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Dieses Thema hat 364 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
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kussmausale Offline

Alter Ha(a)se:


Beiträge: 3.958

29.11.2009 17:36
#101 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Ich hoffe der Teil gefällt euch!
Mal wieder Gretchen und Marc!
GGLG


http://www.youtube.com/watch?v=TxI4_zV1HDI
Gretchen stand im Zimmer.
Was hab ich bitte getan? Bin ich total irre......Ja bin ich. Ich habe Elke Fischer die Meinung gesagt und das nicht wirklich freundlich! Wenn sie mir jetzt das Leben zur Hölle macht, darf ich mich nicht einmal wundern! Was hab ich mir nur dabei gedacht! Schön ich hatte wenig Schokolade und viel Stress, aber das hätte ich nicht machen dürfen....
Sie hob den Kopf und ging zu Marcs Bett. Als sie ihn sah waren alle Gedanken, an den Streit, schlagartig weggewischt. Er sah schlimmer aus, als am Vormittag in seiner Wohnung, viel schlimmer....
Überall waren Schläuche, die ihn mit Infosionen oder den Monitoren verbanden. Selbst ein Leihe konnte erkennen, dass es um diesen Mann schlecht stand.
Gretchen starrte nur auf die Monitore und auf die Schläuche. Der eine Teil ihres Gehirns, spulte die medizinischen Fakten ab, die andere war geschockt. Die Fakten waren schlecht, sehr schlecht und das wusste der medizinische Teil nur zu gut. Wie in Trance nahm sie die Wertemappe und schaute hinein. Dort stand die schreckliche Gewissheit. Mit diesen Werten konnte Marc höchstens vier oder fünf Tage überleben....
Die Mappe glitt Gretchen aus den Fingern. Sie fing an zu zittern und stand wie gelähmt da. In ihrem Kopf rasten die Gedanken und ihr Herz pochte schmerzhaft gegen ihre Brust.
Nein, das ist ein Scherz......Bitte lass es einen Scherz sein.... Die Werte sind fürchterlich und das ganze Bild hier ist schrecklich! Das darf einfach nicht wahr sein.... Nicht Marc, nicht er! Die Werte sind fürchterlich und das ganze Bild hier ist schrecklich! Das darf einfach nicht wahr sein.... Nicht Marc, nicht er! Er ist ein Kämpfer, das ist verkehrt und falsch.
Nachdem sie eine Weile so dagestanden war, setzte sie sich an Marcs Bett und schaute ihm ins Gesicht. Dieser Anblick war furchtbar und zeriss Gretchen fast das Herz. Es war nicht das Gesicht das sie sooft am Tag sah, in dessen Anblick sie sich oft verlor und in das sie bei manch fiesen Sprüchen, am liebsten schlagen würde. Es war eingefallen fürchterlich blass und schweißnass. Die Fröhlichkeit war daraus gewichen. Die Lippen zeigten kein Lächeln, sondern waren trocken und zu einem qualvollem Strich zusammengepresst. Die Augen waren zu und sein Haar wirkte stumpf und zersaust. Es klebte an seiner Stirn und am Hinterkopf hatte er ein Pflaster, das die Platzwunde verdeckte.
Gretchen konnte nicht anders und bald tropften die ersten Tränen auf Marcs Gesicht. Lange saß sie so da und hielt Marcs Hand, doch irgendwann übermannte sie die Müdigkeit und sie sackte neben ihm zusammen. Ihre goldenen Locken lagen auf seiner Brust.
G:Was machst du nur mein Prinz....... murmelte sie noch bevor sie endgültig einschlief.

Marc war seit Stunden in einer Art Trance. Alles rund um ihn war nebelig und er war alleine. Er wusste nicht was um ihn herum passierte und er wusste nicht wo er war. Er irrte nur durch den Nebel, ohne irgendjemanden oder irgendetwas erkennen zu können.
Ich komm mir so richtig beschissen vor, kann nicht mal jemand den scheiß Nebel wegmachen? Das ist ja schlimmer als im November. Auserdem ist mir richtig fad und ich hab besseres zu tun als hier herum zu lümmeln. Ich bin Oberartzt und kein Nebelforscher....
Gretchen irrte in ihrem Traum auch duch den Nebel. Sie sah nichts und kahm sich ziemlich verloren vor.
Ich hatte schon viele seltsame Träume, aber das ist wirklich eigenartig.... Ich würde echt gern wissen, wie ich immer auf solch Ideen komme.....
Marc sah sich wieder um und dann sah er sie. Gretchen die durch den Nebel irrte. Ein Licht ging von ihr aus und Marcs Herz machte vor Freude einen Purzellbaum.
Gretchen? Okay das wundert mich jetzt, aber mit ihr an meiner Seite finde ich den Nebel nicht mal so schlecht.... Kann uns wenigstens niemand sehen.....
M:Gretchen!!!! rief er


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kussmausale Offline

Alter Ha(a)se:


Beiträge: 3.958

30.11.2009 22:40
#102 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

http://www.youtube.com/watch?v=HkDWTxpZpCY
Gretchen blieb sofort wie angewurzelt stehen.
War das Marcs Stimme? Ja war sie, ganz sicher.......Er ist aufgewacht und sieht mich. Ja so muss es sein.....Nur wie wache ich den jetzt auf?
Sie stand erst mal ratlos da, dann kam sie auf eine Idee.
Ich renne einfach in die Richtung zurück, aus der ich gekommen bin. Dann muss ich doch wieder da raus kommen, wäre zumindest logisch, nur was ist an der ganzen Sache hier überhaupt logisch? Nebel, Marcs Stimme, also ich sollte mir wirklich Sorgen um meine geistige Gesundheit machen...
Marc hatte Gretchen die ganze Zeit, schmunzelnd betrachtet. Sie war einfach zu süß, wie sie sich suchend umsah und ganz offensichtlich an ihrem Verstand zweifelte.
Okay, ich gebs zu, die ganze Sache ist ziemlich verrückt.....Zuerst irre ich da stundenlang alleine herum, irgendwo im nirgendwo und auf einmal taucht sie auf. Aber ich bin echt Gretchen, ich bin wirklich da....
Gretchen hatte sich umgedreht und rannte nun los.
Ich will zu Marc und das schnell, wenn er schon wach ist!
Hey, was soll den das Hasenzahn, renn doch nicht weg!!!
Marc zögerte nicht lange. Er sah nur mehr ein ganz schwaches Licht und er durfte Gretchen nicht entwischen lassen. Er rannte, so schnell er konnte hinter ihr her.
Ich kann nicht.....uff....mehr! Toll selbst im Traum, habe eich null Kondition!!
Ihre Schritte verlangsamten sich und Marc hatte nun so weit aufgeholt, um sie wieder sehen zu können.
Ich würde echt gern wissen, was das soll. Zehnmetersprint oder was?!
Gretchen war nun fast stehen geblieben und Marc rief nun wieder nach ihr.
M:Gretchen, bleib stehen!
G:Aber, ich will doch nur zu dir. Sagte sie leicht verzweifelt und immer noch nach Luft schnappend.
Sie will nur zu mir......Nicht zu Alexsis? Schön langsam gefällt es mir hier wirklich.....
M:Dann dreh dich um Hasenzahn!
Umdrehen?! Was? Ich versteh das jetzt wirklich nicht mehr.....
G:Das bringt doch nichts, wenn du im Bett liegst.
Von was redet sie bitte?! Kann sie nicht einmal, das tun, was ich ihr sage....
M:Dreh dich um!
Wenn im das so wichtig ist, dann dreh ich mich halt um....
Gretchen drehte sich etwas bockig um, doch als sie Marc sah, erstarrte sie wieder einmal zur Salzseule. Da stand Marc, aber nicht der Marc den sie im Krankenbett liegen gesehen hatte und dessen Bild mehr als nur ein Schock für sie war. Nein da stand Marc, der umwerfende Marc, ihr Maco Marc.Sie war circa einen Meter von ihm entfernt, und lächelte ihm entgegen. In seinen Augen stand ein fragender Ausdruck.
Marc......aber das kann doch nicht sein oder?
Ihr Lächeln, zum Dahinschmelzen, ich würde nur gerne wissen, über was sie schon wieder nachdenkt....
Da Gretchen einfach nicht in der Lage war, etwas zu sagen oder auch nur, einen Schritt auf ihn zuzugehen, ergriff Marc die Initiative. Langsam, beinahe schon vorsichtig, ging er auf sie zu.
Sie bewegt sich immer noch nicht. Ob ich etwas falsch mache?
M:Gretchen?
Das ist ein Traum, mal schnell kneifen....ne bin immer noch nicht aufgewacht....will ich auch gar nicht....
G:Marc?
M:Ja das ist mein Name! sagte er grinsend.
G:Du bist wirklich da! Stotterte sie.
Dann lief sie im die letzten paar Schritte entgegen und umarmte ihn ganz fest. Er erwiderte die Umarmung sofort und sie standen beide einfach nur da, fest entschlossen, den anderen nicht mehr los zulassen.

Ich hoffe wirklich, das euch der Teil ein wenig, für die Qualen, entschädigt!
Bitte macht Kommis!
GGLG


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kussmausale Offline

Alter Ha(a)se:


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02.12.2009 21:35
#103 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Was war das denn jetzt? So habe ich sie ja noch nie erlebt, als wäre ich das wunderbarste, was sie je gesehen hat......obwohl bei meinem Erscheinungsbild, ja auch kein Wunder. Es tut so verdammt gut, sie in den Armen zu halten, ich dachte eigentlich, dass ich das nie mehr darf, nach ihrer beschissenen Hochzeit, aber in dieser Welt ist wohl alles möglich....
Okay, ich verstehe das alles nicht, aber anscheinend ist das hier kein Traum, aber real ist das auch nicht....Marc liegt doch im Krankenbett, es ist unmöglich, dass er hier steht und mich im Arm hält.... Ich habe die Werte doch gesehen....Gretchen, genau du müsstest das doch glauben, manchmal werden Träume eben doch war und es ist wunderschön, von ihm umarmt zu werden.....
Lange Zeit, standen sie einfach nur so da, Arm in Arm und hingen ihren Gedanken nach und genossen einfach den Moment, bis Gretchen dann das Wort ergriff.
G:Marc?
M:Ja?
Er spielte, mit einer ihrer Engelslocken und streichelte mit der anderen Hand ihren Rücken.
Unglaublich, er ist so sanft...... so kenne ich ihn kaum.....
G:Gehts dir gut?
Wenn ich sie im Arm halte geht es mir immer gut.....Mensch Meier, du hast auch in Weichspüler gebadet, du denkst ja schon gleich wie Medhi.....
M:Naja, bis auf das, dass ich keine Ahnung habe, wo ich bin und bereits seit gefühlten Jahrhunderten, hier herum hänge, und es hier bis jetzt ziemlich fad war, in Nebelhausen, gehts mir, glaub ich, gut.
Er lächelte.
Oh mein Gott, sein Lächeln......Aber seit gefühlten Jahrhunderten, leichte Übertreibung, würde ich mal meinen......aber er hat noch etwas gesagt, etwas verdammt süßes....
Sie hob den Kopf und schaute ihm, mit einem frechen Grinsen ins Gesicht.
G:Und jetzt ist dir nicht mehr langweilig?
M:Nein, ich hab ja meine Lieblingsnervensäge bei mir.
G:Lieblingsnervensäge? Sie schaute ihm etwas beleidigt an.
Och Gott, was hab ich den jetzt wieder falsches gesagt? Frauen echt!!!
M:Brauchst du nicht so beleidigt schauen, stimmt ja, nicht mal hier hab ich Ruhe von dir.
Er lächelte und in seinen Augen, stand der Schalk geschrieben.
Also das ist ja jetzt echt die Höhe, er soll froh sein, dass er hier nicht alleine herumstehen, sitzen, gehen muss, was auch immer man hier auch macht...
Gretchen stieß Marc von sich und wollte gehen.
G:Wenn ich so nervenaufreibend bin, geh ich halt! Der feine Herr hat hier ja eh so viel zu tun.
Sie stampfte beleidigt davon.
Ey, was soll denn das jetzt?! Sie kann doch nicht einfach gehen und mich hier alleine, vergammeln lassen!!! Ich hab das doch eigentlich, gar nicht böse gemeint....
Nicht mal hier kann er nett sein.... Soviel zum Thema: Manchmal werden Träume eben doch war....
Marc hechtete Gretchen nach und hielt sie, am Elbogen, fest.
G:Lass mich sofort los, Marc!
M:Sicher nicht!
Gretchen versuchte ihren Arm frei zu bekommen, doch er hielt sie stählern fest.
M: Boar Hasenzahn, das war ein Scherz! Außerdem ist dir irgendwie entgangen, dass ich LIEBLINGSnervvensäge gesagt hab! Und übrigens, seit wann verstehst du keine Scherze?
Scheiß Scherz echt..... Die ganze Situation ist nicht witzig, aber irgend wie scheint das Marc nicht zu begreifen!!!
Gretchen musste wieder an den Marc denken, der im Zimmer, im Krankenbett lag und ohne es zu wollen, stiegen ihr die Tränen wieder in die Augen.

