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Dieses Thema hat 149 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

24.10.2009 18:50
#51 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

In dem Moment indem sich Sabines Wohnungstür schließt,schließt sich in Marcs Wohnung die Badezimmertür.
Aargh,wieso ist Marc denn noch nicht vor mir weggerannt?,dachte sich Gretchen als sie in den Spiegel sah.Mhm naja gegen die Blässe kann ich ja nu nichts machen.Aber wenigstens Haare kämmen.Und irgendwo in meiner Handtasche muss doch noch Wimperntusche sein...WO ist die denn verdammt?Nach einigem Rumkramen in ihrer Tasche fand Gretchen dann die Wimperntusche und ging wieder ins Bad.
Gut,Klamotten bringt Marc mir ja mit.Dann hab ich morgen auch wieder was verbünftiges zum Anziehen.In diesem Augenblick wurde ihr wieder ein wenig schummrig.Mhm ich war anscheinend zu lange auf den Beinen.SOllte mich schnell wieder hinlegen.Marc würde bestimmt sauer werden,wenn er wüsste,dass ich solange rumgelaufen bin.Bei dem Gedanken an Marc schlug ihr Herz schneller.

Ok Meier,nur noch diese eine Hürde,dann hast du es überstanden.
Marc stand vor der Haustür der Familie Haase um Klamotten für Gretchen mitzunehmen.Informiert hatte er den Professor über ihre Krankheit schon am Morgen.Jetzt musste er nur noch Bärbel davon überzeugen,dass er auch für Gretchen sorgen konnte.
Er klingelte.
"Ah,Herr Doktor Meier."
"Frau Haase,ich wollte ein paar Klamotten für Gretchen mitnehmen."
"Ja,Franz hat mich informiert!Ich halte es nicht für richtig!Ihr wurde in letzter Zeit oft genung weh getan,ich kann es nicht zulassen,dass sie Magarethe erneut das Herz brechen .... Bla bla bla....ich will die Klamotten!Als ob ICH ihr jemals wieder weh tun könnte.Marc verdrehte genervt die Augen.Aber er wollte seine Gefühle auch nicht unbedingt vor Gretchens Mutter ausbreiten.
"Frau Haase,ich denke,ihre Tochter weiß ganz gut,was sie tut zumindest in diesem Punkt und auch wenn es sie nichts angeht,werde ich ihr nicht nocheinmal wehtun.Ich muss jetzt auch los,da ich mich ja um sie kümmern möchte.Wären sie also so fruendlich und würden mir die Klamotten geben?"
Bärbel sah ihn veerdutzt an."Ja ähm also wenn das so ist.Hier"Sie gab ihm eine Tasche mit Gretchens Sachen.
"Sagen Sie ihr,dass sie mich anrufen soll!"
"Jaa,mach ich.Schönen Abend noch!"Marc drehte sich um und ging schnellen Schrittesdie Auffahrt runter und zu seinem Wagen. Was für eine Mutter.Naja wobei sie macht sich wenigstens Gedanken um ihr Kind.Gibt ja auch Mütter,die sowas eher nicht tun.Bei diesem Gedanken ließ er den Kopf eine sekunde lang hängen.
"Was solls?!",murmelte er dann vor sich hin und fuhr nach Hause.Er freute sich schon,Gretchen wiederzusehen.


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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


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24.10.2009 21:33
#52 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Kommis seeeehr erhofft und erwünscht!



"Hasenzahn?!",rief er,als er die Haustür aufschloss.
"Mhm."kam aus dem Schlafzimmer.
Marc hängte seine Jacke auf und ging mit der schokolade,die er extra auf dem Weg nach Hause noch gekauft hatte,ins Zimmer.
"Na,wie geht's dir?",fragte er und ging auf Gretchen zu.DIe saß im Bett,mit den Kissen im Rücken und las in einem Doktor-Rogelt-Band,da ihr so langweilig war.
"Supi,ich amüsiere mich grade relativ",grinste sie ihn an.
"Gretchen,du tust dir nicht wirklich grade ein Buch meiner Mutter an?"das ist doch reinster Selbstmord
"Och,mir war langweilig und bis auf die Bilder war sonst nichts interessantes in deinem Bücherregal."
Die Bilder?Oh shit...Marc spürte,wie er rot wurde.
"Ja ähm hättest dich ja weiterbilden können...",versuchte er,dem eigentlichen Thema zu entgehen.
Och wie süß,er wird ja ganz rot
"Ne wieso denn?Ich finds voll süß!"
"Mhm ja ok also schön...."Marc sah hektisch im Raum umher.Dass sie die Bilder gefunden hatte,war ihm unangenehm.Steh doch jetzt da wie so ein verknallter Depp.
"Achja,ich war bei Sabine,soll dich grüßen!DIe Frau ist ja völlig irre!SIe hat dein Horoskop an ihrer Wand hängen!Und dann hatte sie einen Bademantel an,ich wäre beinah umgekippt..."
"Oh Marc,danke,dass du da warst!Aber ja,das mit dem Horoskop beunruhigt mich auch ein wenig.",gab sie zu.
"Klamotten hab ich dir auch geholt.Du sollst deine Mutter anrufen.Die hat voll den Aufstand gemacht,weil ich mich um dich kümmere."
"Mhm,Mama halt.Aber ich bin seeehr froh,dass du das machst.Da verläuft die Genesung gleich viel schneller!",Gretchen zwinkerte Marc zu.
Mhm in meinem Bauch hätte ein Schmetterlingsfanatiker auch seine Freude.Fliegen bestimmt an die 100 Arten rum.
"Hasenzahn?Flirtest du etwa mit mir?",fragte Marc neckisch und kam ihr näher.
"Ich`?Niemals,du weißt doch,ich bin aufgrund der Medikamente unzurechnungsfähig!",als sie das sagte musste Gretchen sich ein Lachen allerdings verkneifen.
"Unzurechnungsfähig also.Na dann wollen wir das doch schnell beheben!",sagte Marc und hielt Gretchen die Schokolade hin.
"Oh Marc,DANKE!!!!",rief sie,"Genau das,was ich jetzt brauche!"
Wie schnell man sie doch glücklich machen kann!Marc freute sich sehr,dass sie so zufrieden aussah,als sie die Schokolade auspackte.
"Auch ein Stück?"
"Gerne!"
Gretchen brach ihm ein Stück ab und hielt es ihm hin.Sie ließ es sich allerdings nicht aus der Hand nehmen,sondern forderte ihn mit einem Blick auf,den Mund aufzumachen.Er grinste und tat dies auch.Dann steckte Gretchen ihm die Schokolade in den Mund.Wenn ich mich nicht anstekcen würde,würde ich sie jetzt küssenScheiß Grippe.Ich will ihn küssen...
Marc räusperte sich und rückte wieder ein Stück von Gretchen weg.
"Hasenzahn,du schuldest mir ja jetzt was wegen Sabine und ich dachte mir,wenn dein GEsundheitszustand das zulässt,würde ich es gerne am Wochenende einfordern!",er sah sie ernst an.
Oh er hat soooo schöne Augen.Aber Moment.Schulden.Er will seine Schulden einfordern.Aaargh bei Marc weiß man ja nie.Man konnte ihr ihre Gedanken ansehen.
Marc musste schmunzeln.
"Keine Angst,wird schon nichts schlimmes werden!",zwinkerte er ihr zu.
"Ok!",willigte Gretchen,noch nicht gänzlig überzeugt ein.

Dann nahm Gretchen ihr Handy,um ihre Mutter anzurufen.


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Zuckerschnecke Offline

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25.10.2009 20:04
#53 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Vielleicht kommt gleich noch der Teil mit dem Wochenende...


"Haase!"
"Mama,ich bins."
"magarethe,wie schön,dass du anrufst!Wie geht es dir?"
"Mama,ja mir geht's super,ich werde ja auch glänzend betreut!" Ohja,das werde ich wirklich-wie hat Marc gesagt :von meinem persönlichen Lieblingsarzt
"Jaja,das hat mich ja auch so gewundert!Dem scheint ja echt was an dir zu liegen.Hat mich regelrecht angezickt,als ich mich nur mit ihm unterhalten wollte!"
"Ja klar Mama,du und unterhalten.Und dann auch noch mit ihm."
"Naja ich habe ihm nur gesagt,dass er dir nicht wieder wehtun soll!Und..."
"Oh Mama,das hast du nicht gemacht,oder?" Boah das sieht ja jetzt so aus,als würde ich mich immer bei meiner Mutter ausheulen.Peinlich ...
"Magharete lass mich doch ausreden!"
"Tschuldigung!"
"Er meinte dann,dass er dir niewieder weh tun würde!"
"Was?"
"Ja,vielleicht wird das ja doch noch was mit dir und dem Herrn Meier?!"
Jaaaaa...also das hoffe ich doch Ein Grinsen breitete sich auf Gretchens Gesicht aus.Mir nie wieder wehtun...Hoffentlich meint er das auch so!
"Ja,wir werden mal sehn,so Mama,ich muss mich jetzt auch wieder hinlegen!Ich melde mich bei euch."
"Gut,dann gute Besserung!"
"Danke.Tschüss!"

