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Dieses Thema hat 149 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

15.11.2009 13:43
#76 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

The way you say the things you do
The softness of the words you choose
The times that you can read my mind
And take my worries outta sight
The fingers touching on my lips
That say a kiss is still a kiss
And when you look at me I see
I see the pain that you had to feel

Chorus
You must have had a broken heart
To love me the way you do
Must have been so torn apart
I can see it when I look at you
Oh the meaning that is in your eyes
The love you give will never die
and I knew right from the start
You must have had a broken heart

Sometimes, you seem to have that certain smile
I can´t forget after a while
The day you walked into the room
At once I knew the hurt that you´ve been through

Chorus

Sometimes, when it´s late at night
And I see your face in the firelight
Showing all the love you have for me
Well I love you as much

(westlife [nä maika]*you must have had a broken heart*)


Marc sah Gretchen hinterher,die anfing,das Geschirr abzuräumen.
Und in diesem Moment wurde ihm schmerzlich bewusst,wie oft er ihr doch in all den Jahren immer wieder wehgetan hatte.
Mein Gott,wie oft hab ich sie verletzt.Wie konnte ich das nur tun?
Ich kapier es nicht...Und ihr wurde sooft das Herz gebrochen...nicht nur von mir...Aber grade von MIR in ihrer Schulzeit und dann durch die Sache mit Gabi und einfach immer wieder...
Es ist ja kein Wunder,dass es ihr schwerfällt,einem Mann wieder zu vertrauen.

Aber ICH werde ihr nicht nocheinmal das Herz brechen!
Das nahm Marc sich in dem Augenblick fest vor und stand dann auf um Gretchen beim Abwaschen zu helfen.

Ein Marc Meier,der beim Abwaschen hilft!Das müsste man eigentlich fotografieren!Das glaubt mir doch niemand!Obwohl Gretchen von dieser Tatsache wirklich sehr überrascht war,freute sie sich umsomehr.
Nach dem Abwaschen saßen sie aneinandergekuschelt auf dem Sofa und schauten Fernsehen.Das Tv-Programm war aber bei weitem nicht so interessant wie der Partner,der grade neben einem saß!
Sie fingen an,sich zu küssen,bis Marc den sehr lang andauernden Kuss unterbrach.
"Gretchen?"
"Mhm?"
"Also ich finde,wir müssen da noch was klären!"
Oh scheiße,was kommt jetzt?Hat er doch keinen Bock mehr auf mich?Nerve ich ihn?Bin ich ihm zu launisch?


sigi by DDfan!riesendank nochmal!!!

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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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15.11.2009 17:33
#77 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

"Müssen wir das?",fragte Gretchen deshalb ängstlich und traute sich nicht,Marc anzugucken.
Was denkt sie denn,was jetzt kommt?Das ich ihr erzähle ich hätte eine Affäre mit Schwester Steffanie und keinen Bock mehr auf sie,oder was?
Diese Frau hat echt Komplexe!

"Ja müssen wir!Und zwar...also..."
Oh nein,jetzt überlegt er,wie er mir das möglichst schmerzfrei verklickern kann!Wo ist die nächste Taschentuchpackung?
"Jaa?",flüsterte sie jetzt nur noch.
"Och man Hasenzahn,wieso ist das denn so schwer?",Marc sah sie einen Moment ohne etwas zu sagen an und fuhr dann fort,"also ich will,dass wir eine richtige Beziehung führen!Und ich will,dass das auch jeder mitkriegt!Das schließt echt jeden mit ein!Deine Eltern,meine Mutter,Schwester Sabine,Mehdi,einfach alle!So und außerdem will ich,dass du bei mir einziehst!Denn ich denke mal,dass das zu unsrer Beziehung dazugehört!
So und ich hoffe,dass du damit einverstanden bist?" Naja wobei eigentlich interessiert mich ihre Meinung dazu nicht,denn sie gehört zu mir und das soll auch jeder wissen!

Gretchen sagte ein paar Sekunden lang erstmal gar nichts und starrte Marc nach dieser Ansage nur ungläubig an.
Wieso genau sagt sie jetzt nichts?Marc wurde ja doch schon ein wenig nervös!

Dann plötzlich fing Gretchen an zu grinsen und setze Marc einen Finger auf die Brust.
"Hey Marc,du musst jetzt echt keine Angst haben,dass ich nochmal weglaufe!Habe das Gefühl,du hast das nur gesagt,um mir ein Gefühl von Sicherheit zu übermitteln!Ist schon ok,lass mal,denn ich weiß ja,dass du das eigentlich nicht willst!Normale Beziehungsdinge sind doch gar nicht deine Welt!
Also,was hast du mit dem alten Marc gemacht?Denn der kann jetzt wieder zum Vorschein kommen!"
Nach diesen Worten drehte sie sich um und ging in die Küche,um sich etwas zu Trinken zu holen,und ließ einen baffen Marc auf dem Sofa sitzen.
Wobei wäre schon schön,wenn ers ernst gemeint hätte...

Spinnt die jetzt total?


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Zuckerschnecke Offline

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15.11.2009 18:26
#78 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Es dauerte einen Augenblick,bis Marc sich von seinem Schock erholte hatte,dann stand er auf und ging zu Gretchen,die in der Küche herumwerkelte.

"Ähm Hasenzahn,das war grade nicht dein Ernst,oder?"
Erstaunt drehte sich Gretchen zu ihm um.
"Ähm,Marc,was genau?"
Ist die wirklich so blöd?Ich breite ihr mein Herz aus,will mit ihr zusammenziehen,und sie nimmt mich nicht ernst.Das kann ja noch heiter werden...
Demnächst stehen wir vielleicht im OP,dann mein ich zu ihr:Gretchen,da absaugen! und von ihr kommt dann: Hey ne,lass mal Marc,die rote Farbe sieht doch gar nicht so schlecht aus,oder was?
Aaargh

"Marc?"
"Häh?Achso ja,das mit dem echten Marc,meine ich!"
"Ja was soll denn mit dem sein?Du musst mich echt nicht schützen!"
"Boah Hasenzahn,meinst du allen ernstes,dass ich dir soetwas erzählen würde,wenn ich das nicht so meinen würde?Bist du an den paar Tagen ohne mich schon so in deine Ich-darf-Marc-nicht-vertrauen-Phase abgedriftet,dass du mcih jetzt bei so einem Thema gar nicht mehr ernst nimmst?Ich meinte das verdammt nochmal so,wie ich es gesagt habe!"Verletzt sah er sie an.
Omg,er hat das tatsächlich ernst gemeint!!!Argh,ich fass es nicht!Marc will,dass ich bei ihm einziehe und will eine ganz normale öffentliche Beziehung mit MIR,Margharete Haase!

"Du meintest das wirklich ernst,oder?"Sie trat einen Schritt auf ihn zu und sah ihm in die Augen.
"Nein,weißt du,ich übe mich im Lügen in heiklen Situationen,damit ich,falls ich einmal in so eine Lage kommen sollte,bei der Polizie den Lügendetektor hinters Licht führen kann!",sarkastisch grinste er sie an,"Natürlich meinte ich das verdammt ernst!!!"

Hat sie es jetzt endlich gerafft?
Ja,das hatte sie.Gretchen konnte ihr Glück kaum fassen,fiel Marc,ihrem offizielen Freund,um den Hals und küsste ihn stürmisch.
Dieser erwiederte den Kuss nur allzu gerne und der Kuss wurde auch augenblicklich leidenschaftlicher.
Dann knöpfte Gretchen Marc's Hemd auf und strich ihm über seine muskulöse Brust,doch auch Marc ließ sich nicht lange bitten und zog Gretchen ihr T-Shirt aus.
Von Gretchen geführt taumelten die beiden immer noch küssend ins Schlafzimmer und ließen sich auf das Bett sinken.
Als nächstes musste Marcs Hose dran glauben.Gretchen öffnete sie ihm genüsslich und streifte sie ihm ganz langsam ab,wobei sie natürlich ganz unabsichtlich über seinen Hintern strich.
Das konnte sich Marc natürlich nicht gefallen lassen und "befreite" Gretchen von ihrem BH und ihrer Jeans.
Marcs Boxershorts lag dann auch relativ schnell bei den andren Sachen auf dem Boden und er und Gretchen wurden endlich wieder eins...


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18.11.2009 17:11
#79 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

So verbrachten Marc und Gretchen noch ein paar schöne Tage auf Sylt und fuhren dann wieder zusammen aufs Festland.
Da hatte Marc sein Auto in einer Mietgarage stehen lassen und das holten sie als erstes ab.
Ist ja klar,dass er mit dem Auto hierher fährt!
Hach endlich,ich habs unbeschadet wieder!
Was guckt Hasenzahn denn jetzt so komisch?

