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Dieses Thema hat 149 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

02.10.2009 22:17
Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Hey Mädels!Lese schon seit einiger Zeit ein paar FF's und dachte mir,ich könnte ja meiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen!!!
Schreibt mir doch bitte,wie ihr's findet,denn,wenns blöd ist muss ich ja net weiterschreiben

Gretchen:

Shit,heute ist mein erster Arbeitstag nach der Hochzeit!Ich werde Marc wiedersehen!!! Wie soll ich ihm denn entgegentreten?Er hat mir doch auch einen Antrag gemacht ….
Gretchen tritt in diesem Moment in den Aufzug…Dort steht jedoch schon jemand!

Nein,nein nein,das kann doch jetzt nicht wahr sein?Kann er nicht zu ´ner andren Zeit mit dem Aufzug fahren?Aber aussteigen geht jetzt auch nicht mehr, damit würde ich mich ja zum Affen machen!Und warum auch?Ich liebe Alexis!!!

Also lächelte Gretchen Marc an :
„Guten Morgen!“
„Morgen …“ nuschelte er.
„Nicht so gut drauf heute ?“Mhm leidet er etwa?
„Äähm doch, Hasenzahn ,und selbst wenn, wäre das auch nicht deine Sache!“
Was hat er denn?“Marc ich wollte doch nur fragen…“
„…jaaa Hasenzahn du willst immer nur und am Besten allen helfen,nicht wahr?!“, unterbrach er sie abrupt. Gretchen sah ihn mit offenem Mund an.
„In 10 Minuten geht die Visite los!“,sagte er noch,bevor er den Fahrstuhl verließ.

Marc:
So,heute ist dann ihr erster Arbeitstag.Boah,ich denke schon den ganzen Morgen nur an sie!Gut,wie trete ich ihr gegenüber?Immer schön ruhig,ich mein,ich bin hier der Chef und sie nur eine Frau!

In diesem Moment geht die Fahrstuhltür auf…Marc wäre am liebsten aus ihm rausgelaufen.

Boah,was soll das denn jetzt?Muss sie unbedingt jetzt zusteigen?Oh ich fass es nicht!
Also ich sag bestimmt nichts zu ihr!


Aber das übernahm dann ja auch Gretchen!
„Guten Morgen!“
Bitte was? Ja ähm : „ Morgen ….“
“Nicht so gut drauf heute ?“
Ist die verblödet während ihrer Zeit mit dem Geldfuzzi?„Äähm doch, Hasenzahn ,und selbst wenn, wäre das auch nicht deine Sache!“
“Marc ich wollte doch nur fragen…“
„…jaaa Hasenzahn du willst immer nur und am Besten allen helfen,nicht wahr?!“
Da besitzt sie die Dreistigkeit!Das gibt’s nicht!„In 10 Minuten geht die Visite los!“

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

02.10.2009 23:11
#2 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Gretchen:

Ohje,er ist mies drauf!Er ist sehr mies drauf!Kann es vielleich doch sein,dass ihn die Hochzeit mitnimmt?Das wäre zu sch…. Nein,nein das wäre es nicht,es ist gut,dass ich mit Alexis verheiratet bin,er macht mich definitiv glücklich!!!Ich muss aufhören an Marc zu denken!

Gretchen betritt das Stationszimmer,dort wartet natürlich Schwester Sabine schon auf sie!
Juhuu,mir bleibt aber auch gar nichts erspart …
„Frau Doktor-ähm ich meine Gretchen!Endlich bist du wieder da!Es war so langweilig ohne dich und der Herr Dr. Meier hatte die ganze Zeit miese Laune!Wie waren eure Flitterwochen?“
“Hey Sabine!Danke,sie waren wundervoll!!Alexis ist sooo süß!Und die Karibik ist einfach so wundervoll!Mhm ja,dass Marc schlechte Laune hat,ist mir auch schon aufgefallen!“
“Könnte das nicht was mit deiner Hochzeit zu tun haben?“
„Sabine,er ist Marc!Marc Meier!Der ist doch höchstens angepisst,dass er diesmal nicht die Frau abbekommen hat!“ Also jedenfalls hoffe ich das … für uns .. ähm also ne für ihn natürlich!„Aber…“ Doch in diesem Moment klingelte Gretchens Handy.“Oh,eine Sms von Alexis : Hey Schatz!Ich hoffe doch,dass dein erster Arbeisttag toll ist und dir Spaß macht!Hast dich ja drauf gefreut!Ich freue mich auf heute Abend!Habe eine Überraschung für dich!"

Gretchen sah in diesem Moment total glücklich aus.Das fiel auch Marc auf,der grade ins Zimmer kam,um die beiden Frauen zur Visite abzuholen.Er sah Gretchen mit dem Handy in der Hand und einem breiten Grinsen auf dem Gesicht dort stehen ….



*danke für die hilfe @hasenzähnchen*

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

03.10.2009 12:43
#3 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Ob sie wohl bei mir je so glücklich ausgesehen hätte?fragte Marc sich einen Moment lang.

Sabine sah, wie er an der Tür stand und den Kopf gegen sie lehnte.Ganz verträumt sah er Gretchen an…

„Ah,da sind sie ja Herr Dr. Meier.Hier sind die Akten für die Patienten.Wir können loslegen!“Marc schreckte auf.
„Gut, worauf warten Sie dann noch?“
Gretchen drehte sich schnell zu Marc um und sah für einen kurzen Augenblick seinen verletzten Gesichtsausdruck.
„Ach und Hasenzahn!Wisch dir das verliebte Grinsen aus’m Gesicht!Das ist ja echt eklig!“
Mit diesen Worten verließ er das Zimmer.Schwester Sabine eilte ihm sofort hinterher.
Betroffen blickte Gretchen ihm nach. Wieso kann er nicht einmal nett sein?Er hatte doch genug Chancen. Der Tag wird bestimmt die Hölle!
Und das wurde er dann auch.Marc ließ seine gesamte schlechte Laune an Gretchen aus. Ständig hatte er etwas an ihr oder ihrer Arbeit auszusetzen. Gretchen fielen allerdings auch seine Blicke auf,wenn er dachte,sie sei abgelenkt. Er guckt immer so verletzt.Mhm hat Gigi vielleicht doch nicht die Wahrheit über „die drei Worte“ gesagt? Naja fragen kann ich sie das ja jetzt auch nicht,sie ist ja im Urlaub und hat natürlcih ihr Handy vergessen….So vergingen Gretchens erste Arbeitswochen.
In der dritten fiel ihr dann allerdings auf,dass sie ihr Namensschild noch nicht geändert hatte.Auf diesem hieß es immer noch : Dr. Haase.

Marc stand grad im Stationszimmer und unterhielt sich mit Mehdi ( oooh kann der Mann mal aufhören ständig von Hasenzahn zu reden?Das ist ja echt schlimm…man kann das ja schon besessen nennen …), als Gretchen reinkommt.

Meh:“Oh Gretchen,hallo.Du hast ja ein neues Schild.Wie schön!Und,bist du glücklich mit Herrn von Buren?“
Marc fielen fast die Augen aus dem Kopf bei Gretchens neuem Schild.Er starrte sie an. Was soll das?Will sie mir das jetzt auch noch täglich auf die Nase binden?„Oh ja,danke Mehdi!Ja ich mein neuer Name,neues Schild,oder?“ lächelte sie.
Boah ich glaub ich muss gleich kotzen.
Marc verließ fluchtartig den Raum.Mehdi und Gretchen warfen ihm erstaunte Blicke hinterher.

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 15:18
#4 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Mehdi und Gretchen sahen sich verwirrt an.
„Was hat er denn?“,fragte Gretchen.
„Du,das fragst du ihn besser selber!“,erwiderte Mehdi und verließ genau wie Marc zuvor das Zimmer.
Pff Männer- versuch einer die zu verstehen.
Grade als sie weiter über das Verhalten von Marc und Mehdi nachdenken wollte,klingelte ihr Handy…
Sms – von Alexis:Hey Schatz!Ich vermisse dich jetzt schon,dabei hat deine Schicht grade erst begonnen!Ich möchte dich heute Abend mal wieder so richtig schick zum Essen ausführen,also sei bitte pünktlich zu Hause ;-)!Ich liebe dich!
Oh jaa, das wird den Tag doch noch schön enden lassen.
Daraufhin ging Gretchen in den OP-Bereich,denn es stand eine Gallenstein-OP an.

Währenddessen:
Na toll,jetzt läuft sie auch noch mit ´nem Schild rum,auf dem dieser Proll-Name steht.Besser hätte der Tag echt nicht anfangen können.Und dann auch noch ´ne Gallenstein-OP. Boah freu mich ja schon auf den Feierabend.Heute läuft doch ´n Fußballspiel….

In dem Moment betritt Gretchen den Vorraum zum OP um sich steril zu machen.
Gut Gretchen,ganz ruhig,frag ihn nicht,warum er eben weggelaufen ist!
Soll ich sie drauf ansprechen?Aber was sollte ich schon sagen?!

„Du äähm Marc,wieso biste denn eben so schnell weg?“ Och nö jetzt hab ich’s doch getan.„Ähm ich wüsste nicht,was dich das anginge,aber bei deinem Anblick wurde mir irgendwie regelrecht übel!“warf er ihr an den Kopf und ging in den OP.
Gretchen schossen die Tränen in die Augen. Das hat er nicht wirklich grade gesagt…quatsch… oh das darf mich gar nicht kümmern.Ich habe einen lieben Ehemann zu Hause.Was kümmert mich Marc.Schnell trocknete sie ihre Augen und folgte Marc in den OP.

