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Dieses Thema hat 195 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

07.06.2010 17:44
#176 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Lalalalala
Ihr lagt alle faaaaaaaaaaaaaaalsch
Marc vergnügt sich gerade nicht mit Isi, wär ja noch schöner
Aber lest selbst...






Zur gleichen Zeit trat ein mehr als geschaffter Marc aus dem Op und begab sich schleunigst auf den Weg in sein Büro.
Die Op verlief einigermaßen gut, auch wenn seine insgeheim immer noch Lieblingsassistenzärztin nicht mehr anwesend gewesen war. Der Oberarzt fragte sich schon die ganze Zeit, wieso Gretchen plötzlich nach dem Gespräch mit Mehdi so fertig gewesen war, doch sie selbst fragen würde eh nichts bringen.
Denn die Blondine würde wahrscheinlich nen Teufel tun und ihm es brühwarm erzählen. Dazu kannte Marc seinen Hasenzahn einfach schon viel zu gut, dass er dies getrost ausschließen konnte.
Müde öffnete der Chirurg die Tür seines Büros und sah die böse Überraschung, die es sich auf seinem Chefsessel gemütlich gemacht hatte.
MM: Boah nee ne?! Was willst du Schlampe denn hier?
GA: Hallo Marc! Ich freu mich auch dich zu sehen… Nanana wie redest du denn über die Mutter deines Kindes?
MM: Laber mir hier kein Kotelett an die Backe! Du weißt ganz genau dass das gar nicht sein kann! Denn bekanntlich wird man vom küssen nicht schwanger!
GA: Tja… da sag ich jetzt mal konkret.. dumm gelaufen was?
MM: Pff.. runter da und verschwinde! Und das am besten sofort!
GA: Jaja.. ich wollte dir eigentlich nur etwas geben!
Dabei hielt Gina ihm das gefälschte Ultraschallbild unter die Nase und grinste ihn süffisant an.
MM: Das kannst du dir sonst wohin stecken und jetzt raus! Bevor ich noch etwas tue was ich später bereuen könnte..
GA: Ouh da wird aber jemand impulsiv! Uhhhuh ich zittere schon… Aber gut ich will ja dass du dich schon mal mental darauf vorbereiten kannst bald DEINEN Sohn in den Händen halten zu können.
MM. Da kannst du lange drauf warten aber sag mal….
Dem Oberarzt fiel auf, dass Gina einen für ihren angeblichen 8. Monat ziemlich kleinen Bauch hatte, was ihm nebenbei bemerkt ziemlich spanisch vorkam. Deshalb wollte er sie auch direkt darauf ansprechen.
MM: In welcher Woche bist du jetzt eigentlich genau?
GA: 32 Schwangerschaftswoche..
MM: Das wird dann aber n Liliputaner was?
GA: Ähh. Wieso?
MM. Ja schau dir mal ne andere Frau an die im gleichen Monat ist wie du… aber gut… DU bist ja auch nicht normal sondern krank im Kopf!
GA: Mein Lieber Marc ich würde den Mund nicht zu voll nehmen..
MM. Ach wirklich? Na dann hast du bestimmt nichts dagegen wenn ich mal meine Hände anlegen darf oder? Ich würde ja auch mal gerne wissen wie MEIN angebliches Kind tritt.

Nun wurde Gina unbewusst unruhiger. Sie wusste, würde Marc ihr jetzt an den Bauch fassen, dann hätte er ihr Spiel durchschaut. Und nun kam er ihr immer näher mit ausgestreckten Händen.
GA: Ähh.. du ich muss jetzt ganz schnell los.. hab da noch nen Termin bei der ..ähh Geburtsvorbereitung.. Tschüüüüs!
Doch nun hatte Gigi sich selbst verraten, denn Marc durchschaute sie sofort. Deshalb packte er sie nun am Arm und riss sie zu sich herüber.
MM: Hier geblieben Fräulein!
Dabei hatte Marc sie mit so viel Schwung zu sich geschleudert, dass er ausversehen an die Attrappe stieß und diese lautkrachend zu Boden fiel!
Geschockt blickte der Oberarzt erst zu Gigi, dann zu dem Bauch aus Kunststoff.
MM: Ähh ja… so viel dann zum Thema Schwangerschaft!
Meinte Marc nur beiläufig und schaute immer wieder zwischen Gigi und dem Gegenstand hin und her.
Einige Minuten blieben die beiden sichtlich geschockt so stehen bis sich plötzlich die Tür öffnete…

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

08.06.2010 18:32
#177 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Sooo Mädels...
es ist SHOWDOOOOOOWN
Das vermeintliche Ende des Dramas ist gekommen, da ich euch nicht mehr zappeln lassen kann...
Tut mir ja shcon selbst in der Seele weh eure Flehe zu ignorieren
Hier kommt jetzt der erste Part meines vollkommenen Dramas




G: Marc ich wollte…Oh mein GOTT!
M: Ja DAS hab ich mir auch gerade gedacht!
Gigi riss sich nun aus dem festen griff Marcs und hob die Attrappe vom Boden auf.
G: Gina?! Was hat das zu bedeuten?!
GA: Bist du so blöd oder tust du nur so?! Siehst du doch! Ich hab euch beide verarscht!
G: Aber wieso?
Marc stellte sich nun doch etwas mehr ins Abseits, da er gelernt hatte, wenn zwei Frauen sich stritten, nicht dazwischen gehen!
GA: Das kann ich dir sagen! Du hast immer alles bekommen, du hast alle Kerle abbekommen die Ich wollte, dir sind alle immer hinter gedackelt wie reumütige Hunde und ich stand immer wieder da, Du hast immer Glück… aber das habe ich dir nun erfolgreich zerstört! Und weißt du was? Mir tut es noch nicht mal Leid! Denn ich hasse dich dafür!
Bei diesen Worten wurde Gretchen schlagartig einiges klar. Marc hatte nie gelogen, er hatte immer die Wahrheit gesagt und sie hatte ihm nie geglaubt. Nun platzte der jungen Ärztin auch alle Sicherungen und sie schrie drauf los.
G: Du kleine miese Schlange! Bist du denn jetzt zufrieden? Du hast mein Leben zerstört! Wie kann man nur so kaltherzig sein und so etwas wie dich hab ich mal meine beste Freundin genannt! Du bist ein Stück Scheiße weißt du das? Und guck dich doch mal an? Warum will dich denn keiner?! Sorry wenn ich dir das jetzt mal sage aber dieser Omalook kommt nicht so gut bei Männern an! Und diese Brille! Haste die aus den 50ern geklaut? Krieg dein Leben erstmal in den Griff bevor du andrer Leuten es zerstörst!
GA: Pah! Das sagt gerade die Richtige! Wie oft hast du mir wegen diesem Arsch hier die Ohren voll geheult? Du hast ihn nicht verdient! Ich würde viel besser zu ihm passen als du fette Kuh!
Marc, der immer noch ruhig daneben stand, hatte mit den Worten seiner Exfreundin zu kämpfen. Sie hatte gesagt, dass Gina ihr Leben zerstört hatte. War er wirklich ihr Leben? Also liebte sie ihn doch noch! Mitten aus seinen Gedanken wurde er durch Gina Amsel gerissen die nun vorhatte zugehen.
GA: Das wird mir hier jetzt zu blöd! Lass dich weiter von dem da vögeln aber ich sag dir eins! Man sieht sich immer zweimal im Leben!
Daraufhin spurtete Gigi zur Tür, wobei sie Gretchen absichtlich heftig schubste und diese gegen die Kante von Marcs Schreibtisch prallte. Die Kante bohrte sich mitten in ihren Bauch.
Nun ging alles total schnell.
Ein lauter Aufschrei, das Zuknallen der Tür und eine auf dem Boden liegende Blondine die nur vor sich hin schrie vor Schmerzen.
Marc Meier stand wie betäubt da, so schnell konnte er gar nicht reagieren.
Doch dann fiel sein Blick auf seinen hasenzahn die immer noch vor sich hinstöhnte.
Schnell ging der Chirurg auf die Knie und beugte sich über Gretchen. Dabei nahm er ihren Kopf in seine Hände.
M: Gretchen? Gretchen! Hast du dir was getan?
G: Aua…das tut so weh! Marc tu was… MEIN BABY!

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

09.06.2010 21:54
#178 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Part 2 des Naddl Dramas
Viel Spaß
und ich danke allen meinen Süßen die so fleißig kommis schreiben

Liebe Grüße

Naddl




M: Wie Baby? Wo was? Scheiße!
Marc stand völlig neben sich. Gretchen war schwanger? Und das von ihm? Jetzt sah er auch das ganze Blut, welches Gretchens weiße Hose in ein tiefes Rot tränkte. Nun wusste er, wieso seine Assistenzärztin so fertig war. Und diese Tatsache jagte nicht nur ihm eine Heiden Angst ein.
G: MARC! Bring mich zu Mehdi…Sofort es tut so höllisch weh…
Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden nahm er seinen Hasenzahn auf seine Arme und machte sich mit ihr auf den Weg auf die gyn.
So schnell der Oberarzt konnte düste er zu Mehdis Büro und stieß ohne anzuklopfen die Tür auf.
Mehdi saß hinter seinem Schreibtisch und blickte verärgert auf als seine Tür unsanft gegen die Wand prallte, doch als er erkannte wer seine Hilfe brauchte, war der Ärger verflogen.
MK: Was ist passiert?
MM. Ich.. ich weiß nicht es ging alles so schnell! Gina hat Gretchen geschubst und sie ist dann gegen meine Schreibtischkante geknallt! Mehdi ist sie wirklich… sch.. schwanger?
MK: Leg sie hin und geh raus. Ich muss sie untersuchen!
MM: Mehdi jetzt gib mir ne Antwort verdammt!
Dabei legte Marc seinen hasenzahn behutsam auf die Untersuchungsliege und schritt wieder auf seinen Freund zu.
MM: Marc geh jetzt bitte!
Meinte Mehdi nur hastig und schob den Oberarzt schon zur Tür heraus.
Dieser wollte noch weiter protestieren, doch da war die Tür zu dem Behandlungszimmer schon geschlossen.
Einige Minuten verstrichen in denen Marc Meier den Gang vor Mehdis Büro immer wieder rauf und runter lief und in seiner Gedankenwelt fest hing.
Gretchen war also schwanger, und das von ihm. Aber wieso hatte sie ihm nichts davon gesagt? Anscheinend liebte sie ihn doch noch, sonst hätte sie doch nicht gesagt, dass Gina ihr Leben zerstört hätte. Aber was noch viel schlimmer war. Was wäre, wenn sie das Kind verlieren würde? Mein Kind…
In dem Chirurgen entwickelten sich sofort Gefühle, die nur ein Vater empfinden konnte. Hier ging es nicht um irgendeine Patientin. Hier ging es um seinen hasenzahn, die Frau die er liebte und mit der er höchst wahrscheinlich ein Kind erwartete.
Die Angst um seine Assistenzärztin stieg bis ins unermessliche.
Langsam glitt Marc an einer Wand zu Boden und fuhr mit beiden Händen durch sein
Haar.
Er wollte nicht daran denken, was wäre wenn Gretchen das Baby verlieren würde. Der Oberarzt betete ja nie, doch in diesem Moment stieß er tausend Stoßgebete in den Himmel. Es war so viel vorgefallen in der letzten zeit und würde das schlimmste vom schlimmsten eintreten, dass würde Gretchen nicht verkraften.
Das wusste Marc sofort.
Aus seinen Gedanken wurde der junge Chirurg jedoch durch das öffnen der Türe gezogen, bei der Mehdi austrat und die Tür sofort wieder schloss.