Würde mich, wie immer, über Kommis freuen.
GGLG


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kussmausale Offline

Alter Ha(a)se:


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03.12.2009 22:58
#104 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Heult sie jetzt? Scheiße Marc, du schaffst es ja nicht mal hier nett zu sein! Ich bin so ein Vollpfosten!
M:Gretchen, was ist denn los?
G:Nichts....ist.....los.
Gretchen versuchte ihr Schluchzen zu verbergen, scheiterte jedoch kläglich.
M:Gretchen, wieso weinst du den jetzt? Das sollte doch nur ein kleiner Scherz werden.....
Er schaute schuldbewusst zu Boden. Entschuldigungen würden wohl nie eine seiner Stärke sein.
Ich......weine, weil ich keine Ahnung habe, ob ich jemals wieder einen Scherz von ihm hören werde, in der realen Welt und weil das alles gar nicht lustig ist! Ach du Scheiße, wie kann ich ihm denn nur helfen......
Gretchens Schluchzten wurde immer lauter und sie viel auf die Knie, ohne es zu wollen.
Was ist denn mit ihr los? Ist die Schokolade ausgegangen......Nein Marc, du Trottel, dann weint sie doch nicht so!! Hilfe, was soll ich denn jetzt machen? Ich hab doch keine Ahnung, wie ich sie trösten soll! Außerdem würde ich gern wissen, was passiert ist..... Hoffentlich ist der Professor nicht gestorben, oder ihr Millionär....das ist jetzt ein Wunschtraum, Meier!!
Vorsichtig, kniete er sich neben das immer noch bitterlich weinende Gretchen.
M:Willst du mir vielleicht sagen, was los ist? Fragte er vorsichtig.
Gretchen schüttelte den Kopf.
G:Das.....weißt.....du....doch.....eh.
Ich weiß gar nichts, gerade das ist ja mein Problem......
M:Gretchen schau mich mal an.
Sie schüttelte erneut den Kopf.
M:Bitte, Gretchen.
G:Aber ich......mein Make up... und ich bin total verheult....
Ich versteh die Frau nicht!!! Für sie geht anscheinend gerade eine Welt unter, und sie denkt nur an ihre Schminke! Ich werde schon nicht davon laufen..... Ganz nebenbei, ich finde sie auch ohne schön.....
M:Gretchen, scheiß auf deine Schminke, ist ja nicht so, dass ich dich zum Ersten mal weinen sehe. Außerdem will ich wissen was los ist.
G:Was wohl Marc?
Marc hob ihr Kinn vorsichtig an und zwang sie so, ihm ins Gesicht zu sehen.
Weiß er es wirklich nicht?
M:Gretchen, ich weiß nicht was passiert ist und ich würde dir gerne irgendwie helfen. Das Einzige, was ich weiß ist, dass ich dich viel lieber glücklich sehe. Also bitte hör auf zu Weinen und sag deinem Oberarzt, was los ist.
Er wischte ihr mit dem Finger, zärtlich eine Träne von der Wange.
Gretchen blinzelte ihn durch den Tränenschleier an. Erstens war sie total erstaunt, dass Marc so nett war und zweitens ehrlich geschockt, dass er nicht einmal, eine Ahnung zu haben schien, das sie wegen ihm und seinem schlechten Zustand weinte.
G:Marc, ich weine, weil.....
M:Weil?
Jetzt muss ich ihm sagen, wie schlecht es um ihn steht..... Das schaff ich doch niemals.....
G:Es geht um dich, ich weine wegen dir.
Wegen mir? Aber mir geht es doch gut, obwohl heute morgen, in der Wohnung, bin ich doch umgekippt, obwohl, das war sicher nur ein kleiner Kreislaufzusammenbruch...
M:Gretchen, mit mir ist doch alles in Ordnung. Schau mich doch an.
Gretchen schaute verzweifelt, in seine grünen Augen und sah leichte Unsicherheit auf blitzen. Sie hatte keine Ahnung, wie sie es ihm sagen sollte und sie wünschte sich so sehr, dass alles anders wäre doch es half nichts. Sie musste ihm die Wahrheit sagen und das wusste sie.
G:Du hast Ebola. Flüsterte sie kaum hörbar.
Ich habe...........WAS!! Das kann doch nicht ihr Ernst sein.
M:Ja sicher, verarschen kannst du jemand anderen.
Nun war Marc es, der sie von sich stieß. Er stand auf und wollte einfach nur weg.
Das ist ein Scherz, das ist ein Scherz......Das ist kein Scherz Meier, Gretchen würde darüber nie Witze reißen und das weißt du auch!
Shit, er ist geschockt! Ich hätte ihm, das nicht sagen sollen, oder zumindest mit viel mehr Gefühl! Ich bin so blöd!
Gretchen bemerkte erst jetzt, dass Marc schon relativ weit von ihr entfernt war und stand sofort auf um ihm nachzulaufen.
G:Marc, bitte warte!
Warten? Für was denn? Ich bin ja eh schon, so gut wie tot!
Trotzdem blieb er stehen. Gretchen war langsam an ihn herangegangen und nahm seine Hand.
G:Marc, es tut mir so leid.
Er drehte sich abrupt um.
M:Wie sind meine Werte?
Gretchen sagte es ihm und Marc musste erstmal schwer schlucken.
Dem Patient oder den Angehörigen würde ich bei diesen Werten sagen, dass es so gut, wie keine Überlebenschancen gibt......


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kussmausale Offline

Alter Ha(a)se:


Beiträge: 3.958

05.12.2009 23:40
#105 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Gretchen sah Marc die ganze Zeit über an und ihr war durch aus bewusst, dass er wusste, wie schlecht es um ihn stand.
G:Marc es tut mir leid...
M:Dir braucht es nicht leid zu tun, du kannst nichts dafür. Außerdem bist du mich dann wenigstens los....
Ich ihn los sein.....was soll den das jetzt?! Spinnt Marc jetzt total oder wie? Ich versteh ja das es ein Schock ist, aber ich habe keine Ahnung, wie er auf die Idee kommt, dass ich ihn los werden will!
G:Marc, ich....
Marc drehte sich abrupt um und schrie sie schon fast an.
M:Verdammte Scheiße, Hasenzahn, du kannst nichts dafür, außerdem hilft mir dein Mitleid auch nicht weiter!
Gretchen war den Tränen wieder gefährlich nahe.
G:Marc ich will dir doch helfen....
Helfen!!! Wie will sie mir da helfen?! Die Werte sind schlecht und bei meinem Kreislaufzustand überlebe ich gerade noch ein paar Tage....Diese Gigi Schlampe,die ist an allem schuld!! Ich würde ihr am liebsten den Hals umdrehen, aber das ist ja leider nicht möglich...
M:Gretchen, wenn du mir helfen willst, dann tu mir einen Gefallen. Schick Gigi zurück nach London, oder besser gesagt, zeig sie wegen Totschlag an.
Gretchen schaute ihn fragend an.
Okay, dass Marc Gigi nicht mag, war mir klar, aber sie hat doch bei Weitem, nichts verbrochen! Sie hat mir immer geholfen und war an meiner Seite, also warum sollte ich sie wegschicken oder sie anzeigen!?
M:Schau nicht so, Gretchen! Wegen ihr stecke ich in dieser Scheiße. Sie hat mir die Schutzmaske vom Kopf gerissen, als wir uns gestritten haben!
Gretchen stand still da und schaute Marc mit großen Augen an.
Gigi hat was?! Das kann ich mir nicht vorstellen, ich meine, wieso sollte sie so was machen? Sie ist selber Ärztin und weiß, was das für Konsequenzen haben kann, außerdem sind die beiden ja eh gerade, so ein glückliches Paar!
G:Wieso sollte sie das machen Marc, nach eurer wunderbaren Nacht?
Sie glaubt mir nicht......verdammt noch mal!!! Zwischen mir und dieser Schlampe war nichts!! Wieso sollte Sie das tun? Weil, sie mir das Leben zur Hölle machen will, weil ich ihren Stolz gekränkt habe!! Jetzt hat sie es ja bald geschafft, mich ganz los zu werden.....
M:Gretchen, da war nichts, absolut nichts! Gigi lügt. Aber ist ja eh klar, dass du mir nicht glauben willst. Aber ich schwöre dir, dass da absolut nichts war.
Warum kann er nicht einfach dazu stehen? Wieso geht das nicht? Oder ist das vielleicht doch die Wahrheit?
G:Marc ich, lass uns über etwas andere reden okay?
M:Über was denn? Da gibt es nichts mehr zu reden. Ich hab noch ein paar Tage und dann heißt es chao amigo!
Gretchen schaute ihn entsetzt an.
M:Sei doch froh darüber. Keine blöden Sprüche mehr und dein Millionärsschnösel wird auch happy sein. Veranstaltet wahrscheinlich ein Freudenfest....
Er ließ bekümmert den Kopf hängen.

So wieder ein Teil!
Hoffe, er gefällt euch.
GGLG


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kussmausale Offline

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Beiträge: 3.958

06.12.2009 12:01
#106 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Heii Leute,
Danke für eure Kommis! Ich kann leider bis morgen Abend nicht online sein!
Hier ein längerer Teil. Ich denke mal, dass er euch gefallen wird. Bitte macht fleißig Kommis.
Ich wünsche euch noch einen wunderschönen 2. Advent und einen guten Start in die neue Woche!
GGLG


Gretchen wurde nun richtig sauer, Marc konnte doch nicht einfach aufgeben! Sie rüttelte ihn an den Schultern.
G:Marc hör auf so zu reden! Was soll denn das? Ich will dich nicht los werden! Deine Sprüche gehen mir manchmal ziemlich an die Nieren, das geb ich zu, aber damit werde ich schon fertig! Außerdem könntest du auch einfach so keine blöden Sprüche mehr reißen!
Sie machte eine Kurze Pause, weil ihr wieder eine kleine Träne über die Wange rann, dann sprach sie etwas leiser weiter. Marc sah ihr dabei in die Augen.
G:Marc du musst kämpfen, bitte. Ich will dich nicht verlieren, dafür bist du mir viel zu wichtig. Und wenn ich mir die Hände abschneiden müsste um dir zu helfen, ich würde es tun, weil ich dich, ganz sicher nicht sterben lasse.
Diesmal war es Marc, der nicht wusste, was er darauf erwidern sollte. Er hatte viel erwartet und er wusste das Gretchen eine Kämpferin war, aber diese Sätze überraschten ihn zu tiefst.
Was war denn das gerade..... Ich weiß echt nicht, was ich dazu sagen soll. Sie will das ich kämpfe, irgendwie süß.....Und ihre Blauen Augen, so wunderschön, aber sie weint schon wieder. Das will ich doch gar nicht....
Gretchen hatte ihn die ganze Zeit über angesehen, aber da er nichts sagte, flüsterte sie noch einmal leise.
G:Du musst kämpfen Marc. Bitte! Tus für mich, wenn ich dir das wert bin....
Er sagt noch immer nichts! Das macht mich wahnsinnig... Wenn ich es ihm wert bin, dass bin ich doch sowieso nicht....
Marc hatte sich wieder einigermaßen gefasst und fühlte sich im Stande, etwas zu sagen.
M:Bist du mir das wert? Er grinste.
Gretchen zuckte nur mit den Schulter und sie konnte ihre Enttäuschung nicht wirklich verbergen.
M:Hey jetzt schau nicht so traurig.
Er streichelte ihr über die Wange.
M:Sicher bist du mir das wert. Glaub mir, ich geb nicht so schnell auf und ich werde kämpfen.
G:Versprochen?
Er lächelte und nahm ihr Gesicht in seine Hände.
M:Du musst auch alles doppelt und dreifach hören, oder? Aber Egal. Ja Gretchen ich werde kämpfen, das verspreche ich dir und ich bin dir unendlich dankbar das du mir hilfst.
Das ist doch selbstverständlich..... Ich könnte ihn doch niemals im Sich lassen....
G:Mach ich doch gerne, Marc. Ich hoffe nur, das ich es auch schaffe....
Sicher schafft sie es....Sie ist doch mein Hasenzahn, die schafft sonst ja auch immer alles....
M:Ich zweifle da keine Sekunde daran. Du hast ja auch viel gelernt. Hattest ja auch den besten Lehrer, den man nur haben kann.
Dann zog er sie ganz sanft an sich, so das ihre Gesichter nur mehr einige Millimeter voneinander entfernt waren.
Soll ich sie jetzt küssen? Ihre Augen und ihre Lippen.... Aber was ist, wenn sie mir dann wieder eine scheuert?
Er ist mir so nahe.... Sein Geruch und seine Hände auf meinem Gesicht.... Das ist so wunderschön.... Ob er mich jetzt küsst......
Marc war es egal, ob er sich wieder eine einfangen würde. Er wollte ihr einfach nur ganz nahe sein und drückte seine Lippen sanft auf ihre.
Gretchen war zuerst überrascht, doch dann schloss sie die Augen und erwiderte den Kuss.


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kussmausale Offline

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07.12.2009 23:20
#107 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Hallo,
bin wieder da!
Hoffe auch weiterhin, euch Freude mit meiner Geschicte, machen zu können!
GGLG


Die beiden vergaßen Zeit und Raum um sich herum und genossen den Kuss in vollen Zügen.
Er, oh mein Gott Marc, ich.....
Gretchen, küsst so unglaublich gut. Einfach der Wahnsinn. Ich wünschte, sie hätte mich geheiratet.....
Der Kuss hätte wahrscheinlich noch um einiges länger gedauert, doch sie wurden gestört, von einer, ihnen beiden, bekannten Stimme.
S:Frau Doktor, wachen sie auf! Es ist bereits sieben Uhr
Och ne, oder? Sabine soll schnell wieder gehen, die kann ich jetzt wirklich nicht brauchen!! Ich habe gerade besseres zu tun....
Vor Gretchens Augen wurde Marc immer blasser, alles verschwamm und sie hatte das Gefühl, von ihm weggezogen zu werden.
G:Nein! Marc halt mich fest bitte!
M:Ich versuche es ja.
Doch er hatte keine Chance, Gretchen entglitt ihm, aus den Fingern.
Nein! Was soll den das? Ich will nicht weg, ich will hier bei Marc bleiben.
Bevor sie in gar nicht mehr sah, rief sie ihm einige Worte entgegen.
G:Marc, gib nicht auf! Wir schaffen das zusammen.
Ich hoffe so sehr, dass sie recht hat... Warum wird sie mir jetzt genommen!!! Verdammt noch mal!
M:Ja Hasenzahn, wir schaffen das.
Dann stand Marc wieder alleine im Nebel und ließ sich etwas verzweifelt, aber auch hoffnungsvoll zu Boden sinken. Er schloss die Augen und dachte an den Kuss zurück.
Sabine rüttelte, sanft an Gretchens Schulter.
S:Gretchen, wach doch endlich auf!
Gretchen öffnete verwirrt die Augen. Ihr Genick tat ihr vom stundenlangen schiefen Liegen weh.
G:Aber es war doch gerade so schön. Stammelte sie.
Sabine beugte sich zu der Ärztin hinunter.
S:Na endlich bist du wach, ich dachte schon, dass ich Frau Doktor Hassmann hohlen müsste....
Was, wie? Wo ist denn Marc? Gerade eben war er ja noch da..... Sabine, Hassi, ach du Scheiße, ich glaube, ich bin wieder an Marcs Bett.....
Sie hob den Kopf und schaute Sabine an.
G:Ja, Frau Doktor Hassmann, hätte mir wahrscheinlich einen Kübel Wasser über den Kopf gegossen.
S:Ja könnte sein.... Sag mal, was hast du überhaupt geträumt? Ich konnte das Murmeln leider kaum verstehen, aber ich glaube, dass ich einmal Marc verstanden habe.
Gretchen konnte durch die Schutzmaske, den neugierigen Blick der Schwester sehen.
Äh, wie, was? Hab ich schon wieder im Schlaf geredet? Das darf doch echt nicht war sein...... Das ist so was von peinlich..... Außerdem, was sag ich den jetzt?
G:Gute Frage, Sabine. Ich habe keine Ahnung was ich geträumt habe! Ist irgendwie schon alles weg. Also wird es schon nicht so wichtig gewesen sein. Log sie.
S:Ach so. Naja, vielleicht fällt es ihnen ja wieder ein.
G:Ja, vielleicht.
Sabine wechselte das Thema.
S:Doktor Meier geht es anscheinend sehr schlecht. Ist richtig unheimlich, ihn so zu sehen.
Gretchen schaute nun wieder Marc an und ein kleiner Schock durch fuhr sie, aufs Neue.
Er schaut immer schlimmer aus, das macht mir richtig Angst! Was ist, wenn ich keinen Weg finde, ihm zu helfen.....
S:Alles okay, Frau Doktor?
Gretchen schrak aus den Gedanken hoch.
G:Ja sicher, Sabine. Es ist alles in Ordnung.
S:Dann bin ich froh. Ich habe übrigens noch etwas für dich.
G:Hmmm?
Sabine streckte Gretchen, ihr Tagebuch und einen Kulli entgegen.
Mein Tagebuch...... Das könnte ich jetzt wirklich brauchen! Kann die Frau Gedanken lesen? Außerdem lesen!!! Sie hat doch nichts gelesen, oder?
G:Danke.
Sie nahm das Tagebuch.
G:Sabine, du hast eh nichts gelesen, oder?
Die Schwester ging zur Tür.
S:Nein, nein. Stammelte sie. Schreib jetzt mal in aller Ruhe.
Dann war sie verschwunden.
Na toll, Selbst das bisschen Privatsphäre, bleibt einem nicht vergönnt.....
Sie setzt sich ans Fußende von Marcs Bett und begann zu schreiben.


