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Dieses Thema hat 832 Antworten
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 Abgeschlossene Fortsetzungen!
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Dornröschen Offline

Gynäkologe:


Beiträge: 11.121

28.01.2010 20:00
#801 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Soso....Ihr wollt also noch mehr von "Franz in Action"? Sollt ihr haben


Das darf doch wohl echt nicht wahr sein hier?! Ich muss was unternehmen....und zwar schnell!!

Marc war gerade auf dem Weg zur Tür, als sie sich provokativ neben ihn stellte und bestimmt meinte: „Wenn er gehen muss....dann....geh ich auch!! Freiwillig!“
Bärbel: Aber Margarethe!!!
Gretchen: Was mischst du dich denn da jetzt wieder ein?! DU warst doch sowieso von Anfang an dagegen, dass ich hier arbeite! Also bitte!
Franz (immer noch wütend): Das lass ich nicht zu! Du hast....einen Vertrag!!
Gretchen (zickig): Na und? Mir doch egal!
Franz: Also jetzt bist du wirklich kindisch!
Gretchen: Ich passe mich nur an! Ich meine...wenn ihr mich schon wie ein Kind behandelt, kann ich mich auch so verhalten, ne?!
Franz und Bärbel: Aber wir wollen doch nur das Beste für dich!
Gretchen: Schön für euch! Aber habt ihr mich einmal nach meiner Meinung gefragt?! Oder wie es mir geht?! NEIIIIN! Ihr ward ja zu sehr mit euch selbst beschäftigt!
Franz: Nun beruhig dich mal....Wir....
Gretchen: Nein Papa! Irttum! Ich fange gerade mal erst an!! Wo ward ihr denn in den letzten zwei Wochen als ich euch gebraucht hätte, nach der Sache mit....na ihr wisst schon?! Keiner von euch war da, hat mich mal in den Arm genommen oder gefragt Gretchen.....willst du reden!!
Bärbel: Du wolltest ja nicht mit mir reden!
Gretchen: Das nennst du reden?! Mich direkt wieder mit dem nächsten verkuppeln zu wollen?! Nein danke! Ich verzichte!!! Außerdem haben Marc und ich das längst geklärt!
Marc (sah fragend zu Gretchen): Äh....Haben wir das?
Gretchen warf ihm darauf hin nur einen *Spiel mit wenn dir dein Leben lieb ist* Blick zu, worauf sich der Oberarzt kurz räusperte und meinte: „Haben wir!“


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Dornröschen Offline

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28.01.2010 20:41
#802 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Also erstmal danke für eure lieben Kommis. Freu mich immer voll darüber Hier dann noch mal ein neuer Teil von "Franz in Action"


Franz (misstrauisch): Ne komsiche Art Dinge zu klären habt ihr jungen Leute! Aber wie auch immer! Ich hab deine Männergeschichten satt! Entscheide dich endlich mal!
Gretchen (sah noch mal zu Marc und nahm seine Hand): Das hab ich bereits!
Franz: Aha?! Und dass heißt?
Gretchen: Wie gesagt! Marc und ich haben das geklärt und wir sind....(sie sah Marc in die Augen).....jetzt zusammen!
Franz (lachte spöttisch): Tzz! Und wie lange diesmal? Bis er dich wieder....
Gretchen (fiel ihm ins Wort): DAS WIRD ER NICHT!
Sie wandte sich erneut Marc zu und meinte mit einem grinsen: „Nicht wahr SCHATZ?!“
Marc wusste erst nicht was er sagen sollte. Er war ja quasi gerade von ihr mit einem 3 Tonner überfahren worden, erwiderte aber dann, nachdem sie noch mal unauffällig Druck auf seine Hand ausgeübt hatte mit einem gequälten Lächeln: „Äh...ja...klar?!“
Franz schnaufte daraufhin vor sich hin. „Na schön!“ Anschließend ging er zur Tür. Dort drehte er sich noch mal um und meinte mit nicht minder strenger Stimme: „Meier! Wir sprechen uns noch! In 10 Minuten sind sie in meinem Büro!“
„Ja wohl Herr Professor!“
Nachdem Gretchen´s Eltern das Zimmer verlassen hatte atmete er erstmal tief durch.
„Das war ganz schön knapp was?!“ meinte Gretchen dann nach einiger Zeit.
„Ähm....ja....bliebe nur noch die Frage....wie wir ihm verklickern wollen, also....dass wir....doch nicht....“
„Wer sagt denn, dass es nicht so ist?“ fragte Gretchen dann erstaunt. Dabei schwang aber auch eine ganze Menge Enttäuschung in ihrer Stimme mit.
„Äh....Ich nehme mal an...du hast das doch nur gesagt, damit....“ erwiderte er ziemlich unsicher.
„Also eigentlich....“ Sie trat wieder einen Schritt an ihn heran und legte ihre Hände um seine Taille. „Könnte ich mir das schon vorstellen....also dass wir....“
Er zog die Augenbraue hoch. „So? Könntest du das?“
„Äh....ja?! Du etwa nicht?! Also ich meine....“
„Was meinst du?“
Gretchen wurde es dann zu blöd und sie ließ ihn los, um sich mit verschränkten Armen vor ihn zu stellen. „Sag mal....wieso stellst du hier eigentlich andauernd die Fragen und ich muss antworten?!“
„Na weil....einer muss es ja tun, ne?! Und da du ja so gerne redest....“ grinste er.
„Also! Das glaub ich ja wohl jetzt nicht! Ich versuche hier die ganze Zeit ein Beziehungsgespräch zu führen und du findest das witzig?!“ regte sie auf.
„Ähm....Hab ich was verpasst?! Oder von welcher Be....Beziehung sprichst du jetzt?!“
„Von unserer Marc! Falls du das verpasst haben solltest?!“
Er verdrehte die Augen. „Scheint fast so....“
„Nerv ich dich etwa?!“ Sie lief plötzlich im Zimmer hektisch auf und ab. „Mit dir kann man einfach nicht vernünftig reden! Ich hätt´s wissen müssen! Du küsst mich einfach so und dann....“
Er unterbrach sie. „Äh....Falls ich dich daran erinnern dürfte....DU hast MICH geküsst....aber nur mal so am Rande....“
„Das ist doch jetzt auch egal! Fakt ist, dass du mich mal wieder verarscht hast und ich so blöd war darauf rein zu fallen! Aber gut! Du willst einfach keine Beziehung...zu mindestens nicht mit mir und damit...werd ich mich wohl abfinden müssen!“
„Äh...DAS hab ich nie gesagt....also dass ich keine will....“
„Doch gerade eben!“
„Nein! Hab ich nicht! Ich hab lediglich gesagt, dass ich nicht wusste, DASS wir eine haben!“
„Das ist doch das selbe in grün!“
„Also....für mich besteht da schon ein kleiner Unterschied....“


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Dornröschen Offline

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29.01.2010 09:48
#803 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Also eins vorweg....Schlagt mich bitte nich Ich machs wieder gut Versprochen


„Aha?! Und der wäre?!“
Er räusperte sich kurz. „Ähm....ja also....Mensch Gretchen! Du hast mich...halt einfach überfahren! Also...in dem Moment! Erst gehst du mir wochenlang aus dem Weg und jetzt planst du direkt schon unsere Hochzeit oder wie?! So geht das einfach nicht!“
„Okay. Dann sag mir wie dann! Außerdem....war nie die Rede von einer Hochzeit! Also...irgendwann mal....ja....da vielleicht....aber jetzt....“
„Was ist mit jetzt?“ fragte er und sah sie dabei durch dringend an.
„Weiß nicht! Sag du es mir!“
„Ähm...du verlangst aber jetzt nicht von mir...dass ich....“
„Ich verlange gar nichts von dir Marc! Außer einer ehrlichen Antwort vielleicht! Kannst du dir eine Beziehung mit mir vorstellen? Ja oder nein?!“
„Vielleicht?!“
„Das ist keine klare Antwort!“
„Ey Moment mal! Du hast mich nach einer EHRLICHEN Antwort gefragt nicht nach einer KLAREN!“
„Das ist doch das gleiche!“
Während sie wetterte kam er ihr näher und fing an ihren Hals zu küssen. „Hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt, dass du unheimlich sexy bist wenn du dich aufregst?!“
Doch Gretchen bekam das wie immer in den falschen Hals und sie schob ihn von sich weg. „Das ist wieder soo typisch für euch Männer! Immer nur an das eine denken! Bloß mal nicht reden! Könnte ja schaden!“
Marc stöhnte.
„Was gibt’s denn jetzt da bitte schon wieder zu stöhnen?!“
„Wieso muss das mit euch Frauen immer so kompliziert sein?!“
„Ach?! Ich bin also kompliziert ja?! Na herzlichen Dank auch!“
„Was biste denn jetzt gleich wieder so kratzbürstig?!“
„Achso! Und kratzbürstig also auch noch! Wird ja immer besser hier!“ Sie drehte sich beleidigt von ihm weg und schmollte.
„Mensch Gretchen...so war das doch nicht gemeint!“
Sie drehte sich zu ihm um und versuchte die Tränen, die in ihr aufstiegen irgendwie zurück zu halten, was ihr aber nicht so recht gelingen sollte. „Wie...denn dann?!“ fragte sie schließlich mit gebrochener Stimme.
„Na ja....anders halt!“
„Man Marc....Wieso kannst du nicht einmal sagen was du wirklich denkst? Gerade eben da konntest du es doch auch! Also als....“
Er unterbrach sie mit erhobenem Finger und strengem Ton. „Ey! Wie hatten abgemacht, dass du nicht mehr davon anfängst!“
Sie sah ihn mit ihrer Unschuldsmiene an. „Wieso denn nicht?“
„Das weißt du ganz genau! Und jetzt Schluss damit!“
„Das war ja mal wieder sooo klar! Immer wenn´s schwierig wird abhauen!“
„Also....noch bin ich ja da, ne?!“
„Boah! So meinte ich das doch gar nicht! Ich meinte, dass du mir ausweichst, wenn ich davon anfange! Aber sieh´s ein! Du kannst nicht immer nur alles mit dir selbst ausmachen! Das geht einfach nicht!“
„Also....bis jetzt....hat das immer geklappt!“
Sie warf ihm einen *Ich glaub dir kein Wort* Blick zu und meinte sarkastisch: „Hmm...Sicher Marc!“
„W...was soll das denn jetzt schon wieder heißen?!“
„Naja...sieht man ja wohin dich deine *Ich brauche nix und niemanden* Einstellung gebracht hat! Also ich meine....(sie musterte ihn noch mal von oben bis unten)....was aus dir geworden ist ne?!“