Als die OP schon in vollem Gange war und Gretchen sich wieder mal nur Sticheleien von Marc anhören durfte,wurde ihr plötzlich ganz schummrig.Immer wieder warm und kalt.
Marc bemerkte das und zog sie auf :“na,bist du jetzt schon so verweichlicht,dass du noch nicht einmal mehr eine einfache OP überstehst?“
Oh ist mir schlecht.Und plötzlich auch so warm …. Ich muss hier raus….Gretchen murmelte nur zu einer Schwester :“Übernehmen!“ und rannte so schnell sie konnte aus dem OP. …


Ich würde mich über eure Kommentar freuen,denn dann hätte ich eine Einschätzung,ob euch die Story gefällt oder eher nicht

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 17:51
#5 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

soo ist jetzt ein längerer Teil!Hoffe,der animiert zum kommentieren???!!! wäre jedenfalls schön,wieder mal ein kommi zu bekommen ...


…sie rannte zur nächsten Toilette und erbrach sich.
Boah fühl ich mich scheiße!Oh ne,was ist denn das?Nicht schon wieder ….
Sie übergab sich erneut. Scheiße,so kann ich doch nicht wieder rausgehen. Dachte sie,als ihr Magen sich nach einiger Zeit wieder beruhigt hatte und sie sich den Mund ausspülte.

Die Tür ging auf.
„Gretchen,was ist denn los mit dir?“
„Oh Sabine,ich weiß es nicht,mir wurde so komisch und dann richtig schlecht.Jetzt geht es wieder so einigermaßen.Ich werde mich aber von Alexis abholen lassen.Hätte ja eh gleich Schluss.“
„Ja,das ist bestimmt richtig.Soll ich dir nachher einen Kräutertee langbringen?Das ist ein ganz neues Rezept!“
Nein,sollst du nicht!!!!“ÄÄhm das ist wirklich nett,ich denke aber,das wird nicht nötig sein“ zog Gretchen sich aus der Affäre.
„Ok,aber ich bringe dich bis nach unten,nicht,dass du noch zusammenbrichst oder so.“

Daraufhin gingen sie in die Umkleide.
Oh hoffentlich begegne ich Marc jetzt nicht,das würde ich nicht überstehen.Jetzt keinen bissigen Kommentar …

Bei Marc:
Ooh was ist denn mit der jetzt los?Muss schon aus dem OP rennen.
Naja wobei eigentlich ist sie ja immer zäh.Oh shit,ich kann ihr doch aber jetzt auch nicht nach!Ich bin mitten in einer OP!!!


„Schwester Sabine?!Sehen sie mal nach Frau Doktor Haase!Vielleicht kommt sie ja nicht allein klar … oder ach wer weiß…“
„Ja Herr Doktor!“
Sabine verließ den OP.

Naja aber andererseits,selbst wenn ihr etwas fehlt würde ich ihr ja eh nicht helfen können bzw dürfen.Sie hat ja ihren ach-so-tollen Ehemann!Diesen reichen Schnösel.
Boah Marc jetzt konzentrier dich mal auf die OP!


Nach der OP ging Marc in die Umkleide,da er ja Feierabend hatte.
Wer war natürlich grade mit dem Umziehen fertig?
Nein,nein,nein man warum habe ich immer so ein Glück?
Super,jetzt treff ich sie auch noch.Aber sie sieht ja wieder ganz fitt aus.Ich müsste sie aber fragen,was mit ihr ist.Gut,ich kann es nicht leugnen,ich mache mir Sorgen um sie …

„Gretchen,was war denn eben los mit dir?“fragte Marc sanft.
Sie drehte sich überrascht zu ihm um“ähm,na ja wie du schon sagtest,bin ich wohl zu weich für eine OP.“
Er ging auf die zu und drehte mit seiner Hand ihren Kopf zu ihr um,sodass sie ihn ansehen musste. Oh hat er schöne Augen….
Sie ist so süß,wenn sie sauer ist!“Gretchen,das war doch alles nicht so gemeint!“
Marc’s Gesicht kam ihrem immer näher…
„Gretchen,Alexis Auto ist grade vorgefahren!Oh oh äähm ….“ Sabine hatte den Raum betreten.
Gretchen schreckte auf und befreite sich von Marcs Hand.“Ja ist gut,ich komme!“

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 18:42
#6 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Omg,was hab ich getan?Ich hätte Marc fast geküsst!überlegte Gretchen,als sie das Krankenhaus verließ und auf ihren Mann zuging.
Ob Alexis mir das ansieht?Kann man das sehen?Ohje,ich bin ganz hibbelig!


„Hey Schatz!“Begrüßte Alexis seine Frau,“und,hattest du einen angenehmen Tag?“
puuh,gut,er hat nichts bemerkt!„Hallo“,sagte sie und gab ihm einen leichten Kuss auf die Wange,“er war ganz ok.“
Dann stiegen sie ins Auto und fuhren nach Hause,damit Gretchen sich zurechtmachen konnte.
Auf dem Treppenabsatz begegnet Gretchen Alexis Mutter.
„Guten Abend Mechthild,wie geht es dir heute Abend?“
“Gut,gut,danke mein Kind.“
„Alexis und ich gehen gleich Essen.Vielleicht sieht man sich ja nachher noch!Sonst gute Nacht!“Gretchen ging weiter ins Badezimmer und sah deshalb den Blick nicht,den Alexis Mutter ihrem Sohn zuwarf. „Wir hatten auch lange nicht mehr das Vergnügen,nicht wahr?!“sagte diese und ging auf ihr Zimmer.
Alexis sah ihr mit einem aufgewühlten und angeekelten Blick hinterher.

Zuvor bei Marc:
„Sabine,ist noch irgendwas?!Sie haben ihre Mission für den Geldsack erfüllt und Gretchen Bescheid gesagt,sonst noch was?“
“oh nein Herr Doktor Meier.“Sabine verließ so schnell es ging die Umkleide.
Ich hätte sie fast geküsst!Und sie hat es zugelassen!Natürlich war sie sauer und anscheinend ging es ihr wirklich nicht gut.Aber wie stark kann sie ihn denn lieben,wenn sie sich von mir küssen lassen würde?Sie sah richtig schuldbewusst aus.Aber verdammt,ich liebe sie.Ich kann sie nicht einfach so aufgeben!!!
Er ging ans Fenster und sah auf den Krankenhausparkplatz.Dort wartete Alexis auf sein Gretchen. Boah dieser Schnösel,ich könnte ihm immer eine reinhauen wenn ich ihn sehe!
In dem Moment kam Gretchen aus dem Eingang und begrüßte Alexis. Haha,das war nur ein Kuss auf die Wange!!!
Daraufhin zog Marc sich um und fuhr nach Hause.

Bei Gretchen:
Sie war grade dabei,ein neues Kleid anzuziehen,als ihr wieder schwindelig wurde.
Oh jetzt geht das schon wieder los.Sie stützte sich am Badewannenrand ab und rief nach Alexis.Der kam auch sofort und sah seine blasse Frau besorgt an.
„Gretchen,was ist mit dir?“
„ich weiß es nicht,das hatte ich vorhin im KH schon mal,ich glaub ich sollte mich besser hinlegen.“
Alexis half ihr ins Schlafzimmer und orderte einen Kamillentee.Dann setzte er sich zu ihr aufs Bett und nahm sie in den Arm.Nach kurzer Zeit war Gretchen eingedöst und Alexis ging zu seiner Mutter,um seinen Teil der Abmachung zu erfüllen.

Eine halbe Stunde später klingelte Gretchens Handy,das auf dem Nachttisch lag.Sie wachte auf.

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 19:37
#7 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Häh,was war das denn jetzt?Achso ja mein Handy.Gähnend griff sie nach dem Handy und sah,dass eine Sms gekommen war.
Von Marc…
Ok Gretchen,du kannst das jetzt lesen und wieder die ganze Nacht an Marc Meier denken,oder du löschst sie.
Bei Marc:
Marc war nach der Arbeit noch zum Supermarkt gefahren und hatte sich eine Tiefkühlpizza und Bier gekauft.Es lief ja schließlich ein Fußballspiel.
Und Mann muss das jawohl ordentlich gucken,so mit Bier und allem drum und dran.Mhm wo ist denn mein Haustürschlüssel?Ach da.
Marc betrat seine Wohnung,ging duschen und setzte sich dann vor den Fernseher.
Er konnte sich jedoch die ganze Zeit nicht konzentrieren,da er an Gretchen denken musste.
Wie es ihr wohl jetzt grade geht?Oh man ich muss mich doch um sie kümmern.Anrufen geht aber nicht.Mhm ich könnte ja ne Sms schreiben.
Ok gut dann erniedrige ich mich jetzt soweit und schreibe:

Hey Gretchen – ne das ist zu salopp.
Liebes Gretchen – oh Gott,dann kann ich gleich ins Kloster eintreten.
Gretchen. –jaa,das ist gut!

Gretchen, ich habe mir heute wirklich Sorgen um dich gemacht.Was war denn los?Geht es dir inzwischen wieder besser?Ich bedauere übrigens,dass Sabine heute reingekommen ist!
Dein Marc.


Ja, da kann sie dann von halten,was sie will.
Also Abschicken.
Daraufhin konnte Marc sich wieder voll und ganz auf’s Fußballspiel konzentrieren.