Gretchen sah ihm grinsend dabei zu,wie er sein Auto liebevoll ansah.
"Ist was?"
"Nene...da hab ich wohl Konkurrenz,häh?"
"Ja,eigentlich hab ich mein Auto auch viel lieber als dich!"
"Mhm,kann es denn auch so gut küssen?",fragte Gretchen,trat auf Marc zu und gab dem Auto zu verstehen,zu wem Marc gehörte


Als sie dann auf der Autobahn zurück nach Berlin fuhren,dachten beide über die vergangenen Tage nach.
Ich kanns nicht fassen!Ich bin jetzt wirklich glücklich mit Marc,der es auch total ernst mit mir meint!Das ich das nicht schon vorher gesehen habe...Aber besser spät als nie!Und er kann so süß sein,wenn er will!Verträumt sah sie aus dem Fenster.

Mhm hab ich sie endlich wieder!Wäre sonst glaube ich auch verrückt geworden.Boah,was hat diese Frau bloß aus Marc Meier gemacht?Ich hab mich ja um 180 ° gedreht!

Marc wurde allerdings von dem Stauende vor sich aus seinen Gedanken gerissen.
"Scheiße,wozu denn jetzt der Stau?"

Als sie schon eine Weile im Stau standen,musste Gretchen einmal für "kleine Ärztinnen" und zappelte auf ihrem Sitz rum,da sie Marc nicht auchnoch mit ihrem Bedürfnis nerven wollte.Denn genervt war Marc schon ganz schön.
Irgendwann bemerkte er allerdings dieses Gezappel.
"Boah Hasenzahn,bist du hyperaktiv,oder was?"
"Nee..."
"Sondern?Musste aufs Klo,oder was?"
"Mhm...",entschuldigend sah sie Marc an.
"Ja,dann geh halt hier auf den Seitenstreifen!"
Bitte WAS?

"Marc,willst du mich verarschen?Ich bin doch kein Typ!Können wir bitte zum nächsten Rastplatz fahren?"
"Boah,das ist doch jetzt nicht dein ERnst!Dann sind wir ja morgen noch nciht zu hause!"

Aber trotzdem fuhr Marc beim nächsten Rastplatz raus und hielt dort gereizt an.
"Danke!",maulte Gretchen und stieg aus.
"Beeil dich gefälligst!"

Gretchen verdrehte die Augen und lief los gen erlösender Toilette.
Nach 20 Minuten war sie allerdings immernoch nicht wieder zurück...


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18.11.2009 21:20
#80 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Marc war inzwischen ausgestiegen und wartete genervt,ans Auto gelehnt,auf Gretchens Rückkehr.
Während er wartete beobachtete er das Treiben auf dem Parkplatz und rauchte eine.Das war ja auch so eine Angewohnheit,die Gretchen überhaupt nicht gefiel, und sie war sich sicher,dass sie ihm das abgewöhnen würde.

5 Minuten später,war sie allerdings noch immer nicht bei Marc angekommen und dieser verlor allmählich die Geduld.
Boah,wo ist sie denn bitte?Ich glaub es nicht.Hat sie Verstopfungen,oder was?
Mehr als genervt drehte Marcc sich zum Auto um und suchte dort sein Handy.Als er das gefunden hatte,wählte er Gretchens Nummer und rief sie an.
Einen kurzen Augenblick später klingelte etwas in Gretchens Tasche...

Na geil,jetzt hat sie noch nichtmal ihr Handy mitgenommen!
Doch unter Marcs Gereiztheit mischten sich solangsam auch die ersten Sorgen.Denn normal war es ja nicht,dass Gretchen so lange wegblieb.
Also schloss er das Auto ab und machte sich auf die Suche nach ihr.
Als er an den Toiletten vorbeikam,sah er,dass es keine Schlange gab,also müsste sie schon längst wieder weg sein.
Vielleicht hat sie ja Hunger bekommen.Wäre bei ihr ja eigentlich nichts Außergewöhnliches.Dieser Gedanke brachte ihn schonwieder zum Grinsen und er machte sich auf den Weg ins Restaurant.
Doch auch da war keine Spur von Gretchen zu finden.
Scheiße,wo ist sie bloß?
...


Na,was habt ihr denn so für Vermutungen,was mit Gretchen sein könnte? Danke für die lieben Kommis!


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19.11.2009 15:51
#81 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Ok,ganz ruhig!
Ich komme hier schon noch raus!Das ist alles nicht so schlimm,wies aussieht...
Mhm nein,ist noch kein Wunder passiert und ich kann los...
Vielleicht mal hier raufklettern?
Nee...auch nicht.Dafür müsste ich noch ein bisschen abnehmen!Aber nein,Marc liebt mich so,wie ihc bin.Also glaube ich jedenfalls...

Moment mal,Marc!Was macht er so lange?Wieso hat er noch nicht nachgeguckt?
Vielleicht sollte ich ihn mal anrufen.
Scheiße,das Handy liegt ja noch im Auto!Wieso hab ihc eggl immer wieder son Glück?
Hier ist ja auch weit und breit niemand!
Woebi wäre ja auch mega peinlich,wenn ich rufen würde...
Sieht ja aus als wäre ich zu blöd um das allein zu schaffen!



Ok,ich gehe das einfach nochmal alles ab.Vielleicht ist sie jetzt ja irgendwo aufgetaucht.
Marc ging sämtliche Ortschaften noch einmal ab,fand Gretchen allerdings immernohc nicht.
Argh,wo verdammt ist sie?

würde vor der Auflösung gerne eure Vermutungen hören!?

*Das Leben ist nicht gleich zu ende,nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht!
Es hat nur einen Weg versperrt,damit man einen Neuen geht!*


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19.11.2009 20:09
#82 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

In diesem Moment klingelte Marcs Handy.
Sein erster Gedanke war,dass Gretchen ihn womöglich anrief,bis ihm dann auch gleich wieder einfiel,dass ihr Handy ja im Auto lag.
Als er auf's Display sah,wurde "Prof. Haase" angezeigt.

Ja,klasse,das brauche ich jetzt noch!
Marc seufzte kurz und nahm das Gespräch dann an.

"Meier."
"Meier?Hier ist Professor Haase!"
"Ah,hallo Herr Professor!"Kann er mal zusehen,muss mich schließlich um seine Tochter kümmern!
"Meier,wie geht es Ihnen und meinem Kälbchen?"
"Danke,gut Herr Professor!"
"Wann kommen Sie denn zurück?Ich muss das ja für den Arbeitsplan wissen!"
"Ja ähm also wir befinden uns theoretisch schon auf dem Rückweg!Also wir müssten heute Abend wieder zu Hause sein.Übermorgen,also Montag,sind wir dann wieder einsatzfähig."
"Wunderbar!Kann ich denn mein Kälbchen nochmal sprechen?"
Kann ihm doch jetzt kaum erzählen,dass ich nicht weiß,wo Gretchen ist.
"Jaa Herr Professor,eigentlich gerne,sie isst nur grade...Also sie ist was zu Essen holen im Restaurant..Sie wird Sie aber anrufen,sobald wir wieder in Berlin sind!"
"Gut Meier,fahren Sie vorsichtig,also bringen sie mein Kälbchen wieder gesund zurück!"
"Natürlich!"Marc verdrehte die Augen.Was denkt er denn bitte?Dass ich gegen den nächsten nicht-vorhandenen-Baum fahre?!
"Auf Wiedersehn,Meier!"
"Herr Professor!" Marc legte auf und steckte sein Handy genervt wieder in seine Tasche.
Seine Sorgen um Gretchen wurden mit jedem Moment größer.


Wenn ihr lieb Kommis schreibt,kommt vllt heute noch die Auflösung!

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21.11.2009 14:50
#83 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Okay,einfach nochmal überlegen.Im Restaurant ist sie nicht,irgendwo auf dem Gelände auch nicht und von der Toilette müsste sie schon längst wieder weg sein...
Wobei..Moment mal!Wenn ihr auf Klo etwas passiert ist?Sie zusammengebrochen ist,oder so?Keine Ahnung,wieso das so sein sollte,aber bei Gretchen weiß man ja nie...Gut,dann also auf zur Damentoilette.


Hoffnungsvoll ging Marc zu den Toiletten und wandte sich der Tür der Damentoilette zu.
Da kam eine Frau aus ihr raus und ging an Marc vorbei.
Oh scheiße,das hab ich nicht bedacht...Ich kann doch nicht einfach so in die Toilette reinmarschieren.Da halten mich ja alle für pervers.Naja wobei sooo groß ist das Risiko auch nicht,denn ich denke mal,selbst wenn da wer sein sollte,die kennt mihc dann eh nicht.
Und es ist ja für Gretchen!

