein.
Sie träumte.
Sie sass mit Marc auf einer Bank in einem Park. Sie redeten miteinander, sie verstand nur nicht worüber, als sie sich plötzlich näher kamen, und sich küssten, und nach einiger zeit zusammen, zu einer grossen Party gingen, wo sie tanzten und jemand für sie „ das Beste“ sang. Sie merkte, dass es Danielle.
Als Dr. Hassmann zur Tür rein kam, legte Marc Gretchen sanft ins Kissen. Als er gerade gehen wollte, sagte sie leise, „ Marc ich liebe dich“ weil sie am träumen war. Und sie lächelte im Schlaf.
Marc musste lächeln. Er wusste, das war ein Schritt nach vorne. Er ging zum Nachttisch und legt 2 Schokoherzen drauf, auf dem einen war ein G auf dem anderen ein M.

Er begleitete Dr. Hassmann vor die Tür, und erzählte ihr, was passiert war.
„ Mmmh, ich muss mich noch etwas schlau machen, aber ich glaube ganz, Gretchen hat eine Amnesie, in der sie alles schlimme was in letzter Zeit passiert ist verdrängt, und weil das in letzter Zeit viel ist, dass es dadurch auch ist, dass sie niemanden erkennt. Ich habe einmal solche einen Bericht gesehen, ich werde mich aber jetzt noch schlau machen. An was kann sie sich denn noch erinneren“
„ Heute morgen hat sie gesagt, nenn mich nicht immer Hasenzahn, konnte mir aber später nicht sagen, wie sie darauf kommt, das wäre eben so aus ihr rausgekommen, sie wusste auch medizinische Sachen. Und gerade eben hat sie im schlaf, Marc ich liebe dich, gesagt“
„ Das ist ja schon ein kleiner anfang. Ich werde jetzt zum Professor gehen, und mit ihm darüber reden, und uns noch mal die Ergebnisse der Op ansehen.“

„ Danke Maria“ kam es nun von Marc.
„ Gern geschehen, ahja, Medhi wollte noch, das du kurz vorbei kommst“
„ Ja danke, mach ich noch.“

Danielle verabschiedete sich, um packen zu gehen. Marc besuchte Medhi, und brachte ihn auf den neusten Stand der Dinge.