Kurz drauf bei Gretchen:

Nein,ich kann das nicht lesen.Ich liebe doch Alexis!Ich liebe ihn!
Marc hat mich sooft verletzt.Alexis würde so was nie tun! Ich verstehe ja selbst nicht,warum ich mich heute hätte küssen lassen…
Apropo Alexis,wo ist der denn eigentlich grade?
Naja nicht ablenken.Geht nicht anders.

Gretchen drückte auf *löschen* …

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 20:39
#8 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

so,ich will ja auch nicht nerven,aber ein wenig blöd ist es schon,wenn man selten kommis bekommt,die einen zum weiterschreiben motivieren!-aber ganz großen dank an die,die mir geschrieben haben!!!!


Ich hab die Sms gelöscht…Ich hab sie gelöscht.Ich wachse echt über mich hinaus.

Naja boah mir ist schon wieder ganz schummrig.Mhm wo ist die Thermoskanne mir dem Tee?Ach hier ist sie ja.Na toll,der Tee ist nur noch lauwarm.Aber was solls…
Gretchen trank eine Tasse und schlief dann wieder ein.Kurze Zeit später legte sich Alexis neben sie.

Als Gretchen jedoch am nächsten Morgen erwachte,war Alexis schon aufgestanden.Sie zog sich an und fand ihn schließlich im Esszimmer.
„Oh ja,Frühstück!“;rief sie und machte sich über ein Marmeladenbrötchen her.
„Dir auch einen guten Morgen Schatz!“
„Ähm oh ja Alexis,hallo!“
ER beugte sich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss. „Mhm lecker Marmelade.“

Nach dem Frühstück packte Gretchen ihre Tasche und fuhr mit dem Fahrrad in die Klinik.

Bei Marc:
So,neuer Tag neues Glück und immerhin habe ich ihr eine Sms geschrieben.Jetzt ist sie doch dran.Selbst wenn nicht : Ich muss um sie kämpfen.Ich muss ihr zeigen,wie sehr ich sie liebe.
Das gewonnene Fußballspiel ist bestimmt ein gutes Ohmen.

Auch Marc zog sich nach einem kurzen Frühstück an und verließ seine Wohnung.In der Klinik angekommen trat er ins Stationszimmer und ließ sich von Schwester Sabine einen Kaffee geben.

Gretchen hatte sich in der Zwischenzeit mit dem Rad verspätet.Oh ne,Marc wird bestimmt voll sauer sein,Na toll!

Marc war jedoch bester Laune und hatte die Verspätung noch gar nicht bemerkt.Als Gretchen das Zimmer dann endlich betrat, grinste er sie freundlich an.
„Na Hasenzahn,gut geschlafen?Geht es dir wieder besser?“
„Hallo Marc,ja nun wie man’s nimmt.“
„Hast du meine Sms bekommen?“Oh shit,muss er mich da jetzt drauf ansprechen?“Sms?Sms?ssssmmmssss….“ Marc sah Gretchen durchdringend an … Oh Boah muss ich jetzt wieder was sagen,nee echt nicht ey … „Ja Hasenzahn Sms,das sind die kurzen Nachrichten,die man per Handy verschicken kann!“
„Achso ja hab ich …“
„Und…?!“
„Marc,ich“ doch in diesem Moment verlor Gretchen alle Farbe im Gesicht und rannte –mal wieder-aus dem Raum …

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 21:14
#9 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Mhm langsam wird mir das echt unheimlich mit ihr.das ist ja jetzt schon das zweite Mal!

Gut, vielen Danke,Schicksal,jetzt bin ich schon das zweite Mal vor Marc weggelaufen,weil ich Kotzen musste.

Als sie wieder stehen konnte,ohne dass ihr schlecht wurde,ging sie zurück ins Stationszimmer.Dort wartete Marc auch schon auf sie.
„Ähm Gretchen,willst du dich nicht mal untersuchen lassen?Ich mein,das war jetzt schon das zweite Mal.“
„ja Marc,danke,dass weiß ich auch.Aber nein,ich krieg das schon hin.Bestimmt nur eine leichte Magenverstimmung.Können wir jetzt mit der Visite anfangen?“OOh,er macht sich ja richtig Gedanken.„Ja,gut,Hasenzahn dann auf,auf!“

Als Gretchen dann das Zimmer verließ, fiel Marc ein,dass er sie noch mal auf die Sms hätte ansprechen sollen.

Nach der Visite saß Gretchen mit Schwester Sabine in der Cafeteria und trank erneut einen Tee.Schwester Sabine erzählte ihr da etwas,das sie aufhorchen ließ.
„..ja und na ja übermorgen muss ich dann auch auf diese Fortbildung.Dann ist ja schon der 25te.“
Moment,hat sie grade gesagt übermorgen sei der 25te?Das hieße ja,dass heute der 23te ist.23,omg,das würde ja bedeuten,das würde ja heißen.Nein,nein,nein….ich glaub ich hyperventiliere…„Gretchen,alles ok mit dir?“
„Jaja ich muss mal kurz weg…“
Gretchen sprang vom Stuhl auf und rannte an Marc,der grade den Raum betrat,hinaus.

Ich muss zu Mehdi ….

Huch,ist ihr etwas schon wieder schlecht?„Ähm Sabine,was ist denn mit ihr los?“
„ich weiß es wirklich nicht,Herr Dr. ich erzählte von meiner Fortbildung am 25ten und dann lief sie plötzlich raus!“
Mhm was ist bloß los mit ihr?


soo,vllt bestätigt sich ja der verdacht,der schon geäußert wurde?

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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03.10.2009 21:58
#10 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Gretchen lief Mehdi auf dem Weg durch seine Station direkt in die Arme.

„huch,Gretchen,was ist denn mit dir los?“
„Ach Mehdi,dich hab ich ja gesucht“In Mehdis Augen blitzte ein Funken Hoffnung auf.
„Ähm ja,dann hast du mich ja jetzt gefunden,was kann ich denn für dich tun?“
Oh ne,jetzt muss ich meine Befürchtung also in Worte fassen und laut aussprechen….aber,vielleicht ist es ja gar nichts…vielleicht wirklich nur eine Magenverstimmung?!Bitte!„Gretchen?“
„Achso ja also ähm können wir in dein Büro gehen?“
Sie gingen zusammen in Mehdis Büro und Gretchen ließ sich auf dem Stuhl vor dem Schreibtisch nieder.
„Also Mehdi ich also mir ist schon seit Tagen immer wieder schwindelig und schlecht und ich weiß nicht meine Tage sind auch schon seit 2 Wochen überfällig…Das ist mir erst heute aufgefallen...“
„Du meinst also,du könntest schwanger sein?“Mehdi guckte entgeistert.
„Mhm ja also ich weiß nicht … jaa???“ Gretchen starrte verweifelt und verwirrt auf den Boden vor sich.
„Ok,dann nehmen wir dir jetzt erstmal Blut ab!“

Nachdem dies dann getan war,wie Mehdi Gretchen daraufhin,dass die Ergebnisse am Abend da sein und er sie dann anrufen würde.

„Gretchen,Kopf hoch,ein Kind ist neues Leben und du hast doch einen lieben Vater dafür!“
„Mhm“ sie verließ das Büro.

Bei Marc:

Wo ist sie denn jetzt schonwieder hin?Auf einer Toilette ist sie nicht,dass hat mir Sabine eben bestätigt.
Ich piepe sie mal lieber an.Ich muss es doch wissen,was mit ihr los ist.Vor allem,wenn sie es mir nicht sagen will!

Gretchen kam dem jedoch zuvor,indem sie die Umkleide betrat,in der Marc saß.
Juuuhuu jetzt ist Marc auch noch hier.

„Du Marc ähm mir geht es nicht gut,ich würde mir gerne freinehmen,es stehen ja auch keine OPs mehr an…!“
„Hasenzahn,wenn du reden möchtest…“sagte er und trat auf sie zu.
„Nein,nein will ich nicht ich will nur weg …“
War das grade eine Träne in ihren Augen?Gretchen drehte sich um und ging schnellen Schrittes in den Krankenhauspark.

Zuckerschnecke Offline

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04.10.2009 12:37
#11 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Ich muss hier raus…Scheiße,wieso heule ich jetzt?
Gretchen setzte sich auf eine Parkbank.
Hab mich mal wieder vor Marc zum Deppen gemacht.Renne heulend weg … wie erwachsen.

Aber wieso will ausgerechnet er jetzt für mich da sein und meint ich könne zum ihm kommen und mit ihm reden?Er weiß doch nicht mal,worum es geht.


In diesem Moment klingelte ihr Handy.Gretchen kramte in ihrer Tasche danach.
*Alexis ruft an* oh ne,echt nicht.Das Schicksal hat sie doch echt nicht mehr alle!!!Ich geh net ran.
Bei Marc:
Man ich glaub es nicht,dass ich jetzt durchs Krankenhaus laufe und sie suche.Wie weit bin ich bloß gesunken.Das hätt man mir vor 2 Jahren erzählen können und diesen jemand hätte ich einweisen lassen …

Mhm sie hat ihre Jacke mitgenommen,dann ist sie bestimmt draußen irgendwo.

Zurück auf der Bank.
Diese ganze Situation ist so verwirrend.Ich könnte von meinem Mann schwanger sein.Eggl müsste ich doch vor Glück Luftsprünge machen.Und dann lasse ich mich fast von meiner Jugendliebe küssen,und er will auch noch für mich da sein …Gretchen grübelte weiter.