So sprach Marc sich selbst Mut zu,atmete nocheinmal tief ein und trat dann durch die Tür.
Doch Marc hatte kein Glück,am Waschbecken stand eine Frau,die vielleicht Mitte 40 war,und wusch sich die Hände.Als sie Marc reinkommen sah,drehte sie sich zu ihm um und meckerte:
"Sagen Sie mal,haben Sie das Schild nicht gesehen?Das hier ist eine DAmentoilette!Verschwinden Sie gefälligst sofort!"
"Jaja,gleich!",erwiderte Marc und verdrehte die Augen.
Marc?Gretchen horchte auf und konnte ihr Glück kaum fassen.
"Marc?"
"Hasenzahn?"Ja,sie ist wirklich hier!!!Marc fing an zu grinsen.
"Ach,so ist das?Sie wollen hier mit irgendsonner Nutte ne schnelle Nummer schieben?Mitten in der Öffentlichkeit,in einer öffentlichen Toilette!Ich fasse es nicht!Das werde ich melden!Sie ekliges Pack!"
Spinnt die jetzt total?
Nutte???
"Jetzt halten Sie gefälligst mal die Luft an,was erlauben Sie sich eigentlich?",zickte Marc jetzt zurück.
"Hier wird gleich der Sicherheitsdienst auftauchen!Sie sollten sich was schämen!Das ist ja echt widerlich!".Mit diesen Worten rauschte die Frau aus dem Raum.
Na endlich!
"Hasenzahn,wo bist du?Und was verdammt,machst du hier eigentlich so lange?"
"Ähm..ich bin hier!"
"Wo hier?"
"Naja die dritte Tür von rechts.Und naja ich komme hier nicht wieder raus,deshalb bin ich noch hier!",flüsterte Gretchen,doch Marc bekam das trotzdem mit.
"Bitte?",fragte Marc und prustete los.Er bekam sich gar nicht mehr ein vor Lachen und hielt sich den Bauch.
"Ja Marc,super,dass dich das amüsiert,kannst du mal versuchen,mich hierraus zu befreien?"Gretchen klang eingeschnappt.
"Mhm",murmelte Marc und wischte sich die Lachtränen weg.
"Ok,naja mhm wollen wir doch mal gucken,wie wir das eingesperrte Häschen befreien können!"
Marc werkelte ein wenig an der Tür rum und schaffte es dann,das Schloss von außen mithilfe einer Münze zu öffnen.
Glücklich öffnete Gretchen die Tür und fiel Marc um den Hals.
"Danke!!!!"mein Retter!
Oh,bin ich froh,dass ihr nichts passiert ist!
"Sach mal,warum hast du eigentlich nicht um Hilfe gerufen?",grinste Marc sie an.
"Weil es mir zu peinlihc war!",gab Gretchen offen zu.
"Mhm,das kann ich mir vorstellen!",sagte Marc,der Gretchen immernoch im Arm hielt,
"Wobei,eigentlich hat die Frau gar nicht so Unrecht,ne schnelle Nummer hier hätte doch was für sich!"Dabei grinste er Gretchen verführerisch und schelmisch zu.
"Marc,nicht hier!Die kommt doch gleich bestimmt mit dem Sicherheitsdienst wieder!Das geht nun echt romantischer!"
"Ok,ok",willigte Marc ein,er war nicht wirklich überrascht,dass Gretchen von dieser Idee nichts hielt,denn das war ja typisch für sie.
Das werde ich ihr schon noch austreiben!
"So,dann können wir ja jetzt los!",sagte Gretchen und nahm Marcs Hand,denn gegen das Zusammenrausgehen hatte sie dann doch nichts einzuwenden.Sollten doch alle sehen,dass Marc ihr Retter war!Auch wenn die Leute,die sie zusammen die Toilette verlassen sahen,nicht als erstes an eine Rettung dachten,sondern eher die Meinung der Frau teilten.
Das interessierte Gretchen und Marc allerdings nicht,die glücklich zusammen zum Auto gingen.


Na,wer hätte das gedacht??? Danke für die lieben Kommis!

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22.11.2009 14:39
#84 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Glücklciherweise hatte sich der Stau in der Zwischenzeit aufgelöst und so konnten die Beiden ohne weitere Vorkomnisse zurück nach Berlin fahren.
Die ganze Fahrt über amüsierte sich Marc immernoch köstlich über das Geschehen auf der Damentoilette und Gretchenn befürchtete,dass er das auch so schnell,zu ihrem Leidwesen,nicht vergessen würde.

Als sie Marcs Wohnung erreichten,fing Gretchen dann jedoch an zu grinsen.
Ist ja gar nichtmehr Marcs Wohnung alleine,jetzt wohne ich ja auch hier.Unsere Wohung!Könnte vor Glück platzen!
Auch Marc fiel dieses Grinsen auf.
"Hasenzahn,was's los?"
"Nichts!",lächelte sie ihn schelmisch an.
"Alles klar!"
Marc ging auf Gretchen zu und küsste sie innig.
Jetzt wird sie mir schon sagen,warum sie so grinst!
"Und?"
"Mhm"...Gretchen hatte alles um sich herum vergessen,denn sie war einfach zu versunken in diesen Kuss.
"Gretchen?"
"Och man,ich hab mich nur gefreut,dass wir jetzt zusammenwohnen!"
"Ja,das freut mich auch!",sagte Marc und küsste sie nocheinmal kurz.
Dann nahm er die Taschen aus dem Kofferraum und zusammen gingen sie hoch zur Wohnung.
Bevor Marc dazu kam die Tür aufzuschließen,drehte Gretchen ihn nochmal zusich und lächelte ihn an.
"Danke,dass du mir nachgereist bist!Ich bin total glücklich!"
"So soll es ja auch sein!"
Dann schloss er die Tür auf uns sie betraten die Wohnung.Nachdem sie die Sachen ausgepackt und in die Wäsche getan hatten,gingen sie in die Küche,um etwas zu kochen.
In diesem Moment klingelte Gretchens Handy.
"Haase?"
"Margharete?"
"Mama."
"Seid ihr wieder zurück?Das ist schön!Mein Kind,es ist Post für dich angekommen,vom Gericht!"
Scheiße!
"Bist du noch da?",fragte Bärbel,als Gretchen nicht antwortete.
"Ja.Mama ich komme glecih nochmal vorbei!"
"Ok,bis gleich!"
"ja!"Gretchen legte auf und drehte sich zu Marc um.

"Hey Gretchen,was ist denn los?",fragte Marc,als er sie ansah."Du bist ja ganz blass!"
"Marc,wir müssen nochmal zu meinen Eltern!"
"Wieso?"Ich kann ihm doch nicht die Wahrheit sagen!
"Ähm,ich muss doch noch Klamotten holen.Habe keine sauberen mehr!Können wir dann bitte schnell nochmal los?"
"Ja ähm ok.",willigte Marc ein,auch wenn er sich dachte,dass ihm Gretchen nicht die ganze Wahrheit gesagt hatte.

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22.11.2009 20:00
#85 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

sorry mädels.ist nicht viel jetzt,aber mir gehts im moment nicht soo gut...

Also fuhren sie zusammen zur Haasevilla und wurden auch schon von Bärbel erwartet.
"Margharete,Herr Meier,kommt doch rein!Seit wann seid ihr denn zurück?"
"Ähm kurz bevor du anriefst.Auf der Autobahn gabs einen langen Stau und dann gab es noch einen Zwischenfall auf der Raststätte!"
Als Gretchen das sagte,fing Marc wieder an zu grinsen.
Ohja,kleiner Zwischenfall!
Marc und Gretchen setzten sich mit Bärbel zusammen ins Wohnzimmer und erzählten nochein wenig über die Zeit auf Sylt.
Dann wurde es Zeit,Bärbel zu sagen,dass Gretchen ausziehen würde!
"Mama,ähm,also naja ich ziehe aus!"
"WAS?"
"Ich ziehe zu Marc!"
"Aber Margharete,dann bin ich ja wieder die einzige Frau im Haus!Und wer isst denn dann immer so gut?"
Danke!
"Ja ich sehe schon,ist wirklich die beste Idee Auszuziehen!",murmelte Gretchen und brachte Marc,der Bärbels Argument schon sehr lustig fand,damit endgültig zum Lachen.
"Ja naja gut."
Es herrschte einen Moment Schweigen,bis Gretchen auf den eigentlichen Grund ihres Besuches zu Sprechen kam.
"Mama,du hast gesagt,ich hätte Post bekommen?"
Also doch,ich wusste es doch!Marc sah Gretchen aufmerksam an,die wiederrum ihre Mutter ansah und auf eine Reaktion wartete.

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27.11.2009 16:17
#86 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

soo,bin mal wieder dazu gekommen,etwas zu schreiben!