Mhm,ist Mamas Audringlichkeit wohl doch mal zu was gut?!

"Ähm Hasenzahn?"
Oh,der ist ja auch noch da.Gretchen hatte Marc,der immernoch im Raum stand völlig vergessen und wurde rot.
"Ja,Marc?"
"Was grinst du denn jetzt so blöd?" Hoffentlich hat ihre Mutter ihr nichts erzählt...von wegen nicht mehr wehtun und so ...
"Ähm nichts...Ja Marc ich würde jetzt auch gerne schlafen!Muss mcih ja seelisch aufs Wochenende schonmal vorbereiten!"
"Alles klar!Versuchs,aber deine Neugierde wird dich schon wach halten!"zwinkerte er ihr zu.
Mhm,da hat er eigenltich recht.
"Ach Quatsch,das interessiert mich ja gar nicht!"
Sie ist so eine schlechte Lügnerin!
"Wer's glaubt!",grinste er und verließ das Zimmer.


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25.10.2009 20:33
#54 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Innerhalb der nächsten Tage wurde Gretchen wieder richtig gesund und ihre Neugierde,was Marc denn jetzt vorhatte und was genau sie ihm nun schuldete wuchs minütlich.
Am SAmstag morgen war sie so nervös,dass sie nochnichtmal etwas zum Frühstück essen wollte,obwohl Marc Schokocroissants geholt hatte.
Hibbelig saß sie auf ihrem Stuhl.
"Ähm Hasenzahn,bist du jetzt hyperaktiv,oder was?"
"Man Marc,was schulde ich dir denn nu?"
"Abwarten!",grinste Marc sie frech an, " aber wenn du es nicht mehr aushälst,dann kann ich dir auch was zur Beruhigung spritzen!Bin ja schließlich Arzt!"Jetzt zwinkerte er ihr provokant zu.
Ach ne echt?Hätte ich beinahe wieder vergessendachte sich Gretchen sarkastisch.
Doch obwohl er er sich nicht anmerken ließ,war auch Marc nervös.Ich darf es nicht versauen.Vielleciht ist das meine letzte Chance.Es muss sie einfach überzeugen,dass ich es ernst mit ihr meine.
Nach dem Frühstück machte Marc allerdings keine Anstalten irgendetwas Ungewöhnliches tun zu wollen.
Er setzte sich aufs Sofa und las Zeitung.
Gretchen sah ihn erstaunt an.Als sie nach ein paar Minuten dann immer noch nichts sagte,verkniff sich Marc ein Lachen und ließ die Zeitung sinken.
"Ähm ich weiß ja,dass ich einfach heiß aussehe,aber das rechtfertigt jetzt nicht unbedingt,warum du mich seit ein paar Minuten anstarrst!"
"Boah Marc du bist so selbstverliebt!Ich wundere mich auch nur,dass du jetzt da sitzt und Zeitung liest.Hatten wir nicht was vor?"
"Jep,aber erst heute Abend.Also machs dir noch gemütlich."
Aber daran war für Gretchen nicht mehr zu denken.Den ganzen Nachmittag lief sie ziellos durch die Wohnung und tat dies und das aber nichts richtig.
Als es dann Abend wurde,meinte Marc:"So Hasenzahn,jetzt zieh dich mal an!"
Gretchen verzichtete auf Fragen und tat einfach,was sie tun sollte. OOh mein Herz ey.Was er wohl vorhat?`
Zusammen verließen sie die Wohnung und stiegen in Marcs Auto.
"Achja,hätte ich fast vergessen!",Marc drehte sich zu ihr um und verband ihr die Augen.
"Boah Marc,was soll denn das?"
"Ich sag dir jetzt,was du mir schuldest.Undzwar wirst du den ganzen Abend machen,was ich dir sage.Und vor allem solange die Augenbinde aufhaben,bis ich dir sage,dass du sie abnehmen kannst!"
"Ok",flüsterte Gretchen kleinlaut. Ich kann ja jetzt schon nichtmehr klar denken...
Hihi wie süß sie doch ist,wenn sie so hilflos ist.
Marc startete den Motor und sie fuhren los.Was Marc,aber nicht Gretchen,wusste,war,dass sie in einen Park fuhren,in einen Park,in dem alle collen Leute der Schule früher immer Volleyball spielten.Gretchen wurde nie in eines der teams gelassen und Marc wusste,dass sie das verletzt haben musste.Darum fuhren sie jetzt in genau diesen Park,denn er hatte ja einiges wieder gutzumachen.

wollt ihr den nächsten teil noch?


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25.10.2009 20:49
#55 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Beim Park angekommen wies Marc Gretchen an, einen Moment im Auto zu warten.
Erselbst ging an den Kofferraum,nahm etwas raus und ging in den Park rein.
An einer bestimmten Stelle bereitete er alles für den großen Moment gleich vor und ging dann zu Gretchen zurück.
Er half ihr beim Aussteigen und führte sie zu der bestimmten Stelle. Mhm,er dürfte ruhig öfter meine Hand halten.
jetzt ist es gleich soweit.Nur Mut Meier.Du hast es doch geübt...Marcs Nervosität war enorm gestiegen in den letzten 15 Minuten.
"Ok Hasenzahn,ich nehm dir jetzt die Augenbinde ab!"
Er trat hinter sie und nahm die Binde ab.
Gretchen öffnete die Augen und war überwältigt. Oh mein Gott...Das kann nicht wahr sein!
Auf dem Gras vor ihr lag eine Decke mit Gläsern,Champagner,Erdbeeren und Schokolade.Außerdem belegte Brötchen,denn beide hatten noch kein Abendbrot gehabt.
Um Die Decke herum waren überall Kerzen platziert und ein großes Herz aus Teelichtern ein wenig entfernt...Das erinnerte Gretchen ein wenig an damals mit Peter,doch diesen Gedanken verdrängte sie ganz schnell,denn das hier war MARC MEIER!
Genau dieser stellte sich nun vor sie und nahm ihre Hand.
"Marc,ich weiß gar nicht..."
"Gretchen,sei bitte einen Moment leise.Ich möchte dir etwas sagen!Es tut mir leid!Es tut mir alles unendlich leid!Ich habe keine Ahnung,wie ich dir all diese Gemeinheiten antun konnte.In genau diesem Park hier haben wir dich alle wie den letzten Dreck behandelt.Und ich habe den Park ausgesucht,um es wieder gut zu machen.Ich möchte dir sagen,dass du für mich alles bist.Du meintest einmal zu mir,dass du hoffst,eines Tages wird eine Frau mein Leben sein.Gretchen,diesse Frau bist du.Es hat lange gedauert,bis mir das klar wurde,zu lange.Ich hoffe trotzdem,es ist noch nicht zu spät.Als du Alexis geheiratet hast und als du fast gestorben wärst,diese Momente haben mir klar gemacht,dass ich nicht mehr ohne dich sein will!Nicht mehr ohne dich sein kann..."Er sah ihr einen Moment direkt und intensiv in die Augen."Gretchen,ich liebe dich!"


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25.10.2009 21:17
#56 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Ähm ja,schön! - Sach mal Gretchen Haase,hast du ihn gehört?ERliebt dich!
-Ach Quatsch,das ist Marc Meier,der liebt nur sich selbst! -Er hat es dir doch grade selbst gesagt! - Ja ich weiß ich warte auch auf die Kamera von verstehen Sie Spaß - Bist du wirklich so dumm?Der Kerl hat einen riesen Aufwand betrieben!Marc wurde romantisch!MARC! - Ja,komisch nä?Was das wohl bedeuten soll? - Ich glaub du bist echt verblödet!Schau ihn dir doch an!
Gretchen sah Marc an,der zweifelnd ihr Mienenspiel beobachtet hatte Ohje,er liebt mich ja wirklich! - Ja das hab ich dir ja die ganze Zeit gesagt!
"Ähm,also hätte ich das jetzt lieber nicht sagen sollen?",Marc sah verunsichert zu Boden.
"Du Spinner!!!",Gretchen hob Marcs Gesicht an und flüsterte mit Tränen in den Augen:"Ich liebe dich auch!"
Darauf hatte Marc nur gewartet.Er gab Gretchen einen zaghaften Kuss auf den Mund. Ja,es war noch nicht zu spät!Sie liebt mich noch immer.Womit hab ich das denn verdient? Er liebt mich!An etwas anderes konnte Gretchen gar nicht mehr denken.
Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und die beiden ließen sich auf die Decke sinken,wo sie ersteinmal heftigst rumknutschten.
"Marc,danke!",murmelte Gretchen zwischen zwei Küssen.
"Gerne doch!Ich bin so glücklich!!!"
"Na frag mich mal!",grinste Gretchen.
Marcs Mund wanderte von ihren Lippen zu ihrem Hals und auch seine Hände blieben nicht auf ihrem Rücken. Glücklicherweise hat sie heute einen Rock an...
"Marc!"
"Mhm?!"
"Nicht hier!"
"Ok" Nanu,keine Widerrede?
"Dann eben zuhause!"Er lächelte schelmisch.
"Haben hier ja auch noch andres zu tun:Essen zum Beispiel."
"Jeps,mein Magen knurrt auch schon,lecker,Erdbeeren mit Schoko!!"
"Extra für meinen Hasenzahn",murmelte Marc und küsste ihren Nacken.Gretchen bekam eine Gänsehaut und lehnte sich gegen Marc.Gegenseitig fütterten sie sich mit den Erdbeeren.
Es war alles total romantisch.
"Marc,ich weiß echt nicht,womit ich das hier verdient habe!"
"Und ICH weiß nicht,womit ihc DICH verdient habe!" Das weiß ich wirklich nicht! Das kann doch nicht wahr sein!Er ist soooo süß!
Langsam wurde es allerdings kalt und so packten sie die Sachen wieder ein und stiegen ins Auto,um zu Marcs Wohnung zu fahren.
"Marc,das war einer der sschönsten Abende meines Lebens!"
"Bei mir definitiv der schönste!"
Nach diesen Worten wandte sich Gretchen zu ihm und küsste ihn zärtlich.