Als Marc dann Feierabend hatte, machte er sich nochmal auf den Weg zu Gretchen. Sie schien immer noch zu schlafen. Er setzte sich zu ihr ans Bett, nahm ihre Hand und begann zu reden:
Ach Süsse, warum können wir nicht glücklich sein, warum werden uns andauernd Steine in den Weg gelegt. Ich will dich nicht verlieren, ohn dich ist alles leer. Gott will wohl erst testen, ob wir die schlechten Zeiten überstehen, bevor wir zu den guten übergehen können. Aber glaube mir, ich habe ihm den Kampf angesagt, denn ich werde dich nie wieder loslassen, immerhin hat es lange genug gedauert, bis ich Blödmann gemerkt habe, das du die einzige Frau bist, die ich will.
Als Junge habe ich dich andauernd fertig gemacht, warum weiss ich nicht genau. Aber ich weiss, dass ich dich damals schon immer nett und süss fand, aber als cooler Junge durfte man das ja nie zugeben.
Und als du dann wieder ins Krankenhaus kams, als wir uns im Fahrstuhl wiedersahen, da muss ich sagen ist mein Herz schon aufgeblüht, was ich damals aber nicht einsehen wollte, und als ich dir sagte, dass du was hast, was mir gefällt, und innere Werte meinte, war das auch so gemeint, ich merkte dass du mir gefielst, wusste aber nicht was, weil ich so etwas noch nie empfunden hatte.
Und dann am Golfplatz, als du da mit dem Günni warst. Anfangs wollte ich dich ärgern, und als ich dann merkte dass er so grapschte, da war es mir nicht mehr egal, das sollte niemand bei dir tun, ausser mir, vielleicht, und so musste ich dir einfach helfen. Und als Nina dann auch noch sagte, ich soll erwachsen werden, und der nächsten Frau zeigen, was in mir steckt, hat der Weg mich zu dir geführt, wieso wusste ich nicht, mein Bauch hat es mir gesagt, und ich habe den Abend mit dir sehr genossen.
Und als ich dich dann aus den Fängen dieses Fuzzies befreien musste, als du wegen mir eine Diät machen wolltest, hab ich mir echt Sorgen um dich gemacht. Und als der dich dick genannt hat, war ich so wütend, niemand durfte das sagen, ausser mir, denn ich habe es immer nur gesagt, um dich zu ärgeren, denn dann sahst du immer so süss aus. Denn ich mag jedes Gramm an dir. Und bist so schön, und nicht dick. Und als wir und dann geküsst haben, hatte ich schon irgendwie schmetterlinge im Bacuh, doch das wollte ich nicht zugeben, ich war Marc Meier, der wollte nur Speedboat und nicht Loveboat. Und so konnte das nicht werden.
Dann bist du mit Medhi zusammengekommen, ich muss schon sagen, ich war eifersüchtig, doch ich wollte es nicht zugeben. Ich wollte nicht das jemand so nah an mich treten konnte, und spielet weiterhin den Coolen.
Und als du mir dann bei der Op, von dem Farradfahrer geholfen hast, obwohl du mit medhi hättest zusammen sein können, ist mir bewusst geworden, dass du immer für mich da bist, dass ich immer auf dich zählen konnte, und so wurde mein Herz immer grösser für dich. Und als du dann fast gestorben bist, und ich dich wiederbeleben musste, da hatte ich so eine Angst um dich, ich wollte dich nicht verlieren, und ich merkte, ich wollte nicht ohne dich sein. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, und mir fielen tausende von Steinen von Herzen, als du wieder da warst.
Als du mir das mit dem Dornröschenkuss sagtest, konnte ich nicht anders. Ich musste dich küssen, etwas in mir sagte, Marc sie ist die richtige, das ist die Frau, die du liebst. Und ich wollte dich so sehr, weil ich merkte, welch leiber Mensch du bist. Der Kuss war wow. Und ich war glücklich. Leider nicht lange, denn da war Gaby, die mich erpresste. Ich wusste nicht was machen, ich wusste keinen anderen Ausweg, als sie zu heiraten, da wusste ich noch nicht richtig, was zu mir wirklich bedeutest, da war mein Job mir wichtiger, und so lies ich es zu, dich so schwer zu verletzen.