"Ahja,ja stimmt,warte kurz!"
Bräbel stand vom Sofa auf und ging in den Flur.Während sie wegwar,schaute Marc Gretchen intensiv an.
Gretchen versuchte allerdings,diesen Blick zu ignorieren und schaute konzentriert ihrer Mutter entgegen,die mit einem Briefumschlag wieder kam.
"Hier!Der ist gestern angekommen."
Gretchen nahm den Umschlag entgegen und stand dann auf.
"Gut Mama,ähm,wir sind sehr müde und ähm fahren dann mal lieber wieder!"
Muss sie ja nicht gleich mitkriegen,was da drinsteht.
Boah-hierhin,dahin,hin,zurück!Naja mal sehn,was da so drinsteht...
Bärbel sah ihre Tochter empört an.
"Aber Margharete,ich würde doch auch gerne wissen...ähm also ihr habt doch bestimmt Hunger..."
"Nein danke Mama,dann grüß Papa schön und wir sehen uns bald!",sagte Gretchen,während sie zur Tür ging.Marc folgte ihr und verabschiedete sich auch.Bevor Bärbel noch etwas weiteres sagen konnte,waren ihre Tochter und deren Freund schon draußen und hatten die Tür hinter sich zugezogen.

"Ähm Hasenzahn,was war das jetzt?",fragte Marc,als sie die Treppe heruntergingen.
"Ich wollte nicht,dass meine Mutter gleich mitbekommt,was das Gericht von mir will!Das ist nämlich ein Schreiben von ihm!Das würde sie auch gar nicht verkraften.Die ganze Wahrheit über Alexis oder Frank!",gab Gretchen offen zu.
"Mhm",erwiderte Marc und zusammen gingen sie ins Auto.So ist das also.Ein Brief vom Gericht!Wieso hat sie mir das nicht gesagt?
Als Marc den Motor starten wollte,sah er,dass Gretchens Hand mit dem Umschlag zitterte.
"Hasenzahn,mach ihn doch einfach auf,das wird doch wahrscheinlich nur eine Vorladung sein!"
Dass sie darum so einen Terz macht...
"Naja,aber dann habe ich die Wahrheit schwarz auf weiß!" Und das muss ich dann wieder verdauen...
Trotzdem fasste sie Mut und öffnete den Brief...

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27.11.2009 21:21
#87 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Kommis bitte!!!!!


Sie entnahm dem Umschlag einen Papierbogen,atmete nocheinmal tief ein und fing dann an zu lesen.

Sehr geehrte Frau Haase.
Für den Prozess gegen ihren geschiedenen Ehemann aufgrund von Betrug und Mord benötigen wir Ihre Aussage.
Wir bitten Sie deshalb,dem Gerichtstermin am Donnerstag der nächsten Woche beizuwohnen.
Falls Sie es nicht einrichten können,bitten wir Sie,uns telefonisch zu informieren und uns eine schriftliche Aussage zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen.
Staatsanwaltschaft Berlin


Gretchen ließ den Brief sinken und sah mit leerem Blick gradeaus.
Was hat sie denn jetzt schon wieder?Was da wohl drinstand?
Marc beobachtete Gretchen und sprach sie dann an:"Und?"

Ok,das muss ich noch hinter mich bringen.Aber ich soll gegen Alexis aussagen?Was soll ich da denn sagen?
MArc wurde ungeduldig.
"Hasenzahn??",fragte er etwas lauter.
Aber ich hatte doch Gefühle für ihn!Da kann ich doch nicht etwas negatives gegen ihn aussagen!Aber ich muss das eigentlich tun.Ist ja meine Pflicht...
"Boah,rede mtit mir!",kam in diesem Moment von Marc.
Und mein Kind hat er mir auch genommen.Und mich außerdem mit seiner Mutter betrogen...Aber meine Aussage darf nicht aus Rache getan werden.Das hat er nicht verdient und fair wäre das auch nicht...Ich habe ja immerhin etwas für ihn empfunden...
Gretchen hing immernoch ihren Gedanken nach,doch das wurde Marc allmählich zu viel.
Jetzt reicht's!
Er stupste Gretchens Schulter an.Sie schreckte aus ihren Gedanken hoch und sah ihn verwirrt an...

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29.11.2009 20:37
#88 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

wünsche euch allen einen schönen ersten adventsabend!


"Mhm?"
"Gretchen,was steht denn nun in dem Schreiben?"
Marc sah sie besorgt an,denn ihre Reaktion machte ihn schon ein wenig nervös.
Oh,war ich etwa so in Gedanken?Er sieht ja richtig besorgt aus.
Sie sah ihn direkt an und sagte:"Du hattest Recht.Das ist eine Vorladung vom Gericht!Ich soll nächsten Donnerstag während des Prozesses anwesend sein und eine Aussage machen..."
"Und?"Das ist doch nicht alles!
"...und,ich habe Angst!Angst davor,ihn nocheinmal zu sehen!Angst,dass alles wieder hochkommt und vor allem,dass mein Vertrauen doch noch nicht groß genug ist und ich wieder zweifeln werde!Und das will ich nicht.Und ich zweifel auch an mirselbst,denn was soll ich denn dem Gericht sagen?Ich weiß doch gar nichts über Alexis oder Frank..."
Marc merkte,dass Gretchen wirklich niedergeschlagen war.Doch die Angst,die sie darüber geäußert hatte,dass sie wieder an seiner Liebe zweifeln könnte,beschlich ihn in diesem Moment auch.
"Hey Süße,hör mir mal zu!",flüsterte er Gretchen zu und nahm sie,so gut es im Autositzend eben ging,in den Arm und strich ihr übers Haar.
"Wir schaffen das gemeinsam!Wir kriegen das hin!"
"Mhm..",murmelte Gretchen,fühlte sich aber schon stärker,da Marc ja zu ihr stand.Mhm,es wäre ganz schön,wenn er mitkommen würde.Aber das kann ich ihn jawohl kaum fragen.
Doch alsob Marc ihren Gedanken gehört hätte,fragte er genau in diesem Moment:" Soll ich mitkommen?Zur Verhandlung?" Dann kann ich ihr beistehen und sie muss da nicht alleine hin.
Gretchen sah ihn überrascht und dankbar zugleich an.
"Ja,bitte!Ich bin so froh,dass du da bist!"
Glücklich zog sie Marc noch ein Stück näher zu sich und küsste ihn zärtlich.

*Das Leben ist nicht gleich zu ende,nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht!
Es hat nur einen Weg versperrt,damit man einen Neuen geht!*


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Zuckerschnecke Offline

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03.12.2009 20:18
#89 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Schließlich fuhren die beiden dann zurück in ihre Wohnung.Ihre Wohnung war es ja noch nicht ganz,aber das würde sich ändern.In den nächsten Tagen würde Gretchen ihre Sachen in die Wohnung bringen und sie so schließlich auch zu ihrem Reich machen.
In der Wohnung angekommen,bestellten die beiden Pizza und Marc deckte den Tisch,während Gretchen sich noch schnell in die Badewanne setzte,da der Tag sie doch sehr geschlaucht hatte.
Marc stellte das Radio an,bevor er mit dem Tischdecken anfing.Er gab sich dabei sogar richtig Mühe!Kerzen und alles.
Als der Pizzaservice an der Tür klingelte,war Gretchen immernoch im Bad,und Marc öffnete die Tür,zahlte und ging mit den Kartons in die Küche.Dort verteilte er die Pizza auf zwei Teller und stellte diese dann auf den Tisch.
In diesem Moment lief ein neues Lied im Radio:
We were still in high school when I first met you
Even then you were the prettiest girl that I ever knew
And we carved our name on everything that we could find
The way that all kids do
And although time has passed I still get surprised at the pulling in my chest
When I know you’re coming by
If this feeling’s proving anything it’s not everything is gonna change with time
You’re still mine

Did you know when you’re around
My heart won’t it can’t slow down
It beats so hard it makes it hard
To catch my breath, to catch my breath

Don’t ever ask me if I’m sorry or that I’m here with you
Baby you can bet I don’t regret the girls I never knew
Every day’s another first another chance for me to fall in love with you
And I do…

*Westlife-catch my breath*


Marc horchte auf.
Mhm,wir kennen uns auch aus der Schule...aber leider war ich da ein komplettes Arschloch,das absolut nichts gecheckt hat.
Es hätte alles so einfach sein können.Aber naja jetzt sind wir zusammen und nur die Gegenwart zählt.Muss ich ihr jetzt nur bei der Anhörung beistehen!Und jetzt werde ich mal dafür sorgen,dass meine Süße etwas zu essen bekommt!
...

Gesagt,getan,Marc ging auf die Badezimmertür zu und öffnete diese...

Kommis,pleeease!

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04.12.2009 16:23
#90 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Als er dann das Badezimmer betrat,sah er seinen Hasenzahn immernoch in der Badewanne liegen.Sie hatte die Augen geschlossen und plantschte ein wenig mit ihren Füßen im Wasser herum.Außerdem summte sie ein Lied,das sie vor Kurzem gehört hatte,vor sich hin und versuchte,so gut es ging,nicht an die Anhörung von Alexis zu denken.

Nicht dran denken,nicht dran denken... "Yeah you and me we can rule the world..."Da kann ich mir Gedanken drüber machen,wenn es soweit ist,also ncäshten Donnerstag! "If you stay with me.."mhm..