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26.10.2009 20:07
#57 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Schweigend fuhren sie zurück zu Marcs Wohnung.
Dort angekommen,stieg Marc schnell aus dem Auto aus und öffnete Gretchen die Tür.
"Danke",lächelte sie und küsste ihn sanft.
"Mhm,nicht schlecht für den Anfang Hasenzahn...",murmelte er und küsste sie leidenschaftlicher.Dabei drückte er sie gegen das Auto und fing an,ihre Bluse aufzuknöpfen.
Kann der denn nicht bis drinnen warten?
Gleich kommt wieder : "Marc,nicht hier!!!"Bei dem Gedanken musste Marc grinsen.Das bekam Gretchen natürlich mit.
Sie unterbrach den Kuss.
"Was?"
"och nix",meinte Marc und wollte sie wieder küssen.
"Marc!"
"Mhm"
"Was war das eben?Was war so lustig?Küsse ich jetzt neuerdings schlecht,oder was?" Oh nein,er findet,dass ich schlecht küsse...Wo ist das Loch zum Verschwinden? Boah ey,wo ist ihr Selbstvertrauen?Das sie auch immer gleich einen Fehler bei sich sucht...
"Och Hasenzahn,natürlcih nicht...du küsst super!Darum ging es nicht!"
"Ja und worum dann?",wollte Gretchen aufgebracht wissen.
Oh eigentlich wollte ich jetzt nichtnoch stundenlang Gespräche führen...aber gut...
"Ich habe auf einen bestimmten Satz gewartet."
"Ähm und welchen?"
"Na streng doch mal dein hübsches Köpfchen ein bisschen an!"
"Ja keine Ahnung..."
"Ähm,naja den,dass du mich zurückweißt mit dem Grund : nicht hier?!"
"Achso...",jetzt musste Gretchen grinsen, "ich hatte das eigentlich nicht vor.Dachte ja eh,dass wir jetzt reingehen?"
Während sie das sagte,nahm sie seine Hand und zog ihn mit ins Treppenhaus und hoch zur Wohnungstür.Bevor Marc diese allerdings aufschließen konnte,wurde er von seinem Hasenzahn abgelenkt,die sich auf die Zehenspitzen gestellt hatte und ihn auf den Nacken küsste.
Ganz schön gewagt!Marc grinste und freute sich,dass Gretchen mal die Initiative ergriff.
Als er die Tür danne ndlcih offen hatte,zog er Gretchen in die WOhnung,schloss die Tür,drückte sie dagegen und küsste sie stürmisch.
Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und jetzt wurde es ihm auch erlaubt Gretchens Bluse ganz aufzuknöpfen.Er küsste ihren Hals und ihr Dekoletee.Doch auch Gretchen machte sich an Marcs Klamotten zuschaffen und hatte ihm das Hemd schon ausgezogen.Jetzt war seine Hose dran.
Marc half ihr und innerhalb von Sekunden hatte er nur noch eine Boxershorts an.Mhm für meinen Geschmack hat sie noch viel zu viel an.Also "half" er ihr aus ihrem Rock und führte sie dann ins Schlafzimmer,wo sie sich aufs Bett sinken ließen.
Und dann fing die "Loveboat"-Fahrt an.Marc war total zärtlich und streichelte und küsste Gretchen überall.Er liebkoste ihren Körper und sie hätte es nicht für möglich gehalten,dass er so sanft sein könnte.Mittlerweile hatten beide gar nichts mehr an."Ich liebe dich Gretchen!"Und dann endlich schliefen sie miteinander.


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28.10.2009 17:23
#58 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

ist leider nur ein kurzer teil,aber hab nicht so viel zeit heute.kommis trotzdem sehr erhofft!


Danach lagen sie sich glücklich in den Armen.Marc strich Gretchen übers Haar.
das war soo schön!Marc versteht echt was von der Sache ^^ Das war der beste Sex,den ich je hatte!Und davon hatte ich ja schon viel!Hätte nie gedacht,dass Sex mit Liebe so viel besser ist!
Marc merkte,wie Gretchen langsam einschlief.
"Gretchen?"
"Mhm?!",nuschelte sie.
"Ich weiß nciht,ob deine Mutter dir das schon gesagt hat,aber ich wollte es dir eigentlich selber sagen...Ich werde dir nie wieder wehtun!DU bedeutest mir so viel!"
"Ich weiß!Ich liebe dich!"Sie kuschelte sich noch enger an Marc heran und schlief ein.
Marc küsste sie aufs Haar und sah sie an.
"Ich dich auch.Und ich habe echt immernoch keine Ahnung,womit ich dich wunderbares Geschöpf verdient habe...",flüsterte er.
Dann schlief auch er mit einem Lächeln auf dem Gesicht ein.

Am nächsten Morgen wachte Gretchen als Erstes auf.
Haben wir es also wirklich endlich hinbekommen...Gretchen war in diesem Moment einfach nur glücklich.


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30.10.2009 22:21
#59 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Tut mir Leid,dass ich so lang nicht zum SChreiben gekommen bin!Hier jetzt wieder was!Meine Kommiseite wartet


Sie strich Marc eine Haarsträhne aus dem Gesicht.Er verzog dies daraufhin und wachte auf.
Was für ein Gefühl,aufzuwachen und in die Augen der Frau zu gucken,die man liebt!
"Guten Morgen!",nuschelte er.
"Morgen Marc...gut geschlafen?"
"Nach der Anstrengung gestern,wie ein kleines Kind!",neckte er sie.
"Mhm,musst dich echt überanstrengt haben,ich bin schon ne ganze Zeit wach!"Gretchen konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
"Na warte...",erwiderte Marc und warf ein Kissen nach ihr.
"Ey,das ist unfair!"
Aus diesem Gerangel entwickelte sich eine ausgewachsene Kissenschlacht,doch Marc war eindeutig stärker als Gretchen und lag am Ende halb auf ihr drauf.
"Mhm,soviel zu überanstrengt,nä?"ER lachte und küsste sie daraufhin.Und dann ging es in "Loveboat"-Runde 2.


Als die beiden danach wieder "fit" waren standen sie auf und machten Frühstück.Während Marc Aufbackbrötchen in den Backofen tat,zog Gretchen sich noch an. Ich hab nicht mehr genug Klamotten.Muss die dringend waschen und neue holen.Mhm aber Marc hat doch so einen großen Kleiderschrank...Sie suchte sich ein weites T-Shirt und eine alte Jogginghose von ihm raus und zog die an.
"Hasenzahn,Frühstück!",rief Marc aus der Küche.
"Jaja,komme ja schon!"
Sie sieht ja sogar in meinen Labber-Klamotten heiß aus.,dachte Marc,als er Gretchen sah.
"Die Stärkung haben wir bitter nötig,nä?",er grinste sie schelmisch an.
Dann frühstückten sie und unterhielten sich über dies und das,ließen aber bewusst Gretchens anstehende Scheidung aus.In der Woche hatte sie die Papiere bekommen.Am Montag sollte der Gerichtstermin sein.
Nach dem Frühstück räumten die beiden auf,"Und was machen wir jetzt?"fragte Marc dann.
"Rausgehen,ein bissl spazieren..."
"och aber ich hab doch extra noch ne Dvd ausgeliehen!",maulte Marc.
"Die können wir auch heute Abend noch gucken!"
"Oook...",sagte Marc,nicht grade begeistert.
Wir können doch nicht den ganzen Tag drin sitzen.
Also gingen sie aus der Wohnung und steuerten den nächsten Park an.
Ob ich ihre Hand nehmen sollte?
Was ist das eigentlich jetzt mit uns?Ok,er hat gesagt er liebt mihc,aber sind wir jetzt zusammen,oder nur so Äffäre oder was ist denn das jetzt eigentlich.Wir sollten das mal klären.Dringend!!!
In diesem Moment hatte Marc eine Entscheidung getroffen und nahm ihr Hand.
Gretchen strahlte ihn glücklich an.
Als sie den Park erreicht hatten,setzten sie sich auf eine Bank und Marc legte den Arm um seinen Hasenzahn.
"Du Marc,ich glaub wir müssen noch was klären!"