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kussmausale Offline

Alter Ha(a)se:


Beiträge: 3.958

09.12.2009 20:50
#108 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

So jetzt kommt ein ziemlich langer Tagebucheintrag!
Ich hoffe er gefällt euch!
Danke für die Kommis!
GGLG

Liebes Tagebuch,
Es ist schon wieder so verdammt viel passiert.......man bin ich einfallsreich! Schon wieder der selbe Satz wie beim letzten Eintrag....ich war echt mal kreativer, aber egal jetzt. Es gibt weit aus wichtigere Dinge, die ich einfach loswerden muss. Vor zwei Tagen wollte ich mich ja mit Hassi und Medhi aussprechen..... ist beides in gewisser Weiße passiert, aber besser mal der Reihe nach.... Zu aller erst, wurden alle Ärzte von Knetelsdorfer, ins Chefbüro bestellt, beschissenen Dialekt hat der, wenn jeder in Österreich so spricht, glaub ich, dass ich nicht mehr sehr viel verstehe..... Ja dann bin ich erst mal ins Büro. Dort hat uns Frau Doktor Hassmann, erstmal freudestrahlend unterbreitet, dass sie jetzt die Chefin ist. Wie du dir sicher denken kannst, hat das Marc, überhaupt nicht gepasst und der hat sich mal mächtig aufgeregt, war ja auch ein großer Schlag für sein Ego..... Jedenfalls ging das Gezanke dann immer weiter und Marc ließ sich erst ruhig stellen, als ich ihm unter Hassis tötendem Blick versichert habe, dass er der beste Arzt ist. Diese Situation war ja schon mal super peinlich.....Dann war ich noch bei Papa. Dort hat sich Marc übrigens wieder wichtig aufgespielt. Wollte mir und Jochen die Wertemappe nicht geben, aber ich habs sie mir schon besorgt. Selbst ist die Frau. Dann sind wir weiter in Gigis Zimmer.....irgendwie konnte ich es nicht ertragen, das Gigi Marc mit Schatz angesprochen hat.....ich weiß, dass es mir egal sein sollte, aber irgendwie tut es mir weh. Ach ich weiß auch nicht was ich will, habe einen wundervollen Mann und denke trotzdem noch an Marc....Ach Marc, das war außerdem das letzte Mal, dass ich ihn gesund gesehen habe. Ich weiß echt nicht was dort im Zimmer passiert ist, naja Marc hat da etwas angedeutet, wenn man das so nennen kann, aber besser alles der Reihe nach.... Mal überlegen, ich hab Sabine das du angeboten, die hat sich gefreut, wie ein Schnitzel.... unglaublich, wie schnell man dieser Frau, eine Freude machen kann! Naja ich bin an diesem Abend noch bei Alexsis eingeschlafen und hatte einen schlechten Traum:Papa, Alexsis und Marc sind nacheinander zusammengebrochen und Medhi ist neben mir gestanden und hat gesagt, dass es immer einen Weg gibt. Seltsam, besonders wenn man bedenkt, dass Marc wirklich zusammengebrochen ist.... Aber ob es immer einen Weg gibt, das wage ich zu bezweifeln....Okay ich schreibe so wie so nur von Marc, also kann ich ja gleich zum Thema kommen. Ich hatte am nächsten Morgen, die ganze Zeit ein ganz ungutes Gefühl, besonders weil Marc sich krank gemeldet hat. Da Marc ja nicht da war hatte ich eine Op mit der Hassi. Und dann ist etwas passiert, was mich ehrlich gesagt an meinem Verstand zweifeln lässt...Auf einmal höre ich Marcs Stimme ganz laut in meinem Kopf und er sagt die ganze Zeit, Gretchen ich brauche dich, bitte ich brauche dich! Ich weiß es klingt verrückt, das gebe ich zu.... Aber in dem Moment wusste ich einfach, dass er mich braucht. Ich bin also zu Marcs Wohnung gerasst... So schnell bin ich noch nie im Leben mit dem Rad gefahren, da bin ich mir Sicher!!! Bin dann also ziemlich außer Atem bei seiner Wohnung angekommen und sofort ins Wohnzimmer gerannt.....Und das Bild war schrecklich, mehr als schrecklich....Marc lag in einer riesigen Blutlacke, er hatte eine Platzwunde am Kopf und blutete aus Mund und Nase.... Es war einfach nur... ich find kein Wort dafür! Ich war erst mal total geschockt und wusste nicht, was ich tun sollte. Hab mich dann zu ihm auf den Boden gekniet und mit Handtüchern versucht, die Blutung zu stoppen, ich kann gar nicht beschreiben, wie es mir dabei ging.... Mir wurde schlecht von dem Blut.....sollte mir als Ärztin eigentlich nicht passieren, aber es war halt Marcs Blut. Hab das einfach nervlich nicht durchgestanden..... Dann hat Marcs Handy geläutet und Medhi war drann. Die Hassi stand wohl daneben, war nämlich schon dabei, mir ne richtig tolle Standpauke zu halten von wegen, was ich mir dabei gedacht habe, einfach aus dem Op zu laufen.... Ich habe dann irgendwas ins Telephon gestammelt. Auf jeden Fall hat Medhi verstanden, dass es Marc schlecht geht, ist nämlich kurze Zeit später mit Sabine und Gordon gekommen um Marc ins Krankenhaus zu bringen. Während die sich also beeilt haben, zur Wohnung zu kommen habe ich mit Marc die Hölle durch litten.... sein Puls war weg!!!! Ich hatte solche Angst um ihn....wenn ich ihn verloren hätte oder verlieren würde, dann...besser nicht weiter denken. Nachdem sein Herz wieder geschlagen hat, bin ich einfach nur erschöpft in mich zusammen gesackt und wurde von Sabine zum Rettungswagen gebracht. Marcs Stimme ist aus meinem Kopf verschwunden....Wir sind dann zum Krankenhaus gefahren, ich war hinten bei Marc, wollte ihn einfach nicht alleine lassen. Medhi hat gesehen, wie fertig ich bin und hat mich beruhigt und im Arm gehalten... War in dem Moment echt dankbar, ihn bei mir zu haben. Hassi hat Marc dann in Empfang genommen und ihn gleich einmal untersucht. Ich wollte helfen, aber durfte nicht!!! Medhi hat mich dann regelrecht in ein anderes Zimmer gezerrt um mir Blut ab zu nehmen. War natürlich total sauer auf ihn, aber er kann ja nichts dafür, musste das ja machen... Es hat auch gut getan, ihn in der Nähe zu haben. Vielleicht wäre ich sonst völlig durchgedreht....Medhi ist der beste Freund, den ich mir wünschen kann und er ist Gott sei Dank nicht mehr böse auf mich. Aber als Medhi weg war, kam Gabi ins Zimmer. Musste auf mich aufpassen......Hassis Befehl! Grr! Gabi hat auf mich eingebrüllt und eingeschlagen......total irre die Frau. Hat wohl den Verlust ihres Kindes noch nicht ganz verkraftet...... Irgendwie tut sie mir leid... Hassi war dann so freundlich, mich von meiner „netten Babysitterin“ zu befreien. Von ihr hab ich auch endlich erfahren, wie es Marc geht, und was soll ich schreiben, es geht ihm total schlecht..... Er hat Ebola und seine Werte sind miserabel.....jetzt fängt meine Hand an zu zittern......es gibt kein Gegenmittel!!! Erst in eineinhalb Wochen!!! Ich muss irgend eine Möglichkeit finden um Marc zu helfen.....Ihn zu verlieren, das überlebe ich nicht....Ich habs Marc versprochen, im Traum, ich werde kämpfen, abpropo Traum, nach dem ich meine Schockphase überwunden habe, bin ich, von Mama gezwungen worden, erst einmal zu Papa zu gehen. Dort war übrigens auch Jochen. Boar wieso sind kleine Brüder immer so nervig!! Eine gute Nachricht: Papa war kurzzeitig wach, aber leider nicht lang genug, um mir zu sagen, wie ich Marc helfen kann. Shit echt... Als ich mich endlich von meiner Familie losreißen konnte, bin ich endlich zu Marc gegangen. Im Zimmer saß jedoch Elke, schrecklich die Frau. Anstatt freundlich zu sein, hat sie mich nur beleidigt und mir mit einem Anwalt gedroht. Jetzt weiß ich, woher Marc, diese manchmal unmögliche Art hat. Irgendwann konnte ich ihre Anschuldigungen nicht mehr ertragen und habe ihr meine Meinung gesagt uns sie gebeten zu gehen. Nach der Aktion macht mich Frau Fischer, garantiert fertig..... Marcs Anblick, wie er da im Bett liegt, so unglaublich krank und schwach, macht mir furchtbare Angst! Ich bin irgendwann an seinem Bett eingeschlafen und hatte einen schönen Traum, ich habe von Marc geträumt. Ihm ging es gut, rund um uns war Nebel und er hatte keine Ahnung wie schlecht es ihm geht. Ich musste es ihm sagen und das war wirklich schlimm für mich, aber er hat mir versprochen zu kämpfen und mich sogar geküsst!!! Er war so zärtlich und der Kuss war so traumhaft schön......Sollte jetzt aufhören zu träumen und mir Gedanken machen, wie ich Marc wieder völlig ins Leben zurück holen kann!


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kussmausale Offline

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11.12.2009 18:27
#109 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Habs endlich geschafft weiter zu schreiben.
Würde mich wie immer für die Kommis bedanken und mich natürlich auch sehr über viele neue freuen!
GGLG

Ps: Ich habe Hassis Gedanken nur damit es übersichtlicher ist, in diesem Teil rosa makiert.

Gretchen schlug das Tagebuch zu und stand auf.
Das tat gut, mir das alles von der Seele zu schreiben..... hab ich wirklich gebraucht!
Sie kniete sich neben Marcs Gesicht und drückte ihm symbolisch, einen kleinen Kuss auf die Wange. Durch die Schutzmaske war nicht mehr möglich.
G:Marc bleib bei mir, vergiss nicht du hast es mir versprochen.
Als sie gerade wieder aufgestanden war, wurde die Tür aufgerissen.
H:Na da sind sie ja endlich!
Gretchen fuhr vor Schreck zusammen.
G:Äh, ja Frau Doktor. Visite, Sie wissen schon, stotterte Gretchen etwas überrumpelt.
Die glaubt auch, ich hab keine Ahnung wie das Assistänzhäschen so hoppelt! Sie schaut doch noch total verschlafen aus, hat wohl bei ihrem kranken Prinz geschlafen! Würde mich echt interessieren, was sie an diesem Macho- Meier findet..... Wenn sie sich wenigstens mal entscheiden könnte, dann würde ich den schnuckeligen Millionär nehmen, aber nein.....Das Leben ist kompliziert. Dachte die ältere Ärztin im Stillen.
H:Visite? Sie sind heute gar nicht eingeteilt gewesen und bei dem Gesichtsausdruck den Sie haben, sind sie wohl beim Arbeiten eingeschlafen.
Warum nimmt mir das keiner ab, wenn ich mich rausreden will? Ärgert mich irgendwie......und wie Hassi dreinschaut, würde echt gern wissen was sie denkt......
G:Ich würde es niemals wagen, bei der Arbeit einzuschlafen und schon gar nicht am Bett eines Patienten.
Hassi zog die Augenbrauen hoch.
H:Frau Kollegin, bei Ihnen wäre ich mir da nicht so sicher, sie schmeißen ja auch das Skalpell und die Haken hin und rennen aus dem Op, um diesem, sie warf einen abwertenden Blick zu Marc, Partien zu helfen. Und wenn sie mir jetzt sagen wollen, dass das normal ist und sie das bei jedem machen, friss ich einen Besen, samt Putzfrau!
Das das nicht normal ist, hätt ich jetzt auch gewusst, wenn sie es mir nicht gesagt hätte. Aber was sage ich den jetzt?
G:Das mit der Op war was anderes......bin halt ein feinfühliger Mensch.
Frau Doktor Hassmann konnte sich ein kleines Lachen nicht verkneifen.
Irgendetwas hat diese Frau an sich, was sie irrsinnig liebenswürdig macht......Wahrscheinlich die,Ich bin ein total tollpatschiges blondes Engelchen! Art. dachte sie.
H:Also an ihrer Schlagfertigkeit müssen Sie echt noch arbeiten. So glaubt ihnen nämlich niemand außer Sabine, dass Sie das ernst meinen.
ECHT???? Muss ich??? Hätte ich jetzt ohne ihr tolles Kommentar nicht gewusst, außerdem kann ich mich nicht erinnern, sie nach meiner Meinung gefragt zu haben....
G:Was wollten Sie von mir?
Frau Doktor Hassmann schaute auf die Uhr.
H:Sie daran erinnern, dass wir genau in fünf Minuten eine Op am offenen Hirn haben.
Ach du Scheiße, für das habe ich heute echt keine Nerven....
G:Oh tut mir leid, ich komme sofort....blabertete sie darauf los.
H:Das möchte ich auch hoffen. Ich gehe mal vor um alles noch einmal zu prüfen. Und bevor ich es vergesse, Frau Doktor Hassmann zeigte auf das Tagebuch, legen sie ihr Blüschbuch weg und lassen alle Gedanken, die mit diesem minderwertigen Kollegen zu tun haben, ihr Blick schweifte zu Marc, gefälligst da drinnen. Ich brauche Sie voll konzentriert im Op, verstanden?
G:Ja verstanden.
Sie schaute etwas verlegen zur Seite. Frau Doktor Hassman verschwand Richtung Op und während Gretchen noch kurz Marc betrachtete.
G:Bis dann, Marc. Flüsterte sie noch.
Dann ging sie ebenfalls aus dem Zimmer um das Tagebuch im Schrank zu verstauen und dann ihre Arbeit anzutreten.