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29.01.2010 10:49
#804 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Bitte?!“
„Brauchst gar nicht so zu tun! Ich weiß nämlich ganz genau wieso du immer direkt auf Abstand gehst, wenn dir einer zu nahe kommt!“
„Ähm....Ich mag es halt nicht, wenn mir jemand auf die Pelle rückt!“
Wieder verschränkte sie die Arme, verlagerte ihr Gewicht auf ein Bein und sah ihn skeptisch an. „ACH?! Das sah mir aber eben ganz anders aus! Da konntest du mir gar nicht nah genug sein!“
„Äh....Das....das war was anderes und außerdem....“
Sie ließ ihn gar nicht aussprechen. „Wieso gibst du es nicht einfach mal zu?!“
Wieder verdrehte er die Augen. „Äh...was genau soll ich jetzt zu geben?!“
„Ach komm Marc! Du weißt ganz genau was ich meine!“
„Also ehrlich gesagt...nee...gerade nicht!“
„Gut! Dann werd ich dir jetzt mal auf die Sprünge helfen! Du hast Angst!“
Er lachte kurz. „Angst?!“
„Ja! Angst davor dich auf jemanden einzulassen, weil er dich wieder enttäuschen könnte, so wie....“
So langsam wurde es ihm echt zu bunt und er unterbrach sie schnell, bevor sie dazu kam noch weiter zu sprechen. „Also...falls du vor hattest doch noch kurzfristig das Fachgebiet zu wechseln und Seelenklempner zu werden, würd ich dir dringend davon abraten! Das ist nämlich totaler Quatsch!“
„Nein! Eine Tatsache Marc! Gegen die auch DU dich nicht länger wehren kannst!“
„Du....hast sie doch echt nicht mehr alle!“
Das gab ihr dann den Rest. „Vielleicht bin ich manchmal neurotisch, zickig und verstehe alles falsch! Aber im Gegensatz zu dir Marc...hab ich kein Problem damit das zu zu geben! Also frag dich mal...wer hier der Gestörtere von uns Beiden ist!“ meinte sie und konnte ihre Tränen mittlerweile nicht mehr zurück halten. Deshalb machte sie dann auch auf dem Absatz kehrt und ging.

F***!!!

Er kniff kurz die Augen zu und verfluchte sich im Stillen selber. Klar wollte er mit ihr zusammen sein und sie so oft wie möglich in seiner Nähe haben. „Dann geh hin und sag ihr das!“ hörte er plötzlich eine innere Stimme, die man wohl seinem Herzen zu ordnen konnte. Doch als er schon die Klinke gepackt hatte, meldete sich noch eine andere zu Wort. „Bist du blöd?! Ey Alter! Du machst nen Fehler wenn du das jetzt tust!“ So lieferten sich „Herz“ und „Kopf“ in dem Moment einen inneren Kampf, der aber mit einem Blick auf die Uhr ganz schnell beendet zu sein schien.

Scheiße! Der Professor! Oh man!


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29.01.2010 11:31
#805 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Okay wenn ihr so ungeduldig seid, hier dann der nächste. Aber erstmal kommt noch der Teil mit dem Prof. So lange müsst ihr euch noch gedulden


Eilig verließ er das Stationszimmer und machte sich auf den Weg zu seinem Chef, wenn er das denn noch lange war....
„Herein!“ hörte er von drinnen die strenge Stimme seines Vorgesetzen, nachdem er zaghaft geklopft hatte.
Da ihm im Endeffekt ja sowieso nichts anderes übrig blieb, atmete er noch mal tief durch und packte dann die Klinke.
„Herkommen und setzen!“ befahl Franz als er ihn an der Türe stehend erblickte.
Marc beschloss gar nichts dazu zu sagen, nickte nur kurz und nahm dann gegenüber von seinem Chef Platz.
Franz stand daraufhin auf, ging zum Fenster und drehte ihm den Rücken zu.
Mit auf dem Rücken verschränkten Armen begann er dann zu sprechen: „Wissen sie Meier....Ich schätze sie sehr....Sie sind ehrgeizig, fleißig und kompetent!“
„Äh....“ wollte der Oberarzt sagen, aber Franz unterbrach ihn.
„Ich war noch nicht fertig! Als sie damals hier in diesem Krankenhaus angefangen haben, bin ich ihnen ehrlich gegenüber getreten und das OBWOHL ich wusste, dass sie meiner Tochter immer schon das Leben schwer gemacht haben!“
„Ja also....“
„Ich hab gesagt sie sollen mich nicht immer unterbrechen!“ schrie er nun fast, so dass Marc auf dem Stuhl wieder ein paar Zentimeter kleiner wurde und nur ein: „Ja wohl Herr Professor.“ heraus bringen.
„Und sparen sie sich diese aufgesetzte Freundlichkeit! Ich weiß ganze genau, dass sie mir nur in den Hintern kriechen, weil sie Angst um ihren Job haben!“
„Äh...heißt das jetzt....? Also....“ Nun musste Marc aber doch mal nach fragen. Denn eben meinte er doch noch er sei gefeuert.
„RUHE VERDAMMT!!!“
Wieder zuckte der junge Mann kurz und hätte sich zum ersten mal wirklich gerne einfach in Luft aufgelöst.
„Also...wo war ich? Ach ja! Also....Ich hab sie damals in unsere Familie hier aufgenommen und sie quasi wie einen Sohn behandelt! Immer hab ich ihnen sämtliche Freiheiten gelassen und sogar über ihre zahlreichen Frauengeschichten hinweg gesehen...“
„Ja...das war....“
„ABER DAMIT IST JETZT SCHLUSS!!!“ schrie der Professor nun wieder und meinte dann noch etwas leiser: „Endgültig! Hören sie? Ich hab die Nase voll! GESTRICHEN!!!“
Marc stellte sich schon innerlich darauf ein, dass er ihm jetzt den „Todesstoß“ versetzen würde, als Franz sich plötzlich umdrehte, auf ihn zu kam und ihn mit seinen Armen einkesselte, in dem er sich mit ihnen auf die Stuhllehne stütze.
„Äh...“ sagte Marc nur. Wobei eine ganze Portion Angst in seiner Stimme mit schwang. Noch nie hatte er seinen Chef so erlebt. Damals hatte er ihn ja schon ordentlich zur Minna gemacht, aber das war nichts im Vergleich dazu, was ihn wohl jetzt erwarten würde. Deshalb kniff er vorsorglich schon mal leicht die Augen zu und sagte nichts mehr.
„Aber das alles ändert nun mal nichts an der Tatsache, dass meine Tochter sie wohl immer noch liebt...aus mir ehrlich gesagt unerklärlichen Gründen! Und deshalb...hab ich beschlossen....ihnen noch mal eine Chance zu geben!“

Hä? Hat der gerade....?

Marc wollte gerade etwas sagen, als sein Chef ihm wieder bedrohlich nahe kam und ihm so zu sagen mit seinem Zeigefinger die Pistole auf die Brust setzte.
„Aber ich warne sie Meier! Sollten sie sich noch einmal wagen sie zu enttäuschen,.... dann schwöre ich ihnen...so wahr ich hier stehe....werden ich ihnen alles nehmen, was ihnen lieb ist und ihnen das Leben so dermaßen zur Hölle machen, so dass sie sich wünschen niemals geboren worden zu sein! Klar?! Also merken sie sich das gut, wenn ihnen ihr Leben und ihre Karriere lieb ist!“
„Hab *schluck* verstanden.“


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29.01.2010 11:55
#806 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Okay. bald habt ihr es geschafft, dann bekommt ihr euren Zucker satt, gemischt mit ein bisschen Humor


„Gut! Wenn wir das dann geklärt hätten....zurück an die Arbeit!“
„Äh....“
Franz deutete mit dem Finger zur Tür. „RAUS....SOFORT!!“
„J...ja wohl Herr Professor!“
Marc machte daraufhin so schnell wie möglich, dass er aufstand und ging mit großen Schritten zur Tür.
Dort hielt Franz ihn allerdings noch mal zurück.
„Ach ja und noch was Meier!“
„Ja Herr Professor?“
„Unterlassen sie demnächst solche Aktionen wie gerade eben die! Wir sind hier schließlich ein Krankenhaus und kein Freudenhaus!“
„Aha. Sonst noch was?“
„Ja! Am Samstag sind sie bei uns zum Essen eingeladen und seien sie pünktlich!“

Och nö!! Nicht SCHON wieder!!

Der Oberarzt nickte nur noch und schloss anschließend schnell die große Holztür hinter sich.

Scheiße! Scheiße! SCHEIßE!!! Verdammter Mist! Und was weiß sonst noch alles!! Was zum Teufel mach ich denn jetzt?!

Unterdessen versorgte Gretchen in der Notaufnahme kleinere Verletzungen. Sie war zwar hochkonztriert damit beschäftigt gerade eine Wunde am Arm eines jungen Mannes zu nähen, regte sich aber dennoch im Stillen über Marc auf.

So ein Arschloch! Da will ich vernünftig reden und er macht sich über mich lustig! Er nimmt mich einfach nicht ernst! Aber na warte Marc Meier! Dir werd ich´s schon noch zeigen!!

Der Patient riss sie dann aus ihren Gedanken. „Hab ich wohl heute aber nicht gerade den besten Tag bei ihnen erwischt was?!“
„Wie meinen sie das denn?“ fragte sie etwas zickig und bohrte die Nadel erneut in die Haut des Mannes.
„Na so wie sie mir jedes Mal das Ding da (er deutete auf Nadel) darein jagen! Und da sagt man immer Nadel und Faden seien euch Frauen in die Wiege gelegt worden!“ witzelte er.
Wieder setzte sie einen neuen Stich, den der junge Mann auch prompt spürte und erwiderte: „Das ist wieder soo typisch! Frauen können ja nichts anderes, ne?! Das denkt ihr Kerle doch!“
„Wohoh Lady immer langsam! Das war ein Scherz!“ wehrte sich der Mann.
Daraufhin setzte sie den letzten Stich und meinte: „Ja! Aber ein verdammt schlechter!“
Daraufhin legte sie alles beiseite und ging zur Tür. Sie musste sich dringend abreagieren. Sie drehte sich noch mal um und sagte: „Sie können dann gehen! Krankenschein haben sie ja bereits! Und in 10 Tagen können sie dann die Fäden ziehen lassen...BEI IHREM HAUSARZT!“
„Hatte auch ehrlich gesagt nicht vor wieder hier her zu kommen!“ murmelte der junge Mann und stand von der Liege auf, als sie bereits das Zimmer verlassen hatte.