Ah,da ist sie ja.Och ne,weint sie etwa?Ich hatte doch heute morgen irgendwo Taschentücher…
„Hey Hasenzahn!“
„Oh Marc,ne echt nicht…“
Marc hält ihr ein Taschentuch hin. „danke“
„würdest du mir mal erzählen,warum du hier sitzt und heulst,obwohl du dir eigentlich frei nehmen wolltest?“
„Ähm weil mir danach ist?“murmelte Gretchen kleinlaut.
„Mhm achso.“Ihre Schminke ist ganz verwischt…Plötzlich dreht Marc sein Gretchen zu sich um.Sie guckt ihn ganz verwirrt an.Er wird dochwohl nicht versuchen…Aber Marc nimmt sich nur ein Taschentuch und wischt die verlaufene Schminke aus Gretchens Gesicht.
„So,schon viel besser!“lächelt er sie an.
„Marc,ich kann da nicht mit dir drüber reden!Nicht mit dir und vor allem nicht nach dem,was alles war!“
Marc blickte ihr verletzt in die Augen.
Er ist ja wirklich verletzt!Es nimmt ihn mit!Ihn,MARC MEIER!!!!!!

In diesem Moment klingelt erneut Gretchens Handy : Mehdi ruft an.
Oh nein,oh nein ich bin da noch nicht drauf vorbereitet.
Sie schnappte sich die Tasche,das Handy,die Taschentuchpackung und steht auf.
„Marc,ich muss los.Und ähm ja danke also für die …ähm die Taschentücher.“
Sie ließ Marc sitzen und ging schnellen Schrittes über den Rasen davon.
Sie will einfach nicht mit mir reden.Wieso nicht?Was mache ich denn falsch?Ich renne ihr ja sogar schon hinterher … Er sah Gretchen hinterher.Es tat ihm weh,zu sehen,dass sie litt.
„Hi Mehdi,die Ergebnisse,ja?Also bist du sicher?....“Ach du lieber Himmel,ich bin SCHWANGER!!!!

eine schicksalhafte Wendung in Gretchen's Leben?Oder doch alles nur halb so schlimm?würde gern eure Meinung über diesen Teil der Story hören

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

04.10.2009 13:46
#12 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Ich bin schwanger!Von Alexis !!!!!Schwanger …
Aber irgendwas fehlt.Irgendwas fehlt ganz eindeutig. Hallo Gehirn an Herz???Hüpfen und Schnellerschlagen vor lauter Freude!Gehirn an Hormonzentralen???Glückshormone und Adrenalin ausschütten!


Doch sosehr sich Gretchen auch darum bemühte,Freude zu empfinden…es tat sich nichts!
Sie stand einfach nur da,mitten im Park und fühlte nichts.

Jaa juuhu,so hab ich mir das vorgestellt,ich bin schwanger und es geht meinem Körper am Arsch vorbei.Tut sich nichts.Wo bleibt das Dauergrinsen?Ich mein,ich kriege ein Kind von meinem Mann…Happy Family!!!?Boah Hormone nu tut endlich was!

Marc stand währenddessen von der Parkbank auf.
Ok,sie redet nicht mit mir.Ich kann sie aber nicht aufgeben.verdammt,ich kann das nicht.Auch wenn ich es mir nie eingestehen wollte,Gretchen ist meine große Liebe!
Und um die lohnt es sich zu kämpfen. Boah ich hör mich ja an wie irgendeine von diesen billigen Tussis aus einem Roman meiner Mutter …
Er ging wieder zurück ins Krankenhaus,da er noch Aktenkram zu erledigen hatte.

Was wird wohl Alexis sagen?Und wie teile ich ihm die Neuigkeit mit?
Boah meine Mutter wird sich freuen!Die wird mich bestimmt keinen Fuß mehr vor den andren setzen lassen,ohne gute Ratschläge abzugeben.
Sabine wird das auch freuen.Frau Doktor Hassmann natürlich leicht ärgern.Hätte sie bestimmt auch gern,ein Kind von einem Millionär.
Aber was ist mit Marc?Ohje wie sagt ich es Marc?Das kann ich nicht,Marc darf das nie erfahren!Vorher reise ich aus und zieh weg oder ich weiß nicht,aber Marc darf das nicht wissen!!!

Gretchen rief sich ein Taxi.Am besten ich erzähle es Alexis gleich.Dann ist es wenigstens raus.
Aber wir müssen das ja auch gar keinem erzählen,bis zum 3ten Monat kann ja soviel schief gehen.Dann hab ich ja noch Zeit.Mhm aber zu Mehdi zu einer Untersuchung muss ich dann auch bald mal.
Hoffentlich fällt das keinem auf!
In der Zwischenzeit war das Taxi vor ihrer Villa zum Halten gekommen.Sie bedankte sich bei dem Taxifahrer,zahlte und stieg aus.
Puh,tief durchatmen,er wird sich schon freuen.dachte sie,als sie die Haustür aufschloss.
„Schatz,da bist du ja endlich!!!“
„Ja hi äähm können wir mal reden?Bitte!?Ich hab Neuigkeiten!“

ist jetzt glaube ich nicht so gekommen,wie es sich alle gewünscht haben,hoffe aber,dass das nicht vom kommentieren abhält

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

04.10.2009 15:14
#13 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

so,ich denke,das ist erstmal der letzte teil,bis ich weiß,ob es sich lohnt,weiterzuschreiben,also ob es euch gefällt ?!


Boah ich hab keinen Bock mehr auf diesen Aktenkram.Ich werde jetzt ausgehen.Mal sehn,vielleicht ergibt sich ja was.So die eine oder andere Bekanntschaft..
Marc verließ das Krankenhaus und fuhr mit dem Auto in die Stadt.Dort parkte er in einem Parkhaus und ging in seine Lieblingsbar.
Mhm nicht schlecht,sind heute ja sogar einige Schönheiten anwesend.
Die da hat ja eine ähnliche Frisur wie Gretchen.Boah Marc geht’s noch?Gretchen hier Gretchen da oder was?Das hat doch alles keinen Zweck.

Er stand auf und ging ins Parkhaus zurück,sehr zum Leidwesen der Damen in der Bar.

„Süße,was ist denn?Du weiß,du kannst mir alles sagen!!!“
„Ähm ja also weißt du,Alexis das ist so…“ Oh Gretchen rede net lange um den heißen Brei rum,sag es einfach!!! „Also,dass mir schlecht wurde hat einen Grund,einen Bestimmten…Ich …also na ja wir … also ich bin schwanger.“ So jetzt ist es raus.

Alexis sah sie einen Moment entgeistert an,dann breitete sich ein strahlendes Lächeln auf seinem Gesicht aus. „Was?Gretchen,ist das wahr?OOh ich fass es nicht,wie schön!!!!Wir kriegen ein Kind!!!!“
Na wenigstens einer der sich freut …Und wie er sich freute.Er hob Gretchen hoch und wirbelte sie durch die Luft. „Oh Schatz ich freu mich so!“
Durch die Dreherei wurde Gretchen allerdings erneut schlecht. „Toilette“,rief sie und lief die Treppe hoch ins Badezimmer.
„Gretchen,ist alles ok bei dir?“ Alexis klopfte an die Tür.
„Ja,kannst reinkommen.“
Sie saß auf dem Boden,mit dem Rücken an die Badewanne gelehnt.
„Ich bin soo glücklich!“,versicherte ihr Mann und half ihr auf die Beine.
Gut,war ja doch nur halb so schlimm.„Komm,du legst dich jetzt ins Bett und ich hole dir einen Tee!“
Ja,gut,schlafen ist bestimmt gut… Dann muss ich nicht nachdenken…

Ich muss wissen,was bei ihr los ist!Ich dreh noch durch.
Oh,ich Marc Meier,Obermacho,laufe einer Frau nach.Das ist wie ein 8tes Weltwunder…
Ich schreib ihr ne Sms.Scheiß egal,was sie dann denkt,sie muss wissen,dass ich für sie da bin!!!


Gretchen war inzwischen eingeschlafen und träumte:
Sie stand auf einer Wiese und vor ihr hockte ein Mann,der ihr den Rücken zuwandte.Ein kleiner Junge lief über die Wiese, dem Mann in die Arme. „Papa,was spielen wir als Nächstes?“ „Mhm lass uns doch mal deine Mama fragen“,antwortete der Mann und drehte sich mit dem Kind auf dem Arm zu Gretchen um. „Und,Hasenzahn,was spielen wir als Nächstes?“ Es war Marc.[/orange]

Gretchen schreckte aus dem Traum auf.Oh nein,ganz falsch,total falsch!!!Nicht Marc,sondern Alexis!!!Sie war den Tränen nahe.
Was klingelt denn jetzt dieses blöde Handy?Sms.Von Marc-Na ganz großes Kino – wenn man vom Teufel spricht / oder vielmehr träumt …
Soll ich die jetzt lesen?Ich hab ja die andre auch schon gelöscht.Aber mein Traum,was wenn der etwas bedeutet?

Zuckerschnecke Offline

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04.10.2009 17:02
#14 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Naja es kann ja nicht schaden,wenn ich sie lese:

Gretchen.Ich weiß nicht,ob du die letzte Sms bekommen bzw gelesen hast.Du hast dich da ja nicht weiter geäußert.
Ich wollte dir nur sagen,dass ich für dich da bin.Ich merke doch,dass dich etwas bedrückt.Und dein stilles Leiden tut echt weh,wenn man es mit angucken muss.So wie ich…
Ich hoffe,du hast dich auf die OP morgen vorbereitet?!
Dein Marc


Boah was soll das denn?Auf die OP vorbereitet…Muss der die Sms so abschwächen?Pff ich glaub’s nicht. Und er macht sich DOCH Gedanken.Das ist ja regelrecht süß.
Ohje Gretchen,lass deine Gedanken immer schön hier zu Hause und nicht im Hause Meier!!!!
Der Traum ist schon schlimm genug.