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31.10.2009 14:18
#60 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

upps,was kommt denn jetzt?Marc sah sie fragend an."jaa?"
"Also ähm naja also ...ääähm..."
"Gretchen,du kannst doch mit mir über alles reden,also los!"
"Naja ich hab grade überlegt...ähm,nunja,was das mit uns jetzt eigentlich ist?" Bitte,bitte lass ihn eine Beziehung wollen!!!
"Wie,was das mit uns ist?"
"Also ich weiß ja,dass du kein Beziehungsmensch bist und cih will dich auch nicht bedrängen und ich will auch nicht nerven,aber ich würde es nicht aushalten,wenn das hier wieder nur von kurzer Dauer sein würde...Ich hab dir schon einmal gesagt,dass ich nur ein bisschen Liebe und Glücklichsein möchte...Wenn dir das also nicht passt,dann sag es mir bitte...also ich meine wenn du dir keine Beziehung vorstellen kannst und das alles nicht willst und dich eingeengt fühlst ..."Gretchen wandte den Kopf ab und starrte in den Park.
Marc sagte eine ganze Zeit lang nichts.Oh Gott,er will also wirklich keine Beziehung mit mir...
"Ok",flüsterte sie und wollte schon aufstehen,als er sie festhielt und ihr Gesicht zu ihm drehte,sodass sie ihn ansehen musste.
"Marc,lass mich!"
"Gretchen,jetzt hörst du mir mal zu!Ich habe nur solange überlegt,weil ich nicht weiß,wie ich dich davon überzeugen kann,dass ich es absolut ernst mit dir meine.Ich dachte eigentlich,die Aktion gestern hätte es dir gezeigt.Anscheinend aber nicht genug.Ich werde es dir jetzt noch einmal sagen!Hasenzahn,ich LIEBE dich!Natürlich will ich eine Beziehung mit dir!Ich dachte,dass wäre dir klar!Bitte vertrau mir mal!Und hör endlich auf ständig an dirselbst zu zweifeln!!!"
"oh" guuut,das war eindeutig!Gretchen fing an zu lächeln.
"Na geht doch,so gefällt mir das!"
Hoffentlich fängt sie wirklich bald mal an nicht immer alles in Frage zu stellen!
Ich bin mit Marc Meier zusammen!Ich bin mit Marc Meier zusammen!Ich habe eine Beziehung mit MARC MEIER!!!!
Gretchen fing an,Marc stürmisch zu küssen.
"Mhm,wenn es jedes Mal,wenn ich dir sage,was ich für dich empfinde so große Begeisterungsstürme bei dir auslöst,sollte ich es dir entschieden öfter sagen..aber du weißt,dass mir das schwerfällt!",murmelte Marc zwischen zwei Küssen.
"Ab und zu reicht schon aus.Ich WEIß es ja jetzt!"
Dann versanken sie wieder in einen langen Kuss,bis es Zeit wurde,zurück zur Wohnung zu gehen,da Gretchen sich noch auf den morgigen Tag vorbereiten musste und sie noch Essen kochen mussten.
Als sie von der Bank aufstanden nahm Marc erneut demonstrativ ihre Hand.Und so gingen sie zurück zu Marcs Wohnung


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02.11.2009 20:36
#61 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Während sie dann Essen kochten,beobachtete Marc Gretchen von der Seite.
SIe ist ganz eindeutig nicht bei der Sache.
"Ähm Hasenzahn?!"
Gretchen schreckte aus ihren Gedanken auf.
"Was?"
"Willst du das da wirklich reinmachen?"ER sah sie ungläubig an.
"Ja,wieso?",sie sah auf das,was sie in der Hand hielt,"oh,ok ne!"
"Marc nahm ihr das Salz aus der Hand,das sie in den Nachtisch kippen wollte und zog sie an sich."hey,das wird schon morgen!Mach dir nicht zu viele Gedanken!"
"Mhm..."
"Was?"
"Ich dachte nur eine zeitlang damals,dass er mich glücklich machen kann...Und ich wurde wieder mal enttäuscht..."
"Ey,ich werde dich nicht nochmal enttäuschen,wie schon gesagt,du bist mir das Wichtigste überhaupt!Soll ich morgen eigentlich mitkommen?"
Das würde er machen?Marc würde mitkommen?....Aber nein,das muss ich allein schaffen!
"Danke,aber ich muss da alleine durch.Wäre aber lieb,wenn du mich abholen könntest?"
"Na klar,ruf mich einfach an!Bin ja schließlich der Chef und geb mir einfach selbst frei!"
"DAnke!"
Hoffentlich steht sie das durch.WEnn ihr schon der Gedanke nur so nahegeht...
Marc drückte Gretchen nohcmal kurz und machte sich dann daran weiterzukochen.
Gretchen deckte in der Zwischenzeit den Tisch und das Essen war dann dank Marcs Aufmerksamkeit doch ganz lecker.Das Tiramisu hob Gretchen Stimmugn auch gleich.
"So,du hast was von ner Dvd gesagt?"
"Jaa,ich dachte wir sehn uns *I am legend* an?!"
"Boah Marc,das ist nicht dein Ernst?",Gretchen sah ihn entgeistert an.
Marc fing an zu grinsen."Quatsch.Sowas kann ich mit dir ja nicht gucken.Hab also *Love Vegas* ausgeliehen?Dachte,der könnte dir gefallen.Cameron Diaz und Ashton Kutcher?"
"Oh,danke Marc!Ashton Kutcher ist so toll,den Film wollte ich schon lange gucken!"
"Wiebitte?"
"Häh?"
Findet Ashton Kutcher toll wenn sie mit Gott zusammen ist...Also bitte!
"Ja wie der ist toll?"
"Ja er sieht doch gut aus und ein toller Schauspieler ist ... ",als sie seinen Gesichtsausdruck sah unterbrach sie sich.Ist der etwa eifersüchtig?Auf nen Schauspieler?
"Marc,bist du eifersüchtig?"
"Ich`?Eifer-Was?Nein!"
"Oh doch,wie süß!"
"Bin ich nicht!"
"leugnen nützt nichts!"Gretchen trat an Marc heran."Der ist doch lange nicht so toll wie du!",und küsste ihn.
"Na dann bin ich ja beruhigt!" Wie sollte er auch?
Daraufhin sahen sie zusammen die Dvd und gingen dann schlafen.Gretchen schlief in Marc Armen ein und schleif auch für längere Zeit vorerst die letzte Nacht ruhig,denn am nächsten Morgen sollte sie eine böse Überraschung erwarten....

So,möchtet ihr einen nächsten TEil,oder nicht?


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03.11.2009 19:35
#62 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

meine Kommiseite ist doch erschreckend leer in letzter Zeit.Anscheinend scheint euch die Story nicht mehr zu gefallen?


Als Gretchen am nächsten Morgen aufstand war ihr die Nervosität deutlich ins Gesicht geschrieben. So das erste und hoffentlich letzte Mal seit dem Unfall,an dem ich Alexis sehen muss
Marc versuchte vergeblich,sie irgendwie abzulenken und gab schließlich auf.Er fuhr sie zum Gericht und dann anschließend ins Krankenhaus zu seiner Schicht.

Gretchen betrat mit zittrigen Knien den Gerichtssaal und sah auch gleich ihren Anwalt.
"Ah Frau Doktor Haase,schön Sie zu sehen,Wie geht es Ihnen?"
"Um ehrlich zu sein,habe ich ein mulmiges Gefühl bei der Sache."
"Ich werde das alles für Sie regeln!"
Durch ihren Anwalt bestärkt sah Gretchen der Verhandlung entgegen.Ok,das wird sich schon alles einrenken.Ich erwarte ja nichts von Alexis,nur eine saubere Scheidung.Das wird er doch ...
In diesem Moment betrat Alexis den Raum.Bei seinem Anblick zuckte Gretchen zusammen.
Was soll das denn?Wie sieht er denn aus?
Alexis kam in Handschellen und wurde von einem Polizisten hineingeführt.
Gretchen wandte sich an ihren Anwalt.
"Können Sie mir sagen,was das zu bedeuten hat?"



Bei Marc:

"Oh Sabine,sollen die Patienten etwa noch länger warten?Zack zack!"
Marc hatte mittlerweile schlechte Laune,da er nicht wusste,wie es seinem Hasenzahn erging.Diese lies er natürlich an Schwester Sabine aus.
Aber Sabine merkte die Spitzen gar nicht,die Marc verteilte,da sie selbst mit ihren Gedanken bei Gretchen und dem Scheidungsprozess war.
mhm und in ihrem Horoskop ist von einer Überraschung die Rede...was da wohl noch auf sie zukommt...
"Sabine?!"
"Häh?"
"Blut abnehmen?Boah meditieren Sie jetzt etwa schon in den Krankenzimmern während der Visite oder was?"Marc sah seine Krankenschwester entnervt an.