Plötzlich wurde sie aus ihren Gedanken gerissen,als sie weiche Lippen auf ihren spürte.Erschrocken riss sie die Augen auf und starrte Marc an,der mit dieser Reaktion gerechnet hatte und deshalb nicht überrascht war,dass sie den Kuss nicht gleich erwiderte.Er war sich aber sicher,dass es nicht lange dauern würde,bin es soweit war.

Bei ihrem Anblick in der Badewanne hatte er sich einfach nciht zusammenreißen können und hatte sich unbemerkt auf den Badewannenrand gesetzt und zu ihr hinuntergebeugt.

Gretchen löste ihre Lippen und sah ihn weiterhin vorwurfsvoll an.
"Mann Marc,ich hätte mich fast zu Tode erschrocken!" Wobei,wäre ja kein unschöner Tod gewesen,während eines Kusses von meinem Traummann...
Nun doch ein wenig schuldbewusst gab Marc zu:"Tschuldigung...Konnt deinem Anblick halt einfach nicht widerstehen.Du hast nunmal soo süß ausgesehen!"
Ein wenig besänftigt zog Gretchen Marc wieder am Hemd zu sich runter und küsste ihn.
Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und Marc hing inzwischen in einer relativ unbequemen Situation über der Badewanne.
Also unterbrach er die Knutscherei:"Ähm Hasenzahn,ich will ja nichts sagen,aber es ist schon ein wenig unbequem so!"
Gretchen grinste ihn frech an:"Na dann komm doch rein!"und in dem Moment,in dem sie das sagte,knöpfte sie sein Hemd auf.
Marc half ihr und hatte sich bald sämtlicher Klamotten entledigt.
Als er seine Boxershorts dann endlich aushatte,zog Gretchen ihn zu sich in die Badewanne,wo Marc Gretchen auf seinen Schoß nahm und sie sich an ihn kuschelte.Er hielt sie fest in seinen Armen und küsste sie aufs Haar.In diesem Moment begriff Gretchen wirklich vollends,dass Marc sie nicht verarschte und für sie da war.Er,Marc Meier.Normalerweise wäre er jetzt über sie hergefallen,doch Marc hatte sich verändert.Dieser Moment bedeutete Gretchen unglaublich viel und deshalb drehte sie sich zu ihm um und küsste ihn erneut.

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06.12.2009 13:21
#91 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Marc erwiderte den Kuss natürlich und dann kuschelte Gretchen sich wieder an ihn.Als das Wasser dann langsam aber sicher immer kälter wurde,stiegen sie aus der Badewanne aus und zogen sich gemütliche Klamotten an.
Was für Gretchen hieß:eigene Jogginghose und ein T-Shirt von Marc.
Als Marc das sah,verdrehte er nur die Augen,sagte aber nichts.Das würde ja eh nichts bringen.Sie lässt sich einfach nicht davon abhalten,meine T-Shirts anzuziehen...Naja,aber andererseits sieht es ja auch einfach zu süß aus!

Zusammen gingen sie in die Küche,in der sie dann merkten,dass die Pizza schon kalt geworden war.Sie hatten anscheinend doch länger gekuschelt,als sie gedacht hatten.
"Na toll,und dabei habe ich so einen Hunger!",maulte Gretchen.
"Naja,soooo eine große Katastrophe ist das jetzt nicht grade!Stellen wir sie halt in die Mikrowelle!Aber ok,cih mach das,setz du dich mal an den Tisch!",bot Marc an.
Nanu,was ist denn mit dem los?
Bevor sie jedoch Marcs Aufforderung nachkam,ging sie auf ihn zu und küsste ihn leicht.
Diese Frau macht mcih verrückt!
Natürlcih ging Marc auf den Kuss ein.Bis er dann selbst merkte,dass ihm der Magen knurrte.Er löste sich von Gretchen und meinte:"Hasenzahn,wenn du so weiter machst,dann kommen wir gar nicht mehr zum Essen heute,weil ich dir das T-Shirt,in dem du übrigens sehr heiß aussiehst,ausgezogen haben werde...naja...und weiter kannst du's dir ja denken!"Er sah sie vorwurfsvoll an.
Gretchen wurde rot.Oha,ich bringe ihn durcheinander!Ich IHN!!!Und er hat gesagt,ich sehe heiß aus!
"Ok",willigte sie also ein und setzte sich brav auf ihren Stuhl am Esstisch.
Marc stellte also die Pizzateller in die Mikro und danach aßen sie.
Weil beide vom Tag erschöpft waren,gingen sie danach auch ziemlich scnell ins Bett.Gretchen kuschelte sich an Marc und flüsterte:"Ich liebe dich,Marc Meier!"
Marc gab ihr einen leichten Kuss auf die Haare und antwortete:"Ich dich auch!".Dann zog er sie noch ein Stück näher an sich heran und schnell schliefen beide ein.
In diesem Moment ahnten sie ja noch nicht,dass ihr vermeintlcihes Glück,das sie in diesem Moment verspürten und in den Armen hielten,nicht so lange andauernd würde,wie die Beiden es gerne hätten.

Wünsche euch allen einen schönen Nikolaustag und 2. Advent!!!

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06.12.2009 14:41
#92 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Am nächsten Morgen nach dem Aufstehen frühstückten die beiden erstmal und besprachen danach,wie sie Gretchens Umzug am Besten bewerkstelligen sollten.Denn so ein Umzug bedarf natürlich schon Organisation.Und vor allem mussten sie klären,welche Möbel Gretchen mit in die Wohnung nehmen sollte bzw durfte und welche nicht.Denn Marc war relativ wenig angetan von der Vorstellung ab nächstem Wochenende einen rosa Nachttisch in Pferdekopfform zu haben.

Ansonsten waren die beiden Tage,bis es für die Beiden wieder hieß :Doktor Meier und Doktor Haase in den OP bitte,eher ruhig und,wenn man das so sagen kann,normal.
Gretchen war einfach nur glücklich,dass Marc sie zurückgeholt hatte und überzeugen konnte.Denn sie zweifelte überhaupt nicht mehr an seinen Gefühlen.
Wieso hab ich bloß so lange gezweifelt?Ok,nach der ganzen Sache mit Alexis und wenn man bedenkt,wie oft ich von Marc verarscht wurde,ist das ja eigentlich kein Wunder...Aber dennoch sagt ein Marc Meier nicht ohne Grund:Ich liebe dich.Und nach der Aktion im Park hätte ich eigentlich überzeugt sein müssen...

Wie süß er ist!
,dachte sie,als sie am Montagmorgen vor ihm wach war und ihn lächelnd ansah.Wobei ich das in seiner Gegenwart bestimmt nciht sagen sollte.Dann käme bestimmt : Ey,ein Marc Meier ist nicht süß! Und dann würde er wieder so total ernst gucken!
Hachja,mein Marci... Das wir mal zusammenkommen...


In diesem Moment wachte Marc auf und fühlte sich gleich beobachtet.Er schlug die Augen auf und sah seinen grinsenden Hasenzahn an.
"Oh,Hasenzahn,wie lange starrst du mcih schon an?Ich weiß,ich sehe mega gut aus,aber das solltest du doch langsam schon verinnerlicht haben,oder?"
Macho Marc ist ja auch noch da!Diese Erkenntnis brachte sie nur nochmehr zum Grinsen.
"Ähm,Marc,ich hab nicht dich angeguckt,sondern den komischen Fleck an deiner Seite!"
"WAS?",hektisch sprang Marc auf und lief vor den großen Spiegel im Badezimmer.
"Boah Haaaaaasenzahn!",rief er und kam zurückgelaufen,"Da ist überhaupt nichts!Von wegen Fleck!!!!Und ich denk mir schon sonstwas!!!!Du Biest!"Mit diesen Worten warf er sich auf Gretchen,die sich vor Lachen schon gar nicht mehr grade halten konnte und kitzelte sie durch.Es blieb jedoch nicht lange beim Kitzeln,denn plötzlich ließ Marc von ihr ab,sah ihr tief in die Augen und küsste sie.
OOh,er küsst soo gut...Hoffentlich halt ich das im Krankenhaus aus,ihn nicht alle 2 Minuten küssen zu wollen...Argh,Krankenhaus,wir müssen los!
Gretchen löste sich von ihrem Marc und meinte:"Marc,wir müssen los!"
"Oargh!"Marc stöhnte auf und rollte sich zur Seite.
Wie kann sie jetzt ans Krankenhaus denken?Aber sie hat ja recht!
Also stand er auf und ging ins Badezimmer. Aber warte nur Hasenzahn,dachte er,das wirst du mir ncoh büßen!


Alexis Prozess rückt immer näher....

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06.12.2009 20:00
#93 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

sooo noch ein kleiner teil für heute abend!wenn ihr gaaanz lieb kommis schreibt,kommt heute noch alexis prozess!