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

10.06.2010 21:44
#179 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Nabööönd...
Hab da mal wieder was für euch
und guuuuuuuuuuut ich geb Marc mal seinen kampfgeist zurück...
oder doch nicht?
Naja... lest selber freu mich auf eure Kommentare

Liebe Grüße

Naddl




MM: Mehdi was ist mit ihr? Ist sie noch?
MK: Schwanger?! Ich denke schon, der Fötus hat sich Gott sei Dank noch nicht von der Plazenta gelöst, aber jetzt müssen wir abwarten.
MM: Scheiße!
Fluchte der Oberarzt nur und fuhr sich nervös durch die Haare.
MM: Und das Kind ist wirklich von mir?
MK: Ja natürlich du Idiot! Gretchen ist in der sechsten Woche, und vor 6 Wochen ward ihr ja noch glücklich zusammen wenn ich mich recht erinnere.
MM: Kann ich zu ihr?
MK: Es ist besser wenn sie jetzt ihre Ruhe hat. Ich werde ihr gleich noch ein Mittel spritzen, bei dem sich der Fötus eigentlich nicht mehr lösen kann und danach wird sie in ein Zimmer verlegt.
MM: Aber ich muss jetzt bei ihr sein!
MK. Das geht nicht Marc! Gretchen braucht Ruhe und wenn sie aufwacht und dich in ihrem Zimmer sieht, da wird sie sich doch direkt wieder aufregen!
MM: Ich wird dafür sorgen, dass sie sich nicht aufregt und jetzt lass mich verdammt noch mal durch!
MK. Okay okay… du kannst gleich zu ihr ja? Nachdem ich sie verlegt habe in Ordnung?
MM: Mahc hinne ich dreh sonst durch!
MK. Ja doch! Jetzt geht’s auf einmal ja? Jetzt scheißt du sie nicht zusammen? Vorhin konntest du sie doch noch so richtig fertig machen und jetzt geht das nicht mehr? Alter entscheid dich mal was du willst!
MM: Jaja komm schwing keine Predigt ich will zu ihr! Und das so schnell wie nur möglich also ab.. ZZ! Du verstehst?
Der Gynäkologe sagte dazu nichts mehr und betrat wieder das Behandlungszimmer.

Nach einer Viertelstunde, die Marc mal wieder mit Grübeln verbracht hatte schob Mehdi Gretchen aus dem Zimmer heraus. Instinktiv ergriff Marc ihr hand und strich ihr eine Strähne, die sich aus ihrem Zopf gelöst hatte, aus dem Gesicht.
Dabei schwor der Oberarzt sich nur eins: Sein Hasenzahn gehörte zu ihm und er würde alles dafür tun um sie und ihr gemeinsames Kind zurück zu gewinnen!

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

12.06.2010 23:04
#180 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Bevor ich gleich die Nahct zum Tage mache und schön die S** rauslasse gibts noch nen kleinen teil
Viel Spaß



Gemeinsam brachten sie die junge Assistenzärztin auf ein leeres Zimmer und sagten keinen Ton.
Mehdi verließ schnell wieder den Raum, damit Marc mit Gretchen alleine sein konnte.
An dem heutigen tage war so viel passiert, dass musste der Oberarzt erst einmal verdauen.
Er hatte durch unglückliche Umstände erfahren, dass er Vater wird, die Frau die er liebte lag hier vor ihm, blass und schwach. Wie eine zerbrechliche Peppe aus Porzellan.
Schnell zog der junge Chirurg sich einen Stuhl heran und setzte sich neben das Bett. Dabei nahm Marc Gretchens Hand in seine und wartete. Darauf dass sie wach wurde und er ihr sagen konnte dass er immer für sie und das Baby da sein würde.
Wie hatte diese einzigartige Frau das nur geschafft? Sie hatte aus Marc Meier einen anderen mitfühlenden Menschen gemacht, dem es momentan auch recht wenig störte über seine Gefühle zu sprechen.
Zu groß war die Angst gewesen, er könne sie und ihr Kind verlieren.
Einige Stunden vergingen in denen Marc weiterhin starr seinen Blick auf Gretchen gerichtet hielt und sah, dass sie langsam aufwachte.

Wo… Wo bin ich? Und alles is so weiß… was hat das… MEIN BABY! Oh Gott wen dem kleinen was passiert ist das verzeih ich mir nie… und die Schmerzen… aber wer hält da gerade meine hand? Is auch egal ich hab solche Angst!! Ich muss wissen was mit meinem Baby ist!

Langsam öffnete Gretchen ihre Augen und sah erst nru verschwommen wer da an ihrem Bett saß. Doch als sie erkannte welche Person dort ihre Hand hielt, saß der Schock ihr tief in den Knochen.
„MARC?! Was … Was machst du hier?!“
„Schhhht! Es wird alles gut Hasenzahn!“
„Ich will sofort Mehdi sprechen!“
„ Der ist momentan im Kreissaal..“
„Hol Mehdi hier hin SOFORT!“
„Ha… Gretchen.. Unserem baby geht’s gut!“
„Was?!“

Moooooooooooooment mal! Hat er gerade UNSEREM baby gesagt?! Er weiß bescheid?! Oh mein Gott! Was hat das zu bedeuten?!

„ Du… Du weißt… Bescheid?!“
„Ja.. und ich… also… ähh… du weißt wie schwer mir das fällt über meine Gefühle zu reden aber… aber ich hatte echt Angst um euch beide!“
„Das… das heißt du willst das… Kind?“
„Klar.. also… Gretchen das ist unser gemeinsames Kind und du weißt dass… ich… dich.. liebe … Ich liebe dich wirklich und ich werde immer für euch beide da sein!“
„Aber..“
„Nix aber.. Jetzt lass mich doch mal aussprechen! Ich weiß dass wir beide in letzter zeit einige Riesen Fehler begangen haben aber… ich hoffe.. also ich hoffe sehr dass wir das wieder hinbekommen … mit uns…“
Diese Worte hatten Gretchen wirklich sehr berührt, doch die zweifel blieben vorerst. Tränen rannen ihr übers Gesicht.
„Marc ich… ich weiß nicht ob das so gut ist… wir beide… passen einfach nicht zusammen..“
„ aber wir gehören zusammen … und dass ist der entscheidende Punkt… Wir machen es uns doch nur selber schwer.. Also lass es uns versuchen… Und außerdem… werde ich.. Vater!“
„ Ich brauche zeit… Zeit zum nachdenken… Kannst du mir die bitte geben Marc?“
„Wie lange?“
„Ein paar Tage… bitte…“
„Okay…“

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

19.06.2010 11:26
#181 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Morgen Mädels,
Ein ganz dickes sooooorrry dass so lange nix von mir kam, aber ich hatte einfach keinerlei zeit weiter zu schreiben
Und weil ihr nun so lange auf dem trockenen saßt, hab ich mir gedacht geb ich euch mal einen Hauch von zucker
Bin gespannt was ihr dazu sagt und hoffe ih hab das Zucker verteilen nicht verlernt, nach dem ganzen Drama zeugs

Viel Spaß und einen schönen Tag
Wünscht euch

eure Naddl




„Könntest du dann bitte?“ fragte die junge Blondine daraufhin nur vorsichtig nach, nachdem Marc keinerlei Anstalten getätigt hatte, sich zu erheben und zu gehen.
„Wie jetzt schon?“
„Ja.. man Marc mach es mir bitte nicht schwerer als es so schon ist…“
„O… okay… aber.. ich… wollte dir noch was sagen… also… ich… mhhhh… also… ich hatte vorhin echt ne scheiß Angst um dich und um unser Kind und ich will nur dass du weißt, dass… ich immer für dich da sein werde… egal.. wie du dich entscheidest..“
Daraufhin stand der Oberarzt auf und schritt zur Tür hinüber.
Bevor er jedoch das Zimmer verlassen konnte rief Gretchen ihn noch mal zurück.
„Marc! Wie meinst du das? Also was für eine Entscheidung?“
„Die Entscheidung ob du uns und unserem Kind noch eine Chance gibst oder nicht..“
Ein letzter intensiver Blick in Gretchens Augen und schon war der junge Chirurg aus dem Zimmer verschwunden.

Oh… mein… Gott! Wer war dieser Mann und was hat er mit meinem Marc gemacht? Also gespielt war das jetzt nicht, da verwette ich meinen bald wachsenden Hintern drauf! Aber Gott sei Dank geht es meine.,… ich meine unserem Kind gut… Kann ich ihm das alles was war so einfach verzeihen? Anscheinend liegt ihm ja doch viel an mir und was das allerwichtigste ist auch an unserem Kind!!
Ich werde mir auf jeden fall ein paar Tage zum nachdenken lassen… Ich weiß dass ich Marc liebe und ihn immer lieben werde… aber vergessen werde ich das nie, was er mir angetan hat… dazu ist einfach zu viel passiert…


Gretchen blickte aus dem Fenster. Sie schaute sich das wilde Treiben der Wolken am Himmel an und dachte weiter über Marcs Worte nach.
Doch irgendwann schlief sie über ihren Gedanken ein und hatte einen Traum, der ihre Entscheidung schon längst gefällt hatte.

„Mama! Mama Guck mal! Ich hab den Papa im Fußball besiegt!“ Ein kleiner Junge mit kurzem blondem gelockten Haar und strahlend grünen Augen lief auf Gretchen zu und grinste übers ganze Gesicht.
„Wirklich Mama ich hab ganz ganz viele Tore geschossen!“
„Das ist doch super mein Schatz! Da haste es dem Papa mal richtig gezeigt was?“
„Ja… und Papa sagte das waren alles suuuper tolle Tore!“
„Das glaub ich ihm sogar!“ antwortete Gretchen, die Mutter eines mittlerweile 4 jährigen Sohnes namens Jonas.
Die hübsche Blondine Nahm ihren kleinen Sprössling auf ihren Schoss und begann damit, ihren Sohn leicht zu kitzeln.
Ein lautes Kinderlachen erklang an einem der vielen Strände der Ostsee.
„Mamaaaa.. lass das… das kitzelt…“
Grinsend beendete Gretchen die Kitzelattacke an ihrem Sohn und schloss ihn noch fester in ihre Arme…
„Ich hab dich soooo Lieb mein Schatz… Du glaubst gar nicht wie doll!“
„Oh doch Mami, denn du erdrückst mich gleich.. hihi… aber ich hab dich auch lieb!“
Den Humor hat er eindeutig von seinem Vater, dachte Gretchen nur amüsiert und kuschelte noch eine Runde mit ihrem Kind, bis ihr Ehemann den Strand entlang lief und Jonas freudestrahlend auf seinen Papa zu lief.
„Papa… kann ich ein Eis haben?“ fragte der kleine Racker seinen Vater, der nur schelmisch grinste und daraufhin sagte „ Klar, aber frag mal die Mama ob sie auch eins möchte… du weißt ja…“
„Ja… Mami liebt Schokieis..“
Der kleine Junge folgte seinem Vater zurück zu den Strandtüchern, auf denen Gretchen immer noch lag und ein Buch las.
„Mami möchtest du auch ein Eis?“
„Ja gerne mein Schatz, gehst du mit dem Papa eins holen?“
„Ja.. komm Papa schnell mir ist sooo warm!“
„Is ja gut Kleiner… Alter Mann ist auch kein D-Zug mehr ne?“
„Stimmt!“
Nachdem Marc und Jonas das gewünschte Eis gekauft hatten und es genüsslich verschlungen hatten, dabei auch noch Gretchens Handtuch vollgesaut hatten, verabschiedete Jonas sich wieder ins Wasser.
„So lässt es sich leben oder?“ fragte Marc seine Ehefrau und schielte zu ihr herüber.
„Und wie!“
„Bist du glücklich?“
„Was will ich denn noch mehr?!“
Grinsend näherten sich ihre Gesichter einander bis sie zu einem Kuss verschmolzen und….