Doch als sie gerade auf den Flur trat kam ihr Sabine bereits entgegen. „Frau Doktor...Sie....“
„JETZT NICHT SABINE!“
„Aber....“
„Was denn im Himmels Willen?!“
„Na ja....ich soll ihnen von dem Dr. Meier ausrichten, dass sie bitte in sein Büro kommen sollen...so schnell wie möglich.“


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29.01.2010 12:13
#807 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Okay ich denke ich hab euch dann genug gequält Hier dann der neue Teil im Büro


Gretchen stöhnte. „Auch das noch....“
„Was sagten sie?“
„Schon gut Sabine....nichts! Und...danke.“

DAS hat mir gerade noch gefehlt! Bestimmt wird er mich jetzt wieder fertig machen! So alá Ich bin hier der Oberarzt und deshalb wird gemacht was ich sage! Aber nicht mit mir! So lass ich mich einfach nicht weiter behandeln!!

„Du hast nach mir gerufen?!“ fragte sie dann mit einem deutlichen Unterton in der Stimme, was auch Marc nicht entging.

Och nee! Die ist immer noch stinkig! Das kann ja heiter werden....

Er räusperte sich kurz und deutete auf den Stuhl gegenüber von seinem. „Ja...komm rein und setz dich bitte?!“
„Oh! Auf einmal wieder so freundlich?!“
„Ähm....Ich denke...wir sollten reden...“
„Ist ja mal ganz was neues! Woher kommt denn der plötzliche Sinneswandel auf einmal?!“

Okay! Du hast jetzt genau zwei Möglichkeiten: Also entweder...du springst über deinen Schatten und sagst ihr endlich was Sache ist oder...ja oder du schaufelst dir schon mal ein Grab....Das sind ja echt super Aussichten! Man oh man!

Er atmete noch mal tief durch und stand dann auf, um zum Fenster zu gehen, damit er ihr wenigstens nicht ins Gesicht gucken musste.
Okay....folgendes....“ begann er dann und sah dabei weiterhin aus dem Fenster. „Das eben....also unser Streit...das tut mir...ja äh....Leid und so...“
„Und so was?“ hakte sie dann nach.
„Was willst du denn nun schon wieder hören?! Ich meine...ich hab mich doch entschuldigt!“
Sie stand dann auf und kam langsam auf ihn zu. „Darum geht es doch gar nicht Marc.“
„Ah ja....Und worum dann?!“
Mittlerweile hatte er sich zwar zu ihr umgedreht, schaute aber immer noch konsequent in eine andere Richtung.
„Guck mich mal an....bitte!“ bat sie ihn schließlich mit sehr viel ruhigerer Stimme. Marc kam ihrer Aufforderung dann nach einiger Zeit nach und sah ihr in die Augen.
„Also...es tut mir auch....Leid...für den Fall, dass ich dich da vorhin irgendwie überfahren haben sollte. Aber....“ Sie hielt inne.
„Aber was?“
„Weißt du...Wenn ich in deiner Nähe bin...das ist so ein unbeschreibliches Gefühl...dann vergesse ich irgendwie alles...auch eine Sorgen und Ängste und....fühle mich einfach nur wohl und geborgen.“
Marc sah sie nur weiter hin und sagte nichts.
Deshalb atmete sie dann auch noch mal hörbar tief durch und fügte noch leise hinzu: „Ich weiß, dass ich Mist gebaut hab...also in der Sache mit....“
Er unterbrach sie. „Schon okay!“
„Nein! Das ist es nicht! Und das weißt du genauso gut wie ich! Ich hab mich da in etwas verrannt, mir eingeredet ich könnte glücklich werden. Aber das funktioniert nicht...nie! Denn entweder....die Liebe ist da...oder sie ist eben nicht da! Und mittlerweile glaube ich...nein...ich weiß es sogar,.....dass wenn ich bei dir bin....“ Sie kam ihm noch ein Stück näher. „Sie da ist...eindeutig!“


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29.01.2010 13:04
#808 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Soso....Ihr wollt also was Süßes....hmm....mal gucken ob ich euch den Wunsch erfüllen kann


Auch Marc atmete nun hörbar tief durch und meinte: „Also....Wenn das so ist....“
Gretchen sah ihn daraufhin panisch an und wollte gerade noch etwas sagen, als er ihr Gesicht in seine Hände nahm und sie küsste.....so wie er sie bisher noch nie geküsst hatte. So kam ihr das zu mindestens in dem Moment vor uns sie hätte weiß ich was dafür gegeben, dass dieser Moment einfach nie endet!
„Soll das etwa heißen?“ fragte sie dann nach einiger Zeit immer noch ungläubig.
Er nickte kurz. „Hmm....Das heißt....wenn du...also...äh...noch willst.“
Sie fiel um den Hals und erwiderte überglücklich: „Klar will ich noch! Und außerdem hab ich ja mal irgendwo gehört...also, dass Gegensätze sich anziehen!“ Sie grinste ihn an.
Er grinste ebenfalls und fuhr mit seinem Finger ihren Hals entlang. „Naja....in unserem Fall dann wohl eher AUS was?!“
Gretchen merkte wie ihr automatisch wieder das Blut in den Kopf schoss und sie ihr Gesicht eine sehr gesunde Farbe an nahm. „Marc...“
Doch der junge Mann fand das sehr witzig und meinte wieder mit einem Grinsen. „Was denn? Ist doch so!“
Bevor sie noch dazu kam irgendwas zu erwidern, spürte sie bereits seine Lippen an ihrem Hals und gab sich seinen zärtlichen Berührungen leise stöhnend hin. Er zog sie schließlich mit zu sich in den Ledersessel. Wo sie erstmal eine ganze Weile ausgiebig weiter knutschten.
Nach einiger Zeit löste Gretchen sich allerdings von ihm und fragte: „Sag mal...Wie war es eigentlich bei meinem Vater vorhin...was hast du ihm eigentlich gesagt?“
„Also...um ehrlich zu sein....war er ja eher derjenige von uns Beiden, der gesprochen hat!“
„Oh Gott! Und? Hat er dich....also gefeuert?“
„Nein. Aber ich steh anscheinend jetzt bei ihm auf so ner Art Abschussliste!“ meinte er und grinste kurz.
„Soweit ich weiß, ist das doch schon länger so!“ lachte Gretchen.
Marc sah sie ein bisschen entsetzt an. „Bitte was?!“
„Naja...seit der Sache mit...also mit Gabi damals...hat er dich nicht gerade schrecklich lieb!“ versuchte sie zu erklären und wirkte dabei etwas verlegen.
Doch der Oberarzt grinste nur. „JA! DAS hab ich gemerkt!“
Gretchen strich ihm daraufhin leicht über die Wange und meinte: „Oh! War es sehr schlimm?“ Dabei grinste sie ebenfalls.
„Wie du siehst leb ich ja noch!“ erwiderte er und zwinkerte ihr kurz zu. „Wenn du Pech hast aber nur noch bis Samstag!“ fügte er noch hinzu und machte dabei ein gespielt nach denkliches Gesicht.
„Wieso? Was ist denn da?“ fragte sie unwissend.
„Och! Da hat er mich mal wieder zum Essen eingeladen...bei euch!“
Gretchen stöhnte kurz. „Oh nein! Nicht schon wieder! Muss das sein?!“

Mama! Ich muss vorher unbedingt noch mal mit ihr reden! So sehr wie sie ihn hasst, tut sie nachher noch etwas unüberlegtes!

„Sieht wohl so aus! Also entferne vorher am besten schon mal vorsorglich sämtliche Messer und sonstigen spitzen Gegenstände aus eurer Küche!“ scherzte er wieder.
Sie lachte mit. „Wieso das denn bitte?!“
„Naja....also ich hab so das Gefühl, dass ich nicht gerade das bin....was deine Mutter sich für dich vorgestellt hat!“
Sie legte daraufhin erneut ihre Arme um seinen Nacken und zog ihn zu sich. „Dann wird sie sich wohl daran gewöhnen müssen...in Zukunft....denn für MICH bist du das was ich mir vorgestellt hab!“
Marc zog sie kurzerhand zu sich runter und flüsterte ihr ein leises: „Dito!“ ins Ohr, bevor er ihr erneut einen Kuss gab, wie sie es sonst nur aus irgendwelchen Liebesfilmen oder eben ihren geheimsten Träumen kannte. Doch das hier war kein Traum! Es war real und sie würde diesen Moment gerade um nichts auf der Welt eintauschen wollen.......

Falls ihr jetzt denkt, dass ihr es endlich geschafft habt und das das Ende war, muss euch leider enttäuschen. Um ehrlich zu sein hab ich lange überlegt, ob ich nach der Szene nicht Schluss machen soll. Aber dann dachte ich....Vanessa dachte ich....das kannst du nicht machen. Ich meine immerhin habt ihr so lange gelitten. Also hab ich noch ein bisschen was über die Beziehung der Beiden geschrieben. Aber ich warne euch. Ich hab mich da echt gequält, weil F-F-E á la Marc Meier voll schwer ist. Wollte ihn ja auch nicht großartig verändern. Lange Rede kurzer Sinn: Ich hoffe es gefällt euch und ihr lauft nicht schreiend weg So das wars dann von mir. Wie gesagt wenn ihr mehr wollt, ihr wisst wie´s geht


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29.01.2010 14:29
#809 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Margarethe! Hast du dir das auch wirklich gut überlegt? Ich meine....“ begann Bärbel, als sie mit Gretchen bei einer Tasse Kaffee und Schokotorte saß.
Die junge Blonde unterbrach sie genervt. „Mama....bitte! Themawechsel!“
„Was denn? Da muss man doch mal drüber reden!“
„Ja! Das schon! Aber du redest seit 2 Tagen von nichts anderem mehr! Und jedes mal sag ich dir das selbe!“
„Ich mach mir doch nur Sorgen, dass du wieder....“
Gretchen seufzte und der Appetit war ihr jetzt schon vergangen! „Also schön...noch mal ganz langsam zum mit schreiben....Ich liebe diesen Mann jetzt schon seit fast 20 Jahren....und komm mir jetzt nicht wieder mit deinem...das sind doch nur Spinnereien!“
„Ja aber....“
„UND.....ER liebt MICH auch! Wir sind glücklich zusammen und der Rest kommt schon von ganz allein!“
„Was ist denn mit deinen Plänen? Willst du jetzt etwa alle über Bord werfen, nur weil....“
„MAMA! Also....bitte jetzt! Außerdem wer sagt denn überhaupt denn überhaupt, dass ich dass muss?!“
Plötzlich veränderte sich Bärbel´s Gesichtsausdruck schlagartig und sie grinste wie ein Honigkuchenpferd.
„Wie meinst du das? Hat er dir etwa einen Antrag gemacht?“
Gretchen riss die Augen auf und starrte ihre Mutter entsetzt an. „Wir sind doch noch nicht mal eine Woche richtig zusammen! Da wird er mich wohl kaum jetzt schon fragen, ob ich ihn heiraten will!“
„Ja aber....Kind! Du bist über 30! Da hast du nicht mehr so viel Zeit, um an deine Altersversorgung zu sichern!“
„Boah Mama! Du bist echt unmöglich!“
„Wieso denn? So ist es doch! Wir Frauen suchen uns einen Mann, heiraten, kriegen die Kinder und....“
„Ja! Vor 40 Jahren vielleicht!“
„Was willst du damit sagen?! Das ich altmodisch bin?!“

JAAAAA???!!!