Nachdem sich beide angezogen hatten,fuhren sie zusammen ins Krankenhaus.
Im schwesternzimmer wurden sie schon von Schwester Sabine erwartet.
"Gretchen,da bist du ja endlich wieder!Hat der Herr Doktor es also geschafft,dich zurückzuholen!?"
Gretchen hatte in diesem Moment überhaupt keine Lust,Sabine etwas über ihre Beziehung zu erzählen,und schon gar nicht in Marcs Gegenwart.
Also wimmelte sie Sabine ab:" Ja ähm also eigentlich war ich schon so gut wie auf der Rückreise,als er mir entgegenkam!"Mal sehen,ob Marc drauf anspringt,es korrigiert und die Beziehung von selbst öffentlich macht!?Das war also auch gleichzeitig ein Seitenhieb an Marc ,der darauf auch sofort ansprang.Er drehte sich abrupt von der Kaffeemaschine um und starrte Gretchen an.
"Ach,dann war das also ein Zufall,dass ihr euch getroffen habt?Das ist ja wie in Dr. Rogelt Band 35 *Der Zufallstreffer*!",schwärmte Sabine.
Marc ging auf Gretchen zu,sah allerdings Sabine dabei an.Da lass ich mich mal drauf ein.Na warte!!Zufall also?
"Ja stimmt,sie hatte schon so Sehnsucht nach Ihnen Sabine.Nach 2 Tagen hat ihr Ihre Anwesenheit wohl eher Generve schon gefehlt!Und dann haben wir uns zuuuuufällig getroffen!",dabei grinste er Gretchen an,fasste ihr,von Sabine unbemerkt,an den Hintern und verließ dann den Raum.In der Tür drehte er sich nochmal um und meinte:"So,Ladies,in 5 Minuten geht die Visite los!" Mal sehen,wie lange es dauert?Boah dieses Arschloch!
Und es dauerte grade mal 10 Sekunden,bis Gretchen aus dem Schwesternzimmer geeilt kam und Marc hinterherlief.
"Marc,was sollte das denn grade?"
"Bitte?"
"Dreh dich verdammt nochmal um,ich rede mit dir!"
Marc blieb stehen und tat,was Gretchen verlangte.Dabei grinste er sie süffisant an.
Jetzt grinst der auch noch so dämlich!
"Was sollte das eben?"
"Was sollte was?",tat Marc auf unschuldig.
"Du hättest Sabine das doch ruhig sagen können!Ich dachte du stehst zu unserer Beziehung?"
"Süße,das tue ich auch,allerdings mag ich es gar nicht,wenn man mir die Pistole auf die Brust setzt.Und du hast ja schließlich angefangen.Oder wie war das mit der Rückreise?"
"Man Marc,das war doch nur,weil ich ihr nicht unbedingt in allen Kleinigkeiten deine süße Liebeserklärung auf die Nase binden wollte?Wobei,wenn du das natürlich willst,kann ich auch schnell zurückgehen und das tun!",noch während sie das sagte,drehte Gretchen sich um un dwollte zu Sabine zurückgehen,doch Marc hielt sie fest und drehte sie wieder um.
"Das wirst du schön bleiben lassen!",sagte er,sah ihr in die Augen und gab ihr,mitten auf dem Gang,einen Kuss.

"Ich wusste es!!!",rief da Sabine aus dem Schwesternzimmer.
"Sabine,Klappe halten und Akten holen,Visite geht los!",unterbrach Marc ihr Freudengemurmel.
"Ja doch,Herr Doktor!",grinste Sabine und verschwand wieder ins Zimmer.
Marc und Gretchen gingen zusammen ins erste Patientenzimmer und die Nachricht,dass Doktor Meier und Doktor Haase jetzt ein Paar waren,verbreitete sich dank Sabine wie ein Lauffeuer im ganzen Krankenhaus.

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09.12.2009 21:38
#94 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Doch ganz entgegen Gretchens Vermutung,machte das Marc überhaupt nichts aus!Er lief die weiteren Tage mit einem stetigen Grinsen auf dem Gesicht durch das Krankenhaus und nahm sogar in aller Öffentlichkeit Gretchens Hand,wenn sie zusammen über den Gang liefen.

Am Dienstag,als Gretchen Mittagspause hatte und endlich einmal wieder in ihr Tagebuch schreiben wollte,öffnete sie ihren Spind und sah dort eine Tafel ihrer Liebelingsschokolade liegen.Mit einem Zettelchen.
Hey mein Hasenzahn,
wollte dir nur mal kurz die Mittagspause versüßen!
Aber denk dran,nachher ist die Sattler-Op!

Dein Marc!
ps:wehe,du lässt den Zettel nicht sofort verschwinden!!!


Er ist sooooo süß!!!Oh Gott,dass das einmal passieren würde.Marc lässt mir Schokolade da.Und dann auch noch meine Lieblingssorte!
Verträumt sah Gretchen auf den Zettel,erinnerte sich dann jedoch wieder daran,weshalb sie eigentlich an ihren Spind gegangen war:ihr Tagebuch.
Also nahm sie es heraus,setzte sich auf die kleine Bank in der Umkleide und fing an zu schreiben:
Liebes Tagebuch!
Es tut mir wirklich leid,dass ich mich so lange nicht gemeldet habe!Aber es ist wirklich totaaaaal viel passiert!Ich bin jetzt ganz offiziel mit Marc Meier zusammen.Ja,richtig gelesen:Marc Meier!
Also jetzt mal von Anfang:Marc hat mir nach meiner Trennung von Alexis seine Liebe gestanden,in dem Park,in dem die Schulleute früher immer Volleyball gespielt haben!Das war total süß!Und naja dann habe ich allerdings mitbekommen,dass Alexis ein Mörder und Betrüger ist.Das habe ich am Tag meiner Scheidung vom Richter erfahren.Ich war mit einem MÖRDER verheiratet!!!
Aus diesem Grund konnte ich die Beziehung mit Marc nicht weiterführen und bin nach Sylt geflüchtet.Ich habe an allem und besonders an Marcs Liebe gezweifelt!
Glücklicherweise ist er mir nachgereist!Ich kann es immernoch nicht fassen!Er muss mich wirklich lieben!
Und jetzt ziehen wir zusammen!Du müsstest mal das Gesicht von Gabi und Hassi sehen,als die das mitbekommen haben.Einfach herrlich.Schwester Sabine ist total hin-und weg!Naja und Mehdi,Mehdi ist halt Mehdi...kann ich nicht genauer beschreiben.Er tut zwar so,als würde er sich für uns freuen...aber so richtig kommt das nicht rüber.
Naja,Marc hat mir grade eben eine Schokolade in den Spind getan!Die werde ich jetzt erstmal vernaschen!Wobei ich das ja viel lieber mit ihm tun würde...Scheiße,das habe ich nicht wirklich geschrieben,oder? *schäm*

Und übermorgen ist dann die Verhandlung gegen Alexis!Ich soll eine Aussage machen...Marc wird mich begleiten!Ich bin ihm total dankbar!
Ohje,da kommt Sabine,ich muss aufhören!
BB Gretchen!


Und schon in diesem Moment betrat Schwester Sabine die Umkleide und verwickelte Gretchen in ein belangloses Gespräch.

Kommis,pleease!

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10.12.2009 21:05
#95 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

habe im Moment total viele Ideen,komme nur nie dazu,sie aufzuschreiben...


Am Mittwochabend kochten Gretchen und Marc nach Feierabend zusammen.
Doch Marc merkte,dass Gretchen nicht wirklich bei der Sache war.Sie denkt bestimmt die ganze Zeit über morgen nach.Aber ich weiß auch nicht,wie ich sie ablenken kann!
Nach dem Essen saß Gretchen schweigend am Tisch und starrte in die Kerzenflamme.
Marc betrachtete sie eine Weile,dann kam ihm eine Idee: er stand vom Tisch auf und legte eine Cd in die Anlage ein.Dann drückte er auf Start und trat zu Gretchen heran.
Sie sah auf und er streckte ihr seine Hand entgegen. Häh,was will er denn jetzt?
Da sie nicht reagierte,nahm er ihre rechte Hand,zog sie auf die Beine und ging mit ihr zusammen auf die freie Fläche zwischen Küchenzeile und Sofa.
Da legte er Gretchens Arme um seinen Hals und seine Hände auf ihre Hüften.
In diesem Moment nahm Gretchen das alles erst richtig wahr und achtete auf das Lied,zu dem sie jetzt langsam tanzten.