Bei Gretchen:
"Ähm nein,Frau Haase,da muss ich Sie enttäuschen.Aber wir sollten unser Gespräch jetzt beenden,der Richter wird gleich auftauchen!"
Und das tat er auch.Die Tür hinter dem Richtersessel öffnete sich und besagter Richter trat in den Saal.
Die anwesenden Personen erhoben sich und nachdem der Richter sich gesetzt hatte,nahmen auch sie wieder Platz.
Wieso wird Alexis in Handschellen reingebracht?Scheidung ist doch kein Verbrechen
Während der Richter mit dem Prozess anfing, hing Gretchen ihren Gedanken weiter nach und hörte kaum zu.Sie kam zu keinem Ergebnis,denn sie wusste schließlich nicht,was vor 1 Woche passiert war...


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04.11.2009 16:23
#63 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Vor einer Woche war Alexis - eigentlich ja Frank- aufgeflogen.Bzw jemand hatte ihn auffliegen lassen.Dieser jemand war Schwester Gabi.
Denn diese hatte ihn mit seiner wahren Identität erpresst,er hatte ihr monatlich einen Haufen Geld gezahlt.Nach der ganzen Gretchengeschichte war ihm allerdings alles egal-ganz abgesehen von Gabi,die für ihr Shcweigen natürlich eine Gegenleistung forderte.
Da Alexis aber nichts mehr interessierte,da er sein Gretchen verloren hatte,ignorierte er Gabis immer wütendere Drohungen,zur Polizei zu gehen und nahm sie nicht ernst.
Gabi allerdings meinte das,was sie sagte,auch genauso und ging vor einer Woche zur Polizei.Sie zeigte Alexis wegen Mordes und Betruges an.
Die Polizei ging der Spur sofort nach,überraschte die verwirrte Haushälterin,wurde aber ins Haus gelassen und fand die Leiche,die Pässe und noch eine Menge Unterlagen,die Alexis Geheimnis auffliegen ließen.
Als dieser nach Hause kamen,warteten ein paar Polizisten schon auf ihn und nahmen ihn mit in Untersuchungshaft.Sein Prozess sollte in der nächsten Woche stattfinden.
Vorher musste er aber noch die Scheidung durchstehen...


Diese ganze Vorgeschichte kannte Gretchen nicht,als sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Richter zuwandte.
"Ja Herr und Frau von Buren,wir sind hier,um ihre Scheidung rechtskräftig zu machen.Aufgrund der besonderen Umständen,die Sie,Herr von Buren,betreffen,wird diese Scheidung als Extremfall angesehen..."
"Ähm,wieso genau?",unterbrach Gretchen den Richter.
"Ich habe Sie sicher nicht verstanden,Frau von Buren,mit einem Mörder und Betrüger verheiratet zu sein,wird normalerweise als Extremfall eingestuft."
Mörder?Betrüger?
Alexis sah,dass Gretchen keine Ahnung hatte.Ihr Gesichtsausdruck tat ihm weh.
"Herr Richter,Frau von Buren hat noch keine Ahnung..."meinte er niedergeschlagen und mit hängendem Kopf.
"Oh,das tut mir Leid!Dann lasse ich Sie das wohl besser am Ende der Verhandlung klären!"
Der Richter fuhr fort.
Wovon verdammt habe ich keine Ahnung?Alexis ist doch kein Betrüger und erst recht kein Mörder!!!

Als alles zu beiderseitiger Zufriedenheit geregelt war,wurde die Shceidung vom Richter als rechtskräftig erklärt und es wurde Alexis erlaubt,Gretchen die Sache zu erklären.
Er kam auf sie zu.
"Alexis,was soll das?Was meint der Richter?"
"Gretchen,hör mir zu,was ich dir erzählen muss,ändert nichts daran,dass ich dich liebe!Ich bin nicht Alexis von Buren,ich bin Frank Zimmermann.Ich habe mich als Alexis ausgegeben,Geschäfte gemacht,betrogen und Geld angehäuft.Ich bin jedoch nicht nur Alexis von Buren sondern habe viele Identitäten....Eigentlich bleibe ich nie lange an einem Ort,aber da du in mein Leben getreten bist,hat sich das geändert!Du hast meine Welt auf den Kopf gestellt!Lissy war immer besorgt,dass wir auffliegen könnten,deshalb war sie dir gegenüber so abweisend.Und deshalb hatte ich auch was mit der Mutter des wahren Alexis,damit sie nicht zur Polizei geht!Aber das hab ich doch nur für uns getan!",er sah sie beschämt an.
Gretchen hatte mittlerweile Tränen in den Augen."Was hast du mit dem wahren Alexis gemacht?",flüsterte sie.
Auf diese Frage konnte Alexis ihr jedoch nicht antworten und blickte traurig zu Boden.
"Oh Gott!",Gretchen schlug sich die Hand vor den Mund."Ich war mit einem Mörder verheiratet.Ich habe mich in einen Mörder und Betrüger verliebt!"
"Du musst mir glauben,dass ich dich liebe!"
"Das ändert doch nichts!"Jetzt rannen ihr die Tränen aus den Augen. Das kann nicht sein.Das geht nicht,Ich kann mich nicht so gettäuscht haben,nicht schonwieder!
"Ich muss los!"Sie sah ihn nocheinmal an und verließ dann rasch den Gerichtsraum...


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04.11.2009 16:41
#64 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Wie es wohl gelaufen ist?Marc wartete in seinem Auto auf dem Parkplatz vor dem Gericht und wartete auf sein Gretchen.
Ah da ist sie ja.Oh ne,sie weint...
Gretchen kam grade heulend aus dem Gericht raus und starrte desorientiert auf den Platz vor dem Gebäude. Wo geh ich denn jetzt hin?Was mach ich denn jetzt?Ich kann nicht mehr...Wieso werde immer ich so verarscht?Kann ich also forh sein,nicht von ihm nachts umgebracht worden zu sein?Bei diesem Gedanken fing Gretchen an zu zittern.Sie hörte auch Marc nicht,der auf sie zugeeilt kam.
"Gretchen?"
"Hey Hasenzahn?"
"Mhm?"Immernoch weinend drehte sie sich um.
Ohne noch etwas weiteres zu sagen,schloss Marc sie in seine Arme und drückte sie fest an sich.Jetzt weinte Gretchen nur noch doller.
"War's so schlimm?"
"Schlimmer!"
"Inwiefern?"
"Alexis ist nicht Alexis...",schluchzte Gretcheb und zitterte immernoch.
"Wie?"
"Alexis ist ein Betrüger und ein Mörder,verdammt!"
Marc hielt Gretchen ein Stück von sich und sah ihr in die Augen.
"Wiebitte?Was redest du da?"
"Ja,das was ich eben gesagt habe.Mein Exmann ist ein Betrüger und sitzt jetzt in U-Haft."
Er nahm sie wieder in den Arm und wiegte sie leicht hin und her.

"Mach dir keine weiteren Gedanken",sagte er,als Gretchen sich beruhigt hatte und sie zusammen zum Auto gingen."Das ist jetzt Vergangenheit.Du bist jetzt MEINE Freundin!"
Gretchen lächelte Marc müde an und schlief ein,kaum dass sie auf dem Beifahrersitz saß.
Scheiße,ich wusste doch immer,dass mit dem was nicht stimmt.Aber ein Mörder?In welcher Gefahr Gretchen immer gerschwebt hat.Scheiße!Und ich hab das nicht verhindern können!Scheiße,scheiße,scheiße!!!!


Vielleicht komm ich nachher noch dazu,nen nächsten Teil reinzustellen.Kommis würden natürlcih motivieren!


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05.11.2009 12:55
#65 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Die ganze nächste Woche war Gretchen in einem komischen Zustand.Sie war die ganze Zeit in sich gekehrt,aß kaum noch Schokolade,nahm ihre Außenwelt gar nicht wahr.Es war,als wenn sie sich in einer Art Schokzustand befand.
Marc viel das natürlich auf und er versuchte auch,sie so gut es ging abzulenken!Mit Arbeit,mit Aufmerksamkeit,mit Unternehmungen am Abend.Aber alles,was er auch tat,nützte nichts.
Über die Verhandlung oder Alexis/Frank reden wollte sie schon erst recht nicht.Marc wurde immer angeschnauzt,wenn er soetwas auch nur erwänhte.
Sie muss das alles erstmal verarbeiten!Das ist alles ein Schock für sie!Naja,mit nem Mörder verheiratet gewesen zu sein,ist auch bei weitem kein Zuckerschlecken...Aber ich werde für sie da sein!Solange sie halt braucht...
Das nahm sich Marc fest vor,scheiterte aber immer weider an Gretchen.Denn diese ließ ihn gar nicht mehr an sich ran.

Was soll ich nur machen?Ich habe mich so in Alexis gettäuscht,und dabei habe ich mich grade ihm wieder geöffnet.Ihm habe ich voll und ganz vertraut.Ich dachte,er liebt mich.Wieso verdammt werde ich eigentlich immer von Männern verarscht?Wieso wird mir immer wehgetan?Und immer bin ich diejenige,die Vertrauen fassen muss.Ich kann das nicht mehr...Vielleicht hat Marc ja auch eine zweite Familie in Spanien und heißt in Wirklichkeit Pedro...Wie soll ich denn ihm,der mich in der Vergangenheit sooft verletzt hat,vertrauen?Wie kann ich denn wissen,ob er es ernst meint?Er behauptet das zwar,aber ich habe keine Gewissheit.