Schweißgebadet wachte die junge Assistenzärztin auf.
Sollte so wirklich ihre Zukunft aussehen?
Sollten all ihre langersehnten Wünsche endlich in Erfüllung gehen?
Es lag nun in ihrer Hand, dies zu entscheiden. Das eine wusste Gretchen schon sofort. Sie würd e dieses Kind bekommen, koste es was es wolle. Und wenn Marc und sie am gleichen Strang ziehen würden, hätten sie eventuell sogar noch eine Zukunft!
Eigentlich hatte die Blondine sich ja die Tage Bedenkzeit nehmen wollen um alle Theorien einmal durchzugehen, doch dieser Traum hatte gereicht um ihre Entscheidung zu festigen.
Sie würde es noch ein letztes Mal mit Marc versuchen, schon alleine des Kindes halber, und sie würde sofort mit ihm reden. Für den heutigen tag konnte Gretchen sich dieses Gespräch zwar abhaken, da sie Marc weggeschickt hatte und selbst noch nicht aufstehen konnte, doch morgen war auch noch ein Tag, an dem sich alles in die richtige Bahn schieben lassen würde.
Zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht schlief die junge Ärztin wieder ein und träumte ihren Traum weiter….

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

24.06.2010 06:44
#182 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Guten Morgen
Da ich heute echt sehr sehr seeeeehr gute laune habe kommt jetzt der lange erhoffte Zucker
Ich hoffe mal diesmal krieg ich ein wneig mehr Feedback eurerseits
Viel Spaß und einen shcönen tag wünscht euch

eure Naddl




Am nächsten Morgen saß ein ziemlich ausgelaugter Oberarzt in seinem Büro und dachte nach. Marc hatte die ganze Nacht am Bett seines Hasenzahns gesessen und sie beim schlafen beobachtet.
Gut, sie brauchte Zeit und wollte ihn nicht sehen, aber er konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen.
Der Oberarzt musste sie einfach sehen.
Wie hatte diese Frau ihn nur verändert?
Marc Meier, der nie etwas für Kinder übrig hatte, entwickelte nun mehr und mehr Vatergefühle.
Ein warmer Schauer überfiel seinen ganzen Körper bei dem Gedanken, dass Gretchen sein Kind in sich trug.
Und er hoffte nur, dass dies auch so bleiben würde und sie nicht mit dem Gedanken spielte, ihr gemeinsames baby abzutreiben.
Schnell schüttelte der junge Chirurg diesen Gedanken wieder ab und wurde gleichzeitig durch das Klopfen an der Tür aus seiner Gedankenwelt gerissen.
Ein kleiner Hoffnungsschimmer machte sich in Marc breit beim Gedanken daran dass es vielleicht Gretchen sein könnte die da klopfte, doch seine Hoffnungen wurden rege zerstört.
„Hey Marc!“ flötete Isi fröhlich und trat elegant in das Büro.
„Morgen!“ brachte der Oberarzt nur gequält heraus. Isabell hatte er in der ganzen Hysterie schon ganz vergessen. Es war ja nun auch schon ein Weilchen her, nach dem gescheiterten Cocktailabend hatten die beiden sich nicht mehr gesehen und Marc schien es auch wirklich recht so zu sein.
„Na Süßer? Hast dich ja gar nicht gemeldet?“
„Kann schon sein… und nenn mich nicht süßer!“
„Okaaay?! Was ist los?“
„Nix ich hab bloß keinen Bock auf dich!“
„Ah ja.. das fällt dir jetzt ein ja? Du bist echt ein Arsch!“
„Ich weiß … aber ein vergebener Arsch, also schwing deinen Hintern hier raus!“

Zur gleichen zeit machte eine junge Blondine sich auf den Weg zu einer bestimmten Räumlichkeit. Das Ziel von Gretchen stand fest: Marcs Büro! Und der Grund dafür war ganz simpel.
Sie wollte es noch mal mit ihm gemeinsam versuchen.
Deshalb schritt sie auch geradewegs auf die Tür zu, die nur angelehnt war.
Die Assistenzärztin vernahm zwei Stimmen. Die eine erkannte sie sofort… und die andere?! Das war doch eindeutig eine Frau!
„Denkst du das geht so einfach?! Dass du mich einfach rausschmeißen kannst und rufen kannst wann du Druck hast?!“
Nun war es noch ein Grund mehr für Gretchen, diese s Gespräch zu belauschen. Eigentlich wollte sie es gar nicht, konnte jedoch nicht anders, da sie unbedingt wissen wollte, wie Marc reagierte. Meinte er es wirklich ernst mit ihr?!
Sie hoffte dass sie es durch dieses Gespräch erfahren würde.
MM: „ Pass mal auf Isi… Ich will nichts von dir! Ich will nicht mit dir feiern gehen, dich nicht küssen und erst recht nicht mit dir schlafen! Bist du schwerhörig?! Ich hab gerade gesagt ich bin vergeben! Also scher deinen Hintern hier raus und lass mich in Ruhe… Ach und was soll das überhaupt heißen „ bi mir druck ablassen“? Wir haben nie miteinander gevögelt und werden es auch nie tun verstanden?!“

Die haben gar nicht miteinander?! Er hat mich angelogen! Aber wieso?! Ist ja jetzt eigentlich auch vollkommen egal! Er liebt mich wirklich!! *Freu, Hüpf, Tanz * Und hat er nicht gesagt er sei vergeben?! Dass dann jawohl nur an mich! Oh Gott! Ich will da jetzt rein… SOFORT!!

„Pff… du kannst mich mal!“
Mit schnellen Schritten ging Isabell wieder auf die Tür zu und zog diese auf. Wen sie dort daraufhin sah, ließ sie kurz erstarren. Mit einem „ Hier haste diesen Dreckssack wieder!“ verabschiedete die Brünette Schönheit von Gretchen und ging daraufhin wutentbrannt an dieser vorbei.
„Danke… Und die einzige die ihn einen Dreckssack nennen darf bin ich verstanden?!“
Rief die junge Blondine ihr noch hinterher und betrat daraufhin das Büro indem ein mehr als erstaunter Marc saß.
„Gretchen? Aber … was Was machst du hier?“
Langsam schritt genannte Person auf ihren Oberarzt zu und erwiderte mit einem Lächeln „ Uns noch eine Chance geben!“
Schnell sprang der junge Chirurg von seinem Stuhl auf und kam auf seine Assistenzärztin zu.
„Ist das dein Ernst?!“
„Ich habe noch nie etwas ernster gemeint als das hier!“
Ihre Lippen näherten sich einander langsam bis diese zu einem zärtlichen Kuss verschmolzen und zu Ausdruck brachten, wie sehr Gretchen und Marc doch zueinander gehörten.

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

02.07.2010 07:12
#183 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Nach einiger Zeit in der Gretchen und Marc sich weiterhin ihre Liebe durch intensive Küsse zeigten, fuhren sie nach einiger Zeit glücklich auseinander.
„Danke“ flüsterte Marc kaum hörbar und strich seiner Assistenzärztin leicht mit seinem Daumen über die Wange.
„Wofür?“
„Das du uns noch eine Chance gibst!“
„ Marc ich will dich und der kleine Pups hier in mir ist nicht nur meins sondern auch deins… Also wieso sollte ich dir nicht noch eine Chance geben?? Ich war ja irgendwie selber Schuld dran, dass es Naja… so gelaufen ist wie es gelaufen ist..“
Dabei richtete die Blondine ihren Blick auf den Boden. Zu sehr schmerzte noch die Zeit in ihr, die sie ohne Marc verbringen musste.
Dieser schob ihr Kinn nun mit seinem Finger etwas hoch, damit sie ihm in die Augen schauen musste. Leise sprach er sie wieder an und intensivierte seinen Blick weiter.
„ Hey! Wir haben beide Fehler gemacht aber wir müssen jetzt nach vorne sehen..“
„Ja schon aber wäre ich nicht gewesen dann…“
„Pscht jetzt! Es ist okay!“
„Wirklich?!“
„Nee ich tue nur so!“ Dabei lächelte der Oberarzt sie schelmisch an und zog sie noch ein Stückchen näher in seine Arme.

Die beiden genossen noch einige Zeit ihren Zweisamkeit, bis plötzlich die Tür aufsprang und ein gehetzter Gynäkologe eintrat.
„Marc! Gretchen ist….“
„Hier!“ beendete Marc den Satz seines Freundes und lachte sich innerlich ins Fäustchen. Mehdis Gesichtsausdruck war auch wirklich für die Götter gewesen.
„Mensch Gretchen was machst du denn hier? Du darfst doch noch gar nicht aufstehen!“
„Man Mehdi… mir geht’s doch wieder gut! Ich fühl mich blendend und ich wollt gleich eh bei dir vorbei schneien wegen dem Ultraschall!“
„Ähh… Ultraschall?!“
MK: Ja Marc! Ultraschall ist ein Ding was man über den Bauch führt um das Kind zu sehen..
MM: Ja Ich weiß was nen Ultraschall ist, aber Hasenzahn?! Wieso hast du mir nix gesagt ???
G: Ähh… Ich wollte dir es gerade sagen aber da kam Mister Fürsorge schon reingeschneit.
MK: Ey! Ich mach mir doch nur Sorgen!
MM: Jaja… aber ich bin ja da also wir dir nix passieren und jetzt Abmarsch ich will mein.. äh… mhhh K.. Kind sehen..

Och .. wie süüüüüüß! Ich hab die richtige entscheidung getroffen!!
Jetzt wird alles gut! Das spür ich …


made by me

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


Beiträge: 5.308

05.07.2010 07:05
#184 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Guten Morgen, ich hoffe auch wenn ihr mit den Kommis zurzeit etwas rar bei mir seid, das sihr meine FF trotz der lange Zeitspanne zwischen den Teilen immer noch liest. Dafür ein dickes Sorry aber ich finde nicht wirklich oft die Zeit weiter zu schreiben ....
Würde mich natürlich über euer Feedback freuen, aber wenn nichts mehr kommen sollte kann ich ja dann die Story frühzeitig beenden

Liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche wünscht euch

Naddl




Zusammen begaben sich die Drei daraufhin auf den Weg in die Gyn.
In der jungen Blondine stieg ein Gefühl von Vorfreude auf. Nun war der Zeitpunkt gekommen in dem sie ihren kleinen Pups das erste mal sehen konnte.
Mehdi bat Gretchen, sich auf den Untersuchungsstuhl zu setzen, an dem sich auch Marc platziert hatte und Gretchens hand fest umschloss.

Meine Güte, wie lange habe ich von diesem Moment geträumt… und nun wird er wahr… Ich kann es gar nicht fassen… Mir kommen ja jetzt schon die Tränen wie soll das erstmal gleich werden?

Gespannt starrte die junge Ärztin auf den Monitor und wartete darauf, bis Mehdi ihnen ihr Baby zeigen würde.
Und dieser emotionale Moment ließ auch nicht lange au f sich warten, denn keine Minute später brachte der Gynäkologe nur einen entscheidenden Satz heraus.
„Ah, da haben wir ja den Fötus…“
Dabei zeigte der Halbperser mit seinem Zeigefinger auf einen bestimmten Punkt auf dem Monitor und blickte darauf hin in die Gesichter seiner Freunde.
Gretchens Reaktion hatte Mehdi sich schon ausmalen können. Sie würde vor Freunde und Glück Tränen vergießen. Und so war es auch. Lauter kleine Tränen liefen der jungen Frau über ihre Wangen, den Blick auf dem Monitor gefangen. Doch Marcs Gesichtsausdruck konnte man nur sehr schwer deuten. Gut, er war Arzt und hatte bestimmt schon einmal ein Ultraschall gesehen, jedoch nicht von seinem eigenen Kind.
Das kleine Wesen, was er und Gretchen aus Liebe gezeugt hatten, auch wenn es vielleicht nicht gewünscht war. Es war jedoch trotzdem vorhanden und mit großen Augen betrachtete der Oberarzt den kleinen Punkt auf dem Bildschirm.
MK: Darf ich vorstellen? Das ist euer Kind..
G: Oh mein Gott Marc schau mal… Mein kleiner Stupser…
MM: I… Ich… krass!!
G: Marc!
MM. Ja was denn? Also… das da wird mal ein .. Meier?
MK(lacht): In der Tat!
G: Es ist so wunderschön… also… dieser Punkt da!
MM: Man kann doch noch gar nix erkennen!
G: Trotzdem…
MK: In ein paar Wochen sehen wir mehr..
G: wann genau?
MK. Ab dem vierten Monat erkennt man schon ein bisschen mehr… Aber ich kann euch noch etwas ganz besonderes zeigen.