„Och Mama! Wieso kannst du das mit mir und Marc nicht einfach akzeptieren, hmm?“
„Ich will einfach nicht, dass meiner Kleinen wieder weh getan wird und....“
„Also erstens ja?! Bin ich mittlerweile ERWACHSEN und kann sehr gut selbst entscheiden wer oder was für mich gut ist und zweitens....hat Marc sich geändert!“
„Geändert!“ spottete Bärbel und fügte noch hinzu: „Glaub mir....solche ändern sich nie!“
Gretchen wurde es dann wirklich zu blöd und sie beschloss schnell zu verschwinden.
„Ja...das werd ich ja dann noch früh genug sehen ne?! Und bis dahin....bist du bitte nett zu ihm!“
Anschließend nahm sie ihre Tasche und verließ schnaufend das Haus.

Diese Frau bringt mich echt noch um den Verstand! Ich freu mich jetzt schon auf dieses Essen am Wochenende! Marc hatte Recht! Am besten ich entsorge wirklich bis dahin unauffällig alle gefährlichen Gegenstände.....


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29.01.2010 16:13
#810 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Im Stationszimmer angekommen ließ sie sich erstmal auf einen der Stühle fallen und atmete tief durch.
„So schlimm?“ hörte sie plötzlich Marc´s Stimme, der sich lässig gegen den Türrahmen gelehnt hatte.
„Schlimmer!“ jammerte die junge Blonde und fügte noch seufzend hinzu: „Diese Frau macht mich noch wahnsinnig!“
„Ich nehme an..du meinst deine Mutter?!“ fragte er vorsichtig und kam anschließend auf sie zu.
„Ja! Ich sag dir...die führt irgendwas im Schilde!“
„Wie meinste das denn jetzt?!“
„Keine Ahnung....aber ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist...also das Essen am Samstag.“
„Und was willste jetzt machen? Absagen? Kannste vergessen! Dein Vater killt mich!“
Sie drehte sich zu ihm um und zog ihn zu sich runter. „Ja...DAS kann ich natürlich nicht verantworten! Und wenn....dann bekommst du wenigstens noch deine Henkersmahlzeit!“ sagte sie mit einem Grinsen und küsste ihn anschließend.
„Gute Idee!“ nuschelte er, weil ihre Lippen mittlerweile schon an seinen klebten und stieg mit auf den Kuss ein.
Doch bevor sie dazu kamen ihre Leidenschaft vollkommen aus zu leben, kam Sabine rein und störte sie.
„Herr Doktor...die OP....oh! Entschuldigung!“ meinte sie sichtlich eingeschüchtert und peinlich berührt.
Die Beiden lösten sich sofort von einander und räusperten sich ebenfalls.
„Ja...äh....da sollten wir dann wohl hin, was?!“ erwiderte Gretchen lächelte, um ihre Unsicherheit zu überspielen.
„Jep!“ meinte Marc nur und verließ das Stationszimmer.
Die junge Blonde wollte so schnell wie möglich hinter her, als Sabine sie kurz zurück hielt.
„Ach Frau Doktor....Ich find das ja so toll, dass sie und der Herr Doktor jetzt....“
Gretchen schaute Marc verträumt nach und meinte: „Ja...ich auch....“
„Also ich habs ja immer gewusst! Die Karten lügen eben nie und in ihrem Horoskop stand auch....“
Die junge Ärzte erwachte wieder aus ihrem Trance und fiel ihr ins Wort: „Ja ja Sabine....Jetzt sollten wir aber wirklich mal....Wir wollen seine gute Laune ja nicht überstrapazieren ne?!“
„Natürlich Frau Doktor!“ meinte die Schwester und folgte ihr anschließend in den OP.

„So Hasenzahn! Dann zeig mal was du bis jetzt gelernt hast!“ forderte Marc dann und stellte sich mit verschränkten Armen vor den OP Tisch.
„Du meinst....ich soll...alleine?!“ fragte sie unsicher und griff dabei nach dem Skalpell.
„Klar?! Oder willst du ewig nur die Haken halten! Außerdem sollst du ja nebenbei auch noch was lernen....die Lektion Mund zu Mund Beatmung beherrschst du ja mittlerweile schon ganz gut ne?!“ Er zwinkerte ihr zu.

Nur ganz gut? Was soll das denn jetzt schon wieder heißen? Oh Gott! Er hält mich für ne schlechte Küsserin! Bestimmt....Scheiße!

Nach reiflicher Überlegung beschloss sie dann doch mal nach zu fragen und meinte: „Aha....Ganz gut also, he?!“
Marc entging der Unterton in ihrer Stimme ebenfalls nicht und erwiderte deshalb: „Äh...Können wir ja meinetwegen später drüber quatschen oder so....aber jetzt sollten wir erstmal, hmm?“ Er deutete auf den Patienten.
„Natürlich?!“ Sie warf ihm noch mal einen giftigen Blick zu und machte anschließend den Schnitt.

Hä? Was hat sie denn jetzt schon wieder?! Ey! Das war ein Kompliment...also irgendwie.....Versteh einer die Frauen! Und besonders DIESE Frau!


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29.01.2010 22:34
#811 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Sehen wir uns später noch?“ fragte Gretchen dann nach der OP, als sie sich auszog.
„Vielleicht?!“
„Wie meinsten das jetzt schon wieder?!“
Marc schmiss seinen Kittel in die Tonne und kam zu ihr. „Weißt ja wo ich wohne ne?!“ meinte er dann frech grinsend und verließ den Raum.
„Ein einfaches JA hätte es auch getan!“ rief sie ihm noch nach und stöhnte anschließend.

Männer! Echt! Bloß mal nicht Klartext reden!

Eine ganze Zeit lang stand sie einfach nur da und besah sich ihr Spiegelbild.

Puh! Ich glaub....da haste echt noch einiges an Arbeit vor dir Gretchen Haase! Aber du liebst ja Herrausvorderungen...also auf in den Kampf!

Sie atmete noch mal tief durch und verließ dann auch den OP.

Am Abend machte sie sich dann auf den Weg zu Marc.

Am besten ich tu so, als sei ich zufällig vorbei gekommen...sonst denkt er nachher noch ich wäre eine Klette....

Sie richtete noch mal Kleidung und Frisur und klingelte dann.
„Hey! Also....Ich war gerade in der Gegend und da dachte ich....“ begrüßte sie ihn dann mit einem verschmitzten Lächeln.
Marc aber zog nur die Augenbraue hoch und meinte: „Ah ja?!“
„Ja also....wenn du....keine Zeit oder was auch immer hast...kann ich auch gerne wieder gehen!“
Sie wollte sich gerade wieder umdrehen, als er sie mit einem gekonnten Griff zu sich zog und ihr zu flüsterte: „Na dann! Wenn du einmal hier bist!“ Noch eher Gretchen etwas erwidern konnte, hatte er seine Lippen schon auf ihre gedrückt und die Beiden torkelten knutschend in die Wohnung.
Nachdem Marc noch mit dem Fuß gerade so die Tür schließen konnte, bewegten sich die Beiden immer noch regelrecht aneinander klebend sofort Richtung Schlafzimmer, wo auch gleich die ersten Kleidungsstücke sofort in die Ecke flogen und sie sich anschließend aufs Bett fallen ließen, um sich dort ihrer Leidenschaft hin zu geben.

Nach einiger Zeit lag Gretchen dann mit ihrem Kopf auf seiner nackten Brust und Marc „spielte“ ein bisschen mit ihren Locken.
„Duuu Marc?`“ sprach sie ihn dann nach einiger Zeit an.
„Hmm?“
„Bist du glücklich? Also jetzt gerade....in dem Moment....mein ich?“
„Du denn?“
„Ich hab zuerst gefragt! Also musst du auch zuerst antworten.“
Er stöhnte kurz. „Was ist das denn jetzt schon wieder für ne Logik?!“
„Wieso kannst du nicht einfach antworten?“ fragte sie mittlerweile schon etwas enttäuscht. In der zwischen zeit hatte sie ihren Kopf angehoben und schaute ihn an.
„Das weißt du doch also!“
„Heißt das jetzt ja?“
„Lass mich raten....du gibst vorher sowieso keine Ruhe stimmt´s?!“


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30.01.2010 00:12
#812 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Ich würd es halt einfach gerne....also von dir...hören....“
Wieder seufzte er kurz und meinte dann leise: „Ja...schon?!“
„Ich auch!“ erwiderte sie mit einem Lächeln und gab ihm anschließend einen Kuss, den er nur zu gerne erwiderte. Denn im küssen war er eindeutig besser als im reden!

Was gibt es schöneres, als morgens die auf zu wachen und dem Menschen, den man über alles liebt in die Augen schauen zu können?