Ich kann diese Beziehung nicht weiterführen!

Zu diesem Schluss kam Gretchen,als sie auf dem Fahrrad von ihrer Schicht in Marcs Wohnung fuhr.Dort angekommen,nahm sie ihr Handy,bat ihren Vater um eine Woche Urlaub,erklärte ihm,sie brauche eine Auszeit und packte ein paar Sachen zusammen.DAnn fuhr sie in die Villa ihrer Eltern,und packte die restlichen Klamotten ein.
Ich muss hier weg!
Eine Stunde später saß Gretchen am Berliner Hauptbahnhof und wartete auf ihren Zug,der sie zur Nordsee bringen würde.Grade als sie einstieg kam Marc in seiner Wohnung an.

"Gretchen?",rief er,als er die Haustür aufschloss.Er bekam aber natürlich keine Antwort.
Komisch,sie müsste doch eigentlich shcon hier sein.Sie hatte doch schon vor 3 Stunden Feierabend...
Marc durchsuchte die Wohnung,fand Gretchen allerdings nicht.
Nur einen Briefumschlag auf dem Küchentisch....Was ist das denn?....

Er öffnete den Umschlag und zog einen Brief und einen USB-Stick heraus.

Marc,es tut mir leid!
Ich muss diese ganze Situation verarbeiten,denn ich komme damit einfach nicht klar!
Ich will dich nicht verletzen!Verzeih mir!In Liebe - Gretchen


Was meint sie damit?Wo ist sie?Was soll das?
Marc schloss den USB-Stick an seine Anlage an.Darauf war nur ein Lied:

I wont make a commitment to no
I can't let myself just go
It's not just I want to
My hearts says no

I'm sorry but I can't stay
I hope that you forgive me when I say

Darling I don't have a hope for you right now
Somebody's playing with my mind
But all I'm dreaming of is to be able to love

I can't give you no guarantee
If that's you want from me
I should have know better
But now you see

I'm sorry but I can't stay
I hope that you forgive me when I say


(But all I'm dreaming of is to be able to love)

All I want is to treat you right but I now I can't pretend
It will take just a little longer finding the key to love again

Don't have a heart I need some time
It will take just a little longer to be able to love


Able to love

*to be able to love - jessica folker*


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05.11.2009 19:44
#66 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Was soll die scheiße?Was soll das hier?Wie meint sie das? I'm sorry but I can't stay
I hope that you forgive me when I say...be able to love
Was soll das heißen?Hat sie mich verlassen,oder was?

Marc warf den Brief in eine Ecke und rannte ins Schlafzimmer,wo er den Schrank öffnete.
Ihre Sachen sind weg!
Das war zuviel für ihn.Er schloss den Schrank und ließ sich mit dem Rücken am Schrank auf den Boden sinken.
Marc war in diesem Moment total fertig.Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
WIeso macht sie das?Was soll ich denn ohne sie machen?Wo ist sie hin verdammt?

Boah Hasenzahn,warum tust du mir das an?Ich liebe dich doch!



Zur selben Zeit saß Gretchen im Zug und dachte über ihre Entscheidung und deren Folgen nach.
Wird es Marc groß interessieren?Ich weiß doch nicht,wie er zu mir steht.Wird er sich nach mir bei meinem Vater erkundigen?Wie soll ich ihm denn wieder entgegentreten,wenn es soweit ist?Habe ich ihn verletzt?
Ihr lief eine einzige Träne die Wange herunter.
Aber ich muss jetzt mal an mich denken und MICH schützen!Einmal muss ich etwas für mich machen!



So Mädels,das war erstmal ein letzter Teil,denn ihr versteht sicher,dass es wenig Spaß macht,sich die Story weiter zu überlegen,etc.und sie dann zwar gelesen,aber nicht kommentiert wird!


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07.11.2009 16:30
#67 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Eine halbe Stunde später klingelte ihr Handy.
Boah,wer will mich denn jetzt erreichen?Wieso kann mich meine Außenwelt nicht einfach mal in Ruhe lassen?
Sie kramte in ihrer Tasche und förderte schließlich das Handy zu Tage.
Marc...ich kann nicht mit ihm sprechen!
Sie drückte ihn weg.

Wieso geht sie nicht ran verdammt?Sie will wirklich nichts mehr von mir wissen!
Ich fass das alles nicht...

Marc war immer noch völlig fertig und hatte sich eine Pizza zum Essen bestellt.Während er diese jetzt aß überlegte er,wie er Gretchen zurückholen konnte.Er wusste ja noch nichteinmal,wo sie überhaupt war und was sie vorhatte.
Vielleicht weiß Sabine ja mehr...
Marc rief im Krankenhaus an und erreichte Sabine auch noch,die noch nicht Schluss hatte.Aber auch sie konnte ihm nichts über Gretchens Aufenthaltsort sagen.Auch sie war völlig überrascht,dass Gretchen anscheinend weggefahren war.
Scheiße,bleibt wohl nur ihr Vater.Aber der ist ja heute gar nicht mehr in der Klinik,der hat ja einen Vortrag.Mist,dann muss ich bis morgen warten...Das halt ich doch gar nicht aus.
Was denkst sie sich dabei,mich allein zu lassen?



Gretchen hatte in der Zwischenzeit eine neue Bekanntschaft im Zug gemacht.
Ein junger Mann hatte sie angesprochen,da sie so verzweifelt und fertig aussah.
Damit konnte Gretchen im Moment allerdings gar nicht umgehen und pampte ihn an,er solle sie bloß in Ruhe lassen und sich um seine eigenen Angelegenheiten kümmern.
Verwirrt und beleidigt zog der Mann sich dann wieder auf seinen Sitz zurück und Gretchen tat ihr Ausbruch im nächsten Moment schon wieder leid.
Kurz drauf piepte ihr Handy erneut.
SMS
Sie öffnete den Sms-Eingang und sah,dass Marc ihr die Sms geschrieben hatte.
Wieso lässt er mich nciht einfach in Ruhe?Ich bracuhe Zeit!!!
Trotzdem öffnete sie die Sms.

Gretchen,wo bist du?Wieso hast du mcih allein gelassen?Verdammt,ich brauch dich doch!
Komm zurück!Ich...ich liebe dich!


Scheiße....Als sie diese paar Worte gelesen hatte,brach Gretchen erneut laut schluchzend in Tränen aus.Glücklicherweise saß sie in der Zwischenzeit fast allein im Abteil.
Diese eine Sms brachte sie schon dazu,ihren Beschluss zu überdenken.
Als ihre Gedanken jedoch wieder zu Alexis abschweiften,blieb sie standhaft.
NEIN!Ich ziehe das jetzt durch!


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07.11.2009 21:30
#68 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Mittlerweile war Gretchen an ihrem Zielbahnhof angekommen.Auf Sylt hatten die Freunde ihrer Eltern ein Ferienhaus und genau dieses Haus war jetzt erstmal Gretchens Ziel.
Als sie das Haus erreicht hatte,das etwas abseits an einem Strand lag,packte sie ersteinmal ihr Gepäck aus und ließ sich dann auf das Sofa im Wohnzimmer sinken.
Sie sah aus dem Fenster und ihre Gedanken schweiften zu Marc ab.
Was er wohl grade macht?
Wie er wohl mit der Situation umgeht?
Ich habe ihn sehr verletzt glaub ich ...


Plötzlich riss sie das Klingeln ihres Handys aus ihren Gedanken.
"Wo ist das denn jetzt schon wieder?"
Gretchen lief hektisch auf ihre Handtasche zu und zog es raus.
Oh,Papa!

"Hallo Papa!"
"Kälbchen!Na,bist du gut angekommen?Ist alles soweit in Ordnung bei dir?"
"Ja Papa,es ist alles super hier!Das Haus ist echt klasse!Hier ist es total ruhig!Genau das,was ich jetzt brauche!"
"Das klingt schön!Bitte melde dich ab und zu!Mama und ich vermissen dich!"
"Ok,mach ich!Und Papa?"
"ja?"
"Bitte erzähl niemandem,wo ich bin!Niemandem!Und grüß Mama!"
"Mach ich,Kälbchen!Bis bald!"
"Tschüss."

Gretchen legte auf und legte sich dann ins Bett.Dieser Tag hatte sie doch ganz schön geschafft.