Mehdi drehte einen der vielen Schalter an dem Sonografen und ein leises Pochen ertönte in dem Raum.
Nun war auch Marc Meier raus aus den Latschen. Er drückte Gretchens Hand ein wenig fester und blickte ihr tief in die verheulten Augen.
In diesem Moment begriffen beide zum ersten Mal richtig, was ihre Liebe alles bedeutete. Sie konnten auseinander gehen, wieder zueinander finden und ein Kind zeugen, welches aus ihrer reinsten Liebe zueinander gezeugt wurde.
Und diese Hürde würde sie auch gemeinsam meistern. Beide wussten in dem Moment nichts weiter, nur dass sie unglaublich glücklich waren und dieses Gefühl am liebsten für immer in sich einschließen wollten…


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11.07.2010 10:43
#185 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten


Naja, hab mich jetzt mal dazu durchgerungen n bissl was weiter zu schreiben, obwohl ich irgendwie das Gefühl nicht loswerde dass kein Mensch mehr diese Story liest
Na ja die die sie noch lesen: ihr habt euch FFE gewünscht, ihr bekommt FFE

Liebe Grüße

Naddl




Doch aus ihren Gedanken wurden sie wie schon so oft von dem Gynäkologen vor ihnen, der nun eine etwas ernstere Miene aufgesetzt hatte.
MK: Dem Baby geht’s soweit gut, doch eine Sache hätte ich da noch.
G: Die da wäre?
MK: Es tut mir echt Leid euch das jetzt sagen zu müssen, jetzt wo es den Anschein macht dass ihr wieder zusammen seid aber als dein momentan behandelnder Arzt muss ich euch ein 6 wöchiges Sexverbot erteilen.
Gretchen & Marc gleichzeitig: Was?
MK. Das Risiko ist momentan noch zu hoch, ihr könntet damit eurem Kind immensen Schaden zu fügen also zumindest die nächsten 6 Wochen lang.
MM: Das ist jetzt nicht dein Ernst oder?
MK: Hätt ich es sonst gesagt?
G: Ist ja gut… Marc da werden wir wohl durchmüssen.
MM: Ja… leider..
MK. Gut, dann hätten wir das jetzt auch schon mal geklärt. Wenn es dir dann soweit ganz gut geht kannst du heute Nachmittag nach Hause.
G: Super….

Mit einem Lächeln verabschiedete sich der Frauenarzt von den beiden und verließ das Behandlungszimmer.
Gretchen blickte zu Marc herüber der nur wehleidig an die Wand starrte. Nun hatte er seinen hasenzahn wieder und durfte ihr trotzdem nicht seine Liebe durch körperliche Tätigkeiten zeigen. Und das alles nur wegen der Brillenschlange. Das wird die noch büßen, dachte Marc nur und wendete seinen Blick auch wieder Gretchen zu.
G: Du Marc?
MM: Jo
G: Wo soll ich jetzt eigentlich hin?? Zu meinen Eltern will ich nicht und…
MM. Ist doch klar oder? Du kommst mit zu mir..
G: echt?
MM: Nee du pennst unter ner Brücke und ich bring dir morgen früh was zu futtern… Du kommst mit zu mir und basta jetzt..
G: Wie hab ich das nur vermisst!
MM: Ähh.. was jetzt genau?
G: Dein Machogehabe…
MM. Das kannst du jetzt öfters haben

Dabei näherte Marc sich seiner neuen alten Freundin wieder gefährlich und küsste sie leicht auf den Mund.
Gretchen wurde fordernder und Marc ließ sich anfangs sogar darauf ein, bis er jedoch einen Geistesblitz bekam und abrupt den Kuss beendete.
G: Was ist los?
MM: Du hast doch gehört was Mehdi gerade gesagt hat..
G: Ja schon aber das Küssen hat er uns nicht verboten.
MM: Du weißt aber genauso gut wie ich das wir uns nach einiger Zeit nicht mehr beherrschen können also…
G: Na gut…
Ein wenig enttäuscht stieg Gretchen vom Untersuchungsstuhl und zog Marc mit sich in ihr Krankenzimmer, um ihre Sachen zu packen.
Nachdem dies erledigt war kam Mehdi auch schon wieder zu besuch und überreichte der jungen Blondine ihre Entlassungspapiere.
Mit auf den Weg gab er ihr noch ein „ Sei Vorsichtig“ und verabschiedete sich wieder mals.
Nun war der Weg frei.. In eine neue und glückliche Zukunft mit ihrem Traummann, Marc Meier!


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12.07.2010 06:30
#186 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Guten Morgen, so da die Arbeit in ner Stunde schon nach mir ruft und ich nicht weiß wann ich heute zuhause bin, kommt nun schn ein etwas längerer Teil...
ich hab es mir aber natürlich nicht nhmen lassen an der besten Stelle aufzuhören

Viel Spaß

Liebe Grüße

Naddl





4 Wochen Später…

„Du Marc?! Könntest du mir eben kurz helfen? Die Kiste ist so schwer!“
Gretchen stand schon einige zeit vor einem ihrer Umzugkartons, der mitten im Flur der Wohnung stand und der schon danach rief, endlich ausgepackt zu werden.
„Klar , Moment!“ rief Marc nur aus dem bad und eilte zu seiner Freundin, die mittlerweile wieder bei ihm eingezogen war.
Die beiden waren sich einig gewesen, keine einzige Nacht mehr ohne einander sein zu müssen und hatten sich daher wieder dazu entschieden zusammen zu ziehen. Hatte ja schon einmal geklappt und unter diesen umständen würde es wohl optimaler als je zuvor werden.
Soweit hatte die junge Assistenzärztin schon alle ihre Sachen pö a pö in die Wohnung ihres Freundes verfrachtet, doch dieser eine blöde Karton, der wurde irgendwie immer übersehen.
„Wo soll der denn hin?“ fragte Marc nur ratlos und hob den schweren Karton an.
„Ins Schlafzimmer!“
Marc brachte das schwere teil dorthin, wie ihm befohlen wurde und schmiss sich aufs Bett.
So ein Umzug war schon ganz schön anstrengend und gerade noch wenn man alles alleine tragen musste, weil die eigene Freundin keine schwere last tragen durfte.
Gretchen legte sich neben ihren Freund und schaute ihn verträumt von der Seite an.
In ihrem Kopf hämmerten immer nur 4 Worte „ Nur noch 2 Wochen!“
Seitdem die junge Ärztin schwanger war, hatte sie enorme Lustgefühle auf Sex. Und meistens war sie es auch gewesen, die von Marc wieder in die Realität zurück geholt wurde.
So wie an diesem heutigen Tag auch.
Immer wieder rückte Gretchen ein kleines Stückchen näher zu ihrem Freund, bis sie ihr Kinn auf seine Brust legen konnte.
„Ich bin echt froh, dass wir noch mal die Kurve gekriegt haben!“
„Hasenzahn du wiederholst dich!“
„Marc!“
„Ist ja gut… ich bin’s ja auch…“
„Was würdest du davon halten wenn wir… ein bisschen.. kuscheln?“
„Hasenzahn du weißt doch dass…“
„Jaja ich weiß!“ erwiderte Gretchen nur hastig und verschloss Marcs Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss.
Marc erwiderte diesen auch erst, doch als Gretchen sich an seinem Gürtel zu schaffen machte, wurde ihm wieder klar, dass sie noch warten mussten. Er wollte schließlich kein Risiko eingehen.
Sanft, aber bestimmt umfasste Marcs Hand die von Gretchen und schob sie von seinem Gürtel lieber hoch in weit ungefährlichere Gebiete. Es war schon so schwer genug, der Versuchung zu widerstehen und er wusste schon gar nicht mehr, wie oft in den letzten Wochen er sich einer kalten Dusche unterziehen musste.
„Hasenzahn, wir dürfen das nicht!“
„Ich will dich aber!“, raunte sie ihm ins Ohr und versuchte entgegen seinem Widerstand ihre Hand wieder in südlichere Gebiete wandern zu lassen.
„Glaub mir, ich würde auch nichts lieber, aber unser Ba…“
Weiter kam Marc nicht mehr, da seine Lippen schon wieder von denen seiner Freundin verschlossen wurden.
Gretchen wusste, was sie wollte. 4 Wochen Sexverbot waren ihr wirklich zu viel. Vor allem bei ihrem momentanen Hormonhaushalt war das pure Folter.
Langsam kam sie ihm noch ein Stück näher und legte sich schließlich direkt auf ihn, während der Kuss immer leidenschaftlicher wurde und sie in ihrem Schoß auch schon seine Erregung spüren konnte.
Marc wusste, dass er das nicht zulassen konnte und drückte ihren Oberkörper nach oben, nachdem er den Kuss gelöst hatte.
Doch nur, weil sie jetzt senkrecht auf ihrem Freund saß, hielt das die Schwangere nicht davon ab, dass sie einfach da weitermachte, wo sie aufgehört hatte. Erneut friemelte sie an seinem Gürtel herum, doch noch weigerte sich Marcs Verstand hartnäckig, der süßen Versuchung nachzugeben und er packte wieder ihre Hände.
„Gretchen! Denk an unser Kind!“


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14.07.2010 16:37
#187 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Auch wenn die Kommis wegbleiben ich schreib trotzdem weiter
so schnell werdet ihr mich nicht los...
Wenn ich shcon mal gerade dabei bin, Die Leserinnen unter 16 bitte diesen Teil überspringen...
zumindest den ersten Teil
Ist nichts für kleine süße Mädchen