Für Gretchen war sie das....die Vorstellung eines perfekten Lebens. Und am liebsten wäre sie nie mehr aufgestanden. Eine Weile sah sie den noch schlafenden Marc an und war komplett in ihren Gedanken versunken.
„Morgen....“ murmelte Marc dann noch relativ verschlafen und riss sie somit aus ihren Gedanken.
„Morgen!“ erwiderte sie und strahlte übers ganze Gesicht.
„Was ist?“
„Ich kann´s halt immer noch nicht so richtig glauben....also dass ich hier....mit dir....“
„Also wenn du unbedingt willst....beweis ich dir das gerne nochmal!“ erwiderte er dann mit einem breiten Grinsen und lehnte sich anschließend über sie, um sie stürmisch zu küssen.
„Hmmmmmm.....“ stöhnte sie nur leise und gab sich ihm komplett hin.
Doch nach einiger Zeit löste Marc sich von ihr und meinte: „So genug jetzt! Wir müssen aufstehen, wenn wir nicht zu spät kommen wollen!“
„Och menno! War gerade so schön! Noch 5 Minuten!“ jammerte und bettelte sie. Doch der Oberarzt kannte keine Gnade. Er zog ihr leicht die Bettdecke weg und sagte: „Nix da Hasenzahn! Wir sind eh schon spät dran!“
„Okay....Aber nur wenn ich ein ordentliches Frühstück bekomme!“
„Ey! Das ist Erpressung!“
„Ich weiß!“ Sie grinste und ließ sich zurück ins Kissen sinken.
Marc stöhnte nur kurz und stand dann endgültig auf, um in die Küche zu gehen.
„Danke!“ flötete sie ihm noch hinter her.
In der zwischen Zeit kroch sie ebenfalls mühsam auch dem gemütlichen Bett und machte sich etwas zurecht.


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30.01.2010 12:17
#813 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Moin, Moin
Da ich heute ni´cht wirklich viel Zeit hab und auch heute abend nicht da sein werde, stell ich jetzt mal einen etwas längeren rein. Viel Spaß dabei.

Einen schönen Tag und liebe Grüße



Als sie dann in die Küche kam, saß Marc schon mit einer Tasse Kaffee und der Morgenzeitung am Tisch.

Naja....N Ausgiebiges Frühstück ist das ja nicht gerade....Das üben wir aber noch mal Dr. Meier!!

Sie setzte sich zu ihm und sprach ihn an. „Marc?“
„Hmm?“
„Könntest du gleich noch mal gerade bei vorbei fahren? Ich will mir wenigstens ein paar saubere Sachen an ziehen, bevor wir in die Klinik fahren.“
„Wenn´s schnell geht?!“
„Klar! Bin ruck zuck fertig!“
„Ja....euer ruck zuck kennt MANN ja ne?!“
„Willst du damit etwa sagen, dass ich langsam bin?!“ fragte sie mit verschränkten Armen.
Marc legte die Zeitung immer noch nicht an die Seite und meinte: „Nö! Dass du dir vielleicht mal überlegen solltest dir n paar mehr Sachen mit zu bringen! Hab nicht vor in Zukunft jeden Morgen nen Umweg zu fahren!“
Gretchen wollte gerade los keifen, als sie sich noch mal seine Worte durch den Kopf gehen ließ.

Moment mal gerade....hat der gerade....? War das etwa so was wie ein Angebot, dass ich....? Also ich denke ich werd da aber jetzt doch noch mal genau fragen....

„Ähm Marc? Also auch auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt bis auf die Knochen blamiere, was ja bei mir meistens der Fall ist, aber egal! Also...sollte das gerade so ne Art Angebot sein, dass ich demnächst....also öfters.....hier sein kann?“
„Bist du doch sowieso schon!“
„Maaaaarc.“
„Ja was denn?!“
„Du weißt schon....also wie ich das gemeint hab.“
„Ja ich mein....wenn du schon die ganze hier hockst...kannst du dich wenigstens in Zukunft an der Miete beteiligen!“

Gretchen atmete nach dieser Aussage einmal tief durch.

Okay....Du hast jetzt zwei Möglichkeiten....Also entweder er will mir damit sagen, dass ich ihn nerve, was sehr schlecht wäre, weil ich einfach jede Sekunde mit ihm zusammen genieße was ich ihm natürlich so direkt nie sagen würde. Oooooder....das war seine Art mir zu sagen, dass ich hier einziehen soll! Hmm....

Da sie grundsätzlich immer falsch verstand, entschied sie sich natürlich für die erste Möglichkeit und konnte es nicht zurück halten, dass ihr die Tränen kamen und sie leise vor sich her schluchzte, während sie in ihr Brötchen biss.
Dem jungen Mann entging das leise Wimmern ebenfalls nicht und er nahm die Zeitung ein Stück runter.

Boah nee ne?! Da ist ja wohl jetzt nicht wahr!!

„KANNST du mir sagen, wieso du jetzt schon wieder heulst?!“ fragte er dann schon leicht genervt.
„D.....du hast d....doch ge....sagt, dass iiiiich dich nerve!“ schluchzte sie.
Marc atmete daraufhin noch mal tief durch. Wieso musste diese ihm eigentlich immer jedes Wort im Mund rum drehen?! Er legte die Zeitung beiseite und stand auf, um sich vor ihr in die Hocke zu gehen und ihre Hand zu nehmen.
„Hasenzahn....Hör mal....Du nervst mich nicht! Also ich....bin gerne mit dir zusammen....“
Sie sah zu ihn an. „Echt?!“

Nee! Das hab ich zu allen vorher gesagt! Boah echt ey!


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30.01.2010 12:50
#814 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Na klar!“ erwiderte er knapp und lächelte sie dabei an.
Gretchen wischte sich die letzten Tränen weg und lächelte ihn ebenfalls an. „Ich doch auch.“ erwiderte sie noch, bevor sie ihm einen Kuss gab.

„Na alles klar?!“ begrüßte Marc seinen Freund nachdem er sich in der Cafeteria zu ihm gesetzt hatte.
„Wie immer.“ erwiderte Mehdi knapp.
„Aha?! Das heißt im Klartext?!“
„Anna liebt mich noch.“ sagte der Gynäkologe als ob es das normalste von der Welt wäre.
„Oh!“
„Ja oh!“
„Und....wie sieht´s bei dir aus?! Ich meine....“
Mehdi ließ seinen Kopf in die Handflächen sinken und raufte sich die Haare. „Ich weiß es nicht!“
„Wie jetzt?! Du musst doch wissen, ob...“
„DAS sagt gerade der Richtige ne?! Außerdem hab ich nur eine in meinem Leben bis jetzt richtig geliebt und das ist nun mal....“
Marc wusste ganz genau, was er sagen wollte und beschloss ihn daher mal eben auf den neusten Stand zu bringen.
„Wir sind zusammen.“
Dr. Kaan wusste im ersten Moment nicht was er sagen sollte. Diese 3 Worte aus dem Mund seines Freundes waren wie ein tiefer Stich ins Herz für ihn.
„Freut *schluck* mich...für euch.“
Marc deutete unsicher mit dem Finger auf ihn und meinte: „Du hast dir....aber nicht doch noch Hoffnungen gemacht, dass das mit euch wieder was wird oder?“
„Man Marc! Was denkst DU denn?! Klar, hab ich mir Hoffnungen gemacht! Schon die ganze Zeit über! Und ich gebe zu...manchmal verfluche ich dich dafür, dass du das Glück hast so ne Frau an deiner Seite zu haben!“ platzte es plötzlich aus ihm heraus.
„Okay?! Muss ich mir....Sorgen machen?!“


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30.01.2010 13:13
#815 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Nein! Musst du nicht! Ich will nur eins! Nämlich, dass sie glücklich wird! Und ich hoffe wirklich, dass DU derjenige bist, der sie glücklich machen kann!“
„Ich geb mein Bestes!“ grinste der Chirurg.
Aber Mehdi reichte das nicht! „Ich mein´s ernst Marc! Gretchen ist....“
„Ey! Du willst mir aber jetzt hier nicht sagen, wie ich meine Beziehung zu führen hab oder?!“
„Nein! Das steht mir nicht zu! Ich will nur nicht, dass du sie wieder verarscht! Denn das hat sie nicht verdient! Und da wir ja alle wissen, dass du....“ Er brach seinen Satz abrupt ab.
Marc lehnte sich daraufhin zu ihm rüber und sah ihn durch dringend an. „Dass ich was?!“
„Naja....Du hattest ja bis jetzt noch keine richtige Beziehung und da hab ich einfach bedenken, dass...“
Sein Freund ließ ihn gar nicht erst aussprechen. „Na herzlichen Dank auch!“
„Aber es ist doch so! Was ist wenn du in ein paar Wochen die Nase von ihr voll hast?! Dann....“
„Äh....Ich hab gerade irgendwie das Gefühl du willst mir Gretchen ausreden! Kann das sein?!“
„Nein aber....“
Wieder unterbrach Marc ihn und meinte mit einem breiten Grinsen. „Gut! Dann kann ich es mir ja sparen dir zu sagen, dass sie in den nächsten Tagen zu mir zieht!“
Mehdi sah ihn entsetzt an. „Ihr macht was?!“
„Jep!“
„Hochzeit und Kinder auch schon geplant oder wie?!“ fragte Mehdi äußerst sarkastisch.
„Nicht, dass ich wüsste!“
„Na! Dann kann ich ja noch beruhigt schlafen was?!“
„Wäre das denn....also ein Problem für dich...wenn Gretchen und ich....?“
„Ich weiß nicht...aber die Frage gefällt mir nicht so ganz! Hast du etwa vor ihr....“
„Also ehrlich gesagt....drüber nach gedacht hab ich schon mal....“
„Aha?!“
„Ich mein...man wird ja nicht jünger ne?! Hast du selbst gesagt!“
„Seit wann hörst du denn auf das was ich sage?!“ Mehdi sah ihn verwundert und misstrauisch an.
„Äh....“
„Wann hattest du denn vor....also....? Nur, damit ich mich schon mal mental darauf vorbereiten kann!“
„Keine Ahnung....Muss man denn dabei irgendwas bestimmtes beachten...also was den Zeitpunkt betrifft?“
Mehdi lachte kurz, obwohl ihm danach gerade so gar nicht zu Mute war und meinte: „Also äh....sicher sollte MANN sich schon sein....also dass SIE diejenige ist....“
Marc nahm noch eine Gabel von seinem Mittagessen und murmelte: „Is sie!“
„Ähm....ja dann....viel Erfolg noch, ne?!“ erwiderte Mehdi und stand schnell auf. „Ich muss dann...jetzt auch mal wieder....die Babys warten sicher schon!“ fügte er noch schnell hinzu und verließ anschließend schleunigst die Cafeteria. Er musste ganz schnell da weg!
Marc hingegen sah ihm nur verdutzt hinter her.