Girl I love to watch you
You’re like candy to my eyes
Like a movie that you’ve seen but gotta watch just one more time
But that smile you’re wearing
It’s a beautiful disguise
It’s just something you put on to hide the emptiness inside
And you seem so lonely
But you don’t have to anymore

If you’re a heart without a home
A rebel without a cause
If you feel as though you’re always stranded on the shore
Like a thief in the night
Let me steal your heart away
Baby if a reason’s what you’re looking for
I’ll be yours
I’ll be yours

You need a new sensation
One you’ve never had before
I got a feeling if I gave you some you’d probably want some more
Did you know that baby
You’re the bluebird in my sky
I only wanna make you happy cause I love to see you fly
And if you feel lonely
You don't have to anymore

I’ll be yours
I’ll be the raft in the tide
I’ll be yours i’ll be the truth in the lie
And what’s more when no one open the door i’ll be the home you’re looking for.

Während Gretchen das hörte,kuschelte sie sich enger an Marc und eine einzige Träne stahl sich aus ihrem Augenwinkel.Von Marc unbemerkt,versickerte sie in seinem T-Shirt.
So eng tanzten sie noch eine Weile und Gretchen fühlte sich einfach nur geborgen.
Als Marc merkte,dass sie müde wurde,löste er sich langsam von ihr,sah ihr in die Augen und sagte:"Ich liebe dich!"
Gretchen lächelte ihn an und flüsterte :"ich dich auch!"
Dann stellte Marc das Radio aus und zusammen gingen sie ins Bett.
Dort kuschelte sich Gretchen ganz nah an Marc heran,der einen Arm um sie legte.Ich werde das morgen schon schaffen.Marc ist ja bei mir!
Sie war ihm einfach unendlich dankbar,dass er ihr auf seine Weise zeigte,dass er für sie da war.Dankbar,dass sie nicht alles lang und breit erklären musste,sondern er sie auch so verstand!

Und als nächstes der alexis-prozess...

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12.12.2009 20:42
#96 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Vielen Dank für die lieben Kommis!! Weiter so

Am nächsten Morgen als Gretchen aufwachte,wunderte sie sich.
Nanu,was ist denn das?Komisch!
Sie horchte weiter und lag einfach nur still in Marcs Armen.
Was ihr fehlte und das was sie suchte,war einfach die Aufregung vor dem Prozess.Die Nervosität.Die Angst...Das alles war an diesem Morgen nicht mehr vorhanden!
Gretchen lag in Marcs Armen und fühlte sich einfach frei und in gewisser Weise auch leicht.
Als ihr das klar wurde,fing sie an zu Lächeln,setzte sich ein wenig auf und gab Marc einen sanften Kuss.
Häh?
Marc wachte sehr verschlafen auf und öffnete die Augen.Als er erkannte,wessen Gesicht da so nah vor seinem eigenen rumschwebte,fing er an zu Grinsen und meinte:"Na Hasenzahn,kannst wohl deine Lippen nicht von mir lassen?"
Gretchen schlug ihn leicht auf die Schulter,lächelte aber zurück.
"Tja mein Lieber,sei dir dessen mal lieber nicht zu sicher,wollte dich eigentlich nur wecken!"
"Genau Süße!"

Gretchen zwinkerte ihm noch zu und stand dann auf,um sich anzuziehen.
Als Marc ins Bad kam,sah er sie ernst an.
"Und,bist du aufgeregt?"
Sie sah ihn an und antwortete ganz ehrlich.
"Nein,ich hab ja dich!"
Ich habs also doch geschafft!SIe hat keine Angst mehr!
Da diese Tatsache Marc rührte,nahm er Gretchen in den Arm und drückte sie kurz an sich.
Dann löste er sich wieder von ihr und sagte:
"So Süße,jetzt müssen wir uns aber wirklich beeilen!"
Sie stimmte ihm zu und die beiden machten sich fertig und frühstückten.
Dann ging es los ins Gericht..

Entschuldigt,der Einleitungsteil ist doch ein wenig länger geworden als geplant^^

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12.12.2009 21:24
#97 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Prozess Teil 1

Als sie beim Gericht ankamen,stiegen sie aus dem Auto aus und Marc nahm Gretchens Hand in seine.Er hielt sie ganz fest und ließ sie bis zum Gerichtseingang nicht los.

Dort angekommen gingen sie zum mit dem Staatsanwalt verabredeten Gang und wurde dort auch schon von ihm erwartet.
„Ah,Frau Haase,da sind Sie ja schon!“
„Ja,hier bin ich.“
„Geht es Ihnen gut?Sind Sie immer noch bereit eine Aussage zu machen?“
Gretchen sah ihn ernst an.
„Ja, obwohl ich nicht weiß, ob meine Aussage irgendetwas bringt, bin ich natürlich bereit eine zu machen.“
„Wunderbar“,sagte der Anwalt geschäftsmäßig und geleitete Gretchen und Marc zum Gerichtssaal.
„Ich würde Sie,Frau Haase,bitten,hier draußen zu warten und Ihren ähm“,er sah Marc fragend an.
„Freund!“,fügte dieser hinzu.
„Ja,Ihren Freund bitte ich,dann mit reinzukommen und sich in die Zuschauerbank zu setzen!“,schloss der Staatsanwalt.
„Gut!“,antwortete Gretchen und atmete noch einmal tief durch.
Langsam wird sie doch nervös.Und jetzt muss ich sie auch noch alleine lassen.
Dieser Gedanke gefiel Marc gar nicht,trotzdem wandte er sich Gretchen zu,um sich für den Moment zu verabschieden.
„Hey Süße,du musst jetzt nicht noch nervös werden!Ich denke mal,dass es auch alle verstehen würden,wenn du nachher nicht mehr in der Lage wärst,eine Aussage zu machen.Du bist immerhin mit ihm verheiratet gewesen.Aber ich bin da!Auch wenn ich zwar nur irgendwo in der Zuschauerreihe sitze,ich bin immerhin anwesend!“
Nach dieser Ansage sah Gretchen ihren Marc noch dankbarer an. ER ist so unglaublich süß!
„Danke!“,flüsterte sie und küsste ihn kurz,dann schob sie ihn in den Saal hinein.


Marc sah sich kurz im Saal um und setzte sich dann auf einen freien Platz im Zuschauerraum.
Dort wippte er nervös mit den Beinen.
Als Alexis reingeführt wurde,wäre er am Liebsten aufgesprungen und hätte sich auf ihn gestürzt,für das,was er seinem Hasenzahn alles angetan hatte.
Aber dann kamen die Richter und er erhob sich von seinem Platz.
Daraufhin begann der Prozess und als erste Zeugin wurde Alexis bzw. Franks Schwester verhört und dann Alexis´ Mutter.
Dann war Gretchen dran und wurde aufgerufen.

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13.12.2009 13:55
#98 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Prozess Teil 2. Bitte vergesst die Kommis nicht

Okay Gretchen Haase.Du schaffst das.Du kannst da reingehen und sagen was du weißt.Denn was du weißt ist ja weder gut noch schlecht.Alexis/Frank war als Ehemann liebenswürdig.Und außerdem schaffst du es auch,ihn jetzt wiederzusehen.Und wehe du zweifelst auch nur einmal an Marcs Liebe,weil du ihn mit Alexis/Frank vergleichst.Dann gibt es einen Monat lang ein totales Schokoladenverbot!

So sprach Gretchen sich selber Mut zu und öffnete die Tür zum Gerichtssaal.
Sie ging ohne den Angeklagten anzugucken auf ihren Zeugenplatz zu und setzte sich.
Das einzige,was sie wahrnahm,war Marc,der sie liebevoll ansah,als sie den Raum betrat.
Nachdem sie sich gesetzt hatte,gab der Richter ihre Personalien an.An der Stelle "Sind Sie mit dem Angeklagten verwandt oder verschwägert?" sah Gretchen ihren Exehemann das erste Mal an.Sie fühlte nichts.Da war überhaupt nichts.Weder Wut,noch Trauer oder Ähnliches.Und vor allem war da keine Angst mehr,denn sie wurde von Alexis/Frank nicht daran erinnert,wie oft sie schon in der Liebe enttäuscht wurde.
Dann sah sie den Richter an,lächelte und sagte ernst:"Nein,nicht mehr.Das ich mal für kurze Zeit mit ihm verheiratet war,ist Ihnen sicherlich bekannt."
Dies wurde vom Richter bejaht.Daraufhin begann er,Gretchen Fragen zu stellen.Über ihr Zusammenleben mit Alexis/Frank...