In dem Moment geht die Tür auf und Alexis kommt rein.
„Schatz,du bist ja wieder wach.Wie geht es euch?Ich habe dir den Tee mitgebracht!“
Er ist so fürsorglich!
„Danke.Ich bin immer noch total müde-wenn du nichts dagegenhast schlaf ich gleich weiter!“
„Nein nein!Tu,was dir gut tut!“
Er gab ihr einen Kuss und verließ das Schlafzimmer.
Mhm von Marc hätte ich mir einen bissigen Kommentar anhören dürfen.Alexis ist so verständnisvoll!

Vorher bei Marc:

Mein Gretchen … Bäh-ist sie ja nicht-gehört ja zu Schleimi
Liebes Gretchen … schleimig
Hasenzahn … da regt sie sich nur wieder drüber auf
Gretchen … das hatte ich schon das letzte Mal…na ja,aber wenn sie die letzte Sms gar nicht gelesen hat .. und ihr Name ist schließlich ihr Name,nicht wahr?!


Gut,irgendetwas Liebes und Nettes.Verständnisvoll wäre auch nicht schlecht.
Marc schrieb den Text … mhm so kann ich die ja nicht enden lassen…das ist alles ein wenig zu brav… gut,vom Thema ablenken,die OP morgen.Das ist gut.

Bei der Sms muss sie doch begreifen,dass sie mir NICHT egal ist … dass ich sie liebe ….[/blau]

Was antworte ich ihm denn?Ach Quatsch ich antworte gar nicht!Wäre ja auch noch schöner … Gretchen,bleib standhaft!
Oh apropo standhaft.Mein Magen ist das auf jeden Fall heute nicht
.Sie lief aus der Tür ins Badezimmer.Nachdem ihr Magen sich wieder beruhigt hatte,ging sie zurück ins Schlafzimmer und schlief ein.

Am nächsten Morgen stand Gretchen auf und ging ins Bad.Als sie an der Tür ihrer Schwiegermutter vorbeikam,öffnete diese sich und Alexis trat aus dem Zimmer…

Zuckerschnecke Offline

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04.10.2009 18:39
#15 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

so,ein etwas längerer Beitrag jetzt

„oh öähm Gretchen,guten Morgen!Alles ok,bei dir?“
„Ja ähm,was machst du so früh morgens bei deiner Mutter im Zimmer?“
„Ihr..äh…sie hatte..also ihr ging es nicht gut!Und ich als treuer fürsorglicher Sohn,habe mal nach ihr geschaut!“
Gretchen ging an ihm vorbei ins Zimmer.
„Oh,Mechthild,dir ging es nicht gut?Was ist denn los?“ Gleich kam bei Gretchen die Ärztin raus.
„Och mein Kind,mir war nur ein wenig warm,ich dachte,ich hätte vielleicht Fieber,nichts weiter.Und mein Sohn hat sich ja schon um mich gekümmert.“Bei diesen Worten zwinkerte sie Alexis zu.Das entging Gretchen jedoch,da sie Mechthild musterte.“Dafür,dass du dachtest,du hättest Fieber,bist du aber relativ dünn angezogen!Das weiß doch jeder,dass man das Fieber ausschwitzen muss!“
Gretchen ging auf Mechthild zu und befühlte deren Stirn.“Nein,erhöhte Temperatur hast du nicht.Vielleicht solltest du den Tag heute etwas ruhiger angehen lassen.“
„Dafür ist es schon zu spät“murmelte Mechthild.Doch an ihre Schwiegertochter gewandt sagte sie:“Ja natürlich,das werde ich tun.“

Gretchen und Alexis verließen das Zimmer und beim Frühstück schnitt Alexis das Thema *Baby*an…
„Schatz,in welcher Woche bist du denn eigentlich?“
Oh ich hatte es grade so schön verdrängt.„Ähm das weiß ich gar nicht,ich werde heute mal zu Mehdi gehen.“
„Dann komme ich mit dir mit!Es ist schließlich UNSER Kind1“
Ja,leider…kam es Gretchen in den Sinn.Gretchen hör auf,ermahnte sie sich.
„Das geht nicht“
„und warum nicht?“Alexis sah sie erstaunt an.
„Weil ich kein Aufsehen erwecken möchte.Wenn wir beide zusammen zu Mehdi gehen würden,würden alle wissen,was los ist.Und das möchte ich nicht.Ich möchte es noch geheim halten.Ich möchte erst ganz sich sein,dass alles gut wird,bevor wir irgendwem davon erzählen!“
Alexis sah sie enttäuscht an: „Muss das sein?Ich will diese freudige Nachricht am liebsten der ganzen Welt erzählen!“
„Am besten wieder mit einer Plakat-Kampagne durch ganz Berlin,wie bei mir?sie lächelte ihn an, „nein im Ernst,verprich mir,dass es erstmal unser Geheimnis bleibt!“damit ich es Marc nicht erzählen muss ...„ich verspreche es dir!“
„danke.“Sie küsste ihn und fuhr daraufhin in die Klinik.

Als sie am schwarzen Brett im Stationszimmer vorbeiging fiel ihr ein neuer Zettel auf:
Geschätzte Kollegen und Kolleginnen,
am 30ten findet unser alljährlicher Klinikball statt.
Ich würde mich freuen,Sie und ihren Partner/Partnerin oder auch alleine,dort begrüßen zu dürfen!
Der Ball beginnt um 19Uhr.
Bis dahin!
Ihr Professor Doktor Haase.


„Na Gretchen,wie geht’s dir heute morgen?“
Sie drehte sich um.In der Tür stand Marc. Boah sieht der gut aus heute.Ähm also natürlcih nichts im Vergleich zu Alexis.
„Marc,äh Hi.Ja danke,besser.“
Er ging einen Schritt auf sie zu.“Hast du meine Sms bekommen?“
Sie sah an ihm vorbei auf den Flur,da sie nicht in seine Augen gucken wollte.“Achso ja hab ich.“
Oh Gretchen nun sag halt was.„Und?“
„ja also ähm auf die OP habe ich mich natürlich vorbereitet.“wich sie dem eigentlichen Thema der Unterhaltung aus.
„Boah Mensch Hasenzahn jetzt weich doch nicht aus.Ich will wissen,was du für ein Problem hast!“
„Marc ich hab dir gestern schon gesagt,dass ich nicht mit dir darüber reden möchte!“
Wieso lässt er denn nicht locker,verdammt.Und näher kommt er auch noch …„Ich mache mir aber Sorgen um dich und muss wissen,wenn dir etwas fehlt!“
In diesem Augenblick betritt Sabine jedoch den Raum.
„Herr Doktor,die Visite kann beginnen,die Akten habe ich mitgebracht.“
Oh nicht die jetzt auch noch.„Gut,Hasenzahn,los,dir geht’s besser,dann kannst du jetzt auch wieder ordentlich arbeiten!“
Wieso ist er denn jetzt wieder so fies?Es würde doch auch nichts bringen,wenn ich es ihm erzählen würde : ach übrigens Marc,nur so nebenbei,ich bin schwanger…aber nicht von dir?Oder was…Gretchen ließ den Kopf hängen und folgte Marc und Sabine.

2 Stunden später stand eine OP an,in der Marc Gretchen viel mithelfen ließ.
Sie sieht echt nicht gut aus. So bedrückt irgendwie.
Oh muss das jetzt so bluten?Das ist ja echt eklig.Aber nein,ich schaffe das,ich renne jetzt nicht raus.Mit diesen Gedanken brachte Gretchen die OP hinter sich.
Als Marc und sie sich nach der OP jedoch die Hände wuschen,wurde ihr mit einmal ganz schwarz vor den Augen und sie drohte umzukippen.Marc reagierte rechtzeitig und fing sie auf.Hilfe,Was ist nur mit ihr los?„Gretchen,hey,Gretchen!“
Sie öffnete die Augen und sah sein Gesicht ganz dicht über ihrem schweben.Oh er riecht so gut- seit er nicht mehr mit Gabi zusammen ist benutzt er ein neues After-Shave.Sie hat so wunderschöne Augen.Marc konnte sich einfach nicht zurückhalten und küsste sie sanft.