Was´n jetzt mit dem?! Der konnte sich doch denken, dass...also irgendwann mal....naja egal! Kriegt sich schon wieder ein....

„NEIN?!“ entfuhr es Bärbel, als Gretchen ihr von ihren Plänen aus zu ziehen erzählte.
„Doch Mama!“ Die junge Blonde strahlte über´s ganze Gesicht.
„Was ist denn?“ wollte Franz wissen, der nun auch dazu kam. Er sah den Koffer und fragte ahnungslos: „Du verreist?“
Gretchen: Nein. Ich zieh aus....“
Bärbel: Zum Dr. Meier!
Franz: Wie? So schnell? Ihr seid doch gerade erst....
Bärbel (verzückt): Aber Franz....So sind die jungen Leute halt! Da können wir nicht mehr mit halten!
Franz (entsetzt): Ich bin nicht alt!
Gretchen (kam auf ihren Vater zu): Och Papa! Das hat doch auch keiner gesagt, hmm?
Franz: Ja aber...ich meine...muss du denn gleich wieder....? Du hast doch gerade erst eine Enttäuschung hinter dich gebracht!

Meine Eltern....Wenn man es denn mal schafft eine Zeit lang nicht über sein beschissenes Leben vorher nach zu denken, sind sie immer gerne zur Stelle und erinnern mich daran! DAS ist doch wahre Fürsorge!!!


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30.01.2010 15:26
#816 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Bärbel: Franz....Jetzt lass sie doch! Sie ist doch nicht aus der Welt!

Habe gerade das dumme Gefühl, dass meine eigene Mutter mich los werden will....wieso auch immer!

Franz: Und...also wann....?
Gretchen: Ich hol jetzt erstmal nur ein paar Sachen und dann nach und nach den Rest.
Franz: Du weißt hoffentlich, dass du jederzeit wieder her kommen kannst, wenn das nicht klappt!

Wahnsinn! Wie viel Vertrauen mein Vater zu mir hat! Das ist ja fast schon erschreckend....

Gretchen (gab ihm noch einen Kuss auf die Wange): Das hast du aber schön gesagt Papa!
Franz: Und auch so gemeint! Ich weiß nicht....aber ich trau dem Meier nicht!
Gretchen: Bitte Papa!....Gib ihm ne Chance! Er ist doch dein bester Oberarzt hmm?

Ein bisschen schleimen ist nie schlecht. Klappt bei Marc ja auch!

Franz: Ja! Das war aber BEVOR er seine Finger an dir hatte!
Gretchen verdrehte nur die Augen und packte weiter ihren Koffer, als es plötzlich an der Tür klingelte.

Das ist bestimmt Marc!

Gretchen: Ich geh schon!
Sie lief schnell die Treppe runter und öffnete die Tür. „Hey!“ begrüßte sie ihren Freund und gab ihm einen Kuss.
„Hy!“ erwiderte auch Marc und blickte sich erstmal um.
„Komm ruhig rein! Bin gleich soweit!“
Er war gerade eingetreten, als Franz und Bärbel auf ihn zu kamen. Während ihre Mutter den Oberarzt verzückt an grinste, musterte der Professor ihn von oben bis unten.
Marc (verschmitzt): Herr Professor! Frau Haase! Er nickte den beiden kurz zu.
Gretchen: Ja....äh...ich geh dann mal weiter packen!

Nachdem sie schnell nach oben verschwunden war, meinte Bärbel freundlich wie nie: „Ach wie unhöflich von mir! Wollen sie nicht rein kommen und eine Tasse Kaffee mit uns trinken? Ich hab auch Kuchen gebacken!“

Was ist denn mit der?! Hat die doch was von dem Zeug geraucht oder wie?!

Marc: Äh....okay?!
Anschließend folgte er Frau Haase ins Esszimmer.
Bärbel: Setzen sie sich doch!

Als Gretchen mit dem voll bepackten Koffer wieder runter kam, traute sie ihren Augen kaum. Marc saß da mit ihrer Mutter am Tisch und trank Kaffee! Sie textete ihn wie immer zu und die junge Blonde merkte, dass Marc unruhig auf dem Stuhl hin und her rutschte.

Hmm....Soll ich ihn erlösen? Ja....ist besser! Bevor meine Mutter ihn auch noch mit ihren Plänen für meine Zukunft zu textet....

Gretchen: Äh....Ich wär ja dann soweit!
Bärbel: Komm Margarethe! Setz dich doch zu uns! Ist gerade so nett!

Bloß nicht!!!

Gretchen (grinste): Sieht man! Aber wir haben leider überhaupt keine Zeit weißt du....Ich würde vorher gerne noch in die Stadt....Ich weiß nicht....irgendwie ist die Wohnung so kahl....n paar Bilder kaufen und so.“
Marc (drehte sich um): Äh....


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30.01.2010 16:29
#817 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Gretchen (warf ihm einen *Krieg nicht gleich nen Herzinfarkt* Blick zu: Da hatten wir doch bereits gestern drüber gesprochen, hmm? Und jetzt komm!
Marc (stand auf): Achso....Ja...äh klar! Hatte ich schon wieder ganz vergessen!
Gretchen (kam auf ihn zu und fummelte grinsend an den Knöpfen herum): Ach! Er ist manchmal so schusselig! Aber das macht ihn ja auch...irgendwie...süß!
Marc (sah sie giftig an): Ja....Dann würd ich vorschlagen....wir fahren jetzt mal! Frau Haase? Danke für das nette Gespräch.

Was für ein Schleimer! Pass auf, dass du nicht ausrutschst!

Bärbel (geschmeichelt): Ach! Sie Charmeur sie!
Marc lachte nur kurz. Gretchen wurde es dann echt zu viel. Sie grinste ihn schief an und meinte: „Dann macht es dir ja auch bestimmt nichts aus meinen Koffer schon mal ins Auto zu bringen SCHATZ!“

So ein Biest! Na warte!

Er sagte nichts dazu, warf ihr noch einen *Das kriegst du wieder* Blick zu und nahm sich dann den Koffer.
Marc: Boah! Was haste denn da drin?! Dein halbes Zimmer oder wie?!
Nachdem Bärbel beide entsetzt ansah, setzte Gretchen ein gespieltes Lächeln auf und meinte: „Hihi! So isser! Hatte halt immer schon nen Hang....“ Nun schaute sie Marc mit einem *Verschwinde bloß* Blick an und beendete ihren Satz mit zusammen gebissenen Zähnen. „zur maßlosen ÜBERTREIBUNG! Stimmt´s?!“
Marc stöhnte nur ziemlich laut, nahm den Koffer und ging damit zu Tür.

Nachdem er bereits draußen war, sprach Bärbel ihre Tochter dann noch mal an.
„Ich sag dir...das legt sich mit der Zeit! Männer sind wie Hunde....die muss man sich erst erziehen! Guck dir deinen Vater an!“
Gretchen sah kurz zu ihrem Vater, der im Garten damit beschäftigt war den Rasen zu mähen und stellte sich ihn in dem Moment ihre Mutter und ihn im Garten vor, wie sie ruft: „Hol Stöckchen!“ Und ihr Vater läuft und hechelt.

Hmmm....Marc ist da dann wohl eher Rottweiler....aber ich krieg ihn schon noch Hand zahm....N Labrador vielleicht...die sind doch ganz süß! Oh Gott! Wie sich das anhört! Besser ich gehe jetzt!

Sie lachte noch mal kurz gespielt und meinte: „Ja Mama! Wir sehen uns dann Samstag! Grüß Papa auch noch von mir! Tschüss!“


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30.01.2010 16:54
#818 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Da bist du ja endlich!“ maulte Marc, als sie fünf Minuten später endlich in sein Auto stieg.
„Ja....meine Mutter! Kennst sie ja!“
„Sie scheint es doch ganz gut aufgenommen zu haben?!“
„Hast ihr ja auch genügend Honig um den nicht vorhandenen Bart geschmiert ne?!“ neckte sie ihn.
Er zwinkerte ihr kurz zu. „Man tut was man kann! Außerdem...muss ich ja zu sehen, dass ich wieder von der Abschussliste komme!“
Sie zog die Augenbraue hoch. „So? Musst du das?“
„Äh....ja?!“
Sie lehnte sich im Sitz zurück. „Na dann mal viel Erfolg! Mein Vater ist nämlich nicht so einfach zu überzeugen wie sie!“
Marc sagte gar nichts mehr dazu, sah sie nur kurz an und gab dann Gas.

Unterdessen kam Mehdi in seine Wohnung und ließ sich erstmal auf seine Couch fallen. Was für ein scheiß Tag heute! Wenn er wieder daran dachte, dass Marc tatsächlich mit dem Gedanken spielte Gretchen zu heiraten und mit ihr Kinder zu haben, dann drehte sich in ihm wieder alles! Aber es nützte ja nichts! Er müsste sein Leben wieder in den Griff kriegen! Und damit würde er auch sofort anfangen, schwor er sich und griff deshalb zum Telefon.
„Kaan.“ meldete sich Anna sofort am anderen Ende.
„Hier Mehdi. Könntest du...eventuell mal vorbei kommen? Es gibt da etwas zu besprechen!“
„Ja klar!“

20 Minuten später stand sie dann bei ihm vor der Tür. „Komm rein.“ meinte er nur kurz angebunden und hielt ihr die Tür auf.
„Danke.“
Nachdem sie dann Platz genommen hatte, begann er dann auch ohne große Umschweife.
„Also....folgendes....Ich hab über das nach gedacht, was du mir vor ein paar Tagen gesagt hast!“
„Okay.“
„Und bin zu dem Schluss gekommen, dass einfach zu viel passiert ist....um...noch mal von vorne anzufangen....Deshalb denke ich...wir sollten es dabei belassen und einfach nur versuchen gute Eltern für Lilly zu sein!“
Anna war zwar enttäuscht, aber sie konnte ihn auch verstehen. „Wahrscheinlich hast du recht....“
Mehdi atmete noch mal tief durch. „Gut. Bin froh, dass wir das geklärt haben.“

Ein Stockwerk darunter, hatte eine junge Blonde Ärztin gerade ganz andere Sorgen.


