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Dieses Thema hat 7 Antworten
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 Pausierende und abgebrochene Fortsetzungen!
Gabi&Marc♥ Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.555

30.09.2009 19:04
Story von Gabi&Marc♥ Zitat · Antworten

Hey:) Ich hab mich jetzt auch mal überwunden eine Fanfic zu schreiben. Sie beginnt am Ende der 2. Staffel. Wünsch euch viel Spass beim Lesen. Würde mich über Kommis/Kritik freuen

„Oh, Gott“, sagte Gretchen ganz geschockt, „Papa. Hilfeeee!!! Alexis, ruf schnell den Krankenwagen“. Gesagt getan, so waren nach wenigen Minuten, die sich für Gretechen wie ewige Stunden anfühlten, von weitem die Sirenen zu hören.
Kurz darauf kam auch schon Gordon vollgepackt die Kirche hereingerannt. „ Was ist passiert?“, fragte er atemlos. „Mein Vater…“, brachte Gretchen noch heraus, bevor sich die ersten Tränen ihren Weg über ihr Gesicht bahnten und Alexis sie in die Arme schloss, um ihr Trost zu spenden. So ließ sich Gretchen in seine Arme fallen, und ließ ihren Tränen freien Lauf. Alexis flüstert ihr zu: „Keine Angst Schatz, das wird schon wieder. Dein Vater ist stark. Der packt das schon.“ Doch Gretchen konnte ihm gar nicht folgen, so sehr war sie unter Schock.
So bekam sich auch nicht mit, als Marc völlig ahnungslos die Kirche hereingestürmt kam. „Was ist passiert?“, fragte er irritiert, als sein Blick auf Alexis und Gretchen fiel. Doch seine Frage erübrigte sich, als er seinen Blick auf eine von einer Menschenmenge umzingelte Person warf. „Oh Mensch, Gretchen“, stieß er hervor. Er wollte sie aus Alexis Fängen befreien und sie in die Arme schließen, als Alexis sich wehrte „ Was wollen Sie jetzt eigentlich hier. Verschwinden Sie!! „Jetzt seien Sie doch nicht so pingelig. Schließlich bin ich ihr Oberarzt und weiß am besten was sie bei so einem Schock braucht.“ „Nur weil sie ihr Oberarzt sind, haben Sie noch lange nicht das Recht sich alles zu erlauben.“ Gretchen hielt diesem Konkurrenzkampf nicht mehr stand, sodass sie sogleich Alexis zu Füßen lag. Alexis wollte sich gerade runter beugen, als Marc ihm zuvorkam und noch schell einen Kommentar abließ: „…bei medizinischen Notfällen schon.“ und frech grinste.


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Gabi&Marc♥ Offline

Verknallter Dorfdepp:


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30.09.2009 21:44
#2 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

Als Gretchen ihre Umwelt wieder klar wahrnahm, hatte sie ein Bild vor Augen, das dem von Marc glich. Sie richtete sich auf, um festzustellen, dass ihre Augen sie nicht täuschten. Das kann doch jetzt nicht wahr sein! Was macht Marc hier? Gerade wollte sie Ausschau nach Alexis halten, da merkte sie, dass sie sich im Krankenhaus befand und fragte Marc verdutzt: „ Was mach ich hier? “. Keine Antwort schien ihr plausibel. Das einzige woran sie sich erinnern konnte war, dass sie Alexis das Ja-Wort gegeben hatte. Aber danach? Wieso konnte sie sich an nichts mehr erinnern? Hatte sie schon Alzheimer? Nein, unmöglich! „Ähm, im Krankenhausbett liegen“, bekam sie von Marc plump zurück. „Marc, mir ist wirklich nicht nach Scherzen zu Mute.“, kam aus ihr heraus. „Das war jetzt kein Scherz, nur die Antwort auf deine Frage.“ „Mann Marc, wann benimmst du dich endlich mal wie ein richtiger Mann?“ „Die ganze Zeit. Was kann ich dafür, wenn deine Sinne dir das falsche Bild meiner Person vermitteln?!“Hatte er jetzt nicht mehr alle Tassen im Schrank?„Marc! Aus dem Kindergartenalter sind wir draußen. Wir sollten jetzt wie zwei erwachsene Menschen miteinander reden.“ „Das könnte man bei dir manchmal nicht meinen, so wie du noch an Märchen glaubst“, hauchte er.Unglaublich, was aus Männern herauskommt, wenn ihre Eifersucht so stark ist. Ich bin jetzt mit Alexis verheiratet…kein Marc mehr…darauf kann ich stolz sein. Da machen mir auch die blödesten Marc-Meier-Eifersuchts-Phrasen nichts mehr aus. „Ich habs jetzt satt mit dir zu sprechen, weil dabei ehr nichts rauskommt“ gab sie zur Antwort, „ Hol mir mal Mehdi her!“ „Nicht nötig!“ , sagte Mehdi, der gerade in Gretchens Zimmer hereinspazierte. „Na da bin ich aber froh. Mit Marc kann man echt kein vernünftiges Wort reden.“ „Also mich wunderst auch nicht, wenn du zwei Ärtze hättest haben können. Aber nein, du musstest ja den Millionär heiraten. Da geht wohl Geld vor Liebe.“ Unmöglich, wie sich die beiden benehmen. Grrrrr… „ALLE BEIDE RAUS!!!!“ Ohne ein weiteres Wort verschwanden beide aus Gretchens Zimmer. Das muss jetzt erst mal verdaut werden. Die können sich doch nicht einfach so benehmen. Ich habe eine Entscheidung getroffen. Und ich steh dazu. Beide müssen sich damit abfinden. Sie hatten beide ihre Chance. Keiner davon hat sie genutzt. Pech gehabt…Jetzt weiß ich aber immer noch nicht warum ich hier bin. Mein Vater ist doch…Ja, erst ist doch umgefallen…Ich muss schnell zu meinem Vater.