Zuckerschnecke Offline

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04.10.2009 20:02
#16 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und beide schwebten im 7ten Himmel.Leider hatten sie darüber hinaus vergessen,dass sie immer noch im Vorraum zum OP waren und Schwester Sabine noch nicht aus dem OP zurückgekommen war.Bis jetzt.
Plötzlich hörten die beiden nur ein „Oh ähm Entschuldigung also ich …“und schon ging die Tür auf den Gang auf und wieder zu.
„*räusper*mhm ja ähm …“Sie hat es zugelassen!!!Sie hat es erwiedert!!!Sie empfindet also doch noch was für mich!
Er küsst so guuuut…Gretchen war immer noch schwindelig,aber ob durch den Kuss oder durch ihr Umkippen,konnte sie nicht näher definieren.
„Ja also..“
„Gretchen ich muss dir sagen,dass ich da so lange drauf gewartet habe!“
Was?Hat er gesagt,er hat da lange drauf gewartet?Gretchens Herz schlug noch schneller.
Aber ich bin doch verheiratet.Ich darf das doch gar nicht.Scheiße,ich betrüge Alexis doch so mehr oder weniger.
Gretchen schossen Tränen in die Augen.
Oh nein,wieso weint sie denn jetzt?„Marc,es tut mir leid,ich muss weg…“schniefte Gretchen und lief an Marc vorbei auf den Gang.Dort lief sie auch direkt ihrem Mann in die Arme,der sie abholen wollte.
„Schatz was ist denn los?Warum weinst du?Hat er – er deutete zu Marc,der auch aus der Tür kam,da er Gretchen nachlaufen wollte- dich wieder mies behandelt?“
Ey was will der denn jetzt hier?Doch nicht jetzt!Ich muss in aller Ruhe mit Gretchen sprechen.Sie muss mir einfach mal zuhören.
„Ähm passen sie mal auf sie aufgeblasener Schnösel 1) ist Hasenzahn meine Assistens,das heißt ich könnte sie behandeln wie ich will, und 2) geht Sie das überhaupt nichts an!“
„Und ob mich das etwas angeht du Möchtegern-Gott-in-weiß.Sie ist schließlich MEINE Frau und außerdem schwanger.Da dürfte man schon erwarten,dass ich mir Sorgen mache.Obwohl Sie das höchstwahrscheinlich eh nicht verstehen,Sie haben ja keine Gefühle.“Triumphierend sah er Marc an.Dieser und auch Gretchen starrten Alexis an.
„Alexis,wir hatten gesagt,wir sagen es niemandem!!!!“Nein,nein,Marc weiß es,aber doch nicht jetzt nach diesem Kuss!Scheiße!Alexis du Riesenrindvieh!Sie ist schwanger?Sie ist SCHWANGER von dem Schnösel???Natürlich,ihr ist schlecht,sie kippt um … sie will nicht mit mir drüber reden…Diese Erkenntnis brach Marc beinahe das Herz.
„Ja dann mal Glückwunsch.Wobei na ja irgendwie schon bedauernswert,hatte Hasenzahn doch grade ein paar Pfund abgespeckt.Durch ne Schwangerschaft kommt das ja mindestens doppelt wieder rauf.Aber wie Sie schon sagten,sie ist ja Ihre Frau.Das dürfen Sie sich dann ja antun.Viel Spaß dabei!“
Mit diesen Worten ließ Marc die beiden stehen.Gretchen schossen die Tränen in die Augen.
Ich muss weg!Ich muss sofort weg von hier!Das halt ich nicht aus!

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04.10.2009 20:40
#17 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

wahrscheinlich mit einer der letzten beiträge für heute,weiß nicht,ob ich morgen dazu komme,zu schreiben.würde mich aber sehr über eure meinungen zur entwicklung der dinge bzw überaupt zur story freuen!!!

Marc nahm sich für 4 Tage frei und fuhr an die Nordsee,ins Sommerhaus seiner Mutter.Er musste einfach mal den Kopf freikriegen.
Und Gretchen machte Alexis währenddessen große Vorhaltungen.Sie sprach kaum mit ihm und war soo sauer,dass sie ihn insgesamt größtenteils ignorierte.Sie arbeitete normal weiter,wurde durch die zusätzliche Arbeit,die Marcs Urlaub bedeutete,sehr eingespannt,dachte aber trotzdem dauernd an ihn oder vielmehr an seine Worte.Diese Worte hatten sich in ihr Gedächtnis eingebrannt…
*Ist ja ihre Frau…Viel Spaß dabei* mit was für einem angeekelten Blick er mich angeguckt hat.Gretchen saß im Stationszimmer und ihr kamen wieder mal,wie so oft in den letzten Tagen,die Tränen.

3 Tage später rief Bärbel ihre Tochter an,um mit ihr zu besprechen,was sie denn auf den Klinikball anziehen würde.
„Och Mama,ich weiß noch gar nicht,ob ich da hingehe!“
„Aber Margharete,dann kann ich mit meinem Schwiegersohn angeben!Los,frag Alexis!Bei euch ist doch hoffentlich alles ok,oder?“
„Ja na klar,du ich muss jetzt auch Schluss machen,grüß Papa und Jochen,ja?“
Als ob ich ausgerechnet mit Alexis da hin will.Aber andererseits,Bock auf Tratscherein im Krankenhaus hab ich auch nicht.
Also ging sie zu Alexis: „Alexis,übermorgen ist der Klinikball,da müssen wir hin!“
„Schatz,es tut mir wirklich leid,was ich getan habe!“
“Ja,ich weiß.“Sie ließ es zu,dass er sie umarmte.
„Hast du ein Kleid für den Ball?“
„Ja ich dachte,ich zieh das türkise an.“
„Darin wirst du allen die Show stehlen!“

Am Ballabend war Gretchen hibbelig.Sie stand vor dem Badezimmerspiegel und betrachtete sich.Boah wenn ich nu von der Schwangerschaft wirklich so viel zunehme,wie Marc gesagt hat?Dann wird mich ja noch nicht einmal Alexis mehr angucken…. Hach … Marc … ob er wohl heute auch da ist?
Es klopfte an der Tür.
“was?“Müssen wir etwas schon los?!
„Gretchen,wir müssen los!“
„Ja,ich komme ja schon.“Sie ging auf den Flur und sah Alexis an. „Du siehst wunderschön aus“,sagte er und wollte sie küssen.
„Wir müssen los!!!“Gretchen drehte den Kopf weg,sodass er nur ihre Wange traf.
„Ja,ist ja gut“antwortete er gereizt.

Hoffentlich ist sie heute nicht da.Wobei sich das ja eigentlich nicht vermeiden lassen wird,schließlich ist sie die Tochter des Professors.

Als Gretchen zusammen mit Alexis den Raum betrat,sah sie als erstes ihre Eltern bei der Bühne stehen,Sie gingen auf sie zu,um sie zu begrüßen.Dann jedoch viel ihr Blick auf einen gut aussehenden jungen Mann in schwarzem Anzug,der an der gegenüberliegenden Wand stand und sie beobachtete.

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04.10.2009 21:15
#18 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Sie sieht wunderschön aus!Außerdem hat sie endlich mal wieder Farbe im Gesicht.Das steht ihr.Und dieses Kleid harmoniert perfekt mit ihrer Augenfarbe…
Ich darf nicht zu oft zu ihr gucken.Nicht,dass sie noch denkt,ich würde mich für sie interessieren.


Gretchens Herz schlug auf einmal 10mal schneller.
Mir wird ganz anders.Wie er mich anguckt…Er sieht so süß aus.
„Gretchen,möchtest du was trinken?“ Gretchen war jedoch in ihren Gedanken versunken.
„Schatz?“
„Oh ähm ´tschuldigung,was?“Oh kann Alexis mich nicht in Ruhe lassen?„Möchtest du etwas trinken?““Ja,bitte,ein Glas Wasser!“

Alexis holte das Gewünschte und zusammen gingen sie dann zu ihrem Tisch.Wessen Namensschild stand natürlich auch auf genau diesem Tisch?!

Was bitte?Die sitzen auch noch an meinem Tisch.Juhu… Der Abend beginnt ja vielversprechend.

In diesem Moment erklärte Professor Haase das Büffet für eröffnet und so war Marc gezwungen,sich auf seinen Platz zu setzen.
Er sitzt mir gegenüber.Mhm mir wird ganz anders.

Ich kann sie jetzt doch nicht ansehen.Dann würde ich starren und das wäre auffällig.Boah ich bin anscheinend echt verknallt…Marc fiel allerdings die gespannte Stimmung zwischen Gretchen und Alexis auf.

Das Essen brachten sie alle dann auch ohne große Probleme hinter sich. Später entschuldigte sich Alexis,da sein Handy klingelte und es ein wichtiger Geschäftspartner war,mit dem er unbedingt etwas klären musste.
Bevor Gretchen auch nur reagieren konnte,hatte sich Marc schon neben sie gesetzt.
„Na,schon zugenommen?“
Er ist so gehässig.„Ähm ja Marc,Sieht man mir doch an,oder etwa nicht?Naja ich habe aber echt Glück,dass mir mein Kleid noch passt!Aber weißt du,was das aller beste ist?Da ich ja fett bin,findest du mich abstoßend und abscheulich.Hat mein Gewicht ja doch sein Gutes!“
Oh jetzt reichts!
Marc stand auf und Gretchen dachte,er würde gehen.Statdessen nahm er ihre Hand und zog sie auf die Tanzfläche.
„Marc,was soll das?Ich will nicht mit dir tanzen!“
„Entweder wir tanzen,oder du machst jetzt eine Szene vor allen Leuten“grinste er sie frech an.

Gretchen ließ sich also mitziehen und Marc zog sie ganz dicht an sie ran.
Der DJ legte *Time of my life* auf. Gretchen hätte am liebsten losgelacht.Ohja,das passt ja jetzt.
Fehlt nur noch,dass Marc sagt …
„Mein Gretchen gehört zu mir!!!“
Äh wiebitte?