Als wir uns aus dem weg gingen, merkte ich, wie sehr ich dich eigentlich liebe. Als wir dann auch vor Susanne das Traumpaar abgeben, da merkte ich bei den Berührungen, dass ich eigentlich nur dich will, und als ich dich dann im Brautkleid sah, und du mir sagtest, ich soll die richtige entscheidung treffen, war es um mich geschehen, ich wollt dich, egal welche Konsequenzen das haben würde. Doch wie der Zufall es wollte, redeten wir mal wieder aneinander vorbei, und so blieb es bei Gaby und meiner Hochzeit.
Als du dann an dem Tag in meiner Dusche standet, war ich anfangs so wütend, dass du mir hinterher schnüffelst, doch was ich sah wie verletzt du warst, stiegen meine Gefühle auch wieder auf, ich wollte dir zeigen, dass ich dich liebe, dass ich dich wollte, leider war ich wohl etwas schnell, wie immer, dass ich es mal wieder Speedboat machen wollte. Und als du dann von der Erpressung erfahren hast, warst du es mal wieder, der meinen Arsch gerettet hat, und ich war so blöd, und ich versaute mir alles, wegen meinem Stolz. Und dann musste ich feststellen, dass du dich von mir abwendetest.
Dann kam der Tag an dem du diesen Preis kriegen solltest, ich war richtig sauer, dass du den kriegen solltest und nicht ich, immerhin warst du nicht einmal Oberärztin. Und als ich dann auch noch die Rede halten sollte, war das zuviel für mich. Aber trotzdem war ich irgendwie stolz auf dich, und wäre gerne mit dir essen gegangen, als ich merkte, dass du wieder den Kampfgeist hattest meine erste Assistenz zu werden.
Doch dann lagst du bei diesem Millionärsfuzzie im Bett, und wolltest mit mir schlafen um zu sehen, ob du über mich hinweg warst, das war zu viel für mich, ich wollte mit dir reden, und du wolltest sehen, ob du mich noch liebst, oder diesen Alexis, das hat mir wehgetan, auch wenn ich es nie gesagt habe, da habe ich gemerkt, dass du dich von mir gelöst hast, und ich dich verlieren würde.
Ich musste schnell handeln,denn die Hochzeitsglocken leuteten schon. Ich wusste nicht wie ich es dir sagen sollte, deshalb dachte ich mir, ich küsse dich, da ich gehofft hatte, du merkst, durch den Kuss, wie sehr ich dich liebe. Doch nein, du scheuertest mir eine. Und nun wusste ich, ich muss dir diese 3 Worte sagen, und das wollte ich im Fahstuhl, doch Gigi hat ja dann ihre Geschichte erfunden, und so hatte ich dich verloren. Du hattest mich aus deinem Leben gestrichen, und du hast geheiratet.Und ich musste dich vergessen, deshalb wollte ich weg, ich ging nach München, doch auch dort, ging es nicht ohne dich“ Er machte eine Pause. Es fiel ihm immer noch nicht leicht über seine Gefühle zu reden.
Gretchen hatte das alles mitbekommen, und bei jeder Geschichte liefen die Bilder in ihrem Kopf zusemmen, sie konnte jedoch keine Details zusammenstellen, noch war ihr das ganze bewusst, doch trotzdem merkte sie, dass die beiden eine grosse Liebe verband, und sie spürte es auch jedes Mal. Plötzlich bekam sie das Gefühl, die Sehnsucht ihn Küssen zu wollen.
Marc wollte jetzt auch nach Hause. ER stand auf, setzte Gretchen einen Teddybären mit Herz auf den Nachttisch. In das Herz konnte man ein Foto machen, und es war ein drin, von beiden, welchen Danielle gemacht hatte.
Er beugte sich zu ihr runter, um ihr einen Kuss zu geben, als sie diesen zärtlich erwiderte. So küssten sie sich leidenschaftlich. Nach einiger Zeit lösten sie sich, und Marc sah Gretchen etwas erstaunt an. J
„ Marc, als du diese geschichte erzählt hast, sind genau diese Bilder in mir hochgekommen, ich kann sie noch nicht zusammensätzen, aber ich weis und fühle es, dass ich dich liebe, auch wenn ich mich nicht richtig erinnern kann. Als wir uns gerade geküsst haben, habe ich auch wieder Bilder von uns gesehen, ich fühlte mich geborgen, und habe Schmetterlinge im Bauch.
Marc lief ein Glückträne die Wange hinunter. Gretchen wischte sie weg.
„ Marc alles wird gut, ich weiss das mir mit dir nicht passieren kann“
Sie nahm ihn in den Arm und küsste ihn nochmal.
„ Zusammen schaffen wir das Prinzessin“ sagte Marc.
Nach einiger Zeit, sagte Marc, es wäre jetzt Zeit zum schlafen, und verabschiedete sich von Gretchen.
Sie legte sich hin, und merkte er dann, das er ihr ein Geschenk da gelassen hatte. Sie nahm den Teddy in den Arm und schlief wieder ein. Auch diesmal träumte sie von Marc und sich. Und zwar als sie in Paris auf dem Boot waren.