„Was hatte das jetzt für einen Sinn? Musstest du das jetzt sagen?“ fragte Marc Mehdi. Dieser antwortete: „ Das ist doch offensichtlich, dass du eifersüchtig bist.“ „ Ähm, ich habe nie behauptet, dass ich was von Gretchen will. Aber anscheinend bist du noch auf Gretchen scharf.“ „Lass uns weiter arbeiten. Du solltest mal nach Gretchens Vater schauen. Du sagst doch immer, dass dein Beruf vorgeht“, erwiderte Mehdi. Beide gingen getrennte Wege: Marc in Richtung Intensivstation.


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Gabi&Marc♥ Offline

Verknallter Dorfdepp:


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01.10.2009 17:43
#3 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

Als Gretchen gerade in den Fahrstuhl stieg und sie die Nummer zur Intensivstation wählte, kam gerade noch Gabi hereingeschlichen. „Hallo“, sagte Gretchen zu Gabi, diese das ganze aber kalt ließ und sich frisch machte. Blöde Kuh! „Na, haben Sie sich von ihrem Schock erholt?“, fragte Gabi hämisch. „Ja, danke der Nachfrage“, gab Gretchen zurück und grinste. Danach war es still, keiner sagte mehr etwas. Kurz darauf war auch schon das Klingelsignal des Aufzuges zu hören und so marschierte Gretchen schnurstracks auf den Gang hinaus. Sie konnte gerade noch sehen, wie Marc hinter sich die Tür zu Gretchens Vater zuschloss. Nicht schon wieder Marc. Aber da muss ich jetzt wohl durch.Sie atmete einmal tief durch uns drückte den Türgriff runter. „Hallo Marc! Wie geht’s meinem Vater“ Wahrscheinlich kommt jetzt eh ein blöder Kommentar.Doch da täuschte sie sich. „Wir konnten ihn stabilisieren. Leider hat der Virus das Immunsystem so sehr geschwächt, dass er jetzt im Koma liegt. „Im Koma?“ fragte sie mit zittriger Stimme. „Ja, aber wir werden alles tun, damit er schnellstmöglich erwacht“, antwortete er ihr, „Mach dir keine Sorgen Hier ist er in guten Händen.“ Doch auch die Antwort von Marc konnte sie nicht davon abhalten, ihren Tränen freien Lauf zu lassen. Da Marc nicht mit Anblicken konnte, wie ihr Gesicht voller Tränen übersät war, schloss er sie in seine Arme und flüsterte ihr ein: „Alles wird gut Hasenzahn“ Seine Stimme in ihrer Nähe zu hören, war ein kleiner Trost. Sie blickte mit verweintem Gesicht zu ihm auf. Sie starrten sich einen momentlang an, als sich Marc zu Gretchen herunterbeugte. Seine Lippen bewegten sich in Zeitlupe auf Gretchens Lippen zu, was schließlich in einem Kuss mündete. Er fuhr noch mal kurz hoch und beide starrten sich innig an. Gretchen spürte ein kribbel im Bauch. Sie schlossen beide ihre Augen und bewegten in Zeitlupe ihre Lippen aufeinander zu. Zu Anfang war der Kuss nur ein sachtes herantasten, doch die Intensität des Kusses erhöhte sich von Augenblick zu Augenblick. Dabei ließen sich auch die Hände von den Gefühlen leiten und ertasteten einander.