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30.01.2010 21:27
#819 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

„Sag mal Marc...Was gibt es denn eigentlich zu essen? Ich meine...also der Kühlschrank ist ja so gut wie leer!“ meinte Gretchen.
Der Oberarzt hatte sich in der Zwischen Zeit von hinten an sie ran geschlichen und küsste ihren Nacken, während er ihr verführerisch ins Ohr flüsterte: „Also ich wäre ja dafür...die Hauptspeise ausfallen zu lassen und direkt zum Nachtisch über zu gehen!“
Die junge Frau drehte sich um und meinte: „Aber nur wenn es Schokopudding gibt!“ Anschließend küsste sie ihn und zog ihn Richtung Schlafzimmer.

Hmm....Jetzt hab ich noch mehr Hunger als vorher. Toll!

„Du Marc?“ fragte sie dann, nachdem sie wieder eng umschlungen bei einander lagen.
„Hmm?“
„Ich hab immer noch Hunger!“
Er grinste und beugte sich über sie. „Du kriegst wohl nie genug was?!“
Er wollte sie gerade küssen und da weiter machen, wo sie vorhin aufgehört hatten, als sie ihn sanft weg schob und meinte: „Ich dachte da jetzt eigentlich mehr an etwas essbares!“
Der Oberarzt stöhnte. Weiber!
„Na schön! Da gibt es nur ein Problem.....“
„Der Kühlschrank ist leer!“ kam es von Beiden wie aus einem Mund, worauf sie erstmal lachen mussten.
„Gut. Dann wirst du wohl einkaufen müssen! Von Luft und Liebe allein kann man ja nicht leben ne?!“ meinte sie dann nachdem sie sich beruhigt hatte.
Wieder grinste er. „Also ich hab kein Problem damit!“
„Maaarc!“
„Ja is so!“
„Ich aber! Und deshalb gehst du jetzt einkaufen! Spagetthi wären nicht schlecht!“
„Bitte?! Ey! Du bist hier die Frau! Also gehst du auch einkaufen und so!“
Sie zog die Augenbraue wieder hoch. „Ach so ist das also?!“
„Jaaa! So ist das! Der Mann bringt den Braten nach Hause und die Frau schmeisst ihn in den Topf!“
„Aha?! Interessant!“
Ja! Evolution halt ne?!“
„Evolution...hmm....hast du vielleicht auch schon mal was von EMANZIPATION gehört?!“


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Dornröschen Offline

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31.01.2010 14:45
#820 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Hallo Ihr Lieben!
Soso....Ihr wollt also wissen, wie die Diskussion weiter geht und wer letztenendes einkaufen geht? Mal seht ob es überhaupt noch dazu kommt ne Viel Spaß bei dem nächsten Teil und freu mich wie immer über eure Meinung dazu

Einen schönen Tag und liebe Grüße
Eure Vanny



„Nö! Nie!“
„Dacht ich mir fast! Dann muss ich dich wohl aufklären was?!“
„Nee! Also das ja wohl schon lange hinter mir ne?! Aber danke für´s Angebot!“ Wieder grinste er und wollte sie verführen.
Sie ließ sich das auch gefallen und grinste ihn an. „Hmm....Du hast bei deiner „Theorie“ nur eine Sache vergessen!“
„Die wäre?“
„Ich kann gar nicht kochen!“
„Kann man lernen.“ murmelte er während er sie immer noch küsste.
„Also...wenn du nicht willst, dass ich dir deine schöne Designerküche abfackle, würd ich es lieber nicht drauf anlegen!“
Er gab ihr gar keine Antwort und machte einfach weiter. Deshalb legte sie dann auch noch einen drauf und meinte: „Und was das einkaufen betrifft....Da sieht es auch eher schlecht für dich aus! Da ich ja eine Frau bin und die ja deiner Meinung nach so überhaupt gar nicht Auto fahren kann, wirst du das wohl in Zukunft auch noch selbst machen müssen!“
Mittlerweile war er in „tiefere Gefilde“ vorgedrungen und ließ sich immer noch nicht stören. „Es gibt Busse!“ murmelte er wieder nur.

BITTE WAS?! Stelle mir gerade vor wie ich bei 30° Hitze in der Mittagssonne 5 Alditüten zur Bushaltestelle schleife und mir dabei eine reißt! Wenn der Bus dann endlich käme, bzw. ich ihn nicht verpasse, würde ich erschöpft Platz nehmen und mir erstmal den Schweiß von der Stirn wischen, weil der Bus natürlich KEINE Klimaanlage hat! Neben mir würde eine junge Frau mit ihrer Tochter sitzen, die mich dann anspricht.
„Sind wohl auch alleinerziehend und leben von Hartz 4 was?“
„Was? Ich ? Nein!“
„Die meisten wollen es nicht zu geben....Hab auch lange gebraucht!“
Würde dann die Augen auf reissen und denken: Hat die mir nicht zu gehört?! Übrigens wusste ich gar nicht, dass es für so was auch so eine Art Comming out gibt!
Höflich wie ich aber nun mal bin, würde ich nur kurz nicken und „Hmm.“ sagen. Zurückhaltung kommt grundsätzlich immer gut. Hab ich irgendwo mal gelesen....
Irgendwann käme ich dann endlich an und würde auf dem langen Weg nach Hause, während ich wieder die Tüten hinter mir her schleife, noch überlegen, was die arme Frau in diese missliche Lage gebracht hätte. Bestimmt hat sie ihren Mann verlassen. Vielleicht hat er sie ja auch mit dem Bus fahren lassen, während er den dicken BMW vor der Tür stehen hatte....


Gretchen schüttelte sich nach diesem Tagtraum heftig und wies Marc entsetzt von sich. „WIE WAR DAS?!“
„Wie war was?“ fragte er.
„Du würdest mich also tatsächlich bei 30° Hitze zig Alditüten zur Bushaltestelle schleppen lassen, während du gemütlich mit dem dicken BMW durch die Gegend kutschierst?! Schöner Freund bist du!“
Nun hatte sie es geschafft, ihm die Stimmung zu verderben. Er hörte abrupt auf und sah sie mehr als entsetzt an. „Bitte?!“

Upps! Hab ich das gerade wirklich ausgesprochen?! Aber muss ja mal geklärt werden! Also irgendwie....


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Dornröschen Offline

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31.01.2010 16:51
#821 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

So. Dann würd ich mal sagen: Lasset die Diskussion beginnen


„Ähm...“ Sie schaute ihn verlegen an.
Er räusperte sich kurz und versuchte irgendwie zu verstehen, was sie ihm gerade damit sagen wollte. „Also erstens....haben wir Winter, zweitens fahre ich einen Volvo und drittens...wieso Aldi?! Also ich kaufe immer bei REWE!“ Er grinste sie mal wieder an und hatte wirklich Mühe sich das Lachen zu verkneifen. Wie kam diese Frau nur immer auf so einen Schwachsinn?! Es gab nur eine logische Erklärung dafür! Sie dachte einfach zu viel nach! Und da half dann wahrscheinlich nur eins! So lange knutschen, bis sich das Gehirn von selbst ausschaltet. Ja. So war es wohl. Frauen quasselten einen tot und Männer knutschten eben! Und das konnte er ja am besten...neben anderen sexuellen Aktivitäten natürlich!
Doch da hatte er die Rechnung eindeutig ohne Gretchen gemacht! Sie verschränkte die Arme vor ihrer Brust und schmollte.
Marc stöhnte. Heute war sie wirklich mal wieder extra anstrengend! „Was ist denn jetzt schon wieder falsch?!“
„Was falsch ist?! DU fragst mich jetzt allen ernstes was falsch ist, ja?!“
Er verdrehte die Augen. „Äh...ja?!“
„Du nimmst mich einfach nicht ernst! Das ist falsch!!“ keifte sie.
Marc überlegte. Sicherlich wäre es jetzt taktisch unklug auf dieses Thema noch weiter ein zu gehen. Nach geben aber genauso! Hmm...Also nahm MANN den Mittelweg und meinte: „Okay! Tut´s auch ne Pizza?!“
„Was?!“
„Na dann bestell ich uns eine! Welche willst du?“
„Wie in aller Herrgotts Namen kommst du jetzt bitte auf Pizza?!“
Wieder stöhnte der junge Mann. Wenn sie nicht so verdammt süß aussehen würde, wenn sie mal wieder nix checkte, würde er sich ernsthaft überlegen, ob das doch nicht so eine gute Idee war mit dem zusammen ziehen!
„Na! Du hattest doch Hunger oder nicht?!“
„Ja! Aber darum geht es doch jetzt gar nicht!“
Mittlerweile hatte er sich schon auf die Bettkante gesetzt und nahm sich sein Handy. „Worum denn dann?“
„Na dass du grundsätzlich jeder Diskussion aus dem Weg gehst!“
„Äh....Du willst jetzt aber nicht ernsthaft über ALDI und REWE diskutieren oder?!“
„Nein! Wie kommst du denn darauf?!“
„Na darum ging es doch gerade! Dass du offenbar bei Aldi kaufst und ich bei Rewe!“
„Nein! Und außerdem wer sagt denn, dass ich bei Aldi kaufe?!“
„Du...gerade eben!“
Sie atmete noch mal tief durch. „Ich habe lediglich gesagt, dass ich bei Aldi kaufen WÜRDE!“
Wieder verdrehte er die Augen. „Ah ja?!“


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31.01.2010 17:14
#822 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Freut mich echt, dass es euch gefällt. Will ja auf keinen Fall, dass die Beziehung der Beiden irgendwie langweilig wird


„Was ist denn jetzt daran schon wieder falsch?!“ meckerte sie.
In Gedanken überlegte Marc bereits wo er das Isolierband damals hin gepackt hatte. Nur für den Fall der Fälle!
„Äh...nichts!“
„Ja klar! Das sehe ich doch an deinem Gesichtsausdruck!“
„Äh....ich sitze gerade mit dem Rücken zu dir?!“
„Ich weiß aber trotzdem, dass du gerade total genervt bist!“
Nun reichte es ihm wirklich! Nichts gegen ihren unbändigen Drang alles bis ins kleinste Detail aus zu diskutieren, oder eher tot zu reden! Aber das hier war doch wirklich lächerlich und sinnlos!
„Äh...Also...da könntest du jetzt ausnahmsweise mal recht haben. Gretchen ich wei.....“
Sie unterbrach ihn aufgebracht. „Also das ist ja wohl....! Wenn ich dich so nerve, dann geh doch!“
„Äh...dürfte ich dich daran erinnern, dass das hier MEINE Wohnung ist?! Nur mal so nebenbei natürlich....“
„Oh! Stimmt!“ meinte sie plötzlich peinlich berührt und stand anschließend auf.
„Was...wird das jetzt?! Wenn ich fragen darf?!“
Sie zog sich an. „Siehste doch! Ich gehe!“
Okay. Nun ließ sie ihm wirklich keine andere Wahl mehr. Er legte sich rück links quer über das Bett und zog sie zu sich.
„Was soll....“ wollte sie sich wieder aufregen und strampelte wie wild.
„Halt die Klappe!“ erwiderte er mit einem Lächeln.
„Das werd ich ni....“
„Tut mir Leid...aber du lässt mir keine andere Wahl!“ meinte er dann, stürzte sich auf sie und verschloss ihren Mund mit einem Kuss, in der Hoffnung, dass er es doch noch schaffen würde den Teil in ihrem Gehirn auszuschalten, der für die Zickigkeit zuständig war.