Als Marc,der die Nacht mehr als unruhig geschlafen hatte,am nächsten Morgen ins Krankenhaus kam,führte ihn sein Weg als allererstes zu Gretchens Vater.
"Herein!",rief dieser,als Marc an der TÜr des Büros klopfte.
"Guten Morgen,Herr Professor,äähm ich wollte...also..."
"Meier,kommen Sie doch rein und setzen Sie sich.Was kann ich für Sie tun?"
Marc setzte sich auf den ihm zugewiesenen Platz und sah seinen Chef ernst an.Ok,einfach gradeheraus.
"Herr Professor,wo ist Ihre Tochter?"
"Meier,das kann ich Ihnen nicht sagen!"Häh?wieso nicht?
"Herr Professor,ich verstehe Gretchen im Moment nicht,ich weiß auch nciht,was sie Ihnen gesagt hat,aber ich..ich empfinde sehr viel für sie.Ich will in dieser Situation für sie da sein und sie nicht alleine lassen.Und jetzt lässt sie mich hier allein zurück und verreist.Ich muss wissen,wo sie hin ist!"
"Ach Sie meinte Kälbchen gestern,als sie sagte,ich solle niemandem etwas erzählen....Meier,wie schön,dass Sie Ihre Gefühle endlich erkannt haben,aber ich darf Ihnen das wirklich nicht sagen.Mein Kälbchen ist völlig fertig mit den Nerven,sie bracuht erstmal Abstand von allem und von allen,auch von den Männern,was Sie damit ja einschließt!"Er muss es mir sagen!Verdammt!Er ist doch meine einzige Chance!
"Herr Professor,bitte,ich brauche sie hier!Sie fehlt mir so wahnsinnig,alles was ich mache hat doch ohne Ihre Tochter keinen Sinn.Noch nichtmal meine Arbeit."Marc sah ihn flehend an.Das ich ihm hier meine Gefühle dalegen muss-peinlicher geht's ja auch nichtmehr...
"Meier,bitte..."
"Ich LIEBE Ihre Tochter aber!Verdammt!"
"Sie ist nach Sylt",gab Franz schließlich auf, "in einem Ferienhaus von Bekannten!"Franz konnte es ja nicht verantworten,dass sein bester Oberarzt nicht seine besten Leistungen bei der Arbeit abrufen konnte.
Geht doch!Endlich!
Daraufhin gab Franz seinem besten Oberarzt noch ein paar weitere Infos und dieser ließ sich frei geben und machte sich sofort auf den Weg auf die Nordseeinsel,zu seiner großen Liebe.


kommis bitte!!!


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08.11.2009 14:06
#69 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Marc hatte jedoch im Gegensatz zu Gretchen nicht die Ruhe,mit dem Zug dahin zu fahren.
Nachdem er sich vom Professor verabschiedet hatte,der ihm noch "Viel Glück" hinterherrief,eilte Marc durchs Krankenhaus auf den Parkplatz zu seinem Auto.
ER fuhr in raschem Tempo zu sich nach Hause,packte ein paar Klamotten zusammen,da er beabsichtigte dann mit Gretchen auf Sylt zu bleiben für ein paar Tage,und verließ seine Wohnung.
Als er im Auto saß,gab er ins Navi als Ziel die Adresse an,die ihm der Professor genannt hatte,und fuhr los.
Auf der Autobahn ging ihm das jedoch alles nicht schnell genug...OOh,warum fahren die denn so langsam?Ich hab doch nicht den ganzen Tag Zeit verdammt.
Zu allem Überfluss schaltete er,als er nach einem besseren Radiosender suchte,auch noch so einen Astrosender ein:

Der Spruch,der von den Sternen für den heutigen Tag vorgelegt wurde:
Denn was du liebst,das lass gehen.Kommt es zurück,gehört es dir-für immer!
In diesem Sinne...


WIEBITTE???Was du liebst lass gehen?So einen Schwachsinn hab ich ja noch nie gehört!Als ob ich Gretchen jemals gehen lassen könnte...mal davon abgesehen,dass ich nicht mit Sicherheit wüsste,ob sie wiederkommen würde.

Boah hat der seinen Führerschein aus Mitleid bekommen,oder was?




Gretchen ging zu diesem Zeitpunkt völlig ahnungslos am Strand spazieren.Sie hatte ihren Ipod in den Ohren und blickte auf's Meer hinaus.In diesem Moment fühlte sie sich sehr einsam und hätte gerne jemanden zum Reden gehabt.
Das Lied,was sie hörte ging zu ende und ein neues startete:

Here I stand alone
With this weight upon my heart
And it will not go away
In my head I keep on looking back
Right back to the start
Wondering what it was that made you change

Well I tried
But I had to draw the line
And still this question keeps on spinning in my mind

What if I had never let you go
Would you be the man I used to know
If I'd stayed
If you'd tried
If we could only turn back time
But I guess we'll never know

Many roads to take
Some to joy
Some to heart-ache
Anyone can lose their way
And if I said that we could turn it back
Right back to the start
Would you take the chance and make the change

Do you think how it would have been sometimes
Do you pray that I'd never left your side

What if I had never let you go
Would you be the man I used to know
If I'd stayed
If you'd tried
If we could only turn back time
But I guess we'll never know

If only we could turn the hands of time
If I could take you back would you still be mine

'Cos I tried
But I had to draw the line
And still this question keeps on spinning in my mind

What if I had never let you go
Would you be the man I used to know
What if I had never walked away
'Cos I still love you more than I can say
If I'd stayed
If you'd tried
If we could only turn back time
But I guess we'll never know
We'll never know

*what if-kate winslet*


jaaa super,genau dieses Lied hebt meine Stimmung natürlich total...super....mhm naja aber es passt ja ein wenig...ich habe keine Ahnung,wie es geworden wäre,wenn ich Marc jetzt nicht verlassen hätte.Wenn ich versucht hätte,mit ihm die Beziehung zu führen...

Gretchen ging zurück ins Haus und machte sich etwas zu essen.Nach diesem setzte sie sich vor den Fernseher.Es lief aber nichts,was ihr irgendwie gefiel...
Also entschloss sie sich erneut für einen Strandspaziergang.
Auf dem sollte sie jedoch nicht alleine bleiben.


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08.11.2009 20:22
#70 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Bevor Marc die Mission-Gretchen in Angriff nehmen wollte,(die sich hoffentlich nicht als impossible herausstellen würde)hatte er sich vorgenommen,seine Gedanken am Wasser zu ordnen.
Als er dann am Strand entlangging und sich überlegte,was genau er Gretchen sagen wollte,
sah er in 100m Entfernung eine einsame Gestalt im San stehen und aufs Meer hinausschauen.

Das ist sie!Marcs Herz fing an schnell zu schlagen.
Jetzt bloß die Nerven behalten und sie überzeugen...
Marc atmete nocheinmal tief durch und ging dann auf Gretchen zu.

Mhm wie schön das hier ist.Wieso war ich hier eigentlich noch nie?Hier hätte ich ja auchmal mit Marc hinfahren können.Baoh nicht schonwieder an Marc denken.
Gehirn an Herz:Marc raus!
Kopfschüttelnd wandte Gretchen sich vom Meer ab und wollte zurück ins Haus gehen,als sie Marc leibhaftig vor sich stehen sah.

Sie blieb stocksteif stehen und starrte ihn an.
"Hallo!",sagte Marc und trat noch ein Stück auf sie zu.
"Marc,was machst du hier?Wieso weißt du,dass ich hier bin?Was soll das?",fragte Gretchen verwirrt.
"Dein vater hat mir gesagt,wo ich dich finde.Ich habe ihm gesagt,dass ich dich brauche,also sei nicht sauer auf ihn!Und was ich hier will?Dich verdammt nochmal zurückholen!Was fällt dir eigentlich ein,so sang-und klanglos zu verschwinden?"
"Bitte?Ich hab dir doch geschrieben!Verdammt,ich hatte gehofft,du verstehst das.Marc,ich kann nicht schonwieder vertrauen.Ich kann mich nicht schonwieder auf jemanden einlassen.Auch wenn ich das gerne tun würde.Es geht nicht.Ich habe Angst,wieso verstehst du das nicht?"
"Aber ich habe dir doch gesagt,dass ich dich nicht verletzen werde.",Marc sah sie niedergeschlagen an. Sie versteht mich nicht.Sie will es nicht einsehen.
"Ja Marc,du hast es mir GESAGT.Alexis hat auch gesagt,dass er mich liebt,und hat sich als Mörder herausgestellt,Peter hat das auch gesagt und mich betrogen und du..."
"Du vergleichst mich nicht grade mit deinen Exmännern oder?Und was ist mit mir?Ich bin ja eh der Frauenheld,der sich eh nie ändern wird und will?Das denkst du von mir?Boah ich hätte nicht kommen sollen...Das hat doch eh keinen Sinn..."Marc drehte sich abrupt von ihr weg und ging den Strand entlang.Er entfernte sich immer weiter von seinem Gretchen.


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09.11.2009 21:00
#71 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Wieso kann er's nicht lassen?Argh,wieso reist er mir nach?Ich wollte doch alleine sein.Er bringt meinen ganzen Plan durcheinander!...

Naja aber Moment mal-er IST mir nachgereist!Das hätte er doch nicht getan,wenn er es nicht ernst meinen würde.Er würde doch kein Benzingeld ausgeben,um mir zu folgen...Mit'm Zug wäre er nie so schnell hierher gekommen...

ICH bedeute ihm was?!Vielleicht liebt er mich ja wirklich?!
Scheiße,er läuft weg!
NEIN,stopp Marc,nicht weglaufen!!!