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kussmausale Offline

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13.12.2009 00:39
#110 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Die Op geht los!
Vielen, vielen Dank für eure zahlreichen Kommis!
GGLG


Eine Operation am offen Hirn! Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich dem nicht gewachsen bin, zumindest nicht heute.... Ich wollte ja gleich anfangen, für Marc ein Gegenmittel zu suchen und jetzt muss ich da assistieren..... Außerdem will ich überzeugen, sonst nimmt mich die Hassi nie mehr als Assistenz! Mist ich brauche Schoko, würde die Nerven beruhigen..... Ganz ruhig Gretchen, du schaffst das....
Bevor Gretchen den Vorbereitungsraum betrat atmete sie noch einmal tief durch und ging so selbstbewusst wie nur irgendwie möglich, hinein.
G:Ich bin da Frau Doktor.
Frau Doktor Hassman drehte sich um.
Warum schaut denn sie so ängstlich? Erschießt sie ja keiner, zumindest nicht, wenn sie brav arbeitet. Naja, aber sie steht sowieso unter Strom wegen ihrem Millionärsschnuckel und ihrem, keine Ahnung was auch immer. Jetzt denk ich auch schon an den! Unglaublich, die Frau steckt einen auch immer mit ihren Problemen an..... Könnte doch froh sein, wenn er stirb, hätte sicher weniger Stress ohne ihn. Dachte sie.
H:Okay, Kittel an, Maske auf und dann geht’s los.
Na toll, die Hassi freut sich ja schon richtig drauf! Kann ich nicht verstehen, aber wer versteht die Frau schon?
Wenige Minuten später standen die beiden Frauen am Op- Tisch und waren bereit. Zumindest Frau Doktor Hassmann, Gretchen versuchte sich, ihre Unsicherheit, nicht anmerken zu lassen.
H:Bereit?
Nein, nein, nein!! Ich bin nicht bereit, echt nicht! Ich versau das ganz bestimmt!!
G:Ja, sicher.
Frau Doctor Hassmann schaltete die Musik ein, dann nahm sie die Säge in die Hand um den Schädel zu öffnen.
http://www.youtube.com/watch?v=_WaVv874DfE
H:Schauen Sie genau zu und merken Sie sich meine Arbeitsweise, Frau Kollegin.
G:Natürlich.
Während Frau Doctor Hassmann ganz konzentriert an die Arbeit schritt, schweiften Gretchens Gedanken ab.
Igitt, ich weiß ich bin Chirurgin, aber ich finde das immer noch ekelig. Und wie konzentriert sie arbeitet, Marc würde trotzdem noch irgendeinen blöden Spruch reißen..... das Lied macht mich irgendwie total fertig... Ob Hassi weiß was Marc helfen könnte....
Während Gretchen gedankenverloren vor sich hin grübelte, hatte Frau Doctor Hassmann bereits das Gehirn freigelegt.
H:Saugen sie da bitte ab, aber vorsichtig.
Als keine Reaktion kam, schaute Hassi zur Seite und sah, dass ihre Assistenzärztin einfach nur da stand und mit den Gedanken ganz wo anders war.
Das gibt’s doch echt nicht! Steht die da und denkt über Gott und die Welt nach, oder zumindest über den, der glaubt, Gott zu sein. Ich hab ihr doch gesagt, dass sie ihre Gedanken im Tagebuch lassen soll!
Frau Doktor Hassmann baute sich vor der Assistenzärztin auf und schrie in einer Lautstärke, die fast den Patient aus der Narkose gerissen hätte.
H:FRAU DOKTOR HAASE, DAS IST EINE OP UND WENN SIE SICH NICHT SOFORT KONZENTRIEREN SCMEISS ICH SIE RAUS!!!
Gretchen wurde je aus ihren Gedanken gerissen und taumelte einige Schritte nach hinten. Die Schwester, die bis jetzt still in der Ecke gestanden hatte fing sie auf.
Was ist denn jetzt los? Geht gerade die Welt unter, oder wie, oder warum brüllt Sie so!


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kussmausale Offline

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13.12.2009 21:07
#111 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Ich bedanke mich ganz herzlich für eure vielen lieben Kommis!! Ihr wisst gar nicht wie sehr ich mich darüber freue!
Jetzt hab ich nen richtigen Schreibflash!!
GGLG


So das musste jetzt sein! Schön langsam kann ich es nämlich wirklich nicht mehr ertragen, dass sie nur an ihren Lieblingsoberarzt denkt und vor sich hin wegitiert. Außerdem brauch ich da eine gute Stütze an meiner Seite, wenn ich nicht will, dass das hier die zweite Op wird, wo mir der Partient fast weg stirbt! Aber ihr Blick, sie hat sich wohl ziemlich geschreckt....
H:Können wir jetzt weiter machen oder gibt’s ein Problem?
Gretchen hatte sich wieder einigermaßen gefangen, schüttelte den Kopf und nahm den Sauger in die Hand.
So jetzt muss ich mich aber wirklich zusammenreißen, sonst bekomme ich echt noch ein ernsthaftes Problem mit ihr!
Die beiden Frauen arbeiteten eine Weile still und konzentriert nebeneinander, nur das Lied erfüllte den Op Saal.
H:Da ist der Tumor. Hier, holen Sie ihn heraus.
G:Sind sie sicher?
Nee ich sag das nur so zum Spaß! Schön langsam weiß ich echt nicht mehr, wer schlimmer ist, das Professorentöchterchen oder der Ich bin zu blöd um Deutsch zu sprechen Österreicher!!!
H:Ja machen Sie endlich!
G:Schon gut!
Gretchen nahm die Zange und versuchte den Tumor zu bekommen. Das war aber weit aus schwieriger, als es bei Frau Doktor Hassmann aussah.
Ich hab Angst, ich will dem ja nicht das Gehirn beschädigen, außerdem starrt mir Hassi, die ganze Zeit auf die Hände..... Och ne jetzt fang ich auch noch an, zu zittern!
Die Frau ist ja nur mehr, ein einziges Nervenbündel. Aber Sie wird dass schon schaffen, hoffe ich halt einmal.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte Gretchen den Tumor entfernt und warf ihn erleichtert in die Schale, die die Schwester, ihr hin hielt.
Ich habs geschafft.......ganz ruhig Gretchen, ganz ruhig.
H: Na eben, Sie haben alles richtig gemacht, aber das Zittern sollten Sie beim nächsten Mal besser unterlassen.
Gretchen stieß erleichtert die Luft aus und sagte leise.
G:Ja ich weiß.
Frau Doktor Hassmann setze nun wieder die Arbeit fort, während Gretchen daneben stand und mit aller Kraft versuchte, Marc aus ihren Gedanken fern zu halten. Ihre Kollegin hatte sie neben dem Arbeiten beobachtet und ihr tat Gretchen irgendwie leid.
Kaum zu glauben wie sehr sie an Marc hängt, obwohl der sie nur scheiße behandelt. Ob sie das verkraftet wenn er stirbt wage ich zu bezweifeln, obwohl sie sich mit der Situation schon anfreunden sollte......Soll ich ihr etwas von dem Serum sagen? Nein ich habe Doktor Kaan versprochen es nicht zu tun. Außerdem wäre es zu waghalsig.....
H:Frau Doktor Haase, was ist los? Es geht ihnen nicht gut, ist es wegen einem gewissen Mann?
Ähm, wie kommt sie denn da jetzt drauf? Ist das so offensichtlich? Hoffe ich mal nicht....
G:Also wen meinen Sie jetzt mit einem gewissen Mann? Alexsis, Doktor Kaan oder Doktor Mei.....
Die ist wohl auch stolz darauf, mit allen etwas gehabt zu haben! Wie die das nur schafft!
Maria warf ihrer Kollegin einen*Verarschen können Sie wen anderen Blick* zu.
H:Sie wissen genau wen ich meine. Zischte sie schon fast.
Okay, war eine blöde Frage. Ich gebs ja zu. Obwohl ich sollte wirklich an Alexsis denken und nicht an Marc! Ich bin wirklich eine schlechte Ehefrau....
G:Okay, ich....es ist wegen Doktor......
H:Meier. Vervollständigte die Oberärztin das Gestotterte.


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kussmausale Offline

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14.12.2009 23:28
#112 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Ich würde mich sehr über Kommis freuen!!
GGLG


Gretchen wollte nichts mehr sagen, doch dann brach die Sorge, die Sie versucht hatte zu unterdrücken, heraus und sie fing an mit weinerlicher Stimme zu sprechen.
G:Es ist alles aus den Fugen geraten. Zuerst bricht mein Vater auf der Hochzeit zusammen und stirbt fast, dann Alexsis und jetzt Marc. Ich weiß nicht wie das passieren konnte und als ich ihn da liegen sah, in der Wohnung. Überall Blut und er war blass. Und das ist sein Herz stehen geblieben und ich hab gedacht, das er stirbt..... Und jetzt im Krankenhaus, ich hab die Werte gesehen und ich weiß, was das bedeutet. Sie sind schlecht und Sie müssen ja selber wissen, dass er das keine eineinhalb Wochen durchstehen kann....... Es muss doch irgend etwas geben, ich kann ihn nicht einfach sterben lassen, auch wenn Sie das vielleicht nicht verstehen können... Aber ich flehe Sie an, wenn Sie irgendetwas wissen, was helfen könnte sagen Sie es mir.....
Dann brach sie ab.
Frau Doctor Hassmann schaute nun endgültig vom Patienten auf und sah die Tränen, in den blauen Augen der Kollegin schimmern.
Was war das denn? Ich wusste ja, dass sie verzweifelt ist, aber so verzweifelt, dass grenzt schon fast an Suizitsgefährdet. Soll ich es ihr vielleicht wirklich sagen......
Sie hält mich sicher für total übergeschnappt, aber das ist jetzt ja auch schon egal....

Nach kurzen Überlegungen verwarf Maria Hassmann den Gedanken wieder und beschloss stattdessen, auf ihre typisch schroffe Art zu antworten.
H:Ich weiß nichts, also nerven Sie mich nicht damit. Es ist ja noch verständlich, dass Ihnen dass mit mit ihrem Vater und ihrem Mann nahe geht, aber das mit Herrn Doktor Meier, würde ich an ihrer Stelle positiv sehen. Entweder er schafft es oder er schafft es nicht und wenn er es nicht schafft, sind sie wenigstens dieses Arschloch von einem Chef los.
Gretchen stand da und war sich nicht sicher, ob sie das jetzt gerade wirklich gehört hatte.
Hat Sie das jetzt gerade wirklich gesagt!? Ne oder!!!!! Diese unmenschliche Hexe, Schlange, Mistkröte....
Als Frau Doktor Hassmann sah, wie sich Gretchens Gesichtsausdruck zu einer eiskalten Maske verhärtete, ahnte Sie böses.
Okay, okay ich glaube ich habe das etwas hart ausgedrückt, aber der Blick ist ja wirklich nicht nötig. Stimmt ja was ich sage also.....
Doch Maria hatte keine Zeit, den Gedanken fertig zu denken, weil Gretchen die Beherrschung verlor und auf sie los ging.
G:Was soll denn das heißen!! Marc ist vielleicht oft ein Arschloch ja, aber er tut alles für seine Patienten, für IHN zählt jedes Leben, er hilft jedem!! Marc leidet an Selbstüberschätzung und er ist noch lange nicht so perfekt, wie er glaubt zu sein aber er ist menschlich und er würde alles tun, damit SIE überleben, wenn sie in seiner Situation wären, egal wie sehr er sie hasst oder auch nicht!! Ich weiß ja nicht, was zwischen Ihnen und ihm vorgefallen ist, aber ihr Verhalten ist echt das Letzte!!!(Gretchen war es egal, dass Frau Doktor Hassmann ihre Chefin war, sie trat trotzdem ganz nah an sie heran und schrie ihr die Worte mit aller Wucht ins Gesicht und ihre Augen blitzten trotz der Tränen eiskalt) Wissen Sie, dass ich Sie immer dafür bewundert habe, wie gut sie ihre Gefühle verbergen können und wie präzise Sie arbeiten. Vor allem, dass Sie einen festen Plan für das Leben haben und den auch umsetzen! In gewisser Weise waren Sie mein Vorbild und ich dachte, dass wir vielleicht irgendwann Freundinnen werden könnten, weil ich mir sicher war, dass unter dem ganzen Sarkasmus ein ganz großes Herz steckt. Aber wissen Sie was, ich glaube ich habe mich geirrt und ich bin froh, dass wir niemals Freundinnen geworden sind, denn so eiskalt wie Sie, kann nicht einmal Marc sein!
Nach Gretchens Wutausbruch, war es erstmal totenstill im Op nur das Kontrollpiepen der Monitore war zu hören. Die beiden Frauen starrten sich an und hatte erstmal beide, genug zum Nachdenken.
Also jetzt......was habe ich denn bitte getan? Spinne ich komplett? Ich kann doch nicht Hassi anschreien! Man sollte sich doch niemals mit seinem Chef anlegen!! Und erst recht nicht mit Hassi!!! Die Frau macht mich so was von fertig!! Das wars mit meinem Traum irgendwann einmal meinen Facharzt zu machen, die lässt mich nie mehr auch nur in die Nähe des Op- Tisches! Geschweige denn, dass sie mir helfen würde, etwas für Marc zu finden!! Ich renn meinem eigenen Untergang entgegen..... Ich brauche Schoko, oder ich bekomme jetzt den endgültigen Nervenzusammenbruch!!


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16.12.2009 21:39
#113 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

So jetzt wieder ein längerer Teil! Hoffe er gefällt euch! Würde mich auch wieder über neue Kommis freuen!
Vielen Dank auch an alle meine Leser und Kommischreiber!
GGLG


Was erlaubt sich diese kleine blonde....... Das ist mit Abstand, das respektloseste, was ich je erlebt habe, schreit sie mich einfach an! Ich bin ihre Chefin, obwohl Maria, beruhige dich einmal und denk noch einmal über ihre Worte nach......Wenn ich es mir recht überlege, hat sie mir kein einziges böses Wort an den Kopf geschmissen, sie hat mir lediglich gesagt, dass ich eiskalt und herzlos bin!! Alleine das ist schon eine Frechheit, aber andererseits hatte Sie wohl auch eine ziemlich hohe Meinung von mir, die ich hiermit wohl unwiderruflich zerstört habe.... Ich kann wirklich nicht verstehen, was sie an diesem minderwertigen Arschloch findet, aber sie hat recht, er ist ein Mensch und hat das Recht, jede Hilfe zu bekommen die es gibt! Mein Ruf, wenn sie das weitererzählt ist der so was von dahin, ich habe den Eid geschworen und schmeiße ihr so was entgegen obwohl ich weiß, dass sie sie mit den Nerven am Ende ist und ihn wahrscheinlich auch liebt.....
Frau Doktor Hassmann hatte sich gefasst und schrie nun mit lauter Stimme.
H:RAUS!!
Gretchen hatte so etwas in dieser Art schon erwartet und duckte sich unter Frau Doktor Hassmann weg. Sie beeilte sich zur Tür zu kommen und Tränen der Wut, des Ärgers und der Verzweiflung rannen ihr über die Wangen.
Ich habe alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann und gedacht, wir könnten Freundinnen werden.......
Die Tür schloss sich schon fast hinter Gretchen, als Frau Doktor Hassmann deutlich rief.
H:Raus Schwester, Assistenz sofort zurück kommen!
Die Schwester drückte sich an Gretchen vorbei, die unentschlossen zwischen Tür und Angel stand und Maria ungläubig und verunsichert anstarrte.
Hassi schmeißt mich nicht raus? gibt’s denn das? Entweder ich bin verrückt oder die Welt ist verrückt, naja wahrscheinlich ist es beides......
H:Wenn Sie mich weiterhin so bescheuert anstarren und nicht sofort wieder zurück an den Op Tisch kommen, überleg ich es mir anders und schmeiße Sie doch raus!
G:Entschuldigung, Frau Doktor!
Sagte Gretchen nüchtern und ging schnell zurück um weiter zu arbeiten.
Und ich dachte schon, sie wäre freundlicher! Aber damit darf ich wohl in den nächsten tausend Jahren wohl nicht mehr rechnen! Nach meiner Ansage! Besser ich arbeite konzentriert und wir bringen die Op schnell und schweigend hinter uns.....
Frau Doktor Hassmann schielte zu Gretchen hinüber.
Also eines wundert mich. Vorher total mit den Gedanken wo anders und jetzt nach dieser Sache hoch konzentriert! Das hier lässt ja mich auch nicht ganz kalt und sie arbeitet als wäre nichts gewesen.... Die Frau ist echt ein Phänomen! Ich weiß ich sollte kein Wort mehr sagen, aber ich muss da doch noch nach stochern..... Maria kanns nicht lassen.....
H:Frau Doktor Haase? Fragte sie vorsichtig.
Was ist denn jetzt los? Sie spricht mit mir? Das ändert aber an meiner Meinung über sie auch nichts! Die Frau ist einfach nur das Allerletzte.....
G:Von Buren. Was gibt’s?
H:Okay, Frau Doktor von Buren. Obwohl ich den Namen in ihrer Situation ziemlich lächerlich finde.
LÄCHERLICH!!!! Gretchen beruhige dich! Denk einfach an Schokolade......
Gretchen konnte sich den kleinen Seitenhieb nicht verkneifen und murmelte recht leise.
G:Ja, im Gegensatz zu Ihnen, war ich bei meiner Männersuche schon erfolgreich. Und ganz nebenbei ist er auch noch Millionär..... blöd gelaufen, hmm?
Gretchen beobachtete Frau Doktor Hassmann von der Seite. Diese musste sich zusammenreißen, keinen Wutausbruch zu bekommen.
Die Frau hat echt ein Talent dafür, fies zu sein! Aber ich hatte so wieso kein Interesse an Alexsis von Buren..... also hat sie mich damit nicht getroffen!
Frau Doktor Hassmann holte zu einem Gegenschlag aus.
H:Wenigstens heirate ich niemanden wenn ich für jemanden Anderen viel mehr empfinden! Und das, obwohl sie ja noch an die Wahre Liebe glauben! Sie schüttelte den Kopf.
Was soll denn DAS jetzt bitte heißen!!! Es war die richtige Entscheidung Alexsis zu heiraten.....bin ich überzeugt.....denke ich......okay ich hoffs mal ganz stark!
G:Ich habe keine Ahnung von was sie sprechen! Ich führe eine glückliche Ehe!
Gretchen versuchte überzeugent zu klingen, doch Frau Doktor Hassmann blieb der Zweifel in Gretchens Stimme nicht verborgen.
Unglaublich, nicht mal eine Woche verheiratet und schon zweifelt sie!!! Würde gerne mal wissen ob sie sich jemals sicher war!
H:Sie haben keine Ahnung. Sicher(die Ironie in Hassis Stimme war nicht zu überhören) Deswegen verbringen Sie ja jede freie Minute am Bett ihres Mannes. Ach nein, dass war ja gar nicht das Bett von Alexsis von Buren, sondern das Bett eines gewissen Oberartztes.
Gretchen fühlte sich, schön langsam wirklich in die Ecke gedrängt und antwotete deswegen auch laut.
G:Ich wüsste nicht, was SIE das angeht!