LG
Naddl






„Das hat bestimmt nichts dagegen, wenn Mama und Papa sich ein bisschen lieb haben! Und wenn es mir gut geht, geht es dem Kleinen auch gut!“
„Aber Mehdi hat gesagt, dass…“
„Ich weiß, was Mehdi gesagt hat! Aber zufälligerweise gibt es ja noch Praktiken, die dem Baby nicht schaden!“, hauchte Gretchen Marc zu, dessen Augen sich daraufhin sichtlich weiteten. War das wirklich sein Hasenzahn?
Noch immer in seinem Schockzustand wehrte er sich auch gar nicht mehr dagegen, dass Gretchen seinen Gürtel mittlerweile geöffnet hatte und sich nun an seiner Hose zu schaffen machte.
„Was genau meinst du jetzt?“, fragte er vorsichtshalber lieber mal nach. Denn so kannte er seine Freundin wirklich nicht.
Gretchen selbst kannte sich so auch nicht, doch scheinbar wirkten sich ihre Hormone ganz gewaltig auf sie aus.
„Schon mal was von Blowjob gehört?“, fragte sie ihn ganz provokant und brachte Marc schwer zum Schlucken.
Gretchen rutschte von ihm herunter, aber nur, um ihm mit einem Ruck seine Jeans samt der Unterhose vom Leib zu reißen.
Klein Meier stand schon startbereit da und schien nur darauf zu warten, endlich mal wieder verwöhnt zu werden und zum Schuss zu kommen.
„Wie ich sehe, freut sich da auch schon jemand, mich zu sehen?“
Grinsend beugte sie sich über ihren Liebsten und fuhr mit der sein Bein entlang, bis sie an seinem Schritt zum Stehen kam.
Schon jetzt entfuhr Marc ein Stöhnen, welches Gretchen nur noch weiter anstachelte, ihr Spiel fortzuführen.
„Du musst das nicht machen!“, sprach Marc laut schnaufend, wobei Gretchens Finger ihn schon zärtlich streichelten und er genau wusste, dass es kein Zurück mehr gab, wenn sie so weitermachte.
„Ich will aber!“, raunte Gretchen und machte ihm klar, dass seine Fürsorge nicht nötig war.
Ohne weiteren Widerstand legte sie sich zwischen seine Beine und öffnete ihren Mund.
Voller Lust stöhnte Marc auf, als bestes Stück in ihre warme Mundhöhle tauchte und sie immer wieder daran saugte.
Auch ihre Hände ruhten nicht und verwöhnten ihn zusätzlich mit kleinen Zärtlichkeiten.
Wochenlanges Sexverbot tat ihr übriges dazu, dass dieser Moment der körperlichen Verschmelzung mehr als erregend war und vor allem Marc durch Gretchens Verwöhnprogramm voll auf seine Kosten kam.„

Du, Marc?“, fragte Gretchen später am selben Tag ihren Freund, als sie gemeinsam am Tisch saßen und zusammen eine Tiefkühlpizza verspeisten.
„Mhm?“, brummte Marc nur, während er genüsslich auf der Pizza rumkaute.
„Sag mal… Was genau ist das jetzt eigentlich mit uns?“
Verwirrt sah Marc auf und blickte Gretchen direkt in die Augen, die unsicher zurückstarrten.
„Ähm… Ich würde mal schätzen, dass wir zusammen sind und in gut 6 Monaten Eltern werden?“
„Ja, das weiß ich! Ich meinte ja nur, weil… ich meine, wir waren ja schon irgendwie… also vor unserer Trennung und den ganzen Missverständnissen und so…“
„Hasenzahn!“
„Ja?“
„Komm zum Punkt!“
„Achso, ja! Also, was ich sagen wollte, war, dass wir ja… verlobt waren…“, sagte sie leise und blickte schüchtern auf den Tisch.
Seit sie wieder zusammen waren, hatte sie sich viel Gedanken darüber gemacht.
Sie liebten sich schließlich abgöttisch und bekamen zusammen in nur wenigen Monaten ein Baby. Warum sollten sie sich also nicht erneut auch verloben?
Über Marcs Gesicht huschte derweil ein Grinsen. Zum einen lag das sicher daran, dass sie mit ihrer Unsicherheit einen unglaublich süßen Eindruck erweckte und zum anderen, dass auch er schon den ein oder anderen Gedanken an dieses Thema verschwendet hatte.
Er streckte seinen Arm aus über den Tisch und griff nach Gretchens Hand.
Ermutigt davon blickte sie wieder auf uns sah in das lächelnde Gesicht ihres Freundes.
„Machst du mir hier gerade so eine Art Heiratsantrag?“, fragte er grinsend und hörte von Gretchen daraufhin nur ein verwirrtes „Äh?“.
„So geht das aber nicht, Hasenzahn!“, ermahnte er sie und löste damit einen kurzen Schreckmoment in ihr aus.


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17.07.2010 20:42
#188 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

„Soweit ich weiß, ist das nämlich noch immer Männersache!“, fuhr er fort und Gretchens Augen weiteten sich, als er nun aufstand, aber nur, um kurz darauf vor ihr in die Knie zu gehen.

Oh mein Gott, macht der jetzt wirklich…? Okay, ruhig Blut, Gretchen Haase!

„Auch wenn ich jetzt leider den Ring grad nicht parat habe, frage ich dich, Hasenzahn: Willst du mich heiraten?“
Gretchens Herz schien auszusetzen und gleichzeitig schneller zu schlagen, als gesund sein konnte.
Auch wenn es nur wenige Worte seinerseits gewesen waren und es nicht der erste Antrag war, war sie einfach nur überwältigt von diesen Moment und spürte, wie sich einige Tränen in ihren Augen ansammelten.
„Ja, natürlich will ich dich heiraten!“, schrie sie schon fast heraus und fiel Marc um den Hals.
„Ist ja gut, Hasenzahn! Ist doch nicht unsere erste Verlobung!“, winkte Marc die Sache herunter, auch wenn er selbst sich innerlich sehr freute.
„Ich weiß ja, aber ich hab einfach nicht mehr daran geglaubt, dass wir noch mal zu diesem Punkt kommen und jetzt… Ich freu mich einfach so!“

„Tja, da hast du dann wohl falsch gedacht!“ erwiderte Marc nur mit einem Grinsen und zog seine Freundin zu sich auf seinen Schoß.
Gretchen lehnte sich zufrieden an seine Brust und träumte vor sich hin.

Er hat’s wirklich gemacht… zum zweiten Mal! Er muss mich wirklich lieben! Das gibt’s nicht! So ein Glück hab ich mir immer gewünscht und jetzt halte ich es in meinen Händen… und lasse es auch nie wieder los… Aber eins lässt mir jetzt keine Ruhe… Das muss ich einfach fragen.. jetzt SOFORT!

„Du Marc?“
„Hmm?“
„Wann wollen wir denn heiraten?“
Der Oberarzt verdrehte nur gespielt seine Augen und antwortete dann mit einem süffisanten Grinsen.
„Kannst es wohl kaum noch abwarten was?“
„Ganz im Gegenteil!!!“
„Wie jetzt?“ Mit dieser Antwort hatte Marc nun wirklich nicht gerechnet, erstaunt blickte er hoch um seiner blonden Freundin ins Gesicht schauen zu können.
„Ja.. ich will jetzt noch nicht..“
„Ähh… okay?!“
„Verstehst du, ich will dass die Hochzeit perfekt wird! Nicht, dass ich da als lebende Rumkugel reingerollt werden muss… Ich möchte, dass wir nach der Geburt heiraten!“
„Wie du willst!“
Als Bestätigung dafür, dass Marc mit diesem Vorschlag einverstanden war, näherte er sich ihrem Gesicht und gab ihr einen zärtlichen Kuss aus dem Gretchen sich wieder mehr erhoffte.


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27.07.2010 17:48
#189 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Hallo Mädels,
es tut mir wirklich Leid dass ich so lange nichts gepostet habe, jedoch habe ich den Kopf momentan voll mit anderen Dingen, dass ich nicht zum schreiben kam. Anbei möchte ich meinem Schatzi Verena1991 ganz ganz doll danken, dass sie mich in dieser Zeit so unterstützt. Hab dich Lieb Mausi
Viel Spaß euch allen, ich hoffe ich bekomme trotzdem ein paar Kommentare von euch..

Liebe Grüße
Naddl





Doch Marc konnte sich nach der vorherigen „Kuschelstunde!“ wieder mehr als beherrschen und beendete den Kuss schnell um seiner Freundin und nun wieder Verlobten tief in die Augen schauen zu können.
„Hasenzahn… ich.. also.. ich bin wirklich froh, dass du hier.. bist.“
„ich bin’s auch!“ antwortete die Angesprochene daraufhin nur und vergrub ihren Kopf an Marcs Hals.
„Ich lass dich nie wieder gehen Marc… hast du das verstanden?“
„Schön das wir uns in diesem Punkt einig sind…“ erwidere der Oberarzt mit einem reizenden Lächeln auf seinem Gesicht.
So saßen die beiden noch einige Zeit da, bis sie sich dazu entschlossen hatten, schlafen zu gehen. Und wirklich nur schlafen.

Mit Verstreichen der Wochen wurde Gretchen zunehmend ungeduldiger. Sie zählte schon die Tage bis die sechs Wochen endlich verstrichen waren.
Sogar Marc war in diesem Punkt geduldiger als sie. Nur hatte dieser auch nicht mit Schwangerschaftshormonen zu kämpfen, die die Lust auf Sex steigerten.
Die Frist des Sexverbotes war noch nicht ganz verstrichen, als es Gretchen reichte.
Sie wollte ihrem Verlobten endlich wieder ungehindert nah sein können.
Um dieses Ziel zu erreichen, griff sie am Morgen, nachdem Marc schon ins Krankenhaus aufgebrochen war, zum Telefon, um Mehdi anzurufen.
MK: Kaan?
G: Ja, hallo Mehdi, hier ist Gretchen.
MK: Gretchen, schön, von dir zu hören! Ist alles in Ordnung mit dir und dem Baby?
G: Keine Sorge, es ist alles in Ordnung mit uns! Naja, fast…
MK: Wieso nur fast?
G: Diese Hormone machen mich fertig! Das mit dem Sexverbot… Kann man das vielleicht jetzt schon aufheben?
MK: Gretchen, eigentlich solltest du lieber etwas länger warten als zu wenig. Oder willst du, dass dem Baby was passiert?
G: Natürlich will ich das nicht! Aber ich weiß doch selbst, was gut für mich und mein Baby ist! Und dieses Sexverbot macht mich langsam wahnsinnig!
MK: Verbieten kann ich dir ohnehin nichts. Aber ich würde dir empfehlen, vorher noch zu einer Untersuchung vorbeizukommen. Wenn ich dir dann grünes Licht gebe, könnt ihr wieder ganz beruhigt… ja, intim werden!
G: Super! Ich komm dann am besten gleich dabei!
MK: Also eigentlich hab ich gleich noch einen Termin… Aber heute Nachmittag könnte ich dich dazwischen schieben.
G: Wenn es nicht früher geht… Dann bis später!

Nach dem Telefonat versuchte es sich Gretchen noch etwas gemütlich zu machen, aber ihr fiel dabei schlichtweg die Decke auf den Kopf.
Bevor sie zu spät kam, erschien sie lieber etwas zu früh im Krankenhaus und machte sie gegen Mittag auf den Weg.
Mit dem Fahrstuhl erreichte sie den dritten Stock und wollte sich auch umgehend auf den Weg zur Gynäkologie machen. Doch kaum hatte sie ein paar Schritte getan, lief ihr Verlobter ihr über den Weg, der nicht schlecht staunte, als er Gretchen hier erblickte.
Diese freute sich in einem erneuten Anflug von Hormonen ungeheuerlich, als sie ihren Liebsten hier erblickte.
„Hey!“ Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen schlang sie sofort ihre Arme um seinen Hals und begrüßte ihn mit einem innigen Kuss.
„Hi? Willst du zu mir?“, fragte Marc verwundert über ihren Besuch, während Gretchen noch immer ihre Arme um ihn gelegt hatte.
„Eigentlich wollte ich ja zu Mehdi!“
„Bitte?“ Schockiert lehnte sich Marc etwas zurück und zog die Augenbrauen nach oben. So ganz passte es ihm nicht, dass seine Verlobte lieber zu Mehdi wollte als zu ihm.
„Ich brauche nur sein fachmännisches Urteil.“
„Alles andere wär ja auch vollkommen indiskutabel! Ist denn irgendwas mit dem Baby?“
„Keine Angst, uns geht es gut! Aber wir haben langsam genug von einem gewissen Gebot und Mehdi will überprüfen, ob das in Ordnung geht.“, erklärte Gretchen und nun zog Marc seine Augenbrauen anzüglich und erwartungsvoll nach oben.
„Wenn das so ist, geht das natürlich klar! Ich würde ja gerne mit, aber ich hab gleich noch eine komplizierte OP vor mir… Wenn ich es schaffe, komm ich dann noch nach, okay?“
„Und wenn nicht, feiern wir dann vielleicht heute Abend!“, raunte Gretchen ihm noch zu, drückte ihm erneut einen Kuss auf, bevor sie sich nun endgültig auf den Weg zu ihrem Gynäkologen machte.
Kurz bevor sie an seinem Büro angekommen war, sah sie ihn schon davor stehen und wie er einen Hochschwangeren zum Abschied die Hand schüttelte.
Er wollte schon in sein Büro zurückkehren, als ihm seine Ex-Freundin ins Auge fiel und er sie mit einem freundlichen Lächeln zu sich winkte.
„Da hat es jemand wohl gar nicht abwarten können, oder?“, begrüßte er die Blonde, die nur verlegen mit den Schultern zuckte.
„Du hast Glück, dass ich gerade schon etwas Zeit habe. Wollen wir dann gleich?“
„Je früher, desto besser!“, gab Gretchen zur Antwort und folgte Mehdis Armbewegung in sein Büro.