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Gabi&Marc♥ Offline

Verknallter Dorfdepp:


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01.10.2009 21:34
#4 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

Nach einer gefühlten Ewigkeit, hörten die zwei, wie sich die Zimmertür langsam öffnete. „Ahem“, räusperte sich eine Stimme. Gretchen und Marc fuhren erschrocken auseinander. „Gretchen!! Was ist eigentlich in dich gefahren mich zu küssen?“ meldete sich Marc zu Wort und blickte dabei zu Alexis. „Entschuldige mal Marc, aber du warst es doch, der mich geküsst hat. Ja genau, du hast es schamlos ausgenutzt mich in meiner psychisch labilen Situation zu überfallen. Gib es doch zu.“ „Mir ist egal wer hier wen geküsst hat. Zum Küssen gehören immer noch zwei, “ ging Alexis dazwischen. „Ich hab genug gesehen. Ich glaub ich geh jetzt wieder“, fügte er noch dazu, bevor er wutentbrannt die Tür hinter sich zuknallte.
„Achja, falls dich es besser stimmen lässt, das war nur ein Beruhigungskuss. In dem Kuss lagen keinerlei Gefühle, “ gab Marc von sich und lächelte. Ich weiß ja nur zu gut, dass er lügt. „Das macht sie Sache auch nicht gerade besser. Ich bin glücklich verheiratet und die Betonung liegt auf GLÜCKLICH. Erlaube es dir ja nicht mehr mich zu küssen, “ erwiderte Gretchen. „Hatte ich sowieso nicht mehr vor, da meine Gefühle für dich non-existent sind, “ gab Marc zurück, bevor er das Zimmer verließ. Was soll ich jetzt bloß machen? Was Alexis jetzt wohl denkt? Ich kann ihm nicht mehr vor die Augen treten. Wie sich das anhört: verheiratete Frau geht am nächsten Tag schon fremd. Eigentlich war es ja nicht meine Schuld. Sagen wir es war mein Unterbewusstsein, das Marc nicht wiederstehen konnte. Ich muss lernen mich besser zu beherrschen und…Gretchen wurde von einem hohen piepsen aus ihren Gedanken gerissen. Sie drehte sich um und sah, dass das piepsen aus der Richtung ihres Vaters kam.


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Gabi&Marc♥ Offline

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03.10.2009 20:01
#5 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

„Hey mein Sohn“, hörte Alexis seine "Mutter" rufen, der ihr in schnellen Schritten entgegen kam, aber sie keines Blickes würdigte. „Lass mich einfach in Ruhe“, ließ er im vorbeischlender von sich. „Erweist du mir heute nicht deinen Dienst? Ich bin schon richtig in Stimmung“, fragte sie ihn in einem hoffnungsvollen Ton. Alexis drehte sich um und lief zu seiner Mutter zurück:„Ich aber leider nicht. Du kotzt mich grad richtig an, Mutter.“ Er wandte sich ab und maschierte davon, sodass seine „Mutter“ ihm hinterrief: „Du kennst unsere Abmachung“. Leider war Alexis schon viel zu weit weg um diesen Satz vernehmen zu können. Sie wusste genau, was das für Konsequenzen haben wird und schmachtete schon ihren Plan.

Gretchen rannte schnell zu ihrem Vater, wo sie dann auf dem Bildschirm sah, dass die Herzfrequenz immer niedriger wurde. Sie brauchte jetzt einen Defibrillator. Doch nirgends konnte sie einen erspähen, sodass sie in verzweifelte Panik geriet. Hilfe!!! Was mach ich jetzt. Ich brauch Meier…ja ich ruf Marc an. So kramte sie mit zittrigen Händen in ihrer Hosentasche nach ihrem Handy und tippte rasch Marcs Nummer ein. „Marc,schnell,komm. Mein Vater hat Kammerflimmern. Bring den Defibrillator mit…..Nein, kein Scherz…Beeil dich, ja?...ok.“ Sie legte schnell auf und schaute nach ihrem Vater.Scheiße die Herzfrequenz ist schon bei vierzig….hoffentlich beeilt er sich auf. Ich muss mich jetzt einfach auf ihn verlassen. Marc war auch schon gleich an Ort und Stelle mit dem Defi in der rechten Hand. „Schnell, Marc. Das Herz steht schon fast still.“, gab sie von sich. Marc legte rasch Hand an und konnte Gretchens Vater wieder stabilisieren. Gretchen war sichtlich erleichtert und ging zu Marc um sich zu bedanken: „Danke Marc. Es ist echt toll, dass man so jemanden wie dich als Freund hat. Du bist in medizinischer Hinsicht einfach nicht zu übertreffen.“ Nachdem sie das gesagt hatte , gab sie ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und wollte sich gerade zu Tür aufmachen. „Gretchen?“ Sie drehte sich fragend um „Ja?“ „Spürst du das auch, dass du mich liebst?“, brachte Marc über seine Lippen. Gretchen hielt noch einen Moment inne, bevor sie sich endgültig zur Tür aufmachte und das Zimmer verließ. Marc schaute ihr mit einem träumerischen Blicke nach.