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kussmausale Offline

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17.12.2009 21:35
#114 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Dachte mir, ich geb euch einen längeren Teil!
GGLG

SIE, klingt ziemlich giftig, aber ich hab wohl ihren wunden Punkt getroffen....
H:Was mich das angeht, gute Frage. Kann ich ihnen aber beantworten. Erstens: Ich bin ihre Chefin und habe dafür zu sorgen, dass Sie die erforderliche Arbeitsleistung bringen. Zweitens: Sie lassen ihre...
Habe dafür zu sorgen, dass sie die nötige Arbeitsleistung bringen!!! Die Arme!! Bin ich eine Maschine oder wie?
G:Keine Sorge, ich bringe schon die nötige Leistung! Außerdem ist das, ja wohl wirklich nicht ihr Problem.
Gretchens Stimme klang wieder eiskalt.
Jetzt spricht sie schon wieder mit mir, als wäre ich der schrecklichste Mensch auf Erden!! Außerdem hat sie nicht das Recht, mich zu unterbrechen!! Was glaubt sie eigentlich......Sie ist wahrscheinlich nur total fertig und findet alles verkehrt! Würde mich wirklich interessieren, wie man so viel Hass in die Stimme legen kann!
H:Lassen Sie mich ausreden!
G:Entschuldigen Sie!
Ich kann nicht mehr!!! Wieso versteht sie das nicht und lässt mich wenigstens in Ruhe? Wahrscheinlich besitzt Hassi nicht mal so viel Menschlichkeit.....
Nachdem Frau Doktor Hassmann kurz gewartet hatte, sprach sie weiter.
H:Da die jetzt ja anscheinend die Gnade besitzen, den Mund zu halten, kann ich weiter sprechen. Ich würde Ihnen auch empfehlen, kein Wort mehr zu sagen, bis ich fertig bin, sonst verwirf ich meine Überlegungen ganz schnell wieder.
Meine Überlegungen..... Die sind total verrückt. Hätte jetzt gerne einen Tee und etwas zu Lesen um die Gedanken schnell wieder zu verbannen. Weder SIE und schon gar nicht ER hat dass verdient. Beide eine sofortige Kündigung wäre angebrachter.....
H:Zweitens lassen Sie ihre schlechte Laune und ihre Verzweiflung, besonders an mir aus. Dafür hätten Sie eigentlich, eine saftige Standpauke verdient! Und wenn Sie das nicht sofort unterbinden, versichere ich Ihnen, dass Sie sich die Standpauke zurückwünschen würden.
Jetzt droht sie mir auch noch!! Jetzt ganz im Ernst lieber Gott, womit habe ich das alles hier verdient!? Ich war immer gläubig und wenn du auch nur ein Fünkchen Erbamen mit mir hättest, würdest du mir in dem ganzen Chaos hier helfen! Bitte!!!
Wieso tue ich das hier?! Ich brauche nicht mal den Anflug, eines schlechten Gewissens zu besitzen!! Ich hatte mit allem recht, was ich gesagt habe.... Wieso schafft es die Frau, ihre eigene Unruhe auf mich zu übertragen? Der einzige Mensch, der das schafft, ist mein kleiner Spatz! Und das auch nur, weil da die Mutterinstinkte mit mir durchgehen! Irgendwie kann ich Medhi jetzt verstehen, als er sagte er will Gretchen schützen, man braucht diese Frau nicht einmal zu lieben um den Impuls zu verspüren. Unschuldig, die Gefühle auf der Zunge und dem Gesicht tragend und ein paar blonde Löckchen und alle geben ein Stück weit nach! Irgendwie unfair und wenn Medhi erfährt, dass ich.... Doktor Kaan ist doch auch nur einer der verliebten Vollidioten, um den muss ich mir schon keine Sorgen machen! Es fragt ja auch nie jemand, wie es mir geht...
H:Und Drittens, kann ich das irgendwie nicht mehr mit ansehen, wie Sie vor sich hin leiden. Anscheinend besitze ich doch ein Gewissen, Frau Kollegin. (Gretchen schaute betreten zu Boden und überlegte mit gespannten Nerven, was jetzt kommen würde) Wie dem auch sei, meine Ansage war vielleicht etwas zu hart, in Anbetracht dessen, dass sie ihn lieben...
G:Ich liebe ....
Ihn nicht, wollte Gretchen noch sagen, wurde aber von einem*Sofort den Mund halten Blick* von Frau Doktor Hassmann unterbrochen.
Bin ja schon leise....
H:Wenn sie ihn nicht lieben, brauche ich ja auch nicht weiter zu sprechen.
Nein, bitte!!! Ich brauch doch Hilfe und auch Marc und ich kann ihn nicht sterben lassen! Verdammt noch mal, ich hab ja keine Ahnung, wie es in mir drinnen aussieht!
G: Ich lie....
So jetzt wird es echt mal spannend!
Maria schaute ihre Assistenzärztin an und warf ihr einen*Sagen Sie doch bitte endlich die Wahrheit, es ist eh offensichtlich Blick zu*
G:Frau Doktor, jetzt schauen Sie doch nicht so! Ich würds ihnen ja sagen, aber.....ich weiß nicht was ich empfinde!!! Und zum zweiten Mal: Wenn sie etwas wissen, sagen Sie es mir, bitte!!!
Schon wieder die Bettelmasche! Außerdem würde ich ihr ja eventuell helfen, wenn sie mich einmal nicht unterbrechen würde!!!


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kussmausale Offline

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19.12.2009 22:37
#115 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Da ich gestern nicht reingestellt habe, ist der Teil heute wieder lang.
Danke für die Kommis! Freu mich über Weitere!
GGLG

H:Ich weiß nicht was, an NICHTS MEHR SAGEN, so schwer zu verstehen ist! Aber ich bin Ärztin und deswegen rede ich selbst mit einer hoffnungslosen Patientin wie Ihnen weiter.
Gretchen stand einfach nur hoch angespannt da und betete innerlich.
Bitte lass, sie mir sagen, wie ich helfen kann. Bitte, bitte bitte...
H:Falls sie jetzt denken, dass ich Ihnen sage, wie sie Marc heilen können, dann haben Sie sich geschnitten, aber ich biete ihnen Hilfe an. Das heißt, wenn sie etwas gefunden haben und das werden Sie wahrscheinlich, denn wie ich Sie kenne, werden sie so lange suchen, bis Sie etwas finden, dann werde ich Ihnen helfen, das auch umzusetzen.
Ich bin so was von verrückt. Wieso habe ich das gemacht, das war doch nicht einmal geplant! Maria folge dem Plan, immer dem Plan folgen...
Keine Lösung. Warum weiß sie nichts oder sagt sie mir nichts?? Obwohl, hat sie mir da gerade versprochen, mir zu helfen?
G:Frau Doktor Hassmann kann es sein, dass sie mir versprochen haben, Marc zu helfen?
H:Ja, leider! Murmelte Sie.
Gretchen freute sich riesig über das Versprechen. Sie musste nicht mehr alleine kämpfen und das erleichterte sie sehr!! Ohne wirklich darüber nachzudenken, viel sie Maria um den Hals. Frau Doktor Hassmann wurde von der Reaktion total überrascht.
G:Danke Frau Doktor, ich bin Ihnen so dankbar, dass Sie mir helfen. Es tut mir leid, was ich über Sie gesagt habe. Sie sind nicht eiskalt und ich hatte Recht mit dem großen Herz.Ich hoffe, sie sind mir nicht böse!
Eh, Eh weg von mir! Was soll denn das jetzt überhaupt! Ich mag das nicht, wenn mir jemand so auf die Pelle rückt, außer es ist ein attraktiver Mann, wie zum Beispiel..... Maria, du denkst schon genau so viel an Männer, wie diese Frau, die sich gerade wie verrückt, an mich klammert! Ich bin ihre Chefin, ich meine das Verhalten ist ja wirklich nicht normal!
H:Frau Doktor Haase, ich bin ja froh, dass sie meine waren Werte erkannt haben, aber lassen Sie mich sofort wieder los! Das ist ein Op und außerdem habe ich etwas gegen kleine Mädchen knuddeln, das ist einfach nur daneben.
Gretchen hörte sofort auf, Frau Doktor Hassmann zu umarmen und schaute sie etwas peinlich berührt aber immer noch voller Hoffnung und Erleichterung an. Maria strich ihren Kittel wieder glatt und war immer noch leicht verwundert über Gretchens Gefühlsausbruch.
Hassi führt sich ja auf, als wäre ich giftig und hätte ihren Kittel beschmutzt. Wenn ichs mir Recht überlege, ist sie Marc gar nicht mal so unähnlich, der mag auch überhaupt keine Nähe! Ich verstehe echt nicht, dass sie ihn so hasst, müsste sich doch eigentlich bestens, mit ihm verstehen....
G:Tut mir leid, ich wollte ihnen nicht zu nahe treten.
Wollte sie nicht? Dann ist ihr das aber nicht gelungen! Aber ich muss sagen, dass ich die Aktion irgendwie niedlich fand. Zeigt ihre Gefühle eben offen.
H:Könnten wir jetzt bitte weitermachen, Frau Doktor Haase?
G:Weitermachen?
H:Mit der Op. Falls sie es vergessen haben, wir sind hier immer noch im Dienst.
Ach du Scheiße, der arme Patient! Gretchen konzentriere dich jetzt, das bist du dem Mann schuldig...
G:Natürlich Frau Doktor.
Nun operierten die beiden Frauen mit höchster Konzentration und ohne weiter Zwischenfälle weiter. Als Frau Doktor Hassmann den Schädel wieder geschlossen hatte und Gretchen gewissenhaft den Verband angelegt hatte, rief Maria die Schwester zurück und bat sie den Patient aufs Zimmer zu bringen. Dann zogen sich die zwei Frauen um und waren wieder in den normalen Arztkitteln.
H:Gute Arbeit Frau Doktor Haase.
Sie macht mir ein Kompliment, unglaublich die Frau, nach der Op....
G:Danke, sie können mich gerne Gretchen nennen.
Jetzt bietet sie mir das Du an. Nett und mutig, aber das wird mir alles zu privat.
H:Lieb von Ihnen, aber ich bin mit dem Sie sehr zufrieden.
Gretchen war etwas enttäuscht, aber antwortete locker.
G:Wie sie meinen.
H:Ja. Ich muss jetzt weiter.
Und schon war sie verschwunden.


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kussmausale Offline

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21.12.2009 20:58
#116 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Es tut mir leid, das ich gestern keinen Teil reingestellt habe aber das ist eben die ach so besinliche Vorweihnachtszeit
Ist im Moment ziemlich stressig! Sorry!
Würde mich wieder über Kommis freuen!
GGLG


Gretchen war etwas verwirrt und hatte keinen Plan, was sie als nächstes machen sollte. Außerdem spukte ihr noch immer das Gespräch mit Frau Doktor Hassmann im Kopf herum.
Ich habe keine Ahnung, wie das jetzt alles weitergehen soll. Aber mir ist klar, dass ich möglichst schnell eine Lösung brauche..... Ach der Scheiß Druck, das bringt mich total zum Verzweifeln. Ich kann das doch gar nicht schaffen..... Obwohl Marc und Hassi glauben an mich, also komm Gretchen, raff dich auf und fang an nach einer Lösung zu suchen.....Einfach logisch denken....
Die junge Ärztin war derweil ziellos durch die Gänge gewandert, und zerbrach sich den Kopf. Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam ihr eine Idee.
Okay, wen habe ich bis jetzt gefragt:Papa, Hassi, Medhi würde mir sagen, wenn er etwas wüsste, da bin ich sicher. Wer bleibt denn da noch? GIGI klar die muss was wissen, die weiß ja immer alles. Auch wenn ich jetzt ehrlich gesagt keine Lust habe mit ihr zu reden, aber ich mach das ja für Marc! Und Gigi wird auch nicht wollen, dass ihrem Schatz etwas passiert....
Sie rannte regelrecht zu Giggis Zimmer und vergaß sogar anzuklopfen. Als sie die Tür aufriss, fuhr Gigi, die gerade die Zeitung gelesen hatte, vor Schreck zusammen.
GI:Können Sie nicht anklopfen, das.....
Doch als sie sah, wer da gerade in ihr Zimmer gestürzt war, verstummte sie sofort.
G:Tut mir leid, dass ich dich erschreckt habe. Presste sie schnaufend hervor.
Na toll, jetzt hab ich auch noch Seitenstechen! Wieso hab ich denn so ne scheiß Kondition? Ach ist ja jetzt auch egal.... Mann ich will mich hinsetzen....
GI:Gretchen, schön dich zu sehen! (Begrüßte Giggi ihre Freundin überschwänglich) Aber was ist denn los? Du kamst da ja schneller als die Feuerwehr rein!
G:Ich muss....dich....was...fragen. Antwortete Gretchen noch immer ziemlich erschöpft.
GI:Okay, aber komm her und setz dich zu mir.
Gigi klopfte mit der Hand auf die Bettkante und lächelte freundlich. Doch Gretchen ließ sich auf das leere Nachbarbett fallen.
Erstens brauche ich etwas Abstand von ihr und Zweitens stand das jetzt einfach näher....
GI:Alles okay bei dir? Du siehst noch müder aus als ich und hast aber kein Ebola.
G:Danke für das tolle Kompliment, Gigi. Ja ich komm schon klar, auch wenn ich vielleicht etwas müde bin. Und mit Ebola hast du auch gleich das richtige Thema angeschnitten.
Gina Amsel versteifte sich im Bett, denn sie wusste, dass Gretchen jetzt das Thema Marc anschneiden würde. Sie hatte große Schuldgefühle, weil sie ihm die Maske vom Kopf gerissen hatte, aber der Hass auf ihn brannte noch immer in ihr. Wie konnte er es wagen SIE ab zu servieren! Aber von dem allen durfte sie sich vor Gretchen nichts anmerken lassen.
GI:Ist was mit Marc?