Linda83 ( gelöscht )
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04.03.2010 18:39
#49 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Als Gretchen am nächsten Tag wach wurde, war sie fest entschlossen, sie wollte sich ihrer Vergangenheit stellen.
Sie wartete auf Marc, doch dieser lag noch zu Hause und schlief, da er noch lange wach lag, und sich darüber freute, was Gretchen zu ihm gesagt hatte.
Danielle packte ihre letzten Sachen zusammen, und klopfte an Marc Zimmertür.
Er brummte nur ein herein.
Danielle tritt ein, und legt sich zu Marc ins Bett.
„Hey, ich wollte mich verabschieden, ich fahre jetzt noch mal zu Gretchen und dann zum Flughafen. Ich versuch dann am Wochende wiederzukommen, ja?“
„ Ja, das wäre super, denn du tust ihr gut, sie mag dich sehr“
„ ey, Kusin, da wird schon wieder. Sie wird sich wieder an dich erinnern, bestimmt, und dann werdet ihr wieder glücklich.“
„ Sie hat mich gestern geküsst“
„ Was, das ist ja super, kann sie sich wieder erinnern“
„ ich weiss nicht, ich bin zu ihr, und habe ihr unsere Geschichte aus meiner Perspektive erzählt, dann hat sie mich geküsst, und gesagt, dass sie die Bilder vor Augen hatte,und das sie wüsste, das wir das schaffen würden, und dass ihr mit mir nichts passieren würde“
„ Oh Marc, das freut mich doch sehr für dich“

Marc war immer noch so überwältigt, dass er seine Kusine fest in den Arm nimmt.
„ Ich bin so froh, dass ich dich habe Danielle, ohne dich wäre ich echt aufgeschmissen. Danke für alles. Schade, dass du nicht für immer in Berlin bleiben kannst, und Ben einfach mitbringst“
Danielle grinste nur.
„ So jetzt muss ich aber los, sonst kann ich nicht mehr zu Gretchen.tschau Marc, wir telefonieren. Ich hab dich lieb.“
„ ich dich auch, Bis dann“

Danielle machte sich auf den Weg zum Krankenhaus und Marc stand auf, um sich auch fertig zu machen.
Als Danielle zu Gretchen kam, stand die in Kleider im Flur und redete mit Dr. Hassmann.
„ Bitte lassen sie mich, ich möchte doch nur rausfinden, wer ich war, wer ich bin, wie ich aufgewachsen bin, bitte“

„ sind sie sich sicher, dass sie bereit sind, dass sie mir nicht umfallen“
„ ja bin ich, ich möchte doch nur in mein Elternhaus, irgendwo muss ich anfangen“
„ okay, aber dann warten sie bitte bis Dr. Meier da ist, und dann macht er da mit ihnen zusammen“
„ Nein, ich muss da alleine durch, und der Professor ist doch heute zu hause.“
„ okay, ich gebe mich geschlagen, aber nicht zuviel auf einmal“

Da sah Gretchen Danielle.
„ Nein, sag jetzt nicht du musst weg“
„ Doch ich muss wieder nach hause, denn ich muss arbeiten, aber ich bin mir sicher, du schaffst das. Du hast ja meine Nummer, dann kannst du mir jeder Zeit anrufen, okay“
„ okay“ Gretchen umarmte Danielle fest.
„ Danke für alles, weiss du jo Marc ist“
„ ja, der ist noch zu Hause, müsste aber bald kommen, wieso“
„ ich wollte ihn sehen, aber jetzt fahre ich erst mal zu meinem Elternhaus, irgendwann muss ich doch anfangen“
„ Okay, dann wünsch ich dir viel Glück“
Sie verabschiedeten sich noch mal. Danielle fuhr zum Flughafen und Gretchen ging noch mal in ihr Zimmer, um ihre Jacke anzuziehen. Sie nahm ihr Handy, und schrieb eine Sms.
Hallo Marc,
ich wollte dir nur bescheid geben,ich fahre zu meinen Eltern, da kommen vielleicht noch ein paar erinnerungen. Bitte sei mir nicht böse, aber ich muss da alleine durch, für uns, und für mich. Würde mich freuen wenn du später vorbei kommst, muss mich noch bedanken, für die Geschenke.Gretchen.

Als Marc aus dem Badezimmer kam, merkte er dass sein Handy blinkte.
Er las die Sms, und schon kam ein Lächeln von ihm.
Er schrieb zurück
Hallo mein Engel
Schön dass du dich gemeldet hast. Wenn du mich brauchst, bitte melde dich. Ich bin da. Ich werde heute gerne noch vorbeischauen. Kuss

Als Gretchen die Sms lies, strahlte sie sofort. Es fühlte sich gut an. Und so machte sie sich auf den Weg zur Haase-Villa.