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30.07.2010 11:41
#190 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Sie setzte sich auf den Untersuchungsstuhl und wartete gespannt ab, bis Mehdi seine Arbeit gemacht hatte und ihr endlich sagen konnte, ob sie ihren Stimmungen wieder nachgeben durfte oder sie sich weiter dem Verbot beugen musste.
Sie wusste schon gar nicht mehr, wann genau sie das letzte Mal richtig Sex gehabt hatte. Immer hatte sie etwas zwischen die beiden gestellt.
Das würde nun aber hoffentlich nie wieder passieren und sie könnten endlich ihr Glück als Paar und als Familie genießen.
„Und wie sieht es aus?“
„So wie es aussieht, bist du nicht umsonst gekommen. Alles ist wieder in Ordnung. Wenn ihr wollt und du dich fit genug fühlst, dürft ihr guten Gewissens wieder miteinander schlafen.“
„Wirklich? Na, Gott sei Dank! Die Sache hat mich schon fast wahnsinnig gemacht!“
„Wenn du jetzt schon da bist… Wollen wir dann auch gleich noch einen Ultraschall von dem Kleinen machen?“
„Gerne!“

Abends saß Gretchen wieder zu Hause und starrte gebannt auf das kleine Ultraschallfoto ihres Kindes.
Noch immer war es unfassbar für die Ärztin, dass da tatsächlich ein kleiner Mensch in ihr heranwuchs.
Man konnte noch nicht viel erkennen, aber das war ihr Baby. Das gemeinsame Kind von ihr und ihrer großen Liebe Marc Meier.
Sie sah erst von dem Bild auf, als sie hörte, wie ein Schlüssel in die Haustür gesteckt wurde.
Vorfreudig sprang sie auf und rannte Marc schon entgegen. Dieser konnte noch nicht einmal richtig die Tür hinter sich schließen, als er schon wieder zwei Arme um sich gelegt spürte und sich zudem gierige Lippen auf die seinen presste.
Gretchen ließ sich in ihrer Euphorie kaum bremsen und stolperte zusammen mit Marc einige Schritte weiter in die Wohnung.
Der Chirurg konnte schon vermuten, warum seine Verlobte so guter Laune war, aber er wollte es doch noch einmal aus ihrem Mund hören und löste daher vorsichtig den Kuss.
„Gute Nachrichten von Mehdi?“
„Sehr gute!“, berichtete ihm Gretchen mit einem glücklichen Funkeln in ihren blauen Augen und sofort sprang diese Freude auch auf Marc über.
Die vergangenen Wochen waren auch für ihn nicht die leichtesten gewesen und er wollte seinem Hasenzahn nun endlich wieder so nah sein wie er wollte.
„Und das gabs noch gratis dazu!“
Gretchen zog ihre Arme wieder zu sich und präsentierte Marc so das Ultraschallfoto, das sie vorsichtig in ihren Händen bewahrt hatte.


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06.08.2010 02:29
#191 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Morgen Mädels, da ich nicht schlafen kann, weil mich meine Grippe ziemlich zur Weißglut bringt und der Reizhusten mich quält, hab ich mir gedacht, tue ich euch was gutes und schreib nen bissl weiter Aber ich muss leider den unter 16 Jährigen sagen, dass sie diesen teil lieber mal überspringen sollten...
Beim nächsten teil dürft ihr gerne wieder weiter lesen Und wenn ihrs doch tut kommt die Naddl und mahct das hier mit euch Soo.. darauf hat meine liebe Kate schon sehr lang gewartet und ich denke andere von euch auch
Hier gibts jetzt gaaaaaaaaaaanz viel Zucker für euch..
Viel Spaß

Naddl




Als Marc das Bild betrachtete, wurden seine Augen glasig und fasziniert.
Es war noch nicht groß, aber er wusste, dass das sein Kind war. Nie hätte er gedacht, dass er sich schon so für ein ungeborenes Leben begeistern konnte.
Aber schon jetzt liebte er das Kleine. Und auch Gretchen liebte er immer mehr dafür, dass sie ihm dieses Geschenk bereitete.
Vorsichtig nahm er ihr das Bild ab, lächelte leicht und zog Gretchen in seine Arme.
„Danke!“, flüsterte er ihr ins Ohr, bevor er seine Lippen auf sie senkte und ihr all seine Gefühle durch einen Kuss vermittelte.
Und dieser Kuss schmeckte eindeutig nach mehr.
Gemeinsam suchten sie den Weg ins Schlafzimmer, wo Marc behutsam das Foto auf dem Nachtkästchen ablegte, bevor er sich wieder ganz seiner Liebsten zuwenden konnte.
„Dann wollen wir mal was ganz spezielles nachholen“ raunte er seiner Verlobten nur leise ins Ohr bevor er begann ihre Bluse aufzuknöpfen.
Jeder einzelne Knopf entblößte immer mehr Haut Gretchens, was den jungen Chirurgen nur schon beim Anblick darauf erregte.
Lange Zeit hatten sie gewartet, ihr Verbot hingenommen. Doch nun war die Zeit reif dafür, sich endlich wieder ihre gegenseitige Liebe zeigen zu können.
Als Gretchens Bluse ihren Weg zum Boden fand, betrachtete Marc seine schöne Freundin.
Sie trug sein Fleisch und blut in sich, nörgelte immer wieder daran wie dick sie doch geworden wäre. Doch davon sah der Oberarzt nichts. Ihm gefiel dieses Bild welches sich in seinen Kopf einbrannte immer mehr. Gretchen war die Frau, mit der er sich vorstellen konnte, eine Familie zu gründen und zu heiraten. Und dies hatte er nun auch erreicht.
http://www.youtube.com/watch?v=PLFbvaN310c
Langsam begann er Gretchens Hals zu liebkosen, wobei sein Mund weiter runter wanderte und ihre vollen Brüste verwöhnte.
Mit einem gekonnten Griff an Gretchens Rücken, hatte Marc ihren BH geöffnet und hielt wieder in seiner Bewegung inne.
Doch nun ergriff Gretchen die Initiative. Ihr ging dieses ständige warten allmählich gegen den Strich. Sie hatte so lange auf diesen Moment gewartet. Nun konnte die junge Blondine es kaum noch aushalten ihre große Liebe in sich zu spüren.
Sie drehte den jungen Chirurgen daher auf seinen Rücken und setzte sich auf ihn.
Mit schnellen Fingern öffnete sie seinen Gürtel und pfefferte diesen in die nächste Ecke.
Dorthin verbannte Gretchen ebenfalls die Hose ihres Verlobten, der sie nun keine Beachtung mehr schenkte.
Sie begann seinen Hals mit begierigen Küsse zu überhäufen und wanderte mit ihrem Kopf immer weiter Richtung Süden.
Ihre Lockenmähne strich über Marcs Oberkörper, über den sich nun eine leichte Gänsehaut bildete.
Der Oberarzt schloss seine Augen und genoss die zarten Berührungen seiner Liebsten.
Die Leidenschaft und Lust steigerte sich mittlerweile ins unermessliche und beide konnten das Bevorstehende Feuerwerk nicht abwarten.
Deshalb ergriff Gretchen auch die Initiative und gewährte dem kleinen Meier endlich Einlass.
Langsam begann Gretchen sich auf Marc zu bewegen. Beide stöhnten lustvoll auf.
Ein Gefühl, der Wärme und Liebe breitete sich in den beiden Körpern des Paares aus.
Endlich konnten sie sich wieder körperlich zeigen, wie sehr sie füreinander empfanden.
Nach Minuten, der Leidenschaft und Begierde füreinander, lagen die beiden sich erschöpft aber glücklich in den Armen.
„Wie hab ich das vermisst!“ meinte Gretchen nur leise und strich mit ihrem Zeigefinger leicht über Marcs Brust.
„Frag nicht wies bei mir aussieht..“ meinte Marc nur beiläufig.
Zufrieden schliefen die beiden Arm in Arm ein……


lalala.. ich hoffe euch reicht das erstmal für den Anfang


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08.08.2010 20:52
#192 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Hey Leute, aus einigen Gründen habe ich mich dazu entschlossen, die Story in Kürze zu beenden.
Schreibe nun auch shcon ein ganzes Jahr an diesem Baby und nun ist wohl die zei gekommen um es zu vollenden.
Es wird mit diesem heutigen teil noch 5 Teile geben.
Ich hoffe euch gefällts...

LG
Naddl



6 Monate später….


„Marc… Ich glaub es geht los! Marc!! Jetzt steh verdammt noch mal auf!““
Gretchen saß gekrümmt vor Schmerzen auf ihrer Seite des Bettes und versuchte schon seit geschlagenen 15 Minuten ihren Verlobten zu wecken.
„Verdammt noch mal MARC!“
„Mhh… Boah Hasenzahn geh dir dein Scheiß Schokoeis selber holen!“ meinte dieser nur im Halbschlaf und zog seine Decke noch ein Stückchen weiter nach oben.
Gretchen verdrehte nur die Augen, doch plötzlich durchfuhr sie ein stechender Schmerz.
„AUAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA! MARC ES KOMMT! JETZT STEH VERDAMMT NOCH MAL AUF DU IDIOT!“
Der Angesprochene stand plötzlich wie eine Eins im Bett. Mit aufgerissenen Augen starrte er sein Gegenüber an und brachte nur eines heraus.. „Wie?“
„Nix wie! Jetzt steh endlich AUTSCH auf… Es tut wirklich weh!“
„Du.. du… du meinst es kommt jetzt? Hier?“
„Boah bist du so blöd oder tust du nur so?! Ich versuch dich hier ja schon seit ner Viertelstunde wach zu kriegen weil du mich ins Krankenhaus fahren sollst UND ZWAR SCHNEEEEEEEEEEEEEEEEEELL!“
„Achso … ja.. dann.. Worauf wartest du noch??“
„Ähh auf dich du Vollpfosten?!“
„Hasenzahn hüte deine Zunge ja… Ich bin immer noch…“
„Mein verdammter Verlobter der gleich riskiert unser Kind in UNSEREM BETT ZUR WELT ZU BRINGEN! ICH WEEEEIß Aua…“
In der Zwischenzeit hatte der Oberarzt sich schon so schnell es ging seine Klamotten über gestreift und wartete jetzt nur noch auf Gretchen.
„ Ja auf jetzt! Wir müssen ins Krankenhaus!“
„Ach ne.. Sag bloß?“ meinte Gretchen nur sarkastisch und stand auf.

Endlich! Er bringt mich heute noch zur Weißglut!!

Auf dem Weg zum Auto nörgelte Marc weiterhin rum.
„Hasenzahn! Jetzt beweg deinen Hintern! Ich will nicht dass es in meinem wagen kommt!“
„Sag mal SPINNST DU?! Ich hab hier Schmerzen und du hast Angst dass deine scheiß Karre was abbekommt? Bei dir hakts aber ganz schön was?“
„Jaja… und jetzt komm endlich!“

Ich sag ja… dieser Mann macht mich waaaaaaaaaaaaahnsinnig!! Baby? Bitte Bitte werde nie so wie dein Vater BITTE!