Während Gretchen mit ihrer Freundin ein Gespräch führte, war in einem anderen Zimmer, ihr Ehemann wieder aufgewacht. Dieser schaute sich erst einmal verschlafen um und läutete nach einer Schwester, denn er hatte Sehnsucht nach seinem Sternchen und wollte Sie endlich bei sich haben. Beim dritten Läuten, kam eine schlecht gelaunte und mürrische Schwester Stefanie ins Zimmer.
ST:Was ist! Ich wollte gerade Mittagspause machen.
A:Entschuldigen Sie, aber ich brauche etwas von ihnen.
Stefanie musterte Alexsis mit einem abwertenden Blick und fragte.
ST:Was braucht denn ein reicher Schnösel wie sie schon? Haben eh alles und können sich auch alles leisten. Gleich wie die feinen Herrn und Frauen Ärzte, sind die aller Besten und werden auch noch super bezahlt, aber nehmen uns kleinen Schwestern die Mittagspause.


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kussmausale Offline

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23.12.2009 19:58
#117 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Jetzt kommt der neue Teil! Hoffe er gefällt euch!
Wenn ihr viele Kommis schreibt, bekomm ich sicher einen Schreibflash und ihr könnt morgen als kleines Geschenk, einen extra langen Teil lesen!!
Freu mich auf eure Kommis!
GGLG


A:Moment mal, nur weil Sie eine schlechte Ausbildung haben und neidisch auf hochgebildete Menschen sind, müssen sie ihren Frust nicht an mir auslassen!
ST:Ganz ruhig bleiben, ich spritze ihnen eine Dosis Beruhigungsmittel und dann muss ich mir ihr blödes Gerede nicht mehr anhören.
Sie ging zu Alexsis Infusionsschlauch und wollte wieder Beruhigungsmittel hinein kippen, als Alexsis sich entschlossen und lautstark wehrte.
A:Ich will nur, dass sie meine Frau anpiepen und dann gehen Sie in ihre verdammte Mittagspause! Bin eh froh, wenn ich Sie nicht mehr sehen muss.
ST:Na was glauben Sie was ich bin!! Ich muss mich den ganzen Tag mit arrogante Ärzten, klugscheisenden Patienten und flittchenhaften Krankenschwestern herumschlagen!!! Kaufen Sie sich doch so ein Ding(Sie wedelte Alexsis mit dem Pieper vor der Nase herum) können Sie sich ja eh leisten! Nur Ich rufe Frau Doktor Haase ganz sicher nicht!
Alexsis wurde nun richtig sauer. Erstens hatte er Schmerzen, und Zweitens hatte er gehofft, dass die erste Frau, die er nach dem Aufwachen sehen würde, Gretchen sein würde und nicht diese frustrierte Ziege, von einer Krankenschwester.
A:Sie heißt Doktor Margarethe VON BUREN und ich bestehe darauf, dass Sie sie mir sofort rufen, oder ich beschwere mich bei der Klinikleitung, wenn ich wieder fit bin und der Professor ist mein Schwiegervater! Außerdem haben wir ein super Verhältnis zueinander, also würde ich das an ihrer Stelle nicht riskieren!
Stefanie lachte schallend.
ST:Glauben Sie, dass mir ihre kleine Drohung Angst macht? Nicht wirklich, über mich beschweren sich tagtäglich mindestens drei Leute, aber ich bin immer noch da, also stecken Sie sich ihre Drohung sonst wo hin!
A:Kann ich jetzt überhaupt nicht verstehen, dass es tagtäglich NUR drei Leute sind!! Rufen Sie einfach Gretchen und gehen dann weiterarbeiten!
Stefanie betrachtete den Pieper, dann Alexsis und wieder den Pieper und ihr kam eine Idee.
ST:Wie viel ist es Ihnen denn wert, Ihre Frau zu sehen? Fragte sie mit einem hinterhältigem Grinsen auf den Lippen.
Ich glaube, ich spinne!! Die will doch jetzt nicht Geld von mir, oder? Nur damit ich endlich mein Sternchen sehen kann! Ich habe mich wohl getäuscht, ihn diesem Krankenhaus gibt es nicht nur einen arroganten und minderwertigen Oberarzt, sondern auch noch eine total durchgeknallte Oberschwester!! Das reinste Irrenhaus hier!!, dachte der junge Mann.
A:Das was sie hier abziehen ist ja so was von bescheuert!! Wie arm muss man den sein, damit man hier so ne Nummer abzieht und einen hilflosen Patienten abzockt? Tiefer kann man ja wirklich nicht mehr sinken!!
ST: Das finde ich nicht bescheuert, sondern intelligent!! Und ich zerfließe ja schon vor lauter Mitleid!! Der arme Millionär kann seine persönliche Hausärztin nicht sehen. Wie schade!!
Alexsis hatte den Streit wirklich satt und die Frau drohte ihm in den Wahnsinn zu treiben.
Besser ich gebe ihr ein paar Euros und hab endlich mein Sternchen bei mir und meine selige Ruhe! Soll sie sich ein Eis kaufen! Dachte er.
A:Was wollen Sie?
Stefanie grinste triumphierend und holte ein Foto aus ihrer Kitteltasche hervor.

Quelle:www.designlines.de/imgs/24940542_23f341f6fb.jpeg
ST:Na endlich wird der Millionär vernünftig!
A:Wie viel wollen Sie?
Die Schwester betrachtete das Foto liebevoll und streichelte darüber.
ST:Naja meine Schätzen werden schon einiges kosten.
Alexsis schaute skeptisch.
A:Ihre Schätzen?
ST:Ja meine zwei Nilpferde aus purem Gold! Kommen auf fünfhundert Euro. Dachte ja ich müsste ewig darauf sparen, aber jetzt bekomme ich die Zwei schon viel früher!
Sie küsste das kleine Bild.


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kussmausale Offline

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24.12.2009 23:13
#118 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Hallo liebe Leute!
FROHE WEIHNACHTEN! War das Christkind brav?
Ich beschere euch jetzt auch nen Teil und hoffe, das er euch gefällt!
Freu mich auch wieder über Kommis!*ganz lieb guck*
GGLG


NILPFERDE?? Hat sie das gerade wirklich gesagt? Die Frau ist nicht nur die mieseste Krankenschwester, die ich je gesehen habe, nein sie hat auch noch einen Totalschaden! 500 Euro für zwei gold Hippos! Naja aber ich sehe mein Sternchen endlich wieder..., dachte der Millionär.
Alexsis lachte schallend.
ST:Was lachen Sie denn so blöd? Sie sammeln halt Autos....
Alexsis unterbrach sie.
A:Ja ich kann mir die Autos ja auch leisten! Könnte mir sogar einen eigenen Zoo bauen mit, hmm mal überlegen....., zwanzig Nilpferden würden sich da schon ausgehen.
Stefanie wurde schön langsam richtig sauer und trat ganz nah an Alexsis Bett.
ST:So, hören Sie mir jetzt mal ganz genau zu, Sie überheblicher und vor Geld stinkender Großkotz, entweder Sie geben mir auf der Stelle 500 Euro, oder Sie können warten bis ihre Frau, Sie besuchen kommt, das könnte jedoch einige Zeit dauern, ist nämlich gerade ziemlich beschäftigt.....
A:Mit was beschäftigt?
Stefanie hielt nur fordernd die Hand hin und Alexsis kramte widerwillig, einen 500 Euro Schein aus seiner Geldtasche.
A:Hier eine kleine Spende für eine frustrierte Krankenschwester.
Er drückte ihr den Schein in die Hand und grinste höhnisch.
ST:Geht doch! Auf Wiedersehen!
Sie wollte gehen doch Alexsis bekam Sie am Arm zu fassen und zischte in einem wütenden Tonfall.
A:Sie rufen jetzt meine Frau.
Da Stefanie keine Chance sah, sich aus Alexsis Griff zu befreien, nahm Sie den Pieper und piepte die Ärztin an.
Alexsis ließ die Schwester los und wollte Sie fragen, was seine Frau wichtiges zu tun hätte, doch Stefanie war verschwunden, bevor er überhaupt den Mund geöffnet hatte.

Ob was mit Marc ist? Nee es ist alles Bestens!! Gretchen wieso bist du so aggressiv? Giggi hat dir ja nichts getan, sie kann für die ganze Scheiße hier nichts.....obwohl Marc hat da ja etwas angedeutet...aber sie hat ja mit ihm geschlafen, also warum sollte....ach Scheiße ich muss mich konzentrieren....
G:Ja er hat Ebola und seine Werte sind schlecht, er liegt im Koma und seine Überlebenschancen sind...gering.
Getchen verstummte, denn Sie wollte nicht, dass ihre Stimme wieder weinerlich klang.
GI:Wie schlecht, Gretchen?
Gigi war bereits hoch angespannt und jetzt mischte sich zwischen Hass und Schuldgefühl auch noch Panik. Was war wenn er starb? Es wäre eine Erleichterung für alle und ihre Freundin würde diesen Mann endlich vergessen, der ihr nur Schaden und Schmerz zugefügt hatte, davon war sie überzeugt, aber Gina Amsel war doch keine Mörderin.....
G:Drei Tage oder vier, wenn er keine Hilfe bekommt.....
Gretchen verdeckte ihr Gesicht mit den Händen, denn Sie konnte die Tränen nicht mehr zurückhalten.
Jetzt heule ich schon wieder....Ist total peinlich und ich sehe bestimmt schlimmer aus als je zuvor.....
Gigi betrachtete ihre Freundin, die verzweifelt auf dem Bett lag und vor sich hin schluchzte. Ihre Hände begannen zu zittern und sie machte sich ernsthafte Sorgen. Ihre Freundin, die sie liebte und die sie beschützen wollte und die Ihr so viel wert war, lag da und weinte wegen jemanden der es nicht wert war. Doch Gigi wusste, dass die ganze Situation ihre Schuld war und sie bereute ihre Tat. Einerseits wollte Sie sagen, was passiert war und was sie getan hatte, doch andererseits war sie sich sicher, dass Gretchen ihr das niemals verzeihen würde.... Auch Sie war verzweifelt und wusste nicht was sie sagen sollte, deswegen herrschte erst einmal Schweigen zwischen den beiden Frauen, bis Gretchen ihre Stimme wieder fand.
G:Weist du etwas, was gegen Ebola hilft? Ich meine...du bist meine letzte Hoffnung, ich weiß einfach nicht, was ich tun könnte um ihm zu helfen...


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26.12.2009 22:56
#119 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Ähm sorry das erst jetzt der nächste Teil kommt!! Die Feiertage sind der reinste Stress!!
Und noch was: Bitte erschlagt mich nicht....
Freu mich auf Kommis!
GGLG


Gigi riss sich aus den Gedanken.
GI:Lass mich überlegen.....nein mir fällt nichts ein, ehrlich. Das ist so lange her und...
Und was? Keiner weiß etwas, das kann doch echt nicht wahr sein!!! Was mach ich denn jetzt? Scheiße, ich könnte schon wieder losheulen...
G:Und? Gigi du liebst ihn doch oder? Du hast mit ihm geschlafen, also ist er dir doch wichtig!! Überlege bitte, oder willst du ihn sterben sehen? Du warst doch immer die Streberin von uns beiden, also musst du doch irgendetwas wissen....
Gigi biss sich bei den Worten*Du liebst ihn doch* auf die Lippen. Hass, Wut und Schuldgefühle waren das Einzige, was sie fühlte, aber 100% nicht einen Funken von Liebe. Es gab eine Möglichkeit, Ebola zu bekämpfen, das wusste Gigi, doch Gretchen das zu sagen, wäre nicht richtig! Gretchen würde, blind vor Liebe, ihr Leben für Marc riskieren und zuzusehen, wie ihre Freundin litt und vielleicht auch starb, nur wegen Marc und ihrem törichten Fehler, das konnte Gina nicht mit ansehen.
Gretchen kamen Marcs Worte wieder in den Sinn:Zwischen mir und Gigi war nichts. Ich schwörs dir!
Sein Gesichtsausdruck war irgendwie verzweifelt, als würde er wollen, dass ich ihm glaube....Das war ein Traum, aber irgendwie war es so real....Soll ich Gigi fragen ob?
G:Darf ich dich was fragen Gigi?
GI:Ja, sicher. Antwortete sie ohne wirklich darüber nach zu denken.
G:Du hältst mich jetzt sicher für verrückt, aber hast du wirklich(Sie atmete noch mal tief durch) mit Marc geschlafen?
Gigi kam es vor als hätte man ihr mit einem Brett auf den Kopf geschlagen, so geschockt war sie über diese Frage. Sie hatte mit allem möglichem gerechnet, aber sicher nicht damit! Fieberhaft dachte sie nach, ob die Wahrheit oder die Lüge der bessere Weg war. Doch Gina entschied sich weder für das Eine noch für das Andere und ging erst einmal auf Angriff.
GI:Bin ich so unattraktiv oder was?! Habe ich deiner Meinung nach nicht das Zeug dazu, Mister Supersexy rumzukriegen?! Danke, echt!
Okay...ich hätte nicht fragen sollen! Wusste doch gleich das es falsch ist, aber nein ich muss ja wieder meinem Mund aufreißen und Gigi verärgern....Super Gretchen, Fettnäpfchen Nummer.....hab aufgehört zu zählen....
G:Es tut mir leid, so hab ich das nicht gemeint Gina.....
GI:Wie denn dann? Gab Gina in einem zickigen Tonfall zurück.
Gretchen überlegte kurz und dann sagte Sie was sie dachte.
G:Naja, Marc hat mich an dem Abend geküsst und der Kuss...ich weiß nicht der war irgendwie....so küsst man doch niemanden, wenn man zwei Stunde früher, mit der besten Freundin geschlafen hat, oder?
Er hat Sie geküsst! Dieses Arsch hat Gretchen geküsst!!! Deswegen war sie so aufgelöst am nächsten Morgen und hat irgendwas geredet von:Sie hat die ganze Nacht gehofft, das er anruft! Er wollte mich benutzen um Gretchen eifersüchtig zu machen, typisch Macho...Aber er hat nicht mit mir geschlafen, obwohl er ja sonst jede anspringt, die nicht bei drei auf dem nächsten Baum sitzt.....Kann es wirklich sein, das er sie liebt? Und ich dachte, er will das nur sagen, um ihr wieder alles zu nehmen und um sie zu verunsichern! Scheiße was mache ich denn jetzt!! dachte Gigi verwirrt und ängstlich.
GI:Ne, ja....ähm ich weiß nicht.... stammelte Gigi.
Wie sie weiß es nicht!? Warum stammelte sie auf einmal?! Kann es sein das Marc doch nicht gelogen hat und Gigi gar nicht angefasst hat!! Wenn das so ist, bring ich sie um....Gretchen besser nichts überstürzen!
G:Gigi, hast du mit Marc geschlafen oder nicht?
GI:Hab ich dir doch schon gesagt, das ich mit ihm geschlafen habe! Und wieso willst du das überhaupt wissen?
Gigi sah zur Seite. Irgendwie tat es ihr weh, ihrer Freundin ins Gesicht zu lügen besonders weil sie wusste, wie sehr sie im Moment litt.
Warum ich das wissen will?! Weil das wichtig ist! Ich will wissen ob Marc gelogen hat oder nicht und ob die drei Worte vielleicht doch.... Erde an Gretchen: Wach auf und hör auf zu träumen!!!
G:Ich weiß nicht warum ich es wissen will....ich gönne es dir ja auch, also wenn du mit ihm geschlafen hast, oder zumindest versuche ich, es dir zu gönnen, aber ich will zumindest ein bisschen Klarheit um wieder klar denken zu können. Es passiert so viel im Moment und da will ich wenigstens das zwischen dir und mir keine Lügen oder Missverständnisse stehen, weil du ja meine beste Freundin bist und Marc....
Gigi hatte während Gretchens Worten aus dem Fenster gestarrt und versucht sich nichts anmerken zu lassen, doch Gretchens Worte trafen sie tief und brachten Sie in Bedrängnis! Sollte sie die Wahrheit sagen und wenn, was sollte sie verdammt nochmal sagen um ihr Verhalten zu begründen....
GI:Was würdest du jetzt gerne hören?
G:Was ich mir als Antwort wünschen würde ist ja jetzt unwichtig. Ich will einfach nur die Wahrheit hören um mein Leben ein Stückchen weit ordnen zu können.
Gina drehte sich zu ihrer Freundin und dachte im Stillen:Jetzt muss ich ihr einen Teil der Wahrheit sagen, auch wenn ich wirklich Angst vor ihrer Reaktion habe... Aber auf ewig wird die Lüge wahrscheinlich eh nicht standhalten! Soll wohl so sein, das Sie jetzt die Wahrheit hört...
Gigi wollte gerade den Mund aufmachen, um ihrer Freundin zu sagen, wie die Beziehung zwischen Marc und ihr wirklich aussah und sich für die Lüge entschuldigen, als das Piepen von Gretchens Pieper die Stille durchbrach.