Linda83 ( gelöscht )
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17.03.2010 20:57
#50 RE: Storie von Linda83 Zitat · Antworten

Gretchen machte sich auf den Weg zur Haase Villa.
Dort klingelte sie erst mal
Einige Sekunden später stand Bärbel an der Tür, und umarmte Gretchen.

" Hallo mein Kind"
" Hallo Mama" Gretchen löste sich jedoch wieder aus der Umarmung.
" mama, bitte, ich wollte mich etwas umsehen, vielleicht kommen meine Erinnerungen dann wieder"
" Klar mein Kind, bitte, wenn was ist, ich bin in der Küche"

Gretchen machte sich auf den Weg, sie ging durch alle Zimmer.Jedoch konnte sie sich nicht erinnern. In ihrem Zimmer setzte sie sich aufs bett, und liess ihren Blick durch das Zimmer schweifen

oh mein Gott, wie siehs denn hier aus, und so habe ich hier gewohnt
Plötzlich blieben ihre Augen an einer Kiste hängen.
Sie begab sich zur Kiste und öffnete sie.
In dieser Kiste fand sie ihre Tagebücher. Denn diese hatte sie immer noch hier in ihrem elternhaus aufbewahrt.
Sie begann in ihrem ersten Tagebuch zu lesen.
Und während sie las, kamen plötzlich ihre Erinnerungen an diese Tage zurück.
Freudig schrie sie durchs ganze Haus. Sie konnte sich wieder an die Zeit erinnern in der sie 8-15 Jahre alt war.
Durch diesen Schrei kam ihre Mutter angerannt.
" MAgarethe, was ist denn los, alles in Ordnung"
" Ja Mama" Gretchen stand auf, und umarmte ihre Mutter.
Bärbel war gerührt.
" Mama, ich habe gerade einiges aus meinem Tagebuch gelesen, und kann mich jetzt wieder an einige Sachen erinnern.
Aus meiner Kindheit, als ich in der Primarschule war, als papa mit uns das Wiederbeleben gelernt hat, als wir in den ferien auf dem Bauernhof waren, alle Bilder sind wieder da, ich weiss wieder dass du und Papa meine Eltern seit, dass ich einen Bruder habe, der Jochen heisst, ich immer einen Hund wollte. Meine Oma Matilde ist tot, Opa Helmut und Opa Gunther sind tot. Oma Sophie wohnt im Altenheim."
" Schön MAgarethe, kanns du dich sonst noch an etwas erinnern"
" Nein, noch nicht" sagte sie dann wieder traurig.
wieso kommen keine erinnerungen an Marc, ich meine es fühlt sich doch so richtig an, wenn er bei mir ist

Bärbel merkte dass Gretchen sich noch etwas umsehen wollte,und liess sie wieder alleine.
Gretchen nahm sich das nächste Tagebuch,als ihr Händy piepte.
Gretchen schaute auf das Display: Marc Meier
Marc schreibt mir, huch, das freut mich aber
Hallo meine Süsse,
ich hoffe du hast Erfolg, ich warte auf dich und auf deine Neuigkeiten. ich denk an dich.
marc

oh, wie süss. es kann nur richtig sein, mit ihm, es fühlt sich so an, und dann wird es auch so sein.

Sie liess weiter in ihrem Tagebuch.
Plötzlich kam ein Foto, auf dem Marc Meier stand, und ein Junge abgebildet war.
Gretchen getrachtete es. Doch anfangs geschah nichts, sie konnte sich an nichts erinnern. Sie liess weiter, und weiter, aber nichts.
Marc Meier schien wie verschwunden zu sein, aus ihrem Gedächnis. sie wurde immer trauriger. deshalb entschloss sie, Marc erst mal zurückzuschreiben.

hallo Marc,
ich bin auf einer kleinen Erfolgsspur, und werde dir später berichten. Ich hab dich in meiner Nähe:)
Gretchen.