Marc saß die ganze Zeit wie auf glühenden Kohlen.Da er in Gretchens Rücken saß,konnte er ihr Gesicht nicht sehen.Er wusste überhaupt nicht,was in ihr vorging.
Wenn dieser Richter ihr gleich unangenehme Fragen stellt?Was ist denn bitte,wenn sie das noch nicht durchsteht?Ich bin dann wieder derjenige,der die Scherben von Gretchens Selbstbewusstsein wieder zusammenflicken darf.Bis auf mich bekommt es ja auch niemand mit,wenn sie wegen dieses Mörders weint oder verzweifelt.Aargh,das macht mich noch wahnsinnig.
Marc wusste ja nicht,dass Gretchen die Fragen nichts ausmachten,da sie für ihren Ex rein gar kein Gefühl übrig hatte.
Grade in diesem Moment beantwortete sie routiniert die Frage:

"Frau Haase,kam es während Ihrer Ehe zu körperlicher Gewalt seitens des Angeklagten?"
"Nein,die gab es nie!"
"Hat er jemals irgendwelche verbrecherischen Seiten durchblicken lassen?"
"Nein,auch das hat er nicht getan."
"Frau Haase,Sie müssen ihn nicht in Schutz nehmen!"
"Bei allem Respekt Herr Richter.Meinen Sie wirklich,ich würde jemanden, der mich belogen,betrogen und mein Kind auf dem Gewissen hat -auch wenn das ein Unfall war-,sojemanden schützen?Ich verspüre nur keinen Rachedurst.Wieso sollte ich die Sache für ihn schlimmer machen,als sie ist?"

Respekt Hasenzahn!

Auch der Richter sah Gretchen erstaunt an.
"Das nenne ich wahre innere Größe,Frau Haase!"
Daraufhin wurden Gretchen noch ein paar weitere Fragen gestellt,die sie alle ehrlich beantwortete.Es hätte ja auch nicht in ihrer Natur gelegen,zu lügen.
Als der Richter sich dann bei ihr bedankt hatte und meinte,sie dürfe jetzt gehen,löste das noch nicht einmal ein Erleichterungsgefühl bei ihr aus.Gretchen war einfach nur stolz auf sich,den Prozess hinter sich gebracht zu haben.
Während sie vom Stuhl aufstand,sah sie Alexis noch ein einziges Mal an und ging dann zusammen mit Marc aus dem Saal.
Ich habe es tatsächlich geschafft!!!

Nachdem sich die Tür hinter den beiden geschlossen hatte,nahm Marc seinen Hasenzahn in die Arme und drückte sie fest an sich.
"Ich bin so stolz auf dich Süße!",murmelte er in ihr Haar.
"Danke,dass du mitgekommen bist!"
"Das ist doch selbstverständlich!",antwortete Marc und küsste sie leicht.
Dann nahm er ihre Hand und sie verließen das Gerichtsgebäude.
Jetzt kann ich endlich komplett glücklich werden!Mit Marc Meier an meiner Seite!
Wie sehr sie sich da doch täuschte...

*Das Leben ist nicht gleich zu ende,nur weil ein Traum nicht in Erfüllung geht!
Es hat nur einen Weg versperrt,damit man einen Neuen geht!*


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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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13.12.2009 16:14
#99 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Mhm,hatte eigentlich gehofft,für den Prozess ein paar Kommis zu bekommen...
Naja,das ist jetzt schon mein 100ter FF-Part wuuhhuuuu Party



Zusammen stiegen sie in Marcs Auto und fuhren dann ins Krankenhaus,um ihre Schicht anzufangen.Zeitlich passte alles ganz genau.
Gretchen war den ganzen Nachmittag über gut gelaunt und auch Marc ließ weniger blöde Sprüche an alle Umstehende ab,als sonst.
Als die beiden Feierabend hatten,führte Marc Gretchen in ein schickes Restaurant aus und sie feierten Gretchens Selbstbewusstsein und das Durchstehen des Prozesses.
Beide waren einfach nur glücklich und als sie nach dem Essen ihre Wohnung erreichten,fing Marc schon an der Tür an,Gretchens Nacken zu küssen.Als Gretchen es dann geschafft hatte,die Haustür aufzuschließen,drehte sie sich zu Marc um und zog ihn am Jackenkragen in die Wohnung.Dort schloss er die Tür hinter sich und fing an,Gretchen ganz sanft zu küssen.Ihre Lippen verschmolzen mit seinen und so torkelten sie ins Schlafzimmer.Dort angekommen,begann sie,seine Jacke auszuziehen und dann sein Hemd aufzuknöpfen.Jede "freigelegte"Stelle küsste sie.Doch Marc wollte ja nicht der einzige sein,der hier seine Klamotten "verlor" und so zog er Gretchen ihr T-Shirt über den Kopf und öffnete den Reisverschluss ihres Rockes.Als Marc danach auch von seiner Jeans befreit war,fielen die beiden aufs Bett und küssten sich immer leidenschaftlicher.
Nach kurzer Zeit meinte Marc dann,dass es für Gretchen ja viel zu unbequem sein müsse,einen BH zu tragen,und half ihr bereitwillig beim Ausziehen.Im Gegenzug entledigte Gretchen ihn von seiner Boxershorts.
Marc küsste und streichelte sie überall und Gretchen konnte diese positive Anspannung und Erregung nicht mehr ertragen."Marc",stöhnte sie,da sie endlcih eins mit ihm werden wollte.
In diesem Moment hielt er allerdings inne und sah ihr tief in die Augen.Dieser Blick war so intensiv,dass Gretchen Gänsehautschauer überliefen.
"Ich liebe dich!",flüsterte er heiser.
"Ich dich auch!",antwortete sie ebenso leise und dann endlich spürte sie ihn in sich.Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und sie gaben sich ihrer Leidenschaft hin.


Am nächsten Morgen wachte Marc,der Gretchen immernoch in seinen Armen hielt,auf und dachte darüber nach,was sie jetzt schon alles zusammen durchgestanden hatten.
Wie sehr sie mich doch verändert hat..Aber das ist gut so!Ich bin nicht mehr das gefühlskalte Arschloch.Und ich will,dass das auch so bleibt.Ich will sie für immer bei mir haben.

Als Gretchen dann auch wach war,standen die Beiden auf und frühstückten.Sie waren ein bisschen spät dran und mussten sich deshalb beeilen,auch wenn Marc eigentlich nach einer ganz andren Art von Hektik zumute war.

Den Arbeitstag brachten sie dann wie gewohnt hinter sich und fuhren nach Feierabend noch zum Einkaufen.
Da sie auf dem Parkplatz des Supermarktes jedoch keinen Platz fanden,parkten sie auf der anderen Straßenseite.Marc hatte Gretchen allerdings schon vorher aussteigen lassen,damit sie einen Wagen holen konnte.
Als er dann aus dem Auot stieg und die Straße überqueren wollte,hörte er nur ein Hupen...

...und Gretchen,die grade die Münze in den Wagen gesteckt hatte,hörte nur ein Reifenquietschen...

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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

14.12.2009 19:48
#100 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Franz Haase starrte seine Frau empört,entsetzt,verletzt und fassungslos an.
Sie hatte ihm grade nicht nur ihre Affäre mit einem Inder gestanden,nein,sie hatte ihm auch erzählt,dass genau dieser Inder ihre Ersparnisse geklaut hatte,weil sie zu blöd war und den Schlüssel offen liegen gelassen hatte.
In Bärbels verzweifeltem Versuch,das alles nicht ganz so schlimm aussehen zu lassen,hatte sie zu allem Übel auch noch von der geheimen Hanfplantage berichtet,die Knechtelsdorfer,Gordon und sie weiterhin fleißig betrieben hatten.
Franz drehte sich zum Fenster um,verschränkte die Arme hinter seinem Rücken und sagte nichts.
Das war ja bekanntlich auch eher Bärbels Part.Und den ließ sie sich auch in dieser Situation nicht nehmen.
"Franz,bitte sag doch etwas!"
Dieser zeigte keinerlei Reaktion.
"Franz bitte,ich habe diese Lügerei einfach nicht ausgehalten,deshalb habe ich es dir heute erzählt.Es tut mir wahnsinnig Leid,dass ich es dir nicht früher gebeichtet habe.Ich hatte einfach Angst!
Du musst aber zugeben,dass du nicht ganz unschuldig an der ganzen Sache bist!",fügte sie an.
Stinkwütend drehte der Professor sich zu seiner Frau um.Diese hatte mittlerweile die Hände in die Hüften gestemmt und sah ihn kampfeslustig an.
"Bitte?"Franz dachte,er hätte sich verhört.
"Naja,wenn du mich nicht mit dieser Schlampe betrogen hättest,wäre ich nie alleine nach Indien gegangen und hätte Eric nicht kennengelernt.Und da der ja wie du weißt,das Geld gestohlen hat...",endete sie kleinlaut,denn unter dem mehr als wütenden Blick ihres Mannes schrumpfte sie dann doch ein wenig zusammen.Es war besser,ihn nicht noch weiter zu provozieren,denn seine Halsschlagader pochte sichtlich...


Das nächste,was Gretchen sah,war,dass eine große Menge Leute zur Straße rannte und dort einen Kreis bildete.
Nein,nein,NEIN,bitte nicht!
Wie in Trance ließ Gretchen den Einkaufswagen los und lief auf die Menschenmasse zu.

Zur gleichen Zeit ging im Elisabethkrankenhaus ein Anruf ein,man möge doch bitte schnellstens einen Krankenwagen zum Supermarkt schicken...

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