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28.12.2009 00:47
#120 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Danke euch für die lieben Kommis!
GGLG



Doktor Kaan hatte an diesem Tag bereits zwei Baby auf die Welt geholt und war die andere Zeit damit beschäftigt gewesen, nach den Ebola Patienten zu schauen. Alle waren auf dem Weg der Besserung, oder die Werte waren zumindest stabil. Nur bei Einem ging es eher bergab als bergauf. Medhi war längere Zeit am Bett seines Freundes gesessen und hatte mit ihm gesprochen, obwohl ihm klar war, dass Marc in dem Zustand, nichts mitbekam. Aber ganz besonders hatte er die Zeit damit zugebracht, an eine ganz bestimmte Frau zu denken. Er hatte sie seit gestern Nachmittag nicht mehr gesehen und er machte sich Sorgen um seine Freundin und um die Frau, die für ihn seit Monaten der Mittelpunkt seines Lebens war.
ME:Bau keine Scheiße Marc! Bis dann!
Sagte er und ging aus dem Zimmer, um sich auf die Suche nach Gretchen zu machen. Schließlich hatte er ja versprochen für sie da zu sein und dieses Versprechen wollte er auch halten.

Gretchen schreckte hoch und griff zu ihrem Pieper.
Alexsis? Ob mit ihm alles okay ist? Und was wollte mir den Gigi jetzt sagen?! Verdammt noch mal, ich ignoriere das jetzt einfach mal kurz.....Man bin ich ne scheiß Ehefrau!
Gigi war erleichtert, als sie das Piepen hörte. Die Worte wollten sowieso nicht wirklich über ihre Lippen kommen. Das war jetzt eindeutig das Zeichen, dass ich richtig gehandelt habe und Gretchen die Wahrheit besser nicht erfahren sollte, dachte sie.
G:Gigi willst du mir das noch schnell sagen?
GI:Ist doch ein Notfall oder?
G:Ähm, ne nur Alexsis.
Hab ich das gerade wirklich gesagt?! Okay jetzt spinne ich total!
Also Gretchen ist ja wirklich durch den Wind! Aber sie hat Alexsis, bei dem würde ich mir alle zehn Finger ab schlecken.... Er ist Milionär und liebt sie, also was will sie mehr, dachte sie.
GI:Gretchen, ich hab mich gerade verhört, oder?
Gretchen lief rot an und schaute zur Seite.
GI:Ich sage es schon niemanden. Und jetzt geh schon zu Alexsis.
Ja ich wäre ihr wirklich sehr verbunden, wenn sie das ganz schnell vergisst! Das war so peinlich....
Gretchen erhob sich langsam und schaute nochmal zu Gigi.
G:Willst du mir nicht einfach sagen, was du mir sagen wolltest?
GI:Das hat später auch noch Zeit. Außerdem, was kann wichtiger sein, als dein Mann?
Gigi konnte sich die Frage im Stillen selbst beantworten. Marc war am wichtigsten, aber das war nicht gut, Alexsis war besser für ihre Freundin, davon war sie nach wie vor überzeugt.
Gretchen von Buren, du gehst jetzt zu Alexsis, deinem Mann. Du solltest dich schämen, vielleicht ist es ein Notfall. Alles andere ist unwichtig, auch Marc.... besonders Marc....
G:Ja, du hast recht Gigi. Bis später, ich gehe jetzt einmal zu Alexsis.
GI:Ja, bis später.
Gigi sah Gretchen zufrieden hinterher und nahm dann wieder die Zeitung zur Hand.
Ich hoffe das Marc nicht stirbt, aber selbst wenn er überlebt, soll er Gretchen nicht bekommen. Das bin ich ihr schuldig, dass ich sie vor ihm bewahre.

Alexsis konnte es kaum erwarten, sein Sternchen wieder zu sehen. Hatte ihm ja schließlich auch 500 Euro gekostet. Und die gab die verrückte Schwester auch noch für zwei Nilpferde aus Gold aus. Für so etwas hätte er sein Geld nie raus geschmissen. Da schon eher für das neueste Modellauto! Andererseits, was waren 500 Euro, wenn er sein Sternchen sehen wieder konnte? Nichts!
Während er noch in Gedanken versunken war, kam Gretchen auch schon bei der Tür herein gestürmt.
G:Ist alles okay, Alexsis?
Dieser lächelte Gretchen an und sagte,
A:Natürlich Sternchen, jetzt habe ich dich doch bei mir.
Ne oder!!! Alexsis hat mich jetzt nicht gerufen weil er Lust auf ein paar eheliche Kuschelstunden hat! Das Kann doch nicht sein Ernst sein!! Ich habe wirklich andere größere Probleme für die ich eine Lösung finden muss...


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28.12.2009 17:59
#121 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Hier der nächste Teil!
Hoffe er gefällt euch auch wenn sehr viel Alexsis drinn vorkommt!
GGLG


Gretchen verschenkte die Hände vor der Brust und fragte ziemlich kalt.
G:Alexsis, hast du mich jetzt gerufen, nur weil du mich sehen wolltest?
Alexsis war erstmal verwundert über Gretchens Reaktion.
A:Ja, eigentlich schon Scha...
Gretchen platzte der Kragen.
G:Was glaubst du eigentlich? Ich mache mir Sorgen und komme extra hierher gerannt, nur damit du mich mal siehst!! Dieser hier(Sie hielt den Pieper hoch) ist für Notfälle! Das ist wohl kein Notfall oder?! Ich arbeite und habe keine Zeit für irgendetwas anderes, Alexsis!
Nun war es auch Alexsis zu viel, auf einer Seite war er verletzt und auf der anderen wütend. Er war ja schließlich ihr Mann!
A:Sternchen, was soll das denn? Ich wollte dich sehen! Normalerweise wären wir jetzt auf den Flitterwochen und du wärst überhaupt nicht im Dienst, also beruhige dich! Außerdem hast du mir selbst gesagt, das ich dich rufen soll, wenn ich dich sehen will. Ich habe dich vermisst....
Gretchen wollte bereits wieder zu einer giftigen Antwort ansetzen, als sie in das Gesicht ihres Mannes schaute und die ehrliche Verwirrung und auch die Liebe sah.
Alexsis, scheiße ich war so fies...Er kann doch nichts dafür und er ist mein Mann, er liebt mich und ich ihn... ich muss das Thema Marc jetzt einfach verdrängen und mich um Alexsis kümmern! Das hat er mehr als nur verdient.....
G:Es tut mir so leid Alexsis! Ich habe ja gesagt, dass du mich anpiepen sollst.... Ich habe mir nur Sorgen gemacht.
Ja sie hatte sich Sorgen gemacht und sie machte sich immer noch Sorgen. Doch nicht um Alexsis, sondern um Marc, aber sie versuchte die Sorgen einfach zu ignorieren! Nach einem liebevollen Blick von Alexsis und der Aufforderung sich zu ihm zu setzen, tat Gretchen das auch.
A:Hallo Schatz, was ist denn los mit dir? Ich hatte nicht vor weg zu treten.
Gretchen antwortete nicht und hob die Schultern.
A:Na komm mal her. Bist wohl im Stress, hmm? Dreh dich mal mit dem Rücken zu mir, dann bekommst du eine kleine Massage.
G:Ne, passt schon Alexsis. Du musst dich ausruhen.
Er lächelte liebevoll und sagte.
A:Das schaffe ich gerade noch.
Gretchen beugte sich ihrem Schicksal und tat wir ihr geheißen. Eine kleine Massage konnte sie nämlich wirklich gut gebrauchen. Denn seit sie an diesem Morgen, am Bett von Marc aufgewacht war, war ihr Hals total verspannt und der Rücken tat ihr weh.Als Alexsis Hände ihren Rücken berührten schweiften Gretchens Gedanken ab.
Auf einmal war es nicht mehr Alexsis, der ihren Rücken liebevoll massierte, sondern Marc. Auch das kahle und sterile Krankenhauszimmer war verschwunden und einem wunderschönem Strand gewichen. Die beiden saßen am Strand und das Meeresrauschen war das einzige Geräusch, das man neben dem Atmen der beiden hören konnte. Gretchen genoss Marcs Berührungen und das Glücksgefühl, ihn endlich heil und gesund bei sich zu haben. „Ist es so angenehm?“ „Ja,“ antwortete sie. Die Massage tat ihr unendlich gut und eine kleine Träne stahl sich in ihr Gesicht. „Ach Marc,“flüsterte sie.
Alexsis hörte die geflüsterten Worte von Gretchen und ließ auf der Stelle die Hände sinken. Denn die Worte die er da gehört hatte, trafen ihn wie einen Stich ins Herz und machten ihn traurig, aber vor allem wütend.


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kussmausale Offline

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29.12.2009 23:04
#122 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Freue mich das euch der letze Teil, trotz Alexsis Anwesenheit gefallen hat. Jetzt befürchte ich aber, das das nicht ganz so sein wird....
Freue mich trotzdem über Kommis und ziehe mich schon mal warm an
GGLG


Gretchen wurde unsanft aus ihrem Tagtraum gerissen, weil Alexsis bereits zu schreien anfing.
A:Gretchen, was soll das! Willst du mich verarschen oder was? Ich bin derjenige, der dir den Rücken massiert hat, ich bin dein Mann! Aber anscheinend ist das noch nicht so ganz zu dir durchgedrungen, denn du nimmst ja noch immer den Namen, von diesem Arschloch in den Mund!
Scheiße, verdammte Scheiße, Traumdeutung war eindeutig nicht positiv für die Ehe zwischen mir und Alexsis! Und jetzt habe ich ach Marc, auch noch laut gesagt!!! Ich spinne doch total!! Jetzt ist Alexsis sauer, ich habe ihn verletzt! Was mache ich denn jetzt?!! Ich wollte das doch nicht mal sagen, geschweige den denken.....
Gretchen war in dem Moment total verzweifelt und versuchte sich raus zu reden, was ihr aber nicht wirklich glaubhaft gelang.
G:Alexsis....ähm das war nicht so gemeint.....ich meinte, also „Ach Marc, wird ziemlich an gefressen sein, wenn ich jetzt nicht wieder weiterarbeite.“
Nachdem sie die Lüge über die Lippen gebracht hatte betete sie im Stillen, das Alexsis ihr das glauben möge, doch ihr Gebet wurde nicht erhört. Ganz im Gegenteil, Alexsis wurde nur noch wütender, weil er wusste, das seine Frau ihn belog.
A:Das ist mit Abstand die dämlichste Lüge die ich je gehört habe!! Außerdem kann es dir scheiß egal sein, wenn sich dein arrogantes Chefarschloch aufregen würde, ich würde schon dafür sorgen das er den Mund hält! Aber anscheinend ist er dir wichtiger als ich, denn ich musste erst einmal 500 Euro zahlen um dich überhaupt sehen zu können!!! Du bist kein einzig Mal gekommen, um mich zu besuchen!!
Inzwischen hatte sich Alexsis, ziemlich in Rage geredet und Gretchen stand wie erschlagen da und blickte schuldbewusst zu Boden. Wieder einmal stiegen ihr die Tränen in die Augen.
So habe ich ihn ja noch nie erlebt, zumindest nicht, mir gegenüber.... Und das Schlimmste ist, er hat recht mit dem was er sagt.... Ich bin eine scheiß Ehefrau, ich denke trotzdem noch an Marc, ich träume von ihm, obwohl ich frisch verheiratet bin und eigentlich keinen anderen Mann im Kopf haben sollte, außer Alexsis! Ich verstehe mich nicht, ich verstehe die Welt nicht mehr, wieso ist den alles immer so kompliziert?
G:Es tut...mir leid, Alexsis. Brachte sie erstickt hervor.
Alexsis war hin und her gerissen. Auf der einen Seite wollte er sein Sternchen einfach nur in den Arm nehmen und sie nicht mehr los lassen, doch auf der anderen Seite war er immer noch wütend und vor allem enttäuscht, denn er hätte sich schon erwartet, dass sie ihn wenigsten öfters besuchen kommen würde und das sie, Marc vergessen hätte. Er überlegte kurz, wie er reagieren sollte und entschied sich dann dazu, Gretchen in den Arm zu nehmen und nicht weiter darauf herum zu reiten. Schließlich hatte sie in letzter Zeit viel mitgemacht.
A:Komm her.
G:Was?
A:Du sollst zu mir her kommen, damit ich dich umarmen kann.
Zögerlich begab sich Gretchen in die Arme von Alexsis und schluchzte immer noch.
G:Es tut mir leid, Alexsis so leid.
A:Ist schon okay, Sternchen. Du bist nur im Stress, ich verstehe das schon. Bleib einfach ein bisschen bei mir.
Er ist so liebevoll und er hat mir das gleich verziehen....Gigi hatte recht, was könnte wichtiger sein, als mein Mann?
G:Danke.
Murmelte sie und drückte Alexsis leicht um ihm keine Schmerzen zuzufügen.
A:Ich liebe dich.
G:Mhm, ich dich auch.