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07.10.2009 22:43
#6 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

Hier mal wieder einen Teil. Es tut mir leid, dass ich erst so spätt wieder schreibe, aber im Moment ist es grad wahnsinnig stressig.
Ich hoffe trotzdem, dass euch der Teil gefällt, auch wenn es nur ein sehr kleiner ist.


Ich bin total perplex!!Typisch Marc!! Was soll ich jetzt davon halten? Ausgerechnet jetzt kommt er mit seinem Liebesgeständnis. Seit meiner Schulzeit warte ich auf diesem Moment. Ausgerechnet jetzt. Jetzt, wo ich glücklich mit Alexis verheiratet bin. Was soll ich machen? Wie oft habe ich von diesem Moment geträumt? Unzählige Male!! Und jetzt auf einmal ist der Traum Wirklichkeit geworden. Eigentlich hätte ich ihm ja um die Arme fallen müssen und antworten: „Ja Marc…seit meiner Schulzeit spüre ich es schon.“
Aber nein, was macht das Gretchen: Es läuft einfach weg. Mann Gretchen!!! Sooooo lange wartest du schon darauf, hast dir ausgemalt, wie seine Lippen sich bewegen würden, wenn er dir deine Liebe gesteht. Wie viele Kissen hast du wegen Marc schon vollgeheult. Doch dann, wenn alles wirklich passiert, rennst du einfach davon.
Grrr…ich hab‘s versaut. Typisch Gretchen. Wenn die ganze Sache zu heiß wird, zieh ich den Schwanz ein.
HALT!! Ich bin mit Alexis verheiratet. Ich gehe NICHT FREMD! Nein, ICH bin TREU!
Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben. Wirklich?? Ich weiß nicht weiter…

Gretchen wusste gerade nicht wo ihr der Kopf steht. Sie war sichtlich erstaunt über Marcs Geständnis und wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Doch sie beschloss vorerst Marc aus dem Weg zu gehen, um sich über ihrer eigenen Gefühle klar zu werden.


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22.10.2009 19:15
#7 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

Tut mir leid, dass ich sooooooo lange nicht mehr weitergeschrieben habe, aber die Schule hat in den letzten Woche viel von mir abverlangt. Ich hoffe mal, dass es nicht all zu schlimm war
Also hier mein neuer Teil


Als Gretchen nach Hause kam, schien Alexis ihr schon wieder verziehen zu habe, denn er begrüßte sie mit einem Kuss und drückte ihr einen prächtigen Blumenstrauß aus lauter roter Rosen in die Hand und sagte: „Schön, dass du wieder zu Hause bist. Das war echt anstrengend den ganzen Haushalt ohne deine Hilfe zu meistern. Deshalb dachte ich mir jetzt, dass wir uns jetzt erst mal eine schöne Wellneswoche machen und es uns richtig gut gehen lasse. Nach all diesen Vorfällen, denke ich doch, dass uns ein bisschen Entspannung gut tun könnte. Außederm sind ja unsere Flitterwochen ins Wasser gefallen. Das müssen wir doch nachholen.“ „Alexis! Ich…“ „Du kannst das doch jetzt nicht abschlagen.“ „Doch, im Moment kann ich jetzt kein Wellneswochenende gebrauchen. Ich sollte erst mal ein paar Tage zu Hause bleiben. Außerdem ist es mir unrecht, solange mein Vater noch im Krankenhaus liegt.“
Gretchen war es recht, dass sie diese Ausreden nehmen konnte, da sie ja sogar noch stimmte. Aber eigentlich war ihr aus einem anderen Grund nicht nach Wellnesswochenende zu Mute, und dieser Grund hatte genau 5 Buchstaben und ging ihr einfach nicht aus dem Kopf. Sie zog sie auf ihr Zimmer zurück und meinte zu Alexis:„Ich möchte mich gerne hinlegen. Bin ziemlich müde." „Kein Thema, mein Schatz“ rief Alexis ihr die Treppen hoch. So musste sein romantisches Abendessen ausfallen. Er setzt sich vor den Fernseher und trank ein Glas Wein nach dem anderen.