Es dauerte keine 2 Minuten, da kam eine Antwort.

ich nehme an, du liest gerade dein Tagebuch, und hast ein Foto von mir in der Hand. Aber das Orginal ist besser:)
Kuss

Gretchen musste schmunzeln, und antwortete:

Den kriegst du von mir später höchstpersönlich:)

Piep-piep-piep

da freu ich mich mich sehnsüchtig drauf:)

Jatzt war Gretchen wieder motiviert und las weiter.
Sie war angekommen, bei der Hochzeit mit Peter, auch diese Zeit war plötzlich wieder da, mit allen Details, Martine ihre Beste Freundin in Köln, wie ihre Wohnung und Praxis aussah, alles.Und auch der Seitensprung war sofort da, nur noch keine ein zige Erinnerung an Marc Meier.

Nun war sie mit den Nerven am ende, dies war jetzt zu viel. Es musste schluss sein für heute.
Gretchen verabschiedete sich von ihrer Mutter, und entschied sich noch etwas spazieren zu gehen.
Sie setzte sich auf die Bank, und dachte nach.

Warum kann ich mich wieder an so vieles erinnern, nur nicht an etwas was mit Marc zu tun hat, obwohl ich jetzt schon soviel gelesen habe.
Sie begann zu weinen. Siu merkte nicht einmal dass es bereits abend war.


Marc machte sich Sorgen, und deshalb rief er in der Haase Villa an.

" Haase"
" Ja Marc Meier hier, ich wollte fragen, ob Gretchen noch da ist"
" nein, sie ist bereits seit 2 stunden weg, wieso"Q
" nichts" log Marc. " da hab ich sie wohl zu früh gesucht, ich werd dann noch mal nach ihr schauen"

Nachdem er aufgelegt hatte, rief er Gretchen am Handy an.
Ganz verheult nahm sie ab.
" Ja?"
" Gretchen, wo bist du, ich mach mir sorgen"
" Im PArk in der Nähe der Villa"
" Okay, bin gleich da"

10 Minuten später, war Marc im Parc. Er hatte sie gefunden, und setzte sich zur ihr.
Er sah ihr in die Augen
" Was ist los, was ist passiert"
" Ich kann mich einfach an nichts was mit dir zu tun hat erinnern" dann brach sie weinend zusammen.
Marc nahm sie in den Arm, und drückte sie fest an sich.

" Gretchen, hör mir mal zu, wir werden das zusammen versuchen, und ich werde nicht aufgeben, denn mich wirst du nicht mehr los,wir schaffen das schon"
" bist du sicher"
" So sicher, wie noch nie in meinem Leben. Du bist mein Leben Gretchen.Hast du dich an schon an sonst was erinnert"
" ja, meine Kindheit ist zum Teil wieder da, und mein Zeit in Köln mit Peter auch, nur die Zeit mit dir, fehlt mir."
" das ist ja schon ein Anfang. Der rest kommt auch noch, und jetzt gehen wir nach Hause. DU darfst für einen Nacht zu Hause schlafen, wer weiss, da kommt vielleicht auch eine Erinnerung, und wenn du möchtest, schlaf ich auf der Couch"
" Danke Marc, das du für mich da bist, obwohl ich mich nicht an dich erinnern kann. Ich gehe gerne mit nach Hause, denn es macht mich neugierig, und was die andere Sache betrifft, ich fühl mich besser und geborgener in deinen Armen."
Sie beugte sich nach vorne, udn küsste ihn ganz sanft.
Nach einiger zeit lösten sie sich, udn machten sich auf den Weg nach Hause.


hallo Leute, sorry, dass es manchmal so lange dauert, aber bei mir auf der Arbeit geht gerade alles drunter und drüber. ich muss mich schon mit Medikamenten vollpumpen( Habe eine fette Grippe mit Fieber, Mandelentzündung und Ohrenschmerzen) damit ich wenigsten noch zu den Kindern gehen kann, denn in ganz Luxemburg ist keine Ersatz mehr zu finden. Naja egal. Hoffentlich gefällt euch mein Teil, und wer weiss, was zuhause alles passiert:) und was mit den erinnerungen alles passiert.

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