Mit schmerzverzerrtem Gesicht stieg die junge Blondine ins Auto ein und spürte diesmal einen noch viel schmerzhafteren stechenden Schmerz.
Daraufhin merkte die Assistenzärztin nur eine feuchte Flüssigkeit, die ihre Beine entlang lief.
„Au! Oh.. Scheiße! Marc Die Fruchtblase ist geplatzt!“
„WAS?! Scheiße Mein Auto!!!“
„Scheiß auf das Auto! FAHR ENDLICH!!!!!“
„Ich sag dir Hasenzahn.. DAS machst DU sauber!“
„MAAAAAAAAAARC!!!!!!!“
„Ist ja gut meine Fresse stell dich mal nicht so an!“

Also… Das… Tickt der noch ganz sauber??!!! Ohhhhh Kerl du wirst noch spüren wie sehr das weh tut! Ich werds dir zeigen…


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12.08.2010 14:08
#193 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

„Ich soll mich nicht so anstellen?! Ich muss ja auch nicht nen ganzen Körper der sich anfühlt wie ne ganzen Wassermelone rauspressen… Neeeeeeeeein! Ich schwöre dir Marc… Wenn du… AUUUUUUUUUUUUUUA! Wenn du noch ein bisschen leben willst dann hältst du jetzt deine verdammte Klappe!“
„Okay, okay!“ gab der Oberarzt klein. Er überschritt für seine verlobte auch schon sämtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen, doch eine rote Ampel wollte er nicht überfahren. Dies erschien ihm dann doch etwas zu riskant. Doch Gretchen war da anderer Meinung.
„Himmel Herr Gott Willste hie r Wurzeln schlagen oder wieso hältst du an?!“
„Ähh.. die Ampel ist rot?“
„Weißt du wie scheiß egal mir das gerade ist?! Auaaaaaaaaaaaaaa!“
„Mein Gott Hasenzahn du bist ja schlimmer als jedes Kleinkind!“
„Pff… Bitte?! Sag mal dir geht’s echt noch zu gut ne? Komm. Willste noch nen Absacker bei Mc Doof machen? Bitte tue dir keinen zwang an aber ich garantiere dir.. dann wird dien Auto leiden müssen! Und das ganz gewaltig! Puuuuuuuuh! Ahhhhhhhh!!!!“
„Hasenzahn? Hasenzahn! Was ist? Ist der Kopf schon draußen?“
„Nein verdammt! Aber wenn du noch länger wartest dann dauert es nicht mehr lange also FAHR!“
Als ob Gott Gretchen erhört hatte, sprang die Ampel nun auf grün und ein mehr als gestresster Marc Meier raste die Auffahrt zum Elisabethkrankenhaus hoch.
Es war keine zeit um sich jetzt noch groß mit der Parkplatz suche zu beschäftigen, deshalb wählte Marc den einfachsten Weg, nämlich den Eingang zur Notaufnahme.
„Puuuuuuuuuuuuuuuuhhhh… Marc tu was! Ich will das es AUFHÖÖÖÖÖÖRT!!“
„Jetzt steig erstmal aus dem Auto und dann sehen wir weiter!“
„Ha! DU bist echt lustig Kollege!“
Der Oberarzt verdrehte daraufhin nur seine Augen und stieg schnellen Schrittes aus, um daraufhin seiner schwangeren Verlobten aus dem Auto zu helfen.
„Boah! Hasenzahn! Ich schwör dir! Du machst den Wagen sauber! Und wenn du das weck lecken musst ist mir scheiß egal!“

Ich wusste es… gleich explodier ich hier… und das im wahrsten Sinne des Wortes!!!

„Verdammt noch mal ich hab gerade andere Probleme als dein SCHEIß AUTOOOO!“
„is ja gut… bleib ruhig ich hol nen Rollstuhl!“
Mittlerweile hatte der junge Chirurg auch den ernst der Lage begriffen und eilte schnell ins Krankenhaus Innere um besagten Stuhl zu holen.
Dabei lief ihm Mehdi über den Weg.
„Mehdi!!! Stehen bleiben zack! Gretchen hat Wehen schnell, Sie bringt mich noch zur Weißglut! Tu was!“
„Okay.. Wo ist sie?“
„Sie wartet am Auto auf mich und dieses Geschoss hier..“
„Ja worauf warten wir noch.. Schnell..“
Draußen angekommen entdeckte nun auch Gretchen Mehdi und schaute dankend zum Himmel hinauf.


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Naddl Offline

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18.08.2010 15:10
#194 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Gott! Mehdi dich schickt der Himmel! Danke Herr! Vielen Dank!!!

„Hey Gretchen, in welchen Abständen kommen die wehen?“
„Mehdi, Gott sei Dank.. ich weiß es nicht ich kann nur sagen dass es HÖLLISCH WEEEEEEEEEEH TUT! GOOOOOOOTT!“
„Marc, sie muss sofort in den Kreissaal… Hilf mir sie in den Rollstuhl zu setzen!“
„Ai ai Sir!“
Man merkte Marc an, dass er mit dieser Situation mehr als überfordert war. Mehdi war auf diesem gebiet der Spezialist. Der wird schon wissen was er tut, dachte der Oberarzt nur und schob seine Freundin zum Aufzug. Ihm tat es in der Seele weh, sie so leiden zu sehen, doch erstaunte ihn ihre forsche Art momentan auch zu genüge.
Mehdi, der mittlerweile auch schon die nasse Hose von Gretchen bemerkt hatte, schloss daraus, dass die Fruchtblase ebenfalls schon geplatzt war. Dies hieß schnelles handeln. Lange konnte die Geburt wohl nicht mehr dauern.
Schnellen Schrittes fuhren sie mit Gretchen in den Kreissaal und platzierten die hochschwangere Frau auf dem Untersuchungsstuhl.
Tränen bildeten sich in den Augen der jungen Frau, weil sie solche Schmerzen hatte. Und das fiel auch ihrem verlobten auf, der nun neben ihr stand und beschloss einfach nichts zu sagen. Gretchen war so schon genug gereizt, da wäre jedes Wort seinerseits sein Todesurteil.
Der Gynäkologe untersuchte die Blondine zur gleichen zeit und stellte erfreulich fest, dass der Muttermund schon 8 cm geöffnet war.
„So Gretchen, lange dauerts nicht mehr, dein Muttermund ist schon zu 8 cm geöffnet. 2 cm fehlen dir noch, dann kann’s los gehen.“
„Wie? Ich darf noch nicht pressen?“ fraget die erschöpfte Frau auf dem Stuhl und hoffte, dass sie sich gerade in den Worten ihres Gynäkologen getäuscht hatte. Doch dieser zerstörte ihre Hoffnung sogleich auch wieder.
„Wir müssen die 10 cm abwarten Gretchen tut mir Leid!“
„Wie lange?“
„ Ja Mehdi wie lange dauerts noch?“ schaltete sich nun auch Marc wieder ein.
„Marc! Halt die Klappe!“ unterbrach seine Freundin ihn nur scharf und steigerte momentan auch die Wut des Oberarztes isn Unermessliche.
Gut, Gretchen hatte zwar Schmerzen, doch trotzdem war das kein Grund ihm hier den Mund zu verbieten.
„Hasenzahn du hast mir hier mal gar nichts zu sagen, ja?“
„Meier ich sag dir eins, wenn du jetzt nicht dein großes Mundwerk hältst, ich schwör dir ich füg dir Schmerzen zu ohhhh und WAS FÜR WEEELCHEEEEEEE! MEEEHDI! Jetzt sag endlich wie lange noch?“
„Das kommt ganz drauf an, Vielleicht noch eine Stunde oder aber auch zwei…“
„WAAAAAAAAAAAAAAAS??????? Dir sind aber auch ein paar Tassen flöten gegangen was?!“
Gretchen war nun so wütend, dass sie sich in ihrer Wortwahl nicht mehr zügeln konnte. Die beiden Herren vom Dienst saßen hier seelenruhig und sie hatte die Schmerzen? Das ging auf keine Kuhhaut, deshalb mussten die beiden jetzt erst recht leiden.


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Naddl Offline

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19.08.2010 13:25
#195 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

So Leute, nach iesem Teil geht es nun langsam dem Ende zu. Es wird noch ein ziemlich langer Teil auf euch warten, doch dann ist Finito
Viel Spaß damit und ich würde mir wünschen, dass sich die stillen Leser auch ein letztes Mal dazu aufraffen und mir ihre Meinung zu dieser Story schreiben

LG
Naddl





„Gib mir jetzt sofort was gegen die Schmerzen oder ich schrei dir hier die Bude zusammen.. Und Mehdi das schwöre ich beim Leben meines Kindes!“
„Ey! Das ist immer noch UNSER Kind, ja?“

Dieser Kerl!!! GRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR Verschwinde doch einfach… Dann hätt ich ein Problem weniger!!!

G:„Presst du dieses Kind aus dir heraus oder ich hä? Also halt endlich den Rand und geh einfach!“
MM:„Bitte?“
MK: „ Also Gretchen ich würde es für besser finden wenn…“
G: „ Das ist mir gerade so was von SCHEEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIß uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhhhhhh Auaaaaaaaa egal Mehdi! Misch dich nicht in Sachen ein die dich nen feuchten Kehricht angehen ja?“
MM: „ Gut! Wenn du meinst du kommst ohne mich klar! Bitte, dann geh ich halt.. Ist mir zu blöd hier.. ich lass mich doch nicht verarschen!“
Doch dann bahnte sich die nächste heftige Wehe an, bei der Gretchen nicht lange überlegte und einfach nach Marcs hand griff und diese feste gedrückt hielt. Vielleicht ein wenig zu fest für den Oberarzt.
„Sag mal Hasenzahn SPINNST du?!“
„Puuuuuuuuuuuuuhhhhh….. Du Vollpfosten bleibst schön hier ja? Und Ich schwöre dir eins, lässt du einmal meine Hand los, dann pfeffere ich dir eine dass du gegenüber an der Wand liegst!“


1 ½ stunden und gefühlte 300.000 Walzen die Marcs Hand überrollt hatten später, war es nun so weit. Der Muttermund war weit genug geöffnet, so dass Gretchen endlich pressen durfte.
Marc hatte sich mittlerweile hinter Gretchen gesetzt die nun wirklich ihre letzte Kraft zusammen sammelte und auf Mehdis Stichwort wartete, dass sie endlich loslegen konnten.
„So Gretchen jetzt wird’s ernst.. Du darfst… und pressen!“
So stark sie konnte, presste die junge Frau den kleinen Körper in ihr weiter in den Geburtskanal um endlich diese unerträglichen Schmerzen zu überstehen.
Marc unterstützte Gretchen durch sein da sein und merkte wie viel Kraft Gretchen doch in diese Geburt steckte um sein Kind zur Welt zu bringen.
Nach einigen weiteren Versuchen des Pressens, hatten Gretchen und Marc diese Hürde ebenfalls überstanden. Ein lautes Schreien erfüllte den Kreissaal, welches aus dem kleinen Mund des kleinen Mädchens in Mehdis Armen kam.
Fasziniert schaute Marc auf das kleine Geschöpf, welches in Gretchens Bauch heran gewachsen war.
Diese lehnte sich nur lächelnd an Marcs Schulte und bestaunte ebenfalls mit kullernden Tränen auf ihren Wangen das kleine Mädchen, welches weiterhin schrie.
„Herzlichen Glückwunsch ihr beiden, ein wunderschönes Mädchen ist es geworden!“ meinte Mehdi nur beiläufig und legte Gretchen ihre Tochter in die Arme.
Glücklich strahlte die Blondine ihr Kind an und sprach leise zu ihrem Baby.
„Mein Gott.. du bist so wunderschön Kleines…. Hier ist deine Mami… mein kleiner Sonnenschein!“
Die Schmerzen waren vergessen, nun zählte nur noch eines, die kleine Person on Gretchens Armen und ihre Liebe zu dem Mann der hinter ihr saß, Marc Meier…..