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04.10.2009 21:55
#19 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Gretchen starrte Marc an.Ich hab mich nicht verhört! Aber Dirty Dancing hat doch ein Happy End,wie soll das bei uns denn zu einem Happy End werden?
„Gretchen“,Marc sah sie eindringlich an, „ich meinte das ernst.Du gibst mir ja nie die Gelegenheit!“

Ohje,sollte mich jetzt fühlen,wie Francis also Baby also Jonny sie hochhebt,und es endlich klappt!
Ja und so fühle ich mich auch – wobei ich ehrlich gesagt nicht glaube,dass Marc mich hochstemmen könnte.
„Marc,ich weiß echt nicht … was ich dazu jetzt sagen soll!“
Oh wie süß,sie wird rot.Hoffentlich glaubt sie mir endlich.„Sag einfach nichts und tanz weiter!“

Sie tanzten den Tanz zu Ende und Gretchen fühlte sich an,als schwebe sie auf Wolken.
Zurück am Tisch kommt Alexis auf sie zu „ Schatz,es tut mir unendlich leid,aber ich muss nach Hause,ich muss einen Live-Chat mit dem Geschäftspartner führen!“
„Ja ok“
„Soll ich dich jetzt schon mit nach Hause nehmen?“
„Ach nein,ich rufe mir ein Taxi!“
Er küsste sie leicht.

Marc,der an der Bar stand ballte die Hand zu Faust.ÄÄh ist das eklig.Aber es sieht so aus,als müsste er los!Und,ja,Gretchen bleibt.Das ist meine Chance!

Gut,nun bin ich also allein hier.Super.Wobei na ja Baby ist diesen komischen nervigen Schleimtypen ja auch losgeworden.Aber ich rede hier von meinem Mann!!!

„Hasenzahn,tanzt du noch mal mit mir?“
„Oh ähm ja!“
Sie gingen wieder auf die Tanzfläche.Diesmal tanzten sie noch enger,erneut zu einem Liebeslied:

We started as friends
But something happened inside me
Now I'm reading into everything
There's no sign you hear the lightning, baby
You don't ever notice me turning on my charm
Or wonder why I'm always where you are

Chorus
I've made it obvious
Done everything but sing it
(i've crushed on you so long, but on and on you get me wrong)
I'm not so good with words
And since you never notice
The way that we belong
i'll say it in a love song
...


Marcs Gesicht kam immer näher...

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05.10.2009 17:22
#20 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Na los,worauf wartet er denn?
Doch bevor es zu einem Kuss kommen konnte,drehte Marc sich um.
„Marc,darf ich mal abklatschen?“Hinter Marc stand Mehdi und grinste ihn frech an.
„Boah Mehdi,ist jetzt nicht dein Ernst,oder?“
„Marc,ist doch ok!Ich würde gern mal mit Mehdi tanzen.“Sie sah ihn dabei jedoch nicht an.

Meint sie das etwa ernst?Sie tanzt lieber mit diesem Weichspüler,als mit mir?!

Marc drehte sich auf dem Absatz um und ging an die Bar,wo er sich einen Cocktail mixen ließ.
Gretchen hatte nach einem Tanz mit jemand anderem als Marc allerdings keine Lust mehr.
Sie setzte sich an ihren Tisch und beobachtete Marc,der mit dem Rücken zu ihr stand.

Er hätte mich geküsst.Vor allen Leuten…Und ich hätte es erwiedert.Oh Alexis,wieso hast du mich allein gelassen?Wenn ich mir selbst doch nicht trauen kann.Traurig spielte sie mit ihrem Namenskärtchen. *Margharete von Buren*.
Pff schwangere Margharete von Buren.Von ihrem Mann wegen eines Geschäftspartners sitzen gelassene Margharete von Buren…


„Na Hasenzahn,schon keine Lust mehr,mit Mehdi zu tanzen?“
Sie sieht traurig aus.Worüber sie wohl grade nachgedacht hat?Hoffentlich nicht über mich.Diesen Gesichtsausdruck möchte ich NICHT bei ihr hervorrufen.„Ne Marc,ich bin kaputt.Die Schwangerschaft macht sich anscheinend nicht nur an meiner Figur bemerkbar.Ich rufe mir jetzt ein Taxi.“
Marc sah sie verletzt an.Ich darf nicht nett zu ihm sein!Ich darf meinen Gefühlen nicht nachgeben.
Sie stand auf und verabschiedete sich von ihren Eltern.
Als sie grade den Fahrstuhl zum Erdgeschoss erreicht hatte,holte Marc sie ein.
„Gretchen,warte,ich fahr dich nach Hause!Ich wollte sowieso los.Und es liegt ja auf dem Weg.“
Das ist jetzt glatt gelogen,Sie wohnt am ganz anderen Ende Berlins.
Das sah er ihr auch an dem Blick an,den er ihr zuwarf.
„Gut,danke,dann muss ich wenigstens nicht lange warten.“
Zusammen traten sie in den Fahrstuhl und schwiegen sich an.Beide dachten darüber nach,was der andre wohl grade dachte.
Als der Fahrstuhl im Erdgeschoss hielt,folgte Gretchen Marc zu dessen Auto.
Dieser hielt ihr die Beifahrertür auf.“Mensch,Marc,danke.Was ist denn mit dir los?“
„Tja,habe eben dazugelernt.“ Lächelte er sich charmant an.

Als Marc startete und das Radio anging,lief ein Song,der Marc grinsen ließ:

Hey girl it’s all over town
So how come I’m the last to find out
That you’re leaving with some other guy
Help me understand why oh why

Tell me what he does for you
Is there something that I didn’t do?
All those late nights I left you alone
I was working for our happy home

And then I come to find out
That you’re about to walk out


Baby why do you give me such a hard time
I know he said he loves you more than I
That’s a lie let me change your mind
Baby stop before you make a big mistake
Stop before you turn and walk away
Give me time let me change your mind

Das Lied kenn ich doch.Mhm na toll,passt ja.Fühle mich echt wie in Dirty Dancing-mal wieder heute Abend- Baby ist doch auch mit ihrem Jonny im Auto nach dem Tanzen nach Hause gefahren.Und beim Aussteigen haben sie sich geküsst.Genau diese Gedanken gingen Marc auch durch den Kopf.
Als das Auto hielt,murmelte er:“jetzt oder nie!!!“,schnallte sich ab,drehte sich zu Gretchen um und küsste sie.

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05.10.2009 18:37
#21 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Kommis sind sehr erwünscht.Ich glaub ich würde es auch verkraften,wenn sie länger wären als ein satz!


Na endlich!
Gretchen erwiederte den Kuss.Sie schlang ihre Arme um Marcs Hals und er wühlte seine Hände in ihre Haare.Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher.

Bis sich Marcs Gewissen meldete: Das kannst du doch nicht machen.Sie ist verheiratet!Das wird sie gleich wieder bereuen.Hör auf,bevor es zu spät ist!!!
Sanft löste er seine Lippen von Gretchens und befreite sich aus ihrer Umarmung.
„Marc,was..?“
„Gretchen,du musst wissen,dass ich nichts lieber tue,als dich zu küssen,aber es ist nicht richtig.Du bist verheiratet.Ich möchte nicht,dass du nur weil ich dich küsse,ein schlechtes Gewissen deinem Mann gegenüber bekommst.“
Gretchen starrte Marc fassungslos ins Gesicht.

Bum,Dirty Dancing Dream over.Er hat mich abgewiesen.Zurückgestoßen.ER mich!
Ohne einen weiteren Kommentar schnallte Gretchen sich ab und lief ins Haus.
Sie ließ dabei jedoch ihre Handtasche im Auto zurück.
Marc sah ihr bedrückt hinterher.
Es war richtig.Ich kann das nicht verantworten.Ich liebe sie,deshalb kann ich sie nicht unglücklich machen.Hoffentlich versteht sie das.Doch genau das tat Gretchen nicht.Weinend lief sie ins Badezimmer.Zu allem Überfluss war ihr auch wieder schlecht.

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05.10.2009 19:22
#22 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

So,ein einschneidendes Ereignis?!

Die nächsten 4 Wochen ignorierte Gretchen Marc so gut es ihr möglich war.Er war ja immerhin ihr Chef.

Ultraschalluntersuchungen bei Mehdi brachte sie zusammen mit Alexis hinter sich.Ihren Eltern hatte Gretchen aber immer noch nichts erzählt.Und das sollte auch vorerst so bleiben.
Alexis kümmerte sich fürsorglich um Gretchen.Fuhr sie in die Klinik und holte sie ab.Machte ihr Tees und las ihr jeden Wunsch von den Augen ab.
Doch auch Marc verhielt sich Gretchen gegenüber aufmerksam und freundlich,Er unterließ dämliche Kommentare,die sie auf die Palme hätten bringen können,ließ sie im OP viel mithelfen und war insgesamt sehr zahm.

Sie ist immer noch sauer und verletzt.Nach über 4 Wochen.
Marc stand an die Tür ins Stationszimmer gelehnt und beobachtete Gretchen,die einen Schokoriegel aß und sich mit Sabine unterhielt.
Was kann ich bloß tun,um ihr zu zeigen,dass sie mir wichtig ist,und ich sie nur deshalb in Ruhe lasse…

Auch Gretchen,die sich augenscheinlich mit Sabine unterhielt,war mit ihren Gedanken bei ihrer Jugendliebe.
Er hat sich verändert.Er ist so freundlich.Außerdem merke ich ganz genau,dass er mich beobachtet,wenn wir im OP stehen oder auch nur die Visite machen.
2Tage später wartete Marc nach der OP solange auf Gretchen,bis diese fertig war.
Boah wartet der etwa auf mich?
Sie will nicht mit mir reden.Das ist jetzt egal,ich warte auf sie.Ich muss das mit ihr klären!
Gretchen wollte an Marc vorbei aus dem Vorbereitungsraum gehen,doch Marc hielt sie am Arm fest.
„Gretchen,warte,bitte!Ich muss dir das erklären,Du gehst mir seit einem Monat aus dem Weg.EIN Monat,Gretchen!“
„Marc,lass mich in Ruhe,es gibt nichts zu klären!“
Gretchen riss sich von ihm los und rannte auf den Gang.Die Tränen in ihren Augen blieben Marc aber trotzdem nicht verborgen.