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kussmausale Offline

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30.12.2009 21:24
#123 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Haha, da ich noch lebe, kommt jetzt der nächste Teil!!
Freu mich über Kommis!
GGLG


Medhi wusste nicht so recht, wo er mit der Suche nach Gretchen anfangen sollte. Auf dem Op Plan stand, dass sie vor etwa zwei Stunden eine Op mit Frau Doktor Hassmann hatte.
Also müsste sie jetzt eigentlich Pause haben, außer Maria hatte ihr die Visite zugeteilt. Das glaubte Medhi aber nicht, denn sie hatten ja besprochen, Gretchen zu schonen. Deswegen machte er sich auch auf den Weg zum Schwesternzimmer, weil er hoffte, sie dort anzutreffen. Als er das Zimmer betrat, saß dort aber nur Schwester Gabi, die genüsslich ein Brötchen aß. Als Medhi eintrat murrte sie nur.
GA:Kann man nicht einmal in der Pause, seine Ruhe haben?
Medhi lächelte nur und tippte Gabi an der Schulter an und sagte freundlich.
ME:Nein, nicht wenn der Chef ihre Hilfe braucht. Außerdem Frau Kragenow ist ihre Mittagspause sei(Er schaute auf die Uhr)zehn Minuten vorbei.
Gabi stopfte sich schnell das Brötchen in den Mund und stand auf.
GA:Entschuldigung, Herr Doktor Kaan. Ich bin schon wieder weg.
ME:Einen Moment noch! Sagte er und hielt sie zurück.
GA:Was wollen Sie denn noch?
ME:Ich wollte nur fragen, ob sie zufällig Frau Doktor Haase gesehen haben.
GA:Nein habe ich nicht. Ich weiß nur das sie Frau Doktor Hassmann assistiert hat und wohl nicht so wie sie sollte. Frau Doktor Hassmann hat sie nämlich angebrüllt. Geschieht ihr auch recht....
Medhi war ziemlich verwundert.
ME:Woher wissen Sie das, Schwester Gabi?
GA:Das hat mir Schwester Gudrun gesagt. Die war ja bei der Op dabei, bis Frau Doktor Hassmann sie raus geschickt hat.
Okay, was zum Teufel war da los? Fragte Medhi sich in Gedanken.
ME:Danke, für die Info. Schauen Sie doch bitte noch einmal bei den Babys vorbei.
GA:Sicher.
Erwiderte Gabi kurz und war dann auch schon durch die Tür verschwunden.
Medhi schaute ihr kopfschüttelnd hinterher und überlegte, wo er als nächstes suchen sollte. Er wollte gerade gehen als ihm auffiel das Gabi das Brot und den Aufstrich offen stehen gelassen hatte. Er nahm die Sachen um sie weg zu räumen, überlegte es sich dann aber doch anders und bestrich eine Scheibe Brot mit Aufstrich.
Ein kleiner Snack kann nicht schaden, dachte er.
Er setze sich an den Tisch und überlegte zufrieden kauend, wo er als nächstes suchen könnte, als Frau Doktor Hassmann bei der Tür herein gerauscht kam und erst einmal ihren Kittel über die Stuhllehne schmiss.
ME:Hallo Frau Kollegin. Haben Sie auch schon Mittagspause?
H:Auch schon ist gut!
ME:Wie darf ich das jetzt verstehen?
Seine Kollegin warf Medhi einen*Na wie wohl Blick*zu, sagte dann aber trotzdem noch was dazu.
H:Sagen wir mal so. Während der eine Kollege im Koma liegt, der andere gemütlich sein Brötchen isst und die Dritte nichts anderes im Kopf hat außer:“Was hilft gegen Ebola?“ renne ich von einem Partien zum anderen, werde die ganze Zeit angepiebt oder angerufen und darf mich auch noch mit besorgten Angehörigen unterhalten. Reicht das?
Medhi konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen, denn seine Kollegin so endnervt zu sehen, fand er durchaus amüsant.
ME:Ja, ich denke das reicht.
Maria hatte das Grinsen bemerkt und kam ganz nah an Medhi heran. Dabei musterte sie ihn mit einem tödlichen Blick.
H:Was Grinsen Sie denn so blöd? Ich hätte schon eine Idee wie Ihnen das ganz schnell wieder vergeht.
Da der Gynäkologe sich gut mit Frauen aus kannte, wusste er auch die äußerst aggressive Stimmung seiner Kollegin, richtig zu deuten und ging in Abwehrstellung.
ME:Tut mir leid, Frau Chefin. Ich benehme mich schon wieder angemessen.
Die Ärztin lächelte zufrieden.
H:Ja das möchte ich auch meinen.


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kussmausale Offline

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31.12.2009 14:45
#124 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

Also ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hoffentlich seit ihr auch weiterhin meiner Geschichte treu und schreibt fleißig Kommis!
GGLG


Dann setzte sie sich zu Medhi an den Tisch und zog ihm kurzerhand das Teller, auf dem noch ein Brötchen lag, unter der Nase weg und fragte provozierend.
Sie haben doch nichts dagegen, oder?
Medhi war erst mal erstaunt und wollte schon etwas wie:“Wollen Sie sich nicht selber eines holen?“ entgegnen, unterließ es jedoch lieber, weil er keine Lust auf Streit hatte. Außerdem war es ja nur ein Brötchen.
ME:Natürlich nicht.
Sagte er stattdessen und lächelte Maria dabei freundlich ins Gesicht.
Nachdem er ihr eine Weile beim Essen zugesehen hatte, fragte er dann doch.
ME:Wie war denn die Op mit Gretchen?
H:Naja, Frau Doktor Haase ist ziemlich durch den Wind.
Frau Doktor Hassmann erzählte Medhi eine Kurzzusammenfassung der Ereignisse, während der Op, verschwieg dabei aber das Versprechen, das sie Gretchen gegeben hatte. Nachdem sie geendet hatte, kam von Medhi nur ein:“Ich wusste doch gleich das sie nicht operieren soll.“
H:Ja das war mir auch klar, aber auf den Knechtelsdorfer konnte ich echt verzichten und außerdem war sie dann eine Zeit lang beschäftigt und konnte nicht nach Heilmitteln suchen.
ME:Sie sucht nach Heilmitteln? fragte er entsetzt.
H:Und wie sie sucht! Entgegnete Hassi nur und stand anschließend auf um zu gehen.
ME:Ja dann werd ich mal...
H:Bevor Sie sie jetzt wie verrückt suchen, machen Sie bitte erst einmal Visite bei allen Ebola Patienten. sagte sie noch und war anschließend verschwunden. Auch Medhi erhob sich, um möglichst schnell die Arbeit hinter sich zu bringen und dann endlich mit Gretchen reden zu können.

Nachdem Gretchen eine Zeit lang einfach nur in Alexsis Nähe war, versuchte Sie an nichts zu denken und führte Smalltalk mit ihrem Mann. Dieser war natürlich glücklich, das er sein Sternchen nur für sich hatte und diese anscheinend wirklich keinen Gedanken an einen anderen Mann verschwendete. Doch so sehr Gretchen auch versuchte an nichts zu denken, schlich sich Marc immer wieder zurück in ihre Gedanken und das machte sie fast verrückt.
Wie es Marc wohl geht? Wie wohl.....beschissen natürlich!!! Ich muss ihm endlich helfen ich halte das einfach nicht aus, zu wissen das er krank ist....todkrank....
Deswegen versuchte sie nun auch das Gespräch mit Alexsis zu Ende zu bringen.
G:Alexsis, ich glaube du solltest dich wieder ausruhen. So viel Anstrengung tut dir in dem Zustand nicht gut.
A:Aber Sternchen, mit dir zu reden ist doch nicht anstrengend! Wehrte Alexsis sich sofort.
Boar, bitte ich habe jetzt echt keine Nerven mich mit ihm darüber zu streiten! Kann er nicht einfach das machen, was ich ihm sage?
Sie lächelte ihn freundlich an während sie aufstand und sagte.
G:Ich bin hier die Ärztin okay, also hörst du auch auf mich, sonst muss ich dir ein Beruhigungsmittel spritzen.
A:Okay Sternchen, du hast recht. Ich höre jetzt einfach auf die Empfehlung meiner Hausärztin, aber nur unter einer Bedingung.
G:Und die wäre? Fragte Gretchen ziemlich endnervt.
A:Das du mich wieder besuchen kommst.
Jaaaa ich habe ja den ganzen Tag absolut nichts zu tun!
G:Klar und jetzt schlafe endlich.
Nachdem Gretchen kontrolliert hatte, ob ihr Mann auch wirklich die Augen schloss, schlich sie aus dem Zimmer und setze sich erst einmal kurz auf den Boden denn sie musste überlegen, wie sie die Mission*Marc retten* am besten angehen sollte.
Hmm, mal überlegen, wo findet man die meisten Informationen? Damals auf der Uni hieß es ja immer, das man in der Bibliothek alle Informationen finden konnte. Aber hier war nun mal weit und breit keine Bibliothek und eine aufzusuchen, würde viel zu lange dauern. Wo konnte man also noch Informationen finden, außer in Büchern.......Ach klar(Gretchen schlug sich mit der Hand gegen den Kopf) im Internet. Es wurde ja auch tagtäglich gepredigt, das das Internet besser als jedes Lexikon wäre.
Also stand Gretchen wieder auf um einen Computer aufzusuchen. Ins Schwesternzimmer wollte sie nicht, weil da Gabi oder Sabine lauern könnten, Papas Büro viel auch aus, weil sich darin ja die Hassi breit gemacht hatte, Medhi brauchte den Computer sicher selber um irgendwelche Dinge zu erledigen, also blieb eigentlich nur mehr Marcs Büro.


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kussmausale Offline

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01.01.2010 23:22
#125 RE: Story von kussmausale Zitat · Antworten

So jetzt kommt der erste Teil im neuen Jahr!
Ich würde mich wirklich über Kommis freuen!
GGLG


http://www.youtube.com/watch?v=v0NoHN1TU5I
Langsam ging sie in Richtung Büro und öffnete vorsichtig die Tür. Doch als Gretchen eintrat, wurde sie von ihren Gefühlen überwältigt. Alles war so schrecklich vertraut.
Das ist sein....nicht heulen Gretchen....
Bilder kamen ihr in den Sinn: Manchmal war Sie hier gewesen, um sich eine Standpauke anzuhören, aber einmal sogar weil sie wissen wollte was sie für ihn empfand.
Ich muss hier wieder raus, ich halte das nicht aus...
Doch sie widerstand dem Drang zu flüchten und ging zu seinem Schreibtisch. Als sie sich hinsetzen wollte sah sie das Marcs Kittel über der Lehne hing. Vorsichtig strich sie über den Stoff und ein paar kleine Tränen bahnten sich den Weg über ihr Gesicht.
Warum musste das passieren? Ich verstehe es nicht....Wenn er stirbt dann....
Sie nahm den Kittel und vergrub ihr Gesicht im Stoff. Der, ihr so vertraute Geruch, den sie aus tausenden wiedererkennen würde umhüllte sie und machte sie nur noch verzweifelter.
Marc, ich vermisse dich....lass mich nicht alleine....
Nachdem Gretchen sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, strich sie Marcs Kittel wieder glatt und zog ihn anschließend über ihren Eigene. Die Ärmel waren viel zu lang und auch sonst war er ihr zu weit, aber Gretchen kuschelte sich in ihn hinein und fühlte sich nun, einigermaßen bereit, um den Kampf mit dem Computer anzutreten.
Okay ich und Technik....was muss ich als Erstes machen...Computer einschalten.
Das gestaltete sich jedoch schon schwieriger als sie gedacht hatte, sie fand zwar den Einschaltknopf für den Computer, doch der Bildschirm blieb immer noch schwarz.
Manno was soll das denn? Wieso ist den immer noch alles dunkel?!
Gretchen hätte am Liebsten aufgegeben, alles hin geschmissen und einfach nur geweint, doch sie riss sich Marc zu Liebe zusammen und fand schließlich auch den Einschaltknopf, für den Bildschirm. Sie wollte schon erleichtert aufatmen als sie Technik auch schon das nächste Hindernis in den Weg stellte.
Benutzername Marc, okay geht ja....bitte geben Sie das Passwort ein. Welches verdammte PASSWORT?! Das könnte alles sein.
Sie saß erst einmal eine Minute vor dem Bildschirm und überlegte, was das Passwort sein könnte. Wenn Marc etwas genommen hatte, was ihn eigentlich gar nicht interessierte oder mit dem er gar nichts zu tun hatte, konnte Gretchen so wie so schon einpacken. Dann würde sie nie dahinter kommen. Aber andererseits, wer nimmt schon etwas als Passwort, das ihn gar nicht interessiert?
Meine einzige Chance besteht darin, alles ein zu geben, was Marc gerne haben könnte....Marc liebt Autos und seine Mutter..... Das war es dann aber auch schon...oder?
Deswegen fing sie erst einmal an alle Automarken einzugeben, die ihr irgendwie in den Sinn kamen.
Opel, Renault, Ferrari, Porsche, Käfer BMW.....was gibt’s den da noch!? Ich kenn mich ja mit Blechbüchsen nicht aus, wieso auch? Bin ja sogar zu blöd um damit zu fahren!
Da sie mit Automarken keine Erfolg hatte gab sie dann auch Elke Fischer ein. Zuerst in Blockbuchstaben dann klein geschrieben, doch alles half nichts. Auch Marcs Geburtsdatum war nicht des Rätsels Lösung.
Hmm, was mache ich denn nur falsch!! Ich brauche doch einfach nur Informationen..... Bitte lieber Gott hilf mir!! Ich flehe dich an.....
Schließlich kam ihr eine neue Idee. Vielleicht war es ja MM für Marc Meier. Auch damit kam sie nicht weiter aber irgendwie hatte sie das Gefühl, am richtigen Weg zu sein. Deswegen gab sie auch kurzerhand MK,MH,SV,BH,FH,GH ein. Das waren alle Initialen die ihr von Kollegen einfielen. Irgendwie war sie auch fast ein wenig enttäuscht das sie mit GH nicht weiter kam.
Was könnte es denn noch sein? Vielleicht MG für Marc und Gretchen, oder Maschinengewehr oder.....Gretchen du spinnst doch, wieso sollte Marc....
Obwohl sie nicht daran glaubte mit MG Erfolg zu haben, gab sie es ein und zu ihrem Erstaunen stand auf dem Bildschirm auch schon ein dickes fettes WILLKOMMEN.
Gretchen saß erst einmal da und konnte ihr Glück kaum fassen.
WILLKOMMEN, was soll denn das jetzt? Soll das heißen ich habe es geschafft?! Und MG, für was war das die Abkürzung?
Gretchen war einfach nur durch den Wind und wusste nicht was sie davon halten sollte. Als dann auch der Hintergrund geladen war, blieb ihr Herz für eine Sekunde stehen und ihre Gedanken spielten verrückt. Denn der Hintergrund war nicht ein Foto von irgendeinem Auto, sondern jemand lächelte ihr entgegen.Und dieser Jemand war niemand anderes, als sie selbst!


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