Danke Teufelchen für die tolle Siggi! Hdl

Naddl Offline

Verknallter Dorfdepp:


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20.08.2010 13:44
#196 RE: Die holden Königskinder- Sie warten immer noch ~ by Naddl Zitat · Antworten

Meine Lieben, nun ist es vollbracht. Lange habt ihr auf dieses Happy End gewartet und alle Höhen und Tiefen mit durchstanden.
Hier nun der letzte Teil meiner Story..

Liebe Grüße

Naddl

PS: Lorelei Liebes, wer sagt denn dass ich nun aufhöre zu schreiben?? Vielleicht habe ich ja schon was in der Hinterhand wer weiß




Liebes Tagebuch,

ja, oh wunder ich lebe noch… mein letzter Eintrag ist schon ewig her. Hab gerade mal geschaut, es war genau einen Abend vor meiner Hochzeit mit Alexis.
Und ich muss mich wirklich entschuldigen. Habe dich so vernachlässigt und dich nicht mit Informationen gefüttert. Schande über mich.
Leider muss ich dir heute noch etwas schreiben. Dieser Eintrag wird der letzte sein, den ich je wieder schreiben werde..
Es ist soooo viel passiert in der Zeit, ich weiß gar nicht ob ich das alles noch richtig zusammen bekomme.
Aber um mit der Schreiberei aufhören zu können muss ich hier die letzten 2 ½ Jahre Revue passieren lassen. Gehört ja schließlich auch zu einem wichtigen Lebensabschnitt meinerseits.
Eins sage ich schon mal vorweg… Mein größter Traum ist in Erfüllung gegangen.
Ich bin mit Marc Meier verheiratet und habe eine kleine süße Tochter mit ihm. Hannah heißt unser Sonnenschein.
Natürlich gibt es dazu auch eine Vorgeschichte die ich dir nicht vorenthalten möchte.
Du weißt ja sicherlich noch, dass ich mit Alexis vorm Altar stand.
Was soll ich sagen? Ich hatte „Ja“ gesagt.
Doch mitten in der Trauung ist ein Ebola-Virus ausgebrochen, von dem auch mein Vater betroffen war.
Du kannst dir also vorstellen, es entsprach nicht wirklich meiner Vorstellung von einer Traumhochzeit.
Natürlich blieb ich auch nicht von dem Virus verschont.
Als ich die Anzeichen bemerkt hatte, war es schon fast zu spät gewesen. Zu tief war ich in das Streitgespräch mit meinem jetzigen Ehemann ( Wie sich das anhört.. hihi) vertieft gewesen.
Wie du siehst, ich bin nicht dran gestorben.. Gott sei dank.
Doch der Virus war zu dem Zeitpunkt das kleinste Problem gewesen.
Viel Schlimmer war diese Horrorehe die mal so nebenbei gar nicht gültig gewesen war. Dazu komme ich aber später…
Angefangen hatte die ganze Sache mit der Eifersucht von Alexis.
Diese steigerte sich ins Unermessliche.
Immer wieder hatte er mir vorgeworfen, ich würde fremd gehen und ihn betrügen.
Guuut.. irgendwann hab Ichs dann auch getan.
Ich weiß, dass es nicht richtig war, aber ich konnte nichts gegen meine Gefühle tun.
Meine Affäre mit Marc ist auch erst geheim geblieben, was im EKH ja wirklich an einem Wunder grenzt.
Ich kann mich noch an unser erstes Mal erinnern. Das werde ich nie vergessen!
Da standen wir beide in Marcs Büro und hatten mal wieder einer unserer vielen Diskussionen.
Er hatte mich mal wieder wie Dreck behandelt und ich wollte nun endlich wissen, wieso. Die Antwort bekam ich auch. Jedoch war es nicht die Antwort mit der ich gerechnet hatte. Vielleicht hätte ich sie mir gerne gewünscht aber dass er sie wirklich aussprechen würde da war ich echt überfordert gewesen. Denn Marc the only Meier hatte mir an diesem Tag seine Liebe gestanden.
Meine Gefühle haben mich daraufhin übermannt und es zum äußersten kommen lassen.
Wir haben miteinander geschlafen und ich wusste, ich hatte die falsche Entscheidung getroffen. Deshalb konnte ich diese Affäre auch nicht beenden.
Das Ende vom Lied war dann aber, dass Alexis gewalttätig wurde. Er hatte mich geschlagen, mehrfach und noch so einige Dinge die ich sehr gut verdränge.
Nachdem er mich fast todgeprügelt hatte, Marc mir helfen wollte, und Alexis mich jedoch in den Wald verschleppt hatte, dachte ich wirklich schon“ Das wars!“
Doch es kam anders… Alexis alias Frank, hatte nicht meins, sondern sein Leben beendet.
Bevor er dies getan hatte, erzählte er mir wer er wirklich war.
Ich hatte einen Toten geheiratet! Der echte Alexis von Buren war zu diesem Zeitpunkt nämlich schon 4 Jahre Tod. Er wurde von Frank umgebracht, welcher daraufhin seine Identität angenommen hatte und sein Leben weitergeführt hatte.
Bis ich das alles realisieren konnte, hat es ein paar Tage gedauert, das kannst du mir glauben liebes Tagebuch. Es war glaube ich die schwerste Zeit meines Lebens gewesen, doch eine Person hatte mir in dieser zeit versucht beizustehen, Marc!
Ich weiß nicht wie er es geschafft hatte, aber er hat mich aus dem Sumpf in dem ich festgesteckt hatte rausgeholt. Einige zeit waren wir auch zusammen gewesen, bis eine Wendung in meinem Leben stattgefunden hatte, und ich von heute auf morgen abgehauen bin.
Hatte mich ganze 6 Wochen in Bern versteckt, einen neuen Arbeitsplatz angenommen und gehofft, dass ich Marc vergessen könnte.
Ich wollte ihm wahrscheinlich das Elend ersparen, welches ich durch die ganze Sache geworden war.
Doch er hatte nicht aufgegeben und mich gesucht und schließlich auch gefunden.
Da habe ich zum ersten Mal gemerkt, dass es für uns beide ohne den anderen einfach nicht geht. Das schönste kommt aber noch.. Marc hatte mich in Bern gefragt ob ich ihn heiraten wolle.
Er hatte sich wirklich viele Gedanken gemacht, das Hotelzimmer mit Kerzen und Rosenblättern geschmückt und ist sogar auf die Knie gegangen. Da konnte ich nur Ja sagen.
Als wir wieder in Berlin waren, liefen die ganzen Vorbereitungen für unsere gemeinsame Wohnung und die Hochzeit in vollem Gange, bis Gigi auftauchte.
Hatte ja immer gedacht, sie wäre meine Beste Freundin gewesen, doch da hatte ich wohl etwas falsch hinein interpretiert.
Diese Frau ist einfach nur krank. Gigi hatte sich doch ernsthaft eine Attrappe um den bauch gebunden und erzählt, sie wäre von Marc schwanger.
Und ich wie sollte es auch anders sein, hatte ihr geglaubt.
Natürlich hatte ich mich dann wieder einmal von Marc getrennt, wobei wir in der Zeit wirklich beide gelitten hatten.
Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass ich in der 6 Woche schwanger war. Das hatte mir Mehdi nach eindringlicher Ansprache klar gemacht und ich hatte die Wahl. Sollte ich abtreiben oder das Kind alleine groß ziehen. War ich dieser Aufgabe überhaupt gewachsen gewesen? Heute bin ich froh, dass ich mich für den kleinen Fratz entschieden hatte.
Nachdem Marc mir „gezeigt“ hatte dass Gigi gar nicht schwanger war und sie mich so weggestoßen hatte, dass ich mit dem Bauch auf eine Tischkante geflogen bin, war mein einziger Gedanke nur noch „ Mein baby!“
Dadurch hatte Marc auch Wind von der ganzen Sache bekommen und mit mir über alles gesprochen. Was soll ich sagen? Seitdem Zeitpunkt sind wir wieder ein Paar und das mehr als glücklich.
Während der Schwangerschaft hatten wir beide dann entschlossen, dass wir nach der Geburt heiraten wollten.
Die Hochzeit war ein Traum! Ich kann dir sagen, davon hätte jedes Mädchen geträumt.
Als Hannah 2 Monate alt war haben wir auf dem Steg am Wannsee uns unser Ja-Wort gegeben.
Die Sonne schien, kein einziges Wölkchen am Himmel. Es war einfach traumhaft schön gewesen!
Mittlerweile ist meine kleine Kröte schon fast ein Jahr alt und versucht schon ihre ersten Schritte zu gehen.
Liebes Tagebuch jetzt weißt du alles was in den letzten 2 ½ Jahren passiert ist.
Ich bin glücklich, habe meinen Traummann an meiner Seite ( der so nebenbei immer noch der gleiche Macho geblieben ist, jedoch alles für seine beiden Frauen zuhause tun würde ) und die Familie die ich mir immer gewünscht habe.

Lebe Wohl

Dein Gretchen




Hier kommt nun mein Schlusswort
Wo fang ich denn am besten an? Ich glaube ich beginne bei den Personen, die mich in dieser langen zeit der Story so fleißig unterstützt hatten. Wie manche sich vielleicht noch erinnern können, hatte ich diese Geschichte zusammen mit Dornröschen begonnen und sie dann alleine weiter fortgeführt, da Vanny die Zeit gefehlt hatte und ich es für zu schade empfand, das ganze "Projekt" zu känzeln.
Natürlich darf mein kleines Verenchen auch nicht fehlen
Ich denke wir haben uns gegenseitig immer mächtig den Hintern versohlt und uns gegenseitig auch mit Ideen und verschiedenen Brainstormings versorgt Dafür möchte ich dir wirklich seeeehr danken Schätzelein... denn ich weiß nicht, wie die Story verlaufen wäre, hättest du mein Drama nicht irgendwann mal gestoppt Hab dich megaaaa doll lieb mein Häschen und freu mich schon auf .... mööööp verrat ich jetzt nicht weiter... sonst wissen alle ja schon bescheid

Da gibt es jedoch noch eine Person, der ich wirklich von ganzem Herzen danken möchte... meinem Teufelchen Pinklady166. Denn wenn ich mal nicht weiter wusste, war sie immer da und hat mit mir ihre Gedanken geteilt... Danke Süße dafür... Love dich... weißte ja

Mein letztes Dankeschön gilt den stillen Lesern aber auch den fleißigen Kommischreibern. Diese Motivation brauch glaube ich jeder einzelne Autor hier. Ich hab oft gelacht bei euren Kommis, beispielweise bei den ganzen Prügelattacken die ich mir eingehandelt habe... Es waren aber auch wirklich viele neue Anregungen dabei, die ihr mit geliefert hattet... daher spreche ich bei euch ein riesen DANKE aus... Ihr seid super...


Das wars von meiner Seite aus...
Ich hoffe, ihr bleibt weiterhin solche tollen Leser und unterstützt jeden einzelnen Autor genauso wie ihr mich unterstützt habt
Vielleicht komm ich ja wieder mit ner neuen frischen Story... ich weiß es noch nicht... werdet ihr dann aber wahrscheinlich sehen


Ich drück euch

eure Naddl


Danke Teufelchen für die tolle Siggi! Hdl

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