Jaa....Manchmal ist auch MANN dazu gezwungen FRAU zähmen. Aber was wäre das Leben und die Liebe ohne kleine Machtkämpfe?

So. Das war dann alles von der Front. Als nächstes kommt dann der Auftakt von dem von euch so heiß ersehnten Abendessens bei den Haases. Mal sehen was da alles so passiert. Ach ja richtig ich weiß es ja schon Naja....wenn ihr es auch wissen wollt, wisst ihr ja was ihr dafür tun könnt ne


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31.01.2010 17:35
#823 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Okay. Dann will ich euch das Essen mal nicht vorenthalten. Auch wenn das heißt, dass es dann bald zu Ende ist, aber so langsam ist ja auch mal gut ne Hab euch dann genug gequält


Zwei Tage später führte Gretchen einen ganz anderen Kampf. Und nein....diesmal ging es nicht um die Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau im Haushalt! Sondern um die Frage, die FRAU jeden Tag aufs neue beschäftigte und in den Wahnsinn trieb: Was ziehe ich an?

„Guck mal! Geht das so?“ meinte Gretchen als Marc im Türrahmen stand und sich gerade angezogen hatte.
„Klar?!“
„Das kalng jetzt aber nicht überzeugend?! Soll ich vielleicht doch lieber....?“
Diese Frau hatte wirklich eine ganz hinterhältige Art, um Komplimente zu fischen.
Deshalb stöhnte er auch kurz und meinte: „Nein. Das sieht gut aus!“
„Echt?!“
„Jaaa echt! Und jetzt komm endlich! Wir sind eh schon spät dran!“
„Aber...“
Er ließ sie gar nicht erst weiter reden, weil er sowieso wusste, dass sie dann wahrscheinlich noch in drei Stunden hier stehen würden und zog sie stattdessen mit sich. „Du weißt doch...dein Vater hasst es zu warten!“
Sie zog die Augenbraue hoch und schnappte sich ihre Tasche. „Hat da etwa einer Angst?! Keine Sorge....Hunde, die bellen beißen nicht!“
„Wie kommst du denn jetzt darauf?!“
„Na...meine Mutter meinte vor ein paar Tagen mein Vater wäre ein...ach is ja jetzt auch egal! Lass und fahren!“ meinte sie und war schon durch die Tür.
Marc nahm sich seine Autoschlüssel und sah ihr noch leicht Kopf schüttelnd hinter her. Die Frau war einfach einmalig! Aber naja...du bewährte sich dann wohl der Grundsatz: Nicht ärgern, nur wundern!
Deshalb zog er dann auch die Tür hinter sich zu und folgte ihr zu seinem Wagen.

„So. Dann wollen wir mal!“ meinte Marc dann, nachdem er etwa 20 Minuten später vor der Villa Haase hielt und zog den Schlüssel aus der Zündung.
Sie stiegen gemeinsam aus und gingen Hand in Hand zur Haustür.

Bärbel (schnitt gerade das Fleisch): Franz? Machst du mal bitte auf? Das werden sie sein!
Doch von ihrem Mann kam keine Reaktion, weil er vor dem Fernseher saß und sich gerade sprichwörtlich kaputt lachte.
Bärbel (murmelte): Alles muss man selbst machen!
Sie ging zur Tür und öffnete sie.
Marc und Gretchen bot sich dann folgendes Bild. Frau Haase völlig hektisch und mit einem großen Messer in der Hand.
Marc (unsicher mit Blick auf das Messer in ihrer Hand): Äh...N´Abend Frau Haase.
Gretchen: Hallo Mama!
Bärbel: Hallo! Kommt rein.
Marc: Äh...ja...danke.
Gretchen gab ihm von hinten einen leichten Schups ins Haus und schloss die Tür.

„Was hast du denn?“ fragte sie während sie ihre Jacke aufhing und Bärbel schon wieder in der Küche verschwunden war.
„Hattest du nicht gesagt...du wolltest alle scharfen Gegenstände entfernen?!“ flüsterte er ihr zu.
Sie lachte. „Marc! Also bitte! Also sie ist zwar manchmal nicht unbedingt von dieser Welt, aber....“
Nun grinste er. „Ja...scheint dann wohl Vererbung zu sein ne?!“


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31.01.2010 22:00
#824 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Hallo ihr Lieben!
So bin endlich wieder da und kann euch einen neuen Teil geben Dann wollen wir doch mal gucken was im Hause Haase noch alles so los ist ne



„Haha! Sehr witzig Marc! Und jetzt geh schon rein! Und benimm dich bloß! Denk dran...das sind meine Eltern!“
„Bitte?! Ich benehme mich immer!“ erwiderte er ein wenig eingeschnappt.
„Hmm....Klar! Und jetzt rein da!“ sagte sie und schob ihn weiter Richtung Wohnzimmer, wo Franz noch immer auf der Couch saß und lachte.
Gretchen: Hallo Papa.
Marc: Herr Professor.
Franz: Hallo Kälbchen! Meier?!
Gretchen verdrehte nur kurz die Augen und meinte: „Ich werd mal der Evolution folgen und in die Küche gehen ne?! Du kommst ja klar!“
Marc (sah ihr nach): Äh....
Sie grinste noch mal und ging dann zu ihrer Mutter.

„Kann ich dir...vielleicht irgendwie helfen?!“ fragte Gretchen dann nachdem sie in die Küche kam.
„Ja...Du könntest schon mal das Fleisch auf den Tisch stellen! Fraaaaanz! Holst du mal bitte den Wein?“
Franz (aus dem Wohnzimmer): Ja gleich....
Bärbel (zu Gretchen): Seit dem er nicht mehr so oft in der Klinik ist, ist er richtig faul geworden! Es war ein Fehler ihm all die Jahren jeden Wunsch von den Augen ab zu lesen! Ich sag dir Gretchen...mach beim Dr. Meier bloß nicht den gleichen Fehler! Männer gewöhnen sich immer so schnell an Dinge!

Hä? Was ist denn mit der?! SIE war doch immer dafür, dass die Frauen am Herd stehen oder den Putzlappen schwingen!

Marc hatte sich in der zwischen Zeit vorsichtig neben seinen Chef gesetzt.
Franz (mit Blick auf den Fernseher): Und? Wie läuft es in der Klinik? Dass mir ja keine Klagen kommen, jetzt wo ich nicht mehr so oft anwesend bin!
Marc: Äh...ganz gut soweit.

Gretchen (verwirrt): Äh...ja...ich bring dann mal....das Fleisch weg!
Bärbel: Tu das! Und wenn du einmal dabei bist...kannst du bitte auch gleich das Gemüse mit nehmen! Fraaaaanz! Was ist denn jetzt mit dem Wein?!
Franz: Butterböhnchen! Lass mich wenigsten noch das kurz zu Ende gucken!
Anschließend wandte er sich Marc zu: Frauen! Manchmal muss man sie einfach machen lassen! Sonst treiben sie einen in den Wahnsinn! Aber was sag ich ihnen das...Sie hatten ja schon genug ne?!
Marc (verunsichert): Ja....äh....


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31.01.2010 22:58
#825 RE: Denn sie wissen nicht was sie tun... - LIEBE, INTRIGEN und andere MISSGESCHICKE Zitat · Antworten

Doch als er merkte, dass Franz zu lachen begann, stimmte er mit ein. „Herr Professor! Sie wieder!“
Wie auf Knopfdruck hörte Franz auf mit lachen und meinte mit strengem Ton: „Aber dass mir damit jetzt Schluss ist ne?!“
„Ich mein´s ernst! Wissen sie...Meier...eigentlich mag ich sie! Ja...Sie erinnern mich sogar ein bisschen an mich früher....als junger Hüpfer! Aber ich sage ihnen....versauen´s sie nicht wieder! Ich hab sie im Auge he?!“ Der Professor formte mit seinem Mittel- und Zeigefinger ein V und deutete damit von seinen Augen auf die des Oberarztes, so dass der nur noch stumm nicken konnte und schon sehnsüchtig darauf wartete, dass der Abend endlich vorbei war.

„Och Franz! Du hast ja immer noch nicht den Wein geholt! Muss man denn hier wirklich alles selber machen?!“ maulte Bärbel als sie von der Küche ins Esszimmer kam, und sah, dass ihr Mann immer noch auf der Couch saß.
Franz: Reg dich nicht auf Butterböhnchen! Ich bin schon unterwegs!
Marc (wandte sich Gretchen zu und flüsterte grinsend): Butterböhnchen?!
Gretchen (flüsterte zurück): Kosename....Da fällt mir ein...ich brauch auch noch einen für dich!
Marc (mit erhobenem Finger): Untersteh dich!
Gretchen: Und was wenn nicht MARCILEIN?!“
Marc sah sie mit einem tötenden Blick an und wollte gerade etwas zurück flüstern, als Bärbel zu Tisch rief.

Bärbel: Ich hoffe es schmeckt ihnen Herr Dr. Meier.
Marc (setzte sein Glas Wein an und trank einen Schluck): Ausgezeichnet Frau Haase. Sie kochen wirklich gut!
Gretchen (leise): Schleimer!
Marc (grinste Gretchen an): Ganz im Gegensatz zu....
Er brach seinen Satz ab, weil er plötzlich einen stechenden Schmerz in seinem Fuß verspürte. Diese Absatzschuhe sollten wirklich verboten werden!
Bärbel: Was wollten sie noch sagen?


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