„100, 200, 300, 350, 400, 450, 500. Stimmt genau“, zählte Gabi das nach und steckte das Geld in ihren Arbeitskittel, als sie sah, wie Marc an ihr vorbeilief. „Na, wer ist es diesmal?“ „Ich weiß garnicht wovon du sprichst. Was meinst du den?“ „Na das Geld. Wen erpresst du diesmal?“ „Ach das Geld meinst du.“, sagte Gabi verlegen, „Das …das…ist ein Gehaltsvorschuss..ja genau ein Gehaltsvorschuss, da…da ich mir neue Möbel zulegen will.“ „Ich dachte im Schwesternwohnheim hat man erst neue Möbel gekauft? „ Die…die sind mir zu…hässlich.“ „Na, was deinen Geschmack angeht bist du echt wählerisch.“ „Na, bei Männern ist das aber ganz anders“, gab Gabi von sich und schmachtete dabei Marc an.


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Gabi&Marc♥ Offline

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31.01.2010 19:52
#8 RE: Gabi&Marc♥s Geschichte Zitat · Antworten

Hey, ihr werdet euch vllt wundern, dass ich nach über 3 Monaten wieder weiterschreibe, aber hatte i-wie wieder Lust weiterzuschreiben. Und im Moment lässt sich das auch gut mit der Schule vereinbaren. Ich würde mich freuen, wenn ein paar wieder meine Story lesen und eventuell einen Kommi hinterlassen würden

Marc konnte diesem Blick unmöglich widerstehen, denn er spürte wie die Lust in ihm pulsierte. So schmiss er sich Gabi an die Wäsche und beide verschwanden im nahe gelegenen Waschraum. Bis Marcs Piepser sie wieder in die Realität zurück rief.

Als Gretchen am nächsten Morgen aufwachte strahlte sie über ihr ganzes Gesicht. Alexis hatte ein romantisches Bettfrühstück aufgebaut. „Guten Morgen mein Schatz.“, hörte sie Alexis in ihr Ohr flüstern, der ihr auch gleich noch einen Kuss auf die Wange drückte. Gretchen war sprachlos. Ihr Mund stand weit offen, aber es hatte ihr die Sprache verschlagen. Sie hatte gestern noch ein mulmiges Gefühl, dass Alexis vielleicht noch sauer auf sie sein könnte. Doch just in diesem Moment waren ihre Zweifel verschwunden und sie wusste ganz genau, warum sie Alexis geheiratet hatte. Als sie wieder zu Wort kam brachte sie ein „Danke mein Schatz. Jetzt habe ich dich noch 1000 mal mehr lieb“ heraus.
„Jetzt da wir nicht wegfahren, dachte ich mir, wir könnten es uns genauso gut daheim gemütlich machen.“ „Da hast du bei mir voll ins Schwarze getroffen.“
Gretchen kuschelte sich noch näher an Alexis ran und gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund.
Gretchens Gedanken waren nur im Hier und Jetzt und sie wünschte sich, dass sie diesen Moment ewig könnte oder zumindest abspeichern könnte, damit sie sich an jede Einzelheit zurück erinnern könne, denn dieser Moment gehörte zu einen ihrer schönsten Moment im Leben. Sie hatte niemals gedacht, dass sie ohne Marc so glücklich sein könnte. Doch sie wurde eines besseren belehrt. Marc war Vergangenheit. Er war das erste Kapitel eines Buches, das sie hiermit beendet hatte, denn seit ihrer Kindheit war Marc teil ihres Lebens. Dieses Buch wird nur der Prolog einer Lebensgeschichte sein, die jetzt erst richtig beginnt. Und in dieser Geschichte werden sich die Worte nur um Alexis und Gretchen drehen, in der Marc keine Rolle mehr hatte. Sie war endlich froh, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben, den je länger es wurde, desto mehr zehrte es an ihren Kräften.
Sie fühlte sich plötzlich befreit von einer Last, deren Umfang sie sich erst jetzt bewusst wurde und schwelgte im siebten Himmel.


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