Komme mir ja vor wie bei *Stolz und Vorurteil*!
Er will sie heiraten,gesteht ihr seine Gefühle und sie lässt ihn abblitzen,sodass er sie verlässt und weggeht...

Nur dass es da regnet und Keira ein wenig dünner ist als ich ...

Argh,scheiße Marc ist wirklich schon weg!Wo ist er denn?Ich muss ihm nach!!!!


Verzweifelt und hektisch sah Gretchen sich um und versuchte Marc in der mittlerweile aufgekommenen Dunkelheit,auszumachen.Das gelang ihr allerdings nicht.

"Marc!",rief sie über der Strand,bekam allerdings keine Antwort.
Scheiße,das kann doch nicht sein...Ich muss ihn einholen!
Gesagt,getan.Gretchen rannte den Strand entlang in die Richtung,in die Marc gegangen war.


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10.11.2009 17:15
#72 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Ich fass es nicht!
Ich kann das nicht begreifen!

Da vergleicht sie mich doch wirklich mit ihren bekloppten Exmackern.Das kann doch wohl nicht ihr Ernst sein!

Verdammte Scheiße!Sie hat mich ja nochnichtmal ausreden lassen.Sie hat mich einfach wieder zugelabert.Verdammt,da reise ich ihr sogar nach und DANN????Was bekomme ich dafür?Eine Abfuhr!

Was soll ich denn bitte noch machen?Sie steht doch immer auf so einen Scheiß!

Ich hab echt keinen Bock mehr...Und vor allem weiß ich nicht weiter..Pah,wenn sie meint,sie könne mich hinhalten...da hat sie die Rechnung aber ohne Marc Meier gemacht!
Das lass ich doch nicht mit mir machen!

Aber...ich liebe sie doch...


Mit diesen Gedanken ging Marc schnellen Schrittes den Strand entlang.Ein genaues Ziel hatte er nicht.
Aber er dachte sich,er werde erst etwas essen gehen,bevor er sich auf den Heimweg machen würde.

Wie sieht das denn aus?Der Meier kommt ohne sie wieder.Hat er wohl einen Korb bekommen.Aaaargh!
Marc raufte sich bei diesem Gedanken die Haare.

Er grübelte weiter vor sich hin,bis er es plötzlich hörte:
"MARC!!!"


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12.11.2009 19:05
#73 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Häh?

Marc drehte sich um und sah Gretchen auf sich zulaufen.
Sie war völlig aus der Puste.

OOh,peinlich...Scheiße,gleiche breche ich hier noch vor seinen Füßen zusammen und dann habe ich ihm noch nichtmal mehr gesagt,was ich sagen wollte.Boah ist das peinlich,hier so rumzuhecheln...Aber was kann ich denn auch dafür,wenn er gleich so angezickt abhaut und so ein Tempo vorlegt.Da kann ich ja gar nicht schnell hinterherkommen.
Wieso guckt er mich eigentlich jetzt so komisch an?

Gretchen war mittlerweile bei Marc angekommen,der stehengeblieben war.Mit den Händen in den Hüften stand sie da und versuchte ihre Atmung wieder in den Griff zu bekommen.
Gesagt hatte sie allerdings noch nichts und genau darauf wartete Marc sehnsüchtig.

Kann sie jetzt ihre Atmung mal wieder ruhig bekommen?Naja ok kein Wunder,sie ist mir ja den ganzen Weg anscheinend nachgerannt.Das muss doch eigentlich was Gutes bedeuten.
Gretchen wäre niemals gerannt,wenn es nicht wirklich wichtig wäre.

Hoffnung zeigte sich in seinen Augen und er blickte Gretchen weiter erwartungsvoll an.

Achsooo,vielleicht sollte ich mal etwas sagen...

"Marc,ähm..."
Was genau will ich denn sagen?Wie leid mir das alles tut?Dass ich begriffen habe,dass er mich anscheinend liebt?Wie glücklich ich darüber bin?Dass ich es durch ihn bestimmt schaffe,Alexis zu vergessen?

Wie sehr ich ihn liebe?

Wieso stottert sie denn jetzt?Argh Hasenzahn jetzt sag halt endlich was!


sigi by DDfan!riesendank nochmal!!!

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13.11.2009 17:18
#74 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

Und genau das tat sie jetzt.So dann mal los jetzt!
Sie sah Marc in die Augen und fing an zu sprechen:

"Marc also ich wollte dir sagen,dass es mir wirklich Leid tut,dass ich einfach so weggefahren bin.Ich wollte Zeit für mich haben und mir in Ruhe über meine Gefühle klar werden.
Ich war einfach so fertig,denn ich war mit einem MÖRDER verheiratet.Ich hätte nie gedacht,dass cih mich so in Alexis täuschen könnte.Und ich hatte einfach Angst.
Angst davor,wieder enttäuscht zu werden.Angst,einem Mann mein Herz erneut zu öffnen...,"sie senkte den Blick und sah zu Boden,"ich habe immernoch Angst...Aber ich hatte eben noch viel mehr Angst,dich für immer zu verlieren,als du weggegangen bist.Und ich hab mich vorhin,als ich so allein am Strand war so einsam gefühlt.Das hat sich schlagartig in dem Moment geändert,in dem du aufgetaucht bist.Ich war da nur so wütend,weil ich wie gesagt Angst hatte..."Ihre Augen füllten sich mit Tränen und sie sah Marc wieder an.
"Aber jetzt bin ich froh,dass ich dich noch erreicht habe und ich will nicht mehr ohne dich sein..."
Jetzt sag doch mal was und schau mich nicht nur so an!

Doch Marc sagte in diesem Moment gar nichts,sondern ging einen Schritt auf Gretchen zu,schloss sie in seine Arme und drückte sie ganz fest an sich.
Da Marc ja noch essen gehen wollte,standen die beiden also nahe an einem Restaurant,aus dem ein Lied zuhören war:


losing you, well it's been the hardest
thing to do
so i close my eyes and tell myself
that somehow i'll survive
well you gave me heaven then you
took it away
girl i miss you more with each
passing day
i need a miracle now
so tell me...

how can i change the world
'cos i sure can't change your mind
where's the miracle i need now
got to get to you somehow

and it's so sad that you have to leave
just so you can find yourself
and it's so sad that you just can't see
i love you more than life itself

no i can't change the world

*westlife-change the world*

Stimmt,so war's für mich....ich kann nicht ohne sie.Und will es auch gar nicht!

Marc hielt Gretchen ein Stück von sich weg und blickte sie ernst an.
"Hast du das gehört?"
"Mhm.."
"Gretchen,so war das für mich,als du nicht bei mir warst...Ich hatte keine Ahnung,was ich ohne dich machen sollte...Ich wusste nur,dass ich dich zurückwill und dich unendlich vermisse!Ich meine es ernst mit dir!Ich will nie wieder ohne dich sein,denn ich LIEBE dich!!!"

Nach diesen Worten beugte er sich zu ihr herunter und küsste sie zärtlich.


kommis,pleeease


sigi by DDfan!riesendank nochmal!!!

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Zuckerschnecke Offline

Krankenschwester:


Beiträge: 647

14.11.2009 19:22
#75 RE: Story von Zuckerschnecke Zitat · Antworten

zu meiner kommisseite geht es -> .... - naja,ich denke,ihr kennt den weg


Nach einem unendlich langen Augenblick trennten die beiden sich wieder voneinander und blickten sich tief in die Augen.

"Ich liebe dich auch Marc!" Gretchen kuschelte sich an ihn und drückte ihn fest."Und ich bin froh,dass du mir nachgefahren bist!Danke!"

"Das würde ich auch immer wieder machen!",Marc sah sie sehr ernst an,"und ich hoffe,dass ich dir das mit der Zeit auch zeigen kann,sodass du mir irgendwann glaubst!"
"Ein großer Schritt dahin ist schon getan!",versicherte sie ihm.

Marc nahm ihr Gesicht in seine Hände und küsste sie erneut sehr zärtlich.
Wie gut er doch küssen kann...
Wie habe ich es nur eine Minute ohne sie ausgehalten?

Doch in dem Moment knurrte Marcs Magen.
Gretchen fing an zu lachen.
"Was ist so lustig?"
"Naja,eigentlich ist Magenknurren doch mein *Talent*,und nu hast du das mal übernommen!Auch mal nett,sonne Abwechslung!"
Jetzt fing auch Marc an zu lachen.
"Ja ich hatte ja heute keine Zeit,etwas zu essen,bin ja gleich los,nachdem ich wusste,wo du bist!"
Wie süß!
"Gut,dann komm mit,lass uns im Ferienhaus was zusammen kochen!"

Also gingen sie händchenhaltend zusammen ins Haus zurück.
Mhm ist das schön,sie wieder so nah bei mir zu haben!

Beim Kochen scherzten die Beiden verliebt rum und sahen sich beim Essen immer wieder an.
Das Radio spielte in dem Moment,in dem sie mit Essen fertig waren,ein Lied,das Marc nachdenklich machte...


sigi by DDfan!riesendank nochmal!!!

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