Als Gretchen niedergeschlagen nach Hause kam,ging sie ins Wohnzimmer und suchte Alexis,da war er jedoch nicht.Auch im Bad oder im Schlafzimmer konnte sie ihn nicht finden.
Mhm Vielleicht weiß Mechthild ja,wo er grade ist.

Gretchen ging auf die Tür ihrer Schwiegermutter zu und klopfte kurz.Sie bekam aber keine Antwort und so betrat sie einfach das Zimmer.
Was sie da sah,konnte sie nicht fassen.Das begriff ihr Gehirn einfach nicht.
Alexis lag mit seiner Mutter im Bett.Beide halbnackt.Das war jawohl eindeutig.
„NEIN!!!!“ Doch ob Gretchen das rief oder nur verzweifelt dachte,wusste sie selber nicht.

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05.10.2009 20:42
#23 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

vermutlich vorerst letzter teil


Nein,nein,nein….Gretchen rannte,sie rannte aus dem Haus.Sie bekam gar nicht mit wohin sie ihre Füße trugen.Sie rannte einfach nur weg.Immer weiter.

Ich habe nicht wirklich meinen Mann mit seiner Mutter im Bett erwischt?!
Nein,das glaube ich nicht.Das kann nicht sein.Nicht bei Alexis.Alexis doch nicht,Alexis war immer so nett,freundlich,zuvorkommend.Alexis doch nicht.
Gretchen rannen die Tränen in Sturzbächen aus den Augen.
In einem Park angekommen rief sie sich ein Taxi.Ich muss mit Papa reden.Ich muss wieder zu Hause einziehen.Gretchen versuchte verzweifelt,die Tatsache,dass ihr Mann sie betrog und dann auch noch mit seiner Mutter,zu verdrängen.

Der Taxifahrer starrte sie immer wieder durch den Rückspiegel an.
„Was ist?“,schnauzte Gretchen ihn an, „noch nie eine betrogene Ehefrau gesehen,oder was?“
„Tschuldigung“,nuschelte er.
„Haben sie einen Schokoriegel?“
„Ähm nein?!“
„na ja auch egal…“
Gretchen lief aus dem Taxi und rein in die Klinik.Auf dem Weg ins Büro ihres Vaters kam sie am Schokoautomaten vorbei.Sie kaufte sich eine Schokolade und überlegte:
Scheiße,scheiße,das kann doch nicht wahr sein.und da war ich endlich glücklicher als sonst … mein Leben meint es nicht gut mit mir.Wo ist die versteckte Kamera???
Könnte auch bei Galileo Mystery einen neuen interessanten Fall darstellen.Warum findet Margharete von … neee Margharete Haase ihr Glück nicht… Mhm das wäre endlich mal spannend…

Ihr liefen die Tränen immer noch aus den Augen und sie dachte sich,so könne sie nicht mit ihrem Vater reden.

Mhm,ich hab sie verloren. Ich muss es endlich einsehen. Meine Liebe kam zu spät. Sie hat mich ihr Leben lang geliebt und ich war nur scheiße zu ihr. Jetzt ist sie vergeben und hat ihre eigene kleine Familie.Aber hoffentlich ist sie glücklich.Das dachte Marc,als er durch den Gang zum Büro seines Chefs ging.
War das eben Gretchen?Aber was macht die in einer Abstellkammer?
Ich kann nicht mit Papa reden.Aber wenn ich hier noch länger stehe,dann glotzen alle.Mhm na ja hier die Abstellkammer.Die stellt wenigstens keine Fragen.Gretchen betrat den kleinen Raum und ließ sich an der Wand zu Boden gleiten.Sie stützte ihren Kopf in ihre Hände und weinte bitterlich.
Und ich bin auch noch schwanger von diesem Ekelpaket.
„Gretchen?“Marc steckte den Kopf durch die Tür. „ Oh Gott,Gretchen,was ist denn mit dir los?“
Marc brach es das Herz,Gretchen so weinend zu sehen. Er war geschockt. Er setzte sich neben sie und nahm sie in den Arm.

Zuckerschnecke Offline

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05.10.2009 21:52
#24 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

danke für die lieben kommis,hab dann auch nochmal schnell in die tasten gehauen

„Gretchen,bitte sprich mit mir!Gretchen!!!“
Doch sein Gretchen lag in seinen Armen und weinte.Seit Marc neben ihr saß weinte sie sogar noch doller.
„Gleich sieht die Abstellkammer aus wie ein Schwimmbad!“
“Gretchen,darum geht es nicht.Warum weinst du?Hat dir wer was getan?“
„Ähm ja,mein Mann?“
„Was hat er gemacht?Was ist los?Ist was mit dem Kind?Red mit mir!!!“
„Er hat mich betrogen.“ Gretchen fing an zu wimmern.
„Hey,hey ruhig.Gretchen,ich bin doch für dich da.“

In diesem Zustand war nichts mehr aus ihr herauszubekommen.
Nach ca 15min ,aber einer gefühlten Ewigkeit, hob Marc Gretchens Gesicht an und so musste sie ihn ansehn.Ihre Augen waren ganz verquollen.Sie schniefte.
„Gretchen,es tut mir alles so leid.“
Ist das da eine Träne in seinen Augen?
Was hat der Mistkerl ihr nur angetan?
Gretchen küsste Marc ganz sanft.Es tat ihr gut,zu wissen,dass er für sie da war.

„Komm“,sagte Marc,als Gretchen aufgehört hatte zu weinen und nur noch in seinen Armen lag.Er half ihr auf und zusammen gingen sie auf den Gang hinaus.

„GRETCHEN !!!!“
Sie zuckte zusammen und drehte sich langsam um.Am Ende des Ganges stand ihr Mann.
Der Arsch traut sich,hierher zu kommen?
Was will der denn jetzt?Ich ertrag seinen Anblick nicht!

„Marc,ich muss kurz was klären.“
„Aber…Marc,geh,ich weiß,du wolltest zu meinem Dad.Also geh!“
Sie drückte Marcs Hand.

Marc tat,worum sie ihn gebeten hatte und ließ sie mit einem unguten Gefühl mit ihrem Mann allein.
„Alexis,ich will dich nie wieder sehen!“
„Lass es mich dir doch erklären!Bitte!!!Schmeiß nicht alles weg!Wir kriegen ein Kind zusammen.Himmel,Gretchen hör mir doch zu!“
Mittlerweile war Gretchen an ihm vorbei gegangen und ging auf die Treppe zu.
„Gretchen,du kannst jetzt nicht gehen!“ Er hielt sie am Arm fest.
Gretchen stand am Treppenabsatz.
„Oh doch,zwischen uns gibt es nichts zu klären!“
Gretchen wollte sich von ihm befreien,doch Alexis hielt sie fest.Sie riss sich los.Verlor das Gleichgewicht.Gretchen stürzte die Treppe hinunter und blieb auf der unteresten Stufe liegen.

Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

06.10.2009 16:26
#25 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen…

„Gretchen“,schrie Alexis und stürzte die Treppe hinab,zu ihr runter.
„Gretchen,hörst du mich? HILFEEEEEE!!!!!!!“

Boah kann ihr Vater mal aufhören mich vollzulabern?Er soll endlich auf den Punkt kommen.

„Meier,haben sie das auch gehört?“,unterbrach Franz seinen Wortschwall.
„Äh wiebitte?Was?“

Doch jetzt hörte Marc es auch: „HILFEEEEE!!!“
„Das kommt doch vom Gang!“,rief Franz und sprang auf.
Gretchen!
Bevor Franz überhaupt um seinen Schreibtisch herumgelaufen war,war Marc schon durch die Tür gelaufen und sprintete den Gang entlang.
Wo ist sie?

Als Marc das Gangende und somit das Treppenhaus erreicht hatte,blieb er wie angewurzelt stehen.Am Treppenende befand sich eine Menschenmenge und auf dem Boden lag sein Gretchen.Sie bewegte sich nicht.
„Nein!!!!NEIN!“schrie Marc und rannte die Treppe hinunter.
„Aus dem Weg!“
Auch Franz hatte mittlerweile den Tumult erreicht.
„Och Gott,Kälbchen.Kälbchen,was ist mit dir?“Er starrte Alexis an,der geschockt und bleich daneben stand.
„Was ist passiert?“
„Sie…sie..sie ist gefallen.Ich wollte doch nur …ich wollte doch nur reden…und sie sie hat sich losgerissen.Sie ist gefallen….das wollte ich nicht…ich wollte das nicht ….“stammelte er.

Marc hockte neben Gretchen auf dem Boden und befühlte ihren Puls.Er war schwach,aber er war da.
Gretchen blutete jedoch am Kopf und auch zwischen ihren Beinen lief Blut hinunter.

Scheiße,das Kind!„Kann endlich wer eine Trage holen,verdammt,wir müssen uns beeilen.Sabine.OP vorbereiten.JETZT !!!!!!!!!!!!!“ie Trage wurde gebracht und Gretchen in den OP gefahren.Marc hielt ihr die ganze Zeit die Hand.
Alexis starrte ihr hinterher …

Even though you’re near me
I need you far away
To be an ocean
To build another wave

I’ll be broken and i know it
But i just can’t seem to find
Another way


Though you want to
Though you try to
You can’t stop the rain
For the first time
It’s not you
Who can heal me


(*heal*von westlife für Maika ;-) )


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